Coronavirus (COVID-19)
CADJPY ist bereit für die Bullen!Mooin liebe Community,
wie im Bild zu sehen baute der Markt eine sehr schöne Sequenz auf, welche noch nicht ganz gefinisht wurde. Deshalb dürfen wir hier das BC KL nehmen, was uns eine erneute Möglichkeit bietet den Markt zu kaufen. Wir konnten an dem 50er Fibo Level bereits Profite mitnehmen. Unter Betrachtung der Highs und Lows finde ich auch das 55.9er Level nicht uninteressant. Als TP Szenario kann hier das entgegengesetze KL interessant sein.
Man darf aber auch nicht vergessen, dass der Markt bereits in einem BC KL einer bärischen Sequenz war.
Dennoch ist das BC KL einen Kaufversuch wert und die größere bärische Struktur stellt nur ein mögliches Alternativszenario dar.
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Hinweis: Alle hier genannten Informationen sind keine Anlageempfehlung und spiegeln lediglich meine Meinung wieder!!!
System von Stefan Kassing
Die Verhandlungen über die zukünftige Beziehung stagnieren.Der Euro hat es in der Vergangenheit schwer gehabt und konnte sich nicht weiter behaupten !
Ich sehe schwäche und gehe nun erstmal von tieferen Tiefs aus und habe das Target offen gelassen .
Ende des Monates steht das Thema Brexit mal wieder auf dem Plan und in den nächsten Tagen könnte es an Sprüngen zunehmen....
Ja :D ,es ist noch nicht vorbei und die Verhandlungen hängen hinterher - Deal or NoDeal :D
Vorerst letzte Chance für UJ !Mooin liebe Community,
USDJPY befindet sich aktuell am letzten Level des GKLs der bullischen Sequenz (66.7er Fibo). Die Sequenz hat einen sehr schönen Aufbau, weshalb das GKL definitiv ein Versuch wert ist.
Übergeordnet entstand die Sequenz aus dem GKL der orangenen Sequenz. Sollte Grün nicht halten muss bedacht werden, dass der Markt auch nochmal an die primären Level in Orange darf. Zudem hat der Markt im bärischen KL reagiert (schwarz, entstand durch die Abwärtsbewegung des roten Pfeils). Dieser Bereich hat der Markt aber eventuell nur benützt um uns ein GKL anzubieten.
EURCHF endlich wieder lebendig!Mooin liebe Community,
hier einmal der Chart EURCHF, welcher sehr lange wie tot war. Nun hat er eine sehr schöne bullische Sequenz im m30 Chart aufgebaut und diese auch gefinisht. Hier konnten wir schon Gewinne erzielen. Jetzt steht der Markt kurz vor dem Gesamtkorrekturlevel der Sequenz, welcher einen validen, erneuten Long entry darstellt.
Desweiteren überschneidet sich das 55.9er GKL Level sehr genau mit dem übergeordneten Leveln (siehe Bild 55.9 blau und 161.8 grün), was auch sehr interessant ist.
Hier das übergeordnete Bild, worüber ich schon vor längerer Zeit eine Analyse gemacht habe.
Das ist die schon ältere Analyse, dort wird das übergeordnete Bild genauer beschrieben.
Viel Erfolg!
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System by Stefan Kassing <3
Hinweis: Alle hier genannten Informationen spiegeln lediglich meine Meinung wieder und stellen keine Anlageempfehlung dar!!!
GBPCAD ready for take off?Mooin,
hier ein möglich erneuter Versuch der Bullen eine schöne Sequenz aufzubauen.
Übergeordnet befinden wir uns im KL der Aufwärtsbewegung (roter Pfeil).
Es muss allerding im Hinterkopf behalten werden, dass der Markt seit dem ersten, primären High noch kein weiteres higher High generieren konnte, sondern stetig lower Highs generieren musste. Dies könnte darauf hinweisen, dass der Markt eventuell einen attraktiveren Kaufpreis anbieten muss.
