Bullishe DAX-Konsolidierung nach US-CPI – 15.000 plötzlich ThemaDer DAX ist solide in die neue Handelswoche gestartet, konnte die Aufschläge nach der US-Inflation halten.
In meiner DAX-Analyse am Freitag schrieb ich:
(…) kann ich mir nun sehr gut eine Konsolidierung auf hohem Niveau und ein Abtragen des technisch überdehnten Modus auf Stundenbasis über die Zeit zwischen 14.100 und 14.300 Punkten vorstellen. (…)
- und genau ein solches Szenario zeichnet sich jetzt im DAX ab.
Wie im Morning Meeting thematisiert, scheint der Modus zwar einerseits auf Stundenbasis geradezu prädestiniert für eine Korrektur zurück in Richtung der 14.000er Region bzw. in Richtung der Aufwärtstrendlinie (blau).
Allerdings: infolge der hawkishen Rhetorik des FED-Chairman Powell und des Einpreisens eines deutlich höher als zuvor erwarteten Leitzinsniveaus zur Mitte des Jahres 2023 kommt es nun zum umgekehrten Effekt, was eine Fortführung der Short-Squeeze nach kurzer, horizontaler Konsolidierung und Kurspotential bis 14.600, eventuell gar bis 15.000 Punkten ermöglicht.
Ein nächster, möglicher Makro-Treiber findet sich mit den US-Erzeugerpreisen am Dienstag, wobei auch hier die Überlegung dahingeht zu sagen: „Jeder Print deutlich unter der Erwartung wäre eher bullish zu interpretieren – und vice versa“.
Dax40
DAX Index X-Sequentials Daytrading 14.11-18.11.2022 Sehr geehrte Leser/Innen,
Letztes Wochenende stellte ich beim DAX Index das aktuelle X-Sequentials X7 Kursmuster vor.
Dieses Kursmuster zeigt den Wechsel von einem Abwärtstrend in einen Aufwärtstrend an.
Die Hälfte des Kurszielzonen-Abtrags zeigt einen Kursanstieg bis 13465 Punkten bis 14244 Punkten, alternativ bis 13932 Punkten bis 14711 Punkten an. Der gesamte Kurszielzonen-Abtrag zeigt einen Kursanstieg bis 15800 Punkten bis 16563 Punkten, alternativ bis 16320 Punkten bis 17082 Punkten an. Der DAX Index überbot in der letzten Handelswoche die obere Begrenzung des ersten Kurszielzonen-Abtrags bei 13465 Punkten bis 14244 Punkten und schloss am Freitag, dem 11.11.2022 bei 14224.87 Punkten.
Nächster Widerstand befindet sich bei 14711 Punkten. Nach Überbieten dieses Widerstands ist eine Aufwärtsbewegung bis in die vollständige X-Sequentials 7XZ Kurszielzone bei 15800 Punkten bis 16563 Punkten zu erwarten. Als ungefährer frühester Zeitpunkt für die Ausbildung eines Hochpunkts lässt sich Anfang Februar 2023 ausmachen. Das reguläre Zeitziel fällt auf Anfang Juni 2023. Der Tiefpunkt vom 26.9.2022 bei 12184 Punkten darf in diesem Zusammenhang nicht mehr unterboten werden.
DAX-Index 1 Tages X-Sequentials Chart:
In der letzten Handelswoche stieg der DAX Index bis 14263.53 Punkten an und schloss am Freitag, dem 11.11.2022 bei 14224.87 Punkten. Somit ist die Prognose steigender Kurse richtig gewesen. Es ist ein weiterer Kursanstieg bis 14315 Punkten bis 14645 Punkten (1/1 5XZ invers) zu erwarten. Innerhalb dieser Kurszielzone ist mit einem Hochpunkt zu rechnen, der sich eine Korrektur bis 13733 Punkten bis 13450 Punkten anschließen sollte. Im Anschluss ist ein weiterer Kursanstieg bis in eine X-Sequentials Kurszielzone bei 14845 Punkten bis 15055 Punkten zu erwarten. Sofern keine signifikanten Veränderungen eintreten, sind keine Kurse unterhalb des letzten Tiefs bei 11862.84 Punkten zu erwarten. Vielmehr ist ein Erreichen der Marke von 15000 Punkten zu erwarten.
DAX-Index 1 Tages X-Sequentials Chart:
4-Stunden-Chart:
Laut dem 4 Stunden X-Sequentials Chart ist ein Kursanstieg bis in die X-Sequentials Kurszielzone bei 14680 Punkten bis 14840 Punkten zu erwarten. Als frühestes Zeitziel für das Erreichen dieser Kurszielzone liegt der 18.11.2022 vor. Höhere Kurse im Anschluss sind zu erwarten, wenn die Marke von 14840 Punkten überboten wird.
Es empfiehlt sich das Erreichen der X-Sequentials Kurszielzone bei 14315 Punkten bis 14645 Punkten (1/1 5XZ invers) im 1 Tageschart mit einer Long-Position abzuwarten und anschließend die wahrscheinliche Korrektur bis 13733 Punkten bis 13450 Punkten zu traden. Nachdem Unterstützung gefunden wurde, wäre eine Long-Position bis 14845 Punkten bis 15055 Punkten einzugehen.
Nach dem Regelwerk ist auf steigende Kurse so lange zu setzen, solange die im nächsten Chart zu sehendeblaue Trendlinie nicht unterboten wird.
Es ist die Markteröffnung am Montag abwarten um ggf. eine mögliche (seltene) Kursstärke zu sondieren. Eine Korrektur kann eventuell ausbleiben.
Viel Erfolg!
DAX-Index 4h X-Sequentials Chart:
Mit freundlichen Grüßen
Devin Sage
DAX-Chartanalyse: Eindrucksvolle RallyeAnalyse beim Stand des DAX-Future von 14.257 Punkten
Trend des Tagescharts: Seitwärts/Aufwärts
Rückblick und kurze Einordnung
Nach dem letzten lokalen Hoch im Januar konnte der Kursbereich über 16.000 Zählern nicht mehr verteidigt werden. Die Unterstützungszone um 15.000 Punkte wurde nach mehrfachen Tests verloren. Im Rahmen einer Abwärtstrendstruktur hat der DAX zu Beginn des Monats Oktober das Jahrestief bei 11.829 erreicht.
