Bitcoin und der 30K-PullbackTechnische Analyse zu Bitcoin
Der Bitcoin (BTC/USD) kennzeichnet sich, seit dem Rekordhoch im Bereich von 42.000 USD, durch eine bislang anhaltende Konsolidierungsphase. Hierbei sollte man mit einem kurzbevorstehenden Pullback zur runden Marke von 30.000 USD je Coin rechnen. Dort befindet sich der nächste und als durchaus stabil einzuschätzende Unterstützungsbereich, welcher bereits wieder die Käufer auf die Agenda führen könnte. Von dort ausgehend stehen die Chancen für eine erneute Anlauf in Richtung neuer Rekordstände jedenfalls günstig. Eine erste positive Indikation würde sich daher bei einer baldigen Stabilisierung ergeben. Im weiteren Verlauf wäre der Anstieg über die kurzfristige Abwärtstrendlinie als positiv zu bewerten. Oberhalb von 37.000 USD erscheint das charttechnische Bild jedenfalls wieder vollständig in einer Phase der bullischen Dominanz.
Missglückt hingegen der Pullback im Bereich von 30.000 bis 30.100 USD, so müsste man miteiner weiteren Erschöpfung rechnen. Abgaben bis zur tieferliegenden Unterstützung bei 26.000 USD und darüber oder vielmehr darunter hinaus bis 24.100 USD sollten dabei einkalkuliert werden.
Trendanalyse
DAX greift direkt wieder anTechnische Analyse zum DAX
Der deutsche Leitindex DAX scheint nichts von einem Test der Unterstützungsmarke von 13.400 Punkten zu halten. Dementsprechend robust oszilliert er um den früheren Widerstand bei 13.815 Punkten. Leichte Rücksetzer wirken gegenwärtig vielmehr wie eine Kraftschöpfung im Sinne einer baldigen Rückkehr über die Marke von 14.000 Punkten. Generell bleibt die Lage über dem Kurslevel von 13.700 Punkten bullisch einzuschätzen. Daher sollte man bei einem erneuten Anstieg über die Marke von 14.000 Punkten mit neuen Höchstständen sowie einer Entwicklung bis 14.500 und dem folgend bis 14.875 Punkten rechnen.
Sollte wider Erwarten ein Rückgang unter 13.700 Punkte erfolgen, müsste man sich auf einen Test der Unterstützung bei 13.000 Punkten einstellen. Diese breitgefasste Konsolidierungszone dürfte jedoch ausreichenden Halt für eine wiederkehrende Dominanz der Bullen bieten.
Gold – Attacke auf der Long-SeiteNach dem finalen Stich auf der Unterseite vollzog der Goldpreis (XAU/USD) eine sensationelle Impulswende, was zu einer sauberen und stetigen Aufwärtsbewegung mit steigenden Hoch- und Tiefpunkten führte.
Mit etwas Geschick konnten die hierfür notwendigen Begrenzungsniveaus hinterlegt werden, um zu bestimmen, an welchen relevanten Stellen Positionen auf- und abgebaut werden. Hierzu sind weder COT-Daten noch eine Volumen-Analyse oder dergleichen vonnöten.
Nach einer sorgfältigen Analyse ist das Verständnis über die Aktivitäten der dominierenden Marktakteure entscheidend. Erst dann sind auch nur ansatzweise etwaige Grundbedingungen für den Eigenhandel erfüllt.
An der Börse gibt es nur Gewinner und Verlierer. Es gibt kein Mittelmaß! Dies bedeutet, wenn Sie erfolgreich agieren möchten, müssen Sie gegen Profis bestehen. Und hier gibt es keine Abkürzung!
Die vergangenen Handelsstunden waren äußerst interessant.
Der Druck auf der Long-Seite war regelrecht zu spüren, was auf Tagesbasis zu einem weiteren Impulsschub führen könnte.
Auf Stundenbasis gilt es die abwärtsgerichtete Trendlinie nachhaltig zu überschreiten. An den hinterlegten Widerstandszonen (rot) kann es in Folge zu Glattstellungen und einem Rücksetzer kommen.
Bei einem Rücklauf unter die besagte Trendlinie mit einhergehender Verlangsamung der Impulsstärke ist das aktuell positive Bild neu zu bewerten und etwaige Long-Positionen ggf. glattzustellen.
Viel Erfolg!
