PLUG POWER: Rasantes Erwachen!Die letzten Wochen haben einige Aktien im Bereich der erneuerbaren bzw. „sauberen“ Energien stark getroffen. Auch der Hype um Wasserstoff schien gebrochen. Nach der Kursspitze Ende Januar rutschte Plug Power um ca. 46 % ab. Seit vergangenen Freitag erwachte das Wasserstoff-Unternehmen jedoch aus seinem Winterschlaf und legte um rund 45 % zu. Wie geht es nun weiter?
Plug Power mit Gap-Close und weiter geht es!
Die Aktie von Plug Power erfreut(e) alle Investoren und so kannte die Rally seit Monaten nur noch eine Richtung. Im Bereich von 69,50 USD erfuhr die Aktie allerdings verstärkte Gewinnmitnahmen im Kontext der Gesamtmarktschwäche. Dieser Bereich lässt sich nun mehr als klares Widerstandslevel definieren, welches natürlich derweil wiederum nicht minder anziehend wirkt. Mit den gestrigen Zugewinnen löste sich die Aktie jedenfalls weiter von ihrer zuvor geschlossenen Kurslücke vom Januar (Gap-Close). Oberhalb dieses Levels bleibt die Aktie kaufenswert mit einem ersten Ziel bei 53,15 USD und dem folgend bis hin zum Widerstand bei 69,50 USD. Ein Ausbruch darüber dürfte erneutes Kaufinteresse auf breiter Front wecken, sodass es zwangsläufig zu einer Etablierung über der runden Kursmarke von 70,00 USD kommen dürfte. Ab wann die Anteilsscheine von Plug Power letztlich dreistellig notieren könnten, werden wir zeitnah hier an dieser Stelle bewerten.
Kritisch wäre hingegen ein erneuter Rücksetzer in die Kurslücke vom 6. auf den 7. Januar zu werten. Im Zuge dieser möglichen Schwäche könnte die Unterschreitung des Levels von 37,25 USD anstehen. Dies könnte im weiteren Verlauf zu Abgaben in Richtung von 28,50 USD und tiefer führen.
Hinweis:
Trotz sorgfältiger Analyse übernimmt Global Investa keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen insbesondere keine Anlageberatung, Kaufempfehlung oder Anlagevermittlung dar und können keinesfalls eine anleger- und anlagegerechte Beratung durch einen professionellen Anlageberater, der die individuellen wirtschaftlichen Verhältnisse und den Erfahrungsstand des Kunden berücksichtigt, ersetzen.
Trendanalyse
ETHEREUM bleibt auf Kurs ETHUSDDie Kursentwicklung von Ethereum (ETHUSD) erfreut seit längerem wieder zahlreiche Investoren und Trader. Die Kursrichtung stimmt und so ist die baldige Überwindung der runden 2.000 USD-Marke, insbesondere per Tagesschlussstand, offenbar nur noch eine Frage der Zeit. Ob es hierbei nochmals zu einem größeren Schlenker gen Süden kommt, darf in diesem Zusammenhang bezweifelt werden. Vielmehr sollte man davon ausgehen, dass sofern der Coin über die Marke von 2.000 USD angestiegen ist, es unmittelbar weiter aufwärts bis 2.090 USD gehen dürfte. Oberhalb dessen eröffnet sich die Tendenz einer zusätzlichen Aufwertung bis 2.630 USD. Doch selbst dort ist höchstwahrscheinlich noch nicht Schluss mit der Performance. Denn bekanntlich nährt die Rally die Rally und solange von Umkehrsignalen jegliche Spur fehlt, sollte man diese auch nicht hineininterpretieren.
Eine Art Warnung wäre hingegen bei einem Rückgang unter die Unterstützungszone von 1.440 USD gegeben. Sollte es dazu kommen, ist einerseits der Aufwärtstrend seit dem Jahresstart gebrochen und andererseits die mehrfach bestätigte Unterstützung bei 1.440 USD aufgegeben. Abgaben bis 1.150 bzw. 1.100 USD sollten in der Folge einkalkuliert werden.
