NZDCAD long nach dem Retracement!Guten Abend in die Community!
NZDCAD hat mit dieser Woche die Majortrendline durchbrochen!
Ich sehe einen Retest der Majortrendline / 0,38er Fibonaccilevel ab und würde dann eine Longposition in dem sich abzeichnenden Bullentrend eingehen.
Dazu kommt die "three white solides" Formation vom 20.03.-22.03.19, was ein Retracement bestärken könnte.
Aber vorerst, abwarten und Tee trinken ;-)
Schönes Wochenende!
FX:NZDCAD
Candlestick-Analysen
COG EveningStarDiese Aktie habe ich Zufällig ausgesucht.
Nach Herrn Stagge’s Idee zu den Morning / Evening Stars, habe ich im TradingView Screener geschaut was ich finden kann, und bin nun selbst sehr gespannt was hier geschieht.
Rein Technisch short. Eveningstar am Widerstand.
Ich habe keinerlei Fundamentaldaten zu COG und habe diese Firma heute das erste mal gesehen. Wir werden sehen wie sich der Kurs entwickelt.
Dies ist ausdrücklich keine Handelsempfehlung!
GBPJPY - 350 pip-move zum higher High! (TEIL 2)Guten Abend in die Community!
Aufgrund folgender Setup-Übereinstimmungen gehe ich nach dem Retracementmove einen, nein den Longtrade ein!
1) Bruch der Majortrendlinie
2) kommender Retest der Trendlinie
3) Resistance vom November 2018 wird zum Support
4) Close der weeklycandle zur Vorwoche als eindeutige bullish engulfing bar
5) Resistance vom November 2018 gleicht dem 0,38er Fibonaccilevel
Auf eine gute Woche!
FX:GBPJPY
Bestätigt Chevron den Trendbruch ?Hingegen der allgemeinen Bewertung "Buy", gibt es durchaus Short Signale bei Chevron. Zum einen liegt der Kurs am oberen Kanal-Deckel, zum anderen verzeichnet Chevron eine Underperformance von knapp -70% gegenüber dem Branchendurchschnitt. Das macht die Aktie aus Chart-Technischer Sicht, unattraktiv.
Aus diesem Grund warten wir auf kräftige Fundamental-Daten und starke Daily Kerzen die den Kurs anschieben und ich tendiere zu einem Pullback bis zum Gap-Close vom Ende Januar.
DAX-Future im Wochenverlauf wenig verändertDer abgebildete Wochenchart des DAX-Future (logarithmische Skalierung) zeigt die Kursentwicklung seit Mitte 2015, bei einem letzten Kurs von 11.545 Punkten. In der vergangenen Woche entwickelte sich ein Doji-Bar im Bereich der 11.500 Punkte Marke.
DAX-Future pendelt um die 11.500 Punkte Marke
Der DAX-Future erreichte im Januar 2018 sein Allzeithoch bei 13.596 Punkten, wie man im abgebildeten Wochenchart sehen kann. Im März 2018 wurde ein wichtiger Tiefpunkt bei 11.706 Zählern ausgebildet, worauf ein deutlicher Kursanstieg bis zum Maihoch bei 13.206 Punkten folgte. Von diesem Hochpunkt ausgehend hat sich ein etablierter und mehrfach bestätigter Abwärtstrend entwickelt, der bis zum aktuellen Jahrestief bei 11.040,5 Punkten geführt hat, welches im Oktober erreicht wurde.
Von diesem Jahrestief ausgehend gab es vor zwei Wochen eine kräftige Kurserholung, die in der Spitze bis fast 11.700 Punkte führte.
Wochenkerze entwickelt sich als Doji Kerze
In der vergangenen pendelte der DAX-Future unter geringer Volatilität um die 11.500 Punkte Marke und bildete im Wochenchart einen Doji-Bar aus, wobei Wocheneröffnungskurs und Wochenschlusskurs fast auf dem gleichen Kursniveau liegen. Das Vorwochenhoch bei 11.682,5 Zählern konnte nicht erreicht werden. Eine Doji-Kerze spiegelt die Unentschlossenheit des Marktes wider und zeigt einen konsolidierenden Markt an.
Fazit unserer Chartanalyse zum DAX-Future
Das Chartbild des Dax-Future ist weiterhin negativ einzuschätzen. Grundsätzlich ist von einer Fortsetzung des etablierten Abwärtstrends auszugehen.
Das negative Chartbild des DAX-Future würde erst dann wieder auf neutral drehen, wenn die psychologisch wichtige 12.000 Punkte Marke überschritten wird.
