NASDAQ 100: alles bullish?Der Nasdaq 100 hatte seinen Aufwärtstrend zunächst bis auf ein Rekordhoch bei 15.002 Punkten fortsetzen können. Dort leitete ein bearisher Doji im Tageschart am 13. Juli einen Rücksetzer ein. Zum Wochenstart bildete der Index ein Korrekturtief bei 14.455 Punkten aus. Seither kennt der technologielastige Index nur noch den Weg nach oben. Nach vier Plustagen in Folge markierte er am Freitag schließlich ein neues Allzeithoch bei 15.126 Punkten.
Bullenmarkt bestätigt
Der übergeordnete Bullenmarkt wurde damit formal bestätigt. Potenzielle nächste Kursziele aus der Fibonacci-Analyse sehen wir bei 15.151/15.211 Punkten, 15.340 Punkten und 15.549-15.581 Punkten. Ein erstes Warnsignal für das bullishe Szenario würden wir in einem signifikanten Tagesschluss unterhalb des Supports bei 15.000/15.002 Punkten erblicken. In diesem Fall hätte sich der Ausbruch vom Freitag als Fehlausbruch entpuppt.
Warnsignale
Mit Blick auf die überhitzten und teilweise bearish divergierenden markttechnischen Indikatoren, die schwache Marktbreite, die Euphorie signalisierenden Sentimentindikatoren und die ab August Gegenwind liefernde Saisonalität, halten wir die Wahrscheinlichkeit für eine ausgeprägte mittelfristige Korrekturphase für weiterhin hoch. Unterhalb von 15.000/15.002 Punkten entstünden Abwärtsrisiken in Richtung zunächst 14.320-14.455 Punkte. Darunter würde ein fortgesetzter Rücksetzer in Richtung 13.773/13.844 Punkte indiziert. Der übergeordnete Aufwärtstrend würde hierdurch aus heutiger Sicht noch nicht gefährdet.
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Trotz sorgfältiger Analyse übernimmt Global Investa keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung, Kaufempfehlung oder Anlagevermittlung dar.
Trendanalyse
GOLD: Ausblick und KurszieleNach einem kurzen Ausreißer in Richtung Norden verharrt der Goldpreis (XAUUSD) weiterhin in einer seitwärts gerichteten Range mit klaren Begrenzungen auf der Ober- wie auch Unterseite.
Wie geht es weiter? Wo liegen die entscheidende Zonen und wo lassen sich mögliche Kursziele eingrenzen?
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Allzeit gute Trades!
Michael Neubauer – Global Investa
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BITCOIN – Bullen im Vorteil? BTCUSDTechnische Analyse zu Bitcoin – Betrachtung im D1-Chart
Der BITCOIN (BTCUSD) verteidigte während der vergangenen Wochen die Marke von 30.000 USD mit Bravour. Dementsprechend konnten Rücksetzer zu dieser Marke stets als Kaufgelegenheit angesehen werden. Im Rahmen früherer Abpraller erscheinen daher kurzfristig die Möglichkeit wieder/weiter anziehender Notierungen in Richtung 35.000/36.000 USD gegeben. Oberhalb von 36.000 USD erlaubt sich sogar weiteres Potenzial bis zum Widerstandsbereich rund um 40.000 USD. Sollte im weiteren Verlauf der Ausbruch darüber gelingen, dürfte sich mittelfristig weiteres Potenzial bis rund 51.000 USD entfalten können.
Wird hingegen die Unterstützungsmarke von 30.000 USD aufgegeben, würde sich ein klares Verkaufssignal eröffnen. Dieses erlaubt Korrekturpotenzial in Höhe von rund 10.000 USD, sodass man mit Verlusten bis 20.000 bzw. 19.500 USD rechnen müsste.
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ETH UPDATEWir sind wieder in unserem Dreieck angekommen, jetzt gilt es nach oben auszubrechen. Der rote Kreis könnte aber auch zuerst nochmals angetestet werden, bevor wir wirklich ausbrechen, also Vorsicht.
Da wir immer noch im Trade sein sollten, setzten wir de Stopp Loss etwas höher in den Gewinn aber doch noch unter die Linie des Dreiecks. Je nachdem wo man eingestiegen ist, ca.1750$, ist man zwischen 15-20% im Gewinn und das ganz ohne Hebel!
Wir lassen es so laufen und warten auf den Ausbruch
DAX: Ausblick und KurszieleNach dem Bewegungstief bei 15048 stabilisierte sich der DAX Index und konnte sich, nach der Ausbildung einer Wendeformation (Double-Buttom) im weiteren Verlauf sichtlich erholen. Der DAX befindet sich nun erneut in der zuvor mehrtägigen Range mit klaren Begrenzungen auf der Ober- wie auch Unterseite.
