Der BTC und die FED-ZinsentscheideDas Ereignis dieser Woche war sicherlich der Zinsentscheid der US-Notenbank FED (Federal Reserve System) die Leitzinsen um nur noch 0,25 Basispunkte anzuheben. Jermoe Powell gab aber keine Hoffnungen auf die Zinswende von der Zinswende, zurück zu Niedrigzinsen. Die Nachricht von erneut weniger stark steigenden Zinsen wurde von den Märkten generell positiv aufgenommen, doch konnte speziell der Kryptomarkt keine neue Rally initiieren. Der BTC-Kurs ist am Mittwoch in der Spitze immerhin um gut 6,5% gestiegen, ist seither aber wieder um über 4% gefallen.
Der Mechanismus zwischen Leitzinsen und Börsenkursen wird leider zu oft als monokausal dargestellt, wobei sich im letzten halben Jahr mehrfach gezeigt hat, dass die Zinsentscheide der weltweit wichtigsten Notenbank FED kaum einen nachhhaltigen Einfluss auf die Kurse hatten.
Grundsätzlich führen niedrige Zinsen zur Ausweitung der Geldmenge, hohe Zinsen hingegen zu rückläufiger Geldmenge (in der Theorie). Und hohe Geldmengen führen tendenziell zu hoher Liquidität an den Börsen und somit zu steigenden Kursen. Geringe Liquidität bewirkt tendenziell das Gegenteil. Mittlerweile gewinnt man den Eindruck, dass im Zusammenhang mit den medial aufgeblasenen FED-Zinsentscheiden seit einem halben Jahr jeder Hobby-Anleger zum Experte für Zins- und Fiskal-Politik geworden ist und stichhaltig prognostizieren kann wann die Börsen drehen und welche Entscheidungen Herr Powell treffen muss, um die Kurse zu bewegen.
So berichtet auch die Süddeutsche Zeitung in ihrem Online-Artikel „Mit hohem Einsatz gegen die Inflation“ von einem „Zweikampf“ zwischen „Investoren gegen US-Notenbankchef Jerome Powell“. Das Ziel der FED bezieht sich allerdings nicht auf stabile Börsen, sondern auf eine stabile Binnenkonjunktur, einen stabilen Immobilienmarkt, ein sicheres Bankensystem, Preisstabilität und möglichst hohe Beschäftigung.
Das Erreichen dieser Ziele kann im Resultat zu steigenden Börsen-Kursen führen, doch hier einen direkten Kampf zwischen Anlegern und der FED hinein zu projizieren schießt über das Ziel hinaus. Doch genau diese These wird sehr aggressiv verbreitet und setzt sich in den Köpfen vieler Anleger fest. Nun möchten wir den tatsächlichen Zusammenhang aufschlüsseln, um den Einfluss von Zinsen auf die Börsen einordnen zu können.
Das wichtigste an Zinsentscheiden sind nicht die einzelnen Ankündigungen von steigenden oder fallenden Zinsen, sondern die Zinsrichtung und die Zinswende. Dieser Mechanismus lässt sich sehr gut mit Immobilienpreisen vergleichen. In den letzten 10 Jahren der Niedrigzinsen wollte sich jeder ein Eigenheim leisten und am besten noch einige Eigentumswohnungen um diese zu vermieten. Was soll schon schiefgehen?! Wenn die Wohnungen mal unvermietet bleiben oder die Raten fürs Eigenheim nicht mehr bezahlt werden können, hat man immernoch die Wertsteigerung und kann die Immobilien für mindestens den ursprünglichen Kaufpreis oder sogar mehr wieder verkaufen. Solange die Zinsen niedrig sind, haben potenzielle Käufer genügend Liquidität weiter steigende Preise zu zahlen.
Sobald allerdings eine Zinswende angekündigt wird passieren mehrere Dinge. Zunächst werden institutionelle Immobilien-Besitzer zurückhaltend mit neuen Investitionen, sodass Kaufdruck aus dem Markt genommen wird – die Nachfrage sinkt, Preise stagnieren. Sobald dann die Zinsen tatsächlich steigen, können sich weniger Privat-Investoren die teuren Immobilienpreise leisten, welche vornehmlich mit hohen Fremdkapitalquoten von über 60% per Baufinanzierung kreditiert wurden – die Nachfrage sinkt weiter. Durch sinkende Immobilienpreise sinken auch die Bilanzwerte von instiutionellen Immobilienbesitzern, sodass diese beginnen Ihre Wohneinheiten zum aktuell noch hohen Preis-Niveau möglichst zu verkaufen – das Angebot steigt.
An diesem Punkt sind wir in Deutschland bereits angekommen, da mehrere große Immobilien-Firmen wie Vonovia bereits im großen Stil Baustopps angekündigt haben und beginnen Ihre Wohnungen zu veräußern. Auch Dividendenzahlungen für Anteilseigner werden ausgesetzt.
Die nächste logische Folge werden Kreditausfälle sein. Viele Privatkäufer haben in Ihren Baufinanzierungen Zinsbindungen von 10 bis 15 Jahren. Sobald diese Enden und zum aktuellen Zinsniveau finanziert werden muss, werden viele Hausbesitzer in Schwierigkeiten geraten und tendenziell sind Verkäufe die Folge – das Angebot steigt weiter.
Eine sinkende Nachfrage und erhöhtes Angebot hat immer sinkende Preise zur Folge. Dieser Mechanismus wird allerdings nicht durch jede weitere Zinsanhebung verstärkt. Den größten Einfluss haben hier die Institutionellen, welche den Stein ins Rollen bringen da sie strategische Entscheidungen auf Basis der Notenbankpolitik treffen. Ändert sich die Zinspolitik, gibt es eine Trendwende im Verhalten der Institutionellen, die den Großteil des Kapitals stellen. Wenn die Zinsen weiter steigen, ist das natürlich weiter negativ für die Institutionellen, doch sind sie darauf vorbereitet und haben ihre Portfolios bereits ausgedünnt.