Insgesamt gesehen blicken wir auf die Struktur einer sogenannten Diamant Chartformation, die im Chart eingezeichnet ist. Die Diamant Chartformation stellt in vielen Fällen eine Top-Umkehrformation dar und löst sich am Ende durch fallende Kurse mit einem neuen Abwärtstrend auf. Das größere Kursziel, projiziert aus der vertikalen Kursspanne der Diamant Chartformation, könnte bei der psychologisch wichtigen 10.000 Punkte Marke liegen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Karsten Kagels
BTC macht NahtoderfahrungWenn man sich ansieht, was nach dem letzten Kursrutsch passiert ist, wird man schon stutzig, denn der Markt bleibt einfach liegen. Praktisch kein Pulback, die Bullen kaufen zu Beginn nur die dips, schaffen es aber nicht, den Kurs wirklich wieder hochzudrücken (1. Markierung). Der erste Veruch wird dann auch direkt von den Bären gestoppt (2.Markierung). Man schaue sich auch die Kerzen in der letzten Markierung an, sehr kleine Kerzen und fast nur obere Dochte, das sieht nicht wie BTC nach einem kürzlichen Preisrutsch aus.
Ich kan mich nicht erinnern, wann 2018 die Volatilität nach einer starken Bewegung so niedrig war. Die Bullen scheinen sehr erschöpft zu sein, haben sich in den letzten Monaten praktisch aufgerieben. Das Volumen fällt schon wieder jenseits von gut und Böse und auf manchen Börsen gibt es in kleinen Zeitfenstern Volumen-Kerzen, die so klein sind, dass man sie fast nicht sieht.
Sicher kann wieder ein Wal (oder eine Börse?!) den Preis bei solch geringem Handeslvolumen wieder hochdrücken, aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass das nicht nachhaltig ist.
Im Endeffekt schwächt das die Bullem immer weiter, bis sie den Bären nicht mehr entgensetzen können.
BTC ist momentan wie im Zombiemodus und der Chart zeigt wieder mal eine schöne Bärenflagge.
Ich denke, dass wir (mindestens) die 5.800$ bald brechen könnten und sich erst dann die Bullen wieder richtig trauen in den Kampf zu ziehen.
Der Boden, den alle 2018 gesucht haben, rückt immer näher...
Tiffany: Das ist glanzlos!Der US-amerikanische Juwelier Tiffany & Co berichtete zuletzt am 28.August über die aktuellsten Geschäftsergebnisse. Demnach fiel der Gewinn je Aktie mit $1.17 und der Umsatz mit einer Höhe von $1.1 Mrd. deutlich besser aus als im Konsens der Analysten erwartet wurde. Diese rechneten mit $1.00 bzw. $1.0 Mrd. Auch der Ausblick für das bis Ende Januar laufende Geschäftsjahr wurde vom Unternehmen angehoben.
Am gestrigen Mittwoch brach der Kurs der Aktie deutlich ein. Rund 10% ging es bergab, nachdem die Luxusmarke LVMH einen signifikanten Abschwung des Umsatzwachstums in Japan und China erwartet. Diese beiden Märkte trugen 2017 26% des Gesamtumsatzes.
Im Chart ist der Bruch der bisher stets beachteten Unterstützung deutlich zu erkennen. Diese bestand aus der Oberkante der im Mai etablierten Kurslücke sowie der 200-Tagelinie bei $116.17. Der Schlusskurs lag gestern unweit des 61.8%-Retracements der vorangegangenen Aufwärtsbewegung ($110.10), welche seit dem Allzeithoch bei $141.64 konsolidiert wird. Im Wochenchart steht der Kurs kurz vor der horizontalen Unterstützung bei $109.71.
Falls es den Bullen nicht gelingt, eine Konsolidierung der gestrigen Abwärtsbewegung zu realisieren, ist die Wahrscheinlichkeit für die nächsten Ziele bei $104.18 und der psychologisch wichtige $100-Marke größer.
Markus Janssen
Der Autor ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung im besprochen Wertpapier nicht investiert. Der Beitrag/Analyse dient ausschließlich Informationszwecken.
Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine Anlageberatung oder konkrete Empfehlung zu einem Finanzprodukt.
