Wochenausblick KW21 – Fundamental, Makro & technischer Ausblick!Fundamentaler, makroökonomischer und charttechnischer Ausblick für die Woche KW21
Kurzes Update vorab:
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Der aktuelle Wochenausblick für KW21 ist bereits online. Über Support und Feedback freue ich mich natürlich sehr.
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Fundamentale und geopolitische Lage
Die KW20 stand erneut komplett im Zeichen geopolitischer Unsicherheit, steigender Inflationssorgen sowie eines zunehmend fragilen Marktumfelds. Besonders dominierend blieb weiterhin die Nahost-Thematik rund um den Iran sowie die Situation rund um die Straße von Hormus. Die Märkte handelten über weite Strecken permanent zwischen Hoffnung auf diplomatische Fortschritte und der Angst vor einer erneuten Eskalation.
Im Fokus stand insbesondere die Reise von Donald Trump nach China sowie die Gespräche mit Xi Jinping. Öffentlich wurde die Kommunikation zwar überwiegend konstruktiv dargestellt, jedoch wurde im Verlauf der Woche zunehmend deutlich, dass es letztlich kaum echte Durchbrüche gab. Reuters berichtete mehrfach, dass Trump China ohne substanzielle Ergebnisse verlassen habe. Weder im Handelskonflikt noch im Iran-Thema konnten entscheidende Fortschritte erzielt werden. Dennoch signalisierten beide Seiten weiterhin die Bereitschaft zum Ausbau wirtschaftlicher Kooperationen und bilateraler Handelsbeziehungen.
Gleichzeitig rückte die Straße von Hormus erneut massiv in den Fokus der Märkte. China forderte mehrfach die schnellstmögliche Wiederöffnung der Passage und sprach sich klar gegen weitere Eskalationen aus. Auch iranische Regierungsvertreter signalisierten zwar Gesprächsbereitschaft, machten jedoch gleichzeitig deutlich, dass Iran militärisch vorbereitet sei und die Situation rund um Hormus äußerst kritisch bleibe. Besonders relevant für die Märkte war hierbei die Aussage, dass Schiffe die Passage grundsätzlich passieren könnten – mit Ausnahme von Staaten, die sich im direkten Konflikt mit Iran befinden.
Zusätzlich verschärfte sich das geopolitische Bild rund um Taiwan erneut. Vertreter Taiwans betonten mehrfach die Notwendigkeit weiterer militärischer Vorbereitung sowie zusätzlicher US-Waffenlieferungen. Gleichzeitig erklärte China erneut, dass Taiwan weiterhin das wichtigste Thema innerhalb der sino-amerikanischen Beziehungen bleibe. Trotz diplomatischer Bemühungen blieb der geopolitische Ton insgesamt deutlich aggressiver.
Auch der Ölmarkt blieb hochsensibel. OPEC+ hielt offiziell zwar weiterhin an den bisherigen Produktionslinien fest, gleichzeitig blieb das globale Angebot angespannt. Die Vereinigten Arabischen Emirate kündigten den beschleunigten Ausbau neuer Pipelines an, um die Abhängigkeit von der Straße von Hormus langfristig zu reduzieren. Indien erhöhte unterdessen erstmals seit mehreren Jahren Benzin- und Dieselpreise, was die globalen Inflationssorgen zusätzlich verstärkte.
Insgesamt zeigte sich damit erneut ein äußerst fragiles geopolitisches Gesamtbild. Die Märkte hoffen weiterhin auf Diplomatie und wirtschaftliche Kooperationen, gleichzeitig verschärfen sich jedoch unter der Oberfläche die strukturellen Risiken in mehreren geopolitischen Brennpunkten gleichzeitig.
Überblick Wirtschaftsdaten KW21
Fundamental wird die KW21 im Vergleich zur Vorwoche zwar insgesamt etwas ruhiger, dennoch stehen weiterhin mehrere wichtige Inflations-, Arbeitsmarkt- und Konjunkturdaten im Fokus der Märkte.
