VIX - long: Szenario:
Nach dem starken Rückgang von Oktober bis in den Dezember hinein, befindet sich der Index in einer richtungslosen Seitwärtsbewegung entlang der 19er/20er Unterstützungszone.
Hinzu kommt nun wieder ein deutlich unter die -100er Marke gefallender CCI-Indikator, welcher damit eine potenziell nach unten überdehnte Bewegung signalisiert.
-> Diese Kombination war zuletzt mehrfach die Ausgangsbasis der letzten signifikanten Aufwärtsbewegung im VIX. (siehe Markierungen)
Auch befindet sich der VVIX-Index (die Volatilität des VIX) auf einem seit sehr langen nicht mehr gesehenes niedrigen Niveau. Dies deutet u.a. auch darauf hin, dass die aktuellen Optionspreise für Käufer tendenziell günstiger sind als es in der Vergangenheit der Fall war. Dadurch lässt sich das C/R-Verhältnis einer z.B. long CALL-Optionsstrategie reduzieren. Sie bleibt weiterhin riskant, ist aber eben auch sehr lukrativ aufgrund des großen Hebels.
Handelsidee:
- CALL kauf
- Strikepreis: aggressiv 21, etwas mehr Sicherheit 20 oder 19
- Laufzeit 6 Monate
- Delta ca. 80
- Theta möglichst klein halten
Risikomanagement:
- Positionsgröße max. 5% des Portfolios
- Max Verlust ist auf die gezahlte Prämie begrenzt, kann aber zu 100% verloren gehen.
S&P 500 (SPX500)
S&P 500: Abverkauf am TageshochAnalyse beim Kurs des S&P 500 Index von 3.913 Punkten
Im vergangenen Monat Dezember ist der S&P 500 der Unsicherheit der Anleger aus den jüngsten Nachrichten – wie beispielsweise dem FED-Meeting – gefolgt. Die letzte Aufwärtsdynamik hat sich im Bereich von 4.100 Punkten erschöpft. Technisch gesehen bildet sich im Abwärtstrend nun der nächste Bewegungszweig nach unten. Das Mai-Tief konnte vorerst stützen. Der Anlauf über den GD50 am heutigen Montag zeigt Ermüdung im Tageshoch (3.950), so dass mit Blick auf die Trendstruktur weitere Schwäche zu erwarten ist.
Widerstand: 4.100 | 4.325
Unterstützung: 3.905 | 3.810 | 3.636
SMA20: 3.873 SMA50: 3.906
Grundsätzlich kann in der vorliegenden Situation von fallenden Kursen ausgegangen werden. Das nächste größere Kursziel liegt weiterhin am Vorjahrestief (3.491). Ein Kursanstieg über das Dezember-Hoch (4.100 Punkte) würde das negative Chartbild neutralisieren und vorerst eine breite Seitwärtsphase einleiten. Über dem August-Hoch könnte sich eine Trendumkehr bilden.
WTI - Gefangen zwischen MA und FIB LevelDer Wii ist aktuell gefangen zwischen dem SMA 50,100 und 200, zusätzlich kommt noch ein PIVOT, der den Kurs oberhalb begrenzt.
Unterhalb haben wir ein FIB Level, welches sich sehr stark zeigt, und den Kurs nach oben drückt.
Ich denke trotz allem, dass die SMA hier deutlich stärken als Widerstand deinen, und der Kurs demnächst nach unten durchbrochen wird.
Auch das Sentiment ist negativ und die Markt-Struktur wurde gebrochen.
Das wird also nur eine weitere, Konsolidierung sein.
Viel Erfolg
GOLD - Der Kessel geht überTypisches blow off top.
Zuerst konsolidiert der Trend nach oben und bildet in immer kleiner werdenden Abständen HH's und HL's, eine Wedge lässt sich hier einfach erstellen, diese wird fälschlicher Weise mit ordentlich Volumen nach oben durchbrochen und signalisiert einen weiteren LONG-Verlauf, was für viele sehr attraktiv ist, doch der Kurs bricht wieder nach unten, mit noch mehr Volumen als zuvor,
im nächsten Schritt wechselt das Sentiment auf BEAR und wir brechen unsere Struktur nach unten.
Das sehen wir hier aktuell.
Ein guter Zusammenhang mit meinen letzteren Analysen und mit meiner IDEE zum Dollar.
Viel Erfolg
GShort
NASDAQ - zurück zum 0-FIBDer NASDAQ bildet aktuell ein schönes H&S Pattern.
Der Kurs wird immer wieder am Top der rechten Schulter nach unten gedrückt, in unseren Support-Bereich, sollte dieser durchdrängt werden, steht dem 0-FIB-LEVEL nichts mehr im Weg.
