Wochenstart mit Risiko: Hält die Struktur oder bricht die 63K?Hallo liebe TradingView-Community,
zum Wochenstart werfen wir einen strukturierten, nüchternen Blick auf den Bitcoin im 4-Stunden-Chart – mit dem Fokus auf Marktmechanik, Liquidität und Makroeinfluss.
Makro-Umfeld & Sentiment
Der Nasdaq hatte noch keine Gelegenheit, vollständig auf die geopolitischen Entwicklungen vom Wochenende zu reagieren. Erfahrungsgemäß werden solche Ereignisse erst mit Öffnung der US-Märkte sauber eingepreist. Bitcoin agiert in solchen Phasen nicht isoliert, sondern als liquides Risikoasset.
Der Fear & Greed Index steht bei 10 Punkten – extreme Angst. Historisch betrachtet entstehen in solchen Phasen häufig mittel- bis langfristige Chancen. Kurzfristig bedeutet extreme Angst jedoch vor allem: erhöhte Volatilität und nervöse Marktstruktur.
Liquidität & Heatmap
Auf der 1-Monats-Heatmap sehen wir signifikante Liquiditätscluster:
• Oberhalb von 70.000 USD
• Unterhalb von 63.000 USD
Märkte bewegen sich nicht zufällig. Sie suchen Liquidität. Aktuell tendiert der Kurs eher in Richtung der unteren Liquiditätszone. In Kombination mit geopolitischer Unsicherheit erhöht das die Wahrscheinlichkeit eines Tests der Unterseite.
Wochenchart – Struktur entscheidet
Seit zwei Wochen gelingt es Bitcoin nicht, oberhalb der 200er EMA auf Wochenbasis zu schließen. Das ist kein Detail, sondern ein strukturelles Signal. Eine zurückgewonnene 200er EMA auf Weekly-Basis wäre ein klares Zeichen von Stärke. Das Ausbleiben dieses Signals zeigt Zurückhaltung institutioneller Marktteilnehmer.
On-Chain-Daten – ein wichtiger Hinweis
Obwohl weiterhin akkumuliert wird, sehen wir laut On-Chain-Daten verstärkt Bitcoin-Zuflüsse zu Börsen – teils auch mit realisierten Verlusten. Das deutet auf Kapitulation einzelner Marktteilnehmer hin. Solche Phasen gehören zur Bodenbildung, sind aber selten angenehm.
Technische Schlüsselzonen im 4H-Chart
Rein charttechnisch bleibt die rote diagonale Widerstandslinie entscheidend. Der Markt bildet zunehmend tiefere Hochs – eine klassische Abwärtsstruktur.
Solange kein sauberer Ausbruch über diese Trendlinie erfolgt, bleibt das kurzfristige Risiko auf der Unterseite.
Fällt die 63.000er-Marke inklusive der grünen Support-Zone, ist ein schneller Move in Richtung 60.000 USD technisch plausibel. Dort würde erneut größere Liquidität aktiviert.
Was heute besonders wichtig wird
Die US-Markteröffnung um 15:30 Uhr dürfte die Richtung vorgeben. Entscheidend ist nicht nur, ob der Nasdaq fällt oder steigt – sondern wie er auf die Nachrichten reagiert:
• Wird Schwäche aggressiv gekauft?
• Oder setzt sich Risk-Off fort?
Bitcoin wird sich dieser Dynamik kaum entziehen können.
Märkte reagieren selten rational auf Nachrichten – sie reagieren auf Liquidität, Positionierung und Erwartungen.
In Phasen extremer Angst entstehen oft die besten Chancen. Doch Geduld und Struktur sind entscheidend. Wer versucht, jede Bewegung zu handeln, verliert den Überblick. Wer Schlüsselzonen definiert und auf Bestätigung wartet, erhöht seine Wahrscheinlichkeiten.
Viel Erfolg in der neuen Handelswoche.
Viel Erfolg beim Analysieren – und bleiben Sie strukturiert.
Think beyond the Chart – lesen Sie, was die Kerzen wirklich erzählen.
MoonClub Team
Tradingsignal
Ethereum bricht die kurzfristige Abwärtstrendstruktur nach oben.Hallo liebe TradingView-Community,
bevor der Tag endet, werfen wir einen sachlichen Blick auf Ethereum – mit der nötigen Ruhe und ohne Euphorie.
Ethereum hat in den letzten Tagen, ähnlich wie viele Altcoins, eine beeindruckende Performance gezeigt. Solche Bewegungen entstehen selten isoliert. Sie sind meist das Resultat aus Liquiditätsumschichtung, Short-Eindeckungen und einem verbesserten Sentiment im Gesamtmarkt.
Technisch betrachtet sind zwei Punkte besonders relevant:
Erstens: Der Kurs hat die 50er EMA im 4-Stunden-Chart dynamisch zurückerobert.
Zweitens: Der lokale Abwärtstrend wurde nach oben gebrochen.
Das sind konstruktive Signale. Ein Trendbruch in Kombination mit dem Zurückgewinnen einer wichtigen gleitenden Durchschnittslinie deutet auf eine strukturelle Veränderung im kurzfristigen Marktbild hin.
Der Anstieg führte Ethereum in den Bereich um 2.132 USD – dort trifft der Kurs nun auf Widerstand aus der vorherigen Konsolidierungszone. Das ist technisch logisch. Märkte „erinnern“ sich an solche Preisbereiche.
Wichtig ist jedoch:
Nach einem impulsiven und volatilen Anstieg braucht jeder Markt eine Phase der Abkühlung.
Starke Bewegungen ohne anschließende Konsolidierung sind selten nachhaltig. Professionelle Marktteilnehmer warten nach solchen Impulsen auf Bestätigung – nicht auf Emotion.
Was jetzt entscheidend wird:
Sollte der Kurs zurücksetzen, muss sich zeigen, ob die 50er EMA im 4H-Chart als Unterstützung fungiert. Ein sauberer Rücklauf (Retest) mit anschließendem Halt würde die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass sich ein neuer kurzfristiger Aufwärtstrend etabliert.
Darüber hinaus wäre es konstruktiv, wenn der Kurs anschließend in Richtung der 200er EMA weitergetragen wird. Diese stellt im mittelfristigen Kontext einen wichtigen Referenzpunkt dar.
Aber – und das darf man nicht ignorieren:
Ethereum bleibt strukturell abhängig von Bitcoin.
Wenn Bitcoin seine Bewegung nicht fortsetzen kann oder erneut Schwäche zeigt, wird es für ETH schwer, sich nachhaltig zu entkoppeln. Historisch folgt Ethereum in der Mehrzahl der Fälle der übergeordneten Richtung von Bitcoin – insbesondere in Phasen erhöhter Volatilität.
