DAX30: Nächstes Rekordhoch mit schwächerer TageskerzeKurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 14.543 Punkten:
Am heutigen Donnerstag konnte der Dax weiter steigen und hat ein nächstes Rekordhoch generiert. In der Tagesspanne wurden 80 Punkte abgearbeitet, der Schlusskurs lag unter dem Vortageshoch.
Widerstand: 14.595
Unterstützung: 14.185 | 13.824 | 13.461
SMA20: 14.073
Mit dieser Tageskerze zeigt der DAX ein Abflauen der Dynamik. Für die kommenden Tage darf nach diesem Anstieg eine Konsolidierung erwartet werden. Die Zone um 14.000 dürfte nun eine starke Unterstützung bieten.
Unter das Hoch aus Q1 2020 fallende Kurse würden an der Marke um das Hoch aus September ’20 weitere Unterstützung erhalten, unterhalb dieser Marke wäre das Chartbild zunächst neutral.
Fdax
DAX30: Direkt auf das nächste RekordhochKurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 14.555 Punkten:
Am heutigen Mittwoch konnte der Dax an die Dynamik der Vortage anknüpfen und hat direkt ein neues Rekordhoch erreicht. Vom Vortageshoch konnte der Kurs in der Spitze über 80 Punkte zulegen und hat nah am Tageshoch geschlossen.
Widerstand: 14.562
Unterstützung: 14.185 | 13.824 | 13.461
SMA20: 14.047
Mit dieser Tageskerze festigt der DAX seine kurzfristige Aufwärtstrendstruktur und stellt weiter steigende Kurse in Aussicht. Die Zone um 13.900 dürfte nun eine starke Unterstützung bieten. Nach dem Rekordhoch wäre eine Konsolidierung nicht ungewöhnlich.
Unter das Hoch aus Q1 2020 fallende Kurse würden an der Marke um das Hoch aus September ’20 weitere Unterstützung erhalten, unterhalb dieser Marke wäre das Chartbild zunächst neutral.
DAX30: Mit Anschlussdynamik zum nächsten RekordKurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 14.461 Punkten:
Am heutigen Dienstag konnte der Dax an die Dynamik zum Wochenstart anknüpfen und hat direkt ein neues Rekordhoch erreicht. Vom Vortageshoch konnte der Kurs in der Spitze fast 70 Punkte zulegen und hat nah am Tageshoch geschlossen.
Widerstand: 14.476
Unterstützung: 14.185 | 13.824 | 13.461
SMA20: 14.015
Mit dieser Tageskerze festigt der DAX seine kurzfristige Aufwärtstrendstruktur und stellt weiter steigende Kurse in Aussicht. Die Zone um 13.900 dürfte nun eine starke Unterstützung bieten. Nach der Bewegung wäre eine Konsolidierung darüber nicht ungewöhnlich.
Darunter fallende Kurse würden an der Marke um das Hoch aus September 2020 weitere Unterstützung erhalten, unterhalb dieser Marke wäre das Chartbild zunächst neutral.
DAX30: Starke Kerze auf ein neues HochKurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 14.351 Punkten:
Am heutigen Montag hat sich der Dax zum Start in die neue Woche direkt auf ein neues Allzeithoch katapultiert. Vom SMA20 konnte der Kurs über 400 Punkte zulegen und hat nah am Tageshoch geschlossen.
Widerstand: 14.408
Unterstützung: 14.185 | 13.824 | 13.461
SMA20: 13.992
Mit dieser starken Tageskerze festigt der DAX seine kurzfristige Aufwärtstrendstruktur und stellt weiter steigende Kurse in Aussicht. Die Zone um 13.900 könnte nun eine starke Unterstützung bieten.
Darunter fallende Kurse würden an der Marke um das Hoch aus September 2020 weitere Unterstützung erhalten, unterhalb dieser Marke wäre das Chartbild zunächst neutral.
DAX-Chartanalyse: Stabilisierung mit neuem AllzeithochTrend des Tagescharts: Aufwärts
Analyse beim DAX-Stand von 13.912 Punkten
Rückblick und kurze Einordnung
In der vergangenen Woche konnte der DAX Future ein neues Rekordhoch erreichen und hat am Freitag über dem SMA50 geschlossen.