Viel Erfolg
UShort
EURUSD - Gefallener Engel?Die letzten Woche warn wirklich unterhaltsam, der EURUSD konnte sich aus den tiefen der Verdammnis befreien und sich auf neue Höhen wagen.
Doch hat die Euphorie nun ein Ende? Wird es wieder zu fallenden Kursen kommen, nachdem die FED ausdrücklich klar macht, es wir keine Hoffnung auf weniger Zinsen geben?
Die Kurse machen 2023 klare Sache, bereits am ersten Handelstag nach den Feiertage stürzt der Euro nach unten und bestätigt als erstes ein DOUBLE TOP - ein starkes technisches Muster mit klar definierten Punkten.
Der Euro konnte sich an den letzteren volatilen Tagen erholen und sieht nun nach einer SHORT Bestätigung aus. die Kurse brechen erneut und er Dollar zeigt einen REBOUND.
Das könnte dazu führen, dass wir typisch für einen Januar, fallende Eurokurse sehen.
Grund dafür?
Der Steuerstichtag am 31.12 - Unternehmen nutzen eine Möglichkeit ihre Steuerbelastung zu reduzieren, indem sie vor dem 31.12 ihre Bestände in andere Währungen tauschen, was dazu führt, dass nach dem 31.12, diese Bestände in USD zurückgetauscht werden, was zu einer Nachfrage an USD führt.
Viel Erfolg.
War es nur ein TEST?Der DYX sieht wirklich solide aus, sollte dieser Breakout gelingen, und wir bleiben konstant auf diesem Niveau, dann werden Aktien und Indices die nächsten Wochen ordentlich korrigieren, und es gäbe keine höheren Kurse.
Denn dieses ganze ZIK ZAK die letzten Tage, war ein rauf und runter für Aktien ohne klare Richtung.
Ein 50/50, denn es hätte genauso gut nur eine Konsolidierung des Trends sein könnten und nach unten ausbrechen können. Anders rum mit dem SP500 oder anderen Indices, die genauso gut einen Böden hätten Formen können.
Warum BIN ICH BEARISH?
Ich habe mit viele anderen Charts angesehen - der EUR/USD, der VIX, den SP500, den GOLDPREIS ...
Über 50% dieser relevanten Kurse machen den selben Eindruck - ein blow of TOP, ein breakout nach oben oder unten, ODER bearishe Muster, starke Wiederstände... und und und.
Im Trading geht es darum das RIRIKO abzuwiegen, nichts anderes, also das beste Risiko mit dem sichersten Gewinn zu nehmen.
Warum sollte man den Goldpreis bei 1860$ noch kaufen, wenn er dabei kritische Wiederstände erreicht oder den Anschein eines "blow of top's" macht?
Deshalb sehe ich hier ein geringeres Risiko, auf erneut fallende Kurse zu setzen.
Viel Erfolg
S&P 500 Big Picture Update - Bullisches Szenario2022 ist nun endlich vorbei, die Märkte sehen zwar immer noch nicht gut aus, aber es besteht bereits Hoffnung auf einen weiteren Aufwärtstrend.
Dementsprechend möchten wir auf ein solches mögliches Szenario eingehen.
Die wirtschaftliche Stimmung ist nach wie vor bärisch, viele Unternehmen haben nun die hohen Kapital- und Energiekosten zu tragen und viele Unternehmen sind nach wie vor stark überbewertet.
Dennoch besteht die Möglichkeit eines nun folgenden Aufwärtstrends
Struktur
- Übergeordnet: (12345) - (ABC) - (12345)
- Unterwellen: (12345 - ABC - 12345 - ABC - 12345) - (ABC) - (12345 - ABC - 12345 - ABC - 12345)
Aktuelle Situation
Sollte dieses Szenario zutreffen, würden wir uns in der übergeordneten ABC befinden und nun die letzte Aufwärtsbewegung starten. Damit wäre die Welle (ABC) abgeschlossen.
Dieses Szenario würde sich bestätigen, wenn wir in den nächsten Tagen/Wochen eine starke eindeutige Bewegung nach oben sehen würden.
Wenn die Welle C erreicht werden würde, sollte sich ein TOP bilden, welches dann die Trendumkehr und somit einen weiteren übergeordneten Abwärtstrend einleitet.
Stark wechselnder Markt
Der Markt ist im Moment sehr schwer einzuschätzen. Viele Wirtschaftsnachrichten beeinflussen die Märkte sehr stark, neue politische und wirtschaftliche Veränderungen kommen im Rekordtempo und die meisten Anleger haben immer noch Angst, Geld zu verlieren. Daher ist dieses Double-ZigZag-Szenario eines von mehreren möglichen Szenarien. Wir werden in den nächsten Tagen ein bullisches Szenario veröffentlichen.