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Volkswagen – wo kaufenswert?Die Aktie von Volkswagen schoss unlängst weiter empor. Dabei wurden wichtige Kursniveaus und Widerstände übersprungen, sodass sich die Trendbewegung in seiner Steilheit mehrfach bestätigte. Seit drei Tagen sieht man jedoch Gewinnmitnahmen, welche durchaus noch tiefer führen könnten. Kurzfristig sollte man daher durchaus mit weiteren Verlusten bis in den Bereich von 184,50 EUR rechnen, bevor eine Stabilisierung einsetzt. Im Ausdehnungsfall könnte es sogar noch zu einem Gap-Close der Lücke vom 2. auf den 3. März kommen. Knapp darunter, bei rund 175,00 EUR je Anteilsschein, verläuft eine tragfähige Unterstützung, welche eine interessante Umkehrzone darstellt. Im weiteren Verlauf lassen sich dann Kursziele über 200,00 EUR bis ca. 222,00 EUR ableiten.
Sollten sich die Gewinnmitnahmen hingegen bis unter das Niveau von 170,00 EUR ausdehnen, müsste man mit weiteren Abgaben bis 165,00 EUR und eine Etage tiefer bis rund 155,00 EUR kalkulieren.
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S&P500 - der Wendepunkt warnt!Der S&P 500 strotz nur so vor Kraft und so verwundert es nicht, dass der Index erst dieser Tage wieder einen neuen Höchststand ausbildete. Die Bullen bleiben hartnäckig. Dennoch könnte sich die Schwäche der letzten Tage, im Kontext des heutigen Wendetermins, durchaus ausbauen und eine Gegenbewegung initiieren. Mitsamt der zur Disposition stehenden Aufwärtstrendlinie, erlaubt sich daher bis zum Monatsstart in den März, eine fallende Tendenz. Bei Notierungen unter 3.884 Punkten, sollte der Index hierbei mindestens bis zur Unterstützung bei 3.840 Punkten zurückfallen. Bleibt die Dominanz der Short-Seite sogar bestehen, könnte es bei weiteren Eindeckungen/Glattstellungen zu einem schnellen Rutsch in Richtung der Unterstützung bei 3.750 Punkten kommen. Dort ist der Index gut abgesichert. Somit dürfte dieser, im Rahmen der Wendezone zum Monatswechsel, spätestens von dort ausgehend wieder gen Norden durchstarten können.
Unterhalb von 3.700 Punkten wird die Situation hingegen kritisch. Genauso wie die Bullen bei einem Anstieg über das Level von 4.000 Punkten weitere Aufwärtsdynamik entfalten dürften.
Ein Auszug vergangener Wendetermine:
- S&P 500 Hoch 19.02., Toleranz ? Tage
- S&P 500 Tief 02.02., Toleranz 2 Tage
- S&P 500 Hoch 26.01., Toleranz 0 Tage
- S&P 500 Tief 14.12., Toleranz 1 Tag
- S&P 500 Tief 20.11., Toleranz 1 Tag
- S&P 500 Tief 30.10., Toleranz 0 Tage
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
Hinweis:
Innerhalb unserer Handelsstrategie kommen drei spezielle Analysemethoden zum Einsatz. In diesem Artikel wurden lediglich Teilaspekte publiziert und stellt weder ein vollständiges Handelssystem noch eine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
S&P 500 – Allzeithoch im VisierDer S&P 500 löste die Handbremse vom Montag und konnte am gestrigen Dienstag mit deutlichen Gewinnen überzeugen. Ebenso legte der S&P 500 Technology Index um mehr als 2 % zu.
Anleger nutzten den Abverkauf vom Vortag, um sich erneut günstig einzukaufen. Die Sorge um die steigenden Anleiherenditen scheinen zunächst vergessen zu sein. Zu groß ist die Hoffnung auf das, was nun noch folgen könnte…
Der breite S&P 500 Index beendete seine Konsolidierung mustergültig im Bereich des Unterstützungsniveaus von 3.750 Punkten. Seither dominieren die Bullen das Geschehen und so wird das Allzeithoch wieder ins Visier genommen. Oberhalb von 3.900 Punkten eröffnet sich dieses noch während der kommenden Handelstage. Eine Attacke auf die runde Marke von 4.000 Punkten erscheint daher nur als Frage der Zeit. Folglich sollte man sich in Kürze darauf gefasst machen, dass der Index „abermals“ in unbekanntes Terrain vordringt. Eine Etablierung über der 4.000 Punkte-Marke eröffnet dabei mittelfristiges Potenzial bis zum nächsten Ziel bei 4.204 Punkten.
