🇩🇪 MARKTBERICHT - WALL STREET 🇺🇸Die US-Börsen haben am Freitag nach der Talfahrt zur Wochenmitte und der Stabilisierung am Vortag mit deutlichen Aufschlägen geschlossen. Der Dow-Jones-Index schloss 1,6 Prozent höher bei 40.589 Punkte. Der S&P-500 stieg um 1,1 Prozent, während der Nasdaq-Composite um 1,0 Prozent zulegte. Dabei gab es insgesamt 2.284 (Donnerstag: 1.847) Kursgewinner und 531 (937) -verlierer. Unverändert schlossen 54 (87) Titel.
Nach den politischen Kapriolen und der Enttäuschung über wichtige Geschäftsausweise im Technologiesegment könnte nun die Zinsdebatte wieder mehr Gewicht erhalten. Denn der im Rahmen der Persönlichen Ausgaben und Einkommen für Juni veröffentlichte PCE-Preisindex ist in der Kernrate mit plus 2,6 Prozent exakt wie veranschlagt ausgefallen. Dies dürfte zwar keine neuen Zinssenkungsfantasien am Markt auslösen, wichtig sei aber, dass die Daten einer Zinssenkung der Fed im September nicht im Wege stünden, hieß es.
Dazu passte auch, dass sich die US-Verbraucher mit ihren Ausgaben etwas zurückgehalten haben. Die Einkommen stiegen etwas weniger als gedacht. Beide Datenreihen sprechen gegen starke inflationäre Trends. "Die Hoffnungen auf eine Zinssenkung im September bleiben hoch, und die heutigen PCE-Inflationsdaten werden genau beobachtet, hieß es aus dem Markt. Indessen hat sich die Stimmung der US-Verbraucher im Juni abgeschwächt. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung fiel bei der Umfrage am Monatsende auf 66,4 von 68,2 Ende Juni. Ökonomen hatten einen Stand von 66,0 erwartet. Bei der ersten Umfrage Mitte des Monats lag er bei 66,0.
Am Anleihemarkt gaben die Renditen mit den Preisdaten nach. Die Rendite zehnjähriger Papiere sank um 4,9 Basispunkte auf 4,19 Prozent. Die Daten lieferten kein Störfeuer für eine September-Zinssenkung, hieß es.
Am Devisenmarkt notierte der Dollar nach den Inflationsdaten etwas leichter. Der Dollarindex fiel um 0,1 Prozent. Mit Zeichen eines konjunkturellen Abschwungs in Europa zeigt sich Morgan Stanley positiv gestimmt für den Dollar, wobei mögliche US-Zinssenkungen ein Risiko für den Greenback darstellten.
Die Ölpreise zeigten sich mit Abgaben. Die Preise für die Sorten WTI und Brent fielen um jeweils 1,9 Prozent. Marktteilnehmer verwiesen auf die anhaltenden Nachfragesorgen mit Blick auf China. Laut ANZ ist die aktuelle Ölnachfrage in China binnen Jahresfrist um 8,1 Prozent im Juni gesunken. Die sinkende Nachfrage sei nicht nur der konjunkturellen Schwäche geschuldet, auch der Hochlauf der Elektromobilität drücke den Benzin- und Dieselverbrauch.
Der Goldpreis stieg mit den sinkenden Marktzinsen. Der Preis für die Feinunze des selbst zinslosen Edelmetalls erhöhte sich um 0,9 Prozent.
Mit Blick auf die Berichtsperiode sorgte 3M für eine positive Überraschung: Der Mischkonzern hat im zweiten Quartal mehr umgesetzt und verdient als erwartet. Zudem hat der Hersteller von Post-it Notes und Scotch Tape den Ausblick für das Gesamtjahr erhöht. Der Aktienkurs sprang um 23 Prozent nach oben.
Apple (+0,3%) zeigten sich etwas fester. Der iPhone-Stern beginnt in China jedoch immer mehr zu sinken, denn Apple leidet dort weiter unter der starken Konkurrenz durch heimische Marken. Der Konzern ist mit seinem iPhone im zweiten Quartal aus der Rangliste der fünf größten Smartphone-Hersteller gefallen, wie die Marktforscher Canalys und International Data Corp unabhängig voneinander berichteten.
Norfolk Southern stiegen um 10,9 Prozent. Der Eisenbahnbetreiber verbuchte überzeugende Zweitquartalszahlen oberhalb der Marktprognosen. Deckers Outdoor rückten um 6,3 Prozent nach oben. Der Schuhhersteller hob seinen Ausblick nach Erstquartalszahlen über Markterwartung an. Coursera haussierten gar um 44,7 Prozent, die Online-Lernplattform verbuchte in der zweiten Periode einen Erlössprung von 11 Prozent und schlug die Marktschätzungen. Die Gesellschaft profitiert von KI. DexCom brachen dagegen um 40,7 Prozent ein, der Medizintechnikhersteller hat seine Umsatzprognose gesenkt.
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In den Ideen nach "APPLE" suchen
Playbook eines Traders: Der JPY bei der ArbeitWir beendeten eine starke Woche für die Aktienindizes, und zum ersten Mal seit drei Wochen waren wir nicht übermäßig besorgt über die Aussicht auf geopolitische Schlagzeilen, die die Aussicht auf ein Gapping-Risiko (für die Eröffnung am Montag) erhöhen.
Der Aktienindex, der sich von allen anderen abhebt, ist der HK50, der um 8,8 % zulegte (die beste Woche seit November 2011), wobei der HK-Kassamarkt fünf Tage in Folge höher schloss - die Tatsache, dass wir 20 Tage in Folge Zuflüsse in HK-Aktienfonds aus dem chinesischen Festland verzeichnen konnten, ist eindeutig hilfreich.
Mit einigem Abstand folgte der NAS100, der um beeindruckende 4,2 % zulegte, und man erwartet, dass dieser Index mit den in dieser Woche anstehenden Zahlen von Apple und Amazon weiter an Aufmerksamkeit gewinnt. Man sollte Amazon sehr aufmerksam beobachten, da der Optionsmarkt am Tag der Veröffentlichung der Ergebnisse einen Kursanstieg von 7 % erwarten lässt, und Amazon gehört zu den Kernbeständen in fast allen Portfolios von Investmentmanagern. Dies ist eine weitere Fallstudie, bei der die Zahlen und Prognosen stimmen müssen, und zwar in Hülle und Fülle, sonst könnten die Märkte enttäuscht werden.
In dieser Gewinnsaison hat bereits fast die Hälfte der S&P500-Unternehmen berichtet, und bisher haben 80 % die EPS-Erwartungen um durchschnittlich 9 % übertroffen, während 56 % die Umsatzerwartungen übertroffen haben. Man kann sagen, dass dies risiko fördernd war, und in dieser Woche werden weitere 27 % der Marktkapitalisierung des S&P500 Bericht erstatten.
In Forex-Bereich erhält der JPY weiterhin den Löwenanteil der Aufmerksamkeit, da die Währung in dieser Woche einen flächendeckenden Ausverkauf erlebte - die japanischen Behörden sagen zwar, dass sie keine Kursziele per se anstreben, aber sie achten sehr genau auf den Trend und die Veränderungsrate, und bei den derzeitigen Kursen müssen sie wohl bald handeln, sonst riskieren sie eine Glaubwürdigkeitskrise. Der Devisenmarkt nimmt es mit ihnen fast so auf wie mit den Anleihenwächtern von einst, wobei viele versuchen, ihre JPY-Shortpositionen durch USDJPY-Puts abzusichern. Wir werden sehen, aber während der USDJPY genau unter die Lupe genommen wird, waren die Bewegungen beim AUDJPY besonders beeindruckend, denn das Paar verzeichnete den besten Wochengewinn seit Juni 2020.
Short-Positionen im JPY sind mit einem gewissen Risiko behaftet - aber für diejenigen, die keine Position haben, kann ich mir vorstellen, dass Hedge-Fonds Algo's mit Limit-Orders 400-500 Pips unter dem Kassakurs einrichten, um eine Interventionsbewegung zu erfassen. Natürlich in dem Glauben, dass jeder starke Rückgang schnell wieder zurückkommt.
Was die Daten angeht, so steht am Mittwoch die Fed-Sitzung im Mittelpunkt, bei der Jay Powell wahrscheinlich mit Nachdruck auf eine mögliche Zinserhöhung angesprochen wird. Außerdem stehen der US-EKI-Bericht und die Beschäftigtenzahlen außerhalb der Landwirtschaft auf dem Programm, bei denen die Aussicht auf weitere Belege für einen heißen Arbeitsmarkt im Vordergrund stehen dürfte.
Der Verbraucherpreisindex für die EU dürfte einige Beachtung finden und die Divergenz zwischen den Zinsentscheidungen der EZB und der Fed verstärken. Um beim Thema Zinsen zu bleiben: Vor Ort heizt sich die Debatte über den nächsten Schritt der RBA auf, und die australischen Zinsfutures sehen den nächsten Schritt in Richtung einer Zinserhöhung.
Viel Glück für alle.
Die wichtigsten Risiko-Ereignisse für Trader in der kommenden Woche:
Montag
-Spanischer Verbraucherpreisindex (09:00 Uhr) - 1% m/m und 3,4% y/y (von 3,2%)
-Deutscher Verbraucherpreisindex (14:00) - 0,6% m/m & 2,3% y/y
-US-Finanzministerium gibt seine Finanzierungsschätzungen für Q2 bekannt
-Reden der Zentralbanken - EZB Mitglied Guindos spricht (21:20 Uhr)
Dienstag
-PMI für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor in China (03:30 Uhr) - 50,3 (von 50,8) & 52,2 (53,0)
-Australien Einzelhandelsumsätze (03:30 Uhr) - 0,2% (0,3%) - da die australischen Zinsfutures eine gleichmäßige Chance auf eine Anhebung um 25 Basispunkte bis September einpreisen, könnte der Bericht über die Einzelhandelsumsätze den AUD und AUS200 stärker als üblich beeinflussen.
-Frankreich CPI (07:30 Uhr) - 0,5% m/m und 2,2% y/y
-EU CPI (11:00 Uhr) - der Konsens geht von einem unveränderten EU CPI von 2,4% aus, während der Kern CPI mit 2,6% (von 2,9%) niedriger erwartet wird, was den niedrigsten Stand seit Februar 2022 bedeuten würde. Dies wäre der niedrigste Stand seit Februar 2022. Man sollte die Entwicklung im Auge behalten, insbesondere wenn das Ergebnis niedriger als erwartet ausfällt.
-EU-BIP (11:00 Uhr) - der Markt erwartet 0,2% y/y (von 0,1%) - Es scheint unwahrscheinlich, dass das BIP-Ergebnis zu einem Volatilitätsereignis für den EUR wird.
US-Arbeitskostenindex (ECI - 14:30 Uhr) - der Konsens geht von einem Anstieg des ECI auf 1 % aus (von 0,9 %) - angesichts des Schwerpunkts auf der Inflation hat der ECI die Möglichkeit, die Märkte zu bewegen, könnte dafür aber einen Wert von über 1,2 % benötigen.
-Kolumbien-Zinsentscheidung (20:00 Uhr) - der Konsens geht von einer Senkung um 50 Basispunkte auf 11,75% (von 12,25%) aus.
Bericht-Saison:
US - Vorbörslich - 3M, Coca-Cola, McDonald's
US - Nachbörslich - Amazon (implizite Bewegung -/+ 7,5%), AMD, Starbucks
Europa - Volkswagen, Mercedes-Benz, HSBC, Banco Santander
Mittwoch
-Arbeitslosenquote und Beschäftigungsentwicklung in Neuseeland (00:45 Uhr) - 4,3% (4%) und 1,6% im Jahresvergleich
-US Treasury Quarterly Refunding Announcement (QRA) - die QRA ist die Quelle dauerhafter Trends am US Treasury Markt, aber in diesem Bericht sieht der Konsens keine signifikanten Änderungen des zuvor angekündigten ($202b) Treasury Kreditbedarfs für Q2. Eine anständige Anhebung des US-Kreditbedarfs würde jedoch überraschen und wahrscheinlich zu höheren -US-Anleiherenditen und einem stärkeren USD führen.
-US ISM Manufacturing (Donnerstag 16:00 Uhr) - 50,1 (50,3)
-US-Bericht über offene Stellen (JOLTS - Donnerstag 16:00 Uhr) - 8,68 Millionen offene Stellen (von 8,75 Millionen)
-FOMC-Sitzung und Pressekonferenz des Vorsitzenden Jay Powell (20:00 Uhr) - angesichts der im ersten Quartal gemessenen PCE-Kerninflationsrate von 3,7 % auf Jahresbasis (von 2 % in Q423) werden viele auf eine leicht hawkistische Wende in der FOMC-Erklärung hoffen. Erwarten Sie weitere Informationen über den Zeitpunkt des Beginns der Lockerung der quantitativen Straffung durch die Fed (derzeit 60 Mrd. USD pro Monat) und eine Einschätzung, dass die Risiken einer Änderung der Politik (Kürzungen oder Erhöhungen) ausgewogener sind.
Bericht-Saison:
Vorbörslich - Pfizer, Mastercard
Nachbörslich - Qualcomm
Donnerstag:
-Schweizer VPI (08:30 Uhr) - Gesamt-VPI 1,1% y/y und Kern-VPI 0,9% y/y (1%). Ein weiterer schwacher Schweizer Verbraucherpreisindex wird die Forderung nach einer weiteren Zinssenkung um 25 Basispunkte durch die SNB bei der nächsten Sitzung am 20. Juni untermauern.
Bericht-Saison:
Vorbörslich - ConocoPhillips
Nachbörslich - Apple (implizite Bewegung 3,7%), Coinbase
Europa - Novo Nordisk, Shell, ING Group
Australien - NAB
Freitag:
-Norges (Norwegen) Bank Sitzung (10:00 AEST) - der Konsens ist, dass die Norges Bank die Zinsen bei 4,5% belässt.
