EQT nach inverser SKS mit grossem PotenzialMit fundamentaler Unterstützung und Trump-Effekt:
Die EQT Corporation ist der größte Erdgasproduzent in den USA mit Sitz in Pittsburgh, Pennsylvania. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Erschließung und Produktion von Erdgas in den Appalachen, insbesondere im Marcellus- und Utica-Schiefer. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 18 Milliarden USD spielt EQT eine bedeutende Rolle in der US-Energiebranche.
EQT ist im Energiesektor tätig, speziell in der Exploration und Produktion von Erdgas. Das Hauptprodukt ist Erdgas, das an verschiedene Märkte in den USA geliefert wird. Die Stärke des Unternehmens liegt in seiner effizienten Produktion und seinem umfangreichen Ressourcenportfolio in den Appalachen.
Analysten prognostizieren für 2025 ein erhebliches Gewinnwachstum.
EQT bedient hauptsächlich den US-Markt, mit Fokus auf die Versorgung von Industrie, Haushalten und Energieversorgern. Der US-Markt ist der Hauptabsatzmarkt,
Entwicklung
So hoch kann der DAX im Jahr 2025 noch steigenServus Trader
ich hoffe das alle gesund und munder ins neue Jahr 2025 gerutscht sind und wünsche hiermit allen ein gesundes neues Jahr 2025.
Um auch wieder im neuen Jahr erfolgreich zu werden oder zu sein brauchen wir wieder einen Plan für die grobe Richtung und eine Strategie für das Feintuning.
Das Wichtigste "Alles kann, nichts muss"
Meine Erwartungen 2025 für den DAX
Wir sehen im Dax mehrere Chartformationen die den DAX schon oftmals gefährlich werden konnten für eine größere Korrektur.
Wennwir das ganze Wellentechnisch betrachten würden, dann sollten wir die Welle 3 mit einem neuem Hoch beenden.
"Für die Aktienmärkte sind wir positiv gestimmt, unser Dax-Ziel für Ende 2025 beträgt 21.500 Punkte. Wir bevorzugen US-Aktien gegenüber ihren europäischen Pendants und sehen für Aktien ein höheres Potenzial als für Anleihen"
Um wieder ein mögliches Inverse Cup and Handle Pattern für eine mögliche Welle 4 zu bauen.
Gesehen auf die ältere Analyse vom 28. Sept. 2024, könnte es also als Welle nächste Welle 5 gedacht noch viel höher gehen..
Im Bitcoin wäre das die mögliche Welle c in der Welle Z der Welle (B) bis 157000 Dollar und die Welle 4 im DAX ist die Welle (C) im Bitcoin
Beste Grüße Eurer SwingMann
So hoch kann der Bitcoin im Jahr 2025 noch steigenServus Trader
ich hoffe das alle gesund und munder ins neue Jahr 2025 gerutscht sind und wünsche hiermit allen ein gesundes neues Jahr 2025 .
Um auch wieder im neuen Jahr erfolgreich zu werden oder zu sein brauchen wir wieder einen Plan für die grobe Richtung und eine Strategie für das Feintuning.
Das Wichtigste "Alles kann, nichts muss"
Meine Erwartungen 2025 für den Bitcoin
Die letzte Analyse zu Bitcoin muss ich leider korrigieren, da die Annahme das wir uns in einem Impuls befinden nicht mehr tragbar ist und wir uns stattdessen möglicherweise in einer erweiterten Korrektur befinden könnten mit einem WXYXZ als Triple Zigzag für die mögliche Welle B, was einem Impuls ähnlich sieht, aber vom Aufbau nur 3er beinhaltet.
Ich denke das müsste jedem im Chart ersichtlich sein in der ganzen Formationsgebung
Analyse vom 29. Dez. 2024
Wenn wir uns also die jetzige Formation betrachten, dann könnte dies eine mögliche überschießende Welle B, in einem möglichen Expanded Flat/Irregular Flat oder einem Running Flat sein.
Die jetzige Korrektur wäre dann keine gedachte Welle 4 sondern eine mögliche Welle b in der Welle Z als drittes ZigZag mit dem Ziel von 157000 Dollar bei 161.8 % = max Welle B.
Ich gehe nicht davon aus, dass wir nur die 138.2 % machen werden.
Gesehen auf den DAX, der Möglicherweise seine Welle 3 fertig baut und auf 21500 Punkte steigen könnte und dem DXY der seine letzte Welle 5 in der Welle c der Welle B baut, um damit den EURUSD weiter zu Fall bringen wird der Ebenfalls in der letzten Welle 5 der Welle c in der Welle B steckt.
Beste Grüße, euer SwingMann
Gesamt Krypto Markt - Top Analyse!!!In dieser Analyse betrachten wir den zeitlichen Rahmen mit den parallelen der Vergangenheit und dem möglichem Top und dessen Formation.
Das Finanzmärkte und vor allem der Krypto Markt in Zyklen verläuft ist mittlerweile nichts neues mehr, so lassen sich Rückschlüsse aus der Vergangenheit in die Zukunft projizieren.
Im Dezember 2020 durchkreuzte der Kurs das Hoch aus Januar 2018, heute im Jahr 2024 und einen Monat früher im November gleiches spiel, das hoch vom November 2021 ist überschritten.
Nach dem Bruch dieser Marke marschierten die Kryptos zum Mond.
Die Wahrscheinlichkeit dafür ist sehr groß, doch die viel größere frage wird sein, wo Top?
2018 - 761 MRD
2021 - 3.340MRD
2025 - ???
Von 2018 ATH auf 2021 ATH sind es ca. 300% + gewesen, eine größer Marktkapitalisierung lässt die Prozentuale Entwicklung Abflachen, die hälfte - eine 150% + Entwicklung wären von 3.340 MRD auf 7.500 MRD, ich persönlich halte es für möglich das wir an die psychologische Marke von 10.000 MRD heran laufen, dies wären 230% +.
Die Nächsten Monate werden Ereignis Reich, Trump kommt - Garry geht!
Am 20. Januar beginnt die Amtszeit von Trump, am selben Tag wird der SEC - Chef Garry Gensler zurücktreten. Department of Goverment Efficiency kurz D.O.G.E geleitet von Elon Musk.
Jeder der etwas Medien konsumiert hat, wird mitbekommen haben das Garry Genlser sehr viele Krypto Währungen attackiert hat und es dieser Industrie sehr schwer getan hat.
Trump hat auch einige Pläne, ob die Zentralbanken FED wirklich Bitcoin in der Bilanz haben werden ist aus aktueller Sicht mehr als eine spekulation. Elon Musk und D.O.G.E es wirkt etwas bizzar.
Doch die Märkte preisen die Zukunft, die Märkte bzw. Börsen sind hocheffizient und bewerten täglich diese. Bedeutet wiederum: all das preist sich heute bereits stück für stück ein. Tag für tag nähern wir uns dem 20 Januar 2025.
Jeder Bullenmarkt ist zeitlich begrenzt und wenn all diese Events verdaut sind, welcher Katalysator soll noch aus dem Sack fliegen?
Die gute Stimmung kann einige Monate anhalten, doch wie nach jeder Party kommt irgendwann der Kater und der Tag danach...passt auf und denkt dran....sell in May and go away...den das Top wird kommen und auch wahrscheinlich mit einer anderen Formation!
Was denkst du?
Rakete Ready?
2 Monate Bärenmarkt im USD/CHF voraus?Darum ist trotz Trump-Trubel und Dollar Stärker seit der US-Wahl eine Signifikante Abwärtsbewegung im USDCHF zu erwarten. Seit der US-Wahl hat der USDCHF bis zur Spitze ca. 3% zugelegt. Warum sich das sehr wahrscheinlich 2024 wieder ausgleicht – genau darauf möchte ich heute genauer eingehen.
Überreakionen gehören an der Börse ja fast schon zum gängigen Alltag. Aber wenn wir kurz auf einen Blick auf unser Prognosetool werfen, erkennen wir, dass eigentlich alles so ist wie immer.
Sicher, durch die Wahl von Trump gab es letzte Woche einen starken Push im US-Dollar nach oben, allerdings ist der USDCHF bereits seit Anfang September - wie zu erwarten war gestiegen.
Und da kommen wir zu einem sehr spannenden 2-Monats Zeitfenster was den USDCHF betrifft. Von Mitte November bis Mitte Jänner geht es häufig (fast immer) Abwärts – und durchaus auch etwas deutlicher wie ein Auszug aus unserer quantitative Analyse zeigt:
Das alleine reicht für eine Trade-Entscheidung natürlich noch nicht aus. Die quantitative Analyse gibt uns aber einen erheblichen Vorteil und eine Grundlage auf der wir die weiteren Schritte unserer Trade-Checkliste abarbeiten können.
