Das Volk der Bienen und Hummeln ist erwacht!Sorry, aber dieser Beitrag erfordert ein wenig mehr Zeit zum Lesen, kann aber dem einen oder anderen eine schöne Rendite einbringen.
Schon vor einiger Zeit, machte ich auf Bee Vectoring aufmerksam und zeigte in meinen Ideen zum Unternehmen, dass hier ein enormes Potential steckt.
Scheinbar ungehört, ungelesen verhallten diese Ideen. Warum? Es gibt viele Anleger hier und in anderen Plattformen, die meinen, das kanadische Pennystocks, extrem Risiko reich sind,
bezeichnen diese als Abzocker-Papiere oder ähnliches. Stimmt das und woher kommt diese Meinung?
Die NEO Börse in Kanada :
NEO Exchange ist eine kanadische Börse mit Sitz in Toronto. NEO, die als Kanadas neue Börse vermarktet wird, will Unternehmen, Händlern und Anlegern helfen, indem sie eine bessere Börsennotierung ermöglicht, räuberisches Marktverhalten wie den Hochfrequenzhandel unterbindet, ein einzigartiges Market-Making-Programm einführt, um die Liquidität zu gewährleisten, und kostenlose Echtzeit-Marktdaten für alle an der NEO notierten Wertpapiere anbietet.
Eigentümer der Börse ist Aequitas Innovations, ein Unternehmen, hinter dem eine Reihe kanadischer und internationaler Unternehmen stehen, darunter ITG Canada, Mackenzie Investments, OMERS Capital Markets, Barclays, Royal Bank of Canada, BCE, British Columbia Investment Management Corporation, CI Investments, Davis Rea Ltd, IGM Financial, Ivesco Canada, ITG Canada, Leede Jones Gable, Maison Placements Canada, PSP Public Markets und Vernon & Park Capital.
Die Meinungsbildung oder das Falsche Bild :
Einer der wesentlichen Gründe, warum die Aktien der NEO Börse als schlechte oder Toxische-Papiere angesehen werden ist, in der Legalisierung von Cannabis zu sehen und den folgen die daraus Resultierten.
Bereits seit 2001 ist die medizinische Nutzung der Droge in Kanada erlaubt. Dennoch war der Schritt zur vollständigen Legalisierung 2018 nicht unumstritten.
Das Ziel der Legalisierung war, die große Masse der Konsumenten aus der Illegalität zu holen, ohne dabei komplett die Kontrolle zu verlieren.
Also folge daraus resultierte ein regelrechter Boom an neuen aufstrebenden Cannabis-Produzenten, die den Markt und die Börse überschwemmten. Je mehr Spieler sich auf einem Spielfeld tummeln,
desto weniger Möglichkeiten gibt es an den Spielball zu gelangen. Übertragen auf den Cannabis-Hype sah man das sehr deutlich. Erst fette Renditen, bei den Unternehmen die zuerst kamen, dann der heftige Absturz,
als zu viele Unternehmen am Markt waren und noch sind, die ihre Waren verkaufen wollten und den Markt in ein Überangebot tauchten, das stetig weiter wächst, ohne das es einen wirklichen Markt geben würde.
Hier verbrannten sich also viel Anleger die Finger. Auch ich war einer davon, der auf diesen Markt gesetzt hatte, ganz zu Anfang, als ich an der Börse noch frisch und voller Naivität war.
Doch würde man wegen einer Aktie, einer Branche, gleich ein gesamtes Marktsegment meiden? Würde man deswegen eine ganze Börse verteufeln?
Viele differenzieren einfach nicht, zwischen dem, was ihre Fehler waren oder sind, und dem, was einfach am Markt und deren Akteuren liegt.
So kam es nach meiner Meinung zu dem falschen Bild der NEO Börse und den Unternehmen an dieser Börse.
Zum Kern der Idee :
Wir erleben in einem Bereich einen lägst notwendigen Umbruch, der unser überleben sichern soll. Die Energiewende. Damit verbunden einen Hype im Bereich Rohstoffe, im besonderen Lithium. Wir vergessen dabei,
dass die Art der Energieerzeugung aber nur ein Aspekt ist, der unser überleben sichert. Es gibt kleine Auswüchse, die von Unternehmen genutzt werden um Gewinne zu erzielen, die, aber nicht wirklich eine Veränderung nach sich ziehen. Ich spreche hier von den Superfood's. Momentan hochgehandelten Produkten der Lebensmittelindustrie, die allerlei Wunder bei deren Verzehr hervorrufen sollen. Ob dem so ist, sei mal dahingestellt.
Der Kern unseres Problems ist aber nicht die Energieerzeugung, wie wir uns fortbewegen oder welche Lebensmittel wir verzehren, sondern, die Gesamtheit unseres Verhaltens. Wenn ich ein mögliches Superfood, dessen Haltbarkeit nicht sehr lang ist, aus einem weit entfernten Land einfliegen lasse, tue ich zwar was für mich, aber, schädige die Umwelt in dem dieses Importierte Superfood, je nach dem wie es zu uns gelangt, einen sehr hohen CO2 Ausstoß mit sich bringt. Einer der Gründe, warum man immer öfter Propagiert, dass man heimische und Saisonale Lebensmittel verzehren sollte und der biologische Anbaut immer mehr Fuß fasst. Der biologische Anbau ist aber aufwendiger und
in folge dessen, die so erzeugten Produkte teurer, was dem Kunden wiederum nicht so richtig lieb ist oder es vielen Kunden, mit geringerem Einkommen, einfach Verwehrt teil daran zu haben. Große Handelsketten üben Druck auf die Erzeuger aus, um mit günstigen Angeboten, auch jenen den Zugang zu Bio-Produkten zu ermöglichen, die es sich sonst nicht Leisten könnten. Ehrenvoll und voller guter Absicht, aber, bringt ein weiteres Problem mit sich. Diese billigen Bio-Produkte stammen dann meist aus Ländern, in denen Wassermangel herrscht oder wo die Arbeitskräfte wie Sklaven behandelt und Entlohnt werden.
