Marktindizes
Sektoren, die den S&P 500 übertreffen könnten (Methodik)Während sich der S&P 500 weiterhin auf seinen Höchstständen bewegt und aus Bewertungssicht sehr teuer erscheint, stellt sich die Frage, ob eine Optimierung und Diversifizierung möglich ist, indem man Sektoren identifiziert, die den S&P 500 in den kommenden Monaten übertreffen könnten. Vincent Ganne stellt seinen methodischen Ansatz vor.
Die Analyse erfolgt innerhalb der 11 „Supersektoren“ des S&P-500-Index.
Analyse-Methodik angewendet auf die 11 Supersektoren des S&P 500: CAPE-Ratio + Nettomarge + durchschnittlicher mittel-/langfristiger technischer Score
1) Shiller-KGV (CAPE-Ratio)
Die CAPE-Ratio (Cyclically Adjusted Price-to-Earnings) misst das Bewertungsniveau eines Marktes, indem der Preis ins Verhältnis zum Durchschnitt der realen (inflationsbereinigten) Gewinne der letzten 10 Jahre gesetzt wird.
Sie glättet konjunkturelle und bilanzielle Zyklen und dient vor allem dazu, die relative Bewertung eines Marktes langfristig einzuschätzen. Historisch gesehen ist ein hohes CAPE mit niedrigeren zukünftigen Renditen über mehrere Jahre verbunden.
2) Nettomarge
Die Nettomarge eines Sektors misst die durchschnittliche Endprofitabilität der Unternehmen des Sektors, also den Anteil des Umsatzes, der nach Abzug aller Kosten als Nettogewinn verbleibt. Auf Sektorebene handelt es sich um einen gewichteten Durchschnitt der Nettomargen der Unternehmen (häufig nach Marktkapitalisierung gewichtet).
3) Durchschnittlicher mittel-/langfristiger technischer Score
Ein technischer Score, der den Reifegrad des Trends anhand der Einstufungen „early“, „mature“ und „late“ beschreibt. Potenzielle Outperformance aus technischer Sicht ist eher bei den Einstufungen „early“ und „mature“ zu erwarten. Die Bewertung basiert auf der technischen Analyse von Monats- und Wochencharts.
Durch die Kombination dieser drei Kriterien soll ermittelt werden, welche Sektoren eine angemessene Bewertung, ausreichende strukturelle Profitabilität und eine noch nutzbare technische Dynamik aufweisen. Dieser Ansatz soll Sektoren vermeiden, die zwar ein starkes Gewinnwachstum zeigen, aber bereits deutlich überbewertet und technisch in einer späten Zyklusphase sind.
Die Daten zum Umsatz- und Gewinnwachstum zeigen eine starke Konzentration der jüngsten Performance auf den Technologiesektor und in geringerem Maße auf die Industrie. Gleichzeitig gehören diese Sektoren jedoch zu den teuersten gemessen an der CAPE-Ratio, was ihr Potenzial für eine relative Outperformance auf mittlere Sicht begrenzt – trotz hoher Margen und soliden Gewinnwachstums.
Die nachstehende Tabelle zeigt die Ergebnisse der Analyse. Die besten Chancen finden sich bei günstigen Sektoren (siehe CAPE-Ratio) mit überdurchschnittlicher Nettomarge und einem technischen Score, der nicht als „late“ eingestuft ist.
Umgekehrt weisen mehrere Sektoren ein ausgewogeneres Profil auf. Der Finanzsektor sticht durch eine deutlich unterdurchschnittliche CAPE-Ratio, robuste Nettomargen und eine weiterhin günstige technische Positionierung hervor. Defensive Sektoren wie Basiskonsumgüter und Gesundheitswesen zeigen ebenfalls moderatere Bewertungen mit technischen Scores der Kategorie „early“, was auf ein mögliches sektorales Rotationspotenzial bei einer konjunkturellen Abschwächung oder steigender Volatilität hindeutet.
Auch Immobilien und Versorger verdienen besondere Aufmerksamkeit. Obwohl ihr Gewinnwachstum moderater ist, könnten ihre hohen Margen und die nach mehreren Quartalen der Underperformance wieder attraktivere Bewertung sie zu glaubwürdigen Kandidaten für eine relative Outperformance machen, falls sich die geldpolitischen Bedingungen lockern.
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DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #06 in 2026Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 24.516 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
Aus seiner bemerkenswerten 2025er Rallye ist der DAX im Juni in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen, die sich trotz kurzfristigen Abwärtsdrucks über 23.500 Punkten hielt. In der Erholung zum Jahreswechsel wurde zunächst ein fester Markt bestätigt.
Diese positive Grundstimmung konnte der DAX erst noch für ein neues Allzeithoch bei 25.507 Zählern nutzen, hat dann jedoch an Momentum verloren. Nach der runden Marke hat der Kurs in der vergangenen Woche auch das Vorjahreshoch unterschritten und im 24.500er-Bereich geschlossen. Zum Wochenstart am Montag bietet sich daher eine angespannte Situation, die als Nächstes in Richtung der 24.000er-Marke aufgelöst werden könnte.
Erwartete Tagesspanne: 24.140 bis 24.570
Nächste Widerstände: 24.771 | 25.020 = Vorwochenhoch
Wichtige Unterstützungen: 24.266 = Vorwochentief | 23.476
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart dürfte der Fokus am Dienstag auf dem Vorwochentief liegen. Sollte dort eine Gegenbewegung einsetzen, dürfte eine Stabilisierung um 24.500 Punkte möglich sein. Ein Bruch würde hingegen weitere Schwäche ankündigen.
Erwartete Tagesspanne: 24.260 bis 24.690 alternativ 23.840 bis 24.270
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart konnte der DAX-Index aus der seit Juni gebildeten Tradingrange kurz ausbrechen, kommt jedoch bis an die 50-Tage-Linie zurück. Damit dürfte ein Ringen um den 24.000er-Bereich bevorstehen. Weitere Schwäche würde in Richtung der 23.500er-Marke zielen.