S&P 500 Big Picture Update - Bärisches SzenarioViele Anleger gehen bereits von einem Ausbruch aus der oberen Trendlinie und damit von einer Fortsetzung des Aufwärtstrends aus.
Die wirtschaftliche Stimmung ist nach wie vor bärisch, viele Unternehmen haben nun die hohen Kapital- und Energiekosten zu tragen und viele Unternehmen sind nach wie vor stark überbewertet.
Daher möchten wir Ihnen heute ein bärisches Szenario vorstellen, das wahrscheinlich eintreten wird, den Double ZigZag .
Struktur eines Doppel-ZigZag
- Übergeordnet: (W) - (X) - (Y)
- Untergeordnet: (ABC) - (ABC) - (ABC)
- Unterwellen: (12345 - ABC - 12345) - (ABC) - (12345 - ABC - 12345)
Aktuelle Situation
Sollte dieses Szenario zutreffen, würden wir uns in der letzten Unterwelle ABC befinden und nun die letzte Abwärtsbewegung als Unterwelle 12345 sehen. Damit wäre die letzte Unterwelle (ABC) abgeschlossen.
Dieses Szenario würde sich bestätigen, wenn der SPX in den nächsten Tagen/Wochen eine Trendumkehr nach unten einleitet. Wir sehen bereits einen schwächeren SPX, der darum kämpft, über den gelb markierten Widerstand zu steigen. Selbst wenn es uns gelingen sollte, diesen Widerstand zu überwinden, müsste er zunächst erneut getestet werden und sich somit über dem Widerstand halten.
Wir erwarten nun, dass der SPX entweder einen weiteren kleinen Ausbruch nach oben vollzieht, bevor er wieder nach unten korrigiert, oder dass der SPX sofort korrigiert.
Stark wechselnder Markt
Der Markt ist im Moment sehr schwer einzuschätzen. Viele Wirtschaftsnachrichten beeinflussen die Märkte sehr stark, neue politische und wirtschaftliche Veränderungen kommen im Rekordtempo und die meisten Anleger haben immer noch Angst, Geld zu verlieren. Daher ist dieses Double-ZigZag-Szenario eines von mehreren möglichen Szenarien. Wir werden in den nächsten Tagen ein bullisches Szenario veröffentlichen.
SPX - S&P500 Analyse und Aussichten für 2023S&P500 / SPX / SP500
Analyse und Aussichten für 2023
Beginnend im Wochenchart möchte ich aktuell relevante Unterstützungen sowie die jeweiligen Korrekturlevel 20/30/50% sowie die orangene Kanalbegrenzung die den Abwärtstrend aktuell als Widerstand dient.
Der Kurs prallte bereits zweimal an dieser Begrenzung ab, verstärkt wird dies durch den SMA50 (blau) der direkt an der Kanalbegrenzung verläuft.
Die Detailansicht im Tageschart, zeigt die einzelnen Wellen der Bewegung. Abgeschlossen sind drei Wellen, es bildete sich gerade die vierte Welle aus.
Nochmals der Tageschart in der Übersicht sowie dem Volumenprofil, angelegt ab dem Konsolidierungsbereich (grünes Rechteck) zeigt den POC bei ca 2731 Punkten. Dieses Niveau kann bei einem anhaltenden Abwärtstrend als wichtige Unterstützung dienen. Zudem liegt dieser Kursbereich innerhalb einer Gesamtkorrektur von 30-50% welche für einen Bärenmarkt üblich wäre. (Auch tiefere Korrekturen sind natürlich möglich)
Abschließend der übergeordnete Monatschart, hier sind für mich insbesondere die gleitenden Durchschnitte SMA50 (blau) sowie der SMA200(rot) relevant.
Der Kurs lief zuletzt den SMA50 an, konnte hier an diesem aber kurzfristig Unterstützung finden. Sofern man das Black-Swan Event Covid-19 für seine Analysen ausblendet, dient der SMA50 im Monatschart seit 2011 als Unterstützung. Ein nachhaltiger Bruch dessen könnte dem Abwärtstrend eine weitere Dynamik verleihen.
Der SMA200 liegt aktuell noch weit unter dem Kurs, wird sich jedoch im weiteren Zeitlichen Verlauf dem Kurs näheren. Insbesondere der SMA200 wurde lediglich während der Finanzkrise 2008 durchbrochen. Sofern der Kurs auf diesen trifft und ihn nachhaltig brechen sollte, so bestände die Möglichkeit eines Bärenmarktes über mehrere Jahre.
Fazit:
Diese Analyse wirkt recht negativ und bärisch, dass liegt daran das der SP500 meiner Ansicht nach keinerlei Möglichkeiten für einen baldigen Trendwechsel zeigt. Ich rechne im Jahr 2023 mit einer anhaltenden Korrektur. Interessant und wichtig wird jedoch, ob der Markt den Druck über die Zeit abbaut oder aber eine starke Dynamik aufkommt und der Kurs schnell und stark einbrechen wird.