Dennoch ist die Überschneidung des kleinen GKL (weinrot) und des übergeordneten KL (schwarz) interessant für einen möglichen Long Breakout.
Viel Erfolg
Christian Forderer
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System by Stefan Kassing <3
Hinweis: Alle hier genannten Informationen spiegeln lediglich meine Meinung wieder und stellen keine Anlageempfehlung dar!!!
Gelingt GBPCAD nun der Ausbruch?Mooin Leute,
GBPCAD befindet sich seit längerem im GKL der bullischen Sequenz (blau). Diese entstand aus dem primären Kaufbereich.
Bisher schaffe der Markt es nicht genug Stärke zu gewinnen um aus dem Kaufbereich zu entkommen. Nun könnte aber eine sehr schöne Sequenz entstehen die uns möglicherweise aus dem Kaufbereich katapultieren könnte.
Stand jetzt ist sie noch nicht aktiviert, hat aber großes Potential dazu. Sollte sie aktiviert werden, könnte man sich im BC KL einen neuen Entry suchen, da es dann eventuell auch Überschneidungen mit dem GKL geben könnte.
Die aktuell gegebene Grundlage könnte der Anfang eines sehr schönen Strukturaufbaus werden.
Schöne Woche euch allen!
HINWEIS: Alle hier genannten Informationen spiegeln lediglich meine Meinung wieder und sind keine Anlageempfehlung!!!
System von Stefan Kassing <3
EURJPY kurz vor dem BC KLMooin Leute,
EURJPY aktivierte die schöne bärische Sequenz in rot mit einem sehr schönen und auch stabilen Aufbau.
Aktuell läuft der Markt das BC-KL davon an. Um den Markt zu diesem Verkaufsbereich zu bringen bildete der Markt eine bullische Hilfssequenz hier in grün. Diese hat zwar ihre Ziellevel über dem Verkaufsbereich, das es aber nur eine Hilfssequenz ist, kann dies außer acht gelassen werden. Dies kann aufgrund des Aufbaus beurteilt werden.
Wäre sehr wünschenswert wenn nun wieder die Bären die Oberhand gewinnen und der Markt aus dem BC KL reagiert.
Danke für's Lesen :)
Hinweis: Alle genannten Informationen spiegeln lediglich meine Meinung wieder und stellen keine Anlageempfehlung dar!!!
System von Stefan Kassing <3
AN ist GU?Mooin Leute,
hier mal den Markt AUDNZD
Ähnliches Szenario wie im GU. Anfangs war das bärische KL in schwarz definitiv zu traden und auch valide. Nach und nach bildete sich aber eine bullische Sequenz die einen sehr stabilen Aufbau hatte. Somit habe ich den Verkaufsbereich ausselektiert. Der neue Wendebereich kann hier folglich dann das Ziellevel der bullischen Sequenz sein.
Da wir aber übergeordnet sehr tief stehen darf der Markt natürlich auch einfach weiter nach oben durchziehen. Uns muss bewusst sein, dass wir mit diesem Sell hier nur den Weg zum GKL traden um dort wieder zu kaufen.
Bei anderen Brokern ist das linke Low (eingekreist) jedoch höher wodurch das Setup hinfällig werden würde.
Dies muss unbedingt im Hinterkopf gehalten werden.
Hinweis: Alle genannten Informationen spiegeln lediglich meine Meinung wieder und stellen keine Anlageempfehlung dar!!!
GBPJPY jetzt kaufen?Mooin Leute,
GBPJPY hat unseren BC Bereich erstmal ignoriert, welchen man aber hätte selektieren können. Aktuell befindet sich der Markt in einem Kaufbereich welcher sich mit der schönen bärischen Sequenz überschneidet.
Der Kaufbereich (rot/braun) ist einfach das GKL der Aufwärtsbewegung.
Übergeordnet haben wir aus BLASH Sicht auch großes Potential nach oben, sprich für Long Positionen.
Hinweis: Alle hier genannten Informationen spiegeln lediglich meine Meinung wieder und sind keine Anlageempfehlung!!!
