AVAX Daily: Erste Signale einer Trendwende.Hallo liebe TradingView-Community,
lasst uns am späten Mittwochmorgen einen strukturierten Blick auf Avalanche (AVAX) werfen. Das aktuelle Chartbild liefert erste Hinweise darauf, dass sich nach der längeren Abwärtsphase eine Bodenbildung entwickeln könnte.
Technische Einordnung (Daily-Chart)
AVAX befindet sich seit geraumer Zeit in einem klaren Abwärtstrend. Auffällig ist jedoch, dass der RSI trotz weiter fallender Kurse langsam nach oben tendiert. Dieses Verhalten deutet auf eine bullishe Divergenz hin und signalisiert, dass der Verkaufsdruck nachlässt und erstes Kaufinteresse in den Markt zurückkehrt. Ein ähnliches Muster ist derzeit bei vielen Altcoins zu beobachten.
Auch der MACD unterstützt dieses Bild. Auf dem Daily-Chart nimmt das negative Momentum weiter ab, was häufig eine Vorstufe für eine mögliche Trendwende darstellt. Sollte der MACD in den positiven Bereich drehen, würde dies die bullische These zusätzlich stärken.
Schlüsselzonen im Chart
Der zweite Anlauf des Supports bei 11,44 USD war technisch entscheidend. Dieser erneute Test hat den Bereich bislang bestätigt und spricht dafür, dass sich hier ein vorläufiger Boden ausbildet.
Für eine nachhaltige Trendwende ist jedoch ein weiterer Schritt notwendig:
• Der Kurs muss die 50-Tage-EMA nach oben durchbrechen
• und sich stabil darüber etablieren
Erst dann wäre die Bodenbildung technisch bestätigt und der Weg für eine fortgesetzte Aufwärtsbewegung geöffnet.
Auf der Unterseite gilt weiterhin Vorsicht:
• Sollte der Support bei 11,44 USD brechen,
• rückt der Bereich um 9,64 USD als nächster relevanter Support in den Fokus.
Fazit
AVAX zeigt erste, konstruktive Signale einer möglichen Trendstabilisierung. Nachlassender Verkaufsdruck, bullishe Divergenzen im RSI und ein sich beruhigender MACD sprechen dafür, dass der Markt beginnt, ein mögliches Tief auszuloten.
Noch ist Geduld gefragt, doch die technischen Voraussetzungen für eine Bodenbildung sind vorhanden. Entscheidend bleibt der Umgang mit den genannten Schlüsselzonen.
Nach den zahlreichen Marktdaten, die heute noch anstehen, folgt später am Abend unsere Bitcoin-Analyse, sobald sich die Volatilität etwas beruhigt hat.
Viel Freude beim Lesen und einen erfolgreichen Handelstag.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
Tradingsignal
Bitcoin Daily: Liquidität abgeholt, Angst hoch!Hallo liebe TradingView-Community,
wir starten in die neue Woche mit einer Daily-Analyse von Bitcoin und einem Satz, der zur aktuellen Marktlage passt:
🦅 „Der Markt dreht oft genau dann, wenn die Mehrheit nicht mehr daran glaubt.“
👉 Bedeutung: Wendepunkte entstehen selten aus Euphorie, sondern aus Angst.
🔹 Konsequenz: Nicht Emotionen folgen, sondern Marktstruktur lesen.
Aktuelle Marktlage – nüchtern betrachtet
Bitcoin ist im Daily-Chart aus der Bearflag nach unten ausgebrochen. Dieser Ausbruch war technisch sauber und wurde von einem gezielten Liquiditätsabgriff bei rund 86.300 USD begleitet – auf der Heatmap klar erkennbar. Genau dort lag eine hohe Konzentration an Long-Positionen, die konsequent abgeholt wurde.
Nach diesem Move konnte sich der Kurs zunächst in der grünen Support-Zone stabilisieren. Das ist kurzfristig positiv, ändert jedoch nichts daran, dass der Markt aktuell in einer fragilen Phase steckt.
Die relevanten Unterstützungen
Sollte der Kurs weiter nach unten rutschen, sind folgende Zonen entscheidend:
• 84.739 USD als nächster struktureller Support
• darunter die 800-Tage-EMA, aus langfristiger Sicht der wichtigste technische Support
• das lokale Tief bei 80.734 USD
Wird dieses lokale Tief nachhaltig gebrochen, öffnet sich aus technischer Sicht der Raum bis in den Bereich um 70.000 USD, wie im Chart dargestellt.
Wichtig:
Selbst wenn dieses Tief angelaufen wird, ist ein kurzer Wick darunter durchaus wahrscheinlich. Solche Bewegungen dienen oft dazu, möglichst viele verbleibende Long-Positionen zu liquidieren, bevor der Markt tatsächlich dreht. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern Teil der Marktmechanik.
Sentiment & Makro – das größere Bild
Der Fear & Greed Index liegt bei rund 20 Punkten – ein klares Angstniveau. Historisch betrachtet entstehen nachhaltige Tiefs selten bei Euphorie, sondern genau in solchen Phasen.
