Dieser Chart ist Wahnsinn - GRIECHENLAND ANLEIHENHier erhalten Sie eine Übersicht über die Kredit-Aufnahmen von Griechenland Republik über den Kapitalmarkt. Zur Zeit sind Griechenland Anleihen mit Fälligkeiten vom 02.08.2019 bis 25.07.2057 erhältlich mit Kupons, die bis 7% reichen. Insgesamt beträgt das ausstehende Volumen bei Griechenland Anleihen 216,384 Mrd. Euro. In den kommenden 5 Jahren werden davon 34,491 Mrd. Euro fällig.
Staatsanleihen
Longterm Swing - US 30 YR YieldHeute hab ich mir mal die US Bonds 30 Yr Yield vorgenommen und dabei festgestellt, dass diese sich gerade an einer sehr interessanten Zone befinden, von der aus ein fetter Swing nach oben möglich ist.
Der Preis befindet sich momentan an dem 70.5er Retracement Level des Swings, der zufällig auch genau auf ein Low aus 2009 trifft und auch sonst eine recht stabile Zone darstellt.
Der übergeordnete Trend ist bis ein neues lower low gebildet noch im Aufwärtstrend, was sich mit einer Idee einer Longposition deckt, da der Preis einfach nur ein Retracement macht und neue Orders tankt, bevor der Trend fortgeführt wird.
Die Liquidität ist größtenteils abgeerntet, was ich durch die roten $-Zeichen markiert habe. Die gelben Zeichen sind noch offen und für mich ein potentielles Target.
Mein dabei angepeiltes Ziel befindet sich zudem in einer Zone, wo SLs für Shortpositionen sitzen und eine Menge pending Long Orders.
Der beste Indikator der Welt! Laut Bloomberg wird nun mindestens eine Zinssenkung bis zum 11. Dezember 2019 mit 99% Wahrscheinlichkeit, zwei Zinssenkungen mit 90% Wahrscheinlichkeit und drei mit 61% Wahrscheinlichkeit eingepreist. Das FedWatch-Tool der CME sieht bis zum 11. Dezember 2019 nun mit 99% mindestens eine, mit 87% mindestens zwei und mit 57% mindestens drei Zinssenkungen bis zum Jahresende voraus.
BundFuture - Nun wieder ShortDie Währung bei TradingView sind Daumen hoch. Daher, Daumen hoch wenn ihr was mitnehmen könnt.
Das übergeordnete Bild habe ich unter verlinkt.
Der BundFuture dürfte nun die Welle b beendet haben und als erstes Ziel der noch zu startenden c die 159,56 mit dem 61,8% Fibo anlaufen. Diese c ist als 12345 zu zählen und je nach Ausbildung dieses Muster, könnte auch im nächsten Schritt die 157 Punkte Marke angelaufen werden.
Das erste Ziel ergibt bereits ein CRV von über 3 zu 1, wenn der StopLoss bei der oberen roten Widerstandslinie gesetzt wird.
Zinsdifferenz EURUSDWissenschaftliches Research hat gezeigt, dass die Zinsdifferenz zwischen zwei Währungsräumen einen hohen Erklärungsgehalt für die Entwicklung dieser Währungen hat. Bewegt sich der Zinsvorteil in die Richtung der einen Währung, führt das gewöhnlich zu einer Aufwertung dieser Währung, weil Investoren dort jetzt mehr Rendite bekommen. Neben dem Momentum der Zinsdifferenz ist auch die absolute Höhe wichtig. Investoren präferieren Währungsräume mit höheren Zinszahlungen gegenüber Ländern die weniger Zinsen bezahlen. Dieses Phänomen wird als Forward Rate Bias bezeichnet und wurde in der Wissenschaft ausführlich untersucht. In den letzen Tagen gab es wieder einen sehr schönen Zusammenlauf zwischen den zweijährigen Zinsen und dem EURUSD. Trader die in diesem Währungspaar aktiv sind sollten darauf achten.
Poteltial Bearish ButterflyButterfly Regeln:
AB kann bis zu 78,6% der XA-Strecke sein.
BC kann zwischen 38,2% - 88,6% von AB-Strecke sein.
CD kann eine Erweiterung um 1,618% - 2,618% von AB sein.
CD kann auch eine Verlängerung von bis zu 1,272% - 1,618% der XA-Strecke sein.
Der Punkt D ist als PRZ oder Potential Reversal Zone bekannt.
Ab Punkt D kann ein Handel mit Stopps am oder über (unter) dem Preispunkt bei D eingegeben werden.
Ziele:
Sobald eine Position bei D eingegangen ist, kann der Gewinn bei 61,8% der CD-Bewegung mit dem zweiten Ziel bei 127,2% angegangen werden. Trotz der oben genannten Regeln bilden sich in Echtzeit solche Lehrbuchmuster, die jeden Punkt der Schwenkbeine qualifizieren, nicht wie erwartet. Daher sollten die Händler bei der Identifizierung der Butterfly-Muster ein wenig flexibel sein.
