DAX Rally intakt? Watchlist Anbei findet ihr den Link für unsere aktualisierte Watchlist für den dt. Aktienmarkt:
de.tradingview.com
Alle Einzelwerte auf unseren Watchlists erfüllen die strengen Anforderungen an das Minervini Trend-Template. Für alle, die die Details hierfür noch nicht kennen, hier ein Link zu einen Youtube-Tutorial:
www.youtube.com
Unser Risikomodell für diese Woche steht weiterhin auf ORANGE, d.h. wir haben ein nach wie vor erhöhtes Risiko im Markt. Für alle Swing-Trader heißt das: Erste Pilotpositionen können eröffnet werden, allerdings hierbei vorsichtig vorgehen. Erst wenn ihr in eurem eigenen Portfolio eine deutliche positive Entwicklung seht, kann das Risiko hochgefahren werden.
Swingtrading
CAD/JPY: High Probability Long**CAD/JPY: High Probability Long**
Liebe Trader,
zunächst einmal möchte ich hier - wie auch in den aktuelleren Posts zuvor - darauf hinweisen, dass die aktuelle Marktlage stark geopolitisch beeinflusst ist. Ad-hoc Schlagzeilen können technische Setups stark beeinflussen. Diese Analyse geht davon, dass wir zwischen jetzt und dem erreichen des Profits, keine relevante Schlagzeilen erhalten.
**Technisch**
CAD/JPY befindet sich in D1 in einem symmetrischen Dreieck. Die letzte Berührung hat mit der unteren dynamischen Supportzone stattgefunden.
Innerhalb des Dreiecks haben wir eine sogenannte "Break of Structure" - auch oft "BOS" abgekürzt. Diese BOS besteht in einem Bruch der inneren Abwärtskorrektur. Genauer gesagt: Wir haben die Struktur der laufenden Lower Highs + Lower Lows mit einer neuen Struktur laufender Higher Lows und Higher Highs abgelöst. Dies weist auf den frühen Beginn eines möglichen Trendwechsels hin.
Im ersten Move sollten wir Platz bis zum Hoch der letzten Woche haben. Dies liegt bei ca. 90.97. Gleichzeitig liegt hier ein HVN. Liquidität zieht Traders also ebenfalls an. Besonders Banken benötigen diese hohe Liquidität um große Ordern Ihrer Kunden oder der eigenen Bücher auszuführen.
Brechen wir das Wochenhoch, liegt der nächste HVN bei ca. 91.53 - dies koinzidiert mit dem äußeren Rand des symmetrischen Dreieck und wäre somit das nächste Profitziel.
Aus einer MA Perspektive liegen die 100er + 50er MA in H4 bereits unter uns. Den 200er MA versuchen wir aktuell zu knacken.
**Volumen**
Der POC (Point of Control) liegt unter uns und koinzidiert mit dem ersten higher low. Die Käufer haben dieses also mit sehr hohem Volumen gebildet. Man hat sich quasi "mit Wucht befreit".
Dies schiebt auch aus Volumenperspektive die Gunsten in Richtung Käufer.
**Fundamental**
CAD/JPY hat eine recht hohe positive Korrelation zu den Ami Aktienmärkten, welche aktuell auch in einer Erholung gen Norden traden. Hinzu kommt die CAD-Komponente, die durch den steigenden Ölpreis gen Norden gedrückt wird. Dies ist Vorteilhaft für CAD/JPY.
Diese Woche haben wir ebenfalls die BoC, einer der ersten Zentralbank, die im letzten Jahr ins hawkishe gekippt sind. Ein starker CAD in dieses Meeting wäre logisch.
**Fazit**
Im aktuellen Marktsentiment sicherlich ein Setup, welches mit "High Risk" einzustufen sind. Wir sind jedoch Trader im Herzen und können unser Risiko im SL kontrollieren.
Viel Erfolg und Kommentare sind wie immer Willkommen!
Euer Meikel & Team WSI
(mehr Infos in Telegram Gruppe / Link in der Bio)
AUD/NZD: Geopolitisch unabhängig**AUD/NZD: Geopoltisch unabhängig**
Liebe Trader,
in der aktuellen geo-politisch-getriebenen Marktlage müssen wir äußerst vorsichtig mit Swingtradingsetups sein. Jede Minute können uns neue Schlagzeilen erreichen, welche die aktuelle Marktlage verändern.
