USD/JPY - Short (17.02.2026)USD/JPY - Short
Die Märkte warten aufgrund des gestrigen Bank-Holiday weiterhin auf Price Movements, werden nun aber aufgrund der US-PRE-Session an Volatilität gewinnen.
Aus diesem Grund wird es für uns Zeit, die ersten Setups zu definieren, bei welchen der USD/JPY aktuell am nähesten an einem umsetzbaren Trade herankommt.
Hier ist der fundamentale Kontext ohnehin mehr auf einen Short ausgerichtet und dies wäre nun mit einem sehr signifikanten Setup umzusetzen. Wie ihr sehen könnt, konnten wir hier bereits einige alte Highs sweepen - auch wenn diese kein signifikantes Session-High markiert haben, beinhalteten sie einiges an Liquidität, was die Short-These stützt.
Was die aktuelle Situation aber wirklich signifikant macht, ist der Support der 15min-FVG (Grüne Box), welche von dem 15min- sowie 1h-POC (orangene Linie) und zusätzlich von einer UP-Trendline (blaue Linie) unterstützt wird. Wir reden hier also von einem extrem aussagekräftigen, gebündelten Support, welcher uns beweisen kann, ob die Liqudität der Equal Highs für ein Reversal ausreicht oder nicht.
Der Bereich ist also nicht wirklich signifikant, der mögliche Ausbruch jedoch schon und da wir uns in einer allgemein ehr bearishen Situation (ob fundamental oder übergeordnet technisch) befinden, wäre ein Short, nach Bruch des Supports trotz fehlender Liqudität valide.
:white_check_mark:
Klicken, um zu reagieren
:x:
Klicken, um zu reagieren
:heart:
Klicken, um zu reagieren
Reaktion hinzufügen
Bearbeiten
Weiterleiten
Mehr
Dienstag, 17. Februar 2026 13:56
Dieser Ausbruch müsste aber, aufgrund des 1h-POC am besten im 1h-Chart (also um 14:00h oder 15:00h) stattfinden - dies aber nicht unbedingt, da sich der POC aktuell über uns befindet. Ein Bruch zu einer vollen Stunde wäre also eine nochmals signifikantere Bestätigung aber nicht essenziell, fragt aber gerne nach, falls ihr nicht versteht was ich hiermit meine.
Nach dem Ausbruch aus dem Support warten wir dann also nur noch einen re-Test ab und nutzen diesen als Short Entry - abhängig davon wie weit wir uns aber bei dem Bruch von der FVG (grüne Box) entfernen, würden wir nochmals einen manuellen Einstieg im 1min-Chart suchen, sollte dies aber eintreten würde ich euch ein neues Update zukommen lassen.
Ihr müsst euch also nicht zu viele Gedanken über die Umsetzung des Trades machen, ich werde euch darüber informieren, wie genau wir diesen Schlussendlich eingehen werden. Solltet ihr aber bereits fragen hierzu haben, stehe ich euch im 🟡︱trading-chat zur Verfügung, den Chart findet ihr bei 🧩︱trading-charts.
Tag: @everyone
US-Dollar / Japanischer Yen
Keine Trades
Was die Trader sagen
USD/JPY (18.02.26)Der USD/JPY bewegt sich aktuell in ein Premiumbereich, was Shortmöglichkeiten bieten kann. Der Kurs ist aktuell im ersten von zwei bärischen FVGs. Ob der Kurs bis zum oberen kommt, muss man schauen. Die London-Session morgen früh von 08:00 bis 11:00 kann eine Möglichkeit für Short bieten. Schau ma mal
USD/JPY: 31.01.26Ähnlich wie beim GBP/USD ist auch hier eine Erholung des US-Dollars wahrscheinlich.
Möglicher Fokus:
Zielzone: H1-FVG innerhalb eines Daily-Suspension-Blocks
Eine klare Reaktion aus diesem Bereich
→ kann die Wahrscheinlichkeit für tiefere Preise erhöhen
Geduld ist hier entscheidend – der Kontext ist wichtiger als der Einstieg.
