22.01.2026 - Gold, Bitcoin, DAX, WTI Öl - GBE MarktcheckHerzlich willkommen zu einem neuen GBE-Marktcheck.
Ich bin Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers und das erwartet dich in dem heutigen Video.
- Gold mit neuem Allzeithoch
- Bitcoin am unteren Bollinger Band
- Dax mit kräftiger Gegenbewegung
- WTI Öl wieder über 60 US-Dollar
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag, bis zum nächsten GBE Marktcheck.
Risikohinweis:
CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, Gelder schnell durch Hebelwirkung zu verlieren. 71,75 % der Privatanleger-Konten verlieren Gelder, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Du solltest überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren und ob du es dir leisten kannst, das Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
Chartmuster
BITCOIN kämpft am Trigger der Bärenflagge. Muss sofort steigen!Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum BITCOIN (BTCUSD CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den CFD im Tageschart.
BTCUSD hat seit meinem letzten Update einen zähen Kampf zwischen 80.000 und 100.000 USD absolviert. Grundsätzlich war der erste Rücksetzer seit dem Top im Oktober 2025 sehr ausgeprägt.
Die folgende Erholung seit dem Tief im November ist zum Zeitpunkt dieser Analyse eher schwach verlaufen.
Charttechnische Einordnung Tageschart (Hauptchart oben)
Einerseits konnte der Bitcoin bisher lediglich das 0,382er-Retracement anlaufen. Darüber hinaus bildet sich aus Sicht der Mustererkennung eine klassische Fortsetzungsformation.
Die Rede ist natürlich von einer bärischen Flagge bzw. einem steigenden Keil, die beide auf sinkende Kurse hindeuten. Aktuell setzen die Bären die Unterkante der Flagge (TSD-1) unter Druck. Sollte der Bitcoin diese Linie klar und nachhaltig preisgeben, sind deutlich tiefere Notierungen in der Anlaufzone die erste Option.
Markttechnische Einordnung Tageschart (Chart unten)
Die Basisindikatoren zeigen im Tageschart ein gemischtes Bild an. MACD und RSI trüben sich erneut ein und die für mich sehr wichtige 89-Tagelinie wurde wieder unterschritten.
Erst oberhalb der 200-Tagelinie bei 105.470 USD hellt sich das Bild merklich auf.
Volumentechnische Einordnung Tageschart (Chart unten)
In der Volumenanalyse konnte der Bitcoin mit Ach und Krach den 2022er-VWAP halten. Darunter liegen weitere Supports erst wieder bei 75.950 und 68.414 USD. Auf der Oberseite wurde der Coin zuletzt klar zwischen 95k und 100k US-Dollar abgewürgt.
Diese massive Barriere muss überwunden werden, um einen Angriff auf die upper rejection #2 bei 109.504 USD zu ermöglichen.
Im Fazit...
...kann sich der Bitcoin nur knapp „über Wasser halten". Der Schaden am Rumpf, der durch den knackigen Rücksetzer seit Anfang Oktober (-36 %) entstanden ist, konnte bisher nicht wirklich repariert werden. Die Aufwärtserholung wurde am mehrfachen Widerstand um 100.000 USD klar geblockt.
Wichtig ist, dass der Bitcoin die von mir angeführte Triggerlinie der Bärenflagge verteidigt. Darunter kriegt der Bitcoin sehr stark Schlagseite. Wir müssten dann mit einem Bruch des Tiefs bei 80.500 US-Dollar rechnen. Noch ist Hopfen und Malz allerdings nicht verloren. Der Markt kämpft und wehrt sich...
Hauptroute Bitcoin von Investor Guard für 2026
Solange BTCUSD nicht klar über 107.000 USD ansteigt, rechne ich im Benchmark Coin mit weiteren Kursverlusten bis tief in das erste Quartal 2026. Ein Rücksetzer bis 71.000 oder 58.000 USD wäre plain vanilla text book.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße
Thomas Jansen
BTC steht kurz vor dem Durchbruch!BTC steht kurz vor dem Durchbruch!
Welle 1 drückt nach unten. Welle 2 bildet einen gegenläufigen, steigenden Keil mit 3 Wellen und Haken. Welle 3 nach unten steht kurz bevor.
Die Kursbewegung liegt deutlich unter dem Death Cross.
Ich wiederhole es: Der JPY-Carry-Trade bricht zusammen und trifft den Kryptomarkt.
Nach der Logik der Krypto-Experten müsste ein schwächerer Dollar eigentlich zu steigenden Kryptopreisen führen. Das passiert aber nicht, oder?
Warum? Weil sie nicht verstehen, wie das Geldsystem wirklich funktioniert.
Sie wirkten schlau, solange der Trend für sie arbeitete. Jetzt ist der Trend vorbei – und die Realität holt sie ein. Jetzt nehmen die Profis den Profis das Geld ab, als gäbe es kein Morgen, und das ganz offen!
BTC befindet sich jetzt in Phase 4, in der die Experten versuchen, die Narren zu motivieren.
4️⃣ Tiefer Abwärtstrend (-30 %) – Phase des moralischen Drucks
„Kaufen Sie, wenn Blut in den Straßen fließt.“
„So wird Vermögen für die nächsten Generationen geschaffen.“
„Sei gierig, wenn andere Angst haben.“
„Das ist eine einmalige Gelegenheit in zehn Jahren.“
📌 Übersetzung: Wir brauchen neue Käufer, um die Notverkäufe aufzufangen.