Allein im Dezember gab es seit 2012 lediglich 2 Monate die leicht aufwärts gingen.
Aber warum ist das so?
Saisonale Trends beziehen sich auf regelmäßig wiederkehrende Muster, die zu bestimmten Jahreszeiten auftreten und durch eine Kombination aus wirtschaftlichen, geopolitischen und kulturellen Einflüssen entstehen. Diese Verhaltensmuster spiegeln sich in den jährlich wiederholten Dynamiken der Märkte wider.
Ein Beispiel dafür ist die Schweiz, die in den Wintermonaten einen Anstieg des Tourismus verzeichnet. Die erhöhte Nachfrage nach Dienstleistungen im Zusammenhang mit Wintersport, wie Skifahren, führt zu einem stärkeren Schweizer Franken. Diese Währungsbewegung äußert sich typischerweise in einem Rückgang des USD/CHF-Wechselkurses, da die Nachfrage nach dem Franken im Vergleich zum US-Dollar zunimmt.
Natürlich ist das nur ein, wenn auch sehr wichtiges, Element eines Handels-Setups. Mindestens genauso wichtig ist es zu verstehen, welche Bezugspunkte im Preisverlauf relevant sind. Denn es gibt Phasen, in denen sich der Kursverlauf an die Saisonale Tendenz hält und auch Phasen wo dies mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu sehen ist, dass das nicht so ist.
Wenn ich in einen zukünftigen Beitrag genauer darauf eingehen soll, lass es mich gerne in den Kommentaren wissen.
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Goldpreis unter Druck: Korrektur oder Einstiegschance?Der Goldpreis befindet sich aktuell im Rückwärtsgang. Nachdem das Edelmetall die Marke von 2.800 US-Dollar pro Unze erreicht hatte, ist es nun auf Talfahrt. Viele Marktteilnehmer sehen in dieser Entwicklung den Beginn eines Abwärtstrends – doch wie fundiert ist diese Annahme?
Ein natürlicher Rücksetzer nach Rekordhoch
Der jüngste Preisrückgang sollte im Kontext des beeindruckenden Anstiegs von 1.900 auf 2.800 US-Dollar betrachtet werden. Ein Plus von fast 47 % innerhalb eines Jahres ruft zwangsläufig Gewinnmitnahmen hervor. Solche Korrekturen sind in einem intakten Aufwärtstrend keineswegs ungewöhnlich, sondern dienen als gesunde Konsolidierungsphasen.
Ein klarer Trendwechsel – von Aufwärts- zu Abwärtstrend – würde sich erst bestätigen, wenn der Goldpreis neue Tiefststände erreicht und es nicht mehr schafft, die bisherigen Höchststände zu überwinden. Momentan deutet jedoch nichts darauf hin, dass Gold diesen Weg einschlägt.
Die geopolitische Lage als Gold-Faktor
Der Preisverfall findet inmitten geopolitischer Unsicherheiten statt. Der Nahostkonflikt, der Krieg in der Ukraine und wirtschaftliche Spannungen zwischen den USA und China sorgen für Nervosität an den Märkten. Gold, traditionell als sicherer Hafen in Krisenzeiten betrachtet, profitiert in solchen Phasen üblicherweise von einer erhöhten Nachfrage.
Russland und China beispielsweise setzen weiter auf Gold, um ihre Währungsreserven zu diversifizieren. Russlands Zentralbank hält aktuell rund 36 % ihrer Reserven in Gold – ein klares Signal für das Vertrauen in das Edelmetall. Auch China kauft im Hintergrund fleißig Gold, was sich in globalen Handelsdaten widerspiegelt.
Langfristige Nachfrage bleibt stabil
Physisches Gold bleibt insbesondere in Ländern wie Indien, der Türkei oder dem Iran beliebt. Dort wird es nicht nur als Wertanlage, sondern auch in der Schmuckindustrie stark nachgefragt. ETFs, die oft als Gradmesser für institutionelles Interesse gelten, verzeichnen derzeit eine stabile bis leicht steigende Nachfrage.
Zinsen als Schlüsselfaktor
Die US-Zinspolitik bleibt ein entscheidender Treiber für den Goldpreis. Höhere Zinsen machen Anleihen und andere festverzinsliche Anlagen attraktiver, was kurzfristig Druck auf Gold ausüben könnte. Allerdings stellt Gold gerade in Zeiten hoher Inflation ein wirksames Schutzinstrument dar, was die Nachfrage längerfristig stützt.
Die aktuelle Marktkorrektur könnte also weniger eine Trendwende als vielmehr eine kurzfristige Bereinigung darstellen. Ein Rückgang auf 1.900 US-Dollar, wie einige "Pessimisten" meinen, erscheint angesichts der strukturellen Unterstützung durch Zentralbanken, geopolitische Spannungen und stabile physische Nachfrage unwahrscheinlich. Sollte der Goldpreis jedoch diese Marke erneut testen, dürften viele Investoren die Gelegenheit zum Nachkauf nutzen.
Tesla (TSLA): Überraschende Quartalszahlen katapultieren KursWie von uns im letzten Update prognostiziert, erlebte Tesla nach der Veröffentlichung der Quartalszahlen einen präzisen Anstieg auf dem erwarteten Niveau. Die Tesla Aktien verzeichnen daraufhin einen Anstieg von beeindruckenden 20% und deuten auf einen sehr starken weiteren Kursverlauf hin. Tesla meldete für das dritte Quartal einen Nettogewinnanstieg von 17% auf 2,2 Milliarden USD, was die Erwartungen der Analysten übertraf. Der Umsatz stieg zudem um 8% auf 25,2 Milliarden USD, lag jedoch knapp unter der Konsensprognose von 25,4 Milliarden USD.
Elon Musk gab einen seltenen zukunftsgerichteten Einblick und erklärte, dass Tesla plant, die Fahrzeugverkäufe des letzten Jahres zu übertreffen und potenziell Rekordzahlen für dieses Quartal zu erzielen. Für 2025 projizierte Musk ein Wachstum zwischen 20% und 30%, was – sollte es erreicht werden – zu rekordverdächtigen Lieferzahlen führen könnte. Investoren bleiben jedoch vorsichtig, da vergangene Ankündigungen dieser Art oft zu kurzfristigen Kursanstiegen führten, falls Erwartungen nicht erfüllt wurden.
Der aktuelle Aufschwung deutet darauf hin, dass das Kursziel beim Range-High erneut angesteuert wird. Falls Tesla den Trend fortsetzt, könnte es einen weiteren Versuch geben, den Range zu durchbrechen, jedoch möglicherweise mit einem tieferen Hoch. Für eine starke Aufwärtsbewegung wäre ein Durchbruch über die Trendlinie entscheidend.
Wie immer: wir werden die Entwicklungen genau beobachten und über wichtige Änderungen informieren.
Wie Voestalpine ihre Marktführerschaft ausbauen wirdWie und warum die Voestalpine ihre Position als Marktführer weiter ausbauen und stärken wird
Die Voestalpine hat sich durch technologische Innovation, strategische Investitionen und Fokussierung auf spezialisierte Märkte als ein führendes Unternehmen in der Stahlindustrie etabliert. Trotz der aktuellen Herausforderungen, wie den wirtschaftlichen Unsicherheiten und globalen Marktverschiebungen, ist das Unternehmen gut aufgestellt, um seine Position als Marktführer weiter auszubauen. Es gibt mehrere Gründe, die dafür sprechen:
1. Fokus auf Innovation und Nachhaltigkeit
Voestalpine investiert massiv in neue Technologien, insbesondere in den Bereichen CO2-neutrale Stahlproduktion und Wasserstoff-basierte Stahlerzeugung. Das Unternehmen hat ehrgeizige Ziele gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu produzieren. Mit der Investition in Projekte wie die „H2FUTURE“-Initiative, bei der Wasserstoff als Ersatz für Kohle in der Stahlproduktion verwendet wird, sichert sich Voestalpine einen Wettbewerbsvorteil in einer Zeit, in der Nachhaltigkeit in der Industrie von entscheidender Bedeutung ist.
Die Nachfrage nach umweltfreundlichem Stahl wird in den kommenden Jahren stark zunehmen, insbesondere in Europa und weltweit. Regierungen und Unternehmen legen zunehmend Wert auf CO2-neutrale Lieferketten, und Voestalpine positioniert sich, um von diesem Wandel zu profitieren.