System von Stefan Kassing <3
Ausblick auf den SPX und neue Zahlen zu Codvid 19Die US-Notenbank behauptet ständig, das gigantische Gelddrucken der vergangenen Jahre sei nur zum Wohle der „Main Street“, also des normalen Amerikaners, und nicht etwa dem der „Wall Street“. Die Fakten widersprechen den Beteuerungen der Fed aber eindeutig. Der Schere zwischen Arm und Reich ist seit der 2008er-Schuldenkrise in den USA viel stärker auseinandergegangen als je zuvor: Während die Reichen von den stark gestiegenen Aktien- und Immobilienpreisen profitieren, leben viele „normale“ Amerikaner von Gehalts- zu Gehaltsscheck und haben praktisch keinerlei Reserven für schlechte Zeiten. Das Problem wird aktuell noch größer.
Viele Amerikaner können keine 400 Dollar aufbringen! Das zeigt auch die neueste Umfrage der US-Notenbank. In der Umfrage werden die Verbraucher beispielsweise gefragt, wie sie im Notfall einen Geldbetrag von 400 Dollar aufbringen würden. „Die Antwort: 47 Prozent der Befragten sagten, dass sie die Ausgabe entweder dadurch bezahlen würden, indem sie sich das Geld leihen, oder etwas verkaufen, oder sie wären nicht in der Lage die 400 Dollar aufzubringen.“ Mickrige 400 – in Worten: vierhundert – Dollar. Viele andere Studien kommen zu ähnlich besorgniserregenden Ergebnissen. In einer Studie aus dem Jahr 2014 hatte David Johnson, Volkswirt an der Universität Michigan, herausgefunden, dass nur 38 Prozent der Amerikaner im Notfall einen Betrag von 1.000 Dollar für Gesundheitsausgaben oder von 500 Dollar für eine Autoreparatur mit Geld bezahlen könnten, das sie gespart hätten. „Fragile Finanzen“ Eine andere Studie hatte ermittelt, dass ein Viertel der befragten Haushalte es definitiv nicht schaffen würden, im Notfall innerhalb von 30 Tage 2.000 Dollar aufzutreiben. Weitere 19 Prozent würden es nur schaffen, wenn sie Besitztümer beim Pfandleiher versetzen würden oder einen Kredit ihres Arbeitgebers in Anspruch nehmen würde. Auf dieser Basis stellten die Researcher fest, dass die Finanzen von fast der Hälfte der Amerikaner „fragil“ seien. Wie schlecht es den Amerikanern geht, zeigen ein paar weitere Daten: So ist der Anteil der Amerikaner, die im eigenen Haus wohnen, im ersten Quartal 2016 auf nur mehr 63,5 Prozent gesunken. Das ist der gleiche Wert wie im ersten Quartal 1966. Vom Rekordwert von 69,2 Prozent für das zweite Quartal 2004 entfernt sich der aktuelle Wert immer weiter. Wie soll es auch anders sein, wenn die Nullzinsen dazu führen, dass die Immobilienpreise explodieren, und sich deswegen immer weniger Normalverdiener ein eigenes Haus leisten können? Reales Einkommen der Mittelschicht sinkt deutlich Zusehends schlecht geht es der Mittelschicht der USA, zumal ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung mehr und mehr schrumpft. Denn auf der einen Seite nimmt der Anteil der Armen und auf der anderen Seite der der Reichen zu. Die US-Notenbank hat im April 2015 eine Studie veröffentlicht „Die Mittelschicht könnte mehr unter Druck sein als Sie denken.“ Laut der Studie werden jene Haushalte zur Mittelschicht gezählt, die gemessen am Einkommen nicht zu den oberen 25 Prozent und nicht zu den unteren 25 Prozent gehören. Demnach sind die Mittelschicht jene Familien mit einem Haushaltseinkommen zwischen 24.000 und 90.000 Dollar pro Jahr. Wie hat sich deren Einkommen zwischen 1989 und 2013 real, also unter Berücksichtigung der Inflation entwickelt? In dem Zeitraum ist das durchschnittliche Einkommen um 16 Prozent gegenüber dem 1989er-Wert von 53.927 Dollar gesunken – so die Angaben der Fed. Und das, obwohl die Fed zwischen September 2008, also der Pleite von Lehman Brothers und Oktober 2014 horrende 3,6 Billionen Dollar gedruckt hat, woraufhin die Bilanzsumme der Fed auf 4,5 Billionen Dollar explodiert ist und jetzt mit COVID 19 in ganz neue Höhen steigt. Dass die Mittelschicht in den nächsten Jahren weiter schrumpfen.