Von dort konnte der Kurs eine eindrucksvolle Erholung starten, die den DAX-Future zurück über das Vorjahrestief und den SMA200 geführt hat. Diese neue Stärke hat in der vergangenen Woche das jüngste Zwischenhoch bei 14.351 markiert.
So geht es weiter mit der Kursbewegung
Mit der Erholung über das Vorjahrestiefs und den nun stützenden SMA200 ergibt sich ein positiver Ausblick. Der Bereich um 13.000 Zähler dürfte jetzt die wichtigste Unterstützung bilden.
Mit Blick auf die bisherigen Kursverluste des Jahres zeigt die aktuelle Entwicklung jedoch vorerst nur eine Korrekturbewegung, die sich bis an die 15.000er Marke als Zielzone fortsetzen könnte. Hier ist dann wieder mit stärkerem Widerstand zu rechnen.
DAX: eiskalte US-Inflation liefert Benzin für JahresendrallyeDer DAX hat nach dem Inflations-Feuerwerk am Donnerstag am Freitag zunächst eine Verschnaufpause eingelegt.
Ausgehend von meinem gestrigen DAX-Game Plan, wurde meine Einschätzung mit einer Veröffentlichung unter der Erwartung von 8% erfüllt, wobei ich ehrlich gesprochen nicht damit gerechnet hätte, dass wir derart deutlich unter 8% veröffentlicht werden.
Wie auch immer: die Veröffentlichung fungierte als bullisher Katalysator, resultierte in der Tat in weiteren Aufschlägen und einer deutlichen Eroberung der 14.000er Marke.
Wie im Morning Meeting thematisiert, kann ich mir nun sehr gut eine Konsolidierung auf hohem Niveau und ein Abtragen des technisch überdehnten Modus auf Stundenbasis über die Zeit zwischen 14.100 und 14.300 Punkten vorstellen.
Im Falle einer tieferen Korrektur sehe ich eine solide Unterstützung im Bereich um 14.000 Punkte, eventuell auch erst etwas tiefer im Bereich um 13.900 Punkte.
Das anzuvisierende Kursziel auf der Oberseite dürfte sich im Bereich der Juni-Hochs um 14.600 Punkten finden, wobei ein solches auch in einem direkten Anlaufen erreicht werden könnte, sollten die Vorgaben seitens der Wallstreet und hier des S&P500 weiter bullish bleiben und vor dem Hintergrund, dass dieser auf der Oberseite noch Potenzial über 4.000 Punkten hat, bevor es hier zu einer Verschnaufpause kommen dürfte.
DAX40: Kurs bringt die 14.000er Marke wieder ins SpielKurze Standortbestimmung
Nachdem der Aufwärtstrend im November 2021 am Allzeithoch bei 16.295 Punkten erste Ermüdungserscheinungen gezeigt hat, ist der DAX vom Hoch im Januar 2022 (16.274) in eine Korrekturbewegung übergegangen. Diese ist durch den SMA200 gebrochen und hat den Druck auf die 15.000er Marke erhöht.
Kurse unter dem Januartief haben weiteren Abwärtsdruck erzeugt, der im März ein Zwischentief bei 12.425 Zählern markiert hat. Von dort konnte der Kurs das Januartief zwei Mal anlaufen, wurde jedoch zurückgewiesen und ist im Juni unter den gleitenden Durchschnitten abwärts gelaufen.
Analyse beim DAX-Stand von 14.111 Punkten:
In der Erholung vom 52-Wochen-Tief (11.829) kann der DAX das Vorjahrestief zurückholen und die Dynamik am heutigen Donnerstag sogar über die 14.000er Marke hinaus aufrecht erhalten.
Widerstand: 14.829 | 16.295
Unterstützung: 13.896 | 13.572 | 13.298
SMA20: 13.181
In der laufenden Erholung zeigt sich mit der Bewegung über das Vorjahrestief und den SMA200 ein positives Signal.
Die Dynamik hat sich nun bis in den Bereich um 14.000 Zähler fortgesetzt. Hier dürfte der Kurs Korrekturpotential für die kommenden Tage aufbauen, das zurück in den Bereich um 13.000 führen könnte.
DAX: US-Inflation im Fokus, Bullen und Bären lauernDer DAX präsentierte sich vor Veröffentlichung der US-Inflationszahlen wie erwartet unspektakulär zwischen 13.600 und 13.700 Punkten.
In der Tat habe ich kurz überlegt, ob es überhaupt Sinn macht vor der Veröffentlichung eine DAX-Analyse zu verfassen, habe mich dann dafür entschieden, da diese im übertragenen Sinne als Game Plan für mögliches Trades im deutschen Leitindex herhalten könnte.
Wie im Morning Meeting, aber auch in der gestrigen DAX-Analyse skizziert, geht meine Einschätzung in Richtung eines US-Inflations-Prints unter 8%, der dann als bullisher Katalysator fungieren und in weiteren Aufschlägen resultieren dürfte, übergeordnetes Ziel in den Wochenschluss um 14.000 Punkte.
Eine Veröffentlichung im Bereich der Erwartung um 8%, aber auch leicht darüber auf 8.1 bzw. 8.2% dürfte mit einer initial bearishen Reaktion einhergehen, führend zu einem Test der Region zwischen 3.500/600 Punkte (grüner Kasten im Chart). Ein halten mit zeitgleicher Verteidigung der 10.600er Region im Nasdaq100 wäre bullish zu interpretieren, in diesem Fall würde ich in den Wochenschluss realistisch einen nochmaligen Test der 13.700er Region erwarten.
Ein Fall und halten unter 10.600 Punkten im Nasdaq100 wäre bearish zu werten und dürfte auch auf den DAX bearish durchschlagen, folgend mit einer ernsthaften Attacke auf die Aufwärtstrendlinie (blau), wobei ein Bruch als Kursziel die Region um 13.000 Punkte aktiviert, Zwischenziel um 13.200 Punkte.
DAX Aktuell: die Ruhe vor dem Inflations-Sturm im DAX?Mit Ausblick auf die US-Inflation am Donnerstag zeigte sich der DAX am Mittwoch wie erwartet unspektakulär.