Erwartete Wochenspanne: 23.690 bis 24.810
DAX Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der Vorwoche dürfte sich zeigen, ob sich der Markt in einer Seitwärtstendenz über 24.000 Punkten stabilisieren kann. Sollte der Korrekturdruck hingegen zunehmen, dürfte der Kurs in den 23.000er-Bereich fallen.
Erwartete Wochenspanne: 24.160 bis 25.050 alternativ 23.180 bis 24.130
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
08:00 Uhr Deutschland Einzelhandelsumsätze
09:55 Uhr Einkaufsmanagerindex
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
16:00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex
Dienstag
16:00 Uhr USA Arbeitsmarkt
Mittwoch
09:55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
14:15 Uhr USA Arbeitsmarkt
15:45 Uhr Einkaufsmanagerindex
16:00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:15 Uhr Eurozone EZB-Zinsentscheid
14:45 Uhr EZB-Pressekonferenz
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt & NFP
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Freitag, den 06.02.2026Auch zum Donnerstag wehrte sich unser Dax vehement gegen die Gesamtmarktschwäche und wirbelte unter der 24500 etwas durch die Luft. Ob die Kraft aber auch für den Freitag nun noch reicht?!
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26000, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts oberhalb von 24580, Risiko unterhalb von 24480
Grundstimmung: positiv
Unser Dax ging mit der Chance in den Donnerstag oberhalb der 24730 nochmal einen Angriff auf 24800 zu starten. Würde ihm das gelingen, spräche nichts dagegen zur 24860, 24940, 25000 und weiter anzusteigen. Sollte er uns aber doch wieder die Grätsche machen, wäre unter 24500 dann ein ordentlicher Drahtseil-Akt. Nur wenn er dabei ruhig im Kleckermodus bliebe hätte er unterhalb von 24500 noch die Chance sich von 24445, 24400 oder 24350 nochmal nach oben anzukontern, aber den Konter wollte ich dann auch wirklich erst sehen, vorher hätte ich eher unter 24500 die Absicherung in die Tiefe gesucht. Würde ihm nämlich kein Konter gelingen, stünden schnell auch wieder 24240 / 24210, 24150, 24050 oder gar 23950 / 23900 auf der Uhr. So die Zusammenfassung der letzten Analyse.
Doch über die 24730 wollte unser Dax am Donnerstag nun überhaupt nicht gehen und probierte sich viel eher durch die 24500 durchzukommen. Da er aber noch immer etwas im Kleckermodus war, nutzten die Käufer immer wieder die Momente und zogen den guten einfach aus der Deckung zurück an die 24500 ran und arbeiteten dabei 24445, 24400 wie auch 24350 gleich mit ab. An sich würde unserem Dax das ja nun nochmal eine Chance einräumen sich über der Tageschart-Zone zu halten. Doch muss er dafür eindeutig über der 24580 raushandeln, über 24630 hinweg wieder hin zur 24710 und 24780 / 24800.
Gelingt ihm das nicht und die kicken ihn doch nur unterhalb der 24480 zurück in Richtung der Tiefs bleiben 24350, 24240 / 24210 und 24150 weiter wichtige Anspielzone. Aber das Ziel des Spiels würde sich dann wohl Richtung 200-Tagelinie bei 24017 verlagern. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JH0SGR KO 22400 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26475 sowie der GV1VTU KO 28030.
Fazit: Unser Dax verwehrt sich weiter einem freien Fall nach unten und bremste jegliche Versuche ihn unten rauszutragen immer wieder ab. Das würde ihm ja durchaus auch ein Fenster öffnen mal wieder oben zu zeigen was er kann, aber dafür muss er auch proaktiv über 24580 rausarbeiten, über die 24630 dann hinweg zur 24710 und 24780 / 24800. Gelingt ihm das nämlich nicht und die treten ihn doch nur unter 24480 wieder runter, sind 24350, 24240 / 24210, 24150 und die 200-Tagelinie bei 24015 dann weiter interessante Anlaufstellen.
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Donnerstag, den 05.02.2026Na unser Dax kann sich erstmal NOCH ganz gut halten hier auf seiner Tageschart-Zone.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26000, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts oberhalb von 24800, Rücklaufchance unterhalb davon
Grundstimmung: positiv
Sollte sich unser Dax zum Mittwoch nun wieder über 24800 zurückschieben, durfte man durchaus wieder mit 24860, 24940, 25000 und auch 25070 wie 25200 rechnen. Reinstarten sollte er dabei auch tiefer dürfen, sofern er sich dann zügig genug aus dem Bereich 24580 / 24560 / 24530 heraus stabilisiert bekommt. Unter 24500 wären sonst 24445 und 24350 dran gewesen und darunter, wäre das Lagebild dann deutlicher gekippt Richtung 24150, 24050 und 23950. So die Zusammenfassung von gestern.
Zunächst probierte es unser Dax dann über der 24800, schaffte aber gerade mal 24860, bevor der Xetra mit schwachem Startverhalten dann neue Tagestiefs reinlegte und noch zur 24580 durchsteuerte. Im Tief wurden sogar 24530 dann noch erreicht, die erst einmal zur 24630 zurück führten. Damit haben wir nun einen weiteren spannenden Tief-Bereich abgearbeitet und können erneut die Fühler oben ausstrecken. Sollte er es über 24730 drüber schaffen, wäre dann ein erneuter Versuch über 24800 denkbar und jede grüne Stundenkerze die dann über 24800 stehen bleibt hätte das Zeug die Ziele bei 24940, 25000, 25070 und 25200 dann wieder freizulegen.
Unterhalb würden weitere Tiefs nun durchaus kritischer werden. Sollte er uns unter 24500 noch drunter rutschen, müsste man dann wirklich etwas auf Sicht fahren. Bleibt das nämlich nur so ein zögerliches Abgleiten wie am Mittwoch hätte er ab Nachmittag durchaus die Chance wieder nach oben anzukontern selbst wenn das dann von 24445 oder 24400 erfolgt. 24350 ist auch noch eine brauchbare Marke, aber ich denke man wird wohl besser dran sein sich unter 24500 dann nach unten erstmal zu orientieren, bis wir klare Umkehrsignale bekommen. Beginnt der da nämlich zu reißen, sind dann schnell auch 24240 / 24210, 24150, 24050 oder gar 23950 / 23900 angeschossen. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JH0SGR KO 22400 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26475 sowie der GV1VTU KO 28030.