2. Technologische Marktführerschaft
Voestalpine ist nicht nur für ihre traditionellen Stahlprodukte bekannt, sondern auch für hochspezialisierte Komponenten, die sie zu einem unverzichtbaren Partner in Branchen wie Automobil und Luftfahrt machen. Sie liefern hochpräzise Metalllösungen, die in modernen Automobilen und Flugzeugen eingesetzt werden. Voestalpine zählt zu den Marktführern in der Herstellung von hochfesten Stählen, die in der Automobilindustrie für den Leichtbau und die Sicherheitskomponenten eine Schlüsselrolle spielen.
Zusätzlich ist das Unternehmen weltweit führend bei der Entwicklung von Hochleistungsschienen für den Eisenbahnsektor, insbesondere für Hochgeschwindigkeitsstrecken. Dieser Bereich wird aufgrund der global wachsenden Investitionen in öffentliche Verkehrssysteme weiter an Bedeutung gewinnen.
3. Breite Diversifikation
Ein weiterer Schlüsselfaktor für den Erfolg der Voestalpine ist ihre breite Diversifikation. Während das Unternehmen traditionell im Stahlsektor tätig ist, hat es seine Aktivitäten auf Bereiche wie Schienenverkehr, Luftfahrt, Automobilindustrie und Energie ausgeweitet. Diese strategische Diversifizierung schützt Voestalpine vor starken Schwankungen in einzelnen Märkten. Zudem schafft dies Möglichkeiten, Marktanteile in mehreren Sektoren gleichzeitig zu gewinnen.
4. Strategische Partnerschaften und Expansionspläne
Voestalpine stärkt ihre Position durch strategische Partnerschaften und Expansion in internationale Märkte. Das Unternehmen hat langfristige Verträge mit wichtigen Akteuren in der Automobil- und Luftfahrtindustrie abgeschlossen, darunter Boeing und Volkswagen. Diese langfristigen Partnerschaften sichern Voestalpine stabile Einnahmequellen und eine kontinuierliche Nachfrage nach ihren Produkten.
Darüber hinaus expandiert Voestalpine in aufstrebende Märkte, insbesondere in Asien und Nordamerika, um von der steigenden Nachfrage nach spezialisierten Stahlprodukten in diesen Regionen zu profitieren.
5. Stabile Finanzlage und Insiderkäufe
Trotz der jüngsten Herausforderungen hat Voestalpine eine solide Finanzlage und bietet weiterhin attraktive Dividenden. Die kürzlichen Aktienkäufe von Vorstandsmitgliedern signalisieren zudem Vertrauen in die langfristigen Perspektiven des Unternehmens. Dies stärkt das Vertrauen von Investoren und zeigt, dass das Management überzeugt ist, dass Voestalpine langfristig erfolgreich bleiben wird.
Fazit:
Voestalpine ist strategisch gut positioniert, um ihre Rolle als Marktführer in der Stahlindustrie weiter auszubauen. Der Fokus auf nachhaltige Innovationen, die technologische Führungsrolle in spezialisierten Märkten, die Diversifikation in verschiedene Sektoren und die starken Partnerschaften sichern dem Unternehmen eine robuste Zukunft. Mit dem globalen Trend hin zu CO2-neutralen Produktionen und der fortschreitenden Digitalisierung in der Automobil- und Luftfahrtindustrie wird Voestalpine in der Lage sein, ihre Position weiter zu stärken und neue Marktanteile zu gewinnen.
Fundamentalanalyse der Voestalpine-AktieFundamentalanalyse der Voestalpine-Aktie
Kurzfristige und Langfristige Aussichten
Die Voestalpine-Aktie ist zuletzt stark unter Druck geraten, insbesondere aufgrund des globalen wirtschaftlichen Umfelds und spezifischer Herausforderungen. Ein herausragender Punkt ist der Streik bei Boeing, einem der wichtigsten Kunden von Voestalpine, der sich negativ auf die Produktionsketten auswirkt. Ebenso belasten die aktuellen Probleme in der deutschen Automobilbranche das Unternehmen. Vor allem Volkswagen, einer der größten Kunden von Voestalpine, kämpft mit der starken Konkurrenz aus den USA (Tesla) und China (BYD), was den Absatz von Voestalpine in diesem Sektor schwächt.
Trotz dieser externen Belastungen bleibt Voestalpine ein stark diversifiziertes Unternehmen, das auf eine solide Marktposition in verschiedenen Branchen wie Stahl, Luftfahrt und Energie zurückgreifen kann.
Aktuelle Finanzkennzahlen (Stand Oktober 2024):
• Marktkapitalisierung: 3,659 Millionen EUR
• Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV): 51.39 – Ein sehr hohes KGV, das auf gedämpfte Gewinne
hinweist und zeigt, dass der Markt derzeit eine geringe Gewinnerwartung für das
Unternehmen hat.
• Dividendenrendite: 3.28% – Stabile Ausschüttungen, die für Anleger attraktiv bleiben.
• EBITDA-Marge: 11.3% – Diese gesunden Margen spiegeln eine gute operative Effizienz wider,
insbesondere im Stahl- und Spezialmetallbereich.
Unternehmensstrategie und Herausforderungen:
Voestalpine ist breit diversifiziert und gut in den Bereichen Automobil, Luftfahrt und Energie aufgestellt. Doch derzeit kämpft das Unternehmen mit hohen Energiekosten in Europa, was die Rentabilität beeinträchtigt. Zudem sorgt der Wettbewerbsdruck durch US-amerikanische und chinesische Unternehmen für zusätzliche Herausforderungen. Dennoch setzt Voestalpine stark auf CO2-neutrale Stahlproduktion und Wasserstoff-basierte Technologien, die langfristig signifikante Wettbewerbsvorteile bieten könnten.
Kursziele und Vorstandshandlungen
• Kurzfristiges Kursziel: Die Aktie notiert derzeit bei etwa 21,28 €. Analysten sehen bei einer
Lösung des Boeing-Streiks und einer Verbesserung der globalen Wirtschaftslage ein
realistisches Kursziel von 33 bis 39 € in den nächsten 6 bis 12 Monaten.
• Langfristige Perspektive: Voestalpine könnte von der Umstellung auf nachhaltige
Stahlproduktion stark profitieren. Die Marktführerschaft in Bereichen wie
Schienensystemen und Spezialstählen sichert dem Unternehmen langfristig gute Positionen
in einem zyklischen Markt.
• Vorstandsaktivitäten: Kürzliche Aktienkäufe von Vorstandsmitgliedern signalisieren
Vertrauen in die zukünftige Entwicklung des Unternehmens. Diese Insiderkäufe deuten
darauf hin, dass der Vorstand die Aktie für unterbewertet hält.
Fazit:
Die Voestalpine-Aktie steht kurzfristig unter erheblichen Druck, vor allem aufgrund des Boeing-Streiks und der Schwierigkeiten in der deutschen Automobilindustrie. Dennoch zeigt das Unternehmen langfristig starke Perspektiven, insbesondere durch den Fokus auf CO2-neutrale Produktion und innovative Technologien. Anleger sollten kurzfristige Risiken im Auge behalten, aber auch die langfristigen Chancen nicht außer Acht lassen.
Der Industrie EMI zieht die Tech-Stocks und den Bitcoin runter..Hallo Liebe Tradingview - Community! 😊
Der Bitcoin wurde auf die EMI News vom Nasdaq bzw. NVIDIA gestern in Mitleidenschaft gezogen, kam jedoch vergleichsweise gut dabei weg. Damit hat sich unsere Befürchtung jedoch bestätigt, dass es zu einem wilden Wochenstart in den USA kommen wird.
Das Zwischentief vom asiatischen Handel befindet sich bei $55500, dieses Tief laufen wir im frühen europäischen Handel nochmals an.
Es stehen die nächsten zwei Wochen fast durchgehend wichtige NEWS an, Makroökonomisch gibt es also eine Menge Einfluss auf die Märkte. Je nachdem wie weit der Tech-Sektor noch korrigieren wird, setzen wir höchstwahrscheinlich auch beim Bitcoin neue Tiefs. Wichtig ist nun, die signifikanten Zonen im Auge zu behalten und zu schauen ob sich Support bildet.
Krypto-News:
📅 Die Befürchtungen, dass das verarbeitende Gewerbe in den USA eine Abkühlung hinnehmen muss, haben sich gestern mit dem finalen EMI gefestigt.
Die Prognose ist sogar nochmals unterboten worden, worauf der Tech-Sektor auch sofort reagiert hat. Mit den Daten nähren sich weiter die Rezessionsängste, da aus dem Tech-Bereich das höchste Wachstum in den letzten Jahren stammt. Rutscht dieser weiter ab, wird die USA keine 3% Wirtschaftswachstum Ende 2024 liefern können. Diese Veröffentlichung schreit förmlich nach mehreren Zinsschritten der Fed in zwei Wochen, die Chance darauf hat sich gestern um 11% erhöht!