Was wir jedoch tun können ist nach Forex-Paaren Ausschau zu halten, welche wenig mit den involvierten Regionen (in diesem Fall Europa/USA/Russland) zu tun haben. Ein geeignetes Paar ist AUD/NZD.
**Charttechnik & Volumen**
Blicken wir auf den H4 Chart sehen wir einen Wechsel von höheren Hochs (HHs) und höheren Tiefs (HLs) hinzu Tieferen Hochs (LHs) und tieferen Tiefs (LLs). Diese Phase nennt man in der Bankenwelt "Early Stage Trendwechsel".
Die Definition eines Aufwärtstrends sind steigende Tiefs bei gleichzeitig steigenden Hochs. Die Definition eines Abwärtstrends ist das genaue Gegenteil: Fallende Hochs bei gleichzeitig fallenden Tiefs. Das Prinzip des Trendwechsels macht hier also Sinn.
Das erste fallende Hoch außerhalb des gebrochenen Aufwärtstrends liegt bei ca. 1.0740. Das erste fallende Tief liegt bei ca. 1.0703. Wichtig ist, dass der Bruch (Wechsel zwischen Aufwärts- und Abwärtstrends) bei hohem Volumen geschehen ist. Somit liegt der POC (Point of Control) nun über dem letzten fallenden Hoch und "schützt" somit ein mögliches SL.
Die aktuelle H4 Kerze kann um 15:00 Uhr eine "Bearish Engulfing" darstellen - hier müssen wir auf den Schlusskurs warten. Noch "sicherer" wäre ein Bruch des 200er MAs in H4, welcher aktuell bei ca. 1.0690 verläuft. Kein Wunder also, dass wir 2 HVNs (High Volume Nodes) im Bereich des letzten fallenden Tiefs + 200er MAs haben - dieser Bereich ist nun technisch und volumentechnisch relevant.
Ein SL sollte man bei Swingtrades immer mit Luft über das letzte fallende Hoch setzen - zumindest bei Abwärtstrends. Wir würden sogar höher gehen, um eine SKS Bildung zu "überleben".
**Fundamental**
Im AUD/NZD spielen wir 2 nahe beieinander liegende Regionen gegeneinander. Beide Regionen entwickeln sich wirtschaftstechnisch ähnlich. Aktuell erholt sich Neuseeland (NZD) jedoch schneller als Australien (AUD). Dies sieht man auch an den Zinsanhebungen der RBNZ (Neuseeländische Zentralbank). Morgen Früh ist eine weitere Zinsanhebung geplant, welche NZD-Stärke bedeuten könnte. Dies hängt jedoch auch stark an der Aussicht der RBNZ.
Natürlich haben wir durch den Zinsentscheid morgen fundamentales Risiko, weswegen konservative Trader dieses Event abwarten sollten. Aggressivere Trader positionieren sich früher auf der Shortseite.
**Fazit**
Technisch und volumentechnisch sind wir in der frühen Phase eines Trendwechsels. Bei Bruch des 200er MAs haben wir einen weiteren deutlichen Hinweis auf einen neu-entstandenen Abwärtstrend. Die 15 Uhr Kerze könnte bereits eine starke "Bearish Engulfing" Kerze sein. Insgesamt sind wir hier also bearisch, auch wenn wir das fundamentale Risiko der RBNZ morgen Früh beachten sollten.
Meinungen und Fragen sind immer Willkommen.
Euer Meikel & Team WSI
(Für weitere Infos/Links siehe Bio unten)
Palladium vor weiterem Kaufimpuls?Mit dem Ausbruch aus dem massiven Widerstandscluster zwischen 2.180-2.216 USD (grüne obere Zone) haben die Bullen ein entscheidendes Kaufsignal generiert, was den Palladiumpreis bis in Richtung der High Connection bei rund 2.400 USD gehoben hat. In Kürze könnte ein weiterer Kursanstieg folgen.
Im Fokus steht erneut der Bereich 2.180-2.216 USD. Solange dieser eine Unterstützung bildet, dominiert die Aufwärtstendenz.
Generell spricht die zyklische Lage für einen weiteren Kursanstieg von gut einer Woche. Zuvor gilt es die seit Mai 2021 bestehende abwärts gerichtete (rote) Trendlinie nachhaltig zu durchbrechen. Erstes Kursziel auf der Oberseite liegt in Richtung 2.453 USD. Löst sich der Palladiumpreis von diesem Level, ist eine Trendbeschleunigung in Richtung 2.592 USD denkbar.