Gleichzeitig sehen wir:
• steigende Preise bei Gold und Silber
• Kapitalflüsse in sichere Assets
• deutliche Abflüsse aus dem Kryptomarkt
Besonders auffällig ist die Entwicklung der Stablecoin-Marktkapitalisierung, die weiter sinkt. Das signalisiert, dass aktuell Liquidität aus dem Markt gezogen wird, was den Druck zusätzlich erhöht.
Die andere Seite des Marktes
Während viele Marktteilnehmer in Angst verkaufen, passiert im Hintergrund etwas anderes:
Große Marktteilnehmer akkumulieren weiter – leise und ohne Emotion.
Auf der einen Seite stehen ETF-Abflüsse.
Auf der anderen Seite ein Akteur wie Michael Saylor, der mit Strategy mehr Bitcoin aufnimmt, als die ETFs zusammen aktuell abgeben.
Das ist ein klassisches Muster, das sich in jeder Marktphase wiederholt:
Schwache Hände geben ab, starke Hände sammeln ein.
Die 90.000-USD-Marke als Schlüsselzone
Aktuell handelt Bitcoin knapp unter der psychologisch extrem wichtigen 90.000-USD-Marke.
Dieser Bereich wird zunehmend zum entscheidenden Dreh- und Angelpunkt.
Für eine nachhaltige Entspannung muss es dem Markt gelingen:
• die 90.000 USD zurückzuerobern
• sich darüber zu stabilisieren
• Volatilität kontrolliert abzubauen
Bis dahin ist davon auszugehen, dass diese Woche hoch volatil bleibt.
Fazit
Der Markt ist aktuell nicht schwach – er ist angespannt.
Solche Phasen sind unangenehm, aber sie sind notwendig, um den nächsten sauberen Trend vorzubereiten.
Wer lernt, Struktur statt Emotion zu lesen, erkennt:
• Liquidität wird abgeholt
• Angst wird verteilt
• Positionen werden neu aufgebaut
Genau hier entsteht langfristiger Mehrwert.
Viel Freude beim Lesen und einen erfolgreichen Wochenstart.
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MoonClub Team
Chainlink,Konsolidierung als Vorbereitung auf den nächsten ImpusHallo liebe TradingView Community,
lasst uns gemeinsam einen nüchternen Blick auf den Chainlink-Chart (LINK) werfen. Die aktuelle Struktur ist sauber, klar lesbar und bietet ein gutes Beispiel dafür, wie Märkte Zeit brauchen, um Energie aufzubauen.
Auf dem 4h zeigt sich, dass LINK sehr wahrscheinlich seinen Boden oberhalb der grünen Support-Zone bei rund 12 US-Dollar gefunden hat. Seit November bewegt sich der Kurs kontrolliert zwischen diesem Support und dem Widerstandsbereich um 15 US-Dollar. Wir sehen hier keine Schwäche, sondern eine klassische Seitwärtskonsolidierung in einer Range.
Ein wichtiger Lernpunkt an dieser Stelle:
Wenn sich ein Markt über längere Zeit in einer Range oder in einem klaren Pattern bewegt, verlieren gleitende Durchschnitte, wie hier die 200er EMA, vorübergehend an Bedeutung. EMAs entfalten ihre Relevanz erst dann wieder, wenn ein Ausbruch erfolgt, der Kurs anschließend zurückläuft und diese Linie als neuen Support bestätigt. Genau darauf wartet der Markt.
Besonders interessant ist der historische Kontext:
Die aktuelle Range ist nahezu identisch mit der Struktur, die LINK bereits von August bis November 2024 ausgebildet hat. Damals folgte nach der langen Konsolidierung ein dynamischer Ausbruch nach oben. Märkte wiederholen sich nicht exakt – aber sie reimen sich.
Sollte es LINK gelingen,
• den Widerstand nachhaltig zu durchbrechen
• sich über der 800er EMA zu etablieren (ein entscheidender Trendfilter)
dann wäre ein Szenario mit über 100 % Aufwärtspotenzial aus technischer Sicht durchaus realistisch – ähnlich wie im vorherigen Zyklus.
Eine entscheidende Einschränkung bleibt jedoch bestehen und ist essenziell für jedes Altcoin-Investment:
👉 Bitcoin muss mitspielen.
Ohne einen stabilen oder steigenden Bitcoin-Markt fehlt Altcoins in der Regel die nötige Liquidität und das Momentum für größere Bewegungen.
Fazit:
LINK zeigt aktuell keine Euphorie, sondern Geduld. Und genau dort entstehen oft die besten Chancen – nicht im Ausbruch selbst, sondern in der Phase davor.
Viel Erfolg beim Analysieren.
