Die 4 größten Handelsmöglichkeiten dieser WocheDiese Woche stehen mehrere wichtige Ereignisse an, die Händler genau im Auge behalten sollten:
Inflation in Korea – Montag, 18 Uhr
Der letzte Wert für den SK-Verbraucherpreisindex lag im Oktober 2025 bei +2,4 % im Jahresvergleich und damit über den von Ökonomen erwarteten 2,1 %. Ein weiterer überraschender Anstieg könnte die Erwartungen einer Zinspause (oder sogar einer erneuten Straffung) verstärken, was den KRW beflügeln könnte.
Inflation im Euroraum – Dienstag, 5 Uhr
Die Inflationsdaten aus dem Euroraum werden die Erwartungen an die Europäische Zentralbank (EZB) prägen. Bleibt die Inflation hartnäckig hoch oder steigt sie weiter an, könnte dies die hawkische Haltung der EZB bestärken und den EUR sowie die europäischen Anleiherenditen stärken.
Australisches BIP-Wachstum – Dienstag, 7:30 Uhr
Der australische BIP-Bericht wird einen Überblick über die lokale Wirtschaftslage geben. Ein starkes BIP-Ergebnis könnte den australischen Dollar stützen und die Nachfrage nach rohstoffgebundenen Vermögenswerten ankurbeln, da Australien ein wichtiger Rohstoffexporteur ist.
US-PCE – Freitag, 10:00 Uhr
Die bevorstehende Veröffentlichung des Preisindexes für persönliche Konsumausgaben (PCE) ist von Bedeutung, da die Fed ihn als ihren bevorzugten Inflationsindikator betrachtet. Ein über den Erwartungen liegender PCE könnte die Zurückhaltung bei Zinssenkungen bestätigen, den USD und die Anleiherenditen beflügeln und möglicherweise Risikoanlagen belasten.
Fundamental Analyse
Wall Street Wochenausblick KW 49 2025 (01.12. – 05.12.2025)📊💥 Wall Street Wochenausblick – KW49 2025 💥📊
📅 01.12.2025 – 05.12.2025
Auf geht's in die KW49! Bitcoin hat sich diese Woche über den großen Options-Blöcken stabsiliseren können. Doch wo liegen die nächsten wichtigen Marken? Welche Themen beeinflussen in diesem Monat den Gesamtmarkt? Dies und vieles mehr beantworte ich im neuen Wochenausblick!
Themenübersicht der Woche:
Dezember Saisonalität spricht für eine Santa Claus Rallye:
Schwächster Monat für DXY (USD-Index):
Die Wettmärkte favorisieren Kevin Hassett als neuen FED-Chef
... und viele weitere Themen in diesem Video!
Marktfreundliche Grüße
Euer Meiekl
GOLD EXPLOSION: BEREIT, NEUE HÖHEN ZU EROBERN?I. HEISSE NACHRICHTEN 💥
Gold verzeichnet den vierten Monat in Folge einen Anstieg und erreicht $4.192,78/oz (Schlusskurs 28/11) dank einer großen Veränderung der Fed.
Zinswende: Die jüngsten Äußerungen des Fed-Gouverneurs haben die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung im Dezember 2025 auf 89 % erhöht (von 50 % in der Vorwoche).
Goldverbindung: Ein Niedrigzinsumfeld ist ein Paradies für Gold und fördert es als sicheren Hafen. Der grundlegende Antrieb ist EXTREM STARK.
II. TECHNISCHE ANALYSE 📊
Der Preis nähert sich einer wichtigen Angebotszone. Die aktuelle Strategie ist Buy on Dip (Kauf bei Korrektur) mit höheren Zielen.
Kurzfristiges Widerstandsziel (PDI):
Preisspanne: $4.210 – $4.235
Strategie: Kurzfristiger Widerstand, ein entschlossener Ausbruch ist erforderlich, um den Aufwärtstrend fortzusetzen.
Ultimatives Ziel (FVG):
Preisspanne: $4.260 – $4.330
Strategie: Nächstes potenzielles Gewinnmitnahmeziel von Smart Money. Hauptziel Long.
Starke Nachfragezone (OB - Order Block):
Preisspanne: $4.046 – $4.064
Strategie: Strategische Unterstützung (Demand Zone). Sichere Kaufzone, wenn der Preis stark korrigiert.
III. FAZIT & RISIKEN 🎯
Marktstimmung: STARK BULLISCH dank Fed-Antrieb.
Fokus: Beobachten Sie die Preisbewegung um $4.235. Wenn dieser überschritten wird, ist $4.330 nicht weit entfernt.
Warnung: Risikomanagement (SL) immer streng beachten. Handeln Sie nicht ohne Bestätigung der Preisbewegung!
#XAUUSD #GOLD #VANG #FOREX #FedDovish #RateCuts #SMC #OrderBlock #FVG #BullishTrend #TradingView
Trading Idee ETHUSDT Short auf H4Guten Tag zusammen, hier meine Trading Idee für einen kurzfristigen short.
Der Kurs hat die Supply angelaufen und wurde abgewiesen, aufgrund anhaltender Schwäche und Übereinstimmung meines Handelssystem hab ich mich für diesen Trade entscheiden.
Hinweis: Keine Handelsempfehlung, jeder handelt auf eigenes Risiko.
Liken nicht vergessen wenn euch meine Ideen gefallen.
HAPPY TRADING
Altcoins, ein Aufschwung dank dem Ende des Fed-QT?Die US-Notenbank dürfte ihr Programm der quantitativen Straffung (QT) ab dem 1. Dezember 2025 beenden. Diese Aussicht wirft in der Krypto-Community zahlreiche Fragen auf, insbesondere hinsichtlich eines möglichen Szenarios wie im August 2019, als das Ende des QT mit einer neuen Stärke der Altcoins gegenüber Bitcoin zusammenfiel. Auch wenn der Vergleich naheliegt, sollte er dennoch mit Vorsicht betrachtet werden.