📰 FTX hat in den USA das finale Go dazu bekommen, insgesamt 16 Milliarden US-Dollar an seine Geschädigten auszuzahlen.
Die Rückzahlungen sollen im November und Dezember durchgeführt werden, sodass der Prozess noch in Q4/2024 ein Ende finden soll.
Da FTX seinen Sitz in den Bahamas hat, konnten sich die Gläubiger für zwei unterschiedliche Prozesse entscheiden, eben zwischen der Gerichtsbarkeit in den Bahamas, oder eben in den USA, wo die SEC ihre Augen auf die Durchführung haben wird. Hier wurden bereits Konsequenzen angekündigt, sollten die Insolvenzverwalter vorhaben, US-Kunden in Stablecoins auszuzahlen, statt über Wire Transfer auf Bankkonten.
Wer sich für den Bahamas-Prozess entschieden hat, hat auch weiterhin große Chancen darauf, seine Einlagen in USDC zurückzuerhalten. Alle Coin-Holdings werden zu dem Wert ausgeschüttet, der zum Zeitpunkt der Insolvenz vorlag. Der übermäßige Anteil erhält ca. 19% Zinsen auf sein Guthaben.
Für den Kryptosektor ist diese Nachricht überaus positiv einzustufen, von den 16 Milliarden USD sollte ein Großteil in Krypto verbleiben. 😊
ETF-Flows:
💸 Es gab zum Wochenstart durch die Bank Abflüsse bei den Bitcoin Spot ETFs. Fidelity führt die Liste an, insgesamt sind 287 Millionen USD abgeflossen. BlackRock stemmt sich wieder eisern gegen die Abgaben, hier wurde eine weitere „0“ zurückgemeldet.
Wirtschaftskalender:
16:00 —— JOLTs - Stellenangebote
📅 Wir beginnen die Arbeitsmarktdaten diese Woche wie gewohnt mit dem Angebot der Unternehmen. Der Index befindet sich seit 2 Jahren im Downtrend und solange die Zinsen sich auf hohem Niveau bewegen, gibt es keinen Grund für ein Reversal. Es bleibt zu hoffen, dass sich der Trend nicht beschleunigen wird, sondern die 8-Millionen Stellen gehalten werden können. 🤞
Lass uns gerne ein Abo da, wenn dir unsere Updates gefallen. 😊
Antizyklische Analyse Porsche Holding AG Aktienanalyse: DE000PAG9113 (Porsche Automobil Holding SE)
Unternehmensübersicht
Porsche Automobil Holding SE (WKN: PAG911, ISIN: DE000PAG9113) ist eine deutsche Holdinggesellschaft und Muttergesellschaft der Volkswagen AG. Sie hält die Mehrheit der stimmberechtigten Anteile an der Volkswagen AG und ist somit maßgeblich an deren strategischer Ausrichtung und Geschäftsentwicklung beteiligt. Das Unternehmen ist über die Volkswagen AG in der Herstellung und dem Vertrieb von Automobilen und Nutzfahrzeugen tätig.
Fundamentalanalyse
Porsche SE profitiert von der starken Performance und der Diversifikation der Volkswagen AG, die Marken wie Volkswagen, Audi, Porsche, Skoda und SEAT umfasst. Die Holdingstruktur ermöglicht Porsche SE, an der Wertschöpfung und den Synergien innerhalb des Volkswagen-Konzerns teilzuhaben.
Wichtige Kennzahlen (Stand: 2023):
- Marktkapitalisierung: ca. 22 Mrd. EUR
- Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV): 5
- Dividendenrendite: 4,5%
- Umsatzwachstum: Abhängig von der Performance der Volkswagen AG, die in den letzten Jahren robust war trotz globaler Herausforderungen.
Antizyklische Investitionsstrategie
Für antizyklische Investoren bietet Porsche SE eine interessante Möglichkeit, in ein Unternehmen zu investieren, das eine starke Beteiligung an einem der weltweit führenden Automobilkonzerne hat. In Zeiten von Marktturbulenzen und Unsicherheiten könnte die Aktie von Porsche SE aufgrund ihrer soliden fundamentalen Basis und attraktiven Bewertung eine potenzielle Unterbewertung darstellen.
Charttechnische Analyse
1. Langfristiger Trend:
Der langfristige Trend von Porsche SE zeigt eine robuste Performance mit einer allgemeinen Aufwärtsbewegung, unterstützt durch die positive Entwicklung der Volkswagen AG.
2. Unterstützungen und Widerstände:
- Wichtige Unterstützung: Um die Marke von 50 EUR gibt es eine starke Unterstützung, die in der Vergangenheit mehrfach getestet wurde.
- Wichtiger Widerstand: Der Kurs hat bei etwa 75 EUR einen signifikanten Widerstand gefunden. Ein Durchbrechen dieses Niveaus könnte eine starke Aufwärtsbewegung initiieren.
3. Indikatoren und Muster:
- 50-Tage- und 200-Tage-Gleitender Durchschnitt (GD): Der Kurs bewegt sich aktuell über dem 200-Tage-GD, was auf einen stabilen Aufwärtstrend hinweist. Ein Überschreiten des 50-Tage-GD könnte ein Kaufsignal darstellen.
Relative Stärke Index (RSI): Der RSI liegt derzeit im neutralen Bereich um 55, was weder eine Überkauft- noch eine Überverkauft-Situation anzeigt.
MACD (Moving Average Convergence Divergence): Der MACD zeigt ein leichtes Kaufsignal, was durch die positive Divergenz bestätigt wird.
Fazit für Antizyklische Investoren
Porsche SE bietet eine solide Möglichkeit für antizyklische Investoren, die von der stabilen Performance und den strategischen Vorteilen der Volkswagen AG profitieren wollen. Die fundamentalen Daten sind stark, und die aktuelle Kursbewertung könnte eine attraktive Einstiegsmöglichkeit darstellen, insbesondere wenn die unterstützenden Niveaus halten und die Widerstände überwunden werden.
Empfehlungen
Kurzfristig: Beobachten der Unterstützung bei 50 EUR und des Widerstands bei 75 EUR. Bei einem Durchbruch des Widerstandsniveaus könnte ein Kauf in Betracht gezogen werden
Langfristig: Langfristig orientierte Investoren könnten gestaffelt einsteigen, um von möglichen Kursschwankungen zu profitieren.
Antizyklische Analyse Jack in The Box Jack in the Box Inc. (NASDAQ: JACK, WKN: 4663671091) ist eine US-amerikanische Schnellrestaurantkette, die für ihre vielfältige Speisekarte und ihre einzigartigen Burger bekannt ist. Mit über 2.200 Standorten in 21 Bundesstaaten und Guam bietet das Unternehmen ein breites Spektrum an Fast-Food-Produkten, einschließlich Burgern, Tacos, Sandwiches, Salaten und Frühstücksoptionen.
Jack in the Box hat in den letzten Jahren mehrere strategische Initiativen ergriffen, um seine Position im Wettbewerbsmarkt zu stärken, einschließlich der Modernisierung von Restaurants, einer verbesserten Menügestaltung und verstärkten Marketingmaßnahmen.
Marktkapitalisierung: ca. 2 Mrd. USD
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV): 13
Dividendenrendite: 1,8%
Umsatzwachstum: Stetiges Wachstum durch Expansion und Anpassung der Menüangebote an aktuelle Konsumtrends.
Für antizyklische Investoren, die in Zeiten von Marktunsicherheiten auf unterbewertete Aktien setzen, bietet Jack in the Box interessante Möglichkeiten. Trotz der Herausforderungen in der Gastronomiebranche durch die COVID-19-Pandemie zeigt das Unternehmen eine Erholungstendenz, was auf eine potenzielle Unterbewertung hindeuten könnte.
1. Langfristiger Trend:
Der langfristige Trend von Jack in the Box zeigt eine Erholungsphase nach einem signifikanten Rückgang während der Pandemie. Der Kurs hat sich stabilisiert und zeigt eine allmählich aufwärtsgerichtete Bewegung.
2. Unterstützungen und Widerstände:
Wichtige Unterstützung: Um die Marke von 75 USD gibt es eine starke Unterstützung, die in der Vergangenheit mehrfach getestet wurde.
Wichtiger Widerstand: Der Kurs hat bei etwa 100 USD einen signifikanten Widerstand gefunden. Ein Durchbrechen dieses Niveaus könnte eine starke Aufwärtsbewegung initiieren.
3. Indikatoren und Muster:
50-Tage- und 200-Tage-Gleitender Durchschnitt (GD): Der Kurs bewegt sich aktuell um den 200-Tage-GD, was auf eine potenzielle Trendwende hinweisen könnte. Ein Überschreiten des 50-Tage-GD könnte ein Kaufsignal darstellen.