4 Dinge die man über die Märkte am 28. April wissen sollte1. Rohöl fällt erneut. Der Kassapreis vom amerikanischen Öl WTI fällt gestern kurzzeitig unter 11 USD pro Fass, nachdem der größte an der Ölbörse gehandelte Fond unerwartet begonnen hat, alle seine Bestände des aktivsten Kontrakts angesichts der schnell schwindenden Lagerkapazität zu verkaufen.
2. Premierminister Boris Johnson forderte die britische Öffentlichkeit in England dazu auf, die Sperrregeln weiterhin einzuhalten, auch wenn die Zahl der täglichen Todesfälle auf den niedrigsten Stand seit einem Monat gesunken ist. In den USA gab das Weiße Haus eine Strategie zur Ausweitung der Tests heraus, die den Druck von Präsident Donald Trump auf eine Wiedereröffnung der Wirtschaft beschleunigte.
3. Die Bank HSBC hat gestern ihren Quartalsbericht veröffentlicht und musste einen Kreditverlust von 3 Milliarden Dollar abschreiben, was in etwa das Doppelte der allgemeinen Schätzungen war.
4. Nachrichtenmässig ist heute nicht allzu viel zu erwarten. Morgen jedoch wird ein wichtiger Tag. Denn morgen wird die Fed wahrscheinlich ihren ersten ordinären Leitzinsentscheid fällen und eine Pressekonferenz halten, etwas, was sie in den letzten zwei Monaten versuchte zu verhindern.
Corona und die INDEXEHallo Liebe Traderinnen und Trader,
heute möchte ich meine Gedanken zum DOW Teilen.
Wir haben eine schöne Reaktion im obigen Ziellevel = Verkaufsbereich gesehen.
Aufgrund der Aktivität 2018 habe ich das Schema auf dieses Jahr angewendet.
Ich gehe von einem längeren Abwärtstrend aus. (Korrektur)
Ich persönlich Glaube nicht an Zufälle in der Finanzindustrie.
Deshalb gehe ich davon aus, dass Corona als Vorhängeschild verwendet wird.
Hierzu einmal logische Gedankengänge:
- Ein Privatanleger kauft Aktien und hält diese meist bis in die Rente sagt man
- Was aber wenn so ein ,,dramatisches´´ Event in der Welt vor sich geht. Der Privatanleger bekommt Angst um sein möglicherweise
noch im Gewinn liegende Depot und überlegt evtl. Teile zu verkaufen.
Große Investoren sind immer daran Interessiert günstig einzukaufen.
Da die Aktienmärkte in letzter Zeit ein Rally hingelegt haben, sind die Aktien sehr Teuer geworden und auch für Privatanleger sehr teuer.
Also bringen wir doch einfach die Privatanleger dazu zu verkaufen und verbreiten Angst.
Sorgen für fallende Kurse um wieder günstig einzukaufen.
Und zufällig wenn der Preis im Gewünschten Bereich ist, tauchen die Heilmittel und Medikamente auf, die sehnlichst erwartet werden.
Jetzt geht es wieder Berg auf :D
Wohin steuern wir kurz- bis mittelfristig?Was das Virus betrifft bin ich kein Experte. Dennoch kann ich aus der Vergangenheit entnehmen, dass seit Entdeckung des ersten Corona-Virus im 20. Jahrhundert es kein einziges Corona-Virus gab, welches den Menschen mehr geschadet hat als regelmäßige Grippewellen.