Fazit: Zum Mittwoch hatte sich unser Dax vergeblich an der 24800 versucht und wollte dann doch lieber noch die andere Zone bei 24580 und 24530 betanken. Dort dann das Tagestief platziert kam er aber auch schon wieder die ersten Meter zurück und erspielt sich somit erneut die Chance oberhalb der 24730 nochmal einen Angriff auf 24800 zu starten. Gelingt das und er kann sich mit Stundenschlusskursen oberhalb davon halten, spräche auch nichts dagegen wieder den Weg zur 24860, 24940, 25000 und 25070 wie 25200 dann anzugehen. Sollte der uns aber doch wieder nur die Grätsche machen, wird es unter 24500 ein ordentlicher Drahtseil-Akt. Nur wenn er wirklich ruhig und so im Kleckermodus bleibt wie am Mittwoch hätte er unterhalb von 24500 noch die Chance sich von 24445, 24400 oder 24350 nochmal nach oben anzukontern, aber den Konter möchte ich dann auch wirklich erst sehen, vorher würde ich unter 24500 eher in die Tiefe zielen. Gelingt nämlich kein Konter stehen schnell auch wieder 24240 / 24210, 24150, 24050 oder gar 23950 / 23900 auf der Uhr.
X-sequentials US-Dollar-Index Trading Update für Februar 2026Im Januar 2026 notierte der US-Dollar-Index zwar oberhalb des Abwärtstrendkanals, der Kurs schaffte es jedoch nicht, die Abwärtstrendmarke bei 99,567 USD zu überbieten. Der Kursanstieg verlief bis zum 15. Januar 2026 auf 99,492 USD. Im Anschluss fiel der Kurs bis zum 27. Januar 2026 auf 95,551 USD (in der Kursprognose in Ausgabe 656 wurde der Kursbereich von 95 USD bis 94 USD genannt). Der US-Dollar-Index notiert am Mittwoch, dem 4. Februar 2026, höher bei 97,706 USD.
Der US-Dollar-Index befindet sich innerhalb eines Widerstandsbereichs, der von 96,806 USD bis 98,481 USD verläuft.
Auf Freitag, den 5. Februar 2026, fällt ein Zeitziel.
Dass sich ein tieferes Hoch formiert, ist daher sehr wahrscheinlich.
Ob sich dem eine weitere Abwärtsbewegung auf 95 USD bis 94 USD anschließt, muss im weiteren Analyseverlauf geklärt werden. Sollte der US-Dollar-Index nach dem Zeitziel innerhalb einer Handelsspanne verbleiben, d. h. den letzten Tiefpunkt bei 95,551 USD nicht unterbieten, dann sind Trades ab dem 17./18. Februar 2025 in Verlaufsrichtung einzugehen.
Methodische Diversifikation weg von der Wall StreetDa sich der S&P-500-Index in Bezug auf die Bewertung (Shiller-KGV) nahe seinem historischen Höchststand von 1999/2000 befindet und das globale makroökonomische sowie geopolitische Umfeld „kompliziert“ ist, stellt sich die Frage: Gibt es weltweit noch Aktienmärkte, die fundamental günstig und technisch attraktiv sind?
Ich schlage hier einen methodischen Ansatz vor, um internationale Aktienmärkte zu identifizieren, die sich in einem langfristigen Aufwärtstrend befinden und im Vergleich zur Wall Street weiterhin sehr günstig bewertet sind (die Bewertung des S&P 500 dient hierbei als Referenz).
Drei Bewertungskennzahlen wurden ausgewählt, um die Bewertung der globalen Aktienmärkte sinnvoll zu analysieren, mit Fokus auf die Top 20 nach Marktkapitalisierung.
1) Shiller-KGV (CAPE-Ratio)
Die CAPE-Ratio (Cyclically Adjusted Price-to-Earnings) misst das Bewertungsniveau eines Marktes, indem der Preis ins Verhältnis zum Durchschnitt der realen (inflationsbereinigten) Gewinne der letzten 10 Jahre gesetzt wird.
Sie glättet konjunkturelle und buchhalterische Zyklen und dient vor allem der langfristigen relativen Bewertungsanalyse. Historisch gesehen geht ein hohes CAPE mit niedrigeren zukünftigen Renditen über mehrere Jahre einher.
2) Gesamtmarktkapitalisierung / BIP (Buffett-Indikator)
Diese Kennzahl vergleicht den Gesamtwert der börsennotierten Aktien eines Landes mit der Größe seiner realen Wirtschaft (BIP).
Sie liefert eine makroökonomische Perspektive auf die Bewertung des Aktienmarktes im Verhältnis zur Produktionskapazität des Landes. Ein Wert deutlich über 100 % deutet darauf hin, dass der Aktienmarkt im Verhältnis zur zugrunde liegenden Wirtschaft teuer ist.
3) Marktkapitalisierung / (BIP + Zentralbankbilanz)
Dieser Indikator ist eine erweiterte Version des Buffett-Indikators, die die Bilanz der Zentralbank (Gesamtaktiva) im Nenner berücksichtigt.
Er soll den Einfluss expansiver Geldpolitik auf die Preise von Finanzanlagen erfassen. Ein moderateres Verhältnis kann darauf hindeuten, dass die Marktbewertung teilweise durch monetäre Liquidität und nicht ausschließlich durch Wirtschaftswachstum gestützt wird.
Die folgende Tabelle stellt die Aktienmärkte vom teuersten bis zum günstigsten dar, basierend auf dem Durchschnitt dieser drei Bewertungskennzahlen.