Relative Stärke Index (RSI): Der RSI liegt derzeit im neutralen Bereich um 50, was weder eine Überkauft- noch eine Überverkauft-Situation anzeigt.
MACD (Moving Average Convergence Divergence): Der MACD zeigt ein leichtes Kaufsignal, was durch eine positive Divergenz unterstützt wird.
Fazit für Antizyklische Investoren
Jack in the Box bietet eine attraktive Möglichkeit für antizyklische Investoren, die von einer Erholung in der Gastronomiebranche profitieren möchten. Die fundamentalen Daten sind solide, und die aktuelle Kursbewertung könnte eine günstige Einstiegsmöglichkeit darstellen, insbesondere wenn die unterstützenden Niveaus halten und die Widerstände überwunden werden.
Empfehlungen
Kurzfristig: Beobachten der Unterstützung bei 75 USD und des Widerstands bei 100 USD. Bei Durchbruch des Widerstandsniveaus könnte ein Kauf in Betracht gezogen werden.
Langfristig: Langfristig orientierte Investoren könnten gestaffelt einsteigen, um von möglichen Kursschwankungen zu profitieren.
Warum der Goldpreis jetzt fallen könnteDer Goldpreis erlebte einen abrupten Rückgang, ausgelöst durch eine Nachricht aus China. Die dortige Zentralbank, die People’s Bank of China (PBOC), gab bekannt, vorerst ihre Goldkäufe einzustellen. Doch warum trifft China diese Entscheidung?
Große Akteure an der Börse agieren oft strategisch, besonders wenn die Preise für bestimmte Vermögenswerte zu hoch sind. Ähnlich könnten auch China und andere Marktteilnehmer versuchen, den Goldpreis zu drücken, um zu einem späteren Zeitpunkt zu günstigeren Konditionen wieder einzusteigen.
China könnte durch diese Nachricht den Goldpreis beeinflussen wollen, indem es versucht, den Preis zu drücken. Dies könnte darauf abzielen, den Markt zu stabilisieren oder sich auf einen günstigeren Einstiegszeitpunkt vorzubereiten.
Ein weiterer wichtiger Akteur auf dem Markt sind die USA. Sie haben ein Interesse daran, ihre Währung zu schützen. Bisher hat China Gold gekauft, indem es auch US-Dollar verkauft und mit den Erlösen Gold eingekauft hat. Wenn China große Mengen an US-Dollar verkauft, steigt das Angebot an Dollar auf den internationalen Märkten. Dies kann den Wert des Dollars schwächen, da ein erhöhtes Angebot bei gleichbleibender Nachfrage tendenziell zu einem niedrigeren Wert führt. Ein schwächerer Dollar kann andere Währungen im Vergleich stärken und die Inflation in den USA erhöhen, was die US-Notenbank dazu veranlassen könnte, die Zinsen zu erhöhen.
Die USA könnten Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass der Goldpreis nicht zu stark fällt. Sie könnten intervenieren, um den Markt zu stabilisieren und gleichzeitig den Wert des Dollars zu schützen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die PBOC möglicherweise strategisch vorgeht, um zu verhindern, dass der Goldpreis weiter steigt, und auf einen günstigeren Zeitpunkt wartet, um wieder auf dem Markt aktiv zu werden. Sollte der Goldpreis tatsächlich so weit fallen, dass wir einen Preis von 2100 USD pro Unze sehen, könnte dies dazu führen, dass nicht nur China, sondern auch andere Akteure wieder vermehrt Gold in großen Mengen kaufen.
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Es ist ratsam, verschiedene Anlageklassen zu diversifizieren, um das Risiko zu streuen und die Auswirkungen möglicher Preisschwankungen abzumildern. Auch wenn Analysen und Vorhersagen auf verschiedene Faktoren stützen können, gibt es immer unvorhergesehene Ereignisse oder Veränderungen, die die Richtung des Marktes beeinflussen können.
Daher sollten wir uns immer bewusst sein, dass Investitionen mit Risiken verbunden sind.
WTI 1T diese zwei Möglichkeiten könnten eintreffen !!!!"Guten Tag zusammen, ich möchte heute eine WTI-Analyse präsentieren, die darauf hindeutet, dass wir in den kommenden Wochen mit einem Abwärtstrend rechnen. Eine mögliche Szenario ist eine WXYZ-Korrektur, wobei sich derzeit das B im Kreis zu formieren scheint. In Gelb wird die Korrektur ABCDE dargestellt, gefolgt von der noch ausstehenden C in Gelb."
EN: seltenes Szenario und Breakoutanalyse im Detail
Ein relativ schönes Szenario, um mal wieder eine größere Analyse zu verfassen. Grundsituation: bärisches POV, typisch. Der Markt hat eine SQ (rot) ausgebildet, welche soweit gut lief. Betrachten wir die Reaktionspunkte, ist er bis 161,8 Ziellevel vorbildlich gelaufen. Betrachten wir allerdings die Bewegungen, fällt auf, dass er hier keinerlei technische Bewegungscharakteristik an den Tag gelegt hat. So weit, so unvorteilhaft.
Nachfolgend sehen wir die newsartige Überkorrektur seines SBCs. Schön ist etwas anderes, da das a) das erste BC spät lokalisiert hat und b) mit einer solchen ÜK d. 2. BCs nicht wirklich dynamisch lief. Klar hätte er mit der falschen Akkumulationshöhe im 2. BC einfach eine dementsprechende Überextension machen können & alles wäre gut. Hat er aber nicht. Er hat eine A ähnliche Seitwärtsphase hingelegt, welche als Stabilitätselement absolut unschön auf rot ist. Schauen wir dort mal näher rein.
Sehen wir uns mal seine Breakoutsequenz an. Diese machte schon den ersten Fehler im ersten KL. Setzt sich nach einem großen stabilisierenden Element eine Sequenz durch, welche nicht die DC (e/l) macht, sondern schon mit late anfängt, dann ist das schon unschön, da aus Kontextsicht der Preis schon attraktiv(er) war, was bedeutet, dass der Markt hier bestätigend ohne ÜK laufen sollte.
Die zu dem Zeitpunkt fehlende Kraft wird auch in Pink ersichtlich, da sich hier bestätigender verhalten hätte müssen - zumindest aus adaptiver Marktsicht. Das BC (Orange) war somit kein bestätigter Bereich aus hoher Mastersicht.
Nachfolgend machte der Markt einen weiteren fehlerhaften RP: er reagierte Late. Wir haben also hier nicht einmal eine DC vorliegen, die mal das mindeste für eine Breakoutcharakteristik wäre. Dennoch passte die Reaktion an und für sich aus dem RP ganz gut, hat allerdings das ARV nicht 100% ausgereizt, was bedeutet, das wir ihn hier intern zwingen mussten.
Dont forget: wir stehen bzgl. d. SQ (rot) tief, d.h. wir erwarten nicht zwingend typisches Verhalten, sondern eher BO-Charakteristik, was u.a. der Grund ist, wieso ich den B-WB hier ausführlicher aufgeführt habe & damit nur die (erst fehlende) Ausbesserung des Fehlers angesprochen habe. Ideal wäre jetzt, wenn wir mind. in cyan landen würden.
Bevor man jetzt denken mag, das das große Stabi-Element zu einem GKL gehört, greift das Chronologie-Argument - und das ist im Cleanchart fast selbstredend. Wir sehen hier ganz klar, dass der Markt in dieser & nur dieser SQ läuft, die hier nutze. Ein weiteres Gegenargument, was ich gleich anbei mit entkräften möchte, ist ein häufig Angebrachtes und es lautet: "Wir sind zu überdimensional bezogen auf AB rot!" Es geht hierbei nicht mehr um AB (rot), es geht darum, das er die Bewegung hier korrekt ausführen muss, was bedeutet, dass er seinen BO korrekt ausführt und das ARV erfüllt, damit wir sagen können, dass der Downmove (bestätigt) korrekt ausgeführt wurde.
ACB Long ProfitsIn Erwartung einer Zinssenkung in den USA könnte die Aktie von Aurora Cannabis (ACB) in der kommenden Woche möglicherweise einen Aufwärtstrend erleben. Allgemein werden Zinssenkungen als positiv für den Aktienmarkt angesehen, da sie die Kreditkosten senken, was Investitionen und den Konsum ankurbeln kann. Für Unternehmen im Cannabis-Sektor, wie Aurora Cannabis, könnte dies zu einer erhöhten Investitionsbereitschaft und möglicherweise zu einer Verbesserung der Unternehmensfinanzierung führen.