Puma: Die Bären sind da!Der deutsche Sportartikelhersteller Puma geriet, wie so viele andere Aktien, am gestrigen Mittwoch unter die Räder des Bären-Zugs an den Finanzmärkten. Am Dienstag kratze der Kurs der Aktie noch an der 450€-Marke, nachdem über positive Unternehmensdaten spekuliert worden war. Über die Geschäftsergebnisse des dritten Quartals berichtet Puma am 25.Oktober.
Aus Sicht der Charttechnik steht Puma vor einem mittelfristig richtungsweisenden Schritt. Der Schlusskurs lag mit 411,50€ genau im Bereich einer wichtigen Cluster-Unterstützung. Dort verläuft eine horizontale Unterstützung im Tageschart (410,50€), das 38.2%-Retracement der vorangegangenen Aufwärtsbewegung im Wochenchart (414€) sowie die 50-Wochenlinie (409,77). Falls es den Bären gelingt, diese Zone gen Süden aufzulösen, wird direktes Potenzial für eine Abwärtsbewegung bis an die nächste horizontale Unterstützung im Tageschart freigesetzt. Diese befindet sich bei 385,50€. Die Wahrscheinlichkeit für dieses Szenario erhöht sich bei einer engen Konsolidierung mit anschließendem Bruch des Clusters.
Markus Janssen
Der Autor ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung im besprochen Wertpapier nicht investiert. Der Beitrag/Analyse dient ausschließlich Informationszwecken.
Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine Anlageberatung oder konkrete Empfehlung zu einem Finanzprodukt.
Goldpreis im Wochenverlauf etwas schwächerTrend des Wochencharts: Abwärts/Seitwärts
Der abgebildete Wochenchart (mit logarithmischer Skalierung) zeigt die Kursentwicklung des in New York gehandelten Gold-Futures (GC) seit Anfang 2013 bei einem letzten Kurs von $1201,8.
Goldpreis im etablierten Abwärtstrend
Der Goldpeis bewegt sich ausgehend von dem Jahreshoch bei $1369,4 in einem mehrfach bestätigten Abwärtstrend. Grundsätzlich kann somit von einer Fortsetzung der Abwärtsbewegung ausgegangen werden.
Vor vier Wochen fiel der Goldpreis durch die psychologisch wichtige $1200 Marke und erreichte ein neues Jahrestief bei 1167,1 wie man im Chart sehen kann. In den darauf folgenden zwei Wochen konnte sich der Goldpreis wieder etwas erholen und erreichte ein Korrekturhoch bei 1220,7.
Wochenkerze leicht negativ
Vor vier Wochen hatte sich ein sehr langer Kursbalken entwickelt, der die hohe Volatilität des Goldhandels widerspiegelte. Seitdem bewegt sich der Goldpreis innerhalb der Kursspanne dieser langen Kerze. In der vergangenen Woche wurde die vorangegangene Korrekturwoche unterschritten, aber der Goldpreis konnte noch über der $1200 Marke schließen.
Auffällig ist, dass der Goldpreis deutlich über dem Tief des Jahres 2013 bei 1179,4 notieren kann, was positiv zu werten ist.
Fazit unserer Chartanalyse des Goldpreises
Der abgebildete Wochenchart zeigt einen intakten Abwärtstrend, der grundsätzlich die Wahrscheinlichkeit für einen weiter fallenden Goldpreis unterstützt. Das nächste größere Kursziel dürfte das Tief des Jahres 2017 bei 1146,5 sein.
Kurzfristig ist eine Seitwärtsbewegung rund um die $1200 Marke wahrscheinlich.
Erst ein Kursanstieg über $1221 würde das negative Chartbild deutlich verbessern.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Karsten Kagels
Tesla: Die Blicke richten sich nach unten!Der Kurs des Elektroautohersteller #Tesla Motors erfährt in den vergangenen Tagen und Wochen eine deutliche Schwankungsbreite. Nicht zuletzt aufgrund der Spekulationen um den Börsenrückzug und den allgemeinen Sorgen im Auto- und Techniksektor, steht der Wert der Aktie bei aktuell rund $280. Damit gab er vom letzten signifikanten Hochpunkt rund 28% nach.
Mit dem gestrigen Schlusskurs ist der Kurs von Tesla einmal mehr im Bereich einer wichtigen Unterstützungszone stehen geblieben. Falls es den Bullen nun gelingt, diese Zone zu verteidigen, richtet sich der Blick zunächst auf die psychologisch wichtige $300-Marke. Diese kann auch als technische Gegenreaktion auf den relativ starken Abverkauf der letzten Tage erfolgen. Falls die Bären jedoch weiter Druck ausüben, ist an der 200-Wochenlinie ($261.83) mit einer stärkeren Unterstützung zu rechnen. Dort befindet sich auch das 61.8%-Retracement der übergeordneten Aufwärtsbewegung.