Hinweis:
Innerhalb unserer Handelsstrategie kommen drei spezielle Analysemethoden zum Einsatz. In diesem Artikel wurden lediglich Teilaspekte publiziert und stellen weder ein vollständiges Handelssystem noch eine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
Silber macht es spannendMit dem gestrigen Durchstich auf der Unterseite wurde das seit 08.01. bestehende Unterstützungsniveau deutlich unterschritten, was zumindest den einen oder anderen Händler zur Aufgabe seiner Long-Positionen zwang.
Was verrät der anschließende und sofortige Anstieg?
Nach dem Durchstich erfolgten umgehend Shorteindeckungen, was den Kursrückgang generell schon einmal bremst, bzw. sogar ansteigen lässt. Diese Konstellation und die entsprechend verfügbare Liquidität wurde parallel für den Aufbau von Long-Positionen genutzt, was den Kurs recht zügig wieder nach oben hob.
Der Silberpreis (XAG/USD) befindet sich nach wie vor in der seit mehreren Tagen bestehenden Unterstützungszone. Aktuell versucht der Kurs sich aus der Akkumulations-Zone (grüner Bereich) zu lösen, was zu weiteren Shorteindeckungen und Anschlusskäufen auf der Long-Seite führen würde.
Derzeitiges Kursziel (mehrere Tage) liegt in dem Bereich von etwa 27,00 USD.
Sollte der Silberpreis abermals an der besagten Unterstützung scheitern, ist mit einem weiteren Rückgang bis in den Bereich von 23,600 USD zu rechnen, was das aktuell noch positive Umfeld infrage stellen würde.
EUR/USD – mit weiteren Verluste sollte man rechnenTechnische Analyse EUR/USD
Das Major-FX-Pair EUR/USD erfuhr zum Jahresauftakt weitere Nachfrage. Bis zur Mitte der vorangegangenen Woche schien dies auch seine Fortsetzung finden zu wollen. Seit Donnerstag kippte das positive Bild jedoch sichtlich und so gaben nicht nur die Edelmetallpreise auf breiter Front deutlich nach. Aufgrund der sich damit darstellenden Dollarstäke, lässt sich bisher auch eine klare Gegenbewegung beim Euro ableiten. Diese könnte sich nun weiter bis zur Unterstützung bei 1,1930 USD ausdehnen. Dort erscheint die Möglichkeit zur Stabilisierung bzw. eines Rebounds zur vorherigen Stärke gegeben. Ein dortiger Einstieg bzw. Wiedereinstieg in eine Long-Position erscheint im dortigen Preisbereich daher interessant. Andernfalls dürfte bei einem vorherigen Anstieg über 1,2350 USD, unmittelbar und direkt die Marke von 1,2500 USD für die Euro-Bullen interessant werden.
Demgegenüber wäre ein Abtauchen unter das Unterstützungslevel von 1,1930 USD kritisch zu beurteilen. Die Dominanz der Short-Seite dürfte sich vielmehr in einer weiteren Preiskorrektur bis mindestens 1,1700 USD darstellen.
DAX Überblick - Das große Bild einer langfristigen EntwicklungSehr geehrte Damen und Herren,
nach eingehender Analyse, unter zur Hilfenahme üblicher Methoden der Charttechnik, der Elliot-Wellen-Theorie in Kombination typischer Fiboncacci-Level möchte ich Ihnen heute einen Ausblick auf das ganz große Bild im DAX geben. Eine spannende Reise durch vergangene Epochen, die eine verheissungsvolle Zukunft vorhersagen.
Genug der schönen Worte, steigen wir ein in den Monatschart im DAX. Beginnen wir mit dem historischen Wert von 371,4 Punkten am 28.09.1959 und folgen dem Verlauf bis zum heutigen Stand. Es gibt nun zwei wesentliche Betrachtungsweisen, auf die ich im weiteren Verlauf weiter eingehen werde:
Grand Supercycle a : Die Bewegung seit dem ersten Wert bis zum Wert von 13.600 Punkten am 23.01.2018 kann in diesem Szenario als eine Welle a (SuperCycle) angenommen werden. Die darauffolgende Welle b (SuperCycle) formte sich als sogenannte Expanded Flat Bewegung aus und endete am 19.03.2020 bei einem Wert von 7968 Punkten. Die Welle b erreichte in etwa das 38,2% Fibo-Retracement. Derzeit befinden wir uns demnach in einer Welle c (Supercycle). Die Welle c extendiert in der Regel bis zum 161,8% Extension der vorangegangenen Bewegung, was einem Wert von 29311 Punkte entspricht. Mit Abschluss der Welle a (Grand Supercycle) kommt eine Korrektur des gesamten Anstieges in einer Welle b (Grand Supercycle), die in der Regel mindestens 38,2% des Anstieges korrigiert.