Zu diesem Optimismus trägt auch die jüngste Entscheidung Deutschlands zur Legalisierung von Cannabis bei, die als weiterer Wachstumskatalysator dienen könnte. Die Legalisierung in Deutschland, einer der größten Volkswirtschaften Europas, öffnet einen bedeutenden neuen Markt für Cannabisunternehmen. Für Aurora Cannabis, das auf dem internationalen Cannabismarkt präsent ist, könnte diese Entwicklung erweiterte Geschäftsmöglichkeiten, Zugang zu einem größeren Kundenstamm und potenziell gesteigerte Einnahmen aus Verkäufen auf dem deutschen Markt bedeuten.
Die Kombination aus einem günstigen Zinsumfeld in den USA und der Erschließung neuer Märkte durch Legalisierungsbemühungen, wie in Deutschland, schafft ein potenziell bullisches Szenario für Aurora Cannabis. Investoren und Stakeholder in der Cannabisbranche sollten diese Entwicklungen genau beobachten, da sie einen erheblichen Einfluss auf die Marktdynamik, die Unternehmensbewertungen und die breitere Trajektorie des globalen Cannabismarktes haben könnten.
Parteielemente, Potentialkontexte und Reaktionspunkte
Rollen wir den ganzen Markt mal von dieser Stelle aus auf. Wir sehen hier eine frequente Seitwärtsphase, die ihre 1,5 Liquiditätssammlungen auf bärischer Seite hatte. Die erste ist eingefärbt und die zweite ist die potentiell finale Verkäufersammlung mit dem Spike an der Ebene (Highebene, grau). Das bedeutet, das hier eine Kombination aus Kraft und bärisch typischen Strukturen herrschen sollte. Dies ist allerdings etwas sehr optimistisch gedacht, weil es der HTF ist. Strukturverhalten im HTF ist etwas anders als im LTF, d.h. wir können uns hier "Lediglich" mit rausnehmen, das der Markt eine gewisse Kraft auf Seiten der Bären haben sollte. Dies hätte, mit dem letzten und tiefsten Low im Bilde allerdings auch bullisch gelten können, was er derzeit allerdings nicht bestätigt.
Schauen wir etwas tiefer rein, dann sehen wir die Sequenz (orange). Diese reagiert doppelt verfrüht - stand jetzt. Hier greift die Attraktivität der DoubleCombo ealry/late, da es sinnig ist, das der erste Wendebereich early angelaufen wurde. Teile der bärischen Struktur sind bullisch & demnach auch nicht mit reinzurechnen. Über das stabilisierende Element oben am B orange, lässt sich streiten - allerdings geht, egal wie man es dreht und wendet, von dieser eine gewisse Kraft aus, welche aber nicht in Gänze 2 early Reaktionen rechtfertigt.
So lässt sich die BO-Struktur (pink) auch damit nicht begründen, sondern lediglich mit dem Dynamik-Argument bzgl. Primär. Da die Sequenz (pink) im Kontext der prim. Sequenz tendenziell tiefer steht, ist hier auch nicht zwingend ein bärisch typischer Strukturaufbau von Nöten, außer man bezieht sich auf die verfr. BC (orange) Reaktion, dann sollte er eher typisch laufen, was aber, wie eben erwähnt, nicht zwingend notwendig ist, da er auch eine DC hinlegen kann. Beziehen wir aus auf das Dynamik-Argument, dann wiegt dies in meinen Augen so schwer, das man diese Aussage schon eher so tätigen kann - verweilt er da jetzt länger und macht höhere Korrekturen, kann das ganze Element entlang der Lowebene womöglich bullisch sein & dem Plan kippen.
Wie muss sich also eine Sequenz verhalten, die auf den richten verfr. Reaktionspunkt reagiert? Bärisch typisch, da sie verfrüht reagiert. So erwarten wir hier auf das BC rot also eine DC und tendenz. spätere ZL. Setzt er das so um, dann ist die Bewegung erfolgreich gestaltet und darf ein GKL machen. Auch trägt das e.g. BC dazu bei, die nicht visualisierte unterg. KUV zu finalisieren. Dritter Pluspunkt.
POV und Potential in Kombination mit RPs
Übergeordnet sehen wir, das der Markt eine Art Marktgleichgewicht ausgebildet hat, in welchem wir leicht erhöht stehen. Allerdings dürfen wir hier auch nicht vergessen, das wir allover im Markt eher mittig stehen, was im Normalfall mit keinem POV einhergeht. Das besondere hierbei ist wieder, dass wir das POV unterg. erzeugen können. Schauen wir also weiter.
Untergeorndeter sehen wir eine bärische Sequenz ausgehend eines bärisch passenden Reaktionspunktes (rot). Diese hat eine Überextension, was weder zum allg. Preislevel noch zu der bärischen Erwartung passt, was bedeutet, das es womöglich ein bullisches Low ist. Ausgehend des Lows, welches zeitgleich das Bullenkorrekturlevel (schwarz) überkorrigierte, was damit mit bullisch typischer Strukturerwartung einhergeht, bildete sich eine Struktur (cyan) aus. Diese ist mit B fast 0 eine Struktur, die nicht klassisch läuft - egal welches POV.
Betrachten wir diese Sequenz also von nahem, dann fällt auch die lange und zielstrebige BC-Welle auf. Diese ist an der 161,8 vorherst gedreht und lief ein BC an. Bärisch gesehen reagieren wir damit verfr. auf Orange und konsolidieren etwas am 50er. Hier sind gleich zwei Sachen wichtig. Das erste ist, dass der Markt auf jeden Fall noch höher in Orange laufen kann, was bedeutet, dass wir hier einen bärisch unpassenden Reaktionspunkt haben, welcher mit typischer Struktur durchgesetzt werden sollte, da der Markt ansonsten im Falle einer bärisch untypischen Struktur uns sagt, dass er keine Kraft hat & tendenziell weiter steigen möchte um den eigentlichen Reaktionspunkt, die späten Level von Orange, für sich zu nutzen. Hier bildete sich auch erstmal bärisch typische Struktur aus, mit welcher er dann Richtung BC (cyan) lief.
Als er diese mit der Reaktion aus dem bullischen BC (cyan) gebrochen hatte, sah das ganze BIld erstmal bullisch vielversprechend aus. Der Markt scheiterte anschließend an dem Bärenkorrekturlevel (rot). Als der Markt wieder Richtung BC (cyan) lief, mussten wir uns fragen, ob es wirklich ein BC sein soll, oder er nicht schon ein GKL macht - denn er hat die Chance, dort raus auch eine Struktur zu bilden.
Obwohl wir im Clanchart sehen, das dieses GKL nicht zur Charakteränderung passt. So wäre es definitiv besser gewesen, wenn der Markt sich aus dem BC fortgesetzt hätte. Klar, das B ist enorm tief, allerdings ist die ganz knappe 161.8 dennoch zu wenig, auch ohne BC. Das heißt, egal wie man es dreht und wendet, ist es zwar ein schmaler grad, aber dennoch ein BC gewesen (was ja nicht gehalten hat). Somit geht sich das in eine KUV aus, in welcher der Markt bärisch leider so informationslös bzgl. Pink läuft, das uns hier die Hände gebunden sind. Max. könnte man schauen, was sich noch bis dahin bullisch (typisch) so entwickelt.
(un)attraktive Preise, Kraftumverteilung und Potential Widmen wir uns mal einem Szenario, in dem Angebot und Nachfrage, Attraktivität und Reaktionspunktkombinationen eine primäre Rolle spielen. Dafür beleuchten wir heute AUD CAD und schauen uns an wieso dieser nur vermeintlich bullisch interessant ist, was die Bären damit zutun haben und wieso Reaktionspunktkombinationen hier nicht klassisch auf extern sondern auf Verschiedenstes eine Rolle spielen. Film ab.
Bevor wir uns dem Bild widmen, noch ein Satz zur ganz übergeordneten Situation, die hier nicht mit visualisiert ist. Der Markt steht ganz übergeordnet ziemlich mittig in einem Marktgleichgewicht, was bedeutet, das hier die Strukturerwartung dementsprechend ist. Allerdings sollte dies nun um den Kontext erweitert werden. Wir sehen links in der Abbildung ein Low, welches das erste Bullenkorrekturlevel (nicht visualisiert) überkorrigiert hat. Nachfolgend sehen wir eine Reaktion und erneut zwei Überkorrekturen des Bereiches (blau). Dieses Verhalten kann auf zwei Verschiedenen Gründen fußen. Entweder der Markt sammelt hier seine Kraft um nachfolgend zielstrebig(er) zu laufen, oder der Markt ist allover noch nicht attraktiv genug und "sucht" einfach Käufer.
