Indizes- kurzfristig Long- mittelfristig short.Hallo Zusammen.
Heute eine sehr ambivalente Idee zum weiteren Verlauf der US-amerikanischen Indizes.
Short Szenario: Wir sind an der Trendlinie abgeprallt, und formen derzeit ein Lower High, worauf ein weiterer Abverkauf folgt. Mit einem anschließenden Bruch der aufwärtsgerichteten Trendlinie. DXY befindet sich an der übergeordneten Trendlinie , wo -zumindest- eine kurzfristige Erholung, wenn auch eine nachhaltige Trendumkehr wahrscheinlich ist. . Die US10 Yields befinden sich derzeit auch einer descending wedge, die statistisch gesehen häufiger zur Upside ausbricht. . Dies würde auch für fallende Kurse bei den Indizes sprechen.
Long Szenario: Der Markt preist weiter eine Zinsanhebung von 0,25 Basispunkten, und darauf folgend eine rasche Senkung der Zinsen und Erhöhung des Balance Sheets ein. Außerdem erhöht sich derzeit die Global Money Supply, möglicherweise durch das kürzlich beschlossene Easing der BankofJapan. Dies sorgt für Liquidität/Kapital, welches in die Indizes fließt. (Graph wurde in M2 Money Supply Chart eingefügt- ich hoffe es wird angezeigt) .
Meine persönliche Einschätzung ist, dass wir einen Katalysator für sinkende Kurse brauchen. Seien es schlechte earnings - die ich antizipiere- , der TOP 10 Unternehmen des NDX oder SPX , oder eine hawkishe Zinsanhebung+ Statements der FED am 1.2., die im Moment nicht eingepreist werden. Ich erwarte tatsächlich , dass der Markt bis zum 1.2. auf eine lasche Geldpolitik der FED spekuliert, die Trendlinie durchbricht (sowohl im NDX als auch im SPX), und am 1.2. die bittere Wahrheit erleben wird, die lautet, dass die FED noch lange nicht mit ihrer restriktiven Geldpolitik am Ende ist, da die Inflation - entgegen aller Behauptungen und Prognosen- noch lange nicht unter Kontrolle ist. Diese ist nämlich weitesgehend vom Energiepreis abhängig und wird wieder aufflammen, sobald China ( welches sich kürzlich geöffnet hat) Energie vom Markt kauft, und somit die Preise für Öl und Gas erhöht. Dann werden auch wieder Inflationsdaten wie CPI und PPI steigen, welches dann wieder vom Markt mit eingepreist wird. Darüber hinaus sinken die Financial Conditions, was der Inflationsbekämpfung der FED zuwider kommt, da somit die Nachfrage an Güter und Produkten erhöht wird, da die Menschen "auf dem Papier" reicher werden. Und Inflation ist bekanntlich das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage.
lange rede kurzer Sinn. Ich erwarte einen kurzzeitigen Aufstieg der Indizes bis zum 1.2. (des Fed Meetings), und ein einpreisen einer absolut unrealistischen Zinspolitik. Anschließend folgt der Hammer der FED mit einem 0.5 % Anstieg und einer super hawkischen Rede um die Financial Conditions zu tighten. Anschließend schlechte earnings die eingepreist werden und ein neu entfachen der Inflation. Alles super bearisch mittel- langfristig. KURZfristig gibt es jedoch keinen Katalysator für fallende Kurse.
Wenn euch diese Idee gefallen hat, lasst doch bitte ein Like da und schreibt mir eure Meinung in den Kommentaren.
Diese Idee beruht lediglich auf meiner eigenen Meinung. KEINE Anlageempfehlung. Viel Erfolg und stay green :)
ANBEI noch meine S&P Prognose
Indizes
S&P 500: Abverkauf am TageshochAnalyse beim Kurs des S&P 500 Index von 3.913 Punkten
Im vergangenen Monat Dezember ist der S&P 500 der Unsicherheit der Anleger aus den jüngsten Nachrichten – wie beispielsweise dem FED-Meeting – gefolgt. Die letzte Aufwärtsdynamik hat sich im Bereich von 4.100 Punkten erschöpft. Technisch gesehen bildet sich im Abwärtstrend nun der nächste Bewegungszweig nach unten. Das Mai-Tief konnte vorerst stützen. Der Anlauf über den GD50 am heutigen Montag zeigt Ermüdung im Tageshoch (3.950), so dass mit Blick auf die Trendstruktur weitere Schwäche zu erwarten ist.
