Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Montag, den 22.12.2025Da hat unser Dax zum Freitag gleich die nächsten Kunststücke präsentiert bekommen und die nächsten Ziele abgearbeitet.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420, 22100, 21800, 21670, 21510, 21420, 21360, 21230, 21060
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts oberhalb von 24200, unter 24000 weiter abwärts
Grundstimmung: positiv
Zum Freitag sollte unser Dax nun zeigen ob er den Kurgewinn vom Donnerstag halten kann umdann weiter drauf aufbauen. Zum Halten sollte er eigentlich nur die Kiste über 24000 gehalten bekommen. Würde das klappen sollten erneute Aufdrehversuche dann schon auf 24240 angestellt werden, darüber dann auf 24300 / 24320, darüber dann 24400 bis sogar hin zur 24480 / 24560 wieder. Sollte unser Kumpel aber schwächeln und unter der 24000 stiften gehen, wäre das kein gutes Signal an die Käufer die sich dann schnell wieder verziehen könnten und dann würde er wieder zur 23885 gereicht werden. So die Zusammenfassung der letzten Analyse.
Und über 24000 bekam sich unser Dax klar gehalten, sogar nicht mal unter die 24120 / 24100 ließ er was drunterkommen und erreichte erreichte so die nächsten Ziele bei 24240 und 24300 / 24320. Macht er damit am Montag nun weiter und steht die 24300, darf man dann 24400 und auch 24460 / 24480 bis hin zur 24560 erwarten.
Schwung holen dürfte er dabei sogar noch bei der 24240 / 24200 auch wenn ein direkter Angriff nach oben natürlich effektiver wäre. Dreht er sich aber von 24200 dann nicht wieder hoch, müsste man drunter noch die 24120 / 24100 einplanen und dann wirds wohl Montag nichts mehr bei 24400, dann wäre eher nochmal eine 24000 anzuzählen. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JT7U4K KO 18780 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der GQ9SSF KO 25350 sowie MG5189 KO 26500.
Fazit: Unser Dax hat zum Freitag schon mal seine 24300 / 24320 klar gemacht. Treibt er am Montag oberhalb davon weiter sind dann auch 24400, 24460 / 24480 bis gar hin zur 24560 erreichbar. Schwung holen darf er dafür nochmal bei 24240 / 24200 auch wenn der direkte Angriff oben effektiver wäre. Sollte 24200 nämlich nicht halten müsste man nochmal 24120 / 24100 anzählen und darunter wäre dann schon wieder die 24000 dran.
Marktindizes
Der große Jahresrückblick 2025 - DAX🇩🇪Hallo Trader,
auch beim DAX haben wir ein sehr gutes Börsenjahr gehabt. Denn mit Stand Heute 17,55% Performance lagen wir beim DAX deutlich über dem historischen Durchschnitt.
Und das - obwohl wir seit Monaten in einer Seitwärtsrange hängen.
Die Volatilität (Tief bis Hoch) lag bei ca 24%.
Wir beenden das Jahr wohl nahe am ATH - auch dass der DAX noch mit einem ATH schließt ist theoretisch noch möglich.
Fundamentale Einflussfaktoren
1) Geldpolitik: „Zinspause“ als Rückenwind
Ein zentraler Treiber war die Erwartung sinkender/auslaufender Straffungskosten: Die EZB hielt den Leitzins im Dezember bei 2% (mehrfach in Folge unverändert) – das stützte Bewertungsmultiplikatoren und zinssensitive Sektoren (u. a. Immobilien/Versorger) und beruhigte die Risikoaufschläge.
2) Konjunktur: Schwaches Deutschland, aber nicht schwacher DAX
Makroseitig war Deutschland 2025 eher „zäh“: Prognosen/Einordnungen von ifo und EU-Kommission betonten Stagnation bzw. nur geringes Wachstum, mit Unsicherheit durch Handelskonflikte und Investitionszurückhaltung. Gleichzeitig ist der DAX stark global umsatzexponiert – der Index konnte daher besser laufen als die Binnenkonjunktur.
3) Gewinne & Index-Schwergewichte: Tech/Energie-Infrastruktur zogen
2025 war der DAX besonders davon geprägt, dass einzelne Schwergewichte positive Stories lieferten (KI-/Cloud-Transformation, Energie- und Netz-Infrastruktur, Turnarounds). Beispielhaft: SAP berichtete kräftiges Cloud-Wachstum (Q3 2025) und KI-getriebene Nachfrage, was für den indexlastigen Markt relevant ist.
Geopolitik und Politik
4) Bundestagswahl 2025: Reform- und Fiskalerwartungen
Die Bundestagswahl und die Debatte um wirtschaftspolitische Weichenstellungen (Investitionen, Wettbewerbsfähigkeit, „Wirtschaftswende“) waren ein wiederkehrender Volatilitätsfaktor – besonders für regulierte Branchen/Industrie und bei Themen wie Infrastruktur- und Verteidigungsausgaben.
5) Handelspolitik/Zölle: Druck auf Exporttitel (Auto/Industrie)
Ein klarer Belastungsfaktor waren 2025 die US-Zölle bzw. die Eskalations-/Rollback-Dynamik (u. a. 25% auf Autos, plus ein breiterer Zollrahmen mit zwischenzeitlicher 90-Tage-Pause für vieles außer China). Das traf besonders DAX-lastige Exportsektoren (Autos/Industrie) über Margen- und Nachfrageängste. Wie wir alle wissen, gibt es inzwischen einen Deal mit der USA, sodass das Thema zwar nachhaltig sicher nicht positiv ist, aber die Unternehmen mit klaren Vereinbarungen besser leben und umgehen können, als mit permaneter Unsicherheit und Willkür.
6) Sicherheitslage/Ukraine: Verteidigungs- und Rüstungszyklus
Die anhaltende geopolitische Unsicherheit in Europa wirkte wie ein strukturierender Faktor: steigende/gebundene Verteidigungsbudgets stützten Rüstungswerte (z. B. neue Bundeswehr-Aufträge).
7) Nahost & Lieferketten: Red Sea/Suez als Risiko-Kanal
Über weite Strecken blieb die Red-Sea/Suez-Thematik ein Risiko für Lieferketten, Frachtraten und Inflationserwartungen (wichtig für deutsche Industrie- und Chemiewerte). Gegen Jahresende gab es Signale einer vorsichtigen Normalisierung (erste Fahrten/Planungen), was tendenziell entspannend wirkte.
Fazit
2025 wurde der DAX „von oben“ (Zinsen/Discount-Rate) und „von innen“ (Gewinntrends einzelner Schwergewichte) getragen – während Politik, Handelskonflikte und geopolitische Risiken immer wieder die Volatilität setzten. In Summe verliefen die letzen Monate seitwärts . für 2026 sind viele Analysten optimistisch u.a. wegen dem 500Mrd schweren Paket der Bundesregieriung.