Bärisch gesehen reagiert der Markt nach einer prim. Korrektur nach erster Reaktion und interner Korrektur aus dem visualisierten bärischen Bereich (rot) heraus. Hier sehen wir, dass der erste Reaktionspunkt (das High vor rot) zielich hoch ist, was in Kombination mit dem Wissen über das Marktgleichgewicht und der allg. tiefe des Marktgleichgewichtes in Kombination mit allen Chartdaten, so definitiv passt. Auf rot reagiert er verhältnismäßig früh. Dies gibt die Info, das er hier keine höheren Preislevel bräuchte, was die Folgeerwartung demnach so ausrichtet, das der Markt hier im nachfolgenden Verlauf noch irgendwo invers reagieren sollte, da zu viel zu früh Instabilität in diesem Kontext bedeutet. Schauen wir tiefer rein.
Wenn wir das unterg. Szenario erst wieder bullisch begutachten, dann wird schnell ersichtlich, das wir hier wieder spät reagieren. Spricht das für Kraft mit dem Ganzen, was ich vorher erwähnt hatte? Erstmal noch ja, weil er ja dementsprechende Breakoutstruktur hätte ausbilden können (woran er ja schlussendlich vorerst gescheitert ist). Das heißt, die Preise in Grün haben noch ein Stück weit potentiell Kraft generiert. Die vermeintliche Reaktion aus Grün heraus bildete er nun also in Form einer Sequenz, welche im Verlauf schnell ihre Fehler aufzuweisen scheint. Wir sehen ein verfr. B mit einer R3 wegführenden Bewegung, welche nachfolgend noch ein kleines A generierte. Das bringt selbstverständlich eine gewisse Stabilität mit sich, weshalb wir hier meiner Ansicht nach keine klassische Double-Combo (early/late) zulassen sollten. Im weiteren Verlauf de nicht visualisierten Sequenz hatte wir schnell eine signifikante Überkorrektur des BC-Korrekturlevel vorliegen, was - wie erwähnt - nicht so richtig passend war, da man hier das Korrekturpotential aufgrund der Stabi nicht 1:1 anwenden kann. Mit dem B-High (rot) war das Szenario dann schlussendlich bullisch so fehlerhaft, das es nahzu done war.
Was wir hier nicht außer Acht lassen sollte, ist der Fakte, das wir auf pink late reagieren, was zu meiner o.g. Aussage bzgl. rot verfr. ganz gut passt, da er hier Kraft ausbilden kann - vorausgesetzt er setzt die Kraftumverteilung jetzt final durch (dazu später mehr). Reagiert der Markt also aus pink late, dann sollte er dementsprechend sichtbar Attraktivität aufweisen, was wir i.d.R. mit typischem Strukturverhalten forcieren können. Sehen wir rot an, dann mach er es derzeit nicht verkehrt. Die Größe der Struktur im Kontext des Reaktionspunktes spielt selbstverständlich hier auch noch eine Rolle. Wenn man hier - bzgl. rot - nur typisches Verhalten erwarten würde, wären wir so dynamisch unterwegs, das es in Summe wieder zu Instabilität führen würde, was bärisch kontraproduktiv wäre, wenn wir den Kontext ansehen.
Dennoch würde ich hier sagen, das er die Kraftumverteilung weiter mit dem jetzigen POV-Strukturverhalten weiter durchsetzen und finalisieren kann, bevor er sich wieder getreu dem allg. Preislevelkontext entwickeln sollte. Jetzt zur KUV:
Der Vollständigkeit habe ich mal noch das BC-Korrekturlevel (cyan) mit visualisiert, damit wir diesen Step auch noch vollständig mit einbinden können. Also. Die ÜK cyan war ein Fehler, welcher nicht so dermaßen schwerwiegend war. Das Verhalten danach, welches bullisch zum A wurde, war allerdsings extrem fehlerhaft. Zeitgleich reagieren wir aus dem EKL / BKL bärisch (rot) und nachfolgend war das interne, nicht visualisierte, bärische Korrekturlevel das Keylevel um durch die bullische Struktur (cyan) durchzubrechen. Klar ist, das er die Möglichkeit hat, sich im GKL (blau) zu retten, allerdings setzt jetzt alles, was ich vorher gesagt habe, ein.
Kommt der Markt an die tiefen Level von Blau, sind wir bullisch so schlecht unterwegs, das das BC rot dementsprechend dafür da ist, durch das bullische Szenario final die Kraftumverteilung durchzusetzen. Läuft er die tiefen Level von Blau an, ist das BC (rot) zusätzlich noch nicht so risikoreich, wie es wäre, wenn er jetzt noch kommt, da er jetzt auch (gerade noch so) die finale bullische Reaktion mit einer Sequenz und einer Double-Combo (ealy/late) durchsetzen könnte.
Kraftumverteilung und POVLänger ists schon her, das ich hier über the Thematik der Kraftumverteilung geschrieben habe. So will ich mich einem Szenario im AUD CAD widmen, einem Devisenmarkt, welchen ich mitunter regelmäßig im Blick habe. Wenn wir uns hier also die allgemeine Situation ansehen, welche ich hier nicht mit aufführe, dann wird klar, das sich der Markt hier in einem Marktgleichgewicht befindet, welches sich im unteren Teil des gesamten Kursverlaufes befindet. In diesem steht er mittig. Die letzte Aufwärtsbewegung im H4 entstand strukturlos. Ab hier wird es spannender.
Der Markt zeigte sich auf Seiten der Bären noch nicht so großartig interessiert, indem er verfrüht auf das Bärenkorrekturlevel (rot) reagierte. Dieses diente, sofern wir es überhaupt mit in die Beurteilung aufnehmen, nur als Abpraller für die Bullen. Angekommen im Bullenkorrekturlevel (grün) sehen wir, das der Markt an die 66,7 lief. Von hier aus darf er Struktur aufbauen, was er auch getan hat. Wenn wir uns an die übergeordnete Sicht zurück erinnern, dann fällt auf, das wir hier noch kein POV und keine Erwartung aufgestellt haben. Das hole ich bewusst jetzt erst mit rein.
Die Grunderwartung innerhalb dem oben angesprochenen Marktgleichgewicht, in welchem wir mittig stehen, ist ausgeglichen. Allerdings ist dieses Marktgleichgewicht tendenziell tiefer lokalisiert, was sich auf die Erwartungshaltung auswirkt, welche wir ursprünglich hatten. Zusammenfassend lässt sich hier also noch sagen, dass der Markt eine eher bullische Erwartung hat - nicht mit POV verwechseln. Das POV ist hier allerdings auch ein bullisches. Bullisch typisch wegen dem überg. Verhalten (Preis, doppelte ÜK im daily + 66.7 in grün). Bärisch gesehen sollte der Markt untypisch bis normal laufen. Widmen wir uns also nun dem eigentlichen Szenario.
Blicken wir zuerst auf die Entwicklung der bullischen Sequenz (blau). Die 0A wurde mit hilf einer SQ (grau, Abb. vorher) korrekt, aber nicht perfekt, ausgeführt. Die AB ist eine R3 die in ein A übergeht. Das heißt unterm Strich, das der Markt hier, obwohl er verfrüht auf den B-Wendebereich reagiert, seine Stabilität generierte. Hier würde ich schon von einer klassischen DoubleCombo (early/late) absehen, da dieser nicht klassische "Grundstabilität" hat, sondern schon etwas stabiler läuft. Die Nachfolgende BC-Reaktion bis zum ersten High nach Sequenzaktivierung ist soweit als bestätigend - nicht bestätigt! - zu betrachten.
Das High brauchte uns allerdings auch tief in das entgegengesetzte Korrekturlevel (pink), was einen eher untypischen Reaktionspunkt hervorbrachte, welcher hier durchaus für die Bären Sinn macht, sie allerdings nicht sofort aus diesem fortsetzen müssen, da hier - bezogen auf Pink - auch ein A erlaubt wäre. Falls die Bären doch durchsetzen wollen, dann würde ein klassisch untypisches Strukturverhalten nicht zum Pivotpunkt vorher, also dem Reaktionspunkt ausgehend des Korrekturlows bzgl. pink, passen. Das heißt, wenn sie fortsetzen wollen, dann sollte das eher typisch geschehen.
