DAX-Bullen trotzen „Hedge Fund Blow Up“, 15.000 weiter ThemaDer DAX ist erstaunlich stabil in die neue Handelswoche gestartet – ob das allerdings so bleibt, ist noch nicht klar.
Bereits am Freitag in den Wochenschluss überraschten die zeitweise dramatischen Abschläge in Einzeltiteln wie Viacombs (VIAC) oder Discovery (DISCA).
Nicht, dass diese Einzeltitel in Bezug auf den US-amerikanischen Aktienmarkt ins Gewicht fallen würden wie Apple oder Tesla.
Aber übers Wochenende wurde klar, dass der Grund für die Abschläge in VIAC und DISCA, massiven Block-Verkaufsorders und „Fire Sales“ seitens einiger Investmentbanken die Implosion eines milliardenschweren Hedge Funds war.
Infolgedessen verkündete das japanische Finanzinstitut Nomura, dass ein signifikanter Verlust zu verzeichnen sei, die Schweizer Credit Suisse kündigte an, dass der entstandene Verlust einen substantiellen Einschnitt in das Ergebnis des ersten Quartals haben könnte.
Doch der DAX zeigte sich unbeeindruckt, notierte kurz vor der US-Markteröffnung wieder im Bereich seiner am Freitag nachbörslich markierten Allzeithochs um 14.850 Punkte und es scheint meines Erachtens wohl nur eine Frage der Zeit, wann der deutsche Leitindex zu einer Attacke auf die 15.000er Region ansetzt.
Grundsätzlich bleibt meine Einschätzung solange bullish wie der DAX über 14.700 Punkten handelt, wobei mein „Inflection Point“ bei 14.600 Punkten liegt. Ein Fall unter dieses Level trübte meine Einschätzung ein, aktivierte als Ziel die Region um 14.400 Punkte.
In den Ideen nach "APPLE" suchen
AUDIUS wird die Musikindustrie disruptiv Verändern >2000% AUDIUS ist eine blockchain dezentrale Musikplattform welche SPOTIFY, APPLE MUSIC ablösen wird. Die Vorteile der Plattform sind gigantisch. Copyright, Bezahlung, Zensurresistent...
Die Videoplattform TEHTA ist um ca. 44.000% gestiegen...AUDIUS ist gerade am Anfang...unglaubliches Kurspotential
Freenet: Es könnte ein Aufschwung kommenÜber Freenet müssen wir nicht viel sagen denke ich mal. Allerdings ist wichtige Dinge zu sagen, die uns positiv stimmen sollten. Durch die Übernahme des Apple-Händlers Gravis möchte das Unternehmen zudem stärker im Bereich Vertrieb von Hardware, Software und Peripheriegeräten aktiv werden. Durch diesen Ausbau kommen sie auch auf weitere Möglichkeiten größeren Umsatz zu fahren. Gerade Online greifen sie immer mehr an und es könnte gut weiter gehen.
Wichtige Marken wie 20 Euro und 26-27 Euro habe ich auf dem Chart vermerkt.
Ether TageBuch "10.000 Dollar"Ein bisschen Hopium für die Ether-Gläubigen.
Auch wenn die Transaktionsgebühren aktuell schneller steigen als Ether selbst.
"Fundstrat: Ether könnte auf über 10.000 Dollar klettern"
"Die dezentralisierte Plattform Ethereum arbeitet derzeit an einem Proof-of-Stake-Upgrade und komme dabei voran. Durch dieses Upgrade könne das Netzwerk eine beträchtliche Skalierung erreichen und Transaktionen auf einem ähnlichen Niveau wie Mastercard oder Visa bewältigen, begründete Grider seinen Optimismus."
Ausbruch ist inspiriert vom BTC damals...
Die 10k werden wir erst in 1-2 Jahren sehen...
Wenn nicht andere Projekte besser sind...
Apple ist aber auch noch immer sehr stark..das Betriebsystem immer noch begrenzt...
__________________________________________________________________________________
"DeFi" ist die Abkürzung von Dezentrale Finanzen und behandelt die Dezentralisierung klassischer Finanzdienstleistungen wie Kreditvergabe und Vermögensverwaltung. Als Peer-to-Peer-Netzwerk kommt es ohne Banken oder zwischengeschaltete Zahlungsdienstleister aus. Stattdessen verbinden sich die Teilnehmer mittels verschiedener Blockchain-Protokolle und vereinbaren ihre Geschäftsbedingungen per Smart Contract. Dabei laufen die meisten dieser Protokolle auf der Ethereum-Blockchain. Dazu muss man wissen, dass Ethereum keine reine Kryptowährung ist. Basierend auf der Blockchain-Technologie ist sie vielmehr eine dezentralisierte Plattform, welche die Grundlagen für Smart Contracts schafft.
Fallender Kurs bei AppleAuf die letzte Preisbewegung aus der Range (126-132) bis zum ATH ergibt sich ein interessantes Bild. Das hohe Volumen bei den oberen Preisen zeigt sehr schön die Rotation - aber auch gleichzeitig, dass an dieser Stelle für eine kurze Zeit eine Preisakzeptanz vorlag.
Wenn man das Value Area Low betrachtet (ca. 138 Dollar), dann könnte das heute als möglicher Support dienen. Wenn das nicht hält, dann wird der Preis möglicherweise sogar bis 132 Dollar fallen.
Da der Trend in der langen Frist allerdings intakt ist aktuell, können die alten Trendlinien weiterhin Aufschluss geben, wie tief der Preis fallen wird. Ein Preis unter 132 wäre sehr unwahrscheinlich. Möglicherweise sehen wir in der nächsten Tagen eine Range, die zwischen dem alten ATH (~138) bis runter zu 132 reicht.
Wohin geht Apple? Quo vadis?
Aktuell läuft der Markt hier entlang der Trendlinie. Auf diese kehrt der Markt seit etwa Oktober immer wieder zurück, wird aber anschließend wieder hochgelaufen.
Der Markt hat sein hoch angelaufen, wurde aber dort wieder abverkauft, wobei der Abverkauf bis jetzt schwächer war, als der ersten Anlauf. Bezogen auf die Short-Interest sehen wir aktuell recht hohe Werte von ca. 20 Prozent, was für einen Abverkauf sprechen könnte, aber nicht muss.
Das Dreieck spitzt sich zu, die nächsten Tage werden Aufschluss geben, wohin die Reise geht.
Der Markt ist im Gleichgewicht von Verkäufern und Käufern zwischen 126-132, was auch durch die überlappenden Value Areas deutlich wird. Ein Ausbruch nach oben über 132 mit Etablierung von Value, könnte einen neuen Aufwärtstrend einleiten.
VARTA AG ANGRIFF DER BULLEN VARTA Angriff der Bullen
Ausarbeitung was geschah:
Varta steckte vor kurzem in einer Dreiecksformation welche er am 22.10.2020 ausgebrochen ist.
Der Kurs ging dann bis zu einem Hoch von 119,70€
Von da aus kam es zu einen Retest, welches jetzt als Unterstützungszone fungiert ( rund 116,10€ ).
nun erwies sich im Stundenchart das auch die 117,90€ eine Unterstützungszone ist.