Im Jahr 2019 markierte das Ende des QT einen Wendepunkt: Die allmähliche Lockerung der geldpolitischen Bedingungen trug dazu bei, die Risikobereitschaft der Anleger zu erhöhen. Das Verhältnis Altcoins/BTC begann zu steigen, was eine Rotation in spekulativere Vermögenswerte widerspiegelte. Das makroökonomische Umfeld spielte eine Rolle: sinkende Anleiherenditen, höhere Liquidität und ein noch junges Kryptomarkt-Umfeld, in dem Kapitalflüsse sich schnell verlagern konnten.
Die Situation im Jahr 2025 weist einige Parallelen auf, aber auch deutliche Unterschiede. Auf makroökonomischer Ebene könnte das Ende des QT erneut auf eine Stabilisierung der Geldpolitik oder sogar auf einen Übergang zu einer weniger restriktiven Haltung hindeuten. In diesem Kontext bleibt ein erneutes Interesse an risikoreicheren Vermögenswerten — einschließlich Altcoins — plausibel. Historisch haben Phasen der Fed-Bilanzausweitung oder einer Verlangsamung ihrer Schrumpfung häufig die globale Liquidität unterstützt, wovon Kryptowährungen profitieren können.
Mehrere Faktoren dämpfen jedoch diese Analogie. Erstens ist der Kryptomarkt heute strukturierter und institutionalisierter als 2019. Bitcoin hat sich als makro-korrelierter Vermögenswert etabliert, gestützt durch ETFs und die wachsende institutionelle Anerkennung. Diese Dynamik kann zumindest teilweise die massiven Kapitalrotationen in Altcoins begrenzen, die in früheren Zyklen zu beobachten waren.
Zweitens entwickeln sich Altcoins selbst in einem weitaus dichteren und wettbewerbsintensiveren Umfeld als noch vor sechs Jahren. Die „natürliche Selektion“ des Marktes könnte einen homogenen Anstieg bremsen: Manche Projekte könnten deutlich stärker profitieren als andere.
Letztlich könnte das Ende des QT im Dezember 2025 ein günstigeres Umfeld für eine relative Überperformance der Altcoins gegenüber Bitcoin schaffen, ähnlich wie 2019. Dieses Szenario hängt jedoch von zahlreichen makroökonomischen, strukturellen und kryptospezifischen Faktoren ab. Analytische Vorsicht bleibt daher unerlässlich, auch wenn das Ende des QT theoretisch ein positiver Faktor für Altcoins ist.
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Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
Die Verwendung von Marken oder Logos Dritter dient nur zu Informationszwecken und impliziert keine Billigung durch Swissquote oder eine Genehmigung durch den Markeninhaber zur Förderung seiner Produkte oder Dienstleistungen.
Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
Produkte und Dienstleistungen von Swissquote sind nur für Personen bestimmt, die diese gemäß den lokalen Gesetzen erhalten dürfen.
Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
USD Schock: Gold am Boden der Korrektur kaufen!1. Schnelle Grundlagen (Fundaments Quick Take)
US-Daten: Gut (Arbeitslosenansprüche 216K, niedrigster Stand seit 7 Monaten, langlebige Güter +0,5%).
Fed-Politik: Extrem dovish. Fed-Beamte deuten auf eine Zinssenkung um 25 Basispunkte bereits im Dezember hin.
Auswirkung: Erwartung niedriger Zinsen drückt den DXY nach unten: Starke Unterstützung für Gold.
2. Technik (Technical Outlook - H1)
Trend: Starker Aufwärtstrend.
Position: Der Preis liegt unter Widerstand/Angebot (CP Zone - etwa 4.175 - 4.195). Hohe Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen Korrektur.
Strategie: Fokus auf KAUFEN (Long) in starken Nachfrage-/Unterstützungszonen, nicht Shorten bei kurzfristigen Reaktionen.
Ideale Long-Zone: Etwa 4.129 oder 4.096.
Fazit: Warten auf eine Preisrückkehr in die Nachfragezone, um Long-Positionen im Haupttrend zu eröffnen, basierend auf dem Rückgang des USD durch Fed-Signale.
#XAUUSD #Gold #Fed #DXY #TradingView
7 Stimmen für eine Zinssenkung am 10. Dezember?!Mit Blick auf die letzte geldpolitische Sitzung des Jahres, die für Mittwoch, den 10. Dezember geplant ist, bleibt die Unsicherheit auf einem hohen Niveau. Das CME-FedWatch-Tool deutet inzwischen auf eine dominante Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung um 25 Basispunkte hin, doch diese Wahrscheinlichkeit kann sich von einem Tag auf den anderen stark verändern – abhängig von den verzögerten Makrodaten, die bis zur Fed-Sitzung am Mittwoch, dem 10. Dezember, veröffentlicht werden.
Der Grund ist einfach: Die Entscheidung hängt nicht mehr ausschließlich von den makroökonomischen Daten ab, sondern auch – und vor allem – vom Kräfteverhältnis innerhalb des FOMC, dem Entscheidungsgremium der Federal Reserve. Für eine Zinssenkung sind mindestens 7 Stimmen der 12 stimmberechtigten Mitglieder erforderlich. Doch das Komitee wirkt heute tief gespalten, sowohl in seinen Diagnosen als auch in seinen geldpolitischen Präferenzen.
Die Wirtschaftsdaten: notwendig, aber nicht ausreichend
Die bevorstehenden PCE-Inflationszahlen, das bevorzugte Inflationsmaß der Fed, werden eine entscheidende Rolle spielen. Bleiben die Preisentwicklungen unter Kontrolle, würde dies das Argument für eine geldpolitische Lockerung stärken. Moderates Wachstum und erste Abschwächungszeichen am Arbeitsmarkt sprechen ebenfalls für einen Schritt in diese Richtung.
