4 Dinge die man über die Märkte am 9. Juli wissen sollte1. Die britische Regierung konzentriert sich mit ihrem Konjunkturprogramm gegen die Coronavirus-Krise hauptsächlich auf die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit.
2. Die Turbulenzen im Ölsektor zu Beginn der Coronakrise war beträchtig, und die meisten werden sich daran erinnern, dass Terminkontraktpreise kurzfristig sogar negativ waren. Seit dem Tief im April hat sich der Ölpreis erheblich erholt, aber ob die Ölpreise weiter steigen werden, ist fraglich. Die US-Rohölvorräte halten sich in der Nähe von Rekordhöhen.
3. Der Goldpreis steigt weiter und der Preis tendiert das erste Mal seit 2011 wieder über 1800$ pro Unze.
4. Europäische Aktienmärkte tendierten zur Markteröffnung positiv nachdem auch in Asien die Aktien gestiegen sind. Im Generellen vertraut man weiter darauf, dass die Konjunkturmassnahmen und geldpolitische Entscheidungen die Wirtschaft weiter stützen werden.
Investing
4 Dinge die man über die Märkte am 2. Juli wissen sollte1. Ich habe für gute und schlechte Nachrichten für heute Morgen. Die gute Nachricht ist, dass wir heute die monatlichen US-Arbeitsmarktdaten erwarten, welche immer für Volatilität an den Märkten sorgen, und Trader lieben Volatilität. Die schlechte Nachricht ist, dass diese normalerweise am Freitag veröffentlicht werden, heute aber erst Donnerstag ist. Grund für das Vorverschieben ist der US Unabhängigkeitstag. Die US-Märkte werden dementsprechend morgen geschlossen sein. Aufgepasst, vor allem auch für Trader, die Rohstoffe handeln.
2. Der Dollar fiel gestern leicht nachdem gestern das Sitzungsprotokoll der Fed veröffentlicht wurde, und dort viele Fragezeichen über die Zinskurvenkontrolle genannt wurden, einem expansiven Instrument der Notenbank, dessen Verwendung in den letzten Wochen stark spekuliert wird.
Unterstützung der Geldpolitik brauchten.
3. Zur Corona-Virus-Pandemie. Die Zahlen steigen in vielen Ländern wieder an, und das lässt die Nachfrage nach Medikamenten zur Behandlung steigen, speziell natürlich das Medikament Remdesivir von Gilead Science NASDAQ:GILD .
4. Wenn wir schon über China sprechen: Das US-Repräsentantenhaus verabschiedete ein Gesetz zur Verhängung von Sanktionen gegen Banken, die Geschäfte mit chinesischen Beamten tätigen, die an der Bekämpfung demokratiefreundlicher Demonstranten in Hongkong beteiligt sind.
Das war es für heute. Ich wünsche euch einen guten Handelstag, bleibt gesund und denkt daran, ein guter Trader ist immer ein guter Risikomanager.
4 Dinge die man über die Märkte am 18. Juni wissen sollte1. Die Zahlen von Neuinfizierten steigen in vielen Ländern wieder an. In Peking hat mein sich für eine neue lockere Schliessung entschlossen und auch in Wuhan, dem Ort, wo alles begonnen hat, gibt es wieder Neuinfizierte.
2. Der frühere nationale Sicherheitsberater der USA, John Bolton, gibt in einem neuen Buch eine verheerende Darstellung von Trumps außenpolitischem Verhalten.
3. Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, signalisierte, dass die EU möglicherweise bereit sei, Kompromisse in Bezug auf die Fischerei mit England einzugehen.
4. Es ist Leitzins-Entscheidungstag für die schweizerische Nationalbank, die norwegische Reichsbank und die Bank of England. In England wird erwartet, dass die Anleihekäufe erhöht werden, um weiterhin die Schäden durch die Coronavirus-Krise zu dämpfen.
