Aktien betreten saisonal schwächere JahreszeitMit dem Angriff Israels auf den Iran gibt es heute nur ein Thema an der Börse. Es ist eine alarmierende Eskalation in Nahost, die viele Anleger auf dem falschen Fuß erwischt haben dürfte. Und diejenigen, die seit einiger Zeit auf der Suche nach einem Vorwand waren, Aktien zu verkaufen und Gewinne mitzunehmen, werden heute aktiv. So wie es aussieht, hat der Germany 40 sein Jahreshoch vor gut einer Woche erst einmal für eine Weile gesehen.
Mit den Verlusten sieht das Rekordhoch vom 5. Juni verdächtig nach dem saisonalen Hoch aus, das im Schnitt der vergangenen zehn Jahre auch um diesen Tag herum gebildet wurde. Das würde bedeuten, dass die Kurse bis in die ersten Oktobertage fallen. Eine Abkühlung hat der DAX auch dringend notwendig. Der Markt ist seit April ohne Verschnaufpause um fast 30 Prozent gestiegen.
Der Ölpreis schießt nach oben. Nicht nur, dass der zuletzt stärkere Ölexport des Iran für eine Weile ausfallen wird. Man muss nun auch befürchten, dass andere Ölförderanlagen der Region unter Beschuss geraten, sollte sich aus dem Angriff ein größerer Konflikt entwickeln. Auch der Transport von Öl durch die Straße von Hormus ist gefährdet. Der Ölpreis ist zwar nicht mehr so wichtig für die deutsche Wirtschaft wie noch vor ein oder zwei Jahrzehnten. Wenn der Preis aber in so kurzer Zeit so stark steigt, dann kann das auch der zuletzt festere Euro durch geringere Importpreise nicht mehr kompensieren.
Investoren müssen sich mit der Perspektive zweier Kriege und eines parallel dazu tobenden Handelskriegs auseinandersetzen und bewerten die Risiken neu. Gold läuft in Richtung Rekordhoch, Aktien kommen unter Druck, der Dollar steigt wieder. Die Ereignisse der vergangenen Stunden führen zu einer umfangreichen Risk-Off-Bewegung der Anleger.
Die USA haben in den vergangenen Wochen immer wieder versucht, Israel von einem solchen Angriff abzuhalten. Wie wir heute wissen, erfolglos. Nachrichten um die Anreicherung waffenfähigen Urans haben den Wendepunkt gebracht. Nun hängt alles von der Reaktion des Iran ab. Niemand will einen Flächenbrand im Nahen Osten. Das Risiko aber ist durch die jüngste Entwicklung spürbar gestiegen.
Jochen Stanzl
Chefmarktanalyst CMC Markets
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: cmcmarkets.com.
Disclaimer: Die Inhalte dieses Artikels (nachfolgend: „Inhalte“) sind Bestandteil der Marketing-Kommunikation von CMC Markets Germany GmbH (nachfolgend “CMC Markets”) und dienen lediglich der allgemeinen Information. Sie stellen keine unabhängige Finanzanalyse und keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Es sollte nicht als maßgebliche Entscheidungsgrundlage für eine Anlageentscheidung herangezogen werden. Das Informationsmaterial ist niemals dahingehend zu verstehen, dass CMC Markets den Erwerb oder die Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente, einen bestimmten Zeitpunkt für eine Anlageentscheidung oder eine bestimmte Anlagestrategie für eine bestimmte Person empfiehlt oder für geeignet hält. Insbesondere berücksichtigen die Informationen nicht die individuellen Anlageziele oder finanziellen Umstände des einzelnen Investors. Die Informationen wurden nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse erstellt und gelten daher als Werbemitteilung. Obwohl CMC Markets nicht ausdrücklich daran gehindert ist, vor der Bereitstellung der Informationen zu handeln, versucht CMC Markets nicht, vor der Verbreitung der Informationen einen Vorteil daraus zu ziehen.
Fundamental Analyse
S&P 500, das technische Schlachtfeld für JuniIn unserer Analyse vom 15. April stellten wir die Frage, wie wahrscheinlich ein Tiefpunkt des S&P 500 Index aus Sicht der technischen Analyse ist. Der VIX (die implizite Volatilität des S&P 500) wies ebenfalls bearishe technische Merkmale auf (umgekehrte Korrelation mit dem S&P 500), und tatsächlich bot der Aktienmarkt vor dem Hintergrund der Handelsdiplomatie eine solide Erholung.
Da sich kurzfristig Elemente einer technischen Überhitzung abzeichnen, wollen wir die Signale der technischen Analyse überprüfen, um eine Diagnose der aktuellen Situation am US-Aktienmarkt zu erstellen.
Sie können zunächst unsere im April vorgeschlagenen Analysen zum S&P 500 und zum VIX erneut lesen, indem Sie auf die beiden Bilder unten klicken.
1) Kurzfristige technische Überhitzung, aber der grundlegende Aufwärtstrend bleibt über der technischen Unterstützung bei 5750/5800 Punkten erhalten
Der S&P 500-Index hat seit Anfang April eine V-bottom-Aufwärtserholung entwickelt und der globale Aktienmarkt hat letzte Woche sogar ein neues Allzeithoch erreicht.
Die Aufwärtsbewegung des S&P 500 zeigt einen Wechsel zwischen Aufwärtsimpulsen und kurzfristigen Konsolidierungen/Korrekturen. Es ist wahrscheinlich, dass sich dieses Chartmuster wiederholt, solange die Handelsdiplomatie ihren Lauf nimmt und der Markt auf die nächste geldpolitische Entscheidung der FED in der nächsten Woche wartet. Die grafische Darstellung auf Tagesbasis deutet auf eine kurzfristige technische Überhitzung hin (kleine bärische Preis/Momentum-Divergenz mit einem Momentum, das hier durch den technischen Indikator RSI repräsentiert wird). In jedem Fall bleibt der Grundtrend, auch wenn der Markt kurzfristig Luft holen muss, über der Hauptunterstützung bei 5700/5800 Punkten, d.h. dem Mitte Mai eröffneten Aufwärtsgap und dem 200-Tage-Gleitenden Durchschnitt, bullish.
Die folgende Grafik zeigt die japanischen Kerzen in Tagesdaten des S&P 500 Future-Kontrakts
2) Die Stimmung der Privatanleger ist zwar gesunken, aber immer noch gut gefüllt
Die Untersuchung der Stimmung der Privatanleger gehört zur Contrarian-Analyse der Finanzmärkte und ist eine der Disziplinen der technischen Analyse der Finanzmärkte. Obwohl das Reservoir der Verkäufer geschrumpft ist, ist ein immer noch sehr großer Teil der Privatanleger im Zweifel über die Erholung. Diese pessimistische Stimmung unter den Privatanlegern ist ein Indikator dafür, dass die Erholung mittelfristig noch Potenzial hat, da die Markthochs immer in der Euphorie der Privatanleger stattfanden.
3) Quantitativ: Vorsicht vor einer kurzfristig technisch überkauften Situation
Kurzfristig ist jedoch Vorsicht geboten, da sich der Anteil der S&P 500-Aktien über dem gleitenden 50-Tage-Durchschnitt (dieses Instrument repräsentiert hier den quantitativen Aspekt des Marktes) seiner überkauften Zone nähert, d.h. eine Situation, die bald umgekehrt ist wie Anfang April.