Deutscher Leitindex Trade IdeeDax Stabil
Stimmung Retail ist 30% Käufer und 70% Verkäufer
Preis der meisten Interesse:
25 285 EUR auf der Oberseite
25 108 EUR auf der Unterseite
Liquiditäts Lücken
Oberseite
25 420 EUR bis 25 505 EUR
darüber Erholung und weiterer Anstieg möglich
darunter folgen weiterhin verkäufe und Gewinnmitnahmen
Unterseite
25 210 EUR bis 25 160 EUR
25 015 EUR bis 24 920 EUR
24 770 EUR bis 24 700 EUR
darüber Erholung und weiterer Anstieg möglich
darunter folgen weiterhin verkäufe und Gewinnmitnahmen
Trade Idee:
Long oberhalb der 25 285 EUR
Short unterhalb der 25 015 EUR
Viel Spaß mit der Analyse und viel Erfolg.
Quelle: TradingView
Silber (XAG): Wichtiges technisches Kursziel erreichtSilber (XAG/USD) war im Jahr 2025 der führende Vermögenswert an den Finanzmärkten und erzielte eine deutlich bessere Performance als die Aktienindizes sowie eine klare Outperformance gegenüber Gold im Segment der Edelmetalle.
Der Anstieg des Silberpreises wurde durch eine Kombination starker fundamentaler Faktoren getragen, darunter die Schwäche des US-Dollars am Devisenmarkt, fallende Zinsen, eine stark wachsende industrielle Nachfrage, mit der das Angebot kaum Schritt halten kann, sowie ein geopolitisch äußerst angespanntes Umfeld auf mehreren Kontinenten gleichzeitig.
Diese fundamentale Konstellation lässt sich kaum ernsthaft infrage stellen.
Dennoch sollte eine ebenso greifbare Marktrealität nicht außer Acht gelassen werden: Eine vertikale Aufwärtsbewegung ist langfristig nicht tragfähig. Früher oder später kommt es zwangsläufig zu einer Korrekturphase, und auch Silber wird dieser Dynamik nicht entgehen.
Ohne den Zeitpunkt einer solchen Korrektur vorwegzunehmen, lassen sich bereits einige technische Beobachtungen festhalten:
• Mit dem Erreichen der Zone von 95/100 US-Dollar hat XAG/USD ein langfristiges technisches Kursziel erfüllt, das sich aus der Ausdehnung der früheren, über Jahrzehnte bestehenden Range zwischen 5 und 50 US-Dollar ableitet
• Die Daten zum institutionellen Positionierung zeigen, dass erste Gewinnmitnahmen einsetzen
Aus sehr langfristiger charttechnischer Sicht weist die aktuelle Bewegung alle Merkmale einer Markt-Euphoriephase auf. Die monatliche Dynamik ist extrem überdehnt, wobei der RSI Niveaus erreicht, die historisch mit bedeutenden Hochpunkten am Silbermarkt verbunden sind. Eine solche Konstellation bedeutet nicht zwangsläufig eine sofortige oder abrupte Trendwende, signalisiert jedoch klar ein Ungleichgewicht zwischen Preis und übergeordnetem Trend.
Zudem wurde die frühere zentrale Widerstandszone im Bereich von 48/50 US-Dollar deutlich überwunden, wodurch sie sich nun in eine strategische langfristige Unterstützungszone verwandelt hat. Solange sich die Kurse oberhalb dieses Niveaus halten, bleibt die primäre Aufwärtsstruktur intakt.
Bemerkenswert ist auch, dass die Geschwindigkeit der jüngsten Aufwärtsbewegung die Wahrscheinlichkeit einer längeren Seitwärtskonsolidierung verringert. Historisch folgten auf solche vertikalen Beschleunigungen bei Silber häufig entweder schnelle Rücksetzer oder zeitliche Korrekturen, die von mehreren Monaten erhöhter Volatilität und erratischer Kursbewegungen geprägt waren.
Abschließend sollte das makroökonomische Umfeld aufmerksam beobachtet werden. Eine Trendwende beim US-Dollar, ein unerwarteter Anstieg der realen Zinsen oder eine Abschwächung der industriellen Nachfrage könnten als Auslöser für eine Korrekturphase dienen. Umgekehrt könnten eine fortgesetzte Entdollarisierung und anhaltende geopolitische Spannungen diese Phase verzögern, ohne sie jedoch vollständig auszuschließen.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Das wichtige technische Kursziel wurde erreicht, der übergeordnete Trend bleibt bullisch, doch das Chancen-Risiko-Verhältnis hat sich kurzfristig und mittelfristig deutlich verschlechtert. Vorsicht und aktives Risikomanagement sind beim Silbermarkt nun unerlässlich.
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Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
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Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
Warum Solana auf höheren Timeframes interessant bleibt.TradingView Analyse | Solana (3-Tage-Chart)
Hallo liebe TradingView Community,
🔥 „Nicht der Chart bewegt dich — deine Emotionen bewegen deine Trades.“
👉 Die größten Fehler entstehen selten durch falsche Analyse, sondern durch emotionale Reaktionen.
🔹 Wer langfristig erfolgreich sein will, muss Ruhe bewahren, objektiv bleiben und Risiken konsequent managen.
Werfen wir gemeinsam einen Blick auf Solana im 3-Tage-Chart, denn dieses Zeitfenster liefert aktuell ein besonders aufschlussreiches Bild.
Der Widerstandsbereich um 143 $ (gelbe Linie) erweist sich weiterhin als sehr hartnäckig. Der Kurs läuft diesen Bereich mehrfach an, scheitert jedoch bislang daran, ihn nachhaltig zu überwinden. Gleichzeitig zeigt sich auf der Unterseite eine bemerkenswerte Stabilität: Die grüne Support-Box fängt den Kurs seit Monaten immer wieder zuverlässig auf. Dieser Bereich hat sich klar als monatlicher Support etabliert.