Bereits am Montag bleibt die Datenlage relativ dünn. Größere High-Impact-Daten stehen nicht an. Im Fokus stehen vor allem vereinzelte Aussagen von EZB- sowie FED-Mitgliedern, darunter Elderson von der EZB. Marktbewegend dürfte dies zunächst jedoch nur begrenzt sein.
Auch am Dienstag bleibt der Wirtschaftskalender vergleichsweise ruhig. Im Fokus stehen erneut Aussagen von EZB-Vertretern wie Lane sowie FED-Mitglied Waller. Besonders relevant bleibt hierbei die Frage, wie restriktiv sich die Zentralbanken weiterhin positionieren und ob Zinssenkungshoffnungen erneut zurückgedrängt werden.
Deutlich spannender dürfte anschließend der Mittwoch werden. Hier rücken insbesondere die deutschen PPI-Daten in den Fokus. Erwartet wird ein Rückgang der Produzentenpreise von zuvor 2,5 % auf 2,1 %. Für den DAX bleibt dies besonders relevant, da die Entwicklung der Produzentenpreise wichtige Hinweise auf den zukünftigen Inflationsdruck innerhalb Deutschlands liefert.
Zusätzlich stehen die CPI-Daten der Eurozone im Mittelpunkt. Die Year-over-Year-Inflation wird weiterhin bei 3,0 % erwartet und bleibt damit deutlich oberhalb des offiziellen 2-%-Ziels der EZB. Auch die Core-CPI-Daten ohne Energie und Lebensmittel werden weiterhin bei 2,2 % erwartet. Besonders entscheidend wird daher sein, ob die Inflationsdaten erneut höher ausfallen als prognostiziert oder ob sich tatsächlich erste nachhaltigere Entspannungstendenzen zeigen.
Parallel dazu bleiben die Crude Oil Inventories hochrelevant. Gerade im aktuellen Umfeld steigender Ölpreise und geopolitischer Unsicherheit könnten niedrigere Lagerbestände erneut zusätzlichen Druck auf den Ölpreis ausüben. Sollte sich hingegen eine weniger starke Angebotsverknappung zeigen, könnte dies kurzfristig entlastend auf den Energiemarkt wirken.
Ebenfalls wichtig werden die FOMC Meeting Minutes. Hier achten die Märkte insbesondere auf Hinweise zur zukünftigen Geldpolitik der FED sowie darauf, wie viele FED-Mitglieder kurzfristig weiterhin Zinssenkungen für unrealistisch halten.
Am Donnerstag rücken anschließend mehrere Konjunkturdaten in den Fokus. Besonders relevant bleiben dabei die PMI-Daten der Eurozone sowie der Philadelphia Fed Manufacturing Index. Beim Philadelphia Fed Index wird zwar ein deutlicher Rückgang von 26,7 auf 17,9 erwartet, jedoch signalisiert ein Wert oberhalb von null weiterhin eine robuste wirtschaftliche Aktivität.
Zusätzlich stehen die Initial Jobless Claims im Fokus. Erwartet wird hier mit 210K weiterhin ein insgesamt stabiler Arbeitsmarkt. Besonders wichtig bleibt hierbei die Frage, ob die US-Wirtschaft trotz steigender Inflation weiterhin robust genug bleibt, um Zinssenkungen hinauszuzögern.
Auch die S&P Global PMI-Daten bleiben entscheidend. Werte oberhalb von 50 signalisieren weiterhin wirtschaftliche Expansion. Erwartet wird aktuell eine leichte Verbesserung gegenüber den Vormonaten, was das Bild einer weiterhin überraschend robusten US-Wirtschaft bestätigen würde.