Dieser Mechanismus gilt für alle Märkte und Börsen. Das institutionelle Kapital reagiert auf die Ankündigungen von Trendwenden, sodass große Vermögensverwalter, Rentenkassen und Versicherungsunternehmen ihr gigantisches Kapital vornehmlich dort platzieren, wo die Sicherheit am höchsten ist. Sobald die Zinsen steigen werden langjährig verzinste Staatsanleihen wesentlich interessanter als Aktien oder Kryptos. Eine massive Kapitalverschiebung findet statt sobald die Zinswende angekündigt wird. Resultierend tritt ein Kaskadeneffekt in kraft, da das Kapital zunächst in die Währung investiert, welche die hohen Zinsen stellt – in diesem Fall den US-Dollar. Die Nachfrage nach USD erhöht sich und der USD-Kurs wertet auf. Ein steigender Dollar hat kausal fallende Kurse zur Folge, sodass Börsen automatisch abwerten. In Erwartung dieses Mechanismusses verkaufen profesionelle Investoren ihre Börsen-Papiere und orientieren sich ebenfalls in Richtung Staatsanleihen oder erhöhen einfach ihre Cash-Quote. Unabhängig davon wie hoch die Zinsen in diesem Stadium angehoben wurden, ist das große Kapital zum größten Teil deinvestiert.
Dieser Effekt lenkt die Börsen tatsächlich, sodass einzelne Zinsentscheide kaum Einfluss auf Kurse haben. Der Kryptomarkt ist von den Zinsentscheiden noch weniger betroffen, da hier kaum großes Kapital investiert ist. Zwar lässt sich über diverse Daten seit Monaten beweisen, dass institutionelles Kapital an Dominanz gewinnt, doch sind Vermögensverwalter nur mit sehr kleiner Gewichtung ihres Gesamtportfolios in Kryptos investiert. Und auch wenn Vermögensverwalter wie Blackrock als Wale im Kryptomarkt bezeichnet werden können, ist deren Krypto-Gewichtung wahrscheinlich nur ein Bruchteil des Gesamtportfolios. Auf dem Chart sind die FED-Zinsentscheide des letzten halben Jahres markiert und deren Einfluss auf den BTC-Kurs.
Viel wichtiger ist der Mechanismus des Kauf- und Verkaufsdrucks. Seit über 12 Monaten befindet sich der Kryptomarkt in einem Abwärtstrend. Im ATH (all time high) waren noch viele Anleger im Mark und wenig Kapital in der Cash-Quote. Entsprechend wird es bei sinkender Cash-Quote immer schwieriger neues Kapital in den Markt zu bringen um Kurse weiter steigen zu lassen. Auch sind bereits viele Anleger investiert und das Potenzial investitionswilliger Anleger erschöpft sich entsprechend – der Kaufdruck sinkt. Die gestiegenen Kurse bieten allerdings attraktive Renditen, welche realisiert werden möchten. Je weiter Kurse steigen, desto rentabler wird ein Verkauf – der Verkaufsdruck steigt.
Nach dem ATH, in der Abwärtsbewegung zum zyklischen Boden werden BTCs verkauft, sodass Cash generiert wird und Anleger deinvestieren. Es ist wieder viel Kapital verfügbar und die Anzahl potenzieller Investoren nimmt zu – der Kaufdruck steigt. Gesunkene Kurse bringen beim Verkauf weniger Rendite und sind weniger attraktiv. Auch sind weniger potenzielle Verkäufer im Markt und das Angebot verkaufbarer BTCs ist gefallen – der Verkaufsdruck sinkt.
Zuletzt hat der Kryptomarkt sehr stark gedreht und es scheint, als hätte sich der aufgestaute Kaufdruck entladen und konnte den gesunken Verkaufsdruck dominieren. In der aktuellen Woche haben sich die Kurse tendenziell seitwärts bewegt, sodass eine Konsolidierung auf sehr hohem Niveau zu erkennen ist. Je länger die Kurse konsolidieren können und so das Kursniveau halten, desto mehr Verkaufsdruck kann sich abbauen. Somit werden weiter steigende Kurse mit der Zeit immer wahrscheinlicher.
Im konkreten Fall des BTC lässt sich die zugrundeliegende Marktpsychologie dahingehend interpretieren, dass viele Anleger von einem deutlich tieferen Boden ausgegangen sind und weiterhin deinvestiert sind. Da die Wahrscheinlichkeiten für einen tieferen Boden mittlerweile sehr gering erscheinen, müssen diese Investoren ihr Kapital nun nachträglich in den Markt hinein bekommen und warten auf einen potenziellen Rücksetzer. Je tiefer dieser Rücksetzer führt, desto attraktiver werden Einstiege und desto höher wird der Kaufdruck.
Die nun gestiegenen Kurse erzeugen hingegen Verkaufsdruck, da kurzfristig viel Rendite erzielt werden konnte oder einfach nur, weil manche Anleger in den vergangenen Monaten zu höheren Kursen gekauft hatten, lange im Verlust waren und nun die Gelegenheit haben den Markt wieder verlustfrei zu verlassen.
Da der Kurs aktuell seitwärts läuft, wird dieses Verkaufsinteresse vom Markt abgebaut. Ursächlich können z.B. beschriebene Anleger sein, die bisher ihre Einstiege verpasst haben und ungeduldig werden da die Kurse einfach nicht fallen wollen. Nun akzeptieren sie aus FOMO einfach die hohen Kurse und halten den Kaufdruck somit aufrecht – dies entspricht einer Korrektur über die Zeit.
Ein solches Verhalten ist allerdings nicht nachhaltig, da es eine Art Einmal-Effekt ist. Die große Masse von Investoren die Ihre Einstiege in der Hoffnung eines tieferen Bodens bisher verpasst haben, werden irgendwann ihren Fehler korrigiert haben und wieder investiert sein. Entsprechend ist die aktuelle Kurssituation nicht natürlich herbeigeführt worden und kann nicht zu substanziell weiter steigenden Kursen führen. Eine Korrektur über die Zeit ist meistens eine unnatürliche Korrektur, da Kurse aus marktpsychologischer Sicht über den Preis korrigieren müssen. Hier lässt sich sogar eine Faustformel aufstellen welche besagt, dass wenn ein Kurs einmal über die Zeit korrigiert, die folgende Korrektur über den Preis um so stärker ausfallen wird.
