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Neuer Fibonacci-Trading-Indikator_3

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Der neue Fibonacci-Trading-Indikator_3 ist online.

Folgen Sie dem Markt. Kursnotierungen bewegen sich in liquiden Märkten in Fibonacci-Verhältnisse. Mit diesem Indikator erhalten Sie für Tagesgeschäfte, oder für Positionstrades auf Basis einer Woche, oder auf Basis eines Monats Informationen, in welchem Bereich Sie idealerweise in den Markt einsteigen sollten und wo das mindeste erreichbare Kursziel liegt. Dieses Kursziel liegt bei 61,8% der gestrigen Handelspanne, oder der Handelspanne der Vorwoche, oder der Handelspanne des Vormonats, also abhängig davon für welchen Zeitrahmen der Indikator das mindeste erreichbare Hoch/Tief berechnen soll. Dort realisieren Sie auch Ihren Gewinn.

Für diese Berechnung sind folgende Eingaben im Eigenschaftenfenster des Indikators einzustellen:
• Vorwahl Aufwärtstrend/ Abwärtstrend.
• Zeitrahmen (Tag, Woche, …) des Kursbalkens für das zu ermittelnde mögliche Hoch/ Tief.
• Handelspanne des vorherigen Tages, oder der vorherigen Woche, oder des vorherigen Monats.
• Aktuell tiefstes Tief des vorgewählten Zeitrahmens, wenn der Handel begonnen hat und die Notierungen steigen.
• Aktuell höchstes Hoch des vorgewählten Zeitrahmens, wenn der Handel begonnen hat und die Notierungen fallen.

Wichtige Bereiche für das Trading sind:
• Der Einstiegsbereich 0% - 23,6% für long oder short.
• Der Kursziellevel 61,8%.

Wählen Sie für die Erkennung der Bewegungsrichtung einen geeigneten Zeitrahmen, während sich die Notierungen noch im Einstiegsbereich bewegen. Der Camelback-Indikator kann eine gute Hilfe sein. Testen Sie auch die Auflösung-Einstellung des Camelback-Indikators. Mit der Auflösung 1 Stunde Im 6- oder 12 Minuten-Chart erhalten Sie einen Blickwinkel für die große Richtung. Auch Bewegungsmuster von Korrekturen oder Konsolidierungen, wenn sie mehr als einen Tag oder eine Woche andauern geben Hinweise auf die kommende Bewegungsrichtung für den Trade. Schauen Sie also zurück um zu prüfen, was sich gestern, vor einer Woche oder vor einem Monat abgespielt hat. Achten sie auf die Marktanatomie, finden Sie heraus wie der Markt funktioniert, zählen Sie Kursstäbe in Konsolidierungen und Trends.

Nach Eingabe der Werte zeigt der Indikator die Fibonacci-Ausweitungskurslevels für das mögliche Hoch oder Tief für den ausgewählten Zeitrahmen. Kaufen/ verkaufen Sie innerhalb des Einstiegsbereichs zwischen 0% und 23,6%, während sich der Markt in Richtung des letzten long-/ oder short-Einstiegspunktes bewegt. Das ist der Kursbereich bis zum 23,6%- Kurslevel. Der 61,8%-Kurslevel ist das mindeste erwartbare Kursziel. Wir gehen davon aus, dass der aktuelle Kursbalken mindestens 61,8% der Handelsspanne des vorherigen Tages, der vorherigen Woche oder des vorherigen Monats erreichen wird. Abhängig vom eingestellten Zeitrahmen. Realisieren Sie deshalb die angelaufenen Gewinne mit 50% der Position, wenn die Notierungen den 61,8% - Level erreicht haben. Mit einem geeigneten Trailing-Stopp lassen Sie sich mit der restlichen Position ausstoppen, riskieren Sie dafür aber nicht mehr als 50 % der angelaufenen Gewinne.