Die jüngsten Entwicklungen im Krypto-Bereich (die Kryptobörse FTX wird an den Konkurrenten Binance notverkauft, Bitcoin stürzt infolgedessen ab, resultierend in einem potenziellen Risk-Off-Modus auch im Aktienbereich) können bis dato recht gut verarbeitet werden, ein deutliches Signal, dass der Haupttreiber der Macro-Bereich und hier besonders die Geldpolitik der FED, hauptsächlich beeinflusst durch die US-Inflation, bei den Marktteilnehmern über allem steht.
Ausgehend von meiner gestrigen DAX-Analyse haben sich die technischen Gegebenheiten im DAX unwesentlich verändert: meine Einschätzung ist weiter, dass ein US-Inflations-Print unter 8% ein bullisher Katalysator sein und weitere Aufschläge mit übergeordnetem Ziel um 14.000 Punkte in den kommenden Tagen bis Wochen initiieren dürfte.
Bis zur Veröffentlichung der Zahlen ist weiter von einer Konsolidierung zwischen 13.500 und 13.700 Punkten auszugehen, Zwischenziel in einem solch bullishen Szenario um 13.700/750 Punkte.
Grundsätzlich erachte ich den Modus im DAX auf Stundenbasis oberhalb der Aufwärtstrendlinie (blau) Long, erst ein Bruch mit Fall und Schluss unter 13.400 Punkten machte eine tiefere Korrektur mit Ziel im Bereich um 13.000 Punkte denkbar, Zwischenziel um 13.200 Punkte.
Bullishe DAX-Konsolidierung bis zur US-Inflation?Der DAX präsentierte sich auch am Dienstag erstaunlich stark, konnte sich deutlich oberhalb von 13.500 Punkten stabilisieren.
Wie im Morning Meeting thematisiert, findet sich der nächste Macro-Treiber erst am Donnerstag mit den US-Inflationszahlen, wobei ich grob gesprochen jeden Print unter 8% als bullishen Katalysator erachte und weitere Aufschläge mit übergeordnetem Ziel um 14.000 Punkte in den kommenden Tagen bis Wochen sehe.
Favorisieren würde ich in solch einem Szenario eine anhaltende Konsolidierung zwischen 13.500 und 13.600 Punkten nach dem jüngst scharfen Kursanstieg, der ein Abtragen des überdehnten Modus auf Stundenbasis über die Zeit entsprechen würde.
Sollte dann ein bullisher Impuls durch die US-Inflationszahlen, einhergehend mit einem bullishen Lauf in Richtung der 3.900er Region im S&P500 erfolgen, wäre dies sehr wahrscheinlich die Initialzündung für einen Lauf im DAX in Richtung der 14.000er Region, Zwischenziel im Bereich um 13.700/750 Punkte.
Grundsätzlich erachte ich den Modus im DAX auf Stundenbasis oberhalb der Aufwärtstrendlinie (blau) Long, erst ein Bruch mit Fall und Schluss unter 13.400 Punkten machte eine tiefere Korrektur mit Ziel im Bereich um 13.000 Punkte denkbar, Zwischenziel um 13.200 Punkte.
DAX40: Test am SMA200Kurze Standortbestimmung
Nachdem der Aufwärtstrend im November 2021 am Allzeithoch bei 16.295 Punkten erste Ermüdungserscheinungen gezeigt hat, ist der DAX vom Hoch im Januar 2022 (16.274) in eine Korrekturbewegung übergegangen. Diese ist durch den SMA200 gebrochen und hat den Druck auf die 15.000er Marke erhöht.
Kurse unter dem Januartief haben weiteren Abwärtsdruck erzeugt, der im März ein Zwischentief bei 12.425 Zählern markiert hat. Von dort konnte der Kurs das Januartief zwei Mal anlaufen, wurde jedoch zurückgewiesen und ist im Juni unter den gleitenden Durchschnitten abwärts gelaufen.
Analyse beim DAX-Stand von 13.523 Punkten:
In der Erholung vom 52-Wochen-Tief (11.829) kann der DAX das Vorjahrestief zurückholen und testet am heutigen Montag im Tageshoch (13.632) den SMA200. Von dort kommt der Kurs jedoch gut 100 Punkte zurück.
Widerstand: 13.572 | 13.896 | 14.829
Unterstützung: 13.298 | 12.430 | 11.829
SMA20: 12.944
Unter dem Septemberhoch bleibt die Abwärtstrendstruktur noch aktiv. Die laufende Erholung müsste für ein positives Signal das Vorjahrestief und den SMA200 zurückerobern. Der steigende SMA20 könnte nach dem „Bullish Crossover“ dieses Szenario stützen.
Zum Wochenstart hat sich ein Impuls in Richtung 13.700 Zählern ergeben. Sollte der Kurs hier an den Widerständen scheitern, wäre der weitere Wochenverlauf von einer Korrektur bis in den Bereich um 13.000 geprägt.
DAX Index X-Sequentials Daytrading 7.11-11.11.2022DAX Index X-Sequentials Daytrading 7.11-11.11.2022
Sehr geehrte Leser/Innen,
Gestern erwähnte ich bereits, dass beim DAX-Index ein positives X-Sequentials Kursmuster vorliegt.
Dieses Kursmuster zeigt den Wechsel von einem Abwärtstrend in einen Aufwärtstrend an.
Die Hälfte des Kurszielzonen Abtrags zeigt einen Kursanstieg bis 13465 Punkten bis 14244 Punkten, alternativ bis 13932 Punkten bis 14711 Punkten an. Der gesamte Kurszielzonen Abtrag zeigt einen Kursanstieg bis 15800 Punkten bis 16563 Punkten, alternativ bis 16320 Punkten bis 17082 Punkten an. Hier ist so zu verfahren, dass bei Überbieten der Marke von 14244 Punkten ein Kursanstieg bis maximal 14711 Punkten zu erwarten und bei Überbieten der Marke von 14711 Punkten ein Kursanstieg bis mindestens 15800 Punkten zu erwarten ist. Als ungefährer frühester Zeitpunkt für die Ausbildung eines Hochpunkts lässt sich Anfang Februar 2023 ausmachen. Das reguläre Zeitziel fällt auf Anfang Juni 2023. Der Tiefpunkt vom 26.9.2022 bei 12184 Punkten darf in diesem Zusammenhang nicht mehr unterboten werden.