2023 - Das Jahr der großen Ausschläge?Hallo Trader,
Wir wünschen ein Frohes Neues Jahr!
2022 war sicherlich für jeden von uns ein sehr schwieriges Jahr. Wenn nicht auf Tradingseite, dann sicherlich emotional.
Allen voran natürlich der Ukraine Krieg. Ich weiß noch genau, wie bei mir im Bekanntenkreis in dem ersten Wochen nicht wenige Angst vor einer nuklearen Eskalation hatten. Oder dem Kriegseintritt der Nato. Man erinnere sich an den Querschläger, der Menschen in Polen tötete....
Eine unmittelbare Folge des Krieges (neben all dem menschlichen Leid) war und ist die Explosion der Energiepreise und in diesem Zug auch die enorme Inflation. Wir alle merken das beim Tanken, Einkaufen, der Stromabrechnung - ich denke man sieht unmittelbar, dass 10% offizielle Inflationsrate wohl nur der "offizielle Wert" ist.
Durch die extrem hohe Inflation waren wieder die Zentralbanken gezwungen die Zinsen im Eiltempo zu erhöhen. Bei der FED sind wir inzwischen bei 4,50%. Dies hatte wiederum zur Folge, dass wir eine inverse Zinskurve bei den Anleihen haben - hier gab entsprechend auch erhebliche Verwerfungen.
Wie geht es nun also 2023 weiter?
Von der makroökonomischen Seite werden uns wohl die gleichen Themen wie im letzten Jahr begleiten. Die da wären....
- Ukraine Krieg
- Zinspolitik - wie stark stiegen die Zinsen noch und wie lange bleiben die Zinsen so hoch?
- Inflation
- Lieferkettenprobleme
- Chinas 0-Covid Politik
Zudem schwelt der Taiwan Konflikt vor sich hin. Macht China ernst, könnte es hier zu einer wirklichen Katastrophe für die Wirtschaft kommen...
All das sind für unseren Geschmack viel zu viele Krisenherde und Zutaten für den perfekten Sturm, welcher die Kurse gen Süden drückt.
Zwar waren die Unternehmenszahlen in Q3 wirklich überraschend gut aber einige Analysten gehen davon aus, dass wir hier im ersten Quartal 2023 eine böse Überraschung erleben könnten. Zum Beispiel geht u.a. Mike Wilson von Morgan Stanley von einer "Earnings Recession" aus. Also von stark fallenden Unternehmensgewinnen. Diese niedrigeren KGVs müssten dann entsprechend eingepreist werden.
Um konkrete Zahlen zu nennen - Mike Wilson sagte, dass die Schätzungen der Unternehmensgewinne um 25% zu hoch seien.
Kommt es wirklich so, sehen wir den SP500 nochmals die Tiefs des letzten Jahres anlaufen, bevor es dann Ende Q2 wieder aufwärts gehen könnte.
Noch ist das viel Spekulation. Aber die Krisenherde (ohne andere negative Überraschungen) sind wirklich breit gestreut. Aktuell sieht es auch nicht nach einer schnellen Auflösung aus.
Zum Abschluss aber das positive für uns Trader:
Wir können ja von beiden Richtungen profitieren. Solange es genug Bewegung und Vola gibt (und die wird es geben - da legen wir uns fest) , gibt es immer genug Handelschancen.
In dem Sinne - auf ein erfolgreiches 2023!
Happy Pips
Michael - Team PimpYourtrading
WURDE DAS DOUBLE BOTTOM AKTIVIERT?Kurzes, aber prickelndes Update zum SP500.
Die "XMAS RALLYE", scheint sich zu einer "POST XMAS RALLYE" oder einer verspäteten Rallye zu entwickeln.
Bedeutet wir haben das Equilibrium, also den fairen Durchschnitt des Wertes erreicht und habe jetzt hier, um die 3800er Marke ein double bottom gebildet, auch ein psychologischer Aspekt lässt sich hier erkennen, da 3800 eine schöne Runde zahl ist und auch technisch oft eine Rolle gespielt hat.
Doch die Kurse scheinen mit zwei H4 candle closes nacheinander, sehr stabil und es sieht so aus, als wäre die 4000 erneut ein Ziel.
Es könnte also zu einem double top kommen, bevor wir die Welle nach unten weiter abschließen werden.
Wichtig ist, was nach dem 1.1 passiert, denn das könnte das Jahr bestimmen und Marktteilnehmer werden sich dann für 2023 orientieren, und wir können dieses Sentiment als
Richtungs-Indikator nutzen.