Für ausführlichere Erläuterungen bitte das Video anschauen :)
U
5 Dinge die man über die Märkte am 16. Juni wissen sollte1. Die Fed kündigte an, einzelne Unternehmensanleihen im Rahmen des Notfallskreditprogramms, zu kaufen. Bis jetzt hat die Fed nur börsengehandelte Fonds gekauft, nicht einzelne Firmenanleihen. In diesem Zusammenhang wird, vielleicht zu Recht, die Frage gestellt, ob das noch Kapitalismus ist, oder bereits klassischer Sozialismus.
2. Die Trump-Regierung bereitet einen Infrastrukturvorschlag in Höhe von fast 1 Billion US-Dollar vor, um die US-Wirtschaft wieder zum Leben zu erwecken, so die mit dem Plan vertrauten Personen. Das meiste Geld würde für traditionelle Infrastrukturarbeiten wie Straßen und Brücken investiert werden, aber der Plan würde auch Mittel für die drahtlose 5G-Infrastruktur und das ländliche Breitband vorsehen.
3. Heute wurde der Leitzins der japanischen Notenbank festgelegt. Abgesehen von einer Erhöhung des Konjunkturprogramms zur Bewältigung des Virusausfalls von 75 Billionen Yen auf 110 Billionen Yen gab es keine wesentlichen Änderungen.
4. Heute Nachmittag beginnt der Halbjahresbericht der Fed vor dem Bankenkomitee des US-Senats. Bei diesem Halbjahresbericht muss Jerome Powell die Fragen des Komitees zu den aktuellen Massnahmen in der Coronavirus-Krise beantworten.
5. Großbritannien und die Europäische Union scheinen auf dem besten Weg zu sein, einen Deal über ihre künftigen Beziehungen zu schließen, nachdem wochenlang Zweifel an den Aussichten für einen Deal bestanden.
U
5 Dinge die man über die Märkte am 28. Mai wissen sollte1. Die Spannungen zwischen China und den USA verstärken sich wieder. Die Trump-Regierung sagte, Hongkong sei nicht länger politisch unabhängig von China, was den besonderen Handelsstatus der Stadt mit Amerika gefährden könnte.
2. Im Gegensatz zur Trump-Regierung sagte Angela Merkel, dass die EU ein "großes strategisches Interesse" an der Aufrechterhaltung der Zusammenarbeit mit China habe und dass die Beziehung oberste Priorität haben werde, wenn Deutschland die sechsmonatige rotierende EU-Präsidentschaft übernimmt.
3. Gemäss einem Bericht sind die US-Rohöllagerbestände zum ersten Mal seit drei Woche wieder gestiegen, was erneut die Befürchtungen erwachen liess, dass das Angebot von Rohöl immer noch viel zu hoch ist.
4. Die EU schlug vor, ihre Klimaneutralitätsstrategie zu einer wichtigen Säule eines Wiederaufbauplans in Höhe von 750 Mrd. EUR zu machen, der auf die Förderung von Wachstum und Beschäftigung abzielt. "Wir können jetzt den Grundstein für eine EU legen, die klimaneutral, digital und widerstandsfähiger als je zuvor ist", sagte Ursula von der Leyen.
5. Heute Nachmittag um 14:30 wird die erste Schätzung für das Bruttoinlandprodukt der USA für das erste Quartal veröffentlich. Man geht etwa von einem Rückgang von -4.8% aus. Gleichzeitig werden Erstanträge von Arbeitslosenhilfen in den USA veröffentlicht.
5 Dinge die man über die Märkte am 26. Mai wissen sollte1. Die Regierungschefin von Hongkong, Carrie Lam, verteidigte Chinas Pläne, ein neues Sicherheitsgesetz für die Stadt zu verabschieden. Sie behauptete, die Anwohner unterstützten die Gesetzgebung und lehnten Kritik ausländischer Politiker ab.
2. Ein hochrangiger EZB-Beamter signalisierte, dass die Zentralbank ihr Notfallprogramm zum Ankauf von Anleihen wahrscheinlich verstärken werde. Er meinte, dass es angesichts der niedrigen Inflation Raum für Innovationen und "schnelles und kraftvolles Handeln" gibt.
3. In Dänemark benötigt man rund 43 Milliarden US-Dollar an Finanzmitteln um die Sofortmaßnahmen zur Bekämpfung der Folgen von Covid-19 zu finanzieren – das sind etwa Drei Mal mehr, als ursprünglich erwartet wurde.