Märkte wie Brasilien, Polen, China, Mexiko und Südkorea weisen starke langfristige Aufwärtstrends auf und bieten weiterhin erhebliches Aufholpotenzial gegenüber dem S&P 500 in Bezug auf die Bewertung. Diese Märkte eignen sich gut zur Diversifikation. Der Einstiegszeitpunkt ist entscheidend: Ein Markt sollte nur während einer Korrekturphase und bei Rückkehr auf eine wichtige technische Unterstützung gekauft werden.
4) Methodik des Rankings
Ich habe jedem Verhältnis einen Rang zugewiesen (1 = teuerster Markt / höchste Kennzahl, 20 = günstigster Markt / niedrigste Kennzahl).
Für jeden Markt wurde anschließend der Durchschnitt dieser Ränge berechnet, um eine zusammenfassende Spalte „Median Score“ zu erstellen.
Dieser Analyse zufolge sind die USA, Indien und Japan die teuersten Märkte, gefolgt von Westeuropa, während günstigere Märkte wie China, Polen und Brasilien dem Bereich der Schwellenländer zuzuordnen sind.
Die folgende Grafik zeigt den langfristigen Aufwärtstrend des polnischen Aktienmarktes auf Monats-, Wochen- und Tagesbasis.
ALLGEMEINER HAFTUNGSAUSSCHLUSS:
Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
Die Verwendung von Marken oder Logos Dritter dient nur zu Informationszwecken und impliziert keine Billigung durch Swissquote oder eine Genehmigung durch den Markeninhaber zur Förderung seiner Produkte oder Dienstleistungen.
Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
Produkte und Dienstleistungen von Swissquote sind nur für Personen bestimmt, die diese gemäß den lokalen Gesetzen erhalten dürfen.
Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Mittwoch, den 04.02.2026Runter, hoch und nun schon wieder runter, seilte sich unser Dax zum Mittwoch, was da wohl zum Mittwoch nun wieder an der Reihe ist?!
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26000, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts oberhalb von 24800, Rücklaufchance unterhalb davon
Grundstimmung: positiv
Da unser Dax am Montag recht geradlinig durch stieg, waren wohl viele überrumpelt , was es ihm nun leichter machen sollte oben etwas Druck auszuüben. Dafür könnte er einfach oberhalb der 24800 weiter zur 24940 durchsteigen, und oberhalb davon schon mal 25040 / 25070 anstechen. Selbst 25200 wären am Dienstag schon machbar gewesen, wobei ich von ausging, dass er da oben bestimmt erstmal ein paar Shorts über die Klippe stößt und dann auf 24940 oder gar 24800 zurück kommt. 24800 / 24780 sollte dabei ganztägig unten Support stellen auf dem er sich wie letzte Woche ja auch schon gut festnageln könne. Unten drunter boten sich 24710, 24630 / 24600 und 24560 / 24530 als Rücklaufbereiche an um sich anschließend erneut aufzurichten. So die Zusammenfassung von gestern.
Und unser Dax nutzte den Druck schob die Shorts über der 25040 / 25070 über die Klippe und kam auf 24940 und 24800 zurück. Doch die alten Range-Marken zeigten ungewöhnlich wenig Beachtung und wurden beide direkt durchlaufen mit geradlinigem Kurs auf 24710 und schon 24630 / 24600. Damit hat unser Dax so ziemlich auf beiden Seiten erstmal vollgemacht was vollzumachen ging am Dienstag. Nun wird daher spannend, wie er den Mittwoch eröffnen lässt. Nach einem kompletten Tag unten angestochen und bis Schluss hoch, dann oben angestochen und bis Schluss runter, wäre nun ja wieder einer dran der bis Schluss nach oben rausklettert. Sollte unser Mittwoch also über 24780 / 24800 wieder drüber kommen, spräche nichts gegen nochmal 24860, 24940, 25000 und auch 25070 inkl. dann bestimmt schon höherem Hoch darüber.
Dabei dürfte er sich sogar auch etwas tiefer reinstarten lassen, ohne das zu torpedieren, er müsste sich nur schnell genug dann wieder aufgedreht bekommen, und besser nicht unter 24500 abtauchen. Aber so 24580, 24560, 24530 das wäre auch durchaus noch eine legitime Zone um sich in einem Aufdreher zu probieren, geht der dann auch über 24780 / 24800 drüber, wäre das brauchbar. Lässt der sich aber komplett gehen und schießt uns auch unter 24500 noch drunter, läge nahe, dass er nochmal 24445 und auch 24350 ansteuert und ob von dort nochmal eine Umkehr zu gelingen vermag, puh, ich würde es eher anzweifeln und dann Richtung 24150, 24050 und auch 23950 schielen. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JH0SGR KO 22400 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26475 sowie der GV1VTU KO 28030.
Fazit: Zum Dienstag hat sich unser Dax oben gekonnt der Shorts entledigt bekommen und anschließend den Rücklauf angestartet auf den wohl viele vergebens am Montag gewartet hatten. Dabei wurde nun schon 24630 / 24600 erreicht, was durchaus auch schon wieder reichen könnte. Schiebt der sich nun also wieder über 24800 zurück, darf man wieder mit 24860, 24940, 25000 und auch 25070 wie 25200 rechnen. Reinstarten darf er dabei auch tiefer, sofern er sich dann zügig aus dem Bereich 24580 / 24560 / 24530 heraus stabilisiert bekommt. Sollte er nämlich unter 24500 wieder zurückfallen, wären dann 24445 und 24350 dran und darunter, puh, würde ich eher wieder 24150, 24050 und 23950 dann anpeilen.
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Dienstag, den 03.02.2026Nachdem sich unser Dax am Freitag schon gut mit Fallschirm abfangen konnte, konnte er es am Montag kaum erwarten wieder in die Höhe zu klettern.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26000, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts oberhalb von 24780, Rücklaufchance unterhalb davon
Grundstimmung: positiv
Sollte unser Dax die Erholung vom Freitag auch am Montag fortführen wollen, sollte er zwingend weiter über 24500 gehandelt werden und auch weitere Tageshochs nach 09:30 Uhr oberhalb davon generieren. Sollte ihm das gelingen waren dann 24600, 24650, 24700 / 24710 und darüber sogar noch 24780 / 24800 erreichbar. Sollte er aber stattdessen die bearishe Flagge unter 24350 in die Aktivierung bringen, waren nach unten 24240 / 24210, 24150 und sogar auch 24050 wie die 200-Tagelinie bei 24950 dann Anschlussziele. So die Zusammenfassung von gestern.