Bricht der besagte Unterstützungsbereich bei 2.180-2.216 USD ist das ein Verkaufssignal mit signifikantem Abschlagspotenzial bis 2.000 USD.
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Einen erfolgreichen Handelstag!
Global Investa
ETHEREUM: Trendwende oder Bullenfalle?Nach einem mehrmonatigen Abwärtstrend zeigt Ethereum erstmals relative Stärke. Der Trendkanal wurde mit einem Bruch und gestrigem Pullback auf der Oberseite verlassen.
War das bereits die langersehnte Trendwende? Wie geht es weiter?
Wenn Sie an der Börse erfolgreich agieren möchten, benötigen Sie vor allem eins: Geduld für glasklare Setups!
Wer uns bereits eine Weile verfolgt, der weiß, dass wir ausschließlich Setups handeln, bei denen wir uns zu 100 Prozent sicher sind. Wir reden nicht von Alternativ-Szenarien, sondern haben eine exakte Vorstellung was, wann eintritt und wie wir uns positionieren. Ansonsten sind wir schlichtweg nicht im Markt!
Im Fall von Ethereum ist ebenfalls Geduld gefragt.
Es liegt derzeit noch kein bestätigtes Umkehrsignal vor! Auch kann sich die Situation schnell zu einer Bullenfalle entwickeln, was die Abwärtsbewegung kurzerhand wieder aktivieren kann.
Charttechnische Lage:
Markante Widerstände und Zonen haben wir farblich (rot) hinterlegt.
Auf der Oberseite gilt es die signifikante Widerstandszone 3.340-3.413 (nachhaltig) zu knacken. Sofern dies den Bullen nicht gelingt, werden Chancen auf der Short-Seite favorisiert. Potenzielle Kursziele liegen zunächst bei rd. 3.000 und dann im Bereich 2.800. Kann auch dieses Level nicht verteidigt werden, steht das Bewegungstief vom 24. Januar (2.160) erneut im Fokus.
Prozyklische Kaufsignale entstehen bei ETHUSD oberhalb der 3.413. Doch VORSICHT: Ein Stich auf der Oberseite ist ausgeschlossen! Hier MUSS sich eine klare Nachfragedominanz abzeichnen, ansonsten besteht die Gefahr, dass das Kartenhaus auch ganz schnell wieder in sich zusammenfällt.
Hat Euch die Analyse gefallen? Hat sie euch weitergeholfen?
Gebt mir bitte ein Like und folgt mir, um stets auf dem Laufenden zu bleiben.
Einen erfolgreichen Handelstag und viele Punkte!
Global Investa
Marktstimmung DAX - Rally gescheitertNachdem der Beginn der vergangenen Handelswoche sehr vielversprechend ausgesehen hat, ist der 1. Rally-Versuch der andauernden Marktkorrektur kläglich gescheitert.
Die größeren Indices mussten alle 1-2 weitere Distribution-Days in der zweiten Wochenhälfte hinnehmen.
Für alle SWING-Trader, die unserem Risikomodell folgen, sollte dies keinen größeren Einfluss gehabt haben, da wir seit mehreren Wochen raten, das Risiko minimal zu halten. Hieran hat sich auch in der vergangenen Woche nichts geändert.
Die gute Nachricht ist: solange sich der Markt in einer solch schwierigen Phase befindet und je länger diese andauert, desto weniger bullish und vorsichtig - bis ängstlich - werden die meisten Trader. Dies ist wie bei jeder signifikanteren Marktkorrektur sehr gut für disziplinierte Anleger.
Wenn alle undisziplinierten und unprofessionellen Trader denken, nun geht gar nichts mehr und die Stimmung am Aktienmarkt einen Tiefpunkt erreicht hat, dann werden sich genauso wie nach dem Corona-bedingten Markteinbruch Anfang 2020 optimale Bedingungen für Swing-Trader ergeben.
Bis dahin gilt weiterhin: diszipliniert bleiben und diese schwierige Zeit entweder zu 100% in cash aussitzen oder das Risiko minimal halten. Wenn überhaupt, dann den Markt vorsichtig mit einigen kleinen Pilotpositionen testen. Wenn diese gut laufen, das Risiko langsam und vorsichtig erhöhen.
Unser Risikomodell für MOMENTUM SWING-TRADER steht weiterhin auf ROT (wie schon seit vielen Wochen). Alle relevanten Indikatoren haben sich nicht wesentlich verändert, deswegen wird diese Woche auf eine genauere Analyse verzichtet.