Widerstand: 4.100 | 4.325
Unterstützung: 3.905 | 3.810 | 3.636
SMA20: 3.873 SMA50: 3.906
Grundsätzlich kann in der vorliegenden Situation von fallenden Kursen ausgegangen werden. Das nächste größere Kursziel liegt weiterhin am Vorjahrestief (3.491). Ein Kursanstieg über das Dezember-Hoch (4.100 Punkte) würde das negative Chartbild neutralisieren und vorerst eine breite Seitwärtsphase einleiten. Über dem August-Hoch könnte sich eine Trendumkehr bilden.
SPX - S&P500 Analyse und Aussichten für 2023S&P500 / SPX / SP500
Analyse und Aussichten für 2023
Beginnend im Wochenchart möchte ich aktuell relevante Unterstützungen sowie die jeweiligen Korrekturlevel 20/30/50% sowie die orangene Kanalbegrenzung die den Abwärtstrend aktuell als Widerstand dient.
Der Kurs prallte bereits zweimal an dieser Begrenzung ab, verstärkt wird dies durch den SMA50 (blau) der direkt an der Kanalbegrenzung verläuft.
Die Detailansicht im Tageschart, zeigt die einzelnen Wellen der Bewegung. Abgeschlossen sind drei Wellen, es bildete sich gerade die vierte Welle aus.
Nochmals der Tageschart in der Übersicht sowie dem Volumenprofil, angelegt ab dem Konsolidierungsbereich (grünes Rechteck) zeigt den POC bei ca 2731 Punkten. Dieses Niveau kann bei einem anhaltenden Abwärtstrend als wichtige Unterstützung dienen. Zudem liegt dieser Kursbereich innerhalb einer Gesamtkorrektur von 30-50% welche für einen Bärenmarkt üblich wäre. (Auch tiefere Korrekturen sind natürlich möglich)
Abschließend der übergeordnete Monatschart, hier sind für mich insbesondere die gleitenden Durchschnitte SMA50 (blau) sowie der SMA200(rot) relevant.
Der Kurs lief zuletzt den SMA50 an, konnte hier an diesem aber kurzfristig Unterstützung finden. Sofern man das Black-Swan Event Covid-19 für seine Analysen ausblendet, dient der SMA50 im Monatschart seit 2011 als Unterstützung. Ein nachhaltiger Bruch dessen könnte dem Abwärtstrend eine weitere Dynamik verleihen.
Der SMA200 liegt aktuell noch weit unter dem Kurs, wird sich jedoch im weiteren Zeitlichen Verlauf dem Kurs näheren. Insbesondere der SMA200 wurde lediglich während der Finanzkrise 2008 durchbrochen. Sofern der Kurs auf diesen trifft und ihn nachhaltig brechen sollte, so bestände die Möglichkeit eines Bärenmarktes über mehrere Jahre.
Fazit:
Diese Analyse wirkt recht negativ und bärisch, dass liegt daran das der SP500 meiner Ansicht nach keinerlei Möglichkeiten für einen baldigen Trendwechsel zeigt. Ich rechne im Jahr 2023 mit einer anhaltenden Korrektur. Interessant und wichtig wird jedoch, ob der Markt den Druck über die Zeit abbaut oder aber eine starke Dynamik aufkommt und der Kurs schnell und stark einbrechen wird.
S&P 500: Gap-Up trifft auf WiderstandAnalyse beim Kurs des S&P 500 Index von 4.055 Punkten
Am heutigen Dienstag gewinnt der S&P 500 den 200-Tage Gleitenden Durchschnitt (orange Linie im Chart) mit einem Gap-Up zurück. Die Dynamik scheint sich am Dezemberhoch jedoch bereits zu erschöpfen. Technisch sehen wir eine Erholung im Abwärtstrend, die an diesem Widerstand abwärts drehen könnte.
Widerstand: 4.100 | 4.325
Unterstützung: 3.810 | 3.636
SMA20: 3.991 SMA50: 3.855
Grundsätzlich kann hier von weiter fallenden Kursen ausgegangen werden, wo das nächste größere Kursziel dann das Jahrestief wäre. Erst ein Kursanstieg über das August-Hoch (4.325 Punkte) würde das negative Chartbild neutralisieren.