-US-Nonfarm-Payrolls (14:30 Uhr) - der Konsens liegt bei 250k Arbeitsplätzen (die Spanne der Schätzungen liegt zwischen 280k und 190k), mit einem 3- und 6-Monats-Durchschnitt von 276k bzw. 245k. Die Arbeitslosenquote wird voraussichtlich bei 3,8 % bleiben, der durchschnittliche Stundenlohn bei 4 % (von 4,1 %).
-US ISM Dienstleistungen (16:00 AEUhrST) - 52,0 (51,4)
Bericht-Saison:
Europa - Société Generale und Credit Agricole
Australien - Macquarie Bank
Wochenrückblick: NASDAQ 100 Heatmap-AnalyseIn der vergangenen Handelswoche zeigte die NASDAQ 100 Heatmap eine bemerkenswerte Diversität in der Leistung quer durch alle Sektoren, mit einigen signifikanten Gewinnern und Verlierern, die das Marktgeschehen prägten.
Auch unser Portfolio konnte deutliche Gewinne einfahren:
Letzte Woche: + 8.6%
November: + 16%
Hier der Link zum Portfolio:
Sektor-Highlights:
Technologie Services: Starke Gewinne wurden hier verzeichnet, mit Microsoft (MSFT) und Google (GOOGL) als herausragende Beispiele, beide mit einem Plus von über 4%.
Elektroniktechnologie: Hier zeigte sich ein gemischtes Bild, obwohl NVIDIA (NVDA) und Advanced Micro Devices (AMD) solide Zuwächse von 3,79% bzw. 5,48% verbuchen konnten.
Gesundheitstechnologie: Eine gemischte Performance, wobei Illumina (ILMN) einen signifikanten Rückgang zeigte, während Intuitive Surgical (ISRG) zweistellige Zuwächse erzielte.
Marktführer:
Intel Corporation (INTC) stand an der Spitze der Gewinnerliste mit einem beeindruckenden Anstieg von 14,57%.
Tesla (TSLA) zeigte sich ebenfalls stark mit einem Gewinn von 11,56%.
Unter den Verlierern:
Cisco Systems (CSCO) fiel mit einem Rückgang von 8,60% auf.
Verisign (VRSN) verlor ebenfalls, mit einem Minus von 5,06%.
Größere Unternehmen wie Apple (AAPL), mit einer Steigerung von 3,11%, beeinflussten den Index positiv, während die Verluste von größeren Firmen wie Cisco den Index herunterzogen.
Schlussfolgerung:
Diese Woche spiegelt die kontinuierliche Dynamik und Volatilität des Technologiemarktes wider, mit signifikanten Bewegungen sowohl nach oben als auch nach unten. Investoren könnten gut daran tun, ein Auge auf die makroökonomischen Signale und unternehmensspezifische Nachrichten zu werfen, die solche Bewegungen antreiben können. Die Größe der Blöcke in der Heatmap zeigt deutlich, dass Schwergewichte wie Apple, Google und Microsoft weiterhin großen Einfluss auf die Marktrichtung haben, während kleinere Unternehmen bedeutende prozentuale Bewegungen erleben können, die dennoch beachtenswert sind.
Playbook eines Traders - Verteidigung bleibt weiterhin im FokusAktien werden weiterhin stark gehandelt, und obwohl der Markt sich einem Punkt extremer Angst nähert, deuten das Kursgeschehen und das rückläufige Momentum der EU-, AUS200- und US-Aktienindizes darauf hin, dass es sich immer noch um einen Verkäufermarkt handelt. Zwar stehen in dieser Woche einige wichtige Katalysatoren an, und man könnte heute bei der Eröffnung einen bescheidenen Aufwärtstrend sehen, dennoch scheint es, dass wir noch eine Zeit der Dunkelheit durchlaufen müssen, bevor wir Licht in diesem Tunnel sehen.
Der geopolitische Hintergrund im Nahen Osten ist nach wie vor ein beherrschendes Thema auf dem Markt, da die Marktteilnehmer immer noch darüber diskutieren, ob sich andere Akteure in den Konflikt einmischen werden, was zu Unterbrechungen der Energieproduktion und des Geldflusses führen könnte.
Möglicherweise ein weiterer Geldfluss zur Absicherung des Wochenendes, denn der Anstieg des Brent-Rohölpreises um fast 3 % am Freitag zeugt von diesen Befürchtungen, und der Anstieg über die 90 $-Marke führte dazu, dass Trader den Goldpreis auf 2006 $ hochtrieben, womit die Rolle von Gold als herausragende Portfolioabsicherung einmal mehr bestätigt wurde. Ein Anstieg in den Angebotsbereich von 2050 $ im April/Mai scheint durchaus möglich zu sein, und das Aufwärtsmomentum des Preises sowie die Leichtigkeit, mit der Gold die gut beobachteten Widerstandsniveaus durchbrochen hat, deuten darauf hin, dass der Weg des geringsten Widerstands weiter nach oben führt und Rückschläge gut unterstützt werden sollten.
Die BoJ-Sitzung könnte ein echter Curveball sein, und obwohl die Chancen gut stehen, dass sie sich als Ereignis mit geringer Volatilität erweisen wird, könnte eine Anpassung der YCC-Obergrenze auf 1,5 % durch die BoJ eine Verkaufswelle bei globalen Anleihen auslösen (höhere Renditen). Dies würde wahrscheinlich zu beträchtlichen Schwankungen an allen Märkten führen, wobei der JPY - der dem CHF die Krone als geopolitische Devisenabsicherung Nr. 1 gestohlen hat - wahrscheinlich stark anziehen würde. Gouverneur Ueda hat sich zum Ziel gesetzt, berechenbarer zu sein als der frühere Gouverneur Kuroda. Da die jüngste Presse darauf hindeutet, dass eine Änderung des YCC anstehen könnte, stehen die Aussichten auf eine Änderung der Politik 50:50.
Im Laufe der Woche wird auch die vierteljährliche Rückzahlung des US-Schatzamtes stattfinden. Für diejenigen, die keine Trader von festverzinslichen Wertpapieren sind, kann dies ein Ereignis sein, das nicht allzu bekannt ist. Wie man im August gesehen hat, erwies sich die vom Finanzministerium in seinen Finanzierungsplänen vorgesehene Erhöhung des Auktionsvolumens als eine der Hauptursachen für den starken Anstieg der Renditen von US-Schatzpapieren von 4 %. Auch dieses Ereignis hat das Potenzial, eine große Volatilität bei Anleihen auszulösen, die auf die Devisen- und Aktienmärkte übergreifen könnte. Könnte es dieses Mal zu einem geringeren Anstieg des Angebots kommen, der wiederum USTs unterstützt?
Bleiben wir bei den USA: Die FOMC-Sitzung kann zwar nie ignoriert werden, aber die Trader können sich ein genaues Bild vom US-Arbeitsmarkt und den Löhnen/Gehältern machen. Auf dem Terminkalender stehen ADP-Arbeitsmarktdaten, der Beschäftigungskostenindex, JOLTS-Arbeitsmarktdaten, Lohnstückkosten, Anträge auf Arbeitslosenunterstützung und die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft. Die US-Swap-Preise sehen nur eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung in dieser Woche und eine 20-prozentige Chance für Dezember, so dass große Zahlen in diesem Bericht diese Wahrscheinlichkeit steigen lassen könnten, was den USD wahrscheinlich aus der derzeitigen Seitwärtskonsolidierung ausbrechen lassen würde.
Die Unternehmensgewinne werden erneut eine Rolle spielen, da 24 % der Marktkapitalisierung des S&P500 berichten werden. Apple ist der wichtigste Name, der zu berichten hat, und der Optionsmarkt preist einen Kursanstieg von 3,7 % für den Tag ein - der Markt konzentriert sich auf die iPhone-Nachfrage und die Verbrauchertrends in China. Die Erholungen der letzten Zeit wurden verkauft, und der Kurs liegt nun zum ersten Mal seit dem 2. März 2022 unter dem 200-Tage-MA.
Es verspricht eine weitere lebhafte Woche zu werden - viel Erfolg für alle.
Die wichtigsten Risiko-Ereignisse in der kommenden Woche:
Geldflüsse zum Monatsende - es ist die Rede von Pensionsfonds und anderen Vermögensverwaltern, die eine Umschichtung zugunsten von USD-Verkäufen vornehmen.
PMI für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor in China (31. Oktober 02:30 Uhr) - der Markt sieht den Index für das verarbeitende Gewerbe bei 50,2 (unverändert) und den Index für den Dienstleistungssektor bei 51,8.
EU CPI (31. Oktober 11:00 Uhr) - während die EU-Wachstumsdaten der wichtigere Faktor zu sein scheinen, könnten wir bei diesem Datenpunkt eine gewisse Volatilität im EUR sehen. Der Marktkonsens geht davon aus, dass der Gesamt-VPI bei 3,1% und der Kern-VPI bei 4,2% liegen wird. EURCAD tendiert nach oben, und ein Wert von 1,4750 scheint wahrscheinlich.
BoJ-Sitzung in Japan (31. Oktober - keine feste Uhrzeit) - die BoJ dürfte ihre Inflationsschätzungen anheben, aber der Schwerpunkt wird darauf liegen, ob es eine Anpassung oder sogar eine vollständige Aufhebung der Yield Curve Control (YCC) geben wird. Dabei handelt es sich um eine Maßnahme, mit der die BoJ die Renditen 10-jähriger JGB (japanischer Staatsanleihen) auf 1 % begrenzt. Der Konsens geht davon aus, dass die YCC auf dieser Sitzung nicht geändert wird, aber es besteht eine 50:50-Chance, dass die Obergrenze auf 1,5 % angehoben wird - eine Maßnahme, die zu einem Ausverkauf der JGBs (höhere Renditen) und zu einem gleichzeitigen Anstieg der weltweiten Anleiherenditen führen könnte. Auch der JPY könnte in diesem Fall stark anziehen.
US-Verbrauchervertrauen (31. Oktober, 15:00 Uhr) - Der Markt erwartet, dass der Index auf 100,0 (von 103,0) zurückgeht - dies wird wahrscheinlich keine allzu große Reaktion an den Märkten hervorrufen, es sei denn, die Erwartung wird deutlich verfehlt.
US Treasury November Refunding (30. Oktober & 1. November) - das US-Finanzministerium (UST) wird seine Bruttofinanzierungsschätzungen für Q42023 (derzeit 850 Mrd. $) und die Ziele für seine Barbestände zum Quartalsende bekannt geben. Es ist wahrscheinlich, dass die Schätzung der Bruttokreditaufnahme auf 800 Mrd. $, vielleicht sogar noch niedriger, gesenkt wird. Je niedriger das Ergebnis ausfällt, desto mehr dürften die USTs zulegen und umgekehrt.
Am 1. November wird die UST den Umfang der kommenden Anleiheauktionen für die Laufzeiten 2, 3, 5, 7, 10 und 30 Jahre bekannt geben. Der Markt geht davon aus, dass die Auktionsvolumina über die gesamte Kurve hinweg um etwa 1 bis 2 Mrd. USD für jede Laufzeit steigen werden. Wie man im August gesehen hat, ist die wahrscheinliche Reaktion auf US-Treasuries und in der Folge auf den USD umso größer, je höher sie ausfallen.
FOMC-Sitzung (1. November, 19:00 Uhr) - Der Markt rechnet nicht mit einer Zinserhöhung, daher sind die Aussagen in der Erklärung und die Pressekonferenz von Powell entscheidend. Man sollte eine Fed-Sitzung nie übersehen, aber theoretisch sollte der Markt dieses Mal nicht allzu viele neue Informationen erfahren, und es sollte ein Ereignis mit wenig Dramatik sein.
BoE-Sitzung (2. November, 13:00 Uhr) - Britische Swaps bewerten die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung um 25 Basispunkte bei dieser Sitzung mit 4 % und die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung um 25 Basispunkte bis zum 24. Februar mit etwa 1:3. Die Aufteilung der Stimmen könnte ebenfalls von Bedeutung sein, wobei die meisten Ökonomen zu einer 6:3-Aufteilung tendieren. Der Markt geht davon aus, dass die BoE mit den Zinserhöhungen fertig ist und ab Juni mit Zinssenkungen zu rechnen ist.
ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe in den USA (2. November, 15:00 Uhr) - Der Konsens ist, dass der Index bei 49,0 (unverändert) liegen wird. Zu beachten ist, dass der Diffusionsindex seit Oktober 2022 unter 50 liegt, so dass ein Wert über 50,0 leicht positiv für den USD sein könnte.
US JOLTS job openings (2 Nov 15:00) - Letzten Monat gab es einen starken Anstieg der offenen Stellen und einen weiteren Beweis dafür, dass der US-Arbeitsmarkt angespannt ist. Der Konsens geht dieses Mal von 9,265 Mio. offenen Stellen aus (von 9,61 Mio.) - risikoreiche Anlagen werden sich wünschen, dass diese Zahl bei einem Rückgang der offenen Stellen wieder sinkt.
US-Nonfarm-Payrolls (3. November, 13:30 Uhr) - Angesichts der vielen Arbeitsmarkt- und Lohn-/Gewinndaten, die in dieser Woche veröffentlicht werden, ist der US-NFP-Bericht der Höhepunkt. Nach der überwältigenden Zahl von 336 000 Arbeitsplätzen im letzten Monat wird derzeit mit 190 000 Arbeitsplätzen, einer U/E-Rate von 3,8 % und einem durchschnittlichen Stundenlohn von 4 % gerechnet.
Sitzung der brasilianischen Zentralbank (2. November 00:30 Uhr) - Die BCB dürfte die Zinsen um 50 Basispunkte senken.
Earnings - In dieser Woche werden die Earnings von börsennotierten Unternehmen aus dem Vereinigten Königreich, der EU und den USA veröffentlicht - 24 % der Marktkapitalisierung des S&P500 werden in dieser Woche veröffentlicht. Zahlen von HSBC (Montag), Caterpillar (Dienstag), AMD (Dienstag), Qualcomm (Mittwoch) und Apple (Donnerstag) dürften die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
💱 Die Strategie hinter PayPals ExpansionDu überlegst, vielleicht in PayPal zu investieren? Dann lass uns heute zusammen die Chancen und Risiken dieser Aktie genauer ansehen.