Sollte der BTC entsprechend in der aktuellen Situation weiter seitwärts handeln, bullish ausbrechen und noch höher steigen können, wäre mit einer sehr sehr starken Gegenbewegung in bearishe Richtung zu rechnen. Die meisten Investoren, die nach unseren Analysen, Handelszonen und Investitonsstrategie gehandelt haben, sollten sich nun über die steigenden Kurse freuen können und entspannt auf den nächsten Rücksetzer warten um etwaiges weiteres Kapital einstreuen zu können. Investoren, die noch keine Einstiege platzieren konnten müssen nun Nerven beweisen. Die wichtigste Eigenschaft an Börsen ist Disziplin bzw. Geduld, und in der aktuellen Kurs-Phase ist Geduld gefragt. Es gibt an den Börsen niemals nur eine Richtung und es wird immer Rücksetzer geben. Selbst wenn der BTC weiter steigen kann, sollten erneut Kurse unter 20k erreicht werden. Auch wenn der BTC bis zu seinem aktuellen Maximal-Ziel von rund 30k laufen kann, ist ein Rücksetzer bis mindestens auf das aktuelle Kursniveau zu erwarten, sodass niemand einen Fehler begeht der die aktuelle Kurse nicht kauft. Wenn es den eigenen Emotionen aber zuträglich ist, macht es vielleicht Sinn das aktuelle Kursniveau mit 5% oder 10% des verfügbaren Investitionskapitals zu kaufen um die FOMO in den Griff zu bekommen...
Fed
Crader - FED & Zinsupdate - Crypto & Index Analyse (BTC, SPX...)Guten Morgen liebe Crader!
Für alle die es gestern nicht geschafft haben mit uns den Zinsentscheid und die Rede von Powell live anzuschauen, fasse ich hier noch einmal alle Ereignisse zusammen und spreche über die möglichen Auswirkungen.
Gestern um 20 Uhr kam die nächste Erhöhung der Federal Funds Rate der FED aus den USA. Die Feder Fund Rate entspricht dem Zinssatz zu welchem Banken Gelder verleihen oder leihen können. Die Rate wurde um 25 Basispunkte, oder 0,25% erhöht. Diese Erhöhung war längst eingepreist und keine Überraschung. Aktuell steht der Zinssatz also zwischen 4,5% und 4,75% was der höchste Rate seit 2007 entspricht. Grund für die Erhöhung des Zinssatzes ist die Bekämpfung der andauernden Inflation.
Powell spricht davon, die Inflation, mit weiteren Zinserhöhungen, auf ein Level von 2% zurückzubringen. Hierbei bestätigte Powell, dass ihr Plan aktuell funktioniert und der Zuwachs der Inflation in den letzten drei Monaten abgenommen hat. Er betont aber weiterhin ganz klar, dass noch lange kein Sieg über die Inflation in Sicht ist und weitere Zinserhöhungen definitiv kommen werden.
Was bedeutet das nun für den Kryptomarkt?
In meinen Augen schwierig zu sagen. Einerseits ist Inflation für uns als Investoren im Kryptomarkt per se nichts Schlechtes, da wir mit Assets wie Bitcoin deflationär investiert haben. Andererseits ist der Kryptomarkt weiterhin stark an den traditionellen Märkten orientiert, was für erhöhte Volatilität in den einzelnen Märkten sorgt. Wir müssen uns also weiterhin gedulden und die weiteren Zinserhöhungen Schritt für Schritt abwarten.
Wie hat der Markt auf die gestrige Erhöhung reagiert?
Bitcoin:
Schaut man sich den Bitcoinkurs an, sieht man, dass wir zu Beginn des Events einen kleinen Drop auf 22700$ hatten bevor wir kontinuierlich bis zum Ende des Events auf bis zu 24250$ gestiegen sind. Dies gibt uns eine Range von knapp 7%. Durch diese Volatilität erreichen die Indikatoren erneut einen bärischen Hochpunkt. Die Korrektur ist weiterhin absolut notwendig um in den kommenden Wochen nachhaltig weiter steigen zu können.
SPX:
Der SPX hat ebenfalls einen Anstieg von knapp 3% hinter sich und ist nun an einem unserer großen Widerstände aus dem Wochenchart angekommen. Wie gestern erwähnt, gehe ich in der Range zwischen 4157$ und 4200$ von dem Start einer gesunden Korrektur aus. Innerhalb dieser Korrektur, könnte man an Leveln wie dem inverted Golden Pocket bei 3900$ neue Long Positionen aufbauen.
NDX:
Auch der Nasdaq hat sich mit +4% ordentlich ins Zeug gelegt. Hier sehen wir weiterhin den Ausbruch aus unserer schönen W-Formation. Das Target liegt bei 13337$, wobei ich hier nicht davon ausgehe, dass wir dieses Target vor der nächsten Korrektur erreichen werden. Teilprofite ziehen und die Position mit einem positiven SL absichern ist demnach angesagt.
Dollar Index:
Nachdem sich die traditonellen Märkte und der Kryptomarkt während des Events sehr positiv entwickelt haben, ist der Dollar mit einer 1,2% großen Korrektur durch unsere Liquidity Box gefallen. Ein Retest der Box könnte einen schönen Short Einstieg geben, während wir auf den nächsten Long bei 99,5$ warten.
SP500 fliegt trotz Zinsanhebung ?? Recap FED Entscheid🇺🇸Hallo Trader,
nach dem FED Entscheid🇺🇸 konnte der SP500 kräftig zulegen. Doch was sind die Gründe?
Hier ein kurzer Recap:
Die Federal Reserve erhöhte die Leitzinsen um 25 Basispunkte auf nun 4,75%. Der Zielkorridor bleibt weiterhin bei etwa 5 - 5,25%. Powell selbst sagte, dass die FED weiterhin fest entschlossen ist, die Inflation auf das Ziel von 2% zurückzubringen.
Warum bewerteten die Märkte nun die Zinserhöhung positiv?
Einerseits war vor allem die Verlangsamung des Zinserhöhungs-Tempos wichtig. Nach "nur" 50 Basispunkten im Dezember nähert sich die FED nun ihrem Zielkorridor langsamer und bedachter. Denn steigende Zinsen wirken sich nicht Ad-Hoc auf die Inflation aus, sondern immer erst verzögert.
Zudem stellte Powell sogar Zinssenkungen zum Jahresende in Aussicht - sollte die Inflation bis dahin entsprechend stark zurück gegangen sein. All das nahmen die Märkte positiv auf. Das Wording war also nicht ultra-hawkisch.
