Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Freitag, den 07.08.2026Joar, da ging nicht viel zum Donnerstag außer bisschen Nase popeln
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26200, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420, 22235, 21988, 21730, 21440, 21300, 20530
Chartlage: positiv
Tendenz: über 26260 weiter aufwärts, darunter abwärts
Grundstimmung: neutral
Unserem Dax ist zum Mittwoch nun der Anstoß an unserer Tageschart-Trendlinie gelungen. Nun sollte er noch die Sache mit der 26080 klären und dafür mit roten Stundenkerzen unter 26200 raus arbeiten, damit er die 26080 und 26000 noch raus bekommt um wieder 26890 / 25860 und 25700 auf den Plan zu rufen. Gelingt ihm das aber nicht und der stellt uns nur wieder grüne Stundenkerzen über der 26200 raus, wären dann nochmal 26260 dran und drüber auch 26310, 26380 und auch wieder die 26440 / 26455. So die Zusammenfassung von gestern.
Den Kontakt zur 26080 hat er am Donnerstag nun gesucht, kam aber nicht drunter und wurde immer wieder zur 26200 zurückgezogen. Drüber kam er dort allerdings nachhaltig dann auch nicht und setzte somit keine neuen Signale. Bedingt durch die rote Tageskerze vom Vortag ist es aber nun eher ungünstig, dass er die Bewegung runter zu so abflacht und sichtlich an Dynamik verliert. Das macht es den Käufern am Freitag nun leichter ihn oben raus wieder anzuziehen. Daher würde ich auch weiter an der 26260 abgrenzen. Geht der uns da wieder drüber raus, dann gehts zur 26310, 26380 und dann auch wieder hin zur 26440 / 26455 mit Platz für Überschuss zur 26554 und höher.
Will er unten weiter kommen, sollte er vor allem langsam wieder auf Tempo gehen, oder sich mal schön per Abwärtsgap einleiten und das offen lassen, aber so oder so muss er unter die 26080 drunter um weiter zu kommen und dann auch drunter bleiben und nicht schon wieder steil nach oben anzwirbeln. Gelingt es ihm drunter zu bleiben, könnte man dann nämlich schon mal 26000, 25900 und dann auch 25700 wieder in die Peilung nehmen. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der GV4K8Y KO 21365 und für Abwärtsstrecken der GV1VTU KO 27835.
Fazit: Unser Dax hat seine Abwärtsbewegung nun am Donnerstag dolle ausgebremst. So aufgekaufte Tiefs und abflachende Abwärtsbewegungen sind im Dax dann schon oft anfällig nochmal mit Dynamik oben aufzulösen. Daher sollte man zum Freitag sehr genau hinschauen wie der sich ab Überbieten von 26250 / 26260 verhält. Macht der nur kurz zum Start den Kopf drüber und geht dann direkt steil runter, kann das schon ausreichen um uns unten neuen Schwung zu bringen. Bleibt der aber über 26250 standhaft würde ich dann eher mit 26310, 26380 und auch wieder 26440 / 26480 rechnen. Will er tiefer muss er nun die abgebaute Dynamik wieder aufnehmen und entweder steil von 26250 runter zwirbeln oder gleich direkt die 26080 angreifen und Unterbieten. Bleibt er dann mal drunter und lässt sich nicht gleich wieder steil hochziehen, wären 26000, 25900 und sogar 25700 dann wieder im Rennen.
Trendanalyse
Bitcoin-Chartanalyse vom 7. AugustHallo! Dies ist ein Bitcoin-Leitfaden.
Meine Analyse ist für TradingView optimiert. Mit der Wiedergabefunktion können Sie die Kursbewegungen in Echtzeit verfolgen.
Dies ist der 30-Minuten-Chart von Bitcoin.
Links, markiert durch den violetten Finger, habe ich die Strategie exakt mit dem Einstiegspunkt der Long-Position vom 6. August verbunden, der bei 64.445,10 $ lag.
*Kaufstrategie entlang der Kursbewegung des roten Fingers
1) Kauf bei 64.755,90 $ / Stop-Loss bei Unterschreitung der grünen Unterstützungslinie
2) Erstes Kursziel der Long-Position: 66.193,70 $ → Endzielkurs „Miracle“ bis zum Wochenende
– Bei einem Durchbruch des Miracle-Levels beginnt nächste Woche ein Aufwärtstrend. Für diejenigen, die Long-Positionen bei 64,400 halten, bleibt der Stop-Loss an der grünen Unterstützungslinie unverändert.
65,900 ist eine Zone, die sich für den Wiedereinstieg in Long-Positionen eignet.
Sollte der Kurs die grüne Unterstützungslinie unterschreiten, könnte er bis zum unteren Bereich (Zone 1) fallen, der unten markiert ist.
Bitte nutzen Sie meine Analyse lediglich als Orientierungshilfe und für praktische Zwecke. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Trading, indem Sie die Handelsprinzipien und Stop-Loss-Orders strikt einhalten.
Vielen Dank.
DAX Tagesausblick – 07.August - All Eyes on Non-Farm Payrolls!Guten Morgen zusammen,
nach einem insgesamt eher schwächeren Handelstag an den US-Börsen richtet sich heute der komplette Fokus auf den US-Arbeitsmarktbericht. Die heutigen Non-Farm Payrolls dürften entscheiden, wie sich die Zinserwartungen für das Fed-Meeting im September entwickeln und damit kurzfristig die Richtung für Aktien, Anleihen, den US-Dollar sowie sämtliche Risk Assets vorgeben.
Gleichzeitig bleibt die geopolitische Lage im Nahen Osten angespannt. Zwar laufen die Verhandlungen rund um die Straße von Hormus weiter, eine endgültige Einigung gibt es bislang jedoch nicht. Das sorgt weiterhin für erhöhte Ölpreise und hält den Inflationsdruck aufrecht – ein Faktor, den auch mehrere Fed-Mitglieder in ihren jüngsten Aussagen betont haben.
Schauen wir uns deshalb zunächst die wichtigsten Entwicklungen an.
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Agenda
* Geopolitische Lage
* Fundamentale Wirtschaftsdaten gestern
* Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
* FedWatch Tool
* NFP-Szenarien
* Earnings im Überblick
* Märkte und Korrelationen
* Risk Assets
* DAX Charttechnik
* Fazit
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Geopolitische Lage
Auch heute bleibt die Entwicklung rund um die Straße von Hormus das dominierende geopolitische Thema.
Während in den vergangenen Tagen zunächst Hoffnungen auf eine dauerhafte Einigung zwischen Iran und Oman aufgekommen waren, zeigen die neuesten Entwicklungen, dass die Situation weiterhin äußerst fragil bleibt.
Iranische Medien berichteten gestern über Angriffe auf feindliche Ziele im Bereich der Straße von Hormus. Parallel dazu meldeten saudische Behörden, dass man mögliche Angriffe auf Energieinfrastruktur, Häfen und Flughäfen beobachte und sämtliche notwendigen Maßnahmen zum Schutz des Landes vorbereite. Zusätzlich kam es erneut zu Angriffen der Huthi-Miliz auf saudische Ziele.
Auf der diplomatischen Seite gab es gleichzeitig aber auch positive Signale.
Donald Trump erklärte nach Gesprächen mit Saudi-Arabien, dass die Verhandlungen mit Iran Fortschritte machen würden. Laut Aussagen aus Washington bleibe die Straße von Hormus weiterhin eine internationale Wasserstraße, niemand kontrolliere die internationalen Schifffahrtsrouten und der Schiffsverkehr solle ohne größere Einschränkungen möglich bleiben.
Trotz dieser diplomatischen Fortschritte bleibt die Unsicherheit hoch.
Genau diese Unsicherheit spiegelte sich gestern erneut im Ölpreis wider. Brent konnte zeitweise deutlich zulegen und bleibt weiterhin auf einem erhöhten Niveau. Höhere Energiepreise bedeuten gleichzeitig höheren Inflationsdruck und erhöhen damit den Druck auf die Federal Reserve, ihre restriktive Geldpolitik länger aufrechtzuerhalten.
Für die Märkte bleibt deshalb entscheidend:
* Kommt es zu einer nachhaltigen Einigung zwischen Iran und Oman, dürfte der geopolitische Risikoaufschlag beim Öl weiter zurückgehen.
* Eskaliert die Situation erneut, könnte sich der jüngste Ölpreisanstieg beschleunigen und zusätzlichen Druck auf Inflation und Anleiherenditen ausüben.
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Fundamentale Wirtschaftsdaten – Gestern
Auch gestern standen wieder einige wichtige Makrodaten auf dem Kalender.
Besonders im Fokus standen die US Initial Jobless Claims.
Initial Jobless Claims
Aktuell: 199.000
Erwartet: 203.000
Vorher: 198.000
Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe misst, wie viele Amerikaner erstmals Arbeitslosengeld beantragen.
Mit 199.000 Anträgen bleibt der US-Arbeitsmarkt weiterhin bemerkenswert robust.
Der Wert lag unter den Erwartungen und bestätigt erneut, dass bislang kaum größere Schwächen am amerikanischen Arbeitsmarkt sichtbar werden.
Für die Federal Reserve ist genau das wichtig.
Ein stabiler Arbeitsmarkt erhöht grundsätzlich die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Konsumnachfrage weiterhin robust entwickelt. Dadurch bleibt gleichzeitig das Risiko bestehen, dass sich die Inflation nicht schnell genug Richtung zwei Prozent zurückbewegt.
Die gestrigen Arbeitsmarktdaten sprechen deshalb leicht für einen weiterhin restriktiven Kurs der Federal Reserve.
