Volkswagen – wo kaufenswert?Die Aktie von Volkswagen schoss unlängst weiter empor. Dabei wurden wichtige Kursniveaus und Widerstände übersprungen, sodass sich die Trendbewegung in seiner Steilheit mehrfach bestätigte. Seit drei Tagen sieht man jedoch Gewinnmitnahmen, welche durchaus noch tiefer führen könnten. Kurzfristig sollte man daher durchaus mit weiteren Verlusten bis in den Bereich von 184,50 EUR rechnen, bevor eine Stabilisierung einsetzt. Im Ausdehnungsfall könnte es sogar noch zu einem Gap-Close der Lücke vom 2. auf den 3. März kommen. Knapp darunter, bei rund 175,00 EUR je Anteilsschein, verläuft eine tragfähige Unterstützung, welche eine interessante Umkehrzone darstellt. Im weiteren Verlauf lassen sich dann Kursziele über 200,00 EUR bis ca. 222,00 EUR ableiten.
Sollten sich die Gewinnmitnahmen hingegen bis unter das Niveau von 170,00 EUR ausdehnen, müsste man mit weiteren Abgaben bis 165,00 EUR und eine Etage tiefer bis rund 155,00 EUR kalkulieren.
Hinweis:
Trotz sorgfältiger Analyse übernimmt Global Investa keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen insbesondere keine Anlageberatung, Kaufempfehlung oder Anlagevermittlung dar und können keinesfalls eine anleger- und anlagegerechte Beratung durch einen professionellen Anlageberater, der die individuellen wirtschaftlichen Verhältnisse und den Erfahrungsstand des Kunden berücksichtigt, ersetzen.
Technischeanalyse
S&P500 - der Wendepunkt warnt!Der S&P 500 strotz nur so vor Kraft und so verwundert es nicht, dass der Index erst dieser Tage wieder einen neuen Höchststand ausbildete. Die Bullen bleiben hartnäckig. Dennoch könnte sich die Schwäche der letzten Tage, im Kontext des heutigen Wendetermins, durchaus ausbauen und eine Gegenbewegung initiieren. Mitsamt der zur Disposition stehenden Aufwärtstrendlinie, erlaubt sich daher bis zum Monatsstart in den März, eine fallende Tendenz. Bei Notierungen unter 3.884 Punkten, sollte der Index hierbei mindestens bis zur Unterstützung bei 3.840 Punkten zurückfallen. Bleibt die Dominanz der Short-Seite sogar bestehen, könnte es bei weiteren Eindeckungen/Glattstellungen zu einem schnellen Rutsch in Richtung der Unterstützung bei 3.750 Punkten kommen. Dort ist der Index gut abgesichert. Somit dürfte dieser, im Rahmen der Wendezone zum Monatswechsel, spätestens von dort ausgehend wieder gen Norden durchstarten können.
Unterhalb von 3.700 Punkten wird die Situation hingegen kritisch. Genauso wie die Bullen bei einem Anstieg über das Level von 4.000 Punkten weitere Aufwärtsdynamik entfalten dürften.
Ein Auszug vergangener Wendetermine:
- S&P 500 Hoch 19.02., Toleranz ? Tage
- S&P 500 Tief 02.02., Toleranz 2 Tage
- S&P 500 Hoch 26.01., Toleranz 0 Tage
- S&P 500 Tief 14.12., Toleranz 1 Tag
- S&P 500 Tief 20.11., Toleranz 1 Tag
- S&P 500 Tief 30.10., Toleranz 0 Tage
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
Hinweis:
Innerhalb unserer Handelsstrategie kommen drei spezielle Analysemethoden zum Einsatz. In diesem Artikel wurden lediglich Teilaspekte publiziert und stellt weder ein vollständiges Handelssystem noch eine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
S&P 500 – Allzeithoch im VisierDer S&P 500 löste die Handbremse vom Montag und konnte am gestrigen Dienstag mit deutlichen Gewinnen überzeugen. Ebenso legte der S&P 500 Technology Index um mehr als 2 % zu.