4) Institutionelle Anleger bleiben im Vorfeld der FED-Entscheidung am Mittwoch, den 18. Juni, und angesichts der Tatsache, dass Handelsabkommen immer noch auf sich warten lassen, abwartend
Abschließend sollten wir uns vor Augen halten, dass das fundamentale Highlight der nächsten Woche die geldpolitische Entscheidung der FED sein wird. Der Markt muss wissen, ob die FED zwei Zinssenkungen bis zum Jahresende bestätigt oder nicht. Die FED wird auch ihre makroökonomischen Projektionen aktualisieren. In dieser Erwartung sind die institutionellen Anleger vorsichtig, wie der jüngste Commitment Of Traders-Bericht der CFTC zeigt.
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Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
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Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
Satte Aktien-Rally: Quanten-Computer kurz vor Durchbruch?Jensen Huang, CEO von Nvidia Corp., erklärte am Mittwoch auf der gemeinsam mit der VivaTech 2025 in Paris abgehaltenen Firmenveranstaltung, dass das Quantencomputing gerade einen Wendepunkt erreiche und in den kommenden Jahren „mächtig genug sein werde, um global ‚einige interessante Probleme zu lösen‘“. Er betonte, dass Quantensysteme immer „robuster, leistungsfähiger und widerstandsfähiger“ würden und kündigte an, dass Nvidias Chips künftig das Quantencomputing unterstützen und der gesamte Quantenalgorithmus-Stack auf dem neuen Grace Blackwell 200-Chip beschleunigt verfügbar sein werde.
Dadurch könnten Quantencomputer die Betriebsgeschwindigkeit großer Sprachmodelle immens steigern und eine neue, noch leistungsstärkere KI-Ära einläuten. Huang hob zudem hervor, dass – ähnlich wie bei Moores Law – alle fünf Jahre mit zehnmal so vielen logischen Qubits zu rechnen sei und sich diese Zahl alle zehn Jahre verhundertfachen könnte. Seine optimistische Prognose markiert einen klaren Tonwechsel gegenüber Januar, als er noch meinte, „wirklich nützliche“ Quantencomputer lägen vermutlich noch Jahrzehnte entfernt.
Ein Qubit ist die Grundeinheit der Quanteninformation, die dank Superposition gleichzeitig die Zustände 0 und 1 annehmen kann und so parallele Rechenwege ermöglicht. Traditionelle Computer müssen Aufgaben der Reihe nach erledigen.
In der Folge seiner positiven Aussagen verzeichneten die Aktien von Quantentechnologie-Unternehmen zuletzt deutliche Kursgewinne. Hier eine Übersicht der Aktien, die derzeit "in play" sind.
D-Wave Quantum Inc.
D-Wave war das erste Unternehmen, das Quantencomputer kommerziell angeboten hat. Ein Quantencomputer ist ein Spezialrechner, der bestimmte knifflige Aufgaben (zum Beispiel das beste Routing für Tausende von Lieferwagen) sehr schnell lösen kann. D-Wave stellt seine Rechner über das Internet bereit („Cloud-Service“ namens Leap) und kombiniert Quanten- und klassische Rechenpower in sogenannten Hybrid-Lösungen. Dadurch verdient das Unternehmen schon heute Geld und will bald profitabel arbeiten. Für Anleger interessant ist, dass D-Wave schon viele Kunden hat und mit steigender Auslastung höhere Gewinne erzielen kann.
IonQ Inc.
IonQ baut Quantencomputer mit gefangenen Ionen (positive Atome), die sich besonders stabil verhalten – das heißt, sie machen nur wenige Rechenfehler. Diese Technologie hat IonQ zum ersten reinrassigen Quanten-Börsenunternehmen gemacht. IonQ verkauft seine Rechenleistung über Partnerschaften mit großen Cloud-Anbietern wie Amazon, Microsoft und Google. Die Übernahme von Oxford Ionics (rund 1,1 Mrd. USD) verstärkt seine Forschungs- und Produktionskapazitäten. Für Anleger spannend sind die wachsenden, regelmäßig wiederkehrenden Einnahmen aus dem Cloud-Geschäft.
Rigetti Computing Inc.
Rigetti stellt alles selbst her, was für einen Quantencomputer nötig ist – von den Chips bis zur Software-Plattform (Full-Stack-Anbieter). Seine Rechner (sie beruhen auf sehr kalten, supraleitenden Materialien) können Nutzer ebenfalls über die Cloud mieten. Zwar sind die Umsätze derzeit noch überschaubar (Q1 2025: 1,5 Mio. USD), aber dank Krediten und Investitionen (z. B. von Quanta Computer) hat Rigetti genug Geld, um weiter zu wachsen. Verträge mit Forschungseinrichtungen wie der DARPA untermauern das Potenzial. Rigetti muss zeigen, dass es seine Technologie in größerem Stil verkaufen kann.
Quantum Computing Inc. (QCi)
QCi setzt nicht auf supraleitende Technik, sondern auf Lichtteilchen (Photonen). Ihre Chips laufen bei Zimmertemperatur, sodass teure Kühlsysteme wegfallen. In Arizona betreibt QCi eine Fabrik für photonische Chips und entwickelt eine Plattform namens Dirac-3, die mitwachsen soll, wenn man mehr Rechenleistung braucht. Zuletzt stieg die Aktie, als bekannt wurde, dass sie zum 30. Juni 2025 in den Russell 2000 und Russell 3000 Index aufgenommen wird. Für Anleger spannend sind die niedrigeren Betriebskosten und die Aussicht auf schnelle Skalierung photonischer Systeme.
Fazit
Huangs optimistische Einschätzung nicht nur des Quantenhypes, sondern konkreter Fortschritte bei Robustheit und Leistung hat die Erwartungen an die gesamte Branche befeuert. Anleger erkennen nun, dass nicht nur Nvidia, sondern auch spezialisierte Quantenanbieter ernsthafte Geschäftsmodelle und Partnerschaften vorweisen können. Während D-Wave und IonQ bereits wiederkehrende Cloud-Umsätze erzielen, setzen Rigetti und QCi auf differenzierte Hardwareansätze mit langfristigem Upside. In Kombination mit der Aussicht, dass Quantencomputer künftig KI-Aufgaben massiv beschleunigen, ist das Momentum im Sektor klar: Die jüngsten Kursgewinne spiegeln die wachsende Überzeugung wider, dass Quantencomputing bald den Sprung vom Experimentierstadium in die kommerzielle Anwendung schafft.
Jochen Stanzl
Chefmarktanalyst CMC Markets
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Wie kann ich PEGs für den Devisenhandel nutzen?Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser!
Am 6. Mai haben wir Ihnen einen technischen Punkt über den USD/HKD-Kurs (US-Dollar vs. Hongkong-Dollar) vorgeschlagen, da der Wechselkurs das von den Hongkonger Währungsbehörden verteidigte PEG, das Niveau von 7,75, testete. Das PEG hatte also eine solide Unterstützungswirkung und der Wechselkurs prallte in der Tat stark ab. Er befindet sich nun unter dem Widerstand. Wir nutzen die Gelegenheit, um Ihnen heute einen pädagogischen Überblick über das Konzept der PEG im Devisenhandel zu geben. Den Link zu unserem Artikel vom 6. Mai finden Sie gleich unten.
Was ist ein PEG und warum sollte man es verwenden?