Auch viele langjährige Experten äußern sich dahingehend und halten das Virus für harmlos. So viel zur Gesundheit.
Was jedoch umso wichtiger ist und was auch dem eigentlichen Thema hier entspricht, ist die Frage wohin die Wirtschaft und die Märkte laufen könnten.
Die Verluste haben die meisten Märkte zumindest bereits halbieren können. Der weitere Verlauf ist schwierig zu prognostizieren.
Ich möchte jedoch auf einige Punkte eingehen:
Da wäre die Liquiditätsflut der Zentralbanken, diese darf nicht unterschätzt werden. Ob dies ausreicht werden wir demnächst sehen. Die jüngsten FED-Daten sehen vielversprechend aus und deutet darauf hin, dass zumindest ein großer Teil am Finanzmarkt angekommen ist. Bedeutet zwar nicht, dass das Geld auch verwendet bzw. investiert wurde, aber was nicht ist kann bekanntlich noch werden.
Zudem haben die Crash-Propheten Hochkonjunktur und das war in der Vergangenheit eher ein positives Zeichen. Auch Charttechnisch gibt es positive Parallelen, die ich in meinem vorherigen Beitrag aufgezeigt hatte.
Und last but not least gab es aus den letzteren beiden Krisenzeiten 2002 und 2008 deutliche Unterschiede zu der heutigen. Die letzten beiden Krisen waren Selbstläufer. Es gab wirtschaftliche und finanzielle Ereignisse, die aus der Wirtschaft heraus entstanden. Es war fundamental begründet. Und obwohl die Geld- und Fiskalpolitischen Maßnahmen kleiner waren als heute, konnte die Wirtschaft sich im Nachhinein wieder erholen.
Die heutige Krise war kein Selbstläufer. Es wurde künstlich durch politische Maßnahmen herbeigeführt. Ja, die wirtschaftlichen Daten sehen dramatisch aus, noch viel schlimmer als in den letzten beiden Krisenzeiten. Allerdings erwähnt niemand, dass es eben keine fundamentale Grundlage dazu gibt, außer die politischen Maßnahmen. In den letzten beiden Krisenzeiten kam es auf die Geld- und Fiskalpolitischen Auswirkungen an. Heute sind nicht nur diese ausschlaggebend. Denn sollten die Corona-Maßnahmen entfallen, wird es einen zusätzlichen positiven „Hebeleffekt“ auf die Wirtschaft und die Finanzmärkte haben. Diesen Hebeleffekt gab es in den beiden Krisen nicht, daher kann man die aktuellen Daten nicht einfach mit den historischen vergleichen.
Anders formuliert; die aktuellen desaströsen Daten wären erst dann wirklich dramatisch, wenn die aktuellen Maßnahmen auf Dauer erhalten bleiben würden. Dann würde es definitiv schlecht aussehen.
Erwarten uns also weiterhin steigende Märkte? Ich meine ja und dennoch kann es schon bald anders aussehen. Denn wie stark die Wirtschaft wirklich fundamental getroffen wurde, wissen wir derzeit nicht. Die aktuellen Berechnungen von vielen Experten sind nicht haltbar, da diese die Geldflut generell nicht mitberechnen. Wenn es nicht mehr weiterläuft, wird auch die Geldflut am Finanzmarkt nicht wirklich ankommen. Dann erst wird die Krise zum Selbstläufer und erst dann wäre ein weiterer Crash wahrscheinlich.
Derzeit sehe ich dahingehend noch keine Probleme.
Ich halte Sie weiterhin informiert. Bis dahin viel Erfolg und ggf. auch viel Glück!
Andreas Schendel
Portfoliomanagement
4 Dinge die man über die Märkte am 21. April wissen sollte1. Der gestrige Monat war ein historischer Tag für den Ölmarkt. Rohöl stürzte zum ersten Mal überhaupt in den negativen Bereich, was anders ausgedrückt bedeutet, dass man gestern für ein Fass Öl, das man entgegennahm, Geld bekommen hat.
