Technischer Überblick: US Dollar Index (DXY) – Eine reine Chart-Ich habe mich wieder etwas mit der KI unterhalten.
Ich wollte wissen wie sie den aktuellen Stand und die nahe Zukunft
des USD Index Bewertet. Vielleicht ist es ein Mehrwert für euch.
Technischer Überblick: US Dollar Index (DXY) – Eine reine Chart-Analyse
Der US Dollar Index (DXY) ist ein wichtiges Barometer für die Stärke des US-Dollars im Vergleich zu einem Korb von sechs Hauptwährungen. Eine rein technische Analyse bietet uns einen faszinierenden Einblick in die Marktpsychologie und potenzielle Preisbewegungen, losgelöst von fundamentalen Nachrichten.
Die Basis: Tages- und Wochencharts
Für eine umfassende Perspektive betrachten wir immer zwei Zeitrahmen: den Tageschart für die kurz- bis mittelfristigen Entwicklungen der nächsten Tage und Wochen, und den Wochenchart, der das "große Bild" des übergeordneten Trends und wichtiger langfristiger Unterstützungen und Widerstände liefert.
Hypothetische Beobachtungen und Interpretationen
Stellen wir uns nun vor, wir würden den aktuellen DXY-Chart auf beiden Zeitrahmen analysieren:
1. Trend und EMAs (Exponentielle Gleitende Durchschnitte)
Wochenchart: Wir beobachten, dass der DXY sich oberhalb des 50-Wochen-EMA und des 200-Wochen-EMA bewegt. Beide EMAs zeigen eine leichte Aufwärtsneigung. Dies deutet auf einen intakten, langfristigen Aufwärtstrend hin. Der 50-Wochen-EMA fungiert dabei als dynamische Unterstützung.
Tageschart: Auf dem Tageschart sehen wir, dass der DXY kürzlich unter seinen 20-Tages-EMA und seinen 50-Tages-EMA gefallen ist, diese aber jetzt als Widerstand fungieren. Der Kurs bewegt sich aktuell unterhalb dieser kürzeren EMAs, aber noch deutlich oberhalb des 200-Tages-EMA, der weiterhin nach oben zeigt.
Interpretation EMAs: Die Kombination deutet auf eine kurzfristige Schwäche oder Konsolidierung innerhalb eines übergeordneten, starken Aufwärtstrends hin. Solange der DXY den 200-Tages-EMA hält und die langfristigen EMAs im Wochenchart steigen, bleibt das bullische Gesamtbild erhalten. Ein Bruch des 200-Tages-EMA wäre ein ernstes Warnsignal.
2. Chartmuster
Wochenchart: Hier könnte sich ein bullischer Keil (Falling Wedge) abzeichnen, der nach einem längeren Anstieg eine Konsolidierungsphase in einer abwärts gerichteten, sich verjüngenden Formation darstellt. Dies wäre ein potenzielles Fortsetzungsmuster für den Aufwärtstrend.
Tageschart: Auf dem Tageschart könnte nach einem jüngsten Rückgang eine "Inverse Kopf-Schulter-Formation" im Entstehen sein. Sollte der Kurs die Nackenlinie dieses Musters (z.B. bei einem hypothetischen Wert von 105,50) überwinden, würde dies ein starkes bullisches Umkehrsignal für die kurzfristige Perspektive darstellen.
Interpretation Muster: Die Muster deuten darauf hin, dass der DXY nach einer Konsolidierung oder Korrektur bereit sein könnte, seinen übergeordneten Aufwärtstrend fortzusetzen, insbesondere wenn die genannten Ausbrüche erfolgen.
3. RSI (Relative Strength Index)
Wochen-RSI: Der Wochen-RSI bewegt sich stabil im neutralen Bereich (z.B. um 55), aber er zeigt eine potenzielle bullische Divergenz. Das bedeutet: Der Preis hat auf dem Wochenchart ein tieferes Tief gemacht, während der RSI ein höheres Tief markiert hat. Dies wäre ein starkes Anzeichen für nachlassenden Abwärtsdruck.
Tages-RSI: Der Tages-RSI ist kurzzeitig in den überverkauften Bereich (unter 30) gefallen und hat sich von dort erholt. Er zeigt nun wieder nach oben, bewegt sich aber noch unterhalb der 50-Marke.
Interpretation RSI: Die bullische Divergenz im Wochen-RSI ist ein bedeutendes Signal, das eine bevorstehende Umkehr oder Stärkung anzeigen könnte. Der überverkaufte Tages-RSI, der sich erholt, stützt diese Annahme für die kurzfristige Erholung.
4. MACD (Moving Average Convergence Divergence)
Wochen-MACD: Die MACD-Linie liegt weiterhin oberhalb der Signallinie, aber das Histogramm schrumpft, was auf eine Verlangsamung des Aufwärtsmoments hindeutet. Es steht jedoch noch kein bearisches Crossover bevor.
Tages-MACD: Der Tages-MACD hat kürzlich ein bearisches Crossover vollzogen (MACD-Linie unter Signallinie) und liegt unter der Nulllinie, was die jüngste Schwäche bestätigt. Allerdings schrumpft das Histogramm nun wieder (wird weniger negativ), was auf nachlassenden Abwärtsdruck und eine mögliche bullische Umkehr hindeutet.
Interpretation MACD: Während der Wochen-MACD eine leichte Abkühlung des Aufwärtsmoments zeigt, deutet das schrumpfende negative Histogramm im Tages-MACD darauf hin, dass die Abwärtsbewegung an Kraft verliert und eine Erholung bevorstehen könnte.
Zusammenfassung und mögliche Szenarien
Die hypothetische Analyse zeigt ein gemischtes Bild, das aber tendenziell auf eine bevorstehende Stärkung des DXY nach einer Korrekturphase hindeutet. Der übergeordnete Aufwärtstrend ist im Wochenchart intakt, während die Indikatoren im Tageschart auf eine Erholung von kurzfristiger Schwäche schließen lassen.
Auf dieser Basis könnten sich folgende Szenarien für die nächsten Tage bis zum aktuellen Monat entwickeln:
Bullisches Szenario (Wahrscheinlicher):
Basis: Der DXY findet Unterstützung am 200-Tages-EMA und die Nackenlinie der inversen Kopf-Schulter-Formation auf dem Tageschart wird durchbrochen. Die bullische Divergenz im Wochen-RSI bestätigt sich, und der DXY bricht aus dem Wochen-Keil nach oben aus.
Erwartung: Eine kräftige Erholung und Fortsetzung des übergeordneten Aufwärtstrends. Der DXY könnte seine vorherigen Hochs testen und potenziell neue Jahreshochs erreichen (z.B. in Richtung 106, 107 oder höher).
Bestätigung: Ein Schlusskurs auf dem Tageschart über der Nackenlinie des inversen Kopf-Schulter-Musters und ein Anstieg des Tages-RSI über 50.
Seitwärts-Szenario / Konsolidierung (Möglich):
Basis: Der DXY schafft es nicht, die wichtigen kurzfristigen EMAs (20/50 Tage) nachhaltig zu überwinden oder aus dem Keil auf dem Wochenchart auszubrechen. Die Impulse von RSI und MACD reichen nicht für eine klare Richtung.
Erwartung: Der DXY konsolidiert weiterhin in einer engen Spanne (z.B. zwischen 104 und 105,50), ohne eine klare Trendrichtung zu zeigen. Die EMAs könnten sich horizontal bewegen oder verflechten.
Bestätigung: Wiederholtes Abprallen von Widerstandsniveaus (z.B. 50-Tages-EMA) und Halten der Unterstützung am 200-Tages-EMA.
Bearisches Szenario (Weniger wahrscheinlich, aber nicht auszuschließen):
Basis: Der DXY durchbricht den 200-Tages-EMA auf dem Tageschart nachhaltig nach unten. Die bullische Divergenz im Wochen-RSI löst sich auf oder schlägt in eine bearische Divergenz um, und die Schlüsselunterstützungen im Wochenchart werden gebrochen.
Erwartung: Der DXY würde seinen übergeordneten Aufwärtstrend brechen und in einen Abwärtstrend eintreten, mit Zielen an tieferen Unterstützungsniveaus (z.B. 102 oder 100).
Bestätigung: Ein Schlusskurs auf dem Tageschart unter dem 200-Tages-EMA und das Auftreten signifikanter bearischer Chartmuster oder Divergenzen.
Wichtiger Hinweis:
Diese Analyse ist ein rein hypothetisches Beispiel und basiert auf angenommenen Chartbedingungen.
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BTC-Kurzfristige Korrektur: 100.000-Dollar-ZoneBTC-Kurzfristige Korrektur: 100.000-Dollar-Zone
💎 BTC-PLAN-UPDATE (2. Juni)
WICHTIGE NEUIGKEITEN ZU BTC:
Die Aktionäre von Meta haben den Vorschlag, Bitcoin in die Bilanz aufzunehmen, entschieden abgelehnt. Dies deutet auf eine geringe Bereitschaft des Technologieriesen hin, Kryptowährungen zu investieren.
Laut einer Meldung vom 28. Mai erhielt der Vorschlag zur „Bitcoin Treasury Assessment“ nur 3,92 Millionen Ja-Stimmen – das entspricht lediglich 0,08 % der gesamten Aktien –, während fast 5 Milliarden Nein-Stimmen vorlagen.
Da CEO Mark Zuckerberg laut einer Meldung vom April 61 % der Stimmrechte von Meta hält, dürfte er maßgeblich zur Ablehnung des Vorschlags beigetragen haben.
TECHNISCHE ANALYSE
Bitcoin schloss am Donnerstag unter der Tagesunterstützung von 106.406 US-Dollar und fiel am Folgetag um weitere 1,50 %. Am Wochenende erholten sich die Kurse jedoch leicht. Zum Zeitpunkt des Schreibens vom Montag notiert BTC unter 105.500 $.
Angenommen, BTC stößt auf Widerstand bei der Tagesmarke von 106.406 $ und korrigiert weiter, könnte sich der Rückgang ausweiten und die psychologisch wichtige Marke von 100.000 $ erneut testen.
Der Relative-Stärke-Index (RSI) im Tageschart liegt bei 53 und tendiert in Richtung des neutralen Niveaus von 50, was auf eine nachlassende Aufwärtsdynamik hindeutet. Auch der Moving Average Convergence Divergence (MACD) zeigte letzte Woche einen rückläufigen Crossover. Die zunehmenden roten Balken im Histogramm unterhalb der Basislinie deuten ebenfalls auf eine mögliche Korrektur hin.
An diesem Punkt ist es ratsam, sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Anleger, mehr Zeit in die Praxis zu investieren und Ihre Kenntnisse der technischen Analyse zu erweitern. Lesen Sie die informativen Beiträge auf dem Kanal (…), um Ihre Grundlagen zu festigen und Verluste in dieser Zeit zu vermeiden.
==> Dies ist eine trendbasierte Analyse und dient nur als Referenz. Wir wünschen allen Anlegern erfolgreiche Trades!
Chartanalyse Dax - übergeordnete ZählungVariante einer langfristige Elliott-Wellen-Struktur mit bestätigter Erschöpfung
Die langfristige Aufwärtsbewegung des DAX seit dem Tief 2020 wird von mir im Kontext eines potenziellen Leading Diagonals gewertet, welches Teil einer übergeordneten Welle (1) ist.
Die aktuelle Zählung zeigt:
Eine abgeschlossene Welle (1) im Jahr 2020
Eine tiefe Welle (2) als Korrektur
Welle (3) mit starker Dynamik
Eine flache Welle (4) als seitliche Korrektur
Aktuell: Welle (5) mit einer C-Welle, die sich als Ending Diagonal entfaltet
Die gesamte C-Welle innerhalb der Welle (5) zeigt die typischen Merkmale eines Ending
Diagonals:
Überlappende Struktur
Korrektive Unterwellen (ABC-Muster in (1), (3), (5))
Abnehmendes Momentum
Negatives Volumenprofil
Technische Indikatoren:
MACD:
Bearishe Divergenz zwischen Kurs und MACD-Histogramm
MACD-Linien verlieren an Schwung trotz neuem Kurs-Hoch
Ultimate MACD:
Konvergenz der Linien, Histogramm flacht ab → Momentumverlust erkennbar
WaveTrend Oscillator:
Mehrfache „Bear“-Signale mit klarer Divergenz
Oszillator fällt aus überkaufter Zone, während der Kurs weiter steigt
RSI + Divergence Scanner:
Mehrere bearishe Divergenzen (HH im Kurs vs. LH im RSI)
RSI dreht unter 70 mit divergenten Hochpunkten
CDV (Cumulative Delta Volume):
Kein Anstieg im Volumen trotz Kursanstieg → klassische Volumen-Divergenz
Typisches Muster in Endphasen (besonders bei Ending Diagonals)
Geringe Schwankungen bedeuten große VeränderungenDer Bitcoin-Preis liegt derzeit bei 84.160 US-Dollar, die Marktkapitalisierung beträgt 1,66 Billionen US-Dollar und das 24-Stunden-Handelsvolumen beträgt 15,07 Milliarden US-Dollar. Die Intraday-Preisspanne im 24-Stunden-Zeitraum liegt zwischen 83.238 und 84.492 US-Dollar, was auf eine stetige Preiskompression hindeutet, da die Händler auf ein Ausbruchssignal warten.
Auf dem 1-Stunden-Chart zeigt Bitcoin eine enge Handelsspanne zwischen 83.000 und 84.500 US-Dollar und verzeichnet seit der Erholung von 83.142 US-Dollar höhere Tiefststände, was auf Anzeichen einer Akkumulation hindeutet. Ein Einstiegspunkt für aggressive kurzfristige Händler bildet sich zwischen 83.500 und 84.000 US-Dollar, der empfohlene Ausstiegspunkt liegt bei etwa 85.000 bis 85.500 US-Dollar. Allerdings unterstreichen die niedrigen Handelsvolumina in letzter Zeit die Notwendigkeit zur Vorsicht, da jeglichen Bewegungen die Bestätigung der Dynamik fehlt. Ein konservativer langfristiger Einstieg würde idealerweise über 84.800 USD liegen, was auf einer starken Volumenbestätigung beruht, um eine Aufwärtsausweitung zu rechtfertigen.