Erholung des Yen (JPY): eine systemische Bedrohung?Der japanische Yen befindet sich nahe seinem tiefsten Stand seit 40 Jahren und ist seit mehreren Jahren die schwächste Währung am Devisenmarkt. Seit Ende Januar 2026 zeigt er jedoch eine Aufwärtsbewegung, die den Beginn einer längerfristigen Aufwärtsphase markieren könnte. Stellt ein solcher Trendwechsel des Yen eine Bedrohung für Japan, den Devisenmarkt und das globale Finanzsystem insgesamt dar?
Zunächst ist festzuhalten, dass die jüngste Erholung des Yen (JPY) – also der Rückgang des USD/JPY seit letztem Freitag – die übergeordnete Trendrichtung bislang nicht verändert. Der Yen bleibt strukturell in einem Abwärtstrend. Sollte sich dieser jedoch von einem bärischen in einen neuen langfristigen Aufwärtstrend verwandeln, könnten tatsächlich erhebliche Risiken für die globale Finanzwelt entstehen. Diese Risiken hängen weniger mit der Erholung an sich zusammen, sondern vielmehr mit der Geschwindigkeit und dem Momentum einer möglichen Yen-Aufwertung.
Das wichtigste systemische Risiko läge in der Auflösung der noch bestehenden Yen-Carry-Trade-Positionen. Gleichzeitig darf jedoch nicht übersehen werden, dass eine Yen-Erholung auch Vorteile haben kann, insbesondere für die japanische Wirtschaft, die versucht, die Inflation zu bekämpfen.
Hier könnten sich systemische Risiken für die globale Finanzwelt ergeben:
• Wenn der Yen zu schnell steigt (die Geschwindigkeit ist entscheidend), könnte es zu einer vollständigen Auflösung der noch offenen Yen-Carry-Trades im Umfang von rund 200 Milliarden US-Dollar kommen, was einen globalen Markteinbruch auslösen könnte
• Wenn der Yen stark steigt, während die japanischen Zinsen weiter anziehen, verschwindet eine wichtige Finanzierungsquelle für die globale Finanzwelt
• Wenn der Yen zu stark und zu schnell steigt, könnten japanische institutionelle Investoren Kapital aus dem Ausland in japanische Vermögenswerte zurückführen und damit Verkaufsdruck an den globalen Aktienmärkten erzeugen
• Aus technischer Sicht darf der USD/JPY-Kurs nicht unter die Unterstützung bei 140 JPY fallen
Diese Risiken müssen jedoch relativiert und in einen umfassenderen makroökonomischen Kontext eingeordnet werden. Ein dauerhaft schwacher Yen hat zwar die Wettbewerbsfähigkeit der japanischen Exporte gestützt und die Gewinne großer börsennotierter Unternehmen erhöht, gleichzeitig aber auch erhebliche importierte Inflation verursacht, insbesondere bei Energie und Nahrungsmitteln. In diesem Umfeld kann eine kontrollierte Yen-Erholung vielmehr als Faktor makroökonomischer Stabilisierung für Japan betrachtet werden.
Ein stärkerer Yen würde die importierte Inflation dämpfen, die Kaufkraft der japanischen Haushalte verbessern und der Geldpolitik der Bank of Japan (BoJ) wieder mehr Glaubwürdigkeit verleihen, die lange Zeit als extrem locker und im internationalen Vergleich isoliert wahrgenommen wurde. Zudem würde dies der BoJ mehr Spielraum geben, ihre Zinspolitik schrittweise zu normalisieren, ohne einen Inflationsschock auszulösen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Yen-Erholung an sich keine systemische Bedrohung darstellt. Gefährlich wird sie nur, wenn sie zu schnell, zu heftig verläuft und ein abruptes Ende des Yen-Carry-Trades auslöst. In einem Basisszenario einer schrittweisen Normalisierung könnte ein stärkerer Yen im Gegenteil dazu beitragen, einige der in den vergangenen Jahren entstandenen Ungleichgewichte sowohl in Japan als auch weltweit abzubauen.