Grand Supercycle II : Die Bewegung seit dem ersten Wert bis zum Wert von 13.600 Punkten am 23.01.2018 kann in diesem Szenario als eine Welle I (SuperCycle) angenommen werden. Die darauffolgende Welle A (Cycle) leitete den Cycle II in einer sogenannte Expanded Flat Bewegung ein. Die Welle A endete am 19.03.2020 bei einem Wert von 7968 Punkten. Die Welle B läuft nun seit dem Tief und kann nun bis 18336 Punkte hochlaufen. Dadurch würde wiederum im großen Bild eine Expanded Flat Bewegung erreicht und mit Abschluss der Welle B startet eine Welle C (SuperCycle). Die Welle C extendiert in der Regel bis zum 161,8% Extension der vorangegangenen Bewegung. Nun wird es etwas kompliziert. Abhängig davon, wie hoch die Welle B in diesem Szenario laufen sollte kann die Welle C in einem Korridor zwischen 7724 - 3168 Punkten korrigieren. Damit wäre die Welle II (SuperCycle) der großen Welle I (Grand SuperCycle) abgeschlossen. Es startet von dort aus eine Welle III (SuperCycle) mit einem erwarteten Ziel von 29311 +x Punkten.
Bitte beachten Sie, dass die Wellen eines SuperCycles über Jahre, die Wellen eines Grand SuperCycle über Jahrzehnte laufen werden. Wir schauen hierbei also um Jahre und Jahrzehnte in die Zukunft. Diese Betrachtungsweise ist allerdings sehr wichtig um die eigene, langfristig orientierte Investitionsentscheidung daraus ableiten zu können.
Disclaimer:
Bei meiner Analyse verwende ich vorrangig die Elliot-Welle-Theorie in Kombination mit entsprechenden Fibonacci-Leveln. Dabei berücksichtige ich die charakteristischen Bewegungsprofile des jeweiligen Wertes, ebenso wie typische Muster der Technischen Analyse, die eine Bewegung unterstützen können.
Bitte beachten Sie, dass meine Analysen keine Handels- oder Anlagestrategien darstellen und nur zu Ausbildungszwecken dienen.
Viele Grüße und bleiben Sie gesund.
P.S.: Wenn Ihnen meine Analyse gefällt freue ich mich über einen Daumen hoch. Folgen Sie mir gerne um auch über zukünftige Updates auf dem Laufenden zu bleiben.
DAX: Update Fahrplan und EW-ZählungGuten Abend zusammen,
entgegen meinen Erwartungen hat der Dax weiterhin Kraft nach oben und will so schnell noch nicht aufgeben. An meinem Langfristziel Short halte ich weiterhin fest, habe aber meinen Fahrplan aufgrund der heutigen Bewegung entsprechend angepasst.
Der Dax klettert bei überschreiten der 14.006er Marke weiter hoch in Richtung 14.250 / 14.363 und kann im Extremfall die 161er Extension der Bewegung abspulen. Sicher nicht meine favorisierte Route, aber man sollte sich nicht gegen den Trend stemmen. Hierbei kommt reine Charttechnik zur Anwendung!
Devise lautet daher kurzfristig: Buy the Dip - wie Warren Buffet sagen würde. Im Zweifelsfall bleiben Sie einfach draussen an der Seitenlinie. Kein Verlust ist manchmal auch ein Gewinn. In diesem Sinne.
Disclaimer:
Bei meiner Analyse verwende ich vorrangig die Elliot-Welle-Theorie in Kombination mit entsprechenden Fibonacci-Leveln. Dabei berücksichtige ich die charakteristischen Bewegungsprofile des jeweiligen Wertes, ebenso wie typische Muster der Technischen Analyse, die eine Bewegung unterstützen können.
Bitte beachten Sie, dass meine Analysen keine Handels- oder Anlagestrategien darstellen und nur zu Ausbildungszwecken dienen.
Viele Grüße und bleiben Sie gesund.
DAX – die Wendetermine stehen fest!Trotz der weiteren Einschränkungen in Bezug auf die Corona-Pandemie zeigt sich der deutsche Leitindex weiterhin stabil und befindet sich nach dem kurzen Rücksetzer bereits fast wieder auf All-Time High.