Erst kürzlich hat das Research-Haus Moffett Nathanson PayPal auf „Market Perform“ heruntergestuft. Das führte dazu, dass die Aktie allein in den vergangenen vier Wochen um fast 5 % gefallen ist.
Die Begründung der Analysten? Es gebe mehrere Gegenwinde für den kommenden CEO Alex Chriss, einschließlich starker Konkurrenz durch Apple Pay und Blocks Cash App. Ferner zeige die Bilanz von PayPal in den vergangenen 18 Monaten eine deutliche Verlangsamung des Bruttogewinnwachstums.
PayPal setzt auf verschiedene Schlüsselbereiche
Steigerung der Kundenbindung: Das Unternehmen möchte, dass Du öfter über seine Plattform zahlst.
Steigerung der Transaktionsmargen: Es gab Erfolge, besonders in Zusammenarbeit mit großen Kunden wie Live Nation, Uber und BetMGM.
Expansion ins Ausland: Europa, Asien und Brasilien sind große Märkte, die PayPal weiter erobern möchte.
Neue Produkte: Im Laufe des Jahres plant PayPal, eine Reihe neuer Produkte und Fortschritte einzuführen, um das Kundenerlebnis zu verbessern.
Interessant ist auch die kürzliche Einführung von PayPal Complete, das eine breite Palette von Zahlungsmethoden beim Check-out ermöglicht, einschließlich Google Pay und Apple Pay. Diese und andere Initiativen könnten die Weichen für ein stärkeres Wachstum in der Zukunft stellen.
Aber es gibt noch einige Risiken
Die Konkurrenz schläft nicht. Große Player wie Visa und Mastercard melden weiterhin starke Wachstumszahlen im E-Commerce-Sektor. Und während PayPals jüngste finanzielle Ergebnisse stabil waren, zeigen sie auch, dass das Wachstum in den letzten Quartalen stagnierte.
Ein weiteres Risiko ist die Einführung von FedNow, einem System, das die Notwendigkeit von PayPal in P2P-Situationen möglicherweise überflüssig macht. Es gibt auch Befürchtungen, dass der Markt, den PayPal bedient, entweder gesättigt oder zumindest extrem umkämpft sei.
Der neue CEO
Mit Alex Chriss hat PayPal einen neuen CEO ins Boot geholt, der wertvolle Erfahrung im Umgang mit kleinen und mittleren Unternehmen mitbringt. Mit dieser Expertise könnte er PayPal helfen, seinen Dienst für diese Zielgruppe attraktiver zu gestalten.
Also, wie bei jeder Investition gibt es auch bei PayPal sowohl Chancen als auch Risiken. Während es Bedenken hinsichtlich des Wettbewerbs und des Wachstums gibt, hat das Unternehmen auch viele Möglichkeiten zur Expansion. Was denkst Du?
Playbook für Trader - Die Inflation steht im Fokus Nach einer soliden Verschärfung der finanziellen Bedingungen im Laufe der Woche bleibt abzuwarten, ob der negative Ton in die neue Handelswoche überschwappt. In dieser Woche fiel der NAS100 um fast 3 %, wobei Apple unter seinem 50-Tage-MA schloss, einem Faktor, der seit Ende Januar als solider Trendfilter fungiert hatte. Könnte es sein, dass man jetzt nicht mehr auf Käufe setzen sollte, sondern auf den Verkauf von Apple-Aktien, was wiederum die Struktur der US-Aktienindizes verändern könnte?
Der US500 sieht die Unterstützung des Kanals und seinen eigenen 50-Tage-MA - Trader sehen eine steigende Aktienvolatilität mit einem VIX von 17 % - ein Schlusskurs über 20 % würde von den meisten Tradern begrüßt werden und würde mit ziemlicher Sicherheit bessere Möglichkeiten für Leerverkäufe für diejenigen eröffnen, die gerne mit einem wechselseitigen Preis handeln. EU-Aktien schnitten etwas schlechter ab, der GER40 lag in dieser Woche bei -3,1 %. Die Woche beginnt mit einem leichten Abwärtsgefälle beim Risiko für Aktien.
Die 10- und 30-jährigen US-Treasuries wiesen in dieser Woche eine hohe Volatilität auf, was größtenteils auf das zusätzliche Angebot zurückzuführen ist. Da sich ein Preisunempfindlicher Käufer (die Zentralbanken) aus dem System zurückzieht, wird der private Sektor in den kommenden Quartalen eine Menge an Emissionen aufnehmen müssen.
Der USD profitierte von den höheren Renditen langfristiger Staatsanleihen, obwohl man nach der Umkehrung der Renditen 10-jähriger Staatsanleihen am Freitag nun ein mäßiges Abwärtsrisiko für den USD annimmt - grundsätzlich dürfte jedoch jeder USD-Verkauf moderat ausfallen.
Das größte Risiko in dieser Woche bleibt der Verbraucherpreisindex in den USA, und es gibt einige Anzeichen dafür, dass das Risiko eines über dem Konsens liegenden Ergebnisses besteht, was von Risikoanlagen nicht gut aufgenommen werden würde - wenn die Volatilität von Anleihen und Zinsen aufgrund des Verbraucherpreisindexes ansteigen kann, wird dies zu verstärkten Bewegungen an den Aktien-, Devisen- und Rohstoffmärkten führen und unser Handelsumfeld beeinflussen. Erwarten Sie das Unerwartete und bleiben Sie aufgeschlossen - das wird Ihnen bei diesen Märkten zugutekommen.
Die wichtigsten Risiken für Trader, die es zu beachten gilt:
US CPI (10. Aug. 14:30 Uhr) - Das wichtigste Ereignis in dieser Woche. Der Markt erwartet, dass sowohl die Gesamt- als auch die Kerninflation des Verbraucherpreisindex um 0,2 % gegenüber dem Vormonat steigen werden, und man kann von einer Spanne von 0,15 % bis 0,30 % gegenüber dem Vormonat ausgehen, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie der USD auf die Daten reagieren könnte. Im Jahresvergleich wird ein Anstieg von 3,3 % (gegenüber 3 %) für die Gesamtinflation bzw. 4,8 % (unverändert) für die Kerninflation erwartet. Der Markt sollte mehr auf die MoM-Metrik achten, da Gebrauchtwagen und Flugtickets den Warenkorb belasten dürften. Die Kerndienstleistungen werden voraussichtlich um 0,34% im Monatsdurchschnitt steigen und könnten den USD und risikoreiche Anlagen beeinflussen.
Das Nowcast-Modell der Cleveland Fed schätzt den Kern-CPI auf 0,4 % im Monatsdurchschnitt, was über dem Konsens liegt und den USD höher handeln lassen könnte. Die Erwartung einer Zinserhöhung durch die Fed im November würde dann wahrscheinlich näher bei 50 % (derzeit 30 %) eingepreist.
China VPI/PPI-Inflation (9. Aug., 03:30 Uhr) - Der Konsens geht davon aus, dass der chinesische VPI in eine regelrechte Deflation abgleitet, wobei die Konsenserwartungen bei -0,5 % im Jahresvergleich liegen. Es wird erwartet, dass die PPI-Inflation -4% betragen wird, was eine leichte Verbesserung gegenüber den -5,4% der Juni-Daten darstellt. Der USDCNH wird das zu beobachtende Devisenpaar sein, und ein Bruch des Trendwiderstands könnte 7,2500 ins Spiel bringen, was den USD gegenüber anderen Devisenpaaren unterstützen würde.
US PPI (11. Aug. 14:30 Uhr) - einen Tag nach dem US CPI sieht der Markt die PPI-Inflation bei 0,7% YoY (von 0,1%) und den Kern-PPI bei 2,3% YoY (2,4%). Das Ergebnis könnte die Erwartungen für die am 31. August anstehende Veröffentlichung der Kerninflation des PCE-Deflators beeinflussen.
Sitzung der mexikanischen Zentralbank (Banxico) (10. Aug., 20:00 Uhr) - alle 20 von Bloomberg befragten Ökonomen sehen den Leitzins bei 11,25 % - der Verbraucherpreisindex könnte hier die Erwartungen beeinflussen.
Mexiko VPI (9. Aug., 14:00 Uhr) - Der Markt erwartet, dass die VPI-Inflation im Juli bei 4,78 % (von 5,06 %) und die Kerninflation bei 6,66 % (6,89 %) liegen wird. Da an den mexikanischen Zinsmärkten für die kommenden 12 Monate Zinssenkungen in Höhe von 177 Basispunkten eingepreist sind, könnte ein schwächerer Verbraucherpreisindex diese Erwartungen noch verstärken und den USDMXN den wichtigen Widerstand bei 17,4000 durchbrechen lassen.
Japan Labor cash earnings (8 Aug 01:30 Uhr) - der Markt sieht einen Lohnanstieg von 3 % (von 2,9 %) - es besteht die Möglichkeit von JPY-Volatilität bei diesem Datenpunkt, insbesondere wenn die 10-jährige japanische Staatsanleihe (JGBs) über 75bp ansteigt. Die allgemeine Meinung ist, dass Japan bis Ende 2023 und bis ins Jahr 2024 eine aggressivere Disinflation erleben dürfte.
Japan BoJ Summary of Opinions (7 Aug 01:50 Uhr) - im Wesentlichen handelt es sich hierbei um das Protokoll der jüngsten BoJ-Sitzung, auf der die BoJ eine höhere Flexibilität bei den YCC zuließ und eine neue harte Obergrenze von 1 % für den 10-jährigen JGB festlegte. Es ist schwer vorstellbar, dass dies den JPY wirklich bewegen wird, aber es ist ein Ereignisrisiko für JPY Trader.
Chinas Handelsbilanz - Diesmal erwartet der Markt einen Handelsüberschuss von 68 Mrd. USD, wobei die Importe um 5,5 % sinken sollen, während die Exporte um 12,6 % zurückgehen sollen - auch hier sollte man die Reaktion des CNH beobachten, da der Yuan wahrscheinlich den AUD und NZD antreiben wird.
Chinas neue Yuan-Kredite und M2-Geldmenge (kein fester Zeitpunkt im Laufe der Woche) - da es keinen festen Termin oder Zeitpunkt für diese Daten gibt, sollte man sich nicht darauf einstellen. Nach dem gigantischen Kreditvolumen von 3049 Mrd. CNY im letzten Monat erwartet der Markt eine Abschwächung der Kreditvergabe auf 755 Mrd. $ und der Geldmenge M2 auf 11 %.
Marktpreise für die Zinserwartungen - was ist eingepreist und wie hoch oder niedrig wird der Zinssatz bei künftigen Bankensitzungen sein?
Unternehmens-Berichte
Australien - In dieser Woche hören wir von Unternehmen wie QBE (10. Aug.), Newcrest (11. Aug.) und CBA (9. Aug.), wobei CBA der ASX200-Titel ist, den es zu beobachten gilt. Der Aktienkurs ist seit dem 27. Juli um 5% von 107,09 $ zurückgegangen und hat sich dabei schlechter entwickelt als der breitere ASX200. Diesmal rechnet der Markt mit einem Kursanstieg von 2,7 % am Tag der Berichterstattung, so dass es sowohl für CBA- als auch für AUS200-Händler spannend werden könnte (angesichts des Einflusses, den CBA auf den Finanzsektor haben könnte).
Der Konsens ist, dass wir für 2H23 einen Cash-Gewinn von $5,014 Mrd. und eine Dividendenausschüttung von $2,22 erwarten. Wir schauen uns die Nettozinsmargen (NIM) von CBA genau an, wobei der Markt die NIM bei 2,02% sieht (-8bp gegenüber 1H23). Die Margenprognose wird von entscheidender Bedeutung sein, da der Wettbewerb im Einlagengeschäft zunimmt und sich die höhere Wholesale-Finanzierung auswirkt. Wir halten Ausschau nach Informationen und Prognosen zur Qualität der Aktiva, zu den Volumina und zur Kapitalposition des Unternehmens. Jeder Ausblick im Bericht oder in der Telefonkonferenz über die RBA-Politik, die Nachfrage nach Krediten und jede Ansicht über die Wirtschaft könnte den Ausschlag geben.
HK - Alibaba (10. August) - Alibaba hat uns mit den Ergebnissen für das erste Quartal überrascht, und die zweitgrößte Gewichtung im HK50 wird darauf hoffen, dass der Aktienkurs wieder über die Marke von 100 HK$ steigt - kann der Handelsriese es schaffen, fünf Quartale in Folge am Tag der Veröffentlichung der Ergebnisse zu steigen? Der Markt rechnet (über Optionspreise) mit einem Kursanstieg von 5 % an diesem Tag, so dass es lebhaft werden könnte.
USA - Berkshire Hathaway, UPS, Walt Disney, Nvidia (23. August)
Deutschland - Siemens, Bayer
Referenten von Zentralbanken
Fed - Bostic *2, Bowman *2, Harker*2
BoE - Huw Pill (7. Aug. 18:00 Uhr)
RBA - Schwatz spricht (8. Aug. 01:05)
NASDAQ: Sonderanpassung - was bedeutet das für Anleger Während Microsoft am 7. Juli laut Investor’s Business Daily ein Gewicht von 12,9 Prozent (2,51 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung) im NASDAQ 100 hatte, lag Apple bei 12,5 Prozent (2,99 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung), NVIDIA bei 7 Prozent (1,05 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung), Amazon bei 6,9 Prozent (1,33 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung), Tesla bei 4,5 Prozent (0,87 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung), Meta Platforms bei 4,3 Prozent (0,75 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung), 33 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung), Tesla bei 4,5 Prozent (0,87 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung), Meta Platforms bei 4,3 Prozent (0,75 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung) und Alphabet mit seinen beiden Aktienklassen bei 7,4 Prozent (1,52 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung). Dies zeigt, dass die Marktkapitalisierung zwar der dominierende, aber nicht der einzige Faktor für die Gewichtung ist.