Bis her wurde immer Propagiert, dass de konventionelle Anbau nötig ist, um die stetig wachsende Bevölkerung auf diesem Planten zu ernähren. Würde ich auch behaupten, wenn ich die Produkte vertreibe mit denen ich Profit machen möchte. Tatsache ist, dass die Chemieindustrie eine Abhängigkeit von ihren Produkten geschaffen hat, die im Verbund mit den großen Handelsketten dazu geführt hat, dass in einigen Ländern der Welt, auch in Deutschland, sich Erzeuger soweit verschuldet haben, dass diese Selbstmord begehen. In Deutschland ist dies noch nicht so verbreitet oder bekannt, jedoch, spricht man auch hier davon, dass es kaum noch einen Erzeuger gibt der nicht Haushoch über- oder Verschuldet ist. Als Beispiel hierfür sollte man sich mal die Preise für Düngemittel ansehen, die in den letzten beiden Jahren, um 230% gestiegen sind. Dazu kommen dann noch die gestiegenen Preise von Diesel für die Traktoren, der stetig steigende Preis pro Kwh und so weiter. Daraus resultiert, das der Hektar mehr Ertrag einbringen muss, was wiederum dazu führt, das mehr Düngemittel und Chemie zu Einsatz kommen. Was wiederum die Böden und Natur schädigt. Wie wird man diesen Umstand wieder bekämpfen? Hier höre ich ständig Tim Taylor - Die fiktive Person einer Comedy-Sendung rufen; "Mehr Power!"
Zum Unternehmen Bee Vectoring :
Das Unternehmen gilt als eines der Innovativsten im Bereich Agrarwirtschaft und hat in folge dessen schon einige internationale Preise gewonnen. Doch wie so oft, die Aktionäre oder Investoren hat das bisher wenig gekümmert oder dazu bewegt, diese hier gebotene Möglichkeit wahrzunehmen. Was macht nun Bee Vectoring? Das Unternehmen suchte einen anderen Weg zu beschreiten, um Bio-Produkte zu erzeugen, den Ertrag zu steigern und somit die Kosten für die Erzeuger zu senken und gleichzeitig der Umwelt keinen Schaden mehr zu zufügen. Klingt nach einer Eier legenden Wollmilch Sau? Exakt, doch es scheint Ihnen gelungen zu sein! Bee Vectoring fand ein Mittel ( CR7 ) das gegen einen Pilzbefall schützt, der jährlich zu enormen Ernteausfällen führt und der bisher nur durch Chemie und das Großflächige besprühen der Anbauflächen geschützt wurde. Oft mehrfach während der Saison. Dieses CR7 ist von den schärfsten Aufsichtsbehörden der USA als biologisch Klassifiziert, der Einsatz findet nur während der Blüte statt und benötigt "keine" Sprüheinsätze, sondern, wird von Bienen und Hummeln direkt in die Blüte eingebracht, ohne das Hummeln oder Bienen darunter leiden oder gar daran versterben. Erzeuger berichten von enorm großen Produkten, äußerst gesunden Früchten, die manch einer der Erzeuger in seinem ganzen Leben noch nicht gesehen hat. Zitat aus einem Bericht : "Ich hatte Angst um meine Sträucher, dass sie unter der Last der Beeren zusammenbrechen würden..." und das ist nur einer der Berichte. Ein anderer Berichtet darüber, das er bisher seine Produkte als konventionell verkaufen musste, wegen der ständigen und notwendigen Sprüheinsätze über die ganze Saison hinweg. Jetzt kann er seine Früchte als Bio verkaufen und Chemie kommt bei Ihm nicht mehr zum Einsatz.
Allgemein berichten die Erzeuger von einem Return of Invest bis zu dem 20 fachen. Wie geht das? Zum einen, wenn keine Chemie mehr eingesetzt werden muss, welche Geld kostet, die Umwelt belastet, einen Traktor benötigt, der wiederum Diesel verbraucht und was in den USA nicht vergessen werden darf, der Wasserverbrauch. Denn in den USA herrscht schon fast ein Krieg um Wasserrechte und ruft Spekulanten auf den Plan, die Farmen kaufen, nicht um dort
Lebensmittel zu produzieren, sondern, um an die an die Farm gebundenen Wasserrechte zu gelangen um diese dann an die Metropolen zu verkaufen. All diese Komponenten zusammengeführt in einem Produkt sorgen für den hohen Return of Invest für die Erzeuger. Schließlich und letztendlich auch dazu, dass wir als Endverbraucher, gesündere, nicht mit Schadstoffen belastete Produkte erhalten, die dazu noch der Umwelt nicht Schaden und die Artenvielfalt bewahren oder Steigern. Also eine reine Win, Win, Win Situation.
Bee Vectoring strebt dabei, daran wird durch Kooperationen mit anderen Unternehmen und der Weiterentwicklung der eigenen Produktpalette und deren Einsatzgebiete gearbeitet, einen immer breiteren Einsatz an, der von der Aussaat bis zur Ernte reicht. Ergo ein Vollpaket für die Agrarwirtschaft an. In der Schweiz laufen die Versuche, mit der man die Zulassung erhalten will, wahrscheinlich noch dieses Jahr auch erhalten wird und somit, einen Fuß in der Tür zum europäischen Markt hat. Große Universitäten und Agrarinstitute arbeiten mit an den Forschungen und der Entwicklung von Bee Vectoring und konnten bisher die Wirksamkeit und Umweltverträglichkeit bestätigen.
Erzeuger, die einmal das System von Bee Vectoring genutzt oder eingesetzt haben, sind in den nachfolgenden Saisons bei dem System geblieben. Durch reine Mund zu Mund Propaganda, unter den Erzeugern, wuchs der Stamm der Kunden, in den ersten Jahren, um jeweils mehr als 100%. Zu beginn der neuen Saison für 2022, haben bereits jetzt 80% der Kunden neue Verträge unterzeichnet und die Anbaufläche, auf der das System von Bee Vectoring genutzt wird, hat sich verdreifacht. Das Team um den Gründer hat sich erweitert, vor allem der Vertrieb und auch dies scheint Früchte zu tragen. So berichtete vor kurzem, der für die Bauern und Erzeuger wichtigste Radiosender ( AG International Network ) über Bee Vectoring und deren Erfolge.
Fazit :
Bee Vectoring ist immer noch ein junges Unternehmen, dass aber eine sehr starke Zukunft vor sich hat. Es ist zwar nicht mit Geld gesegnet, weiß aber mit dem wenigen Geld hervorragend umzugehen und dieses Zielgerichtet und effektive einzusetzen. Was man nicht von vielen Start-Ups behaupten kann. Die bisherigen Erfolge, das steigende Interesse und die größer werdende mediale Aufmerksamkeit sorgten dann gestern für einen ordentlichen Schub, der den Kurs antrieb. Was nach meiner Meinung, längst fällig war.