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MoonClub Team
Bitcoin unter Druck: Entscheidung in der Support-Zone.Hallo liebe TradingView Community,
lasst uns diese heutige Analyse mit diesem spruch beginnen der sehr gut zur aktuellen Lage passt von Paul Tudor Jones:
🏛️ „ Kapital schützen ist wichtiger als Gewinne maximieren.“
👉 Diese Aussage erinnert uns daran, dass nicht die großen Gewinne über Erfolg oder Misserfolg entscheiden – sondern wie gut wir Verluste managen. Disziplin und Risikokontrolle sind das Fundament jedes nachhaltigen Markterfolgs.
Nun zur aktuellen Marktlage bei Bitcoin.
Lange Zeit kämpfte Bitcoin darum, sich wieder nachhaltig über der 50er Daily EMA zu etablieren – ein wichtiger technischer Meilenstein, der zuletzt endlich erreicht wurde. Parallel dazu setzte MicroStrategy unter Michael Saylor seine aggressive Bitcoin-Strategie fort und hält mittlerweile über 700.000 BTC. Diese Käufe senden grundsätzlich ein starkes Signal von Überzeugung und institutionellem Vertrauen in den Markt.
Technisch sah vieles nach einer gesunden Konsolidierung aus: eine leichte Abkühlung nach dem Anstieg wäre völlig normal gewesen. Doch statt eines ruhigen Rücksetzers kam erneut Unsicherheit in den Markt – insbesondere durch die Diskussion um US-Strafzölle gegen Europa. Diese geopolitischen Spannungen haben das Risikoempfinden der Marktteilnehmer deutlich erhöht und den Verkaufsdruck verstärkt.
Das spiegelt sich auch in den Indikatoren wider:
• Der RSI im Daily hat seine Durchschnittslinie nach unten durchbrochen und rutscht unter die 50er-Marke – ein Zeichen nachlassender bullischer Stärke.
• Der MACD dreht zunehmend in den bearishen Bereich, was auf abnehmendes Momentum hindeutet.
• Parallel dazu sehen wir, wie Gold und Silber fast täglich weiter steigen – ein klassisches Signal dafür, dass Kapital in vermeintlich sichere Häfen fließt. Das ist in der aktuellen Unsicherheitslage nachvollziehbar.
Kurzfristig befindet sich Bitcoin nun in einer klar definierten Support-Box unterhalb von 90.000 $. Diese Zone ist entscheidend. Solange sie hält, bleibt die Chance auf eine Stabilisierung bestehen. Sollte sie jedoch nach unten brechen, würde nicht nur der kurzfristige Aufwärtstrend fallen – auch die weiße diagonale Trendlinie würde aufgegeben. In diesem Fall rückt der nächste relevante Supportbereich bei 84.739 $ in den Fokus.
Ein Blick auf die Liquidationsdaten zeigt, dass sich derzeit viele Short-Positionen aufbauen – teils stark gehebelt. Das ist typisch in Phasen hoher Unsicherheit. Solange Angst und Verkaufsdruck dominieren, wird es für Bitcoin jedoch schwierig bleiben, nachhaltig nach oben zu drehen.
Der letzte große technische Rückhalt liegt an der 800er Daily EMA. Dieser Bereich ist aus langfristiger Perspektive absolut kritisch. Sollte er brechen, würde sich das bearishe Szenario bestätigen, das wir bereits in unserer Weekly-Analyse vor einigen Tagen skizziert haben.
Fazit:
Die aktuelle Situation verlangt Geduld und Besonnenheit. Der Markt ist nicht verloren – aber er ist verwundbar. Entscheidend wird sein, ob sich die geopolitische Lage schnell beruhigt und Bitcoin wieder Vertrauen zurückgewinnen kann. Bis dahin bleibt Risikomanagement oberste Priorität.
Viel Spaß beim Lesen.
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MoonClub Team.
Bitcoin zündet, ist das jetzt die Uptober-Rakete ?Bitcoin legt heute über +3 % Kursgewinn hin und läuft direkt in die rote Widerstandsbox, wo er – wie bereits gestern vermutet – den POC der Juli–August-Konsolidierung trifft. Genau hier zeigt sich nun erster Gegenwind.
Der MACD dreht auf dem Daily Chart ins positive Momentum, was die bullishe Struktur untermauert. Dennoch ist eine kurzfristige Korrektur in die hellblaue Support-Zone denkbar, bevor BTC den nächsten Schub nach oben starten könnte.
Sollte dieser Retest gelingen, erhöht sich die Chance, dass Bitcoin nicht nur die Widerstandsbox und den POC hinter sich lässt, sondern im Anschluss direkt Kurs auf das Allzeithoch (ATH) nimmt.
👉 Die kommenden Handelstage versprechen, extrem spannend zu werden – die Entscheidung über den nächsten großen Impuls steht unmittelbar bevor.
Solana Daily Chart Analyse – Zwischen Korrektur & neuer ChanceNach dem Ausbruch aus dem Ascending Triangle hat Solana sein Kursziel mustergültig erreicht und lief exakt bis an die rote Widerstandsbox. Dort bildete sich ein M-Pattern, ein klassisch bearishes Umkehrsignal, das zu einer 20% Korrektur nach unten führte.