4. Die Ölpreise werden wahrscheinlich volatil bleiben. Öltanker fungieren mehr und mehr als Lagerstätten für Öl, weil Lagerstätten auf dem Land mehr oder weniger voll sind.
5. Deutschland einigte sich auf eine Rettungsaktion in Höhe von 9 Milliarden Euro für die vom Coronavirus betroffene Fluggesellschaft Lufthansa. die Aktien von Lufthansa legten um 7,5% zu.
4 Dinge die man über die Märkte am 19. Mai wissen sollte1. Die Einigung zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französische Präsident Emmanuel Macron, ein Hilfspaket in Höhe von 500 Milliarden Euro zu unterstützen, ist ein wichtiger Schritt in Richtung zur Erholung von der Coronavirus-Krise und einer engeren Integration der EU. Die Märkte stiegen im Anschluss der Entscheidung stark an. Auch der Optimismus hinsichtlich eines möglichen Impfstoffs gegen das Corona des US Biotechnologieunternehmens Moderna half den Märkten.
2. Die Spannungen zwischen US Präsident Donald Trump und der Weltgesundheitsorganisation eskaliert weiter. Trump meint, dass die US-Zahlungen dauerhaft gekürzt werden, wenn die Weltgesundheitsorganisation nicht umfassenden Reformen innerhalb der Organisation durchführen wird.
3. In England wird stärker in Richtung negativer Zinsen diskutiert. So meinte zum Beispiel der Chefökonom der enlischen Notenbank, dass negative Zinsen und deren Auswirkungen stärker unter die Lupe genommen werden müssen, und dass nicht alle Nebenwirkungen negativ seien.
4. Heute wird der Präsident der amerikanischen Fed, Jerome Powell vor dem Bankenausschuss des Senats Fragen beantworten müssen. Dies ist ein halbjähriges Event und könnte, je nach Aussage von Powell, zu grösseren Marktbewegungen führen. Walmart wird heute den Geschäftsgewinn bekannt geben und in einigen Ländern Europas wurde gestern Abend das Short-Verbot e aufgehoben. Darunter sind Frankreich, Spanien, Italien und Österreich. Zusätzlich ist zu erwähnen, dass heute der letzte Handelstag für den Terminkontrakt des WTI für Juni ist.
4 Dinge die man über die Märkte am 14. Mai wissen sollte1. Die Europäische Zentralbank signalisierte, dass die Wirtschaft den Tiefpunkt des virusbedingten Einbruchs erreicht hat, aber der Weg der Erholung ungewiss bleibt.
2. Eine Schwergewichte an der Wall Street sind der Überzeugung, dass die Märkte absolut überteuert sind. Stan Druckenmiller, der wahrscheinlich beste Devisenhändler aller Zeiten, glaubt, dass die V-Formation der Märkte eine absolute Fantasie ist, und Hedgefond-Manager David Tepper meint, dass die Märkte in etwa gleich überbewertet sind wie 1999.
3. In letzter Zeit spekulierte man vermehrt darauf, dass die Leitzinsen weltweit, auch in den USA, bald negativ sein werden. Trump meinte in einem Tweet in dieser Woche, dass dies ein wünschenswertes «Geschenk» wäre. Fed-Präsident Powell wehrte sich gestern jedoch in einer Video-Konferenz und meinte, dass Negativzinsen momentan nicht diskutiert werden.
4. Die asiatischen Märkte fielen leicht über Nacht, und auch die europäischen Märkte tendieren leicht im Minus. Heute wird das Wirtschaftsbulletin der EZB erwartet, eine Rede vom Gouverneur der englischen Notenbank um 12:30 und von der kanadischen Notenbank um 16:30. Zudem werden die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA veröffentlicht. In Deutschland dürften die Quartalsergebnisse von Wirecard im Fokus der Anleger und Spekulanten sein.
W
5 Dinge die man über die Märkte am 12. Mai wissen sollte1. Der Prozess der Wiederaufnahme der europäischen Wirtschaft ist im Gange und wird von den Märkten mit Unbehagen aufgenommen.