2. Zur Coronakrise: Die Infektions- und Sterblichkeitsraten in den USA und in Europa verbessern sich weiter.
3. Gemäss verschiedenen Informationen befand sich der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un nach einer Herz-Kreislauf-Operation in der Vorwoche in kritischem Zustand.
4. Der deutsche ZEW-Wirtschaftsbarometer um 11:00 dürfte einiges Interesse für die Märkte heute sein.
3 Dinge die man über die Märkte am 14. April wissen sollte1. Der Krieg ist zu Ende. Ich meine damit natürlich nicht das Ende des Kriegs gegen das Coronavirus, sondern der Ölkrieg. Der erreichte Deal ist historisch. Pro Tag werden 9.7 Millionen Fässer weniger produziert, das sind etwa 10% wenig als vorher.
2. In Europa plant man nun nach den Ostern den Exit aus dem Lockdown oder anders gesagt, die Rückkehr zur Normalität.
3. In dieser Woche startet die Quartalsberichtsaison in den USA, beginnend mit einigen grossen Finanzhäusern. Heute berichten JP Morgan und Wells Fargo. Interessant werden dabei vor allem die Dividendenkürzungen, Lohnkürzungen für Führungskräfte und den Ausblick auf die kommenden Monate.
3 Dinge die man über die Märkte am 9. April wissen sollte1. Italien und Spanien verzeichneten beide die meisten neuen Fälle seit Tagen, während das England eine Rekordzahl an Todesfällen durch Coronaviren ankündigte.
2. Die Schweizer Bankenriesen UBS Group AG und Credit Suisse Group AG kündigten auf Ersuchen der Aufsichtsbehörde an, die Hälfte ihrer geplanten Dividendenausschüttungen für 2019 auf das vierte Quartal 2020 zu verschieben.
Das Öl stieg, nachdem Algerien bestätigt hatte, dass auf dem für heute geplanten OPEC + -Notfalltreffen eine Produktionskürzung von 10 Millionen Barrel pro Tag erörtert wird.
COVID ENTWICKLUNGMöglicher Covid Verlauf unter Betrachtung der Marktanalyse.
Aufgrund der derzeitigen Lage möchte ich kurz meine Gedanken zur Corona- Entwicklung mitteilen.
Weder bin ich ein Mediziner, noch ein Ökonom und dennoch denke ich, das ein kleines Gedankenexperiment andere zum Mitmachen bewegen oder Hoffnung geben kann.
Sehen wir uns also die bisherige Corona Entwicklung an und setzen diese mit dem typischen Marktzyklus in Relation (soweit dies denn möglich ist!).
Eine Marktzyklus verläuft grob gesagt in 5 Phasen:
-Unglauben (1)
-Boom (2)
-Überheblichkeit (3)
-Panik (4)
-Depression (5)
Natürlich könnte man die Phasen im Bezug auf Corona umbenennen (Depression = Heilung), aber wir wollen das ganze nicht verkomplizieren!
(1)
Alles Begann mit dem Entstehen einer harmlos wirkenden HNO- Infektion (wahrscheinlich) in China.
Zunächst kaum beachtet und durch Ersterscheinung unmöglich zu Testen, hatte dieser Virus die Möglichkeit sich unentdeckt und rasant auszubreiten.
Bevor noch der erste Politiker die Chance zur Verleumdung hatte, war das Virus schon in viele Ecken des Globus vorgedrungen.
(2) <- wir sind hier
Im Zuge der rasanten Verbreitung folgte kurz darauf und im stark exponentiellen Wachstum der Boom der Neuerkrankungen.
Diese konnten nun auch verlässlich erfasst und dokumentiert werden, was die konkrete Wahrnehmung der Fälle erst ermöglicht.
Der Chart mit den bestätigten Corona- Fällen befindet sich derzeit anscheinend noch in dieser Phase 2, dem Boom.
Es ist derzeit nicht genau Abzuschätzen wann dieser abflacht, daher ist der Chart zur Spitze hin gestrichelt.