Besonders interessant ist dabei die Kombination mit der 200er Weekly EMA, die nahezu deckungsgleich durch diese Support-Zone verläuft. Auf dem Weekly-Chart ist gut zu erkennen, dass Solana diese EMA regelmäßig testet, dort Käufer findet und bislang nicht nachhaltig darunter fällt. Das ist ein klassisches Zeichen für strukturelle Unterstützung auf höherem Zeitrahmen.
Makroseitig bleibt der gesamte Kryptomarkt jedoch stark von Nachrichten und geopolitischer Unsicherheit beeinflusst. Bitcoin reagiert aktuell sehr sensibel auf solche Impulse — und zieht bei Schwäche den gesamten Markt mit nach unten. Solana bleibt davon nicht verschont. Genau hier wird der 3-Tage-Chart aber besonders spannend.
Denn auf diesem Timeframe könnte sich ein inverses Head-and-Shoulders-Muster ausbilden — vorausgesetzt, Bitcoin stabilisiert sich und die allgemeine Marktlage beruhigt sich. Dieses Muster gilt als bullishe Umkehrformation. Die Neckline liegt exakt im Bereich des Widerstands bei 143 $.
Sollte Solana diesen Bereich überzeugend nach oben durchbrechen, wären die nächsten logischen Ziele die 50er und 200er EMA auf diesem Zeitrahmen. Entscheidend wird dabei der anschließende Rücklauf: Die ehemalige Widerstandszone um 143 $ muss dann als Support bestätigt werden. Erst dieser Retest entscheidet über die Nachhaltigkeit eines Ausbruchs.
Ein zusätzlicher technischer Aspekt spricht für Bewegungspotenzial: Der VPVR zeigt oberhalb dieser Zone eine relativ volumenarme Preisregion. Das bedeutet, dass der Kurs dort vergleichsweise wenig Widerstand vorfindet und sich schneller in Richtung des nächsten Widerstands bewegen könnte.
Fazit:
Solana zeigt im höheren Zeitrahmen ein konstruktives, wenn auch noch nicht bestätigtes Setup. Die Kombination aus starkem Monats-Support, Weekly-EMA-Unterstützung und möglicher Umkehrformation macht den Chart hochinteressant. Geduld, saubere Bestätigungen und das übergeordnete Marktumfeld bleiben jedoch entscheidend.
Viel Spaß beim Lesen.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
Nasdaq Update - weiterhin Primärszenario nicht vom Tisch - ABER📊 NASDAQ | Kurzes Marktupdate
Im heutigen Video werfen wir nur einen schnellen Blick auf den Chart und möchten nochmals auf die aktuell recht fragile Lage was das Primär vers. Alternativszenario betrifft betrachten.
Wir schauen heute auch noch in einem Schnellflug über die Indikatoren Lage ergänzend.
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Diese Analyse stellt keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Sie spiegelt unsere Einschätzung bei Wellenblick Trading wider und dient ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken. Investitionen erfolgen eigenverantwortlich und auf eigenes Risiko.
Ethereum unter Druck: Wichtige Support-Zone im Fokus.TradingView Analyse | Ethereum (4H-Chart)
Hallo liebe TradingView Community,
🔥 „Der Markt manipuliert Erwartungen — nicht Zahlen.“
👉 Märkte bewegen sich nicht wegen Daten, sondern wegen der Interpretation dieser Daten.
🔹 Wer erfolgreich sein will, muss verstehen, wie Erwartungen, Sentiment und Positionierung den Preis treiben.
Werfen wir einen nüchternen Blick auf Ethereum im 4-Stunden-Chart.
Durch die anhaltenden Marktschwankungen hat ETH seine diagonale, aufsteigende Struktur verloren. Dieser Bruch ist technisch relevant, da solche Strukturen häufig als dynamischer Support fungieren. In der Folge fiel der Kurs zurück bis in den Bereich um 2.907 $ — eine Zone, die bereits im Dezember als Konsolidierungsbereich diente, bevor Ethereum nach oben ausbrach. Solche ehemaligen Konsolidierungen sind oft wichtige Unterstützungszonen, weil dort zuvor viel Marktaktivität stattfand.
Ein Blick auf die Liquidation Heatmap zeigt zudem, dass sich im Bereich um 2.800 $ weiterhin erhebliche Liquidität befindet. Diese entstand sehr wahrscheinlich durch den jüngsten Abverkauf, bei dem viele Marktteilnehmer Long-Positionen eröffnet haben. Solche großen Liquiditätscluster lässt der Markt erfahrungsgemäß selten unangetastet — sie wirken wie Magneten für den Preis. Stop-Loss-Orders und Liquidationslevel bündeln sich dort, was diesen Bereich besonders relevant macht.
Auf der Oberseite tut sich Ethereum weiterhin schwer. Der Widerstand bei 3.057 $ (rote Linie) konnte bislang nicht nachhaltig überwunden werden. Zusätzlich rücken die 50er und 200er EMA von oben näher an den Kurs heran und verstärken diesen Widerstandsbereich. Mehrere technische Hürden auf engem Raum erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Zurückweisungen.
Indikatorenseitig zeigt sich ein gemischtes Bild:
Der RSI befindet sich tief im überverkauften Bereich, was kurzfristig für eine technische Gegenbewegung sprechen kann. Der MACD signalisiert zudem, dass das negative Momentum nachlässt und sich langsam ins Positive dreht. Dennoch bleibt der Preis selbst schwach — ein klassisches Zeichen dafür, dass Vertrauen in Risikoassets aktuell fehlt.