Die zentrale Lernlektion aus dieser Situation:
• Impulse sind Chancen – aber nur mit Struktur.
• Ein Trendbruch ist ein Signal – aber keine Garantie.
• Bestätigung ist wichtiger als Geschwindigkeit.
Erfolgreiches Trading bedeutet nicht, jeden Anstieg sofort zu kaufen. Es bedeutet, Wahrscheinlichkeiten zu erkennen, Risiken zu definieren und geduldig auf saubere Marktstruktur zu warten.
Ich wünsche euch einen ruhigen Abend und viel Erfolg beim Analysieren.
Bleibt diszipliniert.
Think beyond the Chart – lesen Sie, was die Kerzen wirklich erzählen.
MoonClub Team
ETH weiter unter Druck.Hallo liebe TradingView-Community,
lassen Sie uns Ethereum zur Mittagsstunde sachlich und strukturiert betrachten.
Das symmetrische Dreieck hat sauber aufgelöst.
Die Formation, die wir vor einigen Tagen identifiziert haben, wurde technisch korrekt nach unten aufgelöst. Solche Dreiecke sind in erster Linie Kompressionsmuster – sie zeigen, dass sich Angebot und Nachfrage annähern, bis eine Seite die Kontrolle übernimmt. In diesem Fall war es die Verkäuferseite.
Die starke Abverkaufskerze am Morgen hat viel Liquidität freigesetzt. Dass nun ein Teil dieser Bewegung wieder nach oben korrigiert wird, ist marktmechanisch völlig normal. Nach impulsiven Bewegungen folgt häufig ein technischer Rebound, da Short-Positionen Gewinne realisieren und kurzfristige Käufer auf eine Gegenbewegung spekulieren.
Wichtiger Widerstand bei 1.929 USD
Der Bereich um 1.929 USD ist aus struktureller Sicht entscheidend. Dieses Niveau fungierte über Wochen hinweg als stabiler Support. Märkte erinnern sich an solche Zonen. Wird ein Support klar gebrochen, verwandelt er sich häufig in Widerstand – ein klassisches Prinzip der Marktstruktur.
Solange Ethereum diesen Bereich nicht nachhaltig zurückerobert, bleibt die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass der Kurs die nächste Unterstützungszone bei rund 1.826 USD anläuft. Dort verläuft die nächste technisch relevante Nachfragezone.
Momentum-Indikatoren bestätigen die Schwäche
Der RSI scheitert seit geraumer Zeit daran, die 50-Punkte-Marke zurückzuerobern. Für erfahrene Marktteilnehmer ist das ein klares Signal: Unterhalb von 50 dominiert strukturell das bärische Momentum. Stärke sieht anders aus.
Auch der MACD zeigt keine überzeugende Dynamik. Es fehlt an positiver Impulskraft. Solange sich das Histogramm nicht klar ins Positive dreht und eine saubere bullische Kreuzung erfolgt, bleibt der kurzfristige Druck bestehen.
Wochenbeginn und Marktlogik
Montage sind häufig Orientierungsphasen. Der Markt tastet sich zunächst in eine Richtung, insbesondere wenn keine externen Nachrichten oder makroökonomischen Impulse dominieren. In solchen Phasen gewinnt die reine Chartstruktur an Bedeutung.
Und genau hier liegt die zentrale Lektion:
Märkte reagieren nicht auf Hoffnung, sondern auf Struktur.
Wer versteht, wo Liquidität liegt, wo ehemalige Supports zu Widerständen werden und wie Momentum sich verhält, handelt nicht emotional – sondern systematisch.
Aktuell spricht die technische Lage eher für Vorsicht als für Aggression auf der Long-Seite. Erst eine klare Rückeroberung wichtiger Niveaus würde das kurzfristige Bild stabilisieren.
Bis dahin gilt: Geduld ist eine Position.
Viel Erfolg beim Lesen undAnalysieren.
Think beyond the Chart – read what the Candles tell you.
MoonClub Team.
BTC zwischen Hoffnung und Struktur – jetzt entscheidet der Mark.Hallo liebe TradingView-Community,
🦅 „Der Markt entscheidet, ob dein Long lebt – nicht du.“
👉 Bedeutung: Der Markt hat immer das letzte Wort.
🔹 Konsequenz: Risiko managen, Stops setzen – nicht hoffen.
Werfen wir einen nüchternen Blick auf Bitcoin im 4-Stunden-Chart.
Aktuell bewegt sich der Kurs sehr sauber in einer klar definierten Range zwischen Support und Widerstand. Genau solche Phasen wird Geduld erfordert – und Disziplin.
Auf der Oberseite ist die rote Widerstandszone der entscheidende Bereich. Erst wenn Bitcoin diesen Bereich nachhaltig zurückerobert und zusätzlich die 50er EMA im 4H-Chart wieder als Support etabliert, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für eine weitere Erholungsbewegung.
Auf der Unterseite gilt jedoch ebenso klar:
Verliert der Kurs die aktuelle Support-Zone, rückt die darunterliegende Support-Linie in den Fokus. Aus Erfahrung wissen wir, dass der Markt solche Bereiche häufig anläuft, um noch offene Wicks oder Ineffizienzen zu füllen. Das ist kein Zufall, sondern Marktmechanik.
Fundamental und On-Chain ergibt sich derzeit ein gemischtes Bild:
– Große Marktakteure akkumulieren weiterhin Bitcoin und ziehen ihre Bestände von den Börsen ab
– Gleichzeitig fließt wieder vermehrt USDT in den Markt, was auf vorhandenes Kapital und Kaufbereitschaft hindeutet
– Auf der Gegenseite verkaufen Miner Bitcoin, um operative Kosten zu decken
– Zusätzlich sehen wir strategische Käufe, etwa durch Michael Saylor, der zuletzt erneut rund 1.100 BTC erworben hat
Diese gegenläufigen Kräfte erklären, warum der Markt aktuell keine klare Richtung vorgibt.
In solchen Marktphasen entscheidet nicht die Meinung, sondern die Struktur.
Rein charttechnisch gilt:
– Ausbruch über Widerstand + Rückeroberung der EMA → Erholung setzt sich fort
– Bruch der Support-Zone → nächste Support-Ebene wird wahrscheinlich angelaufen
Der Markt ist aktuell im Entscheidungsmodus. Wer hier handelt, sollte klar definierte Szenarien haben – und akzeptieren, wenn eines davon invalidiert wird.
Viel Freude beim Lesen und Analysieren.
Think beyond the chart – read what the candles tell you.
MoonClub Team
ETH: Der Markt spricht leise – der nächste Impuls naht.Hallo liebe TradingView-Community,
eine kurze, aber inhaltlich wichtige ETH-Analyse zu später (oder früher 😬) Stunde.
Bei Ethereum zeigt sich aktuell eine konstruktive Marktstruktur, die man nicht ignorieren sollte.