2. In den USA werden die Diskussionen über einen negativen Leitzins lauter. Die Notenbank selber hat sich momentan noch dagegen ausgesprochen, einige Mitglieder meinen jedoch, dass die Notenbank noch mehr tun muss, um die Krise zu bewältigen.
3. Der Ölpreis stabilisiert sich weiter und steigt auch gestern wieder leicht an, nachdem Saudi-Arabien meinte, dass sie die Produktion weiter drosseln würde. Alle Augen richten sich heute jedoch auf den Gewinnbericht von Saudi Aramco , der grössten Ölfirma der Welt.
4. Elon Musk von Tesla widersetzte sich den örtlichen Coronavirus-Regeln und öffnete das kalifornische Werk von Tesla wieder. "Ich werde, wie alle Mitarbeiter, vor Ort sein", sagte Musk. "und wenn jemand verhaftet werden sollte, dann bitte ich nur mich."
5. Heute werden Verbraucherpreisindexe in der USA veröffentlicht. Diese sind wichtige Inflationsindikatoren für die Notenbanken.
4 Dinge die man über die Märkte am 7. Mai wissen sollte1. Chinesische Exporte und die australische Handelsbilanz überraschten diese Nacht positiv.
2. Heute werden neue Richtlinien der englischen Notenbank, inklusive einem Leitzinsentscheid, erwartet (wahrscheinlich, das geldpolitische Event des Tages).
3. Laut einer Studie der Fed gehen die Finanzierungsängste der Unternehmen aufgrund des Coronavirus weit über die Krise von 2008 hinaus.
4. Haltet heute zudem Ausschau nach den neuesten Wirtschaftsprognosen der Europäischen Kommission, der Diskussion, ob die deutsche Regierung zum Teil die angeschlagene Fluggesellschaft Lufthansa übernimmt und den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe in den USA um 14:30… und vergesst nicht, morgen wird wahrscheinlich der schlechteste US Arbeitsmarktreport in der Geschichte der USA veröffentlicht.
4 Dinge die man über die Märkte am 30. April wissen sollte1. Was für ein Tag an den Märkten hatten wir gestern: Trotz schwachen Wachstumszahlen, die USA veröffentlichte ein Wirtschaftsrückgang von 4.8% für das erste Quartal und Deutschland sogar ein Rückgang von 6.8%., stiegen die Märkte heftig an
2. Der führende Experte für Infektionskrankheiten der US-Regierung Dr. Fauci sagte, die ersten Versuchsergebnisse eines Medikaments vom Pharmaunternehmen Gilead Science zeigen "relativ gute Resultate" bezüglich einer möglichen Covid-19-Therapie.
3. Norwegens größter Ölproduzent hat sich zum ersten Mal seit fast zwei Jahrzehnten internationalen Bemühungen zur Eindämmung des Angebots angeschlossen.
4. Heute ist ein weiterer wichtiger Tag für die Märkte. In Europa werden heute Morgen auch Spanien, Frankreich und Italien das Bruttoinlandprodukt für das erste Quartal veröffentlichen. Am frühen Nachmittag wird danach der Leitzinsentscheid der EZB mit anschliessender Pressekonferenz bekannt gegeben und eine Reihe von Firmen geben Quartalsergebnisse bekannt. Hier einige der Wichtigsten: Apple , Amazon , Visa , Gilead Science , McDonalds , Shell und BASF
4 Dinge die man über die Märkte am 28. April wissen sollte1. Rohöl fällt erneut. Der Kassapreis vom amerikanischen Öl WTI fällt gestern kurzzeitig unter 11 USD pro Fass, nachdem der größte an der Ölbörse gehandelte Fond unerwartet begonnen hat, alle seine Bestände des aktivsten Kontrakts angesichts der schnell schwindenden Lagerkapazität zu verkaufen.
2. Premierminister Boris Johnson forderte die britische Öffentlichkeit in England dazu auf, die Sperrregeln weiterhin einzuhalten, auch wenn die Zahl der täglichen Todesfälle auf den niedrigsten Stand seit einem Monat gesunken ist. In den USA gab das Weiße Haus eine Strategie zur Ausweitung der Tests heraus, die den Druck von Präsident Donald Trump auf eine Wiedereröffnung der Wirtschaft beschleunigte.