Anleger nutzten den Abverkauf vom Vortag, um sich erneut günstig einzukaufen. Die Sorge um die steigenden Anleiherenditen scheinen zunächst vergessen zu sein. Zu groß ist die Hoffnung auf das, was nun noch folgen könnte…
Der breite S&P 500 Index beendete seine Konsolidierung mustergültig im Bereich des Unterstützungsniveaus von 3.750 Punkten. Seither dominieren die Bullen das Geschehen und so wird das Allzeithoch wieder ins Visier genommen. Oberhalb von 3.900 Punkten eröffnet sich dieses noch während der kommenden Handelstage. Eine Attacke auf die runde Marke von 4.000 Punkten erscheint daher nur als Frage der Zeit. Folglich sollte man sich in Kürze darauf gefasst machen, dass der Index „abermals“ in unbekanntes Terrain vordringt. Eine Etablierung über der 4.000 Punkte-Marke eröffnet dabei mittelfristiges Potenzial bis zum nächsten Ziel bei 4.204 Punkten.
Umgekehrt wäre ein Abtauchen unter die unlängst bestätigte Unterstützung bei 3.730 Punkten negativ zu werten. Dementsprechend wäre im weiteren Verlauf mit Rücksetzern bis zur tieferliegenden Unterstützungszone bei rund 3.560 Punkte zu rechnen.
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ThyssenKrupp: Neue Wege in die ZukunftThyssenKrupp AG – die Marke von 13,00 EUR wartet
Zwar sind die Gespräche über einen Verkauf ThyssenKrupp Steel an Liberty Steel gescheitert, doch ebnete dies den Weg in eine neue Richtung: Die Stahlsparte soll verselbstständigt werden.
Zustimmung erhält der Stahlkonzern auch von der IG Metall. Außerdem sollen die Werke in Duisburg und Bochum in dreistelliger Millionenhöhe modernisiert werden.
Nach wie vor gehört Thyssen zu den stärksten Trendaktien im MDAX.
Die ThyssenKrupp Aktie (TKA) kennzeichnet sich seit Mitte Februar durch eine Konsolidierung auf hohem Niveau. Die Kurs- und Widerstandszone knapp unter 12,00 EUR dient hier als Magnetband, welches die Aktie auf der Oberseite in Schach hält. Unterhalb dessen kann ein weiteres Seitwärtsgeschiebe, im Zuge der vorangegangenen Performance, keineswegs ausgeschlossen werden. Rücksetzer in Richtung von 11,00 EUR sollten hierbei allerdings als interessante Pullback-Chance im Sinne der übergeordneten Aufwärtsbewegung angesehen werden. Spätestens bei 10,81 EUR dürfte die Aktie dementsprechend wieder aufdrehen können, um schließlich oberhalb von 12,00 EUR die nächste runde Zielmarke bei 13,00 EUR je Anteilsschein anzusteuern. Unter mittelfristiger Betrachtung erlauben sich sogar Zugewinne in Richtung von 13,94 EUR.
Sollten die Kurse hingegen nachhaltig unter das Niveau von 10,81 EUR zurückfallen, müsste man mit einem weiteren Tiefschlag bis mindestens 10,00 EUR rechnen. Ein längeres Verweilen darunter dürfte mittelfristig weiter fallende Kurse zur Konsequenz haben. Notierungen bis 7,75 EUR und tiefer könnten dabei nicht ausgeschlossen werden.