Am Freitag stehen schließlich die Michigan Consumer Sentiment-Daten, Inflationserwartungen der Verbraucher sowie die deutschen GDP-Daten im Fokus. Besonders die Entwicklung des deutschen BIP bleibt entscheidend für die wirtschaftliche Perspektive innerhalb der Eurozone und damit auch für den DAX.
Insgesamt dürfte die KW21 fundamental zwar ruhiger verlaufen als die extrem datenreiche Vorwoche, dennoch bleibt das Umfeld äußerst sensibel. Besonders Inflation, Ölpreise, Zentralbank-Kommunikation sowie geopolitische Headlines dürften weiterhin die dominante Rolle spielen.
Märkte und Korrelationen im Überblick
US Oil
US Oil konnte in der Vorwoche erneut massive Stärke zeigen. Nachdem wir zwischenzeitlich kurzfristige Entspannung gesehen hatten, schloss Öl die Woche erneut rund 7 % höher und notiert aktuell wieder oberhalb der psychologisch wichtigen 100-Dollar-Marke bei rund 101,15 USD.
Besonders bemerkenswert war hierbei die Preisreaktion am Freitag. Trotz eines deutlichen Gapdowns aufgrund kurzfristiger Hoffnungen auf Deeskalation im Nahen Osten wurde der Rücksetzer sofort aufgekauft und Öl schloss letztlich erneut bullish.
Damit bleibt Öl weiterhin einer der zentralen Inflationstreiber weltweit. Solange die geopolitische Lage rund um Iran und die Straße von Hormus ungelöst bleibt, dürfte Öl eines der wichtigsten Makro-Themen der kommenden Wochen bleiben.
Entscheidend wird nun sein, ob Öl nachhaltig über die Widerstandszone rund um 101,6 USD ausbrechen kann und damit weiteres Momentum Richtung 106 USD aufbaut oder ob sich der Markt erneut innerhalb der Range zwischen 98 und 100 USD stabilisiert.
DXY – Dollar Index
Der US-Dollar zeigte zuletzt erneut massive Stärke. Der DXY konnte innerhalb einer Woche rund 1,5 % zulegen – eine außergewöhnlich starke Bewegung für den Dollar-Index.
Aktuell notiert der DXY bei rund 99,27 Punkten und bewegt sich damit erneut Richtung oberes Ende der übergeordneten Range zwischen 100 und 100,5 Punkten.
Die letzten Handelstage signalisierten klar zunehmende Safe-Haven-Nachfrage. Kapital fließt aktuell verstärkt in den Dollar, was typisch für ein Umfeld steigender geopolitischer Risiken, steigender Renditen sowie wachsender Unsicherheit an den Märkten ist.
Besonders spannend bleibt nun die Frage, ob der DXY nachhaltig über die Zone zwischen 100 und 100,5 Punkten ausbrechen kann. Ein solcher Ausbruch wäre ein starkes Signal für eine Rückkehr struktureller Dollar-Stärke. Sollte dies nicht gelingen, könnte sich der Dollar zunächst erneut innerhalb der Range zwischen 97,5 und 99,5 stabilisieren.
VIX
Auch der VIX sendete zuletzt erste Warnsignale. Zwar sehen wir aktuell noch keine vollständige Risk-Off-Panik oder massive Volatilitätsexplosion, dennoch signalisiert der Anstieg auf rund 18,42 Punkte klar zunehmende Nervosität am Markt.
Besonders in Kombination mit steigenden Bondrenditen und schwächeren Risk Assets bleibt dieser Indikator aktuell extrem wichtig. Werte oberhalb von 20 Punkten würden die Wahrscheinlichkeit deutlich steigender Volatilität zusätzlich erhöhen.
Risk Assets – Bitcoin, Nasdaq, SPX & US30
Bitcoin
Bitcoin konnte zuletzt sogar das Weekly Low bei rund 78.200 USD unterschreiten. Damit trübt sich das charttechnische Gesamtbild kurzfristig deutlich ein.
