Silber – Erneut alles nach Plan!Die Aufwärtsbewegung nach unserem Long-Signal (Wendetermin) am 15.12. ist bislang ungebrochen.
Laut unseren Berechnungen erwarten wir bei Silber (XAG/USD) ein neues Bewegungshoch um den 24.02.
Bereits in der Veröffentlichung am 09.12. hatten wir auf einen letzten Gegenimpuls bis um den 15.12. hingewiesen.
Das Reaktionstief wurde exakt getroffen. Am 15.12. kam es zu einem sehr starken Aufwärtsimpuls.
Der 15.12. war somit der Startschuss für eine mehrwöchige Aufwärtsbewegung.
Nach der vorangegangenen und stetigen Aufwärtsbewegung bis knapp 28 USD kam es zu einer Impulserschöpfung. Der Silberpreis korrigierte bis an das untere Begrenzungsniveau (grüne Zone). Dieses Level konnte vorzüglich für einen weiteren Long-Aufbau genutzt werden.
Nach einem erneuten Test auf der Ober- und Unterseite befand sich der Silberpreis förmlich im Explosionsmodus. Es folgte ein Kursanstieg bis an die Marke von 30 USD.
Innerhalb der zuvor hinterlegten Aktivitätszonen konnten Teilgewinne marktgerecht realisiert werden.
Trendanalyse
Gold wieder im Aufwind?Technische Analyse zu Gold USD
Der zuletzt wieder erstarkende Goldpreis (XAU/USD) erfuhr zum Ausklang der letzten Woche leichten Gegenwind. Grundsätzlich bleibt der Bias jedoch bis zum Wendepunkt am 24. Februar unverändert bullisch ausgerichtet. Dies insbesondere aufgrund der bereits mehrfach bestätigten Unterstützung bei rund 1.780 USD. Zuletzt reichte die Dominanz der Short-Seite nicht einmal aus, um diese Unterstützung zu touchieren. Oberhalb dessen bleiben die Zeichen daher konstruktiv ausgerichtet, sodass es im weiteren Monatsverlauf durchaus bis 1.900 USD je Unze aufwärts gehen könnte. Insbesondere der Sprung über den Widerstandsbereich von 1.850/1.860 USD sollte entsprechendes Aufwärtspotenzial entfalten können. Dabei dürfte dann auch die obere Trendlinie des Abwärtstrendkanals seit Sommer 2020 ins Visier der Marktteilnehmer rücken.
Rutscht der Preis des edlen Metalls demgegenüber unter die Unterstützung von 1.775/1.780 USD per Tagesschluss, müsste man mit einer weiteren Erschöpfung bis in den Bereich von 1.730 USD rechnen. Unterhalb davon erlaubt sich sogar weiteres Abwärtspotenzial bis zur runden Marke von 1.700 USD. Dort verläuft zugleich die untere Trendlinie des großen und seit Monaten etablierten Abwärtstrendkanals.
Unterricht - Konsolidierung? Progression, Regression...was?Vorwort:
Dieser Lerninhalt bzw. Informationen sind lediglich meine Erfahrungswerte, bzw. sind jene Techniken die ich nutze oder für sinnvoll erachte.
Das Schöne an der Technischen Analyse ist, das eine Analyse oder Prognose anhand vieler verschiedenen Vorgehensweise erstellt werden kann.
Jene unterscheiden sich im Aufwand, Vorgehensweise, Werkzeuge und den technischen Ansätzen.
Ich halte jedoch eines für wichtig:
Halte den Chart so simple wie möglich, versuche jenes zu erkennen was offensichtlich ist und arbeite mit so wenig Hilfsmittel wie möglich jedoch so vielen wie erforderlich.
Wenn man seine Analyse auf jenes stützt was offensichtlich erscheint, so ist davon auszugehen das auch viele andere Trader es sehen werden. Dies wiederum würde eine Bewegung in die prognostizierte Richtung stützen.
= Selbst erfüllende Prophezeiung
-> Beispiele: Gleitende Durchschnitte, Fibonacci Retracements, Einfache Formationen usw..
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Anmerkung:
Dies ist soll eine kleine Hilfsstellung sein zu verstehen was eine Konsolidierung ist und was sie beinhaltet. Ich muss unbedingt anmerken das hier viel Erfahrung und Wissen notwendig ist, welches ich auf die Schnelle nicht vermitteln kann, da dies definitiv den Rahmen sprengen würde.
Was ist eine Konsolidierung, wie erkenne ich sie?
Hinweis:
Bitte unbedingt auch die beiden anderen von mir veröffentlichen Inhalte „Trendalter bestimmen“ - „Was ist eine Blase“ – „Der Trend im Trend“ lesen, da die Inhalte sich gegenseitig ergänzen.
Gerade als Anfänger wird man immer wieder damit konfrontiert, „Konsolidierung“ der Markt muss „konsolidieren“, „Wann kommt es zur Konsolidierung“
Eine Konsolidierung korrekt zu identifizieren, während sie sich bildet ist gar nicht so einfach und erfordert gewisse Erfahrung. Rückblickend lässt es sich leicht einzeichnen und man kann sagen „hier hat sie angefangen und hier geendet“
Leider wie Eingangs erwähnt kann ich hier keine komplette Anleitung und Erklärung rund um Progression/Regression und Konsolidierungen vermitteln, da dies etliche Seiten und Charts benötigt, jedoch folgendes:
Wir haben 2 Marathon Läufer, Herbert und Michael.
Insgesamt haben beide eine Wegstrecke von 50km vor sich. Herbert startet und macht nach jeweils 10km eine kleine aber ausreichende Pause, er erholt sich kurz um dann weiter Richtung Ziel zu laufen, dies tut er bis er am Ziel angekommen ist.
Michael ist besonders motiviert, beginnt jedoch gemütlich und macht ebenso bei 10 km eine Pause, anschließend jedoch möchte er schneller werden und macht seine 2. Pause erst nach weiteren 15km. Diese Pause wird kürzer weil er unbedingt erster werden will. Angeheizt von den Zuschauern wird er also noch schneller und will keine Pause mehr machen, er rennt solange bis er nicht mehr kann, bei 50km bricht er vor Erschöpfung zusammen.