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DAIMLER AG ausgereizt?Die Daimler Aktie (DAI) schoss, im Anschluss an den Corona-Ausverkauf vom letzten Jahr, per V-Umkehr gen Norden und erreicht aktuell die Kursniveaus früherer Jahre. Hierbei speziell 2017 und 2018, wo es zu früheren Zeiten immer wieder Gewinnmitnahmen gab. Nach nunmehr rund 245 Prozent an Kursgewinnen, seit dem März-Tief 2020, erscheint eine Pause im gegenwärtig erreichten Distributionsbereich daher denkbar. Allerdings bekanntlich der Trend des Anlegers bester Freund ist. Insofern gilt es eben diesen Trend auszunutzen und erst bei Umkehrsignalen vorsichtiger zu werden. Beim gegenwärtigen Aufwärtstrend kann es daher, unter mittelfristiger Perspektive, durchaus zu weiteren Kurssteigerungen bis zum Widerstandsniveau bei rund 85,30 EUR kommen. Zwischenzeitliche Konsolidierungen sollten idealerweise im Bereich von 64,00 EUR enden.
Im Kontext der generell bullisch wirkenden Gesamtsituation, würde es ohnehin erst kritischer bei einem Rückgang unter das Niveau von 59,80 EUR werden. Zwar bietet sich bei 55,45 EUR bereits eine nächste Unterstützung. Jedoch der bisherige Trend klar gebrochen wäre und es dann stufenweise abwärts bis rund 50,00 bzw. 43,00 EUR in die Tiefe gehen könnte.
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D
ETHEREUM – nur eine Frage der ZeitDie zweitbekannteste und marktkapitalisiertest Kryptowährung namens Ethereum (ETH/USD), folgte der Mutter aller Coins – dem Bitcoin (BTC/USD) – mit großen Schritten. Mit dem Touch der runden Marke von 2.000 USD stoppte jedoch der Aufwertungsdrang. Seit Ende Februar befindet sich Ethereum daher in einer noch immer anhaltenden Konsolidierungsphase. Diese führte zum Monatsausklang zum abermaligen Test der Unterstützungszone rund um 1.440 USD. Nach einem ersten Erholungsimpuls, erscheint aktuell ein nochmaliges „Luftholen“ wahrscheinlich. In der Konsequenz sollten sich anschließend und insbesondere oberhalb von 1.440 USD, jedoch ein neuerlichen Aufwärtsimpuls eröffnen. Faktisch erlaubt sich bei einem Sprung über das Niveau von 2.000 USD je Coin eine weitere Aufwertung bis 2.090 USD. Darüber hinaus eröffnet sich Spielraum bis zum Level von 2.630 USD.
Ein Abtauchen unter die Kreuzunterstützung bei 1.440 USD, könnte demgegenüber aus der aktuellen Konsolidierung eine stärkere Korrekturbewegung machen. Rücksetzer bis 1.000 USD und ggf. sogar darunter wären keinesfalls auszuschließen.
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Lufthansa geht in den SinkflugLufthansa: Rekordverlust und jetzt?
Weniger als befürchtet, dennoch sind 6,7 Milliarden Euro Verlust ein neuer, trauriger Rekord. Die durch den in Aussicht gestellten EU-Impfpass zuletzt positive Stimmung dürfte sich anhand der heute veröffentlichten Zahlen erst einmal eintrüben. Kann die größte deutsche Airline das Jahr 2021 ebenfalls bereits abschreiben?
Die Lufthansa Aktie (LHA) erlebt heute im Rahmen der News zu den Unternehmenszahlen klaren Gegenwind. Dieser erfolgt exakt am Widerstandslevel rund um 12,50 EUR. Kurzfristig und insbesondere aufgrund der zuletzt erfolgten Zugewinne, könnte die Aktie daher buchstäblich etwas Federn lassen. Sollten diese Rücksetzer bis zur kurzfristigen Unterstützung bei 11,20 EUR führen, bietet sich dort unter charttechnischer Perspektive, ein interessantes Kaufsignal im Sinne eines Pullbacks. Oberhalb von 11,20 EUR bleibt die Lage somit grundsätzlich bullisch einzuschätzen. Ein vorheriger Anstieg über die Marke von 13,00 EUR je Anteilsschein, dürfte dabei ohne größere Abgaben, sogar stimulierend für rasche Zugewinne bis 14,00 EUR und höher wirken. Eine direkte Trendfortsetzung wäre in der Konsequenz zu präferieren.