Trotz dieser Signale bleibt der Kontext jedoch ambivalent: Mehrere Mitglieder des Komitees sind der Ansicht, dass die Desinflation noch nicht dauerhaft verankert sei oder dass die Risiken eines erneuten Anstiegs zu hoch blieben. Daher die anhaltende Vorsicht – selbst angesichts einer klar marktseitig erwarteten Senkung.
Ein fragmentiertes FOMC: der wahre Grund für die Spannung
Die interne Zusammensetzung des FOMC macht den Ausgang der Sitzung besonders ungewiss. Selten war das Gremium so heterogen in seinen Positionen. Die Profile lassen sich in drei Gruppen einteilen:
1. Die dovishe Gruppe, die eine schnelle Lockerung befürwortet.
Einige Mitglieder unterstützen klar eine Senkung, möglicherweise sogar eine stärkere. Sie sind überzeugt, dass die Inflation ausreichend nachlässt.
2. Die hawkishe Gruppe, die gegen eine baldige Senkung ist.
Ihrer Meinung nach muss die Fed wachsam bleiben und hohe Zinsen beibehalten, um keine neuen Inflationsrisiken zu erzeugen.
3. Die zentrale Gruppe, vorsichtig, zögerlich und wahrscheinlich entscheidend.
Diese „neutralen“ oder „leicht dovishen“ Mitglieder werden letztlich das Ergebnis bestimmen.
Die aktuelle Verteilung der Meinungen zeigt, dass nur wenige Stimmen den Ausschlag geben könnten. Vorsitzender Jerome Powell, normalerweise eine Konsensfigur, zeigt sich selbst besonders vorsichtig, was die Interpretation der internen Dynamik erschwert.
Eine offene Entscheidung – trotz der Signale der Märkte
Zusammengefasst: Auch wenn das CME FedWatch-Tool eine Mehrheitswahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung am 10. Dezember anzeigt, erfordert die politische Realität im FOMC Zurückhaltung. Es geht nicht nur um Wirtschaftsdaten, sondern um ein empfindliches Gleichgewicht divergierender Positionen innerhalb der Institution.
Sicher ist derzeit nur eines: Jede neue Makroveröffentlichung und jede Aussage eines Fed-Mitglieds wird die Erwartungen sofort beeinflussen. Die endgültige Entscheidung wird im komplexen internen Abstimmungsprozess fallen – und jede Stimme zählt.
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XAU/USD: $4.190 Entscheidung! Zinsreduktion für Gold?I. 📰 GRUNDLAGENANALYSE (FA)
Schwerpunkt: Die DOVISH-Haltung der Fed schwächt den USD und unterstützt Gold.
Fed-Signal: Fed-Beamte sind bereit, die Zinsen bald zu senken, da Wirtschaftsdaten (Einzelhandel, Verbrauchervertrauen) eine Verlangsamung zeigen.
Erwartung: Der Markt bewertet die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed im Dezember um 25 Basispunkte senkt, als sehr hoch ein.
Fazit: Gold (XAU) hat eine starke bullische Grundlage durch makroökonomische Faktoren.
II. 📈 TECHNISCHE ANALYSE (TA)
Position: Gold erreicht die DISCOUNT ZONE, eine wichtige technische Barriere, die durchbrochen werden muss.
Verkaufsszenario (Kurzfristig): Warten auf ein Ablehnungssignal im Widerstandsbereich, um eine Korrektur zu den darunter liegenden Unterstützungsniveaus zu verfolgen.
Kaufszenario (Langfristig): Wenn die FA-Kraft stark genug ist, muss der Widerstandsbereich DURCHBROCHEN UND GESCHLOSSEN werden, um den weiteren Aufwärtstrend zu bestätigen.
💡 STRATEGIE
Beobachten Sie die Preisbewegung am Widerstand: Handeln Sie nach Bestätigung des Umkehrsignals in diesem Bereich oder warten Sie auf den Ausbruch.
#XAUUSD #Gold #Fed #DXY #TechnischeAnalyse #Grundlagenanalyse #TradingStrategie
Bitcoin-Bärenmarkt: Was wir darüber wissenUnter der glaubwürdigen, und inzwischen weit verbreiteten, Annahme, dass der letzte Aufwärtszyklus von Bitcoin am Montag, dem 6. Oktober, mit einem Höchststand von rund 126.000 USD zu Ende gegangen ist, erscheint es logisch anzunehmen, dass der Markt damit in seinen neuen zyklischen Bärenmarkt eingetreten ist. Dieser Bärenmarkt fügt sich wie immer in die Dynamik des bekannten 4-Jahres-Zyklus ein, der direkt mit dem vierjährlichen Halving-Mechanismus verbunden ist, welcher die Mining-Belohnung halbiert und das neue BTC-Angebot mechanisch reduziert. Mit anderen Worten: Der Markt folgt einem strukturellen Atemrhythmus – vier Jahre, aufgebaut auf einem Angebotsschock, einem bullischen Überschießen und anschließend einer Normalisierung in Form eines Bärenmarktes.
Mit einem Zyklus-Top Anfang Oktober hat Bitcoin daher nahezu chirurgisch bestätigt, dass die Mechanik des 4-Jahres-Zyklus weiterhin voll aktiv ist. Wir verfügen heute über genügend statistische Erfahrung, um nicht nur zu verstehen, wie sich die bullische Phase eines Zyklus verhält, sondern auch, wie sich der zyklische Bärenmarkt entwickelt – mit ausreichend robusten Regelmäßigkeiten, um als analytischer Rahmen zu dienen.