Diese Bewegung war kaum überraschend – denn nach dem starken Anstieg zu Monatsbeginn waren nahezu alle Indikatoren massiv überhitzt.
🟢 Aktuelle Unterstützung
Der Kurs findet nun Halt an der grünen Support-Linie bei 206 $, exakt dort, wo auch die 50-Tage-EMA verläuft. Diese Konstellation verstärkt den Support und liefert dem Kurs eine solide Basis.
Zusätzlich zeigt der VPVR, dass Solana aktuell am Point of Control (POC) der Konsolidierungszone notiert – ein weiterer technischer Unterstützungsfaktor. Historisch betrachtet konnte sich Solana seit August jedes Mal an der 50-EMA stabilisieren, um anschließend neue Aufwärtsbewegungen einzuleiten.
📊 Szenarien
• Bullisches Szenario: Sollte sich auch Bitcoin stabilisieren, könnte Solana von hier aus den nächsten Anlauf auf den Widerstand starten und mit genügend Momentum sogar den Ausbruch nach oben schaffen.
• Bärisches Szenario: Fällt die aktuelle Unterstützung und geht die 50-EMA verloren, dürfte der Kurs zur 200-Tage-EMA durchgereicht werden. Stand jetzt wirkt dieses Szenario jedoch weniger wahrscheinlich.
Trading-Ausbildung: Warum Trading-Bots nicht der Gral sind Moin Zusammen,
heute mal ein paar Worte zum automatisierten Handel. Sogenannten Trading-Bots, oder wenn man die Meta Trader Plattform nutzt, EAs (Expert Advisor). Ich kann gut verstehen, warum man auf die Idee kommt, seinen Handel zu automatisieren. Ich selbst habe eine lange Zeit versucht, den Vorteil von Bots zu nutzen.
Vorteile von Trading-Bots
Die Gründe sind durchaus plausibel. Zum einen haben viele zu wenig Zeit, den Handel selbst zu tätigen. Zum anderen haben viele die Erfahrung gemacht, dass man zu emotional an die Sache herangeht, von seiner Strategie abweicht und damit sich den langfristigen Erfolg verbaut.
Ein Bot wird keine Emotionen haben und er hat auch immer Zeit, denn er macht nichts anderes als handeln. Soweit so gut. Das sind alles Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind und für viele Trader, stellt so ein System eventuell die letzte Hoffnung dar, nachdem sie im manuellen Handel, wie 90% aller anderen, gescheitert sind.
Die Nachteile von Trading-Bots
Kommen wir nun zu den Nachteilen von Bots.
1. Der Aufwand, einen Bot zu erstellen und fehlerfrei laufen zu lassen ist enorm
2. Strategien wurden vorher nicht langfristig getestet.
3. Der Markt ist kein Bot
Gehen wir mal Punkt für Punkt alles durch.
Um einen Bot zu erstellen, müssen Trader bereits eine Vorstellung davon haben, welche Strategie funktioniert und welche nicht. Viele Trader haben zwar eine vage Ahnung davon, aber mal ehrlich, es ist unwahrscheinlich, dass die meisten ihre Strategie über Jahre hinweg getestet haben. Hätten sie eine, die jahrelang erfolgreich war, würden sie wahrscheinlich keinen Bot bauen wollen.
Solltest Du zudem keine Programmierkenntnisse haben, musst du dir einen Bot bauen lassen. Das kostet Geld. Wenn der Bot fertig ist, machst Du dich erst dann ans Testen und stellst fest, dass der noch nicht rund ist. Heisst, wieder updaten, bauen lassen, testen etc. Wiewiel Geld willst du ausgeben? Wieviele Monate sollen in dem Projekt verschlungen werden? Nur um dann trotzdem keine Garantie dafür zu haben, dass das Ding so läuft, wie du es dir vorstellst?
Aber selbst wenn der Bot fertig ist, und man kriegt es hin, diesen laufen zu lassen. Was ebenfalls ein Projekt für sich ist, machen viele immer noch den Fehler, zu glauben, der Bot wird ab jetzt kontinuierlich Rendite einbringen. Denn, nur die wenigsten haben ihre Strategie einem langfristigen Test unterzogen. Hätten Sie das gemacht, würden Sie wahrscheinlich erkennen, dass so gut wie jede Strategie mal in eine Marktphase kommt, in der sie nicht mehr so funktioniert wie erhofft.
Der Markt ist kein Trading Bot
Damit kommen wir zum letzten Punkt. Was viele nicht bedenken ist, der Markt ist kein Bot. Der Markt bewegt sich in verschiedenen Phasen. Er kann für ein halbes Jahr in einer Phase sein oder er kann für zwei Jahre in einer Phase sein, dann aber plötzlich nicht mehr. Das heisst, insbesondere starre Strategien laufen Gefahr, bei Phasenveränderung nicht mehr zu funktionieren.