Zusätzlich standen gestern mehrere Reden von Fed-Mitgliedern im Fokus.
Besonders auffällig waren erneut die Aussagen von Fed-Gouverneur Adriana Kugler und später auch von Christopher Waller sowie Alberto Musalem.
Vor allem Musalem zeigte sich insgesamt deutlich restriktiver.
Er betonte unter anderem:
* Die Inflation liege wahrscheinlich weiterhin zwischen 2,5 % und 3 %.
* Der Arbeitsmarkt befinde sich nach wie vor in einer stabilen Verfassung.
* Finanzielle Bedingungen seien weiterhin vergleichsweise locker.
* Vermögenspreise lägen historisch betrachtet auf einem hohen Niveau.
* Angebotsseitige Schocks – beispielsweise durch geopolitische Konflikte oder Wetterereignisse wie El Niño – könnten künftig erneut Inflationsdruck erzeugen.
Seine Aussagen bestätigen damit das Bild, dass innerhalb der Fed weiterhin mehrere Mitglieder bereit wären, die Geldpolitik bei anhaltendem Inflationsdruck erneut zu straffen.
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Fundamentale Wirtschaftsdaten – Heute
Heute steht ohne Zweifel einer der wichtigsten Handelstage des Monats bevor.
Im Mittelpunkt stehen die offiziellen US-Arbeitsmarktdaten.
Average Hourly Earnings (MoM)
Forecast: +0,3 %
Previous: +0,3 %
Diese Kennzahl misst die durchschnittliche Entwicklung der Stundenlöhne in den USA.
Warum ist das wichtig?
Steigende Löhne bedeuten häufig steigende Konsumausgaben. Unternehmen geben höhere Lohnkosten oftmals über höhere Preise an ihre Kunden weiter.
Damit stellen die durchschnittlichen Stundenlöhne einen wichtigen Frühindikator für zukünftigen Inflationsdruck dar.
Sollten die Löhne stärker steigen als erwartet, dürfte dies die Wahrscheinlichkeit weiterer Zinserhöhungen erhöhen.
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Non-Farm Payrolls
Forecast: 85.000
Previous: 57.000
Die Non-Farm Payrolls zeigen, wie viele neue Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft in den USA geschaffen wurden.
Es handelt sich um den mit Abstand wichtigsten Arbeitsmarktindikator des Monats.
Je stärker der Stellenaufbau ausfällt, desto robuster präsentiert sich die amerikanische Wirtschaft.
Ein sehr starker Arbeitsmarkt bedeutet allerdings gleichzeitig häufig höheren Lohndruck und damit höhere Inflationsrisiken.
Deshalb reagiert die Federal Reserve auf diese Veröffentlichung traditionell besonders sensibel.
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US-Arbeitslosenquote
Forecast: 4,2 %
Previous: 4,2 %
Die Arbeitslosenquote zeigt den Anteil der arbeitslosen Bevölkerung.
Ein Rückgang spricht für einen weiterhin angespannten Arbeitsmarkt.
Ein deutlicher Anstieg könnte dagegen erste Hinweise auf eine Abschwächung der US-Konjunktur liefern.
Heute wird deshalb insbesondere das Zusammenspiel aus:
* Non-Farm Payrolls
* Average Hourly Earnings
* Arbeitslosenquote
entscheidend sein.
Erst die Kombination dieser drei Kennzahlen liefert ein vollständiges Bild über den Zustand des amerikanischen Arbeitsmarktes.
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FedWatch Tool
Mindestens genauso spannend wie die eigentlichen Daten dürfte heute die Reaktion des FedWatch Tools werden.
Aktuell preisen die Marktteilnehmer für das Fed-Meeting am 16. September folgende Wahrscheinlichkeiten ein:
* 45,3 % erwarten unveränderte Zinsen.
* 54,7 % rechnen aktuell mit einer Zinserhöhung um 25 Basispunkte.
Genau dieses Kräfteverhältnis dürfte sich heute deutlich verschieben.
Sollten die Arbeitsmarktdaten stärker ausfallen als erwartet, könnte die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung deutlich steigen.
Fallen die Daten hingegen schwächer aus, dürfte der Markt wieder verstärkt auf eine Zinspause setzen.
Damit wird der heutige Arbeitsmarktbericht nicht nur kurzfristig die Kursbewegungen bestimmen, sondern auch die Erwartungen an die zukünftige Geldpolitik der Federal Reserve maßgeblich beeinflussen.
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NFP-Szenarien
Bullisches Szenario für Risk Assets
Sollten die Non-Farm Payrolls leicht unter den Erwartungen liegen, die Arbeitslosenquote stabil bleiben und gleichzeitig die Stundenlöhne keine erneute Beschleunigung zeigen, dürfte dies von den Märkten positiv aufgenommen werden.
In diesem Fall würden Anleger davon ausgehen, dass sich der Arbeitsmarkt langsam normalisiert, ohne dass eine Rezession droht. Gleichzeitig würde der Inflationsdruck nachlassen und der Spielraum für weitere Zinserhöhungen sinken.
Mögliche Marktreaktionen:
* Aktien steigen.
* Nasdaq und S&P500 profitieren besonders.
* DAX dürfte neue Allzeithochs anvisieren.
* Bitcoin und andere Risk Assets könnten deutlich zulegen.
* US-Dollar dürfte nachgeben.
* Treasury-Renditen könnten sinken.
* Gold dürfte profitieren.
NFP-Szenarien (Fortsetzung)
Bearishes Szenario für Risk Assets
Sollten die heutigen Non-Farm Payrolls deutlich über den Erwartungen liegen – beispielsweise über 120.000 bis 150.000 neu geschaffene Stellen – und gleichzeitig die durchschnittlichen Stundenlöhne stärker als die erwarteten 0,3 % steigen, wäre dies zunächst ein Zeichen für einen weiterhin extrem robusten US-Arbeitsmarkt.
Fundamental klingt das zwar positiv für die Wirtschaft, für die Finanzmärkte wäre dies kurzfristig allerdings eher negativ.
Ein starker Arbeitsmarkt bedeutet aus Sicht der Federal Reserve nämlich, dass die Nachfrage in der Wirtschaft hoch bleibt. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Inflation hartnäckiger hält und die Fed ihre restriktive Geldpolitik länger beibehalten oder sogar nochmals verschärfen muss.
Die unmittelbaren Folgen wären wahrscheinlich:
* Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September würde deutlich steigen.
* Die Renditen der US-Staatsanleihen dürften weiter anziehen.
* Der US-Dollar würde gegenüber den meisten Währungen aufwerten.
* Wachstumswerte und Tech-Aktien würden unter Druck geraten.
* Nasdaq und S&P 500 könnten zunächst deutlich abverkauft werden.
* Auch der DAX dürfte kurzfristig nachgeben.
* Bitcoin und andere Risk Assets würden wahrscheinlich ebenfalls Druck bekommen.
* Gold könnte aufgrund der steigenden Realzinsen ebenfalls schwächer tendieren.
Besonders wichtig wäre in diesem Szenario der Blick auf den FedWatch Tool. Sollte die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung deutlich über 60 oder sogar 70 % steigen, dürfte sich dieser Effekt nochmals verstärken.
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Neutrales Szenario
Sollten die heutigen Daten ungefähr den Erwartungen entsprechen, also:
* NFP etwa um die 85.000
* Stundenlöhne bei 0,3 %
* Arbeitslosenquote bei 4,2 %
dürfte der Markt zunächst relativ ausgeglichen reagieren.
In diesem Fall würden sich die Erwartungen an die Fed kaum verändern.
Wahrscheinlich wäre zunächst eine erhöhte Volatilität unmittelbar nach Veröffentlichung, bevor sich die Märkte anschließend wieder stärker auf Unternehmensdaten, Charttechnik und die geopolitische Lage konzentrieren.
Gerade bei einem neutralen Datensatz könnten deshalb kurzfristig beide Richtungen getestet werden, bevor sich eine nachhaltige Trendbewegung entwickelt.
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Earnings im Überblick
Auch gestern stand wieder eine Vielzahl interessanter Quartalszahlen auf dem Programm.
Besonders positiv überraschte Siemens. Das Unternehmen konnte sowohl beim Gewinn als auch operativ überzeugen und bestätigte erneut die robuste Nachfrage im Industrie- und Automatisierungsbereich.
Ebenfalls starke Zahlen lieferte Monster Beverage, das sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn die Analystenerwartungen übertreffen konnte. Die Aktie reagierte entsprechend freundlich.
Bei Warner Bros. Discovery fiel das Bild gemischt aus. Zwar lag der Gewinn pro Aktie rund 140 % über den Analystenschätzungen, gleichzeitig verfehlte das Unternehmen die Umsatzerwartungen jedoch deutlich mit einer negativen Revenue Surprise von rund 5,6 %. Das zeigt erneut, dass Anleger aktuell nicht nur auf die Profitabilität, sondern insbesondere auch auf das Umsatzwachstum achten.
Auch Commerzbank veröffentlichte Zahlen und blieb weiterhin im Fokus des europäischen Bankensektors. Insgesamt setzte sich der Eindruck fort, dass europäische Finanzwerte bislang solide durch die Berichtssaison kommen.
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Heute im Fokus
Heute richtet sich der Blick insbesondere auf:
* Allianz
* Deutsche Telekom
* Münchener Rück
* Merck
* Rheinmetall
* Visa
* Daimler Truck
* Enbridge Energy
Gerade Allianz, Münchener Rück und Rheinmetall dürften heute auch den DAX maßgeblich beeinflussen.
Besonders spannend bleibt zudem Visa, da die Entwicklung des Zahlungsverkehrs häufig einen guten Einblick in das aktuelle Konsumverhalten liefert.