Der große Jahresrückblick 2025 - SP500🇺🇸 und MakrodatenHallo Trader,
schaut man sich den Chart an , sieht das Handelsjahr relativ ruhig aus. Eine größere Korrektur bis zum 200 Wochen Durchschnitt. Danach nur noch bergauf.
Aber das Jahr 2025 war alles andere als einfach zu handeln - vor allem weil wir mit Trump einen permanenten Unsicherheitsfaktor hatten. Zölle rauf, Zölle runter, Einigung usw... "Dealmaker" Trump "always chicken´s out" war irgendwann auch ein Zitat unter Börsianern.
Rein Charttechnisch istder SP500 🇺🇸 seit Anfang 2025 Stand jetzt 15,05% gestiegen. Die Volatilität lag bei etwa 30% Kursschwankung über das Jahr gesehen. Und wir sind nahe am Allzeithoch und können das Jahr noch mit einem neuen ATH beenden. Insofern muss man sagen - das Aktienjahr 2025 lief gesehen auf den SP500 sehr gut und lag auch performenacetechnisch über dem Durchschnitt.
Review - was war 2025 fundamental los?
Börsenjahr 2025: Zinswende, KI-Investitionen – und der „Zoll‑Faktor Trump“
2025 war für die Börse weniger ein „klassisches“ Gewinnwachstumsjahr als ein Politik‑ und Investitionszyklus‑Jahr. Viele Kursbewegungen lassen sich auf drei fundamentale Treiber zurückführen: Erstens drehte die Geldpolitik in den großen Wirtschaftsblöcken (mit Japan als Ausnahme) Richtung Lockerung. Zweitens wurde die Handelspolitik unter Präsident Trump – vor allem über Zölle – zu einem strukturellen Unsicherheitsfaktor für Margen, Lieferketten und Inflation. Drittens bekam der KI‑Trend einen „harten“ Unterbau: Capex, Rechenzentren, Strombedarf und M&A – also reale Investitionen statt nur Story.
1) Geldpolitik: Der Rückenwind kommt zurück – aber nicht synchron
In den USA kam die Wende spät, dafür mit klarer Signalwirkung. Die Fed senkte am 17. September den Zielkorridor auf 4,00–4,25%, am 29. Oktober weiter auf 3,75–4,00% und koppelte das zweite Signal direkt an die Liquiditätsseite: Sie kündigte an, die Reduktion ihrer Wertpapierbestände zum 1. Dezember zu beenden. Am 10. Dezember folgte der dritte Schritt auf 3,50–3,75%.
Somit sollte hier auch der Ausblick positiv sein für die Aktienmärkte.
Europa war früher dran, aber der Rückenwind wurde durch schwächeres Wachstum relativiert. Die EZB senkte 2025 in einer klaren Sequenz: Ende Januar auf 2,75%, Anfang März auf 2,50%, April auf 2,25% und Juni auf 2,00% (jeweils Einlagenzins; die anderen Leitzinsen entsprechend). Im Juli blieb sie dann bei 2,00%.
Das bedeutete: Bewertungsentlastung ja – aber der Markt musste gleichzeitig einpreisen, dass Zinssenkungen in Europa eher Stabilisierung als Boom begleiten.
Japan war der Sonderfall – und damit auch ein Faktor für globale Kapitalströme. Die Bank of Japan hob am 19. Dezember den kurzfristigen Zins/Overnight‑Call‑Rate‑Zielbereich auf rund 0,75% an. Gerade weil Japan lange „Ultra‑Locker“ war, hatten solche Schritte 2025 immer wieder Bedeutung für Währungen, Carry‑Trades und damit indirekt auch für das globale Risiko‑Sentiment.
2) Zölle und Trump: Das große Unsicherheits‑Thema des Jahres
Der zweite große Fundamentaltreiber war 2025 die US‑Handelspolitik. Am 2. April 2025 kündigte die Trump‑Administration ein breites Paket „reciprocal tariffs“ an: 10% Basistarif auf alle Importe plus länderspezifische Zusatzzölle. Für die EU bedeutete das laut Analyse des Europäischen Parlaments zunächst 20% auf die meisten Produkte ab 9. April, zusätzlich zu bereits wieder eingeführten 25%‑Zöllen auf Stahl und Aluminium. Kurz darauf folgte ein politischer Taktikwechsel: Am 9. April wurde eine 90‑Tage‑Pause auf die zusätzlichen länderspezifischen Zölle angekündigt (China ausgenommen), womit der EU‑Satz vorübergehend von 20% zurück Richtung 10% Baseline ging. Inzwischen muss man sagen, dass Trump vor allem die Zölle als Druckmittel genutzt hat, um entsprechend Deals nach seinen Vorstellungen durchzuboxen.
3) KI: Von der Story zur Capex‑Realität
Parallel dazu lieferte KI den strukturellen Gegenpol: ein Investitionszyklus, der Kursfantasie „fütterte“, selbst wenn Wachstum insgesamt nur moderat war. Ein sichtbarer Beleg ist der Rechenzentrums‑Boom: Reuters berichtet, dass 2025 über 100 Data‑Center‑Transaktionen mit nahezu 61 Mrd. US‑Dollar (bis November) zusammenkamen – Rekordniveau, getrieben von KI‑Nachfrage nach Rechenleistung.
Für Märkte bedeutete das: KI wirkte nicht nur in Software‑Multiples, sondern entlang einer ganzen Kette aus Halbleitern, Infrastruktur, Energie und Bau/Industrie.
Fazit
2025 lässt sich fundamental als Spannungsfeld lesen: Auf der einen Seite sorgten sinkende Zinsen (USA spät, Europa früher) wieder für Bewertungs- und Liquiditätsunterstützung. Auf der anderen Seite hielten Zölle und handelspolitische Unsicherheit unter Trump das Risiko‑Level hoch – mit realen Effekten auf Margen und Ausblicke. Auch 2026 dürfte vor allem die Themen KI, Außenpolitik (Ukraine, China-Taiwan) die großen Themen sein.
Happy Pips!
Michael -Team PimpYourTrading
TecDax - Ausbruch in VorbereitungIm April diesen Jahres wurde die Marke von 3000 Punkten getestet. Daraufhin gab es einen dynamischen Anstieg bis 4000 Punkten.
Beide Marken befinden sich an den Grenzen des grauen Kanals.
Nach erreichen von 4000 Punkten setzte eine Korrektur ein (roter Kanal), die noch nicht beendet ist.
Nach dem Test des EMA200 im 1W im und des 0,618er Retracements im November besteht aber die Chance auf eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung.
Ein erster Schritt wäre der Sprung über 3600 Punkten, am besten kombiniert mit Kaufsignal im MACD. Damit aktiviert sich das Ziel bei ~3850 Punkten (Blau). Auch EMA20 und EMA50 würden dann wieder unterstützen.