DAX: Stabilisierung mit Long-Potenzial bis …Nach der vorangegangenen Abwärtskorrektur von etwa einer Woche, tendiert der deutsche Leitindex DAX rein technisch gesehen auf einem überverkauften Niveau. Dies korreliert stark mit unserer Zählung der kommenden Hoch- und Tiefpunkte, die einen Kursanstieg ab dem 23. bis um den 26. August (+/-) in Aussicht stellt.
Ausblick
Mit einem ersten Impuls auf der Oberseite hat sich das signifikante Unterstützungsband 13.164-13.130 (grün) in der heutigen Morning Session erneut bestätigt. Solange dieses hält wird eine Trendumkehr wahrscheinlich, mit einem ersten Kursziel in Richtung 13.330. Bricht der Widerstand 13.335-13.380 (rot) ist dies eine Kaufsignal, mit Reaktionspotenzial an die 13.450 und 13.540, wo auch das 50er Retracement verläuft.
Scheitern die Bullen an 13.130 ist dies ein Verkaufssignal, mit signifikantem Abschlagspotenzial bis zunächst rd. 13.000.
Supports und Widerstandsmarken
13.540
13.450
13.335-13.380
13.164-13.130
13.000
Einen erfolgreichen Handelstag!
Global Investa
DOW JONES: Widerstand naht!Der bekannteste Börsenindex (Dow Jones) zeigt seit gut 4 Wochen eine äußerst starke Performance. Mit einem Wochenschlusskurs bei über 33.700 Punkten markiert der Dow ein weiteres Bewegungshoch. Rein technisch ist der Aufwärtstrend intakt, dürfte mit Erreichen der Widerstandszone bei rd. 34.000 jedoch kurzfristig auf Gegenwehr stoßen.
Charttechnischer Ausblick
Kann sich der Dow auf Tagesbasis über 33.620 stabilisieren, sind LONGS gefragt, mit Kursziel bei 33.3770 (Verlaufshoch). Oberhalb von 33.770 ist ein weiteres Kaufsignal aktiv, welches den Dow in Richtung 33.890 und oberes Begrenzungsniveau zw. 33.960-34.130 führen kann, wo SHORTS favorisiert werden.
Scheitern die Käufer an 33.620 so ist das Reaktionspotenzial auf der Unterseite die 33.450 sowie die signifikante Begrenzung bei 33.350. Ein Close unter 33.350 eröffnet das Abwärtspotenzial bis 33.180.
Zyklischer Kommentar
Aufgrund unserer Berechnungen wird das nächste Kurzfristhoch um den 16./17. August (+/-) erwartet.
Einen erfolgreichen Handelstag!
Global Investa
DAX an Widerstand – Kursziele / ExtremzonenNach der sensationellen Aufwärtsbewegung und einem Hoch bei 13.793 markierte der DAX ein mehrwöchiges Bewegungshoch. Dieses Hoch wurde seit dem 04. August bereits mehrfach getestet. Auch heute, kurz nach Börsenöffnung steht dieses Kursziel erneut bei vielen Anlegern als potenzielles (erstes) Kursziel auf dem Schirm.
Wie geht es weiter? Wo liegen die nächsten Hürden? ...
Unsere Meinung
Der DAX befindet sich aktuell im Distributionsbereich (rot), was zu Glattstellungen und einem temporären Rückgang führen kann.
Solange sich der DAX über 13.665 halten kann, dominiert die Aufwärtstendenz.
Derzeit gilt es die 13.793 auf der Oberseite zu knacken. Reaktionspotenzial liegt sodann in Richtung oberes Begrenzungsniveau 13.870-13.900 und High Connection bei derzeit 13.990.
Short Szenario
Unterschreitet der DAX die 13.665 ist dies ein Verkaufssignal mit signifikantem Abschlagspotenzial bis 13.566 und 13.455.
Zyklischer Kommentar (Wendetermine)
In Bezug auf die berechneten Wendepunkte (Hoch- und Tiefpunkte) liegt momentan keine klare Indikation vor. Hier ist etwas Geduld angesagt.