Zwar probierte sich unser Dax zu Beginn per Gap unten an der Flagge, wurde aber von Beginn an schon klar grün aufwärts geschoben, statt unten Short-Signale zu bestätigen. Und so klackte er gleich nach 09:30 Uhr die 24500 nach oben um und aktivierte sich damit nicht nur die Ziele bei 24650, 24710 und 24780 / 24800 sondern arbeitete alle auch gleich direkt erfolgreich ab. Kann er den Schwung beibehalten und den Dienstag gleich mit Aufwärtsgap einleiten wäre darüber dann wieder die Vorwochen-Range-Kante bei 24940 machbar und oberhalb davon dann auch 24040 / 24070. Ab da wird es dann wieder deutlich interessanter, da allen die am Montag überrascht wurden, dort dann die Fantasie aufhören dürfte warum er nun nochmal eindrehen sollte, was ein Fenster bieten würde noch vor Erreichen von 25200 dort dann nochmal zur 24940 oder gar 24800 / 24780 einzudrehen.
Unterhalb ist so oder so die 24800 / 24780 als alte Unterkante der Vorwochen-Range nun ein gutes Gefühlsbarometer. An sich kann der sich auch easy den ganzen Tag einfach oberhalb davon immer wieder abstoßen und zur Seite antreiben. Geht er aber tiefer öffnet das Raum zur 24700, 24630 / 24600 und 24560 um die Bewegung vom Vortag etwas auszukorrigieren. So wie der allerdings hochgerammelt kam, will ich da besser nicht zu viel Hoffnung machen, typischer für ihn wäre dann schon eher etwas höher als die meisten denken wieder aufzudrehen. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JH0SGR KO 22400 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26475 sowie der GV1VTU KO 28030.
Fazit: Am Montag hat unser Dax seine Erholung vom Freitag fortsetzen können und über 24500 nun nach 24600 das nächste Ziel bei 24780 / 24800 erreicht. Da er dabei recht geradlinig durchlief, dürften wohl viele überrumpelt worden sein, was es ihm nun leichter machen würde oben etwas Druck auszuüben. Dafür könnte er einfach oberhalb der 24800 weiter zru 24940 durchsteigen, und oberhalb davon schon mal 25040 / 25070 anstechen. Selbst 25200 wären am Dienstag schon machbar, wobei schon denke, dass er da oben bestimmt erstmal zru 24940 oder gar 24800 zurück kommt, sobald über 25000 ein paar Shorts über die Klippe gestoßen hat. 24800 / 24780 bleibt ganztägig unten Support auf dem er sich wie letzte Woche ja auch schon gut festnageln kann. Macht er den aber nach unten auf, bieten sich 24710, 24630 / 24600 und 24560 / 24530 als Rücklaufbereiche an um sich anschließend erneut aufzurichten.
Kurzer Long im Short TrendWie ich letzte Woche erwähnt habe, sehe ich im grünen Bereich eine potenzielle Long-Möglichkeit, da dieser als Support-Zone dient. Die Elliott-Wellen sind abgeschlossen und meiner Ansicht nach auch die ABC-Korrekturwellen.
Letzte Woche bin ich in den Trade eingestiegen. Wir sahen einen kleinen Ausbruch nach oben, gefolgt von einer erneuten Gegenbewegung nach unten, die leicht unter die markierte Zone fiel. Der Preis handelt derzeit nahe dem POC.
Der MACD zeigt, dass das bärische Momentum nachlässt. Wir handeln jedoch weiterhin unter der Nulllinie, was noch nicht zwingend auf einen Trendwechsel hindeutet. Solange wir unter null bleiben, haben die Bären weiterhin die Oberhand.
Insgesamt ist der Markt noch leicht bärisch mit tieferen Hochs. Der heutige Tag könnte wichtig werden, da sich der Preis einer weiteren interessanten Zone rund um die B-Welle nähert.
Leider bin ich nicht mehr mit meiner Hauptposition im Markt, da ich meine Stop-Losses relativ eng setze. Eine kleine Position ist noch offen, und ich beobachte, wie sich der Markt weiter verhält.
Ich warte darauf, dass der Markt R1 erreicht, um meine Position zu schließen. Danach warte ich auf eine Trendbestätigung, zum Beispiel auf einen Ausbruch aus der Zone in Richtung des Down Gaps.
Was der Bauer nicht kennt das frisst er nicht.Du fragst dich warum der Markt immer Recht hat?
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Dax Sentiment 60% Käufer und 40% Verkäufer jedes mal zu Tiefen preisen.
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Ein Dax40 ETF ist:
• mit Futures arbitrage-gekoppelt
• mit den 40 Komponenten über Creation/Redemption verbunden
• durch APs (Authorized Participants) permanent ausgleichs-gehedged
Wenn du aggressiv kaufst:
1. ETF-Preis steigt relativ zum Fair Value
2. APs verkaufen ETF
3. Sie hedgen über Futures oder Basket-Short
4. Spread normalisiert sich
Das erzeugt:
• kurzfristigen Impact
• danach Reversion oder Dämpfung
Das sieht für dich aus wie:
„Sobald ich Long gehe, steigt er nicht weiter.“
Aber real ist es:
Du erzeugst kurzfristiges Ungleichgewicht, Arbitrage glättet es.
Das ist kein PID-Regler aus der Elektro Mechanik.
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• verteilen Orderfluss proportional zum Volumenprofil
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Wenn du VWAP über 15 Minuten laufen lässt:
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• du baust Inventory-Stress auf
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Das fühlt sich an wie:
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Während mein Meta-Order läuft, existiert ein Richtungssignal.