Dies sind die wichtigsten technischen Faktoren dieses Bärenmarktes:
• Durchschnittliche Dauer: Ein zyklischer Bitcoin-Bärenmarkt dauert etwa 12 Monate. Das ist eine bemerkenswert stabile Konstante von einem Zyklus zum nächsten.
• Preisstruktur: Der Bärenmarkt besteht im Allgemeinen aus drei großen Wellen. Eine erste impulsive und stark negative Welle (diejenige, in der wir uns seit dem 6. Oktober befinden würden), gefolgt von einer technischen Erholungsphase – oft als Dead-Cat-Bounce bezeichnet – und schließlich einer dritten und letzten Abwärtswelle, welche den tatsächlichen Zyklustiefpunkt setzt.
• Ausmaß des Drawdowns: Von Zyklus zu Zyklus nimmt die maximale Tiefe des Rückgangs tendenziell ab. Dennoch bleibt der Drawdown historisch erheblich und muss als große Korrektur und nicht als bloßer Rücksetzer verstanden werden. (Für eine ausführlichere Analyse verweisen wir auf unsere Untersuchung vom Montag, den 17. November 2025.)
Wenn wir also davon ausgehen, dass der zyklische Bärenmarkt am 6. Oktober tatsächlich begonnen hat, dann würde die Logik nahelegen, dass er sich bis September oder Oktober 2026 fortsetzt. Er sollte sich entlang der oben beschriebenen drei technischen Sequenzen entfalten, bevor er möglicherweise einen finalen Drawdown zwischen 50 % und 70 % vom Rekordwert bei 126.000 USD erreicht.
Natürlich bleibt dieses Szenario theoretisch. Es beruht einzig auf der angenommenen Gültigkeit des vierjährigen Zyklus. Sollte sich dieser als statistische Illusion, historisches Artefakt oder inzwischen obsoletes Phänomen herausstellen, würde dieses gesamte Analysemodell hinfällig. Solange sich die Daten jedoch weiterhin decken, bleibt dieses Szenario objektiv das kohärenteste.
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Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
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Unterschätzt der Markt den Zinsunterschied zwischen AUD und USD?Die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung durch die US-Notenbank am 18. Dezember ist dramatisch gestiegen und hat sich in einer bedeutenden Marktumkehr von etwa 40 % auf 70 % erhöht.
Diese drastische Korrektur der Markterwartungen ist auf immer mehr Anzeichen für eine Abkühlung der US-Wirtschaft zurückzuführen. Jan Hatzius, Chefökonom bei Goldman Sachs, warnte, dass die US-Wirtschaft schneller an Schwung verlieren könnte als derzeit prognostiziert. Und heute wurden Daten des Lohnbuchhaltungsunternehmens ADP veröffentlicht, wonach private Unternehmen in den letzten vier Wochen durchschnittlich 13.500 Arbeitsplätze pro Woche abgebaut haben.
Es wird erwartet, dass die anhaltend schwachen Wirtschaftsdaten den US-Dollar weiter belasten werden. Im Gegensatz dazu wird erwartet, dass die Reserve Bank of Australia im Vergleich zu ihren Pendants eine strengere Haltung beibehält, und ich weiß nicht, ob die Märkte diese Differenz vollständig einpreisen, da sich der jüngste Aufwärtstrend des AUDUSD offenbar abschwächt.
US Inflation kehrt in dieser Thanksgiving-Woche zurück!Seit mehreren Wochen bewegen sich die Finanzmärkte mit eingeschränkter Sicht. Grund dafür ist der jüngste US-Shutdown, der Teile der Bundesverwaltung lahmgelegt und außergewöhnliche Verzögerungen bei der Veröffentlichung zahlreicher wichtiger makroökonomischer Statistiken verursacht hat. Diese Daten, die normalerweise nach einem minutiösen Zeitplan veröffentlicht werden, bilden jedoch die analytische Grundlage sowohl für Anleger als auch für die US-Notenbank (Fed). In dieser Thanksgiving-Woche dürfte sich die Lage endlich normalisieren – mit einem lang erwarteten Nachholprozess, insbesondere bei der PCE-Inflation, dem bevorzugten Inflationsindikator der Fed.
Zu den auffälligsten Verzögerungen zählt die Serie der Non-Farm Payrolls (NFP). Der Bericht für September, ursprünglich für den 3. Oktober geplant, erschien erst am vergangenen Donnerstag. Der Bericht für November, der normalerweise Anfang Dezember veröffentlicht wird, wird erst am 16. Dezember erscheinen – also nach der Fed-Sitzung vom 10. Dezember. Diese Verzögerungen erklären sich durch die Notwendigkeit der statistischen Behörden, ihre Daten und Validierungsprozesse nach mehreren Wochen Stillstand neu aufzubauen.
Im Mittelpunkt der Marktaufmerksamkeit steht jedoch der PCE-Index (Personal Consumption Expenditures) für Oktober – ein entscheidender Wert zur Einschätzung der geldpolitischen Ausrichtung der Fed bei ihrer Sitzung am 10. Dezember. Dieser Bericht hätte Ende Oktober veröffentlicht werden sollen, gemäß dem üblichen Zeitplan des Bureau of Economic Analysis (BEA). Nun deuten mehrere übereinstimmende Quellen auf eine Veröffentlichung in dieser Woche hin, wahrscheinlich am 25. und 26. November, während die Behörden ihren revidierten Kalender finalisieren. Somit werden die Anleger in der Thanksgiving-Woche endlich Zugang zu diesen entscheidenden Zahlen erhalten.
Die Unsicherheit endet jedoch nicht dort. Auch die Verbraucherpreis- (CPI) und Produzentenpreisindizes (PPI) für September und Oktober haben sich verzögert. Der Markt erwartet nun eine Veröffentlichung „Ende November bis Anfang Dezember“, damit die Behörden ihre Verteilungsprozesse anpassen können.