Die aktualisierte Watchlist für den dt. Aktienmarkt wird morgen veröffentlicht. Allerdings ist jetzt schon absehbar, dass nicht besonders viele Einzelwerte unsere strengen Anforderungen erfüllen - ein weiteres Zeichen für die aktuell schlechten Bedingungen am Aktienmarkt.
Marktstimmung DAX - WatchlistAnbei der Link zur aktualisierten Watchlist für den dt. Aktienmarkt.
de.tradingview.com
Alle Einzelwerte auf unserer Watchlist erfüllen die strengen Anforderungen nach Mark Minervini's Trend Template.
Die Performance von Einzelwerten aus den Beriechen Energie und Finanzen übertrifft derzeit andere Sektoren. Dies bildet demnach auch einen Schwerpunkt auf unserer heutigen Watchlist.
Potentielle Einstiegspunkte sind durch die gesetzten Alarme gekennzeichnet.
Aufgrund des nach wie vor erhöhten Risikos im Markt ist erhöhte Vorsicht geboten. Am besten zunächst mit einigen kleineren Pilotpositionen starten und wenn sich das eigene Portfolio positiv entwickelt, die Marktexposition erhöhen.
Marktstimmung DAX - Tiefpunkt erreicht?Alle größeren Indices am Deutschen Aktienmarkt haben seit Jahresbeginn gemittelt ca. 10% verloren. Kein guter Start für Anleger, die die Alarmsignale zum Jahresende nicht beachtet haben und mit einer hohen Exposition bzw. hohem Risiko ins neue Jahr gestartet sind.
Unser Risikomodell für MOMENTUM SWING-TRADER steht weiterhin auf ROT (wie schon seit vielen Wochen) und es ist erhöhte Vorsicht geboten. Hauptgrund ist die Tatsache, dass sich die Anzahl der Distribution-Days (Durchschnitt DAX , MDAX, SDAX, TecDax > 7) noch in einem sehr hohen Bereich befindet. Idealerweise liegt dieser Indikator im Bereich << 4. Die Distribution-Days deuten darauf hin, dass der Markt durch überdurchschnittliche Verkäufe charakterisiert werden kann und sich institutionelle Anleger aus dem Markt zurückziehen.
Auch die folgenden Indikatoren deuten auf einen nach wie vor instabilen Markt hin:
- Verhältnis der Aktien mit neuen 52w Hochs versus Tiefs: Dieser Quotient liegt bei 0,25 und sollte in einem stabilen Markt einen Wert > 1 aufweisen.
- Aktien oberhalb / unterhalb deren 200d MA: auch dieser Quotient liegt in einem stabilen Markt >1, aktuell liegt er bei 0.82.
Ein anderer wichtiger Indikator - das Up/Down Volumen - sieht seit einigen Tagen etwas besser aus. Ebenso hat sich der Volatilitätsindex DIVX etwas beruhigt. Dies könnte ein erstes Zeichen dafür sein, dass der Tiefpunkt der aktuellen Marktkorrektur erreicht ist.
Sollten sich zu Beginn der anstehenden Handelswoche weitere positive Signale im Markt ergeben, könnten Swing-Trader langsam wieder die ersten Positionen eröffnen.
Nur wenn sich euer eigenes Portfolio positiv entwickelt, das Risiko erhöhen!
Die aktualisierte Watchlist für den dt. Aktienmarkt wird im Lauf des Tages veröffentlicht.
ETHEREUM: Kein Ende in Sicht? Ziele u. Extrembereiche #ETHUSDMit einem bestätigten Bruch der 3.075 setzt Ethereum seinen Abwärtstrend fort. Der Impuls war hierbei so massiv, dass sogar der mehrwöchige abwärts gerichtete Trendkanal nach unten verlassen wurde. Seit dem All-Time High von November 21 verzeichnet das Coin ETHUSD einen Verlust von über 50 Prozent.
Charttechnischer Ausblick
Nach dem Bewegungstief bei 2.160 hat sich ein klassischer Pullback bis an den abwärts gerichteten Trendkanal gebildet. Kursziel auf der Unterseite ist erneut das Tief bei 2.160.
Darunter droht ein weiterer Einbruch und Test der signifikanten Unterstützungszone im Bereich 1.765-1.717 (grüne Zone). Wir gehen aktuell davon aus, dass dieses Niveau erreicht wird, bzw. dieses zumindest mit Stich auf der Unterseite kurzfristig unterschritten wird.