Die blaue Support-Zone hat ihren Zweck klar erfüllt. Entscheidend dabei ist nicht nur, dass der Support gehalten hat, sondern wie er gehalten hat:
Das zweite Tief liegt höher als das erste. Genau dieses Detail ist eines der grundlegendsten Signale für nachlassenden Verkaufsdruck und ein mögliches Ende der Abwärtsdynamik.
Im nächsten Schritt hat der Kurs zusätzlich den Support der grünen Trendlinie angelaufen und bestätigt. Diese Kombination – höheres Tief + bestätigter Trend-Support – erhöht statistisch die Wahrscheinlichkeit, dass der Markt einen technischen Erholungsversuch startet.
Der nächste logische Prüfstein liegt nun bei der EMA-Zone.
Gelingt hier ein Ausbruch nach oben, kann die 50er EMA kurzfristig als dynamischer Support fungieren und den Kurs in Richtung der 200er EMA führen. Genau dort wartet jedoch ein relevanter Widerstandsbereich, an dem sich entscheiden wird, ob:
– der Markt erneut deutlich abverkauft wird
– oder ob es Ethereum gelingt, sich oberhalb dieses Bereichs zu stabilisieren und eine neue Struktur aufzubauen
Wichtig für das Risikomanagement:
Erst ein klarer Bruch unter die blaue Support-Zone würde dieses Szenario invalidieren. In diesem Fall müsste die gesamte Lage neu bewertet werden. Bis dahin bleibt das aktuelle Setup technisch intakt.
Viel Freude beim Lesen .
Think beyond the chart – read what the candles tell you.
MoonClub Team
Bitcoin, zwischen Panik und Euphorie.Hallo liebe TradingView-Community,
💎 „Risiko entsteht nicht durch Volatilität, sondern durch fehlendes Verständnis.“ – sinngemäß nach Warren Buffett
👉 Kernaussage: Verluste entstehen selten durch den Markt selbst, sondern durch falsche Erwartungen.
🔹 Lernpunkt: Verstehen kommt immer vor Positionieren.
Plötzlich ist Bitcoin wieder stark volatil – und viele Marktteilnehmer wirken orientierungslos. Dabei sind Tageskerzen von über 10 % historisch nichts Ungewöhnliches, sondern ein normaler Bestandteil von Marktphasen mit hoher Liquidität und Positionsungleichgewichten.
Gestern wurden Long-Positionen im Wert von rund 1,8 Mrd. USD liquidiert, während etwa 270 Mio. USD auf der Short-Seite fielen. Heute zeigt sich ein deutlich ausgeglicheneres Bild: Auf beiden Seiten wurden jeweils über 600 Mio. USD liquidiert. Das ist ein klassisches Zeichen dafür, dass der Markt dabei ist, Überhebungen auf beiden Seiten abzubauen.
Auffällig ist zudem, dass Short-Positionen zunehmend aggressiv aufgebaut werden. Unabhängig davon, welche Liquidation Map man betrachtet, zeigt sich im 7-Tage-Zeitraum ein klares Bild: Auf der Short-Seite liegt weiterhin Liquidität in Milliardenhöhe, die oberhalb von etwa 85.000 USD angreifbar wäre. Auf der Long-Seite hingegen ist bei weiter fallenden Kursen deutlich weniger Liquidität vorhanden, die noch abgeholt werden kann.
Das ist ein wichtiger Punkt für das Marktverständnis: Märkte bewegen sich nicht, um Recht zu haben – sie bewegen sich dorthin, wo Liquidität liegt.
Und noch ein entscheidender Hinweis :
Selbst wenn der Kurs an einem Tag um 12 % oder mehr steigt, bedeutet das keine nachhaltige Trendwende. Nachhaltige Aufwärtsbewegungen entstehen nicht impulsiv, sondern über Konsolidierung, Zeit und Strukturaufbau. Alles andere sind emotionale Reaktionen, keine Trends.
Wer das versteht, lernt Geduld. Wer Geduld lernt, reduziert Risiko.
Viel Freude beim Lesen.
Think beyond the chart – read what the candles tell you.
MoonClub Team
AVAX Daily: Erste Signale einer Trendwende.Hallo liebe TradingView-Community,
lasst uns am späten Mittwochmorgen einen strukturierten Blick auf Avalanche (AVAX) werfen. Das aktuelle Chartbild liefert erste Hinweise darauf, dass sich nach der längeren Abwärtsphase eine Bodenbildung entwickeln könnte.
Technische Einordnung (Daily-Chart)
AVAX befindet sich seit geraumer Zeit in einem klaren Abwärtstrend. Auffällig ist jedoch, dass der RSI trotz weiter fallender Kurse langsam nach oben tendiert. Dieses Verhalten deutet auf eine bullishe Divergenz hin und signalisiert, dass der Verkaufsdruck nachlässt und erstes Kaufinteresse in den Markt zurückkehrt. Ein ähnliches Muster ist derzeit bei vielen Altcoins zu beobachten.
Auch der MACD unterstützt dieses Bild. Auf dem Daily-Chart nimmt das negative Momentum weiter ab, was häufig eine Vorstufe für eine mögliche Trendwende darstellt. Sollte der MACD in den positiven Bereich drehen, würde dies die bullische These zusätzlich stärken.
Schlüsselzonen im Chart
Der zweite Anlauf des Supports bei 11,44 USD war technisch entscheidend. Dieser erneute Test hat den Bereich bislang bestätigt und spricht dafür, dass sich hier ein vorläufiger Boden ausbildet.
Für eine nachhaltige Trendwende ist jedoch ein weiterer Schritt notwendig:
• Der Kurs muss die 50-Tage-EMA nach oben durchbrechen
• und sich stabil darüber etablieren
Erst dann wäre die Bodenbildung technisch bestätigt und der Weg für eine fortgesetzte Aufwärtsbewegung geöffnet.
Auf der Unterseite gilt weiterhin Vorsicht:
• Sollte der Support bei 11,44 USD brechen,
• rückt der Bereich um 9,64 USD als nächster relevanter Support in den Fokus.
Fazit
AVAX zeigt erste, konstruktive Signale einer möglichen Trendstabilisierung. Nachlassender Verkaufsdruck, bullishe Divergenzen im RSI und ein sich beruhigender MACD sprechen dafür, dass der Markt beginnt, ein mögliches Tief auszuloten.
Noch ist Geduld gefragt, doch die technischen Voraussetzungen für eine Bodenbildung sind vorhanden. Entscheidend bleibt der Umgang mit den genannten Schlüsselzonen.
Nach den zahlreichen Marktdaten, die heute noch anstehen, folgt später am Abend unsere Bitcoin-Analyse, sobald sich die Volatilität etwas beruhigt hat.