Wie man jetzt im Trendkanal erkennen kann sind wir am Kanalboden welches mit der Kombination von ATR & RSI als Überverkauftes signal deuten kann und von da aus der Kurs nach oben geht.
Da der Kurs von Varta die erste Hürde überwunden hat und nun Anlauf nimmt für die zweite Hürde können wir damit rechnen, dass der Widerstand bei 120,10€ Durchbrochen wird.
Zur Bestätigung könnte ein erneuter Retest fungieren.
Um dann signifikant die Widerstandszone bei 123,00€ zu Durchbrechen.
Nach den Ausbruch von 123,00€ nehmen wir Kurs aufs Allzeithoch bei 138,00€.
-----------
Die Varta AG ist Fundamental bestens Positioniert und ist ein klarer Favorite für das Jahr 2021 !
Fundamental sollte der Kurs bei Varta schon meiner Meinung nach bei 160,00€ liegen.
Die Argumente der Leerverkäufer, der steigender Konkurrenzdruck aus Asien, ist leicht zu entkräften mir den Argumenten das Varta eine viel bessere Qualität der Batterien hat als die meisten Konkurrenten,
der Patentstreit mit Samsung beigelegt wurde und Varta auch in den kommenden Jahren Hauptlieferant für wiederaufladbare Batterien für Headsets bleibt.
-----------
Momentan laufen auch heiße Gerüchte von einer strategischen Beteiligung von Apple zum Titan-Projekt und dessen Batterien, welches Varta Beliefern könnte.
Hinzu kommt das Varta erstmals seit Börsengang eine Dividende in 2021 Ausschütten soll an seine Aktionäre.
Viele weitere positiven Nachriten kamen auf wie z.b das Varta Batterien für Corona-Antikörpertests liefert.
Diese positiven Nachriten hätten den Kurs in Amerika in die Decke schießen lassen, was aber leider hier in Deutschland nicht der fall ist.
Dennoch sind meine Kurzfristigen, Mittelfristigen und Langfristigen Aussichten für Varta sehr Positiv !!
Fazit:
Charttechnik sieht es sehr gut aus für Varta und Fundamental ist Varta auch richtig Positioniert, welches für höhere Kurse sprechen.
Da die Positiven Nachrichten über Varta sich kaum bis garnicht im Kurs Wiederspiegeln ist Varta sehr Überverkauft uns in meinen Augen stark Unterbewertet.
Diese menge an positiven Nachriten verschwinden nicht sondern stauchen sich auf.
**Dies alles ist meine persönliche Meinung und dies ist keine Anlagenberatung oder eine Empfehlung zum Kauf.
Ich übernehme keine Haftung jeglicher Schaden.
Entwicklung bei Bitcoin - Dominanz als schlechtes Zeichen?Der Raketenhafte Aufschwung der Kryptowährung Bitcoin hat sich auch am Wochenende fortgesetzt. Der Kurs stieg auf der Handelsplattform Bitstamp bis auf 28.378 Dollar und damit zum ersten Mal über die Marke von 28.000 Dollar. Dieses Niveau konnte bis auf weiteres nicht gehalten werden und die Kurse von Bitcoin gaben am Nachmittag wieder ab. Bitcoin dominiert viele andere Kryptowährung und verzeichnet einen Marktanteil von weit übe 70%.
Das liegt sicher daran, dass die älteste und bekannteste Kryptowährung alleine am langen Weihnachtswochenende bisher um rund 4000 Dollar. Seit Ende November verteuerte sich der Bitcoin um rund 7500 Dollar etwa ein Viertel. Am Jahresanfang stand Bitcoin noch bei 8000 USD. Der Höhenflug des Bitcoin in diesem Jahr ist atemberaubend. Gestartet mit etwa 8000 Dollar, fiel der Kurs während der ersten Corona-Welle im Frühjahr zunächst auf weniger als 4000 Dollar. Danach begann ein langsamer Anstieg, der sich im Herbst stark beschleunigte und zuletzt exponentiell anstieg.
Der Bitcoin gilt mit einem Anteil von rund 70 Prozent die mit Abstand größte Digitalwährung. Ihre Marktmarktkapitalisierung kommt einer Berechnung des Anbieters von Coinmarketcap.com derzeit auf rund 514 Milliarden Dollar. Alle Digitalwährungen zusammen kommen der Seite zufolge auf etwas mehr als 700 Milliarden Dollar. Damit kommt die Anlageklasse trotz der jüngsten Rally immer noch auf eine vergleichsweise geringe Größe. Zum Vergleich: Die Aktien des amerikanischen Technologiekonzerns Apple sind derzeit rund 2,2 Billionen Dollar wert.
Gründe für den Kursanstieg des Bitcoin gibt es in diesem Jahr mehrer. Als entscheidend gilt, dass das Thema Digitalwährungen wieder stärker in den Fokus von institutionellen Anlegern gerückt ist. Dies liegt unter anderem an einem Vorstoß des Bezahldienstes Paypal, der seinen Kunden die Bezahlung in Digitalwährungen wie Bitcoin ermöglichen will. Beflügelt wird der Bitcoin auch dadurch, dass sich aktuell mehr professionelle Anleger für Kryptowährungen interessieren. Ob diese BTC also Bitcoin als Asset-Klasse langfristig akzeptieren bleibt abzuwarten.
AMS AG die nächsten Tage könnten entscheidend seinBei der AMS AG scheint es in den nächsten Tagen wichtig zu werden. Der heftige Absturz war doch heftiger als gedacht. Hier ein Artikel dazu: www.finanzen.net
Daher auch ein wenig die Befürchtung, dass das Worst Case Szenario durchaus eintreten kann. Andererseits denke ich, dass AMS und Osram in Zukunft noch viel erreichen und breiter aufgestellt sein werden. Daher sollte auch beim Kurs eine solide Erholung möglich sein.
Von der technischen Seite her würde ich den Chart so lesen, dass sie am Freitag bei 17,098 ihren Boden gefunden hat und umgedreht ist. Den wichtigen Widerstand bei 17,525 hat sie überwunden und bei 17,670 geschlossen. Bleibt sie am Montag darüber, könnte es dafür sprechen, dass eine gute Gegenreaktion kommt. Dreht sie aber wieder ab, dann könnte das das Worst Case Szenario tatsächlich eintreten. Letztendlich glaube ich, dass die AMS AG langfristig eine gute Investition ist.
Da ich kein Experte bin, entspricht diese Einschätzung ausschließlich meiner persönlichen Meinung - daher wie immer keine Kauf-/Verkaufempfehlung!
Erholung oder weiter im Abwärtstrend?Intel befindet sich dieses Jahr übergeordnet im Abwärtstrend (Woche), die kleine Gegenbewegung stößt gegen eine Widerstandszone mit viel Momentum. Auch der EMA 200 befindet sich "im Weg". Ich persönlich halte kurzfristig eine Gegenbewegung Richtung Support und 38er Fibonacci Level für wahrscheinlich. Fundamental gibt es Druck durch die neuen AMD Prozessoren und dass Apple mittlerweile für Macbook und Co. keine Intels mehr benötigen wird belastet auch.