Einige PPI-Teilveröffentlichungen, insbesondere für September, könnten bereits am 25. November erscheinen, während die restlichen Daten schnell folgen sollten.
Dieser umfangreiche Nachholprozess erfolgt zu einem entscheidenden Zeitpunkt. Da die Fed am 10. Dezember über eine mögliche Anpassung ihrer Geldpolitik entscheidet, erhält jede Inflationszahl ein besonderes Gewicht. Die PCE-Daten werden insbesondere ein klareres Bild der Preisdynamik im Herbst liefern – und damit über den Handlungsspielraum der Zentralbank für eine mögliche Zinssenkung um 0,25 %.
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Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
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Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
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CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
Gold (XAU/USD): Der letzte Druck! Befehlsbereich ist bereit!1H Rahmen | Gold ist zwischen 4.040 - 4.085 (Symmetrisches Dreieck) eingeklemmt.
1. ⚙️ SPEZIFISCHE BEFEHLSBEREICHE (Actionable Zones)
Kaufbereich (Wette auf Anstieg):
Einstieg: 4.044 - 4.046
Stop Loss (SL): 4.038
Strategie: Starke Unterstützungszone (TA Konfluenz), Wette auf Anstieg.
Verkauf Scalp Bereich (Kurzfristig):
Einstieg: 4.071 - 4.073
Stop Loss (SL): 4.077
Strategie: Nahe Widerstand, enge Handelsspanne.
Verkauf ZONE (Starker Widerstand):
Einstieg: 4.097 - 4.099
Stop Loss (SL): 4.107
Strategie: Starker Widerstand - Warten auf Gewinnmitnahme/Umkehr.
⚡ GROSSES BREAKOUT-SZENARIO
LONG Breakout: Über 4.085 bis TP: 4.110 bis 4.130.
SHORT Breakout: Unter 4.040 bis TP: 4.020 bis 4.000.
2. 📰 GRUNDLAGEN
Der Markt wartet auf US-Daten (Beschäftigung, PCE) und Fed-Entscheidung. Nachrichten werden der Katalysator für den Breakout sein.
💡 STRATEGIE ZUSAMMENFASSUNG
Geduldig auf den Breakout warten. Scalp-/Limit-Orders benötigen strikte SL. Handeln gemäß technischer Durchbrüche, unterstützt durch Nachrichten.
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USD/JPY: Vorsicht vor Interventionen der BoJDas Währungspaar USD/JPY befindet sich derzeit in einem klaren Aufwärtstrend, der durch die anhaltende geldpolitische Divergenz zwischen der US-Notenbank (Fed) und der Bank of Japan (BoJ) gestützt wird. Dieser grundlegende Trend, seit mehreren Monaten getragen von der Stärke des Dollars und der anhaltenden Stagnation der japanischen Zinsen, bringt den Wechselkurs nun in eine äußerst sensible Zone: jene, in der die japanischen Behörden in der Vergangenheit aggressiv intervenierten, um den Yen zu verteidigen.
Im Wochenchart zeigt sich, dass das Paar auf Niveaus zwischen 158,50 und 162,00 zusteuert – eine Zone, die historisch mit Stützungsaktionen für den Yen verbunden ist. Diese Schwellen entsprechen den Kursen, die bei den letzten großen Interventionen des japanischen Finanzministeriums in den Jahren 2024 und 2025 erreicht wurden, als massive Dollarverkäufe in Höhe mehrerer Billionen Yen eine schnelle Marktumkehr auslösten.
Die technische Analyse bestätigt diese Nähe zu einem kritischen Niveau. Das Paar hat eine Dreieckskonsolidierung nach oben verlassen und nähert sich dem wichtigen Widerstand bei 160 Yen. Es gibt zwar keine bärische Divergenz in den Momentumindikatoren, doch diese befinden sich inzwischen im überkauften Bereich. Der Markt bewegt sich somit in eine Zone, in der das Umkehrrisiko deutlich steigt.
Auch die historischen Daten stützen diese Beobachtung. Die von Bloomberg bereitgestellte Grafik mit den Beträgen vergangener Interventionen zeigt klar, dass die japanischen Behörden massiv eingriffen, als der Yen sich der Marke von 160 je Dollar näherte. Die Wiederholung dieser Maßnahmen verdeutlicht nicht nur die politische Sensibilität dieses Niveaus, sondern auch den festen Willen Tokios, eine übermäßige Abwertung zu verhindern, die die importierte Inflation anheizen könnte.
Heute scheinen die Bedingungen für eine erneute Stützungsaktion erfüllt zu sein: Druck auf die Währung, zunehmende Volatilität und jüngste öffentliche Stellungnahmen der japanischen Regierung, die erhöhte Wachsamkeit signalisieren. Sollte das Paar die Zone um 160 dauerhaft überschreiten, könnte jederzeit eine Intervention ausgelöst werden.
Für Anleger und Trader stellt diese Zone daher ein erhebliches Umkehrrisiko dar. Eine mechanische Fortsetzung des Aufwärtstrends bleibt möglich, doch geht sie nun mit einem asymmetrischen Risiko einher: einer plötzlichen, heftigen und potenziell sehr tiefen Abwärtsbewegung im Falle eines Eingreifens der japanischen Behörden.
Je näher diese kritischen Niveaus rücken, desto mehr ist Vorsicht geboten. Die jüngere Geschichte des Yen zeigt, dass Interventionen in der Regel nur sehr wenig Reaktionszeit lassen.
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Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
Die Verwendung von Marken oder Logos Dritter dient nur zu Informationszwecken und impliziert keine Billigung durch Swissquote oder eine Genehmigung durch den Markeninhaber zur Förderung seiner Produkte oder Dienstleistungen.
Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
Produkte und Dienstleistungen von Swissquote sind nur für Personen bestimmt, die diese gemäß den lokalen Gesetzen erhalten dürfen.
Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
Könnte die Zinssenkung der RBNZ in dieser Woche den Höchstst...Könnte die Zinssenkung der RBNZ in dieser Woche den Höchststand des AUD/NZD markieren?
Ist es zu früh, um zu sagen, dass der australische Dollar gegenüber dem neuseeländischen Dollar seinen Höchststand erreicht hat? Mehrere Analysten gehen davon aus, dass die Rallye des AUD/NZD vor der Entscheidung der Reserve Bank of New Zealand in dieser Woche an Schwung verliert.
Die Märkte erwarten, dass die RBNZ eine Zinssenkung um 25 Basispunkte vornehmen und den offiziellen Leitzins auf 2,25 % senken wird.
Strategen der Bank of New Zealand und der National Australia Bank sagen, dass das Währungspaar, das kürzlich nahe seinem Zehnjahreshoch gehandelt wurde, möglicherweise auf 1,14 zurückfallen könnte, wenn die RBNZ signalisiert, dass sie kurz vor dem Ende ihres Lockerungszyklus steht.
Technische Signale könnten die Annahme bestätigen, dass AUD/NZD sich einem Wendepunkt nähert. Am 13. November bildete sich eine bärische Kerze, die einer Sternschnuppe ähnelt – ein Muster, das oft mit Umkehrungen nach längeren Aufwärtstrends in Verbindung gebracht wird.
Dennoch sprechen nicht alle Faktoren für den Kiwi. Australien hat gegenüber Neuseeland weiterhin einen beträchtlichen Zinsvorteil.
Dax : TerminmarktpokerDen Test der 23000 hat der Dax absolviert . Aus Sicht des Optionsscheinmarktes muß die 22950 halten, sonst kommen die Stillhalter ( die Emittenten , Banken etc.) in Schwierigkeiten und müssen den Dax verkaufen um die ins Geld laufenden Scheine zum 21.12 ( großer Verfallstag) finanzieren zu können. Aber der Stoxx 50 und SPX500 sind noch ein Stück von wichtigen gleitenden Durchschnitten entfernt und ich glaube nicht, das die großen Investoren ein Interesse daran haben wichtige Supports aufzugeben. Daher gehe ich davon aus das der Dax am 21.12 bei 23200 Punkten oder höher ( bis 24200) steht und nicht unterhalb der 22950.Ich spekuliere auf eine Seitwärtsbewegung bis Jahresende und habe einen Inline Optionsschein gekauft . Das Verfallstag-Diagramm findet ihr auf der Internetseite von stockstreet.de.
Wall Street Wochenausblick KW 48 2025 (24.11. – 28.11.2025)📊💥 Wall Street Wochenausblick – KW48 2025 💥📊
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Auf geht's in die KW48! Bitcoin treibt aktuell das übergeordnete Risikosentiment an den Märkten: In diesem Video analysiere ich Bitcoin aus verschiedenen Perspektiven - diese Charts hast Du noch nie gesehen!
Bitcoin Optionen: Bodenbildung am Laufen?
Bitoin Preisbewegung: Zweitgrößte Korrektur über die letzten 4 Jahre:
Bitcoin und Nasdaq: Korrelation nimmt zu:
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Die Events der KW48 2025
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Kommentare und Dsikussionen sind erwünscht!
Marktfreundliche Grüße
Meikel
EURUSD long auf MonatEinstieg Oberkannte Breakerblock Typ1 long. 9,35RR , institutioneller Orderflow, Gegenrichtung manipuliert um Liquidität zu nehmen (1), Trendrichtung manipuliert um Liquidität zu nehmen (2), Gegenrichtung bis Einstieg manipulietrt um (1) +-0 abzustoßen, weitere (größere) Position in Trendrichtung eröffnet. Stop + ATR am Eröffnungstag (heute 0,016)
Große Zusammenfassung von Daten bzgl. der 4y Cycle Theory.Bitcoin ist auf der Suche nach einem Tief.
Viele Trader sind sich sicher: "Der Zyklus ist vorbei.", "Letztes mal dachten Leute, der Zyklus ginge dieses mal länger.", "Der Zyklus wiederholt sich immer. Das ist Gesetz.", "Bullenmarkt callen ist Hopium pur.", "Du bist ein Bot.", "Du bist ein Zweitaccount von xy."
Ich habe mir soeben die Zeit genommen und langfristig seit dem Genesis Block von Bitcoin analysiert. In den letzten 17 Jahren ist die Zyklustheorie immer weitestgehend aufgegangen. Mir ist aber aufgefallen, dass z.B. bereits der 2020/21- Zyklus keine unbedeutende Overtime hatte. 3 Zyklen sind nicht viele Daten, aber mit der Zeit ist der zeitliche Abstand zwischen Bottom und Top immer länger geworden. Warum sollte es dieses Mal anders sein? Und warum sollte die große Mehrheit dieses Mal recht haben? Wäre das nicht alles viel zu einfach? Besonders Krypto geht immer den Weg des maximalen Schmerzes.
Und sind Halvings bei <1% Inflation überhaupt noch wichtig? Und könnten Miner überhaupt noch profitabel minen, bei niedrigen Bitcoin Preisen? Die Hashrate hat jedenfalls noch wenig auf die fallenden Preise reagiert. Anleger holen ihre Bitcoins von den Börsen runter und Smart Money akkumuliert schrittweise. Bitcoin wie auch Altcoins. Im Mempool herrscht weiter gähnende Leere, wie auch am Top. Sowohl Bitcoin wie auch Ethereum haben immernoch extrem billige Transaktionen. Also offenbar wenig Reaktion unter den HODLERN.