Sollte es zu keinen größeren Marktstörungen kommen, ist die zyklische Analyse wieder unsere erste Wahl, was uns einen adäquaten Richtungsfilter für die Wendetermine der kommenden Hoch- und Tiefpunkte bietet.
Unseren Berechnungen zufolge wird der DAX bis um den 26.01. weiter steigen, bzw. seitwärts laufen. Spätestens dann sollte sich die positive Stimmung deutlich eintrüben, da es um den 26.01. mit einer 75 prozentigen Wahrscheinlichkeit zu einem Rückgang bis um den 09.02. kommen wird.
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
Hinweis:
Innerhalb unserer Handelsstrategie kommen drei spezielle Analysemethoden zum Einsatz. In diesem Artikel wurden lediglich Teilaspekte publiziert und stellen weder ein vollständiges Handelssystem noch eine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
Gold auf dem Weg zu neuen HochsSehr geehrte Damen und Herren,
für das Lieblingsedelmetall aller Investoren finden Sie bitte nachfolgend meine Analyse.
Gold sehe ich aus der charttechnischen Analyse zunächst klar bullish. Nach einer kurzen Korrektur befinden wir uns aktuell in einer aufsteigenden Welle (V). Um genauer zu sein ist es eine (3) der 3 der (III) der V. Meiner Analyse zur Folge endet die Welle (III) in etwa bei $2332. Danach erfolgt eine Korrektur in die Welle (IV) bis ca. $1871, gefolgt von einer Abschlusswelle (V) der V mit Zielbereich von ca. $2616.
Bei meiner Analyse verwende ich vorrangig die Elliot-Welle-Theorie in Kombination mit entsprechenden Fibonacci-Leveln. Dabei berücksichtige ich die charakteristischen Bewegungsprofile des jeweiligen Wertes, ebenso wie typische Muster der Technischen Analyse, die eine Bewegung unterstützen können.
Bitte beachten Sie, dass meine Analysen keine Handels- oder Anlagestrategien darstellen und nur zu Ausbildungszwecken dienen.
S&P 500 – neues Jahr, neue RekordeTechnische Analyse zum S&P 500
Zum Auftakt ins neue Jahr erfuhr der S&P 500 einen klaren Rückschlag. Diesen allerdings vom frisch markierten Allzeithoch ausgehend und somit markierte der Index zuvor noch ein neues Rekordhoch bei rund 3.770 Punkten. Das eigentliche Ziel-Level der vergangenen Analyse vom Dezember bei 3.844 Punkten steht dementsprechend noch immer aus. Dieses Niveau bleibt, bei Notierungen oberhalb von 3.645 Punkten, unverändert zu präferieren. Rücksetzer bis zu dieser frisch etablierten Unterstützung können viel mehr als neue Einstiegs- oder Nachkaufgelegenheit angesehen werden. Denn der eingeschlagene Aufwärtstrend in Verbindung der Dominanz auf der Long-Seite, insbesondere seit dem Ausverkaufstief vom Frühjahr 2020 bei 2.192 Punkten, sind weiterhin als intakt anzusehen.
Größere Vorsicht wäre hingegen bei schärferen Rücksetzern angebracht. Ein Warnsignal generiert sich bereits bei Kursen unter 3.630 Punkten. In diesem Fall sollte man sich auf einen Test der breiteren Unterstützungszone von 3.530 bis 3.570 Punkten einstellen. Kritisch würde es hingegen erst im weiteren Verlauf bei einem Rückgang unter 3.500 Punkte werden.
Der DAX verschnauft nach neuem RekordTechnische Analyse zum DAX Index
Der DAX attackierte erwartungsgemäß das frühere Allzeithoch bei 13.795 Punkten. Mit dem neuen Höchststand von gestern bei 13.903 Punkten, wurde das erst im Februar ausgebildete Rekordhoch marginal eingestellt. Zum unmittelbar bevorstehenden Jahresausklang sind die sich seither darstellenden Gewinnmitnahmen keine Seltenheit. Auch zum Auftakt ins neue Jahr 2021 könnten, wohlbemerkt unter geringem Handelsvolumen, zunächst anhaltende Gewinnmitnahmen für einen Rücklauf bis zur Unterstützungszone bei rund 13.300 Punkten sorgen. Dort erscheint der Index sehr gut abgesichert. Dementsprechend sollte, von diesem Staubereich ausgehend, ein neuer Aufwärtsimpuls bis zum letzten Hoch bei 13.903 Punkten sowie insbesondere über die Marke von 14.000 Punkten einkalkuliert werden. Besonders ein Wochenschlussstand oberhalb der runden Marke verspricht in der Folge weitere mittelfristige Kurssteigerungen bis 14.500 bzw. 14.875 Punkten.