>>Leser meiner Inhalte wissen wohl was diese Metapher darstellen soll. 😊
Herbert stellt einen gesunden Trend dar, der Kurs läuft auf ein Hoch, anschließend pausiert er wie Herbert, er verläuft seitwärts oder im leichten Winkel entgegengesetzt ( Regressionsrichtung), der Markt erholt sich also vom Anstieg und bildet ein höheres Tief aus. Wenn nun gewisse Kriterien erfüllt sind wird sich der Markt entschließen die ursprüngliche Richtung (weiter in Richtung des Marathonziels) wieder fortzusetzen.
Dies wiederholt der Kurs solange bis das Ende des Trends erreicht wurde (Marathonziel) (abgeschlossene 5 Wellen)
Michael hingegen stellt eine Blase dar, ein Kurs der erst normal steigt plötzlich jedoch immer schneller steigt mit immer kürzeren Pausen, die Konsolidierungen des Markts werden immer kürzer
-> Merke: Eine Konsolidierung ist ein erholen des Marktes von einer Bewegung in Trendrichtung (Progressionsrichtung)
Angefeuert von den Zuschauern (Medien die über das Asset berichten aufgrund X% Veränderung) steigt der Kurs immer schneller und macht immer kürzere Pausen
->Merke: Eine ausreichende Erholung von der vorherigen Bewegung muss erfolgen, sodass ein Asset nachhaltig steigen kann.
Schließlich bricht Michael als auch der Kurs ein, da es nicht ausreichend Pause gab zwischen den Anstiegen.
Zusammenfassung:
Nach einer Bewegung in Progressionsrichtung sollte eine Konsolidierung folgen (in Regressionsrichtung) (ENTGEGEN DER TRENDRICHTUNG)
Die Konsolidierung sollte zumindest ein 1:1 Verhältnis haben um als gesund bezeichnet zu werden (Dies ist keine klare Regel auch kleinere oder größere Verhältnisse sind möglich) . Zum Beispiel, 10 Balken Anstieg gefolgt von 10 Balken Konsolidierung.
Es gibt viele weitere Kriterien wann eine Konsolidierung beginnt, wann sie endet, wann sie gescheitert ist. Aber ich denke für den Anfang kann jeder nun mal versuchen Aufwärtsbewegungen ins Verhältnis zu ihren gegenläufigen Bewegungen zu setzen.
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Wenn ich diese Art von Tutorial gefällt, so lasst mir einen like da und folgt mir. Sollte genügend Interesse bestehen, so poste ich zukünftig mehr solcher Tutorials
Beste Grüße und viel Erfolg
DCT-Trading
Die Skillz reichen nicht!Moin liebe TV Community
Skillz hat anfang Februar ein starkes Momentum hingelegt, was an zwei Punkten zu sehen sind:
1) Der GAP am 3.Februar
2) Die Ovalen Linien die zeigen das der Aufwärtstrend nicht mehr bestätigt ist.
Es besteht die Gefahr das ein Abverkauf eingeleitet wird und der Kurs bis zu den „Earnings“ auf 28,87$ zurückfällt.
Hier ist der Widerstand bei 39,96$ interessant. Sollte dieser in den kommenden Tagen gebrochen werden, befindet sich der Kurs in einem anstehenden Seitwärtstrend und sollte beobachtet werden.
Hinweis: Diese charakteristisches Chartbilde ist auch bei anderen zu sehen, als sie am anfang standen: z.B Tesla, BTC, Gamestop
DAX bietet jetzt die Long-ChanceDer deutsche Leitindex DAX erfuhr während der letzten drei Handelstage klaren Gegenwind. Die hier am 4. Februar skizzierte Annahme eines Rücklaufs bis zur Wendezone rund um den 9. Februar bewahrheitete sich folgerichtig. Somit wird es jetzt Zeit für eine Wiederkehr der Dominanz auf der Long-Seite. Die Unterstützungszone bei 13.800 Punkten darf hierbei, trotz des nicht punktuell erreichten Niveaus, durchaus als bestätigt interpretiert werden. Eine baldige Attacke auf die Marke von 14.000 Punkten sollte daher in Kürze erfolgen. Gelingt im nächsten Schritt die dauerhafte Etablierung über der runden Marke von 14.000 Punkten, sollten weiter anziehende Kurse bis zum nächsten Wendetermin am 19. Februar berücksichtigt werden. Zugewinne bis 14.500 Punkte erscheinen dabei realistisch.
Demgegenüber wäre ein Rückgang unter 13.800 Punkte kritisch zu sehen. In diesem Fall müsste man relativ zügige Folgeverluste in Richtung der nächsten Unterstützung bei 13.400 Punkten einkalkulieren. Dort bietet sich eine stabile Akkumulations-Zone.
Bitcoin weiter im HöhenrauschDie Rally des Bitcoins (BTC/USD) zündete unlängst die nächste Stufe. Mit der Offenbarung von Elon Musk (Tesla Motors), in Form seines Investments in Höhe von 1,5 Milliarden USD sowie der Anerkennung als Zahlungsmittel, beförderte er die Mutter aller Kryptowährungen auf neue Rekordstände. Das Level von 50.000 USD je Coin sollte hierbei nur ein Zwischenziel im unveränderten Höhenrausch sein. Als nächstes Ziellevel lässt sich nämlich vielmehr das Niveau rund um 60.000 USD lokalisieren, bevor es ggf. zu einem temporären Rücksetzer kommen könnte. Sollte jedoch zuvor nochmals ein Abwärtsimpuls in Richtung des früheren Hochpunktes um 41.800 USD erfolgen, so stellt dies durchaus eine Nachkauf-Chance im durchweg bullischen Umfeld dar.