So machen die "Magnificent Seven" derzeit mehr als die Hälfte des NASDAQ 100 aus. Um die Überkonzentration dieser großen Technologieunternehmen zu reduzieren, wird nun ein spezielles Rebalancing durchgeführt - ein Ereignis, das es laut IBD in der Geschichte des NASDAQ 100 bisher nur zweimal gegeben hat (im Dezember 1998 und im Mai 2011).
Die Neugewichtung soll noch vor Handelsbeginn am 24. Juli erfolgen. Nach den geplanten Anpassungen sollen die fünf Unternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung (Apple, Microsoft, Google, Amazon und NVIDIA) dann insgesamt mit 38,5 Prozent gewichtet werden, berichtet Investor’s Business Daily (IBD). Zuvor hatten sie zusammen ein Gewicht von 46,7 Prozent. Damit dürften diese Big-Tech-Unternehmen künftig deutlich geringer gewichtet werden.
Da zudem kein Unternehmen außerhalb der fünf Unternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung die Untergrenze von 4,4 Prozent bzw. das Gewicht der Aktie mit der fünfthöchsten Marktkapitalisierung überschreiten darf, dürfte auch die Gewichtung der Tesla-Aktie (4,5 Prozent) etwas sinken.
Zu den Gewinnern der Neugewichtung zählen die Analysten von Wells Fargo hingegen Starbucks, Mondelez, Booking Holdings, Gilead Sciences, Intuitive Surgical, Analog Devices und Automatic Data Processing.
Die Auswirkungen des Rebalancing dürften sich laut IBD jedoch in Grenzen halten. Zwar werde es im Zuge der Neugewichtung zu Verschiebungen in der Aktienallokation von ETFs und Investmentfonds und damit zu einigen einmaligen Gewinnen oder Verlusten kommen, doch werde weitaus mehr Geld dem marktbreiten S&P 500 folgen, weshalb Veränderungen dort weitaus mehr Aufmerksamkeit erhalten würden als Veränderungen im NASDAQ 100.
DAX: Unterstützung um 15.700 hält erneut, NFPs nun im FokusUnd erneut: die DAX-Bullen konnten nach einer erneuten Attacke folgend auf die FED die 15.700er Marke verteidigen - nun liegt der Fokus auf den NFP.
Am Freitag liegen nun alle Augen auf dem US-Arbeitsmarktbericht Non-Farm Payrolls, die besonders nach der FED-Leitzinsentscheidung am Mittwoch und dem Verweis auf einen weiter robusten Arbeitsmarkt brisant sein dürften.
Wie im Morning Meeting thematisiert, denke ich, dass wir nun wieder in einem klassischen „Bad news is good news“-Umfeld sind, da jegliche Wirtschaftsindikation, wie zum Beispiel die heute anstehenden NFP, sollten diese besser als erwartet veröffentlicht werden, der FED Spielraum liefern, zeitnah geldpolitisch nicht expansiver aufzutreten und somit Aktien eher belasten – und vice versa.
Ausgehend hiervon würde ich bei einer Veröffentlichung deutlich unter 200.000 neu-geschaffener Stellen ex-Agrar im DAX eher eine bullishe Reaktion und versuchte Rückeroberung der 15.900er Marke erwarten, während eine ähnlich solide Veröffentlichung wie zu den ADP-Zahlen am Mittwoch (NFP-Veröffentlichung um 230.000+) in der kommenden Woche eine erneute Attacke auf die 15.700er Region nach sich ziehen dürfte.
Ergänzend zu dem Non-Farm Payrolls wird in den Wochenschluss meiner Einschätzung nach auch Apple nach seinen gestrigen, nachbörslich veröffentlichten Quartalszahlen einen Blick wert sein und hier die $170 Marke: ein Halten oberhalb und weitere Aufschläge könnten positiv auf den S&P500 ausstrahlen in dessen Windschatten dann der DAX folgen dürfte und mit einer Rückeroberung der 15.900 als nächstes Kursziel die Region um 16.000 Punkte aktiviert.
Auf der Kehrseite: ein härterer Abprall in Apple nach dem jüngst stärkeren Lauf könnte im DAX eine nochmalige Attacke auf die 15.700 nach sich ziehen, sollte der S&P500 unter 4.050 Punkte rutschen.
Wochenausblick - Es wird Newslastig!Es gibt Wochen, in denen die Landminen, an denen sich Trader orientieren müssen, so zahlreich sind, in denen die Auswirkungen auf die Marktpreisbildung so bedeutsam sind, dass sie die Risikoposition gut managen oder einfach nur einer Lektion erhalten werden - diese Woche scheint eine davon zu sein.
Bei einem Blick auf den Kalender sieht man überall wichtige Katalysatoren - Gewinne, Zentralbanksitzungen und wichtige Wirtschaftsdaten -, und das Vereinigte Königreich hat sogar einen Feiertag erhalten, um die Stimmung auf den Punkt zu bringen.
Interessanterweise sind die impliziten Volatilitätswerte in dieser Woche jedoch weiterhin gedämpft, und die Trader setzen einfach nicht auf eine breite, anlageübergreifende Volatilität. Abgesehen von der gedämpften Volatilität sind die Setups da, um zu verlocken - der NAS100 wird auf die Zahlen von Apple schauen, aber der Preis (im Index) scheint die Konsolidierungsphase durchbrochen zu haben, und während Ausbrüche nur begrenzt erfolgreich waren, bleibt das Aufwärtsziel von 13.800 aus der Bullenflagge eine echte Risikoposition.
Der US 500 hat einen weiteren Versuch unternommen, den Widerstand von 4160 zu überwinden - es gab eine Reihe von gescheiterten Durchbrüchen im Februar, aber ist es dieses Mal anders? Bei all dem Gerede über die furchtbare Breite und so viel von der schweren Arbeit, die Apple und Microsoft geleistet haben, sieht man, dass diese Führung noch nicht aufgegeben hat, und ein fester Durchbruch der 4160 könnte den Index auf 4300 katapultieren.
Die JPY-paare haben am Freitag große Bewegungen vollzogen und werden auch in dieser Woche viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen - es gab einige gewaltige Durchbrüche bedeutender Widerstandsniveaus - ziehen Sie einen Chart von CHFJPY, EURJPY und GBPJPY auf Tagesbasis heran, und die Frage wird lauten: "Jagen oder nicht jagen"?
Der AUDUSD hielt sich in der vergangenen Woche im Tief bei 0,6584, und ein schwacher chinesischer Einkaufsmanagerindex (der am Sonntag veröffentlicht wurde) dürfte Long-Positionen keinen großen Gefallen tun. In der letzten Woche wurde hier eine gute Unterstützung geformt. Das Paar sieht immer noch schwer aus, und ein Schlusskurs unter 0,6584 könnte einige Aufmerksamkeit erregen.
Der Goldpreis konsolidiert weiterhin - obwohl man ihn auf XAUJPY umlegen kann und eine feste Rallye zu neuen Höchstständen sieht. Für einen Momentum-Handel im XAUUSD werden Käufer von US-Treasuries, eine steilere Renditekurve und reale US-Zinsen mit einer Laufzeit von 5 Jahren benötigt, die auf 1,14 % zusteuern (sie liegen derzeit bei 1,23 %).
Wie auch immer, es ist viel los - setzen Sie sich vor die Bildschirme und hinterfragen Sie, wo Sie die Risiken sehen - oder, wie es in Zeiten wie diesen am besten ist, seien Sie agil, reagieren Sie wie ein Ninja und seien Sie ein Sklave der Price-Action.
Risiken durch Ereignisse in der kommenden Woche
Finanzministerin Yellen wird das X-Datum für die Schuldenobergrenze bekannt geben (2.-5. Mai) - Kein Volatilitätsereignis an sich, aber der Beginn eines Prozesses, der bis Juli die gesamte Aufmerksamkeit der Märkte auf sich ziehen könnte - wobei der Markt der Schuldenobergrenze weitaus mehr Beachtung schenken sollte, sobald wir das X-Datum kennen; der explizite Punkt, an dem das US-Finanzministerium beginnt, wesentliche Zahlungen zu kürzen.
FOMC-Sitzung (3. Mai, 20:00 Uhr / Pressekonferenz von Jay Powell, 20:30 Uhr) - Eine Anhebung um 25 Basispunkte scheint beschlossene Sache zu sein - könnte dies ein vorläufiges Ende des Zinserhöhungszyklus der Fed bedeuten? 79/98 Ökonomen sprechen sich für eine Anhebung um 25 Basispunkte aus, und der Markt rechnet mit einer Wahrscheinlichkeit von 85 % für dieses Ergebnis. Da für die FOMC-Sitzung im Juni nur eine Anhebung um 5 Basispunkte erwartet wird, rechnet der Markt mit deutlichen Signalen für eine bevorstehende Pause. Da die Inflation immer noch sehr hoch ist, sind die Risiken für eine Zinserhöhung eher gering. Der Markt sieht für den USD bei dieser Sitzung Risiken in beide Richtungen.
EZB-Sitzung (4. Mai, 14:15 Uhr) - Eine Anhebung um 25 Basispunkte auf 3,75 % ist nicht nur vollständig eingepreist, sondern es gibt auch eine kleine Chance für 50 Basispunkte. Die Positionierung wird wichtig sein, da der Markt eine Long-Position beim EUR einnimmt und erwartet, dass die EZB weiterhin eine restriktive Haltung einnimmt. Im Mittelpunkt wird die bevorstehende Rückzahlung des TLTRO für die EU-Banken stehen und die Frage, ob die EZB eine kurzfristige Überbrückung anbietet, um potentielle Liquiditätsprobleme der EU-Banken auszugleichen - der Markt sieht den Spitzen-/Endkurs bei 3,62 %, was drei weitere Anhebungen um 25 Basispunkte bedeutet. Der EURJPY und EURAUD sind die Vehikel für die EUR-Bullen. EURGBP wird bis zum Tiefpunkt der Handelsspanne bei 0,8730 favorisiert.
US-Nonfarm-Payrolls (4. Mai, 14:30 Uhr) - Der Konsens geht von 180.000 Arbeitsplätzen aus (die Spanne der Ökonomen liegt zwischen 265.000 und 125.000), was der niedrigsten Zahl an neuen Arbeitsplätzen seit Dezember 2020 entspräche - die U/E-Rate wird bei 3,6 % (unverändert) erwartet, während die durchschnittlichen Stundenlöhne unverändert bei 4,2 % im Jahresvergleich liegen dürften. Das NFP findet nach der FOMC-Sitzung statt, so dass das Ergebnis die FOMC-Sätze/OIS-Preise für Juni beeinflussen könnte. Ein Wert unter 150k könnte den USD belasten und dem NAS100 Auftrieb geben.
EU CPI (2. Mai 11:00 Uhr) - das Ergebnis könnte die Preisbildung für die EZB-Sitzung in 2 Tagen stark beeinflussen - der Marktkonsens ist, dass man den Kern-CPI (Schätzung) bei 7% sehen wird (von 6,9%), mit einem Kern-CPI von 5,6% (5,7%), wobei die Ökonomen eine Spanne von 5,8% bis 5,5% sehen - der EURUSD handelt in einer Spanne von 1,0900 bis 1,1100
RBA-Sitzung (2. Mai, 06:30 Uhr) - Der Markt rechnet mit einer 12%igen Chance auf eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte für diese Sitzung, was trotz des Basisszenarios "Halten" auf der niedrigen Seite eingepreist zu sein scheint - Leverage-Fonds sind long AUD, aber echtes Geld ist short - der Markt rechnet mit einer längeren Pause der RBA, was den Abwärtstrend des AUD begrenzen sollte. Der AUDUSD hat eine enorme Unterstützung bei 0,6580. Für weitere Informationen lesen Sie bitte die vollständige RBA-Vorschau (englisch) - pepperstone.com
US JOLTS Stellenausschreibungen (2. Mai 16:00 Uhr) - Der Konsens ist, dass die Stellenausschreibungen auf 9,725 Mio. fallen (von 9,931 Mio.) - seit März 2022 hat man hier einen stetigen Rückgang der Stellenausschreibungen gesehen - ein Rückgang unter 9,7 Mio. könnte positiv für Aktien und leicht negativ für den USD sein.
ISM-Bericht für das verarbeitende Gewerbe (3. Mai, 16:00 Uhr) - der Konsens sieht den Index bei 46,8 (46,3) - eine schwache Zahl, aber weniger als im Vormonat - eine Zahl, auf die die Rezessionsbefürworter gerne hinweisen werden, während Rohöl eine starke Beziehung zur Unterkomponente Auftragseingänge hat.
ISM-Dienstleistungen (3. Mai, 16:00 Uhr) - Der Markt sieht den Index bei 51,8 (von 51,2) - im Wesentlichen zeigen die Daten aus dem US-Dienstleistungssektor weiterhin, dass die USA wachsen, aber unter dem Trend.
April Beschäftigungsbericht (5. Mai 14:30 Uhr) - Der Markt erwartet einen Nettozuwachs an Arbeitsplätzen von 20k, mit einer U/R von 5,1% - der Markt sieht die BoC im Juni in Wartestellung, mit Zinssenkungen ab Q3 und es wäre eine Überraschung, wenn dieser Beschäftigungsbericht die Preisbildung zu stark beeinflusst. Der USDCAD findet in letzter Zeit mehr Verkäufer, und ein Durchbruch von 1,3531 könnte die Abwärtsbewegung beschleunigen.
NZ Q1 Beschäftigungsbericht (3. Mai 00:45 Uhr) - Der Markt erwartet ein U/R von 3,6%, mit einer Beschäftigungsveränderung von +1,8% - könnte die Aufmerksamkeit der FX Trader auf sich ziehen, aber es ist unwahrscheinlich, dass dies ein signifikantes Vol-Ereignis für den NZD darstellt.
Warren Buffett schichtet um - Diese Werte sind betroffenCa. 45 Tage nach Quartalsende?
