Trendwende bei 1:1 als historischer Support?Letzten Freitag war es soweit, seit der Gründung des Euros gab es ein 1:1 Verhältnis zum USD, ein wahrlich historischer Moment.
Nicht nur für uns, sondern auch sicherlich ein Thema unten den EZB Beauftragten und somit ein nationales Thema aller EU Banken.
Könnte das ein Zeichen sein, den Euro vorerst zu retten, ist der Euro schon verloren, oder ist das ein Weckruf an die EZB?
Fakt ist, der starke Abfall, ein 5-0 Pattern und ein potentieller Boden können die Kurse die nächsten Tage deutlich nach oben treiben.
Viel Erfolg
EZB
Ein (Halb)Jahr zum Vergessen 🙈Hallo Trader,
die ersten 6 Monate des Jahres sind vorbei. Und wir können uns wohl
einig sein: DAS WAR HART
Ukraine Krieg, Mega-Inflation, Zinsängste, Lieferketten - probleme, Energiepreisexplosion - all das waren die "Zutaten"
für den perfekten Sturm an den Märkten. Zeit für einen kleinen Rückblick und einen Ausblick.
Fangen wir einmal mit der fundamentalen Situation an:
Beginnen wir direkt mit dem schlimmsten Ereignis des Jahres 2022 - der Krieg in der Ukraine.
Dieser zieht sich nun inzwischen schon Monate und neben dem menschlichen Leid hat der Krieg vor allem für einen enormen
Preisanstieg bei Energie und Rohstoffe gesorgt. Politische Börsen haben eigentlich ja kurze Beine - in diesem Fall
muss man leider sagen, dass dies hier nicht stimmt, denn die Auswirkungen auf Wirtschaft und Politik sind gewaltig.
UKRAINE KRIEG 🇺🇦🇷🇺
Die NATO rüstet massiv auf. Die USA wird wieder Truppen in Europa stationieren und wir werden wohl auf Jahre noch mit den Folgen der steigenden Energiepreise zu kämpfen haben.
Sogar ein Gasembargo Russlands ist nicht ausgeschlossen.Die Folgen für die Wirtschaft sind noch nicht gänzlich abzuschätzen, doch immer öfter macht auch das Wort Rezession die Runde.
Wir können nur hoffen - vor allem für die Menschen in der Ukraine (aber auch für uns selbst), dass dieser Krieg bald endet!
INFLATION 👻
+7,9% Inflationsrate
+ 38,3% steigende Kosten bei Energie
+ 11,1% steigende Kosten bei Lebensmittel
Das sind nicht etwa die Steigerungsraten der letzten 10 Jahre in Deutschland (kommuliert), sondern alleine in diesem Jahr! Aber auch die USA🇺🇸 kämpft mit ähnlich hohen Raten. Die extrem hohe Inflation belastet die Wirtschaft inzwischen sehr stark und die Notenbanken reagieren mit starken Zinserhöhungen (die EZB mal ausgenommen...).
Die Gründe für die Inflation sind vielfältig. Neben dem Ukraine Krieg, sorgen auch Lieferkettenprobleme, Chinas 0-Covid Strategie (mit den Lockdowns ganzer Millionenstädte) und eben auch die Gelddruckpoltitik der Zentralbanken während Corona für diese Steigerungsraten. Man kann durchaus behaupten, dass die Zentralbanken sich diese "Suppe" zu großen Teilen selbst "eingebrockt" hat.
Die lockere Geldpolitik wurde viel zu lange fortgesetzt. Das Resultat sieht man leider hier. Alleine in den USA ist die Geldmenge (M2) massiv angestiegene. Das Gelddrucken hat eine neue Dimension angenommen und die Geldmenge hat sich seit 2010 nahezu verdoppelt.
Fragerunde:
Was passiert also, wenn die Geldmenge expotentiell steigt, aber gleichzeitig das Angebot an Waren und Dienstleistungen gleich bleibt oder gar zurück geht? Genau! Die Preise steigen...
Scheinbar ist das Konzept aber unter unseren Top-Volkswirten der EZB, Federal Reserve & Co weniger verbreitet.
LIEFERKETTENPROBLEME 🚛❌
Ein weiterer Faktor sind die Lieferkettenprobleme. Durch die immer weiter zunehmende JUST IN TIME Produktion (sprich keine Lagerhaltung) gibt es seit den Corona Lockdowns massive Lieferengpässe. Besonders der Halbleitermangel sei hier zu erwähnen. Produkte können einfach nicht fertig produziert werden. Abgerundet wird das natürlich die Chinas 0-Covid Politik, wo ganze Metropolen, Häfen und Industrieregionen abgeriegelt
werden.
ZINSANGST
Ein ganzes Jahrzent waren wir vor allem eines gewöhnt:
Niedrige oder gar keine Zinsen.
Die Zentralbanken haben die Märkte mit Geld geflutet. Die starke Inflation zwingt aber die Zentralbanken zum Handeln.