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Märkte und Korrelationen
US Oil
Der Ölpreis bleibt aktuell einer der wichtigsten Makrofaktoren überhaupt.
Gestern konnte US Oil noch einmal rund 4,14 % zulegen und spiegelte damit eindrucksvoll wider, wie sensibel die Märkte weiterhin auf jede neue Meldung aus dem Nahen Osten reagieren.
Heute Morgen sehen wir dagegen zunächst eine Korrektur von rund 1,3 %, nachdem Hoffnungen auf weitere diplomatische Fortschritte zwischen Iran und Saudi-Arabien aufgekommen sind.
Charttechnisch bleibt für mich entscheidend:
Solange wir uns oberhalb der 79-Dollar-Zone stabilisieren können, bleibt die 84-Dollar-Marke das nächste realistische Kursziel, sofern sich die geopolitische Lage erneut verschärfen sollte.
Sollte sich die Situation dagegen nachhaltig entspannen und wir unter die 67,80-Dollar-Marke zurückfallen beziehungsweise dort auf Tagesbasis schließen, würde ich wieder deutlich bearisher werden und zunächst Ziele im Bereich von 74 bis 72 Dollar favorisieren.
Öl bleibt aktuell deshalb einer der wichtigsten Frühindikatoren für Inflation, Zinserwartungen und die Entwicklung der gesamten Risk Assets.
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US-Staatsanleihen
Auch am Anleihemarkt war gestern erneut Bewegung zu sehen.
Die Kurse der US-Treasuries konnten auf breiter Front zulegen:
* 3-jährige Staatsanleihen: +1,90 %
* 5-jährige Staatsanleihen: +1,70 %
* 10-jährige Staatsanleihen: +1,37 %
* 30-jährige Staatsanleihen: +1,06 %
Parallel dazu sorgten die Aussagen von Fed-Mitglied Alberto Musalem für Aufmerksamkeit.
Er betonte erneut, dass die Inflation seiner Einschätzung nach weiterhin oberhalb des Zielbereichs liege und zusätzliche Angebots- beziehungsweise Energiepreisschocks die Preisentwicklung erneut beschleunigen könnten.
Sein Tonfall war insgesamt klar hawkish und bestätigt, dass innerhalb der Federal Reserve weiterhin eine gewisse Bereitschaft besteht, die Geldpolitik bei Bedarf nochmals zu verschärfen.
Die heutigen Arbeitsmarktdaten werden deshalb entscheidend dafür sein, ob sich dieser hawkishe Kurs weiter bestätigt oder die Märkte wieder stärker auf eine Zinspause setzen.
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DXY – US-Dollar Index
Der US-Dollar konnte sich gestern erneut etwas fester präsentieren und legte rund 0,32 % zu. Haupttreiber waren zum einen die gestiegenen Renditen am US-Anleihemarkt und zum anderen die zunehmend hawkishen Aussagen einzelner Fed-Mitglieder. Gleichzeitig positionieren sich viele Marktteilnehmer bereits vor den heutigen Non-Farm Payrolls defensiver, was dem Dollar zusätzlich Unterstützung verleiht.
Charttechnisch bleibt für mich heute vor allem die psychologisch wichtige 100-Punkte-Marke entscheidend.
Sollten die Arbeitsmarktdaten stärker als erwartet ausfallen und der Dollar nachhaltig über 100 Punkte ausbrechen können, bleibt für mich die Zone zwischen 100,50 und 100,60 das nächste relevante Kursziel.
Sollten die NFP-Daten dagegen enttäuschen und gleichzeitig die Lohnentwicklung schwächer ausfallen, dürfte der Dollar wieder unter Druck geraten. In diesem Fall bleibt zunächst die 99,50 die wichtigste Unterstützung. Wird diese unterschritten, könnte auch die 99er-Marke relativ schnell wieder in den Fokus rücken.
Der Dollar bleibt heute vermutlich einer der stärksten Indikatoren dafür, wie der Markt die Arbeitsmarktdaten interpretiert.
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Volatilitätsindex (VIX)
Der VIX notiert aktuell bei rund 15,27 Punkten und signalisiert damit weiterhin ein vergleichsweise ruhiges Marktumfeld.
Trotz der geopolitischen Unsicherheiten und der anstehenden Non-Farm Payrolls zeigt der Optionsmarkt bislang keine außergewöhnlich hohe Absicherungsnachfrage.
Das bedeutet allerdings nicht zwangsläufig, dass heute keine hohe Volatilität entstehen kann.
Gerade rund um die Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten sehen wir häufig innerhalb weniger Minuten starke Ausschläge in beide Richtungen. Deshalb sollte man insbesondere zur Veröffentlichung um 14:30 Uhr deutscher Zeit mit erhöhter Vorsicht agieren.
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Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia zeigte sich gestern erneut sehr stabil und schloss nahezu unverändert.
Im Tagesverlauf wurde die Zone um 223 US-Dollar erneut angelaufen, allerdings fehlte bislang noch die notwendige Dynamik für einen nachhaltigen Ausbruch.
Charttechnisch bleibt mein übergeordnetes Bild unverändert bullish.
Solange Nvidia oberhalb der 217-Dollar-Marke handelt, bleibt für mich die Long-Seite favorisiert. In diesem Fall sehe ich weiterhin Potenzial in Richtung 230 US-Dollar.
Sollten wir dagegen nachhaltig unter 217 Dollar zurückfallen, würden zunächst die Unterstützungen im Bereich 212 bis 213 Dollar wieder in den Fokus rücken.
Fundamental bleibt Nvidia ohnehin einer der stärksten Profiteure des KI-Booms. Kurzfristig dürften heute allerdings vor allem Makrodaten und Zinserwartungen den Kurs beeinflussen.
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Bitcoin
Bitcoin konnte gestern ebenfalls eine wichtige Unterstützung verteidigen.
Am Monatstief vom März kam erneut Kaufinteresse in den Markt und sorgte für eine Stabilisierung.
Heute greift Bitcoin diese Widerstandszone erneut an.
Für mich bleibt die technische Ausgangslage relativ eindeutig.
Sollten wir uns auf Tagesbasis nachhaltig oberhalb von 65.730 US-Dollar etablieren können, würde sich das Chartbild weiter verbessern. In diesem Fall sehe ich zunächst Potenzial bis 67.000 Dollar und anschließend in Richtung 68.200 Dollar.
Sollten die heutigen Arbeitsmarktdaten jedoch deutlich stärker ausfallen und dadurch der Dollar sowie die Anleiherenditen kräftig steigen, könnte Bitcoin erneut unter Druck geraten.
Wird die aktuelle Unterstützung nicht gehalten, rücken wieder die Bereiche um 62.000 bis 61.000 Dollar in den Fokus.
Gerade Bitcoin dürfte heute sehr sensibel auf Veränderungen der Zinserwartungen reagieren.
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S&P 500
Der S&P 500 zeigte gestern lediglich leichte Gewinnmitnahmen und verlor rund 0,19 %.
Aus charttechnischer Sicht hat sich dadurch allerdings kaum etwas verändert.
Der übergeordnete Aufwärtstrend bleibt vollständig intakt.
Für mich gilt deshalb weiterhin:
Rücksetzer bleiben zunächst Kaufgelegenheiten.
Sollten wir heute das Tagestief von gestern unterschreiten, könnte kurzfristig noch einmal etwas Verkaufsdruck entstehen. In diesem Fall wäre ein Rücklauf in Richtung der letzten Ausbruchszone durchaus denkbar.
Solange diese Unterstützungen jedoch halten, bleibe ich insgesamt klar bullish.
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Nasdaq 100
Auch der Nasdaq zeigte gestern lediglich eine kleinere Konsolidierung.
Das Wochenhoch wurde erneut angelaufen, allerdings konnte sich der Index bislang noch nicht nachhaltig darüber etablieren.
Heute bleibt besonders die Zone um 29.500 Punkte entscheidend.
Gelingt dort ein nachhaltiger Ausbruch, bleibt die psychologisch wichtige 30.000-Punkte-Marke das nächste große Ziel.
Sollten die heutigen Arbeitsmarktdaten jedoch für steigende Zinserwartungen sorgen und wir unter das gestrige Tagestief fallen, rückt zunächst die 29.000-Punkte-Zone wieder als Unterstützung in den Fokus.
Sollte auch diese Marke nicht halten, wäre anschließend der Bereich um 28.500 Punkte das nächste relevante Kursziel.
Übergeordnet bleibt der Nasdaq allerdings weiterhin einer der stärksten Aktienindizes weltweit.
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Dow Jones (US30)
Der Dow Jones zeigte gestern etwas stärkere Gewinnmitnahmen und verlor rund 1,1 %.
Damit fiel der Index zunächst wieder unter die Marke von 54.000 Punkten.
Für den heutigen Handel bleibt genau diese Zone entscheidend.
Sollte sich der Index weiterhin unterhalb dieser Marke halten, könnte zunächst noch einmal ein Rücklauf in Richtung 53.500 bis 53.400 Punkte erfolgen.
Sollte der Markt dagegen die 54.000 Punkte zurückerobern, würde sich das technische Bild wieder deutlich aufhellen.
In diesem Fall bliebe für mich der Bereich um 54.500 Punkte das nächste kurzfristige Ziel.
Der Dow reagiert aktuell besonders sensibel auf Veränderungen der Zinserwartungen, weshalb auch hier die heutigen Non-Farm Payrolls eine entscheidende Rolle spielen.