➡️ Hedgefonds und Vermögensverwalter müssen die 13F Anträge einreichen.
Einmal pro Quartal sind alle institutionellen Anleger mit einem Anlagevolumen (AUM) von mehr als 100 Mio. USD verpflichtet, Informationen bei der US-Börsenaufsicht (SEC) einzureichen.
Dabei müssen sie mitteilen, bei welchen Positionen es zu Veränderungen gekommen ist.
Berkshire Hathaway ($BRK.A , $BRK.B), das Unternehmen von Warren Buffett, fällt da natürlich auch unter diese Kriterien.
Berkshire erhöhte seinen Anteil an Apple ($AAPL) auf einen Anteil am Unternehmen von nun knapp 6%. Damit bleibt der Technologiekonzern weiterhin die größte Aktienposition.
Seine Apple Position ist mittlerweile rund 120 Mrd. Dollar Wert und macht knapp 40% des Gesamtdepots aus.
Außerdem erhöhte er auch seinen Anteil an Louisiana-Pacific ($LPX), einem Hersteller von Baumaterialien, um rund 1,20 Mio. Aktien auf nun rund 7,04 Mio.
Zusätzlich vergrößerte er auch die Beteiligung an Paramount Global ($PARA) auf 93,6 Mio. Aktien.
Und auch Visa ($V) ist nun wieder unter den Top 15 Positionen bei Berkshire.
Dafür reduzierten er und seine Manager im vergangenen Quartal aber auch ein paar der Positionen.
Zu diesen Unternehmen zählt u.a. der erst kürzlich neu hinzugekommene Halbleiterhersteller Taiwan Semiconductor ($TSM), die US Bancorp ($USB) und Ally Financial ($ALLY).
Die Position an Taiwan Semiconductor wurde wieder um ganze 86% reduziert und die Aktie notiert aktuell in der Vorbörse bei -6,2%.
Auch seine Position am Computer- und Videospielhersteller Activision Blizzard ($ATVI) reduzierte er.
Hier kam zuletzt die Übernahme durch Microsoft ($MSFT) leicht ins Stocken. Das Kartellamt in Großbritannien stellt sich hier ein wenig quer.
Unverändert blieben seine Positionen an u.a. Coca-Cola ($KO), Occidental Petroleum ($OXY), Moody´s ($MCO), American Express ($AXP) und KraftHeinz ($KHC).
ETHUSD - Tradingidee und fundamentaler Ausblick KW5Hallo Trader,
wow - was für eine Woche steht uns denn da bevor??
Fundamentaler Ausblick Kalenderwoche 05/2023📉
⚠️Anschnallen - nächste Woche wird es richtig volatil werden. Wenn wir schon nichts garantieren können, dann zumindest das!
Neben der laufenden Berichtsaison (in der kommenden Woche liefert z.b. auch Apple die Zahlen), den Arbeitsmarktdaten aus den USA🇺🇸 (NFPs) gibt es gleich 3 Zinsentscheide🇺🇸🇬🇧🇪🇺.
Allen voran die FED🇺🇸. Hier erwartet der Markt aktuell eine Erhöhung von 25 Basispunkten. Die Frage wird sein - nimmt die FED wirklich den Fuß vom Zinspedal und schafft sich so für die Zukunft wieder etwas Luft oder sehen wir direkt eine Erhöhung um 50 Basispunkte (etwa 10% - 15% Wahrscheinlichkeit)?
Eines ist klar - sollte die FED um 50 Basispunkte erhöhen, kann man nicht schnell genug Short bei den Aktienindizies drin sein. Denn dann geht es abwärts.
Aber auch bei nur 25 Basispunkten sollte man auf der Pressekonferenz von Powell unbedingt auf das Wording achten.
Neben der FED gibt es auch seitens der EZB🇪🇺 und der Bank of England🇬🇧 den Zinsentscheid. Bei beiden ZEntralbanken wird eine Zinserhöhung um 50 Basispunkte erwartet.
Nach der starken Aufwärtsbewegung beim DAX zu Jahresbeginn sehen wir hier eher die Chancen auf der Shortseite. Oder anders gesagt - steigende Zinsen dürften den Aktien nicht schmecken - auch wenn diese bereits zu großen Teilen eingepreist sein dürften.
Es wird eben auch vielen von den Zahlen und Ausblicken der großen Unternehmen wie Apple & Co abhängen.
ℹ️Hier der Überblick - die wichtigsten Wirtschaftsdaten der Woche
Montag. BIP DE 🇩🇪
Dienstag: VPI DE🇩🇪, CB Verbrauchervertrauen 🇺🇸
Mittwoch.: ADP Beschäftigungsänderung ISM Einkaufsmanagerindex, ⚠️⚠️ FED Zinsentscheid 🇺🇸
Donnerstag: Zinsentscheid Bank of England🇬🇧, Zinsentscheid EZB 🇪🇺
Freitag. Einkaufsmanagerindex UK🇬🇧, ISM USA , NFPS 🇺🇸
CHART ETHEREUM
Hier stehen wir kurz vor dem Bruch einer wichtigen Zone. Bricht dieses Hoch kann man durchaus von einem Trendbruch des langfristigen Abwärtstrends sprechen.
Zudem stehen die beiden Moving Averages - EMA200 und EMA100 kurz vro dem Cross auf Long. Beides würde wohl den Bullen neues Long Futter liefern.
Aber - es heißt geduldig sein und auf den BReak warten. Denn auch der Zinsentscheid der FED hat Einfluss auf die Kryptos - das hat man bereits bei den letzten Entscheiden gesehen. Eine Erhöhung um beispielsweise 50 Basispunkte (25 werden ja erwartet) würden wohl das Setup hinfällig machen!
Happy Pips,
Michael - Team PimpYourTrading
Bitcoin - Bodenbildung u. Top-Szenario #37Guten Tag liebe Trader,
Die Kryptobörsen sind immer noch im Fokus der Anleger und die Verunsicherung ist groß, sodass Bitcoin-Bestände von den Börsen Abgezogen wurden. Dass Bitcoins von Börsen abgehoben werden, ist ohnehin ein erkennbarer Trend des gesamten Marktzykluses der letzten 18 Monate. Durch die FTX-Insolvenz wurde dieser Trend besonders in der vergangenen Woche verstärkt.
Warum die Bitcoins von Börsen abgezogen werden ist für uns Investoren egal. Wichtig ist nur, dass so das handelbare Angebot an Bitcoins verkleinert wird – und geringes Angebot bewirkt steigende Preise! Wieso steigen also die Kurse nicht!? Zur Beurteilung ist wichtig zu beachten, dass Verknappungseffekte nicht direkt durchschlagen. Vergleichbar ist dieser Mechanismus mit der globalen Geldmengenausweitung, welche prinzipiell die Nachfrage erhöht, da mehr verfügbares Geld zu mehr Konsum führt. Das Ergebnis ist pauschal Inflation. Doch kann diese Inflation zurückgehalten werden, wenn sich der Kaufdruck der Marktteilnehmer nicht erhöht. Um den Kaufdruck zu erhöhen, benötigt es Ereignisse, wie Energieknappheit, Lieferengpässe, Chip-Mangel. Wenn der Markt sein Angebot verringert, die Nachfrage aber erhöht ist, steigen die Preise da der potenzielle Kaufdruck entladen wird.
Das Aufkaufen von Kryptobeständen bewirkt zwar eine Angebotsverknappung doch fehlt es an einem Auslöser, der zu Kaufdruck führt. Und ohne Kaufdruck steigen die Preise nicht. Zuletzt haben aber wieder Bitcoins den Weg zurück auf die Börsen gefunden – immerhin rund 84.000 BTC in den letzten 24 Stunden, welche einem Gegenwert von 1,4 Mrd. USD entsprechen.
Hauptsächlich wurden diese BTCs auf der Börse Binance eingezahlt und hier bahnt sich der nächste Skandal an. Woher kommen diese Bestände und was ist die Absicht der Einzahlungen? Zur Beurteilung ist ein Blick auf die größten BTC-Wallets hilfreich.
Das 4. und 19. größte Wallet der Welt, mit Beständen von rund 127.000 BTC bzw. 37.000 BTC fallen besonders auf. Das viertgrößte Wallet ist ein sogenanntes „Cold-Wallet“ von Binance. Also ein Wallet, das auf einem externen Speicher liegt und nicht direkt mit dem Internet verbunden ist, sodass es vor Hacker-Angriffen geschützt ist – ähnlich eines Ledgers. Das neunzehnt-größte Wallet gehört der Börse OKEX und ist ebenfalls ein Cold-Wallet.
Auffällig ist, dass die Bilanzen dieser Adressen Bitcoin-Abflüsse von mehrere zehntausend BTCs aufweise. In der detaillierten Betrachtung fällt auf, dass das Binance-Wallet komplett leer geräumt wurde (-127.000 BTC), um dann aber wieder mit 68.000 BTCBs gefüllt zu werden. An dieser Stelle wird es sehr kompliziert. Die 127k BTC wurden an ein weiteres Binance-Cold-Wallet gesendet, wo sie weiterhin liegen. Die vorherigen Bestände dieses Wallets betrungen 142.000 BTC und wurden über mehrere Transaktionen an diverse Binance Cold- und Hot-Wallets gesendet. Über die große Anzahl an Transaktionen ist der Weg sehr schwer nachzuvollziehen.
Wichtig zu beachten ist aber, dass über diese Transaktionstaktik BTCs durch BTCBs getauscht wurden. BTCBs sind eine Art synthetischer Bitcoin, der auf der binance smart chain gehandelt werden kann. Ähnlich wie stablecoins, die den Dollar abbilden. Binance nutzt diese BTCB, um Kunden das Handeln auf der eigenen Blockchain zu erleichtern und so an das eigene Ökosystem zu binden – ähnlich wie Apple seine Kunden über nicht-universalkompatible Geräte und Software bindet, sodass der Anreiz erhöht wird weitere Apple-Produkte zu kaufen.
Nun wurden die BTCB aber von dem Cold-Wallet auf den Markt geworfen und stehen dem handelbaren Angebot zur Verfügung. Jeder BTCB muss theoretisch (falls keine Manipulation vorliegt) durch einen echten BTC gedeckt werden, sodass nicht mehr BTCB gehandelt werden können, als es tatsächliche BTCs gibt. In der Praxis kauft Binance BTCs auf, hält diese auf dem Cold-Wallet, erschafft für jeden BTC auf dem Cold-Wallet einen neuen BTCB und kann diese so handelbar machen.
Somit hat Binance durch die jüngsten Transaktionen das Angebot handelbarer BTCBs verknappt und das handelbare Angebot an BTCs vergrößert. Welche Rolle OKEX dabei spielt, ist nicht ganz klar. Ebenfalls ist fraglich, was Binance mit dieser Aktion bewirken möchte, da sie so ihr eigenes Ökosystem geschwächt haben bzw. Verkaufsabsichten der BTCBs suggerieren. Jedenfalls wollen nun knapp 100.000 BTCs auf Binance verkauft werden und der Markt muss den Gegenwert in Dollars als Kaufdruck aufbringen. Ob dies gelingen wird ist fraglich. Tendenziell lässt sich dies alles als Indiz für fallende Kurse interpretieren.
Die wichtigste Zone liegt für den BTC-Kurs nun zwischen 15,2k und 18,1k. Hier sollte sich eine Konsolidierungszone entwickeln, wobei die rund 17k (zyklisches 78,6% Fibonacci) das mit Abstand relevanteste Parameter darstellen. Da der Kurs nun unterhalb der 17k konsolidiert, lässt sich eine bearishe Tendenz interpretieren, welche den Kurs nach Auflösung der Konsolidierung eher nach unten als nach oben führen sollte. Nach entsprechender Abwärtsbewegung sollten aber wieder steigende Kurse zu erwarten sein, sodass die begrenzenden 18,1k gebrochen werden können. Zwischen 19,2k und 19,5k befindet sich dann noch eine Widerstandszone, welche bereits in der gesamten Seitwärtsphase der letzten 4 Monate hohe Relevanz bewiesen hat. Sobald der Kurs über den 21,7k schließen kann (welche ebenfalls hohe relevanz bewiesen haben), ist der zyklische Boden mit hoher Wahrscheinlichkeit abgeschlossen.
In jedem Fall setzt Binance seine Machtspielchen fort. Nachdem FTX in die Knie gezwungen wurde, liegt der Fokus nun auf dem Bitcoin. Es ist zwar nicht davon auszugehen, dass Binance den Bitcoin „in die Insolvenz treiben“ will, oder negativen Einfluss darauf ausübt, doch geht es hier offensichtlich erneut um Macht-Interessen. Als Investor ist es ratsam sich aus diesen Angelegenheiten herauszuhalten und die eigenen Bestände auf externen Wallets zu sichern.
Ein weiteres interessantes Thema findet sich auf Coinbase. Hier scheinen die Uhren ganz anders zu ticken. Coinbase wird bevorzugt von US-amerikanischen Investoren genutzt und ist soetwas ähnliches wie der Liebling von institutionellem Kapital. Wie schon oft beschrieben, ist es für institutionelle Vermögensverwalter nicht einfach an BTCs heranzukommen. An Börsen führt praktisch kein Weg vorbei, da OTC-Handel in entsprechenden Größenordnungen kaum möglich ist und somit kaum durchgeführt wird, wie diverse OnChain-Daten belegen. Praktisch unbeeindruckt von FTX und Binance setzt sich der Trend einer Akkumulationsphase auf Coinbase fort. Wie gewohnt werden dort BTCs zu niedrigen Kursen von der Börse gezogen und in den USA muss man sich wohl denken, dass der kleine Chinese „CZ“ Changpeng Zhao nur eine Randerscheinung ist.