Ausblick:
Der Fokus liegt aktuell auf dem Unterstützungsbereich 15488-15456. Solange der DAX sich oberhalb dieser Zone halten kann, sind LONGS die erste Wahl mit Kurszielen bei 15647-15708. Sofern dieses Niveau abgearbeitet wurde, ist mit entsprechendem Verkaufsdruck zu rechnen, da in diesem Bereich der Schnittpunkt des oberen Begrenzungsniveaus und die High-Connection verlaufen. Erst ein nachhaltiger Bruch durch die 15708 würde weiteres Potenzial mit einem Kursziel bis (zunächst) an die 15802 und darüber ermöglichen. Sollte es hingegen zu einem signifikanten Bruch der Unterstützungszone bei 15488-15456 kommen, würde dies ein Short-Setup aktivieren. Ein Reaktionsimpuls bis in den Zielbereich von 15344-15309 wäre sodann möglich. Kann sich der DAX in dieser Zone stabilisieren (Doppelboden/Nackenlinie) sind erneut die LONGS zu favorisieren. Sollte jedoch auch diese Zone nicht verteidigt werden können (Nachfragedominanz bleibt aus) ist mit einer erhöhten Dynamik bis in den zu vorigen Bereich bei 15110-15048 zu rechnen.
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DAX: Korrekturpotentiale – Ermittlung von Kurs-ZielenIm aktuellen Beispiel vom DAX Index werden die Korrekturpotentiale und die daraus ableitende Wahrscheinlichkeiten eines neuen Bewegungstiefes beschrieben. Des Weiteren werden Aktivitätszonen für den Auf- und Abbau sowie das Drehen von Positionen sowie die marktbewegenden Akteure umrissen.
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"BTC CHART UPDATE" – sind wir nun am Ende ? Was geht meine lieben Freunde, Follower & Krypto Ladies,
der Slogan für die 28. Kalenderwoche lautet: "Input für Jedermann"
Viel Spaß beim lesen ;)
Wie erwartet hemmt das Sommerloch die Anzahl der Trades, da sich auch viele derzeit außerhalb des Marktes befinden.
Zudem sind viele Anleger im Urlaub und die vielen "Bad-News" sorgen für weitere Kurs Aussetzer.
Welche Bedeutung hat der 17. July 2021 auf den Markt ?
Tja, denn heute ist der Stichtag für das "Unlocking" im Graysacle Bitcoin Trust Fond. Unser Wal Gray Scale hält über +650 tsd. Bitcoin als Vermögensverwalter im Pot. Das sind umgerechnet über +20 Mrd. US-Dollar und bilden eine ernstzunehmende Summe.
In diesem Fond sind einige Unternehmen und Rich Guys involviert, die sich den Markt zunutze machen!!!
Das grundsätzliche Problem besteht darin, dass dieser Fonds im 1.Quartal +11% unter dem Kurs gemanaged wurde, quasi ein Preisvorteil durch das Portfoliomanagement im Fokus steht und für private Anleger wie uns nicht zur Verfügung steht. Auf der anderen Seite besteht das Risiko wie bei der ehemaligen Finanzkrise Goldman Sachs Short Wetten im Backround platziert werden könnten, sodass egal in welche Richtung sich der Markt bewegt, zulasten der kleineren Marktteilnehmer (uns) Gewinne mitgenommen werden.
Ein weiterer problematischer Punkt besteht darin, dass dadurch der Markt stark negativ beeinflußt werden könnte. Das viel warscheinlichere Szenario das uns gerade bevorsteht, ist das "Unlocking" also das Ende der Sperrfrist. Die großen Moby Dicks, also die Institutionellen hatten im Januar in den Bitcoin Trust investiert. Nun sind die 6 Monate rum, sodass diese Sperrfrist keine Gültigkeit mehr hat. Das bedeutet, die Bitcoin Positionen könnten durch die Firmen abgestoßen werden. Was das wohl mit dem aktuell abgeschwächten Bitcoin Kurs macht, könnt ihr euch vorstellen.
Nun aus meiner Ansicht gibt es einige Punkte, die den Ehrgeiz unseren mächtigen Bullen in diesem Jahr nur schwer zügeln können:
Erstens: Unsere Star Investorin "Cathie Wood" von "Ark Invest" hatte kürzlich bei fallenden Bitcoin Kursen ihre Position im Trust um knapp +30 Millionen Dollar aufgestockt. Jetzt ratet mal bei welchem Kurs ? Ja genau! Wie ich euch schon in den vergangenen Ideen mitgeteilt hatte, sind die 28.645 unsere Boo-Boo Price Phase. Für die reiferen Jahrgänge unter euch, die sich fragen wer das ist ? So heißt der kleine Freund vom Yogi Bär und siehe da, Ark Invest kauft +200 Dollar drüber. Na was ein Zufall aber auch.
Kommen wir zur nächsten positiven Statistik. Unzwar sind einige Investoren im Fonds dazu geneigt ihre Anteile zu halten. Warum ?
Ganz einfach; die Anteile am Trust Fonds vom Dezember und Januar also als Sie gekauft wurden, in dene war ein Aufschlag inkludiert.
Bedeutet, das Verhältnis war teurer als der zugrunde liegende Kurs vom Bitcoin. Die Investoren haben diesen Aufschlag trotzdem bezahlt, weil Sie auf steigende Kurse spekuliert haben. Was ist passiert ? Im Zeitfenster Januar bis July ist der Kurs um -54% gefallen.