Über 3800 Punkten wäre die Korrektur dann beendet und das Ziel bei 4366 Punkten wird aktiviert (gelb, AB=CD).
Ein Rückfall unter den EMA200 wäre allerdings ein Signal an die Bären, dass sich die Korrektur noch deutlich weiter ausweiten könnte.
Nach bullischem Tag, ein alternatives Long SzenarioNach starkem bullischem Impuls bricht der DAX aus der Konsolidierung nach oben aus.
Der vorherige Abwärtskanal wurde klar verlassen, die zuvor angedeutete Schulter-Kopf-Schulter-Formation verliert damit an Aussagekraft.
Ein möglicher Long-Einstieg bietet sich bei einem Pullback an die Ausbruchszone bzw. die ehemalige obere Kanalbegrenzung an. Solange die Unterstützung bei 23.850 hält, bleibt dieses Szenario intakt. Auch kann nach konkreten Long-Einstiegssignalen in kleineren Zeiteinheiten gesucht werden.
In der Folge ist eine Wiederaufnahme des übergeordneten Aufwärtstrends mit Zielrichtung 24.500 möglich.
Dax shortMarktanalyse & Trading‑Insights
Ziel: Ich teile meine strukturierte, präzise und praxisnahe Marktbetrachtung, damit du deine Handelsentscheidungen auf einer fundierten Basis reflektieren und weiterentwickeln kannst.
Kurzbeschreibung
In diesem Beitrag findest du meine persönliche Sicht auf den Markt: Marktstruktur, Orderflow und relevante Points of Interest. Nutze die Analyse, um mitzudenken, dein Setup zu prüfen und mögliche Trade‑Setups im Kontext deines eigenen Plans zu bewerten.
Vorbereitung für maximale Konzentration:
Handy auf Flugmodus.
Ablenkungen minimieren.
Notizblock bereithalten (Trade‑Journal).
Wie du die Insights nutzt:
Prüfe, ob die Analyse mit deinem HTF → MTF → LTF‑Narrativ übereinstimmt.
Markiere mögliche POIs und vergleiche sie mit deiner Trading Checkliste.
Formuliere kurz deine Trade Idee bevor du eine Order platzierst.
Feedback oder Fragen? Nutze die Kommentarfunktion — konstruktiver Austausch ist ausdrücklich erwünscht.
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Alle Inhalte dienen ausschließlich der Ausbildung und Orientierung im Trading. Sie stellen keine Finanz‑, Investitions‑ oder Handelsempfehlung dar, sondern geben meine persönliche Analyse und Interpretation wieder. Handle stets eigenverantwortlich und mit Bedacht; berücksichtige dein Risiko‑ und Money‑Management.
Fazit: Nutze die veröffentlichten Insights als Input für dein eigenes, systematisches Trading — prüfe sie kritisch, übernehme nur das, was zu deinem Plan passt, und dokumentiere jede Entscheidung in deinem Trade‑Journal.
DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #51Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 24.209 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
Aus seiner bemerkenswerten Rallye ist der DAX im Juni in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen, die sich lange am März-Hoch stützen konnte. Zuletzt hat diese Marke jedoch einem stärkeren Test nachgeben müssen. Das Juni-Tief konnte im weiteren Verlauf aber verteidigt werden und hat dem DAX genügend Unterstützung für eine Zwischenerholung über die 24.000er-Marke geliefert. Die vergangene Woche ist zunächst verhalten verlaufen, hat zum Ende hin aber noch einen Ausbruch versucht. Dieser wurde jedoch deutlich zurückgewiesen und transportiert eine gemischte Signallage in den Wochenstart am Montag, wo die ersten Kursnotierungen abzuwarten wären.
Erwartete Tagesspanne: 24.080 bis 24.310
Nächste Widerstände: 24.474 = Vorwochenhoch | 24.771
Wichtige Unterstützungen: 23.985 = Vorwochentief | 23.476
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der DAX am Dienstag bereits Indizien für die weitere Stimmung liefern. Im Idealfall könnten die Notierungen einen nächsten Anlauf an die 24.500er-Marke wagen und eine neue Erholungstendenz bilden. Überwiegen jedoch die Gewinnmitnahmen, dürfte der 24.000er-Bereich unter Druck geraten.
Erwartete Tagesspanne: 24.210 bis 24.460 alternativ 23.970 bis 24.200
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart verläuft der DAX-Index in der seit Juni gebildeten Tradingrange und konnte auch den GD 200 zurückgewinnen. Mit Notierungen zurück über der 50-Tage-Linie bleibt ein Test der bisherigen Rekordmarke möglich. Zunächst gilt es jedoch, den Abstand zur runden Marke bis in den Bereich um 24.500 Zähler auszubauen.
Erwartete Wochenspanne: 23.850 bis 24.580
DAX Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der Vorwoche dürfte sich zeigen, ob der Markt über den nahe beieinanderliegenden Durchschnitten aus 50 und 100 Tagen stabil bleibt. Im Idealfall könnte bereits ein neues Allzeithoch auf dem Plan stehen. Sollte der Ausbruchsversuch hingegen stärker zurückgewiesen werden, dürfte erneut Korrekturdruck den Kursverlauf bestimmen.
Erwartete Wochenspanne: 24.090 bis 24.810 alternativ 23.440 bis 23.170
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Dienstag
09:30 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
11:00 Uhr ZEW-Konjunkturerwartungen
14:30 Uhr USA Einzelhandel, Arbeitsmarkt & NFP
15:45 Uhr Einkaufsmanagerindex
Mittwoch
10:00 Uhr Deutschland ifo-Geschäftsklimaindex
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
16:30 Uhr USA Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:15 Uhr Eurozone EZB-Zinsentscheid
14:45 Uhr EZB-Pressekonferenz
14:30 Uhr USA Verbraucherpreisindex & Arbeitsmarkt
Freitag
14:30 Uhr USA PCE Kernrate Preisindex
16:00 Uhr Immobilienmarkt
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Freitag, den 19.12.2025Zum Donnerstag ist unser Dax nun richtig in die Bindung gekommen und hat uns ein paar schöne Kunststücke präsentiert.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420, 22100, 21800, 21670, 21510, 21420, 21360, 21230, 21060
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts oberhalb von 24200, unter 24000 weiter abwärts
Grundstimmung: positiv
Am Mittwoch hatte unser Dax bei 23910 / 23885 ein größeres Hauptziel von 24480 kommend erreicht. Sollte er also zum Morgen wieder nach oben aufrichten, könnte er oberhalb von 23885 dann nochmal die 23950 und 24000 angehen. Kommt er dort durch, würde er sich dann den Weg freimachen zur 24040 / 24060 und 24100 / 24120 und gelingt ihm das, wäre ein Konter im Gange, der dann auch noch weiter zur 24200 / 24240 führen sollte. Würde er es aber nicht schaffen sich aufzurichten oder er im Rücklauf bei 23950 / 24000 deutlich nach unten wegdrehen, waren unten 23830, 23775, 23700 und 23600 / 23560 dann die wichtigen Anlaufstationen. So die Zusammenfassung von gestern.