Umgekehrt wäre ein Abtauchen unter die unlängst bestätigte Unterstützung bei 3.730 Punkten negativ zu werten. Dementsprechend wäre im weiteren Verlauf mit Rücksetzern bis zur tieferliegenden Unterstützungszone bei rund 3.560 Punkte zu rechnen.
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ThyssenKrupp: Neue Wege in die ZukunftThyssenKrupp AG – die Marke von 13,00 EUR wartet
Zwar sind die Gespräche über einen Verkauf ThyssenKrupp Steel an Liberty Steel gescheitert, doch ebnete dies den Weg in eine neue Richtung: Die Stahlsparte soll verselbstständigt werden.
Zustimmung erhält der Stahlkonzern auch von der IG Metall. Außerdem sollen die Werke in Duisburg und Bochum in dreistelliger Millionenhöhe modernisiert werden.
Nach wie vor gehört Thyssen zu den stärksten Trendaktien im MDAX.
Die ThyssenKrupp Aktie (TKA) kennzeichnet sich seit Mitte Februar durch eine Konsolidierung auf hohem Niveau. Die Kurs- und Widerstandszone knapp unter 12,00 EUR dient hier als Magnetband, welches die Aktie auf der Oberseite in Schach hält. Unterhalb dessen kann ein weiteres Seitwärtsgeschiebe, im Zuge der vorangegangenen Performance, keineswegs ausgeschlossen werden. Rücksetzer in Richtung von 11,00 EUR sollten hierbei allerdings als interessante Pullback-Chance im Sinne der übergeordneten Aufwärtsbewegung angesehen werden. Spätestens bei 10,81 EUR dürfte die Aktie dementsprechend wieder aufdrehen können, um schließlich oberhalb von 12,00 EUR die nächste runde Zielmarke bei 13,00 EUR je Anteilsschein anzusteuern. Unter mittelfristiger Betrachtung erlauben sich sogar Zugewinne in Richtung von 13,94 EUR.
Sollten die Kurse hingegen nachhaltig unter das Niveau von 10,81 EUR zurückfallen, müsste man mit einem weiteren Tiefschlag bis mindestens 10,00 EUR rechnen. Ein längeres Verweilen darunter dürfte mittelfristig weiter fallende Kurse zur Konsequenz haben. Notierungen bis 7,75 EUR und tiefer könnten dabei nicht ausgeschlossen werden.
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BITCOIN – Die Bullen sammeln Kraft! BTCUSDKurzanalyse zu Bitcoin vom 08.03.2021
Wie am vergangenen Sonntag erwartet, kam es innerhalb der Distributions-Zone zu vermehrten Positionsglattstellungen und einer entsprechenden Reaktion auf der Short-Seite. Die Kryptowährung BTCUSD befindet sich derzeit innerhalb einer sehr entscheidenden Phase. Sofern sich die aktuelle temporäre Abwärtsreaktion über 49.000 USD stabilisiert, ist mit einem erneuten Test des oberen Begrenzungsniveaus (bei ca. 51.300 USD) zu rechnen. Aus statistischen Gesichtsgründen dürfte es dann in Folge zu einem Bruch auf der Oberseite (mit entsprechenden Anschlusskäufen) und einer ausgeprägten Impulsbewegung bis in den Bereich um 56.000 USD kommen.
Bei einem nachhaltigen Bruch der 47.000 USD (Durchstich ausgenommen) würde sich das aktuelle Umfeld jedoch zunehmend eintrüben, was zu Abgabedruck und einem Rückgang bis vorerst 44.000 USD führen sollte.
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BITCOIN: 100.000 USD – Traum oder baldige Realität? BTC/USDAnalysefirma Cryptoquant rund um Ki Young Ju sieht das aktuelle Kursniveau als Einstiegsbereich für institutionelle Händler. Dabei deckt sich seine Annahme mit der des Bloomberg-Analysten Mike McGlone von einer bevorstehenden Bodenbildung mit anschließender Rallye bis potenziell 100.000 USD.
Wenn aktuell die Nachfrage bei Großunternehmen in Bitcoin zu investieren vermehrt zunimmt, jedoch das Angebot an liquiden Coins gleichzeitig abnimmt, so wäre ein langfristiger starker Anstieg der Mutter aller Kryptowährungen nur konsequent.