Aktuell befinden wir uns weiterhin in einer sehr volatilen übergeordneten Struktur mit starken Bewegungen in beide Richtungen. Entscheidend wird nun sein, ob Bitcoin Stabilität oberhalb der Zone zwischen 73.000 und 75.000 USD aufbauen kann oder ob sich die aktuelle Schwäche weiter beschleunigt.
Nichtsdestotrotz bleibt langfristig weiterhin möglich, dass Bitcoin nach einer erneuten Bereinigung nochmals Richtung 83.000 USD greift. Kurzfristig bleibt das Umfeld jedoch fragiler.
Nasdaq
Der Nasdaq wurde in den vergangenen Wochen extrem stark von den großen Tech- und KI-Werten getragen. Seit dem Tief Ende März beziehungsweise Anfang April sahen wir zeitweise einen Anstieg von rund 30 %.
Nun sehen wir erstmals seit sieben Wochen wieder eine rote Weekly-Kerze sowie erste deutliche Gewinnmitnahmen. Besonders auffällig war hierbei der starke Abverkauf am Freitag mit rund 2 % Minus an nur einem Handelstag.
Die Kombination aus steigender Inflation, geopolitischer Unsicherheit sowie zunehmend eingepreisten Tech-Earnings macht es für die großen KI- und Tech-Unternehmen zunehmend schwieriger, die extrem hohen Bewertungen dauerhaft zu rechtfertigen.
Kurzfristig bleibt das Bild dennoch schwierig. Einerseits trübt sich das Momentum ein, andererseits ist das bearishe Sentiment inzwischen bereits wieder deutlich gestiegen. Genau deshalb bleibt die Gefahr eines erneuten Short-Squeezes beziehungsweise eines letzten Long-Pushs nach oben weiterhin real.
Besonders entscheidend bleibt nun das Wochenlow bei rund 28.623 Punkten. Sollte diese Zone nachhaltig brechen, könnte sich die Korrektur deutlich Richtung 26.000 Punkte ausweiten.
SPX
Der SPX zeigte sich zuletzt etwas stabiler als der Nasdaq. Auf Wochenbasis schloss der Markt nahezu unverändert zur Vorwoche, dennoch sahen wir auch hier deutliche Gewinnmitnahmen – insbesondere am Freitag mit rund 1,4 % Minus.
Die psychologisch extrem wichtige 7.500er-Marke sorgte erneut für starke Reaktionen. Entscheidend wird nun sein, ob das Vorwochen-Low bei rund 7.335 Punkten verteidigt werden kann.
Kurzfristig bleibt auch hier möglich, dass der Markt zunächst nochmals nach oben greift, bevor eine größere Korrektur einsetzt. Gerade positive geopolitische Headlines könnten jederzeit erneut starke Erholungsbewegungen auslösen.
US30
Im US30 beziehungsweise Dow Jones zeigt sich aktuell ein deutlich schwächeres Bild als im Nasdaq oder SPX. Dies liegt vor allem daran, dass Tech- und KI-Werte hier deutlich geringer gewichtet sind.
Die 50.000er-Marke erwies sich zuletzt erneut als massiver Widerstand. Zusätzlich schloss der Markt unterhalb der wichtigen 49.500er-Zone, was das kurzfristige Bild weiter eintrübt.
Damit steigt die Wahrscheinlichkeit einer Fortsetzung Richtung 48.900 Punkte. Entscheidend wird anschließend sein, ob dort Stabilität aufgebaut werden kann oder ob die Schwäche weiter zunimmt.
Charttechnischer Wochenausblick DAX
Charttechnisch hat sich das Bild im DAX zuletzt ebenfalls deutlich eingetrübt. Auf Wochenbasis sehen wir erstmals seit mehreren Wochen wieder eine klar bearishe Weekly-Kerze sowie deutliche Gewinnmitnahmen.