Bei einem PEG oder Fixed Rate Exchange Regime hält eine Zentralbank ihre Währung gegenüber einer Währung, häufig dem USD oder dem Euro, auf einem stabilen Wert. Dieses System soll die Volatilität der Wechselkurse verringern und ist für den Handel und die Investitionen eines Landes vorteilhaft. Es fördert die wirtschaftliche Stabilität, insbesondere in Ländern, die stark von einer stabilen Währung abhängig sind. PEGs überleben dank der beträchtlichen Reserven, die von den Währungsbehörden mobilisiert werden, um den Zielwechselkurs zu stützen. PEGs können daher technische Unterstützungen oder Widerstände schaffen, deren Ausnutzung interessant sein kann, aber manchmal ist Vorsicht geboten, denn die Geschichte hat gezeigt, dass einige Zentralbanken die Verteidigung eines PEGs abrupt einstellen können.
1) Interessante PEGs, die derzeit in Kraft sind.
Viele Länder, vor allem im Nahen Osten, in Afrika und in der Karibik, halten einen festen Wechselkurs gegenüber dem Dollar aufrecht:
Bahrain (BHD), Kuwait (KWD), Oman (OMR), Qatar (QAR), Saudi-Arabien (SAR), Vereinigte Arabische Emirate (AED), Panama (PAB). Der CFA-Franc (XOF/XAF), der in 14 afrikanischen Ländern verwendet wird, ist mit 655,957 CFA pro Euro an den Euro gebunden.
Einige PEGs verwenden ein Currency Board oder ein Band, wie der Hongkong-Dollar (HKD) über ein Band von 7,75-7,85 HKD pro USD. Diese Unterstützung teilten wir Ihnen am 6. Mai mit und der Kurs prallte stark ab.
Der Fall des Singapur-Dollars (der USD/SGD-Kurs) veranschaulicht noch eine weitere ausgeklügelte Form eines intermediären Wechselkursregimes. Im Gegensatz zu einer festen Kurspolitik oder einem freien Floaten steuert die Monetary Authority of Singapore (MAS) den Wert des SGD durch ein System, das auf einem Korb gewichteter Handelswährungen basiert, dessen genaue Zusammensetzung vertraulich bleibt. Dieses System beruht auf einer nicht angekündigten Bandbreite um einen ebenfalls nicht veröffentlichten Leitkurs.
2) Historische und aufgegebene PEGs (die prägende Episode des PEG von 1,20 auf den EUR/CHF-Kurs).
Das PEG von 1,20 zwischen dem Euro (EUR) und dem Schweizer Franken (CHF) ist in der Tat eine der markantesten Episoden in der jüngeren Geschichte der Wechselkurspolitik in Europa. Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Zusammenfassung dieses PEG und seiner spektakulären Aufhebung im Januar 2015.
Im September 2011 legte die Schweizerische Nationalbank (SNB) eine Untergrenze von 1,20 CHF für 1 EUR fest, d. h. ein einseitiges PEG (kein klassischer fester Zinssatz, sondern eine Kursuntergrenze). Am 15. Januar 2015 gibt die SNB die PEG ohne Vorwarnung auf und begründet dies mit der zunehmenden Divergenz zwischen der Geldpolitik der EZB (sinkende Zinsen) und der USA. Unmittelbares Ergebnis: ein historischer Crash am Devisenmarkt.
Der EUR/CHF-Kurs fällt sofort von 1,20 auf etwa 0,85-0,90 und stabilisiert sich dann bei etwa 1,00. Der Schweizer Franken wertet innerhalb weniger Minuten um fast 30 % auf und verursacht Konkurse von Devisenhändlern, enorme Verluste für Schweizer Exportunternehmen und vor allem enorme Handelsverluste für Privatanleger, die stark auf die Erhaltung der Unterstützung bei 1,15 CHF gesetzt hatten.
3) Der Fall des Wechselkursregimes des Yuan gegenüber dem US-Dollar.
Ein weiteres emblematisches Beispiel ist China, dessen Wechselkursregime gegenüber dem US-Dollar nicht unter ein klassisches PEG fällt, sondern unter ein Hybridsystem, das oft als administriertes Floating bezeichnet wird. Vor 2005 war der Yuan (CNY) mit einem festen Kurs von 8,28, der seit 1994 beibehalten wurde, fest an den US-Dollar gekoppelt. Im Jahr 2005 beschloss Peking, diesen Mechanismus zu lockern und eine kontrollierte Flexibilität einzuführen, die es dem Yuan ermöglichte, allmählich an Wert zu gewinnen. Angesichts der globalen Finanzkrise friert die People's Bank of China (PBoC) den Kurs jedoch bis 2010 wieder bei 6,83 ein. Seitdem hat sich das Regime zu einem ausgeklügelteren System entwickelt: Jeden Morgen veröffentlicht die Zentralbank einen USD/CNY-Referenzkurs, um den die Währung in einem engen Band von plus/minus 2% schwanken darf. Dieses tägliche Fixing basiert sowohl auf den jüngsten Marktbewegungen als auch auf einem strategischen Währungskorb. Obwohl es sich bei diesem System nicht um eine formelle PEG handelt.
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Long-Idee im Coffee-Future KC1!Der Markt hat kürzlich ein wichtiges GAP geschlossen und bewegt sich aktuell in Richtung einer potenziellen Demand-Zone (blau markiert). Diese Zone wird zusätzlich durch ein weiteres offenes GAP gestützt, das sich unter dem aktuellen Preis befindet.
🔍 Kontext:
✅ COT-Daten bullish: Commercials akkumulieren.
🔻 Saisonalität seitwärts bis leicht short, wird aber durch CoT überlagert.
💲 Bewertung ggü. dem USD wird beim Erreichen der Entry-Zone voraussichtlich attraktiv.
📉 Offenes GAP unter aktuellem Kurs → muss zuerst geschlossen werden, sonst kein Einstieg.
📈 Weiteres GAP darüber fungiert als potenzieller Magnet bei bullischem Verlauf.
🎯 Trade Setup:
Einstieg: Nach Schließen des unteren Gaps
Stop Loss: Unterhalb der Zone (rot)
Ziel: Oberes GAP + Struktur (grün)
📌 Hinweis: Setup wird ungültig, wenn das untere GAP zuerst geschlossen wird.
Inflationsdaten sind gute Nachrichten für US-AktienbullenWenn die heutigen Inflationsdaten eines zeigen, dann ist es das: Genauso wenig, wie die befürchtete Zoll-Rezession die US-Wirtschaft heimsucht, lässt sich ein wachsender Inflationsdruck aus der Handelspolitik Trumps ablesen. Die Inflation ist ein weiterer grüner Haken, den die Anleger auf ihrer Checkliste für den Versuch setzen können, die Rekordhochs in den Indizes vielleicht bald noch einmal zu testen. Es ist gut möglich, dass die Zoll-Inflation erst noch kommen wird. Die Inflation hat die Eigenschaft, extrem zeitverzögert auf Veränderungen der Rahmenbedingungen zu reagieren. Aber diese Sorge - samt der möglichen Rezessionsgefahr - schütteln Anleger für den Moment ab. Die heutigen Inflationsdaten sind gute Nachrichten für Aktien-Bullen.
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US-INFLATION, eine entscheidende Zahl diese Woche! In dieser Woche, die von Montag, dem 9. Juni, bis Freitag, dem 13. Juni, dauert, gibt es zwei grundlegende Faktoren, die sich stark auf die Börse auswirken werden: die Fortsetzung der Handelsdiplomatie, die sich derzeit wie ein fundamentaler roter Faden durch das Land zieht (insbesondere zwischen China und den USA), und vor allem die Aktualisierung der US-Inflation gemäß dem PCI-Preisindex am Mittwoch, dem 11. Juni.