Größere Abgaben erscheinen daher gegenwärtig kaum möglich und doch bedarf es stets Alternativen im Handel. Bei einem nie gänzlich auszuschließenden Rückgang unter die Unterstützung von 39.100 USD per Tagesschluss, könnte es im weiteren Verlauf zu einem größeren Abwärtsimpuls in Richtung von 30.000 USD kommen. Notierungen unterhalb dessen sind gegenwärtig nicht vorstellbar.
#Sonntagsunterricht : Der Trend im Trend. Trendbildung erklärt!Vorwort:
Dieser Lerninhalt bzw. Informationen sind lediglich meine Erfahrungswerte, bzw. sind jene Techniken die ich nutze oder für sinnvoll erachte.
Das Schöne an der Technischen Analyse ist, das eine Analyse oder Prognose anhand vieler verschiedenen Vorgehensweise erstellt werden kann.
Jene unterscheiden sich im Aufwand, Vorgehensweise, Werkzeuge und den technischen Ansätzen.
Ich halte jedoch eines für wichtig:
Halte den Chart so simple wie möglich, versuche jenes zu erkennen was offensichtlich ist und arbeite mit so wenig Hilfsmittel wie möglich jedoch so vielen wie erforderlich.
Wenn man seine Analyse auf jenes stützt was offensichtlich erscheint, so ist davon auszugehen das auch viele andere Trader es sehen werden. Dies wiederum würde eine Bewegung in die prognostizierte Richtung stützen.
= Selbst erfüllende Prophezeiung
-> Beispiele: Gleitende Durchschnitte, Fibonacci Retracements, Einfache Formationen usw..
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Anmerkung:
Dies ist soll eine kleine Hilfsstellung sein den „Trend im Trend“ zu identifizieren. Ich muss unbedingt anmerken das hier viel Erfahrung und Wissen notwendig ist, welches ich auf die Schnelle nicht vermitteln kann, da dies definitiv den Rahmen sprengen würde.
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Hinweis:
Bitte unbedingt auch die beiden anderen von mir veröffentlichen Inhalte „Trendalter bestimmen“ und „Was ist eine Blase“ lesen, da die Inhalte sich gegenseitig ergänzen.
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Der Trend im Trend
Zu jedem Zeitpunkt besteht einen Trend in jedem Chart. Jedoch kommt es auf die Zeiteinheit an in der man den Chart betrachtet.
Wenn die Kurse im Tageschart subjektiv seitwärts verlaufen, eventuell immer wieder an einer oberen und unteren Kanalbegrenzung abprallen, so ist davon auszugehen das in untergeordneten Zeiteinheiten wie dem Stundenchart (H1) Aufwärtstrends (in Richtung der obere Kanalbegrenzung) und Abwärtstrends (in Richtung der unteren Begrenzung) sich abwechseln.
Das bedeutet:
Für einen Trader der im Tageschart handelt, ist aktuell kein offensichtlicher Auf oder Abwärtstrend ersichtlich, der Markt befindet sich in einer subjektiven Seitwärtsphase.
Ein Daytrader jedoch welcher Positionen nur wenige Stunden halten möchte, hat einen Trend vor sich den er handeln kann.
Im Tageschart ( UNTEN IN DEN KOMMENTAREN ERGÄNZT)
sehen wir eine abgeschlossenen Welle eines Trends. Dies ist der Primär übergeordneter Trend, zu sehen ist hier eine abgeschlossene Welle (Aufwärtsbewegung gefolgt von einer Regression/Abwärtsbewegung) , diese Welle ist wie wir wissen ein Teil des betrachteten Trends im Tageschart.
( TÜRKIS RECHTECK) => Primär Trend
Nun betrachten wir den 1 Stunden Chart, hier sehen wir bereits das 5 Aufwärtswellen stattfanden (ein in sich abgeschlossener Aufwärtstrend ) gefolgt von einem kurzen Abwärtstrend mit 3 Wellen.
Das bedeutet innerhalb der Aufwärtsbewegung des Tagescharts von nur der ERSTEN Welle, gab es im 1 Stundenchart einen kompletten abgeschlossenen Trend gefolgt von einer Konsolidierung (Regression).
(GELBES RECHTECK) => Sekundärer Trend
Innerhalb dieses Sekundären Trend, gab es natürlich auch wieder untergeordnete Bewegungen, sodass eine erste Welle im H1 entstehen konnte. Wie wir sehen, wurden im gelben Rechteck immer höhere Hochs gebildet, so wissen wir das ebenfalls im untergeordneten Zeitraum ein Aufwärtstrend bestanden haben muss.
Diese erste Welle des Sekundären Trends , bildet ein in sich geschlossenen Trend im 5 Min Chart. (ähnlich der ersten Welle im Tageschart > Stundenchart)
(ROT RECHTECK) => Tertiärer Trend
Fazit:
- Ein Trend besteht immer, zu jedem Zeitpunkt.
- Mehrere untergeordnete Trends, ergeben die Bewegung eines Tages.
-Ebenso können Aufwärtsbewegungen im Tageschart, sich innerhalb einer Formation im Wochenchart befinden.
-Es gibt den primär / sekundär und tertiären Trend.
-Beim handeln sollte zumindest immer in der übergeordneten Zeiteinheit die Trendrichtung geprüft werden. (Stärkt die Position wenn in Trendrichtung)
Diese ganze Erklärung soll auch eines ganz besonders verdeutlichen, die Aussagekraft von Zeiteinheiten. Schlusskurse im Tageschart haben eine viel höhere Aussagekraft als jene im H1, da die komplette Handelsaktivität abgedeckt ist. Daher sind auch Formationen und Widerstände/Unterstützungen in höheren Zeiteinheiten verlässlicher.