Besonders kritisch bleibt hierbei der Wochenschluss unterhalb der wichtigen 24.000er-Marke sowie unterhalb der Wochentiefs von KW19 und KW17. Damit sendet der Markt kurzfristig erstmals wieder deutlich schwächere Signale.
Der gesamte Abverkauf resultierte letztlich aus der massiven Rejection an der entscheidenden Widerstandszone rund um 24.500 Punkte. Genau dort liefen:
• Jahreshoch 2025
• Wochenhoch KW18
• zentrale psychologische Widerstandszone
perfekt zusammen.
Von genau dieser Zone aus startete letztlich ein massiver Abverkauf, der den DAX sogar unter die 24.000er-Marke drückte.
Für die kommende Woche bleibt nun besonders wichtig, ob der Markt unter das aktuelle Wochentief der KW20 bei rund 23.795 Punkten fällt. Sollte dies passieren, rückt zunächst das Wochentief der KW18 bei rund 23.615 Punkten in den Fokus.
Kann sich der Markt auch dort nicht stabilisieren, rücken anschließend die nächsten Schlüsselzonen bei:
• 23.500 Punkten
• 23.400 Punkten
in den Fokus.
Besonders wichtig bleibt hierbei jedoch: Trotz der kurzfristigen Schwäche bleibt das übergeordnete Bild für mich noch nicht vollständig bearish. Erst ein nachhaltiger Bruch unter das Wochentief der KW16 bei rund 23.380 Punkten würde das Gesamtbild deutlich stärker eintrüben und aus meiner Sicht eine übergeordnete Short-Struktur bestätigen.
Gleichzeitig bleibt weiterhin die Gefahr positiver geopolitischer Headlines bestehen. Gerade mögliche Deeskalation rund um Iran oder die Straße von Hormus könnte jederzeit starke Gegenbewegungen auslösen.
Bullisch würde sich das Bild kurzfristig wieder deutlich verbessern, sollte der DAX die 24.000er-Marke zurückerobern. In diesem Fall könnte erneut die Zone rund um 24.500 Punkte in den Fokus rücken.
Insgesamt bleibt der DAX damit aktuell extrem headline- und liquiditätsabhängig. Genau deshalb dürften kurzfristige Richtungswechsel sowie starke Intraday-Reaktionen weiterhin typisch für das aktuelle Marktumfeld bleiben.
Wichtigste Erkenntnisse für KW21
Die wichtigste Erkenntnis der vergangenen Wochen bleibt wahrscheinlich, dass die Märkte fundamentale Risiken nicht dauerhaft ignorieren können.
Über Wochen hinweg wurden:
• geopolitische Risiken
• steigende Ölpreise
• hohe Inflation
• steigende Bondrenditen
• fragile Marktbreite
größtenteils verdrängt.
Doch genau diese Risiken holen die Märkte inzwischen zunehmend wieder ein.
Besonders auffällig bleibt dabei:
Die Wirtschaft bleibt aktuell robust genug, um Zinssenkungen zu verhindern – gleichzeitig jedoch nicht stark genug, um sämtliche Risiken einfach auszublenden.
Genau dieses Umfeld bleibt gefährlich:
• Inflation bleibt hoch
• Öl steigt
• Zentralbanken bleiben restriktiv
• Renditen steigen
• Risk Assets verlieren Momentum
Zusätzlich verschärft die geopolitische Unsicherheit das Gesamtbild weiter.
Die Märkte bewegen sich aktuell zunehmend in ein Umfeld hinein, in dem Liquidität, Makrodaten und geopolitische Headlines gleichzeitig dominieren. Genau deshalb entstehen aktuell immer häufiger starke Intraday-Reaktionen in beide Richtungen.
Keine Anlageberatung, nur meine persönliche Markteinschätzung.
Wie siehst du den Dax für die kommende Woche? Schreib es gerne in die Kommentare!
Wünsche dir einen guten Start in die Woche und stabile Trades!
GLong






