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DAX Charttechnik
Der DAX zeigte sich gestern zunächst wie erwartet etwas schwächer und schloss den Handel rund 0,3 % im Minus. Diese leichte Konsolidierung war nach den starken Vortagen allerdings keineswegs überraschend und aus technischer Sicht sogar gesund.
Bereits im heutigen frühen Handel konnte der Index jedoch wieder deutlich an Stärke gewinnen. Besonders zum London Open kam erneut Kaufdruck in den Markt, wodurch der DAX inzwischen wieder im Bereich von rund 26.320 Punkten notiert.
Damit befinden wir uns weiterhin in unmittelbarer Nähe der Allzeithochs.
Für den heutigen Handel bleibt für mich zunächst das Tagestief von gestern die wichtigste Unterstützung.
Sollten wir dieses Niveau im Verlauf des Tages unterschreiten, rücken unmittelbar die Bereiche um 26.000 Punkte sowie anschließend die 25.900er-Zone in den Fokus. Diese Bereiche wären für mich die ersten interessanten Unterstützungen, an denen Käufer erneut aktiv werden könnten.
Auf der Oberseite wird es dagegen zunehmend schwieriger.
Wir befinden uns inzwischen sehr nahe an den bisherigen Rekordständen. Neue Long-Einstiege unmittelbar unter Allzeithochs bieten daher kurzfristig kein besonders attraktives Chance-Risiko-Verhältnis.
Aus meiner Sicht wäre ein Rücksetzer in Verbindung mit den heutigen Non-Farm Payrolls sogar das konstruktivere Szenario.
Sollte der Markt nach den Arbeitsmarktdaten zunächst volatil reagieren, anschließend jedoch wichtige Unterstützungen verteidigen, könnten sich dort deutlich attraktivere Long-Einstiege ergeben.
Gelingt dagegen bereits heute ein nachhaltiger Ausbruch über die Hochs der vergangenen Tage, bleibt selbstverständlich auch der Weg in Richtung neuer Allzeithochs grundsätzlich offen.
Der übergeordnete Trend bleibt unverändert klar aufwärtsgerichtet.
Kurzfristig dürfte jedoch kaum ein Ereignis mehr Einfluss auf den DAX haben als der heutige US-Arbeitsmarktbericht.
Deshalb würde ich insbesondere rund um 14:30 Uhr deutscher Zeit erhöhte Vorsicht walten lassen.
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Fazit
Der heutige Handelstag dürfte ohne Zweifel einer der wichtigsten Makro-Termine der gesamten Woche werden.
Mit den Non-Farm Payrolls, den durchschnittlichen Stundenlöhnen sowie der US-Arbeitslosenquote erhalten die Märkte heute gleich mehrere entscheidende Hinweise darauf, wie robust der amerikanische Arbeitsmarkt tatsächlich ist und welche geldpolitischen Schritte die Federal Reserve in den kommenden Monaten möglicherweise einleiten wird.
Entsprechend dürfte sich bereits unmittelbar nach Veröffentlichung zeigen, wie sich die Wahrscheinlichkeiten im FedWatch Tool verändern und ob der Markt künftig eher mit einer Zinserhöhung oder einem unveränderten Leitzins im September rechnet.
Parallel dazu bleibt die geopolitische Lage im Nahen Osten weiterhin ein zentraler Risikofaktor.
Die Entwicklungen rund um die Straße von Hormus sorgen unverändert für erhöhte Unsicherheit an den Energiemärkten und halten insbesondere den Ölpreis auf einem erhöhten Niveau. Solange hier keine nachhaltige Deeskalation erfolgt, dürfte dieses Thema auch in den kommenden Tagen ein wichtiger Einflussfaktor für Inflationserwartungen und Zinspolitik bleiben.
Technisch befinden sich viele Risikoanlagen weiterhin in intakten Aufwärtstrends.
S&P 500, Nasdaq, Nvidia, Bitcoin und auch der DAX zeigen trotz kleiner Konsolidierungen bislang keine nachhaltigen Schwächesignale.
Kurzfristig entscheidet heute jedoch nicht die Charttechnik allein, sondern vor allem die Interpretation der Arbeitsmarktdaten.
Mein Fokus liegt deshalb heute klar auf den Reaktionen von:
* US-Dollar
* US-Staatsanleihen
* Öl
* Aktienindizes
* Bitcoin
* FedWatch Tool
Diese Märkte werden innerhalb weniger Minuten zeigen, welches Szenario sich nach den Non-Farm Payrolls durchsetzt.
Bis dahin dürfte sich der Handel eher zurückhaltend entwickeln, bevor um 14:30 Uhr deutscher Zeit deutlich mehr Volatilität aufkommt.
Ich wünsche euch allen viel Erfolg für den heutigen Handelstag und vor allem ein gutes Risikomanagement rund um die Veröffentlichung der Non-Farm Payrolls.
Keine Anlageberatung – lediglich meine persönliche Markteinschätzung.
US100 nach starker Woche wieder auf dem Weg zur 30.000 USDHallo liebe TradingView-Community,
der Nasdaq 100 (US100) hat eine bemerkenswert starke Woche hinter sich und setzt seine Aufwärtsbewegung seit dem Zinsentscheid mit Nachdruck fort. Nach dem Tief bei rund 27.100 Punkten Ende Juli hat sich der Index in wenigen Handelstagen um über 2.400 Punkte nach oben gearbeitet und notiert aktuell bei 29.570 Punkten. Ein Tagesplus von aktuell +0,66% rundet die Woche ab. Damit hat der Nasdaq nicht nur die 20er, 50er und 100er EMA zurückerobert, sondern auch das bearishe Rounded-Top-Szenario der vergangenen Wochen weitgehend entkräftet.
Der Kurs steht nun knapp unter der wichtigen 30.000er Marke. Eine Zone, die sowohl psychologisch als auch technisch erhebliches Gewicht hat. Direkt darüber wartet zudem die ATH-Widerstandsbox bei 30.700 Punkten, die im Juni mehrfach nicht überwunden werden konnte.
Zwei Entwicklungspfade sind nun denkbar:
Im ersten Szenario folgt zunächst ein kleiner Retrace auf die 20er EMA (28.943 Punkte) und 50er EMA (28.922 Punkte), die praktisch deckungsgleich verlaufen. Ein solcher Rücksetzer wäre nach dem impulsiven Move technisch gesund und würde eine ideale Long Confirmation bieten. Der Retest der zurückeroberten EMA-Konfluenz als neuer Support wäre das lehrbuchhafte Setup für den nächsten Aufwärtsimpuls.
Im zweiten Szenario stabilisiert sich der Kurs weiterhin in der aktuellen Region und läuft seitwärts, während die EMAs schrittweise von unten nachziehen. Diese Variante würde die Spannung weiter aufbauen und den Kurs für einen direkten, kraftvollen Move Richtung ATH bei 30.700 Punkten vorbereiten.
Beide Szenarien sind bullish. Der Unterschied liegt lediglich im Timing und in der Einstiegsqualität. Das VRVP zeigt oberhalb der 29.800er Marke eine moderate Volumendichte, oberhalb von 30.300 dünnt es merklich aus, was einen Ausbruch dynamisch tragen würde.
Die Indikatoren bestätigen die Trendwende eindrucksvoll.
Der MACD (Daily) hat einen kräftigen bullishen Crossover ausgeführt – das Histogramm schießt nach oben und erreicht die stärksten positiven Werte seit Monaten. Das ist echter Momentum-Aufbau, kein zaghafter Erholungsversuch.
Der RSI notiert bei 55,97 und hat damit die neutrale Zone klar zurückerobert, ohne bereits überkauft zu sein. Es ist ausreichend Luft nach oben vorhanden, um den finalen Anlauf ans ATH technisch zu tragen.
Viel Erfolg beim Traden
Euer Bitbull-Team
XAUUSD — 4,305 gehalten, jetzt 4,355 im Fokus?Gold zeigt weiterhin eine starke bullische Struktur.
Nach dem Ausbruch über die kurzfristige Widerstandszone bei 4,305 handelt der Preis nun höher und nähert sich der nächsten Fibo-Reaktionszone bei 4,355.
Trotzdem ist genau hier Geduld wichtig.
Nach einem starken Anstieg möchte ich nicht blind am Hoch kaufen.
Der einfache Blick
4,305 ist jetzt die erste wichtige Bestätigungszone.
Solange Gold über 4,305 bleibt, bleibt der kurzfristige bullische Druck aktiv.
Das nächste Ziel liegt bei 4,355, der Sell Zone / Fibo Extension Reaction Zone.
Wenn Gold dort ablehnt, kann ein Rücksetzer Richtung 4,265 entstehen.
Wenn 4,265 fällt, werden 4,223 und 4,188 als tiefere Reaktionszonen wichtig.
Wichtige Zonen
Aktueller Bereich: 4,310 - 4,320
Breakout-Support: 4,305
Erste Pullback-Zone: 4,265
Kurzfristiger Support: 4,223
Haupt-OB-Buy-Zone: 4,188
Fibo Sell Reaction Zone: 4,355
Arm Holdings: Korrektur lief nach Plan, nun wieder Bullrun?Die Aktie von Arm Holdings hat die Korrektur, wie für eine Welle 4 ganz typisch, beim 0.618 bei rund 225$ wahrscheinlich abgeschlossen. Trotzdem gibt es noch die Gefahr, dass die Aktie von Arm Holdings doch noch die Aufwärtsbewegung (diese Woche immerhin 34% Kursanstieg, was für eine Woche stark ist) abbricht, und ein letztes mal abrutscht. So oder so, Arm Holdings ist langfristig eine der wohl spannendsten Halbleiter-Aktien mit einer starken Marge. Seid bitte trotzdem vorsichtig bei den Halbleiter-Aktien, der Sektor ist langfristig betrachtet sehr zyklisch, auch wenn der Sektor seit 3 Jahren auf Wolke 7 ist. Sollte die Aktie jedoch bereits in der Aufwärtsbewegung für die Welle 5 der übergeordneten 3 sein, dann können wir uns über starke Anstiege dieses Jahr freuen. Wir werden sehen.