So geht es weiter mit der Kursbewegung
Mit Kursen über dem SMA50 und einem neuen Allzeithoch kann sich der Dax im laufenden Aufwärtstrend stabilisieren. Als nahe Unterstützungen stehen das Hoch aus dem Februar 2020 und die kurzfristige Trendlinie parat. So lange die Kurse darüber notieren, bleibt die Trendstruktur intakt.
Eine Rückkehr unter das Septemberhoch würde den Ausblick eintrüben und Aussichten auf eine Seitwärtsphase stärken.
DAX30: Schwäche nach dem AllzeithochKurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 13.966 Punkten:
Am heutigen Donnerstag konnte der Dax die Dynamik, die an das neue Rekordhoch im März geführt hat, nicht aufrechterhalten. Nach einer Eröffnung am SMA20 haben steigende Kurse vor dem Januarhoch wieder nach unten gedreht. Zu Ende des Tages wurde der Bereich um den SMA20 wieder angesteuert.
Widerstand: 14.123 | 14.195
Unterstützung: 13.824 | 13.461 | 13.003
SMA50: 13.857
Auch der Docht der heutigen Kerze zeigt Widerstand für steigende Kurse. Die Notierungen kämpfen mit der Unterstützung des SMA20. Unter dem SMA50 wäre das Chartbild vorerst neutral.
Tiefer fallende Kurse würden an der Marke um das Dezembertief die Untergrenze einer möglichen Seitwärtsphase finden. Bei einem Bruch darunter wäre das Chartbild negativ.
DAX30: Neues Allzeithoch mit Höhenangst?Kurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 14.017 Punkten:
Am heutigen Mittwoch konnte der Dax an den guten Start in den Monat März anknüpfen und hat bei 14.195 Punkten ein neues Rekordhoch erreicht. Im Anschluss wurden fast 180 Punkte wieder abgegeben.
Widerstand: 14.123 | 14.195
Unterstützung: 13.824 | 13.461 | 13.003
SMA50: 13.849
Der lange Docht der heutigen Kerze könnte Gewinnmitnahmen am neuen Allzeithoch andeuten. Mit Notierungen über dem SMA20 bleibt die Unterstützung für steigende Kurse erhalten. Unter dem SMA50 wäre das Chartbild vorerst neutral.
Tiefer fallende Kurse würden an der Marke um das Dezembertief die Untergrenze einer möglichen Seitwärtsphase finden. Bei einem Bruch darunter wäre das Chartbild negativ.
DAX30: Erster Widerstand am Januarhoch?Kurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 14.064 Punkten:
Nach dem neuen Rekordhoch Anfang Februar hat sich im weiteren Verlauf eine Korrektur mit einem Zwischentief bei 13.637 ergeben. Zum Ende des Monats hat die Korrektur mit einem Schlusskurs unter dem SMA50 den Aufwärtstrend in Bedrängnis gebracht.
Am heutigen Dienstag konnte der Dax an den guten Start in den Monat März anknüpfen. Der Tag hat sich zum Ende über 14.000 Punkten gehalten, am Januarhoch jedoch an Schwung verloren.
Widerstand: 14.123 | 14.185
Unterstützung: 13.824 | 13.461 | 13.003
SMA50: 13.842
Das positive Chartbild bleibt erhalten. Mit Notierungen über dem SMA20 könnte Unterstützung für weiter steigende Kurse vorliegen. Unter dem SMA50 wäre das Chartbild vorerst neutral.
Fallende Kurse würden an der Marke um das Dezembertief die Untergrenze einer möglichen Seitwärtsphase finden. Bei Kursen darunter wäre das Chartbild negativ.
DAX30: Neuer Aufwärtsschub über 14.000 ZählerKurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 14.026 Punkten:
Nach dem neuen Rekordhoch Anfang Februar hat sich im weiteren Verlauf eine Korrektur mit einem Zwischentief bei 13.637 ergeben. Zum Ende des Monats hat die Korrektur mit einem Schlußkurs unter dem SMA50 den Aufwärtstrend in Bedrängnis gebracht.
Am heutigen Montag hat der Dax mit Beginn des Monats März eine starke Tageskerze generiert und den SMA20 sowie die Marke von 14.000 Punkten zurückgewonnen.
Widerstand: 14.123 | 14.185
Unterstützung: 13.824 | 13.461 | 13.003
SMA50: 13.833
Das positive Chartbild bleibt damit erhalten. Mit Notierungen über dem SMA20 könnte Unterstützung für weiter steigende Kurse vorliegen. Unter dem SMA50 wäre das Chartbild vorerst neutral.