Es geht darum, ob die Zölle des Handelskriegs, die so genannten gegenseitigen Zölle, begonnen haben, einen Inflationsanstieg auszulösen. Die US-Notenbank Federal Reserve (FED) beobachtet dies, um zu entscheiden, ob sie die Senkung der Federal Funds Rate, die seit Dezember letzten Jahres ausgesetzt ist, wieder aufnimmt.
1) Die Senkung der Federal Funds Rate pausiert seit Ende 2024.
Im Gegensatz zur Europäischen Zentralbank und den anderen großen westlichen Zentralbanken macht die FED seit Anfang des Jahres eine Pause bei der Senkung ihres Leitzinses. Der Leitzins der EZB hingegen wurde mehrfach gesenkt und liegt nun bei 2,15%, was einem Leitzins entspricht, der als wirtschaftsneutral gilt (d.h. weder eine akkommodierende noch eine restriktive Geldpolitik).
Diese Divergenz in der Geldpolitik zwischen der FED und der EZB wird vom Markt als Risiko wahrgenommen, da sich der Handelskrieg letztendlich negativ auf das US-Wirtschaftswachstum auswirken könnte.
2) Der Markt rechnet nicht mit einer Wiederaufnahme der Zinssenkung durch die FED vor September dieses Jahres.
Die Federal Reserve (FED) von Jerome Powell zeigt sich jedoch unnachgiebig, da sie die Gefahr sieht, dass der Handelskrieg der Trump-Regierung ihre Bemühungen im Kampf gegen die Inflation zunichte machen könnte. Dennoch ist das Inflationsziel der FED (2%) laut den letzten Aktualisierungen des PCE und des PCI nicht mehr weit entfernt, aber die FED will eine Bestätigung, dass die Unternehmen keine starken Preiserhöhungen durchgesetzt haben, um die Zölle zu kompensieren. So kommt den Inflationszahlen, die diesen Mai veröffentlicht werden, eine entscheidende fundamentale Dimension zu. Die FED wird die Senkung der Federal Funds Rate nur dann wieder aufnehmen können, wenn die Desinflation nicht durch den Handelskrieg gefährdet wird.
3) Daher ist die Aktualisierung der US-Inflation nach PCI am Mittwoch, den 11. Juni, das fundamentale Highlight der Woche.
Am Mittwoch, den 11. Juni, sollte man daher die Veröffentlichung der US-Inflation gemäß PCI unter sehr hohe Beobachtung stellen. Die monatliche Lesung wird genau beobachtet werden, ebenso wie die nominalen und zugrunde liegenden Inflationsraten im Jahresvergleich.
Der Konsens ist relativ pessimistisch, wobei ein Anstieg der Inflationsrate sowohl auf Monats- als auch auf Jahresbasis erwartet wird. Die Echtzeit-Inflation, die mit TRUFLATION gemessen wird, ist immer noch unter Kontrolle, so dass der pessimistische Konsens vielleicht auf dem falschen Fuß erwischt wird.
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Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
Edelmetalle, Rotation in Richtung Silber, Platin und Palladium?1) GOLD: Ein reifer Haussezyklus, dem technisch die Luft ausgeht.
Seit über einem Jahr hat sich Gold (XAU/USD) als unangefochtener Spitzenreiter im Edelmetallkompartiment etabliert, getragen von einem starken Cocktail aus technischen und makroökonomischen Faktoren. Die langfristigen Aufwärtsziele, die durch eine Elliott-Wellen-Lesung ermittelt wurden, sind nun erreicht oder sehr nahe daran, was auf ein mögliches Ende des Zyklus hindeutet. Die Outperformance des Goldes wurde von mehreren Faktoren angetrieben: einer jährlichen Abwertung des US-Dollars, einer robusten physischen Nachfrage in China und Indien, einem Ansturm der Zentralbanken auf Gold als strategische Reserve und schließlich einer erhöhten finanziellen Nachfrage über ETFs und Terminmärkte. Allerdings könnte dieser Dynamik nun der „Treibstoff“ ausgehen, da sich der Greenback einem technischen Scheideweg nähert, die US-Zinsen sich stabilisieren und das geopolitische Umfeld unsicher bleibt, aber von den Märkten weitgehend eingepreist ist.
2) Silber-Metall, Platin und Palladium liegen weit hinter Gold zurück.
Während der Hausse-Zyklus des Goldes zu reifen scheint, richten sich die Blicke der Anleger auf die anderen Edelmetalle Silber, Platin und Palladium, die einen erheblichen Rückstand aufweisen. Diese Verzögerung ist zum Teil auf ihre hybride Natur zurückzuführen: Als Mischung aus Industrieanlage und sicherer Hafen haben sie in Zeiten reiner finanzieller Unsicherheit nicht den gleichen Hype wie Gold erfahren. Die Situation scheint sich jedoch zu ändern: Die ersten Phasen einer technischen Aufholjagd sind zu beobachten, insbesondere bei Silber (XAG), dessen jüngste Performance die von Gold übertrifft. Dieses Comeback wird durch eine optimistische Lesart der COT-Daten (Commitment of Traders) unterstützt, die einen Wiederaufbau der Long-Positionen zeigen. Das kurz- und mittelfristige Aufwärtspotenzial bleibt intakt und wird von den Fundamentaldaten der Industrie und den konvergierenden technischen Signalen gestützt.
3) Sind Platin und Palladium technische Chancen oder nicht?
Platin (XPT) und Palladium (XPD), die lange Zeit hinterherhinkten, treten nun ihrerseits in eine Erholungsphase ein. Diese Metalle, die häufig in Autokatalysatoren verwendet werden, haben unter der Energiewende und dem Rückgang der Verbrennungsmotoren gelitten. Diese Schwäche scheint jedoch von den Märkten überspielt worden zu sein. Aus technischer Sicht deuten die aktuellen Konstellationen auf Erholungsmöglichkeiten hin. Dies gilt umso mehr, als einige Akteure beginnen, die Rolle, die diese Metalle in den industriellen Wertschöpfungsketten im Zusammenhang mit Wasserstoff und sauberer Mobilität spielen könnten, zu berücksichtigen. Wenn sich Gold am oberen Ende des Zyklus befindet, liegt der Hebel für eine Hausse in den kommenden Monaten potenziell bei diesen „nachlaufenden“ Metallen.
4) Der Sonderfall Kupfer
Schließlich verdient Kupfer (XCU), obwohl es nicht als Edelmetall im engeren Sinne gilt, besondere Aufmerksamkeit. Als echtes Thermometer der Weltwirtschaft wurde es lange Zeit durch die Unsicherheiten über das chinesische Wachstum und die strukturellen Schwierigkeiten des Immobiliensektors in Asien gebremst. Aber auch hier scheint sich das Szenario zu ändern: Die allmähliche Erholung der Industrienachfrage, gepaart mit strukturellen Spannungen auf der Angebotsseite, ebnet den Weg für eine Haussephase. Kupfer stellt somit eine Brücke zwischen Industriemetallen und spekulativer Dynamik dar, was vor dem Hintergrund der beschleunigten Energiewende ein Vorteil ist. Alles in allem bleibt Gold zwar ein strategischer Pfeiler, aber die nächste große Bewegung könnte durchaus von einer allgemeinen Aufholjagd bei allen Metallen kommen, die bisher zurückgeblieben sind.