Auf der Oberseite zeigt sich bei Ethereum ein erstes Widerstandscluster im Bereich von 2.646-2.726 (Distributionsbereich). Ein bestätigter Bruch mit entsprechendem Umkehrsignal macht den Weg frei bis zunächst 3.000-3.075.
Einen erfolgreichen Handelstag!
Michael Neubauer – Chefanalyst Global Investa
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SILBER: Reaktionspotenziale und AktivitätszonenTief und Wendetermin 09. Januar sind pünktlich eingetroffen. Der Silberpreis ging daraufhin in eine dynamische Aufwärtsbewegung über. Die anvisierten Kursziele 23,40 / 23,70 wurden abgearbeitet. Bei einem Touch der Widerstandszone zwischen 24,60-24,80 (rote Zone) und einem Verlaufshoch bei 24,70 war dann erst einmal Schluss. Das Edelmetall XAGUSD ging augenblicklich in den Sinkflug über.
Charttechnischer Ausblick:
Der Fokus liegt aktuell auf der Aktivitätszone 23,15-23,00 (grüne obere Zone). Oberhalb von 23,15 entsteht ein Contra-Long mit einem Reaktionspotenzial bis 23,70/23,80. Ein Close über diesem Niveau führt erneut zur Widerstandszone 24,60-24,80, wo ggf. SHORTS favorisiert werden.
Bricht der Bereich um 23,15-23,00 entstehen deutlichere Verkaufssignale mit Abschlagspotenzial bis 22,78 und unteres Begrenzungsniveau bei rund 22,00.
„Last Zone of Defense“ liegt fortan im Bereich 21,60-21,40 (untere grüne Zone). Solange dieses Level eine Unterstützung bildet, dominiert die Aufwärtstendenz.
Einen erfolgreichen Handelstag!
Michael Neubauer – CEO und Chefanalyst der Global Investa
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Marktstimmung US-Börse - RisikomodellRussland
Russland hat einen massiven Truppenaufmarsch nahe der Grenze zur Ukraine umgesetzt. Die Ukraine hat hohe Erwartungen zur Unterstützung durch die westliche Welt, die wohl kaum alle umgesetzt werden können. Was in Putin's Kopf vorgeht, kann wohl niemand gut einschätzen. Wenn diese Situation eskaliert, droht neben einem potenziellen Krieg auch eine massive Auswirkung auf die Weltwirtschaft und die Aktienmärkte.
Corona
Inzidenzwerte steigen insgesamt auf globaler Basis exponentiell an. Auf der anderen Seite bekommen wir von den Experten die ersten positiven Hinweise, dass sich die Pandemie nun evtl. in eine beherrschbare Endemie umwandelt. Diese Situation führt weiterhin zu großer Unsicherheit unter den Anlegern
Der Aktienmarkt
Wir befinden uns in einer sehr deutlichen, längst überfälligen Marktkorrektur. Die langfristigen Markdaten lassen es trotz aller Unwägbarkeiten unwahrscheinlich erscheinen, dass die Aktienmärkte in einen neuen Bärenmarkt übergehen. Viel wahrscheinlicher ist es, dass sich der Aufwärtstrend nach den anhaltenden Marktkorrektur fortsetzen wird. Hierdurch werden sich für disziplinierte Swing-Trader, die sich seit einiger Zeit zu 100% in cash befinden, sehr profitable Optionen ergeben wenn der Markt seinen Aufwärtstrend fortsetzt.
Risikomodell
Unser Risikomodell steht seit vielen Wochen auf ROT und hat sich weiter verschlechtert. Alle relevanten technischen Marktindikatoren stehen auf TIEFROT, lediglich die folgenden KONTRÄREN Marktindikatoren noch nicht:
1. Der Verschuldungsgrad an den Börsen geht seit einiger Zeit zurück. Dies verschafft 'Luft nach oben', wenn der Markt in der nächsten Zeit wieder nach oben drehen sollte.
2. Die Marktstimmung Bullen vs Bären geht nach unten. Dies ist ein konträrer Indikator und die besten Swing-Trading Optionen ergeben sich dann, wenn dieser Indikator seinen Tiefpunkt erreicht hat.