Fallende Kurse würden an der Marke um das Dezembertief die Untergrenze einer möglichen Seitwärtsphase finden. Bei Kursen darunter wäre das Chartbild negativ.
DAX-Chartanalyse: Bruch am SMA50Trend des Tagescharts: Aufwärts
So geht es weiter mit der Kursbewegung
Mit dem Bruch unter den SMA50 könnte der Aufwärtstrend in Gefahr geraten. Als nahe Unterstützungen stehen die kurzfristige Trendlinie und das Hoch aus dem September 2020 parat. So lange die Kurse darüber notieren, bleibt die Trendstruktur intakt.
Eine Rückkehr unter das Septemberhoch würde den Ausblick eintrüben und Aussichten auf eine Seitwärtsphase stärken.
Rückblick und kurze Einordnung
In der vergangenen Woche hat sich die Korrektur im DAX Future ausgeweitet und am Freitag unter dem SMA50 geschlossen.
DAX30: Am SMA50 unter DruckKurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 13.760 Punkten:
Am heutigen Donnerstag hat der Dax vor dem Januarhoch nach unten gedreht und eine deutliche Abwärtsbewegung von mehr als 300 Punkten vollzogen. Die Kerze hat nahe Unterstützungen gebrochen und unter dem SMA50 geschlossen.
Widerstand: 13.824 | 14.123 | 14.185
Unterstützung: 13.461 | 13.003
SMA50: 13.808
Das positive Chartbild könnte nun unter Druck geraten. Mit Notierungen um den SMA50 bleibt abzuwarten, ob sich die Bewegung weiter fortsetzt oder in diesem Bereich wieder nach oben drehen kann. Am Septemberhoch wäre weitere Unterstützung zu erwarten.
Fallende Kurse würden an der Marke um das Dezembertief die Untergrenze einer möglichen Seitwärtsphase finden. Bei Kursen darunter wäre das Chartbild negativ.
DAX30: Tagesdynamik über 14.000Kurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 14.007 Punkten:
Am heutigen Mittwoch konnte sich der Dax mit einer starken Tageskerze die 14.000er Marke zurückerobern. Vom Tagestief bei 13.782 Punkten hat er damit über 200 Punkte gewonnen.
Widerstand: 14.123 | 14.185
Unterstützung: 13.824 | 13.461 | 13.003
SMA20: 13.919
Das Chartbild bleibt weiter positiv. Die heutige Tageskerze hat am SMA50 nach oben gedreht. Aus den nahen Unterstützungen heraus könnte sich der Aufwärtstrend nun fortsetzen.
Fallende Kurse würden an der Marke um das Dezembertief die Untergrenze einer möglichen Seitwärtsphase finden. Bei Kursen darunter wäre das Chartbild negativ.
DAX30: Erhöhter KorrekturdruckKurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 13.877 Punkten:
Am heutigen Dienstag konnte der Dax mit einem Tageshoch von 14.006 Punkten kurz über die 14.000er Marke schauen, hat am Ende jedoch bis unter den SMA20 abgegeben.
Widerstand: 14.123 | 14.185
Unterstützung: 13.824 | 13.461 | 13.003
SMA20: 13.902
Das Chartbild bleibt weiter positiv. Der heutige Test am SMA50 hat deutlich mehr Druck nach unten gezeigt. Die Erholung vom Tagestief bei 13.655 Zählern zeigt jedoch auch eine starke Kaufbereitschaft, welche den DAX wieder mehr als 200 Punkte anheben konnte.
Fallende Kurse könnten an der Marke um das Dezembertief die Untergrenze einer möglichen Seitwärtsphase finden. Bei Kursen darunter würde das Chartbild auf negativ drehen.
DAX30: Die 14.000 bleiben in ReichweiteKurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 13.969 Punkten:
Am heutigen Montag konnte der Dax mit einem Tageshoch von 14.032 Punkten kurz über die 14.000er Marke schauen, hat am Ende jedoch knapp darunter geschlossen.
Widerstand: 14.123 | 14.185
Unterstützung: 13.824 | 13.461 | 13.003
SMA20: 13.902
Das Chartbild bleibt weiter positiv. Der SMA50 wurde als Unterstützung getestet und der Kurs konnte vom Tagestief noch fast 200 Punkte aufholen.