!! ACHTUNG !! Tradinganfänger!!
Ich probiere mich noch aus und bin auch für jegliches Feedback dankbar :)
Die Idee ist nur meine persönliche Meinung und soll keine Kaufempfehlung sein.
Appel - Daily Möglichkeit auf Long oder Short - Symmetrical Triangle
Die Lage bei Apple spitzt sich zu. Ein Ausbruch liefert eine Möglichkeit Long oder Short zu gehen.
Bin hier eher Long eingestellt, da ich nicht gegen den Trend handeln möchte, hoffe daher auf einen Ausbruch an der Oberseite!
Viel Glück! :)
Wellenbruch im MSCI WORLD ? 🔮Guten Tag,
heute soll es einmal um den MSCI World (iShares MSCI World UCITS ETF) gehen!
In dem Folgenden Chart sieht man sehr schön, dass der Markt hier seit März, genauso wie fast alle anderen Märkte, gestiegen ist. Was man aber noch erkennen kann, dass es so aussieht als würden die Verkäufer überhand gewinnen und die Welle brechen. Wie man hier schön sieht, ist die "Welle" sehr impulsiv, zielstrebig aber dadurch auch einfach instabil. Folglich gehe ich davon aus, dass der Markt hier nochmal das Potenzial hat zu fallen und das in Richtung der 47er Marke.
Zusätzlich dazu könnte der Markt, falls er weiter fällt eine Sequenz aktivieren, dessen Ziellevel sich mit dem Kaufbereich überlappt! Dazu muss der Markt aber erst einmal die 53er Marke unterschreiten.
Der kumulierte Anteil der größten 3 Positionen im MSCI World beträgt stolze 10,71%.
Hierzu zählen (per 20.10.2020):
Apple mit 4.41%
Microsoft mit 3.35%
Amazon mit 2.95%
Nicht nur diese Firmen, sondern auch viele andere Positionen sind seit März massiv gestiegen. Besonders profitiert, auch durch COVID, haben aber sicherlich die ersten drei größten Positionen im Portfolio!
AAPL Ausbruch aus FlaggenformationThese/Überlegung:
AAPL hat über die letzten Wochen eine Flagge/Wimpel ausgebildet. Nun ist der Kurs im letzten Drittel dieser Formation nach oben hin ausgebrochen und bestätigte dies zwei Tage in Folge. Beides Bestätigung für einen bullischen Ausbruch aus der Formation.
Gewinnszenario:
Kurs steigt innerhalb der nächsten +/-30 Tage um $10.
-> Dieser Kursanstieg entspricht in etwa der Hälfte des Highs, welches die Formation einleitete, und dem aktuellen Kurs.
-> Dieser Zeithorizont setzt sich zusammen aus der Dauer der letzten (Auf- und Abwärts-)Bewegungen des Kurses (ca. 20 d) in dieser Formation und etwas Puffer nach oben.
Ausstiegsszenario/Risikomanagement:
In den Aufwärtsbewegungen innerhalb der Formation kam es immer wieder zu Kursschwankungen <5%. Einhaltung dieser 5% Schwankung wird als Bestätigung des Kurses gesehen, bei Unterschreitung ein Zeichen für Hinfälligkeit der Überlegung. -> Ausstieg, realisiert mittels Trailing STP mit 5% hinter Schlusskurs.
DAX-Bullen mit starkem Wochenauftakt, 12.000 vor US-Wahl?Der DAX hat die Handelswoche mit stark bullishen Vorgaben eingeläutet, notierte zur US-Eröffnung rund 1% im Plus.
Während ich in meiner DAX-Betrachtung von Freitag noch ein eher skeptisches Bild zeichnete, im Gesamtkontext die ausbleibende Rückeroberung der 11.650/700er Region in Verbindung mit der dovishen Rhetorik der EZB am Donnerstag und der vorgelegten, starken Zahlen von Amazon, Apple, Facebook und Google als eher schwach interpretierte, präsentierten sich die DAX-Bullen am Montag dann nachdrücklicher.
So gelang nicht nur ein deutlicher Bruch der 11.650/700er Region, dem Bereich um die donnerstäglichen Tageshochs, zudem nahm der deutsche Leitindex zügig stark bullishes Momentum auf und deutet an, dass eine tiefere Korrekturbewegung zurück über die 12.000er Marke vor der spannenden US-Präsidentschaftswahl von Dienstag auf Mittwoch eine ernstzunehmende Option darstellt.
Rein technisch befindet sich im Bereich um 11.650/700 Punkte nun ein potentieller Long-Trigger, eine Eintrübung, dann auch mit bearisher Tendenz und Ziel im Bereich um die Vorwochentiefs um 11.300/330 Punkte, sehe ich erst bei einem erneuten Rutsch unter die 11.470/500er Marke.
Grundsätzlich würde ich mich in Bezug auf zeitnahe DAX-Engagements auf Intraday-Trades fokussieren, besonders von Dienstag auf Mittwoch, da durch die US-Präsidentschaftswahl nicht nur mit erhöhter Volatilität gerechnet werden sollte, sondern zudem die Karten, abhängig vom Ausgang, neu gemischt werden.
NASDAQ - it is finished NOWHi, Charttechnik hin oder her!, der neue Lockdown zeigt der Realwirtschaft wo "wir wirklich" stehen. Natürlich koennen Stimulus noch etwas bringen. Aber es steht eine ganz wichtige Woche vor uns. Nämlich die US-Wahlen und die Lockdowns in komplett Europa. Die Stimmung ist gekippt, wie man es auch im Chart sehen kann. Da hilft auch keine Unterstützung bei Apple oder Amazon, wenn ganz einfach 20% weniger I-Phones in China verkauft werden und die Konsumenten einfach kein Geld mehr haben. GO SHORT ! - you know where you find more information ...
Der #Bear macht mit dem #DAX rum und der #Bull schaut zu?!Hier noch mal ein Nachschub zur Analyse der KW44.
Wir haben heute das testen der 61,8% Fibo von unten gesehen. Leider ist der DAX abgeprallt.
Hier sei erwähnt, dass die Marktteilnehmer fehlen!
Nachdem wir die letzten Tage den Ausverkauf hatten, denke ich, dass die Ersten nachgekauft haben, um den Dip zu nutzen. Auch um die entstandenen Verluste zu decken.
Dies könnte die kleine Marktbreite erklären, welche heute gekauft hat. Ein Ausbruch über die 61,8% Fibo scheiterte, auch weil ja die Marktbreite fehlte. Die meisten schauen momentan doch eher zu, als zu kaufen.
Der RSI zeigt auch klar, dass hier eine Divergenz entstanden ist, nachdem Bounce an die 61,8% Fibo. Es sind momentan die kleinen Umsätze, die die Kurse in eine Richtung treiben. Wenige Käufe reichen aus, um einen Anstieg zu generieren, welche recht groß aber nicht nachhaltig ist. Ein Drop folgt meist schnell. Sollten die Bären mit sondieren fertig sein und der Sentiment sich trüben, sehen wir wahrscheinlich die 11.000- Marke. Dazwischen sollen die 11.380 - 11.420-Marke als Zwischenstopp fungieren.