Oszillatorindikatoren bieten einen neutralen Ausblick für Bitcoin, mit dem Relative Strength Index (RSI) bei 44, dem Stochastic Oscillator bei 63 und dem Commodity Channel Index (CCI) bei -11. Der Average Directional Index (ADX) von 33 und der Superior Oscillator von -3.331 spiegelten ebenfalls die unentschlossene Verfassung des Marktes wider. Der Momentum-Indikator liegt bei 575, was auf einen gewissen Verkaufsdruck hindeutet, während die Moving Average Convergence Divergence (MACD) bei -1.869 liegt, was auf ein potenzielles positives Signal hindeutet. Dieses gemischte Oszillatorprofil weist darauf hin, dass sich die Marktrichtung noch immer konsolidiert und es an einer starken Richtungstendenz mangelt, bis ein klarer Ausbruch erfolgt.
Die gleitenden Durchschnitte (MAs) weisen mittel- bis langfristig weitgehend einen pessimistischen Ausblick auf, wobei fast alle wichtigen MAs über dem aktuellen Preisniveau liegen. Der exponentielle gleitende Durchschnitt (EMA) für 10 Perioden liegt bei 84.210 USD (bärisch), während der einfache gleitende Durchschnitt (SMA) für 10 Perioden bei 83.900 USD (bullisch) liegt, was auf kurzfristige Unsicherheit hindeutet. Da der 200-Perioden-EMA und der SMA bei 85.487 USD bzw. 84.758 USD liegen, müssen die Bullen diese Niveaus zurückerobern, um die Marktstruktur zu ändern.
Bullisches Fazit:
Wenn Bitcoin bei erheblichem Volumen die Widerstandszone von 84.800–85.000 USD durchbrechen und die Schwelle von 86.500 USD im Tages-Chart überschreiten kann, wird eine bullische Umkehr in Richtung 88.000–90.000 USD immer wahrscheinlicher. Ein starker Schlusskurs über den wichtigsten gleitenden Durchschnitten wird die Aufwärtsdynamik weiter verstärken und könnte den mittelfristigen Aufwärtstrend wiederherstellen.
LongSeit dem 9. Februar 2025 zeigt der US-Dollarindex (DXY) einen starken Aufwärtstrend und notiert über den wichtigsten exponentiellen gleitenden Durchschnitten (EMAs), was günstige Bedingungen für eine Kaufposition in der kommenden Handelssitzung nahelegt.
Aktueller technischer Überblick:
Preisentwicklung: Der DXY hat kürzlich das signifikante Widerstandsniveau bei 108,00 durchbrochen und es in eine Unterstützungszone verwandelt. Dieser Ausbruch deutet auf eine Umkehr des vorherigen Konsolidierungsmusters hin und schafft die Voraussetzungen für weiteres Aufwärtspotenzial.
Exponentielle gleitende Durchschnitte (EMAs):
20-Tage-EMA: Der Index notiert über dem 20-Tage-EMA, was auf eine kurzfristige Aufwärtsdynamik hindeutet.
50-Tage-EMA: Der Preis liegt ebenfalls über dem 50-Tage-EMA, was die mittelfristige Aufwärtsaussicht verstärkt.
200-Tage-EMA: Der DXY bleibt deutlich über dem 200-Tage-EMA und bestätigt einen langfristigen Aufwärtstrend.
Wichtige technische Ebenen:
Sofortige Unterstützung: Die 108,00-Ebene, die durchbrochen wurde und nun als Unterstützung fungiert, ist entscheidend für die Aufrechterhaltung der bullischen Tendenz.
Widerstandsebenen:
Kurzfristiger Widerstand: Der Index stößt bei 109,55 auf sofortigen Widerstand, eine Ebene, die er überschreiten muss, um die Fortsetzung des Aufwärtstrends zu bestätigen.
Psychologischer Widerstand: Die 110,00-Marke dient als psychologische Barriere, und eine entscheidende Bewegung über diese Ebene könnte den Weg zu höheren Zielen ebnen.
Technische Indikatoren:
Relative Strength Index (RSI): Der RSI nähert sich dem überkauften Bereich, bleibt aber unter kritischen Ebenen, was darauf hindeutet, dass der Index vor einer möglichen Umkehr noch nach oben steigen kann.
Moving Average Convergence Divergence (MACD): Die MACD-Linie liegt über der Signallinie, was auf eine bullische Dynamik hindeutet.
Fazit:
Der US-Dollarindex zeigt derzeit stark bullische Eigenschaften, wobei die Kursbewegung über den wichtigsten EMAs und der jüngste Ausbruch über 108,00 die positive Aussicht verstärken. Händler, die nach einer Kaufkonstellation suchen, könnten bei Rückschlägen in Richtung des Unterstützungsniveaus von 108,00 mit Zielen bei 109,55 und 110,00 Einstiege in Erwägung ziehen. Es ist wichtig, die RSI- und MACD-Indikatoren auf Anzeichen potenzieller überkaufter Bedingungen oder Momentumverschiebungen zu überwachen. Wie immer sollten Sie geeignete Risikomanagementstrategien implementieren, um der Marktvolatilität Rechnung zu tragen.
Analyse Dax30 für Freitag, 14. Februar 2025: DAX 30 – Rezession Während der DAX durch seine beeindruckenden Kursgewinne in den letzten Wochen Zuversicht bei Anlegern verbreitete, werden die Warnsignale immer lauter. Angesichts dieser wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stellt sich die Frage, wie stabil der derzeitige Aufwärtstrend wirklich ist.
Deutschlands Wirtschaft in der Krise
Laut einer aktuellen Prognose des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands im Jahr 2025 um 0,5 % schrumpfen. Dies markiert das dritte Rezessionsjahr in Folge und stellt die längste Schwächephase in der deutschen Nachkriegsgeschichte dar. (Quelle: Reuters)
Markttechnische Analyse
Die markttechnische Betrachtung zeigt, dass der DAX 30 sich in einer überhitzten Marktphase befindet. Die jüngste Rallye hat ihn in Bereiche getrieben, die durch keinerlei fundamentale Entwicklungen gerechtfertigt werden. Technisch gesehen befinden wir uns in einem überkauften Zustand, was das Risiko einer baldigen Korrektur erhöht.
Widerstandszone: Der Bereich um 22.600 Punkte ist ein entscheidender Widerstand, der bereits mehrfach getestet wurde. Ein Durchbruch nach oben ist nur mit deutlich steigendem Handelsvolumen zu erwarten.
Unterstützungszone: Auf der Unterseite bleibt die Zone zwischen 22.300 und 22.000 Punkten relevant. Ein Bruch dieser Unterstützungszone könnte eine Korrektur bis in den Bereich von 21.800 Punkten auslösen.
Indikatoren: Der RSI (Relative Strength Index) zeigt mit 80 Punkten ein deutlich überkauftes Niveau. Der MACD (Moving Average Convergence Divergence) signalisiert eine abnehmende Dynamik, was die Wahrscheinlichkeit eines Rücksetzers weiter untermauert.
Elliott-Wellen-Analyse
Die Analyse nach Elliott-Wellen deutet darauf hin, dass sich der DAX derzeit in einer fünften Welle eines übergeordneten Aufwärtstrends befindet.
Primärtrend: Die impulsive Bewegung der Welle 3 wurde bereits abgeschlossen, und die Welle 5 bewegt sich in einem stark überdehnten Bereich.
Zielbereich Welle 5: Das Kursziel der aktuellen Welle 5 könnte im Bereich von 22.700 bis 22.900 Punkten liegen, bevor eine Korrektur (Welle A) einsetzt.
Korrekturpotenzial: Eine Gegenbewegung könnte den DAX auf den Bereich zwischen 21.800 und 21.500 Punkten zurückführen. Dort liegt die Korrekturzone der Welle 4, die eine entscheidende Unterstützungsfunktion einnimmt.
Setup
Long-Szenario:
Ein nachhaltiger Ausbruch über 22.600 Punkte mit ansteigendem Volumen könnte einen erneuten Impuls in Richtung 22.900 Punkte auslösen. Trader sollten jedoch eine enge Absicherung unterhalb von 22.300 Punkten wählen, um das Risiko zu minimieren.
Short-Szenario:
Ein Rückfall unter 22.300 Punkte öffnet die Tür für eine Korrektur bis mindestens 21.800 Punkte. Der Stop-Loss sollte dabei knapp über 22.500 Punkte gesetzt werden, um gegen plötzliche Erholungen gewappnet zu sein.
Prognose für Freitag, 14. Februar 2025
Angesichts der schwachen fundamentalen Daten und der überkauften technischen Indikatoren erwarten wir eine erhöhte Volatilität. Sollten die negativen Impulse aus der US-Wirtschaft, wie die enttäuschenden Inflationsdaten, den deutschen Markt erreichen, könnte der DAX erste Korrekturbewegungen in Richtung der Unterstützung bei 22.300 Punkten zeigen. Alternativ könnte ein stabiler Verlauf der US-Märkte den DAX kurzfristig weiter antreiben, bevor die Korrektur in der kommenden Woche an Dynamik gewinnt.
Risikohinweis
Der Handel mit Finanzprodukten birgt ein erhebliches Risiko und ist nicht für jeden Anleger geeignet. Alle Angaben in dieser Analyse dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung dar. Anleger sollten ihre eigenen Recherchen durchführen und sich gegebenenfalls von einem Finanzexperten beraten lassen.
Copyright
Diese Analyse wurde erstellt von ChartWise Insight. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung oder Weitergabe nur mit ausdrücklicher Genehmigung.
NASDAQ Intraday Analysis for Monday Feb, 10th, 2025Due to the SHORT movement that started on Friday, an SMT divergence was created that indicates that prices will initially continue to fall at the beginning of the week. The resulting reversal in H1 also shows a start of the sell curve of the subordinate MMS model. As the movements within the large range we are currently in are very similar, it is quite possible that we will reach our first target area directly with a New Week Open Gap.
DAX Futures Analyse – Mittwoch, 5. Februar 2025📊 Marktanalyse & Tradingsetup mit Markttechnik, Elliott-Wellen & ATR
Der DAX-Future (FDAX1!) befindet sich weiterhin in einer übergeordneten Aufwärtsbewegung, zeigt jedoch kurzfristig erste Anzeichen einer Konsolidierung. Nach einem Anstieg auf über 21.900 Punkte geriet der Markt unter Druck, während Händler auf neue Impulse aus der Eurozone und den USA warten.
Ein zentraler Fokus liegt auf der aktuellen Volatilitätsentwicklung, gemessen am ATR (Average True Range), um mögliche kurzfristige Bewegungen besser einzuordnen. Zudem analysieren wir die übergeordnete Elliott-Wellen-Struktur (Monats- und Wochenbasis), die markttechnische Lage sowie konkrete Tradingsetups.
2️⃣ Markttechnische Analyse
🔍 Technische Indikatoren im Überblick
📌 Trendbestätigung durch EMAs:
Die gleitenden Durchschnitte EMA 20, 50, 100 & 200 zeigen weiterhin einen intakten Aufwärtstrend.
Der EMA 50 (Tagesbasis) liegt bei 21.500 und könnte kurzfristig als Unterstützung getestet werden.
Der EMA 200 (4H-Chart) liegt bei 21.213, eine kritische Zone für tiefere Rücksetzer.
📌 Momentum & Marktstärke:
RSI (Relative-Stärke-Index) bei 67: Noch keine klare Überkauft-Situation, aber nachlassende Dynamik.
MACD (Moving Average Convergence Divergence): Noch positive Werte, aber leichte Abflachung des Momentums.
Bollinger-Bänder: Der Kurs nähert sich dem mittleren Band, was auf eine mögliche kurzfristige Seitwärtsbewegung hindeutet.
📊 ATR-Analyse – Volatilitätsentwicklung
Der ATR misst die durchschnittliche tägliche Schwankungsbreite und ist ein entscheidender Indikator für die aktuelle Marktvolatilität.
Tagesbasis ATR (~180 Punkte) → Hohe Schwankungsbreite nach den jüngsten geldpolitischen Entwicklungen.
4H-Chart ATR (~90 Punkte) → Intraday-Volatilität weiterhin erhöht.
1H-Chart ATR (leicht rückläufig) → Mögliches Zeichen einer kurzfristigen Beruhigung.
📌 Interpretation:
Steigende ATR-Werte deuten auf anhaltend hohe Volatilität hin – eine Bewegung außerhalb der aktuellen Range ist wahrscheinlich.
Eine Reduktion des ATR könnte eine temporäre Seitwärtsphase oder eine Konsolidierung anzeigen.
3️⃣ Elliott-Wellen-Analyse – Langfristige Struktur
🕰️ Monatschart – Übergeordnete Wellenzählung
Die Elliott-Wellen-Analyse zeigt eine übergeordnete impulsive Struktur seit dem Tiefpunkt 2009.
📌 Langfristige Wellenzählung:
1️⃣ Welle 1 (2009–2015): Starker Impuls nach der Finanzkrise.
2️⃣ Welle 2 (2015–2016): Korrektur als ABC-Muster.
3️⃣ Welle 3 (2016–2022): Dynamischste Bewegung, unterstützt durch expansive Geldpolitik.
4️⃣ Welle 4 (2022–2023): Flache Korrekturphase.
5️⃣ Welle 5 (2023–laufend): Finaler Aufwärtsschub mit möglichem Zielbereich zwischen 22.500 – 23.000 Punkten.
📌 Erwartete Entwicklung:
Sollte sich die Welle 5 weiter ausdehnen, könnte das finale Kursziel im Bereich 22.500 – 23.000 Punkte liegen.