Aktuelle Analyse zu Bitcoin BTC/USD
Mit einem erneuten Test der Unterstützung bei rund 47.000 USD kam es zu einer sehr mächtigen und soliden Bodenbildung, was das Sprungbrett für weiter steigende Kurse wahrscheinlich machte.
Auch die markttechnisch relevanten Richtungsfilter stehen bei Bitcoin auf Long, was das aktuell positive Umfeld nochmals weiter untermauert.
Innerhalb der Distributions-Zone bei knapp 51.000 USD muss mit ersten Gewinnmitnahmen und einem temporären Rückgang gerechnet werden. Aus statistischen Gesichtspunkten sind Abschläge bis in den Bereich von etwa 49.000 USD möglich. Sofern diese Zone überwunden wird, ist mit einem weiteren Kursanstieg bis vorerst 56.000 USD zu rechnen.
Bei einem Bruch der 47.000 USD würde sich das aktuelle Umfeld jedoch zunehmend eintrüben, was zu Abgabedruck und einem Rückgang bis vorerst 44.000 USD führen sollte.
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DAIMLER AG ausgereizt?Die Daimler Aktie (DAI) schoss, im Anschluss an den Corona-Ausverkauf vom letzten Jahr, per V-Umkehr gen Norden und erreicht aktuell die Kursniveaus früherer Jahre. Hierbei speziell 2017 und 2018, wo es zu früheren Zeiten immer wieder Gewinnmitnahmen gab. Nach nunmehr rund 245 Prozent an Kursgewinnen, seit dem März-Tief 2020, erscheint eine Pause im gegenwärtig erreichten Distributionsbereich daher denkbar. Allerdings bekanntlich der Trend des Anlegers bester Freund ist. Insofern gilt es eben diesen Trend auszunutzen und erst bei Umkehrsignalen vorsichtiger zu werden. Beim gegenwärtigen Aufwärtstrend kann es daher, unter mittelfristiger Perspektive, durchaus zu weiteren Kurssteigerungen bis zum Widerstandsniveau bei rund 85,30 EUR kommen. Zwischenzeitliche Konsolidierungen sollten idealerweise im Bereich von 64,00 EUR enden.
Im Kontext der generell bullisch wirkenden Gesamtsituation, würde es ohnehin erst kritischer bei einem Rückgang unter das Niveau von 59,80 EUR werden. Zwar bietet sich bei 55,45 EUR bereits eine nächste Unterstützung. Jedoch der bisherige Trend klar gebrochen wäre und es dann stufenweise abwärts bis rund 50,00 bzw. 43,00 EUR in die Tiefe gehen könnte.
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ETHEREUM – nur eine Frage der ZeitDie zweitbekannteste und marktkapitalisiertest Kryptowährung namens Ethereum (ETH/USD), folgte der Mutter aller Coins – dem Bitcoin (BTC/USD) – mit großen Schritten. Mit dem Touch der runden Marke von 2.000 USD stoppte jedoch der Aufwertungsdrang. Seit Ende Februar befindet sich Ethereum daher in einer noch immer anhaltenden Konsolidierungsphase. Diese führte zum Monatsausklang zum abermaligen Test der Unterstützungszone rund um 1.440 USD. Nach einem ersten Erholungsimpuls, erscheint aktuell ein nochmaliges „Luftholen“ wahrscheinlich. In der Konsequenz sollten sich anschließend und insbesondere oberhalb von 1.440 USD, jedoch ein neuerlichen Aufwärtsimpuls eröffnen. Faktisch erlaubt sich bei einem Sprung über das Niveau von 2.000 USD je Coin eine weitere Aufwertung bis 2.090 USD. Darüber hinaus eröffnet sich Spielraum bis zum Level von 2.630 USD.
Ein Abtauchen unter die Kreuzunterstützung bei 1.440 USD, könnte demgegenüber aus der aktuellen Konsolidierung eine stärkere Korrekturbewegung machen. Rücksetzer bis 1.000 USD und ggf. sogar darunter wären keinesfalls auszuschließen.
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Lufthansa geht in den SinkflugLufthansa: Rekordverlust und jetzt?
Weniger als befürchtet, dennoch sind 6,7 Milliarden Euro Verlust ein neuer, trauriger Rekord. Die durch den in Aussicht gestellten EU-Impfpass zuletzt positive Stimmung dürfte sich anhand der heute veröffentlichten Zahlen erst einmal eintrüben. Kann die größte deutsche Airline das Jahr 2021 ebenfalls bereits abschreiben?