Es ist natürlich schwierig die aktuelle Situation des Kryptomarkts verlässlich zu beurteilen, doch folgen wir der Devise des großen Kapitals. Der Machtkampf von Binance bringt im Kryptomarkt einiges durcheinander. In erster Linie bezieht sich dies aber nur auf die Kurse und auf die Börsen. Der Wert von Kryptowährungen mag kurzfristig in solch turbulenten Phasen schwanken, doch die Technologien hinter den Kryptoprojekten wird unbeirrt weiterentwickelt. Die Addaption des Bitcoin und anderer BlockChain-Technologien schreitet voran. Das Interesse des institutionellen Kapitals ist ungebrochen – derer Anlagehorizont liegt nicht auf Wochen oder Monaten, sondern auf Jahren und Jahrzehnten. Dort fragt niemand wo der BTC Kurs zum Jahresende steht, oder wann der nächste Bullenzyklus beginnt. Sicher ist nur, dass ein nächster Bullenzyklus kommen wird, denn ungeachtet von Kryptobörsen werden Kryptos genutzt. Und durch die Nutzung von Kryptos entsteht eine Nachfrage, die sich über kurz oder lang im Kurs niederschlagen wird. Und wenn die Kurse wieder steigen, werden nicht die zu den Gewinnern zählen, die dem Kryptomarkt jetzt den Rücken zukehren weil ihre Lieblingsbörse unsicher geworden ist, sondern die Investoren die langfristig agieren und zu günstigen Kursen akkumuliert haben.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre Handelsentscheidungen!
Ihre
Schulz & Team Analytik
Gedanken eines Traders - GBP profitiert von USD-AusverkaufWas hat sich gestern getan?
Es war zwar ein Tag mit Nettoverkäufen im USD, aber das Spiel des Tages ist das GBP und in geringerem Maße der EUR - wir haben eine breite GBP-Bewegung rundherum, wobei der GBPUSD die meiste Aufmerksamkeit erhält und schön über 1,1500 liegt und das Swinghoch vom 26. Oktober bei 1,1638 im Visier hat - keine wirklichen Neuigkeiten, die ich sehen kann, aber 2-Jahres-Gilts arbeiten sich um 16 Basispunkte auf 3,23% und es gab einen gewissen Fokus auf einen schlechten BoE-Anleiheverkauf (QT), der sich auf die Gilts-Renditen ausgewirkt haben könnte - während die Bewegungen des Tages auf eine breite USD-Abschwächung hindeuten, ist das GBP der Spitzenreiter, und wir sehen einige solide Anstiege des GBP im Vergleich zu den Paaren, wobei GBPCAD um 1,5 % gestiegen ist.
GBPUSD - 4-Stunden-Chart
EURUSD über der Parität
EURUSD hat die Parität wiedererlangt, und obwohl die Gaspreise in der EU um weitere 4,5 % gefallen sind und sich die Spreads zwischen italienischen BTP und deutschen Bundesanleihen wieder verengt haben, ist es schwer, den Flow zu bestimmen - die Kunden sind insgesamt die besseren Verkäufer von EURUSD über der Parität, wobei 55 % der offenen Positionen short gehalten werden. Man kann die USD-Smile-Theorie betrachten und die rechte Seite bewerten - wo die US-Ausnahmeerscheinung in Frage gestellt wird, jetzt eher von Unternehmensseite, insbesondere nachdem Entlassungen bei verschiedenen multinationalen Unternehmen angekündigt wurden und Apple die iPhone-Produktion um 3 Millionen Telefone gekürzt hat. Der globale Wachstumsaspekt des "Lächelns" unterstützt nach wie vor Long-Positionen in USD, aber eine Wiedereröffnung Chinas - die sich vermutlich nach den "Two Sessions" im März vollziehen wird - würde diese Dynamik sicherlich verändern.
USDMXN könnte als Momentum-Play interessant aussehen und peilt scheinbar die YTD-Tiefs an - wir haben fünf Tage in Folge tiefere Kurse, also bedenken Sie, dass die mexikanische Zentralbank diese Woche tagt und die Zinsen voraussichtlich auf 10 % anheben wird - morgen wird der mexikanische Verbraucherpreisindex veröffentlicht, der eine Anhebung um 75 Basispunkte zementieren dürfte - der MXN ist für viele Fonds der Flavour du jour, da der volatilitätsbereinigte Carry einfach so unglaublich attraktiv ist.
Wir sehen mäßige Käufe in den EU- und US-Aktienindizes, was die Fonds vielleicht dazu veranlasst, ihre USD-Aktienabsicherungen zu reduzieren - Apple war hier stark vertreten und wurde bei Handelseröffnung bei 135,67 $ gehandelt, hat aber während des gesamten Handels ein solides Angebot gesehen und liegt nur knapp im positiven Bereich - dies hat den NAS100 unterstützt, der jetzt um über 1 % gestiegen ist - Achten Sie bei Handelseröffnung wieder auf den HK50, bei dem der Flow jetzt stark long sein dürfte und unsere Kunden handeln in diesem Markt mit dem Momentum.
(Tages-Chart von SpotCrude)
SpotCrude hat Verkäufer gefunden und die Höchststände vom Freitag abgelehnt - es ist schwer, bei diesen Niveaus short zu sein, aber die Ablehnung von 93,83 $ ist ein wenig eine rote Flagge - steigende Trendunterstützung könnte bei 88,47 $ liegen und die kurzfristige Ausrichtung der gleitenden Durchschnitte hält mich vorerst optimistisch, für ein interessantes Set-up, welches bald einen Trade auf Swing-Zeitrahmen bieten könnte.
US-Zwischenwahlen im Blick
Elon Musk hat seine Anhänger öffentlich aufgefordert, die GOP im Kongress zu unterstützen - ich bin mir nicht sicher, wie einflussreich er sein wird, aber die Wettmärkte gehen immer noch von einem klaren Sieg der REPs im Repräsentantenhaus und im Senat aus - ein überraschender Sieg der DEMs in beiden Kammern, um die Kontrolle zu behalten, könnte die Märkte in Aufruhr versetzen, aber die anderen Szenarien schreien nicht nach einer bevorstehenden Volatilität im USD. Natürlich könnten die USA im Falle einer langwierigen Rezession, die bei einem gespaltenen Kongress unwahrscheinlich erscheint, fiskalische Unterstützung gebrauchen - während die Debatte über die Schuldenobergrenze, die mit den REPs im Kongress ein Thema wäre, erst später im Jahr 2023 eine Rolle spielt.
Kommt es zur TrendumkehrDer OTP-Indikator schlägt an, Apple hat gestern ein Doji ausgebildet und heute wurde der gestrige Tageshöchstkurs überschritten. Grund genug einen Trade einzugehen.
Risiko: Apple hat den Aufwärtstrendkanal verlassen und könnte an der Unterseite der bisherigen Unterstützung nun einen Widerstand vorfinden und von dort wieder abprallen.
Hier mein Setup:
Entry Bull-Call-Spread zu 2,50$
Strikes: 145/150
Kontrakte: 1
Diese Woche wird entscheidendVor einiger Zeit habe ich hier eine Analyse veröffentlicht, in welcher ich von einer deutlichen Korrektur ausgegangen bin. Diese Korrektur ist teilweise auch eingetreten, auch wenn der Grund dafür nicht Omikron, sondern offensichtlich die geplante Zinserhöhung der FED gewesen sein dürfte. Mein damals erwartetes Kursziel konnte noch nicht erreicht werden, allerdings denke ich, dass die Korrektur eventuell trotzdem bereits beendet sein könnte. Dafür habe ich mir die fünf Einzelwerte des Nasdaq, die zusammen über 50% Gewichtung haben, im Weekly-Chart angesehen:
NASDAQ:AAPL
Apple hat trotz Chipmangel sehr positive Geschäftszahlen veröffentlicht. Im Chart zeigt sich ein piercing line pattern und es scheint erstmal wieder aufwärts zu gehen. Damit zeigt die mit Abstand am höchsten gewichtete Einzelposition im Nasdaq nach oben.
NASDAQ:MSFT
Microsoft hat ebenfalls positive Zahlen veröffentlicht. Es zeigt sich ein deutliches bullish engulfing pattern. Diese Woche ging es bereits nochmal etwas höher.
NASDAQ:GOOGL
Alphabet veröffentlicht heute die Geschäftszahlen und auch hier ist bereits letzte Woche ein piercing line pattern entstanden. Hier sollten die Zahlen entscheidend sein.
NASDAQ:AMZN
Amazon veröffentlicht am Donnerstag die Geschäftszahlen. Letzte Woche deutete sich ein piercing line pattern an, welches allerdings nicht gut ausgeprägt ist. Durch höhere Schlusskurse Ende dieser Woche, könnte allerdings auch hier die Trendwende bestätigt werden. Ich denke auch hier werden die Zahlen entscheidend sein.
NASDAQ:FB
Facebook bzw. Meta veröffentlicht morgen die Geschäftszahlen. Hier könnte sich diese Woche ein Morning Star bilden. Auch hier sollten die Zahlen die Entscheidung bringen.
Fazit: Es kommt auf die laufende Woche an. Die ersten veröffentlichten Geschäftszahlen lassen mich wieder etwas optimistisch werden, sodass ich einen Teil meiner Absicherung bereits verkauft habe. Die restlichen Zahlen werden entscheidend. Wenn diese positiv ausfallen, verkaufe ich auch den Rest der Absicherung.
Natürlich könnte es auch nur eine kurze Korrektur in einem längeren Bärenmarkt werden, aber auch diese könnte noch ein paar Prozentpunkte fortgesetzt werden. Allerdings sehe ich die Gründe für einen Bärenmarkt langsam als erschöpft an. Die Zinserhöhung der FED sollte eingepreist sein und auch Omikron scheint nicht so drastische Folgen zu haben, wie ursprünglich befürchtet. Die Inflation ist zwar hoch, aber auch da glaube ich nicht an allzu große Auswirkungen. Apple z.B. kann das iPhone offensichtlich noch so übertrieben teuer machen, irgendwer scheint es immer zu kaufen.
Auf ein Kursziel für den Nasdaq möchte ich mich diesmal nicht festlegen. Stattdessen werde ich den Chart weiterhin aufmerksam beobachten und auf Trendwendesignale achten.
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Diese Analyse stellt ausschließlich meine eigene Meinung dar und darf nicht als Kaufempfehlung bzw. Anlageberatung verstanden werden.
Daily $DAX Prognose: Eine willkommene KorrekturAktien Mittwoch: DAX CFD: -2,94 %, DAX Kassa -1,81 % (13.620), S&P 500 Kassa -2,57 % (3.750,8)
Aktien Donnerstag Asien: SCI -1,63 %, HSI -2,22 %, Nikkei -1,53 %, Kospi -1,76 %
DAX PROGNOSE FUNDAMENTAL
Covid19 Fallzahlen für Mittwoch
Deutschland: Aktuell keine Daten
USA: 142.511 (147.254), 3.990 (1.758), 7-Tage Inzidenz 50,2 (50,1) JH
Daten und Events für heute
EU/DE USA
• EU Geschäftklima, Verbrauchervetrauen Jan
• DE Verbraucherpreise Jan • Anträge auf Arbeitslosenhilfe
• BIP Q4
• Frühindikatoren
• McDonalds, Mastercard, Visa, American Airlines
Ein starker Anstieg der Volatilität konnte insbesondere am Mittwoch verzeichnet werden. Dies war auch im DAX mit blossen Augen zu erkennen. Trotz positiver Erwartungen an die Quartalsergebnisse in den USA, finden weiterhin Gewinnmitnahmen statt. Eventuell teilweise saisonal bedingt, nach dem starken Jahresauftakt.
Anlegern bereitet die Realität ein wenig Sorgen, heisst es. Es ist nicht so, als würden Marktteilnehmer völlig ahnungslos in die Zukunft schauen. Dass es mit den Impfungen nicht so schnell wie erhofft voran gehen wird, ist nichts Neues und wurde bereits im vergangenen Jahr von vielen Analysten so prognostiziert.
Dass man es jetzt als Vorwand nutzt, um die Gewinnmitnahmen zu erklären ist daher, aus unserer Sicht, ein wenig weit hergeholt. Wenn die Gewinnmitnahmen im größeren Stil losgehen, dann braucht es keine spezifischen Gründe dafür. Doch Daten und negative News können diese verstärken und den Anschein erwecken, dass sie der echte Grund für den Abverkauf sind.
Wie dem auch sei, Apple und Facebook konnten auf voller Linie überzeugen. Apple verzeichnete sogar erstmals über 100 Mrd. USD an Umsatz auf Quartalsbasis. Tesla enttäuschte ein wenig beim Gewinn je Aktie, verzeichnete dennoch ein Gewinnwachstum.
Die FED ist beim Status Quo geblieben. Jerome Powell konnte Marktteilnehmer allerdings nur mäßig davon überzeugen, dass ein QE-Tapering nicht bereits zum Ende des Jahres beginnen könnte. Er gab allerdings zu verstehen, dass die Erholung noch eine Weile brauchen wird und man früh genug gewisse Maßnahmen ankündigen würde. Der US Dollar behielt seine Stabilität vorerst bei.
DAX PROGNOSE CHARTTECHNISCH
Auf Tagesbasis hat der CFD gestern die runde Marke bei 13.500 Punkten getestet, notiert allerdings vorbörslich bereits wieder darunter. Wird es im Kassa-Handel weiter abwärts gehen, könnte das nächsteZiel bei 13.200 Punkten liegen mit einem Zwischenstopp bei 13.300. Punkten. Auf Intraday- und Kassa-Basis sehen wir allerding einen guten Support bei zirka 13.420-13.450 Punkten. Bevor es also in Richtung 13.300 gehen kann, sollte diese Zone unterschritten werden.