Wie zuletzt bereits bemerkt, wäre ein Abtauchen unter das Niveau von 13.000 Punkten kritisch zu sehen. Notierungen unterhalb dieses Unterstützungsniveaus versprechen daher weitere Verluste bis in den Kursbereich von 12.400 Punkten.
Bitcoin-Rekorde und die 30.000 USD-MarkeTechnische Analyse zu Bitcoin
Der rund um die Uhr geöffnete Kryptomarkt kennt keine Pause. Hierbei insbesondere auch der Bitcoin (BTC/USD) nicht. Nach einer kleinen Konsolidierung bis zum Weihnachtsabend, schießt dieser seither wieder gen Norden und könnte durchaus früher als erwartet die Marke von 30.000 USD je Coin erreichen. Erst gestern (am 26. Dezember) wurde bereits das zuletzt anvisierte Ziel nahe der Marke von rund 26.000 USD erreicht. Der nächste Zielbereich lässt sich nunmehr sogar über der runden Marke von 30.000 USD definieren. Denn anhand der Projektion mit Fibonacci-Extensions, lässt sich bei 30.100 USD (log. 161,80%) das nächste Ziel auf der Oberseite ausfindig machen. Die Gesamtlage bleibt in diesem Kontext oberhalb von 22.500 USD durchweg bullisch. Somit könnte entweder noch dieser Tage oder spätestens im Januar 2021 der Sprung über die Marke von 30.000 USD anstehen.
Notierungen unter 22.300 USD könnten hingegen einen Pullback bis zur Region des früheren Höchststandes aus 2017 einleiten. Abgaben bis zur Region von 19.500 bis 20.000 USD sollten dabei berücksichtigt werden. Kritischer für den bullischen Grundton wird es ohnehin erst bei einem Rückgang unter 19.000 USD.
Orchard Therapeutics - gute Aussichten und ein TrendkanalNASDAQ:ORTX
Orchard Therapeutics ist ein Biotechunternehmen das im Bereich der Gentechnik Therapieformen für seltene Erbkrankheiten (Orphan-disease) entwickelt.
seekingalpha.com/symbol/ORTX
Mittlerweile können sie eine Pipeline vorweisen aus denen (voraussichtlich) im nächsten Jahr Produkte kommerzialisiert werden.
orchard-tx.com/approach/pipeline/
Meiner Einschäzung nach wurde der Boden im Oktober diesen Jahres zu 3.80$ gefunden und es hat sich in Folge ein Trendkanal herausgebildet. Aufgrund von positiven Nachrichten gab es bereits einen Ausbruchsversuch zur Oberseite der schnell intraday wieder abverkauft wurde. (Generell scheint hier "Sell-on Good-News" keine Seltenheit zu sein).
Nichtsdestotrotz:
Aufgrund der positiven Nachrichtenlage gehe ich relativ bald von einem nachhaltigen Ausbruch nach oben hin aus. Ein Kaufsignal sehe ich oberhalb der oberen Widerstandslinie (5.55 $). Zeitpunkt: Möglichweise kommt es zu diesem, wenn der obere Widerstand des Trendkanals die Widerstandslinie schneidet (Keep it simple). Das sollte Mitte Januar der Fall sein.
OLong
Gold und der bullische JahresausklangTechnische Analyse zu Gold (XAU/USD)
Der Goldpreis zeigte sich auch in der Vorwoche wieder von seiner glänzenden Seite. Dabei gelang es dem edlen Metall die Marke von 1.850/60 USD wieder zurückzuerobern, sodass sich im Kontext des saisonal positiv existierenden Umfeldes, weitere Zugewinne eröffnen. Oberhalb von 1.900 USD erlaubt sich dabei unmittelbares Folgepotenzial bis zum Widerstandsbereich von 1.920/1.930 USD. Weitere Impulsbewegungen könnten darüber hinaus erfolgen, sofern auch diese Widerstandszone von den Bullen überrannt werden kann.