Die Lufthansa Aktie (LHA) erlebt heute im Rahmen der News zu den Unternehmenszahlen klaren Gegenwind. Dieser erfolgt exakt am Widerstandslevel rund um 12,50 EUR. Kurzfristig und insbesondere aufgrund der zuletzt erfolgten Zugewinne, könnte die Aktie daher buchstäblich etwas Federn lassen. Sollten diese Rücksetzer bis zur kurzfristigen Unterstützung bei 11,20 EUR führen, bietet sich dort unter charttechnischer Perspektive, ein interessantes Kaufsignal im Sinne eines Pullbacks. Oberhalb von 11,20 EUR bleibt die Lage somit grundsätzlich bullisch einzuschätzen. Ein vorheriger Anstieg über die Marke von 13,00 EUR je Anteilsschein, dürfte dabei ohne größere Abgaben, sogar stimulierend für rasche Zugewinne bis 14,00 EUR und höher wirken. Eine direkte Trendfortsetzung wäre in der Konsequenz zu präferieren.
Rutschen die Kurse hingegen unter das Niveau von 11,00 EUR, müssten weitere Verluste bis zum einstelligen Kursbereich von unter 10,00 EUR einkalkuliert werden. Denn erst im Bereich von 9,75 EUR lässt sich eine Unterstützung lokalisieren.
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Silber XAG/USD Analyse 04.03.2021Technische Analyse + Wendetermine zu Silber USD
Bereits Ende Februar verwiesen wir auf eine bevorstehende Abwärtswelle beim Silberpreis. So geschehen korrigierte der Preis bis zur Aufwärtstrendlinie seit Dezember. Mit dem Wendepunkt vom 2. März erlaubt sich nunmehr eine kleine Gegenreaktion. Diese dürfte sich allerdings im Rahmen des bevorstehenden negativen Wendetermins schon am 5. März, nur kurzfristig darstellen. Denn vom 5. März an, sollte man bei Silber bis zur Monatsmitte, von wieder fallenden Notierungen ausgehen. Charttechnisch betrachtet erlaubt sich dabei Abwärtspotenzial bis zum Niveau rund um 24,78 USD. Dort könnte sich, trotz Trendlinienbruch, bereits wieder eine bullische Umkehrbewegung etablieren. Grundsätzlich erlaubt sich in der Folge eine schnelle Impulswende mit Erholungspotenzial bis 26,30 USD und darüber hinaus bis 27,70 USD.
Sollte Silber hingegen zuvor den Widerstand bei 27,70 USD per Tagesschluss überwinden können, sollte sich direktes Aufwärts-Momentum in Richtung der Marke von 30,00 USD je Unze entfalten.
Ein Auszug vergangener Wendetermine zu XAG/USD:
- Hoch 24. Februar (Toleranz 1 Tag)
- Tief 19. Januar (Toleranz 1 Tag)
- Hoch 07. Januar (Toleranz 1 Tag)
- Tief 15. Dezember (Toleranz 2 Tage)
- Hoch 09. Dezember (Toleranz 1 Tag)
- Tief 30. November (Toleranz 0 Tage)
- Hoch 06. November (Toleranz 1 Tag)
- Tief 29. Oktober (Toleranz 0 Tage)
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
Hinweis:
Innerhalb unserer Handelsstrategie kommen drei spezielle Analysemethoden zum Einsatz. In diesem Artikel wurden lediglich Teilaspekte publiziert und stellt weder ein vollständiges Handelssystem noch eine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
Bitcoin attackiert die 50.000 USDSeit der Preisschwäche zum Monatsausklang Februar, stabilisiert sich der Bitcoin (BTC/USD). Dem Level um 45.300 USD kommt hierbei eine besondere Bedeutung zugute. Denn dieses dient nunmehr als kurzfristige Unterstützung. Die Attacke auf das runde Niveau von 50.000 USD vollzieht sich in diesem Zusammenhang gegenwärtig. Eine anzunehmende Etablierung über dieser runden Marke erlaubt den noch ausstehenden Impuls auf das nächste Zielniveau von 60.000 bzw. speziell 60.410 USD. In diesem Bereich, neue Höchststände, ist eine erneute Konsolidierung einzuplanen, bevor das generelle Trendmomentum weitere Ziele auf der Oberseite ansteuern dürfte.