Und das ist ob der ganzen anderen Problemherde das eigentliche Drama. Denn je mehr die Zinsen ansteigen, desto mehr negativen Einfluss hat dies auf das Wirtschaftswachstum - und hier stehen wir ja bekanntlich gar vor einer Rezession.PEST🧪 oder CHOLERA 🧫 lautet nun die Frage. Und zumindest bei den meisten Zentralbanken hat nun die Inflationsbekämpfung oberste Priorität.
Bei der EZB🇪🇺 haben wir aber nochmals eine Sondersituation. Denn bereits eine kleine Zinserhöhung könnte viele südliche Staaten in eine neue Schuldenkrise treiben. Und so haben wir bis heute noch keine Zinsanpassung gesehen. Diese wird zwar kommen - aber sicherlich nicht so stark wie beispielswiese in den USA.
DER PERFEKTE STURM & AUSBLICK 🌪🌪
Du siehst also. Wir haben leider mehrere Probleme und so war die Reaktion an den Märkten absolut nachvollziehbar.Die große Frage ist nun - wie geht es weiter?
Nun - das ist die große Preisfrage. Sicherlich wird uns das Thema Inflation noch über das Jahr hinaus begleiten. Auch die Zeiten der 0-Zins Politik dürfte entgültig vorbei sein.
Speziell für die Eurozone wird es ein Balanceakt werden - Schuldenkrise 2.0 ist nicht auszuschließen und sogar durchaus wahrscheinlich! Auf der anderen Seite kann sich speziell dasThema Lieferketten durchaus schnell auflösen.
Wir können sicherlich eine Sache versprechen - es wird volatil bleiben! Soviel steht fest.
Ansonsten haben wir natürlich nun bereits viele Dinge eingepreist.
An der Stelle bleibt uns also nur das Zitat von Andre Kostolany:
"An der Börse ist alles möglich – auch das Gegenteil."
CHARTTECHNIK 📊
Das Chartbild spricht aktuell eine klare Sprache - und die ist Short. Ganz wichtig wird die Reaktion am Support. Bricht dieser, dürften wir weitere Tiefs sehen.
Long Trades werden erst mit Break des Trendkanals (mit etwaiger Doppelbottom Formation) interessant. Es spricht weiter mehr für fallende Aktienmärkte.
Unterstützungen: Zone bei 3650
Widerstände: Abwärts gerichtete Trendlinie, Zone um 3950, Zone um 4200
Wir hoffen du hattest viel Spaß beim Lesen!
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
DAX Long Setup mit Weekly Close über 13.000 als Boden?Die zuletzt stark fallenden Kurse mit dem EZB Entscheid könnten zunächst etwas abflachen, nachdem die Kurse sich etwas stabilisieren konnten, gehe ich nun von einem Long Setup aus,
mögliches Ziel ist ein doppeltes TOP mit einem darauffolgenden SHORT Setup in den Juli.
13.000 wäre zudem eine psychologische Marke, welche sich als stabil beweisen könnte.
Viel Erfolg
Alles relativ?Der Markt läuft weiter in Richtung Süden. Das ist bedauerlich, jedoch leider üblich.
Wenn wir jedoch genauer hinschauen, können wir dennoch eine gewisse Stärke im Markt erkennen. Noch zumindest. Denn Inflation, steigende Leitzinsen und Krieg mit potenzieller Gefahr eines 3. Weltkrieges sind keine Lappalie für die Märkte. Zudem erfuhren der Krypto- und Tec-Markt eine ausgeprägte Korrektur. Dass die Hauptmärkte immer noch durchschnittlich korrigierten, geringer als im Frühjahr 2020, zeugt von innerer Stärke. Dies ist u.a. auf die Geldpolitik der letzten Jahre zurückzuführen.
Aber wie geht es weiter?
Leider ist das Korrekturpotential im Vergleich zu 2020 noch nicht erschöpft. Darauf nun zu spekulieren wäre dennoch falsch, denn das meiste ist im Markt bereits eingepreist. Liquiditätsengpässe wie in Jahren 2002 und 2008 sind noch nicht vorhanden und der Markt hat gute Chancen auf baldige Erholung/Wende.
Nichtsdestotrotz ist die Lage an den Märkten ziemlich labil, denn die Notenbanken stehen unter Druck. Einerseits ist die Inflation hoch, andererseits erlaubt die monetäre Lage kaum Straffung und weitere Zinserhöhungen könnten zu vergleichbaren Liquiditätsengpässen führen wie in Jahren 2002 und 2008.
Zusammengefasst ergibt sich eine heikle jedoch nicht aussichtslose Lage. Einerseits kann eine Erholung schnell ablaufen, andererseits wäre ein Szenario wie 2002 möglich. Damals lief es ähnlich ab. Der Markt korrigierte zunächst. Im Anschluss verschlimmerte sich die monetäre Lage und die Märkte verdoppelten ihre Verluste in kurzer Zeit.