Und genau hier liegt ein entscheidender Lernpunkt:
Ethereum mag fundamental und strukturell bullish aufgestellt sein, bleibt aber ein Altcoin. Solange Bitcoin unter Druck steht, wird sich ETH diesem Sog kaum entziehen können — im Gegenteil, Altcoins reagieren in solchen Phasen meist stärker und volatiler.
Fazit:
Für Ethereum bleibt der Bereich um 2.907 $ entscheidend. Diese ehemalige Dezember-Konsolidierung muss zwingend verteidigt werden. Ein Bruch darunter würde das kurzfristige Bild weiter eintrüben und den Fokus stärker auf tiefere Liquiditätszonen lenken. Geduld, Risikokontrolle und das übergeordnete Marktumfeld bleiben aktuell wichtiger als jedes einzelne Signal.
Viel Spaß beim Lesen.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
Warum Märkte oft heftig pumpen – und dann gnadenlos dumpenEs gibt einen Moment im Chart, den fast jeder Trader schon erlebt hat. Der Preis bewegt sich lange seitwärts, genug, um Ungeduld zu erzeugen. Und dann plötzlich, innerhalb weniger Kerzen, explodiert alles. Widerstände werden sauber gebrochen, Kerzen schließen stark, und eine Nachricht erscheint genau rechtzeitig, um den Ausbruch zu rechtfertigen. Beim Blick auf den Chart fällt es schwer, nicht an den Beginn eines neuen Trends zu glauben.
Oft folgt der Klick auf BUY genau in diesem Moment. Nicht aus Gier, sondern weil es logisch erscheint. Saubere Struktur, klarer Momentum, das makroökonomische Narrativ passt. Wenn nicht jetzt – wann dann?
Und genau in diesem Augenblick beginnt der Markt, dich wahrzunehmen.
Der Preis dreht selten sofort. Meist läuft er noch ein Stück weiter, gerade genug, um die Überzeugung zu stärken, dass die Entscheidung richtig war. Spätere Einstiege kommen hinzu. Stop-Losses liegen auffallend ähnlich, knapp unter der alten Ausbruchszone. Im Chart ist das eine saubere Zone. Für Trader ist es Risikomanagement. Für den Markt ist es Liquidität.
Dann, ganz ohne neue schlechte Nachrichten, beginnt der Preis zu stocken. Zunächst ein paar zögerliche Kerzen, danach eine Gegenbewegung, die deutlich schneller ist als der vorherige Anstieg. Die ersten Stop-Losses werden ausgelöst, Liquidationen folgen. Verkaufsdruck entsteht nicht aus Verkaufswillen, sondern aus Zwang.
Rückblickend wirkt der anfängliche Pump nicht mehr wie der Beginn eines Trends. Er wirkt wie eine Einladung. Eine sehr logische, sehr überzeugende und sehr schwer abzulehnende Einladung.
Der Kern liegt hier: Der Markt braucht keine falsche Analyse. Es reicht, wenn du genau das tust, was „richtig aussieht“. Wenn zu viele Marktteilnehmer an dasselbe Szenario glauben, wird dieses Szenario zur Liquiditätsquelle – nicht zum Vorteil.
Yen und japanische Zinsen: Wird die BoJ eingreifen?Die japanischen Staatsanleiherenditen haben ihren starken Aufwärtstrend fortgesetzt, während die Haushaltspolitik der japanischen Regierung in einem Land mit einer Staatsverschuldung von über 250 % des BIP zunehmend Sorgen bereitet. Gleichzeitig verharrt der japanische Yen (JPY) auf einem sehr niedrigen Niveau am Devisenmarkt, einem Niveau, das in der Vergangenheit Interventionen der japanischen Behörden ausgelöst hat.
Dabei sind zwei Punkte besonders zu beachten:
• Über eine Intervention am Devisenmarkt entscheidet die japanische Regierung, während die Zentralbank (BoJ) diese umsetzt.
• Eine mögliche Intervention zur Eindämmung steigender Zinsen liegt ausschließlich im Zuständigkeitsbereich der Zentralbank, da sie Teil der Geldpolitik ist.
Der Anstieg der japanischen Zinsen ist in eine nahezu vertikale Phase übergegangen, was ein erhebliches Risiko für die Staatsverschuldung darstellt. Die anhaltende Schwäche des Yen (Aufwärtstrend von USD/JPY) erhöht zudem das Risiko importierter Inflation und beeinträchtigt die Attraktivität Japans für internationale Investoren.
In der Summe erhöhen diese fundamentalen Faktoren die Wahrscheinlichkeit einer Intervention der japanischen Behörden, um den Zinsanstieg zu bremsen und den Yen zu stützen, insbesondere da USD/JPY sich der Marke von 162 nähert. Frühere Interventionen der Bank of Japan hatten einen deutlichen dämpfenden Effekt auf USD/JPY.
Entscheidend ist jedoch die Unterscheidung zwischen der Wahrscheinlichkeit einer Intervention und ihrer tatsächlichen Wirksamkeit. Am Anleihemarkt befindet sich die Bank of Japan in einer heiklen Lage. Nach jahrelanger Zinskurvenkontrolle und massiven Käufen von Staatsanleihen ist ihre Bilanz nach wie vor extrem aufgebläht, was den Handlungsspielraum einschränkt, ohne die Glaubwürdigkeit der begonnenen geldpolitischen Normalisierung zu gefährden. Eine zu aggressive Intervention könnte als verdeckte Rückkehr zur Zinskurvenkontrolle interpretiert werden und widersprüchliche Signale an die Märkte senden.