Wer noch Zeit hat und Geld mal richtig grün Anlegen oder Investieren möchte, hier ist die Aktie die dies ermöglicht.
Bee Vectoring Technologies International, Inc.
Keine Trades
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Ausführliche Handelsideen
Agrarwunder erreicht neuen Meilenstein !!!BeeVectoring, vielleicht das Innovativste Unternehmen im Agrarbereich, seit es den konventionellen Anbau und Bio-Anbau gibt!
Die Natur für die Ernte sorgen lassen, machte den Anbauern bisher eher Angst, angesichts des Klimas, Schädlinge und Krankheiten die die Ernte bedrohen.
Seit einiger Zeit bin ich bei BeeVectoring investiert und Verfolge deren Erfolge sehr genau. So konnte ich in den letzten Jahren sehen, wie die Demo's zu den ersten Hektar wurden.
Wie sich die Anzahl der Kunden jedes Jahr mehr als verdoppelte und keiner der Bestandskunden abgesprungen ist. Wer einmal das System von BeeVectoring getestet und eingesetzt
hat, bleibt auch dabei. So wunderte es mich auch nicht das, beim letzten Investoren Meeting, die neuen Zahlen dies bestätigten, mit einem Unterschied, so hatte sich diesmal die
Anzahl der Kunden mehr als Verdoppelt jedoch die Fläche, auf der das System von BeeVectoring verwendet wird, mehr als verdreifacht.
BeeVectoring setzt Bienen und Hummeln ein um, ein Fungizid punkt genau auszubringen und zwar nur dort wo es seine Wirkung entfalten kann, in der Blüte. Das Ergebnis ist,
so berichteten die Anbauer, gesunde Produkte die den ein oder anderen Anbauer in erstaunen versetzen. So hatte einer der Blaubeeren Anbauer schon angst um seine Sträucher das
sie niedergedrückt würden, denn er habe noch nie in seinem ganzen Leben solche großen und gesunden Blaubeeren gesehen.
Die Vorteile sind auf allen Seiten für Anbauer und Kunden. Die härtesten Regulierungsbehörden in den USA, haben das CR7-Vectorite von BeeVectoring zertifiziert und als Biologisch
eingestuft. Dies führte dazu das die Anbauer schon hierdurch eine Wertsteigerung erreichten. Der eigentlich Return-Of-Invest für die Anbauer besteht aber nicht nur in den höheren
Erträgen, Preisen und der Möglichkeit ihre Produkte nun als Biologisch zu verkaufen sondern, es wird enorm an Wasser gespart und da weniger bis gar nicht mehr gesprüht werden muss
wird auch Diesel eingespart. Teilweise wird von einem Return-Of-Invest im Bereich des 20fachen berichtet. Im Moment läuft die Zulassung in der Schweiz, die schnell voran schreitet.
Die Anwendungsmöglichkeiten werden ständig erweitert und soll letztendlich, von der aussaht bis zur Ernte den Umfassenden Schutz bieten.
Aktuelle News :
Bee Vectoring Technologies International Inc. hat seine erste kommerzielle Vereinbarung mit Biogard, einer Abteilung von CBC (Europe) Srl, einem der führenden Unternehmen für biologische Schutzmittel in Europa, unterzeichnet. Im Rahmen dieser Vereinbarung erhält Bee Vectoring exklusiven Zugang zu Biogards biologischem Insektizid Beauveria bassiana ATCC 74040 für den Einsatz im Bienenvektorismus in der gesamten Europäischen Union und der Schweiz.
"Diese erste kommerzielle Vereinbarung mit einem Partner in der EU ist ein wichtiger Schritt für das Wachstum von BVT", sagte Michael Collinson, Vorsitzender von Bee Vectoring. "Es ist der bedeutendste globale Meilenstein für BVT seit dem Erwerb der -Zulassung in den im Jahr 2019. Die Vereinbarung ermöglicht es BVT, in der EU durch die Entwicklung und Registrierung eines Bienen-Vectoring-Produkts als Erweiterung eines bereits zugelassenen biologischen Wirkstoffs tätig zu werden, anstatt auf die Genehmigung eines neuen Wirkstoffantrags zu warten - ein Prozess, der bis zu drei Jahre dauern kann. Es ist auch ein klares Indiz dafür, dass die Industrie den Wert unseres Bienen-Vectoring-Systems als wirksame Methode zur Bereitstellung von Pflanzenschutzmitteln erkannt hat."
Im Rahmen der Vereinbarung wird Bee Vectoring ein biologisches Insektizid entwickeln, das über die firmeneigene Bienen-Vectoring-Plattform unter Verwendung der Biogard-Wirkstoffregistrierung auf Nutzpflanzen ausgebracht wird. Dieses könnte entweder zusammen mit dem biologischen Fungizid von Bee Vectoring, Clonostachys rosea Stamm CR-7 (CR-7), eingesetzt werden, um eine vollständige fungizide und insektizide Lösung für bestimmte Kulturpflanzen zu erhalten, oder als eigenständige Lösung, wenn bestimmte Krankheiten nicht vorhanden sind. Beim Bee Vectoring wird im Vergleich zu herkömmlichen Ausbringungsmethoden bis zu 98 Prozent weniger Produkt pro Hektar Nutzfläche verbraucht, da der Wirkstoff direkt und ohne Abfall in die Blüten der Pflanzen gelangt. Die Vereinbarung beinhaltet auch eine langfristige Vereinbarung über die Lieferung des Wirkstoffs durch Biogard an Bee Vectoring.
"BVT ist ein echter Innovator im Bereich nachhaltiger landwirtschaftlicher Praktiken und natürlicher Schädlingsbekämpfung", sagte Vittorio Veronelli, Geschäftsführer von CBC (Europa). "BVT und Biogard passen perfekt zueinander, wenn es um die Förderung nachhaltiger landwirtschaftlicher Praktiken geht, und das mikrobiologische Insektizid von Biogard eignet sich hervorragend für das Bienenvektoring. Dies ist ein Gewinn für den europäischen Markt."