3. Die Bank HSBC hat gestern ihren Quartalsbericht veröffentlicht und musste einen Kreditverlust von 3 Milliarden Dollar abschreiben, was in etwa das Doppelte der allgemeinen Schätzungen war.
4. Nachrichtenmässig ist heute nicht allzu viel zu erwarten. Morgen jedoch wird ein wichtiger Tag. Denn morgen wird die Fed wahrscheinlich ihren ersten ordinären Leitzinsentscheid fällen und eine Pressekonferenz halten, etwas, was sie in den letzten zwei Monaten versuchte zu verhindern.
4 Dinge die man über die Märkte am 23. April wissen sollte1. Die europäische Zentralbank wird neuerdings Schulden mit Ramsch-Rating als Sicherheiten für ihre Kredite an Banken akzeptieren, um die an den stärksten gefährdeten Volkswirtschaften des Euroraums zu schützen.
2. Die Regierungchefs der EU treffen sich heute per Videokonferenz, um die nächsten Schritte zur Bekämpfung der Coronavirus-Krise zu erörtern. Man geht nämlich neu davon aus, dass die Wirtschaft der EU in diesem Jahr um ganze 10% fallen wird.
3. Die Chicago Mercantile Exange hat gestern nun offiziell Optionen mit einem negativen Strike für WTI zugelassen.
4. Wir befinden uns weiterhin voll in der Quartalsberichtsaison für das erste Quartal. Daimler veröffentlichte heute Morgen einen Gewinneinbruch von 80%.. Auch Quartalsberichte von Credit Suisse und Unilever werden heute erwartet.
3 Dinge die man über die Märkte am 16. April wissen sollte1. Die US Einzelhandelsverkäufe, die gestern veröffentlicht wurden, fielen wie erwartet schlecht aus. Interessant sind jedoch die einzelnen Sektoren. Besonders hart getroffen wurden der Bekleidungssektur mit einem Rückgang von 50.5% zum Vormonat, gefolgt vom Möbelsektor, der um 26.8% geschrumpft ist.
2. Die Märkte sind gestern gefallen und zwar begann der Rückgang bereits vor der Veröffentlichung der Einzelhandelsverkäufe . Zum Handelsbeginn gestern fiel auf, dass die sicheren Hafen Währungen stark anstiegen, während die Rohstoffwährungen fielen.
3. Frankreich erlebte gestern seinen bisher tödlichsten Tag. Die Opfer stiegen an einem Tag um 1438 auf gesamt 17.167 an. In Deutschland kündigte man gestern eine schrittweise Lockerung der Sperrungsmassnahmen an, während Trump heute Pläne zur Wiedereröffnung der Sperrungsmassnahmen in den USA veröffentlichen wird.
U
3 Dinge die man über die Märkte am 14. April wissen sollte1. Der Krieg ist zu Ende. Ich meine damit natürlich nicht das Ende des Kriegs gegen das Coronavirus, sondern der Ölkrieg. Der erreichte Deal ist historisch. Pro Tag werden 9.7 Millionen Fässer weniger produziert, das sind etwa 10% wenig als vorher.
2. In Europa plant man nun nach den Ostern den Exit aus dem Lockdown oder anders gesagt, die Rückkehr zur Normalität.
3. In dieser Woche startet die Quartalsberichtsaison in den USA, beginnend mit einigen grossen Finanzhäusern. Heute berichten JP Morgan und Wells Fargo. Interessant werden dabei vor allem die Dividendenkürzungen, Lohnkürzungen für Führungskräfte und den Ausblick auf die kommenden Monate.
3 Dinge die man über die Märkte am 9. April wissen sollte1. Italien und Spanien verzeichneten beide die meisten neuen Fälle seit Tagen, während das England eine Rekordzahl an Todesfällen durch Coronaviren ankündigte.
2. Die Schweizer Bankenriesen UBS Group AG und Credit Suisse Group AG kündigten auf Ersuchen der Aufsichtsbehörde an, die Hälfte ihrer geplanten Dividendenausschüttungen für 2019 auf das vierte Quartal 2020 zu verschieben.