DAX-Index 1 Tages X-Sequentials Chart:
siehe oben
Zuletzt musste die Prognose tieferer Kurse bis auf Weiteres verworfen werden. Es gelten nun die inversen Aufwärtsziele eines X-Sequentials Kursmusters. Diese befinden sich bei 13338 Punkten bis 13660 Punkten (1/2 5XZ invers) und 14315 Punkten bis 14645 Punkten (1/1 5XZ invers). Eine X-Sequentials Aufwärtszielzone befindet sich bei 13560 Punkten bis 13692 Punkten und bei 13665 Punkten bis 13735 Punkten. Ein Zeit Ziel zeigt auf den 16/17.11.2022. Unterstützung befand sich im Kursbereich von 13020 Punkten bis 12628 Punkten. Diese wurde in der letzten Handelswoche nach einem Hochpunkt bei 13444.07 Punkten, bis 13022.64 Punkten unterboten. Der DAX-Index fand mit diesem Tief Widerstand an einer X-Sequentials Aufwärtstrendmarke bei 13023.40 Punkten. Der DAX-Index notierte im Anschluss bis 13542.35 Punkten höher und schloss am Freitag, den 4.11.2022 bei 13459.86 Punkten. Die erste Kurszielzone bei 13338 Punkten bis 13660 Punkten (1/2 5XZ invers) gilt somit als erreicht. Höhere Kurse bis 14315 Punkten bis 14645 Punkten (1/1 5XZ invers) sind erst zu erwarten, wenn die Marke von 13660 Punkten überboten wird und sich die Kurse im Anschluss klar oberhalb dieser Marke halten. Im Falle eines vollzogenen Trendwechsels dürfte der dieses problemlos meistern. Hingegen ist die Aufwärtsbewegung beendet und tiefere Kurse bis 12735 Punkten, gar unterhalb von 11862.84 Punkten sind dann zu erwarten, wenn die im Chart zu sehende blau gepunktete Trendlinie unterboten wird. Diese befand sich am Freitag bei 13008 Punkten. Am Montag verläuft diese bei 13052 Punkten, am Dienstag bei 13140 Punkten und am Mittwoch bei 13184 Punkten. Mit jedem zusätzlichen Tag notiert diese Trendlinie um 44 Punkte höher. Nach Unterbieten dieser Linie darf der Hochpunkt zuvor nicht mehr überboten werden.
DAX-Index 1 Tages X-Sequentials Chart:
4 Stunden Chart:
Steigende Kurse bis zunächst 13604 Punkten bis 13683 Punkten sind so lange zu erwarten, solange der DAX-Index oberhalb der X-Sequentials Aufwärtstrendmarke von 13225 Punkten notiert. Hier kann durch kurzfristiges Unterbieten dieser Marke bis 13062 Punkten Unterstützung gefunden werden. Höhere Kurse im Anschluss bis 13870 Punkten bis 13922 Punkten sind zu erwarten, wenn die Marke von 13683 Punkten überboten wird. Der Zeitraum für die Ausbildung eines Hochpunkts bei 13604 Punkten bis 13683 Punkten fällt auf den Bereich vom 7.11.2022 bis zum 11.11.2022.
Eröffnet der DAX-Index am Montag zunächst schwächer ist daher derzeit Unterstützung von 13458 Punkten bis 13341 Punkten bis zu einem Kursanstieg bis 13604 Punkten/13683 Punkten zu kaufen (Ggf. ist gleich eine positve Markteröffnung zz kaufen!). Unterhalb von 13341 Punkten ist Unterstützung im Bereich von 13259.49 Punkten bis 13062 Punkten bis zu einem Kursanstieg auf 13604 Punkten/13683 Punkten zu kaufen.
Unterstützung befindet sich nach Erreichen der Aufwärtszielzone bei 13604 Punkten bis 13683 Punkten im Kursbereich von 13465 Punkten bis 13341 Punkten.
Innerhalb dieses Kursbereichs ist eine Long Position bis 13870 Punkten bis 13922 Punkten dann einzugehen, wenn der DAX-Index zuvor Marke von 13683 Punkten überboten hat.
DAX-Index 4h X-Sequentials Chart:
Mit freundlichen Grüßen,
Devin Sage
DAX: buy the rumors, sell the news in die NFPs?Der DAX ist in Antizipation des US-Arbeitsmarktberichts Non-Farm Payrolls deutlich zurück über 13.300 Punkte gestiegen – folgt die Ernüchterung?
Dieser Kursanstieg ist beeindruckend, hat der deutsche Leitindex dadurch doch die auf die US-Notenbankzinsentscheidung am Mittwoch alle aufgelaufenen Verluste wieder aufholen können – und das bereits vor der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts.
Zur Erinnerung: nachdem die FED den Leitzins um 75 Basispunkte angehoben hat und für Dezember weitere 50 Basispunkte in Aussicht gestellt hat, verpasste FED-Chairman Powell den Wallstreet-Bullen einen satten Dämpfer, sagte, dass das finale Zinsniveau „höher als bisher erwartet“ sein wird, was Aktien verstimmte, da diese Aussicht wesentlich restriktiver ist, als was der Markt zuvor erwartete und einfach gesprochen: anziehende Zinsen Gift für Aktien sind.
Doch auch wenn die 13.000er Region ins Visier geriet, konnten die DAX-Bullen diese verteidigen und in einem kleinen Kraftakt die Abschläge zügig wieder aufholen. Wie im Morning Meeting thematisiert, birgt dieser Kursanstieg meiner Einschätzung nach die Gefahr eines scharfen Rücksetzers, sollten die Non-Farm Payrolls über den erwarteten 200.000 neu-geschaffenen Stellen ex-Agrar veröffentlicht werden.
Im Mittelpunkt des Geschehens sehe ich hier die 13.200er Region, die, sollte sie gehalten werden können, in der kommenden Woche einen Test der 13.550/600er Region denkbar werden lässt, während ein erneuter Fall unter dieses Level den Weg in Richtung der 13.000er Marke ebnet, sogar ein Fall darunter in den Wochenschluss bereits denkbar wird.