Rutschen die Kurse hingegen unter das Niveau von 11,00 EUR, müssten weitere Verluste bis zum einstelligen Kursbereich von unter 10,00 EUR einkalkuliert werden. Denn erst im Bereich von 9,75 EUR lässt sich eine Unterstützung lokalisieren.
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Silber XAG/USD Analyse 04.03.2021Technische Analyse + Wendetermine zu Silber USD
Bereits Ende Februar verwiesen wir auf eine bevorstehende Abwärtswelle beim Silberpreis. So geschehen korrigierte der Preis bis zur Aufwärtstrendlinie seit Dezember. Mit dem Wendepunkt vom 2. März erlaubt sich nunmehr eine kleine Gegenreaktion. Diese dürfte sich allerdings im Rahmen des bevorstehenden negativen Wendetermins schon am 5. März, nur kurzfristig darstellen. Denn vom 5. März an, sollte man bei Silber bis zur Monatsmitte, von wieder fallenden Notierungen ausgehen. Charttechnisch betrachtet erlaubt sich dabei Abwärtspotenzial bis zum Niveau rund um 24,78 USD. Dort könnte sich, trotz Trendlinienbruch, bereits wieder eine bullische Umkehrbewegung etablieren. Grundsätzlich erlaubt sich in der Folge eine schnelle Impulswende mit Erholungspotenzial bis 26,30 USD und darüber hinaus bis 27,70 USD.
Sollte Silber hingegen zuvor den Widerstand bei 27,70 USD per Tagesschluss überwinden können, sollte sich direktes Aufwärts-Momentum in Richtung der Marke von 30,00 USD je Unze entfalten.
Ein Auszug vergangener Wendetermine zu XAG/USD:
- Hoch 24. Februar (Toleranz 1 Tag)
- Tief 19. Januar (Toleranz 1 Tag)
- Hoch 07. Januar (Toleranz 1 Tag)
- Tief 15. Dezember (Toleranz 2 Tage)
- Hoch 09. Dezember (Toleranz 1 Tag)
- Tief 30. November (Toleranz 0 Tage)
- Hoch 06. November (Toleranz 1 Tag)
- Tief 29. Oktober (Toleranz 0 Tage)
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
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Innerhalb unserer Handelsstrategie kommen drei spezielle Analysemethoden zum Einsatz. In diesem Artikel wurden lediglich Teilaspekte publiziert und stellt weder ein vollständiges Handelssystem noch eine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
Bitcoin attackiert die 50.000 USDSeit der Preisschwäche zum Monatsausklang Februar, stabilisiert sich der Bitcoin (BTC/USD). Dem Level um 45.300 USD kommt hierbei eine besondere Bedeutung zugute. Denn dieses dient nunmehr als kurzfristige Unterstützung. Die Attacke auf das runde Niveau von 50.000 USD vollzieht sich in diesem Zusammenhang gegenwärtig. Eine anzunehmende Etablierung über dieser runden Marke erlaubt den noch ausstehenden Impuls auf das nächste Zielniveau von 60.000 bzw. speziell 60.410 USD. In diesem Bereich, neue Höchststände, ist eine erneute Konsolidierung einzuplanen, bevor das generelle Trendmomentum weitere Ziele auf der Oberseite ansteuern dürfte.
Sollten sich nochmaliger Rücksetzer andeuten, gilt der Unterstützung bei 45.300 USD die größte Aufmerksamkeit. Eine neuerliche Stabilisierung ist im Rahmen eines Sprungbretts möglich. Allerdings bereits ein Tagesschluss unterhalb dieses Niveaus weitere Verluste bis 39.100 USD oder sogar 30.500 USD initiieren könnte.