ALLGEMEINER HAFTUNGSAUSSCHLUSS:
Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
Die Verwendung von Marken oder Logos Dritter dient nur zu Informationszwecken und impliziert keine Billigung durch Swissquote oder eine Genehmigung durch den Markeninhaber zur Förderung seiner Produkte oder Dienstleistungen.
Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
Produkte und Dienstleistungen von Swissquote sind nur für Personen bestimmt, die diese gemäß den lokalen Gesetzen erhalten dürfen.
Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
DOLLAR/YEN auf dem Prüfstand. Triggerlinie muss gehalten werden.Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem kompakten Update zum Dollar / Yen (USDJPY) von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt im Wochenchart.
Auf diesem Timeframe hat das Währungspaar ein Dreieck gebildet. Dabei handelt es sich grundsätzlich um eine eher nach unten ausgerichtete Formation (absinkendes Dreieck.)
Hier wird es nun durchaus tricky...
Zum Zeitpunkt dieser Analyse bewerte ich die Lage im USDJPY als seitwärts ausgerichtet.
Charttechnische Einordnung Wochenchart (Chart oben)
Der USDJPY handelt mittelfristig in einer Schiebezone zwischen 140 und 162 Yen/Dollar. Zuletzt hat der Dollar versucht, diesen Mehrjahresdeckel und strategischen Widerstand um 162 Yen zu lüften.
Vorausgegangen war der Ausbruch über die obere Triggerlinie des angesprochenen Dreiecks. Diese Triggerlinie bei rund 152 Yen wird nun einem Re-Test unterzogen.
Markttechnische Einordnung Wochenchart (Chart unten)
Die Basisindikatoren hatten sich im Wochenchart zuletzt aufgeheizt. Dabei wurden sowohl im Daily als auch im Weekly erste negative Divergenzen ausgebildet. Von daher darf es nicht überraschen, dass die Rally, die seit April 2025 läuft, ein wenig durchpusten muss.
Solange der US-Dollar nicht unter die Kombo um 146 Yen (Bollingband + MA200) fällt, bleibt die Lage noch konstruktiv.
Volumentechnische Einordnung (Chart unten)
Übergeordnet sehe ich in der Volumenanalyse allerdings erst auf etwas tieferem Niveau nennenswerte Unterstützung. Meine Volume Support Area reicht von 141,61 bis vorerst 138,08 Yen . Unterhalb dieser Bastion wird es durchaus ungemütlich.
Auf der Oberseite wurde der Dollar insgesamt dreimal an der upper rejection #1 bei 156,30 Yen abgewiesen.
Im Fazit...
...funkt der Dollar/Yen noch kein SOS. Der aktuelle Rücksetzer ist durchaus als Throw-Back auf die angeführte Triggerlinie zu werten. Im positiven Fall wird der Dollar zeitnah stabiler, um dann neue Tops zu markieren.
Kein leichtes Unterfangen, wie die frischen Shortsignale im MACD sowie die Divergenzen beim RSI zeigen. Die Rally seit Trump's erstem TACO-Trade im Frühjahr 2025 steht unter Druck.
Beachten Sie, dass der Ausbruch über die obere Triggerlinie auch „nur" ein Schwungholer für eine massive Shortbewegung im US-Dollar sein kann. Ein klarer und nachhaltiger Bruch der angeführten Supports um 140 Yen wird von mir klar negativ gewertet.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
Yen und japanische Zinsen: Wird die BoJ eingreifen?Die japanischen Staatsanleiherenditen haben ihren starken Aufwärtstrend fortgesetzt, während die Haushaltspolitik der japanischen Regierung in einem Land mit einer Staatsverschuldung von über 250 % des BIP zunehmend Sorgen bereitet. Gleichzeitig verharrt der japanische Yen (JPY) auf einem sehr niedrigen Niveau am Devisenmarkt, einem Niveau, das in der Vergangenheit Interventionen der japanischen Behörden ausgelöst hat.