Keine Anlageberatung.
Liquiditätssweep: Rückzug bei XAUUSD? | 07/08Gold bleibt in einer starken bullischen Struktur nach der jüngsten impulsiven Rallye. Der Preis konsolidiert sich jedoch jetzt knapp unterhalb der 4.295–4.305 Buy-Side-Liquidität (BSL), was darauf hindeutet, dass das Momentum nachlassen könnte, da sich der Markt einem entscheidenden Bereich nähert.
📊 Marktausblick
Während der Trend im höheren Zeitrahmen bullisch bleibt, hat die Rallye mehrere Ungleichgewichte unter dem aktuellen Preis hinterlassen. Ein Liquiditätssweep über dem jüngsten Hoch könnte von einer Korrekturbewegung in die 4.160–4.180 Fibonacci-Zone gefolgt werden, wo sich das FVG und die Nachfrage im höheren Zeitrahmen ausrichten.
🎯 Meine Einschätzung
Meine Einschätzung ist, dass der Preis zuerst die BSL durchbricht und dann auf Bestätigungen im niedrigeren Zeitrahmen für eine Rückverfolgung in Richtung des Ungleichgewichts darunter überwacht wird. Dies wäre eine gesunde Korrektur und keine Änderung der gesamten bullischen Struktur.
👀 Wichtige Ebenen
BSL: 4.295–4.305
Liquidität: 4.220–4.230
Fibonacci-Zone: 4.160–4.180
Kleiner Orderblock: Um 4.070
⚠️ Ungültigkeit
Eine starke bullische Akzeptanz über 4.305 würde das Korrekturszenario schwächen und darauf hindeuten, dass die Käufer weiterhin die Kontrolle behalten.
💬 Erwartest du, dass Gold sofort weiter steigt, oder wird es zuerst die Liquidität darunter ausgleichen? Teile deine Gedanken unten.
NFP Strategie:Testet Gold erneut die FVG Nachfragezone bei 4.17x
Marktüberblick
• Makro-Faktor: Die globalen Märkte befinden sich im Vorfeld des heutigen, entscheidenden US-Arbeitsmarktberichts (NFP) in einer Phase enger Konsolidierung. Der Konsens an der Wall Street rechnet mit einem Stellenaufbau von 80.000 bei einer unveränderten Arbeitslosenquote von 4,2 %. Diese Veröffentlichung wird die entscheidende makroökonomische Richtung für den künftigen geldpolitischen Kurs der Federal Reserve vorgeben.
• Marktlage: Als „sicherer Hafen“ behauptet Gold seine strukturellen Gewinne der letzten Tage im Bereich von 4.260 $. Allerdings deutet der institutionelle Orderfluss auf kurzfristige Gewinnmitnahmen hin, während „Smart Money“-Algorithmen vor den NFP-Daten einen Liquiditätsabzug in tiefere „Discount“-Bereiche (günstigere Preisniveaus) herbeiführen.
Technischer Kontext
• Struktur: Bullische Fortsetzung und Re-Akkumulation auf dem 1-Stunden-Chart (H1). Nach einem starken Impuls ausgehend vom „Macro Floor“ (4.019,0) stieß Gold am grauen „Supply Block“ (Angebotszone) bei 4.280 auf Widerstand – knapp unterhalb des „Weak High“ (4.303,8).
• Liquidität & Ungleichgewicht (Imbalance): Der Kurs bildet derzeit eine mehrteilige Korrektursequenz aus. Algorithmen zielen auf die Liquidität der Verkäuferseite (SSL) unterhalb des Pivot-Punkts bei 4.224,1 ab. Ziel ist es, die offenen Ungleichgewichte (FVGs) im oberen Bereich (4.170 – 4.185) sowie im „Core Discount FVG Floor“ (4.140 – 4.150) zu schließen, bevor die nächste große Aufwärtsbewegung (Expansion) eingeleitet wird. Schlüsselzonen
• Oberes Liquiditätsziel / Widerstand: „Weak High“ (4.317)
• Unmittelbare Zone für Angebotsreaktion (Supply Rejection): Graue Widerstandsbox (4.280,0)
• Aktueller Marktpreis (CMP): ~4.259,6
• Zwischenliegender Support-Pivot: 4.224,1
• Primärer Nachfragebereich für Retest: Obere FVG-Nachfragezone (4.170,0 – 4.185,0)
• Strukturelle Basis (Core Floor): Core-Discount-FVG-Basis (4.140,0 – 4.150,0)
• Makro-Invalidierungsmarke: Makro-Basis (4.019,0)
Handelsplan (WENN–DANN)
• WENN der Kurs nach den NFP-Daten einen „Sweep“ (Liquiditätsabgriff) unter 4.224 in die obere FVG-Zone (4.170 – 4.185) oder zur Core-Discount-Basis (4.140 – 4.150) vollzieht UND eine bullische Reaktion/CHoCH auf LTF-Ebene (M5/M15) bestätigt -> DANN Long-Positionen in Erwägung ziehen mit Zielen bei 4.280, 4.303 („Weak High“) und darüber liegenden Makro-Expansionsniveaus.
• WENN der Kurs die Core-Basis bei 4.140 durch einen entschiedenen H1-Kerzenschluss darunter invalidiert -> DANN verzögert sich der unmittelbare bullische Expansionspfad, und die Korrekturphase verlängert sich in Richtung tieferer Makro-Discount-Niveaus.
MMFLOW-Einschätzung
• Ausrichtung: Bullische Re-Akkumulation bei Retest im Discount-Bereich. Käufe im Widerstandsbereich bei 4.280 vor den NFP-Daten bergen ein unkalkulierbares Volatilitätsrisiko. Unser institutioneller Vorteil besteht darin, abzuwarten, bis die durch die Nachrichten ausgelöste Volatilität frühe Long-Positionen in die FVG-Nachfragebereiche bei 4.170 $ / 4.150 $ spült, bevor wir Long-Positionen mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit für die Expansion eingehen.
Kaufst du den NFP-Dip bei 4.170 $ oder wartest du auf einen sauberen Ausbruch über das „Weak High“ bei 4.303 $?
ADA nach starker Woche zurück in der 0,20 USD-RegionHallo liebe TradingView-Community,
ADA (Cardano) liefert eine bemerkenswert starke Woche und hat mit dem heutigen Tag einen wichtigen technischen Meilenstein erreicht: Der Kurs hat sich mit einem Tagesplus von +7,43% über die 100er EMA (0,1968 USD) gekämpft und notiert aktuell bei 0,2053 USD. Damit zeigt ADA weiterhin klare Stärke und hat den seit Monaten anhaltenden Abwärtsdruck ein weiteres Stück abgeschüttelt.
Die übergeordnete Struktur ist bullisher als noch vor Kurzem: ADA arbeitet sich seit dem Juni-Tief bei rund 0,144 USD in einem geordneten aufsteigenden Trendkanal nach oben, markiert dabei kontinuierlich höhere Tiefs und hat mit dem heutigen Ausbruch nun auch die entscheidende Widerstandsbox um 0,1922–0,20 USD durchbrochen.
Interessant wird jetzt, ob die Kraft nach dem impulsiven Move zunächst etwas nachlässt. Ein kleiner Retrace zurück in die Zone von 0,20–0,1926 USD wäre technisch die ideale Entwicklung und würde eine nahezu perfekte Long-Confirmation bieten.
Der Grund: Genau dort liegt der 100er EMA als frisch zurückeroberter dynamischer Support, während der 50er EMA (0,1773 USD) schrittweise von unten nachzieht und die Struktur zusätzlich absichert. Ein sauberer Retest dieser Konfluenz mit anschließendem Bounce wäre das lehrbuchhafte Setup für den nächsten Aufwärtsimpuls.
Die nächsten Kurszonen auf der Oberseite sind klar definiert. Zunächst wartet die Widerstandszone bei 0,23–0,24 USD, die im VRVP deutlich erkennbar ist und aus der Konsolidierungsphase vom Frühjahr stammt. Darüber folgt der Volumenspike bei rund 0,25 USD, wo zusätzlich die 200er EMA (0,2584 USD) als starker dynamischer Widerstand wartet. Diese Kombination macht die 0,25er Zone zum eigentlichen Schlüsselwiderstand für eine echte übergeordnete Trendwende.
Die Indikatoren stützen das bullishe Bild, mahnen aber zur kurzfristigen Vorsicht.
Der MACD (Daily) befindet sich klar im positiven Bereich mit frischem bullishen Crossover – das Histogramm dreht nach oben und signalisiert kräftigen Momentum-Aufbau.
Der RSI notiert jedoch bereits bei 72,04 und damit im überkauften Bereich. Das unterstreicht genau das Szenario, das wir oben skizziert haben: Ein kurzer Retrace wäre nach dem impulsiven Move nicht nur normal, sondern gesund und würde die Basis für den nächsten nachhaltigen Anstieg legen.