Biogard bietet seit 30 Jahren Produkte zur biologischen Schädlingsbekämpfung an. Das Unternehmen ist aus der Fusion von CBC (Europe) und Intrachem Bio Italy hervorgegangen und ist ein anerkannter Marktführer in der Branche. Das mikrobiologische Insektizid von Biogard, Beauveria bassiana ATCC 74040, ist in der EU zugelassen und wird seit 10 Jahren als Blattspray zur Bekämpfung von Insekten wie Thripsen, Weißen Fliegen und Blattläusen eingesetzt. Diese Insekten verursachen Schäden an zahlreichen Kulturen, darunter Erdbeeren und Paprika, die zu den vorrangigen Einsatzgebieten der Lösung von Bee Vectoring gehören.
"Diese Vereinbarung stellt zwei wichtige Premieren für BVT dar", sagte Ashish Malik, Chief Executive Officer von Bee Vectoring. "Sie bringt BVT in die EU und ermöglicht es uns, erste Umsätze in dieser Region zu generieren und unsere Technologie bei den Landwirten zu validieren, während wir daran arbeiten, den Registrierungsprozess für die Zulassung von CR-7 abzuschließen. Es ist auch unsere erste Produkterweiterung durch die Einlizenzierung eines biologischen Wirkstoffs eines Drittanbieters zur Verwendung in BVTs Bienenvektorisierungssystem. Diese Vereinbarung bestätigt, dass die BVT-Technologie für die Verabreichung mehrerer biologischer Bekämpfungsmittel verwendet werden kann und erweitert unsere Lösung über die Krankheitsbekämpfung hinaus auf die Insektenbekämpfung. Für BVT ist dies eine aufregende Gelegenheit, den Landwirten weltweit einen Mehrwert zu bieten, sie bei der Umsetzung nachhaltigerer Praktiken zu unterstützen und den Anteil von BVT am Geldbeutel zu erhöhen".
Der Insektizidmarkt in Europa wird auf 2 Milliarden US-Dollar geschätzt (1). Aufgrund der wachsenden Nachfrage der Verbraucher nach Bio-Lebensmitteln und des Drucks der EU-Regulierungsbehörden auf die Landwirte, nachhaltigere landwirtschaftliche Praktiken anzuwenden, ist Europa heute der zweitgrößte Markt für Bio-Schutzmittel (2). Bee Vectoring konzentriert sich zunächst auf den Gewächshausanbau von Kulturen wie Erdbeeren und Paprika, die in Europa eine Fläche von 200.00 Hektar (3) ausmachen, davon 100.000 Hektar unter Dach (4).
Die Strategie des Unternehmens besteht aus drei Hauptelementen: weitere Kommerzialisierung in den USA, globale Expansion und Erweiterung des Produktportfolios. Diese Partnerschaft ist der erste Meilenstein für das wichtige dritte Element der Strategie.
"Diese Vereinbarung bestätigt die vielversprechenden Ergebnisse der Einlizenzierungsversuche und -bewertungen von Bee Vectoring und zeigt, dass wir unsere Strategie umsetzen", sagte Malik. "Es wird weitere Einlizenzierungsvereinbarungen geben, wenn wir die ersten Versuche mit anderen Produkten von Dritten abschließen. Die Beziehungen und Studien, in die wir in den letzten Jahren investiert haben, beginnen zu greifen".
Wie lange wird es noch dauern bis der ganz große Durchbruch kommt???
Die Welt retten? Geld verdienen? Zukunft sichern?Wenn Sie diese Fragen mit "Ja" beantworten dann ist das Ihre Aktie!
Mit dem Erwerb von Aktien der Bee Vectoring Technology ( BVT ) greifen Sie groß in die Umwelt ein. Sie verändern die Umwelt in vielen Bereichen! Sie mindern den CO2 Ausstoß , verringern den Wasserverbrauch , erhöhen Ernteerträge, mindern den Einsatz von Pestiziden, Fungiziden und Neonicotinoide und retten Insekten , wie Hummeln und Bienen, die für unser Überleben wichtig sind!
Es gibt im Moment kein anderes Unternehmen weltweit, das mit einer solchen Vielzahl an Einfluss Faktoren korreliert wie das System von Bee Vectoring Technologys .
Insgesamt emittiert die Landwirtschaft jährlich zwischen 8,5 und 16,5 Milliarden Tonnen (Giga- tonnen) CO2 das entspricht zwischen 17 und 32 Prozent der weltweiten THG- Emissionen . Bekannt ist auch das, der Sprüheinsatz von Pestiziden, Fungiziden und der Einsatz von Düngemitteln immer mehr Ansteigen, gleichzeitig aber die Qualität der Böden immer weiter abnimmt ( Microorganismen sterben ab - weniger Regenwürmer etc. ). Der Sprüheinsatz ist dabei eine der uneffektivsten Methoden die je zum Einsatz kam. Man stelle sich vor; "Sie wollen eine Briefmarke befeuchten und benutzen dazu eine Gießkanne!"
Dabei emittieren Sie mit ihrem Traktor nicht nur CO2 sondern verschwenden Trinkwasser und der überwiegende Teil der Pestizide, Fungizide wird einfach in die Luft oder den Boden geblasen, ohne eine Wirkung zu zeigen, außer das die Qualität der Böden immer schlechter wird.
Von 1951 bis 2005 wurden auf deutschen Feldern mit Phosphatdüngern mindestens 13.000 Tonnen radioaktives und toxisches Uran ausgebracht . Dies geschah zu jener Zeit noch mit Billigung der zuständigen Behörden. Diese Sünden der Vergangenheit drohen auf künftige Generationen zurückzufallen, denn das Uran könnte laut Prof. Dr. Ewald Schnug vom Julius-Kühn-Institut zu einem gravierenden Umweltproblem werden. In der Landwirtschaft ist der Phosphatdünger der am häufigsten verwendete Dünger und wird aus Rohphosphat hergestellt. Das Rohphosphat wird bergmännisch abgebaut, und es kommt leider oft mit dem problematischen Uran im Erdreich vor. Laut Prof. Schnug enthält eine Tonne Phosphatdünger rund 250 Gramm Uran .
Durch den Einsatz von Hybridpflanzen ( F1-Saatgut ) und den dazugehörigen Pestiziden, die auf diese Pflanzen abgestimmt sind und diese nicht angreifen sollen, gerieten die Bauern in eine Abhängigkeit und gleichzeitig wurde die Artenvielfalt reduziert. Als Nebenprodukt sehen die Bauern immer mehr sogenannte Superweeds auf ihren Feldern, die gegen Herbizide resistent geworden sind, was zur Folge hat das viele Bauern noch mehr Spritzen müssen. Ein Vorteil für die Hersteller der Herbizide, Fungizide und Pestizide was aber eine echte Gefahr für Umwelt, Unternehmen und Menschen darstellt.