Dabei sind zwei Punkte besonders zu beachten:
• Über eine Intervention am Devisenmarkt entscheidet die japanische Regierung, während die Zentralbank (BoJ) diese umsetzt.
• Eine mögliche Intervention zur Eindämmung steigender Zinsen liegt ausschließlich im Zuständigkeitsbereich der Zentralbank, da sie Teil der Geldpolitik ist.
Der Anstieg der japanischen Zinsen ist in eine nahezu vertikale Phase übergegangen, was ein erhebliches Risiko für die Staatsverschuldung darstellt. Die anhaltende Schwäche des Yen (Aufwärtstrend von USD/JPY) erhöht zudem das Risiko importierter Inflation und beeinträchtigt die Attraktivität Japans für internationale Investoren.
In der Summe erhöhen diese fundamentalen Faktoren die Wahrscheinlichkeit einer Intervention der japanischen Behörden, um den Zinsanstieg zu bremsen und den Yen zu stützen, insbesondere da USD/JPY sich der Marke von 162 nähert. Frühere Interventionen der Bank of Japan hatten einen deutlichen dämpfenden Effekt auf USD/JPY.
Entscheidend ist jedoch die Unterscheidung zwischen der Wahrscheinlichkeit einer Intervention und ihrer tatsächlichen Wirksamkeit. Am Anleihemarkt befindet sich die Bank of Japan in einer heiklen Lage. Nach jahrelanger Zinskurvenkontrolle und massiven Käufen von Staatsanleihen ist ihre Bilanz nach wie vor extrem aufgebläht, was den Handlungsspielraum einschränkt, ohne die Glaubwürdigkeit der begonnenen geldpolitischen Normalisierung zu gefährden. Eine zu aggressive Intervention könnte als verdeckte Rückkehr zur Zinskurvenkontrolle interpretiert werden und widersprüchliche Signale an die Märkte senden.
Auch am Devisenmarkt ist die Lage komplex. Ein USD/JPY-Niveau nahe 160–162 stellt eindeutig eine politische und soziale Stresszone dar, da es den Preisdruck bei Importen, insbesondere bei Energie und Nahrungsmitteln, verstärkt. Solange die Yen-Schwäche jedoch als direkte Folge der Zinsdifferenzen zu den USA und nicht als chaotische Bewegung wahrgenommen wird, zögern die Behörden mit wiederholten Interventionen. Frühere Eingriffe zeigten vor allem kurzfristige Effekte, ohne den übergeordneten Trend nachhaltig zu verändern.
Ein weiterer zentraler Faktor ist der Yen-Carry-Trade. Die Kombination aus stark steigenden japanischen Zinsen und einem weiterhin schwachen Yen erhöht das Risiko eines abrupten globalen Abbaus dieser Positionen. Ein solches Szenario könnte erhebliche Volatilität an Aktien-, Anleihe- und Devisenmärkten auslösen – weit über Japan hinaus. Genau dieses systemische Risiko könnte die BoJ zu gezielten Maßnahmen veranlassen, falls die Marktbewegungen zu schnell oder ungeordnet werden.
Zusammengefasst bleibt eine Intervention möglich, aber an Bedingungen geknüpft. Bei den Zinsen würde die BoJ nur zur Wahrung der Finanzstabilität eingreifen, nicht zur Verteidigung eines bestimmten Niveaus. Beim Yen könnte die Regierung handeln, falls die psychologische Schwelle von 160–162 JPY chaotisch überschritten wird. In beiden Fällen wäre die Botschaft klar: Exzesse begrenzen, ohne den Übergang zu einer normaleren Geldpolitik infrage zu stellen.
ALLGEMEINER HAFTUNGSAUSSCHLUSS:
Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
Die Verwendung von Marken oder Logos Dritter dient nur zu Informationszwecken und impliziert keine Billigung durch Swissquote oder eine Genehmigung durch den Markeninhaber zur Förderung seiner Produkte oder Dienstleistungen.
Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
Produkte und Dienstleistungen von Swissquote sind nur für Personen bestimmt, die diese gemäß den lokalen Gesetzen erhalten dürfen.
Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
USD/JPY: Short-SetupTradesetup USD/JPY: 19.01.2026
Der USD/JPY hat die Struktur im H4 nach unten gebrochen und auf diesem Wege einige Ineffizienzen/Fair Value Gaps hinterlassen. Über dem Kurs sind aktuell 2 interessante Buyside-Liquidity-Pools (SL von Shorttrader). Wenn Smart Money weiter nach unten will bzw. verkaufen will, benötigt es Käufer (Buyside-Liquidity). Sollte der Kurs hier einen MSS im M5 oder M15 zeigen, ist short denkbar.
USDJPY - 8:1 TP Hit / erneut aktives Setup?In dieser Kurzanalyse gehe ich auf ein klassisches Setup ein.
Der Aufbau der Marktstruktur, die Definition des korrekten, tradebaren Wendebereiches und die begründete Ausselektierung der folgenden Wendebereiche bis hin zum möglichen, kommenden, validen Tradebereich.
Ich starte mit dem Setup am 02.12.2025
M30
Gelbe Sequenz:
- Keine Infos in der 0A-Bewegung -> AB nicht tradebar
- frühe Reaktion im AB, Sequenzaktivierung, keine Infos -> BC nicht tradebar
- Reaktion aus BC gelb mit passenden Infos in blau (saubere Sequenz) und deutlich neuem Low
- BC auf gelb erlaubt und durch blaue Infos ebenso tradebar
- Passender Überschneidungsbereich des gelben BC und internes Level (GKL) blau
Der Markt neigt dazu, entsprechende Überschneidungen anzulaufen und diese zu respektieren. Hier ist die Wahrscheinlichkeit auf einen funktionierenden Trade am höchsten.
Demnach habe ich jeweils andere Level ausselektiert und mich auf den Überschneidungsbereich konzentriert.
Tradeszenario:
M15
- 50er Level gelb -> SL-Hit
- 66.7er Level blau -> 9:1 TP-Hit
Ausgang: 8:1 TP-Hit
Was musste folgend passieren, wie geht es weiter?
Der Markt lief unmittelbar nach der Reaktion aus dem 2. BC gelb an die Sequenzziellevel (161.8) von rot.
Für gelb möchte ich tiefere Level sehen, nachdem der Markt sich zuvor Kraftpotenzial in den bärischen Wendebereichen genommen hat.
Das nächste korrekte Level hier: das rote interne Level.
Das rote interne Level ist die internste Variante und damit die gefährlichste und vom CRV die unattraktivste. Dieser Wendebereich ist immer rein strukturell und relevant, jedoch nicht zu traden.
Der Markt respektierte rot nicht und zerstörte die bärische Struktur mit der pinken Sequenz.
Pink:
Äußerst dynamisch, unpassend für die Stelle im Markt und als bärischer Pullback einzustufen.
Ich ziehe das GKL von gelb. Der Markt darf sich neu aufbauen und eine größere Struktur bilden.
Da ich den Markt zuvor auf rot gezwungen habe, darf ich nun nichts im GKL traden. Ich muss abwarten, dass der Markt pink zerstört und im besten Fall mit bärischer Struktur ein neues Low kreiert und damit die größere, bärische Sequenz aktiviert.
Für diesen Fall sollte der Markt grün respektieren, daraus ein neues Low bilden und der kommende Wendebereich ist je nach Informationslage valide.
Updates folgen.
USD/JPY: Vorsicht vor Interventionen der BoJDas Währungspaar USD/JPY befindet sich derzeit in einem klaren Aufwärtstrend, der durch die anhaltende geldpolitische Divergenz zwischen der US-Notenbank (Fed) und der Bank of Japan (BoJ) gestützt wird. Dieser grundlegende Trend, seit mehreren Monaten getragen von der Stärke des Dollars und der anhaltenden Stagnation der japanischen Zinsen, bringt den Wechselkurs nun in eine äußerst sensible Zone: jene, in der die japanischen Behörden in der Vergangenheit aggressiv intervenierten, um den Yen zu verteidigen.