Viel Freude beim Lesen und einen erfolgreichen Handelstag.
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MoonClub Team
Bitcoin Daily: Liquidität abgeholt, Angst hoch!Hallo liebe TradingView-Community,
wir starten in die neue Woche mit einer Daily-Analyse von Bitcoin und einem Satz, der zur aktuellen Marktlage passt:
🦅 „Der Markt dreht oft genau dann, wenn die Mehrheit nicht mehr daran glaubt.“
👉 Bedeutung: Wendepunkte entstehen selten aus Euphorie, sondern aus Angst.
🔹 Konsequenz: Nicht Emotionen folgen, sondern Marktstruktur lesen.
Aktuelle Marktlage – nüchtern betrachtet
Bitcoin ist im Daily-Chart aus der Bearflag nach unten ausgebrochen. Dieser Ausbruch war technisch sauber und wurde von einem gezielten Liquiditätsabgriff bei rund 86.300 USD begleitet – auf der Heatmap klar erkennbar. Genau dort lag eine hohe Konzentration an Long-Positionen, die konsequent abgeholt wurde.
Nach diesem Move konnte sich der Kurs zunächst in der grünen Support-Zone stabilisieren. Das ist kurzfristig positiv, ändert jedoch nichts daran, dass der Markt aktuell in einer fragilen Phase steckt.
Die relevanten Unterstützungen
Sollte der Kurs weiter nach unten rutschen, sind folgende Zonen entscheidend:
• 84.739 USD als nächster struktureller Support
• darunter die 800-Tage-EMA, aus langfristiger Sicht der wichtigste technische Support
• das lokale Tief bei 80.734 USD
Wird dieses lokale Tief nachhaltig gebrochen, öffnet sich aus technischer Sicht der Raum bis in den Bereich um 70.000 USD, wie im Chart dargestellt.
Wichtig:
Selbst wenn dieses Tief angelaufen wird, ist ein kurzer Wick darunter durchaus wahrscheinlich. Solche Bewegungen dienen oft dazu, möglichst viele verbleibende Long-Positionen zu liquidieren, bevor der Markt tatsächlich dreht. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern Teil der Marktmechanik.
Sentiment & Makro – das größere Bild
Der Fear & Greed Index liegt bei rund 20 Punkten – ein klares Angstniveau. Historisch betrachtet entstehen nachhaltige Tiefs selten bei Euphorie, sondern genau in solchen Phasen.
Gleichzeitig sehen wir:
• steigende Preise bei Gold und Silber
• Kapitalflüsse in sichere Assets
• deutliche Abflüsse aus dem Kryptomarkt
Besonders auffällig ist die Entwicklung der Stablecoin-Marktkapitalisierung, die weiter sinkt. Das signalisiert, dass aktuell Liquidität aus dem Markt gezogen wird, was den Druck zusätzlich erhöht.
Die andere Seite des Marktes
Während viele Marktteilnehmer in Angst verkaufen, passiert im Hintergrund etwas anderes:
Große Marktteilnehmer akkumulieren weiter – leise und ohne Emotion.
Auf der einen Seite stehen ETF-Abflüsse.
Auf der anderen Seite ein Akteur wie Michael Saylor, der mit Strategy mehr Bitcoin aufnimmt, als die ETFs zusammen aktuell abgeben.
Das ist ein klassisches Muster, das sich in jeder Marktphase wiederholt:
Schwache Hände geben ab, starke Hände sammeln ein.
Die 90.000-USD-Marke als Schlüsselzone
Aktuell handelt Bitcoin knapp unter der psychologisch extrem wichtigen 90.000-USD-Marke.
Dieser Bereich wird zunehmend zum entscheidenden Dreh- und Angelpunkt.
Für eine nachhaltige Entspannung muss es dem Markt gelingen:
• die 90.000 USD zurückzuerobern
• sich darüber zu stabilisieren
• Volatilität kontrolliert abzubauen
Bis dahin ist davon auszugehen, dass diese Woche hoch volatil bleibt.
Fazit
Der Markt ist aktuell nicht schwach – er ist angespannt.
Solche Phasen sind unangenehm, aber sie sind notwendig, um den nächsten sauberen Trend vorzubereiten.
Wer lernt, Struktur statt Emotion zu lesen, erkennt:
• Liquidität wird abgeholt
• Angst wird verteilt
• Positionen werden neu aufgebaut
Genau hier entsteht langfristiger Mehrwert.
Viel Freude beim Lesen und einen erfolgreichen Wochenstart.
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MoonClub Team
Chainlink,Konsolidierung als Vorbereitung auf den nächsten ImpusHallo liebe TradingView Community,
lasst uns gemeinsam einen nüchternen Blick auf den Chainlink-Chart (LINK) werfen. Die aktuelle Struktur ist sauber, klar lesbar und bietet ein gutes Beispiel dafür, wie Märkte Zeit brauchen, um Energie aufzubauen.
Auf dem 4h zeigt sich, dass LINK sehr wahrscheinlich seinen Boden oberhalb der grünen Support-Zone bei rund 12 US-Dollar gefunden hat. Seit November bewegt sich der Kurs kontrolliert zwischen diesem Support und dem Widerstandsbereich um 15 US-Dollar. Wir sehen hier keine Schwäche, sondern eine klassische Seitwärtskonsolidierung in einer Range.
Ein wichtiger Lernpunkt an dieser Stelle:
Wenn sich ein Markt über längere Zeit in einer Range oder in einem klaren Pattern bewegt, verlieren gleitende Durchschnitte, wie hier die 200er EMA, vorübergehend an Bedeutung. EMAs entfalten ihre Relevanz erst dann wieder, wenn ein Ausbruch erfolgt, der Kurs anschließend zurückläuft und diese Linie als neuen Support bestätigt. Genau darauf wartet der Markt.
Besonders interessant ist der historische Kontext:
Die aktuelle Range ist nahezu identisch mit der Struktur, die LINK bereits von August bis November 2024 ausgebildet hat. Damals folgte nach der langen Konsolidierung ein dynamischer Ausbruch nach oben. Märkte wiederholen sich nicht exakt – aber sie reimen sich.
Sollte es LINK gelingen,
• den Widerstand nachhaltig zu durchbrechen
• sich über der 800er EMA zu etablieren (ein entscheidender Trendfilter)
dann wäre ein Szenario mit über 100 % Aufwärtspotenzial aus technischer Sicht durchaus realistisch – ähnlich wie im vorherigen Zyklus.
Eine entscheidende Einschränkung bleibt jedoch bestehen und ist essenziell für jedes Altcoin-Investment:
👉 Bitcoin muss mitspielen.
Ohne einen stabilen oder steigenden Bitcoin-Markt fehlt Altcoins in der Regel die nötige Liquidität und das Momentum für größere Bewegungen.