Viel Erfolg
US MÄRKTE MIT LONG POTENTIALDie US Märkte sehen sehr nach einer WEDGE aus, die demnächst ihr Ende gefunden haben sollte!
ACHTUNG, das ist Short-Term Sicht. Kein Long-Term.
Mittel- und langfristig ist hier weiterhin alles Short und wir sollten auch wieder Richtung März 2023 eine große Short-Welle sehen, welche uns tiefer in die Dunkelheit nehmen wird.
Hier gehe ich jetzt lediglich von einer kleinen Long-Bewegung aus, wie in keinen vorherigen Analysen gezeigt, sollte das die "verspätete" XMAS Rallye sein. Nennen wir es "Neujahrs-Rallye".
Mal sehen ob wir das heute schon sehen oder erst kommende Woche. Sollten wir diese Rallye kommende Woche haben, könnte das ein guter Hinweis auf ein bullishes Jahr 2023 sein. Muss es aber nicht zu 100% sein, da Zinsen weiterhin erhöht werden.
Viel Erfolg
ULong
EURUSD finale AufwärtsbewegungDer EURUSD hat sich die letzten Woche als wirklich stark bewiesen, doch ist damit bald Schluss?
War das alles eine Korrektur oder haben wir tatsächlich einen Aufwärtstrend der hält, und sehen lediglich eine kommende ABC Korrektur dieses Trends?
Vergleicht man EUR USD und den DYX alleine, erkennt man übereinstimmende Muster, beide könnten hier bald den Markt etwas austricksen und eine BEAR-bzw. BULL-TRAP aktivieren.
Der EURUSD scheint sich zu konsolidieren und sich bereit zu machen für einen weiteren (letzten) Impuls der vielleicht für manche Retail-Investoeren zur Long-Falle wird.
Der USD wirkt so als hätte er, vor allem durch eine DOJI + Reversed HAMMER-Candle, den Boden erreicht, und könnte auch hier viele Bullen in eine Falle locken.
Ich denke wir sehen wir ganz klassisch einen letzten Impuls beider Assets bevor wir bei beiden eine Korrektur sehen.
Viel Erfolg
Weiteres Abwärtspotenzial beim S&P500?Nachdem im Zuge der Finanzkrise die Zinsen gesenkt wurden, ist der Index wesentlich steiler gestiegen.
Nach Corona und durch die Kleininvestoren, ist er erneut stärker gestiegen.
Die Zinsen sind jetzt angehoben worden, der Corona-Effekt beendet, und eine hohe Inflation vorhanden.
Falls die 3.100 nicht halten, kann es sein, dass sich der S&P500 weiter normalisiert auf das Niveau von vor 2007, um dann wieder die historischen Wachstumsraten zu zeigen. Dies kann bedeuten, dass der S&P500 auf ein Niveau von 2.500 fallen könnte.
S&P 500: Mai-Tief gerät unter DruckAnalyse beim Kurs des S&P 500 Index von 3.810 Punkten
In der vergangenen Woche ist der S&P 500 der Unsicherheit der Anleger aus den jüngsten Nachrichten – wie beispielsweise dem FED-Meeting – gefolgt. Die Aufwärtsdynamik hat sich am Dezemberhoch bereits erschöpft. Technisch gesehen bildet sich im Abwärtstrend nun der nächste Bewegungszweig nach unten.
Widerstand: 3.905 | 4.100 | 4.325
Unterstützung: 3.810 | 3.636
SMA20: 3.975 SMA50: 3.867
Grundsätzlich kann hier von weiter fallenden Kursen ausgegangen werden, das nächste größere Kursziel bleibt weiterhin am Jahrestief. Lediglich ein Kursanstieg über das August-Hoch (4.325 Punkte) würde das negative Chartbild neutralisieren.
UPDATE SP500 - XMAS RALLY?Hier meine Short-Term Aussicht für den SP500.
Meine letzte Analyse, in der ich Welle 1 mit einem Short Trade zeichnete, ist super aufgegangen, wir befinden uns also aktuell in der Welle 1, der neuen Abwärtsbewegung, die bis in den März hinein andauern könne. Im März haben wir unser nächstes, großes, Zyklusende. Ob dieser Zyklus, den letzteren nach unten hin durchbrechen wird, bleibt aber offen.
SHORT TERM SICHT
MONTAG, 19.12.22 - LONG (warum?), der RSI, sowie MACD sind ÜBERVERKAUFT, der Markt wird sich von der volatilen Woche erholen und Marktteilnehmer werden versuchen, eine XMAS Rallye zu kaufen.
DIENSTAG, 20.22 - SHORT, er Zyklus drückt die Kurse, RSI und MACD wieder auf normale Leven gekommen, die bearishen Bedingungen ziehen dem Markt Richtung Equilibrium (= fairer Marktdurchschnitt).