Doch unser Dax ging direkt von Start an in die vollen, drückte sich über 23885 in die 23950 und 24000, lief darüber dann in die 24040 / 24060 und auch 24100 / 24120 und zog den Konter dann wie gedacht bis fast noch zur 24200 / 24240 durch. Nun muss er das Ding zum Freitag eigentlich nur gestanden bekommen und dann wären oben auch wieder 24200 / 24240, 24300 / 24320 und sogar 24400 bis hin zu unserer alten Hoch-Zone bei 24480 / 24560 dann denkbar. Alles was er dafür tun muss ist sich eigentlich nur über 24000 zu halten.
Nutzt er aber den moment der schon wieder recht optimistischen Ausgangslage schamlos aus und drückt sich wieder unter die 24000 zurück, würde der Konterversuch direkt im Keim ersticken und man müsste unseren Dax wieder zur 23885 hin anzählen und dann aber eben auch gleich weiter bis 23830 und 23775. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JT7U4K KO 18780 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der GQ9SSF KO 25350 sowie MG5189 KO 26500.
Fazit: Zum Donnerstag hat unser Dax seinen Konter gestellt und auch voll durchgezogen bis knapp vor die letzte Zielstation für Donnerstag. Nun muss er zum Freitag das Ding nur halten und könnte dann weiter drauf aufbauen. Zum Halten muss er eigentlich nur die Kiste über 24000 gehalten bekommen. Klappt das dürfen erneute Aufdrehversuche dann schon auf 24240 angestellt werden, darüber dann auf 24300 / 24320, darüber dann 24400 bis sogar hin zur 24480 / 24560 wieder. Sollte unser Kumpel aber schwächeln und unter der 24000 stiften gehen, wäre das kein gutes Signal an die Käufer die sich dann schnell wieder verziehen könnten und dann würde er wieder zur 23885 gereicht werden, was dieses Mal dann aber nicht reichen dürfte und sicherlich auch 23830 und auch 23775 noch mit nach sich zieht.
GER40 - Holt der DAX noch ein Mal Luft bevor er zum Gipfel geht?🔍 Aktuelle Beobachtungen (von oben nach unten)
Frühes Umkehrsignal: Ein Unterschreiten des aktuellen 1H inverted FVG könnte das erste Anzeichen für eine Korrektur in Richtung der nächsten Liquiditätszone sein.
Wichtige Liquiditätszone: Die grau markierte Zone (ehemalige, längere Konsolidierungsphase) ist entscheidend. Ein Durchbruch nach unten könnte eine tiefere Korrektur signalisieren und nicht nur ein Liquidity-Grab.
Ungefülltes Gap: Direkt unter der Liquiditätszone befindet sich ein kleines, noch offenes Gap, das beachtet werden sollte.
🎯 Einstiegszone
Unterhalb der Liquidity-Zone befinden wir uns in einem Discount-Bereich, der Long-Positionen begünstigt.
Optimales Szenario: Idealerweise sehen wir eine tiefere Korrektur bis in das größere, darunter liegende Gap. Ein Reversal aus diesem Gap heraus wäre mein bevorzugtes Long-Setup.
✅ Trade-Validität & Risiko
Die Trade-Idee bleibt vertrauenswürdig, solange wir über dem 1H Swing Low bleiben
Erhöhtes Risiko: Ein Schluss unter das 1H Swing Low bedarf weiterer Geduld für deutliche Trendumkehr
Invalidierung: Die Idee wird invalidiert, sollte das nahegelegene Daily Swing Low (Schlusskursbasis) gebrochen werden.
Was haltet ihr von dieser Idee?
Vorsicht: Der Cash-Anteil der Fondsmanager auf RekordtiefLaut der neuesten Global Fund Manager Survey der Bank of America ist der Cash-Anteil bei Fondsmanagern auf 3,3 % gefallen – den niedrigsten Stand seit 1999. In der Vermögensallokation haben historisch sehr niedrige Cash-Quoten häufig mit Hochpunkten an den Aktienmärkten zusammengefallen. Umgekehrt waren Phasen mit hohen Cash-Quoten oft Vorboten bedeutender Markttiefs und des Endes von Bärenmärkten.
In einer Phase, in der die Bewertung des S&P 500 in einem überdehnten bullischen Bereich liegt, stellt dieses neue historische Tief beim Cash-Anteil der Manager daher ein Warnsignal dar. Früher oder später dürfte der Cash-Anteil wieder ansteigen, was zu Abwärtsdruck auf die Aktienmärkte führen würde. Dies entspricht dem grundlegenden Prinzip der Asset Allocation zwischen Cash, Aktien und Anleihen, bei dem Kapital von einem Reservoir in ein anderes fließt. Cash, Aktien und Anleihen füllen und leeren sich gegenseitig.
Dieses Signal ist umso wichtiger, als ein derart niedriger Cash-Anteil bedeutet, dass die Manager bereits stark investiert sind. Mit anderen Worten: Der Großteil des verfügbaren Kapitals ist bereits in Aktien angelegt. In diesem Umfeld schrumpft das Potenzial marginaler Käufer erheblich, was den Markt anfälliger für negative Schocks macht – sei es durch makroökonomische Enttäuschungen, steigende langfristige Zinsen, geopolitische Spannungen oder einfache Gewinnmitnahmen.
Darüber hinaus spiegelt ein historisch niedriger Cash-Anteil einen extrem bullischen Konsens wider. Finanzmärkte neigen jedoch dazu, sich gegen zu stark ausgeprägte Konsensmeinungen zu bewegen. Wenn alle in die gleiche Richtung positioniert sind, verschlechtert sich das Chance-Risiko-Verhältnis. In solchen Situationen benötigt der Markt nicht einmal zwingend eine schlechte Nachricht, um zu korrigieren – manchmal reicht bereits das Ausbleiben positiver Impulse.
Zudem ist zu beachten, dass der Anstieg des S&P 500 von einer extremen Konzentration der Performance auf eine begrenzte Anzahl von Aktien begleitet wurde, vor allem im Technologie- und KI-Sektor. In einem solchen Umfeld können bereits einfache Portfolio-Umschichtungen oder sektorale Rotationen Abwärtsbewegungen verstärken.