Danach wäre eine größere Korrektur (ABC-Struktur) wahrscheinlich.
📆 Wochenchart – Subwellen innerhalb von Welle 5
Innerhalb der übergeordneten Welle 5 sind folgende Subwellen erkennbar:
Subwelle 1 (Juni – Oktober 2023): Erster dynamischer Anstieg.
Subwelle 2 (Oktober – Dezember 2023): Korrekturbewegung bis auf 17.500 Punkte.
Subwelle 3 (Dezember 2023 – Januar 2025): Aktuelle Impulsbewegung auf 21.900 Punkte.
Subwelle 4 (potenziell laufend): Möglicher Rücksetzer in den Bereich 21.500 – 21.600.
Subwelle 5 (Finaler Schub): Letzter Impuls mit Potenzial auf 22.500 – 23.000 Punkte.
📌 Schlussfolgerung:
Eine kurzfristige Korrektur bis 21.500 wäre technisch gesund, bevor die finale Aufwärtsbewegung einsetzt.
Erst unter 21.400 wird das bullische Szenario gefährdet.
4️⃣ Mikroskopische Analyse – Tages- & Intraday-Chart
🔍 Kurzfristige Wellenzählung im Tageschart:
1️⃣ Welle 1: Aufwärtsbewegung von 20.500 → 21.500.
2️⃣ Welle 2: Korrektur bis 21.200.
3️⃣ Welle 3: Impulswelle auf 21.900.
4️⃣ Welle 4: Mögliche laufende Konsolidierung zwischen 21.500 – 21.600.
5️⃣ Welle 5: Letzter Anstieg auf 22.500 – 23.000.
📌 Mögliche Entwicklung:
Ein Pullback auf 21.500 – 21.600 wäre eine normale Korrektur, um die nächste Aufwärtswelle vorzubereiten.
Solange 21.400 nicht unterschritten wird, bleibt der Aufwärtstrend intakt.
5️⃣ Tradingsetups für die kommende Woche
📈 Long-Setup (Trendfortsetzung)
Einstieg: Rücksetzer auf 21.500 – 21.600 (EMA 50 als Unterstützung).
Ziel: 22.200 – 22.500.
Stop-Loss: Unter 21.400.
📉 Short-Setup (Für erfahrene Trader)
Einstieg: Bruch unter 21.500 (Schwächebestätigung).
Ziel: 21.200 – 21.000 (mögliche ABC-Korrektur).
Stop-Loss: Über 21.700.
6️⃣ Risikohinweis & Prognose
📌 Risikohinweis:
Futures-Trading birgt erhebliche Risiken. Verluste können den investierten Betrag übersteigen. Diese Analyse stellt keine Anlageberatung dar.
📊 Prognose für die kommende Woche:
Kurzfristig (1-5 Tage): Wahrscheinlich Konsolidierung zwischen 21.500 – 21.900.
Mittelfristig (2-4 Wochen): Potenzial für einen Test der 22.500er-Marke.
Langfristig (3-6 Monate): Welle 5 nähert sich ihrem finalen Stadium → Danach größere Korrektur möglich.
7️⃣ Zusammenfassung
✅ Der DAX bleibt weiterhin in einem übergeordneten Aufwärtstrend, aber erste Korrektursignale mehren sich.
✅ Die Elliott-Wellen-Analyse deutet darauf hin, dass die finale Welle 5 bald ihren Höhepunkt erreichen könnte.
✅ ATR zeigt eine erhöhte Volatilität, was kurzfristig stärkere Bewegungen wahrscheinlicher macht.
✅ Wichtige Unterstützungen liegen bei 21.500 – 21.600 Punkten.
📌 Disclaimer
Diese Analyse dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Handelsempfehlung dar.
📢 Copyright © 2025 ChartWise Insights
FDAX1 Analyse für Montag, 03. Februar 2024Marktanalyse & Tradingsetup mit Markttechnik, Elliott-Wellen & ATR
Der DAX-Future (FDAX1!) zeigt weiterhin eine ausgeprägte Aufwärtsstruktur, wobei sich erste Korrekturanzeichen bemerkbar machen. Die EZB-Zinssenkung um 0,25 % hat kurzfristig für steigende Kurse gesorgt, aber der Markt steht nun vor einer möglichen Konsolidierung.
Ein besonderes Augenmerk legen wir auf die aktuelle Volatilitätsentwicklung, gemessen am ATR (Average True Range), um kurzfristige Bewegungen besser einzuordnen. Zudem analysieren wir die übergeordnete Wellenstruktur (Elliott-Wellen auf Monats- und Wochenbasis), die markttechnische Lage sowie konkrete Tradingsetups.
2. Markttechnische Analyse
Der Markt zeigt eine klare Aufwärtstendenz, jedoch mehren sich kurzfristig Warnsignale für eine Konsolidierung oder leichtere Korrektur.
🔍 Technische Indikatoren im Überblick
📌 Trendbestätigung durch EMAs:
EMA 20, 50, 100 & 200 sind weiterhin in einer klaren Aufwärtsstruktur angeordnet.
Der EMA 50 (Tagesbasis) liegt bei 21.500 und könnte kurzfristig als Unterstützung getestet werden.
Der EMA 200 (4H-Chart) liegt bei 21.213, eine relevante Zone für tiefere Rücksetzer.
📌 Momentum & Marktstärke:
RSI (Relative-Stärke-Index) bei 79: Zeigt einen überkauften Markt an – erste Anzeichen für eine mögliche Korrektur.
MACD (Moving Average Convergence Divergence): Positive Werte, aber negative Divergenz, was eine nachlassende Aufwärtsdynamik signalisiert.
Bollinger-Bänder: Der Kurs befindet sich am oberen Band, was häufig eine bevorstehende Konsolidierung ankündigt.
📊 ATR-Analyse – Volatilitätsentwicklung
Die Schwankungsbreite hat sich seit der EZB-Entscheidung erhöht:
Tagesbasis ATR (~180 Punkte) → Steigende Volatilität nach den geldpolitischen Entscheidungen.
4H-Chart ATR (~90 Punkte) → Intraday-Trading mit hohem Bewegungsspielraum.
1H-Chart ATR (rückläufig) → Anzeichen für eine temporäre Beruhigung.
📌 Interpretation:
Ein steigender ATR deutet auf größere Kursbewegungen hin – aktuell verstärkt durch die geldpolitischen Entscheidungen.
Eine Reduktion des ATR könnte eine Seitwärtsbewegung oder Konsolidierung bedeuten.
3. Elliott-Wellen-Analyse – Langfristige Struktur
🕰️ Monatschart – Übergeordnete Wellenzählung
Die Elliott-Wellen-Struktur zeigt eine fortgeschrittene Welle 5, die sich über die letzten Jahre entwickelt hat.
📌 Langfristige Wellenzählung:
1️⃣ Welle 1 (2009–2015): Starke Aufwärtsbewegung nach der Finanzkrise.
2️⃣ Welle 2 (2015–2016): Korrektur als ABC-Muster.
3️⃣ Welle 3 (2016–2022): Dynamischste Aufwärtsbewegung, getragen durch expansive Geldpolitik.
4️⃣ Welle 4 (2022–2023): Flache Konsolidierung.
5️⃣ Welle 5 (2023–laufend): Finale Bewegung mit Zielbereich 22.500 – 23.000 Punkte.
📌 Schlussfolgerung:
Sollte sich der Markt innerhalb dieser Welle 5 weiterentwickeln, könnte die Bewegung noch bis in den Bereich von 23.000 Punkten reichen.
Danach wäre eine größere Korrektur (ABC-Struktur) möglich.
📆 Wochenchart – Subwellen innerhalb von Welle 5
Innerhalb der übergeordneten Welle 5 sieht man klare Unterwellen:
Subwelle 1 (Juni – Oktober 2023): Erster starker Anstieg.
Subwelle 2 (Oktober – Dezember 2023): Korrektur auf 17.500 Punkte.
Subwelle 3 (Dezember 2023 – Januar 2025): Impulsbewegung bis 21.900 Punkte (laufend).
Subwelle 4 (potenziell in Vorbereitung): Mögliches Rücksetzerziel 21.500 – 21.600.
Subwelle 5 (Finaler Schub): Potenzial für 22.500 – 23.000 Punkte.
📌 Schlussfolgerung:
Eine kurzfristige Korrektur bis 21.500 wäre gesund, bevor die finale Aufwärtsbewegung einsetzt.
4. Mikroskopische Analyse – Tages- & Intraday-Chart
🔍 Kurzfristige Wellenzählung im Tageschart:
1️⃣ Welle 1: Aufwärtsbewegung 20.500 → 21.500
2️⃣ Welle 2: Korrektur auf 21.200
3️⃣ Welle 3: Impulswelle auf 21.900
4️⃣ Welle 4: Potenzielle Konsolidierung zwischen 21.500 – 21.600
5️⃣ Welle 5: Möglicher finaler Push auf 22.500 – 23.000
📌 Mögliche Entwicklung:
Ein Pullback auf 21.500 – 21.600 wäre eine gesunde Korrektur, um den nächsten Aufwärtsschub vorzubereiten.
Solange 21.400 nicht unterschritten wird, bleibt der Aufwärtstrend intakt.
5. Tradingsetups für die kommende Woche
📈 Long-Setup (Trendfortsetzung)
Einstieg: Rücksetzer auf 21.500 – 21.600 (EMA 50 auf 1H/4H)
Ziel: 22.200 – 22.500
Stop-Loss: Unterhalb von 21.400
📉 Short-Setup (Für erfahrene Trader)
Einstieg: Bruch unter 21.500
Ziel: 21.200 – 21.000 (ABC-Korrektur möglich)
Stop-Loss: Über 21.700
6. Risikohinweis & Prognose
📌 Risikohinweis:
Futures-Trading birgt erhebliche Risiken. Verluste können den investierten Betrag übersteigen. Diese Analyse stellt keine Anlageberatung dar.
📊 Prognose für die kommende Woche:
Kurzfristig (1-5 Tage): Konsolidierung zwischen 21.500 – 21.900 wahrscheinlich.
Mittelfristig (2-4 Wochen): Potenzial für einen Test der 22.500er-Marke.
Langfristig (3-6 Monate): Welle 5 nähert sich dem finalen Hoch → Danach größere Korrektur möglich.
7. Zusammenfassung
Der DAX befindet sich weiterhin in einem bullischen Trend, allerdings mit ersten Korrektursignalen.
Elliott-Wellen-Analyse deutet darauf hin, dass sich die finale Welle 5 im letzten Stadium befindet.
ATR zeigt erhöhte Volatilität, daher sind kurzfristige Bewegungen wahrscheinlicher.
Wichtige Unterstützungen liegen bei 21.500 – 21.600 Punkten.
📌 Disclaimer
Diese Analyse dient nur zu Informationszwecken und stellt keine Handelsempfehlung dar.
📢 Copyright © 2025 ChartWise Insights
DAX30 (GER) 31. Januar 2025 – MarktanalyseDer DAX hat sich in den letzten Wochen stark nach oben bewegt und befindet sich aktuell in einer bullischen Marktphase. Die Charts zeigen eine anhaltende Trendstärke, wobei wichtige technische Indikatoren wie die EMA 20/50/100/200, der MACD, der RSI sowie Bollinger Bänder und Ichimoku-Wolken alle auf ein intaktes Momentum hindeuten.
Dennoch sind Anzeichen einer möglichen kurzfristigen Konsolidierung erkennbar. Die RSI-Werte im überkauften Bereich und die Kursbewegungen nahe den oberen Bollinger Bändern sprechen für eine mögliche Zwischenkorrektur, bevor der Trend weiter fortgesetzt wird.
📊 Markttechnische Analyse
🔹 1. Übergeordneter Trend und Struktur
Der DAX befindet sich in einem stabilen Aufwärtstrend, sowohl im 4-Stunden- als auch im Tageschart.
Die gleitenden Durchschnitte ( EMA 20/50/100/200 ) liegen in bullischer Reihenfolge, was auf eine fortgesetzte Trendstärke hindeutet.
Die Ichimoku-Wolke zeigt einen stabilen Aufwärtstrend mit einer klaren Unterstützung der Tenkan-Sen-Linie.
Der Markt hat sich in den letzten Wochen von der 19.000-Punkte-Zone bis über 21.700 Punkte bewegt – ein starker Impuls, der eine Korrektur möglich macht.
🔹 2. Indikatoren & Oszillatoren
MACD (Moving Average Convergence Divergence):
Die MACD-Linie liegt über der Signallinie, aber die Histogrammbalken zeigen eine abnehmende Dynamik, was auf eine mögliche Seitwärtsphase oder Korrektur hindeutet.
RSI (Relative Strength Index):
Der RSI notiert zwischen 73 und 81 Punkten (überkauft).
Ein RSI über 70 signalisiert oft eine Überhitzung des Marktes, was kurzfristige Rücksetzer wahrscheinlicher macht.
Bollinger Bänder:
Der Kurs bewegt sich nahe der oberen Begrenzung der Bollinger Bänder, was typischerweise ein Zeichen für eine baldige Korrektur oder eine Seitwärtsbewegung ist.
Volumenanalyse:
Das Handelsvolumen ist hoch geblieben, was den Aufwärtstrend bestätigt.
Eine plötzliche Volumenabnahme könnte ein Zeichen für eine bevorstehende Korrektur sein.
🔹 3. Unterstützungen und Widerstände
📌 Wichtige Widerstände:
21.754 Punkte (aktuelles Hoch) – Sollte der Markt darüber ausbrechen, könnte die nächste Zielzone 22.000 – 22.200 Punkte sein.