Im Wochenchart zeigt sich, dass das Paar auf Niveaus zwischen 158,50 und 162,00 zusteuert – eine Zone, die historisch mit Stützungsaktionen für den Yen verbunden ist. Diese Schwellen entsprechen den Kursen, die bei den letzten großen Interventionen des japanischen Finanzministeriums in den Jahren 2024 und 2025 erreicht wurden, als massive Dollarverkäufe in Höhe mehrerer Billionen Yen eine schnelle Marktumkehr auslösten.
Die technische Analyse bestätigt diese Nähe zu einem kritischen Niveau. Das Paar hat eine Dreieckskonsolidierung nach oben verlassen und nähert sich dem wichtigen Widerstand bei 160 Yen. Es gibt zwar keine bärische Divergenz in den Momentumindikatoren, doch diese befinden sich inzwischen im überkauften Bereich. Der Markt bewegt sich somit in eine Zone, in der das Umkehrrisiko deutlich steigt.
Auch die historischen Daten stützen diese Beobachtung. Die von Bloomberg bereitgestellte Grafik mit den Beträgen vergangener Interventionen zeigt klar, dass die japanischen Behörden massiv eingriffen, als der Yen sich der Marke von 160 je Dollar näherte. Die Wiederholung dieser Maßnahmen verdeutlicht nicht nur die politische Sensibilität dieses Niveaus, sondern auch den festen Willen Tokios, eine übermäßige Abwertung zu verhindern, die die importierte Inflation anheizen könnte.
Heute scheinen die Bedingungen für eine erneute Stützungsaktion erfüllt zu sein: Druck auf die Währung, zunehmende Volatilität und jüngste öffentliche Stellungnahmen der japanischen Regierung, die erhöhte Wachsamkeit signalisieren. Sollte das Paar die Zone um 160 dauerhaft überschreiten, könnte jederzeit eine Intervention ausgelöst werden.
Für Anleger und Trader stellt diese Zone daher ein erhebliches Umkehrrisiko dar. Eine mechanische Fortsetzung des Aufwärtstrends bleibt möglich, doch geht sie nun mit einem asymmetrischen Risiko einher: einer plötzlichen, heftigen und potenziell sehr tiefen Abwärtsbewegung im Falle eines Eingreifens der japanischen Behörden.
Je näher diese kritischen Niveaus rücken, desto mehr ist Vorsicht geboten. Die jüngere Geschichte des Yen zeigt, dass Interventionen in der Regel nur sehr wenig Reaktionszeit lassen.
ALLGEMEINER HAFTUNGSAUSSCHLUSS:
Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
Die Verwendung von Marken oder Logos Dritter dient nur zu Informationszwecken und impliziert keine Billigung durch Swissquote oder eine Genehmigung durch den Markeninhaber zur Förderung seiner Produkte oder Dienstleistungen.
Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
Produkte und Dienstleistungen von Swissquote sind nur für Personen bestimmt, die diese gemäß den lokalen Gesetzen erhalten dürfen.
Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
Interventionsrisiken für USD/JPY-Setups Der USD/JPY nähert sich der oberen Hälfte von 155, und das ist das Niveau, das sowohl Banken als auch politische Entscheidungsträger im Auge behalten.
Goldman Sachs geht davon aus, dass der Yen kurzfristig noch weiter fallen könnte, aber das Aufwärtspotenzial ist begrenzt, da eine Intervention umso wahrscheinlicher wird, je höher der Kurs steigt.
Credit Agricole weist darauf hin, dass das japanische Finanzministerium bereits Warnungen ausgesprochen hat, obwohl sein Interventionsindex nur bei 4 von 7 liegt und damit noch nicht den Punkt erreicht hat, an dem Tokio normalerweise in den Markt eingreift.