Schließlich verläuft die allmähliche Rückkehr von Cash in der Regel nicht schmerzfrei für die Aktienmärkte. Häufig geht sie mit erhöhter Volatilität oder sogar mit einer Korrektur einher, die dazu beiträgt, ein gesünderes Gleichgewicht zwischen Bewertungen, Positionierung und wirtschaftlichen Perspektiven wiederherzustellen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses historisch niedrige Cash-Niveau bei Fondsmanagern kein Signal für einen unmittelbar bevorstehenden Crash ist, jedoch klar zur Vorsicht, zu strengerem Risikomanagement und zu erhöhter Selektivität im S&P 500 mahnt – in einem Umfeld, in dem der Optimismus bereits weitgehend in den Kursen eingepreist zu sein scheint.
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Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Donnerstag, den 18.12.2025Da ist unser Dax zum Mittwoch aber aus seinem Lift gekippt und wieder den Hang runter gepurzelt. Das Gap bei 23885 hat er dabei aber wenigstens getroffen.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420, 22100, 21800, 21670, 21510, 21420, 21360, 21230, 21060
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts oberhalb von 24200, unter 24000 weiter abwärts
Grundstimmung: positiv
Sollte es unserem Dax am Mittwoch gelingen sich nun über die 24120 / 24150 zu stellen, könnte er nochmal versuchen die 24200 / 24240 anzugehen. Sollte das klappen und er kommt durch, wären dann auch wieder 24300 / 24320 und 24400 einzuplanen. Würde er aber daran scheitern, wie schon Montag und Dienstag, waren unter 24100 dann 24010 / 23980 anpeilen und bekommt er sich dort nicht schlagartig wieder gefangen auch 23910 / 23885. So die Zusammenfassung von gestern.
Zwar versuchte sich unser Dax oberhalb der 24120 / 24150 nochmal daran die 24200 / 24240 zu überwinden, scheiterte dann aber doch nur wieder und ging unter der 24100 dann auf die Ziele bei 24010 / 23980 sowie 23910 / 23885, wo er dann auch den Handel schloss. Damit hat unser Dax das erste große Hauptziel aus dem Abstoß der Tages-Hoch-Zone um 24480 nun erreicht. Die anderen beiden wären dann bei 23400 und 23000, ABER man muss eben auch sagen, dass im Juni und August aus dem Bereich mehrfach wieder nach oben angegriffen wurde.
Sollte sich unser Dax also am Donnerstag mit grünen Stundenkerzen wieder nach oben strecken, dürfte er zumindest schon mal 23950 und 24000 ansteuern. Beides sind aber auch erstmal Widerstände die nach unten reagieren können. Kommt er drüber, würde er sich dann vermutlich an die 24040 / 24060 und später auch 24100 / 24120 wieder zurück kämpfen. Und gelingt ihm das, sollte man auch 24200 / 24240 dann mit einplanen.
Schafft es unser Dax aber nicht einmal über die 24000 zurück, oder stößt sich gar von dort einfach nur wieder unter 23900 zurück, muss man unten auch weitere Tiefs dann erstmal einplanen. Dabei wären 23830, 23775, dann 23700 und sogar 23600 / 23560 dann noch machbar. Wobei ein flotter Stich auf 23830 oder auch 23775 auch schön Kontergewalt mit sich bringen kann, wenn das zügig und gleich am Morgen dann wieder über 23900 zurück geschossen wird. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JT7U4K KO 18780 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der GQ9SSF KO 25350 sowie MG5189 KO 26500.
Fazit: Am Mittwoch hat unser Dax nun die 23910 / 23885 erreicht und damit ein größeres Hauptziel von 24480 kommend. Richtet er sich nun zum Morgen wieder schön nach oben auf, dafür wäre ein Abwärtsgap auf 23830 oder sogar 23775 gar nicht mal störend, könnte er oberhalb von 23885 dann nochmal die 23950 und 24000 angehen. Kommt er dort durch, macht er sich dann den Weg frei zur 24040 / 24060 und 24100 / 24120 und gelingt ihm das, wäre ein Konter im Gange, der dann auch noch weiter zur 24200 / 24240 führen würde. Schafft er es aber nicht sich aufzurichten oder wird im Rücklauf bei 23950 / 24000 deutlich nach unten verhauen, sind unten 23830, 23775, 23700 und 23600 / 23560 dann die wichtigen Anlaufstationen.
GER40 ShortMarktanalyse & Trading‑Insights
Ziel: Ich teile meine strukturierte, präzise und praxisnahe Marktbetrachtung, damit du deine Handelsentscheidungen auf einer fundierten Basis reflektieren und weiterentwickeln kannst.
Kurzbeschreibung
In diesem Beitrag findest du meine persönliche Sicht auf den Markt: Marktstruktur, Orderflow und relevante Points of Interest. Nutze die Analyse, um mitzudenken, dein Setup zu prüfen und mögliche Trade‑Setups im Kontext deines eigenen Plans zu bewerten.
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Fazit: Nutze die veröffentlichten Insights als Input für dein eigenes, systematisches Trading — prüfe sie kritisch, übernehme nur das, was zu deinem Plan passt, und dokumentiere jede Entscheidung in deinem Trade‑Journal.
Monetäre Liquidität: Der Russell 2000 an vorderster FrontDer Russell 2000 ist ein US-amerikanischer Aktienindex, der rund 2.000 Small-Cap-Unternehmen umfasst, die in den Vereinigten Staaten notiert sind. Im Gegensatz zum S&P 500 oder zum Nasdaq, die weitgehend von großen multinationalen Konzernen mit starker internationaler Ausrichtung dominiert werden, spiegelt der Russell 2000 vor allem die binnenwirtschaftliche Dynamik der US-amerikanischen kleinen und mittleren Unternehmen wider.
Die im Index enthaltenen Unternehmen sind in der Regel jünger, höher verschuldet und stärker von Finanzierungsbedingungen abhängig als große Konzerne. Sie erzielen den Großteil ihrer Umsätze im Inland und reagieren daher besonders sensibel auf Veränderungen des Wachstums, des Konsums und der Kreditkosten in den USA. Aus diesem Grund gilt der Russell 2000 häufig als Frühindikator für den US-Wirtschaftszyklus und für die Risikobereitschaft an den Finanzmärkten.
Dieser Index zählt zudem zu denjenigen, die am stärksten auf monetäre Liquiditätsbedingungen reagieren – sowohl auf aktuelle als auch auf erwartete. Phasen sinkender Leitzinsen und einer expansiven Geldpolitik, insbesondere Programme des Quantitative Easing (QE), waren für ihn historisch günstig. Wenn die Federal Reserve ihre Geldpolitik lockert, sinken die Kapitalkosten, die Refinanzierungsbedingungen verbessern sich und der Zugang zu Krediten wird für kleine und mittlere Unternehmen erleichtert.