International sind die Großhandelspreise für Glufosinat und Glyphosat gegenüber dem vorigen Jahr um 50 % gestiegen, berichtet der Rabobank-Analyst Taylor und der Wirkstoff Atrazin ist 40 % teurer. Die Kosten steigen aufgrund der Schwierigkeiten der Pandemie, die Lieferketten lehmgelegt hat.
Bee Vectoring Technologys :
BVT nutzt kommerziell gezüchtete Bienen und Hummeln um ein Fungizid gezielt auf die Blüten auszubringen. Die Bienen oder Hummeln laufen beim verlassen ihres Bau über das von BVT entwickelte Vectorite ( CR7 ), das an ihren Körpern und Beinen haften bleibt, bringen es so exakt dort hin wo es benötigt wird, in die Blüte, während die Bienen und Hummeln ihrer Nahrungssuche nachgehen. Das dabei verwendete Vectorite ( CR7 ) stellt weder für die Bienen oder Hummeln, noch für den Menschen eine Gefahr da. Selbst der daraus gewonnene Honig wäre für den Menschen bedenkenlos zu verzehren. Das Anwendungsspektrum dieses Verfahrens wird von BVT ständig weiter entwickelt und für immer mehr Nutzpflanzen einsetzbar gemacht, so das der mögliche Markt immer mehr wächst. Der jetzige Markt für BVT ist schon Milliarden schwer. Doch was sagen die Anbauer? Lohnt es sich für Sie?
Erfahrungen der Anbauer von Obst, Gemüse, Mandeln, Blaubeeren etc. :
Der für unsere Spezies ( Die Anleger ) wichtige Punkt ist auch einer der wichtigsten Punkte für die Anbauer. Der Return of Invest . Hier liegen die Anleger noch ein wenig zurück, doch die Erfahrungen der Anbauer zeigen den deutlichen Trend für uns als Anleger. BVT selbst spricht von einem Return of Invest für Anbauer von dem 10 bis 15 Fachen . Einige Erfahrungen von Anbauern zeigen aber auch Ergebnisse von dem bis zu 25 Fachen Return of Invest .
So berichte einer der ersten Anbauer von seinen Erfahrungen, das Er das spritzen von Pestiziden und Fungiziden vollständig einstellen konnte, seine Ernteertrag um 45% gewachsen ist, Er Diesel und Wasser einsparte, nur noch alle zwei Wochen die Hive's mit neuem Vectorite bestückt hat und seine Ernte nun als Bio-Produkt verkaufen konnte. Das nennt man einen Erfolg oder auch eine vierfach Win-Win Situation!
Momentaner Stand bei BVT :
BVT befindet sich in einer spannenden Kommerzialisierungs- und Expansionsphase und benötigt Kapital, um zu wachsen. BVT entwickelt die notwendige Strategie, um dieses Kapital für die Zukunft zu sichern. Dennoch kann man schon heute die Kosten decken. Die Anzahl der Anbauer von Obst und Gemüse, sowie Blaubeeren, die in der letzten Saison die Versuche gefahren haben, sind in der jetzigen Saison ausnahmslos dabei geblieben. Allein durch Mund zu Mund Propaganda hat sich die Anzahl der Verwender mehr als Verdoppelt und das binnen einer Saison. Es laufen noch immer Versuche, bei denen es darum geht wie viele Hive's braucht man für einen Hektar, jedoch werden diese auch Wissenschaftlich begleitet und ausgewertet. BVT hat die EPA-Zertifizierung als biologisches Fungizide und wartet auf die Zulassung in der Schweiz, welche enormen Druck auf den Euroraum ausüben würde. Durch die Schweiz erhofft man sich Zugang zur EU und darüber hinaus auch zu den großen Obst und Gemüse-Anbauern nach Afrika bzw. Marokko ( Hauptprodukte waren Wassermelonen mit 53.379 t, Orangen mit 31.086 t und Himbeeren mit 28.067 t. Bedeutende Mengen gab es auch bei Heidelbeeren mit 15.140 t, Erdbeeren 14.600 t und Avocados mit 8.199 t.)
Bei all den Anbauern, die jetzt schon dabei sind, die dabei geblieben sind, die stetig dazu kommen, muss man sich vor Augen halten, das wir hier über amerikanische Farmen sprechen, welche Flächenmäßig nicht mit jenen in Deutschland zu vergleichen sind.
Ausblick von BVT :
BVT liefert ein System das einzigartig ist, das ständig erweitert wird und bei jedem der es einsetzt, für Begeisterung sorgt. Der Markt für biologisch angebaute Nahrungsmittel wächst stetig weiter. Im Jahr 2000 betrug der Anteil an Bio-Lebensmitteln 18 Milliarden weltweit. Im Jahr 2019 betrug der Marktanteil schon 106 Milliarden, was eine jährliche Steigerung von rund 30% ausmacht. Während der Pandemie wuchs die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln um 40% an. Viele der Erzeuger suchen nach einem Weg, einen sicheren Ertrag und Einkommen zu generieren und gleichzeitig den wünschen der Kunden nachzukommen. Dieser Weg wird Ihnen dank BVT nun geboten.
Ausblick für Anleger :
Viele große Unternehmen versuchen Anleger mit Dividenden zu halten oder zu Gewinnen. Dabei Frage ich mich immer in was ich Investiere. Sollte ich in Waffen investieren, weil sie mir Kurzeitig eine Rendite einbringen? Sollte ich in Produkte oder Unternehmen investieren die schon jetzt von Menschen als Umweltunverträglich angesehen werden? Sollte ich in Unternehmen investieren die Greenwashing betreiben um ihre Kunden zu täuschen?
Auf der einen Seite haben wir den großen Umbruch im Bereich der Mobilität, bei der Energieerzeugung, versuchen Nachhaltiger zu werden und eine drohende Katastrophe Globalen Ausmaßes zu verhindern, dennoch zieht es uns zu immer den gleichen Unternehmen wenn wir Rendite erzielen wollen. Zu jenen Unternehmen die in den Jahrzehnten davor nur eines erreicht haben, die Umwelt mehr oder weniger auszubeuten und Sie an den Rand dessen zu bringen was man als Klimawandel kennt!