Fallende Kurse könnten an der Marke um das Dezembertief die Untergrenze einer möglichen Seitwärtsphase finden. Bei Kursen darunter würde das Chartbild auf negativ drehen.
DAX-Chartanalyse: Unterstützung am SMA20Trend des Tagescharts: Aufwärts
Aktualisierung bei 14.003 Punkten
So geht es weiter mit der Kursbewegung
Die nach dem neuen Allzeithoch laufende Konsolidierung bewegt sich auf hohem Niveau. Als nahe Unterstützungen stehen weiterhin die Hochs aus Februar und September 2020 parat. Der SMA20 hat sich in den jüngsten Tests ebenfalls bewähren können und steigende Notierungen gestützt.
Eine Rückkehr unter das Septemberhoch würde den Ausblick wieder eintrüben und Aussichten auf eine Seitwärtsphase stärken.
Rückblick und kurze Einordnung
In der vergangenen Woche konnte sich der DAX Future stabil über dem SMA20 halten und zum Ende der Woche über der 14.000 Punkte Marke schließen.
DAX30: Der SMA20 kann weiterhin stützenKurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 13.946 Punkten:
Am heutigen Donnerstag ist der Dax mit einem Tageshoch von 13.975 Punkten unter der 14.000er Marke geblieben, hat jedoch am SMA20 weiterhin Unterstützung gefunden.
Widerstand: 14.123 | 14.185
Unterstützung: 13.824 | 13.461 | 13.003
SMA20: 13.879
Das Chartbild bleibt weiter positiv. Der SMA20 konnte Unterstützung bieten und der Kurs vom Tagestief noch 70 Punkte aufholen.
Fallende Kurse könnten an der Marke um das Dezembertief die Untergrenze einer möglichen Seitwärtsphase finden. Bei Kursen darunter würde das Chartbild auf negativ drehen.
DAX30: Am SMA20 abgestütztKurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 13.946 Punkten:
Am heutigen Mittwoch konnte der Dax die 14.000er Marke nicht mehr halten, hat jedoch am SMA20 frühzeitig Unterstützung gefunden.
Widerstand: 14.123 | 14.185
Unterstützung: 13.824 | 13.461 | 13.003
SMA20: 13.882
Das Chartbild bleibt weiter positiv. Der SMA20 konnte Unterstützung bieten und der Kurs vom Tagestief noch 70 Punkte aufholen.
Fallende Kurse könnten an der Marke um das Dezembertief die Untergrenze einer möglichen Seitwärtsphase finden. Bei Kursen darunter würde das Chartbild auf negativ drehen.
DAX30: Verschnaufpause über 14.000Kurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 14.049 Punkten:
Am heutigen Dienstag ist der Dax über der 14.000er Marke geblieben und konnte diesen Bereich damit verteidigen.
Widerstand: 14.123 | 14.185
Unterstützung: 13.824 | 13.461 | 13.003
SMA20: 13.878
Das Chartbild bleibt weiter positiv. Neue Hochs sind von hier aus in Reichweite. Der SMA20 bildet die nächste nahe Unterstützung.
Fallende Kurse könnten an der Marke um das Dezembertief die Untergrenze einer möglichen Seitwärtsphase finden. Bei Kursen darunter würde das Chartbild auf negativ drehen.
DAX30: Neue Hochs bleiben in ReichweiteKurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 14.119 Punkten:
Am heutigen Montag ist der Dax freundlich in die neue Woche gestartet und hat sich am Januar-Hoch in Schlagdistanz für neue Rekorde gebracht.
Widerstand: 14.123 | 14.185
Unterstützung: 13.824 | 13.461 | 13.003
SMA20: 13.867
Das Chartbild bleibt weiter positiv. Neue Hochs sind von hier aus in Reichweite. Der SMA20 bildet die nächste nahe Unterstützung.
Fallende Kurse könnten an der Marke um das Dezembertief die Untergrenze einer möglichen Seitwärtsphase finden. Bei Kursen darunter würde das Chartbild auf negativ drehen.
DAX-Chartanalyse: Neues AllzeithochTrend des Tagescharts: Aufwärts
So geht es weiter mit der Kursbewegung
Die starke Erholung von der Unterstützung am Septemberhoch hat zu einem neuen Allzeithoch geführt. Am wahrscheinlichsten ist nach einer solch deutlichen Zwischenrallye die Konsolidierung der Bewegung. Als nahe Unterstützungen stehen weiterhin die Hochs aus Februar und September 2020 parat. Der SMA20 hat sich im jüngsten Test ebenfalls bewähren können und steigende Notierungen gestützt.