Wenn man auf dem 5Minute-Timeframe schaut, sieht man sogar "den Ball". Er wurde einfach in die Höhe geworfen, jedoch nicht weit. Hier ganz klar ein Signal, dass wir mir einer Umkehrbewegung rechnen sollten. Sollte der Dax morgen nicht nachhaltig und vor allem dynamisch durch die 61,8% Fibo laufen, wird es für kommende Woche sehr schwer!
Off-Topic:
Heute gab es positive Zahlen von (Apple +4,9%, Alphabet +4,5%, Facebook +5,9% und Amazon +2,8%)
Leider sieht man schon wieder, dass die breite Masse sich und ihr Geld in Techwerte investiert, weil sie vielleicht durch COVID-19 gut Erfahrungen gemacht haben und COVID wiedermal vor der Tür steht?
Zahlen für das 4. Quartal
Was soll ich zu den Zahlen aus dem 3. Quartal sagen, wer glaubt, dass diese nicht gut ausfallen würden, der hat an der Börse nichts verloren, aus sein Geld. Das 3. Quartal ist nur deswegen so gut gelaufen, weil die Leute nach dem Lockdown sofort ihr Geld ausgegeben haben. Auch als der Lockdown anfing, wurden Konsumgüter wie Laptops, Monitor und Pads gekauft, um auch das Homeoffice zu überstehen. Dies wird für das 4. Quartal nicht mehr der Fall sein, man hat ja jetzt schon alles, was man eigentlich braucht.
Stimulus
Der Stimulus ist wieder in der "mache" und kann nach der Wahl sehr schnell kommen, vielleicht. How knows.....?! Please let me know, I also waiting for it.
US-Wahlen
Wenn man den "Election polls" Glauben schenken mag, sehen wir eine sehr hohe Wahlbeteiligung und die "Swing-Staats" sehen Biden vorne. Hier kann aber noch vieles passieren. Clinton lag auch vor Trump in 2016, bevor Trump an ihr vorbeizog. Was wir von Bush und Gore wissen, wenn ein Ergebnis nicht klar und eindeutig ist, haben wir an den Märkten gesehen.
Sentiment und VDAX
Wir sehen beim VDAX , dass dieser seit dem 04.10. steigt und sich die letzten Tage nochmals deutlich gesteigert hat. Nachdem wir heute eher eine Zurückhaltung im Markt gesehen haben, stagniert er auf hohem Niveau, momentan bei 40. Davor liefen wir vom 01/08/ - 20/10/2020 bei ca. 25 - 28.
Was das Sentiment angeht, kann man sagen, dass die Bären im Wald warten, bis sie auf Nahrungssuche gehen könnten. ;) Hier ist sicherlich der US-Markt eine "Emotionale Stütze" welche aber durch die bevorstehen Wahlen schnell brechen könnte?!
Daily #DAX Prognose: EZB, BIP und Verbraucherpreise im FokusDAX Prognose: IG taxiert den DAX heute Morgen in Form des CFDs oberhalb des gestrigen Schlusskurses. Der CFD verlor am Mittwoch um 3,18 %, der Kassa-Kurs schloss mit einem Minus von 4,17 % bei 11.560 Punkten. An der Wall Street wurden ebenso negative Vorzeichen erzielt. Die Vorgaben aus Asien sind heute Morgen, bis auf die Shanghai-Börse, negativ.
DAX PROGNOSE FUNDAMENTAL
Das RKI meldet für Mittwoch einen Anstieg der Neuinfektionen um 16.774 (11.409 vorher) gegenüber dem Vortag. 89 (27 vorher) Menschen sind gestorben. In den USA stieg die Zahl der Neuinfektionen um 85.534 (74.788 vorher) und es starben 1.100 (988 vorher) Menschen. Deutschland und Frankreich haben weitere Einschränkungen beschlossen.
In den USA bleibt das Interesse an Einschränkungen vorerst limitiert. Eventuell wird sich das nach der US Wahl ändern (DAX, Dow Jones: Diese Aktien könnten von der US Wahl profitieren). Hoffnungen auf einen Impfstoff könnten den Markt leicht unterstützen. Laut der Times sind BioNTech und Pfizer dran, einen Impfstoff noch vor Weihnachten auf den Markt bringen.
Das RKI entkräftigt allerdings: "Auch wenn es bald Impfstoffe gibt, wird die Impfung der gesamten Bevölkerung Ende2021 meines Erachtens noch nicht abgeschlossen sein", sagt der Virologe Thomas Mertens den Zeitungen der "Funke Mediengruppe".
Heute treffen einige wichtige Konjunkturdaten zusätzlich auf den Markt. Die Rede ist von dem Q3 BIP aus den USA, das Geschäftsklima und Verbrauchervertrauen aus der EU (Okt) sowie die Verbraucherpreise aus Deutschland (Okt). In Anbetracht der aktuellen Lage und der bereits erfolgten negativen Revisionen für das vierte Quartal, dürfte der Datensatz für das BIP per Q3 eventuell an Relevanz verloren haben.
Die Verbraucherpreise aus Deutschland im Verbund mit dem anstehenden EZB Zinsentscheid, könnten heute möglicherweise doch mehr im Fokus stehen. Die EZB dürfte deutlich dovisher auftreten als noch zuvor, insbesondere, um die Erwartungen der Marktteilnehmer nicht zu enttäuschen, ebenso aus Sicht der aktuell sich verschlechternden Lage (Weekly EURUSD Prognose: EZB im Fokus).
Die Quartalssaison wird ebenso durch negative News überschattet. Boeing enttäusche beim EPS und überzeugte beim Umsatz, kündigte allerdings an, weitere 7.000 Jobs zu streichen. GE konnte die Erwartungen leicht überzeugen. Aus dem Tech-Sektor überzeugten vor allem Pinterest, eBay und Etsy. Die Deutsche Börse konnte nur beim Umsatz die Erwartungen übertreffen.
Aktien von Twitter, Facebook und Alphabet verloren, nachdem die CEOs vor dem Senat aussagten und sich hartnäckig gegen die Vorwürfe stellten. Neben Apple legen die drei heute ebenfalls ihre Quartalsberichte vor. Ebenso veröffentlichen Amazon und Starbucks ihre Zahlen.
DAX PROGNOSE CHARTTECHNISCH
Charttechnisch betrachtet hat der Index gestern den auf Tagesbasis wichtigen Support zwischen 11.400-500 Punkten erreicht und erholt sich leicht. Damit hat der Index zirka 35 % der gesamten Erholung seit März wieder korrigiert. Ein Einbruch unter die runde Marke von .400 Punkte könnte weitere, deutliche Verluste nach sich ziehen.
Die Dynamik der Erholung im vorbörslichen Handel überzeugt nicht wirklich. Zudem kommen wir unterhalb von .400 Punkten in das Gefilde von ungeschlossenen Gaps. Bei .391 z.B. befindet sich noch der ungefüllte Kassa-Schlusskurs vom 25. Mai.