Vor diesem Hintergrund stellt die jüngste Entscheidung der Fed, den Leitzins auf 3,75 % zu senken, kombiniert mit der Ankündigung eines sogenannten „technischen“ QE, ein starkes Signal für besonders liquiditätsabhängige Anlageklassen dar. Aufgrund seiner Struktur wirkt der Russell 2000 wie ein Verstärker solcher geldpolitischen Regimewechsel: Kehrt Liquidität zurück oder wird sie von den Märkten antizipiert, tendiert der Index dazu, die großen Standardindizes zu übertreffen.
Aus technischer Sicht wurde auf Wochenbasis soeben ein bullisches Fortsetzungssignal ausgelöst. Der Index hat sein vorheriges Allzeithoch aus dem Ende des Jahres 2021 nach oben durchbrochen – ein Niveau, das über mehr als vier Jahre hinweg als starke Widerstandszone fungierte. Dieser Ausbruch fügt sich in eine klar erkennbare langfristige Aufwärtstrendstruktur ein, die durch eine Abfolge höherer Tiefs und höherer Hochs gekennzeichnet ist. Das Überschreiten dieser Schlüsselzone bestätigt den Ausbruch aus einer breiten Konsolidierungsphase nach oben und verwandelt das frühere Hoch in eine potenzielle neue Unterstützungszone.
Aus charttechnischer Sicht gilt ein Ausbruch über ein historisches Hoch als klassisches Trendfortsetzungssignal, insbesondere in einem geldpolitischen Umfeld, das wieder expansiver geworden ist. Solange der Index oberhalb dieses Niveaus bleibt, ist der übergeordnete Trend weiterhin aufwärtsgerichtet, mit weiterem Potenzial, das sowohl durch technische Faktoren als auch durch die globale Liquidität gestützt wird. Kurzfristige Korrekturphasen bleiben jedoch jederzeit möglich.
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Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Mittwoch, den 17.12.2025Unser Dax baumelte auch am Dienstag weiterhin in der Luft herum, schafft es den Berg nicht weiter hoch, aber auch keinen dynamischen Lauf nach unten.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420, 22100, 21800, 21670, 21510, 21420, 21360, 21230, 21060
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts
Grundstimmung: positiv
Zum Dienstag wollten wir unserem Dax nochmal genauer auf die Finger schauen, wenn er weitere Verlaufstiefs unter der 24180 nach legt. Sollte er von dort wieder nur nach oben anschieben, dürfte er erneut zur 24240 gehen. Die sollte aber härter als zum Vortrag sein und gut aufhalten. Kommt er durch, wären dann auch wieder 24320 und darüber 24400 machbar gewesen. Würde er uns aber an den Tiefs den Stress aufs Parkett bringen der am Montag gefehlt hat, wäre über 24120 / 24100 dann auch 24040 / 24000 und darunter wieder 23910 / 23885 erreichbar gewesen. So die Zusammenfassung von gestern.
Und eigentlich kann man nicht sagen, dass der unter Stress stand. Ausschlaggebend für das Erreichen der unteren Ziele war eigentlich ausschließlich das Abwärtsgap das uns bereits um 24075 einsetzen ließ. Von dort probierte er sich oben an 24200 / 24240 ohne Erfolg und unten dann genauso an 24040 / 24000 ohne das er durch kam. Am Ende bekamen wir damit eigentlich nur einen weiteren Seitwärtstag der einfach nur eine Etage tiefer abspielte. Und das nimmt natürlich der Abwärtsbewegung seit Freitag weiterhin Dynamik weg. Sollte er sich das nun mal zu Nutze machen und am Mittwoch oben Bereich mal Boden gut machen wollen, müsste er sich über 24120 / 24150 rausdrücken, rein in die 24200 / 24240, die dürfte dann nochmal ordentlich aufhalten und dann wären drüber auch wieder 24300 / 24320 wie auch 24400 erreichbar.
Er muss es halt nur einfach mal machen und stehen. Die bisherigen Tage dieser Woche scheiterte er immer genau daran. Egal ob am Montag die 24300 / 24320, am Dienstag die 24200 / 24240, immer nur ging es ran und nicht durch. Scheitert er am Mittwoch nun schon dabei die 24120 / 24150 nach oben rauszunehmen, müsste man unterhalb von 24100 im Zweifel dann eben auch nur wieder 24000 anzählen und den nächsten Stich darunter. Da kann 23980 ggf. schon reichen, wenn nicht steht aber auch 23910 / 23885 nach wie vor parat und hält die nicht, weil er dann doch mal Dynamik nach unten aufnimmt, wäre auch 23775 dann machbar. Von daher muss er nun langsam auch oben mal zeigen, dass er ein paar Hebel umgelegt bekommt. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JT7U4K KO 18780 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der GQ9SSF KO 25350 sowie MG5189 KO 26500.
Fazit: Unser Dax hat sich zum Dienstag eine Etage tiefer gestellt und um die 24100 zur Seite gekreiselt. Gelingt es ihm sich am Mittwoch nun über die 24120 / 24150 zu stellen, könnte er nochmal versuchen die 24200 / 24240 anzugehen. Klappt das und er kommt durch, wären dann auch wieder 24300 / 24320 und 24400 einzuplanen. Scheitert er aber wieder daran, die wichtige Barriere des Tages nach oben zu brechen, wie schon Montag und Dienstag, würde ich unter 24100 dann die 24010 / 23980 anpeilen und bekommt er sich dort nicht schlagartig wieder gefangen auch 23910 / 23885. Und dort müsste unser Dax auch weiterhin aufpassen, dass er sich dann runter zu nicht überschlägt, sonst landet er gleich noch an der 23775.
US Stocks Stall at HighsNachdem die US-Indizes in der vergangenen Woche in den Widerstand gelaufen waren, setzte nun erstmals spürbare Gegenwehr ein, da große Technologiewerte unter Druck gerieten. Mit nachlassender Dynamik und zunehmender Unsicherheit rund um KI-Bewertungen fragen sich viele Trader, ob der Markt vor einer Pause steht. Werfen wir einen Blick auf die treibenden Faktoren und darauf, wie sich der US500-Chart entwickelt.
CFDs/Spread Bets sind komplexe Finanzinstrumente und bergen aufgrund des Hebels ein erhebliches Risiko eines schnellen Geldverlusts. 79.85% der Privatanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Bitte prüfen Sie, ob Sie verstehen, wie CFDs/Spread Bets funktionieren, und ob Sie sich das hohe Risiko eines Geldverlusts leisten können. Bitte beachten Sie, dass Spread Bets nur für Einwohner des Vereinigten Königreichs verfügbar sind.
AI-Enthusiasmus trifft auf Realitätscheck
Der Verkaufsdruck am Freitag wurde durch einen starken Rücksetzer bei Broadcom ausgelöst, nachdem die schwächere Margenprognose erneut Sorgen darüber entfachte, wie kostspielig das Rennen um die KI-Führungsrolle geworden ist. Trotz solider Umsatz- und Gewinnzahlen führte die Warnung über niedrigere Bruttomargen im kurzfristigen Ausblick zu einer schnellen Verkaufswelle, die den Nasdaq nach unten zog und die Stimmung im Technologiesektor belastete. Oracle verstärkte die Schwäche zusätzlich, nachdem das Unternehmen den Bau neuer Rechenzentren verschoben hatte – ein weiterer Belastungsfaktor für die ohnehin angespannten Erwartungen rund um Kapitalintensität und die zeitliche Realisierung von Renditen aus großen KI-Investitionen.