Was sind eure Gedanken dazu? Ist die Zyklustheorie tot? Waren wir doch schon am Top? Versucht jemand uns zu täuschen? Oder war der Retail überhaupt noch gar nicht da?
Ray Dalios Blasenwarnung hat heute schnell an Bedeutung verl...Ray Dalios Blasenwarnung hat heute schnell an Bedeutung verloren
Ray Dalios Warnung, „nicht nur wegen einer Blase zu verkaufen“, fand heute keine Beachtung, da der verspätete Arbeitsmarktbericht für September mit 119.000 neuen Arbeitsplätzen die Hoffnungen auf eine Zinssenkung durch die Fed im Dezember zunichte machte.
Der S&P 500 schwankte zwischen einem Plus von 1,9 % und einem Minus von 1,1 %, und der Nasdaq drehte von einem Plus von 2,6 % auf ein Minus von 1,5 %. Der S&P 500-Chart zeigt nun eine nachlassende Dynamik mit niedrigeren Höchstständen. Ein solches Engulfing-Verhalten kann eine Erschöpfungsphase in einer längeren Rallye markieren.
Auch Bitcoin brach ein, fiel um fast 5 % und sank unter 87.000, als sich die Liquidationen beschleunigten. Die aktuelle Monatskerze könnte eine mögliche Trendwende nach einem mehrjährigen Anstieg bestätigen.
S&P 500: An einem technischen ScheidewegDer S&P-500-Index (in dieser Analyse der S&P-500-Futures-Kontrakt) befindet sich derzeit an einem entscheidenden technischen Wendepunkt. Nach mehreren Monaten stetiger Aufwärtsbewegung seit dem Rückgang im März/April testen die Kurse nun erneut eine Schlüsselzone, in der mehrere dynamische Unterstützungen zusammenlaufen: die Ichimoku-Wolke im Tageschart, der gleitende 50-Tage-Durchschnitt (SMA 50) und weiter unten der gleitende 200-Tage-Durchschnitt (SMA 200), der mit dem früheren Allzeithoch von 6.150 Punkten zusammenfällt. Diese Konvergenz macht die aktuelle Phase zu einem wahren Moment der technischen Wahrheit für den US-Aktienmarkt und die GAFAM-Werte.
Das erste zu beobachtende Element ist die Stabilität der Ichimoku-Wolke im Tageschart, die bisher als Unterstützungszone bei Konsolidierungen gedient hat. Ein klarer Bruch unter diese Struktur wäre bedeutend: Er würde auf einen Verlust des mittelfristigen Aufwärtsmomentums hinweisen und den Weg für eine tiefere Korrektur öffnen, ähnlich dem technischen Szenario vom Ende letzten Februar.
Im Falle eines Bruchs erscheint ein Rückgang in Richtung 6.200 Punkte plausibel. Dies entspricht dem Bereich des früheren Allzeithochs des S&P 500 — nun eine wichtige Unterstützung — und stellt den technisch kohärentesten Drehpunkt für eine mehrtägige Korrektur dar. In der aktuellen Phase ist diese Unterstützung nicht gebrochen worden, daher sollte ihr Durchbruch nicht vorweggenommen werden; nur der Tagesschluss zählt.
Die aktuelle Konfiguration geht auch mit einer Abschwächung der Momentumindikatoren einher: Der Relative-Stärke-Index (RSI) fällt seit mehreren Wochen und bestätigt eine klassische bärische Divergenz am Ende eines Trends.
All dies geschieht in einem Umfeld sehr hoher Bewertungen des S&P 500, mit Multiplikatoren, die wenig Spielraum für Fehler lassen und den Index anfälliger für technische Anpassungen machen. Wenn die Fundamentaldaten angespannt sind, spielen charttechnische Schwellen eine Schlüsselrolle: Ein bärisches technisches Signal kann eine schnelle Anpassung der Preise auf fundamental nachhaltigere Niveaus auslösen.
Derzeit behalten die Käufer die Kontrolle, solange der Kurs über der Wolke und der SMA 50 bleibt. Doch die aktuell getestete Zone stellt möglicherweise die letzte Verteidigungslinie vor einer deutlicheren Korrektur dar.
Der Markt befindet sich daher tatsächlich an einem Scheideweg: Entweder ein gültiger Rebound setzt den Aufwärtstrend fort, oder ein Bruch eröffnet den Weg zurück in Richtung 6.200 Punkte — ein zentraler Bereich für den langfristigen Aufwärtstrend.
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Interventionsrisiken für USD/JPY-Setups Der USD/JPY nähert sich der oberen Hälfte von 155, und das ist das Niveau, das sowohl Banken als auch politische Entscheidungsträger im Auge behalten.
Goldman Sachs geht davon aus, dass der Yen kurzfristig noch weiter fallen könnte, aber das Aufwärtspotenzial ist begrenzt, da eine Intervention umso wahrscheinlicher wird, je höher der Kurs steigt.
Credit Agricole weist darauf hin, dass das japanische Finanzministerium bereits Warnungen ausgesprochen hat, obwohl sein Interventionsindex nur bei 4 von 7 liegt und damit noch nicht den Punkt erreicht hat, an dem Tokio normalerweise in den Markt eingreift.
Jeder Anstieg über 155 erhöht die Wahrscheinlichkeit einer verbalen oder direkten Intervention. Sollte der Kurs die Marke von 156 deutlich überschreiten, könnten sich diese Warnungen verschärfen. Bei einer schnellen oder ungeordneten Entwicklung steigt das Risiko einer tatsächlichen Intervention stark an.
Eine mögliche schwache Unterstützung liegt bei 38,2 % des Fibonacci-Niveaus, wie in der Grafik vermerkt. Sollte das Währungspaar diese Marke unterschreiten, könnte dies ein erstes Anzeichen dafür sein, dass die Interventionsdiskussionen beginnen, die Kursentwicklung zu beeinflussen.