Auch am Devisenmarkt ist die Lage komplex. Ein USD/JPY-Niveau nahe 160–162 stellt eindeutig eine politische und soziale Stresszone dar, da es den Preisdruck bei Importen, insbesondere bei Energie und Nahrungsmitteln, verstärkt. Solange die Yen-Schwäche jedoch als direkte Folge der Zinsdifferenzen zu den USA und nicht als chaotische Bewegung wahrgenommen wird, zögern die Behörden mit wiederholten Interventionen. Frühere Eingriffe zeigten vor allem kurzfristige Effekte, ohne den übergeordneten Trend nachhaltig zu verändern.
Ein weiterer zentraler Faktor ist der Yen-Carry-Trade. Die Kombination aus stark steigenden japanischen Zinsen und einem weiterhin schwachen Yen erhöht das Risiko eines abrupten globalen Abbaus dieser Positionen. Ein solches Szenario könnte erhebliche Volatilität an Aktien-, Anleihe- und Devisenmärkten auslösen – weit über Japan hinaus. Genau dieses systemische Risiko könnte die BoJ zu gezielten Maßnahmen veranlassen, falls die Marktbewegungen zu schnell oder ungeordnet werden.
Zusammengefasst bleibt eine Intervention möglich, aber an Bedingungen geknüpft. Bei den Zinsen würde die BoJ nur zur Wahrung der Finanzstabilität eingreifen, nicht zur Verteidigung eines bestimmten Niveaus. Beim Yen könnte die Regierung handeln, falls die psychologische Schwelle von 160–162 JPY chaotisch überschritten wird. In beiden Fällen wäre die Botschaft klar: Exzesse begrenzen, ohne den Übergang zu einer normaleren Geldpolitik infrage zu stellen.
ALLGEMEINER HAFTUNGSAUSSCHLUSS:
Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
Die Verwendung von Marken oder Logos Dritter dient nur zu Informationszwecken und impliziert keine Billigung durch Swissquote oder eine Genehmigung durch den Markeninhaber zur Förderung seiner Produkte oder Dienstleistungen.
Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
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Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
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DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #04 in 2026Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 25.276 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
Aus seiner bemerkenswerten 2025er Rallye ist der DAX im Juni in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen, die sich trotz kurzfristigem Abwärtsdruck über dem März-Hoch hielt. Im Bereich der 24.000er-Marke ließ sich weitere Schwäche abwenden. In der Erholung zum Jahreswechsel wurde auch ein fester Markt bestätigt.
Diese positive Grundstimmung konnte der DAX in einen Ausbruch über 25.000 Punkte verwandeln, welcher in der vergangenen Woche nach einem neuen Allzeithoch an Momentum verloren hat. Zum Ende hat der Kurs die 25.200er-Marke gehalten und behält damit auch für den Start in die neue Woche am Montag weitere Zugewinne im Blick.
Erwartete Tagesspanne: 25.140 bis 25.420
Nächste Widerstände: 25.507 = Allzeithoch & Vorwochenhoch
Wichtige Unterstützungen: 25.198 = Vorwochentief | 24.771
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der DAX am Dienstag eine Stabilisierung über 25.400 Punkten anstreben oder im Rahmen noch möglichen Korrekturbedarfs auf einen Re-Test des 25.000er-Bereichs hinarbeiten.
Erwartete Tagesspanne: 25.300 bis 25.510 alternativ 24.980 bis 25.240
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart kann der DAX-Index aus der seit Juni gebildeten Tradingrange ausbrechen, wodurch mit Unterstützung der 20-Tage-Linie weitere Rekordmarken möglich sind. Zunächst wäre jedoch ein Re-Test des Vorjahreshochs zu erwarten, nachdem die Dynamik im 25.500er-Bereich zu ermüden scheint.
Erwartete Wochenspanne: 24.840 bis 25.530
DAX Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der Vorwoche dürfte sich zeigen, ob der Markt in der Tendenz über dem Vorjahreshoch stabil bleibt. Im Idealfall würden direkt weitere Allzeithochs auf dem Plan stehen. Erst deutlicher Korrekturdruck dürfte den Kurs wieder in Richtung der 24.000er-Marke führen.
Erwartete Wochenspanne: 25.260 bis 25.970 alternativ 24.370 bis 25.040
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
Ganztags USA Feiertag
Dienstag
11:00 Uhr Deutschland ZEW Konjunkturerwartungen
Donnerstag
14:30 Uhr USA BIP & Arbeitsmarkt
16:00 Uhr PCE Kernrate Preisindex
Freitag
09:30 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Bitcoin unter Druck: Entscheidung in der Support-Zone.Hallo liebe TradingView Community,
lasst uns diese heutige Analyse mit diesem spruch beginnen der sehr gut zur aktuellen Lage passt von Paul Tudor Jones:
🏛️ „ Kapital schützen ist wichtiger als Gewinne maximieren.“
👉 Diese Aussage erinnert uns daran, dass nicht die großen Gewinne über Erfolg oder Misserfolg entscheiden – sondern wie gut wir Verluste managen. Disziplin und Risikokontrolle sind das Fundament jedes nachhaltigen Markterfolgs.
Nun zur aktuellen Marktlage bei Bitcoin.
Lange Zeit kämpfte Bitcoin darum, sich wieder nachhaltig über der 50er Daily EMA zu etablieren – ein wichtiger technischer Meilenstein, der zuletzt endlich erreicht wurde. Parallel dazu setzte MicroStrategy unter Michael Saylor seine aggressive Bitcoin-Strategie fort und hält mittlerweile über 700.000 BTC. Diese Käufe senden grundsätzlich ein starkes Signal von Überzeugung und institutionellem Vertrauen in den Markt.