Viel Erfolg
Ausblick auf die FED und VORSICHT vor fallenden Zinsen Die Fed hat trotz des Booms am US-Arbeitsmarkt keinen Grund zur Eile bei weiteren Zinserhöhungen. An den Märkten wird damit gerechnet, dass die Fed für eine längere Zeit untätig bleiben wird, um die Wirkungen der schon erfolgten Zinserhöhungen abzuwarten. Zuletzt hatte Fed-Chef Jerome Powell seine Flexibilität bei der Geldpolitik herausgestellt; die Fed würde so reagieren, wie es die jeweilige Konjunkturlage erfordert. Es wird allgemein damit gerechnet, dass bei der Sitzung am Mittwoch (20.00 Uhr) der Leitzins stabil bleibt.
Im Jahr 2018 hat die Fed den Leitzins vier Mal angehoben, um jeweils 25 Basispunkte, auf die aktuelle Bandbreite von 2,25 bis 2,50 Prozent. Neu ist, dass es jetzt nach jeder Sitzung eine Pressekonferenz des Fed-Chefs geben wird.
Es gibt Hinweise, dass die Fed erwägt, ein größeres Portfolio an Staatspapieren zu halten als noch vor zwei Jahren angenommen. Damit rückt ein Ende des Portfolioabbaus der Zentralbank näher in Sichtweite. Die Notenbanker sind immer noch dabei, Details ihrer Strategie zu klären und wie diese der Öffentlichkeit mitgeteilt werden können, so ihre jüngsten Kommentare und Interviews.
Da Zinserhöhungen vorerst auf Eis gelegt sind, könnte die Planung für das Portfolio im Mittelpunkt der zweitägigen Sitzung des Federal Open Market Committee (FOMC) stehen. "Ein großer Teil der Aufgabe ist bereits bewältigt", sagte Kansas-Fed-Präsidentin Esther George in einem Interview vom 15. Januar.
Die Fed hatte 2017 begonnen, ihr Hypotheken- und Staatsanleihenportfolio schrittweise zu schrumpfen. Die Währungshüter sendeten damals das Signal an die Märkte, dass der Bilanzabbau Jahre dauern werde. Als der Abbau im Oktober 2017 begann, schätzten verschiedene Notenbanker, dass das Portfolio - damals rund 4,5 Billionen Dollar groß - auf einen Wert von 3,0 bis 1,5 Billionen Dollar schrumpfen könnte.
Die jüngsten Diskussionen deuten nun allerdings darauf hin, dass der Abbau viel früher enden könnte. Das schrumpfende Portfolio stand im Dezember unter strenger Beobachtung, nachdem Marktakteure und Präsident Donald Trump darin die Schuld für die zunehmende Marktvolatilität sahen.
Fed-Chef Powell wird nach der Ratssitzung eine Pressekonferenz (20.30 Uhr) abhalten. Ob er einen Fahrplan zum Bilanzabbau vorlegt, hängt vom Fortschritt der Diskussionen bei dem Treffen ab. Powell sagte diesen Monat, dass der Bilanzabbau nicht die Hauptschuld für die jüngste Volatilität trage; aber sollten die Währungshüter zu einer anderen Schlussfolgerung kommen, würden sie den Bilanzabbau verändern.
Für 2019 gehen die Marktteilnehmer überwiegend von keinen weiteren Zinserhöhungen aus, ablesbar an den implizierten Wahrscheinlichkeiten der Fed-Funds-Futures. Damit besteht generell die Gefahr, dass die Marktteilnehmer enttäuscht sind, sollte Powell nicht ganz so dovish (taubenhaft) sein wie vom Markt erwartet.
Laut Bloomberg wird mindestens eine Zinssenkung bis zum 11. Dezember 2019 mit 6% Wahrscheinlichkeit; eine Zinserhöhung mit 22% Wahrscheinlichkeit eingepreist. Frühestens am 19. Juni wird hier mit 18%-iger Wahrscheinlichkeit ein Zinsschritt nach oben vermutet. …. Das FedWatch-Tool der CME sieht für den 19. Juni mit 20% Wahrscheinlichkeit eine weitere Zinserhöhung eingepreist. Bis zum 11. Dezember 2019 werden laut CME nun mit 24%-iger Wahrscheinlichkeit Zinserhöhungen erwartet, und nur mit 3% Zinssenkungen erwartet.
Der Chart zeigt den Zusammenlauf zwischen dem SPX und den zweijährigen US-Zinsen. Fallende Zinsen haben in der Vergangenheit auch den SPX belastet
BundFuture - Unsicherheit überwiegtDer BundFuture läßt auf sehr hohem Niveau federn und dürfte bis ins erste Halbjahr 2019 noch weiter nach unten tendieren. Damit kommt zum Ausdruck, das ein leichter Zinsanstieg bei 10 jährigen BRD-Anleihen zumindest kurzfristig zu erwarten ist.