NBIS US🌎Nebius (NBIS) – Starkes Wachstum im KI-Bereich
Im dritten Quartal erreichte der Umsatz im Kerngeschäft mit Rechenzentren 146,1 Millionen US-Dollar – ein beeindruckendes Wachstum von 355 % im Vergleich zum Vorjahr.
Die Partnerschaft mit Microsoft verändert die Geschäftsausrichtung von Nebius grundlegend. Der jährlich wiederkehrende Umsatz (ARR), die wichtigste Kennzahl des Unternehmens, wird im nächsten Jahr voraussichtlich 7–9 Milliarden US-Dollar betragen, gegenüber 0,9–1,1 Milliarden US-Dollar in diesem Jahr. Dies entspricht einem siebenfachen Wachstum und ist angesichts des Potenzials für neue Aufträge eine konservative Bewertung.
Nebius ist ein ausgewählter NVIDIA-Partner und erhält dadurch vorrangigen Zugriff auf die fortschrittlichsten GPUs (KI-Chips).
Die Einführung der eigenen Inferenzplattform (Bereitstellung von KI-Modellen) stärkt das Gesamtangebot von Nebius und ermöglicht es Kunden, ihre KI-basierten Lösungen schneller und effizienter zu implementieren.
Obwohl das Unternehmen insgesamt noch unprofitabel ist, wächst der Bruttogewinn deutlich schneller (+365 % im Vergleich zum Vorjahr), und die Margen haben sich um 2 Prozentpunkte verbessert. Dies ist ein wichtiger Indikator für die zukünftige Profitabilität.
Die Verluste aus dem bereinigten EBITDA reduzierten sich im Vergleich zum Vorjahr um 89 % auf 5,2 Millionen US-Dollar, und der Geschäftsbereich KI-Infrastruktur ist mit einer Marge von 19 % bereits profitabel.
Im Vergleich zu einigen Wettbewerbern (wie beispielsweise CoreWeave) verfolgt Nebius eine weniger aggressive Verschuldungsstrategie, wodurch das Risiko eines Rückgangs der KI-Investitionen minimiert wird.
Das Unternehmen erwartet, im Geschäftsjahr 2027/28 operative Profitabilität zu erreichen und hat das Potenzial, bereits im nächsten Jahr ein positives bereinigtes EBITDA zu erzielen.
Nach Veröffentlichung des Ergebnisberichts fielen die Aktien um 40 % von ihrem Höchststand, wodurch sich eine attraktive Einstiegschance ergab. Der Markt reagierte trotz hervorragender fundamentaler Ergebnisse über.
Bevorstehendes Ende des statistischen Schwarzes Lochs in den USADer lange Shutdown der US-Bundesregierung hat außergewöhnliche Auswirkungen auf die Veröffentlichung einiger der wichtigsten Wirtschaftsstatistiken des Landes gehabt. Indikatoren wie der Arbeitsmarktbericht (NFP), die PCE-Inflation oder der CPI bilden das Rückgrat der Geldpolitik der Federal Reserve und beeinflussen die Volatilität der Finanzmärkte erheblich. Ihre Verzögerung schafft daher ein echtes statistisches „Schwarzes Loch“.
Warum sind diese Indikatoren verspätet?
Betroffen sind zwei Bundesbehörden:
• das Bureau of Labor Statistics (BLS), zuständig u.a. für NFP und CPI;
• das Bureau of Economic Analysis (BEA), das die PCE-Inflation sowie Daten zu Einkommen und Ausgaben der Haushalte veröffentlicht.
Während des Shutdowns mussten diese Behörden die Datenerhebung, -verarbeitung und -validierung aussetzen. Anders als eine einfache administrative Pause stört dies komplexe statistische Abläufe, die auf Unternehmens- und Haushaltsbefragungen beruhen. Einige Daten können aufgrund strenger Fristen nicht sofort nachgeholt werden, was erklärt, warum bestimmte Reihen unvollständig, verspätet revidiert oder sogar gestrichen werden können.
Der Fall der Non-Farm Payrolls (NFP)
Der NFP-Bericht für Oktober, der normalerweise Anfang November veröffentlicht wird, wurde vollständig blockiert. Hinweise des BLS deuten darauf hin, dass dieser Bericht teilweise oder vollständig beeinträchtigt sein könnte, insbesondere die Haushaltsumfrage, die schwieriger zu rekonstruieren ist.
Der Bericht für September, ebenfalls verspätet, hat nun jedoch ein klares Veröffentlichungsdatum: Donnerstag, 20. November 2025.
Für den Oktoberbericht gibt es weiterhin kein offizielles Datum. Die wahrscheinlichsten Schätzungen gehen von einer Veröffentlichung Ende November oder Anfang Dezember aus, sofern die Datenqualität ausreichend ist.
Der Fall der PCE-Inflation
Auch die PCE-Inflation für Oktober, ursprünglich für den 31. Oktober vorgesehen, wurde gestoppt. Das BEA kündigte eine Überarbeitung seines gesamten Kalenders an, ohne unmittelbare Ersatztermine zu nennen.
Ökonomen rechnen derzeit mit einer Veröffentlichung um den 26. November 2025, möglicherweise in teilweise „imputierter“ Form (mit statistischen Schätzungen für fehlende Daten).
Folgen für die Märkte
Das Fehlen dieser Schlüsselindikatoren zwingt Investoren und die Fed, quasi im Blindflug zu agieren. Die Volatilität könnte hoch bleiben, bis die vollständigen oder teilweisen Daten vorliegen. Eine Rückkehr zu einem normalen Kalender wird ab Dezember erwartet.
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Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
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