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Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
Die Verwendung von Marken oder Logos Dritter dient nur zu Informationszwecken und impliziert keine Billigung durch Swissquote oder eine Genehmigung durch den Markeninhaber zur Förderung seiner Produkte oder Dienstleistungen.
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Produkte und Dienstleistungen von Swissquote sind nur für Personen bestimmt, die diese gemäß den lokalen Gesetzen erhalten dürfen.
Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
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Trading Idee Bitcoin Long auf H1Ein schönen guten Morgen,
hier meine Idee zum BTC long auf H1. Der rot gekennzeichnete Bereich zeigt einen bullischen OB der aktuell den Kurs stützt. Auch auf der übergeordneten Zeiteinheit stabilisiert sich der Kurs in dem bullischen OB. Ich sehe hier von einer hohen Wahrscheinlichkeit aus das der Kurs nach oben ausbricht in Richtung meiner oberen Zone.
Hinweis: Das ist keine Handelsempfehlung sondern meine Idee.
XAUUSD(Gold) Long Swing auf H4Guten Abend, nach meiner Auswertung der Daten habe ich mich für einen Long in Gold entschieden.
Der Kurs zeigt technisch einen klaren Aufwärtstrend, auch die fundamentalen Daten stützen weiterhin den Trend. Ich habe mich dazu entschieden an dem OB einzusteigen und mein SL unterhalb der Supportlinie zu platzieren.
Wenn dir meine Ideen gefallen dann like und folge mir.
Hinweis: Dies ist keine Handelsempfehlung. Jeder handelt auf eignes Risiko.
happy trading
Platin Future Short Swing auf DailyMeine 2. Trading Idee ist Platin.
Wie zusehen ist haben wir den oberen Supplybereich perfekt angelaufen. Bis zur letzen Woche war Platin auch durch das Big Money long gestützt. Gem. der aktuellen fundamentalen Daten sehe ich hier eine sehr gute Gelegenheit frühzeitig in die Trendumkehr einzusteigen und den Short bis knapp unter 1010 mitzunehmen.
Ich werde den Trade auch hier öffentlich managen und updaten.
Hinweis : Dies ist keine Handelsempfehlung sondern meine Idee. Jeder handelt auf eigenes Risiko!
Wenn euch meine Ideen gefallen, gerne liken und folgen!!
Nato- und EU-Treffen könnten EUR / USD weiter anhebenNato- und EU-Treffen könnten EUR / USD weiter anheben
Obwohl die Bank of America glaubt, dass der Euro derzeit überbewertet ist, zieht sie ihn dem US-Dollar, dem Schweizer Franken und dem japanischen Yen vor.
Die Bank of America ist der Ansicht, dass die EU im Vorfeld der NATO- und EU-Gipfel (24. bis 27. Juni) unterstützt werden könnte, insbesondere wenn die Verteidigungsausgaben bestätigt werden. Auch die deutschen Infrastrukturausgaben dürften den Euro stützen.
Der EUR / USD hält sich über den 20- und 50-Perioden–EMAs bei 1,1380-1,1360 und liegt bequem über dem 200-Perioden-EMA. Der jüngste Rückzug von 1,14930 hat die Dynamik leicht nachgelassen.
Ein Schlusskurs über 1.1420 könnte auf 1.1470 und dann auf 1.1520 zielen. Ein anhaltender Bruch unter 1,1280 könnte die bullische Tendenz neutralisieren.
Börsenzyklen & Liquidität, alles verstehen in 3 Minuten.In der Marktfinanzierung ist die Liquidität ein Faktor erster Ordnung. Ohne sie verlieren die riskanten Anlagen an der Börse, Aktien und Kryptowährungen ihren Treibstoff. Im Laufe der Zyklen hat sich eine Erkenntnis durchgesetzt: Die Richtung der Finanzmärkte korreliert stark mit der Richtung der weltweiten Liquidität. Letztere ist jedoch kein einzelner Indikator, sondern besteht aus drei sich ergänzenden Schichten. Wenn man diese Schichten versteht, kann man die großen Trends besser vorhersehen. Ebene 1 ist die globale monetäre Liquidität (M2). Ebene 2 betrifft die Nettoliquidität innerhalb des Finanzsystems, und Ebene 3 umfasst die globale Makroliquidität anhand von Aktivitäts- und Kreditindikatoren. Diese drei Dimensionen bilden zusammen das „Blutsystem“ der Märkte.
Die folgende Grafik vergleicht die Entwicklung des S&P 500 mit der globalen Geldmenge M2.
Ebene 1: Die globale monetäre Liquidität (M2 weltweit).
Erste Stufe der Rakete: der globale M2. Dieses Geldmengenaggregat misst die Summe der Geldmengen (M2) der wichtigsten Volkswirtschaften - USA, China, Eurozone - umgerechnet in US-Dollar. Es umfasst Sichteinlagen, Sparkonten und bestimmte kurzfristige Instrumente und stellt die unmittelbar verfügbare Bruttoliquidität der Weltwirtschaft dar.
Diese Liquidität wird direkt von der Geldpolitik (Leitzinsen, QE/QT), der Fiskalpolitik und der Lohnpolitik beeinflusst. Die Entwicklung des US-Dollars spielt dabei eine entscheidende Rolle: Ein starker US-Dollar verringert mechanisch die globale M2 in USD, während ein schwacher US-Dollar sie erhöht. In dieser Hinsicht sind die Dynamiken in China und den USA oft divergierend, da sie von unterschiedlichen Kreditlogiken gesteuert werden (zentrale Planung auf chinesischer Seite, Anpassung über die Zinsen auf US-Seite).
Neben dem absoluten Niveau dient jedoch vor allem das Momentum des M2, seine erste Ableitung (jährliche Veränderung), als Kompass. Ein Aufwärtstrend, der mit einem positiven Momentum einhergeht, begünstigt riskante Anlagen stark. Umgekehrt bedeutet eine Stagnation oder eine negative Divergenz zwischen Trend und Momentum (wie Ende 2021), dass die Bewertungen schrumpfen werden. In diesem Zyklus ist sogar ein Korrelationskoeffizient von 0,80 zwischen dem globalen M2 und Bitcoin zu beobachten, der 12 Wochen in die Zukunft projiziert wird: Die Liquidität führt, die Märkte folgen.
Ebene 2: Die Nettoliquidität des Finanzsystems
Zweite Ebene, subtiler, aber ebenso entscheidend: die Nettoliquidität innerhalb des Finanzsystems. Hierbei handelt es sich um die effektive Kreditvergabekapazität, d. h. die Mittel, die nach Abzügen, überschüssigen Reserven und Regulierungsmechanismen tatsächlich zur Bewässerung der Realwirtschaft zur Verfügung stehen. Im Gegensatz zu M2 spiegelt dieses Maß nicht die Bruttomasse wider, sondern die von den Finanzinstituten „betätigbare“ Liquidität.
In den USA hängt diese Nettoliquidität unter anderem von Mechanismen der FED wie dem Reverse-Repo-Programm (RRP), das vorübergehend Liquidität absaugt oder freisetzt, sowie von der Höhe der überschüssigen Reserven der Banken ab. Ihre Entwicklung hängt stark von der restriktiven oder akkommodierenden Geldpolitik der Zentralbank, den QE-Zyklen und den QT-Zyklen ab.