Abseits des Technologiesektors blieb der Gesamtmarkt jedoch stabil. Zyklische Konsumwerte und Industrieaktien legten am Freitag sogar zu, was darauf hinweist, dass Anleger eher rotierten, als Risiko vollständig abzubauen. Mit der jüngsten Leitzinssenkung der Federal Reserve und rückläufigen Anleiherenditen bleiben Teile des Aktienmarktes gut unterstützt. Die Divergenz zwischen überdehnter Technologieführung und stabileren Sektoren ist ein wichtiges Thema für den Jahresendspurt.
Eine potenzielle Range beginnt sich abzuzeichnen
Der US500 zeigt nun erste Hinweise darauf, dass sich eine Seitwärtsrange entwickeln könnte. Die Korrektur im November hielt klar an den Oktober-Tiefs, gefolgt von einem stetigen Anstieg zurück in die November-Hochs, bevor die Dynamik ins Stocken geriet. Der Markt testet damit effektiv beide Grenzen eines entstehenden Korridors – die Frage ist nun, ob diese Konsolidierung die dominierende Struktur bis zum Jahresende wird.
Der Vorstoß in den Widerstand führte am Donnerstag zwar zu einem leicht höheren Schlusskurs, jedoch lag das Intraday-Hoch exakt auf dem November-Peak. Das ist ein klassischer Hinweis darauf, dass darüber weiterhin Angebot lauerte. Die Sitzung am Freitag machte dann den gesamten Wochenanstieg in einem Zug rückgängig – ein Zeichen für Erschöpfung am oberen Rand der Range und ein Warnsignal für brüchige Momentumverhältnisse.
Der Cluster kleinerer Zwischentiefs rund um 6.800 bleibt nun eine zentrale kurzfristige Marke. Solange Käufer diese Unterstützungszone verteidigen, bleibt die Range intakt und eine tiefere Korrektur wird vermieden. Ein Bruch darunter hingegen könnte den Weg für eine breitere Abwärtsbewegung öffnen, da Trader neu bewerten müssten, ob die KI-getriebenen Marktführer ihre Dominanz kurzfristig zurückerlangen können.
US500 Tageschart
Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Dienstag, den 16.12.2025Da war unser Dax wohl nicht ganz so konzentriert zum Montag und bastelte da irgendwie an etwas anderem herum.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420, 22100, 21800, 21670, 21510, 21420, 21360, 21230, 21060
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts
Grundstimmung: positiv
Zum Montag sollte unser Dax zeigen, ob das Abdrehen aus der Hoch-Zone um 24480 wieder bis 23900 oder sogar Richtung 23300 / 23000 zurück soll, wie die ganzen anderen Male in den Vormonaten, oder ob er es abgefangen bekommt um sich oben vorbei zu mogeln. Entscheidend sollte dabei der Umgang mit 24300 / 24320 werden. Würde es unserem Dax gelingen sich wieder darüber zu etablieren, dürften 24400 folgen und darüber dann 24460 / 24480 bis hin da zur 24560. Sollte er sich aber von 24300 wieder in die Tiefe verkrümeln oder gar von Beginn an unter 24180 gestresst in die Tiefe drücken, wären noch 24120 / 24100 dran und bekommen auch die ihn nicht hochgedreht, folgen unten dann 24000 und 23910 / 23885. So die Zusammenfassung von gestern.
An der 24300 / 24320 probierte sich unser Dax kam aber nicht durch. So richtig Stress nach unten wollte er aber auch nicht zeigen und fing sich selbst beim Unterschreiten von 24180 wieder ein ohne unten auf die nächsten Ziele loszugehen. Damit haben wir am Montag eigentlich nicht viel gekonnt. Den Erholungsversuchen haben wir abgewürgt und die Bewegungsfortsetzung Richtung 23900 und 23000 ebenso. Das heißt für uns, dass wir zum Dienstag nochmal wie zum Montag rangehen müssen und ihm auch die Chance zur Erholung nochmal einräumen, sollte er unten erneut verweigern sich lang zu machen.
Sollte also ein neues Tief unter dem vom Freitag an 24120 / 24100 oder gar deutlich früher straff nach oben anziehen, wären dann oberhalb von 24200 / 24240 wieder 24300 / 24320 anzupeilen und schafft er die sind auch 24400 wieder drin. Baut er aber am Dienstag nun Stress auf am Morgen und auch am Nachmittag und buddelt sich weiter in die Tiefe, gehts über 24120 / 24100 weiter zur 24000 und dann zur 23910 / 23885. Die Scheine habe ich mal im KO aktualisiert und um einen zweiten für Abwärtsstrecken ergänzt. Für Aufwärtsstrecken der JT7U4K KO 18780 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der GQ9SSF KO 25350 sowie MG5189 KO 26500.
Fazit: Nachdem sich unser Dax am Montag über 24320 schwer tat, aber auch unter 24180, sollte man ihm zum Dienstag nochmal genauer auf die Finger schauen, wenn er weitere Verlaufstiefs unter der 24180 nach legt. Schiebt er von dort wieder nur nach oben an, dürfte er erneut zur 24240 gehen. Die ist nun etwas härter als gestern und kann gut aufhalten, kommt er aber durch, wären dann ach wieder 24320 und darüber 24400 machbar. Bringt er uns nun aber an den Tiefs den Stress aufs Parkett der am Montag gefehlt hat, wäre über 24120 / 24100 dann auch 24040 / 24000 und darunter wieder 23910 / 23885 erreichbar.
XETRA: Nicht viel weiter als im Oktober'25
Betrachten Sie die verknüpfte letzte Analyse zu unserem Deutschen Leitindex XETR:DAX - Wir sind wieder da, woher wir gekommen sind.
Seit Anfang Dezember sind wir mit tendenziell steigenden - positiven - Gamma unterwegs, was unweigerlich zu Gegenreaktion führen wird, sofern diese '> 1' Sigma aufweist.
Konstruktiv bewegen wir uns zum Hexentanz gen 23.964 - 23622.
Wellenperspektivisch könnte der Weg so aussehen:
W 5 Blow Off 23.597,9
W 5 Classic 23.868,8
W 5 Low 23.932,8
W 3 Blow Off 23.701,3
W 3 Classic 23.868,8
W 3 Low 24.075,8
Ob 2026 die Börsenwelt crashartig untergeht, sollen Voodoo-Tänzer und Apokalyptiker für sich entscheiden. Wir gehen von einer natürlichen Abwärtsbewegung aus, welche sich für's Erste an dem ausstehenden XETR:DAX GAP ~21.600 / ~20.100 orientieren wird.