Da aber Phasen relativ lange laufen können, glaubt der Trader, er hätte eine funktionierende Strategie gefunden. Tja, ich habe monatelang damit verbracht, verschiedene Strategien mit unterschiedlichen Parametern auf unterschiedliche Märkte back zu testen. Und zwar auf eine relativ lange Laufzeit von über 10 Jahren. Und ich habe keinen einzigen Bot gesehen, der kontinuierlich positiv performt hat, ohne irgendwann, sei es nach einem, zwei oder fünf Jahren, starke Einschnitte in der Rendite zu kosten. Wenn nicht sogar komplett das Konto zerstört hat.
Eine weitere, viel zu lange, Suche nach dem heiligen Gral geht zu Ende
Das Positive daran ist, das hat mir sehr viel über den Markt verraten. Nämlich, dass dieser sich nicht in starre Muster pressen lässt und dass, wenn man einen guten Bot bauen wollen würde, man einen bauen müsste, der in der Lage wäre, auf Veränderungen zu reagieren. Das ist aber, zumindest zum aktuellen Zeitpunkt mit den Mitteln, die ein kleiner privater Trader hat, wohl kaum möglich.
Und so werden die meisten weiterhin Monate um Monate Zeit und Geld verschwenden in den Bau eines Bots, ohne jegliche Garantie darauf, dass dieser dann langfristig positiv performt und schließlich irgendwann mal das Handtuch auch hier werfen. Das hätte doch so schön werden können. Eine weitere, gescheiterte Suche nach dem heiligen Gral geht zu Ende.
Von den vielen Martingale und Grid Bots will erst gar nicht anfangen. Ist wahrscheinlich klar warum.
Viel Erfolg!
Euer Cash_Flow_Trader
Goldpreis bricht aus. Heutiger Schlusskurs im Blick Moin Zusammen,
die neue Woche verspricht einiges an Vola. Der Goldpreis PEPPERSTONE:XAUUSD startet schon mal vielversprechend in den Montag und erzielt ein neues Hoch. Sollte er heute weiterhin über dem letzten schließen, wäre ein Long-Signal generiert. Es stehen einige wichtige Daten in dieser Woche an.
Darunter mit die wichtigsten werden die Verbraucherpreise aus Deutschland (Mittwoch), der EU und den USA als Kern-Deflator (Donnerstag), das Inflationsmaß der FED, sein. Ebenso aus den USA die Daten zum Q3 US BIP (Mittwoch) und am Freitag der ISM Einkaufsmanagerindex (Produktion).
Starten werden die Daten heute in den USA mit den Verkäufen neuer Häuser im Oktober und morgen mit dem CB Verbauchervertrauen per November. Fast täglich erwarten uns Aussagen seitens der EZB und FED Notenbanker. Heute (15:00) und morgen (17:00) wird EZB Lagarde sowie Lane Aussagen tätigen. Ab morgen dann ebenfalls im Laufe der Woche einige FED Mitglieder sowie Powell und Lagarde erneut am Freitag.
Langweilig wird es also nicht in dieser Woche werden.
Viel Erfolg!
Euer Cash_Flow_Trader
DAX: Das sind die Wendepunkte und ExtrembereicheMit einem Tief bei 15.060 Punkten kam die Abwärtsbewegung beim deutschen Leitindex vorerst zum Stehen. Der DAX konnte sich um fast 1 % erholen. Die europäischen Aktien-Futures schlossen am Montag größtenteils höher.
Im aktuellen Umfeld ist die Angst vor bevorstehenden Zinserhöhungen und geopolitischen Spannungen für einige Anleger ein Dorn im Auge.
Unser Research-Team geht davon aus, dass sich um den 21. Februar die Risikobereitschaft der Investoren weiter minimieren und es erneut zu Kapitalabflüssen kommen wird.
Charttechnisch kamen die vergangenen Kursbewegungen keinesfalls unvorhergesehen. Der vorhergesagte Wendetermin für den 26. Januar ist mit einer Toleranz von einem Tag eingetroffen. Mit einer Aufwärtsbewegung bis 15.700 und einem „Touch“ der High Connection wurde das Kursziel auf der Oberseite erreicht. Wer unsere letzte Analyse studiert hat, konnte dieses Level für eine Gewinnmitnahme nutzen und den anschließende Short-Impuls begleiten.
Auf der Unterseite wirken die Bereiche 15.000 / 14.816 als Supports. Sofern diese Levels nicht unterschritten werden, gehen wir davon aus, dass der DAX sich bis um den 21. Februar weiter erholen kann.
Kursziele auf der Oberseite liegen im Bereich von 15.420-15.490. Oberhalb von 15.490 Punkten wären erneut 15.700 / 15.800 Punkte erreichbar.
Bricht der DAX das ausgedehnte Unterstützungslevel bei 15.000 / 14.816, entstehen deutliche Verkaufssignale mit einem Kursziel bis zunächst 14.450 Punkten.
Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Global Investa.