DAX: Kurzfristig LONG, dann geht es abwärtsSofern die errechneten Wendetermine (zyklische Hoch- und Tiefpunkte) fortan innerhalb der Toleranz liegen, sollten wir morgen (+/-) das Hoch sehen. Danach geht es für etwa zwei Tage abwärts.
Unsere Meinung:
Im Bereich 13.070-13.000 verläuft eine signifikante Aktivitätszone. Hier sollte der DAX recht gut unterstützt sein. Heißt, alles oberhalb dieser Zone ist (bis morgen, s.o.) von der Long-Seite zu sehen. Kursziele liegen hierbei in Höhe der High Connection, bei aktuell 13.280. Darüber das obere Widerstandscluster zw.13.300-13.340 und die Marke 13.400, wo SHORTS favorisiert sind.
Alternativ Szenario
Bricht die massive Zone 13.070-13.000 (reiner Durchstich ausgeschlossen) erwarten wir eine Dominanzverlagerung innerhalb der marktbewegenden Akteure und eine Abwärtsbewegung mit 12.900 sowie 12.830 als erste Kursziele auf der Unterseite.
Supports und Widerstandsmarken
13.400
13.300-13.340
13.280
13.070-13.000
12.900
12.830
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
Viel Erfolg!
Global Investa
DAX: Starker Aufwärtsimpuls – KurszieleBeim Dax hatten wir einen Gegenimpuls (LONG) um den 27. Juni erwartet. Dieser hatte sich bereits am vergangenen Freitag angedeutet, was statistisch innerhalb der Toleranz liegt und als Wendetermin gewertet werden kann. Zwingende Bedingung ist: die Marke von 12.905 darf NICHT mehr unterschritten werden! Sofern die Konstellation aufrechterhalten werden kann, ist bis um den 04. Juli (+/-) mit einer Aufwärtsbewegung zu rechnen.
Kursziele auf der Oberseite liegen bei 13.520 und 13.680, wo sich (zumindest) Teilglattstellungen anbieten.
Ein bestätigter Bruch der 13.770 macht den Weg frei bis 14.060, wo ggf. SHORTS favorisiert werden.
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
DAX: Korrektur bis Ende der WocheStarker Einbruch an den europäischen Aktienmärkten. Hier wird sich vermutlich auch nicht so schnell etwas ändern. Zumindest die Long-Seite ist für uns aktuell passé. Die zyklischen Richtungsfilter stehen beim deutschen Leitindex bis Ende dieser Woche eindeutig auf SHORT!
Sofern das gestrige Verlaufshoch bei 13.443, respektive 13.566 Punkten nicht mehr überschritten wird, ist mit weiter fallenden Kursen bis an das Bewegungstief vom 07. März bei 12.439 Punkten zu rechnen. Da ein kurzer Stich bei „harten“ Begrenzungen im DAX nicht ungewöhnlich ist, muss auch ein Unterschreiten (der 12.439) bis an die darunter verlaufende Low Connection miteingerechnet werden.
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Global Investa
FDAX mit Reaktionspotenzial – ExtremzonenMit der Ausbildung eines neuen Bewegungshochs am 30. Mai (bei 14.602 Punkten) kam es vermehrt zu Glattstellungen, was die Aufwärtsbewegung zunächst bremste und dann in eine Korrektur überging. Der FDAX vollzog bislang eine Minimalkorrektur und befindet sich aktuell innerhalb einer Aktivitätszone im Bereich von 14.370-14.322 Punkten.
Solange das besagte Niveau eine Unterstützung bildet und nicht nachhaltig unterschritten wird, dominiert die Aufwärtstendenz.
Potenzielles Kursziel auf der Oberseite ist eine Aufwärtsreaktion bis an das letzte Bewegungshoch und Distributionsbereich zw. 14.580-14.623 Punkten.
Unser zyklische Richtungsfilter zeigt ein mögliches Hoch (und Wendepunkt) um den 07. Juni.
Exogene Faktoren wie z.B. geopolitische Risiken wurden in der Berechnung nicht berücksichtigt.
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
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Global Investa
DAX schwächer – Kaufwelle planbarBezugnehmend auf unsere Analyse vom 22. März ist der Wendetermin (23. März) mit einer Toleranz von einem Tag eingetroffen. Danach ging es bis an die oberen Begrenzungsextreme aufwärts. Glattstellungen nebst aktuellem Rücksetzer waren somit einfach planbar.