Es bleibt weiter abzuwarten und die Lage nicht aus den Augen zu verlieren.
Andreas Schendel
Portfoliomanagement
Rückblick FED Zinsentscheid🇺🇸 , EZB Wahnsinn🇪🇺+ BOE🇬🇧Hallo Trader,
heute mal etwas fundamentaler ...
RECAP FED Zinsentscheid🇺🇸 , EZB Wahnsinn🇪🇺+ Ausblick Bank of England🇬🇧
FED Zinsentscheid🇺🇸
Wie erwartet hat die Federal Reserve gestern die Zinsen um 75 Basispunkte auf nun 1,75% angehoben.
Der Ausblick? Eigentlich weiter aggressiv - auch wenn Powell auf der PK das sehr diplomatisch formuliert hat (wohl auch ein Grund für den Rücklauf von zb. den Indizies)
Aber:
Die Punktdiagramme zeigten, dass die Fed in den kommenden Monaten aggressiver vorgehen wird (der Medianwert für dieses Jahr liegt bei 3,4 %), und Powell selbst schloss eine weitere Zinserhöhung um 75 Basispunkte auf der nächsten Sitzung nicht wirklich aus! Ich vermute, dass sie sich damit vor allem für den Fall absichern wollen, dass sie erneut zu einer Entscheidung gedrängt werden.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist eine Zinserhöhung um 50 Basispunkte im Juli bereits eine Selbstverständlichkeit, und auch die Fed-Fonds-Futures zeigen eine Wahrscheinlichkeit von 75 % für eine Zinserhöhung um 75 Basispunkte an.
➡️Fazit:
Für mich hat sich nichts geändert an der aktuellen Situation. Die steigenden Zinsen in Kombination mit weiter hohen Inflationsraten und Lieferkettenproblemen werden die Aktienmärkte wohl weiter belasten.
Der Dollar sollte weiter stark bleiben.
Natürlich wird es hier und da eine Korrektur geben, aber in Summe bin ich weiter pessimistisch.
EZB Wahnsinn🇪🇺
Spannend derweil der Blick auf die EZB - die kamen doch gestern zu einer Notfallsitzung zusammen und berieten über ANLEIHENKÄUFE! Ohne vorherige Zinserhöhung den Markt weiter mit Geld fluten zu Zeiten von einer Megainflation? Macht Sinn 😂 Da fragt man sich, dass da die ganzen Volkswirte machen.... 🎪🤡 #ClownModeOn
Hintergrund sind übrigens die stark steigenden Renditen der italienischen Staatsanleihen.
Mein Meinung: Wir stehen hier definitiv vor massiven Euro Problemen. Wie schon öfter erwähnt könnten steigende Leitzinsen (oder ich korrigiere - nicht könnten, sondern WERDEN) einige südeuropäischen Länder in eine neue Schuldenkrise stürzen.
Ich suche mir definitiv weitere Euro Shorts!
Sprich: Bei Rücksetzern werde ich gnadenlos den Euro Shorten
Zinsentscheid Bank of England 🇺🇸
Bei der Bank of England werden die Leitzinsen heute wohl um 25 Basispunkte erhöht.
Hier einige Einschätzungen von großen Banken.
Société Générale:
BoE wird wahrscheinlich eine weitere Zinserhöhung um 25 Basispunkte ankündigen
Da einige andere große Zentralbanken eine Anhebung um 50 Basispunkte bevorzugen, erwarten wir, dass das Votum des MPC wieder zwischen 25 und 50 Basispunkten liegen wird
Westpac:
Es wird erwartet, dass die Bank of England auf ihrer Juni-Sitzung den Leitzins um 25 Basispunkte anhebt, da die Inflation trotz des schwachen Wachstums eindeutig eingedämmt werden muss.
Deutsche Bank:
"Wir erwarten diese Woche eine Anhebung um 25 Basispunkte und haben ihre Endzinsprognose von 1,75% auf 2,5% aktualisiert.
Nomura:
Wir erwarten eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte, eine weitere Erhöhung um 25 Basispunkte im August und einen letzten Schritt im November, so dass der endgültige Zinssatz bei 1,75 % liegen wird.
Dann mal viel Erfolg Heute 😉👍 . Wie ist deine Meinung dazu?
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
#GR10Y - #EZB ist Insolvent Teil 1 #Greece #GriechenlandKurzfristig hält die EZB noch dagegen aber gegen die Kapitalflucht aus dem Euro ist Sie machtlos.
Da hilft auch keine "Neue Bazooka" der EZB Frau Lagarde.
Wie Ihr im Chart seht, ist der Drops an und für sich gelutscht und das sieht die Traderwelt auch.
Beste Grüße
Stefan Bode
#ES10Y - #EZB ist Insolvent Teil 2 #Spain #EURUSD @lagarde @ecbKurzfristig hält die EZB noch gegen die Kapitalflucht aus spanischen Staatsanleihen aber gegen die Kapitalflucht raus aus dem Euro ist Sie machtlos.