Bären nach der FED klar im Vorteil, 13.000 im DAX ein ThemaDer DAX hat auf die FED folgend am Mittwochabend schwer Schlagseite erlitten, ein Test der 13.000 in den Wochenschluss ist eine Option.
In der gestrigen DAX-Analyse hatten wir ein ja durchaus ein bearishes Szenario skizziert, sollte die FED die jüngst aufgekommenen Spekulationen rund um einen ab Dezember laxeren, geldpolitischen Kurs dämpfen – spannenderweise tat sie dies nicht, zumindest nicht für Dezember und der DAX stürzte dennoch im Windschatten des S&P500 ab.
Also: die FED hat am Mittwoch geliefert wie erwartet, den Leitzins um 75 Basispunkte angehoben und kurzfristig sah es danach aus, als wenn die Bullen genau die Signalgebung für den Monat Dezember benötigt hätten, dass die FED den Leitzins dann nur noch um 50 Basispunkte anhebt.
Die Entscheidung war einstimmig, die FED ließ in ihrem Statement verlauten, dass man bereits sei, die Geldpolitik angemessen anzupassen und „sehr aufmerksam gegenüber Inflationsrisiken“ sei, hier gab es also nichts weltbewegend neues.
Die Pressekonferenz mit FED Chairman Powell verpasste den Wallstreet-Bullen dann allerdings einen satten Dämpfer, denn Powell sagte, dass das finale Zinsniveau „höher als bisher erwartet“ sein wird, zudem „historische Aufzeichnungen deutlich vor vorzeitigen, geldpolitischen Lockerungen warnen“.
Das sorgte zwar dafür, dass die Wahrscheinlichkeit bezüglich eines Dezember-Zinsschrittes von 50 Basispunkten auf deutlich über 50% am Terminmarkt stieg, aber eben auch auf deutlich über 500 Basispunkte insgesamt zur Mitte des kommenden Jahres – was bis dato niemand am Markt hat kommen sehen.
Mit Bick auf den US-amerikanischen Aktienmarkt, hier den S&P500 und den deutlichen Fall unter 3.800 Punkte sind die Vorzeichen in den Wochenschluss klar bearish und auch im DAX scheint ein Fall zurück unter 13.000 Punkte mit Test der 12.900er Region sehr wahrscheinlich.
Das Ruder rumreißen könnten am Freitag die Non-Farm Payrolls, sollten diese deutlich unter der Erwartung veröffentlicht werden und der FED ein wenig den restriktiven Wind aus den Segeln nehmen, technisch hellt aber erst eine Rückeroberung der 13.200 das Bild im DAX ein wenig auf.
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Donnerstag, den 03.11.2022Zum Mittwoch hat unser Dax nun die Sachen gepackt und sich Richtung Süden verabschiedet. Nun muss er das Verkaufssignal zum Donnerstag nur noch umsetzen.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 14750, 14635, 14560, 14440, 14270, 14100, 13800, 13600, 13350, 12850, 12670, 12500, 12260, 11830, 11430
Chartlage: negativ bis neutral
Tendenz: über 13200 aufwärts, darunter abwärts
Grundstimmung: neutral bis leicht positiv
Unser Dax hatte im Tageschart nun eine doch recht wacklige Kerze auf das neue Verlaufshoch gestellt. Sollte es ihm nicht gelingen oben fortzusetzen, sind insbesondere unter 13300 dann Ziele bei 13250 (noch offenes Gap) und 13200 (Kante der bearishen Verkeilung) möglich gewesen. Sollte dann auch die 13200 nicht mehr halten, sind schnell auch wieder 13050 und tieferes möglich gewesen. Sollte er aber doch überraschend stark notieren, hätte ich oberhalb von 13380 dann eher wieder 13480 / 13500 angepeilt und darüber die 200-Tagelinie. So die Zusammenfassung von gestern.
Nachdem unser Dax dann am Morgen nicht über 13380 / 13400 hinaus kam, Durchbrach er die 13300 nach unten und erreichte sowohl die 13250 als auch die 13200. Aber nicht nur das, er schloss nachbörslich sogar noch deutlich darunter, was die Verkeilung auf Stundenebene nun in die Auflösung bringt. Setzen also zum Donnerstag weitere Verkäufe ein, sollte bei weiteren Tiefs dann als nächstes mit 13070 / 13050 und 12940 gerechnet werden.
Zuvor dürfte er sogar nochmal die 13200 von unten antippen ohne die Route zu gefährden. Komisch würde es nur werden, wenn er sich über 13200 zurück kämpft, weil es dann wohl nochmal auf einen Kontakt bei 13300 hinauslaufen würde. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken gilt der MD5ELD KO 11280 sowie der MA3AQZ KO: 12470 und für Abwärtsstrecken der CU9QRK KO: 15930 sowie der GK0VHV KO: 14910.
Fazit: Zum Mittwoch hat sich unser Dax nun aus der Verkeilung fallen lassen. Bringt er diese weiter in die Auflösung, sollten weitere Tiefs besser mit eingeplant werden. Erste Stationen wären dabei 13070 / 13050 wie auch 12940. Als Rücklauf wäre dabei ein Schwung holen hoch zur 13200 sogar durchaus nochmal erlaubt. Höher würde es dann bis zur 13300 allerdings etwas schwammiger werden, da sich die Signale dann wieder gegenseitig aufwiegen würden..
DAX steht vor der FED vor einem MünzwurfDer DAX präsentierte sich mit Ausblick auf die FED-Leitzinsentscheidung am Mittwochabend – wie erwartet – zunächst unspektakulär.
Wie in der gestrigen DAX-Analyse geschrieben, birgt der jüngste Kursanstieg in Antizipation einer geldpolitisch lockeren US-Notenbank, ganz besonders bei einer Enttäuschung bzw. Re-Formulierung eines geldpolitisch restriktiven Kurses seitens der FED, die Gefahr eines scharfen Rücksetzers in Richtung der 13.000er Region, technisch beschleunigt mit einem Fall unter die 13.200.
Allerdings: bei genauem Blick auf das FED Watch Tool offenbart sich, dass der Terminmarkt mit 50%iger Wahrscheinlichkeit eine 75bp Zinsanhebung im Dezember erwartet, sprich: wir stehen hier vor einem klassischen Münzwurf, entweder es fällt heute Abend Kopf (50bp Zinsschritt im Dezember) oder Zahl (75bp Zinsschritt im Dezember).