Wenn du fertig bist, verschwindet das Signal.!
Ein Meta-Order-Phänomen:
Solange dein Flow aktiv ist, erzeugst du Drift.
Nach Ende deines Flows kommt häufig Reversion.
Wenn du deinen Entry-Zeitpunkt als Referenz nimmst, sieht es so aus:
• Long → Markt fällt nach Ende
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Aber statistisch ist das:
Temporary Impact + Impact Decay
Das ist in der Literatur extrem gut dokumentiert.
• teile deine Order in 5 gleich große Blöcke
• streue sie über 2 Stunden statt 15 Minuten
• oder führe nur passiv aus
Wenn der Effekt verschwindet oder schwächer wird, dann war es:
Execution Impact.
Nicht Marktsteuerung.
Viel Spaß mit dieser Information, vielleicht könnt ihr in Zukunft damit etwas vorsichtiger Handeln und euer Risiko wählen damit wir den Aktien Markt weiter treiben können.
Retail echt Aggressiv das Hoch in Gold, Nasdaq, Bitcoin etc gekauft wodurch es leider zu Gewinnmitnahmen kam.
Der letzte macht das Licht aus.Du fragst dich warum der Markt immer Recht hat?
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Nasdaq Sentiment 60% Käufer und 40% Verkäufer jedes mal zu Tiefen preisen.
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Ein Nasdaq-100 ETF ist:
• mit Futures (NQ) arbitrage-gekoppelt
• mit den 100 Komponenten über Creation/Redemption verbunden
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1. ETF-Preis steigt relativ zum Fair Value
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„Sobald ich Long gehe, steigt er nicht weiter.“
Aber real ist es:
Du erzeugst kurzfristiges Ungleichgewicht, Arbitrage glättet es.
Das ist kein PID-Regler aus der Elektro Mechanik.
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VWAP-Algorithmen:
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Aber es ist:
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Wenn der Effekt verschwindet oder schwächer wird, dann war es:
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Thomson Reuters CoreCommodity CRB Index Trading für Februar 2062Im Dezember 2025 und Januar 2026 war die US-Außenpolitik unter der zweiten Trump-Administration extrem aggressiv und unilateral, d. h. die außenpolitischen Ziele wurden unabhängig, ohne Absprache oder ohne wesentliche Berücksichtigung anderer Staaten, Bündnisse oder internationaler Organisationen verfolgt.
Die Energietitel Light Crude Oil, RBOB Gasoline, ULSD Heating Oil, Natural Gas wiesen im Zuge dessen deutliche Kursausschläge nach oben auf.
Es wurde bereits auf einen Tiefpunkt beim CRB-Index gewartet – einem breiten Rohstoffindex, der sich aus Terminkontrakten verschiedener Commodities (Rohstoffe) zusammensetzt.
Der CRB-Index schloss in der letzten Handelswoche, am Freitag, dem 30.1.2026 bei $320,0900.
Der CRB-Index verlief nach einem Zeitziel (roter Pfeil) in Aufwärtsrichtung und
befand sich einige Monate in einer Seitwärtsbewegung. Dabei hielt sich der Kurs zunächst größtenteils in der oberen Hälfte dieser Seitwärtsbewegung auf.
Am 4. Januar 2026 bei einem Schlusskursstand von $297,8200 wurde veröffentlicht, dass – sollte der CRB-Index zeitnah keine dynamische Aufwärtsbewegung vollziehen und weiterhin unterhalb der Marke von $307 notieren – davon auszugehen sei, dass sich der Seitwärtsverlauf gegen Jahresende 2025 auf einem tieferen Niveau etabliert habe.
Der CRB-Index (Thomson Reuters CoreCommodity CRB Index) verlief nach dem Montag, dem 19.1.2026 (Martin Luther King Jr. Day; US-Bundesfeiertag) dynamisch in Aufwärtsrichtung. Zu sehen ist, dass nach einem Zeitziel am Mittwoch, dem 14.1.2026 nur ein Zwischenhoch formiert wurde und der CRB-Index im Anschluss dynamisch höher notierte.
Es bietet sich an, zuvor erwähnte Energietitel in Aufwärtsrichtung zu handeln, wenn der CRB-Index in den Kursbereich von $316 bis $307 korrigiert.
Möglicherweise findet diese Korrektur, ausgehend vom aktuellen Schlusskurs bei $320,0900, vor dem Erreichen der Kurszielzonen bei $329,25 bis $337,45 und $353 bis $361 statt.
Ein marktfreundlicher Fed-Vorsitzender?Kevin Warsh wird somit der nächste Vorsitzende der US-Notenbank (Federal Reserve, Fed), wenn Jerome Powell sein Amt ab Mai nächsten Jahres niederlegt. Wir sind nun in diese besondere Phase eingetreten, in der Jerome Powell und Kevin Warsh nebeneinander existieren werden, wobei letzterer den Status eines „Shadow Fed Chair“ innehat. Das heißt, des künftigen Fed-Vorsitzenden, dem der Markt zunehmend zuhören wird, da Börsentrends stets mehrere Monate im Voraus geldpolitische Perspektiven antizipieren.
Mehrere Fragen stellen sich hinsichtlich der Frage, ob Kevin Warsh langfristig einen positiven Einfluss auf den grundlegenden Trend der Aktienmärkte haben wird:
• Wie hoch ist seine historische Glaubwürdigkeit innerhalb der Wall Street und der US-Hochfinanz insgesamt? Gilt er als beeinflussbar durch die Trump-Administration?
• Wie sieht er die Desinflation und ab welcher Inflationsrate kann die Fed die Senkung des Leitzinses (Federal Funds Rate) wieder aufnehmen?
• Wie sieht er den neutralen Zinssatz der Fed – 3 %, 2,5 %, 2 %? Also den Zinssatz, den die Fed unter seiner Führung wahrscheinlich anpeilen würde.
• Befürwortet er eine Anpassung des Inflationsziels der Fed, sobald das Ziel von 2 % erreicht ist?