Fazit:
LINK zeigt aktuell keine Euphorie, sondern Geduld. Und genau dort entstehen oft die besten Chancen – nicht im Ausbruch selbst, sondern in der Phase davor.
Viel Erfolg beim Analysieren.
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MoonClub Team
Bitcoin unter Druck: Entscheidung in der Support-Zone.Hallo liebe TradingView Community,
lasst uns diese heutige Analyse mit diesem spruch beginnen der sehr gut zur aktuellen Lage passt von Paul Tudor Jones:
🏛️ „ Kapital schützen ist wichtiger als Gewinne maximieren.“
👉 Diese Aussage erinnert uns daran, dass nicht die großen Gewinne über Erfolg oder Misserfolg entscheiden – sondern wie gut wir Verluste managen. Disziplin und Risikokontrolle sind das Fundament jedes nachhaltigen Markterfolgs.
Nun zur aktuellen Marktlage bei Bitcoin.
Lange Zeit kämpfte Bitcoin darum, sich wieder nachhaltig über der 50er Daily EMA zu etablieren – ein wichtiger technischer Meilenstein, der zuletzt endlich erreicht wurde. Parallel dazu setzte MicroStrategy unter Michael Saylor seine aggressive Bitcoin-Strategie fort und hält mittlerweile über 700.000 BTC. Diese Käufe senden grundsätzlich ein starkes Signal von Überzeugung und institutionellem Vertrauen in den Markt.
Technisch sah vieles nach einer gesunden Konsolidierung aus: eine leichte Abkühlung nach dem Anstieg wäre völlig normal gewesen. Doch statt eines ruhigen Rücksetzers kam erneut Unsicherheit in den Markt – insbesondere durch die Diskussion um US-Strafzölle gegen Europa. Diese geopolitischen Spannungen haben das Risikoempfinden der Marktteilnehmer deutlich erhöht und den Verkaufsdruck verstärkt.
Das spiegelt sich auch in den Indikatoren wider:
• Der RSI im Daily hat seine Durchschnittslinie nach unten durchbrochen und rutscht unter die 50er-Marke – ein Zeichen nachlassender bullischer Stärke.
• Der MACD dreht zunehmend in den bearishen Bereich, was auf abnehmendes Momentum hindeutet.
• Parallel dazu sehen wir, wie Gold und Silber fast täglich weiter steigen – ein klassisches Signal dafür, dass Kapital in vermeintlich sichere Häfen fließt. Das ist in der aktuellen Unsicherheitslage nachvollziehbar.
Kurzfristig befindet sich Bitcoin nun in einer klar definierten Support-Box unterhalb von 90.000 $. Diese Zone ist entscheidend. Solange sie hält, bleibt die Chance auf eine Stabilisierung bestehen. Sollte sie jedoch nach unten brechen, würde nicht nur der kurzfristige Aufwärtstrend fallen – auch die weiße diagonale Trendlinie würde aufgegeben. In diesem Fall rückt der nächste relevante Supportbereich bei 84.739 $ in den Fokus.
Ein Blick auf die Liquidationsdaten zeigt, dass sich derzeit viele Short-Positionen aufbauen – teils stark gehebelt. Das ist typisch in Phasen hoher Unsicherheit. Solange Angst und Verkaufsdruck dominieren, wird es für Bitcoin jedoch schwierig bleiben, nachhaltig nach oben zu drehen.
Der letzte große technische Rückhalt liegt an der 800er Daily EMA. Dieser Bereich ist aus langfristiger Perspektive absolut kritisch. Sollte er brechen, würde sich das bearishe Szenario bestätigen, das wir bereits in unserer Weekly-Analyse vor einigen Tagen skizziert haben.
Fazit:
Die aktuelle Situation verlangt Geduld und Besonnenheit. Der Markt ist nicht verloren – aber er ist verwundbar. Entscheidend wird sein, ob sich die geopolitische Lage schnell beruhigt und Bitcoin wieder Vertrauen zurückgewinnen kann. Bis dahin bleibt Risikomanagement oberste Priorität.
Viel Spaß beim Lesen.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team.
Bitcoin zündet, ist das jetzt die Uptober-Rakete ?Bitcoin legt heute über +3 % Kursgewinn hin und läuft direkt in die rote Widerstandsbox, wo er – wie bereits gestern vermutet – den POC der Juli–August-Konsolidierung trifft. Genau hier zeigt sich nun erster Gegenwind.
Der MACD dreht auf dem Daily Chart ins positive Momentum, was die bullishe Struktur untermauert. Dennoch ist eine kurzfristige Korrektur in die hellblaue Support-Zone denkbar, bevor BTC den nächsten Schub nach oben starten könnte.
Sollte dieser Retest gelingen, erhöht sich die Chance, dass Bitcoin nicht nur die Widerstandsbox und den POC hinter sich lässt, sondern im Anschluss direkt Kurs auf das Allzeithoch (ATH) nimmt.
👉 Die kommenden Handelstage versprechen, extrem spannend zu werden – die Entscheidung über den nächsten großen Impuls steht unmittelbar bevor.
Solana Daily Chart Analyse – Zwischen Korrektur & neuer ChanceNach dem Ausbruch aus dem Ascending Triangle hat Solana sein Kursziel mustergültig erreicht und lief exakt bis an die rote Widerstandsbox. Dort bildete sich ein M-Pattern, ein klassisch bearishes Umkehrsignal, das zu einer 20% Korrektur nach unten führte.
Diese Bewegung war kaum überraschend – denn nach dem starken Anstieg zu Monatsbeginn waren nahezu alle Indikatoren massiv überhitzt.
🟢 Aktuelle Unterstützung
Der Kurs findet nun Halt an der grünen Support-Linie bei 206 $, exakt dort, wo auch die 50-Tage-EMA verläuft. Diese Konstellation verstärkt den Support und liefert dem Kurs eine solide Basis.
Zusätzlich zeigt der VPVR, dass Solana aktuell am Point of Control (POC) der Konsolidierungszone notiert – ein weiterer technischer Unterstützungsfaktor. Historisch betrachtet konnte sich Solana seit August jedes Mal an der 50-EMA stabilisieren, um anschließend neue Aufwärtsbewegungen einzuleiten.
📊 Szenarien
• Bullisches Szenario: Sollte sich auch Bitcoin stabilisieren, könnte Solana von hier aus den nächsten Anlauf auf den Widerstand starten und mit genügend Momentum sogar den Ausbruch nach oben schaffen.
• Bärisches Szenario: Fällt die aktuelle Unterstützung und geht die 50-EMA verloren, dürfte der Kurs zur 200-Tage-EMA durchgereicht werden. Stand jetzt wirkt dieses Szenario jedoch weniger wahrscheinlich.