Die nächsten Geschäftszahlen wird Tesla am 31.10. vorlegen.
Markus Janssen
Der Autor ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung im besprochen Wertpapier nicht investiert. Der Beitrag/Analyse dient ausschließlich Informationszwecken.
Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine Anlageberatung oder konkrete Empfehlung zu einem Finanzprodukt.
Kein automatischer Alternativtext verfügbar.
ETHUSD Trifft Demandzone Bevor du dir diese Analyse durchliest, solltest du dir meine BTCUSD Analyse anschauen. In den Ersten 2-3 Beiträgen von mir steht alles wichtige etwas ausführlicher.
ETHUSD ist nun das erste mal seit dem "Cryptocrash" wieder in der unten dargestellten Demandzone. Dort könnten womöglich bei der Entstehung große mengen an Etherum von großen Banken oder "Wales" gekauft worden sein.
Diese Handeln in allen Märkten nach dem gleichen Prinzip: je mehr Investoren verkaufen, desto größer ist ihr möglicher Gewinn, da im Markt kein Geld generiert wird sondern lediglich Geld und Gewinne/Verluste von einer Hand in die Andere wandern.
Sie warten also darauf, dass möglichst viele Trader short positionen eingehen oder ihre Trades schließen um ihren Profit zu maximieren.
ETHUSD sieht sehr Bearish aus für die meisten Trader, und fast alle auf TV prognostizieren in irgendeiner Art und weise, dass der ETH Kurs fallen soll. Besonders, nach dem Bruch des letzten Lows wird sehr viel verkauft.
Auch die Angst davor, dass ETH nach dem Bruch der 200$ marke auf NULL fallen wird drängt einige Trader zum Verkauf. Also Eine ideale Einstiegsmöglichkeit für Wales Banken oder andere Großinvestoren.
Für mich währe ETHUSD ein einstieg,wenn ein Pinbar Morningstar oder eine Engulfing Candle sich formen würde. Denn ich liebe es mich an die Banken zu hängen und gegen den Strom zu schwimmen.
Wie immer KEINE EMPFEHLUNG!!!
Coherent: Wann fällt der Widerstand?Das US-amerikanische Unternehmen Coherent ist auf die Produktion von Lasern spezialisiert und vermarktet seine Produkte an verschiedene Kundengruppen. Die aktuellsten Quartalszahlen liegen mit einem Gewinn je Aktie von $3.39 und einem Umsatz in Höhe von $482.3 Million klar hinter den Erwartungen der Analysten. Diese rechneten im Konsens mit $3.54 bzw. $489.2 erreicht.
Am gestrigen Handelstag ging es für die Aktie im übergeordnete schwachen Markt rund 4% abwärts. Im Tageschart zeigt sich damit einmal mehr die klare Beachtung des horizontalen Widerstands bei $189.64.
Zuvor hat Coherent zwischen dem Allzeithoch im Januar ($329) und dem signifikanten Tiefpunkt im Juni über 55% an Wert verloren. Falls es den Bullen in den nächsten Tagen gelingt, den horizontalen Widerstand zu überwinden und auch einen möglichen Retest zu überstehen, ist zunächst ein Potenzial bis an die psychologisch wichtige $200-Marke freigesetzt worden. Darüberhinaus befindet sich bei $208.87 ein weiterer horizontaler Widerstand im Wochenchart und bei $215.60 das 38.2% Retracement der genannten Abwärtsbewegung seit dem Allzeithoch. Falls die Bären sich jedoch erneut durchsetzen sollten, richtet sich der Blick zunächst auf die 50-Wochenlinie bei aktuell $172.68.
Yandex: Abwärtswelle voraus!Das im Sektor der Internetdienstleistung vertretene Unternehmen #Yandex betreibt unter anderem die wichtigste Suchmaschine in Russland und einigen anderen osteuropäischen Ländern. Bei den aktuellsten Quartalszahlen konnte der Umsatz von $472.8 Millionen die Erwartungen leicht übertreffen ($468.1 Millionen). Der Gerinn je Aktie blieb jedoch leicht hinter den Prognosen der Analysten. Am gestrigen Mittwoch wurde bekanntgegeben, dass Yandex eine intelligente public-cloud-Plattform gestartet hat. Diese ermöglicht es Unternehmen webbasierte Applikationen auf Basis der entwickelten Technologien von Yandex zu entwickeln. Damit können bestehende IT-Infrastrukturen in Unternehmen verbessert und komplettiert werden.