Alle Wendetermine und das exakte Positionsmanagement erhalten unsere Abonnenten wie gewohnt über den Verteiler.
SILBER: Kurzfristige Erholungsreaktion und dann ...Seit Mitte November verzeichnet der Silberpreis einen Rückgang von knapp 13 Prozent. Mit einem Tief bei 22,15 USD markiert das Edelmetall das bestätigte Unterstützungsniveau vom 09. August sowie die Low Connection, was die Abwärtsbewegung zunächst bremste.
Zyklische Wendetermine
Folgt Silber unseren Berechnungen, wird es aktuell zu einer kurzfristigen Erholung bis etwa 23 USD kommen. Viel Freude wird man an einer Long-Position jedoch nicht lange haben, denn bereits ab kommender Woche trübt sich die Lage erneut ein und Preise in Richtung dem Bewegungstief vom 29. September stehen sodann im Fokus. Dieses Level ist dann höchst entscheidend! Bei einem bestätigten Bruch auf der Unterseite liegt das Reaktionsausmaß (bitte festhalten!) bei bis zu 19,00 USD! Wir wollen es zwar nicht hoffen, aber ein letzter Abverkauf auf dieses Niveau ist durchaus im Bereich des möglichen.
Viel Erfolg und ein angenehmes Wochenende!
Global Investa
ETHEREUM: Abwärtsreaktion mit Potenzial!Die Kryptowährung Ethereum (ETHUSD) befindet sich weiterhin in einem aufwärts gerichteten Kanal mit einer Dominanz auf der Long-Seite.
Mit Kursziel an der High Connection bei 3.640 kam es zu vermehrten Glattstellungen, was den Kursanstieg derzeit etwas dämpft.
Ausblick
Aktuell sehen wir eine Abwärtsreaktion, welche gut und gerne bis in den Bereich 3.470/3.440 und 3.380/3.350 (grüne Zonen) laufen darf. Innerhalb der Begrenzungsniveaus sollte sich eine Nachfragedominanz (long) abzeichnen, sodass ein intakter Aufwärtstrend fortan unterstellt werden kann. Kursziele liegen dann erneut an der Oberseite des Trendkanals sowie an der oberen Begrenzung 3.950/4.025 (Distributions-Zone und Hoch vom 03. September).
Fokus auf die untere Begrenzung
Bei einem Bruch des starken Supports bei 3.150/3.111 würde sich das positive Bild zunehmend eintrüben und die Short-Seite aktivieren.
Infos & Handeln in Aktivitätszonen
Es ist ratsam, stets innerhalb der entsprechenden Aktivitätszonen zu agieren. Auch muss vor einer Positionierung eine Aktivität der marktbewegenden Akteure (in die zu erwartende Handelsrichtung) ersichtlich sein. Der Aktivismus in unsinnige Trades wird hiermit deutlich reduziert. Des Weiteren ersparen Sie sich unnötige Stakkato-Trades und können Impulsschübe besser planen.
Viel Erfolg und das nötige Quäntchen Glück!
Michael Neubauer – Global Investa
Hinweis:
Trotz sorgfältiger Analyse übernimmt Global Investa keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung, Kaufempfehlung oder Anlagevermittlung dar.
BITCOIN in klarer Patt-SituationTechnische Analyse zu Bitcoin – Betrachtung im D1 Chart
Der BITCOIN (BTCUSD) konnte erwartungsgemäß, oberhalb der Unterstützungsmarke von 30.000 USD, unlängst seine Stabilisierung finden. Der Verkaufsdruck stoppte und doch bleibt die Mutter aller Kryptowährungen lediglich neutral einzuschätzen. Denn seit Mitte Mai lässt sich eine Seitwärtsphase, auch als Range bezeichnet, klar definieren. Innerhalb von 30.000 bis 40.000 USD befindet sich der Coin dementsprechend in einer Patt-Situation. Erst das Verlassen dieser Range sollte weitere Bewegungsimpulse liefern. Ein Anstieg über 42.000 USD würde dabei eine weitere Performance bis zum Widerstandsbereich von rund 51.000 USD in Aussicht stellen.
Bärisches Szenario
Demgegenüber wäre ein Rückgang unter die Marke von 30.000 USD als Verkaufssignal anzusehen. Die Konsequenz dessen wäre eine erneute Korrekturwelle von mindestens 10.000 USD gen Süden. Ein Test der Preismarke von 19.500 USD je Coin sollte folglich einkalkuliert werden.
Hinweis:
Trotz sorgfältiger Analyse übernimmt Global Investa keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung, Kaufempfehlung oder Anlagevermittlung dar.
S&P 500 – Die Ruhe vor dem SturmDer Aufwärtstrend im S&P 500 ist weiterhin intakt. Dies wird sich bis um den 19.02. vermutlich auch nicht ändern.
Das Kursziel und Bewegungshoch liegt aktuell bei 3.971 USD. Zu diesem Zeitpunkt ist dann jedoch Vorsicht geboten! Alle Long-Positionen sollten zumindest gesichert werden, da wir mit einem Rückgang bis vorerst um den 01.03. rechnen.