22.500 Punkte (psychologischer Widerstand)
📌 Wichtige Unterstützungen:
21.600 Punkte (EMA 20 und Intraday-Unterstützung)
21.400 Punkte (stärkere Unterstützung mit Fibonacci 38,2 %)
21.200 Punkte (EMA 50 und Ichimoku-Kijun-Sen-Basislinie)
🌀 Elliott-Wellen-Analyse
Der DAX bewegt sich derzeit in einer fünfteiligen Impulsstruktur nach der Elliott-Wellen-Theorie, was auf eine fortgesetzte Rallye mit potenziellen Korrekturphasen hindeutet.
📌 Wellenstruktur im Detail:
1️⃣ Welle 1: Starker Anstieg von 19.000 auf 20.200 Punkte
2️⃣ Welle 2: Rücksetzer auf 19.500 Punkte
3️⃣ Welle 3: Explosiver Anstieg bis 21.750 Punkte (potenziell noch nicht abgeschlossen)
4️⃣ Welle 4: Eine Korrektur ist zu erwarten, die den DAX auf 21.400 – 21.200 Punkte bringen könnte.
5️⃣ Welle 5: Ein neuer Aufwärtsimpuls könnte den DAX in Richtung 22.000 – 22.300 Punkte treiben.
Falls Welle 4 eintritt, bietet sie eine Kaufchance in der Unterstützungszone von 21.200 – 21.400 Punkten.
🎯 Trading-Setup für den 31. Januar 2025
📈 Long-Setup (bullisches Szenario)
Einstieg: Falls der DAX auf 21.400 – 21.500 Punkte fällt und dort Stabilität zeigt
Stop-Loss: Unter 21.200 Punkten
Kursziel 1: 21.800 Punkte
Kursziel 2: 22.000 – 22.200 Punkte
Chance-Risiko-Verhältnis: 2:1
📉 Short-Setup (vorsichtige Absicherung gegen Korrektur)
Einstieg: Falls der DAX unter 21.600 Punkte fällt und nicht zurück darüber steigt
Stop-Loss: Über 21.750 Punkten
Kursziel 1: 21.400 Punkte
Kursziel 2: 21.200 Punkte
⚠️ Risikomanagement nach ATR (Average True Range)
Die aktuelle ATR (14) liegt bei ca. 120 Punkten , was bedeutet, dass der Markt in einer normalen Schwankungsspanne von 120 Punkten pro Tag liegt.
Das Stop-Loss-Niveau sollte mindestens 1,5x ATR betragen, also etwa 180 Punkte unter dem Einstiegskurs liegen, um Marktvolatilität zu berücksichtigen.
📌 Prognose für die kommenden Tage
Eine kurzfristige Konsolidierung zwischen 21.400 – 21.600 Punkten ist wahrscheinlich.
Falls 21.600 Punkte gehalten werden, dürfte die nächste Zielzone 22.000 – 22.200 Punkte sein.
Sollte es zu einer tieferen Korrektur kommen, bieten 21.200 – 21.400 Punkte gute Kaufgelegenheiten für einen erneuten bullischen Impuls.
📌 Disclaimer
Diese Analyse dient nur zu Informationszwecken und stellt keine Handlungsempfehlung dar. Der Handel mit Finanzinstrumenten kann zu hohen Verlusten bis zum Totalverlust führen. Bitte führen Sie eigene Analysen durch und konsultieren Sie einen professionellen Berater, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen.
📌 Copyright-Hinweis
Diese Analyse wurde von ChartWise Insights erstellt. Vervielfältigung oder Veröffentlichung nur mit ausdrücklicher Genehmigung erlaubt.
DAX Futures Analyse – Freitag, 31. Januar 2025Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute überraschend die Leitzinsen um 0,25 % gesenkt, was den DAX Futures weiter nach oben trieb. Die Märkte reagieren positiv auf diese geldpolitische Lockerung, während der Kursanstieg neue Hochs testet. Welche Auswirkungen hat dies für den morgigen Handel? Wir analysieren die aktuelle Marktlage mit technischen Indikatoren, Elliott-Wellen und einem möglichen Trading-Setup.
📊 Markttechnische Analyse
🔹 Tageschart & 4-Stunden-Chart:
Der DAX Future bewegt sich nach der Zinssenkung auf neue Hochs. Die wichtigen gleitenden Durchschnitte (EMA 20, 50, 100, 200) sind weiterhin in bullischer Reihenfolge angeordnet.
RSI (Relative-Stärke-Index):
Tageschart: 79 (überkauft, mögliches Pullback-Szenario)
4H-Chart: 74 (weiterhin starke Momentumbewegung)
MACD (Moving Average Convergence Divergence):
Tageschart: Weiter steigendes Momentum, bullische Signale
4H-Chart: Leichte negative Divergenz → mögliche kurzfristige Korrektur
Bollinger-Bänder:
Kurs befindet sich am oberen Band → kurzfristig überdehnt, Potenzial für Rücksetzer
📌 Wichtige Unterstützungen:
21.700 – EMA 20 im 4H-Chart
21.500 – Fibonacci 38,2 % Retracement der letzten Aufwärtsbewegung
📌 Wichtige Widerstände:
21.900 – Jüngstes Verlaufshoch
22.100 – Psychologische Marke, potenzieller Zielbereich für den nächsten Anstieg
🌀 Elliott-Wellen-Analyse
Die aktuelle Kursstruktur lässt sich als fortgeschrittene Welle 5 interpretieren, wobei sich das letzte Hoch in einer potenziellen Überdehnung befindet.
1️⃣ Welle 1: Aufwärtsbewegung nach der Konsolidierung bei 20.800
2️⃣ Welle 2: Korrektur auf das 50 %-Retracement-Niveau um 21.200
3️⃣ Welle 3: Starker Impuls bis 21.800
4️⃣ Welle 4: Flache Korrektur auf 21.500
5️⃣ Welle 5: Aktuell laufend, Zielbereich 21.900 – 22.100, möglicherweise Endphase
Falls 22.100 nicht durchbrochen wird, wäre eine scharfe Korrektur in Richtung 21.700 oder tiefer denkbar. Sollte jedoch die bullische Dynamik weiter anhalten, könnte sich eine extensierte Welle 5 ausbilden, was einen weiteren Anstieg ermöglicht.
🎯 Trading-Setup
📈 Long-Setup:
Einstieg: Rücksetzer auf 21.700 oder Breakout über 21.900
Ziel: 22.100 – 22.200
Stop-Loss: 21.580
📉 Short-Setup (für spekulative Trader):
Einstieg: Bei einem Bruch unter 21.700
Ziel: 21.500 – 21.300
Stop-Loss: 21.900
⚠️ Risikohinweis
Der Handel mit Futures birgt hohe Risiken und ist nicht für jeden Anleger geeignet. Zinssenkungen können kurzfristig starke Bewegungen auslösen, was erhöhte Volatilität bedeutet. Diese Analyse stellt keine Handelsempfehlung dar.
📌 Prognose
Durch die EZB-Zinssenkung bleibt der DAX Futures in einem bullischen Umfeld. Kurzfristig könnte eine Konsolidierung oder leichte Korrektur auftreten, bevor der nächste Impuls in Richtung 22.000+ erfolgt. Sollte der Markt jedoch überhitzt sein, könnte eine stärkere Gegenbewegung einsetzen.
📌 Disclaimer
Diese Analyse dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
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SPX Marktanalyse für Donnerstag, 30. Januar 2025 💡 Verzögerte Veröffentlichung aufgrund der US-Leitzinsentscheidung – Marktreaktionen abgewartet 💡
Unsere Marktanalyse wird normalerweise am Handelsschluss des Vortages veröffentlicht. Aufgrund der gestrigen US-Leitzinsentscheidung haben wir bewusst abgewartet, um die ersten Kursbewegungen nach der Bekanntgabe in unsere Analyse zu integrieren. Die Volatilität ist gestiegen, und die Marktteilnehmer haben mit gemischten Reaktionen auf die Entscheidung der Federal Reserve (Fed) reagiert.
Nun werfen wir einen detaillierten Blick auf den S&P 500 und analysieren wichtige Unterstützungen, Widerstände, Trends sowie das Risiko-Management für den Handelstag.
📉 Marktüberblick – S&P 500 (SPX) am 29. Januar 2025
Schlusskurs: 6.039,32 USD (–0,47 %)
Tageshoch: 6.062,83 USD
Tagestief: 6.012,96 USD
Volumen: 2,75 Milliarden USD
🔎 Interpretation:
Der Tagesverlust von -0,47 % deutet darauf hin, dass die Marktreaktionen auf den Fed-Zinsentscheid weiterhin verarbeitet werden.
Die Widerstandszonen bei 6.045 – 6.100 USD waren bisher schwer zu durchbrechen, was auf eine Konsolidierungsphase hinweist.
Die Unterstützungszone bei 6.012 USD wurde erneut getestet, ein Bruch könnte zu tieferen Kursen führen.
📊 Technische Analyse
1️⃣ Trendanalyse & Indikatoren
📈 EMA (Exponential Moving Averages):
EMA 20: 6.000,33 USD
EMA 50: 5.963,36 USD
EMA 100: 5.957,78 USD
EMA 200: 5.856,46 USD
📌 Interpretation:
Die Kurse befinden sich weiterhin oberhalb des EMA 20, was kurzfristig bullish zu werten ist.
Der EMA 50 ist die nächste signifikante Unterstützung – ein Bruch könnte eine stärkere Korrektur auslösen.
Solange der EMA 100 und 200 intakt bleiben, bleibt der mittelfristige Aufwärtstrend erhalten.
📈 Bollinger Bänder (20,2):
Oberes Band: 6.142,44 USD
Mittleres Band: 6.036,12 USD
Unteres Band: 5.784,28 USD
📌 Interpretation:
Der SPX bewegt sich innerhalb der Bänder, jedoch näher am oberen Bereich – kein Überkauft-Signal, aber eine mögliche Widerstandszone.
📊 MACD (Moving Average Convergence Divergence):
MACD Linie: 28,84
Signal Linie: 15,16
Histogramm: +13,69
📌 Interpretation:
Der MACD zeigt weiterhin positive Werte, was ein bullishes Momentum signalisiert.
Ein potenzieller bärischer Crossover könnte bald auftreten, was auf eine kurzfristige Schwächephase hindeutet.
📊 RSI (Relative Strength Index – 14 Tage):
Aktueller Wert: 54,36 (neutral)
Oberhalb von 70 → überkauft
Unterhalb von 30 → überverkauft
📌 Interpretation:
Der RSI befindet sich in einer neutralen Zone → Der Markt hat noch Raum für Bewegung nach oben.
🎯 ATR & Risikomanagement – SL-Berechnung (Stop-Loss-Setzung)
📌 Warum ATR für den Stop-Loss wichtig ist?
Der Average True Range (ATR) misst die durchschnittliche tägliche Volatilität eines Assets.
Ein zu enger Stop-Loss kann bei normaler Volatilität ausgelöst werden, bevor der Trade in die gewünschte Richtung läuft.
Ein zu weiter Stop-Loss kann unnötig große Verluste bedeuten, wenn sich der Trend gegen die Position bewegt.
📌 Aktueller ATR(14): 50,55 Punkte
📈 Drei Möglichkeiten für das Stop-Loss-Management:
Konservativer Stop-Loss:
Abstand: 1x ATR unter Entry-Level
Beispiel: Wenn der Einstieg bei 6.050 USD erfolgt, liegt der SL bei 6.000 USD.
Sinnvoll für langfristige Positionen.
Moderater Stop-Loss:
Abstand: 1,5x ATR unter Entry-Level
Beispiel: Einstieg 6.050 USD, SL bei 5.975 USD.
Für mittelfristige Swing-Trades geeignet.
Aggressiver Stop-Loss:
Abstand: 2x ATR unter Entry-Level
Beispiel: Einstieg 6.050 USD, SL bei 5.950 USD.
Für volatile Märkte und risikobereite Trader.
💡 Tipp: Wer mit hohen Hebeln arbeitet, sollte einen konservativen SL bevorzugen, um unnötige Verluste zu vermeiden.
🚀 Setup für den Handelstag – Mögliche Szenarien
🔹 Bullisches Szenario (Long-Einstieg)
Über 6.045 – 6.100 USD könnte eine Rally Richtung 6.150 – 6.180 USD starten.
Breakout-Strategie: Kauf bei Ausbruch über 6.100 USD mit SL unter 6.050 USD.
🔸 Bärisches Szenario (Short-Einstieg)
Ein Bruch unter 6.012 USD könnte eine Korrektur Richtung 5.975 – 5.950 USD auslösen.
Pullback-Short-Strategie: Einstieg bei 6.012 USD, Stop-Loss über 6.050 USD, Ziel 5.950 USD.
📌 Hinweis: Aufgrund der Fed-Entscheidung bleibt der Markt volatil – Disziplin beim SL ist essenziell!
📌 Conclusio & Handlungsempfehlung
🔎 Der Markt befindet sich in einer Konsolidierungsphase nach dem Fed-Zinsentscheid.
Bullische Bestätigung: Wenn SPX über 6.100 USD bleibt, sehen wir Potenzial für neue Hochs.
Bärische Gefahr: Ein Fall unter 6.012 USD könnte eine größere Korrektur auslösen.
ATR für SL-Setzung nutzen: Engere SLs für kurzfristige Trades, weitere SLs für mittelfristige Trades.
📌 Rechtlicher Hinweis & Copyright
📅 Analyse vom 30. Januar 2025 | 📈 Quelle: TradingView | 📊 Risikohinweis: Keine Anlageberatung.
DAX-Futures Analyse – 29. Januar 2025Der DAX-Future (FDAX1!) bleibt in einer spannenden Marktphase mit starken Bewegungen auf höherem Niveau. Die Kombination aus technischer Analyse, Fibonacci-Retracements und Elliott-Wellen-Theorie liefert eine detaillierte Bewertung des aktuellen Marktgeschehens. Diese Analyse bietet Orientierung für kurzfristige und langfristige Handelsentscheidungen.