Versucht einfach mal wie hier dargestellt eine Welle in einem beliebigen Asset farbig zu markieren, um anschließend in untergeordneten Zeiteinheiten sich diese Bewegung anzusehen, versucht den Trend im Trend zu finden und die Marktbewegungen zu entschlüsseln
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DCT-Trading
DAX nochmals durchatmen und dann...... sollte der deutsche Leitindex DAX direkt bis zum Ausklang des Monats ansteigen können. Zuvor bietet sich jedoch nochmals ein kleiner Rücklauf bis zum bevorstehenden bullischen Wendetermin um den 9. Februar an. Idealerweise steuert der Index dabei nochmals die Unterstützungszone um 13.800 Punkte an, bevor der wirklich nachhaltige Ausbruch über die runde 14.000-Punkte-Marke erfolgt. So oder so sollte sich der Index bei einer anhaltenden Etablierung über dem Level von 14.000 Punkten weiter gen Norden entwickeln können und seine Dominanz auf der Long-Seite dementsprechend ausbauen. Hierbei sind Kurssteigerungen bis mindestens 14.500 Punkte zu erwarten, bevor darüber das Niveau bei 14.875 Punkten ins Visier der Marktteilnehmer rücken dürfte.
Ein nachhaltiger Rückgang unter 13.800 Punkte ist nicht zu erwarten. Sollten jedoch die Rücksetzer größer als erwartet ausfallen, könnte sich dieser Reaktionsimpuls durchaus bis zum Niveau bei 13.400 Punkten ausdehnen.
Hinweis:
Trotz sorgfältiger Analyse übernimmt Global Investa keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen insbesondere keine Anlageberatung, Kaufempfehlung oder Anlagevermittlung dar und können keinesfalls eine anleger- und anlagegerechte Beratung durch einen professionellen Anlageberater, der die individuellen wirtschaftlichen Verhältnisse und den Erfahrungsstand des Kunden berücksichtigt, ersetzen.
Gold visiert Unterstützung an!Technische Analyse zu Gold
Der Goldpreis (XAU/USD) weist heute eine erneute Preisschwäche auf. Dementsprechend gelang es dem edlen Metall wider Erwarten nicht, sich im Bereich des Preislevels von 1.850/1.860 USD zu stabilisieren. In diesem Zusammenhang entwickelte sich bereits vor zwei Tagen eine zunehmend negative Tendenz. Mit dem heutigen Bruch der Unterseite von 1.827 USD steht nunmehr ein kurzfristiges Verkaufssignal auf der Agenda. Weitere Verluste in Richtung der nächsten Unterstützung bei 1.775/1.780 USD sollten daher jetzt ihre Berücksichtigung finden, bevor im Ausdehnungsfall sogar Abgaben bis 1.730 USD erfolgen könnten. Das Unterstützungsniveau rund um 1.775 USD genießt allerdings eine große Tragfähigkeit, sodass zumindest eine schärfere Erholungsbewegung von diesem Level einkalkuliert werden darf. Da der nächste Wendetermin auf den 24. Februar datiert ist, steigen somit in Kürze die Chancen für eine ausgeprägte Impulsbewegung Richtung 1.850 bzw. 1.900 USD.
Sollte sich Gold hingegen vorzeitig über den nunmehrigen Widerstand von 1.850 USD erheben, ist die Fortführung des Ping-Pong-Verhaltens der letzten Monate denkbar. Eine damit einhergehende Ausdehnung dieses Erholungsimpulses, bis zur Abwärtstrendlinie bei 1.900 USD je Unze, ist für den weiteren Verlauf zu erwarten.
Bitcoin (H4) und die wichtige ZoneDer Bitcoin (BTC/USD) steht heute im 4-Stundenchart (H4) zur Analyse im Fokus, um deutlich zu machen, dass gerade der H4 ein interessanter Trading-Chart ist. Sehr auffällig sind hierbei immer wieder Trading-Zonen, wie sich dies seit Anfang des Jahres rundherum um das Level von 31.000 USD darstellt. Diese Unterstützungszone wurde bereits mehrfach angelaufen und stets erfuhr der Bitcoin hier erhöhte Nachfrage. Ein Zufall? Sicher nicht und so gewinnt diese Unterstützungszone mehr und mehr an Bedeutung. Sollten die Käufer daher weiter engagiert bleiben, besteht im Rahmen dieser bestätigten Akkumulationszone rund um 31.000 USD neuerliches Aufwärtspotenzial. Diese mögliche Wegstrecke gen Norden erlaubt rasches Potenzial in Richtung des Widerstandes bei 34.500 USD. Dort lässt sich im Hinblick auf die kommenden Tage auch ein Kreuzwiderstandslevel lokalisieren. Folglich wäre speziell ein Ausbruch über 35.000 USD als Kaufsignal zu werten. Weitere Zugewinne bis 38.000 USD und dem folgend bis zur runden Marke von 40.000 USD sollten nicht überraschen.
Ein H4-Schlusskurs unter 30.500 USD, könnte hingegen rasche Folgeverluste bis zur Kreuzunterstützung bei rund 27.000 USD auslösen. Notierungen unter 26.000 USD wären für den weiteren Verlauf kritisch zu sehen.
GBP/USD auf UnterstützungDas Währungspaar GBP/USD befindet sich in einem mehrmonatigem Aufwärtstrend mit steigenden Hoch- und Tiefpunkten.
Nach dem Bewegungshoch vom 14.01. und Test der Widerstandszone (rote Zone) kam es erneut zu Abgabedruck und einem Rückgang bis in das seit Anfang Dezember bestehende Begrenzungsniveau (grüne obere Zone).
In diesem Bereich verläuft die aufwärtsgerichtete und seit Mitte 2020 bestehende Trendlinie, was erneut für Unterstützung sorgen sollte.
Für weiter steigende Kurse sprechen unsere Berechnungen aus zyklischer Sicht. Hier ist ein Anstieg bis um den 31.01. zu erwarten. Spätestens dann sollten alle Long-Positionen gesichert, bzw. glattgestellt werden, da wir um den 01.02. einen mehrwöchigen Rückgang bis um den 19.03. erwarten.