Sollten sich nochmaliger Rücksetzer andeuten, gilt der Unterstützung bei 45.300 USD die größte Aufmerksamkeit. Eine neuerliche Stabilisierung ist im Rahmen eines Sprungbretts möglich. Allerdings bereits ein Tagesschluss unterhalb dieses Niveaus weitere Verluste bis 39.100 USD oder sogar 30.500 USD initiieren könnte.
Hinweis:
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Silber – Zyklische WendetermineWendetermine (Hoch- und Tiefpunkte) sind mithilfe unserer proprietären Modelle bereits im Voraus berechenbar. Die Wendetermine haben hierbei eine durchschnittliche Toleranz von drei Handelstagen. In 80 % der Fälle sind es sogar nur zwei Handelstage. Dies gibt und innerhalb unserer Analysemethoden bereits im Vorfeld einen sehr guten Richtungsfilter, mit dem wir seit vielen Jahren erfolgreich arbeiten.
So konnte auch im aktuellen Beispiel zu Silber zahlreiche Wendetermine sehr präzise eingegrenzt werden.
Derzeitiges Umfeld:
Silber befindet sich seit ca. Mitte Dezember in einem technisch sauberen Aufwärtstrend mit steigenden Hoch- und Tiefpunkten. Das hinterlegte Hoch vom 24. Februar (zyklisch errechneter Wendepunkt) ist mit einer Toleranz von einem Tag eingetroffen!
Aktuell ist bis um den 01. März mit einem weiteren Kursrückgang zu rechnen.
Ein temporärer Stich durch das untere Begrenzungsniveau von 25,90 USD ist nicht auszuschließen. Dann dürfte der Kurs eine Stabilisierung erfahren und in einen ca. 2-3 tägigen Aufwärtsimpuls münden.
Hinweis:
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EUR/USD attackiert WiderstandslevelDer EUR/USD konnte noch vor dem Wendetermin am 8. Februar aufdrehen und sich dabei bis zur Widerstandszone bei 1,2170 USD vorarbeiten. Exakt am 16. Februar wurde dieses Widerstandsniveau erreicht. Mit einem letztlich schwachen Handelstag endete dieser Angriff und es folgte eine erneute Konsolidierung. Diesmal allerdings mit einem höheren Tief, welches das Währungspaar während der vergangenen Tage wieder bis zum Widerstand bei 1,2170 USD hinaufführte. Bislang gelang noch kein Durchbruch und so bleibt das Verhalten zum Wochenausklang spannend zu beobachten. Ein Ausbruch, insbesondere per Wochenschlussstand über 1,2170 USD, könnte kurzfristig weiteres Aufwärtspotenzial bis 1,2350 USD in Aussicht stellen.
Eine erneute Abweisung dürfte demgegenüber für einen Rückschlag bis mindestens 1,2050 USD sorgen. Solang das letzte Reaktionstief dabei nicht unterschritten wird, bleibt die Lage des weiteren Verlaufs leicht bullisch. Unterhalb von 1,2020 USD per Tagesschluss, müsste man jedoch mit einer umfangreicheren Gegenbewegung in Richtung der Unterstützung von 1,1930 USD kalkulieren.
SILBER - eine Abwärtswelle ist einzuplanenAm heutigen Tag steht der Wendetermin für Silber (XAG/USD) im Fokus. Mit der bereits gestern begonnenen Schwäche deutet sich für den Silberpreis eine bis zum Beginn der neuen Woche – zugleich des neuen Monats – anhaltende Verlustphase an. Großartige Ausverkäufe sollte man hierbei jedoch nicht erwarten. Denn bereits zum 2. März deutet sich ein schon neuer Wendezeitpunkt an. Dieser dürfte dem kleinen Bruder des Goldes zu neuem Glanz verhelfen. Die Notierungen könnten somit kurzfristig bis in den Bereich von 26,30 bis 26,60 USD zurückfallen, um anschließend im Sinne eines bullischen Gegenimpulses, wieder den Widerstandsbereich von 27,70 USD zu attackieren. Eine Etablierung über diesem Niveau erlaubt im Anschluss tendenzielle Zugewinne in Richtung von 30,00 USD je Unze und höher.