Eine Rückkehr unter das Septemberhoch würde den Ausblick wieder eintrüben und Aussichten auf eine Seitwärtsphase stärken.
Rückblick und kurze Einordnung
In der vergangenen Woche hat der DAX Future die günstige Ausgangslage genutzt und direkt am Montag ein neues Rekordhoch generiert. Der restliche Verlauf blieb stabil über dem SMA20 und zum Ende der Woche konnte die 14.000 Punkte Marke gehalten werden.
DAX30: Die 14.000 zurückerobertKurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 14.022 Punkten:
Mit der heutigen Tageskerze hat sich die Korrektur vom Allzeithoch wieder über 14.000 Punkte erholen können.
Widerstand: 14.123 | 14.185
Unterstützung: 13.824 | 13.461 | 13.003
SMA20: 13.839
Das Chartbild bleibt weiter positiv. Die Unterstützung am SMA20 hat standgehalten. Neue Hochs sind von hier aus möglich.
Fallende Kurse könnten an der Marke um das Dezembertief die Untergrenze einer möglichen Seitwärtsphase finden. Bei Kursen darunter würde das Chartbild auf negativ drehen.
Jeden Freitag fällt der DAX Die Idee:
Die Börse folgt bestimmten Gesetzmäßigkeiten. Anders als in der Naturwissenschaft gelten diese „Gesetze“ vielleicht nicht jeden Tag, jede Woche und vielleicht auch nicht jeden Monat. Dennoch gibt es langfristig immer wieder die gleichen wiederkehrenden Muster, die man für sich nutzen kann. Erfahrene Investoren und Trader kennen diese Gesetze am Markt und nutzen sie regelmäßig. Dabei geht es nicht nur um einfache Statistik, sondern um einen mathematischen Vorteil, der auch logisch zu begründen ist.
In schöner Regelmäßigkeit kann man z.B. feststellen, dass an verschiedenen Börsentagen unterschiedliche Renditen erzielt werden. Wäre die Theorie der vollkommenen Kapitalmärkte uneingeschränkt korrekt, dürfte das nicht der Fall sein. Langfristig müsste bei einem vollkommenen Kapitalmarkt die erwartete Rendite an jedem Wochentag gleich sein. In der Praxis ist das eindeutig anders und clevere Investoren können davon profitieren und eventuelle Abweichungen von der Norm interpretieren.
Die Strategie Mad-Monday (verrückter Montag) bietet dafür ein schönes Beispiel. Eine Auswertung von 5.739 Schlusskursen vom S&P 500 und der Nasdaq 100, in der Zeit vom 01.01.1999 bis zum 31.12.2020, ergibt dabei die folgende historische Performance. Aus einem Anfangsinvestment von 100 wurden nach 21 Jahren folgende Werte.
Haltedauer FR bis MO MO bis DI DI bis MI MI bis DO DO bis FR
SPX 94,45 164,07 138,42 145,58 97,94
NDX 104,44 143,64 264,88 274,62 63,69
Ein Investment, aufgeteilt nach verschiedenen Haltedauern, hätte in der Zeit von 01.01.1999 bis 31.12.2020 die obenstehende Kursentwicklung gebracht.
Hätte ich also seit 1999 jeden Freitagabend zum Schlusskurs den S&P 500 erworben und ihn am Montagabend wieder verkauft, hätte ich aus einem Indexwert von 100 ein Endkapital am 31.12.2020 von 94,45 gemacht und folglich einen Verlust von 5,55 realisiert. Währungsschwankungen und Transaktionskosten werden bei dieser statistischen Betrachtung nicht berücksichtigt.
Deutlich profitabler wäre hier ein Investment für jeweils 24 Stunden in die Nasdaq 100 gewesen. Bei einem Kauf am Dienstagabend zum Schlusskurs und einem Verkauf am Mittwochabend hätte ich mein Kapital von 100 auf 264,88 vermehrt. Eine noch bessere Rendite hätte ich in den letzten 21 Jahren bei einem Engagement von Mittwoch bis Donnerstag erzielt.