Ein Auszug vergangener Wendetermine:
- GBP/USD Tief 09.12., Toleranz 2 Tage
- GBP/USD Hoch 04.12., Toleranz 0 Tage
- GBP/USD Tief 27.11., Toleranz 0 Tage
- GBP/USD Tief 30.10., Toleranz 1 Tag
- GBP/USD Hoch 21.10., Toleranz 0 Tage
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
Hinweis:
Innerhalb unserer Handelsstrategie kommen drei spezielle Analysemethoden zum Einsatz. In diesem Artikel wurden lediglich Teilaspekte publiziert und stellen weder ein vollständiges Handelssystem noch eine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
Silber im ExplosionsmodusNach unserer gestrigen Analyse ist Silber (XAG/USD) geradezu explodiert. Der Aufwärtsimpuls hat sich sehr schön entwickelt und befindet sich aktuell innerhalb des oberen Begrenzungsniveaus. Diese Zone wurde bereits mehrfach getestet, sodass dieser Bereich besonderer Aufmerksamkeit bedarf. Hier kann es jederzeit zu weiteren Glattstellungen und einem scharfen Rücksetzer kommen.
Aus statistischer Sicht besteht jedoch eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, die seit Mitte September bestehenden Wiederstandzone endlich zu knacken.
Wir sind seit 19.01. LONG, haben die Position nochmals weiter aufgebaut und innerhalb der oberen Begrenzung (rote Zone) einen 1. Teilgewinn mitgenommen.
Ein Auszug vergangener Wendetermine:
- Silber Tief 15.12., Toleranz 2 Tage
- Silber Hoch 09.12., Toleranz 1 Tag
- Silber Tief 30.11., Toleranz 0 Tag
- Silber Hoch 06.11., Toleranz 1 Tag
- Silber Tief 29.10., Toleranz 0 Tage
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
Hinweis:
Innerhalb unserer Handelsstrategie kommen drei spezielle Analysemethoden zum Einsatz. In diesem Artikel wurden lediglich Teilaspekte publiziert und stellen weder ein vollständiges Handelssystem noch eine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
DAX – Wir mahnen zur Vorsicht!Nach der vorangegangenen und starken Gegenreaktion auf der Long-Seite kam es am Mittwochmorgen innerhalb des oberen Begrenzungsniveaus zu ersten Erschöpfungsanzeichen.
Laut unseren Berechnungen ist die Wahrscheinlichkeit auf einen weiteren Anstieg nur noch sehr gering. Sollte die Marke von 14.134 Punkten nicht nachhaltig überschritten werden, ist bis um den 09.02. mit einem weiteren Kurseinbruch zu rechnen. Diesbezüglich mahnen wir zur Vorsicht! Von jeglichen Long-Positionierungen raten wir derzeit gänzlich ab.
Um den besagten 09.02. sollten sich dann erste Stabilisierungstendenzen zeigen, was zu einer Aufwärtsbewegung bis um den 19.02. führt.
ACHTUNG:
Handeln Sie nicht ausschließlich nach diesen Vorgaben!
Innerhalb unserer Handelsstrategie kommen drei spezielle Analysemethoden zum Einsatz. In diesem Artikel wurden lediglich Teilaspekte publiziert und stellt weder ein vollständiges Handelssystem noch eine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
Lerne zu analysieren, wie lange ein Trend noch andauern wird.Vorwort:
Dieser Lerninhalt bzw. Informationen sind lediglich meine Erfahrungswerte, bzw. sind jene Techniken die ich nutze oder für sinnvoll erachte.
Das schöne an der Technischen Analyse ist, das eine Analyse oder Prognose anhand vieler verschiedenen Vorgehensweise erstellt werden kann.
Jene unterscheiden sich im Aufwand, Vorgehensweise, Werkzeuge und den technischen Ansätzen.
Ich halte jedoch eines für wichtig:
Halte den Chart so simple wie möglich, versuche jenes zu erkennen was offensichtlich ist und arbeite mit so wenig Hilfsmittel wie möglich jedoch so vielen wie erforderlich.
Wenn man seine Analyse auf jenes stützt was offensichtlich erscheint, so ist davon auszugehen das auch viele andere Trader es sehen werden. Dies wiederum würde eine Bewegung in die prognostizierte Richtung stützen.
= Selbsterfüllende Prophezeiung
-> Beispiele: Gleitende Durchschnitte, Fibonacci Retracements, Einfache Formationen usw..
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Dies ist soll eine kleine Hilfsstellung sein die weitere Dauer eines Trends zu identifizieren, ich muss unbedingt anmerken das hier viel Erfahrung und Wissen notwendig ist, welches ich auf die Schnelle nicht vermitteln kann, da dies definitiv den Rahmen sprengen würde.
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Wie bestimme ich das Alter eines Trends?
Ein Trend kann man sich vorstellen wie ein Mensch, ein Mensch mit einem begrenzten Leben.
Auch ein Trend hat eine Altersgrenze, er währt nicht ewig und irgendwann ist er vorbei, auch wenn viele angehende Trader davon ausgehen das es niemals Enden wird.
Ein Trend endet irgendwann, es lässt sich abschätzen wie alt er ist indem die Wellen gezählt werden, hierzu eine Metapher :
Ein angehender Trend ist wie ein junger Mensch, die Wahrscheinlichkeit zu sterben (Trendende) ist sehr gering, es bilden sich die ersten 1-2 Wellen.
Der Trend geht nun in das mittlere Alter über, wie ein Mensch der um die 35-50 ist, es bilden sich Wellen 3-4. Die Wahrscheinlichkeit zu sterben (Trendende) ist hier immer noch niedrig, jedoch wäre es bereits möglich.
Anschließend folgt das letzte Stadium, der Mensch ist hier irgendwo zwischen 60-80, es bilden sich Welle 4-6. Die Wahrscheinlichkeit das es vorüber sein kann, ist bereits stark erhöht und es ist auf Anzeichen einer Konsolidierung zu achten (Umkehrformationen etc.)
Wie auch im Menschlichen Leben, besteht hier die größte Wahrscheinlichkeit das es vorbei ist, anders gesagt;
Im Durchschnitt erreicht ein Trend 5 Wellen.