Sollte die Münze auf Kopf landen (50bp Zinsschritt im Dezember), ist nicht auszuschließen, dass es zu einer nochmaligen, bullishen Beschleunigung kommt, resultierend aus dem Auspreisen des Münzwurfes „Zahl“ (75bp Zinsschritt im Dezember) – was im DAX in der zweiten Wochenhälfte die 13.500er Region in den Mittelpunkt des Geschehens rücken würde.
Diese Überlegung offenbart das zweite, mögliche Szenario: jegliche Rhetorik oder Interpretation dieser auf der FED-Pressekonferenz ab 19:30 Uhr (MEZ) birgt die Gefahr scharfer Abschläge im S&P500 unter 3.800 Punkte, die folgerichtig auf den DAX ausstrahlen und mit Bruch unter 13.200 Punkte in Richtung 13.000 Punkte treiben würden.
DAX-Bullen antizipieren dovishe FED – scharfe Korrektur voraus?Die DAX-Bullen bleiben vor der FED am Mittwoch weiter am Drücker, die 13.500er Marke fest im Visier.
Der jüngst in meinen DAX-Betrachtungen anzuvisierende Zielbereich mit Bruch über die Tageshochs von Donnerstag um 13.250 Punkte um 13.450/500 Punkte rückte am Dienstag bereits vor der FED in den Fokus nachdem die etablierte Aufwärtstrendlinie (blau) auf Stundenbasis und die 13.200er Region gehalten hat werden können.
Am Dienstag könnten nun die um 15 Uhr zu veröffentlichenden ISM-Einkaufsmanagerindizes zum verarbeitenden Gewerbe interessant werden, sollten diese nämlich unter der Erwartung von 50 Punkten und somit eine wirtschaftliche Kontraktion in diesem Sektor anzeigen. In Verbindung mit einem ebenfalls rückläufigen Sub-Index „Paid Prices“, der auf abnehmenden Inflationsdruck hindeutet und einer sich abkühlenden „Employment“-Komponente, könnte dies noch einmal Benzin ins Feuer jener gießen, die morgen von einer geldpolitisch für die kommenden Monate eher laxeren US-Notenbank FED ausgeht.
Wie allerdings im Morning Meeting skizziert: ein nun starker Kursanstieg in Antizipation einer geldpolitisch lockeren US-Notenbank könnte, ganz besonders bei einer Enttäuschung bzw. Re-Formulierung eines geldpolitisch restriktiven Kurses seitens der FED um die galoppierende Inflation einzudämmen, zu einem scharfen Rücksetzer und erneuten Test der 13.000er Region führen.
Trading-technisch bedeutet dies, dass ich Chance-Risiko-Verhältnis kurzfristig die Long-Seite zunehmend unattraktiver finde und sich mit der FED morgen ein fundamentaler Trigger ausmachen lässt, der eine kurzfristige, schärfere Korrektur einleiten könnte.
DAX ruhig vor der FED, Impulse erst ab Donnerstag erwartetDer DAX ist nach dem starken Wochenschluss dank der Wallstreet und hier Apple mit Abschlägen in die neue Woche gestartet.
Während ich in meiner DAX-Analyse am vergangenen Freitag zwar grundsätzlich ein bullishes Szenario skizzierte, ausgehend der sich jüngst etablierten Aufwärtstrendlinie (blau) auf Stundenbasis und Ziel im Bereich 13.450/500 Punkte, sobald die 13.200er Marke oder konkret die donnerstäglichen Tageshochs um 13.250 Punkte gebrochen sind.
Das es einen solch bullishen Lauf dann allerdings gleich in den Wochenschluss geben würde nach den durchwachsenen Quartalszahlen Microsofts, Googles, Metas/Facebooks und Amazon‘s und „nur“ soliden Zahlen von Apple, kam dann doch überraschend (zumindest für mich).
Die Aktie von Apple schloss mit einem Plus von 7.5%, sah mit fast 165 Millionen gehandelter Stücke das höchste Volumen seit Mai und holte mal wieder die Kohlen für die Wallstreet aus dem Feuer, wobei abzuwarten bleibt, ob die FED dann am Mittwoch geldpolitisch den finalen Startschuss für eine Jahresendrallye abgibt.
Bis dahin kann ich mir im DAX einen Handel zwischen 13.200 und 13.400 Punkten vorstellen, eventuell kommt es zu einem kurzen Flush unter die 13.200 mit Ziel im Bereich um 13.000 Punkte, aber nachhaltige Impulse sollten wir erst in der zweiten Wochenhälfte erwarten.
Trotz Amazon Kernschmelze DAX dank der EZB stabil – noch?Der DAX wird in den Wochenschluss nach dem Amazon-Schocker mit Spannung auf die Wallstreet und die 3.800 im S&P500 blicken.
Amazon enttäuschte mit seinen Quartalszahlen massiv, die Erwartungen der Wallstreet-Analysten konnten auf breiter Front nicht erfüllt werden, besonders schlug die schwache Umsatzprognose für das anstehende Weihnachtsquartal zu Buche und da konnte dann selbst Apple die Kohlen nach Meta und Google nicht mehr aus dem Feuer holen.
Erstaunlicherweise konnte sich der DAX aber zumindest am Donnerstag und dann auch am Freitag vor der US-Markteröffnung stabil und in Reichweite der 13.200er Marke halten, was, wie im Morning Meeting skizziert, vermutlich auf die eher dovishe Rhetorik der europäischen Zentralbank auf ihrer Leitzinsentscheidung zurückzuführen sein dürfte.
Wie bereits in der gestrigen DAX-Analyse geschrieben, bleibt meine Einschätzung oberhalb der 12.900er Marke und sich jüngst etablierten Aufwärtstrendlinie (blau) auf Stundenbasis weiter bullish mit Ziel 13.450/500 Punkte, sobald die 13.200er Marke oder konkret die gestrigen Tageshochs um 13.250 Punkte aus dem Weg geräumt sind.
Vieles wird allerdings davon abhängen, ob es den Wallstreet-Bullen gelingt, den S&P500 zurück über die 3.800er Marke zu hieven, andernfalls würde mit einem Fall unter die gestrigen „Amazon-Earnings-Tiefs“ um 3.750 Punkte noch einmal die 3.700er Marke vor der FED kommenden Mittwoch in den Fokus rücken, die für den DAX realistisch einen Test der 13.000er Marke nach sich ziehen dürfte.