Auf Intraday-Basis könnte eine Erholung sich in Richtung der runden Marke bei .700 Punkten zwar ereignen. Darüber wäre jedoch mit erhöhter Wahrscheinlichkeit bei .800 Punkten vorerst Schluss. Unterhalb von .400 Punkten wäre der nächste Intraday-Support bei .200-.250 Punkten auszumachen.
Weekly DAX Prognose: Covid, US Wahl, EZB, Q3 BIP und EarningsDAX Prognose: IG taxiert den DAX heute Morgen in Form des CFDs unterhalb des gestrigen Schlusskurses vom Freitag. Der Kontrakt beendete den Handel am Freitag mit einem Plus von 0,5%, der Kassa-Markt schloss mit einem Zugewinn von 0,82 % bei 12.645 Punkten. An der Wall Street wurden leicht negative bis leicht positive Tendenzen verzeichnet. Die Vorgaben aus Asien sind heute Morgen negativ.
DAX PROGNOSE FUNDAMENTAL
Am Sonntag lag die Zahl der Neuinfektionen in Deutschland bei 11.176, gestorben sind 29 Menschen. In den USA lag die Anzahl der Neuinfektionen bei 62.098, gestorben sind dabei 447 Menschen. In einigen EU Ländern wird der Lockdown immer mehr Realität, hierzulande hat das Bundesland Bayern bereits weitere Einschränkungen beschlossen. Der Inzidenzwert für Deutschland lag gestern bei 74,9.
Es stehen einige wichtige Konjunkturdaten in dieser Woche an. Zu den wichtigsten dürften die Vorabveröffentlichungen des BIP per Q3 sowohl aus den USA, Deutschland und der EU gehören. Die Quartalssaison beginnt nun auch in Deutschland, wobei SAP bereits den Anfang machte und am Sonntag kurzerhand, zum zweiten Mal in diesem Jahr, die Jahresprognose für den Gewinn und den Umsatz nach unten revidierten. Es stehen weiterhin Zahlen von BASF, Deutsche Börse, VW und Fresenius an.
Mo:
• DE IFO Geschäftsklimaindex Okt
• USA Verkäufe neuer Häuser
• SAP
Di:
• China Industriegewinne Sep
• USA Auftragseingang ll. Güter Sep
• USA CB Verbrauchervertrauen
• API Bestandsdaten
• 3M Pfizer, Merck, AMD, BP, Microsoft, BASF, Deutsche Börse,
Mi:
• DE Bund Auktion
• CAD BoC Zinsentscheid
• EIA Bestandsdaten
• Boeing, Gilead, ebay, Visa, pinterest
Do:
• JAP Einzelhandelsumsätze Sep
• Jap BoJ Zinsentscheid
• DE Veränderung der Arbeitslosigkeit , AQ Sep
• EU Verbrauchervertrauen, Geschäftsklima, Inflationserwartung Okt
• USA BIP Q3
• EU EZB Zinsentscheid
• DE VPI Okt
• USA schwebende Hausverkäufe
• USA Anträge auf Arbeitslosenhilfe
• Alphabet, Twitter, Amazon, Apple, Facebook, Volkswagen, Fresenius, Aixtron
Fr:
• JAP Arbeitsmarktdaten Sep
• JAP Tokio VPI Okt
• JAP IP Sep
• JAP Einzelhandelsumsätze Sep
• DE BIP Q3
• EU VPI Sep
• EU BIP Q3
• EU AQ Sep
• USA Uni Michigan Verbrauchervertrauen Okt
• Exxon Mobil, Audi
In den USA hingegen verläuft die Saison mehr positiv, was Erwartungen angeht. Insgesamt 27 % aller S&P 500 Unternehmen haben bereits berichtet und 84 % davon haben die Erwartungen beim Gewinn je Aktie übertroffen. Die Gesamtgewinn-Prognose verbessert sich von -18.3 % in der Vorwoche auf -16,5 %. In dieser Woche gilt die Aufmerksamt den Big Tech Firmen. Netflix hatte bereits in der vergangenen Woche enttäuscht. Es bleibt zu hoffen, dass dies kein negatives Signal für die anderen Tech-Unternehmen war.
Es wird auch an der geldpolitischen Front interessant werden, insbesondere im Blick auf das EZB Meeting, den Zinsentscheid sowie die anschließende Pressekonferenz. Einige Analysten gehen davon aus, dass die EZB das QE-Programm in Kürze ausweiten wird und eine Ankündigung dessen, könnte bereits in dieser Woche stattfinden. Alleine die Erwartung daran, dürfte den Euro in dieser Woche wahrscheinlich vor weiteren Anstiegen hindern. Es werden keine Anpassungen von der Bank of Japan und der Bank of Canada erwartet.
News hinsichtlich der anstehenden US Wahl dürften nun zunehmend immer mehr in den Vordergrund rücken. In den letzten Wochen konnte Trump den Vorsprung Bidens bei den Wahlumfragen verringern und auch die letzte Debatte scheint gemäß einigen Umfragen mehr zum Vorteil von Trump verlaufen zu sein. Starke Argumente auf der Seite der Demokraten fehlen. Der Skandal um Hunter Biden tut dabei sein Übriges.
DAX PROGNOSE CHARTTECHNISCH
Charttechnischbetrachtet scheint der DAX nun doch den erneuten Test des starken Supports zu unternehmen. Die leichte Erholung am Freitag wurde im vorbörslichen Handel wieder verkauft. Die negative COVID-Entwicklung sowie die SAP-News haben die Futures heute in der Nacht mit einem Down-Gap starten lassen. Auf Intraday-Basis prallte der Index am Freitag an dem von uns besagten Widerstandsbereich zwischen 12.700-12.750 Punkte ab (Daily DAX Prognose).
Im Fokus ist nun die starke Support-Zone, die eine Bereich zwischen 12.250-12.300 Punkte umfasst. Ein Bruch unter die 300er Marke könnte jedoch bereits die ersten starken Verluste nach sich ziehen, da es sich hier bereits um den dritten Test dieses Supports innerhalb von einem Monat handelt. Der Bruch der 250er Zone könnte den deutschen Leitindex eventuell sogar unter die runde Marke von 12.000 Punkte drücken. Bei 12.915 Punkten befindet sich noch der ungefüllte Schlusskurs vom 15. Juni.
NASDAQ AUFGEPASSTACHTUNG!
Der Nasdaq 100 LIstet gute Unternehmen keine frage aber.....
Apple hat uns gestern mit seiner Vorstellung des neuen Marktes gezeigt , dass Neuheiten schwierig für den Alltagsgebrauch zu implementieren sind.
Auch zeigen uns Chiphersteller wie schnell und besser ihre Bauteile werden doch somit sind die neusten Personal Computer für die nächsten Jahre gut gerüstet werden nicht so schnell Outgedatet!
Außerdem könnten allgemeine Gewinnmitnahmen im Technologiesektor während der US-Wahl zu Volatilen Kursen führen.
Ein Chart zwischen Himmel und Hölle zeigt uns abermals was hoch steigt fällt Tief.
Somit stelle ich hier meine Möglichkeiten im Nasdaq vor.