Markttechnische Analyse
Der DAX-Future zeigt auf dem Tages- und 4-Stunden-Chart weiterhin eine bullische Marktstruktur. Der Kurs bewegt sich oberhalb aller wichtigen gleitenden Durchschnitte (EMA 20, 50, 100 und 200), was die intakte Aufwärtstendenz bestätigt.
📌 Wichtige Indikatoren & Kursmarken:
EMA 20/50/100/200: Kurs liegt klar über diesen Durchschnittswerten – bullisch.
Bollinger-Bänder: Kurs nahe der oberen Begrenzung → erhöhte Volatilität.
MACD (Moving Average Convergence Divergence): Bleibt positiv, zeigt eine weiterhin bullische Marktdynamik.
RSI (Relative-Stärke-Index):
4-Stunden-Chart: 64 – neutral bis leicht überkauft.
Tageschart: 76 – Warnung vor kurzfristiger Korrektur.
📌 Wichtige Unterstützungen:
21.470 (EMA 50 im 4H-Chart)
21.263 (EMA 100 als stärkere Unterstützung)
20.969 (EMA 200 als langfristige bullische Trendabsicherung)
📌 Wichtige Widerstände:
21.645 (Fibonacci 100 %)
21.700 – 21.900 (möglicher Zielbereich für Welle 5)
Der Markt ist stark überkauft, was eine kurzfristige Konsolidierung oder Korrektur erwarten lässt.
Elliott-Wellen-Analyse
Die aktuelle Kursstruktur lässt sich in einem laufenden Wellenmuster interpretieren:
1️⃣ Welle 1: Starke Aufwärtsbewegung von 20.500 auf 21.200.
2️⃣ Welle 2: Korrektur auf 20.880 (Fibonacci 61,8 %).
3️⃣ Welle 3: Extension bis zum Hoch bei 21.645.
4️⃣ Welle 4: Rücksetzer auf 21.263.
5️⃣ Welle 5: Aktuell laufend – mögliches Ziel bei 21.900.
📌 Sollte Welle 5 scheitern, droht eine Korrektur in Richtung 21.263 – 20.880.
Zusätzlich zeigt die Ichimoku-Wolke im Tageschart eine weiterhin bullische Marktstruktur, solange der Kurs oberhalb der Kijun-Sen-Linie (21.192) bleibt.
Trading-Setup
Long-Setup:
Einstieg: Rücksetzer auf 21.470 (EMA 50) oder Bestätigung über 21.645.
Ziel: 21.900.
Stop-Loss: 21.263.
Short-Setup:
Einstieg: Bei Bruch unter 21.263.
Ziel: 20.880.
Stop-Loss: 21.500.
Risikohinweis
⚠️ Der Handel mit Futures birgt hohe Risiken und ist nicht für alle Anleger geeignet. Verluste können den gesamten investierten Betrag übersteigen. Diese Analyse stellt keine Handelsempfehlung dar.
Prognose
Kurzfristig: Eine Konsolidierung zwischen 21.400 – 21.550 ist möglich, bevor eine neue Aufwärtsbewegung startet.
Langfristig: Der Aufwärtstrend bleibt intakt, solange 21.192 und 20.880 nicht unterschritten werden.
Disclaimer
Diese Analyse dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
📌 Copyright © 2025 ChartWise Insights
Der DAX-Future (FDAX1!) zeigt spannende KursentwicklungenDer DAX-Future (FDAX1!) zeigt im aktuellen Chartbild spannende Kursentwicklungen, die auf eine dynamische Marktphase hindeuten. Mit einer Kombination aus technischer Analyse, Fibonacci-Retracements und Elliott-Wellen-Theorie wird eine detaillierte Bewertung des aktuellen Marktgeschehens durchgeführt. Diese Analyse soll sowohl für kurzfristige als auch langfristige Handelsentscheidungen eine Orientierung bieten.
Markttechnische Analyse
Der Kursverlauf zeigt eine anhaltend bullische Struktur in höheren Zeitebenen (Tages- und 4-Stunden-Chart). Dabei sind wichtige gleitende Durchschnitte (EMA 20, 50, 100 und 200) in einer klaren Aufwärtsreihenfolge angeordnet, was auf einen intakten Aufwärtstrend hindeutet. Der RSI (Relative-Stärke-Index) pendelt aktuell zwischen überkauften und neutralen Bereichen, was auf eine mögliche Konsolidierung oder kurzfristige Korrektur hinweisen könnte.
Die Bollinger-Bänder signalisieren eine Zunahme der Volatilität, insbesondere auf den kürzeren Zeitebenen (1-Stunden- und 15-Minuten-Chart). Der Kurs bewegt sich aktuell im oberen Bereich der Bollinger-Bänder, was oft als Zeichen einer kurzfristigen Überhitzung gedeutet wird.
Zusätzliche Indikatoren:
MACD (Moving Average Convergence Divergence): Der MACD zeigt eine abnehmende Dynamik , insbesondere im 4-Stunden-Chart, mit einer beginnenden negativen Divergenz.
Volumenprofile: Erhöhte Aktivitäten um die Marke von 21.400 , was diese Zone als einen kurzfristig entscheidenden Unterstützungs- oder Widerstandsbereich definiert.
Wichtige Unterstützungszonen:
EMA 50: 21.240 (4-Stunden-Chart)
EMA 200: 20.880 (Tages-Chart)
Wichtige Widerstände:
Fibonacci 23,6 %: 21.550
Fibonacci 100 %: 21.645
Elliott-Wellen-Analyse
Die aktuelle Kursstruktur lässt sich im Kontext der Elliott-Wellen-Theorie als laufende Welle 3 (impulsiv) interpretieren. Die Wellenzählung deutet darauf hin, dass die Korrektur ( Welle 4 ) in den niedrigeren Zeitebenen möglicherweise abgeschlossen ist, gefolgt von einem potenziellen Beginn der Welle 5 .
Wellenzählung:
Welle 1: Starke Aufwärtsbewegung von 20.500 bis 21.200
Welle 2: Tiefer Rücklauf bis zum Fibonacci-Level von 61,8 % (20.800)
Welle 3: Extension bis zu einem Level von 21.645 , wobei die Dynamik abnimmt
Welle 4: Korrektur auf das Fibonacci-Level von 38,2 % (21.250)
Welle 5: Aktuell laufend, Zielbereich zwischen 21.700 und 21.900 , basierend auf Fibonacci-Projektionen.
Zusätzlich zeigt die Ichimoku-Wolke auf dem Tageschart eine bullische Marktstruktur , wobei der Kurs oberhalb der Wolke verbleibt. Die Unterstützungen durch die Kijun-Sen-Linie sind bei 21.192 markant.
Tradingsetup
Long-Setup:
Einstieg: Nach Bestätigung eines Rücklaufs auf 21.380 (EMA 20 auf 15-Minuten-Basis).
Ziel: 21.645 (Fibonacci 100 %) bis 21.900 (projizierte Welle 5).
Stop-Loss: Unterhalb der Unterstützung bei 21.240 .
Short-Setup (für erfahrene Trader):
Einstieg: Bei einem Bruch unter 21.240 .
Ziel: 20.880 (EMA 200 auf Tagesbasis).
Stop-Loss: Oberhalb von 21.400 .
Risikohinweis
Der Handel mit Hebelprodukten und Futures birgt ein hohes Risiko und ist nicht für jeden Anleger geeignet. Verluste können den gesamten investierten Betrag übersteigen. Diese Analyse dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Handelsempfehlung dar.
Prognose
Kurzfristig wird eine Konsolidierung im Bereich von 21.400 bis 21.550 erwartet, bevor eine mögliche Fortsetzung der Aufwärtsbewegung erfolgt. Langfristig bleibt die Aufwärtstendenz intakt, solange die Unterstützungen bei 21.192 und 20.880 nicht unterschritten werden.
Disclaimer
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Bitcoin Analyse – 24. Januar 2025: Entscheidende MarktphaseAktuell bewegt sich Bitcoin um die Marke von $105.500 . Die Marktteilnehmer sind hin- und hergerissen zwischen einer bullischen Fortsetzung und der Möglichkeit einer bevorstehenden Korrektur . In dieser Analyse betrachten wir die aktuelle Markttechnik, eine umfassende Elliott-Wellen-Betrachtung sowie ein Tradingsetup mit konkreten Marken. Abschließend werfen wir einen Blick auf die Prognose fürs Wochenende .
Markttechnische Analyse
Bitcoin bleibt oberhalb wichtiger Unterstützungen und signalisiert aktuell eine bullische Tendenz .
EMA-Levels (Exponential Moving Averages):
EMA 20: $104.283
EMA 50: $103.029
EMA 100: $101.886
EMA 200: $99.109
Der Kurs hält sich oberhalb aller wichtigen EMA-Level, was auf eine weiterhin intakte Aufwärtsstruktur hindeutet. Ein Durchbruch unter die EMA 50 könnte jedoch das erste Warnsignal für Schwäche liefern.
Fibonacci-Retracements (Tageschart):
23,6%: $95.248 (oberer Bereich)
38,2%: $86.520 (erste Hauptunterstützung)
50%: $79.466 (entscheidendes Retracement für den Trend)
Aktuell tradet Bitcoin oberhalb des 23,6%-Retracements, was auf eine stabile Basis für weitere Kursanstiege hindeutet.
MACD (Moving Average Convergence Divergence):
Der MACD im Tageschart bleibt bullisch , während der 4-Stunden-Chart eine leichte Konsolidierung andeutet. Solange die Signallinie nicht negativ kreuzt, bleibt der Trend intakt.
RSI (Relative Strength Index):
Tageschart: 61.7
4-Stunden-Chart: 56.07
Der RSI zeigt keine überkauften Zustände, was weiteres Potenzial nach oben eröffnet.
Bollinger Bänder:
Bitcoin tradet nahe des oberen Bollinger Bandes im 4-Stunden-Chart. Ein kurzfristiger Rücksetzer in den mittleren Bereich b wäre nicht ungewöhnlich.
Widerstände und Unterstützungen:
Wichtige Widerstände:
$106.500
$109.000
$112.000
Schlüssel-Unterstützungen:
$103.000
$100.000
$97.000
Elliott-Wellen-Analyse
Die Wellenstruktur deutet darauf hin, dass Bitcoin sich in der letzten Phase eines bullischen Zyklus befinden könnte:
Primärszenario:
Wir befinden uns in der finalen Welle 5 der übergeordneten Aufwärtsbewegung. Diese Welle könnte Bitcoin in den Bereich zwischen $109.000 und $112.000 führen, bevor eine größere Korrektur einsetzt. Dabei zeigen kleinere Unterwellen eine harmonische Struktur, die den bullischen Verlauf untermauert.
Alternativszenario:
Sollte die aktuelle Bewegung eine erweiterte Welle 4 darstellen, könnte es vor einer weiteren Aufwärtsbewegung noch zu einem Rücksetzer auf $103.000 oder tiefer kommen.
Kritische Marken:
Ein Abschluss der Welle 5 wäre technisch zwischen $109.000 und $112.000 möglich.
Ein Bruch unter $100.000 würde das Elliott-Wellen-Szenario invalide machen und eine größere Korrektur signalisieren.
Tradingsetup
Einstieg:
Long bei: $104.500 – $105.000 (Pullback-Level).
Short bei: Unter $103.000 (bärisches Signal).
Take-Profit-Ziele:
$106.500
$109.000
$112.000
Stop-Loss:
Für Longs: $103.000
Für Shorts: $106.500
Risikohinweis für das Setup
Der Handel mit Kryptowährungen ist hochspekulativ und birgt erhebliche Risiken. Bitte berücksichtigen Sie, dass vergangene Kursbewegungen keine Garantie für zukünftige Entwicklungen sind. Setzen Sie nur Kapital ein, dessen Verlust Sie verkraften können.
Prognose fürs Wochenende bis Montag
Bitcoin könnte sich über das Wochenende seitwärts bewegen, solange $105.000 als Support hält. Ein erneuter Test des $106.500-Widerstands wäre bullisch zu werten und könnte die Tür für einen Angriff auf die $109.000-Marke öffnen. Sollte jedoch der Bereich um $103.000 gebrochen werden, ist mit einem stärkeren Rücksetzer Richtung $100.000 und möglicherweise tiefer zu rechnen.
Disclaimer
Diese Analyse dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Finanzberatung dar. Entscheidungen, die auf Basis dieser Informationen getroffen werden, liegen in der Verantwortung des Lesers.
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SP500 Marktanalyse – Überblick für Dienstag, 14. Januar 2025Der S&P 500 zeigt weiterhin eine instabile Entwicklung, geprägt von einer Kombination aus technischen Herausforderungen und einer abwartenden Haltung der Marktteilnehmer. Die jüngste Bewegung des Index spiegelt Unsicherheiten wider, die auf die makroökonomischen Entwicklungen und die schwankenden globalen Märkte zurückzuführen sind. Während kurzfristige technische Erholungen möglich erscheinen, bleibt die allgemeine Marktstimmung neutral bis leicht bärisch.
Nach der jüngsten Erholungsphase befindet sich der Index an einem kritischen Punkt: Ein potenzieller Ausbruch über die Widerstandszonen könnte zu einem kurzfristigen Anstieg führen, während ein Bruch unter die Unterstützungszonen das bärische Momentum verstärken würde. Anleger sollten in dieser Situation verstärkt auf Volumensignale und technische Indikatoren achten, um fundierte Entscheidungen zu treffen.
Technische Analyse – S&P 500
Die Analyse der technischen Struktur zeigt, dass der S&P 500 weiterhin in einem engen Spannungsfeld zwischen entscheidenden Widerständen und Unterstützungen handelt. Diese Marken bestimmen die Richtung des Marktes in den kommenden Handelstagen.
Wichtige Marken:
Widerstandszonen:
5.840 – 5.860: Diese Zone fungiert als kurzfristiger Widerstand und wurde in den letzten Handelstagen mehrfach getestet. Ein nachhaltiger Ausbruch über diese Zone könnte kurzfristig Käufer anziehen.