• Ist er sensibel für den Erhalt des Aufwärtstrends risikoreicher Vermögenswerte an den Aktienmärkten?
Die Beantwortung all dieser Fragen wird es ermöglichen, die Auswirkungen von Kevin Warshs Amtsantritt an der Spitze der Fed auf den grundlegenden Trend der Aktienmärkte sowie auch auf Anleihen, den US-Dollar, Rohstoffe und Kryptowährungen abzuschätzen.
Aus historischer Sicht genießt Kevin Warsh eine solide Glaubwürdigkeit an der Wall Street. Als ehemaliger Gouverneur der Fed während der Finanzkrise 2008 stand er im Zentrum der kritischsten geldpolitischen Entscheidungen der letzten Jahrzehnte. Sein Profil ist das eines Technokraten mit tiefem Verständnis der Marktmechanismen, der den großen Finanzinstitutionen nahesteht und zugleich für sein Verständnis systemischer Risiken respektiert wird. Dies beruhigt die Investoren hinsichtlich seiner Fähigkeit, die Geldpolitik ohne Improvisation zu steuern.
Dennoch wirft seine jüngste Annäherung an Donald Trump eine zentrale Frage auf: jene nach der Unabhängigkeit der Fed. Während Kevin Warsh historisch als Inflations-„Falke“ galt, deuten seine moderateren Positionen im Jahr 2025 darauf hin, dass er zumindest zunächst eine geldpolitisch lockerere Haltung einnehmen könnte. Der Markt könnte dies als positives Signal interpretieren, insbesondere wenn sich die Desinflation bestätigt, ohne dass es zu einer starken Verschlechterung des Arbeitsmarktes kommt.
In Bezug auf den neutralen Zinssatz scheint Kevin Warsh eher als Jerome Powell der Ansicht zu sein, dass dieser strukturell niedriger ist als in der Vergangenheit, was mittelfristig den Weg für eine weniger restriktive Geldpolitik ebnen würde. Eine solche Ausrichtung wäre eindeutig positiv für die Aktienmärkte, aber auch für liquiditätssensitive Vermögenswerte wie Kryptowährungen.
Schließlich ist sich Kevin Warsh, auch wenn er es niemals ausdrücklich sagen wird, der Schlüsselrolle bewusst, die die Stabilität der Finanzmärkte bei der Transmission der Geldpolitik spielt. In diesem Zusammenhang ist es wahrscheinlich, dass er darauf achten wird, einen größeren negativen Schock für risikoreiche Vermögenswerte zu vermeiden, solange die Inflation unter Kontrolle bleibt.
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Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Montag, den 02.02.2026Zum Freitag hat unser Dax seinen Fall erstmal gut abgefangen, bei durchaus aufgeregtem Gesamtmarkt. Nun muss er am Montag zeigen, ob er das weiter Halten kann.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26000, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts oberhalb von 24500, abwärts unter 24350
Grundstimmung: positiv
Um die am Freitag vom Tief begonnene Erholung fortsetzen und auszubauen, sollte unser direkt weiter auf der 24450 von oben aufbauen, zur 24500 / 24530 durcharbeiten, überbieten und schon mal ran an die 24600. Dort sollte spürbar wieder mehr Gegenwehr aufkommen bevor man ihn zur 25670 / 24700 und auch 24780 / 24800 anschließend durch lässt. Vorsicht galt aber, wenn er diese obere Route überhaupt nicht hinbekommt und einfach weiter durchrutscht. Unter 25350 sollten dann 24240 / 24210, 24150 und 24050 bis hin zur 23950 / 23910 noch folgen können um der 200-Tagelinie mal wieder hallo zu sagen. So die Zusammenfassung der letzten Analyse.
Doch weiter unter 24350 abrauschen wollte er am Freitag zumindest noch nicht und probierte erstmal die Erholungsvariante hoch zur 24500 / 24530 und bis kurz vor die 24600 bevor wieder mehr Gegenwehr einsetzte. Die konnte er zwar recht flach halten, was erstmal gut ist, muss nun aber auch über 24500 weiter angetrieben werden. Gelingt ihm das sind dann nochmal 24600, eher aber auch schon 24700 / 24710 und später 24780 / 24800 dran. Das gilt aber auch ausdrücklich NUR, wenn wir über 24500 arbeiten und nach 09:30 Uhr auch weitere Tageshochs im weiteren Verlauf generieren.
Macht der das nämlich nicht und schiebt die Formation vom Donnerstagstief, als bearishe Flagge unter 24350 in die Auflösung, müsste man ihn dann unten 24240 / 24210, 24150 und selbst schon 24050 bis hin zur 200 Tagelinien nachher bei 23950 abverlangen. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JH0SGR KO 22400 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26475 sowie der GV1VTU KO 28030.
Fazit: Unser Dax hat sich am Freitag noch der Trendfortsetzung verwehrt und stattdessen die Erholung weiter Richtung 24600 ausgebaut. Will er die nun weiter fortführen muss er zwingend weiter übre 24500 gehandelt werden und auch weitere Tageshochs nach 09:30 Uhr oberhalb davon generieren. Gelingt das sind dann 24600, 24650, 24700 / 24710 und darüber sogar noch 24780 / 24800 die nächsten Ziele. Tut er das aber nicht und aktiviert sich stattdessen die bearishe Flagge die vom Donnerstagstief hoch zieht unter 24350 dann nach unten sind 24240 / 24210, 24150 und sogar auch 24050 und die 200-Tagelinie bei 24950 dann Anschlussziele.
DAX – Technische & Fundamentale AnalyseDer DAX bewegt sich seit mehreren Monaten in einer klar definierten Range (multi month consolidation), begrenzt durch das markierte Range High auf der Oberseite und das Range Low auf der Unterseite. Diese Seitwärtsphase diente als Akkumulationsstruktur, bevor es zuletzt zu einer dynamischen Bewegung aus der Range heraus kam.