Hier kann der Anleger ein Investment tätigen das Ökolögisch, Ökonomisch, sowie im Bereich Lebensqualität einen wesentlichen Unterschied darstellen kann und das, mit einem Grünen-Gewissen das einem Rendite einbringen wird.
Dazu muss man keine Millionen investieren, bei den "noch" geringen Kosten einer Aktie von BVT, hier kann man mit kleinem Geld und etwas Geduld sich einen kleinen oder größeren Traum erfüllen. Dadurch das man größere Stückzahlen kaufen kann senkt man die Kosten je Anteil und profitiert eher von selbst kleinen Schwankungen. Wohin gegen ich eher mit einem eindeutigen Wachstum von mehreren 100% in den nächsten Jahren rechne. Dann ist da noch der Faktor, den man auch nicht vergessen sollte, das viele der kleinen und extrem Innovativen Unternehmen gern in das Visier der großen geraten um diese zu kaufen. Und BVT ist sehr innovative!
Bee mit guten News und gute Technische Signale BVT wird die Landwirtschaft früher oder später zum guten verändern, dessen bin ich überzeugt, deswegen ist dies eines meiner Lieblingswerte. Heute Nacht gab es gute News zu Sonnenblumen-, Mandel- und natürlich Beerendüngung mit Hilfe von Hummeln im 470Mio schweren US-Markt.
Technisch wurde am 2. Juli ein Harmonisches Muster, ein sogenannter "Sea Pony" fertig gebildet und es gab schon ein erstes Anziehen der Preise und des Handelsvolumen. Am Ende des Sea Ponys gab es wieder mal eine RSI Divergenz, daraus entstehend die Möglichkeit ein Gannsquare mit Gannlinien zu Malen. Wie bekannt gibt dies gute Anhaltspunkte für mögliche Ziele und Umkehrpunkte.
Übergeordnet gibt es auch einen ABCD der das ganze ein wenig festigt.
Bitte beachten: Dies ist keine Anlageempfehlung und dient viel mehr meine eigene Ideen im Nachhinein zu verstehen und aber auch Momentan mit Gleichgesinnten zu teilen. Ich wünsche allen da draußen eine gute Handelswoche
Bee vor Nachrichten an einer WiderstandslinieBei Bee Vectoring stehen Nachrichten an! Bee Vectoring ist eine Firma im Agrar Bereich weche sich Hummeln zu Nutze macht um Pestizide am besten Platz anzubringen, nämlich an der Blume, ohne Böden zu überdüngen und dadurch Gewässer zu verschmutzen. Ist einer meiner Lieblingskandidaten für eine bessere Umwelt.
Hier gibt es in einem Langgezogenem ABCD, welches im moment nur eine Projektion ist, ein mögliches Punkt C. Ich habe in der Strecke BC ein Sea Pony (Harmonisches Muster) entdeckt und gestern (3:30 US East Time) fand eine Virtuelle Investoren Hauptversammlung statt. Der Kurs steht gerade an einer Widerstandlinie an. Mal schauen was heute damit passiert.
Setup ähnlich wie in der unten erwähnten Idee, mit zusätzlichem TD Lite.
Bee Vectoring Technologies - Make the World a bether Place!Bee Vectoring Technologies Intl. ist im Agrarsektor das innovativste Unternehmen der letzten Jahrzehnte.
Vorwort :
Viele kennen den Werbeslogan der Konventionellen-Agrarwirtschaft und deren Versorger ( Saatgut - Spritz und Düngemittel etc. ), in dem Sie darauf verweisen die Weltbevölkerung zu ernähren. So wird auch immer wieder behauptet das, der Biologische-Anbau einen weit schlechteren Ertrag erbringt und damit die Versorgung der Weltbevölkerung, mit ausreichend Nahrung auf Dauer nicht zu gewährleisten sei. Doch entspricht das der Wahrheit?
Fast ein Drittel der produzierten Lebensmittel landen im Müll. Lebenswichtige Ressourcen wie Ackerflächen und Wasser werden unnötig verschwendet, vermeidbare Treibhausgase entstehen.
Weltweit geht jährlich etwa ein Drittel der Lebensmittel auf dem Weg vom Feld bis zum Teller verloren, während gleichzeitig etwa 800 Millionen Menschen unter Hunger leiden. Die Verschwendung belastet die Umwelt.
Jährlich entstehen dadurch mehr als 38 Millionen Tonnen Treibhausgase , gut 43.000 Quadratkilometer landwirtschaftlicher Fläche werden genutzt sowie 216 Millionen Kubikmeter Wasser verbraucht .
Hinzu kommt das für die "nicht Perfekten" Feldfrüchte beim Handel kein Interesse besteht, aus fast schon lächerlichen Gründen ( Gurke krumm - nicht gut zu Stapeln... ). Dies zeigt auf das der Slogan der Konventionellen Agrarindustrie damit vollkommen falsch liegt. Für jedes Nahrungsmittel verbrauchen wir zudem Energie bei Herstellung und Transport und verwenden Pflanzenschutzmittel, Mineral- und Wirtschaftsdünger, die die Umwelt belasten.
Obwohl niemand gerne Essen verschwendet, wird in deutschen Haushalten jedes achte Lebensmittel weggeworfen. So landen in den Mülltonnen der Privathaushalte 6,7 Millionen Tonnen.
So sollte es auch nicht wundern, das Uran auf den Feldern der Welt angebaut wird. Verantwortlich für Uran-Einträge in landwirtschaftliche Böden ist insbesondere die mineralische Phosphor-Düngung.
Mit jedem bissen den wir zu uns nehmen, essen wir somit einen schönen strahlenden Chemiecocktail, bei dem wir nicht Wissen oder nur erahnen können, wie dieser Cocktail in unserem Körper wirkt.