Also werden diese Moby-Dicks geneigt sein, weitere 6 Monate zwangsläufig zu hodln was uns wie im Black Jack in die Karten spielt.
Hinzu kommen die bullishen Fakten, denn einige Staaten legitimieren schon den Bitcoin! Während in vielen Staaten der Welt die Kryptoregulierung zunimmt, erfreut sich der Bitcoin in Nordamerika nach wachsender Beliebtheit. Wie Ihr wisst, kam Anfang Juni die Nachricht durch El Salvador den Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel zu akzeptieren. Gefolgt von Paraguay, den dieses Land spricht über die 100% legalisierung der Kryptowährung. Der nächste intelligente wirtschaftsliche Zug kommt aus Panama, ebenfalls mit solchen Plänen Bitcoin in den Fokus der Bürgerinnen und Bürger zu bringen. Ach ja, bevor ichs noch vergesse: In Tansania empfiehlt die Präsidentin den eigenen Bürgern sogar, Kryptowährungen statt Fiat Geld zu nutzen. Bleibt gespannt abzuwarten, welches Land als nächstes mitzieht.
Als nächster Punkt gilt, dass wir in der Wirtschaft eine starke Inflation herrscht und der Bitcoin als globaler Inflationsschutz dient und damit könnte der Bitcoin wieder verstärkt in den Fokus der Anleger rücken, wie das bekannteste Edelmetall Gold. Daher vergleicht man bei Bitcoin nicht umsonst mit Gold und mutet ihm zu, in naher Zukunft das digitale Gold der Blockchain zu werden.
Zudem kommt der Faktor des Halving Zyklus, denn dieser ist noch nicht vorbei. Gemäß der Halving Zyklen Theorie, müsste sich der aktuelle Bullenmarkt noch mindestens bis zum Herbst diesen Jahres fortsetzen, bevor der Yogi Bär das Ruder übernimmt. Daher wären charttechnisch ab dem 20. August wieder mit steigenden Kursen zu rechnen. Da sich der Markt anfangen wird mit frischem Kapital zu füllen und somit eine Erholung aus einer Despair Zone erfolgt. Diese wird neue Anleger in den Markt ziehen, wodurch die Handelsbilanz aktiv zunimmt. Gegen Ende des 4.Quartals, wenn wir uns den Graycale Bitcoin Trust zur Hilfestellung nehmen, wäre im Januar 2022 mit einem starken Verkaufsdruck zu rechnen und wir ab dann stark in eine Bärenphase rutschen könnten.
Entsprechend könnten sich Nemo & Co. Gedanken machen, wie Sie bis Dato agieren werden.
Wünsche allen gutes gelingen..
Gold bricht aus! Wie geht es weiter?Aktuelle Analyse zu Gold (XAUUSD) im H4 Chart.
Nach einem mehrtägigen und zähen Seitwärtgeschiebe gelang es dem Goldpreis die Range nach oben zu verlassen.
Kann sich der Aufwärtsimpuls weiter entfalten? Wo liegen die nächsten Kursziele und welche Zonen sind zu beachten?
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Michael Neubauer – Global Investa
DAX: Widerstand im TestDer DAX konnte sich noch nicht zu einer Entscheidung darüber durchringen, in welche Richtung er die etablierte mehrwöchige Handelsspanne verlassen wird. Aktuell attackieren die Bullen erneut die obere Begrenzung der Range. Intraday konnte das Rekordhoch vom 14. Juni bei 15.803 Punkten in den vergangenen drei Handelstagen jeweils geringfügig überwunden werden. Der Befreiungsschlag im Sinne eines Tagesschlusskurses darüber blieb jedoch noch aus.
Wo liegen die möglichen Ziele?
Wir favorisieren nach der formal abgeschlossenen abc-Korrektur nach wie vor ein Ausreizen des Restpotenzials auf der Oberseite, das sich aus den noch aktiven Kurszielen bei aktuell 15.925-16.000 Punkten, 16.111 Punkten und (maximal) 16.187 Punkten ergibt. Das saisonale Zeitfenster mit Rückenwind beginnt sich nun jedoch langsam zu schließen. Ab Anfang August ist mit Gegenwind für die Bullen zu rechnen. Zudem wirkt dann auch das typische zyklische Verlaufsmuster vor der Bundestagswahl als Belastungsfaktor.
Schwächephase ante portas
Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass es im Falle eines Vorstoßes an die genannten Zielbereiche zur Ausbildung eines Mehrmonatshochs und nachfolgend einer Etablierung eines mittelfristigen Abwärtstrends kommt, erachten wir auch mit Blick auf die bereits deutlich überkaufte markttechnische Situation als hoch. Rein saisonal und zyklisch würde dann die Chance für ein signifikantes Tief im September/Oktober gutstehen. Relevante Unterstützungen sehen wir aktuell bei 15.700 Punkten, 15.632 Punkten und 15.304 Punkten. Darunter entstünde ein bearishes Signal in Richtung zunächst 14.816-14.961 Punkte.