Trading-Ausbildung: Warum Trading-Bots nicht der Gral sind Moin Zusammen,
heute mal ein paar Worte zum automatisierten Handel. Sogenannten Trading-Bots, oder wenn man die Meta Trader Plattform nutzt, EAs (Expert Advisor). Ich kann gut verstehen, warum man auf die Idee kommt, seinen Handel zu automatisieren. Ich selbst habe eine lange Zeit versucht, den Vorteil von Bots zu nutzen.
Vorteile von Trading-Bots
Die Gründe sind durchaus plausibel. Zum einen haben viele zu wenig Zeit, den Handel selbst zu tätigen. Zum anderen haben viele die Erfahrung gemacht, dass man zu emotional an die Sache herangeht, von seiner Strategie abweicht und damit sich den langfristigen Erfolg verbaut.
Ein Bot wird keine Emotionen haben und er hat auch immer Zeit, denn er macht nichts anderes als handeln. Soweit so gut. Das sind alles Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind und für viele Trader, stellt so ein System eventuell die letzte Hoffnung dar, nachdem sie im manuellen Handel, wie 90% aller anderen, gescheitert sind.
Die Nachteile von Trading-Bots
Kommen wir nun zu den Nachteilen von Bots.
1. Der Aufwand, einen Bot zu erstellen und fehlerfrei laufen zu lassen ist enorm
2. Strategien wurden vorher nicht langfristig getestet.
3. Der Markt ist kein Bot
Gehen wir mal Punkt für Punkt alles durch.
Um einen Bot zu erstellen, müssen Trader bereits eine Vorstellung davon haben, welche Strategie funktioniert und welche nicht. Viele Trader haben zwar eine vage Ahnung davon, aber mal ehrlich, es ist unwahrscheinlich, dass die meisten ihre Strategie über Jahre hinweg getestet haben. Hätten sie eine, die jahrelang erfolgreich war, würden sie wahrscheinlich keinen Bot bauen wollen.
Solltest Du zudem keine Programmierkenntnisse haben, musst du dir einen Bot bauen lassen. Das kostet Geld. Wenn der Bot fertig ist, machst Du dich erst dann ans Testen und stellst fest, dass der noch nicht rund ist. Heisst, wieder updaten, bauen lassen, testen etc. Wiewiel Geld willst du ausgeben? Wieviele Monate sollen in dem Projekt verschlungen werden? Nur um dann trotzdem keine Garantie dafür zu haben, dass das Ding so läuft, wie du es dir vorstellst?
Aber selbst wenn der Bot fertig ist, und man kriegt es hin, diesen laufen zu lassen. Was ebenfalls ein Projekt für sich ist, machen viele immer noch den Fehler, zu glauben, der Bot wird ab jetzt kontinuierlich Rendite einbringen. Denn, nur die wenigsten haben ihre Strategie einem langfristigen Test unterzogen. Hätten Sie das gemacht, würden Sie wahrscheinlich erkennen, dass so gut wie jede Strategie mal in eine Marktphase kommt, in der sie nicht mehr so funktioniert wie erhofft.
Der Markt ist kein Trading Bot
Damit kommen wir zum letzten Punkt. Was viele nicht bedenken ist, der Markt ist kein Bot. Der Markt bewegt sich in verschiedenen Phasen. Er kann für ein halbes Jahr in einer Phase sein oder er kann für zwei Jahre in einer Phase sein, dann aber plötzlich nicht mehr. Das heisst, insbesondere starre Strategien laufen Gefahr, bei Phasenveränderung nicht mehr zu funktionieren.
Da aber Phasen relativ lange laufen können, glaubt der Trader, er hätte eine funktionierende Strategie gefunden. Tja, ich habe monatelang damit verbracht, verschiedene Strategien mit unterschiedlichen Parametern auf unterschiedliche Märkte back zu testen. Und zwar auf eine relativ lange Laufzeit von über 10 Jahren. Und ich habe keinen einzigen Bot gesehen, der kontinuierlich positiv performt hat, ohne irgendwann, sei es nach einem, zwei oder fünf Jahren, starke Einschnitte in der Rendite zu kosten. Wenn nicht sogar komplett das Konto zerstört hat.
Eine weitere, viel zu lange, Suche nach dem heiligen Gral geht zu Ende
Das Positive daran ist, das hat mir sehr viel über den Markt verraten. Nämlich, dass dieser sich nicht in starre Muster pressen lässt und dass, wenn man einen guten Bot bauen wollen würde, man einen bauen müsste, der in der Lage wäre, auf Veränderungen zu reagieren. Das ist aber, zumindest zum aktuellen Zeitpunkt mit den Mitteln, die ein kleiner privater Trader hat, wohl kaum möglich.
Und so werden die meisten weiterhin Monate um Monate Zeit und Geld verschwenden in den Bau eines Bots, ohne jegliche Garantie darauf, dass dieser dann langfristig positiv performt und schließlich irgendwann mal das Handtuch auch hier werfen. Das hätte doch so schön werden können. Eine weitere, gescheiterte Suche nach dem heiligen Gral geht zu Ende.
Von den vielen Martingale und Grid Bots will erst gar nicht anfangen. Ist wahrscheinlich klar warum.
Viel Erfolg!
Euer Cash_Flow_Trader
Goldpreis bricht aus. Heutiger Schlusskurs im Blick Moin Zusammen,
die neue Woche verspricht einiges an Vola. Der Goldpreis PEPPERSTONE:XAUUSD startet schon mal vielversprechend in den Montag und erzielt ein neues Hoch. Sollte er heute weiterhin über dem letzten schließen, wäre ein Long-Signal generiert. Es stehen einige wichtige Daten in dieser Woche an.
Darunter mit die wichtigsten werden die Verbraucherpreise aus Deutschland (Mittwoch), der EU und den USA als Kern-Deflator (Donnerstag), das Inflationsmaß der FED, sein. Ebenso aus den USA die Daten zum Q3 US BIP (Mittwoch) und am Freitag der ISM Einkaufsmanagerindex (Produktion).
Starten werden die Daten heute in den USA mit den Verkäufen neuer Häuser im Oktober und morgen mit dem CB Verbauchervertrauen per November. Fast täglich erwarten uns Aussagen seitens der EZB und FED Notenbanker. Heute (15:00) und morgen (17:00) wird EZB Lagarde sowie Lane Aussagen tätigen. Ab morgen dann ebenfalls im Laufe der Woche einige FED Mitglieder sowie Powell und Lagarde erneut am Freitag.
Langweilig wird es also nicht in dieser Woche werden.
Viel Erfolg!
Euer Cash_Flow_Trader
DAX: Das sind die Wendepunkte und ExtrembereicheMit einem Tief bei 15.060 Punkten kam die Abwärtsbewegung beim deutschen Leitindex vorerst zum Stehen. Der DAX konnte sich um fast 1 % erholen. Die europäischen Aktien-Futures schlossen am Montag größtenteils höher.