Möglicher Weise sehen wir einen verlangsamten Anstieg an Neuinfektionen, sobald sommerliche Temperaturen und Präventionsmaßnahmen gemeinsam die Ausbreitung abbremsen können.
(3)
Es wird mit fallenden Temperaturen und beginn der Erkältungssaison allerdings sicher ein zweites Hoch geben, von diesem ist allerdings anzunehmen, das es das erste Top nicht in Anstieg und Peak erreichen kann. Dafür spricht auch die mögliche Verfügbarkeit eines Medikaments zu diesem Zeitpunkt, sowie fortschreitende Immunisierung (geheilte Fälle) und effektive Prävention.
(4)
Wenn dieses zweite Hoch erreicht wird, sollte es zu einer "Panik" (= starke Erleichterung!) der Neuinfektionen kommen.
Diese werden rasant abnehmen, sobald ein Impfschutz und ggf. Herdenimmunität erreicht sind.
Auf dem Weg nach unten kann es nochmal einen kleinen Anstieg der Infektionen geben, wenn Leute zB. aus Unachtsamkeit Schutzmaßnahmen zu früh ignorieren oder durch mangelnde Medienpräsenz/ Interesse eine Ausbreitung in 3. Welt Ländern nicht ausreichend verhindert wird.
(5)
Zuletzt wird der Anstieg einen annähernd horizontale Anstieg (=0) vornehmen, entweder wird es komplett besiegt (unwahrscheinlich in kurzer Zeit) oder durch Mutationen wieder auftauchen, diesmal aber auf deutlich weniger Risikopatienten treffen und möglicherweise milder Verlaufen.
In Vergessenheit geraten, kann sich gegebenenfalls eine neue, aggressive Variante ausbilden und den ganzen Zyklus wiederholen- hier sprechen wir allerdings von Zukunfsmusik im Bereich der Mutmaßungen, da das Virus genauso wahrscheinlich komplett eingedämmt werden kann.
Allen Betroffenen eine gute Besserung und einen großen Dank an jeden einzelnen Helfer!
C
$APT vor Explosion? Nochmal 700%?Ja ok, sehr reißerischer Titel ;-)
Aber ich shille diese Aktie ja schon seit Anbeginn der Krise, also kann ich auch jetzt mal wieder übertreiben.
Hier die Fakten:
Alpha Pro Tec stellt Gesichtmasken und Schutzbekleidung her, ist "winzig" was Market Cap angeht und profitiert von #Coronavirus Krise enorm.
Leider skalieren sie nicht, sind komplett ausgebucht und können ihre Kapazitäten nicht schnell genug erweitern.
Aber letzteres spielt keine große Rolle, wenn eine kleine Marktkapitalisierung auf eine spekulative Nachfrage bei einem gut handelbaren Titel trifft.
Genau dies ist hier der Fall.
Vom 20. Februar bis 28. Februar konnte die Aktie als #COVID19 Profiteur schon einmal 700% in gerade mal 7 Handelstagen aufs Parkett legen.
Seitdem haben wir eine relativ heftige Korrektur gesehen mit einem aktuellen Doppelboden im Retracement bei knapp über $8. Was günstigerweise sogar noch in etwa dem Hochpunkt aus dem ersten Run Ende Januar übereinstimmt.
Die Spekulation ist nun die folgende:
In den USA steigen die Fälle weiter an, Markt gerät in Panik -> FOMO bei Krisenprofiteueren -> Wir sehen erneut starke Nachfrage bei $APT und erneut eventuell eine Ver-8-Fachung, also 700% vom Tief.
Das entspräche einem Kursziel von $75 was bei einem aktuellen Kurs von $10,8 einer Rendite von knapp 600% entspricht.
Stop für diesen Trade würde ich knapp unter $8 positionieren, so dass wir ein Risiko von etwa 26% sehen.
Damit haben wir ein Rendite/Risiko Verhältnis von 23!, was ein absoluter asymmetrischer Traum ist!!
Ich bin gespannt!