Bee Vectoring :
Beim Konventionellen-Anbau wirken vor allem die Kräfte der Agrar- und Chemieindustrie zusammen. Auf der einen Seite zerstören Pestizide das Mikrobiom des Bodens, was dazu führt das man verstärkt Düngen muss um den Ertrag zu gewährleisten, der dem Bauer sein auskommen sichert. Die bisher gemachten Erfahrungen von Obstbauern in Amerika, die auf das System von Bee-Vectoring setzen - zum Teil noch in der Erprobungsphase - machen hier eine Erfreuliche andere Erfahrung. Erheblich weniger bis hin zu keinem Pestizid-Einsatz mehr. Weit aus weniger Wasser verbrauch. Weniger CO2, da weniger gespritzt werden muss und der Traktor in der Garage oder Schuppen verbleibt. Trotzdem steigt der Ertrag pro Hektar-Land. Die Erfahrungen eines der Anbauer erbrachte ein 22 fachen Return of Invest zu tage. Bee Vectoring verweist selbst darauf das dies Überdurchschnittlich sei und gibt ein 10-15faches Return of Invest als Ziel an.
Im letzten Jahr beteiligten sich 10 der größten Anbauer für Obst an dem System von Bee-Vectoring, welches von der EPA als Bio-Produkt anerkannt wurde. Vectorite mit CR-7 ist bei der EPA registriert und für den Einsatz als Biofungizid in Kulturen wie Sonnenblumen, Mandeln, Kürbisgewächsen, Fruchtgemüse und mehr zugelassen. Dieses Spektrum der Anwendung wächst weiter. Jeder dieser 10 Anbauer ist im folgenden Jahr dabei geblieben und 12 weitere schlossen sich dem an, durch Mund zu Mund Propaganda und den Erfolgen die Sie damit erzielt hatten. Auf vielen Flächen werden noch Daten gesammelt, wie der optimale Einsatz des Systems durchgeführt wird, doch ist schon jetzt der erhebliche Einfluss deutlich zu verzeichnen, den Bee Vectoring in diesem Marktsegment erreichen wird. Das zeigen die bisherigen Erfolge auf.
Was macht nun Bee-Vectoring :
Bienen und Hummeln werden genutzt um Fungizide gezielt auf Blüten auszubringen. Statt wie bisher 95% in die Luft zu sprühen, werden gezüchtete Bienen und Hummeln als Boten zum Transport des Fungizides eingesetzt.
Die Bienen oder Hummeln laufen beim Verlassen des Bienenstocks über das Fungizid, welches sich an ihre Beine und Körper heftet. Bei Ihrer natürlichen suche nach Nektar verteilen sie dann das Fungizid ziel genau auf der Blüte und verhindern so unterschiedliche Krankheiten oder den befall mit Pilzen. Dieses Bio-Fungizid ist für die Bienen oder Hummeln vollkommen unbedenklich.
Erfahrungen der Anbauer :
Jene Anbauer die das System einsetzen, berichten von weniger Wasserverbrauch, sehr wenigen Sprüheinsätzen bis hin zu keinem Einsatz mehr von Sprühmitteln und daraus resultierend, einem erheblich geringerem Einsatz von schwerem Gerät und dem damit einhergehenden Treibstoff verbrauch. Ebenso wird immer wieder berichtet das der Ertrag auf den Flächen gestiegen ist. In Summe bedeutet dies, weniger Kosten, weniger Aufwand bei gestiegenem Ertrag.
Die Zukunft von Bee-Vectoring :
Derzeit verfügt Bee Vectoring über mehr als 65 erteilte Patente und mehr als 35 angemeldete Patente in allen wichtigen Agrarländern der Welt. Außerdem ist Vectorite mit CR-7 (EPA-Registrierungsnummer 90641-2) bei der US-Umweltschutzbehörde EPA als biologisches Fungizid für den Einsatz auf den gekennzeichneten Kulturen registriert.
Der gesamt Markt des Pflanzenschutzes und Düngemittel in den USA beläuft sich auf etwa 240 Milliarden U$, hier liegt eine große Chance für Bee-Vectoring. In der Schweiz hat man 28 Erzeugerversuche erfolgreich abgeschlossen, somit steigt der Druck auf die in der EU-ansässigen Erzeuger. Durch Synergieeffekte könnte somit der eintritt in den EU-Markt um 1-2 Jahre verkürzt werden. Partnerschaften in Ländern, die nach Europa exportieren (z. B. Türkei und Marokko), werden dazu beitragen, die Nachfrage der europäischen Verbraucher nach nachhaltig angebautem Obst und Gemüse zu decken. Für die Abkommen werden die endgültigen Ergebnisse erwartet. Beginn der Vorbereitung für die Einreichung von BVTs geschützten biologischen Pflanzenschutzmittel CR-7 zur EU-weiten behördlichen Zulassung.
Perspektiven für Anleger / Investoren :
Der Bio-Marktanteil von Obst und Gemüse hat sich seit 2010 verdoppelt und der Trend ist ungebrochen, so das hier mit einem fortlaufenden Wachstum zu rechnen ist. Bee-Vectoring stellt eine echte Win-Win-Situation für Investoren, Verbraucher und Erzeuger da. Gleichfalls werden damit die Klimaziele die es in der Agrarwirtschaftzu erreichen gilt und den damit verbundenen Kosten für die Erzeuger reduziert.
Bee-Vectoring deckt alle Kosten mit den bisherigen Einnahmen ab, so das der Investor oder Anleger kein großes Risiko eingeht was die möglichen Verwässerungen durch das emittieren neuer Aktien angeht.
Wer also noch ein bis zwei Jahre warten kann wird sicher mit einer schönen Rendite belohnt. Das System von Bee-Vectoring ist einzigartig und bisher ist mir kein Mitbewerber bekannt. Ebenso hat das Unternehmen keinerlei Riskanten Kredite noch sonst wesentliche Schulden.
Agrarrevolution schreitet weiter voran!Bee Vectoring Technologies International Inc.
Vor einiger Zeit habe ich das Unternehmen und deren Projekt schon ein mal Vorgestellt, wie der eine oder andere mitbekommen hat.
Seit dem ich das erste mal von dem Verfahren von Bee Vectoring Technologies International Inc. gehört und mich damit beschäftigt habe, bin ich der absoluten Überzeugung das hier eine echte Revolution, zum neuen Kunden und Markt der biologisch angebauten Lebensmittel, im Gange ist. Die ersten Feldversuche zeigten umgehende Erfolge für die Anwender. Gesteigerter Ertrag - deutlich weniger bis keine Pestizide - weit aus geringerer verbrauch bei der Ressource Wasser - Punkt genaue Ausbringung der Fungizide.
So kann es auch nicht verwundern das, Anbauer die das Verfahren getestet haben, im nächsten Jahr bei dem Verfahren geblieben sind. Und die Anzahl derer die es ebenfalls einführen wollen wächst mit jeder Saison!