Da hilft auch keine "Neue Bazooka" der EZB, Frau Lagarde.
Wie Ihr im Chart seht - Vorbei ist Vorbei! - und das sieht die Traderwelt auch.
Beste Grüße aus Hannover (Niedersachsen)
Stefan Bode
#ES10Y - #ECB ist Insolvent Part 2 #Spain #EURUSD @lagarde @ecb
EUR/USD: Spannung vor dem EZB-ZinsentscheidDie Märkte warten gespannt auf den heutigen Zinsentscheid der EZB.
Um 13:45 Uhr wird die EZB ihre Zinssätze und ein kurzes Statement vorstellen. Im Anschluss um 14:30 Uhr folgt dann noch eine Pressekonferenz mit der EZB-Vorsitzenden Christine Lagarde.
Derzeit gehen die Märkte davon aus, dass die EZB erst in den kommenden Monaten eine aggressivere Gangart einlegen wird.
Allgemein wird der Juli als Starttermin für die Zinserhöhung angesehen.
Was ist eure Meinung? Wird die EZB entgegen der Erwartungen für eine hawkishe Überraschung sorgen und damit den Euro stärken? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Fällt Gold unter die 1800$ Marke?!Hallo an alle Gold liebhaber,
da die Finanzmärkte seit geringer Zeit ziemlich unter Druck stehen und wir weitere tiefere Preissegmente gesehen haben, sehe ich aktuell auch Gold mehr short als Long.
Long Szenario: Falls wir über die 1870$ rübergehen, dann sehen wir weitere Hochs Richtung 1900 und evtl. 1920, 1945 und vielleicht sogar die 2000
Da ich eher short orientiert bin und die Marke 1800 mit mir liebäugelt bin ich seit 1855 short.
Wir sind seit dem 18.04 short und wir sahen eine Erholung bei 1785, seitdem steigt der Markt bis auf 1865 und kam erstmals nicht weiter.
Heute stand 31.05.2022 haben wir nach Börseneröffnung ein Tagestief von 1840 was schnell wieder gekauft wurde und dies ein Zeichen von Käufern ist, wird aber
die Marke 1840 nicht gehalten so sehen wir weitere tiefere Kurse, weil dadurch der entstandene Trendkanal bricht und wir befürchten müssen, dass die 1800 erneut angetestet
werden kann.
Dies ist keine Handelsstrategie oder Empfehlung.
Bilden sie sich ihre eigene Meinung und vertrauen sie nicht jeden der was schreibt! :)
Angespannte Lage am Aktienmarkt. Die Märkte bleiben weiter labil. I.d.R. Märkte, die während der Pandemie gut gelaufen sind. Insb. die Tech-Werte hat es stark getroffen, da diese am besten gelaufen sind. Soweit nicht ungewöhnlich, wenn auch bedauerlich.
Beim S&P500 zeichnet sich eine ABC Korrektur ab und sollte dies zutreffen, dürfte der Boden kurzfristig erreicht sein. Die Korrektur insgesamt hat ein Niveau erreicht vergleichbar mit Jahren 2011 und 2015. Jedoch noch nicht wie im Jahr 2020. Hier dürfte noch Korrekturpotential bestehen.
Ob der Ball ins Rollen kommt und eine Lawine (Crash) auslöst, wird sich zeigen. Hier ist die Geldpolitik gefragt und genau jetzt ist die Entwicklung kritisch. Die Geldversorgung stagniert weiterhin. Setzt sich dieser Trend fort, ist spätestens im Jahr 2023 mit einem Crash zu rechnen, wodurch der S&P500 weit unter 2000 Punkte rutschen könnte. Eigentlich müssten die Notenbanken, so merkwürdig es sich anhören mag, gerade jetzt die Geldpolitik weiter/wieder lockern. Mit der aktuellen Inflation jedoch bezweifele ich, dass es bald dazu kommt.
Noch ist die Crash-Gefahr nicht zu hoch und die aktuelle Lage günstig für neue Investitionen. Spannend bleibt es weiterhin.
Andreas Schendel
Portfoliomanagement
Recap FED🇺🇸 und Ausblick EURUSD🇪🇺 🇺🇸Zinsentscheid FED- Recap 🇺🇸
Der FED Zinsentscheid ist vorbei. Die FED erhöht die Leitzinsen um 50 Basispunkte - weitere Zinserhöhungen in den nächsten Sitzungen werden folgen.
Dazu wird die FED Ihr Balance Sheet nun massiv senken - also sprich Anleihen monatlich in Millardenhöhe verkaufen und so dem Markt weitere Liquidität enziehen.
Die Aktienmärkte haben trotzdem massiv zugelegt- warum denn das bitte?
Die gute Nachricht: Powell hat auch für die kommenden Sitzungen die ganz dicke Keule von 75 Basispunkten ausgeschlossen.