MITTWOCH - WEIHNACHTEN (SAMSTAG) = Der Markt ist in Party-Laune, wir bekommen eine kleine XMAS Rallye und Bewegung uns Richtung Feiertage wieder auf die 4000er Marke, viele Leute werden hier denken, es sei vorbei, doch Achtung, der Markt geht noch einmal ein Stückchen tiefer, die Feiertage sind also eine kleine "BULL-TRAP".
NEUJAHR 2023 - Bearish. Das Jahr beginnt negativ und Kurse fallen, Marktteilnehmer und große Fonds, Pensionen, sehen eine weiterhin HAWKISHE FED, weitere Zinserhöhungen, und eine Rezession als möglich. Kurse fallen ein letztes Mal. Bis es Richtung Mitte-Ende Januar zu einer Erholung kommt.
Das wäre meine Aussicht für ENDE 2022 :)
HAVE FUN!
S&P 500 US500 - Sehen wir den maximalen Schmerz?? Das wäre wohl ab dem aktuellen Zeitpunkt der maximum Pain Trade...
Massive Jahresendrally unter dünnem Volumen und dann überbewertet ins Jahr 2023 und den Markt abkochen :-D
Schöne Feiertage und eine besinnliche Zeit
Wünscht
Michael von 10xTrading
U
WTI stolpert BIS ZUM JAHRESENDE.Der WTI hat es echt schwer, negatives Momentum und Kurse die immer wieder verkauft werden.
Aktuell könnte sich eine WEDGE nach unten hin Formen, und wir sehen laufende 5 Berührungen dieser WEDGE, mit einem Breakout zum Jahresanfang, was der WTI auch 2022 gerne gemacht hat, mit stark bullishen Bewegungen Anfang Januar.
Ich denke das ganze wiederholt sich hier und wir sehen bis Jahresende diese SHORT Bewegung, gefolgt von einem starken Impuls Anfang des Jahres.
Viel Erfolg
Alle Augen auf die FedDer Markt wartet gespannt auf den Zinsentscheid der Fed. Im Vorfeld sind die Markteilnehmer zurückhaltend und die Liquidität hat nachgelassen.
Heute Abend um 20:00 Uhr werden die Zinssätze und ein Statement veröffentlicht. Um 20:30 Uhr folgt dann noch eine Pressekonferenz mit dem Fed-Vorsitzenden Jerome Powell.
Analysten rechnen mehrheitlich mit einer Zinsanhebung um 50 Basispunkte, nachdem zuletzt um 75 Basispunkte angehoben wurde.
Dieses Szenario wird vor allem durch eine rückläufige Inflation in den USA begründet. Die gestrige Veröffentlichung der US-Inflationsdaten (niedriger als erwartet) bestätigt dies auch nochmals.
Die ersten Marktteilnehmer erwarten den letzten Zinsschritt bereits im März, spätestens im dritten Quartal dann erste Senkungen.
Der Zinsentscheid kann zu starken Bewegung in allen Asset-Klassen führen. Falls man noch offene Position laufen hat, sollte man dies beachten und eventuell Absicherungsmaßnahmen treffen.
Sind wir in einer Finanzkrise?Wir stellen uns alle dieselbe Frage, sind wir im nächsten großen Finanzcrash oder ist das Schlimmste schon wieder vorbei?
Um diese Frage beantworten zu können, sehen wir uns den S&P 500 seit Beginn an.
Der S&P hat in seiner Geschichte nur eine wirklich große/lange Korrektur gesehen und diese wurde ausgelöst durch die große Rezession in den 1930er Jahren und dem darauf gefolgtem zweiten Weltkrieg.
Seit dem hat der S&P 500 übergeordnet nur einen starken Aufwärtstrend gesehen.
Wenn wir uns diesen Aufwärtstrend seit dem WWII genauer ansehen, können wir sehr schön die untergeordneten Wellen 12345 erkennen.
1. Impulselle: Erholung nach dem zweiten Weltkrieg und Start der Globalisierung
2. Korrekturwelle: 1970er Rezession und Ölkrise
3. Impulswelle: Digitalisierung und verstärkte Globalisierung (EU, China, etc.)
4. Korrekturwelle: Dot.com Blase und Finanzkrise 2008
5. Impulswelle: Digitalisierung und Automatisierung der Wertschöpfungsketten
Die beiden Korrekturwellen wurden jeweils von großen negativen Wirtschaftsereignissen ausgelöst.
Unten im Chart sind die einzelnen Phasen zeitlich dargestellt. Dabei lässt sich eine gewisse zeitliche Korrelation erkennen. Die Aufwärtstrends dauerten ca. 8700 bis 9100 Tage und die Abwärtstrends ca. 3300 Tage.