Eine einfache Ableitung aus dieser Analyse ist, dass ein Investment zwischen Montagabend 22 Uhr unserer Zeit und Donnerstagabend 22 Uhr deutlich mehr Ertrag bringt als ein Engagement, welches am Donnerstagabend beginnt und über das Wochenende bis Montagabend die Position behält. Die Idee, von den Aktienmarktbewegungen während der Woche und nicht von denen während des Wochenendes zu profitieren, ist auch nach Transaktionskosten deutlich profitabel und rechtfertigt den Zeitaufwand.
Durch das gezielte Investment an einem Dienstag, Mittwoch und Donnerstag konnte historisch sowohl im S&P 500 als auch in der Nasdaq eine höhere Rendite erzielt werden als bei einem Investment von Donnerstagabend bis Montagabend. Zusätzlich zu der höheren Rendite konnte mit der Strategie auch ein geringeres Risiko erreicht werden. Diese Strategie bezeichne ich als Mad-Monday.
Natürlich gibt es bessere Strategien und einfache Filter um die Rendite weiter zu steigern und das Risiko zu reduzieren. Wichtiger als das historische Ergebnis ist mir, warum diese einfache Anomalie aktuell nicht so funktioniert und was wir daraus über die aktuelle Situation am Kapitalmarkt lernen können.
Warum es funktioniert:
Welche Ursachen sind dafür verantwortlich, dass die Renditen während der Woche höher sind als während des Wochenendes? Eine sinnvolle Überlegung ist, dass den Marktakteuren an den Wochenenden keine Gelegenheit gegeben wird, auf schlechte Nachrichten zu reagieren. Gibt es während des Wochenendes negative Ereignisse für die Börse, eröffnen die Märkte am Montag auf einem niedrigeren Kursniveau. Eine Absicherung über ein Stop-Loss ist nicht möglich, weil am Wochenende kein Handel stattfindet. Einige meiner erfolgreichen Trading-Strategien zielen auf diese Logik ab, wie z.B. der Zinshamster, der Friday Gold Rush oder auch der Turnaround Tuesday.
Institutionelle Anleger mögen kein Risiko und sind im Normalfall bestrebt, sich gegen Risiken abzusichern. Daher werden am Freitag z.B. Risikopositionen verkauft und Absicherungen in das Depot aufgenommen. In den letzten Jahren wurde diese Tendenz durch eine immer strenger werdende Regulierung noch beschleunigt. Institutionelle Trader müssen sich an sehr strenge Vorgaben halten und sind durch den Regulator aufgefordert, keine großen Risikopositionen über Nacht oder über das Wochenende zu halten. Das zeigt sich in den letzten Monaten auch schön in der deutlich angestiegenen Overnight Prämie.
Eine weitere Erklärung ist die Idee, dass z.B. Trader an den Wochenenden zur Ruhe kommen wollen. Sie nutzen die handelsfreie Zeit, um die Nachrichtenlage aufzuarbeiten und am Montag mit aktuellen Analysen zu handeln. Eventuelle Risiken am Wochenende brauchen sie dabei nicht zu fürchten, weil sie 100% Cash über das Wochenende halten. In einem Umfeld von langfristig risikoaversen Markteilnehmern erscheint es sinnvoll, unkalkulierbare Risiken zu vermeiden.
Gut:
Einfache statistische Analyse
Leicht umzusetzen
Backtest mit insgesamt 11.478 Datenpunkten über 21 Jahre
Hohe Liquidität bei der Umsetzung von Aktien-Futures und oder ETFs
Funktioniert in verschiedenen globalen Aktienmärkten
DAX30: Unterstützung am SMA20Kurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 13.922 Punkten:
Mit der heutigen Tageskerze hat die Korrektur vom Allzeithoch den SMA20 auf dem Niveau des Q1-Hochs aus 2020 getestet. Vom Tagestief hat sich der Kurs noch 100 Punkte erholen können.
Widerstand: 14.123 | 14.185
Unterstützung: 13.824 | 13.461 | 13.003
SMA20: 13.837
Das Chartbild bleibt weiter positiv. Die Unterstützung am SMA20 hat dem heutigen Test standgehalten. Neue Hochs sind von hier aus möglich.
Fallende Kurse könnten an der Marke um das Dezembertief die Untergrenze einer möglichen Seitwärtsphase finden. Bei Kursen darunter würde das Chartbild auf negativ drehen.






