Mit der Vorwahl Quartal oder Jahr und den entsprechenden Eingaben kann auch das mindeste erwartbare Quartalshoch/ Quartalstief bzw. Jahreshoch/ Jahrestief ermittelt werden.
Die Fibonacci-Kurslevels lassen sich ein- und ausblenden. Klicken Sie im Chart auf das Zahnrad für „Chart Einstellungen“. Im Menü „Skalierungen“ kann mit der Vorwahl „Label für Indikatornahmen“ und „Label für letzten Indikatorwert“ die Kurslevels angezeigt werden. Schieben Sie den Chart nach rechts um mögliche Unterstützungen und Widerstände an den Kurslevels zu finden, die Bestätigung für das Ziel geben könnten.
Bei Eingabefehlern oder fehlenden Eingaben zu einem Zeitrahmen wird der Indikator ausgeblendet.
Achten Sie zur Vermeidung von Verlusten auf ihr Handelsmanagement.

Der neue Fibonacci-Trading-Indikator_3 besitz folgende Zusätze und Änderungen:
Vorwahl für den Zeitrahmen Quartal wurde hinzugefügt.

Der Einstiegsbereich erhielt eine 23,6% und eine 50% Unterteilung. Zwei Umschlagslinien über dem 23,6%-Einstiegslevel bei einem Aufwärtstrend, bzw. unter dem 23,6%-Einstiegslevel bei einem Abwärtstrend, mit der Breite 23,6% und 14,6% vom Einstiegsbereich, sollen bei höherem Schlusskurs signalisieren, dass die Notierungen aus dem Einstiegsbereich ausgebrochen sind.

Ein Volatilitätsstopp jeweils für Aufwärts- und Abwärtstrend kann zugeschaltet werden.
Für den Stopp wird die Schwankungsbreite jedes Kursbalkens wird mit einem Faktor beaufschlagt. Danach erfolgt die Berechnung eines gleitenden Durchschnitts mit einstellbarer Periode. Die Periodeneinstellung sollte zwischen 5 und 10 eingestellt werden. Das Ergebnis kann einstellbar geglättet werden.
Voreinstellung:
Perioden = 10
Faktor = 1,4
Glättung = 7

Mit der Annahme, dass der Markteinstieg in einem Aufwärtstrend bei Ausbruch der Notierungen über ein Kursbalkenhoch erfolgt, wird das Ergebnis der Stoppberechnung vom Kursbalkenhoch subtrahiert. Bei einem Abwärtstrend wird das Ergebnis der Stoppberechnung zum Kursbalkentief addiert.
Stellen Sie bei Markteintritt den Faktor auf 2,4. Folgen nach einer Trendbewegung Innenstäbe sollte der Stopp näher herangeführt werden. Probieren Sie die Faktoreinstellung 0,4 oder kleiner. Der kleinste einstellbare Faktor ist 0,1.