Daily $DAX Prognose: Es geht wieder aufwärtsAktien Dienstag: DAX CFD: 1,41 %, DAX Kassa 1,66 % (13.871), S&P 500 Kassa -0,15 % (3.849,6)
Aktien Mittwoch Asien: SCI -0,17 %, HSI 0,00 %, Nikkei 0,31 %, Kospi -0,38 %
DAX PROGNOSE FUNDAMENTAL
Fallzahlen für Dienstag
• Deutschland: 13.202 (6.408), 982 (903), 7-Tage Inzidenz 101 (107,6) RKI
• USA: 147.254 (130.485), 1.758 (1.769), 7-Tage Inzidenz 50,1 (50,7) JH
Daten und Events für heute
DE USA
• GFK Konsumklima Feb
• 10 Jahre Bundesanleihe Auktion • Auftragseingang ll. Güter Dez
• EIA Lagerbestände
• FOMC Zinsentscheid
• Apple, Tesla, Facebook, AT&T, Boeing
Verflogen war die IFO-Angst am Dienstag. Der DAX konnte sich deutlich erholen und schloss den Kassa-Handel, anders als der SP500 Index, am Dienstag positiv ab. Damit ist vorerst eine starke Korrektur abgewendet worden. An der Konjunkturdatenfront fiel das CB Verbrauchervertrauen gestern per Januar besser als erwartet aus.
Die US Tech-Unternehmen Microsoft und AMD konnten bei den Q4 Ergebnissen glänzen. Heute stehen Zahlen von Apple, Tesla und Facebook stark im Fokus. Insbesondere die Tesla-Ergebnisse werden nach dem fulminanten Aktienkurs-Hype aus 2020 beobachtet.
Ansonsten wird die FED über die Zinsen entscheiden. Eine Anpassung der bereits laufenden Maßnahmen wird nicht erwartet. Daher stehen die Wirtschaftsprognosen sowie die Kommunikation des FED Präsidenten Jerome Powell im Vordergrund (EUR/USD Prognose: US Dollar vor Erholung?).
DAX PROGNOSE CHARTTECHNISCH
Auf Tagesbasis hat der CFD gestern an der 13.600er Punktemarke, kurz vor einem weiteren Einbruch gedreht. Erkennbar insbesondere im Intraday-Chart, dass die Erholung einen dynamischen Rebound darstellt, was darauf hindeutet, dass wir es hier womöglich mit einem Tief zu tun haben.
Auf Tagesbasis wird nun eine Art bullische Flagge sichtbar, wobei die obere Begrenzung bei zirka 13.950 Punkten verläuft. Vorbörslich korrigierte der CFD zwar den Rebound, doch er befindet sich weiterhin im bullischen Bereich. Bis 13.800 Punkte sieht es recht positiv aus.
Bitcoin - Looking for Value Vol 11 :: X-Mas Special Weil bald Weihnachten ist und ich in recht besinnlicher Stimmung bin wollte ich heute mal ein bisschen weiter im Kontext ausholen, der mich wiederum zu meiner ultra bullishen Ausblick für Bitcoin verleiten.
Im BTC bleibt es weiter explosiv und super spannend.
Ich hoffe sehr und das tue ich wirklich, dass hier gute Menschen, die an eine gute Sache glauben, gutes Geld verdient haben.
Damit meine ich größtenteils das hart arbeitende Volk, weltweit, die hier die Chance hatten in dieser lasst es uns "revolutionären" Sache dabei zu sein und sich und ihren Familien ein lebenswertes Leben zu ermöglichen. Hoffentlich....
Das Orderbuch und der Orderflow im BTC sind nach wie vor hyperbullish.
Der Move und die Range die hier innerhalb kurzer Zeit erklommen wurde ist echt beachtlich und ein Ende ist noch nicht wirklich in Sicht - mMn nach...
Wir sind in neuem Territorium, alles ist möglich.
Auf die Limit Orders im Orderbuch die auf höheren Levels liegen etc. kann man einen feuchten Furz lassen. Die sind erst echt und wirkungsvoll wenn die Orders dort auch bleiben und ausgelöst werden.
Man darf hier niemals außer acht lassen, dass es sich bei diesen Daten nicht um Geheimnisse handelt. Die Limit Orders sind -nicht- geheim und in Stein gemeißelt und können jederzeit beliebig verändert werden.
Allerdings geben Sie Hinweise darauf, wo die Reise hingehen KÖNNTE - nicht muss.
Die Finanzmärkte haben eine schier unendliches Angebot und wird nicht nach Angebot, sondern durch Nachfrage bestimmt. Deswegen ist der Vergleich mit der Auktion so brilliant und entspricht absolut dem tatsächlichen Vorgang. Da wo keine Nachfrage ist, gibts auch keine Bewegung egal wie verlockend das Angebot auch sein mag. Das kennt man vor allem aus Märkten die unglaublich gefallen sind und so verdammt verlockend ausschauen. Meist fällt der Wert noch tiefer wenn man dann einsteigt "Irgendwann steigt der Wert bestimmt wieder". Kann vllt. passieren wenn "jemand" Interesse daran hat. Kann auch sein dass das Instrument seinen Zweck schon erfüllt hat und einige wenige ein bisschen reicher und wohlhabender gemacht haben.
Der gesunde Menschenverstand - oder zumindest der Glaube den die meisten von uns haben - lässt uns denken dass wir im BTc aktuell eine Korrektur sehen MÜSSEN/WOLLEN/WÜNSCHEN.
Viele möchten hier wahrscheinlich shorten was das Zeug hergibt um sich dann günstiger im Discount mit BTC einzudecken.
"Wäre doch geil direkt am Top zu shorten um damit zu beweisen was für ein geiler Trader man doch ist und ein paar Profits zu generieren, damit man eine größere Longorder machen kann..."
> Richtig geil wenns klappt, bin ich voll dabei...
Dinge wie "Mean Reversion" quasi eine Korrektur zur Mitte aka Back2Balance ist etwas natürliches und macht total viel Sinn.Was steigt muss auch irgendwann fallen. Parabolische Bewegungen sind ungesund etc etc etc
Bin ich auch voll dabei. Allerdings bin ich kein bekennender Gläubiger dieser natürlichen Phänomene in so einer digitalen und synthetischen Welt in der die Gesetze am laufenden Band missachtet werden.
Wir leben in einem verdammt kaputten System, das von richtig durchgeknallten Leuten geführt wird und wo es nicht wirklich um Fairness, Menschlichkeit und Nächstenliebe geht. Kann sein das ich total falsch liege, aber das ist so mein Anschein und ich leb ganz gut damit.
Was mich am Trading oder besser der Finanzindustrie so fasziniert ist die Komplexität die um ein eigentlich relativ simples Thema gebastelt wurde.
== Ein Markt steigt wenn mehr Nachfrage nach Buy Market Orders sind und fällt wenn mehr Nachfrage nach Sell Market Orders besteht ==
Jeder Markt und jedes Instrument existiert um "hoffentlich" an Wert zu gewinnen. Keiner bringt eine Aktie raus und hofft das sie floppt (außer wenn man dadurch einen eigennützigen Vorteil hat/Selbstinteresse). Demnach hat jeder Markt einen natürlichen Bias und der ist Long. Dass das alles natürlich nicht so einfach ist wie es sich anhört ist klar, dennoch tendieren die Märkte dazu zu steigen.
(Kriminelle Machenschaften wie im ICO-Wahn mit den ganzen Exit-Scams und Vorfälle wie Wirecard etc. sind Anomalien - die vllt. garnicht so anormal sind wie man denkt, doch diese "Ausnahmen" schließen wir hier mal aus)
Ein sehr gutes Beispiel dafür ist der SuP. Seit 1950 steigt das Ding. Doch warum sollten zB Aktienindexe in einer wirtschaftlich so gravierenden Lage wie Corona immer weiter steigen (was aktuell der Fall ist und unabstreitbar ist)?
Hat das wirklich was damit zu tun, dass es Amazon so gut geht und sich Apple Produkte wie bekloppt verkaufen und der Wohlstand unter der Bevölkerung immer weiter steigt oder liegt es wohl eher daran, dass das sog. Smart Money einfach seinen Job macht und der Job besteht darin Profit zu generieren. Das Geld muss mehr Geld erzeugen. Wir als private Trader haben die Wahl, wir können - müssen aber nicht traden. Smart Money muss das, denn es ist deren Job.
Steigt eine Aktie wirklich weil es dem Unternehmen so gut geht oder einfach weil jemand diese Aktien wie bekloppt kauft / kaufen muss?
Wie generiert man Profit?
>Am einfachsten mit steigenden Kursen...
Wenn wir dazu addieren das Fonds Billionen an Dollars investieren MÜSSEN und sie dafür nur Instrumente oder Branchen nutzen dürfen und können, die überhaupt die nötigen Kapazitäten haben, die wiederum in den großen Unternehmen zu finden sind, die dadurch wiederum über mehr Geld verfügen als viele LÄNDER... Totaler Irrsinn und absolut Sinnfrei...
Was hat das jetzt alles mit Bitcoin oder Kryptowährugnen zu tun?
Das Ding bzw. die Dinger kann man skalieren ohne Ende. Hier kann man unglaublich viel Geld parken und massig Grauzonen nutzen. Warum sollte solch ein Instrument/Instrumente, die mittlerweile schon so gut etabliert sind und die ersten Phasen überstanden hat, dass sogar Institutionen positiv darüber sprechen nicht wie alles auf der Welt : Bis aufs Mark ausgebeutet und "vergewaltigt" zu werden?
Ich denke diese Frage ist durchaus berechtigt. Deswegen hat der BTC auch dieses Potential und so langsam kommen wir an eine monetäre Grenze, die ordentlich aufsehen erregt.
Es fließt mittlerweile unglaublich viel Geld in die Kryptomärkte. Das Vertrauen in traditionelle Instrumente wird langsam weniger und immer mehr wenden sich dem Thema zu.
Ich versuche seit Jahren mein Umfeld für das Thema zu sensibilisieren. Nur wenige machen sich die Mühe und die paar wenigen die es getan haben, sind mir sehr dankbar. Ich denke viele von uns haben ähnliches getan und dafür möchte ich uns einfach auch mal DANKE sagen.
Ich hab auf dem Chart noch ein paar Notizen ausgeschmückt die den Umgang mit dem Profile hoffentlich verständlicher wirken lassen.
BTC ist eine tolle Sache, mit guten Werten. In diesem Sinne wünsche ich allen ein besinnliches Fest trotz den ganzen Umständen.
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Because it will be Christmas soon and I am in a very contemplative mood today, I wanted to dig a little further into the context, which in turn led me to my ultra bullish outlook for Bitcoin.
In BTC it remains explosive and super exciting.
I very much hope, and I really do, that good people who believe in a good cause have made good money here.
By that I mean for the most part the hard-working people, worldwide, who had the chance to be part of this "revolutionary" cause here and to enable themselves and their families a life worth living. Hopefully....
The order book and the order flow in BTC are still hyperbullish.
The move and the range that was climbed here within a short time is really remarkable and an end is not really in sight - mmn after ...
We are in new territory, anything is possible.
You can leave a wet fart on the limit orders in the order book that are at higher levels etc. They are only real and effective if the orders stay there and are triggered.
It should never be overlooked here that these data are not secrets. The limit orders are - not - secret and set in stone and can be changed at any time.
However, they do give pointers as to where the journey MIGHT - not necessarily.
The financial markets have an almost infinite supply and are not determined by supply but by demand. That's why the comparison with the auction is so brilliant and absolutely corresponds to the actual process. Where there is no demand, there is no movement, no matter how tempting the offer may be. You know that especially from markets that have fallen unbelievably and look so damn tempting. Most of the time the value falls even lower when you get in "at some point the value will definitely rise again". Can possibly. happen when "someone" is interested. It is also possible that the instrument has already served its purpose and made a few a bit richer and more affluent.
Common sense - or at least the belief that most of us have - makes us think that we MUST / WANT / WISH to see a correction in the BTc right now.
Many would like to shorten what they have to offer in order to stock up on BTC at a cheaper discount.
"It would be great to shorten directly on the top to prove what a great trader you are and to generate a few profits so you can make a bigger long order ..."
> Really cool if it works, I'll be right there ...
Things like "Mean Reversion", so to speak, a correction to the middle aka Back2Balance is something natural and makes a lot of sense. What goes up has to go down at some point. Parabolic movements are unhealthy etc etc etc
I am also fully involved. However, I am not an avowed believer in these natural phenomena in such a digital and synthetic world in which the laws are continuously disregarded.
We live in a damn broken system that is run by really crazy people and where it's not really about fairness, humanity and charity. I may be totally wrong, but that's how I appear and I live with it quite well.
What fascinates me about trading, or rather the financial industry, is the complexity that has been tinkered around a relatively simple topic.
== A market rises when there is more demand for buy market orders and falls when there is more demand for sell market orders ==
Every market and every instrument exists to "hopefully" increase in value. Nobody gets a stock out and hopes it will flop (unless it gives you a selfish advantage / self-interest). So every market has a natural bias and that is long. It is clear that all of this is not as easy as it sounds, but the markets tend to rise.
(Criminal machinations like in the ICO madness with all the exit scams and incidents like Wirecard etc. are anomalies - which are probably not as abnormal as you think, but we exclude these "exceptions" here)
The SuP is a very good example of this. The thing has been rising since 1950. But why should, for example, share indices keep rising in such a serious economic situation as Corona (which is currently the case and is undeniable)?
Does that really have something to do with the fact that Amazon is doing so well and Apple products are selling like crazy and prosperity among the population continues to rise or is it more because the so-called smart money just does its job and the job is to generate profit. The money has to generate more money. We as private traders have a choice, we can - but don't have to trade. Smart money has to, because it's their job.
Does a stock really go up because the company is doing so well or simply because someone buys / has to buy these stocks like crazy?
How do you generate profit?
> The easiest way is with increasing prices ...
If we add to that that the fund HAS to invest trillions of dollars and they are only allowed to use instruments or industries that have the necessary capacities, which in turn can be found in the large companies, which in turn have more money than many COUNTRIES ... Total madness and absolutely meaningless ...
What does all this have to do with Bitcoin or cryptocurrency?
The thing or things can be scaled without end. Here you can park an incredible amount of money and use tons of gray areas. Why should such an instrument / instruments, which are now so well established and have survived the first phases that even institutions do not speak about it positively like everything in the world: being exploited to the core and "raped"?
I think this is a legitimate question. That's why BTC also has this potential and we're slowly coming to a monetary limit that is causing quite a stir.