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Gold vor unmittelbarer Korrektur?Technische Analyse zu Gold (XAUUSD) – Betrachtung im D1 Chart
Der Goldpreis profitierte erst gestern von den abermals hohen Inflationsdaten in den USA. In diesem Zusammenhang zeigt sich der Goldpreis seit einiger Zeit von seiner freundlichen Seite und doch könnte das edle Metall unmittelbar vor einem Korrekturimpuls stehen. Sollte sich daher das gegenwärtig erreichte Niveau rund um 1.814 USD weiterhin als Widerstand darstellen, erscheint ein baldiger Abwärtsdruck denkbar. Hierbei könnte es kurzfristig bis zum Bereich von 1.780 USD abwärts gehen. Nachfolgend wäre auch ein Test der Marke von 1.750 USD möglich. Dort dürften schließlich die Karten neu für den nächsten Bewegungsimpuls gemischt werden.
Schraubt sich Gold hingegen mit weiterer Performance über das Niveau von 1.827/1.833 USD hinaus, dürfen zusätzliche Preissteigerungen bis 1.853 USD und darüber bis 1.881 USD einkalkuliert werden. Das charttechnische Gesamtbild wäre dabei wieder sichtlich positiver einzuschätzen.
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RIPPLE: Erholung beendet?Technische Analyse zu Ripple (XRPUSD) – Betrachtung im H4 Chart
Der Ripple hatte ausgehend vom 3-Monats-Tief bei 0,5097 USD im Juni eine Erholungsrally bis auf 0,7331 USD gestartet. Seit dieser dreiwelligen Erholung bröckelt die Notierung wieder ab. Das bisherige Tief der Korrektur von der Korrektur wurde in der vergangenen Woche bei 0,5920 USD markiert.
Kritischer Support im Visier
Die bislang geringe Abwärtsdynamik lässt unserer Einschätzung nach zwar noch Spielraum für eine weitere Erholungswelle. Bedingung hierfür ist allerdings, dass der kritische Support bei 0,5815 USD verteidigt werden kann. Zumindest ein ernster Test der genannten Unterstützung ist kurzfristig wahrscheinlich. Ein nachhaltiger Rutsch darunter würde uns das bearishe Szenario favorisieren lassen, welches in einem fortgesetzten Kursverfall in Richtung des bisherigen Korrekturtiefs bei 0,5097 USD liegt. Dessen signifikante Unterschreitung würde unseres Erachtens eine unmittelbare Fortsetzung des übergeordneten Abverkaufs vom Rekordhoch in Richtung der Zone 0,32-0,43 USD signalisieren.
Triggerzone auf der Oberseite
Zur Generierung eines bullishen Anschlusssignals müsste der Coin die kurzfristig kritische Widerstandszone bei aktuell 0,6500-0,6700 USD dynamisch aus dem Weg räumen. Im Erfolgsfall sehen wir weiteres Erholungspotenzial in Richtung zunächst 0,7220-0,7331 USD, 0,7750-0,8050 USD und 0,8536 USD.
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NASDAQ 100: die Luft ist dünnDer technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 weist weiterhin in allen relevanten Zeitebenen einen intakten Aufwärtstrend auf. Zuletzt generierte er am 22. Juni mit dem Ausbruch über eine steigende Widerstandslinie entlang der Hochpunkte vom 16. Februar und 16. April ein bedeutendes Anschlusskaufsignal. Zum Wochenstart gelang intraday die Markierung eines neuen Rekordhochs bei 14.899 Punkten.
Saisonaler Rückenwind fällt weg
Unseres Erachtens steigen die Risiken für eine zeitnah einsetzende Top-Bildung deutlich an. Der laufende Kursschub dürfte das „finale Hurra“ vor einer mittelfristigen Korrekturphase darstellen. Mit Blick auf die Saisonalität würde eine Mitte oder Ende Juli einsetzende und bis in den Herbst andauernde Schwächephase ins typische Muster passen. Die markttechnischen Oszillatoren bestätigen mit ihren extrem überkauften Niveaus und teilweise vorliegenden negativen Divergenzen zum Verlauf der Preiskurve die Einschätzung einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für deutlichere Gewinnmitnahmen nach der beeindruckenden Rally der vergangenen Monate.
Anleger-Euphorie und schwächelnde Marktbreite
Auch die Auswertung der Sentimentdaten sowie die Untersuchung der Marktbreite lässt uns vorsichtig werden. Die Rally wird von immer weniger Werten getragen und der Optionsmarkt (Equity-Put/Call-Ratio) spiegelt eine extreme Sorglosigkeit unter den Marktteilnehmern wider.
Doji-Kerze an der Hürde
Mit Blick auf den Kerzenchart mahnt der gestrige Doji zur Vorsicht. Gelänge ein nachhaltiger Ausbruch über die aktuelle Widerstands- und Zielzone 14.899/14.913 Punkte und die knapp darüber befindliche Hürde bei 14.960/15.000 Punkte per Tagesschluss, könnten wir uns eine Ausdehnung der Rally in Richtung 15.200/15.300 Punkte vorstellen, bevor das Thema Korrektur erneut in den Vordergrund rückt. Ein vorgeschalteter Rutsch unter den Support bei 14.552 Punkten würde aus unserer Sicht die erste prozyklische Bestätigung für den Übergang in die anvisierte Korrekturphase liefern. Auf Sicht mehrerer Wochen wäre in diesem Fall ein Test der vom November-Tief ausgehenden Trendlinie bei aktuell 13.550 Punkten keine Überraschung.