Technisch sah vieles nach einer gesunden Konsolidierung aus: eine leichte Abkühlung nach dem Anstieg wäre völlig normal gewesen. Doch statt eines ruhigen Rücksetzers kam erneut Unsicherheit in den Markt – insbesondere durch die Diskussion um US-Strafzölle gegen Europa. Diese geopolitischen Spannungen haben das Risikoempfinden der Marktteilnehmer deutlich erhöht und den Verkaufsdruck verstärkt.
Das spiegelt sich auch in den Indikatoren wider:
• Der RSI im Daily hat seine Durchschnittslinie nach unten durchbrochen und rutscht unter die 50er-Marke – ein Zeichen nachlassender bullischer Stärke.
• Der MACD dreht zunehmend in den bearishen Bereich, was auf abnehmendes Momentum hindeutet.
• Parallel dazu sehen wir, wie Gold und Silber fast täglich weiter steigen – ein klassisches Signal dafür, dass Kapital in vermeintlich sichere Häfen fließt. Das ist in der aktuellen Unsicherheitslage nachvollziehbar.
Kurzfristig befindet sich Bitcoin nun in einer klar definierten Support-Box unterhalb von 90.000 $. Diese Zone ist entscheidend. Solange sie hält, bleibt die Chance auf eine Stabilisierung bestehen. Sollte sie jedoch nach unten brechen, würde nicht nur der kurzfristige Aufwärtstrend fallen – auch die weiße diagonale Trendlinie würde aufgegeben. In diesem Fall rückt der nächste relevante Supportbereich bei 84.739 $ in den Fokus.
Ein Blick auf die Liquidationsdaten zeigt, dass sich derzeit viele Short-Positionen aufbauen – teils stark gehebelt. Das ist typisch in Phasen hoher Unsicherheit. Solange Angst und Verkaufsdruck dominieren, wird es für Bitcoin jedoch schwierig bleiben, nachhaltig nach oben zu drehen.
Der letzte große technische Rückhalt liegt an der 800er Daily EMA. Dieser Bereich ist aus langfristiger Perspektive absolut kritisch. Sollte er brechen, würde sich das bearishe Szenario bestätigen, das wir bereits in unserer Weekly-Analyse vor einigen Tagen skizziert haben.
Fazit:
Die aktuelle Situation verlangt Geduld und Besonnenheit. Der Markt ist nicht verloren – aber er ist verwundbar. Entscheidend wird sein, ob sich die geopolitische Lage schnell beruhigt und Bitcoin wieder Vertrauen zurückgewinnen kann. Bis dahin bleibt Risikomanagement oberste Priorität.
Viel Spaß beim Lesen.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team.
Goldpreis weiterhin im stabilen TrendAnalyse bei einem Goldpreis (XAU/USD) von $4.595
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Goldpreis Prognose für Montag
Aus der Korrekturbewegung im Oktober konnte sich ein neuer Aufwärtstrend etablieren, der zum Ende des vergangenen Jahres einen Rekordwert bei $4.550 erreichte. Dort zeigten sich leichte Gewinnmitnahmen, die vorerst im $4.300er-Bereich abgefangen wurden.
Die folgende Erholungstendenz hat sich in der vergangenen Woche fortgesetzt und der Kurs konnte mit dem neuen Allzeithoch den etablierten Aufwärtstrendkanal nach oben verschieben. Damit bleiben nahe Kursziele bei $4.700 aktiv. In der ausgewogenen Signallage bleiben am Montag mit Blick auf den US-Feiertag lediglich geringe Impulse zu erwarten.
Mögliche Tagesspanne: $4.560 bis $4.630
Nächste Widerstände: $4.643
Wichtige Unterstützungen: $4.550 | $4.381 | $4.332
Goldpreis Prognose für Dienstag
Abhängig von der Nachrichtenlage könnte der Kurs am Dienstag stärkere Bewegungsspitzen ausbilden. Für den US-Markt besteht nach dem Feiertag Nachholbedarf, sodass mit erhöhter Volatilität zu rechnen ist. Hier könnte auch das Vorwochentief noch einmal in den Fokus rücken.
Mögliche Tagesspanne: $4.590 bis $4.690 alternativ $4.510 bis $4.610
Goldpreis Prognose für diese Woche
Zur Einordnung der aktuellen Situation werfen wir einen Blick auf den Tageschart. Hier läuft der Kurs in einem Aufwärtstrend und wird von der 20-Tage-Linie gestützt. Sollte die Nachfragesituation stabil bleiben, sind weiterhin Kursziele im $4.700er-Bereich möglich. Erst ein Bruch unter $4.300 würde Druck auf die $4.000er-Marke nach sich ziehen.
Mögliche Wochenspanne: $4.450 bis $4.690
Gold Prognose für nächste Woche
Aus dem Chartbild heraus liegt der Fokus auf nahen Unterstützungen durch den 20- und 50-Tage-Durchschnitt, die bei Ermüdung eine Stabilisierung über $4.300 stützen würden. Mit Blick auf den Ausbruch könnten bereits Kursziele an der $4.800er-Marke ins Visier geraten.
Mögliche Wochenspanne: $4.560 bis $4.810 alternativ $4.370 bis $4.560
Die Börsentermine der Woche behalten wir ebenfalls im Auge:
Montag
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
Ganztags USA Feiertag
Dienstag
11:00 Uhr Deutschland ZEW Konjunkturerwartungen
Donnerstag
14:30 Uhr USA BIP & Arbeitsmarkt
16:00 Uhr PCE Kernrate Preisindex
Freitag
09:30 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Gold-Intraday-HandelsplanGold-Intraday-Handelsplan
Gold hat im Tageschart erneut einen Kursanstieg verzeichnet und zeigt eine starke Dynamik. Dennoch ist Vorsicht geboten, da der Kurs sich meinem Monatsziel von 4787 nähert. Ich gehe davon aus, dass der Kurs heute mindestens bis 4795 steigen wird. Wie im Chart dargestellt, suche ich nach Kaufgelegenheiten ab 4725 und nach Verkaufsgelegenheiten ab 4795.