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EUR/USD attackiert WiderstandslevelDer EUR/USD konnte noch vor dem Wendetermin am 8. Februar aufdrehen und sich dabei bis zur Widerstandszone bei 1,2170 USD vorarbeiten. Exakt am 16. Februar wurde dieses Widerstandsniveau erreicht. Mit einem letztlich schwachen Handelstag endete dieser Angriff und es folgte eine erneute Konsolidierung. Diesmal allerdings mit einem höheren Tief, welches das Währungspaar während der vergangenen Tage wieder bis zum Widerstand bei 1,2170 USD hinaufführte. Bislang gelang noch kein Durchbruch und so bleibt das Verhalten zum Wochenausklang spannend zu beobachten. Ein Ausbruch, insbesondere per Wochenschlussstand über 1,2170 USD, könnte kurzfristig weiteres Aufwärtspotenzial bis 1,2350 USD in Aussicht stellen.
Eine erneute Abweisung dürfte demgegenüber für einen Rückschlag bis mindestens 1,2050 USD sorgen. Solang das letzte Reaktionstief dabei nicht unterschritten wird, bleibt die Lage des weiteren Verlaufs leicht bullisch. Unterhalb von 1,2020 USD per Tagesschluss, müsste man jedoch mit einer umfangreicheren Gegenbewegung in Richtung der Unterstützung von 1,1930 USD kalkulieren.
SILBER - eine Abwärtswelle ist einzuplanenAm heutigen Tag steht der Wendetermin für Silber (XAG/USD) im Fokus. Mit der bereits gestern begonnenen Schwäche deutet sich für den Silberpreis eine bis zum Beginn der neuen Woche – zugleich des neuen Monats – anhaltende Verlustphase an. Großartige Ausverkäufe sollte man hierbei jedoch nicht erwarten. Denn bereits zum 2. März deutet sich ein schon neuer Wendezeitpunkt an. Dieser dürfte dem kleinen Bruder des Goldes zu neuem Glanz verhelfen. Die Notierungen könnten somit kurzfristig bis in den Bereich von 26,30 bis 26,60 USD zurückfallen, um anschließend im Sinne eines bullischen Gegenimpulses, wieder den Widerstandsbereich von 27,70 USD zu attackieren. Eine Etablierung über diesem Niveau erlaubt im Anschluss tendenzielle Zugewinne in Richtung von 30,00 USD je Unze und höher.
Sollte sich die Preisschwäche hingegen bis unter das Level von 26,00 USD ausdehnen, könnte sich eine zeitlich wie preislich ausgedehnte Korrektur eröffnen. Diese besitzt im Rahmen des dabei erfolgten Trendlinien- und Unterstützungseinbruchs weiteres Abwärtspotenzial bis mindestens 24,20 USD.
Ein Auszug vergangener Wendetermine:
- Silber Tief 15.12., Toleranz 2 Tage
- Silber Hoch 09.12., Toleranz 1 Tag
- Silber Tief 30.11., Toleranz 0 Tag
- Silber Hoch 06.11., Toleranz 1 Tag
- Silber Tief 29.10., Toleranz 0 Tage
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
Hinweis:
Innerhalb unserer G.I. Swing Trading Strategie kommen drei spezielle Analysemethoden zum Einsatz. In diesem Artikel wurden lediglich Teilaspekte publiziert und stellt weder ein vollständiges Handelssystem noch eine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
Bitcoin mit Ernüchterung zum WochenauftaktNur knapp vor dem zuletzt benannten Ziel des Preisbereichs rund um 60.000 USD dreht der Bitcoins (BTC/USD) zum Wochenauftakt scharf ab. Mehr als 15 % verlor die Mutter aller Kryptowährungen in der Spitze und zog so den gesamten Sektor gen Süden. Im Rahmen der vorangegangenen Zugewinne ist dieser Rückschlag, relativ und im Zuge der gängigen Volatilität betrachtet, allerdings nicht überzubewerten. Denn selbst wenn sich die Schwäche vom Wochenstart weiter fortsetzen sollte, so dürfte es spätestens im Bereich von 42.000 USD wieder zu einer verstärkten Nachfrage kommen. Andernfalls wurden hierbei ggf. schon am Montag die buchstäblich schwachen Hände abgeschüttelt, sodass es bereits bis zum Ausklang des Februars neue Höchststände im Bereich von 60.000 USD geben kann. Denn die Rally-Bewegung des Coins ist, oberhalb von 40.000 USD, weiterhin als grundsätzlich intakt anzusehen.