Ab Mitte 2019 dürfte dann wieder die Unsicherheit im Euro-Raum überwiegen und damit die Nachfrage nach dem "sicherer" Hafen -BRD-Anleihen ansteigen und damit die 10 jährigen wieder unter 0% Zinsen rutschen.
Nach dem Abschluß der Welle 5, dürfte es zu einem starken Zinsanstieg und über 1-2 Jahrzehnte zu massiven gesellschaftlichen Verwerfungen führen.
Gruß
Stefan Bode aus Hannover
P.S. Daumen hoch wenn es euch gefällt.
Rezessionsalarm: Warum Aktien jetzt einbrechen!Wenn die Zinsen, die man für die Geldleihe für zwei Jahre bekommt, plötzlich höher stehen als die für zehn Jahre, dann läuft etwas schief. Dann sehen die Börsen kurzfristig höhere Risiken als auf lange Sicht. Noch ist es nicht soweit. Aber die Differenz ist auch nur noch 0,1 Prozentpunkte groß. Die Differenz fällt seit Anfang Dezember wie ein Stein. Das ist Element 1 dieses Ausverkaufs an der Wall Street. Teile der Zinsstrukturkurve sind bereits invertiert. Vor einem Jahr war es noch ein ganzer Prozentpunkt Differenz. Jetzt nur noch ein Zehntel. Seit dem zweiten Weltkrieg hat sich die US-Zinskurve achtmal invertiert und achtmal folgte darauf eine Rezession. Wir wissen auch, dass es schwere Rezessionen gab, wie 2007. Und zwar unter völliger Ignoranz öffentlicher Stellen diesem Thema gegenüber. Im Juli des Jahres 2005 sagte der damalige Fed Chairman Alan Greenspan dem Senate Banking Committee etwa, dass es eine "Misinterpretation" der Bedeutsamkeit der Zinskurve gebe. “Die Effizienz der Kurve als Prognosewerkzeug hat stark abgeommen." Also in anderen Worten: Dieses Mal ist alles anders. Ein teurer Satz an der Börse...
Erläuterung: Im Chart zu sehen ist die Differenz zwischen zweijährigen und zehnjährigen Renditen amerikanischer Staatsanleihen. Wenn die Kurve unter Null und damit in den roten Bereich fällt ist die Zinskurve invertiert. Bis jetzt sind nur Teile der Kurve invertiert. Und die Kurve fällt steil...
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Tasse-Henkel im Bund FutureAuf dem Stundenchart im Bund Future hat sich eine Tasse-Henkel Formation entwickelt. In der Trendrichtung ist diese Formation weiter bullish zu werten. Zwar trade ich normalerweise keine Formationen unterhalb des Tageschart, aber hier ist es die Möglichkeit einen Ausbruch im Tageschart vorweg zu nehmen. Ziel wären hier also neue Hochs oberhalb der 162...
Verantwortlicher Redakteur: Martin Goersch, Hinweis nach WPHG §34b zur Aufklärung über mögliche Interessenskonflikte: Der Autor dieses Artikels besitzt derzeit Long Positionen im analysierten Wert!
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Mein wichtigster ChartAnleihen sind ein ganz entscheidender Faktor für die Asset Allokation von Fondsgesellschaften. Wenn die Kurse von Anleihen fallen steigt entsprechend dir Rendite. Um so höher die Rendite ist umso mehr lohnt es sich raus aus risikobehafteten Aktien zu gehen und in die sicheren Anleihen zu investieren um die Zinsen festzuschreiben.
Der Chart zeigt den Anstieg der 10-jährigen US-Zinsen. Je weiter dieser Chart ansteigt umso schwieriger sollte es der Markt haben. Wichtig ist, dass es sich hier um die 10-jährigen Bonds handelt und nicht um die kurzfristigen 2-jährigen. Der Anleihenkäufer erhält also die aktuelle Rendite für die nächsten 10 Jahre.
Italy Goverment Bond 10Y: Schneller Anstieg auf 4,25% bis 5,00%In Italien und den USA steigen aktuell die Zinsen für 10 Jahresstaatsanleihen sehr schnell. Dieses Momentum wirkt jetzt direkt negativ auf die grossen Aktienindizes in den USA und Europa und breitet sich auf EM´s und EM Currencies aus. Major Trends in den Bondmärkten haben grundsätzlich einen sehr grossen Einfluss in andere Assetklassen und sollten genau beobachtet werden.
Zinsanstiege sind nicht grundsätzlich negativ für Aktienmärkte. Das aktuelle Momentum zur upside ist negativ, nachdem in denUSA die Marke von 3,25% durchbrochen wurde. Der schnelle Kursverfall von US und IT Staatsanleihen wird sich kurzfristig fortsetzen und wir so zu einer Belastung für die Aktienmärkte in den USA und Europa. Der Spillover Effekt reicht bis in die Emerging Markets und den gesamten globalen FX Handel (einschliesslich Crypto Currencies).






