5 Dinge die man über die Märkte am 25. März wissen sollte1. Die US-Senatoren haben eine Einigung über einen 2-Billionen-Dollar-Konjunkturplan erzielt, und ein Gesetzestext könnte heute Morgen in Umlauf gebracht werden.
2. Der S&P500 stieg gestern um 9.4%, dem stärksten Anstieg seit 2008, während der Dow Jones Industrial um 11.4% stieg, dem grössten Anstieg seit 1933.
3. Die Weltgesundheitsorganisiation warnt die USA davor, das neue Epizentrum des Ausbruchs zu werden. Am Montag kamen 40% der weltweiten Infizierten aus den USA.
4. Neuseeland erklärte den Ausnahmezustand und wurde vollständig gesperrt, um das Virus zu beseitigen, bevor es sich festsetzt. Singapur wird Bars und Kinos schließen und den Gottesdienst einstellen, während für die 1,3 Milliarden Menschen in Indien eine dreiwöchige Eindämmung im Gange ist. Namibia hat seine Flughäfen geschlossen und Südafrika wird gesperrt.
5. Zum Chart des Tages – wieder einmal der Goldpreis. Viele Trader leiden unter einem extrem hohen Spread im Goldpreis und eine unsaubere Preisbildung des Charts. Grund dafür ist das Coronavirus...
DAX BUY nach erfolgter und überfälligen Korrektur!?Hallo Community,
Heute soll es um den DAX gehen.
Das Absolute Low und das Absolute High stehen fest und bilden einen klaren Aufwärtstrend.
Übergeordnete Sequenz (rot):
Die Sequenz hat am 78.6er Level (B) reagiert und somit ist der Verlauf noch systemkonform.
Das Ziellevel dieser übergeordneten Sequenz wurde bereits abgearbeitet und seit dem 19.Januar 2018 steht nun das Level bei 8.000 Punkten fest.
Obwohl der DAX ein „Bullischer“ Markt ist hat er dieses Ziel nach diesem System abgearbeitet.
Übergeordnetes Korrekturlevel (pink):
Das Ziellevel in Pink steht schon seit 2017 fest, da 2017 das Ziellevel des übergeordneten Aufwärtstrends abgearbeitet wurde. Eine erste Reaktion ist erfolgt.
Es bleibt abzuwarten, ob der DAX aufgrund der Situation #Corona nochmal neue Kaufkraft sammelt.
Rein technisch betrachtet ist ein BUY Szenario realistisch.
Hinweis: keine Anlageempfehlung!
6 Dinge die man über die Märkte am 24. März wissen sollte1. Die Fed hat gestern den Kauf von Vermögenswerten ohne Begrenzung zur Unterstützung der Märkte zugesagt.
2. Dieses Programm schürt die Angst, dass die Inflation ansteigen könnte. Dementsprechend stieg Gold gestern stark an, generierte charttechnisch einen schönen doppelten Boden im 4 Stundenchart.
3. Europäische und amerikanische Aktien-Terminkontrakte stiegen in der Nacht auf Dienstag an, nachdem die globalen Märkte auf Preisniveaus von 2016 gefallen sind, und im Prinzip alle Gewinne an der Börse seit der Wahl Trumps ausradierten.
4. Englands Situation um das Coronavirus ist nicht gut. Demensprechend verhängte Boris Jonson gestern Abend ein Verbot jeglicher unnötiger Personenbewegung für mindestens drei Wochen an.
5. Aus China gibt es positives zu berichten: Bilder aus Peking zeigen, dass es zum ersten Mal seit dem Ausbruch wieder zu Staus auf den Strassen gekommen ist (wer hätte gedacht, dass dies irgendeinmal eine positive Nachricht sein würde).
6. Heute werden Einkaufsmanagerindexe aus Europa erwartet. Zudem findet ein Gipfeltreffen der G7-Aussenminister über eine Videokonferenz statt, und Zinsentscheide in Ungarn und Nigeria werden erwartet.






