Die Märkte haben entsprechend aufgeatmet - dass ob der hohen Inflation was passieren muss war klar. Aber der ganz extreme Schritt (der zuletzt von mehreren FED Mitgliedern ins Spiel gebracht wurde) hat Powell nun ausgeschlossen.
Wie geht es nun für den Dollar weiter?
Trotz Zinserhöhungen ging es für den US Dollar erstmal gen Süden (siehe gestrige Tageskerze). Die 50 Basispunkte waren einfach schon eingepreist und der Dollar hat zuletzt ohnehin massiv an Stärke gewonnen. Entsprechend haben die Marktteilnehmer nun erstmal Gewinne realisiert.
Langfristig sehen wir den Dollar aber trotz allem vor allem gegenüber dem Euro weiter im Vorteil. Natürlich wird es auch eine Korrektur geben aber es gibt einige Gründe die auf lange Sicht für den Dollar sprechen.
1. Zinsdifferenz EZB🇪🇺 vs FED🇺🇸
Die Zinsdifferenz zwischen der USA und der Eurozone wird wohl weiter zunehmen. Das macht den Dollar ungleich attraktiver
2. Wirtschaftliche Folgen Ukraine Krieg
Europa wird weitaus stärker vom Ukrainie Krieg belastet. Entsprechend ist es auch für die EZB eine Balanceakt zwishcne Inflation und Rezession in Europa. Die FED hat natürlich dann in der Zukunft viel mehr Möglichkeiten die Märkte wieder zu stimulieren (z.b. wieder durch Senken der Leitzinsen)
3. Charttechnik
Machen wir uns nichts vor - auch hier sehen wir langfristig einen absolut sauberen Abwärtstrend. Wir sind aktuell einfach auch am unteren Ende des Trendkanals angelangt und es wird nun Zeit für eine Konsolidierung. Nach der Korrektur sind wir NACH AKTUELLEM STAND defintiv wieder Short eingestellt
Happy Pips,
Michael - Team PimpYourTrading
10jährige mit Long-Signalen! 1,40% sind machbar... anschnallen?Guten Tag sehr geehrte Damen und Herren,
in den letzten Wochen erhielt ich einige Alarmmeldungen zu den 10Y Rendite (Deutsche Staatsanleihen).
In der charttechnische Analyse sehen wir im Monatschart einen klaren Anstieg. Die seit 2008 dominante Abwärtstrendlinie (schwarz) wurde aufwärts gebrochen. Der folgende Re-Test verlief erfolgreich, d.h. dass ein erneuter Rückfall unter den Abwärtstrend abgewendet werden konnte.
Die 10jährigen haben ein gewisses Momentum aufgenommen, dass die Rendite auf Sicht der kommenden 2-3 Quartale bis zu den horizontalen Widerständen TRM 1 (0,81%) und TRM 2 (1,17%) bringen dürfte.
Diese Annahme wird vom Thermo Sensor im Wochenchart untermauert, der einen veritablen Power Boost Long ausweist.
Unsere KI zeigt im Monatschart ein LongSignal, dessen erweiterte Ziele ein Overlay mit TRM 1 und TRM 2 bilden.
Im Fazit zeigt meine TMMA (Technische Multi Methoden Analyse) gute Chancen auf weiter anziehende Renditen...in einem schnellen Overshoot sind 1,40% keine utopischen Ziele...
Schönen Gruß an die EZB! Ich bin da mal sehr gespannt...
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu diesem Artikel.
Wenn Euch die Idee gefällt, bitte gebt mir ein Like und folgt mir, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
Investor-Guard
Disclaimer:
Bei den hier bereitgestellten Informationen handelt es sich um Informationen allgemeiner Art und nicht um Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung.
*Gekennzeichnete Empfehlungen gem. WpHG sind im Kundenbereich einsehbar und unterliegen der Compliance von Investor-Guard.
EURCAD - die Short WetteHallo Trader,
nachdem der Ölpreis zuletzt etwas zurückgekommen ist, konnte sich auch der Euro gegenüber dem CAD etwas erhohlen.
Doch nun kommt das Aber
1. Wir sind weiter in einem mehr als intakten Abwärtstrend
2. Die Bank of Canada wird diese Woche die Leitzinsen um 50! Basispunkte erhöhen. Die EZB - .... nun reden wir lieber über was anderes ^^
Da wird jedenfalls nichts passieren.
Auch beim Ölpreis haben wir natürlich nach der Korrektur wieder Luft gen Norden.
Technich wäre ein Short beim Bruch der aufwärts gerichteten Trendlinie eine Möglichkeit.