Erst unterhalb von 40.000 bzw. konkreter 39.100 USD, ist eine weitere Korrekturausdehnung kaum mehr zu vermeiden. Diese sollte mindestens nochmals 10.000 USD tiefer führen können. Im Bereich von 30.000/31.000 USD befindet sich nämlich erst die nächsttieferliegende Unterstützung vom Jahresbeginn.
Gold 1. Kursziel erreicht!Kurzanalyse zu Gold (XAU/USD)
In unserer Analyse vom 18. Februar sind wir auf die sehr hohe Wahrscheinlichkeit einer Reaktion auf der Long-Seite eingegangen.
Das Kursziel einer Minimalkorrektur (Eintrittswahrscheinlichkeit ca. 67 %) wurde bereits erreicht!
Sofern das seit Ende November bestehende Unterstützungsniveau (grüne Zone) nicht nachhaltig unterschnitten wird, ist mit einem weiteren Kursanstieg in Richtung 1.808 /1.817 USD zu rechnen. In diesem Bereich ist mit Glattstellungen und einem temporären Rückgang zu rechnen. Sofern sich dieser stabilisiert hat, ist ein weiterer Reaktionsimpuls bis ca. 1.825 USD möglich.
Gold auf starker UnterstützungIm direkten Vergleich zu Silber waren die vergangenen Handelstage bei Gold äußerst ernüchternd.
Seit dem Bewegungstief am 20. November konnte das edle Metall nur magere 1 % hinzugewinnen. Silber schoss im gleichen Zeitabschnitt hingegen auf sagenhafte 24 % gen Norden!
Wie geht es weiter?
Nach dem vorangegangenen Abwärtsimpuls befindet sich Gold (XAU/USD) an der seit Ende November bestehenden Unterstützungszone. Aktuell ist eine Erschöpfung des laufenden Bewegungsfraktals zu erkennen, was eine entsprechende Reaktion auf der Long-Seite wahrscheinlich macht.
Sofern das besagte Unterstützungsniveau (grüne Zone) nicht nachhaltig unterschritten wird, ist aus statistischen Gesichtspunkten mit folgendem Reaktionsausmaß auf der Long-Seite zu rechnen:
Minimalkorrektur: 1.801 USD, Eintrittswahrscheinlichkeit ca. 67 %.
Normalkorrektur: 1.811 USD, Eintrittswahrscheinlichkeit ca. 50 %.
Maximalkorrektur: 1.821 USD, Eintrittswahrscheinlichkeit ca. 33 %.
Sollte es hingegen zu einem Bruch der Marke 1.764 USD kommen ist mit weiteren Abschlägen zu rechnen und die Situation neu zu bewerten.
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DAX auf dem Weg zur UmkehrDer deutsche Leitindex DAX scheint sich mehr und mehr im Bereich rund um 14.000 Punkte festzufahren. Sollte es daher bis zum unmittelbar bevorstehenden Wendetermin am 19. Februar nochmals einen Aufwärtsimpuls geben, so wäre dieser eine interessante Möglichkeit ein mögliches Short-Engagement zu starten. Mit Blick auf den Monatsausklang lässt sich nämlich eher eine fallende Tendenz in Richtung von 13.800 Punkte ableiten. Für den Fall einer möglichen Korrekturausdehnung, sollte man sogar Niveaus im Bereich von 13.400 Punkten auf der Agenda haben. Dort wirkt der Index zunächst gut abgesichert, sodass es zu Shorteindeckungen kommen könnte. Diese wiederum sollten anziehende Notierungen mit sich bringen.