Die Korrelation dieser Nettoliquidität mit dem S&P 500 und Bitcoin ist zwar etwas geringer als die des globalen M2, aber immer noch signifikant. Sie wirkt wie ein Filter für die Bruttoliquidität: Selbst bei einem hohen M2 kann die Auswirkung auf die Märkte neutralisiert werden, wenn die Kreditvergabekapazität durch zu hohe Zinsen oder eingeschränkte Reserven blockiert wird.
Stufe 3: Die globale makroökonomische Liquidität.
Schließlich die dritte Stufe: die globale makroökonomische Liquidität. Sie umfasst Barometer für die Wirtschaftsbedingungen, die die Risikowahrnehmung und den Appetit der Anleger direkt beeinflussen: Einkaufsmanagerindizes (verarbeitendes Gewerbe und Dienstleistungen), Kreditbedingungen, Beschäftigungsniveaus, Ausfallraten etc. Sie ist weniger monetär, eher konjunkturell, aber ihre Auswirkungen sind real, da sie den Kontext prägt, in dem sich die finanzielle Liquidität ausdrückt.
Es ist diese Ebene, die es ermöglicht, die ersten beiden Ebenen zu kontextualisieren: Ein wachsendes M2 in einem verschlechterten wirtschaftlichen Umfeld (Einkaufsmanagerindizes unter 50, sinkende Beschäftigung) kann eine begrenzte Wirkung haben. Umgekehrt können Anzeichen einer Konjunkturerholung die Übertragung von Liquidität an die Märkte verstärken. In diesem Sinne wird das Timing der FED bei ihren Zinssenkungen zu einem makroökonomischen Schlüsselkatalysator. Solange die US-Politik restriktiv bleibt, bleibt der M2 auf einem Plateau und die Nettoliquidität bleibt eingeschränkt, selbst wenn die EZB oder die PBoC ihre Bedingungen lockern.
Fazit: Die globale Liquidität lässt sich nicht auf einen einzigen Indikator reduzieren. Es handelt sich um ein Ökosystem, das in drei Ebenen strukturiert ist: globale Bruttoliquidität (M2), effektive Kreditfähigkeit (M2) und effektive Liquidität (M2).
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CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
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Goldpreis hebt ab - Short-Seller in BedrängnisGold Cash nutzt das Fair Value Gap (FVG; rot) als neue Unterstützung und steigt kräftig an. Oberhalb des roten FVG ist ein Test des Rekordhochs bei 3500 Dollar möglich, auch ein Folgeanstieg auf einen neuen historischen Höchststand.
Das 123-Top wird damit zunehmend in Frage gestellt. Womit wir es zu tun haben ist lediglich eine Minimalkorrektur, seit dieser gibt es bullischen Druckaufbau, den Leerverkäufern bleibt kaum Zeit, durchzuatmen und ihre Positionen zu covern. Das bedeutet, es könnte auch zu einem Short Squeeze kommen, ähnlich wie wir ihn heute auch beim Silber sehen, das kräftig ansteigt.
Es gibt eine gewisse Gruppe von Anlegern, die auf einen fallenden Goldpreis gesetzt haben und die nun durch immer weiter steigende Preise zu der Einsicht gebracht werden, falsch zu liegen.
Jochen Stanzl
Chefmarktanalyst CMC Markets
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: cmcmarkets.com.
Disclaimer: Die Inhalte dieses Artikels (nachfolgend: „Inhalte“) sind Bestandteil der Marketing-Kommunikation von CMC Markets Germany GmbH (nachfolgend “CMC Markets”) und dienen lediglich der allgemeinen Information. Sie stellen keine unabhängige Finanzanalyse und keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Es sollte nicht als maßgebliche Entscheidungsgrundlage für eine Anlageentscheidung herangezogen werden. Das Informationsmaterial ist niemals dahingehend zu verstehen, dass CMC Markets den Erwerb oder die Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente, einen bestimmten Zeitpunkt für eine Anlageentscheidung oder eine bestimmte Anlagestrategie für eine bestimmte Person empfiehlt oder für geeignet hält. Insbesondere berücksichtigen die Informationen nicht die individuellen Anlageziele oder finanziellen Umstände des einzelnen Investors. Die Informationen wurden nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse erstellt und gelten daher als Werbemitteilung. Obwohl CMC Markets nicht ausdrücklich daran gehindert ist, vor der Bereitstellung der Informationen zu handeln, versucht CMC Markets nicht, vor der Verbreitung der Informationen einen Vorteil daraus zu ziehen.
BITCOIN Ende des Zyklus bei 111K$? NEIN 1) Der Bitcoin-Zyklus, der mit dem Halving vom Frühjahr 2024 verbunden ist, endet am Ende des Jahres 2025.
Der Bitcoin-Kurs stieg am Donnerstag, den 22. Mai, auf 111900 US-Dollar und viele Anleger fragen sich, ob der mit dem Frühjahrshalving 2024 verbundene Aufwärtszyklus bereits beendet ist. Auf der Ebene des Bitcoin-Zeitzyklus ist die Antwort negativ, da alle Zyklen der Vergangenheit am Ende des Jahres nach dem Halving endeten, d.h. Ende 2025 in Bezug auf unseren aktuellen Zyklus.
2) Auf der Ebene der Chartanalyse der Finanzmärkte bleibt der Grundtrend über der Unterstützung bei 93000/97000 US-Dollar bullish.
Seit dem Startpunkt des Bullenmarktes bei 15000 US-Dollar wiederholt sich ein Muster, der Wechsel zwischen Impulsen, Seitwärtsphasen und Ausbrüchen in den Bullenmarkt. Solange sich der Markt über der Unterstützung bei 93/97K$ hält, ist dieses bullische Muster nicht ungültig.
3) Wenn die globale Liquidität M2 immer noch als Frühindikator fungiert, dann sollte der Bitcoin-Kurs diesen Sommer einen neuen Rekord aufstellen.
Seit Anfang April bewegt sich der Bitcoin in einem ausgeprägten Aufwärtstrend. Dieser Anstieg, den wir Schritt für Schritt verfolgt haben, wirft eine entscheidende Frage auf: Kann diese Dynamik während des gesamten Frühjahrs oder sogar bis zum Sommer aufrechterhalten werden, wenn es keine ausdrücklichen Signale für eine geldpolitische Stimulierung durch die großen Zentralbanken gibt? Eine solche Annahme scheint plausibel, sofern ein - oft unterschätzter - Schlüsselmotor weiter wirkt: der beispiellose Anstieg der globalen Liquidität, gemessen am Geldmengenaggregat M2.
Dieser neue Höchststand der globalen Geldmenge M2 geht über eine einfache makroökonomische Größe hinaus. Er stellt eine echte Quelle für die Versorgung mit risikoreichen Vermögenswerten dar. Dieses Aggregat umfasst insbesondere Sichteinlagen, liquide Sparkonten und sofort verfügbare Gelder - alles Ressourcen, die an den Märkten schnell mobilisiert werden können.
Das globale M2 ergibt sich aus der Addition der Daten der drei größten Wirtschaftsräume USA, China und Europa. Und jede dieser Regionen ist aktiv an dieser Geldmengenausweitung beteiligt:
In China erreicht der M2 einen historischen Höchststand, was den akkommodierenden Kurs der Pekinger Behörden widerspiegelt.
In Europa stieg das Aggregat aufgrund der ersten von der EZB initiierten Zinssenkungen deutlich an.
In den USA wuchs M2 trotz der weiterhin restriktiven Haltung der Fed stark an und erreichte fast seine Höchststände. Der Befund ist also klar: Die wichtigsten Volkswirtschaften injizieren koordiniert Liquidität, was die Bewertung von Finanzanlagen mechanisch stützt, wobei Bitcoin das Aushängeschild ist.