Der DAX benötigt eine kurze Verschnaufpause. Wenn im Hinblick auf die Zählungen weiterhin alles passt und exogene Faktoren uns keinen Strich durch die Rechnung machen, ist ab Anfang April ein weiterer Anstieg bis um den 12. April (+/-) denkbar.
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Viel Erfolg!
Global Investa
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(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
DAX: Long-Chance / Trading SignalDas Bewegungstief vom 08. März ist mit einer Toleranz von einem Tag eingetroffen. Die anschließende Aufwärtsbewegung zeigt sich bislang äußerst dynamisch. Selbst das Zwischenhoch 11. März ist nicht wesentlich in Erscheinung getreten, was tendenziell für Stärke und Nachfrage auf der Long-Seite spricht. Eine kurze Verschnaufpause hätten wir dennoch gerne gesehen, da rein rechnerisch um den 23. März (morgen +/-) eine weitere potenzielle Long-Chance gegeben ist und ein gutes CRV somit nur bedingt möglich ist.
Wer dennoch einen Long-Einstieg wagen möchte, kann den SL knapp unter das Verlaufstief vom 18. März platzieren.
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Global Investa
DAX: Bereiten Sie sich auf weitere Abgaben vorNach dem massiven Kursrutsch von knapp 24 Prozent zeigte der deutsche Leitindex DAX am 07. März erste Stabilisierungstendenzen, wonach es zu einem Reaktionsimpuls (LONG) von mehr als 1.000 Punkten kam. Wendetermin 08. März hat sich hiermit bestätigt.
Allerdings dürfte sich die Situation als nicht nachhaltig erweisen, da unsere Berechnungen in Kürze auf einen weiteren Abwärtsschub deuten. Für einen finalen Boden mit Trendumkehr ist es somit noch einen Tick zu früh. Aktuell rechnen wir beim DAX mit einem Bewegungstief um den 23. März (+/-). Für mögliche Long-Allokationen steht dieser Zeitraum somit primär im Fokus, was wir mit Spannung verfolgen.
Die fundamentale Lage bleibt angespannt …
Die Entscheidung der EZB in Bezug auf eine schnellere Drosselung der Anleihekäufe sowie der unzureichende Fortschritt innerhalb der diplomatischen Gespräche zwischen der Ukraine und Russland kann auf die Aktienmärkte weiter belastend wirken.
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
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Einen erfolgreichen Handelstag!
Global Investa
DAX: Das sind die Wendepunkte und ExtrembereicheMit einem Tief bei 15.060 Punkten kam die Abwärtsbewegung beim deutschen Leitindex vorerst zum Stehen. Der DAX konnte sich um fast 1 % erholen. Die europäischen Aktien-Futures schlossen am Montag größtenteils höher.
Im aktuellen Umfeld ist die Angst vor bevorstehenden Zinserhöhungen und geopolitischen Spannungen für einige Anleger ein Dorn im Auge.
Unser Research-Team geht davon aus, dass sich um den 21. Februar die Risikobereitschaft der Investoren weiter minimieren und es erneut zu Kapitalabflüssen kommen wird.
Charttechnisch kamen die vergangenen Kursbewegungen keinesfalls unvorhergesehen. Der vorhergesagte Wendetermin für den 26. Januar ist mit einer Toleranz von einem Tag eingetroffen. Mit einer Aufwärtsbewegung bis 15.700 und einem „Touch“ der High Connection wurde das Kursziel auf der Oberseite erreicht. Wer unsere letzte Analyse studiert hat, konnte dieses Level für eine Gewinnmitnahme nutzen und den anschließende Short-Impuls begleiten.
Auf der Unterseite wirken die Bereiche 15.000 / 14.816 als Supports. Sofern diese Levels nicht unterschritten werden, gehen wir davon aus, dass der DAX sich bis um den 21. Februar weiter erholen kann.
Kursziele auf der Oberseite liegen im Bereich von 15.420-15.490. Oberhalb von 15.490 Punkten wären erneut 15.700 / 15.800 Punkte erreichbar.
Bricht der DAX das ausgedehnte Unterstützungslevel bei 15.000 / 14.816, entstehen deutliche Verkaufssignale mit einem Kursziel bis zunächst 14.450 Punkten.
Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Global Investa.
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DAX – Tagesausblick: Neue Käufe sinnvoll ab …Der DAX tendiert fortan in einer ausgeprägten Range zwischen 15.000 und 15.800 Punkten.
Letztes zyklisches Zwischentief war der 20. Dezember mit anschließender Aufwärtsbewegung bis um den 27. Dezember. Das primäre Kursziel lag im Bereich der signifikanten Begrenzung (15.780-15.835), welches bereits gestern Abend erreicht wurde.
Die Luft wird dünner
Der DAX notiert an der oberen Range-Begrenzung. Mit vermehrten Glattstellungen und einem Rückgang muss jederzeit gerechnet werden.
Auf der Oberseite wirken die Bereiche 15.780-15.835 und 15.931-15.963 als deutliche Widerstands-Zonen (Distributionsbereich).
Gelingt ein nachhaltiger Bruch der 16.000, tritt das All-Time High vom 18. November (16.290) sowie das darüberliegende Kursziel bei aktuell 16.400 in den Fokus.
Auf der Unterseite wirkt die untere Range-Begrenzung bei rund 15.000 und 14.816 als Support. Unter 14.816 entstehen deutliche Verkaufssignale mit einem 1. Zielbereich in Richtung 14.200.
Zyklische Berechnungen
Die zyklische Tendenz zeigt eine mögliche temporäre Erschöpfung. Für die kommenden Tage werden weiter steigende Kurse lediglich mit ca. 60 % ausgegeben. Ohne exogene Faktoren wird der nächste starke Impuls mit gutem CRV (kurz bis mittelfristig) erst im neuen Jahr erwartet.
Allzeit gute Trades und viel Erfolg!
Global Investa
DAX Widerstände: 15.780-15.835 + 15.931-15.963 + 16.290
DAX Unterstützungen: 15.100 + 15.000 + 14.816 + 14.130
DOW JONES: Ausblick und WendetermineMit einem Bruch der Unterstützung bei 35.433 Punkten wurde der Dow Jones sichtlich angeschlagen. Der Wendetermin 28. Oktober wie auch der 22. November wurden hierbei unterschritten, was in Bezug auf die Zyklik generell für tiefere Kurse sprach. Bei dem Bewegungstief von 33.963 Punkten startete sodann eine Erholungsreaktion bis an das obere Begrenzungsniveau (rote Zone), was aus statistischer Sicht einem maximalen Reaktionsausmaß entspricht.
In unserer Analyse vom 24. November sind wir von einem Hoch um den 06. Dezember ausgegangen. Wird das aktuelle Verlaufshoch (35.960) nicht mehr überschritten, gehen wir von einem Rückgang bis um den 14. Dezember aus. Somit sind Long-Positionen für uns kurzfristig passé, bzw. sollten durch marktgerechte Stopps zumindest abgesichert werden.
Die exakten Kursziele nebst den signifikanten Aktivitätszonen erhalten unsere Leser wie gehabt über unseren Verteiler.
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
Korrelationen traden mit dem S&P500Liebe Tradingview Community,
SPX als Polarstern zum Marktsentiment
wer die Märkte schon etwas länger zu einem unverzichtbaren Teil seines Lebens gemacht hat, realisiert immer wieder, dass das vorherrschende Marktsentiment einer der Schlüsselfaktoren zum erfolgreichen Trading ist.
Aus diesem Grund achte ich täglich sehr genau darauf, in welche Richtung das Sentiment schwenkt. Ein Blick auf die technische Lage des S&P500s kann dabei Gold wert sein. Warum? Naja, fast jedes Forex-Paar korreliert stark mit dem risk-on oder risk-off Sentiment, welches durch diesen Index reflektiert ist.
Technische Lage
Technisch scheint SPX momentan hochinteressant. Letzte Woche haben wir am Mittwoch zum ersten Mal nach dem Ausverkauf an den Aktienmärkten einen doppelten Boden mit einem (HL) gebildet. Dies war - auch für uns - der Startschuss einer Aufholjagd bis an den gebrochenen Aufwärtstrendrand heran.