Sollte sich die Preisschwäche hingegen bis unter das Level von 26,00 USD ausdehnen, könnte sich eine zeitlich wie preislich ausgedehnte Korrektur eröffnen. Diese besitzt im Rahmen des dabei erfolgten Trendlinien- und Unterstützungseinbruchs weiteres Abwärtspotenzial bis mindestens 24,20 USD.
Ein Auszug vergangener Wendetermine:
- Silber Tief 15.12., Toleranz 2 Tage
- Silber Hoch 09.12., Toleranz 1 Tag
- Silber Tief 30.11., Toleranz 0 Tag
- Silber Hoch 06.11., Toleranz 1 Tag
- Silber Tief 29.10., Toleranz 0 Tage
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
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Gold 2. Kursziel erreicht!Kurzanalyse zu Gold USD
Der Goldpreis (XAU/USD) hat das anvisierte und hinterlegte 2. Kursziel erreicht.
Wie erwartet kam es in diesem Bereich zu ersten Erschöpfungsanzeichen, was eine marktgerechte Gewinnrealisierung (wie zuvor mitgeteilt) rechtfertigte.
Für weiter steigende Kurse muss aus statistischen Gesichtspunkten ein Rückgang bis 1.795 und 1.788 USD mit eingerechnet werden.
Kann der Goldpreis sich über den besagten Marken behaupten, ist eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung bis (vorerst) in den Bereich von 1.825 USD wahrscheinlich.
Zu euphorisch und vorschnell darf man jedoch nicht agieren, da das zyklische Hoch bald naht und es auf der Long-Seite dann zunehmend fraglicher wird.
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Bitcoin mit Ernüchterung zum WochenauftaktNur knapp vor dem zuletzt benannten Ziel des Preisbereichs rund um 60.000 USD dreht der Bitcoins (BTC/USD) zum Wochenauftakt scharf ab. Mehr als 15 % verlor die Mutter aller Kryptowährungen in der Spitze und zog so den gesamten Sektor gen Süden. Im Rahmen der vorangegangenen Zugewinne ist dieser Rückschlag, relativ und im Zuge der gängigen Volatilität betrachtet, allerdings nicht überzubewerten. Denn selbst wenn sich die Schwäche vom Wochenstart weiter fortsetzen sollte, so dürfte es spätestens im Bereich von 42.000 USD wieder zu einer verstärkten Nachfrage kommen. Andernfalls wurden hierbei ggf. schon am Montag die buchstäblich schwachen Hände abgeschüttelt, sodass es bereits bis zum Ausklang des Februars neue Höchststände im Bereich von 60.000 USD geben kann. Denn die Rally-Bewegung des Coins ist, oberhalb von 40.000 USD, weiterhin als grundsätzlich intakt anzusehen.
Erst unterhalb von 40.000 bzw. konkreter 39.100 USD, ist eine weitere Korrekturausdehnung kaum mehr zu vermeiden. Diese sollte mindestens nochmals 10.000 USD tiefer führen können. Im Bereich von 30.000/31.000 USD befindet sich nämlich erst die nächsttieferliegende Unterstützung vom Jahresbeginn.
DAX – Korrektur überfälligKurzanalyse zum DAX Index im Rahmen der zyklischen Berechnung
Auf weiter steigende Kurse ist beim deutschen Leitindex nur mit sehr viel Vorstellungskraft zu rechnen. Im Gegenteil! Unsere Berechnungen zufolge muss ein mehrwöchiger Kursrückgang zwingend mit eingerechnet werden!
Von etwaigen Long-Positionierungen raten wir im aktuellen Umfeld dringlichst ab. Die Wahrscheinlichkeit auf einen weiteren Anstieg bei einem guten Chance-Risiko-Verhältnis sehen wir erst weit im März.
Das kommende Tief (exakter Wendetermin nebst Trefferwahrscheinlichkeit) erhalten unsere Abonnenten wie gewohnt über unseren Verteiler.
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Gold 1. Kursziel erreicht!Kurzanalyse zu Gold (XAU/USD)
In unserer Analyse vom 18. Februar sind wir auf die sehr hohe Wahrscheinlichkeit einer Reaktion auf der Long-Seite eingegangen.
Das Kursziel einer Minimalkorrektur (Eintrittswahrscheinlichkeit ca. 67 %) wurde bereits erreicht!