Im aktuellen Umfeld ist die Angst vor bevorstehenden Zinserhöhungen und geopolitischen Spannungen für einige Anleger ein Dorn im Auge.
Unser Research-Team geht davon aus, dass sich um den 21. Februar die Risikobereitschaft der Investoren weiter minimieren und es erneut zu Kapitalabflüssen kommen wird.
Charttechnisch kamen die vergangenen Kursbewegungen keinesfalls unvorhergesehen. Der vorhergesagte Wendetermin für den 26. Januar ist mit einer Toleranz von einem Tag eingetroffen. Mit einer Aufwärtsbewegung bis 15.700 und einem „Touch“ der High Connection wurde das Kursziel auf der Oberseite erreicht. Wer unsere letzte Analyse studiert hat, konnte dieses Level für eine Gewinnmitnahme nutzen und den anschließende Short-Impuls begleiten.
Auf der Unterseite wirken die Bereiche 15.000 / 14.816 als Supports. Sofern diese Levels nicht unterschritten werden, gehen wir davon aus, dass der DAX sich bis um den 21. Februar weiter erholen kann.
Kursziele auf der Oberseite liegen im Bereich von 15.420-15.490. Oberhalb von 15.490 Punkten wären erneut 15.700 / 15.800 Punkte erreichbar.
Bricht der DAX das ausgedehnte Unterstützungslevel bei 15.000 / 14.816, entstehen deutliche Verkaufssignale mit einem Kursziel bis zunächst 14.450 Punkten.
Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Global Investa.
Alle Wendetermine und das exakte Positionsmanagement erhalten unsere Abonnenten wie gewohnt über den Verteiler.
SILBER: Kurzfristige Erholungsreaktion und dann ...Seit Mitte November verzeichnet der Silberpreis einen Rückgang von knapp 13 Prozent. Mit einem Tief bei 22,15 USD markiert das Edelmetall das bestätigte Unterstützungsniveau vom 09. August sowie die Low Connection, was die Abwärtsbewegung zunächst bremste.
Zyklische Wendetermine
Folgt Silber unseren Berechnungen, wird es aktuell zu einer kurzfristigen Erholung bis etwa 23 USD kommen. Viel Freude wird man an einer Long-Position jedoch nicht lange haben, denn bereits ab kommender Woche trübt sich die Lage erneut ein und Preise in Richtung dem Bewegungstief vom 29. September stehen sodann im Fokus. Dieses Level ist dann höchst entscheidend! Bei einem bestätigten Bruch auf der Unterseite liegt das Reaktionsausmaß (bitte festhalten!) bei bis zu 19,00 USD! Wir wollen es zwar nicht hoffen, aber ein letzter Abverkauf auf dieses Niveau ist durchaus im Bereich des möglichen.
Viel Erfolg und ein angenehmes Wochenende!
Global Investa
ETHEREUM: Abwärtsreaktion mit Potenzial!Die Kryptowährung Ethereum (ETHUSD) befindet sich weiterhin in einem aufwärts gerichteten Kanal mit einer Dominanz auf der Long-Seite.
Mit Kursziel an der High Connection bei 3.640 kam es zu vermehrten Glattstellungen, was den Kursanstieg derzeit etwas dämpft.
Ausblick
Aktuell sehen wir eine Abwärtsreaktion, welche gut und gerne bis in den Bereich 3.470/3.440 und 3.380/3.350 (grüne Zonen) laufen darf. Innerhalb der Begrenzungsniveaus sollte sich eine Nachfragedominanz (long) abzeichnen, sodass ein intakter Aufwärtstrend fortan unterstellt werden kann. Kursziele liegen dann erneut an der Oberseite des Trendkanals sowie an der oberen Begrenzung 3.950/4.025 (Distributions-Zone und Hoch vom 03. September).
Fokus auf die untere Begrenzung
Bei einem Bruch des starken Supports bei 3.150/3.111 würde sich das positive Bild zunehmend eintrüben und die Short-Seite aktivieren.
Infos & Handeln in Aktivitätszonen
Es ist ratsam, stets innerhalb der entsprechenden Aktivitätszonen zu agieren. Auch muss vor einer Positionierung eine Aktivität der marktbewegenden Akteure (in die zu erwartende Handelsrichtung) ersichtlich sein. Der Aktivismus in unsinnige Trades wird hiermit deutlich reduziert. Des Weiteren ersparen Sie sich unnötige Stakkato-Trades und können Impulsschübe besser planen.
Viel Erfolg und das nötige Quäntchen Glück!
Michael Neubauer – Global Investa
Hinweis:
Trotz sorgfältiger Analyse übernimmt Global Investa keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung, Kaufempfehlung oder Anlagevermittlung dar.
BITCOIN in klarer Patt-SituationTechnische Analyse zu Bitcoin – Betrachtung im D1 Chart
Der BITCOIN (BTCUSD) konnte erwartungsgemäß, oberhalb der Unterstützungsmarke von 30.000 USD, unlängst seine Stabilisierung finden. Der Verkaufsdruck stoppte und doch bleibt die Mutter aller Kryptowährungen lediglich neutral einzuschätzen. Denn seit Mitte Mai lässt sich eine Seitwärtsphase, auch als Range bezeichnet, klar definieren. Innerhalb von 30.000 bis 40.000 USD befindet sich der Coin dementsprechend in einer Patt-Situation. Erst das Verlassen dieser Range sollte weitere Bewegungsimpulse liefern. Ein Anstieg über 42.000 USD würde dabei eine weitere Performance bis zum Widerstandsbereich von rund 51.000 USD in Aussicht stellen.
Bärisches Szenario
Demgegenüber wäre ein Rückgang unter die Marke von 30.000 USD als Verkaufssignal anzusehen. Die Konsequenz dessen wäre eine erneute Korrekturwelle von mindestens 10.000 USD gen Süden. Ein Test der Preismarke von 19.500 USD je Coin sollte folglich einkalkuliert werden.
Hinweis:
Trotz sorgfältiger Analyse übernimmt Global Investa keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung, Kaufempfehlung oder Anlagevermittlung dar.
S&P 500 – Die Ruhe vor dem SturmDer Aufwärtstrend im S&P 500 ist weiterhin intakt. Dies wird sich bis um den 19.02. vermutlich auch nicht ändern.
Das Kursziel und Bewegungshoch liegt aktuell bei 3.971 USD. Zu diesem Zeitpunkt ist dann jedoch Vorsicht geboten! Alle Long-Positionen sollten zumindest gesichert werden, da wir mit einem Rückgang bis vorerst um den 01.03. rechnen.
Die Wahrscheinlichkeit auf einen Rückgang liegt bei ca. 80 %.