Jetzige Situation
Derzeit befinden wir uns in einem starken Aufwärtstrend der seit 2008 anhält und rein zeitlich erst die Hälfte der Zeit andauerte als die zwei vorherigen Aufwärtstrends.
Doch die wirtschaftliche Situation ist schlechter als 2008 und schlechter als in den 1970er Jahren.
Wirtschaftliche Situation
• Extrem hohe Energiekosten und Produktionskosten belasten die Unternehmen und Privathaushalte
• Die Zinserhöhungen belasten die Wirtschaft zusätzlich
• Die erhöhten Zinsen sollen vorerst Mittelfristig bleiben
• Höhere Kosten bedeuten geringere Gewinne
• Geringere Gewinne und höhere Kapitalkosten bedeuten wenigere Investments
• Instabiler Häusermarkt in den USA, Europa und China
• Industrie und Handel massiv unter Druck
• Aktienmarkt noch immer überwiegend stark überbewertet
• China - Taiwan Konflikt
• Ukraine - Russia Konflikt
• Instabile Gesellschaft
• Etc.
All diese einzelnen Ereignisse wirken sich negativ auf die Weltwirtschaft aus und formen gemeinsam ein perfektes Fundament für eine stärkere Rezession. Viele negative Auswirkungen werden sich erst in den kommenden Monaten zeigen, vor allem bei den Kennzahlen der Unternehmen.
In den Krisen zuvor haben bereits "geringere" Probleme zum Crash geführt.
Daher stellen wir uns für die nächsten Monate, sogar Jahre auf eine fallende/stagnierende Wirtschaft ein, welche sich auch auf die Finanzmärkte dementsprechend auswirken wird.
In der derzeitigen wirtschaftlichen Situation davon auszugehen, dass die Korrektur nun vorbei ist und wir nun wieder ein Hoch nach dem anderen antesten werden, kann sehr gefährlich sein.
Wir gehen nicht davon aus, dass es jetzt in den nächsten Monaten nur abwärts geht. Jeder übergeordnete Abwärtstrend hat auch seine (großen) Gegenkorrekturen nach oben.
Daher kann es auch vorkommen, dass wir auch wieder Monate der Euphorie und Monate Stagnation erleben.
Weiter gehen wir auch nicht davon aus, dass wir eine so starke und lange Korrektur sehen wie in den 1930er Jahren, da das Sentiment damals noch viel schlechter war, als heute.
Der dargestellte Korrekturverlauf im Chart steht nur als Sinnbild für eine Korrektur.
Pessimismus - Realismus
Wir vertreten hier nicht den Pessimismus, wir vertreten den Realismus.
Wir möchten euch anregen realistisch darüber nachzudenken. Könnt ihr euch vorstellen, in der jetzigen Krisenlandschaft in der wir uns befinden, dass die Korrektur nun vorbei ist und wir ein Hoch nach dem anderen wieder antesten und in ein paar Monate wieder ein Allzeithoch sehen? Vor allem unter Berücksichtigung der vorherigen Krisen, durch was diese ausgelöst wurden und wie lange diese angedauert haben.
Wir stellen uns nicht mehr die Frage, ob, sondern nurmehr wie lang die Krise andauern wird und wie sie ca. verlaufen wird, um die Bewegungen gewinnbringend mitzunehmen.
Preisziel der Korrektur?
Die vorherigen Korrekturen (1970er) & (2000 + 2008) konnten jeweils zwischen dem 0.5 und 0.618 FIB-Level einen Boden bilden und von dort aus den nächsten Aufwärtstrend starten.
Projiziert man dies auf die jetzige Korrektur, wäre das Preisziel der Korrektur ca. bei 2.500$, was sich auch charttechnisch sehr gut mit Widerständen und Trendlinien bestätigen lässt.
Jedoch ist dies in der jetzigen Situation noch sehr schwer zu beurteilen, da dies von enorm vielen Faktoren abhängig ist, welche derzeit noch nicht aussagekräftig genug sind, immerhin befinden wir uns erst am Anfang der Korrektur.
Wir hoffen dieser Beitrag war für euch hilfreich und lässt euch vielleicht nun mit einem anderen Blickwinkel die derzeitige Situation betrachten.
US500 - Was macht die FED? 🇺🇸Hallo Trader,
Endspurt! Die letzten Wochen des Jahres brechen an.
Und gerade diese Woche hat es gewaltig in sich...
🏦Fundamentaler Ausblick KW50🏦
Wir machen es kurz - wer diese Woche liebe Weihnachtsmärkte besucht oder auf Tannenbaumsuche geht, macht sicherlich kein Fehler. ❄️☃️
VPI Daten, Zinsentscheid Bank of England, Zinsentscheid EZB, Zinsentscheid Federal Reserve und und und....
Der Wirtschaftskalender ist picke-packe voll und eigentlich gibt es nur zwei Optionen wenn man tradet.