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FDAX an signifikantem Widerstand!Analyse und Kursziele zum FDAX – Betrachtung im H1-Chart
Nach einer mehrtägigen Range zwischen 15.433/15.696 Punkten verzeichnete der FDAX am vergangenen Freitag einen stärkeren Rücksetzer von 2,6 Prozent. Das getestete Unterstützungsniveau zwischen 15.269/15.310 (untere grüne Zone) konnte hierbei erfolgreich verteidigt werden, wonach es zu einem V-Reversal bis in den signifikanten Widerstandsbereich bei 15.670/15.696 (rote Zone) kam.
Kursziele auf der Unterseite
Unterhalb des besagten Widerstandsbereiches nebst der abwärtsgerichteten Trendlinie vom 14. Juni bleibt der FDAX zunächst shortlastig und mit klaren Eingrenzungen auf der Ober- und Unterseite in einer Range gefangen.
Auf der Unterseite sind die nächsten Kursziele das 38er Fibo-Level bei 15.589 (Minimumkorrektur) sowie das 50er Level bei 15.548 Punkten (Normalkorrektur). Hier liegt sodann auch die signifikante Unterstützungszone sowie der VPOC (Volume Point of Control). Die Wahrscheinlichkeit auf ein neues Bewegungshoch liegt an diesem Level bei rund 50 Prozent.
Zielbereiche auf der Oberseite
Sollte sich der FDAX bereits frühzeitig nach oben absetzen können, präferieren wir die 15.763 Punkte-Marke sowie den Bereich zwischen 15.793/15.806 Punkte als mögliche Kursziele auf der Oberseite.
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ETHEREUM: Aktuelle Prognose und KurszieleNach einer mehrtägigen und stetigen Aufwärtsbewegung ging es gestern für die Kryptowährung Ethereum dann deutlich bergab. Zuvor verzeichnete das Coin (ETHUSD) einen Zuwachs von 41,8 Prozent und stieg bis auf 2.410 USD. Mit einem Bruch der aufwärtsgerichteten Trendlinie kam es zu einem Rückgang von knapp 15 Prozent auf 2.050 USD.
Analyse und Standortbestimmung – Betrachtung im H4 Chart
Nach der vorangegangenen Abwärtsbewegung kam es innerhalb der Unterstützung zu einer ersten Stabilisierung. Sofern das besagte Unterstützungsniveau (2.060 / 2.017 USD) nicht signifikant unterschritten wird (reiner Durchstich ausgenommen), ist aus dem statistischen Aspekt mit einem entsprechenden Reaktionsimpuls auf der Long-Seite zu rechnen.
Die Reaktionspotenziale betragen:
Bei einer Minimumkorrektur bis 2.186 USD beträgt die Wahrscheinlichkeit eines neuen Bewegungstiefs etwa 67 Prozent. Mit einer Normalkorrektur bis 2.230 USD liegt die Eintrittswahrscheinlichkeit nur noch bei etwa 50 Prozent. Ein Anstieg bis 2.287 USD würde einer Maximumkorrektur entsprechen. Hier liegt die Wahrscheinlichkeit für ein neues Bewegugstief lediglich noch bei etwa 37 Prozent. Somit kann recht simpel errechnet werden, wann ein entsprechendes Short-Setup noch sinnhaft erscheint.
Support im Fokus
Sollte der aktuelle Stabilisierungsversuch jedoch umgehend scheitern, ist nach einem Bruch der 2.018 USD mit einer Trendfortsetzung und Rückgang bis in den Bereich von 1.750 USD zu rechnen. Das zuvor positive Bild würde sich somit zunehmend weiter eintrüben. Eine erneute und vielleicht erfolgreiche Attacke auf das mehrfach angehandelte Tief bei rund 1.700 USD könnte in Folge einen regelrechten Panikverkauf auslösen. Kursziele hierfür müssten sodann neu ermittelt werden.
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BITCOIN: Panikverkauf möglich BTCUSDWie ist die aktuelle Prognose? Kurz-Update zu Bitcoin (BTCUSD)
Nach dem massiven Abverkauf von über 8 % kam es innerhalb der unteren Begrenzung zu einem ersten Stabilisierungsversuch. Sollte die Marke von 32.100 jedoch abermals attackiert werden, ist mit einem weiteren Abwärtsimpuls bis zunächst 30.000 USD zu rechnen. Sofern zu diesem Zeitpunkt erneut keine Nachfragedominanz auf das Spielfeld rückt, kann es mitunter zu einem regelrechten Panikverkauf kommen, was den Impuls noch weiter beschleunigen würde. Ein neues Bewegungstief unterhalb der 27.700 würde dann nicht überraschen.