There is now an incredible amount of money flowing into the crypto markets. The trust in traditional instruments is slowly decreasing and more and more people are turning to the topic.
For years I have been trying to sensitize those around me to the topic. Few bother, and the few who have done it are very grateful to me. I think many of us have done something similar and I just want to say THANK YOU for that.
I have added a few notes to the chart that will hopefully make handling the profile more understandable.
BTC is a great thing, with good values. With this in mind, I wish everyone a peaceful celebration despite all the circumstances.
$BtcUsdT #BtcUsdT
DAX-Bären trotz dovisher EZB weiter am DrückerDer Freitag begann für den DAX noch einmal mit neuen Wochentiefs, bis zur US-Eröffnung hatte der deutsche Leitindex seine Abschläge aber wieder größtenteils aufgeholt.
Die, ausgehend von der XETRA-Eröffnung, eingeleitete Gegenbewegung macht zunächst einen positiven Eindruck, in Verbindung mit der potentiell bullishen Divergenz auf Stundenbasis im RSI(14) spiegelt sich hier abnehmendes bearishes Momentum wieder und eine Rückeroberung der 11.660/700er Region (Bereich um die donnerstäglichen Tageshochs) öffnete dann die Tür für eine tiefere Korrekturbewegung, eventuell gar zurück über die 12.000er Marke.
Im Gesamt-Kontext würde ich die eingeleitete Gegenbewegung aber eher als Strohfeuer interpretieren. Zu diesem Schluss kann man kommen, wenn man die eher schwache Reaktion auf die ultra-dovishe EZB am Donnerstag und auch die alles in allem starken Quartalszahlen der US-Tech-Giganten Amazon, Apple, Facebook und Google sieht.
EZB-Präsidentin Lagarde sagte am Donnerstag, dass es „wenig Zweifel“ gibt, dass die EZB die Geldpolitik im Dezember neu kalibrieren muss (anders: es wird eine Erhöhung des PEPP-Programms von 1.35 Billionen Euro auf 2 Billionen Euro geben und ergänzend weitere Zinssenkungen, bspw. mit einer Reduktion der Einlagenfazilität auf -0.6% und niedriger).
Ergänzend hierzu konnten Amazon, Apple, Facebook und Google die Erwartungen der Analysten übertreffen und ausgehend von einem Gesamtgewicht von mehr als 30% im Nasdaq100 hätte man nicht nur mit Aufschlägen in den Einzeltiteln gerechnet, sondern zeitgleich mit Aufschlägen im Nasdaq-Future – dieser blieb allerdings aus, ein schwaches Signal.
Ausgehend hiervon bleibt die Sequenz fallender Hochs und Tiefs unterhalb von 11.650/700 Punkten auf Stundenbasis bestehen und somit die Gefahr eines zeitnahen Falls unter die 11.000er Marke.
Tesla hebt ab?Wie viel Zukunft lässt sich hier noch einpreisen? Vom Preis der Aktien befinden wir uns schon weit in der Zukunft.
Marktkapitalisierung (Stand 26.08.2020, 08:15) 377,074 MRD
Umsatz 2019: 24,58 MRD
KUV (Kurs-Umsatz-Verhältnis) 377,074/24,58=15,34
im Vergleich zu Volkwagen:
Marktkapitalisierung 69,079MRD
Umsatz 2019: 252,63 MRD
KUV=0,27
Ok, einige würden jetzt Behaupten, Tesla ist ein Technologie Unternehmen - Vergleich zu Apple
Marktkapitalisierung 2134,822MRD
Umsatz 2019: 259,97MRD
KUV=8,211
Selbst Apple weißt kein so hohes KUV aus, für mich ist TESLA eindeutig Überbewertet.
So nun zum Chart: hier mit Logarithmische Skalierung. Der RSI bestätigt mittlerweile die Diskrepanz zwischen Preis und Wert, eine Negative Divergenz lässt vermuten das die Korrektur so gut wie greifbar ist. Erstaunlich ist auch der Abstand zu der MA200. Diese liegt bei ca. 820$ was einen Prozentualen unterschied zum heutigem Preis von fast 60% entspricht.
Elon Musk ist ganz klar ein Visionär und erntet viel Vertrauen durch Umsetzung seiner erfolgreichen Projekte, doch die Preise wo wir sehen kommen einer Bubble schon sehr nahe, ich werde Tesla sicherlich nicht shorten, aber auch nicht kaufen, sondern warten falls wir eine Annäherung zur MA100-MA200 sehen.
Xiaomi - Aktie mit PotentialHinter dem Symbol 3CP verbirgt sich die Techfirma Xiaomi.
Die Firma ist nicht ganz unbekannt und wächst und gedeiht stetig. Der asiatische Markt ist riesengroß und das Potential zumindest aus meiner Sicht gigantisch.
Auch wenn der Vergleich nicht ganz passend ist und mir der ein oder andere gerne eine Ohrfeige dafür geben würde, nenne ich es das asiatische Apple - ihr dürft mich gerne korrigieren in meiner Annahme. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich mich nicht wirklich mit fundamentalen Daten befasse und hier auch gut und gerne ein vorschnelles Urteil gefällt habe.
Lange Rede gar kein Sinn, die Aktie performt ganz gut. Durch den mega chilligen Preis der Aktie kann man hier gut was in Portfolio packen und kann sich über einen langsam ansteigenden Preis freuen. Ich selbst bin schon seit Mitte 2019 dabei und hab es keinen Tag bereut.
Da der Tech-Sektor exponentiell steigt, sehe ich hier auch für Xiaomi eine ziemlich ertragreiche Zukunft.
Gerade in den letzten Tagen ging hier ordentlich was, der gesamte asiatische Markt hat einen fetten Move gemacht.
Im Vergleich mit dem Shanghai Composite Indez ist die Aktie auch gut mitgezogen. Daran ist zu erkennen, dass die Aktie institutionell gefördert wird.
Im Chart sticht eine Ultra High Volume Candle hervor, sollte die Aktie in den nächsten Tagen, Wochen whatever nochmal hierhin zurück kehren, erwäge ich weitere Käufe meinerseits. Gut möglich das der Preis noch die Sellstops holt wenn er schon mal dabei ist, deswegen arbeite ich hier lieber mit einem Alert als mit einer Limit Order.
Da ich persönlich Aktien als Longterm-Invest betrachte, ist mir eigentlich Jacke wie Hose wenn der Preis nochmal auf Talfahrt gehen sollte.
Xiaomi hat charttechnisch unbekanntes Fahrwasser erreicht, allerdings gibts für den SHCOMP noch ein paar satte Targets auf der Upside. Wenn der Index anzieht und die Aktie folgt könnte das durchaus sehr lukrativ sein.
Somit denke ich kann hier die nächsten Woche und Monate der Preis weiters seinen Weg nach oben fortsetzen. Korrekturen zwischendurch sind durchaus möglich - klar... - aber solang wir immer schön higher lows machen und der Preis nach einem Sellstoprun schön Gas gibt ist für mich der Uptrend in vollem Gange und das Ende erst in Sicht, wenn es offensichtlich ist.
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Tech company Xiaomi is hidden behind the 3CP symbol.
The company is not entirely unknown and is growing and thriving. The Asian market and its potential is huge, at least in my view.
Even if the comparison is not quite appropriate and one or the other would like to slap my face for it, I call it the Asian Apple - you are welcome to correct me in my assumption. However, I have to say that I am not really dealing with fundamental data and have also made a hasty judgment here.
Long story short, the stock performs quite well. Due to the mega chill price of the share, you can pack something in your portfolio and look forward to a slowly increasing price. I've been there since mid-2019 and haven't looked back for a day.
As the tech sector is growing exponentially, I see a rather profitable future for Xiaomi here too.
Especially in the last few days something went well here, the entire Asian market has made a big move.
Compared to the Shanghai Composite Indez, the stock has also moved well. This shows that the share is sponsored institutionally.
An ultra high volume candle stands out in the chart, should the stock return again in the next few days, weeks whatever, I will consider further purchases on my part. It is quite possible that the price will still get the sellstops if it is already there, so I prefer to work with an alert rather than a limit order.
Since I personally consider stocks as a long-term investment, I really like a jacket if the price should go down again.
Xiaomi has reached fairly unknown waters, but there are still a few rich targets for the SHCOMP on the upside. If the index picks up and the stock follows, it could be very lucrative.
So I think the price can continue to move up here for the next week and months. Corrections in between are definitely possible - of course ... - but as long as we always make nice higher lows and the price after a sellstop run is good, the uptrend is in full swing for me and the end is only in sight when it is obvious.
Der Apfel fällt (nicht weit vom Stamm)Heute geht es um den goldenen Apfel!
Diese Aktie ist für mich immer ein zweischneidiges Schwert.
Einerseits haben wir eine Firma die ein Top Produkt herstellt und es wie keine Zweite schafft, ständig einen Hype zu haben.
Andererseits ist genau das die Achillesferse des Unternehmens: Die Abhängigkeit vom iPhone.
Allerdings steht bei Apple die heisse Phase des Jahres an, weshalb ich mich nach long einstiegen umschaue. Rein technisch gibt es hier mehrere Möglichkeiten.
-ein Rücklauf an den EMA200
-ein Rücklauf und die damit einhergehende Bestätigung an die Trendlinie
-Signale des RSI / Wavetrendindikators. Diese müssen vorher jedoch beide noch unter das untere Limit fallen, was die obigen beiden Einstiege also zusätzlich bekräftigen würde
Aktuell gibt es nicht Ballzuviel zu tun, aber Apple gehört zu meinen persönlichen Lieblingen und ist somit in der Hotlist.
Mein persönliche Haltedauer (falls ich einen Einstieg bekomme), wäre ca bis Januar.
Viel Erfolg!
No Way Out 92: Volumenkollaps II, sell off nach Whale OrderBitcoin fällt aktuell um 2%. Die Ursache dafür hat das Recherche Team, dass in den letzten Wochen grossartige Arbeit geleistet hat, mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits gefunden:
mobile.twitter.com
Research by de.tradingview.com
Auf diese sell order folgten 8 weitere, die zeitlich genau mit den intraday candles übereinstimmen.
So wie es im Moment aussieht bestätigt sich damit die strukturelle Schwäche des Kryptosektors. Die Tradingvolumina sind in den letzten Wochen kontinuierlich gefallen. In den letzten vier Monaten sind die "Institutionellen Anleger, die das bail out der retail trader durchziehen sollten, trotz aller Ankündigungen nicht gekommen. Seit etwa einem Monat verlassen zusätzlich immer mehr demotivierte Trader den Crypto-Sektor. Nachweisbar ist dies an den implodierenden 24h Tradingvolumina, die zuletzt beständig auf dem niedrigsten Niveau seit Dezember 2017 notieren. Ebenso ist das Interesse an Futures auf Bitcoin weit hinter allen Erwartungen zurückgeblieben:
Die Fakten (Wdhl. aus NoWayOut 91)
Zitat:
1.) Ten months later, some of the hopes for Bitcoin futures -2.11% look more like pipe dreams. Cboe 0.22% and CME combined traded about 9,000 contracts a day in the third quarter. “It has not been what you would call a roaring success,” says Craig Pirrong, a finance professor at the University of Houston and an expert on futures trading. “Institutional players have stayed on the Bitcoin -1.94% sidelines, and as long as they are, the futures contracts are likely not to generate substantial amounts of volume .”
2.) The average of about 5,000 daily contracts at CME in the third quarter is up from around 3,500 in the prior quarter. Still, by comparison, CME traded more than 18 million contracts daily in the second quarter on products tied to everything from oil -0.49% and gold -0.28% to interest rates and the S&P 500 0.97% . “We’re not seeing huge flows” for Bitcoin -1.94% contracts, CME Chief Executive Officer Terry Duffy told Bloomberg Television in July.
The folks at Cboe 0.22% have said much the same thing. “There’s been more articles than volume ,” Chris Concannon, Cboe 0.22% chief operating officer, told Bloomberg in August. “It’s a little bit shocking to me the attention this market gets versus its size,” he added. “The entire crypto market is a fifth of Apple -1.59% .” Apple Inc -1.59% .’s market value is more than $1 trillion, compared with a total of about $210 billion for all the cryptocurrencies tracked by Coinmarketcap.com. Quelle: www.bloomberg.com
Schuld daran ist "Der Markt" (!) - der Kryptos nicht verstehen kann (!)
Dieser Blogeintrag belegt, wie sehr die Fakten negiert und gebeugt werden:
coincierge.de
Diese vage Formulierungen in diesem Blogeintrag führen in die Irre. Die Ursache dafür, dass Institutionelle Anleger dem Kryptomarkt fernbleiben, sind andere: Kursmanipulationen, Betrug (ICO's) und den sinkende Bedarf an Kryptowährungen. Die Commercials Sales, die via BTC oder BCH abgewickelt werden, sind seit Dezember 2017 um 85% implodiert. Gleichzeitig verbessert die etablierte Finanzindustry die Transaktionsgeschwindigkeit von Cross Border Payments und senkt synchron die Kosten. Der Schwachpunkt der Cryptos, einschliesslich des Tradings von Cryptos, ist die Schnittstelle zwischen Fiat Money und den Cryptocurrencies.
Der heutige Kursrutsch zerstört innerhalb von Sekunden die Hoffnungen auf die vielfach angekündigten Kursziele von 20 bis 50k bis Jahresende. Bitcoin kämpft ab jetzt mit 6.387 USD um das eigene überleben. Fällt BTC auf 6,2k wird der nächste sell off direct auf 5,8k führen. Fällt BTC unter diese Marke werden die FOMO-Influencer werden unglaubwürdig. Ohne Orientierung wird Panik bei den noch im Kryptosektor verbliebenen Tradern ausbrechen.
Das kommende Panic Selling lässt sich traden.
Panik lows lassen sich einmalig long traden - die Kryptoindustry wird einen letzten Versuch starten Bitcoin zurück über 5,8 zu bringen. Je nachdem, wie tief BTC fällt, sind dort schnell hohe Prozentzahlen realisierbar.