Nun wird es jedoch NOCH interessanter, denn der Index tradet an einem starken Knotenpuknt. Dies Zone besteht aus:
(1) Letztes Lower High (LH)
(2) Nackenlinie der i-SKS
(3) 200er + 100er MA in H4
(4) gebrochener Aufwärtstrendrand
Es braucht nicht viel Fantasie um zu erkennen, dass eine Anhäufung von Stop Loss Ordern der aktiven Shortpositionen über diesem Knotenpunkt liegt. Brechen wir also aus, werden Shorts geschlossen, was durch Longs geschieht. Hinzu kommen neue direktionale Longs vieler Institutionen. Dieser Effekt kann uns ordentlich gen Norden schießen lassen.
Scheitern wir und brechen das letzte (HL), besteht die Gefahr, dass wir den doppelten Boden noch einmal testen.
Korrelation zu den Forexmärkten
Je nachdem, wo die Reise hingeht, rücken stark-korrelierende Forexpaare in den Fokus. So hat die Vergangenheit z.B. gezeigt, dass es Sinn macht AUD/JPY und GBP/JPY bei einem steigenden SPX long zu traden. Der Grund hierfür ist der Ausverkauf des JPYs als sicherer Hafen.
Bei fallenden Aktienmärkten könnte z.B. ein EUR/GBP oder USD/CAD Long Sinn machen.
Natürlich sollte man nicht blind in diese Paare einsteigen, sondern ebenfalls an technisch-relevanten Marken Positionen eröffnen. Bei einem Ausbruch im SPX gen Norden mit anschließender Etablierung eines Aufwärtstrends würde es z.B. Sinn machen im AUD/JPY in M15 oder H1 bullishe Trigger nach Korrekturen zu traden. Alternativ stehen Ausbrüche über die letzten HHs zur Verfügung.
Ihr seht also, dass die Wahl welches Forex-Paar man zur Zeit traden sollte stark eingeschränkt wird, sobald wir die korrekte Richtung des SPX erkannt haben. Zumindest ist dies EIN Weg, um sich im weiten Universum der FX-Paare zurecht zu finden.
Fundamental hängt viel an der weiteren Entwicklung der Evergrande-Story + US Daten gegen Ende der Woche. Dies sind jedoch Faktoren, welche wir im Hier und Jetzt nur durch gescheites Risikomanagement beeinflussen können.
In diesem Sinne wünsche ich Euch einen erfolgreichen Wochenstart und schaut gern beim Wochenausblick hier im Tradingview Stream vorbei.
Euer Meikel
*Keine Tradeempfehlung, keine Haftung
**Korrelationen können sich jederzeit ändern
Neue ATH´s nach FED StatementWie vermutet sind wie nahe eines ATH´s und trotz "balanced range", sowie tiefere "Value Area", vom Sentiment her Long eingestellt gewesen. Das "FED Statement" tat sein übriges, was offensichtlich, trotz der negativen News der letzten Woche gewissermaßen eingepreist schien.
Als "Futures Trader" handle ich sehr ungern in neue ATH´s, weswegen ich auch der Community dazu rate, darauf zu warten, bis sich ein Long Liquidation Tag ankündigt. Dies könnte beispielsweise dann der Fall sein, wenn die Overnight (asia) Session eine Rotation und/oder "balanced" verläuft.
Weitere Anzeichen naxch TPO- Theorie und aus Erfahrung wären:
- Schwaches Hoch im ATH
- ON session mit einer singleprint Zone gekennzeichnet
Sollte sich ein Profil in der sogenannten ON session bereits in selbiger über mind. 50 Punkte short erstreckt, also gehandelt haben, de ich von weiteren shorts zunächst absehen, bzw nur dann den Short suchen, wenn entsprechend Volumen reinkommt (15k Kontrakte im Future) und eine Range extansion absehbar ist.
Wichtige Marken für responsive Long:
- 4484
- 4472
- 4500
Unterhalb der 4438 nur shorts.
Alle zukünftigen Ideen basieren rein auf Basis von Volumen sowie Market Profile Charting.
Good Trades!
Dies ist der wahre Treiber des S&P 500s!Vergesst Wirtschaftsdaten, vergesst Sentiment. Der wahre Treiber des SPX ist seit geraumer Zeit die US 10 Jahres Renditen. Fallen diese stark, bedeutet dies, dass Anleihen gekauft werden. Da dies oft in turbulenten Zeiten geschieht, werden Aktientrader nervös und verkaufen SPX, Dow Jones & Co. Die Lektion: Augen auf den US Anleihenmarkt. Dieser bestimmt momentan unsere Trades in den Ami Indizes!