Viel Erfolg beim Traden
Euer Bitbull-Team
Gründe für die heutige bullische UnterstützungGründe für die heutige bullische Unterstützung
1. Nachlassende Spannungen im Nahen Osten stärken die globale Risikobereitschaft; neue Höchststände bei US-Aktien wirken unterstützend
Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sowie ein Rückgang der Rohölpreise haben den Inflationsdruck teilweise abgefedert. Da US-Aktien wiederholt Allzeithochs erreichen, steigt die allgemeine Risikobereitschaft am Markt weiter an. Bitcoin weist eine starke Korrelation mit US-Technologiewerten auf; dank der verbesserten Marktstimmung konnte sich der Kurs erfolgreich über der psychologisch wichtigen Marke von 64.000 US-Dollar stabilisieren. Der Pessimismus infolge des vorangegangenen Kursrückgangs hat sich weitgehend gelegt, die Kaufunterstützung auf niedrigerem Niveau hat zugenommen, und das Risiko eines starken Einbruchs wurde wirksam begrenzt.
2. Kapitalzuflüsse in Spot-ETFs an einem einzigen Tag; kurzfristige institutionelle Käufe sorgen für zusätzliche Unterstützung
In den letzten 24 Stunden verzeichneten die ETFs einen leichten Nettozufluss und kehrten damit den vorherigen Trend anhaltender Mittelabflüsse um. Dies deutet darauf hin, dass institutionelle Anleger den Bereich zwischen 63.000 und 64.000 US-Dollar als attraktive Einstiegszone betrachten; kurzfristiges Kapital, das für Käufe bei Kursrücksetzern („Buy the Dip“) eingesetzt wurde, lieferte die nötige Liquidität, um den Preis über 64.500 US-Dollar zu stabilisieren. Auch wenn das Volumen der Tageszuflüsse begrenzt ist, hat es zumindest den durch anhaltende Abflüsse verursachten Abwärtsdruck gemildert und signalisiert eine Verbesserung der kurzfristigen Kaufdynamik.
3. Steigende Unterstützungsstruktur; wichtige Unterstützungsniveaus haben erfolgreich die Rollen getauscht
Die ehemalige Widerstandszone bei 63.800 bis 64.000 US-Dollar hat sich erfolgreich in die aktuelle kurzfristige bullische „Lebenslinie“ verwandelt; bei jedem erneuten Test dieses Bereichs zeigt sich eine starke Kaufunterstützung. Die sekundäre Unterstützungszone bei 63.400 bis 63.600 US-Dollar bleibt stabil, und auch die Untergrenze der mittelfristigen Handelsspanne (62.700 bis 63.000 US-Dollar) wird erfolgreich verteidigt. Solange die kurzfristige Marke von 63.800 US-Dollar nicht nachhaltig unterschritten wird, bleibt die aktuelle Struktur einer von den Tiefstständen ausgehenden, oszillierenden Aufwärtsbewegung intakt. Dies verleiht dem Kurs die nötige Dynamik, um weiterhin die darüber liegenden Widerstandsniveaus zu testen.
PALLADIUM steigt 20 %. Achten Sie auf die Value Area!Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum PALLADIUM Spot (XPDUSD CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt auf Tagesbasis und im 8H-Chart.
Palladium konnte sich seit meinem letzten Update gemäß Fahrplan entwickeln. Die Keilsituation hat sich positiv nach oben aufgelöst. Auch wenn diese Woche ein wenig Schub gesehen hat, muss das Edelmetall noch deutlich stabiler werden.
Charttechnische Einordnung Tagesbasis (Hauptchart oben)
Palladium Spot konnte sich nach zwei „Beinahe-Testungen" der unteren Keilgrenze nach oben absetzen. Es folgte der Ausbruch aus der Formation. Die anschließende Bewegung fiel dann doch sehr flach aus. Widerstand findet sich im Moment eher über die anderen Analysemethoden.
Im 8H-Chart sehen Sie einen kleineren, adjustierten Keil sowie die letzte Intraday Value Area. Widerstand ergibt sich kurzfristig aus eben dieser Volumenzone und liegt bei 1.409 US-Dollar. Auf der Unterseite werte ich jeden Bruch unter 1.200 USD kritisch.
Volumentechnische Einordnung (Chart unten)
Im Tageschart zeigt die Volumenanalyse, dass Palladium im Moment von unten kommend auf die lower rejection #1 und den VWAP (schwarz) anläuft. Diese Widerstände verdichten die Einschätzung aus dem Intraday-Chart, dass bei rund 1.400 USD signifikante Price Action zu erwarten ist.
Markttechnische Einordnung Wochenchart (Chart unten)
Die Basisindikatoren können sich Tageschart weiter befestigen. MACD und RSI „kraxeln" relativ mühsam aufwärts. Konstruktiv finde ich, dass der ADX aktuell anzieht. Hier bildet sich erste Dynamik. Ein schnell Schuss auf die 200-Tagelinie bei 1.500 USD wäre denkbar, auch wenn die Bollingerbänder das Edelmetall momentan abbremsen.
Im Fazit...
... zeigt Palladium erste gute Ansätze. Nicht mehr, nicht weniger. Seit dem Tief ging es dann auch 20 % nach oben. Im Moment ordne ich den Anstieg noch als moderate Erholungsrally auf die letzten Verluste ein. Oberhalb von 1.500 USD kann sich die Lage ggf. weiter verbessern.
Achten Sie auf die Price Action, wenn XPD nochmal in die blaue Unterstützungszone zurück geht.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
Bitcoin-Chartanalyse vom 6. AugustHallo! Dies ist ein Bitcoin-Leitfaden.
Meine Analyse ist für TradingView optimiert. Mit der Wiedergabefunktion können Sie die Kursbewegungen in Echtzeit verfolgen.
Dies ist der 30-Minuten-Chart von Bitcoin.
Unten links, türkis markiert, wurde die Strategie beibehalten, nachdem am 5. August bei 63.986,30 $ eine Long-Position eröffnet wurde.
*Die Strategie wurde unverändert beibehalten. Strategie für Long-Positionen vor und nach Erreichen von Zone 1 (lila Finger) am Hochpunkt
1) Zone 1 (lila Finger): Einstiegszone für eine Short-Position bei 64.800 $
/ Stop-Loss beim Durchbrechen der orangen Widerstandslinie
2) Wechsel in eine Long-Position bei 64.445,1 $ / Stop-Loss beim Durchbrechen der lila Unterstützungslinie
3) 1. Kursziel für die Long-Position bei 65.106,7 $ → 2. Kursziel am Hochpunkt
– Bei erfolgreicher Strategie dient Zone 1 als Wiedereinstiegszone für die Long-Position.
4) Falls der Kurs Zone 1 (lila Finger) am Hochpunkt nicht erreicht und sofort fällt:
Zone 2 (roter Finger) am Tiefpunkt: Einstiegszone für eine Long-Position bei 64.049 $ / Stop-Loss beim Durchbrechen der grünen Unterstützungslinie
– Der Stop-Loss bleibt für bestehende Long-Positionen bei 63.900 $ gleich.
– Vorsicht: Bei einem Durchbruch der unteren Zone besteht die Möglichkeit eines Rückgangs bis zur 3. Zone.
Bitte beobachten Sie die Echtzeitbewegungen des NASDAQ aufmerksam.
(Gold steigt derzeit stark an.)
Nutzen Sie meine Analyse bitte nur als Orientierungshilfe und für praktische Zwecke.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Handel, indem Sie die Handelsprinzipien befolgen und Stop-Loss-Orders konsequent einsetzen.
Vielen Dank.
$SPCX Market Structure – Junge H4-Struktur trifft auf fallenden NASDAQ:SPCX Market Structure – Junge H4-Struktur trifft auf fallenden Daily EMA 20
SPCX ist erst seit kurzer Zeit börsenkotiert. Entsprechend fehlt eine längere Kurshistorie mit etablierten Zonen und übergeordneten Strukturen. Die aktuelle Analyse konzentriert sich deshalb auf die bisher entstandene H4-Struktur.
Nach dem starken Abverkauf hat sich mit dem H4-BOS eine lokale bullishe Swingstruktur entwickelt. Der H4-Demand bei etwa 105–109 USD wurde vorerst erfolgreich verteidigt. Gleichzeitig bleibt die bisherige Gesamtbewegung seit dem Börsenstart bearish geprägt.
Bullishes Szenario:
Hält sich SPCX nach Handelsbeginn über dem Vortageshoch und wird der H4-BOS-Bereich um 118 USD zurückerobert, könnte sich die Erholung in Richtung des fallenden Daily EMA 20 bei ungefähr 124 USD fortsetzen.
Bearishes Szenario:
Scheitert der Kurs am H4-BOS-Bereich oder am Daily EMA 20, wäre ein erneuter Rücklauf zum H4-Demand möglich. Ein nachhaltiger Bruch dieser Zone würde die junge bullishe H4-Struktur infrage stellen.
Die vorbörsliche Bewegung ist noch keine Bestätigung. Entries ausschliesslich nach klarer Reaktion auf M15 und einem konkreten Trigger auf M2.
Vestara-Gedanke:
Eine junge Struktur verlangt keine stärkere Prognose – sondern mehr Zurückhaltung bei der Interpretation.
Vestara - Stability Under Pressure
Adobe – Endlich eine Erholung des Softwaresektors?Die ADOBE-Aktie hat seit ihrem Allzeithoch im November 2021 mehr als 70 % an Börsenwert verloren und gehört damit zu den schwächsten Werten im S&P 500. Dennoch bleibt Adobe eine wahre Cashflow-Maschine innerhalb des Technologie- und Softwaresektors.
Was ist also passiert? Hat die Aktie unter der Umschichtung der Anleger zugunsten von KI-Unternehmen gelitten? Und stellt der jüngste kurzfristige Kursanstieg nach einem Rückgang von 70 % nun eine interessante Einstiegsmöglichkeit dar?
Um diese Fragen zu beantworten, werde ich folgende Aspekte analysieren:
• Fundamentaldaten und Börsenbewertung.