Entweder man räumt richtig ab und liegt bei den US Paaren, Dax & Co komplett richtig oder es gibt mächtig auf die Nase.
Denn gerade der Ausblick der Zentralbanken für 2023 (bzgl. Inflationserwartung und Zinsdynamik) dürfte die Woche und den Rest des Jahres prägen.
Wer handelt, sollte schauen, dass die Trades vor den Events möglichst breakeven abgesichert sind. Langfristige Swing Trades sollten VOR den Entscheidungen NICHT aufgebaut werden.
Sind die Fakten auf den Tisch dürfte sich aber der Nebel dann langsam lichten... Denn wir erwarten schon so etwas wie klare Fahrpläne für 2023.
Schauen wir uns einmal die Zinsentscheide im Detail an.
EZB🇪🇺 - hier wird zumindest erwartet, dass der Zinssatz für EInlagefazilität um 50 Punkte angehoben wird (auf 2,0%). Wer es noch nicht wusste... Die Einlagefazilität beschreibt den Zins, den die Geschäftsbanken für ihre überschüssigen Gelder bei der Europäischen Zentralbank (EZB) erhalten.
Wichtig wird vor allem der Ausblick. Auch bzgl. Inflation und eine etwaige Rezession in Europa. Ökonomen gehen aktuell von einer 80% Wahrscheinlichkeit einer Rezession in Europa in 2023 aus.
Bank of England🇬🇧 - Hier wird eine Zinserhöhung um 50 Basispunkte erwartet. Also von 3,00% auf 3,50%. Das Pfund ist aber ob der wirtschaftlichen Probleme, welche sich inzwischen u.a. durch den Brexit zeigen, nicht gerade unser Liebling für Long
Federal Reserve🇺🇸 - DAS EVENT DER WOCHE. Mit der FED steht und fällt mal wieder alles. Erwartet werden weitere 50 Basispunkte Erhöhung. DIe Wirtschaftsdaten waren zuletzt äußerst robust und die Erzeugerpreise lagen etwas über den Erwartungen. Also gäbe es durchaus Spielraum für 75 Basispunkte. Käme dies so, wäre das eine enorme Belastung für die Indizies.
Generell ist aktuell folgender Fahrplan weitestgehend eingepreist. Erhöhung um 50 Basispunkt und dann nochmal 2x25 Basispunkte Anfang 2023. Alles darüber würde die Märkte belasten. Kommt Powell aber mit einem dovischen Ausblick um die Ecke (das wäre eine kleine Überraschung) könnten wir ein Kursfeuerwerk sehen.
Wichtige Daten in dieser Woche
Montag BIP UK🇬🇧
Dienstag: VPI DE + ZEW Konjunkturerwartungen🇩🇪, VPI USA🇺🇸
Mittwoch: VPI UK🇬🇧, Zinsentscheid FED🇺🇸
Donnerstag; Zinsentscheid EZB🇪🇺, Zinsentscheid BoE🇬🇧
Freitag; VPI Eurozone🇪🇺
Zum Chart
Vieles wird mit dem Entscheid der FED stehen und fallen. Kommen eher hawkische Töne, dann dürfte der Short Entry getriggert werden und der SP500 ordentlich fallen.
Ist der Zinsausblick eher dovish (also ein Ende des Anhebungszyklus in Aussicht), dann könnten wir den langfristigen Abwärtstrend durchaus brechen.
Unser Plan. Unsere Erste Order wird BEP abgesichert. Die zweite legen wir mit einem recht engen SL in den Markt. Kommen hawkische Töne - dann dürften das ordentliche Gewinne werden.
Kommen dovische Töne - naja dann freuts zumindest unser Aktiendepot =)
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
WOHIN des Weges?Unser EURO bleibt spannend, der solide Trend stärkt den Euro und lässt kaum eine Korrektur zu. Jede Korrektur wird gekauft, was dem schlechten USD zu verdanken ist.
Doch auch dieser könnte durch eine weiterhin straffe Geldpolitik in den USA an Stärke gewinnen und den Märkt, darunter auch den Euro, wieder in die Tiefe ziehen.
Alles eine Frage des WANN - denn die FED hat noch lange kein langfristiges Ziel erreicht.
Ebenso könnte die Inflation und der GBP wieder schlechter ausfallen, da CHINA aktuell ein großes Problemkind ist und einige Lieferketten erneut in's Wackeln geraten.
Der Dollar wird also möglicherweise noch KEIN Ende erreicht haben - sollte die FED nicht komplett wahnsinnig sein und schon jetzt, deutlich weit vom Ziel, die Zinsen senken (was langfristig noch schlechter für die Wirtschaft wäre).
Viel Erfolg






