13.000 im Fokus, DAX-Bullen noch im Vorteil ...Der DAX handelte auch am Donnerstag vor der Wallstreet-Eröffnung oberhalb von 13.000 Punkten, allerdings scheint ein zeitnaher Test realistisch.
Tatsächlich war die Performance am Mittwoch meines Erachtens folgend auf die eher durchwachsenen Quartalszahlen von Microsoft und Google erstaunlich, doch dennoch konnte bzw. wollte eine nachhaltige Eroberung der 13.200er Marke nicht gelingen, jenem Zwischenziel, dass ich in meinen jüngsten DAX-Analysen auf dem Weg zur 13.500er Region herausgestellt hatte.
Nach der, folgend auf die Quartalszahlen in Facebook einsetzenden Kernschmelze in der Aktie mit einem Minus von mehr als 20%, stellt sich mit Ausblick auf die nachbörslichen Apple- und Amazon-Earnings die Frage, ob diese heute nachbörslich die Kohlen in der Lage sind aus dem Feuer zu holen.
Der Fokus dürfte im S&P500 klar auf der 3.800er Marke liegen, eine ähnliche Enttäuschung wie bei Microsoft oder Google, ganz besonders bei Amazon im Hinblick auf die hochprofitable AWS-Sparte könnte hier bearish treibend und en DAX folgend zurück unter die 13.000er Marke befördern.
Für den DAX bleibt es dabei: sollte es zu einem solchen Test der 3.800er Region im S&P500 kommen, ist ein Test, eventuell auch ein kurzes Unterschreiten der 13.000er Marke denkbar, dennoch bleibe ich oberhalb der 12.900er Marke und sich jüngst etablierten Aufwärtstrendlinie (blau) auf Stundenbasis weiter bullish mit Ziel 13.450/500 Punkte.
DAX-Bullen gelingt Eroberung der 13.000,Google liefert GegenwindDer DAX eroberte bereits am Dienstag die 13.000er Marke, konnte diese am Mittwoch bis zur Wallstreet-Eröffnung dann klar verteidigen.
Wie in der gestrigen DAX-Analyse geschrieben, war durch eine nachhaltige Eroberung der 3.800er Marke im S&P500 und mit einem Bruch über die 13.000er Marke im DAX weiteres Aufwärtspotenzial bis zunächst 13.200 Punkte zu erwarten, darüber dann bis 13.450/500 Punkte.
Im Hoch wurde der DAX nun um 13.150 Punkte gehandelt und wie im Morning Meeting thematisiert wird sich nun im Rahmen des US-Handels zunächst die Frage stellen, ob es den Wallstreet-Bullen gelingt, den S&P500 über 3.800 Punkten zu stabilisieren.
Nach den eher durchwachsenen Earnings von Microsoft und besonders Google am Dienstag nachbörslich ist dies trotz des übergeordneten Macro-Treibers, einer ab Dezember weniger restriktiv agierenden US-Notenbank FED, zumindest kurzfristig nicht unbedingt gegeben, im Falle von Google rückt die Region um 95 USD in den Mittelpunkt des Geschehens, Microsoft-Trader schauen genau auf die 234/35 USD Region.
Für den DAX sehe ich im Rahmen einer solchen Tests der 3.800er Region im S&P500 einen nochmaligen Test, eventuell auch ein kurzes Unterschreiten der 13.000er Marke, bin allerdings oberhalb der 12.900er Marke und sich jüngst etablierten Aufwärtstrendlinie (blau) auf Stundenbasis weiter bullish mit Ziel 13.450/500 Punkte.
13.000 weiter im Fokus, Hoffen auf Wallstreet-Bullen im DAXDer DAX setzte am Dienstag zu einem erneuten Versuch an, die 13.000er Marke zurückzuerobern – aber scheiterte.
Wie bereits in der gestrigen DAX-Analyse geschrieben, ist die jüngste Bullishness, sowohl im DAX, als aber auch im S&P500 den zunehmenden Spekulationen rund um eine nach der November-Sitzung dovisher agierenden US-Notenbank FED geschuldet, die vergangene Woche Freitag begann sich zu etablieren.
Die nun begonnene „Blackout“-Periode, wonach sich 10 Tage vor der FED-Sitzung bis zur Verkündung kein FED-Offizieller mehr öffentlich zum geldpolitischen Kurs äußern darf, könnte, in Verbindung den nun in den kommenden Tagen anstehenden Quartalsberichte von Microsoft, Google, Amazon oder auch Apple, sollten sie die Erwartung der Marktteilnehmer übertreffen in Verbindung mit einer zu erwartend laxeren Geldpolitik für weitere Aufschläge sorgen.
Eine nachhaltige Eroberung der 3.800er Marke im S&P500 würde hier den DAX-Bullen potenziell Rückenwind verleihen und mit einem Bruch über die 13.000er Marke weiteres Aufwärtspotenzial bis zunächst 13.200 Punkte, darüber dann 13.450/500 Punkte freisetzen.
Wie im Morning Meeting thematisiert, ist die „steigende Dreieck“ Struktur auf Stundenbasis so lange gegeben, wie die DAX-Bullen den Leitindex über 12.750 Punkten halten können, darunter wäre ein Re-Test der 12.600er Region einzukalkulieren.
DAX-Bullen vor Attacke auf die 13.000 nach FED-SpekulationenDer DAX hat einen volatilen Wochenstart gesehen, scheinbar mit einem glücklichen Ende für die DAX-Bullen.
Grundsätzlich schaut es danach aus, als steht der DAX vor einer zeitnahen Attacke auf die 13.000er Marke, getragen durch die jüngsten Meldungen rund um die US-Notenbank FED, die bereits am Freitag die Runde machten und für einen freundlichen Wochenschluss sorgten.
Kurz nach Erklingen der Eröffnungsglocke an der Wallstreet vermeldete das Wallstreet Journal, dass die FED wohl den Leitzins im November wie erwartet um 75 Basispunkte anheben wird, aber der Umfang zukünftiger Zinsanhebungsschritte laut Insidern heftiger debattiert wird.