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
Blick auf die Handelswoche und Wahl in Frankreich Macron und Le Pen ziehen in Stichwahl um die Präsidentschaft
Im Kampf um die Präsidentschaft in Frankreich tritt Amtsinhaber Emmanuel Macron wie vor fünf Jahren in einer Stichwahl gegen die Rechtspopulistin Marine Le Pen an. Die Entscheidung fällt am 24.04. und kann weitreichende Folgen für die Märkte haben. Im der ersten Wahlrunde erhielt der pro-europäische Staatschef am Sonntag Hochrechnungen zufolge zwischen 28 und 29,7 Prozent, während Le Pen 23,2 bis 24,7 Prozent auf sich vereinte. Der Ausgang des in zwei Wochen stattfindenden Duells gilt als wegweisend für die Zukunft Europas. Die Wahlbeteiligung war niedriger als 2017. Zwischen 26,2 und 29,1 Prozent der Wähler blieben den Urnen fern, deutlich mehr als vor fünf Jahren (22,2 Prozent), ein Zeichen der wachsenden Unzufriedenheit vieler Franzosen mit ihrer politischen Führung. "Noch ist nichts gewonnen", sagte Macron. Seine Rivalin appellierte an "alle, die nicht für Macron gestimmt haben", sich ihr anzuschließen.
EURUSD - 5 Gründe für ShortHallo Trader,
nach den gestrigen Entwicklungen sehen wir den EURUSD🇪🇺🇺🇸 auf Sicht definitv Short.
Wir fangen dieses mal aber umgekehrt an und starten mit der technischen Sichtweise.
🔎Technische Analyse
Technisch haben wir immer noch einen Abwärtstrend. Das letzte Hoch und die Widerstandszone bei 1.14800 wurde nicht gebrochen. Zudem notiert der Kurs weiter unter den wichtigen gleitenden Durchschnitten EMA100 und EMA200.
Auf Stundenbasis sind wir wieder bereits unter den EMAs und es bildet sich ein Abwärtstrend.
🇺🇸Federal Reserve
Was 0,1% ausmachen können, hat man gestern deutlich gesehen. 0,1% ? Genau - soviel mehr betrug nämlich die Inflationsrate (Verbraucherpreisindex) aus den USA im Vergleich zum Erwartungswert. Und dieser an sich war schon hoch!
Aber genau diese kleine Abweichung sorgt dafür, dass das Szenario einer Erhöhung von 50 Basispunkten bei den US Leitzinsen im März wahrscheinlicher denn je ist. Steigende Leitzinsen stärken den US Dollar.
🇺🇸US Anleihen
Ein Grund für die Dollarstärke sind die steigenden US Staatsanleihen. Während man z.b. in Deutschland maximal bei 0% liegt, erhält man bei US Anleihen schon wieder etwas Zinsen. Und je größer die Nachfrage nach diesen Anleihen, desto größer die Nachfrage nach Dollar (Umtausch Euro vs US Dollar). Die (sicher) steigenden Leitzinsen werden diesen Effekt sicher verstärken
🇪🇺EZB
"raising rates would not solve any of current problems" - genau diese Aussage kam am späten Abend von EZB Präsidentin Lagarde. Und das klingt doch gar nicht mehr so hawkisch, wie noch auf der Pressekonferenz der EZB! Im Gegenteil. Somit ist wieder ein sehr großes Fragezeichen hinter einer etwaigen Zinserhöhung in der Eurozone (während bei der FED schon teilweise 6 Zinserhöhungen erwartet werden)
🇪🇺Euro
Ja der liebe Euro - Fluch und Segen zugleich. Denn die Währungsunion hat gerade für die Geldpolitik einen entscheidenden Nachteil: es gibt zu viel Ungleichgewichte.
Während die nördlichen Staaten wie Deutschland unter der Inflation leiden und gerne eine Zinserhöhung hätte, ist dies wegen dem enormen Schuldenberg bei den Südländern wie Italien kaum möglich. Wir hatten es mehrfach geschrieben - Inflation oder Schuldenkrise 2.0 - die EZB muss da wohl entscheiden (und es sieht wohl eher aus, als müssen wir weiter mit der Inflation kämpfen).
Was ist deine Meinung zum EUR/USD🇪🇺🇺🇸? Ich freue mich über Antworten.
Happy Pips wünscht,
Michael - Team PimpYourTrading
Die EZB trifft die Märkte 1. Zinsen und Forward Guidance
Der Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität werden unverändert bei 0,00 Prozent, 0,25 Prozent bzw. minus 0,50 Prozent belassen.
Der EZB-Rat geht davon aus, dass die EZB-Leitzinsen so lange auf ihrem aktuellen oder einem niedrigeren Niveau bleiben, bis er einen Anstieg der Inflation auf ihr Ziel von 2 Prozent deutlich vor dem Ende des Projektionszeitraums und dauerhaft für den Rest dieses Zeitraums erkennen kann. Auch müssen die schon erreichten Fortschritte bei der unterliegenden Inflation so deutlich erkennbar sein, dass eine mittelfristige Stabilisierung der Inflation bei 2 Prozent plausibel scheint. Dabei kann die Inflation laut EZB vorübergehend etwas über 2 Prozent liegen.