Anfang August brach der Kurs der #Aktie durch die untere Begrenzung der Bärenflagge im Chart. Seitdem wird diese Abwärtsbewegung relativ eng konsolidiert. Zum gestrigen Handelsschluss lag der Kurs 3,22% tiefer und damit am unteren Ende der aktuellen Konsolidierung. Falls die Bären nun signifikant tiefere Schlusskurse realisieren können, droht schnell ein Bruch der 30€-Marke. Darüberhinaus eröffnet sich weiteres Kurspotenzial in Richtung des 50%-Retracements der übergeordneten Aufwärtsbewegung im Wochenchart. Dieses liegt bei $27,75. Für eine größere Wahrscheinlichkeit einer nachhaltig bullischen Erholung sollten zunächst Kurse über $34 realisiert werden.
Eon: Gute Zahlen sind nicht genug!Der mit einer Gewichtung von 1,80 Prozent im DAX gelistete Energieversorger Eon zeigt aktuell ein eher durchwachsenes Chartbild. Anfang August sorgte das Unternehmen für reichlich Aufsehen als die deutlich positiven Nachrichten rund um die Ergebnisse des ersten Halbjahres bekanntgegeben wurden. So konnte das EBIT um zehn und der Nettogewinn um rund 19 Prozent gesteigert werden. Damit wurden die Erwartungen der Analysten klar übertroffen.
In der Folge stieg der Aktienkurs von Eon in sieben Handelstagen um über zehn Prozent und konsolidierte im Anschluss. Mittlerweile wurden diese Kursgewinne fast vollständig neutralisiert. Zum gestrigen Handelsschluss notierten die Papiere knapp oberhalb der 9€-Marke und damit erstmalig seit Anfang Juli wieder unter der 200-Tagelinie. Bei 9,02€ verläuft zudem auch die 200-Wochenlinie. Falls die Bären einen signifikanten Bruch unter diese Unterstützung erzwingen können, sind weiter fallende Kurse bis an die horizontale Unterstützung bei 8,79€ wahrscheinlicher (siehe Tageschart). Zwischen 8,65€ und 8,44€ befindet sich zudem eine noch offene Kurlücke. Für eine erste Aufhellung des Charts sollten die Bullen zumindest für eine klare Etablierung über der 50-Wochenlinie bei 9,24€ sorgen.
Markus Janssen
Der Autor ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung im besprochen Wertpapier nicht investiert. Der Beitrag/Analyse dient ausschließlich Informationszwecken.
Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine Anlageberatung oder konkrete Empfehlung zu einem Finanzprodukt.
Kein automatischer Alternativtext verfügbar.
Aixtron: Angriff der Leerverkäufer! Das sind die Ziele!Das Elektrotechnikunternehmen Aixtron gerät aktuell in den Fokus eines weiteren Leerverkäufers. CPMG hat gestern die Eröffnung einer Shortposition in Höhe von 1,90% der Aixtron-Aktien bekanntgegeben. Damit liegt die Quote der Netto-Leerverkaufspositionen bei mindestens 19,05% aller Aixtron-Aktien. Zusammen mit der am gestrigen Tag vorherrschenden negativen Gesamtstimmung an den Märkten rutschte der Kurs der Aktie um 2,79% ab.
Der Kurs von Aixtron befindet sich aktuell in einer Unterstützungszone im Tageschart und testet die aufsteigende Trendlinie. Zudem befindet sich die psychologisch wichtige 10€-Marke in direkter Nähe zum gestrigen Schlusskurs. Von dort konnten die Bullen im Juli eine beachtenswerte Aufwärtswelle von über 32% realisieren. Falls sich die Bären in den nächsten Tagen jedoch durchsetzten sollten sind Kursnotierungen von 9,00€ und ggf. im Bereich der horizontalen Unterstützung bei 7,96€ wahrscheinlicher. Für eine erste Aufhellung im Chart sollten die Bullen wieder für eine deutlichere Entfernung von der 10€-Marke sorgen.
Markus Janssen
Der Autor ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung im besprochen Wertpapier nicht investiert. Der Beitrag/Analyse dient ausschließlich Informationszwecken.
Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine Anlageberatung oder konkrete Empfehlung zu einem Finanzprodukt.






