Bisher hat noch keiner der an der Erprobung des Verfahrens beteiligten Anbauer, im folgenden Jahr die Verwendung des Verfahrens eingestellt oder fallen gelassen. Im Gegenteil! Allein durch Mundpropaganda, unter den Anbauern,
hat sich die Anzahl der Verwender allein 2020 mehr als Verdoppelt. Die Zulassung in der Schweiz ist im Gange und somit erhöht sich der Druck auf die Anbauer in der EU in den nächsten Monaten.
Übersetzung :
Bee Vectoring Technologies International Inc. hat eine neue Forschungs- und Entwicklungsstudie mit dem Agricultural Research and Extension Center der Rutgers University für die Anbausaison 2021 abgeschlossen. Das Unternehmen hat sich außerdem die ersten Verkaufsverpflichtungen in New Jersey gesichert, wobei sich zwei Beerenproduzenten dem wachsenden Kreis der BVT-Kunden anschließen.
Der Rutgers-Versuch wird an Heidelbeerkulturen an vier Standorten in New Jersey durchgeführt und soll die Wirksamkeit von BVTs firmeneigenem Vectorite mit CR-7 (Clonostachys rosea CR-7) (CR-7), das mit der Bienen-Vectoring-Technologie angewendet wird, gegen Krankheiten (vor allem Anthracnose) unter lokalen Bedingungen untersuchen. Kommerziell gezüchtete Hummeln und Honigbienen werden mit dem natürlichen Präzisionslandwirtschaftssystem von BVT eingesetzt.
"Die Land-grant-Universitäten in den USA spielen eine sehr wichtige unterstützende Rolle in unseren Märkten, aber ihr Einfluss ist in jedem Bundesstaat und bei jeder Kultur unterschiedlich. Rutgers spielt eine sehr wichtige Rolle für Blaubeeren in New Jersey", sagt Ian Collinson, Sales Manager bei Bee Vectoring Technologies. "Der Rutgers-Versuch und die Zusagen der Züchter stimmen mit unseren Kommerzialisierungszielen für 2021 überein. Wir haben bereits die Durchdringung der Beerenmärkte im Südosten, Mittleren Westen und jetzt auch im Nordwesten der USA beschleunigt und die Umsätze gesichert, und wir haben auch erste Versuche in Kalifornien gestartet. Wir haben ein echtes Momentum in den USA und gehen davon aus, dass es sich in den kommenden Saisons weiter ausbauen wird."
"Wenn es um den Einfluss auf die Industrie geht, ist Rutgers der absolute Führer für die Landwirtschaft in New Jersey. Die Landwirte schauen auf sie und vertrauen ihnen, daher ist dieser Versuch mit einer so maßgeblichen Stelle ein starker erster Schritt für unsere Expansion in diesem wichtigen Markt", sagte Everett Hendrixon, Midwest and Eastern US Territory Manager bei Bee Vectoring Technologies. "Wir haben erlebt, dass einige Landwirte in anderen Bundesstaaten unser System eine Saison lang eingesetzt haben und es in der nächsten Saison nicht mehr verwenden, um dann zurückzukehren, nachdem sie einen hohen Krankheitsdruck und geringere Erträge festgestellt hatten. Überzeugende Forschung von Experten wie Rutgers wird dazu beitragen, diesen ungleichmäßigen Zyklus abzuschwächen."
Das Rutgers Agricultural Research and Extension Center in Upper Deerfield (Cumberland County) konzentriert sich auf Arbeiten, die sich auf hochwertige Kleinfrüchte, Gemüsekulturen, Feldfrüchte, Bäume und Zierpflanzen anwenden lassen, mit Schwerpunkt auf Pflanzenschutz und integriertem Pflanzenschutz.Einer von vier Rutgers-Standorten in New Jersey für den Versuch.
Mit einer Anbaufläche von 9.000 Hektar(1) Blaubeeren ist die Kultur ein großes Geschäft in New Jersey, das jedes Jahr 44 Millionen Pfund produziert und einen Jahresumsatz von 62,4 Millionen US-Dollar(2) einbringt.
Die Blaubeerblüte hat Mitte April begonnen, und die Landwirte in New Jersey nutzen bereits das natürliche Präzisionslandwirtschaftssystem von BVT auf etwa 20 von 550 Hektar in der Produktion. Das Unternehmen geht davon aus, dass diese Landwirte in den kommenden zwei bis drei Saisons auf der Grundlage positiver Ergebnisse und der Ergebnisse der Versuche mit Rutgers das BVT-System auf immer mehr Anbauflächen einsetzen werden.
Bee Vectoring Technologies - Agrar Revolution!!Der Trend zu Bio-Produkten wächst stetig weiter. Zeitweise kann die Bio-Agrarwirtschaft die Nachfrage kaum noch decken.
Kein Wunder also das die Großhandelsketten auch diese Sortimente führen.
In der konventionellen Agrarwirtschaft wird gespritzt was die Chemie-Keule hergibt. Es ist dabei als würde man mit einer Schrotflinte auf Fliegen ballern.
Doch was wenn man mit einer Nadel jeden Schädling aufpicken könnte? Präzise wie ein Laserskalpell!
Genau das ist es was Bee Vectoring erreicht hat. Keine schweren Maschinen, nicht 50% der Mittel einfach in die Luft blasen und dabei noch Wasser sparen.
Hummeln und Bienen erledigen den Job!
Die Natur hilft dem Bauern mit ganz wenig Hilfe von Bee Vectoring. Die Hummeln und Bienen bringen die notwendigen Pesti- oder Fungizide genau dahin
wo sie benötigt werden, in die Blüte, ohne dabei selbst Schaden zu nehmen.
Der bisherige Einsatz dieser technologie hat die Anwender überzeugt.
Nun hat Bee Vectoring auch die Zulassung für Kalifornien und ist Umweltzertifiziert.
Das Tal wird häufig als Fruchtgarten Amerikas bezeichnet.
Von hier aus werden die ganzen USA beliefert, auch werden Waren in andere Länder exportiert.
Die Anbauprodukte sind in den USA besonders beliebt, weil sie sehr selten sind.
Das können Datteln, Mandeln, seltenes Obst und Gemüse oder Wein sein.
Ergo ein enormer Markt der hier geöffnet wurde - Und wann werden wir es in Europa sehen?