Die Wahrscheinlichkeit auf einen Rückgang liegt bei ca. 80 %.
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
Hinweis:
Innerhalb unserer G.I. Swing Trading Strategie kommen drei spezielle Analysemethoden zum Einsatz. In diesem Artikel wurden lediglich Teilaspekte publiziert und stellt weder ein vollständiges Handelssystem noch eine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
DAX mit temporärer ErschöpfungDer DAX befindet sich seit dem 16.03. in einem primären Aufwärtstrend mit steigenden Hoch- und Tiefpunkten. Bislang konnte der Markt seine grandiose Stärke demonstrieren, sodass der kräftige Kurseinbruch seit der Corona-Pandemie fast vollständig ausgeglichen wurde.
Um das aktuelle Chartbild für unsere Swing-Trading-Leser etwas transparenter zu erläutern, anbei unsere berechneten Wendetermine aus zyklischer Sicht.
Nach dem Reaktionstief vom 04.09. kam es zu einer kraftvollen Aufwärtsbewegung bis an das obere Begrenzungsniveau (blaue, obere Zone). Nach einem Bewegungshoch von 13339 Punkten signalisierte der DAX Index erste Erschöpfungsanzeichen. Hier hat sich das Angebot und Nachfrage Verhältnis punktuell verändert, sodass es zu einem sofortigen Gegenimpuls mit Abgabedruck kam.
Unsere Abonnenten der G.I. Swing Trading Strategie konnten wir rechtzeitig über die Marktlage informieren und rieten zu einer Positionsreduzierung mit Gewinnmitnahme.
Laut unseren Berechnungen erfolgte das Bewegungshoch um den 16.09. (+/- 3 Tage Toleranz). Da die obere Begrenzung von 13339 Punkten nicht mehr überschritten wurde, wir uns derzeit aber bereits innerhalb der Distributions-Zone befinden, haben wir unsere Position vollständig abgebaut und das Setup mit Gewinn geschlossen.
Die Chance auf einen weiter steigenden Kurs halten wir aktuell für gering. Die Berechnung liegt bei etwa 20 %.
Spätestens ab Montag, den 21.09. rechnen wir mit einer mehrtägigen Korrektur, was uns zur Vorsicht mahnt und wir die Long-Seite aktuell eher von der Seitenlinie beobachten.
Allzeit gute Trades!
Trotz sorgfältiger Analyse übernimmt Global Investa keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen insbesondere keine Anlageberatung, Kaufempfehlung oder Anlagevermittlung dar und können keinesfalls eine anleger- und anlagegerechte Beratung durch einen professionellen Anlageberater, der die individuellen wirtschaftlichen Verhältnisse und den Erfahrungsstand des Kunden berücksichtigt, ersetzen.
WTI Crude Oil – Wendetermin warnt vor Gefahr!In unserer Analyse vom 11.09. sind wir auf den unmittelbar bevorstehenden Wendetermin mit Gegenimpuls auf der Longseite eingegangen. Bereits zwei Handelstage später entfachte sich dann eine wahrliche Kursexplosion und WTI schoss mit über 10 % Kursgewinn gen Norden.
Da die Börse bekanntlich keine Einbahnstraße ist und nach jedem Impuls auch eine Reaktion folgt, stellt sich nunmehr die Frage: Wie lange läuft die Aufwärtsbewegung noch? Wann kommt der nächste Wendetermin?
Hier kommt unsere Zyklenanalyse zum Einsatz. Da unsere Berechnungen für die Wendetermine eine Toleranz von ca. 3 Tagen haben, geben uns diese einen sehr guten Richtungsfilter um entsprechende Setups planen sowie ausführen zu können.
Da die Aufwärtsbewegung bereits sehr weit fortgeschritten ist und der Wendepunkt laut unseren Berechnungen in Kürze eintreffen sollte, kann es nun jederzeit zu Gewinnmitnahmen und Abgabedruck kommen.
Der Kursverlauf ist nun peinlichst genau zu verfolgen. Lassen sich folglich erste Erschöpfungsanzeichen feststellen, kann dies der Trigger für ein entsprechendes Short-Setup geben.
Allzeit gute Trades!
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Gold – Auf dem Weg zum Jahreshoch?Nach dem vorangegangenen Abwärtsimpuls mit Reaktionstief am 12.08. ging Gold in eine eher seitwärts gerichtete Phase über.
In unserer Zyklenanalyse haben wir den 09.09. als erneutes Reaktionstief und Wendetermin berechnet. Der Wendepunkt ist mit einer Toleranz von genau einem Tag eingetroffen.
Zu diesem Zeitpunkt lag der Goldkurs über dem unteren Begrenzungsniveau von 1902,91 USD (untere blaue Zone).
Bereits im Vorfeld hatten wir diesen Bereich als mögliche Akkumulation von Long-Positionen identifiziert, was unser Setup weiter bestätigte.