2. PEPP-Programm und Forward Guidance
Die PEPP-Nettokäufe sollen im ersten Quartal 2022 niedriger sein als im vierten Quartal 2021 und Ende März 2022 enden. Die PEPP-Tilgungsbeträge sollen bis mindestens Ende 2024 wiederangelegt werden. Das Auslaufen der Wiederanlage soll so gesteuert werden, dass eine Beeinträchtigung des geldpolitischen Kurses vermieden wird. Die EZB kann die Wiederanlage flexibel handhaben.
Vor allem für den Fall einer abermaligen "Fragmentierung", also eines Anstieg der Renditedifferenzen von Staatsanleihen, kann die Wiederanlage flexibel hinsichtlich Zeitpunkt, Asset-Klasse und Herkunftsland erfolgen. Das gilt auch für griechische Staatsanleihen, die die EZB falls nötig über die reine Wiederanlage hinaus kaufen dürfte. Auch eine Wiederaufnahme der Nettokäufe insgesamt ist möglich.
3. APP-Programm und Forward Guidance
Die EZB will das monatliches APP-Kaufvolumen von derzeit 20 Milliarden Euro auf 40 Milliarden im zweiten Quartal 2022 erhöhen und es anschließend im dritten Quartal wieder auf 30 Milliarden reduzieren. Ab Oktober 2022 soll das Nettokaufvolumen wieder bei 20 Milliarden Euro liegen und dort so lange wie nötig bleiben.
Die Forward Guidance bindet die APP-Nettokäufe weiterhin indirekt an das Erreichen des Inflationsziels. Sie sollen erst kurz vor der ersten Zinsanhebung beendet werden und so lange fortgesetzt werden, wie dies für die Verstärkung der akkommodierenden Wirkung der Leitzinsen erforderlich ist. Die Tilgungsbeträge der APP-Wertpapiere sollen für längere Zeit über den Zeitpunkt der ersten Zinserhöhung hinaus voll wiederangelegt werden.
4. Refinanzierungsbedingungen
Die EZB wird die Refinanzierungsbedingungen der Banken beobachten und dafür sorgen, dass das Fälligwerden von TLTRO3-Geschäften nicht die reibungslose Übertragung der Geldpolitik beeinträchtigt. Sie will zudem regelmäßig prüfen, wie gezielte Kreditoperationen ihre geldpolitische Ausrichtung beeinflussen. Die Sonderkonditionen der TLTRO3 sollen wie geplant im Juni 2022 auslaufen. Die EZB will für eine angemessene Kalibrierung ihres zweistufigen Systems von Einlagenzinsen sorgen, damit der negative Einlagenzins nicht die Fähigkeit der Banken zur Kreditvergabe einschränkt.
Zinsentscheid Bank of England - Breakout Trade(s)Hallo Trader,
hier unsere Szenario für das Britische Pfund
Zinsentscheid Bank of England
Heute haben wir an den Märkten 2 Zinsentscheide.
Bank of England🇬🇧
Hier sehen wir zu 95% eine Erhöhung des Leitzinses um 25 Basispunkte. Dies dürfte in der Tat bereits entsprechend zu großen Teilen eingepreist sein. Dennoch sieht man trotzdem immer wieder stärkere Bewegungen.
Spannend wird vor allem der Ausblick. Aktuell sind vom Markt Minimum 4 Erhöhungen um 25 Basispunkte eingepreist - zum Teil auch 5 Erhöhungen.
Hier wird es spanned, was im Inflationsbericht und Sitzungsprotokoll steht.
EZB🇪🇺
Apropos Inflation - die gibt es auch stärker als erwartet in der Eurozone 🇪🇺. Der Verbraucherpreisindex lag mit 5,1% gestern deutlich über den Erwartungen . Mal sehen, was heute die EZB dazu sagt. Gilt weiterhin das Motto " Augen zu und durch"🙈? Oder stellt die EZB doch eine Zinserhöhung zum Ende des Jahres in Aussicht? Dafür müsste aber wohl erstmal Peter Zwegat (bekannt durch Raus aus den Schulden) mal quer durch Südeuropa tingeln😅 - denn genau das ist das Problem. Steigende Zinsen könnten eine neue Schuldenkrise in Südeuropa auslösen.
Pest oder Cholera? Inflationsgespenst👻 oder Schuldenkrise 2.0💀 - auf was lässt man sich bei der EZB ein?
Trade Zinsentscheid Bank of England🇬🇧
Hier würde ich wirklich bis kurz vor dem Entscheid abwarten mit den Orders. Dann wären entsprechende Breakout Orders eine Option
Für Long: Durchbruch durch das letzte Hoch und die Widerstandszone
Für Short : Bruch der Trendlinie und des letzten Tiefs
Happy Pips
Michael - Team PimpYourTrading
US500 - Buy the Dip?Newswrap 17.01.2022
Buy the Dip?
Nach der jüngsten Korrektur bei den US Inidzies🇺🇸 haben wir inzwischen wieder deutlich spannendere Einstiegskurse für einige Titel und auch für den Gesamtindex.