Der Ausbruch erfolgte nach einem gezielten Rücksetzer in den unteren Bereich der Range (grünes ABCD-Pattern), wodurch Liquidität unterhalb des Range Lows abgeholt wurde.
🟩 Entrybox – Rejection & Reaktion
Die grüne Entrybox des grünen ABCD-Patterns markiert den entscheidenden Reaktionsbereich im November/Dezember:
🔄 Sweep der Range Lows
📉 Liquidity Grab unterhalb der etablierten Seitwärtsstruktur
📈 Direkt anschließende bullische Reaktion
Zusätzlich fällt diese Zone mit dem 200-Tage-Durchschnitt zusammen, was den Bereich technisch weiter aufwertet.
Die Entrybox fungierte somit als klarer Springboard-Bereich für den folgenden Impuls.
📉 Aktuelle Struktur – Korrektur nach Impuls
Nach dem Erreichen des D-Punkts (rotes ABCD-Pattern) kam es zu einer geordneten Korrektur, was nach einer derart steilen Bewegung strukturell vollkommen normal ist.
Wichtig dabei:
-Die Korrektur verläuft bislang kontrolliert
-Es wurden keine übergeordneten Supports gebrochen
-Der Markt hält sich weiterhin oberhalb der ehemaligen Range
🟨 Wichtige Key-Levels
Unterstützungen
24.480–24.500 → ehemaliges Range High / Range-Flip
24.070 (0.618) → zentrale Korrekturmarke in Verbindung mit einem Orderblock & Daily 200 MA
23.877 (0.5) → entscheidendes Strukturlevel
Ein Rücksetzer in diese Bereiche ist technisch gesund und kann neue Long-Setups ermöglichen, sofern sich eine bestätigende Struktur (z. B. untergeordnetes Harmonic oder BOS) ausbildet.
Widerstände / Ziele
25.260–25.300 → 1.272 Extension
25.575 → 1.44 Extension
25.900–26.000 → 1.618 Extension (übergeordnetes Ziel)
⚠️ Ungültigkeit (Invalidation)
Das bullische Szenario verliert an Substanz, wenn der DAX:
❌ per Schlusskurs unter 23.877 (0.5) fällt
→ Bruch der Impulsstruktur
→ Rückfall in die vorherige Range
→ erhöhtes Risiko für eine erneute Seitwärts- oder Abwärtsphase
Solange dieses Level hält, bleibt der übergeordnete Trend konstruktiv.
📌 Zusammenfassung Technisch
-Der DAX kam aus einer klaren Range-Struktur.
-Ein Sweep unter das Range Low führte in die Entrybox.
-Von dort startete ein starker impulsiver Move bis in die Extension-Zonen.
-Die aktuelle Bewegung ist eine normale Korrektur nach Impuls.
-Rücksetzer in Richtung ehemaliges Range High sind strukturell gesund.
-Bias bleibt bullisch, solange der Markt oberhalb von 23.877 bleibt.
-Oberhalb eröffnen sich Ziele bis 25.9k–26k.
Fundamentales Bild
Der DAX zeigt sich zum Jahresanfang 2026 ausgewogen bewertet – weder klar überteuert noch besonders günstig.
Rahmenbedingungen:
Zinsen: Nach der Hochzinsphase werden für 2026 stabile bis leicht sinkende Zinsen erwartet. Das wirkt unterstützend für Industrie- und kapitalintensive DAX-Werte.
Konjunktur: Der DAX ist stark exportabhängig. Eine stabile Weltwirtschaft (USA/Asien) ist entscheidend für Umsatz- und Gewinnentwicklung.
Struktur: Weniger Technologie, mehr Industrie, Autos, Versicherungen und Energie → geringeres Wachstum, dafür stabilere Cashflows.
Kennzahlen (Konsens):
KGV 2026: ca. 15–16 (historisch normal)
Gewinnwachstum: niedrig bis moderat (einstellig)
Dividendenrendite: ~3 %
Fazit fundamental:
Stabilitäts- und Dividendenmarkt, weniger Wachstumsfantasie als US-Indizes.
Fundamental: stabil, reif, dividendenstark
Risiken: Makro-Schwäche, Geopolitik, Zinsen bleiben länger hoch
Kurzfazit:
Der DAX ist kein Hype-Markt, aber ein solider Trend- und Stabilitätsmarkt. Technisch aktuell konstruktiv, fundamental eher defensiv – ein Umfeld für strukturierte Long-Setups statt spekulative Übertreibungen.
NDX aktuell Backtest der Bullenflagge?Derzeit schaut die Struktur des NDX eher 3 wellig aus. Es läuft gerade die Welle b der 3 der 5.
Im Anschluss solle eine aufwärts gerichtete 5 teilige Welle c starten welche die 3 vollendet.
Im weiteren Verlauf erwarte ich eine Fortsetzung in einer 3 welligen Struktur.
Welle 5 sollte dann bei rund 28.000 Ihren Abschluss finden um dann den Weg für eine ausgedehnte ABC Korrektur bis rund 22.300 (50% Fibu der Aufwärtsbewegung) frei machen.
DAX🇩🇪 - Ausblick KW06/2026Hallo Trader,
beim Dax befinden wir uns aktuell an einer wichtigen Unterstützungszone.
Bricht diese, könnte es eine ganze Ebene tiefer gehen.
Das Short Signal wäre der Break des Wochentiefs.
Aber so weit sind wir noch nicht. Das Basisszenario wäre eine "Erholung" Richtung 25.000. Aber eben immer unter der Prämisse, dass wir den Support nicht brechen. Wobei ich nicht glaube, dass es dann eine Rallye Richtung ATH gäbe.
Hier wäre der Long Entry z.b. wenn wir das Hoch vom Freitag brechen.
Widerstände:
- Zone ums ATH
Unterstützungen:
- ehemaliger Widerstand - Zone um 24.500 - 24.300
- Zone bei 23.000 - 23.100
- Zone rund um 22.200
- Zone bei 21.500
- Runde Marke von 20.000
Happy Pips,
Michael - Team PimYourTrading






