(Unsere Wendetermine haben eine durchschnittliche Toleranz von 3 Tagen. In 80 % der Fälle sind es 2 Tage.)
Hinweis:
Innerhalb unserer G.I. Swing Trading Strategie kommen drei spezielle Analysemethoden zum Einsatz. In diesem Artikel wurden lediglich Teilaspekte publiziert und stellt weder ein vollständiges Handelssystem noch eine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
DAX mit temporärer ErschöpfungDer DAX befindet sich seit dem 16.03. in einem primären Aufwärtstrend mit steigenden Hoch- und Tiefpunkten. Bislang konnte der Markt seine grandiose Stärke demonstrieren, sodass der kräftige Kurseinbruch seit der Corona-Pandemie fast vollständig ausgeglichen wurde.
Um das aktuelle Chartbild für unsere Swing-Trading-Leser etwas transparenter zu erläutern, anbei unsere berechneten Wendetermine aus zyklischer Sicht.
Nach dem Reaktionstief vom 04.09. kam es zu einer kraftvollen Aufwärtsbewegung bis an das obere Begrenzungsniveau (blaue, obere Zone). Nach einem Bewegungshoch von 13339 Punkten signalisierte der DAX Index erste Erschöpfungsanzeichen. Hier hat sich das Angebot und Nachfrage Verhältnis punktuell verändert, sodass es zu einem sofortigen Gegenimpuls mit Abgabedruck kam.
Unsere Abonnenten der G.I. Swing Trading Strategie konnten wir rechtzeitig über die Marktlage informieren und rieten zu einer Positionsreduzierung mit Gewinnmitnahme.
Laut unseren Berechnungen erfolgte das Bewegungshoch um den 16.09. (+/- 3 Tage Toleranz). Da die obere Begrenzung von 13339 Punkten nicht mehr überschritten wurde, wir uns derzeit aber bereits innerhalb der Distributions-Zone befinden, haben wir unsere Position vollständig abgebaut und das Setup mit Gewinn geschlossen.
Die Chance auf einen weiter steigenden Kurs halten wir aktuell für gering. Die Berechnung liegt bei etwa 20 %.
Spätestens ab Montag, den 21.09. rechnen wir mit einer mehrtägigen Korrektur, was uns zur Vorsicht mahnt und wir die Long-Seite aktuell eher von der Seitenlinie beobachten.
Allzeit gute Trades!
Trotz sorgfältiger Analyse übernimmt Global Investa keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen insbesondere keine Anlageberatung, Kaufempfehlung oder Anlagevermittlung dar und können keinesfalls eine anleger- und anlagegerechte Beratung durch einen professionellen Anlageberater, der die individuellen wirtschaftlichen Verhältnisse und den Erfahrungsstand des Kunden berücksichtigt, ersetzen.
WTI Crude Oil – Wendetermin warnt vor Gefahr!In unserer Analyse vom 11.09. sind wir auf den unmittelbar bevorstehenden Wendetermin mit Gegenimpuls auf der Longseite eingegangen. Bereits zwei Handelstage später entfachte sich dann eine wahrliche Kursexplosion und WTI schoss mit über 10 % Kursgewinn gen Norden.
Da die Börse bekanntlich keine Einbahnstraße ist und nach jedem Impuls auch eine Reaktion folgt, stellt sich nunmehr die Frage: Wie lange läuft die Aufwärtsbewegung noch? Wann kommt der nächste Wendetermin?
Hier kommt unsere Zyklenanalyse zum Einsatz. Da unsere Berechnungen für die Wendetermine eine Toleranz von ca. 3 Tagen haben, geben uns diese einen sehr guten Richtungsfilter um entsprechende Setups planen sowie ausführen zu können.
Da die Aufwärtsbewegung bereits sehr weit fortgeschritten ist und der Wendepunkt laut unseren Berechnungen in Kürze eintreffen sollte, kann es nun jederzeit zu Gewinnmitnahmen und Abgabedruck kommen.
Der Kursverlauf ist nun peinlichst genau zu verfolgen. Lassen sich folglich erste Erschöpfungsanzeichen feststellen, kann dies der Trigger für ein entsprechendes Short-Setup geben.
Allzeit gute Trades!
Trotz sorgfältiger Analyse übernimmt Global Investa keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen insbesondere keine Anlageberatung, Kaufempfehlung oder Anlagevermittlung dar und können keinesfalls eine anleger- und anlagegerechte Beratung durch einen professionellen Anlageberater, der die individuellen wirtschaftlichen Verhältnisse und den Erfahrungsstand des Kunden berücksichtigt, ersetzen.
Gold – Auf dem Weg zum Jahreshoch?Nach dem vorangegangenen Abwärtsimpuls mit Reaktionstief am 12.08. ging Gold in eine eher seitwärts gerichtete Phase über.
In unserer Zyklenanalyse haben wir den 09.09. als erneutes Reaktionstief und Wendetermin berechnet. Der Wendepunkt ist mit einer Toleranz von genau einem Tag eingetroffen.
Zu diesem Zeitpunkt lag der Goldkurs über dem unteren Begrenzungsniveau von 1902,91 USD (untere blaue Zone).
Bereits im Vorfeld hatten wir diesen Bereich als mögliche Akkumulation von Long-Positionen identifiziert, was unser Setup weiter bestätigte.
Im Anschluss erfolgte dann die besagte Aufwärtsbewegung. Hier kam es zu Eindeckungen der Shorts und dem Aufbau von Long-Positionen, was mit der entsprechenden fachlichen Erfahrung sehr schön beobachtet werden konnte.
Der prognostizierte Wendetermin mit anschließend starkem Aufwärtsimpuls konnte neben einem guten Chance-Risiko-Verhältnis erstklassig für einen neuen Longeinstieg genutzt werden.
Aktuell entfaltet sich der erwartete Long-Impuls sehr gut und peilt das obere Begrenzungsniveau von 1992,63 / 2015,65 USD an.
Bei einem sauberen Durchstich durch die Marke 2015,65 USD mit Anschlusskäufen sind Preise bis zu einem Allzeithoch und darüber denkbar.
Wir möchten darauf hinweisen, dass uns aktuell weltweit kein System bekannt ist, welches so exakte Termine (oftmals mehrere Tage im Vorfeld) bekannt gibt und freuen uns, unsere Abonnenten bei ihren Handelsentscheidungen unterstützen zu können.
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EURPLN - D - H4 Trendfolge - Top Chance Risiko 5,99Hallo Community,
hier ist meine long Idee zum EURPLN . Falls Euch meine Ideen gefallen dann lasst bitte einen Like da und folgt mir.
1. Starke Unterstützung
2. Bullen kommen in den Markt
3. Höheres Tief
4. H4 Aufwärts Trend
5. Meine Order
Mit besten Grüßen






