Aus technischer Sicht ist das Coin bis zur Marke von 35.100 als SHORT einzustufen. Erst ein nachhaltiger Bruch würde das derzeitig shortlastige Umfeld wieder neutralisieren.
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Silber – hält der Support?Technische Analyse zu Silber (XAGUSD) – Betrachtung im D1 Chart
Der Silberpreis befindet sich seit August 2020 in einer Stauzone zwischen 21,67 USD und 30,09 USD. Innerhalb dieser Range gestaltet sich die technische Ausgangslage im mittelfristigen Zeitfenster neutral. Mit Blick auf das übergeordnete Chartbild erwarten wir letztlich eine Auflösung der Range gen Norden und damit eine Fortsetzung des zyklischen übergeordneten Aufwärtstrends in Richtung zunächst 35,00-37,50 USD und 38,50 USD.
Gegenbewegung beendet?
Kurzfristig gestaltet sich Chartbild nach der Auflösung einer mehrwöchigen Handelsspanne am 16. Juni bearish. Das wichtige Unterstützungscluster bei 25,60-25,80 USD (hier befinden sich unter anderem die untere Begrenzung einer Konsolidierung, das 61,8%-Fibonacci-Retracement der Zwischenrally vom März-Tief zum Mai-Hoch sowie die 200-Tage-Linie) triggerte zuletzt wie von uns favorisiert eine technische Gegenbewegung. Bis auf 26,77 USD ging es am Dienstag nach oben, bevor erneut Verkaufsdruck aufkam.
Support im Fokus
Solange die nächste Widerstandsregion 27,00-27,40 USD nicht überwunden werden kann, favorisieren wir weiterhin Abgaben in Richtung 24,80 USD, 23,50/24,00 USD und eventuell 21,67-22,63 USD. Ein entsprechendes Anschlussverkaufssignal entstünde mit einem signifikanten Rutsch unter 25,60 USD. Sollte zuvor die Marke von 27,40 USD nachhaltig überwunden werden, würde hingegen ein Vorstoß in Richtung zunächst 28,29 USD wahrscheinlich. Darüber würden die Bullen klar die Oberhand gewinnen und dürften die übergeordnet kritische Zone bei 30,00/30,09 USD ins Visier nehmen.
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Gold: Zyklische Analyse und WendetermineIn unserer vergangenen Analyse zu Gold (XAUUSD) sind wir von einem finalen Stich (auf der Unterseite) und Wendetermin um den 30. Juni ausgegangen. Aufgrund der Berechnungen lag die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es im Anschluss zu einer Aufwärtsbewegung bis um den 05./06. kommen wird.
Aus dem Gesichtspunkt der zyklischen Analyse wurde das Bewegungstief vom 30. Juni sowie das Hoch vom 06. Juli exakt getroffen.
Die Wendetermine nebst den marktspezifischen Kurszielen wurden im Rahmen unserer Swing Trading Strategie entsprechend veröffentlicht.
Marktbewegende Akteure geben Richtung vor
Nach der vorangegangenen Aufwärtsbewegung mit Bewegungshoch bei 1.815 USD kam es innerhalb der oberen Begrenzung (rote Zone) zu vermehrten Glattstellungen, was zu einer sofortigen Gegenreaktion, nebst temporärem Rückgang führte. Dieser Zeitpunkt bestätigte das von uns anvisierte Hoch (im laufenden Fraktal). Das Schließen von noch bestehenden Long-Positionen war nach den ersten Erschöpfungsanzeichen unsere logische Schlussfolgerung.
Goldpreis – Wie ist die aktuelle Prognose?
Wie in unserer Analyse vom 29. Juni erwähnt, ist für die kommenden Tage eine eher seitwärts gerichtete Tendenz zu erwarten. Selbstverständlich ist diese Aussage nicht in Stein gemeißelt, doch der primäre und nachhaltige Anstieg wird erst um den 16. Juli erwartet. Sofern es im weiteren Verlauf zu keinen wesentlichen Störungen (von wo auch immer) kommen sollte, ist (ab 16. Juli) bis um den 10. August (+/-) mit einer weiteren Aufwärtsbewegung zu rechnen.
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
Die genauen Kursziele und Einstiegsbereiche erhalten unsere Abonnenten wie gewohnt über unseren Verteiler.
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BITCOIN in klarer Patt-SituationTechnische Analyse zu Bitcoin – Betrachtung im D1 Chart
Der BITCOIN (BTCUSD) konnte erwartungsgemäß, oberhalb der Unterstützungsmarke von 30.000 USD, unlängst seine Stabilisierung finden. Der Verkaufsdruck stoppte und doch bleibt die Mutter aller Kryptowährungen lediglich neutral einzuschätzen. Denn seit Mitte Mai lässt sich eine Seitwärtsphase, auch als Range bezeichnet, klar definieren. Innerhalb von 30.000 bis 40.000 USD befindet sich der Coin dementsprechend in einer Patt-Situation. Erst das Verlassen dieser Range sollte weitere Bewegungsimpulse liefern. Ein Anstieg über 42.000 USD würde dabei eine weitere Performance bis zum Widerstandsbereich von rund 51.000 USD in Aussicht stellen.