5.900 – 5.920: Dieser Bereich ist nicht nur ein wichtiger technischer Widerstand, sondern auch eine psychologische Marke. Ein Durchbruch würde auf verstärktes Kaufinteresse hindeuten, allerdings ist hierfür ein deutlicher Anstieg des Handelsvolumens erforderlich.
Unterstützungszonen:
5.820 – 5.800: Diese Zone dient aktuell als kurzfristige Unterstützung. Ein Bruch dieser Marke würde das bärische Momentum verstärken.
5.775 – 5.750: Diese tiefere Unterstützungszone ist entscheidend für die mittelfristige Entwicklung des Marktes. Ein Test dieser Marke könnte zu einer deutlichen Abwärtsbewegung führen, sollte das Verkaufsvolumen zunehmen.
Indikatoren im Überblick:
Ichimoku-Kinko-Hyo:
Der Kurs befindet sich weiterhin unterhalb der Ichimoku-Wolke, was auf einen klaren Abwärtstrend hinweist. Ein Durchbruch über die obere Begrenzung der Wolke bei 5.860 würde jedoch ein erstes bullisches Signal liefern. Sollte der Kurs unter 5.820 fallen, könnte dies eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung bestätigen.
MACD (Moving Average Convergence Divergence):
Der MACD zeigt derzeit eine leichte Erholung, bleibt jedoch im negativen Bereich. Dies deutet darauf hin, dass die bärische Dynamik zwar nachlässt, aber noch immer vorhanden ist.
RSI (Relative Strength Index):
Der RSI notiert aktuell bei 40,13 und signalisiert damit eine neutrale bis leicht überverkaufte Marktlage. Dies lässt darauf schließen, dass kurzfristige Erholungen möglich sind, die übergeordnete Stimmung jedoch weiterhin angeschlagen bleibt.
Bollinger-Bänder:
Der Kurs bewegt sich an der unteren Grenze der Bollinger-Bänder, was kurzfristig auf eine mögliche Rückkehr zur mittleren Linie (Mean Reversion) hindeuten könnte. Gleichzeitig bleibt der Trend jedoch negativ.
Tradingsetup – Strategie für Dienstag
1️⃣ Bullisches Szenario (Long):
Einstieg:
Über 5.860 bei steigendem Volumen. Ein Anstieg über diesen Bereich würde ein technisches Kaufsignal liefern und könnte Käufer anziehen.
Kursziele:
Erstes Ziel: 5.900 – Diese Marke könnte bei weiterem Kaufinteresse kurzfristig erreicht werden.
Zweites Ziel: 5.920 – Ein starker Widerstandsbereich, der nur bei anhaltender Dynamik überwunden werden könnte.
Stop-Loss:
Unter 5.840, um das Risiko zu begrenzen, falls der Ausbruch scheitert.
Rationale:
Ein Anstieg über 5.860 signalisiert potenzielles Kaufinteresse und könnte durch technische Korrekturen gestützt werden.
2️⃣ Bärisches Szenario (Short):
Einstieg:
Unter 5.820 bei steigendem Verkaufsvolumen. Ein Bruch dieser Marke würde ein Verkaufssignal liefern und weitere Abwärtsbewegungen auslösen.
Kursziele:
Erstes Ziel: 5.800 – Dieser Bereich wurde zuletzt mehrfach getestet und könnte bei einem Bruch weiteren Verkaufsdruck nach sich ziehen.
Zweites Ziel: 5.775 – Eine tiefere Unterstützungszone, die in einem ausgeprägten Abwärtstrend erreicht werden könnte.
Stop-Loss:
Über 5.840, um das Risiko zu minimieren, falls die Unterstützungszone zurückerobert wird.
Rationale:
Ein Bruch unter 5.820 würde die bärische Dynamik verstärken und weitere Verkäufe auslösen.
Hier ist die Fortsetzung des Textes mit der gewünschten Formatierung:
Risikomanagement – So handelst du sicher
Aktueller ATR (Average True Range):
25 Punkte – Dies bedeutet, dass die Spanne zwischen Einstieg und Stop-Loss auf maximal 25 Punkte begrenzt werden sollte.
Maximales Risiko pro Trade:
1–2 % des Portfolios.
Beispiel:
Bei einem Portfolio von 10.000 USD sollte der maximale Verlust pro Trade 100–200 USD betragen.
Positionsgröße: Bei einem Risiko von 25 Punkten und einem Verlust von 100 USD ergibt sich eine Positionsgröße von 4 Kontrakten.
Prognose für Dienstag, 14. Januar 2025
Neutral:
Der S&P 500 dürfte weiterhin zwischen 5.820 und 5.860 handeln, während Anleger auf neue makroökonomische Impulse warten.
Bullisches Szenario:
Ein Ausbruch über 5.860 könnte den Kurs in Richtung 5.900 treiben, wobei ein starker Widerstand bei 5.920 erwartet wird.
Bärisches Szenario:
Ein Bruch unter 5.820 würde das bärische Momentum verstärken und den Kurs in Richtung 5.775 oder tiefer drücken.
Hinweise und Risiken
Makroökonomische Unsicherheiten:
Überraschende Nachrichten oder Ereignisse könnten den Markt kurzfristig stark beeinflussen.
Reduzierte Liquidität:
Kann zu plötzlichen Kursbewegungen und falschen Signalen führen.
Risikomanagement:
Es wird empfohlen, immer klare Stop-Loss-Orders zu setzen und strikt an das persönliche Risikoprofil zu halten.
📜 Disclaimer:
Diese Analyse dient ausschließlich Informationszwecken und ist keine Anlageberatung. Der Handel mit Finanzinstrumenten birgt Risiken, einschließlich des Totalverlustes.
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DAX30-Analyse für Dienstag, 14. Januar 2025Der DAX bewegt sich weiterhin in einer volatilen Marktphase und nähert sich einer kritischen Unterstützungszone. Die Unsicherheiten an den globalen Finanzmärkten, insbesondere durch makroökonomische Faktoren wie US-Arbeitsmarktdaten und die EZB-Politik, erhöhen die Spannung. Während Anleger auf eine mögliche technische Erholung hoffen, sind die charttechnischen Signale gemischt. In dieser Analyse beleuchten wir die aktuelle Markttechnik, die mögliche Fortsetzung der Elliott-Wellen-Struktur und liefern ein detailliertes Trading-Setup für den Handelstag.
Markttechnische Analyse:
Tageschart (1T):
Der DAX notiert knapp über der wichtigen Unterstützungsmarke von 20.150 Punkten, die durch horizontale Preisniveaus und das 61,8 %-Fibonacci-Retracement gestützt wird. Der RSI (Relative Strength Index) zeigt einen Wert von 40,54, was auf eine überverkaufte Situation hinweisen könnte. Gleichzeitig bleiben die Bollinger-Bänder eng, was eine potenzielle starke Bewegung andeutet.
Widerstandsebenen:
20.300 Punkte: Hier liegt der EMA 20, ein dynamischer Widerstand im kurzfristigen Zeitrahmen.
20.400 Punkte: Die obere Grenze der Bollinger-Bänder markiert eine starke Widerstandszone.
Unterstützungszonen:
20.150 Punkte: Eine entscheidende Unterstützungszone, deren Bruch weitere Abwärtsbewegungen auslösen könnte.
20.050 Punkte: Das nächste Fibonacci-Niveau, das als starker Halt fungieren könnte.
4-Stunden-Chart (4H):
Im mittelfristigen Zeitrahmen bleibt der DAX schwach. Der MACD (Moving Average Convergence Divergence) liegt weiterhin im negativen Bereich, was auf eine anhaltende Abwärtsdynamik hindeutet. Der RSI im 4-Stunden-Chart zeigt mit 40,54 ebenfalls keine klare Erholungstendenz. Ein Bruch unter die Unterstützungsmarke von 20.150 Punkten könnte die Bewegung beschleunigen.
15-Minuten-Chart (15M):
Der kurzfristige Zeitrahmen zeigt eine Seitwärtskonsolidierung knapp oberhalb von 20.150 Punkten. Das Handelsvolumen bleibt niedrig, was auf die Zurückhaltung der Marktteilnehmer hindeutet. Ein kurzfristiger Bruch nach oben über 20.200 Punkte könnte eine technische Erholung in Gang setzen.
Elliott-Wellen-Analyse:
Die aktuelle Bewegung im DAX zeigt die Fortsetzung einer Korrekturphase im Rahmen der übergeordneten Welle 5. Folgende Szenarien lassen sich identifizieren:
Welle A abgeschlossen: Der Rücksetzer auf 20.150 Punkte markiert das Ende der Korrekturwelle A.
Welle B: Eine Erholung könnte in Richtung 20.300 Punkte oder sogar 20.400 Punkte führen, bevor eine weitere Abwärtsbewegung einsetzt.
Welle C: Der abschließende Teil der Korrektur könnte den DAX unter 20.150 Punkte bringen und potenziell bis 19.900 Punkte oder tiefer führen.
Die übergeordnete Elliott-Wellen-Struktur bleibt intakt, solange der Bereich von 19.800 bis 19.900 Punkten nicht signifikant unterschritten wird. Ein Durchbruch über 20.300 Punkte könnte das bullische Szenario bestätigen und eine Fortsetzung des langfristigen Aufwärtstrends einleiten.
Trading-Setup:
Bullisches Szenario (Long):
Einstieg: Überwindung der Marke von 20.300 Punkten mit hohem Volumen.
Kursziel: 20.400 bis 20.500 Punkte.
Stop-Loss: Unterhalb von 20.150 Punkten.
Bärisches Szenario (Short):
Einstieg: Bruch unter 20.150 Punkte mit steigendem Verkaufsvolumen.
Kursziel: 20.050 bis 19.900 Punkte.
Stop-Loss: Oberhalb von 20.300 Punkten.
Risikohinweis:
Der DAX bleibt volatil, insbesondere durch externe Faktoren wie US-Arbeitsmarktdaten und geopolitische Unsicherheiten. Es wird empfohlen, pro Trade maximal 1-2 % des Gesamtkapitals zu riskieren und Stops konsequent zu setzen. Die aktuelle ATR (Average True Range) von 150 Punkten sollte bei der Positionsgröße und Stop-Loss-Berechnung berücksichtigt werden.
Prognose:
Kurzfristig: Eine Entscheidung zwischen einer technischen Erholung über 20.300 Punkte oder einer Fortsetzung der Abwärtsbewegung unter 20.150 Punkte wird erwartet.
Mittelfristig: Sollte die Unterstützungszone halten, könnte der DAX seine Erholung in Richtung 20.400 Punkte fortsetzen. Ein Bruch unter 20.150 Punkte würde den übergeordneten Abwärtstrend verstärken.
Disclaimer:
Diese Analyse dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Alle Informationen basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen und sind ohne Gewähr. Der Handel mit Finanzinstrumenten birgt erhebliche Risiken und ist nicht für alle Investoren geeignet.
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Gold-Analyse – 5. Januar 2025 Gold ist eines der wichtigsten Anlageinstrumente für Investoren, insbesondere in unsicheren Zeiten. Die aktuelle Marktlage zeigt eine interessante technische Konstellation, die auf mögliche neue Bewegungen hinweist. Mit einer Kombination aus der Elliott-Wellen-Methode , der Markttechnik und einem ATR-basierten Risikomanagement analysieren wir den aktuellen Status von Gold. Diese Analyse bietet sowohl eine ausführliche Interpretation der Charts als auch ein klares Trading-Setup für kurz-, mittel- und langfristige Zeiträume.
1. Elliott-Wellen-Analyse
Die Anwendung der Elliott-Wellen auf den Goldchart gibt uns ein klares Bild der übergeordneten und aktuellen Marktstrukturen:
Langfristige Perspektive (Wochen-Chart)
Gold befindet sich in einer korrektiven Phase (Welle 4), die im Kontext eines übergeordneten bullischen Zyklus stattfindet.
Die Welle 3 erreichte ein Hoch bei ca. $2.700, bevor eine Korrektur einsetzte.
Aktuell befindet sich der Markt in einer ABC-Korrektur:
A-Welle: Rückgang von $2.700 auf $2.630.
B-Welle: Erholung bis etwa $2.665, jedoch ohne neuen Trendimpuls.
C-Welle (laufend): Eine potenzielle Fortsetzung in Richtung $2.600 könnte folgen, bevor ein langfristiger Aufwärtstrend (Welle 5) beginnt.
Mittelfristige Perspektive (Tages-Chart)
Gold zeigt eine klare Konsolidierung im Bereich $2.630-$2.645, was typisch für eine korrektive Phase ist.
Die Dynamik der letzten Wochen deutet auf eine potenzielle Vorbereitung für einen Breakout hin:
Ein Bruch über $2.665 könnte den Beginn der Welle 5 markieren, die den Markt auf neue Hochs über $2.700 führen könnte.
Kurzfristige Perspektive (1-Stunden-Chart)
Auf der kurzen Zeitebene ist eine Seitwärtsbewegung zwischen $2.630 (Unterstützung) und $2.645 (Widerstand) sichtbar.
Ein kurzfristiger Ausbruch über $2.645 oder unter $2.630 könnte die Richtung für die nächsten Tage bestimmen.
2. Markttechnische Analyse
Die Markttechnik bietet weitere Einblicke in die Marktstruktur und Schlüsselbereiche:
Unterstützungen und Widerstände
Primäre Unterstützung: $2.630 (entscheidende Marke laut Volumenprofil und ATR-Analyse).
Sekundäre Unterstützung: $2.600 (psychologische Marke und Tiefpunkte der laufenden Korrektur).
Primärer Widerstand: $2.645-$2.650 (lokale Hochs und EMA-Bereiche).
Sekundärer Widerstand: $2.665 (wichtig für einen bullischen Breakout).