Das Öl stieg, nachdem Algerien bestätigt hatte, dass auf dem für heute geplanten OPEC + -Notfalltreffen eine Produktionskürzung von 10 Millionen Barrel pro Tag erörtert wird.
4 Dinge die man über die Märkte am 7. April wissen sollte1. Boris Johnson wurde am 27. März positiv auf das Coronavirus getestet. Nachdem es sein Körper nicht geschafft hat, dass Virus erfolgreich zu bekämpfen wurde er vorgestern in Spital geliefert und gestern auf die Intensivstation verlegt, wo er von Zeit zu Zeit auch künstlich beatmet wird.
2. Gestern wurden 79933 neue Fälle von Coronainfizierten registriert. Mit 29542 vermeldete die USA die meisten Fälle. Weltweit starben bisher 74837 Menschen. In Spanien und Italien fällt die Todesrate für den vierten Tag, was ein sehr gutes Zeichen ist.
3. Die Märkte nahmen die fallende Todesraten in Italien und Spanien zuversichtlich auf und stiegen stark. Der S&P500 stieg um etwa 7%, dem höchsten Schlusstand seit dem 13. März, aber auch die anderen Märkte weltweit stiegen um etwa 5% an. Der MSCI liegt aber immer noch 22% unter den Höchstständen vom Januar.
4. Die weltweit größten Ölproduzenten treiben die Diskussion über ein Abkommen zur Ölförderungskürzung an. Minister und Diplomaten werden in den nächsten zwei Tagen darüber sprechen, wer bereit ist, die Produktion zu kürzen, und um wie viel. Die wichtigsten Beiträge werden aus Saudi-Arabien, Russland und den USA kommen.
CADCHF wann kommt der Ausbruch?Guten Tag Freunde des Tradings, hier möchte ich mit euch CADCHF im M30/H1 Chart anschauen.
Hier su sehen ist ein übergeordneter Wendebereich in blau dargestellt, der deutlich überextendiert wurde und der Markt ein neues "All Time Low" gebildet hatte, das uns anhand der gepunkteten Linie zu erkennbar gemacht ist.
Das bedeutet auch, dass wir uns auch im "niedrigen Preislevel" befinden, was ein höheres Kaufinteresse zur folge hat.
Nun versucht der Markt erwartete bullische Struktur aufzubauen und das möchte ich mir mit euch ein wenig genauer anschauen.
Wenn wir uns das Geschehen vom "All Time Low" aus genauer anschauen, dann sehen wir, das der Markt sehr "impulsiv" den blauen übergeordeneten Wendebereich verlassen hatte. Diese Bewegung ist auch zugleich unsere "impulsive 0-A Bewegung" der roten Sequenz.
Von "Punkt A" aus hat der Markt wieder den übergeordneten Wendebereich und gleichzeitig auch das Korrekturlevel der "0-A Bewegung" angelaufen, das einem sehr gute Möglichkeiten gegeben hatte, den Markt zu kaufen.
Zu sehen ist, dass der Markt das rote Korrekturlevel nach der bullischen Reaktion wieder anlief, um noch mehr Käufer in den Markt zu holen.
Wenn man also die Bewegung von "Punkt A" aus betrachtet, dann sehen wir, dass die folgende Bewegung als "korrektiv" durch ihren seitwärts und ausgeglichenen Verlauf anzusehen ist.
EIne solche Bewegung und einen solch "umkäpften" Wendebereich zu sehen, lässt uns erfahrngsgemäß eine "impulsive B-C Bewegung als Konsequenz daraus schlussfolgen/ erahnen.
Nun versucht der Markt weiterhin bullische Struktur aufzubauen, wie man anhand der orangenen "noch nicht aktivierten" Sequenz sehen kann, indem der Markt oft in den untergeordneten Korrekturlevel Reaktionen zeigt.