Bärisches Szenario
Demgegenüber wäre ein Rückgang unter die Marke von 30.000 USD als Verkaufssignal anzusehen. Die Konsequenz dessen wäre eine erneute Korrekturwelle von mindestens 10.000 USD gen Süden. Ein Test der Preismarke von 19.500 USD je Coin sollte folglich einkalkuliert werden.
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DAX: Wie ist die aktuelle Prognose? Jetzt noch kaufen?Technische Analyse zum DAX Index – Betrachtung im D1 Chart
Der DAX konnte seinen Aufwärtstrend oberhalb der 50-Tage-Linie ungeachtet einer volatileren Gangart in den vergangenen Handelstagen verteidigen. Er hält sich weiter in unmittelbarer Rufweite zum Rekordhoch bei 15.803 Punkten. Eine Entscheidung darüber, ob der Index seinem saisonalen Muster treu bleibt und zeitnah eine neue Bestmarke markieren kann, um anschließend nach einem Top im Verlauf des Julis in eine mehrwöchige bis mehrmonatige korrektive Phase überzugehen, sollte in den kommenden Handelstagen fallen.
Kurzfristige Chancen auf der Oberseite bleiben bestehen
Wir favorisieren weiterhin ein temporäres neues Hoch im Dunstkreis der noch ausstehenden potenziellen Zielbereiche bei 15.900/16.000 Punkten oder 16.187-16.274 Punkten im Juli. Dort befinden sich diverse Fibonacci-Extensionsziele, die deckelnde Widerstandslinie entlang der Hochpunkte vom 19. April und 11. Juni sowie die obere Begrenzung (gemessen durch Indikatoren) im Wochenchart. Eine preisliche Bestätigung wäre in einem Tagesschluss oberhalb des aktuellen Widerstands bei 15.803 Punkten zu erblicken. Nach dem anvisierten Hoch rechnen wir mit der Etablierung eines mittelfristigen Abwärtstrends.
Triggerzone auf der Unterseite
Die Alternative wäre aus unserer Sicht ein bereits vorgeschalteter Rutsch unter die kritische Supportzone bei aktuell 15.448-15.461 Punkten, insbesondere per Tagesschluss. Hier fungieren eine horizontale Akkumulationszone und die 50-Tage-Linie als Unterstützungsthemen. In diesem Fall würden wir einen dynamischen Abverkauf in Richtung 15.309 Punkte und nachfolgend 14.816-14.961 Punkte als wahrscheinlich einstufen. Unterhalb der letztgenannten Zone würde sich dann auch das übergeordnete Chartbild signifikant eintrüben.
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RIPPLE: Kritische Hürde vorausTechnische Analyse zu Ripple (XRPUSD) – Betrachtung im H4 Chart
Der Ripple befindet sich zum USD nach einer schwungvollen Rally bis auf ein Rekordhoch bei 1,9670 USD in einem mittelfristigen korrektiven Abwärtstrend. Ausgehend vom 3-Monats-Tief bei 0,5097 USD initiierte der Coin eine Erholungsbewegung, die weiterhin intakt ist. Im Rahmen der bislang dreiwelligen Erholung markierte er ein Hoch bei 0,7331 USD und prallte an der dort befindlichen kurzfristigen Abwärtstrendlinie ab. Zuletzt fand er Unterstützung an der Erholungstrendlinie vom Juni-Tief.
Entscheidung naht
Wir erachten die kurzfristige Ausgangslage als neutral. Eine Entscheidung über eine mögliche Fortsetzung der Erholungsrally oder eine Wiederaufnahme des mittelfristigen Abwärtstrends dürfte unserer Einschätzung nach zeitnah erfolgen. Ein Break über die Widerstandszone bei aktuell 0,7050/0,7331 USD würde den Bullen in die Hand spielen und fortgesetzte Kursavancen in Richtung 0,7915 USD sowie 0,8536 USD (23,6%-Fibonacci-Retracement) wahrscheinlich machen. Mit einem Break über das Zwischenhoch bei 0,9300 USD käme es zu einer deutlicheren Aufhellung auch der mittelfristigen technischen Ausgangslage mit weiterem Rallypotenzial in Richtung zunächst 1,0664/1,1000 USD.
Bearishes Szenario
Kritisch für die Bullen wäre hingegen ein nachhaltiger Rutsch unter den aktuellen Support bei 0,6478 USD. Unmittelbar bearish würde die Ausgangslage mit einer Verletzung des Zwischentiefs bei 0,5815 USD. In diesem Fall würden wir einen erneuten Test des bisherigen Korrekturtiefs bei 0,5097 USD favorisieren. Dessen signifikante Unterschreitung würde unseres Erachtens eine unmittelbare Fortsetzung des Abverkaufs in Richtung der Zone 0,32-0,43 USD signalisieren.
Hinweis:
Trotz sorgfältiger Analyse übernimmt Global Investa keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung, Kaufempfehlung oder Anlagevermittlung dar.