Nachfolgend sehen wir, das auch genau das der Fall ist. Klar, nicht perfekt typisch, allerdings so typisch, das es meiner Ansicht nach in Ordnung ist. Mit zu bedenken ist, das im B (rot) Teile der Stabi bullischer Natur sind (Alle die, die vor der KUV waren). Gehen wir weiter und betrachten das signifikante Low im Ziellevel (rot) bzw. der Überkorrektur (blau). WO geht es hin? Wie vorhin erwähnt ist hier eine DoubleCombo (early/late) im klassischen Sinne nicht erwünscht. Ich persönlich finde das Low grenzwertig tief. Es könnte unter Umständen noch zu den Bullen gehören, allerdings ist das ein schmaler Grad, da fast besser zu der ersten Reaktion (Sequenz, rot) aus dem EKL (pink, Abb. weiter oben) passt.
Nachfolgend bildete sich allerdings bullische Struktur (cyan, teilweise visualisiert) aus. Hier ist es ähnlich grenzwertig wie schon bei dem Low vorher. Cyan hat hier ein ordentlich stabilisierendes Verhalten im AB-Konstrukt/ B-Wendebereich gezeigt, weshalb ich mich hier bei der 180er Reaktion (Ziellevel cyan nciht visualisiert) für ein BC entschieden habe, da wir auch eine gewisse Breakout-Charakteristik getreu dem adaptiven Master-Marktverständnis erwarten. Was hier nciht vergessen werden darf ist, dass der Markt mit dem High auch das bärische GKL (rot) überkorrigierte, was Kraft mit sich bringen konnte, weshalb das BC (cyan) hier auch die Funktion eines Kraftumverteilsungs-Keylevel erfüllte. Dieses wurde, wie du schon x Chartbilder vorher gesehen hast, zerstört.
Das heißt, das wir hier, da wir den Markt nicht nochmal in dem primären BC (blau) haben wollten, erstmal von einer eher bärischen Situation ausgehen müssen. Selbstverständlich ist es aus bullischer Sicht vom Timing her noch nicht "over", aber mindestens "late" wenn nciht sogar schon "to late". In dieser Analyse arbeite ich mit dem "to late"-Timing. Demnach sollte jetzt, fall die Bullen noch da sind, eine starke Breaokut-Bewegung kommen. Diese kam auch, scheiterte allerdings nach dem internen Korrekturlevel (cyan) kläglich. Mit der Reaktion aus dem bullischen internen Korrekturlevel brachten die Bullen den Markt an die 66,7 von dem bärischen Korrekturlevel (orange).
Wenn hier hier nochmal kurz das komplette Szenario ansehen, sehen wir drei mal in Folge späte Level, was nicht so unbedingt schön anzusehen ist. Das bedeutet, das der Markt hier mal langsam mit Kraft eine Reaktion zeigt, die diesen Verkäufersammlungen gerecht wird. Das heißt im Umkehrschluss, das ich die finale Bestätigung (wer hier eine Visualisierung benötigt: letzter Absatz "Erwartungshaltung" + Abb. ganz unten, Visualisierung gepunktet in rot) verfrüht und Kraftvoll sehen will. Andernfalls kann auch ferner das Risiko auf eine tote Zone bestehen. Aus Timing-Sicht sind wir bullisch tendenziell schon "over", während wir bärisch "late" sind - wenn die Reaktion jetzt hier nicht wie erwartet kommt.
Bei diesen ganzen Kritikpunkten fällt allerdings auf, das sich die Situation aus Priceactionsicht langsam entfalten kann. Das heißt wiederum, das das bis dato bärisch gar nciht so verkehrt aussieht, wenn man die Pivotpunkte (Visualisierung in schwarz) betrachtet.
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Erwartungshaltung und Folgeentscheidungen:
Je nach Reaktionslänge kann man entweder nachfolgend mit Rot (LTF) gehen oder auch mit der Folgestruktur von rot (Primär). Die Lange der Reaktion zeigt uns auch, wie es mti dem Tiefbildungspotential aussieht - je länger, desto weniger. Je länger, desto schlechter sind mögliche Partizipationsmöglichkeiten, da sich nachfolgen Rettungsmöglichkeiten der dann kaputten blauen Struktur ergeben könnten. Außer die Reaktion fällt bis über den Initialpunkt von Blau, dann ist es allerdings wegen dem Korrektur- und Hochbildungspotential wieder bullisch spannend statt bärisch. KEYLV, POA, POI, POD & co. sind hier selbstredend.
EN: POV x Paradoxa x KUV Wir stehen überg. on Top einer SQ, d.h. wir haben hier im Groben bärisch typisch und bullisch untypisch herrschen. Jetzt haben wir eine gewisse Aktivität (Abb. 2) vorliegen, die derzeit den Bullen zu gute kommen kann, da sie sich auch nciht passend bärisch verhält. Bevor wir jetzt ganz deep einsteigen, diese Analyse ist Master, d.h. nicht für Experts geeignet. Die Frage, die damit einhergeht ist folgende:
① Reicht die Aktivität mit ihren Pivotpunkten schon aus um einen unterg. POV-Wechsel von untypisch zu typisch aufgrund atypischer Reaktionspunktkombinationen passend zum untypischen POV zu forcieren?
→ Meiner Ansicht nach nicht, da die Aktivität weder frequent genug noch stark genug ist. Damit geht eine mögliche Gegenargumentation einher:
② Wie ist das potentielle bullische B zu werten... das ist doch passend unpassend!?
→ Der potentielle bullische B-Punkt, also das Korrekturlow des Upmoves ausgehend des tiefsten Lows der Abbildung2, ist zwar passend atypisch lokalisiert, allerdings nicht in Gänze atypisch ausgeführt, da wir hier eine R2+ & eine R1 News vorliegen haben, welche den Reaktionspunkt (RP) nicht in Gänze unterstützen.
→ Das heißt, wenn er die potentielle Reaktion erstmal temporär typisch fortsetzt, dann bleibt die potentielle Struktur typisch und damit wird der atypische Reaktionspunkt im potentiellen B auch nicht untypisch weitergeführt.
③ Die unterg. typische Struktur (blau) ist aufgrund von KUV gut.
→ Auch das ist nicht der Fall. Würde man hier eine KUV ansetzen, was man i.d.R. hier nicht braucht, müsste man erstmal höher anfangen (Abb.3) Schauen wir uns das gemeinsam mal an.
→ Du kannst die Bären bzgl. d. POVs relativ zügig forcieren , das ist richtig. Nur gilt das für die Gegenseite, die Bullen, nicht. Du kannst und solltest hier nicht primär mit KUV sondern maximal mit bäTiming, einem Teilgebiet, arbeiten.
④ ist es bärisch dann nicht schon over?
→ Nein. Das erste wäre early, wenn es eine verfr. Reaktion ist & damit eine impulsive DC. Das zweite ist noch eine normale DC und das dritte ist late, außer er zerstört pink, dann toLate -
→ das "to late" aber eher unterg. als überg., da die Schwelle von R zu A bzgl. rot noch seeehr knapp ist & das Teil durchaus schon durch die Lokalisation der zwei Pivotpunkte als A durchgeht.
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In Summe und in Abb.1 heißt das alles jetzt, das er nicht verfr. auf Grün reagieren sollte & blau so durchsetzen muss. Er hat derzeit nicht die bullische Kraft,
⚠⚠⚠
außer wir gehen - wie im Titelbild der Analyse angeteasert - überg. von einem IIKL bullisch aus, dann dreht sich das Ganze noch etwas, dann muss er aufgrund der RPs das so durchsetzen.
⑤ Hä, nun doch passend so?
→ Abbildung 5 machts klarer. Wenn wir hier das IIKL als KL d. l. Aufwärtsbewegung und als EKL der Bären nehmen würden, dann hat er allover untypisches Verhalten mit passend atypischen Pivotpunkten durchgesetzt & dürfte jetzt temporär bullisch typisch laufen, damit er dort einen "Move raus" macht, was er wiederum im IKL des IIKLs dann wieder mit eine stabilisierenden Aktivität versehen könnte, wenn er nochmal höher will.
⑥ Und warum sollte er?
→ Naja, es besteht die Chance, das der Markt sich am Korrekturlevel des letzten Moves immer noch n Ticken weiter fortsetzt. Für ein überg. GKL sind diese Preise zu hoch & ein IKL ist - zumindest für Master -mMn kein Mittel der Wahl, weil der Markt
- keins braucht, da SQ finished
- er eine klaren Pullback fürs IIKL hat 6 das als EKL für die Bären gilt
- sein ZL-Hit ausreicht, wenn an nach überg. Potentialverständnis geht um die SQ als passenden/bestätigten Upmove zu sehen & wir also jetzt am Ende der Bewegung sind
- die Lows zu hoch für ein verfr. GKL sind
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in Summe steht und fällt ALLES hier mit der Wahl des überg. Korrekturlevels und mti der Bewertung der bärischen Struktur, welche mittlerweile auch leicht den Charakter verlieren könnte.






