Im Anschluss erfolgte dann die besagte Aufwärtsbewegung. Hier kam es zu Eindeckungen der Shorts und dem Aufbau von Long-Positionen, was mit der entsprechenden fachlichen Erfahrung sehr schön beobachtet werden konnte.
Der prognostizierte Wendetermin mit anschließend starkem Aufwärtsimpuls konnte neben einem guten Chance-Risiko-Verhältnis erstklassig für einen neuen Longeinstieg genutzt werden.
Aktuell entfaltet sich der erwartete Long-Impuls sehr gut und peilt das obere Begrenzungsniveau von 1992,63 / 2015,65 USD an.
Bei einem sauberen Durchstich durch die Marke 2015,65 USD mit Anschlusskäufen sind Preise bis zu einem Allzeithoch und darüber denkbar.
Wir möchten darauf hinweisen, dass uns aktuell weltweit kein System bekannt ist, welches so exakte Termine (oftmals mehrere Tage im Vorfeld) bekannt gibt und freuen uns, unsere Abonnenten bei ihren Handelsentscheidungen unterstützen zu können.
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EURPLN - D - H4 Trendfolge - Top Chance Risiko 5,99Hallo Community,
hier ist meine long Idee zum EURPLN . Falls Euch meine Ideen gefallen dann lasst bitte einen Like da und folgt mir.
1. Starke Unterstützung
2. Bullen kommen in den Markt
3. Höheres Tief
4. H4 Aufwärts Trend
5. Meine Order
Mit besten Grüßen
UKOIL / Brent Rohöl - H4 - M Formation früher EinstiegHallo Community,
hier ist meine short Idee zum UKOIL / Brend Rohöl. Falls Euch meine Ideen gefallen dann lasst bitte einen Like da und folgt mir.
1. Übergeordneter Trend
2. M-Formation linke Schulter
3. Unentschlossenheit (siehe Schatten)
4. M-Formation rechte Schulter
5. Meine Order
Mit besten Grüßen
Short Trade im FDAX bringt 598 PunkteWir sehen der Deutsche Aktienindex (DAX) befindet sich in einem intakten Abwärtstrend. Als Trendfolgetrader gibt es für uns natürlich nichts schöneres als intakte Trends. Wir handeln am liebsten mit dem Trend, da es dort im Swing-Trading auf lange Sicht am Meisten zu verdienen gibt.
Mehr Details zu unserem Swing-Trading findet Ihr hier: www.kagels-trading.de
Zusätzlich war das Volumen in dem Bereich sehr interessant. Auch hier gab es ein klares Indiz für eine Fortsetzung des Abwärtstrend.
Auch das Orderbuch im FDAX ließ eine größere Abwärtsbewegung vermuten. Mehr zum Orderbuchtrading könnt Ihr hier lesen: Orderbuch Trading – DOM, Level 2 und Time & Sales
Also sind wir am 27.09.2018 um 10:18 Uhr an einem markanten Volumenlevel eingestiegen. Der Stop-Loss wurde knapp oberhalb der Range der letzten Tage bei 12.455 platziert.
Einen ersten Teilgewinn realisierten wir dann bereits einen Tag später bei 28.09.2018 um 13:49 Uhr bei 12.188 Punkten. Hiermit realisierten wir bereits 130 Punkte.
Unser Stop-Loss betrug 137 Punkte und war damit bereits fast vollständig finanziert.
Wir konnten den Trade also entspannt weiter laufen lassen ohne den Stop nachziehen zu müssen und hatten trotzdem nur noch ein Restrisiko von 7 Punkten.
Denn man muss immer bedenken, dass das Nachziehen des Stop-Loss zwar das Risiko minimiert, aber auch einem oft die Chance auf weitere Gewinne nimmt. Daher ist es nicht immer sinnvoll den Stop-Loss zu schnell oder aus Angst vor Verlusten nachzuziehen.
Das Ziel war dann das Vormonatstief bei rund 11.850 Punkten.
Solange haben wir den Trade auch gehalten, da die Perspektive die ganze Zeit über sehr gut aussah.
Sowohl Charttechnisch, wie vom Volumen und Orderbuch her, als auch Fundamental hatte sich die ganze Zeit über nichts geändert. Das Bild verbesserte sich sogar täglich (für unseren Short Trade) bzw. verschlechterte sich für den Dax.
Die Sorgen um Italien, die Senkung des Wirtschaftswachstum des IWF usw. Es gab mehrere eindeutige Gründe den Trade auch fundamental weiter laufen zu lassen.
Heute (09.10.2018) um 13:40 Uhr wurde dann unser zweites Kursziel erreicht und wir konnten den zweiten Kontrakt mit einem sehr schönen Gewinn von 468 Punkten schließen.
Das macht insgesamt ein Gewinn von 598 Punkten.
Wir haben also mehr als das vierfache unseres Risikos erzielt.
Super Trade.


