Jeder Anstieg über 155 erhöht die Wahrscheinlichkeit einer verbalen oder direkten Intervention. Sollte der Kurs die Marke von 156 deutlich überschreiten, könnten sich diese Warnungen verschärfen. Bei einer schnellen oder ungeordneten Entwicklung steigt das Risiko einer tatsächlichen Intervention stark an.
Eine mögliche schwache Unterstützung liegt bei 38,2 % des Fibonacci-Niveaus, wie in der Grafik vermerkt. Sollte das Währungspaar diese Marke unterschreiten, könnte dies ein erstes Anzeichen dafür sein, dass die Interventionsdiskussionen beginnen, die Kursentwicklung zu beeinflussen.
USDJPY BuyBuy im USDJPY. Der USD zeigt gegenüber dem JPY Stärke. Auch die Anderen Währungen performen gegenüber dem JPY.
USDJPY befindet sich einem intakten Aufwärtstrend im Daily.
Das begünstigt das statistisch das setup.
Im 4H ist ein FVG zu identifizieren, bei dem viele Käufer in den Mark gedrungen sind. Die Bewegung hat ein BOS erzeugt und ein neues Hoch gebildet.
Ein Retracement in die letzte prägnante Imbalance ist bereits durch.
Die Warscheinlichkeit einer Trendfortsetzung von ist hier erhöht.
Der Einstieg in den untersten Point of Interest im FVG bietet einen einen attraktiven Preis für den Wiedereinstieg.
Das Volumenprofil bestätigt die erhöhte Aktivität der Marktteilnehmer.
Mit dem starken Trend könnte ein sehr attraktives RR Verhältnis möglich sein.
Die Veröffentlichung ist unter keinen Umständen eine Anlageberatung.
USDJPY 4H – Short Setup MöglichkeitUSDJPY 4H – Short Setup Möglichkeit
Der Markt hat am oberen Supply deutlich reagiert und die Rising-Wedge-Struktur nach unten verlassen. Aktuell sehen wir einen Retest der ehemaligen Trendlinie. Solange der Preis unter dem letzten lokalen Hoch bleibt, bleibt der Fokus auf der Short-Seite.
Bias: Bärisch, solange kein Break über das Hoch.
Bestätigung:
• Ablehnung am Retest-Level
• Schwache Buy-Impulse / klare Rejection-Kerze
Zielbereiche:
• Erstes Ziel: 151.658 er Zone
• Zweites Ziel: 147.900 Demand Area
Ungültig wird das Setup bei einem klaren Close über dem letzten Hoch.
Viel Erfolg
USDJPY – Smart-Money-Distribution Zone 153.180 → Ziel 140.860📈 USDJPY – Big Picture
Das große Bild zeigt den laufenden Abschluss einer Elliott-Welle 5, die zugleich das D-Ziel eines übergeordneten ABCD-Patterns erreicht.
Die Struktur bleibt technisch bullisch, solange das letzte C-Pivot hält – dennoch mehren sich erste Anzeichen einer Erschöpfung und möglicher Smart-Money-Re-Positionierungen.
Im Bereich von Punkt D (um 153.180) treffen mehrere starke Faktoren zusammen:
harmonisches AB = CD-Ziel
Fib-Extension-Cluster (1.272 – 1.618)
Orderblock als Angebotszone
mögliche Momentum-Divergenz
Smart-Money-Distribution (Positionsverlagerung der Big Player)
Ab 153.180 beginnen wir, wie gewohnt, mit drei Short-Positionen (Swing-Trades)
mit einem übergeordneten Ziel bei 140.860 – dem Bereich der unteren grünen Strukturzone und des Demand-Blocks.
Weitere Informationen und Updates folgen hier, sobald die Positionen eröffnet sind.
Kurzfristig: Aufwärtsschub Richtung D
Mittelfristig: steigende Volatilität & Umkehrrisiko
Langfristig: Akkumulationschance am grünen Support (Ziel 140.860)






