Ich würde das rote Korrekturlevel weiterhin als "primär" ansehen, was aber nicht bedeutet, dass man das "sekundäre" und verfrühte Szenario nicht traden darf, da es gut möglich sein kann, dass der Markt die orangene Sequenz aktiviert, abarbeitet und somit auch automatisch die "primäre" rote Sequenz aktiviert und anschließend das "Gesamtkorrekturlevel" der orangenen Sequenz, was auch zugleich das "B-C Korrekturlevel" der primären roten Sequenz ist, anlaufen und reagieren darf.
Sollte es zu diesem Fall kommen, dürfen wir den Markt innerhalb der Ziellevel der orangenen Sequenz nicht short traden, da der Markt weiterhin ansteigen könnte und wir unser Handelsinteresse weiterhin auf long behalten sollten.
Hinweis: Diese Analyse stellt keine Anlageempfelung dar.
Euer Peppe
AUDUSD an welcher Haltestelle steigen die Meisten Käufer ein? Guten Tag Freunde des Tradings, jetzt möchten wir uns AUDUSD ein wenig genauer im M30/ H1 Chart anschauen.
Wer die Analyse von AUDCAD gesehen hat, dem dürfte auffallen, dass es in diesem Markt fast genau gleich aussieht, nur dass sich die Wendebereiche nicht überlappen, was bei vielen Leuten Kopfschmerzen hervorrufen kann.
Von daher beschäftigen wir uns hier wieder mit dem Aufbau der Sequenz und versuchen durch das genauere Analysieren des Sequenzaufbaus zu erkennen, welche der beiden Wendebereiche man eher traden sollte.
Natürlich darf oder sollte man jeden Wendebereich, der sich anbietet Traden, um Erfahrungen im Markt zu sammeln, die man dann für sich in der Zukunft nutzen sollte.
Aber schauen wir uns mal wieder wie bei der Analyse von AUDCAD die einzelnen Bewegungen der „Sequenzabschnitte“ an.
Wenn wir uns die blaue „0-A Bewegung“ ein wenig genauer anschauen, dann sehen, wir, dass der Markt doch eigentlich vorher mal ein Korrekturlevel angelaufen hatte, ich es aber nicht eingezeichnet habe.
Richtig! Denn nachdem der Markt an dem „nichteingezeichneten Korrekturlevel“ reagierte, kam der Markt wieder zurück und das BC Korrekturlevel hatte nicht gehalten und wir mussten das „Gesamtkorrekturlevel“ der kompletten Bewegung nehmen.
Aber wie kann das passieren und wie kann man sowas „erahnen“.
Wie hoffentlich jeder von euch weiß, gibt es an der Börse keine 100% und es basiert alles auf Zufall, doch was meine ich jetzt mit „erahnen“?
Erfahrungsgemäß kann man, wenn der Markt mit einer „impulsiven 0-A Bewegung“ und einer „impulsiven A-B Bewegung“ eine Sequenz oder Struktur aufbaut, daraus schließen, dass das „BC Korrekturlevel“ als nächste Entrymöglichkeit nicht halten wird und man als nächstes das „Gesamtkorrekturlevel“ traden muss.
Betrachtet man nun mit diesem Wissen das aktuelle Chartbild hier, würde dem ein oder anderen auffallen, dass solch ein Szenario sich möglicherweise bei der Roten Sequenz ankündigen könnte.
So schön die rote Sequenz auch aussehen mag und sich jetzt gerade auch am „BC Korrekturlevel“, das auch als sekundär angesehen wird, befindet, könnte es sein, dass dieses KL nicht halten könnte.
Was kann also passieren?
Wenn man erkennt, dass man einen Sequenzaufbau mit einer „Impulsiven 0-A Bewegung“ und einer „impulsiven A-B Bewegung“ hat, gibt es mehrere Optionen, die der Markt hat:
Option 1: "impulsive A-B Bewegung“ ändert sich zu „korrektiv“ um
Option 2: Der Wendebereich hält nicht.
Welche Schlussfolgerungen hat man also nun?
Schlussfolgerung 1: Stell dich auf einen umkämpften Wendebereich ein.
Schlussfolgerung 2: Halte dich raus.
Was bedeutet es jetzt?