Charttechnik:
Auf Stundenbasis haben wir einen klaren Aufwärtstrend. Zudem wurde die langfristige (abwärts gerichtete ) Trendlinie und auch die 4000 Punkte Marke zuletzt mit Schwung gebrochen.
Chart Daily:
Aktuell befinden wir uns aber an einem starken Widerstand. Hier könnten wir uns durchaus eine Konsolidierung und "Luftholen" vorstellen.
Happy Pips,
Michael - Team PimpYourTrading
Alle Augen auf die FedDie Marktteilnehmer warten gespannt auf den heutigen Fed-Zinsentscheid um 20:00 Uhr. Um 20:30 Uhr folgt dann noch eine Pressekonferenz mit dem Vorsitzenden Jerome Powell.
Es wird jedoch dieses Mal kein neues Dot-Plot oder neue Wirtschaftsdaten geben.
Die Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte liegt aktuell laut Fed Watch bei knapp 99,3%.
Zu einer Überraschung bei den Zinsen wird es also wohl vermutlich nicht kommen. Dies hätte man, wenn der Markt die 25 Basispunkte so sehr eingepreist, wohl zuvor mal in einer anderen Rede angedeutet.
Begründen wird man diese Reduzierung wohl mit einer sich langsam abschwächenden Inflation und einem gedrosselten Lohnwachstum.
Wichtig wird nicht die eigentliche Entscheidung heute werden (+25 Basispunkte) sondern der weitere Weg und Äußerungen zu diesem.
Für den im Dezember genannten Höchststand müssten noch 50 Basispunkte an Erhöhungen folgen. Wenn man heute das Tempo auf 25 Basispunkte reduziert, wird man wohl nicht erneut auf 50 Basispunkte hochgehen.
Dann wird die Frage sein, ob wirklich noch die Zeit bleibt, die Zinsen zweimal um 25 Basispunkte zu erhöhen oder ob es bei einem weiteren Schritt im März bleibt.
Dies wird natürlich entscheidend von den bis dahin eingehenden Wirtschaftsdaten (besonders Inflation und Arbeitsmarkt) abhängen.
BTC Prognose FED 01.02.23 20:00Morgen um 20 Uhr ist es wieder so weit. Die FED wird eine Zinsentscheidung treffen müssen.
Analysten gehen von einer weiteren kleinen Anhebung aus (+0.25 Punkte auf 4.75 %)
Wenn die Federal Reserve (FED) die Zinsen erhöht, steigt das Angebot an Kapital und die Nachfrage nach riskanteren Anlagen, wie Aktien und Kryptowährungen, sinkt (Die oft als Ausgleich zur Inflation verwendet werden). Daher kann es morgen und bei weiteren Anhebungen zu einem Rückgang bei den Indizes und Krypto-Preisen führen. Wenn die Zinsen fallen, steigen auch wieder Aktien und Kryptowährungen, da Anleihen und Dollar nicht mehr so interessant sind.
Die FED wird voraussichtlich die Zinsen weiter anheben, da sie die bereits gut bekämpfte Inflation noch weiter bekämpfen und senken wollen.
Vermutlich ist die Prognose von +0.25 Basispunkten bereits Eingepreist. Ich sehe dennoch Potenzial morgen ein paar Prozente mit wenig Risiko mitzunehmen.
FED BTC IDEEMorgen um 20 Uhr ist es wieder so weit. Die FED wird eine Zinsentscheidung treffen müssen.
Analysten gehen von einer weiteren kleinen Anhebung aus (+0.15 Punkte auf 4.75 %)
Wenn die Federal Reserve (FED) die Zinsen erhöht, steigt das Angebot an Kapital und die Nachfrage nach riskanteren Anlagen, wie Aktien und Kryptowährungen, sinkt (Die oft als Ausgleich zur Inflation verwendet werden). Daher kann es morgen und bei weiteren Anhebungen zu einem Rückgang bei den Indizes und Krypto-Preisen führen. Wenn die Zinsen fallen, steigen auch wieder Aktien und Kryptowährungen, da Anleihen und Dollar nicht mehr so interessant sind.
Die FED wird voraussichtlich die Zinsen weiter anheben, da sie die bereits gut bekämpfte Inflation noch weiter bekämpfen und senken wollen.
Vermutlich ist die Prognose von +0.15 Basispunkten bereits Eingepreist. Ich sehe dennoch Potenzial morgen ein paar Prozente mit wenig Risiko mitzunehmen.
BINANCE:BTCUSDT
Bitcoin - Diese Zone steht jetzt im FokusDer Bitcoin konnte in den letzten Wochen zu einer bemerkenswerten Erholungsrallye ansetzten. Nun könnte eine wichtige technische Zone angelaufen werden.
Bei ~24.835$ verläuft aktuell der SMA 200 und bei ~25.044$ der EMA 200 aus dem Wochenchart. Bei ~25.200$ liegt zudem das Hoch von August letzten Jahres. An dieser Zone könnte es zu einem (temporären) Abpraller kommen. Damit sich der Aufschwung fortsetzten kann, müsste diese Zone auch nachhaltig überwunden werden.
Aus fundamentaler Sicht könnte der Fed-Zinsentscheid am Mittwoch und der US-Arbeitsmarktbericht (NFPs) am Freitag für Bewegung sorgen.
Eine böse Überraschung für den Markt! Liebe Tradingview-Community,
seit meiner letzten Idee ist einiges passiert. Durch die Pleite von FTX erreichte Bitcoin schneller als gedacht meine Zielzone bei etwa 15600$ - 16300$. Die Analyse dazu findet ihr in meinem letzten Artikel. Im folgenden könnt ihr aber auch nochmal den Chart dazu unverändert sehen. Wir sind nun wieder knapp 50% von meiner Zielzone entfernt.
Nun muss man darüber sprechen wie nachhaltig diese Bewegung ist und wo sich der Kurs in den nächsten Monaten hinbewegen wird.
Zuerst möchte ich aber nochmal auf den Verlauf seit dem Tief am 21. November eingehen. Der erste Anstieg um ca. 20% hielt bis zum Zinsentscheid am 14. Dezember an. Dort wurde auch die Zusammenfassung der Wirtschaftsprognosen veröffentlicht, welche ihr unter folgendem Link findet:
www.federalreserve.gov
Das Negative war, dass die FED den Zinshöhepunkt 2023 bei etwa 4,9-5,6% sieht (Median: 5,1%). Das war eine Veränderung um 0,5% nach oben im Vergleich zum Median von 4,6% im September. Der Markt fasste dieses Statement sehr negativ auf, was sich auch in der Projektion aus den FED Fund Futures Rates erkennen lässt.