Goldanalyse & Handelsstrategie | 20.–21. Januar✅ Trendanalyse im 4-Stunden-Chart (H4)
Gold hat seine starke Aufwärtsbewegung seit dem Start aus dem Bereich 4537 fortgesetzt und dabei eine klassische bullische Struktur mit höheren Hochs und höheren Tiefs ausgebildet. Der Preis bleibt klar oberhalb des gleitenden Durchschnittssystems MA5 / MA10 / MA20 und findet bei Rücksetzern an diesen MAs regelmäßig Unterstützung, was bestätigt, dass der mittelfristige Aufwärtstrend weiterhin intakt ist. Allerdings war die jüngste Aufwärtsdynamik relativ schnell, und der Preis ist in eine sensible Hochpreiszone eingetreten, die durch frühere Widerstände und Marktstimmung geprägt ist. Auch wenn aktuell keine Umkehrsignale vorliegen, sind kurzfristige technische Konsolidierungen oder Rücksetzer möglich, weshalb es in dieser Phase nicht ratsam ist, den Kursen hinterherzulaufen.
✅ Trendanalyse im 1-Stunden-Chart (H1)
Im kurzfristigen Zeitfenster hält der Preis eine aufwärtsgerichtete Konsolidierungsstruktur aufrecht und stabilisiert sich wiederholt oberhalb der Marke 4700. Die Bullen haben weiterhin die Kontrolle, doch die Aufwärtsdynamik beginnt allmählich nachzulassen. Das Kursverhalten folgt weiterhin dem Muster Rücksetzer an MA5 / MA10 und anschließende Fortsetzung nach oben, was darauf hindeutet, dass der Trend weiterhin gesund ist, sich jedoch von einer einseitigen Rally zu einem schrittweisen Aufwärtsverlauf entwickelt hat. Solange Rücksetzer im Bereich 4705–4715 gehalten werden, bleibt die Gesamtstruktur bullisch; ein Bruch unter 4695 würde jedoch das Risiko einer tieferen Korrektur erhöhen und ein strengeres Risikomanagement erfordern.
🔴 Widerstandszonen
4758–4765 / 4775
🟢 Unterstützungszonen
4715–4705 / 4695 / 4650
✅ Handelsstrategie – Referenz
🔰 Trendfolgender Ansatz (Hauptstrategie)
📍 Auf einen Rücksetzer des Preises in den Bereich 4715–4705 warten
📍 Long-Positionen nach Stabilisierung schrittweise aufbauen
Voraussetzung: Die H1-Struktur bleibt intakt und Rücksetzer zeigen klare Unterstützungsreaktionen
🔰 Defensiver Ansatz (Risikomanagement)
📍 Sollte der Preis unter 4695 fallen und sich nicht schnell erholen
📍 Positionen aktiv reduzieren oder schließen und auf eine neue strukturelle Bestätigung warten
✅ Trendzusammenfassung
👉 Mittelfristiger Trend (H4): Starker Aufwärtstrend bleibt intakt
👉 Kurzfristiger Zustand (H1): Konsolidierung auf hohem Niveau + nachlassende Dynamik
👉 Kernstrategie: Nur Rücksetzer kaufen, Hochs nicht jagen
👉 Schlüsselmarke: Oberhalb von 4700 bleibt der Markt bullisch, Vorsicht bei einem Bruch von 4695
WTI Öl Chartupdate - Zielzone Welle (ii) erreicht und verlassen 🛢️ WTI Crude Oil | Video-Update – Einordnung nach Erreichen der Zielzone
Seit unserem schriftlichen Update vom 15. Januar ist der Markt wie erwartet in unsere grüne Zielbox eingelaufen und hat dort eine erste Aufwärtsreaktion gezeigt.
Auf Basis der aktuellen Struktur gehen wir davon aus, dass die Korrekturwelle (ii) in unserer Primärerwartung abgeschlossen sein muss.
📊 Fokus des heutigen Video-Updates
Im heutigen Video ordnen wir gemeinsam ein:
wie sich der Markt seit dem 15. Januar weiterentwickelt hat
warum wir aktuell von einem Übergang in die Welle (iii) ausgehen
welche Kursziele wir für die Welle (iii) ableiten
und welche nahegelegenen Kurslevels als frühe Warnzeichen dienen würden,
falls unsere Primärerwartung an Gültigkeit verlieren sollte 🛑
🧭 Ziel des Updates
Das Video soll euch weiterhin Orientierung geben, den aktuellen Marktverlauf sauber in den übergeordneten Kontext einordnen und klar aufzeigen, welche Bedingungen das Szenario stützen – oder infrage stellen.
🎬 Alle Einordnungen, Level und Szenarien besprechen wir im heutigen Video.
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🌊 Euer WELLENBLICK-TRADING
Märkte folgen Strukturen – wir folgen dem Plan.
⚠️ Hinweis
Diese Analyse dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
EURUSD - Wolken 2.0 Analyse KW4/Q1Wie erwartet haben sich die Signale aus der Wolke 2.0 bestätigt und die Positionen die ich in KW 3 eröffnet hatte liegen bereits sehr schnell in einem guten Plus was schneller ging als erwartet.
Ich hatte für jeden TF eine Position eröffnet und werde diese je Gegensignale in den jeweiligen TF wieder schließen...
Ausgang der Analyse war die vorangegangene Analyse
Ab heute: Wolke 2.0
aus der Wolke 2.0
Mittlerweilen gibt es auch eine modifizierte Version der Wolke 2.0 und ich bin am Überlegen diesen Indikator öffentlich zu machen.... gibt es Gründe dies zu tun ?!