Trading View Ticker: US10Y
USTECH100 - Mögliche Bullishe TrendwendeNun wird es spannend. Wir sind zurück am letzten Hoch der Abwärtskorrektur, welche seit Ende April läuft. Ein Bruch über diese Zone wäre bullisch und eröffnet mittelfristiges Aufwärtspotenzial. Wir beobachten diese Zone genau. Sollte der Kurs sich bei Bruch darüber halten, sind wir geneigt eine USTECH100 Longposition im H4 Chart zu eröffnen. Ziel wäre dann ca. 13800.
Wäre auch gleichzeitig die NL der i-SKS.
WSI FOMC Review: Der “FED Put” Der Staub, welcher durch die Pressekonferenz der FED an den Märkten aufgewirbelt wurde legt sich langsam. Zeit, um die Karten auf den Tisch zu legen und unser Fazit zu ziehen.
Was war die Kernbotschaft der FED?
Das Wort des Abends war „transitory“ (vorübergehend) . Dieses eine Wort hat den USD in die Knie gezwungen EUR/USD durch die Decke schießen lassen und die Gold & Aktienbullen angelockt. Warum?
Wie Ihr aus unseren letzten Posts wisst, ist FED-Chef Powell langem ein sogenannter hardcore „Dove“. Also jemand, der ganz klar bevorzugt, dass der Leitzins in den USA sehr lange, sehr niedrig bleibt.
Die Reaktion der Märkte
Dies ist Musik in den Ohren der Aktienmärkte. Der Grund: Niedrige Zinsen bedeuten zum einen günstige Kredite für Unternehmen. Zum anderen aber auch fehlende Renditen an den Anleihemärkten. Dies macht die Aktienmärkte zur alleinigen Renditequelle für viele Fonds. Geld fließt also immer wieder in S&P, Dow & Co., weil es keine Alternativen gibt:
„Transitory“ hat Powell auf das Level der momentanen Inflation in den USA bezogen. Er glaubt, dass – durch die Corona Hilfsprogramme der US-Regierung – der Preisanstieg der letzten Monate vorübergehend ist.
Inflation tendiert bereits nahe 2% - also nahe dem Level bei welchem die FED darüber nachdenken sollte Zinsen anzuheben – zumindest, wenn die Inflation nachhaltig über diesem Level verweilt.
Da Powell diesen Anstieg aber als vorübergehend ansieht (Ja, noch einmal das Schlüsselwort 😉), bedeutet dies weiterhin niedrige Zinsen und dadurch auch einen niedrigen USD. Denn wenn das Zinslevel in den USA nicht steigt, fließt kein Geld in die USA und der USD wird nicht gestärkt. Im Gegenteil, Geld verlässt Amiland und der USD wird entwertet.
Reaktion der 10-Jahres Renditen auf US Staatsanleihen auf Powell:
Der „Fed Put“
Der sogenannte „Fed Put“ ist ein Konzept, welches wir an dieser Stelle einführen möchten. Ein „Put“ ist im Optionshandel (vereinfach gesagt) die Möglichkeit auf zukünftig fallende Kurse zu spekulieren.
Da Powell durch seine dovishen Aussagen einen „Deckel“ auf dem Wert des USDs setzt, sorgt die FED indirekt für einen fallenden USA.
Daher der Begriff „Fed Put“. Auch heute Abend wurde dieses Konzept deutlich:
Diese Bewegung hat USD nun an den Rand seines mittelfristigen Abwärtstrends gebracht. Der Ausbruch ist noch nicht ganz vollzogen – weiter beobachten:
Der S&P 500 hatte ebenfalls kurzfristig ein Allzeithoch erreicht, Gewinne wurden allerdings recht schnell vom Tisch genommen. Wir denken, dass sich dies jedoch bald ändern wird und weitere ATHs auf uns warten.
Wir hoffen dieses kurze Review hat die Bewegungen während der FED Sitzung entschlüsselt. Weitere Konzepte folgen.
Liebe Grüße
Meikel & Euer Team WSI






