Wenn der Markt nicht an diesem roten Wendebereich am kämpfen ist, dann wird das rote BC Korrekturlevel nicht getradet und auf das Anlaufen des blauen Korrekturlevel´s gewartet, was einem schon wieder mögliche Verluste einsparen kann.
Sollte das rote Korrekturlevel umkämpft werden und somit sich die „impulsive A-B Bewegung“ in eine „korrektive A-B Bewegung“ umändern oder das blaue Korrekturlevel angelaufen werden, könnte es eine „Impulsive BC Bewegung zur Folge haben, die man aus diesen Wendebereichen aus traden kann.
Hinweis: Diese Analyse stellt keine Anlageempfelung dar.
Euer Peppe
4 Dinge die man über die Märkte am 1. April wissen sollte1. Der Ölpreis fiel im letzten Quartal so stark wie noch nie in der Geschichte.
2. Weltweit sind nun über 42000 Menschen zum Opfer vom Coronavirus geworden – das ist leider kein Aprilscherz. In Bezug auf die Todesfälle erlebte Spanien gestern den traurigsten Tag seit dem Ausbruch.
3. New York hat jetzt mehr Infektionen als in der chinesischen Provinz Hubei, obwohl in New York viel weniger Leute leben als in Hubei.
4. Britische Banken wie HSBC, die Royal Bank of Scottland, StanChart, Barclays und LIoyds haben auf Antrag der britischen Aufsichtsbehörde ihre ausstehenden Dividenden für 2019 gestrichen und Rückkäufe ausgesetzt.
5 Dinge die man über die Märkte am 25. März wissen sollte1. Die US-Senatoren haben eine Einigung über einen 2-Billionen-Dollar-Konjunkturplan erzielt, und ein Gesetzestext könnte heute Morgen in Umlauf gebracht werden.
2. Der S&P500 stieg gestern um 9.4%, dem stärksten Anstieg seit 2008, während der Dow Jones Industrial um 11.4% stieg, dem grössten Anstieg seit 1933.
3. Die Weltgesundheitsorganisiation warnt die USA davor, das neue Epizentrum des Ausbruchs zu werden. Am Montag kamen 40% der weltweiten Infizierten aus den USA.
4. Neuseeland erklärte den Ausnahmezustand und wurde vollständig gesperrt, um das Virus zu beseitigen, bevor es sich festsetzt. Singapur wird Bars und Kinos schließen und den Gottesdienst einstellen, während für die 1,3 Milliarden Menschen in Indien eine dreiwöchige Eindämmung im Gange ist. Namibia hat seine Flughäfen geschlossen und Südafrika wird gesperrt.
5. Zum Chart des Tages – wieder einmal der Goldpreis. Viele Trader leiden unter einem extrem hohen Spread im Goldpreis und eine unsaubere Preisbildung des Charts. Grund dafür ist das Coronavirus...
5 Dinge, die man über die Märkte am 19. März wissen sollte1. Die europäischen Coronavirus -Fälle übertreffen offiziell diejenigen von China, obwohl die europäische Bevölkerung nur ein wenig mehr als die Hälfte der chinesischen Bevölkerung beträgt.
2. In Iran ist die Lage vielleicht noch schlimmer. Realistisch rechnet man dort mit 110'000 Toten.
3. Die europäische Zentralbank lanciert gestern Nacht ein zusätzliches Programm zum Kauf von Notanleihen im Wert von 750 Milliarden Euro, um die Märkte zu beruhigen.
4. Donald Trump ist bekannt dafür, dass er sich gerne mit dem Markt misst. Immer wieder betonte er, dass es unter ihm zur grössten Aktienrallye aller Zeiten gekommen ist. Jetzt jedoch ist diese Rallye zu Ende und alle Gewinne seit der Amtseinführung von Präsident Trump sind zunichte gemacht.
5. Der Chart des britischen Pfunds sieht momentan ziemlich böse aus. Der Cable befindet sich auf dem tiefsten Niveau seit drei Jahrzehnten.
Das war es für heute. Ich wünsche euch einen guten Handelstag und denkt daran, ein guter Trader ist immer ein guter Risikomanager.






