Mögliche Rücksetzer sollten rund um 1.850 USD stoppen, um eine Ausdehnung der Preisschwäche zu verhindern. Speziell unterhalb des Preislevels bei 1.825 USD dürfte die Situation wieder zu Gunsten der Bären umschlagen. Die Konsequenz wären weitere Abverkäufe in Richtung der letzten Bewegungstiefs bei 1.780 USD.
Silber – Planbare SetupsDie Börse ist ein unheimlich komplexes Konstrukt, keine Frage. Doch wenn Sie wissen, auf was Sie genau achten müssen, also was im Detail wichtig ist, haben Sie bereits einen unglaublichen Vorteil.
Börsenzyklen gehören zu so einem Vorteil! Warum... ?
Die Berechnung von zyklischen Wendetermine ist innerhalb unseres Handels die Grundvoraussetzung, um ein entsprechendes Setup planen und vorbereiten zu können. So haben wir stets ein Grundgerüst, um zu wissen, wann und in welche Richtung ein Setup generell sinnvoll ist und welche Wahrscheinlichkeiten daraus abgeleitet werden können.
In unseren vergangenen Analysen zu Silber (XAG/USD) haben wir die entsprechenden Wendetermine stets im Voraus bekannt gegeben. Seit mehreren Wochen liegt die Toleranz bei max. zwei Tagen. Somit konnte die zeitliche Abfolge bestimmt und das Risiko auf ein Minimum reduziert werden. Über die Chartanalyse und das Verständnis (Visualisierung) der marktbewegenden Akteure können dann die exakten Ein- und Ausstiege, sowie das Positionsmanagement festgelegt werden.
So konnte z. B. der vergangene Wendetermin vom 15.12. (über 7 Tage im Voraus bekannt gegeben) hervorragend von unseren Abonnenten für ein Long-Setup genutzt und nach einem Teilgewinn die Position bereits auf Break-Even abgesichert werden.
Speziell dieser Wendetermin stellt für den Silberpreis eine mitunter sehr wichtige Konstellation dar, da dies der Startschuss für einen vermutlich über mehrere Wochen verlaufenden Aufwärtstrend darstellen wird.
Die seit August verlaufende abwärtsgerichtete Trendlinie wurde bereits nachhaltig überschritten, was zum jetzigen Zeitpunkt das Einleiten einer Trendwende signalisiert.
Detailreichere Information erhalten unsere Abonnenten wie gewohnt über unseren Verteiler.
Ein Auszug vergangener Wendetermine:
- Silber Tief 15.12., Toleranz 2 Tage
- Silber Hoch 09.12., Toleranz 1 Tag
- Silber Tief 30.11., Toleranz 0 Tag
- Silber Hoch 06.11., Toleranz 1 Tage
- Silber Tief 29.10., Toleranz 0 Tage
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
Hinweis:
Innerhalb unserer Swing Trading Strategie kommen drei spezielle Analysemethoden zum Einsatz. In diesem Artikel wurden lediglich Teilaspekte publiziert und stellen weder ein vollständiges Handelssystem noch eine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
S&P 500 – durchatmen erlaubt, denn das 3.844 Punkte-Level wartetTechnische Analyse zum S&P 500
Der S&P 500 zeigt sich vor dem Wochenende und seit seinem erst dieser Tage erzielten neuen Höchststand etwas leichter. Die Dominanz auf der Long-Seite gönnt sich folglich eine Pause. Allerdings dürfte dies nur ein vorübergehender Effekt sein, da insbesondere die Jahresabschluss-Rally nicht ohne Grund ihren Namen trägt. Dementsprechend sollte sich der Index auf aktuellem Niveau halten können, um während der kommenden Handelswoche wieder in Richtung 3.700 Punkten anzuziehen. Generell erlaubt sich auf der Oberseite, anhand der 161,80 %-Fibonacci-Extension (log.) jener jüngsten Konsolidierungszone, eine weitere Performance bis hin zum Niveau von 3.844 Punkten.
Das Level von 3.500 Punkten bleibt demgegenüber für die Verkäufer interessant. Sollte es zur Aufgabe dieser runden Marke kommen, dürfte sich das Schließen von Long-Positionen beschleunigen. Einhergehend damit wären weitere Verluste bis mindestens zum Unterstützungsniveau bei 3.250 Punkten zu erwarten.
Frauen stehen drauf..,..Diamanten.