Daily #DAX Prognose: Die Bullen trauen sich aber auch nichtDAX Prognose: IG taxiert den DAX heute in Form des CFDs leicht über dem Schlusskurs von gestern. Der Kontrakt verlor am Dienstag um 1,59 %, der Kassa-Markt schloss mit einem Minus von 0.91 % bei 13.019 Punkten. Auch an der Wall Street ging es leicht abwärts, die Vorgaben aus Asien sind am Mittwoch negativ.
DAX PROGNOSE FUNDAMENTAL
Der Kassa-Handel konnte den deutschen Leitindex gestern nicht über den wichtigen Widerstand hieven. Eine Korrektur auf Intraday-Basis setzte ein und wurde durch die ebenso schwache Entwicklung an der Wall Street, nachbörslich angetrieben. Trumps Hilfspaket wurde durch die Demokraten kläglich abgewiesen, mit der Begründung, der Präsident möchte, kurz vor den Wahlen, nur seinen Stempel draufdrücken.
An der Konjunkturfront lagen die ZEW Erwartungen für den Monat Oktober deutlich unter den Erwartungen, die US Verbraucherpreise konnten allerdings die Prognose größtenteils treffen. Heute stehen lediglich die EU Industrieproduktion per August sowie Erzeugerpreise per September aus den USA an. Die IEA veröffentlicht ihren Monatsbericht.
Die OPEC hat im Rahmen ihres Berichts gestern bereits die Nachfrageprognose erneut nach unten revidiert. Die API Bestandsdaten werden aufgrund des Feiertages am Montag, erst heute Abend veröffentlich (Brent, WTI: Weekly Ölpreis Prognose). Heute beginnt die IWF Sitzung. EZB Präsidentin Lagarde wird um 10:00 Uhr eine Rede halten. Ebenso Chef-Ökonom Lane wird zu Wort kommen. Wichtig könnte auch die Rede des FOMC Mitglieds Clarida am Nachmittag werden.
JP Morgan, Citigroup und J&J präsentierten ihren Bilanzzahlen per Q3. Überzeugen konnte von den drei nur JP Morgan. Citi machte das Kreditgeschäft deutlich zu schaffen, J&J verfehlte die EPS Prognose stark und enttäuschte mit der News, einen Impfstoff-Test in der Phase 3 vorerst gestoppt zu haben.
Auch das Unternehmen Eli Lilly brach einen Test aufgrund von Sicherheitsbedenken ab. Heute stehen Zahlen von Goldman Sachs, Bank of America sowie Wells Fargo an. Apple hat gestern das neue iPhone vorgestellt. Die Aktie reagierte verhalten auf die Neuheiten (US Aktien: US Wahl und Q3 Ergebnisse).
DAX PROGNOSE CHARTTECHNISCH
Charttechnischbetrachtet hat der DAX gestern einen Rückgang in Richtung der zuvor überwundenen Korrekturtrendlinie verzeichnet. Im Bereich zwischen 12.900-12.930 verlaufen auf Tagesbasis zudem die gleitenden Durchschnitte (28/48).
Auf Kassa-Basis ist noch ein ungeschlossenes Gap vorhanden, das bei 12.928 geschlossen wäre. Grundsätzlich ist der Kurs auch bis zirka 12.850 Punkte gut charttechnisch unterstützt. Kurse darunter dürfte das klare Ende der aktuellen Erholung signalisieren.
#SP500: Handelskriege auch nach den US-Wahlen?Handelskriege, US-China-Beziehungen, EU-USA-Handelsbeziehungen - Gesprächspunkte:
Die von den USA geführten Handelskriege mit China und der EU werden unter der Trump-Administration wahrscheinlich anhalten
Vielschichtige geopolitische Fragen, die nicht den Handel betreffen, können in Handelsgespräche einfließen
Biden-Administration mag Spannungen mit der EU abbauen, aber weniger Anreiz, den Druck auf China abzubauen
DONALD TRUMP WIRD PRÄSIDENT
Weiteres Vorgehen gegen China
Im Falle einer Wiederwahl würde Präsident Donald Trump gegenüber China wahrscheinlich seine Bemühen ausweiten und zusätzliche Zugeständnisse durch die "Phase 2" ihres lang erwarteten, umfassenden Handelsabkommens anstreben. Während die "Phase 1" unterzeichnet wurde, komplizierte die Coronavirus-Pandemie die ohnehin fragile Situation. Die Binnennachfrage wurde beeinträchtigt, so dass China seinen Teil der Abmachung nicht einhalten konnte.
10 wichtige Ereignisse im Handelskrieges zwischen den USA und China
22. Januar 2018: US-Zölle auf alle importierten Waschmaschinen und Sonnenkollektoren (nicht nur aus China)
8. März 2018: US bestellt 25% Zoll auf Stahlimporte, 10% Zoll auf Aluminium
2. April 2018: China erhebt Zölle von bis zu 25% auf 128 US-Produkte
7. August 2018: Die USA stellen eine Liste mit 16 Milliarden Dollar an chinesischen Waren auf, die mit 25% besteuert werden sollen. China rächt sich mit 25 % Zöllen auf US-Waren im Wert von 16 Milliarden Dollar
Dezember 2018: China und die USA vereinbaren einen 90-tägigen Waffenstillstand, beide Seiten sprechen über eine Lösung
5. Mai 2019: Nach dem Scheitern der Handelsgespräche twittert Trump die Absicht, die Zölle auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar am 10. Mai auf 25% zu erhöhen
August 2019: US-China-Handelsgespräche auf dem G20-Gipfel gescheitert, Trump kündigt 10% Zoll auf 300 Milliarden Dollar chinesische Importe an
5. August 2019: China stoppt US-Landwirtschaftskäufe, USD/CNY durchbricht Wechselkurs von über 7.000
20. September 2019: Nach zweitägiger Sitzung kündigt USTR Zollausschlüsse für 400 chinesische Produkte an
11. Oktober 2019: Trump kündigt den Abschluss von Phase 1 an. Es wird offiziell am 15. Januar 2020 unterzeichnet.
Es gibt weitere +30 buchhaltungswürdige Schlüsseldaten, aber die jüngsten Entwicklungen zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels sind in diesem Artikel aufgeführt.
Darüber hinaus wird die Abstimmung aufgrund der unterschiedlichen Buchhaltungsmethoden, die sowohl die USA als auch China anwenden, noch erschwert. Nicht ganz zufällig begünstigt der Ansatz beider Seiten ihre jeweilige Position. Mr. Trumps Drehpunkt in Richtung größerer Nachsicht im Handelskrieg Ende 2020 könnte das Ergebnis eines praktischen Manövers gewesen sein, um vor der Wahl keine wirtschaftlichen und finanziellen Turbulenzen zu schüren.
Sollte der Präsident wiedergewählt werden, würde er im Falle seiner Wiederwahl wahrscheinlich neben einem aggressiven Streben nach der Ratifizierung der "Phase 2" erneut Druck auf China ausüben. Dies könnte auch in Verbindung mit den diplomatischen Spannungen mit Peking wegen des umfassenden Gesetzes über die nationale Sicherheit Hongkongs geschehen, das internationale Kritik auf sich gezogen hat. Wachsende Spannungen wegen dieses geopolitischen Brennpunkts könnten sich auf Handelsgespräche wie im Jahr 2019 auswirken.