Trendlinien und EMA
Die gleitenden Durchschnitte (EMA 20/50/100/200) auf den Tages- und Wochen-Charts zeigen:
Der langfristige Trend bleibt bullisch, unterstützt durch die 200-Tage-EMA bei $2.598.
Auf kürzeren Zeitebenen ist eine neutrale bis leicht bearishe Tendenz sichtbar.
Volumen und Momentum
Das Handelsvolumen hat in der Seitwärtsbewegung abgenommen, was auf eine mögliche Akkumulation hinweist.
Der MACD (Moving Average Convergence Divergence) zeigt im Wochen-Chart weiterhin positive Divergenzen, was den übergeordneten Aufwärtstrend bestätigt.
3. ATR-Risikomanagement
Der Average True Range (ATR) wird verwendet, um die Volatilität zu messen und ein effektives Risikomanagement zu implementieren.
Aktueller ATR (Tages-Chart): 15-20 Punkte. Dies bedeutet, dass der Markt innerhalb eines Tages typischerweise eine Bewegung von $15 bis $20 vollzieht.
Risikomanagement-Regeln:
Stop-Loss: Mindestens 1x ATR unterhalb des Einstiegsniveaus.
Positionsgröße: Abhängig von der individuellen Risikotoleranz. Bei einem ATR von $20 und einem maximalen Risiko von $1.000 pro Trade sollte die Positionsgröße 5 Kontrakte nicht überschreiten.
Trading-Setup
Einstiegsmöglichkeiten:
Long-Setup: Kauf bei einem Breakout über $2.665 mit einem Zielbereich von $2.700-$2.720.
Short-Setup: Verkauf bei einem Bruch unter $2.630 mit einem Zielbereich von $2.600.
Stop-Loss:
Long-Setup: Stop-Loss bei $2.645 (unterhalb der kurzfristigen Unterstützung).
Short-Setup: Stop-Loss bei $2.650 (oberhalb des Widerstands).
Ziele:
Kurzfristig: $2.685 (Widerstand und Ziel im Aufwärtsfall).
Mittelfristig: $2.700-$2.720 (Ende der nächsten Impulswelle).
Langfristig: $3.000 (Erreichen neuer Allzeithochs im Rahmen der Welle 5).
Prognose
Kurzfristig (1-2 Wochen):
Konsolidierung zwischen $2.630 und $2.645.
Breakout über $2.665 als potenzieller Start eines neuen Aufwärtstrends.
Mittelfristig (1-3 Monate):
Potenzieller Abschluss der Welle 4 und Beginn der Welle 5, mit Zielen bei $2.700-$2.720.
Langfristig (6-12 Monate):
Fortsetzung des Übergeordneten bullischen Trends, mit einem potenziellen Ziel bei $3.000.
Disclaimer
Diese Analyse dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Finanzberatung dar. Der Handel mit Rohstoffen birgt erhebliche Risiken und kann zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Eine unabhängige Finanzberatung wird dringend empfohlen.
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Analyse BTC/USD nach Markttechnik und Elliott-Wellen 04.01.2025Markttechnische Analyse
Langfristige Betrachtung (1-Wochen-Chart) :
Trendstruktur :
Der übergeordnete Trend bleibt bullisch, was sich in einer intakten Aufwärtsbewegung seit Ende 2022 zeigt. Jedoch hat sich seit November 2024 eine Korrekturbewegung etabliert.
Die Ichimoku-Wolke (Kumo) zeigt eine potenziell kritische Zone um die 93.000 USD-Marke. Ein Unterschreiten dieser Marke könnte den Trend mittelfristig gefährden.
EMA-Indikatoren :
Die 20-Wochen-EMA liegt aktuell bei 95.000 USD und fungiert als dynamischer Widerstand. Ein Rückgang unter die 200-Wochen-EMA (ca. 85.000 USD) würde einen signifikanten Trendbruch bedeuten.
Mittelfristige Betrachtung (1-Tages-Chart) :
Trendstruktur :
Der Abwärtstrend zeigt sich klar, mit tieferen Hochs und tieferen Tiefs. Die derzeitige Zone bei 93.500–94.000 USD bietet wichtige Unterstützung, wird jedoch schwächer.
Der RSI (Relative Strength Index) liegt bei 43, was keine überverkaufte Situation signalisiert. Ein Unterschreiten der 40er-Marke könnte weiteren Verkaufsdruck auslösen.
Schlüsselzonen :
Widerstand: 95.500 USD (EMA 50) und 97.000 USD (EMA 100).
Unterstützung: 93.500 USD (Bollinger-Band-Untergrenze) und 92.000 USD (psychologische Marke und unterer Bereich der Ichimoku-Wolke).
Kurzfristige Betrachtung (1-Stunden-Chart) :
Seitwärtsbewegung : Eine enge Spanne zwischen 93.000 USD und 94.500 USD deutet auf eine Entscheidungsschlacht hin. Das Volumen bleibt gering, was oft zu Fehlausbrüchen führen kann.
MACD (Moving Average Convergence Divergence) :
Negatives Momentum mit einem deutlichen bärischen Crossover. Dies deutet darauf hin, dass die Abwärtsdynamik anhält.
Elliott-Wellen-Analyse
Langfristiger Zyklus :
Die langfristige Aufwärtsbewegung (seit 2020) lässt sich als Welle 1 eines übergeordneten Superzyklus interpretieren. Die derzeitige Korrektur (Welle 2) bleibt technisch intakt, solange die Zone bei 85.000 USD nicht nachhaltig unterschritten wird.
Ein Abschluss der Welle 2 könnte zu einer impulsiven Welle 3 führen, die potenziell neue Allzeithochs anpeilt.
Mittelfristige Struktur :
Die aktuelle Korrekturbewegung könnte Teil einer größeren ABC-Struktur sein, wobei Welle C möglicherweise in Richtung 92.000 USD tendiert. Die Dynamik dieser Bewegung wird entscheidend sein, um die Fortsetzung des bullischen Szenarios zu bestätigen.
Kurzfristige Struktur :
Auf dem Stundenchart zeigt sich eine komplexe Korrekturformation (W-X-Y). Ein Abschluss der Formation ist erst wahrscheinlich, wenn ein Bruch über 95.500 USD erfolgt.
Trading-Setup
Einstiegsstrategien
Long-Strategie :
Trigger : Nachhaltiger Ausbruch über 95.500 USD, idealerweise mit ansteigendem Volumen und einem RSI über 50.
Kursziele :
Erstes Ziel: 98.000 USD.
Zweites Ziel: 101.000 USD (oberes Bollinger-Band und starker Widerstand).
Stop-Loss : Unter 93.000 USD.
Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) : 2:1.
Short-Strategie :
Trigger : Bruch unter 92.000 USD, bestätigt durch ein MACD-Crossover und schwaches Volumen bei Rebounds.
Kursziele :
Erstes Ziel: 88.000 USD.
Zweites Ziel: 85.000 USD (wichtige langfristige Unterstützung).
Stop-Loss : Oberhalb von 94.000 USD.
Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) : 3:1.
Chancen :
Günstige Einstiege : Niedrige Liquidität kann zu schnellen Rebounds führen, was Gelegenheiten für kurzfristige Trades bietet.
Technische Rebounds : Unterstützungszonen wie 92.000–93.500 USD bieten potenzielle Einstiegsniveaus für Long-Positionen.
Risiken :
Volatilität : Die niedrige Liquidität zwischen den Jahren kann zu plötzlichen und unvorhersehbaren Bewegungen führen.
Fehlausbrüche : Geringes Volumen erhöht die Wahrscheinlichkeit von falschen Signalen.
Makroökonomische Unsicherheiten : Zinsentscheide, regulatorische Maßnahmen und externe Faktoren (z. B. geopolitische Ereignisse) können den Markt unerwartet belasten.
Prognose für BTC/USD
Kurzfristig : Ein Test der Unterstützungszone bei 92.000–93.000 USD ist wahrscheinlich, bevor eine potenzielle Erholung in Richtung 98.000 USD erfolgt.
Mittelfristig : Eine Bewegung in Richtung 85.000 USD ist möglich, falls 92.000 USD gebrochen wird.
Langfristig : Ein Aufwärtstrend bleibt intakt, solange die Marke von 85.000 USD verteidigt wird. Ein Abschluss der Korrektur könnte zu einer impulsiven Bewegung Richtung 120.000–130.000 USD führen.
Disclaimer
Die bereitgestellten Informationen stellen keine Finanzberatung dar und dienen lediglich zu Bildungszwecken. Der Handel mit Kryptowährungen birgt erhebliche Risiken und kann zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Sie sollten stets Ihre eigene Risikotoleranz bewerten und bei Bedarf professionelle Beratung einholen.
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Analyse von BTC/USD Sonntag, 29. Dezember 2024Markttechnische Analyse
1. Langfristige Betrachtung (1-Wochen-Chart) :
- Trendstruktur :
- Der übergeordnete Trend bleibt bullisch, was sich in einer intakten Aufwärtsbewegung seit Ende 2022 zeigt. Jedoch hat sich seit November 2024 eine Korrekturbewegung etabliert.
- Die Ichimoku-Wolke (Kumo) zeigt eine potenziell kritische Zone um die 93.000 USD-Marke. Ein Unterschreiten dieser Marke könnte den Trend mittelfristig gefährden.
- EMA-Indikatoren :
- Die 20-Wochen-EMA liegt aktuell bei 95.000 USD und fungiert als dynamischer Widerstand. Ein Rückgang unter die 200-Wochen-EMA (ca. 85.000 USD) würde einen signifikanten Trendbruch bedeuten.
2. Mittelfristige Betrachtung (1-Tages-Chart) :
- Trendstruktur :
- Der Abwärtstrend zeigt sich klar, mit tieferen Hochs und tieferen Tiefs. Die derzeitige Zone bei 93.500–94.000 USD bietet wichtige Unterstützung, wird jedoch schwächer.
- Der RSI (Relative Strength Index) liegt bei 43, was keine überverkaufte Situation signalisiert. Ein Unterschreiten der 40er-Marke könnte weiteren Verkaufsdruck auslösen.
- Schlüsselzonen :
- Widerstand: 95.500 USD (EMA 50) und 97.000 USD (EMA 100).
- Unterstützung: 93.500 USD (Bollinger-Band-Untergrenze) und 92.000 USD (psychologische Marke und unterer Bereich der Ichimoku-Wolke).
3. Kurzfristige Betrachtung (1-Stunden-Chart) :
- Seitwärtsbewegung : Eine enge Spanne zwischen 93.000 USD und 94.500 USD deutet auf eine Entscheidungsschlacht hin. Das Volumen bleibt gering, was oft zu Fehlausbrüchen führen kann.
- MACD (Moving Average Convergence Divergence) :
- Negatives Momentum mit einem deutlichen bärischen Crossover. Dies deutet darauf hin, dass die Abwärtsdynamik anhält.
Elliott-Wellen-Analyse
1. Langfristiger Zyklus :
- Die langfristige Aufwärtsbewegung (seit 2020) lässt sich als Welle 1 eines übergeordneten Superzyklus interpretieren. Die derzeitige Korrektur (Welle 2) bleibt technisch intakt, solange die Zone bei 85.000 USD nicht nachhaltig unterschritten wird.
- Ein Abschluss der Welle 2 könnte zu einer impulsiven Welle 3 führen, die potenziell neue Allzeithochs anpeilt.
2. Mittelfristige Struktur :
- Die aktuelle Korrekturbewegung könnte Teil einer größeren ABC-Struktur sein, wobei Welle C möglicherweise in Richtung 92.000 USD tendiert. Die Dynamik dieser Bewegung wird entscheidend sein, um die Fortsetzung des bullischen Szenarios zu bestätigen.
3. Kurzfristige Struktur :
- Auf dem Stundenchart zeigt sich eine komplexe Korrekturformation (W-X-Y). Ein Abschluss der Formation ist erst wahrscheinlich, wenn ein Bruch über 95.500 USD erfolgt.
Trading-Setup
Einstiegsstrategien
Long-Strategie :
- Trigger : Nachhaltiger Ausbruch über 95.500 USD, idealerweise mit ansteigendem Volumen und einem RSI über 50.
- Kursziele :
- Erstes Ziel: 98.000 USD.
- Zweites Ziel: 101.000 USD (oberes Bollinger-Band und starker Widerstand).
- Stop-Loss : Unter 93.000 USD.
- Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) : 2:1.
Short-Strategie :
- Trigger : Bruch unter 92.000 USD, bestätigt durch ein MACD-Crossover und schwaches Volumen bei Rebounds.
- Kursziele :
- Erstes Ziel: 88.000 USD.
- Zweites Ziel: 85.000 USD (wichtige langfristige Unterstützung).
- Stop-Loss : Oberhalb von 94.000 USD.
- Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) : 3:1.
Chancen und Risiken beim Handel zwischen den Jahren
Chancen :
1. Günstige Einstiege : Niedrige Liquidität kann zu schnellen Rebounds führen, was Gelegenheiten für kurzfristige Trades bietet.
2. Technische Rebounds : Unterstützungszonen wie 92.000–93.500 USD bieten potenzielle Einstiegsniveaus für Long-Positionen.
Risiken :
1. Volatilität : Die niedrige Liquidität zwischen den Jahren kann zu plötzlichen und unvorhersehbaren Bewegungen führen.
2. Fehlausbrüche : Geringes Volumen erhöht die Wahrscheinlichkeit von falschen Signalen.
3. Makroökonomische Unsicherheiten : Zinsentscheide, regulatorische Maßnahmen und externe Faktoren (z. B. geopolitische Ereignisse) können den Markt unerwartet belasten.
Prognose für BTC/USD
Realistische Einschätzung
- Kurzfristig : Ein Test der Unterstützungszone bei 92.000–93.000 USD ist wahrscheinlich, bevor eine potenzielle Erholung in Richtung 98.000 USD erfolgt.
- Mittelfristig : Eine Bewegung in Richtung 85.000 USD ist möglich, falls 92.000 USD gebrochen wird.