Wir bilden im Daily ein mögliches Diamond pattern. Dies sind reversal patterns.
Sollte BTC nach unten ausbrechen haben wir Support bei 16000$ sowie 14200$-14000$. Dass das Gap bei 9660$ noch offen ist brauch ich nicht zu erwähnen. Ich behalte das nach wie vor im Auge.- Auch wenn ich, zugegeben, die Wahrscheinlichkeit für nicht mehr all zu hoch halte. Aber ausschließen würde ich es nicht das wir da nochmal rein spiken.
Volumen ist absteigend, Macd hat noch immer Luft nach unten.
Wie der ein oder andere Youtuber bereits bemerkt hat, haben wir bei den Hash Ribbons das Buy Signal bekommen, was in der Tat ein guter Indikator ist, Ich würde mich aber hier nicht täuschen lassen. Die Vergangenheit hat gezeigt das ein durchaus Volatiler Abverkauf möglich ist bevor wir wirklich neue signifikante ATHs angehen.
Der Support bei einem möglichen kurzfristigen Abwärtstrend bildet sich durch Volumen, Fibolevels betrachtet auf den 2018 -2022 Zyklus sowie eine Trendlinien welche seit ca Dez 2019 besteht (ich habe sie in dem Chart hier nicht komplett durchgezogen).
Man merkt das BTC die Fomo wieder unter das Volk streut - so wie hier die "Chartanalysen" im Akkord gepostet werden.
wie auch immer - Willkommen an Board -
Silber – Zyklische BerechnungSeit dem Bewegungstief vom 30.11. schraubte sich das Edelmetall (XAG/USD) zielstrebig empor und befindet sich aktuell innerhalb der Distributions-Zone. Hier sind derzeit erste Positionsglattstellungen zu erkennen.
Sollte die Kurserschöpfung anhalten, wird es nochmals zu einem Gegenimpuls mit Rückgang bis um den 15.12. kommen.
Die Eintrittswahrscheinlichkeit liegt momentan noch bei ca. 60 %. Somit bleibt hier noch abzuwarten.
Ein Auszug vergangener Wendetermine:
- Silber Hoch 09.12., Toleranz ? Tage
- Silber Tief 30.11., Toleranz 0 Tag
- Silber Hoch 06.11., Toleranz 1 Tage
- Silber Tief 29.10., Toleranz 0 Tage
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
Hinweis:
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Bitcoin verliert SchwungTechnische Analyse zu Bitcoin
Die Rally des Bitcoins (BTC/USD) gipfelte unlängst im Bereich der früheren Allzeithöchststände aus 2017. Seither passierte nicht mehr viel und so konsolidiert die Kryptowährung auf hohem Niveau seitwärts. Im Rahmen der Saisonalität erscheint dabei kaum Spielraum gen Norden gegeben. Der sich ergänzend darstellende Wendepunkt vom vergangenen Freitag (04.12.), erlaubt vielmehr einen abwärtsgerichteten Bewegungsimpuls. Dieser könnte sich durchaus in Richtung von 17.200 USD erstrecken, bevor wieder die Bullenversuchen das Ruder zu übernehmen. Im Rahmen durchaus typischer Seitwärtsbewegungen, könnte der Bitcoin auch ohne weiteres rund um das Niveau von 18.800 USD pendeln. Aktuell erscheint es, als wolle der Coin neuerlichen Schwung für einen nachhaltigen Ausbruch über die Marke von 20.000 USD holen.
Kritisch für alle Kryptofans wäre hingegen das Abtauchen unter 17.000 USD je Coin zu sehen. In diesem Fall sollte man sich auf größere Abschläge im vierstelligen Bereich einstellen. Die nächst tieferliegende Unterstützung findet sich bei 13.900 USD.
Hinweis:
Trotz sorgfältiger Analyse übernimmt Global Investa keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen insbesondere keine Anlageberatung, Kaufempfehlung oder Anlagevermittlung dar und können keinesfalls eine anleger- und anlagegerechte Beratung durch einen professionellen Anlageberater, der die individuellen wirtschaftlichen Verhältnisse und den Erfahrungsstand des Kunden berücksichtigt, ersetzen.
GBP/USD – Erfolg mit BörsenzyklenUnsere Wendetermine gleichen aktuell einem „Malen nach Zahlen“.
Bei dem Währungspaar GBP/USD wurde das zuvor angekündigte Reaktionstief vom 27.11. sowie das Bewegungshoch am 04.12. exakt getroffen. Das Long-Setup konnte demzufolge in aller Ruhe geplant und vorbereitet werden.