Ein weiteres brisantes Thema, das die Lagerbestände und zyklussensitiven Vermögenswerte erschüttern könnte, sind Fragen im Zusammenhang mit Technologie-Software aus China. Die Kontroverse um die 5G-Installationen von TikTok, WeChat und Huawei ist nach wie vor ein Knackpunkt in den pazifischen Beziehungen und wird sich wahrscheinlich nur unter einer Trump-Administration verschärfen. Die Beschränkung der Technologieexporte nach Huawei hat China dazu veranlasst, einen Plan zur Entwicklung eigener Halbleiter zu erstellen.
Der politische Stress im Südchinesischen Meer wegen der militärischen und wirtschaftlichen Aktivitäten Pekings hat auch die Beziehungen zwischen den USA und China intensiviert. Neben dem Bau von Inseln und Stützpunkten hat der aggressive Anspruch des asiatischen Giganten auf strategische Fischerei zu weiterer regionaler Unzufriedenheit mit Vietnam, Taiwan und den Philippinen geführt, um nur einige zu nennen. Die stärkere Haltung der Trump-Administration gegenüber China könnte das Risiko eines frontalen Konflikts erhöhen - auch wenn die Wahrscheinlichkeit eines solchen Konflikts noch relativ gering ist.
Zusammengenommen könnten diese geopolitischen Risiken eine Prämie für Haven-Linked-Währungen wie den US-Dollar und den risikoarmen japanischen Yen, aber einen Abschlag für wachstumsverankerte Devisen wie den australischen und neuseeländischen Dollar bedeuten. Sie könnten besonders anfällig für eine Verschärfung der Spannungen zwischen den USA und China sein, da sie sich stark auf die robuste Wirtschaftsleistung des letzteren verlassen. Diese Dynamik könnte noch verstärkt werden, wenn diese Fragen auf die Handelsgespräche übergreifen.
AUF EUROPA EINSCHLAGEN
Aus einer marktorientierten Perspektive könnte die Wiederwahl von Donald Trump den US-Dollar zusammen mit dem risikoarmen japanischen Yen aufgrund von Handelsüberlegungen diskret in die Höhe treiben. In seiner ersten Amtszeit begann der Präsident nicht nur einen Handelskrieg mit China, von dem viele glauben, dass er die globalen Wachstumsaussichten drosselte, sondern die Politik seiner Regierung zerbrach auch die Beziehungen zu Europa. Letzteres wurde mit Aluminium- und Stahlzöllen unter Androhung zusätzlicher Importzölle getroffen.
Die wohl furchtbarste Steuerdrohung gegen Europa - die noch nicht vom Tisch ist - sind die Autozölle. Gerade dieser könnte wirtschaftlich verheerend sein, da er Deutschland - die größte Wirtschaft der Region und der größte Autohersteller - direkt am härtesten treffen würde. Letztes Jahr hätte Trump fast Abschnitt 232 des Trade Expansion Act von 1962 angewendet, eine politische Maßnahme aus der Zeit des Kalten Krieges, die die Autozölle um 25% erhöht hätte.
Die Europäische Union reagierte darauf mit der Anwendung von Zöllen, die auf politisch strategische Staaten mit wichtigen Exporten ausgerichtet waren. Orangensaft und Bourbon waren zwei der vielen Produkte, die betroffen waren. Ersteres ist ein Schlüsselexport aus Florida, einem Swing-Staat bei den US-Wahlen, und letzteres ist ein Schlüsselexport von Kentucky - dem Staat des Mehrheitsführers im Senat, Mitch McConnell.
10 wichtige Ereignisse im Handelskrieg zwischen US-EU
März 2018: Trump kündigt an, dass die USA die Einführung von Metallzöllen vorbereiten
3. März 2018: EU plant Vergeltungsmaßnahmen mit politisch-strategischen Zöllen wie Bourbon und Orangensaft
8. März 2018: US bestellt 25% Zoll auf Stahlimporte, 10% Zoll auf Aluminium
22. März 2018: USA gewähren der EU unter anderem befristete Ausnahmeregelungen
22. Mai 2018: US kündigt Untersuchung an, ob Autoimporte eine Bedrohung der nationalen Sicherheit darstellen
1. Juni 2018: EU-US-Handelsgespräche scheitern an dauerhafter Befreiung von Aluminium- und Stahlzöllen
6. Juni 2018: Die USA erheben Zölle auf die EU, Europa erklärt sich bereit, mit Zöllen im Wert von 2,8 Milliarden Euro zu reagieren
1. Juli 2018: EU warnt die USA davor, dass fast 300 Milliarden Dollar der US-Autoexporte mit Zöllen belegt werden könnten
25. Juli 2018: Trump und der damalige EG-Präsident Junker vermitteln einen Deal, die Metalltarife werden aufgehoben
Anmerkung: Ab dem 25. Juli 2018 führten die EU und die USA einen mehrfachen Handelsaustausch "wie du mir, so ich dir," und drohten mit zusätzlichen Gegenmaßnahmen, die zu lang sind, um sie aufzulisten. Die jüngste Maßnahme ist im folgenden Absatz aufgeführt.
Ein fast zwei Jahrzehnte währender Handelsstreit mit der Welthandelsorganisation (WTO) über illegale Subventionen für die Flugzeuggiganten Airbus und Boeing ist eine weitere Kraft, die die Kluft zwischen den USA und der EU vergrößert. Das jüngste Urteil fiel zugunsten von Washington aus, das den größten Schiedsspruch in der Geschichte der Organisation erhielt. Er autorisiert die USA, auf europäische Waren Zölle im Wert von 7,5 Milliarden Dollar zu erheben - und Washington nahm ihn an.
Dies kam sehr zum Ärger der EU-Politiker, die auf eine zollfreie Lösung hofften. Mitte August sagte Washington, dass es einen 15%igen Zoll auf Airbus und einen 25%igen Zoll auf andere europäische Waren beibehalten würde. Brüssel wartet nun darauf, mit seinen eigenen Zöllen zurückzuschlagen, sollte es die WTO-Genehmigung für illegale US-Subventionen für den Luftfahrtgiganten Boeing erhalten.
Divergierende außenpolitische Ansätze im Nahen Osten - insbesondere gegenüber dem Iran - können auch eine weitere Schicht geopolitischer Spannungen hinzufügen, die die transatlantische Zusammenarbeit behindern. Nachdem Trump aus dem Nuklearabkommen von 2015 ausgestiegen war und erneut Sanktionen gegen den Iran verhängt hatte, drängten die EU-Politiker darauf, Wege zu finden, um den Iran zu veranlassen, sich an die Vereinbarung zu halten. Dies kam sehr zur Geringschätzung wichtiger Funktionäre in der Trump-Administration.