Zum Vergleich die Projektion am 25. November (vor dem Zinsentscheid) aus den FED Funds Futures Rates in Orange. Und in Blau die Projektion am 26. Dezember, 14 Tage nach dem Zinsentscheid.
Klar zu erkennen ist, dass sich die Markterwartung zur zukünftigen Zinskurve, nach dem Zinsentscheid, nach oben und nach hinten verschoben hat:
Der Zinshöhepunkt hat sich von 4,85% im Mai auf 4,96% im Juni verschoben. Ebenso sollen die Zinsen längere Zeit hoch bleiben, so die Veränderung der Markterwartung nach dem Zinsentscheid und den Prognosen der FED.
Trotzdem ist die Markterwartung immer noch deutlich tiefer wie die der Notenbank. Dies kann man auch in der nächsten Grafik sehr schön erkennen. Die weiße Linie ist dabei wieder die Erwartung vom Markt und die grüne Linie ist die Prognose der FED.
Im Ergebnis war der Markt also nach dem Zinsentscheid immer noch zu positiv auf die zukünftige Zinsentwicklung gestimmt und das hat sich nicht verbessert, sondern sogar verschlechtert. Mit schnell fallender Inflation sind die Märkte wieder gestiegen. Bitcoin konnte über 23000$ steigen, aber auch der SPX hat sich nach dem Abverkauf durch den Zinsentscheid wieder gut erholt.
Während diesem Anstieg hat sich aber an den Zinsprognosen der FED nichts geändert! Was sich aber geändert hat, ist die Zinsprognose des Marktes. Im Folgenden seht ihr wieder die blaue Kurve der Zinsprognose am 26. Dezember und darunter ebenfalls in blau die heutige (26.01.2023).
Zu erkennen ist ein Rückgang des erwarteten Zinshöhepunktes von 4,96% auf 4,9%. Allgemein hat sich die Kurve nach unten verschoben. Dabei möchte ich nochmal betonen: die Prognosen der FED haben sich nicht verändert! Im Gegenteil, auch Wirtschaftsdaten zeigen immer noch eine gewisse Stärke, wodurch die FED gezwungen sein wird, glaubwürdig zu bleiben und die Zinsen zu erhöhen. Gestern beispielsweise kamen die Daten für das US-BIP im 4.Quartal 2022 raus, welche mit 2,9% ganze 0,3 Prozentpunkte höher waren als die Analystenschätzung mit 2,6%. Auch der Auftragseingang für langlebige Güter lag heute Mittag mit 5,6% weit über den erwarteten 2,5%. Zudem seht ihr auch in der nächsten Grafik das Verhältnis zwischen Arbeitssuchenden und Stellenangebote. Im Moment gibt es in der USA für jeden Arbeitslosen 1,7 Stellenangebote.
Gleichzeitig ist auch die Arbeitslosenquote auf einem Rekordtief.
Wir können also festhalten, dass der Markt der FED mit ihren Zielen des Zinssatzes nicht glaubt und mit einem schnelleren, sowie tieferen FED-Pivot rechnet. Daher könnte der Markt negativ überrascht werden! "Don't fight the FED!". Abschließend also noch kurz meine Einschätzung zum Bitcoin-Preis. Wir haben nun einen starken Anstieg hinter uns und das Momentum verliert langsam an Stärke. Starke Widerstandsbereiche warten bei 25000$ und 28000$-30000$ auf uns.
Auch technische Indikatoren zeigen sowohl Divergenzen im RSI, sowie MacD. Der Stochastic ist im überkauften Bereich. Somit sehe ich zur Zeit keinen Grund einen Long-Einstieg bei Bitcoin zu starten, im Gegenteil! Das Realisieren von Gewinnen ist nie ein Fehler! Zudem warte ich ab und beobachte wie sich die Diskrepanz zwischen dem Markt und der Notenbank löst. In diesem Zusammenhang muss auch damit gerechnet werden, dass die Anleihen-Ralley, wie im letzten Artikel erwähnt, doch noch auf sich warten lässt und wir zuerst nochmal steigende Anleihen-Renditten sehen. Dabei sollten die Folgen trotzdem nicht ungeklärt bleiben! Geht man weg vom Arbeitsmarkt hin zum verarbeitenden Gewerbe, werden die Folgen für die Wirtschaft leicht erkennbar. Der ISM-Index ist bereits 2-Monate in Folge unter 50, das heißt die Wirtschaft ist am schrumpfen. (Mehr zum ISM-Index findet ihr in der unten verlinkten Idee).
Auch der Konsument lässt stark nach. Was denkt ihr wird wohl passieren, wenn die Ersparnisse alle aufgebraucht sind???
Am Ende möchte ich mich für eure Aufmerksamkeit bedanken, ich hoffe, euch hat meine Idee gefallen und ihr drückt auf die Rakete. Schreibt auch gerne eure Meinung in die Kommentare und lasst mir einen Wunsch für eine nächste Idee da. Nochmals vielen Dank und bis zum nächsten Mal.
Euer CryptoRaphael
ETHUSD - Tradingidee und fundamentaler Ausblick KW5Hallo Trader,
wow - was für eine Woche steht uns denn da bevor??
Fundamentaler Ausblick Kalenderwoche 05/2023📉
⚠️Anschnallen - nächste Woche wird es richtig volatil werden. Wenn wir schon nichts garantieren können, dann zumindest das!
Neben der laufenden Berichtsaison (in der kommenden Woche liefert z.b. auch Apple die Zahlen), den Arbeitsmarktdaten aus den USA🇺🇸 (NFPs) gibt es gleich 3 Zinsentscheide🇺🇸🇬🇧🇪🇺.
Allen voran die FED🇺🇸. Hier erwartet der Markt aktuell eine Erhöhung von 25 Basispunkten. Die Frage wird sein - nimmt die FED wirklich den Fuß vom Zinspedal und schafft sich so für die Zukunft wieder etwas Luft oder sehen wir direkt eine Erhöhung um 50 Basispunkte (etwa 10% - 15% Wahrscheinlichkeit)?