Sollte sich der DAX wider Erwarten über der 14.000-Punkte-Marke etablieren können, bleibt das Level von 14.500 Punkten im Visier der Marktteilnehmer. Oberhalb dessen würde dann bereits das Niveau bei 14.800 Punkten interessant werden.
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Gold wieder im Aufwind?Technische Analyse zu Gold USD
Der zuletzt wieder erstarkende Goldpreis (XAU/USD) erfuhr zum Ausklang der letzten Woche leichten Gegenwind. Grundsätzlich bleibt der Bias jedoch bis zum Wendepunkt am 24. Februar unverändert bullisch ausgerichtet. Dies insbesondere aufgrund der bereits mehrfach bestätigten Unterstützung bei rund 1.780 USD. Zuletzt reichte die Dominanz der Short-Seite nicht einmal aus, um diese Unterstützung zu touchieren. Oberhalb dessen bleiben die Zeichen daher konstruktiv ausgerichtet, sodass es im weiteren Monatsverlauf durchaus bis 1.900 USD je Unze aufwärts gehen könnte. Insbesondere der Sprung über den Widerstandsbereich von 1.850/1.860 USD sollte entsprechendes Aufwärtspotenzial entfalten können. Dabei dürfte dann auch die obere Trendlinie des Abwärtstrendkanals seit Sommer 2020 ins Visier der Marktteilnehmer rücken.
Rutscht der Preis des edlen Metalls demgegenüber unter die Unterstützung von 1.775/1.780 USD per Tagesschluss, müsste man mit einer weiteren Erschöpfung bis in den Bereich von 1.730 USD rechnen. Unterhalb davon erlaubt sich sogar weiteres Abwärtspotenzial bis zur runden Marke von 1.700 USD. Dort verläuft zugleich die untere Trendlinie des großen und seit Monaten etablierten Abwärtstrendkanals.
DAX bietet jetzt die Long-ChanceDer deutsche Leitindex DAX erfuhr während der letzten drei Handelstage klaren Gegenwind. Die hier am 4. Februar skizzierte Annahme eines Rücklaufs bis zur Wendezone rund um den 9. Februar bewahrheitete sich folgerichtig. Somit wird es jetzt Zeit für eine Wiederkehr der Dominanz auf der Long-Seite. Die Unterstützungszone bei 13.800 Punkten darf hierbei, trotz des nicht punktuell erreichten Niveaus, durchaus als bestätigt interpretiert werden. Eine baldige Attacke auf die Marke von 14.000 Punkten sollte daher in Kürze erfolgen. Gelingt im nächsten Schritt die dauerhafte Etablierung über der runden Marke von 14.000 Punkten, sollten weiter anziehende Kurse bis zum nächsten Wendetermin am 19. Februar berücksichtigt werden. Zugewinne bis 14.500 Punkte erscheinen dabei realistisch.
Demgegenüber wäre ein Rückgang unter 13.800 Punkte kritisch zu sehen. In diesem Fall müsste man relativ zügige Folgeverluste in Richtung der nächsten Unterstützung bei 13.400 Punkten einkalkulieren. Dort bietet sich eine stabile Akkumulations-Zone.
Corsair - Wie entwickelt sich diese Gaming PerleMoin liebe TV Community,
hier stelle ich Corsair vor. Das Unternehmen ist in der Computerhardware zu Hause und bietet diverses Equipment an.
Bei der 35,16€ Linie, sieht man ein Widerstand/unterstützungs Wechsel und das mögliche Ziel ist bei 42€.
Da dieses Unternehmen erst seit einem Jahr an der Börse ist und eigentlich im Nasdaq gelistet ist, so kann man mehr vom Unternehmen erwarten.