Achtung:
Es gibt jedoch auch Ausnahmen , wie ein Mensch der über 100 wird, es könnten Welle 6-7 folgen, wobei hier mit einem abrupten Ende zu rechnen ist.
Zudem gibt es die Möglichkeit wo auf zB. 5 Wellen in Progressionsrichtung einfach nochmals 5 Wellen folgen ohne eine ausreichende Konsolidierung (Blasenbildung)
Was ist eine Welle?
Eine Welle besteht aus einer abgeschlossenen Aufwärts + Abwärtsbewegung.
Ja, „The Trend is your Friend“ und Ja die Wahrscheinlichkeit das ein Trend weiterläuft als das er bricht ist höher.
Jedoch, geht er irgendwann in eine Konsolidierung über, diese kann sehr flach verlaufen, oder auch sehr tief reichen (bis zu 50% des Weges)
Diese Aussagen lässt sich auf alle Trends in allen Zeiteinheiten anwenden, es besteht zu jedem Zeitpunkt im Chart ein Trend, es kommt immer auf die betrachtete Zeiteinheit an.
Im obigen Chart ist ein Beispiel zu sehen, hier gab es 4 abgeschlossene Wellen die 5. Welle bildete kein neues Hoch aus. Versucht es einfach selber einmal, es hört sich leichter an als es ist ein Trendalter korrekt zu bestimmen und daraus einen Vorteil im Trading zu ziehen, daher heißt es hier : Üben, Üben, Üben – Viel Erfolg !
Eventuell erstelle ich eine Erklärung zu „Trend im Trend“ der verschiedenen Zeiteinheiten, lasst es mich wissen wenn euch dieses Tutorial gefallen hat.
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Wenn ich diese Art von Tutorial gefällt, so lasst mir einen like da und folgt mir. Sollte genügend Interesse bestehen , so poste ich zukünftig mehr solcher Tutorials
Beste Grüße und Viel Erfolg
DCT-Trading
Gold versucht sich zu etablierenDer Goldpreis (XAU/USD) weist im Anschluss an seinen Ausverkauf vom 8. Januar eine klare Stabilisierungstendenz auf. Das Preislevel rund um 1.850/1.860 USD spielt hier eine entscheidende Rolle. Sollte sich Gold daher weiterhin rund um dieses Niveau herum stabilisieren können, erscheint insbesondere auch unter bullischer Saisonalität betrachtet, eine weitere Aufwertung im Februar denkbar. Als erste Zielzone wirkt der Widerstand bei 1.950 USD anziehend, bevor bei zunehmendem Kaufinteresse auch wieder die Zone knapp unter 2.000 USD je Unze attackiert werden dürfte. Um den 24. Februar sollte man sich jedoch auf ein Bewegungshoch einstellen und eine mögliche Erschöpfung des Preises berücksichtigen.
Eine vorzeitige Unterschreitung des Vorwochentiefs wäre hingegen bedenklich. Sollte hierbei auch die Unterstützung bei 1.827 USD aufgegeben werden, müsste man kurzfristig mit weiterem Abgabedruck rechnen. Die Unterstützung bei 1.775/1.780 USD lässt sich in diesem Kontext als nächste Haltezone lokalisieren.
Ein Auszug vergangener Wendetermine:
- Gold Hoch 24.02., Toleranz ? Tag
- Gold Tief 15.12., Toleranz 1 Tag
- Gold Hoch 04.12., Toleranz 0 Tage
- Gold Tief 27.11., Toleranz 1 Tag
- Gold Hoch 16.11., Toleranz 0 Tage
- Gold Tief 12.11., Toleranz 3 Tage
- Gold Hoch 05.11., Toleranz 2 Tage
- Gold Tief 28.09., Toleranz 0 Tage
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
Hinweis:
Innerhalb unserer Handelsstrategie kommen drei spezielle Analysemethoden zum Einsatz. In diesem Artikel wurden lediglich Teilaspekte publiziert und stellen weder ein vollständiges Handelssystem noch eine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
Dax Analyse - Die Entscheidung naht.Hallo und herzlich willkommen zur Analyse und Wochenvorschau im DAX.
Wie in meiner vorherigen Analyse beschrieben hatte der Dax bei 14.135 Punkten das Hoch notiert und zeitgleich eine Kanallinie touchiert, die bereits am 20.02.2020 für eine rasante Talfahrt gesorgt hat. Befinden wir uns nun also wieder in einem stark überkauften Zustand? Schauen wir uns doch dazu gemeinsam den DAX Chart auf Tagesbasis an.
Seit dem 08.01.2020 durften wir nun einen Rücksetzer von gut 700 Punkten beobachten. Diese Korrektur war notwendig, da verschiedene Indikatoren bereits einen überkauften Zustand anzeigten. Aber wie geht es nun weiter?
Schauen wir uns den Chart gemeinsam an. Ausgehend von dem Szenario, dass das Tief am 28.01.2021 bei 13.287 Punkte erreicht wurde, sollte es nun weiter gehen zu einem neuen Allzeithoch. Berücksichtigen sollte man allerdings, dass es in der kommenden Woche noch einen weiteren Rücksetzer in den Bereich 13.200 - 13.044 geben kann. Die Zielmarken oben wären idealerweise zwischen 14.400 - 14.623 zu suchen.
Die 13.044 ist für mich eine wichtige Kursmarke, eine sogenannte MOB-Marke. Dreht der Dax Kurs zwischen 13.044 - 12914 (roter Kasten oben) nicht und unterschreitet auf Tagesbasis den roten Kasten, dann dürfte leichte Panik (Verkaufsdruck) aufkommen und der nächste Bereich zwischen 11.600 - 11.450 angelaufen werden. Der Verlauf dürfte zunehmend rasant werden.
Dieser untere Bereich ist extrem wichtig für mich. Hält der untere roten Kasten, sehen wir einen ebenso rasanten Anstieg zu einem neuen Allzeithoch. Die Volatilität wird in dieser Zeit recht hoch sein, das bitte berücksichtigen.