Eines ist klar - sollte die FED um 50 Basispunkte erhöhen, kann man nicht schnell genug Short bei den Aktienindizies drin sein. Denn dann geht es abwärts.
Aber auch bei nur 25 Basispunkten sollte man auf der Pressekonferenz von Powell unbedingt auf das Wording achten.
Neben der FED gibt es auch seitens der EZB🇪🇺 und der Bank of England🇬🇧 den Zinsentscheid. Bei beiden ZEntralbanken wird eine Zinserhöhung um 50 Basispunkte erwartet.
Nach der starken Aufwärtsbewegung beim DAX zu Jahresbeginn sehen wir hier eher die Chancen auf der Shortseite. Oder anders gesagt - steigende Zinsen dürften den Aktien nicht schmecken - auch wenn diese bereits zu großen Teilen eingepreist sein dürften.
Es wird eben auch vielen von den Zahlen und Ausblicken der großen Unternehmen wie Apple & Co abhängen.
ℹ️Hier der Überblick - die wichtigsten Wirtschaftsdaten der Woche
Montag. BIP DE 🇩🇪
Dienstag: VPI DE🇩🇪, CB Verbrauchervertrauen 🇺🇸
Mittwoch.: ADP Beschäftigungsänderung ISM Einkaufsmanagerindex, ⚠️⚠️ FED Zinsentscheid 🇺🇸
Donnerstag: Zinsentscheid Bank of England🇬🇧, Zinsentscheid EZB 🇪🇺
Freitag. Einkaufsmanagerindex UK🇬🇧, ISM USA , NFPS 🇺🇸
CHART ETHEREUM
Hier stehen wir kurz vor dem Bruch einer wichtigen Zone. Bricht dieses Hoch kann man durchaus von einem Trendbruch des langfristigen Abwärtstrends sprechen.
Zudem stehen die beiden Moving Averages - EMA200 und EMA100 kurz vro dem Cross auf Long. Beides würde wohl den Bullen neues Long Futter liefern.
Aber - es heißt geduldig sein und auf den BReak warten. Denn auch der Zinsentscheid der FED hat Einfluss auf die Kryptos - das hat man bereits bei den letzten Entscheiden gesehen. Eine Erhöhung um beispielsweise 50 Basispunkte (25 werden ja erwartet) würden wohl das Setup hinfällig machen!
Happy Pips,
Michael - Team PimpYourTrading
Goldpreis - Rückenwind hält an, aber wie lange noch?Der Goldpreis kletterte zu Beginn der Woche auf rund 1.930$ und erreichte damit den höchsten Stand seit Ende April 2022. Dennoch bezweifeln die Volkswirte der Commerzbank, dass der Anstieg nachhaltig ist.
„Zwischen dem vom Markt erwarteten und dem von der Fed angedeuteten Zinspfad besteht nach wie vor eine erhebliche Diskrepanz. Sollte der Markt seine Meinung ändern und sich stärker auf die Fed einstellen, droht dem Goldpreis ein ernsthaftes Rückschlagspotenzial.“
„Die Netto-Long-Positionen spekulativer Finanzanleger stiegen in der Woche zum 10. Januar zum sechsten Mal in Folge und erreichten mit knapp 62.000 Kontrakten den höchsten Stand seit Mai 2022. Allerdings waren sie im März 2022 mehr als doppelt so hoch, so dass von einer Überhitzung nicht die Rede sein kann.“
„Seit Jahresbeginn sind die Bestände in den von Bloomberg erfassten Gold-ETFs um 3,4 Tonnen gesunken, was angesichts des steilen Preisanstiegs erstaunlich ist. Das macht uns auch skeptisch, was die Nachhaltigkeit des aktuellen Aufschwungs angeht. Schließlich ist er in erster Linie auf den schwachen USD und die sinkenden Zinserwartungen zurückzuführen.“
Aus charttechnischer Sicht konnte das wichtige 61,8er Fibo-Level bei 1.895$ als Unterstützung bestätigt werden, indem es einen Abpraller gab.
Sollte der Kurs nun nachhaltig über das lokale Hoch bei 1.929$ ausbrechen können, dann könnten die Widerstandszonen bei 1.933$ und bei 1.950$ als nächste angelaufen werden.
Nach unten hin findet der Kurs Unterstützung bei 1.910$ ; 1.900$ und bei 1.895$ (61,8er Fibo).
Bitcoin erholt sich - Das ist jetzt wichtigDer Bitcoin konnte in dieser Woche um rund 1,7% zulegen. Die Katalysatoren für den Aufschwung sind zum einen ein schwächerer US-Dollar und zum anderen eine verbesserte Risikostimmung am Markt.
Die US-Inflationsdaten (Donnerstag, 14:30 Uhr) werden höchstwahrscheinlich auch für Bewegung im Bitcoin sorgen. Falls die Daten niedriger ausfallen sollten als erwartet, so dürfte der Bitcoin weiterhin Rückenwind erhalten. Falls die Daten höher ausfallen sollten als erwartet, so dürfte dies für Abwärtsdruck sorgen.
Nach unten hin dient die runde Marke bei $17.000 unterstützend, gefolgt von der Unterstützungszone bei $16.300/000.
Nach oben hin könnte das Juni-Tief von 2022 bei $17.592 als nächstes angelaufen werden. Danach rückt der Fokus auf die Widerstandszonen bei $18.000 und bei $18.500. Dort verläuft auch die fallende Trendlinie der Falling-Wedge Formation, wo es zu einem (temporären) Abpraller kommen könnte.
NASDAQ - zurück zum 0-FIBDer NASDAQ bildet aktuell ein schönes H&S Pattern.
Der Kurs wird immer wieder am Top der rechten Schulter nach unten gedrückt, in unseren Support-Bereich, sollte dieser durchdrängt werden, steht dem 0-FIB-LEVEL nichts mehr im Weg.
Viel Erfolg
War es nur ein TEST?Der DYX sieht wirklich solide aus, sollte dieser Breakout gelingen, und wir bleiben konstant auf diesem Niveau, dann werden Aktien und Indices die nächsten Wochen ordentlich korrigieren, und es gäbe keine höheren Kurse.
Denn dieses ganze ZIK ZAK die letzten Tage, war ein rauf und runter für Aktien ohne klare Richtung.