Zusammenfassung
Swing-Trader, die unserem Risikomodell folgen, haben vor vielen Wochen das Risiko zurückgefahren und den Anlagegrad schrittweise in Richtung 0% angepasst. Wenn die aktuell anhaltende Marktkorrektur hinter uns liegt, werden sich herausragende Swing-Trading Optionen ergeben. Bis dahin gilt weiterhin: Diszipliniert bleiben und auf bessere Marktbedingungen warten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir diese wieder bekommen werden. Erfolgreiche Anleger sitzen schwierige Zeiten wie diese aus, um dann aggressiv zu werden, wenn das Risikomodell in den positiven Bereich dreht.
Marktstimmung US Börse - Risikomodell Insgesamt war die vergangene Woche geprägt von hohen Kursschwankungen. Vor allem Technologiewerte gerieten zeitweise erheblich unter Druck. Viele Anleger leiden besonders unter Zinsängsten, die noch einmal größer geworden sind, nachdem einige US-Währungshüter signalisiert hatten, die Inflation aggressiv bekämpfen zu wollen. Hinzu kommt eine nach wie vor hohe Unsicherheit aufgrund der exponentiellen Ausbreitung der Omikron-Variante.
Der marktbreite S&P 500 drehte am Freitag im späten Handel ins Plus und schloss leicht positiv. Der technologielastige Nasdaq 100 gewann am Freitag letztlich 0,75 Prozent bei einer schwach positiven Wochenbilanz. Einige Einzelwerte aus dem Technologiesektor zogen am Freitag teilweise deutlich an.
Unser Risikomodell für Momentum-Swing-Trader sieht wie auch schon in den vergangenen Wochen nicht gut aus und zeigt ein erhöhtes Risiko an. Dies wird in jüngster Zeit zusätzlich verstärkt durch die hohe Marktvolatilität. Insgesamt gibt es also hier nichts Neues, für Swing-Trader heißt dies: Füße still halten und auf bessere Marktbedingungen warten!
Die Analyse der einzelnen Indikatoren findet ihr in der Grafik.
Marktstimmung DAX - Risikomodell Unser Risikomodell für MOMENTUM SWING-TRADER steht weiterhin auf ROT und es ist erhöhte Vorsicht geboten. Hauptgrund ist die Tatsache, dass sich die Anzahl der Distribution-Days (Durchschnitt DAX, MDAX, SDAX, TecDax = 6) noch in einem sehr hohen Bereich befindet. Idealerweise liegt dieser Indikator im Bereich < 4. Die Distribution-Days deuten darauf hin, dass der Markt durch überdurchschnittliche Verkäufe charakterisiert werden kann und sich institutionelle Anleger aus dem Markt zurückziehen.
Trotzdem haben sich einige Indikatoren in unserem Risikomodell in die positive Richtung bewegt, hier einige Details:
- die Anzahl der Aktien mit Kursen oberhalb deren 200d MA ist höher als die Anzahl der Aktien mit Kursen < 200d MA. Dies ist ein positives Marktsignal.
- die Anzahl der Aktien mit neuen 52w Hochs liegt über der Anzahl der Aktien mit neuen 52w Tiefs, ebenfalls positiv!
- Das Auf-/Ab-Volumen der großen Indices liegt immer noch unter deren 50d MA, ist aber wieder ansteigend. Hier geht ein erstes positives Signal von diesem Indikator aus.
Insgesamt zeigt unser Risikomodell ein besseres Bild als noch vor 1-2 Wochen. Wir werden sehen, ob sich das Marktumfeld für Swing-Trader nach nun sehr langer Zeit wieder in den grünen Bereich bewegt. Bis dahin wird nach wie vor zu erhöhter Vorsicht geraten, Swing-Trader sollten max. zu 50% im Markt investiert sein.
PFE wieder in Play?Heute eine Möglichkeit wieder in die PFE reinzukommen für geringes Risiko. Wenn wir im Gap nach oben eröffnen dann kann man versuchen die 58.15 mit Limit zu Kaufen --> SL 57.50 erster TP wäre die 59.25 für 1/3. Wenn die das heute nicht schafft bin ich übers Wochenende flat
Da die PFE den Gesamtmarkt mit ihrem Ausbruch angeführt hat könnte wir mindestens einen Retest vom ATH in den kommenden Wochen sehen.
Szenario 2:
Wir schießen durchs Vortagestief und flushen mit Momentum durch das Doublebottom
Viel Erfolg und guten Rutsch ins neue Jahr






