Der Aufwärtstrend dabei ist nach wie vor intakt.
Was steht in dieser Woche an?
Fundamental starten wir die Woche mit gemischten Nachrichten aus China🇨🇳. Die harten Facts (Industriproduktion und BIP) lagen deutlich über den Erwartungen. Sorgen bereitet aktuell vor allem die Omikron Variante. Chinas " 0-Covid Politik " könnte ob der Erfahrungen mit Omicron durchaus zu massiven (regionalen) Lockdowns führen. Schließungen von Häfen und wichtigen Fabriken inklusive!
Stichwort Lieferengpässe .... Das ist auf jeden Fall ein Thema, das man in dieser Woche verfolgen sollte.
Kommt es dazu, könnten die Indizies womöglich doch noch einmal unter Druck geraten.
Spannend werden aus deutscher Sicht auch die ZEW Konjunkturerwartungen 🇩🇪 Morgen. Der Prognosewert liegt mit 32,7 doch deutlich über den Werten der letzten Monate - also ist auch hier ein positver Trend zu erkennen.
Ein Grund ist wohl auch die Tatsache, dass Omikron 🦠 zwar hoch ansteckend ist, aber insgesamt einen milderen Verlauf hat. Weltweit sind sich nahezu alle Experten einig - geimpft (bestenfalls geboostert) ist ein schwerer Verlauf mit sehr sehr hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen. Und darauf wird es auch wohl in Zukunft ankommen. Wir werden mit Corona leben müssen (wie mit der Grippe).
Apropos Grippe - in Spanien könnte Covid sogar derart eingestuft werden. Das öffnet natürlich dann auch die Spekulation nach eine Normalität.
Inflation👻
Das Thema Inflation wird uns leider noch eine Weile begleiten und ist eben die Folge der ultralockeren Geldpolitik (Flutung der Märkte mit Geld) der Notenbanken. Diese Woche bekommen wir den Vebraucherpreisindex aus UK🇬🇧, Kanada🇨🇦 und der Eurozone 🇪🇺 die finalen Daten für das letze Jahr - lustig wird jedenfalls anders, um das direkt vorneweg zu nehmen.
Zu guter Letzt erhalten wir diese Woche mit dem Start der Berichtsaison auch Zahlen von vielen Firmen - z.b Procter & Gamble oder Netflix. Auch das kann und wird wohl den Märkten Impulse geben.
Du siehst also - viel Themen mit entsprechenden Chancen und Risiken.
ℹ️Weitere wichtige Wirtschaftsdaten diese Woche:
Dienstag: Arbeitsmarktdaten UK🇬🇧, ZEW Konjunkturerwartungen🇩🇪
Mittwoch: Verbraucherpreisindex UK🇬🇧 + Kanada🇨🇦
Donnerstag: Verbraucherpreisindex EU, EZB Sitzungsprotokoll🇪🇺
Viel Erfolg!
Michael - Team PimpYourTrading
#IE10Y - #EZB ist Insolvent Teil 4 #Ireland #EURUSD @lagarde @ecKurzfristig hält die EZB noch gegen die Kapitalflucht aus irischen Staatsanleihen aber gegen die Kapitalflucht raus aus dem Euro ist Sie machtlos.
Da hilft auch keine "Neue Bazooka" der EZB, Frau Lagarde.
Wie Ihr im Chart seht, Der Fisch ist gegessen, das sieht die Traderwelt auch wenn 1,77 fallen.
Beste Grüße aus Hannover (Niedersachsen)
Stefan Bode
#IE10Y - #EZB ist Insolvent Teil 4 #Ireland #EURUSD @lagarde @ecb
EURCAD - die EZB als Spielverderber?Hallo Trader,
nach dem FED Zinsentscheid gestern, steht heute der Zinsentscheid der EZB auf dem Plan.
Im Vergleich zur FED (Tapering, wohl 3 Zinserhöhungen in 2022), hat es hier die EZB deutlich schwerer (oder einfacher - denn sie kann ja nichts machen).
Ihr sind quasi die Hände gebunden! Zinserhöhungen? Nicht möglich, sonst hätten wir wohl in komplett Südeuropa die Schuldenkrise 2.0. Und auch das PEPP (Pandemic Emergency Purchase Program) wird wohl durch ein anderes Anleihenprogramm ersetzt.
Bedeutet konkret - der Euro wird wohl mittelfristig auf fundamentaler Ebene (Zinsen, Geldmenge) im Vergleich zu den anderen Währungen womöglich deutlich geschwächt.
Konkret EURCAD:
Hier befindet sich der Kurs aktuell an einem Widerstandscluster aus letztem Hoch und EMA100. Der Stoch RSI Indikator zeigt eine bärische Divergenz an.
Für uns defintiv eine gute Tradingchance!
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading






