$BTC – Möglicher zweiter Test der 95-96k-MarkeCRYPTOCAP:BTC – Möglicher zweiter Test der 95-96k-Marke
Der Kurs stagnierte unter 96k und fiel bis auf 92k (lokale Nachfragezone).
Ich denke, wenn wir die 92-90k-Marke halten können, könnte es zu einem erneuten Anstieg zurück in die 95-96k-Zone kommen.
Wenn Sie Short-Positionen halten, sollten Sie überlegen, Ihr Risiko zu reduzieren oder die Position jetzt zu schließen – insbesondere, wenn wir das aktuelle Tief bzw. die 90k-Zone halten können.
XAUUSD H1 – Liquiditätsgrab abgeschlossen, Kauf nach RückgangMarkt Kontext
Gold hat gerade eine starke impulsive Rallye abgeschlossen und dabei mehrere Liquiditätslücken und Ungleichgewichtsbereiche darunter hinterlassen. Der aktuelle Rückzug ist technischer Natur und dient als Rebalancing-Phase nach der Expansion, nicht als Trendwende.
Aus makroökonomischer Sicht unterstützen die Nachfrage nach sicherer Anlagemöglichkeiten und ein vorsichtiger Ausblick der Fed weiterhin Gold, was die breitere Neigung nach oben hält.
Technische Struktur (H1 – MMF)
Die Marktstruktur bleibt bullish mit höheren Hochs und höheren Lows.
Der jüngste Verkaufsdruck ist ein Liquiditätsabgriff in vorherige Nachfragezonen.
Derzeit gibt es keine bestätigte bearish CHoCH.
Der Preis hält sich weiterhin über der wichtigen H1 GAP Liquiditätszone.
Handelsplan – MMF Stil
Primäres Szenario – Trendfolgend Kaufen
Bevorzugen Sie Kauf-Setups bei Rückzügen in:
KAUF-Zone 1: 4,759 – 4,729
KAUF-Zone 2 (tief): 4,669 – 4,600
Führen Sie Käufe nur nach einer klaren bullishen Reaktion und Halten der Struktur aus.
Vermeiden Sie FOMO auf Premium-Niveaus.
Ziele nach oben
TP1: 4,817
TP2: 4,892
TP3: 4,898 (Liquiditätssweep-Zone)
Alternatives Szenario
Wenn der Preis es nicht schafft, über 4,729 zu halten und tiefere Liquidität in die GAP H1-Zone abgreift, warten Sie auf Wiederakkumulationssignale, bevor Sie wieder Käufe eingehen.
Ungültigkeit
Ein H1-Schluss unter 4,600 macht das bullishe Setup ungültig und erfordert eine vollständige Struktur-Neubewertung.
Zusammenfassung
Der breitere Trend bleibt bullish. Die aktuelle Bewegung ist ein korrektiver Rückzug in die Liquidität und bietet hochwertige Kauf-zu-tiefen Gelegenheiten. Geduld und Bestätigung bleiben entscheidend – lassen Sie den Preis zu Ihnen kommen.
BTC - Wolken 2.0 Analyse KW4/Q1Auch beim BTC lieferte die Wolke 2.0 gute Ergebnisse und der gedachte Impuls wurde nach Unten hin abgetragen.
Wir sind jetzt wieder in der Tages - und 1h Wolke auf Short und jetzt heißt es nur noch in die Wochenwolke wieder zurück zu kehren, um den Trend weiter aufzunehmen.
Vorangegangene Analyse BTC - Wolken 2.0 Analyse KW3/Q1
Mittlerweilen gibt es auch eine modifizierte Version der Wolke 2.0 und ich bin am Überlegen diesen Indikator öffentlich zu machen.... gibt es Gründe dies zu tun ?!
Nasdaq 100 Trade IdeeNasdaq100 Volatil
Preis der meisten Interesse:
25 666 USD auf der Oberseite
25 535 USD auf der Unterseite
Liquiditäts Lücken
Oberseite
25 620 USD bis 25 675 USD
25 720 USD bis 25 755 USD
25 790 USD bis 25 820 USD
darüber Erholung und weiterer Anstieg möglich
darunter folgen weiterhin verkäufe und Gewinnmitnahmen
Unterseite
25 515 USD bis 25 460 USD
25 430 USD bis 25 400 USD
25 355 USD bis 25 290 USD
darüber Erholung und weiterer Anstieg möglich
darunter folgen weiterhin verkäufe und Gewinnmitnahmen
Trade Idee:
Long oberhalb der 25 666 USD
Short unterhalb der 25 535 USD
Viel Spaß mit der Analyse und viel Erfolg.
Quelle: TradingView
APPLE 4hApple befindet sich aktuell im Bereich einer wichtigen Supportzone um 265 USD. Sollte dieser Bereich nachhaltig nach unten gebrochen werden, liegt das nächste mögliche Ziel an der 200 EMA unterhalb des aktuellen Preises. In diesem Zusammenhang wäre auch eine mögliche GAP-Schließung im Bereich von ca. 253 bis 255 USD denkbar.
Insgesamt ist das Setup mit Vorsicht zu betrachten. Zwar lässt sich aktuell ein Head-and-Shoulders-Pattern erkennen, welches jedoch nicht ideal ausgeprägt ist und daher entsprechend vorsichtig interpretiert werden sollte. Sollte sich dieses Pattern dennoch vollständig ausspielen, ergibt sich ein mögliches Price Target im Bereich von ca. 244 USD.






