So sollen einige stimmberechtigte FED-Offizielle begonnen haben ihren Wunsch zu signalisieren, das Tempo weiterer Zinsanhebungsschritte zu drosseln und weitere Zinsanhebungsschritte im Jahr 2023 komplett auszusetzen um zu sehen, wie der bisherige Zinsanhebungszyklus in diesem Jahr sich auf die US-Wirtschaft auswirkt bzw. diese verlangsamt.
Wie erwartet war dies signifikant bullish treibend und in Erwartung einer geldpolitisch lockeren FED kommende Woche Mittwoch in Bezug auf die weitere Zinspolitik ab Dezember ist nicht auszuschließen, dass es bis dahin zu einem antizipierenden Bull Run, im DAX getragen durch einen Bruch über 13.000 Punkte kommt.
Ziele oberhalb von 13.000 Punkten finden sich zunächst um 13.200, darüber im Bereich um 13.550/600 Punkte, kurzfristig bullish bleibt das Bild oberhalb von 12.600/700 Punkte auf Stundenbasis.
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Montag, den 24.10.2022Zum Freitag konnte unser Dax mit einem impulsiven Sprung über die Wasseroberfläche mal neue Luft atmen, was ihm nun auch weitere Hochs in der neuen Woche ermöglichen sollte.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 14750, 14635, 14560, 14440, 14270, 14100, 13800, 13600, 13350, 12850, 12670, 12500, 12260, 11830, 11430
Chartlage: negativ bis neutral
Tendenz: über 12700 aufwärts, darunter abwärts
Grundstimmung: negativ, aber spürbares Aufbegehren
Unser Dax hatte sich zum Donnerstag oben aus der Flagge raus getraut, zog sich dann aber doch erstmal wieder zurück. Zum Freitag sollte er nun zeigen, ob das zurückrudern nur ein Rücklauf war, oder oben nun ein Fehlsignal bestätigen würde. Sollte es ein Fehlsignal gewesen sein, müsste unser Dax ein tieferes Tief unter den Donnerstag stellen. Verkauft der Markt dieses Tief unter 12630 sind 12565, 12445 und 12370 dann erreichbar gewesen. Sollte er dort aber auch nur wieder hochziehen, wären sicherlich dann auch nur wieder 12800 anzusteuern. Sollte er weitere Tiefs vermeiden und einfach direkt nach oben treiben, wäre es nur ein Rücklauf gewesen was dann Ziele auf 12850 und 12940 aktivieren würde. So die Zusammenfassung vom Freitag.
Unser Dax erreichte dann am Morgen das neue Tief und stabilisierte sich nach Erreichen der 12565 so sichtlich, dass auch dieser Ausflug als Fehlsignal auf der Unterseite zu identifizieren war und damit wieder die Ziele auf 12850 und 12940 aktiviert wurden. Während die 12850 dann am Freitag noch erreicht wurde, dürfte die 12940 nun zur Aufgabe für den Montag werden. Auch eine Eröffnung in dem Bereich wäre gar nicht mal unüblich, denn wird es deutlich spannender. Kann unser Dax den Bereich nämlich halten und verteidigen, sind durchaus dann darüber auch schon wieder 13050 bis gar 13190 / 13200 erreichbar.
Prallt er von 12940 / 12950 aber deutlicher ab, wäre zunächst ein Rücklauf auf 12850 logisch und bekommt er sich dort nicht gefangen, könnte sich dieser dann auch noch bis 12730 / 12700 ausdehnen um von dort einen erneuten Anstieg anzugehen. Bricht auch dieser Bereich dann, wäre die Anstiegssequenz erstmal wieder unterbrochen und weiteres Abgabepotential bis 12370 und tiefer geöffnet. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken gilt der MD5ELD KO 11280 sowie der MA3AQZ KO: 12470 und für Abwärtsstrecken der CU9QRK KO: 15930 sowie der GK0VHV KO: 14910.
Fazit: Unser Dax hat sich mit dem Konter am Freitag von 12565 weg wieder Ziele auf 12850 und 12940 aktiviert. 12850 wurde bereits erreicht und 12940 wäre damit nun am Montag Hauptziel. Stößt sich unser Dax daran dann deutlich ab, wären Rückläufe auf 12850 und 12730 / 12700 naheliegend, bevor er sich nochmal Aufdrehen kann. Gelingt ihm dann oder auch zuvor ein nachhaltiges Überwinden der 12940 / 12950 würde sogar weiteres Bewegungspotential bis 13050 und 13190 / 13200 freistellen. Knackpunkt für den Montag wird damit aber auf jeden Fall die Zone um 12940 / 12950.
DAX: Kampf um die 12.600 in den Wochenschluss – make-or-break?Der DAX zeigte sich am Freitag mit Ausblick auf die Wallstreet zunächst schwach und sah eine ernste Attacke auf die 12.600 Punkte Marke.
Wie ich bereits in der gestrigen DAX-Analyse schrieb, würde mit einem Fall unter die 12.600er Marke der Weg in Richtung 12.400, eventuell gar 12.300 Punkten geebnet. Und durch den Fall unter 3.660 Punkte im S&P500 und die dortige, technische Eintrübung, schaut es derzeit wenig nach Unterstützung des DAX seitens der Wallstreet-Bullen aus.
Sollte es im DAX infolge schwacher Vorgaben seitens der Wallstreet und hier stellvertretend des S&P500 kommen, der DAX unter die „bis-dato-Tagestiefs“ um 12.550 Punkte fallen, wären weitere Abschläge in den Nachmittag/Abend und dann in der kommenden Handelswoche mit Zielen im Bereich um 12.300/400 Punkten kommen.
Getragen würde eine solche Abwärtsbewegung dann an erster Stelle durch einen erneuten Test der 3.600er Region im S&P500, wo sich allerdings allenfalls eine psychologische Unterstützung finden würde, technisch relevantere Unterstützungsbereiche finden sich um 3.570 und 3.550 Punkte.
Auf der Oberseite bleibt es dabei, dass ich einen erneuten Lauf in Richtung und Test der 13.000er Region in der kommenden Handelswoche mit einer nachhaltigen Eroberung der 12.800er Marke sehen würde.






