Ein 50/50, denn es hätte genauso gut nur eine Konsolidierung des Trends sein könnten und nach unten ausbrechen können. Anders rum mit dem SP500 oder anderen Indices, die genauso gut einen Böden hätten Formen können.
Warum BIN ICH BEARISH?
Ich habe mit viele anderen Charts angesehen - der EUR/USD, der VIX, den SP500, den GOLDPREIS ...
Über 50% dieser relevanten Kurse machen den selben Eindruck - ein blow of TOP, ein breakout nach oben oder unten, ODER bearishe Muster, starke Wiederstände... und und und.
Im Trading geht es darum das RIRIKO abzuwiegen, nichts anderes, also das beste Risiko mit dem sichersten Gewinn zu nehmen.
Warum sollte man den Goldpreis bei 1860$ noch kaufen, wenn er dabei kritische Wiederstände erreicht oder den Anschein eines "blow of top's" macht?
Deshalb sehe ich hier ein geringeres Risiko, auf erneut fallende Kurse zu setzen.
Viel Erfolg
WURDE DAS DOUBLE BOTTOM AKTIVIERT?Kurzes, aber prickelndes Update zum SP500.
Die "XMAS RALLYE", scheint sich zu einer "POST XMAS RALLYE" oder einer verspäteten Rallye zu entwickeln.
Bedeutet wir haben das Equilibrium, also den fairen Durchschnitt des Wertes erreicht und habe jetzt hier, um die 3800er Marke ein double bottom gebildet, auch ein psychologischer Aspekt lässt sich hier erkennen, da 3800 eine schöne Runde zahl ist und auch technisch oft eine Rolle gespielt hat.
Doch die Kurse scheinen mit zwei H4 candle closes nacheinander, sehr stabil und es sieht so aus, als wäre die 4000 erneut ein Ziel.
Es könnte also zu einem double top kommen, bevor wir die Welle nach unten weiter abschließen werden.
Wichtig ist, was nach dem 1.1 passiert, denn das könnte das Jahr bestimmen und Marktteilnehmer werden sich dann für 2023 orientieren, und wir können dieses Sentiment als
Richtungs-Indikator nutzen.
Viel Erfolg
US MÄRKTE MIT LONG POTENTIALDie US Märkte sehen sehr nach einer WEDGE aus, die demnächst ihr Ende gefunden haben sollte!
ACHTUNG, das ist Short-Term Sicht. Kein Long-Term.
Mittel- und langfristig ist hier weiterhin alles Short und wir sollten auch wieder Richtung März 2023 eine große Short-Welle sehen, welche uns tiefer in die Dunkelheit nehmen wird.
Hier gehe ich jetzt lediglich von einer kleinen Long-Bewegung aus, wie in keinen vorherigen Analysen gezeigt, sollte das die "verspätete" XMAS Rallye sein. Nennen wir es "Neujahrs-Rallye".
Mal sehen ob wir das heute schon sehen oder erst kommende Woche. Sollten wir diese Rallye kommende Woche haben, könnte das ein guter Hinweis auf ein bullishes Jahr 2023 sein. Muss es aber nicht zu 100% sein, da Zinsen weiterhin erhöht werden.
Viel Erfolg
EURUSD finale AufwärtsbewegungDer EURUSD hat sich die letzten Woche als wirklich stark bewiesen, doch ist damit bald Schluss?
War das alles eine Korrektur oder haben wir tatsächlich einen Aufwärtstrend der hält, und sehen lediglich eine kommende ABC Korrektur dieses Trends?
Vergleicht man EUR USD und den DYX alleine, erkennt man übereinstimmende Muster, beide könnten hier bald den Markt etwas austricksen und eine BEAR-bzw. BULL-TRAP aktivieren.
Der EURUSD scheint sich zu konsolidieren und sich bereit zu machen für einen weiteren (letzten) Impuls der vielleicht für manche Retail-Investoeren zur Long-Falle wird.
Der USD wirkt so als hätte er, vor allem durch eine DOJI + Reversed HAMMER-Candle, den Boden erreicht, und könnte auch hier viele Bullen in eine Falle locken.
Ich denke wir sehen wir ganz klassisch einen letzten Impuls beider Assets bevor wir bei beiden eine Korrektur sehen.
Viel Erfolg
Weihnachten war teuer...Zum Weihnachtsfest wurde noch einmal ordentlich geheizt um alle schön warm zu halten! Deshalb wird's jetzt ordentlich teuer ;)
....Spaß beiseite....
Hoffentlich hatten alle ein schönes Fest!
Die Kurse liegen flach, und wahrscheinlich war meine letzte Analyse zum SP500 etwas zeitverzögert und wir bekommen JETZT unsere (nachträgliche) XMAS Rally! Yippie!
Deshalb sehe ich hier eine Boden-Bildung mit einem stark überverkauftem RSI und einem MACD der hie rau drehen beginnt. Außerdem wäre es gut möglich, dass das hier jetzt unsere Welle 3 war, und wir in einem sehr hübschen, typischen ZIK ZAK Muster jetzt die übrigen 2 Wellen abschließen. Bedeutet ein HL der Welle 4 und eine abschließende Welle 5 nach dieser kleinen "XMAS RALLY".
Der Erdgas Preis steigt natürlich wie alles andere äquivalent zum Markt, steigen also Aktien und fällt der Dollar, so steigt auch Erdgas!
Dadurch, dass Aktien jetzt einen REBOUND sehen könnten, wird auch ein Erdgas Long favorisiert ^^
Happy Trading & Viel Erfolg
UPDATE SP500 - XMAS RALLY?Hier meine Short-Term Aussicht für den SP500.
Meine letzte Analyse, in der ich Welle 1 mit einem Short Trade zeichnete, ist super aufgegangen, wir befinden uns also aktuell in der Welle 1, der neuen Abwärtsbewegung, die bis in den März hinein andauern könne. Im März haben wir unser nächstes, großes, Zyklusende. Ob dieser Zyklus, den letzteren nach unten hin durchbrechen wird, bleibt aber offen.
SHORT TERM SICHT
MONTAG, 19.12.22 - LONG (warum?), der RSI, sowie MACD sind ÜBERVERKAUFT, der Markt wird sich von der volatilen Woche erholen und Marktteilnehmer werden versuchen, eine XMAS Rallye zu kaufen.