Europäische Beamte schufen das so genannte Instrument zur Unterstützung des Handelsaustauschs (INSTEX). Diese Zweckgesellschaft (SPV) ermöglicht es europäischen Firmen, die US-Sanktionen zu umgehen, indem sie den Handel mit dem Iran, der nicht auf SWIFT und Nicht-US-Dollar lautet, erleichtert. Washington warnte, dass eine solche Aktion zur Sanktionierung von EU-Firmen führen könnte, aber Brüssel machte deutlich, dass eine solche Politik zu Zöllen auf US-Firmen führen könnte.
JOE BIDEN WIRD PRÄSIDENT
Leichterer Druck auf China
Angesichts dessen, was der demokratische Kandidat Joe Biden und sein Vizekandidat Kamala Harris im Wahlzyklus gesagt haben, scheint es, dass ihr Ansatz gegenüber China in Handelsfragen einen leichteren Ansatz haben wird. Herr Biden sagte, dass "Amerikas Bauern durch 's Zollkrieg mit China erdrückt worden sind". Harris schloss sich dieser Stimmung an und sagte, der Wirtschaftskonflikt "bestrafe die amerikanischen Verbraucher töte amerikanische Arbeitsplätze".
Allerdings könnte die Abschaffung der Zölle an Bedingungen geknüpft sein. Um zu vermeiden, als "weich gegenüber China" abgestempelt zu werden, vor allem mit Pekings Gesetzentwurf zur nationalen Sicherheit in Hongkong, muss sich Biden möglicherweise auch gegen den asiatischen Riesen zur Wehr setzen. Zusätzlich zu den wachsenden Spannungen im Südchinesischen Meer muss er möglicherweise den Druck auf den Handel im Austausch gegen strategische geopolitische Zugeständnisse in den oben genannten Bereichen mildern.
Die Aussicht auf eine Aussöhnung - oder zumindest nicht auf eine Eskalation der Spannungen - könnte die Marktstimmung stärken und dazu beitragen, das Vertrauen in die allmähliche Wiederherstellung internationaler Handelsnormen wiederherzustellen, was einen beträchtlichen Beitrag zum globalen Wachstum leisten würde. Die Kontinent übergreifenden Aktienmärkte würden sich von dieser Aussicht wahrscheinlich zusammen mit wachstumsverankerten Währungen wie dem Australischen und Neuseeländischen Dollar erholen. Der risikoarme japanische Yen und der US-Dollar könnten in diesem Umfeld jedoch nicht gedeihen.
VERSÖHNUNG MIT EUROPA
Im Einklang mit Bidens vergleichsweise konventionellerem Politikansatz würde die transatlantische Versöhnung wahrscheinlich ganz oben auf der Tagesordnung stehen. Die Aufhebung der Zölle im Wert von 7,5 Milliarden Dollar auf europäische Produkte und die allgemeine Normalisierung der bilateralen Handelsbeziehungen könnten Teil einer umfassenderen, mehrgleisigen Anstrengung zur Wiederherstellung der zerrütteten Beziehungen sein. Dies könnte dazu beitragen, den Aktienmarkt anzukurbeln, aber die Nachfrage nach Häfen wie dem US-Dollar zu unterbieten.
Allerdings könnte Biden in Fragen der digitalen Souveränität auf einige Reibereien mit den politischen Entscheidungsträgern der EU stoßen, vielleicht in geringerem Maße als bei Trump. Im Jahr 2019 hätte Frankreich beinahe ein Gesetz zur Einführung einer digitalen Steuer unterzeichnet, die anscheinend in erster Linie auf US-Firmen abzielte. Die Trump-Administration griff auf ihren Modus Operandi zurück und drohte in der Folge mit der Erhebung von Gebühren, falls das Gesetz in Kraft treten sollte.
Die so genannte GAFA-Gruppe - Google, Apple, Facebook und Amazon - hatte ebenfalls Zusammenstöße mit EU-Gesetzgebern. Wie eine Resolution unter der Regierung Biden aussehen würde, ist unklar, aber fast sicher ist die Erwartung anhaltender Spannungen zwischen EU-Beamten und US-Tech-Giganten. Die Ungewissheit hier könnte den Technologieaktien schaden, aber der Welleneffekt könnte vergleichsweise geringer sein, als wenn Trump sich damit befassen würde.
--- Geschrieben von Dimitri Zabelin, Währungsanalyst für DailyFX.com,
GRENKE - Betrug oder Fake-News?Ich habe heute ein Interview von Der Aktionär TV mit dem Shortseller Fraser Perring angeschaut. Es wird einen spannende Phase, zumal es sich hier aus allen Lagern (Short und Long) um Spekulationen handelt. Ich verfolge es weiter und halte mich aktuell auf der neutralen Seite. Heute wird noch ein neues Video auf Youtube hochgeladen, in dem ich gemeinsam mit Robert Rother und Christian Maier (Azemos AG) über Grenke, Apple und andere Ideen gesprochen habe.
DAX: DAX30-Bären ergreifen das Ruder, 13.000er Marke fälltDer DAX ist zum Wochenstart massiv unter die Räder gekommen, verlor mehr als 3%.
Wie bereits in der jüngsten DAX-Betrachtung aufgegriffen, konnte mit einem Fall unter die 10.900/11.000er Region im US-Tech-Index Nasdaq100 mit ausstrahlender, bearisher Action im deutschen Leitindex gerechnet werden, die sich bereits in den vergangenen Wochenschluss andeutete.
Sowieso ist es erstaunlich, dass sich der DAX so lange so stabil präsentieren konnte, hat das FANGMAN-Kartell (Facebook, Amazon, Netflix, Google, Microsoft, Apple und Nivida) seit Anfang September bereits deutlich mehr als eine Billion US-Dollar an Marktkapitalisierung eingebüßt.
Ausgehend vom Umstand, dass die US-Notenbank FED jüngst ihre Bestrebungen die Notenbankbilanz weiter auszudehnen ein wenig reduziert hat und FED Chairman Powell auf der FED-Sitzung vergangene Woche keine klare Andeutung gemacht hat, wann und wie eine Anpassung des Umfangs ihres QE-Programms ansteht, ist die jüngste bearishe Price Action ausgehend von der Abhängigkeit der Bullen von der FED-Liquidität wenig überraschend, die nun aufkommende Frage: "Wie lange dauert es, bis die FED die Geldschleusen erneut aufmacht?"
Ich persönlich denke, dass die FED eher früher als später aktiv werden dürfte, Grund: besonders im Hinblick auf kleine US-Unternehmen, die vom jüngsten Kursanstieg am US-Aktienmarkt nicht haben derart profitieren können wie große Unternehmen und zudem dem anhaltenden Clinch zwischen Demokraten und Republikanern sich auf ein weiteres Corona-Hilfspaket zu einigen, wird die FED einspringen „müssen“.
Bis es soweit ist, bleibt der Modus im DAX bearish, sollte sich der Fall unter die 12.750/800er Region als nachhaltig herauskristallisieren, findet sich im 12.500 Punkte ein erstes Kursziel auf der Unterseite.
Sollte es zu einer (in meinen Augen überraschenden) ausgeprägteren Gegenbewegung kommen, findet sich im Bereich um 13.130/150 Punkte eine anzuvisierende Zielregion und ein potentieller Short-Trigger auf H1.