Bitcoin weiter im HöhenrauschDie Rally des Bitcoins (BTC/USD) zündete unlängst die nächste Stufe. Mit der Offenbarung von Elon Musk (Tesla Motors), in Form seines Investments in Höhe von 1,5 Milliarden USD sowie der Anerkennung als Zahlungsmittel, beförderte er die Mutter aller Kryptowährungen auf neue Rekordstände. Das Level von 50.000 USD je Coin sollte hierbei nur ein Zwischenziel im unveränderten Höhenrausch sein. Als nächstes Ziellevel lässt sich nämlich vielmehr das Niveau rund um 60.000 USD lokalisieren, bevor es ggf. zu einem temporären Rücksetzer kommen könnte. Sollte jedoch zuvor nochmals ein Abwärtsimpuls in Richtung des früheren Hochpunktes um 41.800 USD erfolgen, so stellt dies durchaus eine Nachkauf-Chance im durchweg bullischen Umfeld dar.
Größere Abgaben erscheinen daher gegenwärtig kaum möglich und doch bedarf es stets Alternativen im Handel. Bei einem nie gänzlich auszuschließenden Rückgang unter die Unterstützung von 39.100 USD per Tagesschluss, könnte es im weiteren Verlauf zu einem größeren Abwärtsimpuls in Richtung von 30.000 USD kommen. Notierungen unterhalb dessen sind gegenwärtig nicht vorstellbar.
DAX nochmals durchatmen und dann...... sollte der deutsche Leitindex DAX direkt bis zum Ausklang des Monats ansteigen können. Zuvor bietet sich jedoch nochmals ein kleiner Rücklauf bis zum bevorstehenden bullischen Wendetermin um den 9. Februar an. Idealerweise steuert der Index dabei nochmals die Unterstützungszone um 13.800 Punkte an, bevor der wirklich nachhaltige Ausbruch über die runde 14.000-Punkte-Marke erfolgt. So oder so sollte sich der Index bei einer anhaltenden Etablierung über dem Level von 14.000 Punkten weiter gen Norden entwickeln können und seine Dominanz auf der Long-Seite dementsprechend ausbauen. Hierbei sind Kurssteigerungen bis mindestens 14.500 Punkte zu erwarten, bevor darüber das Niveau bei 14.875 Punkten ins Visier der Marktteilnehmer rücken dürfte.
Ein nachhaltiger Rückgang unter 13.800 Punkte ist nicht zu erwarten. Sollten jedoch die Rücksetzer größer als erwartet ausfallen, könnte sich dieser Reaktionsimpuls durchaus bis zum Niveau bei 13.400 Punkten ausdehnen.
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Gold visiert Unterstützung an!Technische Analyse zu Gold
Der Goldpreis (XAU/USD) weist heute eine erneute Preisschwäche auf. Dementsprechend gelang es dem edlen Metall wider Erwarten nicht, sich im Bereich des Preislevels von 1.850/1.860 USD zu stabilisieren. In diesem Zusammenhang entwickelte sich bereits vor zwei Tagen eine zunehmend negative Tendenz. Mit dem heutigen Bruch der Unterseite von 1.827 USD steht nunmehr ein kurzfristiges Verkaufssignal auf der Agenda. Weitere Verluste in Richtung der nächsten Unterstützung bei 1.775/1.780 USD sollten daher jetzt ihre Berücksichtigung finden, bevor im Ausdehnungsfall sogar Abgaben bis 1.730 USD erfolgen könnten. Das Unterstützungsniveau rund um 1.775 USD genießt allerdings eine große Tragfähigkeit, sodass zumindest eine schärfere Erholungsbewegung von diesem Level einkalkuliert werden darf. Da der nächste Wendetermin auf den 24. Februar datiert ist, steigen somit in Kürze die Chancen für eine ausgeprägte Impulsbewegung Richtung 1.850 bzw. 1.900 USD.
Sollte sich Gold hingegen vorzeitig über den nunmehrigen Widerstand von 1.850 USD erheben, ist die Fortführung des Ping-Pong-Verhaltens der letzten Monate denkbar. Eine damit einhergehende Ausdehnung dieses Erholungsimpulses, bis zur Abwärtstrendlinie bei 1.900 USD je Unze, ist für den weiteren Verlauf zu erwarten.






