Das dritte Szenario ist ein stark bärisches Szenario. In diesem Fall gibt es zwar ein rasantes Anlaufen des unteren roten Kastens, gefolgt von einem Rücklauf und erneutem Anlaufen des roten Kastens, der in der Folge bricht und auf Tagesschlusskurs unterboten wird. Was wir dann sehen ist pure Panik und ein erhöhter Verkaufsdruck. Ein Szenario, dass an das Frühjahr 2020 erinnern wird.
Bleiben wir zunächst einmal weiterhin positiv gestimmt. Noch hat der Dax rein charttechnisch Platz nach oben. Die grünen Schrägen zeigen einen laufenden Aufwärtskanal, der weiterhin in Takt ist und eine gewisse Schwankungsbreite zulässt. Ebenso befinden wir uns im großen Bild in einem aufsteigenden Dreieck, was den Schluss auf höhere Kurse durchaus zulässt.
Grundsätzlich sehe ich den Dax in der kommenden Woche bullisch. Es kann im weiteren Verlauf zu unvorhersehbaren Ereignissen kommen, die die Kauflaune vorzeitig beenden und den Dax auf Talfahrt schicken. Solange die oben beschriebenen Marken halten zeigt es weiterhin ein starkes Kaufinteresse. Daran sollte man sich orientieren.
Wie immer gilt: Positionen gut absichern .
Wünsche allen eine erfolgreiche Woche! Bleiben Sie gesund und munter.
Disclaimer:
Bei meiner Analyse verwende ich vorrangig die Elliot-Welle-Theorie in Kombination mit entsprechenden Fibonacci-Leveln. Dabei berücksichtige ich die charakteristischen Bewegungsprofile des jeweiligen Wertes, ebenso wie typische Muster der Technischen Analyse, die eine Bewegung unterstützen können.
Bitte beachten Sie, dass meine Analysen keine Handels- oder Anlagestrategien darstellen und nur zu Ausbildungszwecken dienen.
Wenn Ihnen meine Analyse gefällt freue ich mich über einen Daumen hoch. Folgen Sie mir gerne um auch über zukünftige Updates auf dem Laufenden zu bleiben.
Silber – aktuelles Umfeld + WendetermineDie Lage im Silbermarkt ist etwas angespannt. Der Kurs verharrt seit knapp zwei Wochen in einer Seitwärtsrange mit temporären Durchstichen auf der Ober- und Unterseite.
In Bezug auf unsere zyklischen Berechnungen befindet sich der Silberpreis bis um den 24.02. fortan in einem bullischen Umfeld. Spätestens dann ist Vorsicht geboten, da mit einem mehrwöchigen Rückgang bis Mitte März gerechnet werden muss.
Kann sich der Silberpreis über der Marke von 24,06 USD weiterhin behaupten, ist aus charttechnischer Sicht mit einem weiteren Anstieg bis vorerst 25,80 USD zu rechnen.
Mit einem nachhaltigen Durchbruch durch die Marke von 26,04 USD ist sodann eine weitere Aufwärtsbewegung bis in den Widerstandsbereich ab 27,20 USD gegeben.
Ein Auszug vergangener Wendetermine:
- Silber Tief 15.12., Toleranz 2 Tage
- Silber Hoch 09.12., Toleranz 1 Tag
- Silber Tief 30.11., Toleranz 0 Tag
- Silber Hoch 06.11., Toleranz 1 Tag
- Silber Tief 29.10., Toleranz 0 Tage
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
Hinweis:
Innerhalb unserer G.I. Swing Trading Strategie kommen drei spezielle Analysemethoden zum Einsatz. In diesem Artikel wurden lediglich Teilaspekte publiziert und stellen weder ein vollständiges Handelssystem noch eine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
S&P500 – Der Bullen-Konter beginntDie generelle Aufwertung des breiten S&P500 Index erfuhr bereits im Vorfeld der am Mittwochabend (27.01.) erfolgten Notenbanksitzung, einen Rückschlag. Dieser relativierte in einem Schlag die Performance der Vortage und auch Woche. Am gestrigen Handelstag erfolgte jedoch sogleich ein bullische Rebound. Die Bullen lassen sich dementsprechend nicht abschütteln. Können die Notierungen sich daher auch zum Wochen- und zugleich Monatsausklang oberhalb von 3.750 Punkten behaupten, spricht zum Auftakt in den neunen Handelsmonat Februar absolut nichts gegen eine Rally-Fortsetzung. Neue Rekordstände in Richtung der 4.000 Punkte-Marke erscheinen mehr denn je realistisch, sodass sich ein neuer Aufwärtsimpuls etablieren sollte.
Demgegenüber wäre ein Trendlinienbruch kritisch zu werten. Unterhalb von 3.730 Punkten müsste man daher mit einer zunehmenden Dominanz der Verkäufer rechnen. Rücksetzer bis zur Unterstützungszone rund um 3.560 Punkte sollten dabei mindestens berücksichtigt werden.
Silber vor möglichem Ausbruch?Silber (XAG/USD) befindet sich innerhalb einer Seitwärtsphase, an der sich (sehr deutlich) obere und untere Begrenzungsniveaus abzeichnen lassen. Begrenzungsniveaus in dem Sinne, da es keine festen Abgrenzungen gibt. Mit temporären Durchstichen muss jederzeit gerechnet werden.
Dennoch ist die Dominanz der jeweiligen Akteure in diesem Beispiel sehr schön zu sehen, was aktuell (noch) sehr ausgeglichen ist. Diese Phase ist nur von kurzer Dauer und wird sich in Kürze in eine Richtung auflösen.
Innerhalb des derzeitigen Gesamtumfeldes rechnen wir mit weiter steigenden Kursen, was zu einem Ausbruch auf der Long-Seite und einer Reaktion (vorerst) bis in den Bereich von 25,70 USD führen kann.