Wie geht es weiter?
Um den 09.12. sollten sich erste Stabilisierungstendenzen zeigen, was zu einem letzten Impulsschub bis um den 14.12. führen wird. Sollten unsere Berechnungen bis dahin eintreffen, wird es im Anschluss (mit einer hohen Wahrscheinlichkeit) eine ganze Etage tiefer gehen.
Über die exakten Kursziele nebst dem Positionsmanagement informieren wir unsere Abonnenten wie gewohnt über unseren Verteiler.
Hinweis:
Innerhalb unserer Swing Trading Strategie kommen drei spezielle Analysemethoden zum Einsatz. In diesem Artikel wurden lediglich Teilaspekte publiziert und stellen weder ein vollständiges Handelssystem noch eine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
Gold – Eine letzte Korrektur?Planbar durch Börsenzyklen – so lautete die Überschrift unserer Analyse vom 02.12. Der Goldkurs hält sich bislang minutiös an die bereits im Vorfeld bekannt gegebenen Wendetermine und bildete pünktlich am 04.12. sein entsprechendes Hoch aus.
Das Setup hat sich somit bestätigt, der Goldkurs (XAU/USD) signalisierte noch am selbigen Tage erste Ermüdungserscheinungen.
Sollte das temporäre Hoch von 1.848 USD nicht mehr signifikant überschritten werden, ist mit weiteren Abschlägen und einem Rückgang bis Mitte des Monats zu rechnen.
Ein Auszug vergangener Wendetermine:
- Gold Hoch 04.12., Toleranz 0 Tage
- Gold Tief 27.11., Toleranz 1 Tag
- Gold Hoch 16.11., Toleranz 0 Tage
- Gold Tief 12.11., Toleranz 3 Tage
- Gold Hoch 05.11., Toleranz 2 Tage
- Gold Tief 28.09., Toleranz 0 Tage
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es sogar nur 2 Tage.)
Hinweis:
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GBP/USD – Kurziel erreicht!Update FOREX GBP/USD
Unser LONG-Setup (GBP/USD vom 23.11.) hat sich sehr schön entwickelt.
Das Reaktionstief (27.11.) wurde punktgenau getroffen. Unser hinterlegtes Bewegungshoch (04.12.) wird soeben angehandelt. Das Kursziel von 1.34386 USD wurde dabei um Längen übertroffen und befindet sich aktuell an dem seit Dezember 2019 bestehenden Widerstand.
Wir raten zu einer Gewinnmitnahme und Positionsreduzierung von mindestens 85 %.
Herzlichen Glückwunsch an alle, die dabei waren!
Hinweis:
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AUD/USD – Wir warnen zur Vorsicht!Gelingt der Ausbruch?
Nach dem kräftigen Impulsschub seit Monatsbeginn vollzog das Währungspaar AUD/USD eine stetige Aufwärtsbewegung mit steigenden Hoch- und Tiefpunkten. Die hinterlegten Wendetermine wurden dabei sehr zielsicher angelaufen. Das Reaktionstief vom 19.11. fiel zwar etwas moderat aus, doch der Wendetermin ist pünktlich eingetroffen und konnte mit einer Toleranz von 0 Tagen bestätigt werden.
Das FX-Pair hat soeben die seit Dezember 2018 gültige Widerstandszone durchbrochen und markiert somit ein neues Bewegungshoch. Nach charttechnischer Sicht würde dieses Szenario einen anhaltend starken Trend vermitteln. Doch wir warnen zur Vorsicht! Das bereits seit Wochen hinterlegte Bewegungshoch könnte uns sehr wohl nochmals eine Etage tiefer schicken. Denn die Chance auf weiter steigende Kurse stehen lediglich noch bei 10 %. Von daher raten wir aktuell zu Gewinnmitnahmen, bzw. Absicherungen von etwaigen Long-Positionen. Sollte unsere Analyse zutreffen, wird es bis um den 08.12. zu einer entsprechenden Abwärtsreaktion kommen.
Ein Auszug vergangener Wendetermine:
- AUD/USD Hoch 03.12., Toleranz ? Tage
- AUD/USD Tief 19.11., Toleranz 0 Tage
- AUD/USD Hoch 06.11., Toleranz 1 Tag
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es sogar nur 2 Tage.)
Hinweis:
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