Motivieren Sie uns in dem Sie uns boosten (like us) - es tut nicht weh und kann die Analysefrequenz erhöhen
Merke
=====
Markets can behave irrationally longer than you can remain solvent (John Maynard Keynes)
Prognosen sind dass was sie sind: Ein Blick in die Zukunft unter Einbeziehung der Vergangenheit, welcher sich ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dynamisch, positiv wie negativ, ändern kann
Zur Erstellung dieser Prognose wird ein eigen entwickeltes Trendfolgesystem (TM) verwendet, welches auf ein mathematisch, statistischen, rollierenden, volumenbasierten, differential methodischen Analyseverfahren basiert.
Es wird hier im öffentlichen Bereich entgeltlos verkürzt und vereinfacht informativ, ohne indirekte oder explizite Handelsempfehlung, zur individuellen privaten Nutzung zur Verfügung gestellt.
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Montag, den 15.12.2025Zum Freitag hat unser Dax sein Kunstwerk vom Donnerstag erstmal direkt wieder zerwürgt.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420, 22100, 21800, 21670, 21510, 21420, 21360, 21230, 21060
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts
Grundstimmung: positiv
Sollte sich unser Dax zum Freitag nun über 24400 halten können, sollte er probieren noch die Hoch-Zone zwischen 24490 und 24560 anzugehen, da waren wir in den letzten sieben Monaten sieben Mal gescheitert, nur zwei Hochs lagen höher bei 24640 und 24775, aber auch die waren nicht von Erfolg gekrönt. Sollte er da durch kommen, war dann 24640, 24775 und dann auch 24860 als nächstes dran. Würde er sich aber an 24490 abstoßen, könne das gut und gerne bis 24360 und selbst 24300 zurückfedern. 24320 / 24300 galt als schöne Anlaufstelle um sich von dort nochmal mit Schwung nach oben zu probieren. Hält die aber nicht, war tiefer sonst nur noch 24240 / 24200 zu benennen. So die Zusammenfassung der letzten Analyse.
Und unser Dax versuchte es zunächst oben an die 24490 heran, erschrak sich dann aber ein paar Punkte davor so deutlich, dass er unter 24400 zurück fiel, 24300 erreichte, sich dort aber nicht stabilisieren konnte und so ging er sogar noch kurz unter die 24200 drunter um dann zwischen 24240 / 24200 seinen Tag abzuschließen. Bis auf die paar Punkte die oben fehlten, würde ich das also als einen weiteren Abwehrversuch aus der Hoch-Zone da oben werten. Da wir aber erstmal nur die Rücklaufziele erreicht haben von denen sich unser Dax auch einfach wieder hochdrehen kann, würde ich ihm am Montag oberhalb von 24300 trotzdem nochmal die Chance geben die 24400 anzugreifen und drüber auch wieder 24490 / 24560 anzugehen.
Doch sollte man den Bereich um 24300 / 24320 nun nicht unterschätzen. Vermutlich wird das der Match-Maker am Montag. Stößt er sich nämlich davon ab, könnte er erstmal wieder zur 24240 / 24200 runtergegeben werden und sollte er sich dabei verstolpern oder gar von Beginn richtig gestresst unter die 24180 drücken, wären darunter 24120 / 24100 anzupeilen. Die sind dann nochmal als Support anzusehen, der nach oben drehen kann, funktioniert aber auch das nicht, gehts dann zur 23910 / 23885 weiter. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JT7U4K KO 18390 sowie GV4K8Y KO 20115 und für Abwärtsstrecken der GQ9SSF KO 25465.
Fazit: Zum Freitag hat sich unser Dax aus der Hoch-Zone der letzten Monate nochmal abweisen lassen. Nun muss er am Montag zeigen, ob das wieder bis 23900 oder gar Richtung 23300 / 23000 zurück soll, wie die ganzen anderen Male, oder ob er es abgefangen bekommt um sich oben vorbei zu mogeln. Entscheidend dürfte dabei der Umgang mit 24300 / 24320 werden. Gelingt es unserem Dax sich wieder darüber zu etablieren, dürften 24400 wieder angelaufen werden, sowie darüber dann 24460 / 24480 bis hin da zur 24560, auch wenn ich das noch gar nicht zum Montag erwarten würde. Sollte er sich aber von 24300 wieder in die Tiefe verkrümeln oder gar von Beginn an unter 24180 gestresst in die Tiefe drücken, wären noch 24120 / 24100 dran und bekommen auch die ihn nicht hochgedreht, folgen unten dann 24000 und 23910 / 23885.
Nasdaq: Kommt nicht in den Trend zurückDie Nasdaq kommt nicht in den Trend zurück und generierte ein tieferes Hoch während der Handelswoche. Insgesamt verliert der Kurs und fällt auf 25196 Punkte zurück. Gerade der letzte Freitag zeigt einen Verkaufsimpuls.
Bei den Intermarketindikatoren tut sich etwas, sie kippen langsam nach Unten ab.
Die Saisonalität in der Vorweihnachtszeit bleibt positiv, jedenfalls statistisch.
Für uns ergibt sich hier folgendes Bild: vom Kurs und der Intermarketindikatoren her könnte es durchaus noch etwas abwärts gehen. Bricht die neutral Handelsmarke bei 24200 Punkten, wird sofort weiteres Abwärtspotenzial freigeschaltet. Dann kann es auch schnell bis auf 20500 Punkten runter gehen, liegen bis in diesen Bereich doch mehrere Kurslücken, die geschlossen werden wollen. Spätestens dann sollte der Tiefpunkt gefunden sein und eine Erholung einsetzen. Wenn dann ein Erholung nicht eintritt, dann gibt es irgendwo ein ernsthaftes Problem.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg
Ihr Team der TradingBrothers
DAX🇩🇪 - Ausblick KW51/2025Hallo.
die Long Idee, die wir vor zwei Wochen eingegangen sind, lief wirklich sehr gut. Nun ist es an der Zeit Teilgewinne mitzunehmen und den SL eng nachzuziehen.
Ob es nun weiter Richtung ATH geht oder wir nun wieder korrigiere - ich bin ehrlich. Ich habe da keine große Idee zu.
Wie gesagt - ich nehme einen großen Teil der Gewinne mit und siehe nun meinen SL jeweils aufs vorherige Tagestief.
Widerstände:
- ATH - Zone 24.600
Unterstützungen:
- Zone bei 23.000 - 23.100
- Zone rund um 22.200
- Zone bei 21.500
- Runde Marke von 20.000
Happy Pips,
Michael - Team PimYourTrading






