- Langfristig : Ein Aufwärtstrend bleibt intakt, solange die Marke von 85.000 USD verteidigt wird. Ein Abschluss der Korrektur könnte zu einer impulsiven Bewegung Richtung 120.000–130.000 USD führen.
Bewertung anderer Analystenprognosen (166–170K in 2025) :
- Argumente der Optimisten :
- Institutionelle Akzeptanz und ETF-Entwicklungen.
- Angebotsverknappung durch Halving-Effekte.
- Kritische Analyse :
- Diese Prognosen basieren oft auf optimistischen Annahmen und ignorieren makroökonomische Risiken.
- Historische Daten zeigen, dass solche extremen Anstiege nicht ohne Zwischenkorrekturen erfolgen.
Disclaimer
Die bereitgestellten Informationen stellen keine Finanzberatung dar und dienen lediglich zu Bildungszwecken. Der Handel mit Kryptowährungen birgt erhebliche Risiken und kann zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Sie sollten stets Ihre eigene Risikotoleranz bewerten und bei Bedarf professionelle Beratung einholen.
Copyright © 2024 ChartWiseInsights. Alle Rechte vorbehalten.
DAX30-Analyse für Montag, 23. Dezember 2024Marktüberblick:
Der DAX schloss die letzte Handelswoche mit einer leichten Korrektur ab, geprägt durch reduzierte Handelsvolumina in der Vorweihnachtszeit und eine Zurückhaltung der Marktteilnehmer. Die jüngsten geldpolitischen Entscheidungen der Fed und die unsichere makroökonomische Lage drücken weiterhin auf die Stimmung. Montag, der 23. Dezember 2024, könnte eine moderate Erholung oder eine Fortsetzung der Seitwärtsbewegung mit sich bringen, bevor sich die Märkte auf die Weihnachtsfeiertage zubewegen.
Markttechnische Analyse:
Die technischen Parameter des DAX signalisieren derzeit eine Konsolidierungsphase. Die Volatilität bleibt reduziert, doch der Markt befindet sich weiterhin unter psychologischen Widerständen.
Wichtige Unterstützungen und Widerstände:
Unterstützungsniveaus:
19.650 Punkte: Ein kritischer Bereich, der im Falle eines Bruchs weitere Abwärtsdynamik bis zur nächsten Unterstützung bei 19.500 erzeugen könnte.
19.500 Punkte: Der EMA200 bietet hier starke technische Unterstützung.
Widerstandsniveaus:
19.950 Punkte: Die erste psychologische Marke, die überwunden werden muss, um eine bullische Bewegung einzuleiten.
20.150 Punkte: Ein potenzielles Ziel bei anhaltender Stärke.
Technische Indikatoren:
MACD (Moving Average Convergence Divergence):
Neutral bis leicht bärisch. Der Indikator signalisiert eine mögliche Fortsetzung der Seitwärtsbewegung.
RSI (Relative Strength Index):
Bei 49 – neutral. Der Markt bewegt sich im Gleichgewicht und ist weder überkauft noch überverkauft.
Bollinger-Bänder:
Der DAX bewegt sich innerhalb der Bänder, was auf eine reduzierte Volatilität hindeutet.
ATR (Average True Range):
Mit rund 200 Punkten signalisiert der ATR moderate tägliche Schwankungen.
Chartmuster:
Der DAX zeigt eine mögliche Dreiecksformation, die auf eine bevorstehende stärkere Bewegung hinweisen könnte. Ein Ausbruch über 19.950 oder unter 19.650 dürfte richtungsweisend sein.
Elliott-Wellen-Analyse:
Die übergeordneten Wellenstrukturen des DAX deuten darauf hin, dass sich der Markt aktuell in der Welle 4 einer Aufwärtsbewegung befindet. Diese Korrekturwelle könnte sich durch eine klassische ABC-Formation auszeichnen:
Welle A: Tiefpunkt der Abwärtsbewegung bei 19.650.
Welle B: Mögliche Erholung bis 19.950 oder leicht darüber hinaus.
Welle C: Ein erneuter Rückgang in Richtung 19.500 ist denkbar, bevor die Welle 5 eingeleitet wird, die potenziell eine neue Aufwärtsbewegung darstellt.
Die Dynamik der Wellenbewegungen bleibt jedoch von externen Faktoren wie makroökonomischen Daten und der globalen Marktstimmung abhängig.
Trading-Setup für Montag, 23. Dezember 2024:
Setup 1: Short-Strategie (Bärisches Szenario)
Einstieg: Unterhalb von 19.650 Punkten.
Ziel: 19.500 Punkte.
Stop-Loss: 19.750 Punkte.
Risiko-Management: Setzen Sie enge Stops, um mögliche Reversals abzusichern, da eine plötzliche Erholung vor Weihnachten möglich ist.
Setup 2: Long-Strategie (Bullisches Szenario)
Einstieg: Bei einem Ausbruch über 19.950 Punkte (nach Bestätigung durch Volumen).
Ziel: 20.150 Punkte.
Stop-Loss: 19.850 Punkte.
Risiko-Management: Bestätigen Sie den Ausbruch, um Fehlausbrüche zu vermeiden.
Hinweis:
Der Handel in der Vorweihnachtszeit erfordert besondere Vorsicht, da das Handelsvolumen reduziert ist und plötzliche Volatilitätsspitzen auftreten können.
Prognose für Montag:
Basisszenario: Der DAX könnte die Woche mit einer moderaten Erholung beginnen, wobei der Bereich um 19.950 entscheidend ist. Ein Durchbruch könnte das Potenzial für eine Bewegung in Richtung 20.150 freisetzen.
Alternatives Szenario: Sollte der DAX unter die Unterstützung bei 19.650 fallen, könnte ein Rückgang bis 19.500 folgen.
Die makroökonomischen Daten aus den USA sowie die globale Marktstimmung könnten eine erhebliche Rolle spielen. Händler sollten sich auf potenziell erhöhte Volatilität in der zweiten Tageshälfte einstellen.
Wichtige Risikohinweise:
Der Handel mit Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken und kann zu erheblichen Verlusten führen. Nur erfahrene Trader sollten in Märkte mit hoher Volatilität investieren.
Nutzen Sie Stop-Loss-Orders und handeln Sie niemals ohne ein klar definiertes Risiko-Management.
Disclaimer:
Diese Analyse dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Alle dargestellten Meinungen sind subjektiv und basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen. Für finanzielle Entscheidungen wenden Sie sich an einen professionellen Berater.
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Dax30 (GER) Analyse für Mittwoch, 18 Dezember 20241. Marktüberblick: Allgemeine Entwicklung
Am Dienstag zeigte sich der DAX schwächer und schloss mit einem Rückgang von 0,39 % bei 20.255 Punkten . Nachdem der Kurs im Verlauf des Monats Dezember mehrfach die Widerstandszone bei 20.363 Punkten getestet hatte, stellt sich die Frage, ob die Bullen nach der Verschnaufpause zurückkehren oder die Konsolidierung weitergeht. Die Marktvolatilität ist moderat und deutet auf ein Abwarten der Marktteilnehmer hin, während die spekulative Hoffnung auf eine Weihnachtsrally im Raum bleibt.
2. Markttechnik: Tiefere Einblicke
Die technische Analyse zeigt klare Signale für eine mögliche Konsolidierung, jedoch mit bullischer Grundausrichtung.
Relative Stärke Index (RSI):
Tageschart: Der RSI liegt bei 64,35 im überkauften Bereich, was kurzfristige Rücksetzer begünstigt.
4-Stunden-Chart: Der RSI ist bei 45,21 , was auf nachlassende Kaufkraft und Neutralität hindeutet.
1-Stunden-Chart: Mit 39,98 ist der RSI bereits in Richtung Überverkauftheit gesunken. Ein kurzfristiger Pullback ist wahrscheinlich.
MACD (Moving Average Convergence Divergence):
Im Tageschart zeigt der MACD eine bärische Divergenz , da das Histogramm negativ ist und sich die Linien kreuzen.
Im 4-Stunden-Chart fällt der MACD weiter und bestätigt eine Konsolidierung, was auf ein Abwärtsmomentum hindeutet.
Bollinger-Bänder:
Die Bollinger-Bänder im 4-Stunden-Chart verengen sich, was auf eine bevorstehende größere Bewegung hinweist. Ein Ausbruch in eine Richtung dürfte bald erfolgen.
3. Elliot-Wave-Analyse: Struktur der Wellenbewegung
Die Analyse nach Elliot-Wave zeigt eine klare bullische Impulsstruktur:
Welle 1: Ein starker Anstieg ab dem Tiefpunkt im August führte zur ersten Rallybewegung bis 19.700 Punkte .
Welle 2: Eine Korrektur auf 19.200 Punkte etablierte eine solide Unterstützungszone.
Welle 3: Die längste Aufwärtsbewegung führte bis zur aktuellen Widerstandsmarke bei 20.363 Punkten .
Welle 4: Die aktuelle Seitwärtsbewegung zwischen 20.200 und 20.363 Punkten zeigt eine klassische Konsolidierung .
Welle 5 (potenziell bevorstehend): Ein Ausbruch über 20.363 Punkte könnte kurzfristig die Ziele bei 20.500–20.600 Punkten markieren.
Sollte der Kurs unter 20.200 Punkte fallen, wird das bullische Szenario kurzfristig unterbrochen, was jedoch keine vollständige Trendumkehr signalisiert.
4. ATR (Average True Range): Volatilitätsanalyse
Die ATR (14) liegt im Tageschart aktuell bei 78 Punkten , was eine moderate Volatilität signalisiert. Hieraus ergeben sich folgende Schlüsse:
Die tägliche Schwankungsbreite des DAX erlaubt enge Stop-Loss-Positionierungen .
Ein Rücksetzer auf 20.226 Punkte bietet potenziell günstige Einstiegspunkte für erfahrene Trader.
Ein Ausbruch über 20.363 Punkte bietet eine Chance auf einen schnellen Move in Richtung 20.500–20.600 Punkte .
5. Trading-Setup für erfahrene Trader
Setup: Long-Einstieg nach Pullback
Einstieg: Bei einem Rücksetzer auf 20.226–20.200 Punkte .
Stop-Loss: Bei 20.150 Punkten – der Bereich unter der aktuellen Unterstützungszone.
Ziel 1: 20.360–20.500 Punkte (kurzfristiger Widerstand).
Ziel 2: 20.600 Punkte bei Ausbruch der bullischen Welle 5.
Setup: Short bei Schwäche
Einstieg: Bei Kursen unter 20.200 Punkte mit Bestätigung durch MACD.
Stop-Loss: Über 20.363 Punkte (Widerstand).
Ziel: 20.100–19.950 Punkte als nächstes Unterstützungsniveau.
6. Prognosen & Ausblick: Kurz- und Mittelfristig
Kurzfristig: Eine Konsolidierung zwischen 20.200 und 20.360 Punkten ist wahrscheinlich. Ein bullischer Ausbruch bleibt das favorisierte Szenario.
Mittelfristig: Die Weihnachtsrally bleibt intakt, sofern der DAX über 20.200 Punkten bleibt. Ziele bei 20.500–20.600 Punkten sind realistisch. Ein Scheitern könnte zu einer erneuten Korrektur in Richtung 19.950 Punkten führen.
7. Risikohinweis & Disclaimer
Dieses Trading-Setup ist ausschließlich für erfahrene Trader geeignet. Der Handel an den Finanzmärkten birgt hohe Risiken und kann zu Kapitalverlust führen. Vor dem Einstieg in Positionen sollten Trader eine unabhängige Analyse durchführen und Risikomanagement strikt einhalten.
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Die Drei-Säulen-StrategieDiese Strategie basiert auf der Kombination dreier technischer Indikatoren, um möglichst klare und verlässliche Handelssignale zu erhalten: dem EMA 200, dem MACD sowie einem Volumenoszillator. Die Grundidee besteht darin, zunächst die übergeordnete Marktrichtung zu bestimmen, dann das Momentum im Markt zu erfassen und schließlich mithilfe des Volumens den Grad der Marktteilnahme zu beurteilen.
Zunächst dient der EMA 200 (Exponential Moving Average) als Trendfilter. Befindet sich der Preis oberhalb dieses gleitenden Durchschnitts, herrscht ein übergeordneter Aufwärtstrend. Liegt der Kurs darunter, spricht dies für einen Abwärtstrend. Dieses erste Signal hilft dabei, die Handelsrichtung festzulegen und unnötige Trades gegen den Haupttrend zu vermeiden.
Der nächste Schritt ist das Momentum: Hier kommt der MACD (Moving Average Convergence Divergence) zum Einsatz. Der MACD wechselt zwischen positiven (grünen) und negativen (roten) Phasen, die anzeigen, ob der Markt Aufwärts- oder Abwärtsdynamik entwickelt. Ein Wechsel des MACD von Rot auf Grün signalisiert beispielsweise anziehendes Kaufinteresse und stärkt somit ein mögliches Long-Szenario, wenn der Preis bereits über dem EMA 200 liegt.
Schließlich überprüft der Volumenoszillator, ob die Kursbewegung von ausreichendem Handelsvolumen unterstützt wird. Liegt dieser Indikator über seiner Nulllinie, deutet das auf überdurchschnittliches Volumen hin, was das Signal zusätzlich untermauert. Bei Long-Setups liefert dies die Bestätigung, dass nicht nur das Momentum, sondern auch die Marktteilnehmer selbst hinter der Aufwärtsbewegung stehen.
Der kombinierte Ansatz sieht also folgendermaßen aus:
Long-Signal: Der Preis notiert über dem EMA 200, der MACD wechselt von rot auf grün, und der Volumenoszillator liegt über der Nulllinie.
Short-Signal: Der Preis bewegt sich unter dem EMA 200, der MACD wechselt von grün auf rot, und der Volumenoszillator fällt unter die Nulllinie.






