Hinweis:
Innerhalb unserer G.I. Daytrading Strategie kommen drei spezielle Analysemethoden zum Einsatz. In diesem Artikel wurden lediglich Teilaspekte publiziert und stellen weder ein vollständiges Handelssystem noch eine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
DAX – wie geht es weiter?Der deutsche Leitindex (DAX) zeigt sich heute Morgen äußerst positiv. So konnte die seit Mitte Dezember bestehende Unterstützung (grüne Zone) erfolgreich verteidigt werden.
Bereits gestern Abend hatten wir auf einen möglichen Gegenimpuls der Long-Seite hingewiesen. Schon nach Börsenöffnung konnte dann eine Dominanz der Kommission identifiziert werden, was mit stark steigenden Kursen am Vormittag einherging.
Erfahrungsgemäß stagniert der Kurs um die Mittagszeit, was sich spätestens mit Öffnung der US-Börsen heute Mittag wieder ändern sollte.
Wie geht es weiter?
Sollte die Nachfrage auf der Long-Seite fortan Bestand haben, erwarten wir einen weiteren Anstieg bis an das obere Begrenzungsniveau (rote Zone).
Demgegenüber steht der Bereich um 13.760. Wird dieser nachhaltig (temporärer Durchstich ausgenommen) unterschritten, ist mit einem kurzfristigen Abriss und Gegenimpuls bis an das Tagestief und ggf. darüber hinaus zu rechnen.
Hinweis:
Innerhalb unserer G.I. Daytrading Strategie kommen drei spezielle Analysemethoden zum Einsatz. In diesem Artikel wurden lediglich Teilaspekte publiziert und stellen weder ein vollständiges Handelssystem noch eine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
EUR/USD mit starker ReaktionDas Währungspaar EUR/USD arbeitet sich empor.
Nach dem Bewegungshoch vom 06.01. kam es zu Positionsglattstellungen und einer sofortigen Gegenreaktion auf der Short-Seite. Der anschließende Abwärtsimpuls erschöpfte sich letztlich auf der seit 07.12. bestehenden Unterstützungszone.
Schon recht bald konnten Positionseindeckungen identifiziert werden, was die Dominanz langsam, aber stetig auf die Long-Seite verlagerte.
Alle Händler, welche das Verständnis über die Arbeitsweise der marktbewegenden Akteure besitzen, konnten diese Situation gekonnt ausnutzen und in aller Ruhe die ersten Long-Positionen in den Markt geben.
Der Aufwärtsimpuls hat sich bislang sehr gut entfaltet. Erste Glattstellungen werden im Bereich von 1,21400 USD erwartet. Spätestens das obere Begrenzungsniveau (rot) sollte den Erstimpuls (D1) etwas abfedern, sodass mit Abschlägen zu rechnen ist. Zu diesem Zeitpunkt können dann alle weiteren Eventualitäten analysiert und berechnet werden.
Detailreichere Informationen erhalten unsere Abonnenten wie gewohnt über unseren Verteiler.
Hinweis:
Innerhalb unserer G.I. Daytrading Strategie kommen drei spezielle Analysemethoden zum Einsatz. In diesem Artikel wurden lediglich Teilaspekte publiziert und stellen weder ein vollständiges Handelssystem noch eine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
SILBER – worauf kommt es jetzt an?Technische Analyse zu Silber USD
Der Silberpreis (XAG/USD) konnte, bis auf den schwächeren Freitag, in der Vorwoche einiges an Boden gutmachen. Zwar tendiert der kleine Bruder des Goldes noch immer in einer größeren Seitwärtsrange. Jedoch sich im Rahmen der letzten Bewegungsimpulse durchaus eine gewisse Stabilität aufzeigt. Sollte Silber daher über das Preislevel von 25,90 USD hinausziehen, erlaubt sich ein weiterer Aufwärtsimpuls bis zum Widerstand bei 26,62 USD. Genau dies benötigen die Bullen. Denn oberhalb davon rückt auch schon die bisherige Distributionszone bei 27,65 USD in den Fokus der Anleger. Ein sehr wichtiges Level. Da insbesondere der Durchstich auf der Oberseite zwangsläufig weiteres Kapital in den Markt ziehen dürfte.
Wird demgegenüber der frisch etablierte Aufwärtstrend seit dem 30. November des letzten Jahres unterschritten, müsste man vielmehr mit wieder fallenden Preisen rechnen. Notierungen unter 24,50 USD würden dabei Anlass für weitere Rückschläge liefern. Die nächste Haltezone lässt sich daraufhin erst im Bereich von 22,80 USD lokalisieren.
EUR/USD zeigt sich äußerst robustTechnische Analyse EUR/USD
Der EUR/USD zeigt sich im aktuellen Umfeld eines leicht erstarkenden Dollars hochgradig stabil. Dabei genügte dem Major-FX-Pair offenbar der Test der Unterstützung rund um 1,2065 USD. In Verbindung der sich während dieser Tage ebenfalls darstellenden 3-Tages-Candlestick-Umkehrformation in Form eines Morning-Stars, sollten weitere Zugewinne nicht überraschen. Zunächst lässt sich dabei der Widerstand bei rund 1,2300 USD lokalisieren, bevor darüber die runde Marke von 1,2500 USD auf die Agenda rücken sollte. Der dabei wieder zurückeroberte Aufwärtstrendkanal verleiht dem bullischen Setup zusätzlichen Charme. Die in der kommenden Woche anstehende FED-Sitzung der US-Notenbank (27.01.) könnte jedenfalls zusätzliche Volatilität bescheren.
Einzig bei einer nie gänzlich auszuschließenden Euro-Schwäche, mitsamt Notierungen unter 1,2030 USD, sollte man hingegen Vorsicht walten lassen. Denn eine darauf folgende Abwertung von weitere 100 Pips dürfte dabei an Wahrscheinlichkeit gewinnen. Im Bereich von 1,1930 USD findet der EUR/USD allerdings bereits wieder eine tragfähigere Unterstützung vor.
Hinweis:
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