ETHEREUM: Bodenbildung auf SupportTechnische Analyse zu Ethereum (ETHUSD) – Betrachtung im H4 Chart
Ethereum komplettierte zum US-Dollar einen Doppelboden. Dieser ermöglicht nach einem einzuplanenden möglichen Rücksetzer eine Fortsetzung der Rally in Richtung 3.350/2.400 USD.
Der Ethereum-Kurs hatte ausgehend vom im Mai markierten Allzeithoch bei 4.381 USD einen crashartigen Abverkauf bis auf 1.730 USD vollzogen. Einem Bounce vom dort befindlichen 61,8%-Fibonacci-Retracement des im März 2020 gestarteten Kursschubes folgte ein erneuter Test des Tiefs und mit einem neuen Tief bei 1.700 USD ein nur geringfügiges Unterschreiten. Diese nun kritische Marke konnte der Coin verteidigen und im Dunstkreis der steigenden 200-Tage-Linie zuletzt einen kurzfristigen Doppelboden komplettieren.
Rücksetzer im Erholungstrend einplanen!
Das von uns erwartete primäre Erholungsziel bei 2.250/2.300 USD konnte mit dem Kursschub am Dienstag bereits abgearbeitet werden. Wir erachten die Wahrscheinlichkeit für einen kurzfristigen Rücksetzer in Richtung 2.045-2.100 USD als erhöht. Eine ausgedehnte Korrektur in Richtung 1.950/2.000 USD würde ebenfalls nicht überraschen. Solange die letztgenannte Zone nicht unterschritten wird, favorisieren wir eine anschließende Ausdehnung der Erholungsbewegung in Richtung zunächst 3.350/2.400 USD.
Mögliche Ausdehnungsziele
Darüber wäre ein fortgesetzter Anstieg in Richtung 2.600/2.641 USD und eventuell sogar in Richtung der mittelfristig kritischen Widerstandsregion bei 2.847-3.000 USD vorstellbar. Eine Verletzung des Supports bei 1.950/2.000 USD würde hingegen unseres Erachtens einen erneuten Test der Akkumulationszone bei 1.700/1.730 USD wahrscheinlich machen.
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DAX – die Rally geht weiterTechnische Analyse zum DAX – Betrachtung im D1 Chart
Der deutsche Leitindex DAX scheint seine Konsolidierungsphase abschließen zu wollen und drehte in diesem Zusammenhang erst unlängst im Unterstützungsbereich von 15.450 bis 15.500 Punkten wieder auf. Am bevorstehenden Freitag stehen wieder die US-Arbeitsmarktdaten (NFP) auf der Agenda. Diese könnten weiteren Auftrieb in Richtung eines neuen Allzeithochs liefern. Kurse über 16.000 Punkte wirken daher nur als Frage der Zeit. Unter mittelfristigen Projektionsgesichtspunkten erlaubt sich oberhalb dieser runden Kursmarke jedenfalls weiteres Aufwärtspotenzial bis 16.665 Punkten. Die Bullen bleiben dementsprechend auf Kurs und sorgen für einen Fortbestand der generell als absolut intakt zu definierenden Rally-Bewegung. Erhöhte Volatilität muss jedoch am Freitag einkalkuliert werden. Dabei werden die Karten für den weiteren Kursverlauf im Juli gemischt.
Kritisch für alle Bullen würde es ohnehin erst bei einem Rückgang unter das Reaktionstief vom 21. Juni werden. Notierungen unterhalb von 15.300 Punkten lassen dabei weitere Verluste in Richtung der Marke von 14.800 Punkten zu.
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GOLD: Die Wendetermine stehen fest!Zyklische Analyse zu Gold (XAUUSD)
Edelmetalle und speziell Gold sind zweifelsohne ein äußerst beliebtes Spekulationsprodukt.
Wenn man sich hingegen die vergangenen Handelstage betrachtet, war bei diesem Underlying nicht wirklich was zu reißen. Eine gewisse Volatilität konnte lediglich in einem sehr kleinen Zeitfenster gefunden werden, was den Aufbau und das Führen von größeren Positionierungen schwer bis gar unmöglich machte.
Aber keine Sorge, die Volatilität kommt zurück!
Wendetermine der kommenden Tage!
Eine Berechnung für die kommenden Wendetermine kann an dieser Stelle sehr gute Dienste leisten, da entsprechende Hoch- und Tiefpunkte bereits im Vorfeld ermittelt werden können.
Das Tief vom 18. Juni ist hierbei mit einer Toleranz von 0 Tagen exakt eingetroffen. Danach erfolgte ein Reaktionshoch, welches mit einer Toleranz von einem Tag eingetroffen ist. Nächstes Tief wird um den 30. Juni (+/-) erwartet. Bedeutet im Detail: Wir rechnen nochmals mit (mindestens) einem Stich durch das untere Begrenzungsniveau (grüne Zone). Dann wird sich der Kurs einige Tage erholen und erneut in eine seitwärts gerichtete Range verfallen. Der massive Anstieg wird erst gegen Mitte Juli erwartet.
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
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