• Technische Analyse anhand langfristiger Charts.
Die folgende Grafik zeigt die monatlichen japanischen Candlesticks der ADOBE-Aktie. Seit ihrem Rekordhoch im November 2021 hat die Aktie mehr als 70 % verloren. Der monatliche RSI-Indikator ist wieder an einer bedeutenden langfristigen Unterstützungszone angekommen.
Tatsächlich wurde Adobe Opfer eines tiefgreifenden Stimmungswandels unter den Anlegern. Der Boom der generativen künstlichen Intelligenz führte dazu, dass sich der Markt auf Halbleiterhersteller, Cloud-Infrastrukturanbieter und Rechenzentrumsunternehmen konzentrierte – zulasten äußerst profitabler Softwareunternehmen. Gleichzeitig schürten Sorgen über neue KI-gestützte Wettbewerber Zweifel daran, ob Adobe seine langjährige Führungsposition im Bereich der digitalen Kreativität behaupten kann.
Dennoch bleiben die Fundamentaldaten des Unternehmens äußerst solide. Das abonnementbasierte Geschäftsmodell sorgt für wiederkehrende Umsätze, hohe operative Margen und einen starken freien Cashflow. Vor allem hat Adobe schrittweise KI-Funktionen in seine Creative Cloud sowie in seine professionellen Lösungen integriert, um diesen technologischen Wandel in einen Wachstumsmotor statt in eine Bedrohung zu verwandeln.
Aus Bewertungssicht stellt der Kursrückgang der letzten fünf Jahre eine klare Chance dar, denn Adobe weist derzeit das niedrigste Forward-KGV der gesamten Softwarebranche auf.
Die folgende Tabelle zeigt die Rangliste der Softwareunternehmen im S&P 500 nach ihrem Forward-KGV. Nach diesem Bewertungsmaßstab ist Adobe die günstigste Aktie des Sektors.
Die entscheidende Frage lautet nun, ob der Markt nach mehreren Jahren der Underperformance beginnt, den Softwaresektor wieder höher zu bewerten. Sollten die kommenden Unternehmensergebnisse weiterhin eine Beschleunigung des Wachstums und eine erfolgreiche Monetarisierung von KI bestätigen, könnte Adobe von einer Rückkehr der Investoren zu hochwertigen Technologiewerten profitieren, die lange zugunsten der KI-Infrastruktur vernachlässigt wurden.
Aus technischer Sicht müsste die Aktie die wöchentliche Ichimoku-Wolke wieder nach oben durchbrechen, um das Ende des Bärenmarktes und eine Trendwende nach oben zu bestätigen.
Die folgende Grafik zeigt die wöchentlichen japanischen Candlesticks der ADOBE-Aktie zusammen mit dem Ichimoku-System sowie den Bewertungsindikatoren KGV (P/E Ratio) und Price-to-Sales. Nach beiden Kennzahlen befindet sich Adobe wieder an einer bedeutenden langfristigen Bewertungsunterstützung.
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XAU Erreicht Ein Kurzfristiges Hoch, Fokus Auf Die Marke Von 4k3📊 Marktüberblick:
Gold (XAU/USD) ist kräftig auf den Bereich von 4.300 USD je Unze gestiegen und hat nach dem klaren Ausbruch über den Widerstand bei 4.270 USD ein neues kurzfristiges Hoch erreicht. Unterstützt wird die Rally durch einen schwächeren US-Dollar, sinkende Renditen von US-Staatsanleihen sowie die Erwartung, dass die US-Notenbank ihre Geldpolitik lockern könnte, falls die kommenden US-Konjunkturdaten schwach ausfallen. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage nach sicheren Häfen hoch.
📉 Technische Analyse:
🔴 Wichtige Widerstände:
4.300 – 4.305 USD
4.320 – 4.330 USD
🟢 Nächste Unterstützungen:
4.285 – 4.290 USD
4.265 – 4.270 USD
EMA: Der Kurs liegt weiterhin über dem EMA 9 (H1). Der Abstand zwischen Kurs und EMA vergrößert sich, was einen starken kurzfristigen Aufwärtstrend bestätigt.
Kerzen / Volumen / Momentum:
Der Markt hat eine bullische Ausbruchskerze mit großem Kerzenkörper gebildet und damit die Dominanz der Käufer bestätigt.
Das Handelsvolumen nahm während des Ausbruchs zu und unterstützt die Glaubwürdigkeit des Aufwärtstrends.
Das Momentum bleibt positiv, allerdings könnten im Bereich von 4.300 USD kurzfristige Gewinnmitnahmen auftreten.
📌 Ausblick:
Gold dürfte kurzfristig weiter steigen, solange der Kurs über 4.285 USD bleibt. Ein Tagesschlusskurs über 4.300 USD könnte den Weg in Richtung 4.320–4.330 USD eröffnen. Gelingt dies nicht, ist zunächst eine Korrektur auf 4.285–4.290 USD möglich, bevor der Aufwärtstrend fortgesetzt wird.
💡 Handelsempfehlung:
🔻 SELL XAU/USD: 4.320 – 4.323
🎯 TP: 40 / 80 / 200 / 300 Pips
❌ SL: 4.328
🔺 BUY XAU/USD: 4.288 – 4.285
🎯 TP: 40 / 80 / 200 / 300 Pips
❌ SL: 4.280
NASDAQ: H1 FVG Mitigation als Short-SetupBeschreibung
Nach dem deutlichen Bearish Break of Structure befindet sich der Markt weiterhin in einer bärischen Marktstruktur.
Meine Erwartung ist, dass der Preis zunächst die H1 Fair Value Gap mitigiert und möglicherweise sogar den H1 Order Block testet. Diese Premium-Zone bietet aus meiner Sicht die höchste Wahrscheinlichkeit für eine Reaktion der Verkäufer.
Solange die H1-Struktur intakt bleibt, bevorzuge ich Shorts mit dem Ziel neuer Tiefs.
Mein Fokus:
-Bearisher Marktbias 📉
-H1 FVG als erste Reaktionszone
-H1 Order Block als mögliche Sell-Erweiterung
-Bestätigung auf kleineren Zeiteinheiten vor einem Entry
⚠️ Hinweis: Dies ist lediglich meine persönliche Marktanalyse und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments. Bitte betreibe immer dein eigenes Risikomanagement.
Wie würde der „Schwarze Montag“ heute aussehen?Michael Burry hält an seiner pessimistischen Einschätzung fest, obwohl der S&P 500 nahe seinen Rekordhochs notiert.
„Ich glaube weiterhin, dass wir uns möglicherweise nahe einem bedeutenden Höchststand befinden und dass ein Einbruch wie 1987 möglich ist, …“, schrieb Burry in einem Substack-Beitrag.
Während Vergleiche zwischen der KI-Blase und dem Dotcom-Crash häufiger anzutreffen sind, verweist Burry stattdessen auf das Jahr 1987, als der Dow an einem einzigen Handelstag um 22,6 % einbrach (der größte prozentuale Tagesverlust in seiner Geschichte).
Der Dow müsste an einem einzigen Tag um mehr als 12.000 Punkte fallen, um den prozentualen Rückgang von 22,6 % am „Schwarzen Montag“ zu übertreffen.
Burry nannte das Tempo der jüngsten Rallye als einen Grund zur Vorsicht. Der Dow hatte zuletzt innerhalb von vier Handelstagen rund 5 % zugelegt.
Am Donnerstag zeigten sich jedoch erste Schwächen. Der Dow beendete seine fünf Handelstage andauernde Gewinnserie, während auch der S&P 500 von seinen Höchstständen zurückfiel. Gold setzte unterdessen seine Rallye zum vierten Mal in Folge fort und erreichte den höchsten Stand seit sieben Wochen.
Gold setzt Rallye über die Angebotszone hinaus fort und visiert Der 1H-Chart von XAUUSD bestätigt weiterhin das bullische Szenario, das nach dem Ausbruch über die Trendlinie skizziert wurde. Der Preis durchbrach sowohl die fallende Trendlinie als auch die starke Angebots-/Widerstandszone zwischen 4.166 und 4.217, welche den Markt mehr als eine Woche lang begrenzt hatte.
Der Ausbruch erfolgte mit hoher Dynamik: Die impulsive Aufwärtsbewegung (mit „DONE“ markiert) wurde abgeschlossen und das 0,618-Fibonacci-Retracement bei 4.217,542 ohne nennenswerten Widerstand überwunden. Ein kleiner CHoCH (Change of Character) leitete lediglich eine flache Korrektur ein, bevor die Käufer erneut die Kontrolle übernahmen.
Aktuell handelt Gold bei 4.307,295 und setzt seinen Aufwärtstrend in Richtung des Intermediate Resistance bei etwa 4.360 fort. Das stetige Ansteigen nach dem bestätigten Ausbruch und dem erfolgreichen Retest des ehemaligen Widerstands als Unterstützung zeigt, dass die Käufer weiterhin die Marktstruktur dominieren.
Der projizierte Verlauf weist nun auf die 1,0-Fibonacci-Erweiterung bei 4.384,253 als nächstes wichtiges Ziel hin. Ein Erreichen dieses Bereichs würde die jüngste Ausbruchsbewegung deutlich erweitern und könnte bei anhaltender Dynamik den Weg für weitere Höchststände ebnen.
Aus Sicht des Risikomanagements bleibt ein Rückfall unter das 0,618-Fibonacci-Level (4.217,542) das entscheidende Ungültigkeitssignal. Ein solcher Rückgang würde auf eine Abschwächung der bullischen Struktur hindeuten und die frühere Angebots-/Widerstandszone erneut als Widerstand relevant machen.