Sofern das seit Ende November bestehende Unterstützungsniveau (grüne Zone) nicht nachhaltig unterschnitten wird, ist mit einem weiteren Kursanstieg in Richtung 1.808 /1.817 USD zu rechnen. In diesem Bereich ist mit Glattstellungen und einem temporären Rückgang zu rechnen. Sofern sich dieser stabilisiert hat, ist ein weiterer Reaktionsimpuls bis ca. 1.825 USD möglich.
Gold auf starker UnterstützungIm direkten Vergleich zu Silber waren die vergangenen Handelstage bei Gold äußerst ernüchternd.
Seit dem Bewegungstief am 20. November konnte das edle Metall nur magere 1 % hinzugewinnen. Silber schoss im gleichen Zeitabschnitt hingegen auf sagenhafte 24 % gen Norden!
Wie geht es weiter?
Nach dem vorangegangenen Abwärtsimpuls befindet sich Gold (XAU/USD) an der seit Ende November bestehenden Unterstützungszone. Aktuell ist eine Erschöpfung des laufenden Bewegungsfraktals zu erkennen, was eine entsprechende Reaktion auf der Long-Seite wahrscheinlich macht.
Sofern das besagte Unterstützungsniveau (grüne Zone) nicht nachhaltig unterschritten wird, ist aus statistischen Gesichtspunkten mit folgendem Reaktionsausmaß auf der Long-Seite zu rechnen:
Minimalkorrektur: 1.801 USD, Eintrittswahrscheinlichkeit ca. 67 %.
Normalkorrektur: 1.811 USD, Eintrittswahrscheinlichkeit ca. 50 %.
Maximalkorrektur: 1.821 USD, Eintrittswahrscheinlichkeit ca. 33 %.
Sollte es hingegen zu einem Bruch der Marke 1.764 USD kommen ist mit weiteren Abschlägen zu rechnen und die Situation neu zu bewerten.
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Silber – Eine außergewöhnliche SituationDer Silberpreis (XAG/USD) befindet sich seit Mitte Dezember in einem technischen Aufwärtstrend, mit steigenden Hoch- und Tiefpunkten.
Das Edelmetall entwickelte sich die vergangenen Wochen deutlich besser als Gold, weshalb wir dieses Asset klar bevorzugen.
Bereits im Juli letzten Jahres hatten wir auf das sehr hohe Gold-Silber-Ratio und die historisch außergewöhnliche Situation bei Silber aufmerksam gemacht!
Der nachfolgende Chart veranschaulicht dies sehr deutlich.
Zur aktuellen Situation:
Die Richtungsfilter sind fortan Long. Sofern es zu keinem nachhaltigen Bruch der Unterstützung bei 26,70 USD und 25,90 USD kommt, erwarten wir einen weiteren Kursanstieg bis an das obere Begrenzungsniveau zwischen 29 und 30 USD.
Spätestens um den 24. Februar raten wir zur Vorsicht! Dann sollte die Dynamik deutlich abflachen, was einen mehrtägigen Rückgang sehr wahrscheinlich macht.
Hinweis:
Innerhalb unserer G.I. Swing Trading Strategie kommen drei spezielle Analysemethoden zum Einsatz. In diesem Artikel wurden lediglich Teilaspekte publiziert und stellt weder ein vollständiges Handelssystem noch eine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
DAX auf dem Weg zur UmkehrDer deutsche Leitindex DAX scheint sich mehr und mehr im Bereich rund um 14.000 Punkte festzufahren. Sollte es daher bis zum unmittelbar bevorstehenden Wendetermin am 19. Februar nochmals einen Aufwärtsimpuls geben, so wäre dieser eine interessante Möglichkeit ein mögliches Short-Engagement zu starten. Mit Blick auf den Monatsausklang lässt sich nämlich eher eine fallende Tendenz in Richtung von 13.800 Punkte ableiten. Für den Fall einer möglichen Korrekturausdehnung, sollte man sogar Niveaus im Bereich von 13.400 Punkten auf der Agenda haben. Dort wirkt der Index zunächst gut abgesichert, sodass es zu Shorteindeckungen kommen könnte. Diese wiederum sollten anziehende Notierungen mit sich bringen.
Sollte sich der DAX wider Erwarten über der 14.000-Punkte-Marke etablieren können, bleibt das Level von 14.500 Punkten im Visier der Marktteilnehmer. Oberhalb dessen würde dann bereits das Niveau bei 14.800 Punkten interessant werden.
Hinweis:
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