Wenn sich diese positive lineare Korrelation also fortsetzt und die Unterstützung bei 93/97K$ erhalten bleibt, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Bitcoin-Kurs in diesem Sommer einen neuen Rekord aufstellt, interessant.
Was ist mit den Altcoins in all dem? Das wird Gegenstand einer unserer nächsten Veröffentlichungen sein, also zögern Sie nicht, unser Konto auf TradingView zu verfolgen.
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Germany 40: Auf dem Sprung nach oben?Der Germany 40 befindet sich in den unteren Zeitintervallen auf Stundenebene in einer Konsolidierung. Im H8-Intervall ist am besten der immer noch intakte Aufwärtstrend zu erkennen. Die gleitenden Durchschnitte EMA30-100 unterstreichen dies, während die EMA10-20 durch die Konsolidierung in den unteren Zeitebenen gestaucht werden. Setzt sich der Aufwärtstrend in dieser Woche fort? Das sind mögliche News-Trigger:
Ohne Termin
- Gespräch Xi-Trump: Findet es überhaupt statt und wenn ja, schafft es Klarheit im Handelskonflikt?
Donnerstag:
- Merz-Trump: Die Besprechung dürfte zwischen 16 und 18 Uhr stattfinden.
- EZB: Weitere Zinssenkung wird mehrheitlich erwartet
- Berufungsgericht reziproke Zölle: Kläger müssen sich äußern, direktes Urteil sehr unwahrscheinlich, jedoch könnten Headlines Stimmung beeinflussen
Freitag:
- NFP: Starke Daten könnten Rezessionsängste verringern und neue Käufer anlocken
Jochen Stanzl
Chefmarktanalyst CMC Markets
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: cmcmarkets.com.
Disclaimer: Die Inhalte dieses Artikels (nachfolgend: „Inhalte“) sind Bestandteil der Marketing-Kommunikation von CMC Markets Germany GmbH (nachfolgend “CMC Markets”) und dienen lediglich der allgemeinen Information. Sie stellen keine unabhängige Finanzanalyse und keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Es sollte nicht als maßgebliche Entscheidungsgrundlage für eine Anlageentscheidung herangezogen werden. Das Informationsmaterial ist niemals dahingehend zu verstehen, dass CMC Markets den Erwerb oder die Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente, einen bestimmten Zeitpunkt für eine Anlageentscheidung oder eine bestimmte Anlagestrategie für eine bestimmte Person empfiehlt oder für geeignet hält. Insbesondere berücksichtigen die Informationen nicht die individuellen Anlageziele oder finanziellen Umstände des einzelnen Investors. Die Informationen wurden nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse erstellt und gelten daher als Werbemitteilung. Obwohl CMC Markets nicht ausdrücklich daran gehindert ist, vor der Bereitstellung der Informationen zu handeln, versucht CMC Markets nicht, vor der Verbreitung der Informationen einen Vorteil daraus zu ziehen.
TACO-Trade: Nehmen die Märkte Trump nicht mehr ernst?Sehr geehrte Damen und Herren,
nachfolgend erhalten Sie eine Einschätzung der aktuellen Entwicklung am deutschen Aktienmarkt von Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst CMC Markets, zu Ihrer Verwendung.
Es bleibt ruhig in dieser Woche und das lockt langsam wieder Käufer auf das Parkett. Die Stimmung bessert sich auch dadurch allmählich, dass die befürchtete Abschwächung des Wirtschaftswachstums durch die Zölle nicht in den täglichen Wirtschaftsdaten abzulesen ist.
Außerdem wähnen sich die Anleger am längeren Hebel. Für die Trump-Formation hat sich längst ein eigener Name in der Anlegergemeinde gebildet: Der TACO-Trade. TACO steht für "Trump Always Chickens Out“, was soviel heißt wie "Trump kneift immer" und beschreibt Trumps wiederholt aufgeschobene oder abgeschwächte Zollandrohungen, wenn Märkte negativ reagieren. Anleger nutzen dies, indem sie nach neuen Tarif-Ankündigungen günstig einkaufen und sofort wieder verkaufen, sobald Trump die Zölle zurückzieht oder vertagt.
In den nächsten Tagen wird sich Trump auch mit einem Berufungsgericht auseinandersetzen müssen, das die einstweilige Verfügung eines Bundesgerichts gegen die reziproken Zölle pausiert hat. Bis morgen müssen sich die Kläger vor dem Berufungsgericht äußern, bis zum 9. Juni die US-Regierung. Zwischen dem 12. und 15. Juni ist dann ein Urteil des Berufungsgerichts zu erwarten. Die Hoffnung ist, dass die US-Regierung vor dem Berufungsgericht keinen Erfolg haben wird und die reziproken Zölle dann nie wieder zurückkommen. Das wäre der Optimalfall für den Markt, auch wenn es danach komplizierter werden könnte, wäre Donald Trump zunächst ausgebremst.
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: cmcmarkets.com.
Disclaimer: Die Inhalte dieses Artikels (nachfolgend: „Inhalte“) sind Bestandteil der Marketing-Kommunikation von CMC Markets Germany GmbH (nachfolgend “CMC Markets”) und dienen lediglich der allgemeinen Information. Sie stellen keine unabhängige Finanzanalyse und keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Es sollte nicht als maßgebliche Entscheidungsgrundlage für eine Anlageentscheidung herangezogen werden. Das Informationsmaterial ist niemals dahingehend zu verstehen, dass CMC Markets den Erwerb oder die Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente, einen bestimmten Zeitpunkt für eine Anlageentscheidung oder eine bestimmte Anlagestrategie für eine bestimmte Person empfiehlt oder für geeignet hält. Insbesondere berücksichtigen die Informationen nicht die individuellen Anlageziele oder finanziellen Umstände des einzelnen Investors. Die Informationen wurden nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse erstellt und gelten daher als Werbemitteilung. Obwohl CMC Markets nicht ausdrücklich daran gehindert ist, vor der Bereitstellung der Informationen zu handeln, versucht CMC Markets nicht, vor der Verbreitung der Informationen einen Vorteil daraus zu ziehen.
ETHUSD long auf H1Guten Tag,
meine Idee zu Etherium auf H1. Wie zusehe ist haben wir den unteren OB angelaufen und wurden abgewiesen. Weiter ist in der rot gekennzeichneten Zone der bullische Orderblock zusehen der die Bewegung stützt.
Mein Target liegt in der oberen Zone die hier grau zusehen ist.
Hinweis: Dies ist keine Handelsempfehlung, nur meine Idee!!
Cocoa Futures – Reentry nach erfolgreichem 2R-SetupNach dem erfolgreichen 2R-Trade ergibt sich nun eine neue potenzielle Long-Gelegenheit – vorausgesetzt, der Kurs füllt das offene Gap in den kommenden Tagen. Das Setup ist noch nicht aktiv, wird aber genau beobachtet.
🔍 Setup-Voraussetzungen:
Gap Close = potenzieller Triggerbereich für Reentry
Klar definierter Demand-Bereich (Weekly) bleibt intakt
Saisonale Stärkephase hält weiter an – historisch bullishe Zeit für Kakao
COT-Daten mit Long-Bias – Commercials akkumulieren
Bewertung ggü. USD günstig
🎯 Ziel & Chance:
Potenzial für ein weiteres 2R-Setup
Entry nur bei klarer Reaktion im Gap
Stopp unter strukturellem Tief / Demand-Zone
Solange die Preisstruktur nicht verletzt wird und das Gap sauber angelaufen wird, bleibt das Setup valide. Keine Position, solange keine Bestätigung im Zielbereich erfolgt.