Derzeit spricht jedoch alles für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends: Der Ausbruch wurde bestätigt und der Markt bildet weiterhin höhere Tiefs auf dem Weg zum Ziel bei 4.384.
Glauben Sie, dass Gold die 4.384-Erweiterung ohne größere Schwierigkeiten erreichen wird, oder könnte sich zunächst Widerstand im Bereich des Intermediate Resistance aufbauen?
Gold nimmt den Bereich 4380–4400 ins Visier!
Der Platz hier ist begrenzt, aber ich habe bereits gestern dazu geraten, im Bereich 4240–4250 zu kaufen und nahe der Ausbruchsmarke von 4310 weitere Positionen aufzubauen – was vielen ermöglichte, ihre Gewinne zu maximieren; ich selbst bin sogar noch früher Long-Positionen eingegangen. Angesichts der extrem starken bullischen Struktur lautet die einzige Strategie: dem Trend folgen. Da sowohl die ADP-Daten als auch die US-Arbeitsmarktdaten (Non-Farm Payrolls) für Gold sprechen, sind Kursziele im Bereich 4380–4400 durchaus realistisch!
Zudem können Sie bei Rücksetzern erneut einsteigen, um Ihre Rendite weiter zu steigern!
Gold H1: Bullenfalle oder erneuter Long-Einstieg?
Gold wird weiterhin durch die Erwartung gestützt, dass die Federal Reserve ihre Geldpolitik im weiteren Jahresverlauf lockern könnte, während Investoren die anstehenden US-Inflationsdaten und Äußerungen von Fed-Vertretern auf Bestätigung des Zinsausblicks hin beobachten. Ein schwächerer US-Dollar und sinkende Renditen von Staatsanleihen bieten weiterhin ein unterstützendes Umfeld für Gold, wenngleich nach der starken Rallye dieser Woche kurzfristige Gewinnmitnahmen einsetzen.
Viele Privatanleger interpretieren diese Konsolidierung womöglich als Beginn einer bärischen Umkehr. „Smart Money“ (institutionelle Akteure) nutzt jedoch oft moderate Rücksetzer nach starken Impulsbewegungen, um Ineffizienzen in der Preisbildung auszugleichen (Rebalancing), bevor die Bewegung in Richtung höher gelegener Liquiditätspools fortgesetzt wird.
Technischer Ausblick (H1)
Nach einer kraftvollen Impulsbewegung hat Gold eine klare bullische Marktstruktur mit höheren Hochs und höheren Tiefs etabliert.
Der jüngste Ausbruch sorgte für eine starke institutionelle Impulsbewegung und hinterließ ein Ungleichgewicht (Imbalance) unterhalb des aktuellen Kursniveaus. Anstatt Hochs zu jagen, warten institutionelle Akteure typischerweise darauf, dass der Kurs in den Bereich des Gleichgewichts zwischen „Premium“ und „Discount“ zurückkehrt, bevor sie weitere Käufe tätigen.
Die aktuelle Marktstruktur deutet auf Folgendes hin:
Die bullische Struktur bleibt intakt.
Der Kurs konsolidiert unterhalb der externen Liquidität.
Ein institutioneller Rücksetzer in Richtung des „Discount-Bereichs“ ist weiterhin möglich.
Die „Buy-side Liquidity“ (Käuferliquidität) aus höheren Zeitebenen (HTF) im Bereich 4.300–4.310 bleibt das erste Ziel auf der Oberseite.
Ein nachhaltiger Ausbruch über diesen Bereich könnte den Weg in Richtung 4.380–4.390 ebnen.
Wichtige institutionelle Zonen
Unmittelbarer Widerstand: 4.300–4.310 (Externe Liquidität)
Institutionelles Rebalancing: 4.220–4.225
OTE-Kaufzone (Optimal Trade Entry)
0,618 Fibonacci-Level: 4.185–4.200
Bullisches Ziel: 4.380+
Handelsszenarien
Bullisches Szenario (Bevorzugt)
Abwarten, bis der Kurs in den Bereich des institutionellen Rebalancing bzw. der OTE-Zone zurückkehrt. Wenn Käufer das Ungleichgewicht verteidigen und eine bullische Bestätigung erfolgt, wird eine Fortsetzung in Richtung 4.300 und anschließend 4.380 zunehmend wahrscheinlich.
Alternatives Szenario
Sollte der Kurs deutlich unter der OTE-Zone schließen, könnte der Markt in einen tieferen „Discount“-Bereich abrutschen, bevor die Käufer wieder die Kontrolle übernehmen. Bis dahin bleibt der übergeordnete H1-Trend bullisch.
Fazit
Die meisten Privatanleger konzentrieren sich auf den Kauf von Ausbrüchen. Institutionelle Akteure bauen Positionen oft während kontrollierter Rücksetzer in Ineffizienzbereiche hinein auf. Die entscheidende Frage ist nicht, ob Gold bullisch gestimmt ist, sondern wo das „Smart Money“ beabsichtigt, neue Positionen aufzubauen.
Was erwarten Sie zuerst: eine weitere Rallye bis auf 4.380 oder einen tieferen Liquiditätsabgriff, bevor sich der Trend fortsetzt?
BTC/USD Technische Analyse🚀 BTC/USD Technische Analyse | Bullische Struktur im Aufbau 📈
🧠 Marktübersicht
BTC/USD zeigt nach der erfolgreichen Verteidigung der wichtigen Unterstützungszone bei 62,2K eine starke Erholung. Der Markt hat die bärische Struktur verlassen und entwickelt sich nun innerhalb eines aufsteigenden Kanals, was auf zunehmende Stärke der Käufer hindeutet.
📊 Technischer Ausblick
✅ Der Ausbruch über die vorherige Abwärtstrendlinie signalisiert einen Change of Character (CHoCH).
📈 Höhere Hochs und höhere Tiefs bestätigen den aktuellen bullischen Trend.
💧 Im Bereich 65,5K–65,7K befindet sich eine wichtige Liquiditätszone, die als nächstes Kursziel dient.
🔄 Ein kurzfristiger Rücksetzer zur aufsteigenden Trendlinie ist möglich, bevor die Aufwärtsbewegung fortgesetzt wird.
🎯 Bullisches Szenario
Bleibt der Kurs über der aufsteigenden Unterstützung, sind folgende Ziele wahrscheinlich:
🎯 Ziel 1: 65.500
🎯 Ziel 2: 66.300
🎯 Hauptziel: 66.900 (Starker Widerstand)
⚠️ Bärisches Risiko
Ein klarer Bruch unter den aufsteigenden Kanal und das letzte höhere Tief würde das bullische Szenario abschwächen und eine Korrektur in Richtung 63,8K–63,2K auslösen.
💡 Trading-Idee
📌 Geduld bewahren und auf eine Bestätigung nach einem Rücksetzer zur Trendlinie warten. Ein Einstieg nach einem bestätigten Retest bietet ein besseres Chancen-Risiko-Verhältnis als ein Kauf direkt am Widerstand.
📌 Fazit
🚀 Solange der aufsteigende Kanal intakt bleibt, behalten die Bullen die Kontrolle. Nach einer gesunden Korrektur könnte BTC die Liquiditätszone testen und anschließend den Bereich um 66,9K erreichen. Diszipliniertes Risikomanagement und das Warten auf eine Bestätigung bleiben entscheidend.
XAUUSD: Optimale Gelegenheit für Short‑PositionenNachdem wir gestern mit Gold‑Short‑Positionen schnelle Gewinne realisiert haben, ist Gold heute erneut zu einer Marktauswaschung gestiegen und auf rund 4300 USD geklettert. Solche Bewegungen werden ausschließlich durch Datenveröffentlichungen und Nachrichtenereignisse angetrieben, die wir vollständig erwartet haben. Wenn die Mehrheit der Marktteilnehmer glaubt, dass der Abwärtstrend beendet ist, beginnt der echte Rückgang erst.
Auf dem Markt ist nun eine hervorragende Short‑Gelegenheit entstanden. Erinnern Sie sich an meine Worte: Jeder Aufwärtsschub bietet eine bessere Chance für Short‑Positionen. Eröffnen Sie kontinuierlich Short‑Positionen im Widerstandsbereich von 4280‑4300 und planen Sie eine langfristige Haltedauer; enorme Abwärtsgewinne stehen bevor.
Der Handel birgt große Risiken. Handeln Sie unter professioneller Anleitung, um Kontoverluste zu vermeiden. Ich werde weiterhin genaue Strategien liefern.
BTCUSD Rücklauf in eine wichtige UnterstützungszoneBTCUSD ist nach einer Reaktion aus einer markierten Nachfragezone gestiegen und nähert sich nun einer früheren Strukturzone. Das Diagramm zeigt ein mögliches Zurücksetzen in Richtung einer Unterstützung, während die Marktstruktur weiterhin klar bleibt.
Beobachtungen:
Der Kurs stieg nach der Reaktion auf die markierte Unterstützung.
Das Fibonacci-Retracement zeigt Bereiche mit früherem Kaufinteresse.
Die markierte Risiko-/Ertragszone stellt ein mögliches Szenario dar.
Die violette Zone diente zuvor als Unterstützung.
Eine positive Reaktion könnte diese Zone erneut interessant machen.
Solange die Unterstützung hält, bleibt die Struktur erhalten. Ein Rückgang darunter würde den Fokus auf die nächste Unterstützung richten.
Dieses Diagramm dient ausschließlich Bildungszwecken und zeigt Marktstruktur, Unterstützungen, Widerstände und Fibonacci-Retracements. Es stellt lediglich ein mögliches Szenario dar.






