DIENSTAG, 20.22 - SHORT, er Zyklus drückt die Kurse, RSI und MACD wieder auf normale Leven gekommen, die bearishen Bedingungen ziehen dem Markt Richtung Equilibrium (= fairer Marktdurchschnitt).
MITTWOCH - WEIHNACHTEN (SAMSTAG) = Der Markt ist in Party-Laune, wir bekommen eine kleine XMAS Rallye und Bewegung uns Richtung Feiertage wieder auf die 4000er Marke, viele Leute werden hier denken, es sei vorbei, doch Achtung, der Markt geht noch einmal ein Stückchen tiefer, die Feiertage sind also eine kleine "BULL-TRAP".
NEUJAHR 2023 - Bearish. Das Jahr beginnt negativ und Kurse fallen, Marktteilnehmer und große Fonds, Pensionen, sehen eine weiterhin HAWKISHE FED, weitere Zinserhöhungen, und eine Rezession als möglich. Kurse fallen ein letztes Mal. Bis es Richtung Mitte-Ende Januar zu einer Erholung kommt.
Das wäre meine Aussicht für ENDE 2022 :)
HAVE FUN!
DAX Update zum 17.12.22Guten Abend zusammen,
Vor einer Woche habe ich eine DAX Analyse veröffentlicht.
Zwar haben wir noch ein minimales Hoch gemacht, was aber dem FOMC-Meeting am Mittwoch, welche hohe Volatilität kurzfristig in den Markt gebracht hat, zu danken war. Danach ist aber alles so gelaufen wie ich es vermutet habe. Wir haben Freitag morgen die obere Rote Box auf den Punkt genau getroffen.
Ob die Welle zwei nun abgeschlossen ist, oder wir noch etwas tiefer, vielleicht sogar in die untere Box eindringen, werden wir wahrscheinlich in der kommenden Woche sehen.
Und auch hier zeigt sich wieder wie gut die Elliot Wave Theorie sein kann. Ob diese Abwärtsbewegung von ca. 420 Punkten nur wegen dem FOMC-Meeting passiert ist, weiß niemand. Fakt ist, das ich ganz klar davon ausgegangen bin während ich alle anderen Indikatoren sowie News ausgeblendet habe.
Der Dezember wird im DAX meiner Meinung nach noch sehr spannend.
Updates zum DAX folgen.
LG Benjamin
BTC FED interest rate prognoseHeute um 20 Uhr 🕗 veröffentlicht die FED ihre interest Rate.
Ich habe bereits am Montag meine Prognose veröffentlicht, möchte sie aber mit diesem Beitrag ein wenig anpassen.
Wir konnten gestern einen starken Anstieg feststellen, da die inflation rate positiv ausgefallen ist.
Die Prognose für die Zinsentscheidung wird auf 4,5%, also einen Anstieg um 0,5 Punkten prognostiziert.
Wenn die interest rate steigt, fallen in der Regel die crypto Kurse.
Im Chart habe ich ein max. Ziel und minimale Ziel eingezeichnet. Bei den jeweiligen Punkten liegt viel Resistenz.
Max = 18,5-6
Min = 17,2-4
Gutes gelingen!
Bei offenen Fragen freue ich mich mit euch im Kommentarbereich zu unterhalten.
Alle Augen auf die FedDer Markt wartet gespannt auf den Zinsentscheid der Fed. Im Vorfeld sind die Markteilnehmer zurückhaltend und die Liquidität hat nachgelassen.
Heute Abend um 20:00 Uhr werden die Zinssätze und ein Statement veröffentlicht. Um 20:30 Uhr folgt dann noch eine Pressekonferenz mit dem Fed-Vorsitzenden Jerome Powell.
Analysten rechnen mehrheitlich mit einer Zinsanhebung um 50 Basispunkte, nachdem zuletzt um 75 Basispunkte angehoben wurde.
Dieses Szenario wird vor allem durch eine rückläufige Inflation in den USA begründet. Die gestrige Veröffentlichung der US-Inflationsdaten (niedriger als erwartet) bestätigt dies auch nochmals.
Die ersten Marktteilnehmer erwarten den letzten Zinsschritt bereits im März, spätestens im dritten Quartal dann erste Senkungen.
Der Zinsentscheid kann zu starken Bewegung in allen Asset-Klassen führen. Falls man noch offene Position laufen hat, sollte man dies beachten und eventuell Absicherungsmaßnahmen treffen.
Bitcoin - Erleichterung nach den US-InflationsdatenNach dem Abverkauf am 22. November und dem Fall auf ein neues Jahrestief stabilisierte sich der Bitcoin über mehrere Wochen um die Marke von 17.000 Dollar.
Mit Bekanntgabe der aktuellen Inflationszahlen in den USA tendiert der Bitcoin wieder in Richtung $18.000. Die Teuerungsrate in den USA liegt im Oktober bei 7,1% und fällt damit geringer aus als erwartet. Marktbeobachter hatten lediglich mit einem Rückgang auf 7,3% gerechnet.
Da morgen noch der wichtige Fed-Zinsentscheid ansteht, bleibt es zunächst abzuwarten, wie nachhaltig der Aufschwung ist.
Aus charttechnischer Sicht konnte der EMA 200 im 4-Stundenchart zurückerobert werden. Das nächste Ziel nach oben könnte nun die runde Marke bei $18.000 sein. Danach folgen die $18.500 und die $19.000.
BTC Idee MittwochBINANCE:BTCUSD
Guten Abend, auch am Mittwoch werden wichtige Daten veröffentlicht. Die FED wird wieder einmal den Leitzins anheben, um der Inflation entgegenzuwirken.
Die Prognose für die Zinsentscheidung wird auf 4,5%, also einen Anstieg um 0,5 Punkten prognostiziert.
Wenn die Notenbank die Zinsen erhöht, führt das auf den Futuremärkten in der Regel zu einem steigenden Kurs des US-Dollar (USD). Umgekehrt sinkt der Kurs des US-Dollar (USD), wenn die Zentralbank die Zinsen senkt.
Schwacher USD = Gut für BTC (Long)
Guter USD = schlecht für BTC (Short)
Ein wichtiger Punkt:
Bei der Zinsvergabe würde ich nicht mit zu hohem Hebel traden, da sehr viel Volatilität herrscht.






