Gold bricht ausGoldkäufer stemmen sich gegen die vorübergehende technische Eintrübung des Charts, halten an ihrem Gold fest, verkaufen nicht, und machen es den Leerverkäufern schwer. All jene, die auf fallende Kurse setzten, konnten lediglich von dem Rückgang von 3260 bis 3130 Dollar profitieren - und das auch nur im Optimalfall. Mehr als eine Korrektur bis zur 61,8% Extension aus dem 123-Top ist nicht draus geworden.
Man muss dazu sagen: Das 123-Top ist weiterhin intakt, solange kein neues Rekordhoch markiert wird. Allerdings sind sowohl der Punkt 1, als auch die im Chart markierten beiden Fair Value Gaps (orange und rot) überschritten worden.
Der Goldpreis hat jetzt auch den Widerstand bei 3350 Dollar überschritten. Wenn der Goldpreis darüber bleibt, könnte ein Test des Rekordhochs bei 3500 Dollar möglich werden. Ein erneuter Rückgang würde die technische Situation wieder eintrüben.
Jochen Stanzl
Chefmarktanalyst CMC Markets
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EUR / USD nähert sich dem Ausbruch, da die EZB eine weitere ...?EUR / USD nähert sich dem Ausbruch, da die EZB eine weitere Zinssenkung vorbereitet?
Es wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank diese Woche die Zinssätze erneut senkt, was ihre achte Senkung in Folge bedeutet, da die politischen Entscheidungsträger versuchen, das schleppende Wachstum in der gesamten Eurozone zu unterstützen. Die Märkte rechnen allgemein mit einer Senkung um 25 Basispunkte, was den Einlagensatz auf 2,00% senken würde.
EUR / USD testet die obere Grenze einer Dreiecksformation, die auf dem 4H-Chart sichtbar ist. Die Kursbewegung hat sich in den letzten Wochen verschärft, und das Paar versucht nun einen Ausbruch in der Nähe der 1.1440-Zone.
Ein bestätigter Schlusskurs über diesem Widerstand könnte eine bullische Fortsetzung signalisieren, mit Aufwärtszielen um 1.1500 und 1.1620. Momentumindikatoren wie der RSI könnten beobachtet werden, um die Stärke hinter jedem Ausbruch zu bestätigen. Auf der anderen Seite liegt die sofortige Unterstützung möglicherweise bei 1.1350.
Trade-Idee (Short): Silver (SI1!)Bei erreichen dieser Supply-Zone (siehe linkes Volumenprofil) im Bereich von 34,60 bis 35,50 USD zeigt sich eine potenzielle Erschöpfung des Aufwärtsimpulses. Die Saisonalität ist schwach, Silber ist relativ teuer gegenüber Gold (kurzfristig betrachtet)
Einstieg:
Short bei 34,60 USD (Bestätigung der Rejection innerhalb der Supply-Zone)
Kursziel:
33,5 - 32,1 USD – Vorzugsweise 1R (~33,5)
Stopp:
35,90 USD – klar oberhalb der Supply-Zone
CRV: 1:1
Zeithorizont: Wenige Tage
Zusätzliche Hinweise:
Entry nur bei Umkehrsignal im Intraday (z. B. Shooting Star / Bearish Engulfing im 4H-Chart)
Beobachtung der Gold/Silber-Ratio sinnvoll als Bestätigung einer Mean-Reversion-Bewegung
Handelskrieg und NFP im Fokus der WocheMehrere fundamentale Faktoren werden in dieser ersten Juniwoche einen starken Einfluss auf die Finanzmärkte haben, da die Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Handelskrieg weiterhin hoch ist. Dennoch gab es am vergangenen Freitag eine gute Nachricht: Die US-PCE-Inflation nähert sich trotz der Zölle weiterhin dem Ziel der Fed.
Diese Woche stehen zwei fundamentale Faktoren im Fokus: die Zahlen zum US-Arbeitsmarkt (NFP-Bericht) und natürlich wie jede Woche die aktuelle Phase der Handelsdiplomatie.
1) Die US-PCE-Inflation tendiert weiterhin zu 2 % und erholt sich trotz des Handelskriegs nicht
Die Inflation und die Beschäftigung in den USA sind die beiden Schlüsselvariablen für eine mögliche Senkung des Leitzinses der Federal Reserve, nachdem Trump Ende letzter Woche Powell im Weißen Haus empfangen hat. Die FED hat jedoch ihre Unabhängigkeit bekräftigt und wird ihre Geldpolitik auch weiterhin nach ganz bestimmten makroökonomischen Zielen ausrichten: die Inflation auf 2 % zu senken und einen Anstieg der Arbeitslosenquote zu verhindern.
Gute Nachrichten! Die am vergangenen Freitag veröffentlichten aktuellen Daten zur US-Inflation gemäß dem PCE-Preisindex zeigen, dass die Zölle im April nicht zu einem Anstieg der Inflation geführt haben. Im Gegenteil, die nominale Inflationsrate liegt nun sogar bei 2,1 % und die sogenannte Kerninflation bei 2,5 %. Die Desinflation scheint sich also trotz der Zölle in den Vereinigten Staaten fortzusetzen, aber dies muss noch bestätigt werden.
2) Der Markt rechnet vor September nicht mit einer Zinssenkung
Trotz dieser guten PCE-Inflationszahlen für den Monat April (der PCE ist die von der FED bevorzugte Inflationsmessgröße) und des Drucks der Trump-Regierung auf die FED rechnet der Markt nicht mit einer erneuten Senkung des Leitzinses vor der geldpolitischen Entscheidung im kommenden September.
Die Debatte bleibt für die geldpolitische Sitzung am 30. Juli offen, sodass die nächsten Aktualisierungen der Beschäftigungszahlen (NFP-Bericht) und der US-Inflation einen entscheidenden Einfluss haben werden.
3) Der NFP-Bericht vom Freitag, dem 6. Juni, wird diese Woche entscheidend sein!
In dieser ersten Juniwoche wird daher der US-Arbeitsmarkt das wichtigste fundamentale Ereignis der Woche sein. Alle US-Beschäftigungsstatistiken werden aktualisiert, insbesondere der NFP-Bericht vom Freitag, dem 6. Juni. Während es den Anschein hat, dass der Handelskrieg die Inflation noch nicht wieder in die Höhe getrieben hat, wie sieht es mit dem Arbeitsmarkt aus? Zur Erinnerung: Die Arbeitslosenquote in den USA liegt bei 4,2 % der Erwerbsbevölkerung, und die Alarmschwelle der FED liegt bei 4,4 % der Erwerbsbevölkerung. Sollte sich herausstellen, dass US-Unternehmen aufgrund der mit dem Handelskrieg verbundenen wirtschaftlichen Unsicherheit Entlassungen vornehmen mussten, könnte dies den Zeitplan für die Senkung der US-Leitzinsen beschleunigen.
Schließlich sei daran erinnert, dass der Markt auf ein Telefonat zwischen Trump und dem chinesischen Präsidenten hofft, um endlich ein Handelsabkommen zwischen China und den Vereinigten Staaten zu erzielen. Dies ist ein grundlegender roter Faden, der täglich an der Börse verfolgt werden muss.
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