Für den Einstieg in einen etablierten Trend, wie in einem Ideenbeitrag von mir beschrieben, gibt es zwei zuschaltbare gleitende Durchschnitte. Die Anwendung für den (MA_H) erfolgt auf Hochs und für den (MA_L) einstellbar auf Hoch, Tief, Schuss, h+l/2 usw.. Periode und Offset (Verschiebung) sind einstellbar. Bei dieser Idee erfolgt der Einstieg in den Markt zwischen einer 618%-Korrektur (dem Fibonacci-Einstiegspunkt) und dem DEP (Durchschnittlicher Einstiegspunkt). Der DEP ist in diesem Fall der MA_H mit Periode = 4 und einem Offset = 1, bei einem Abwärtstrend, oder der MA_L mit identischer Einstellung und Anwendung auf Tiefs in einem Aufwärtstrend.
Testen Sie den MA_L auch in Trends mit den Einstellungen (Periode, Offset) 3,3 oder 5, 3 oder 7,5 und Anwendung auf Schlusskurse für eine enge Umfassung der Hochs/ Tiefs.
Kommentar: Änderung des Volatilitätsstopps
Ein Volatilitätsstopp jeweils für Aufwärts- und Abwärtstrend kann zugeschaltet werden.
Für den Stopp wird die Schwankungsbreite jedes Kursbalkens wird mit einem Faktor beaufschlagt. Danach erfolgt die Berechnung eines gleitenden Durchschnitts mit einstellbarer Periode. Die Periodeneinstellung sollte zwischen 5 und 10 eingestellt werden.
Voreinstellung:
Perioden = 10
Faktor = 1,4
Mit der Annahme, dass der Markteinstieg in einem Aufwärtstrend bei Ausbruch der Notierungen über ein Kursbalkenhoch erfolgt, wird das Ergebnis der Stoppberechnung vom Kursbalkenhoch subtrahiert. Bei einem Abwärtstrend wird das Ergebnis der Stoppberechnung zum Kursbalkentief addiert.
Stellen Sie bei Markteintritt den Faktor auf 2,4. Folgen nach einer Trendbewegung Innenstäbe sollte der Stopp näher herangeführt werden. Probieren Sie die Faktoreinstellung 1,4 oder kleiner. Der kleinste einstellbare Faktor ist 0,1.
Die vorhergehende Variante hatte den Makel, dass die Stoppkurve bei zunehmender Volatilität oder bei Innenstäben vorgab den vorher berechneten Stopp zu vergrößern. Die geänderte Version zeigt jetzt im Aufwärtstrend gemäß den Voreinstellungen den höchsten berechneten Stopp für eine einstellbare Periode, Die Voreinstellung ist drei Perioden, die maximal einstellbare Periodendauer ist 30 (Periods Highest/ Lowest Stop).
Ich versuche in den kommenden Tagen ein Versionsupdate durchzuführen, damit Sie lediglich den Indikator neu laden müssen um diese Änderung zu erhalten.
Kommentar: Script-Update abgeschlossen.
Änderung des Volatilitätsstopps, sowie Farbe und Linienstärke der MA´s.

Ein Volatilitätsstopp jeweils für Aufwärts- und Abwärtstrends kann zugeschaltet werden.
Für den Stopp wird die Schwankungsbreite jedes Kursbalkens mit einem Faktor beaufschlagt. Danach wird daraus ein gleitender Durchschnitt gebildet. Die Periodeneinstellung sollte zwischen 5 und 10 gewählt werden.
Voreinstellung:
Perioden = 10
Faktor = 3

Mit der Annahme, dass der Markteinstieg in einem Aufwärtstrend bei Ausbruch der Notierungen über ein Kursbalkenhoch erfolgt, wird das Ergebnis der Stoppberechnung vom Kursbalkenhoch subtrahiert. Bei einem Abwärtstrend wird das Ergebnis der Stoppberechnung zum Kursbalkentief addiert.
Die vorhergehende Variante hatte den Makel, dass die Berechnung der Stoppkurve bei zunehmender Volatilität, bei Innenstäben, bei Korrekturen oder Konsolidierungen vorgab, den Stopp abzusenken. Die geänderte Version lässt den Stopp für eine einstellbare Periode dort, wo der letzte höchste berechnete Stopp war. Die Voreinstellung ist vier Perioden, die maximal einstellbare Periodendauer ist 30 (Einstellung: Periods Highest/ Lowest Stop).
Stellen Sie bei Markteintritt den „Volatility Factor“ auf 2 oder 3 und bei Trendbeginn die Einstellung für „Periods Highest/ Lowest Stop“ auf vier Perioden. Folgen nach einer Trendbewegung Innenstäbe sollte der Stopp näher herangeführt werden. Verkleinern Sie hierzu den Volatility Factor.

Benutzen Sie den MA_H und den MA_L mit Einstellungen (Periode, Offset) 3, 3 oder 3, 2 oder 5, 3 oder 7, 5 bei Anwendung auf hlc3 mit dem MA_L, oder die Einstellungen 4, 1 oder 4, 2 bei Anwendung auf Hochs bzw. Tiefs mit dem MA_H und den MA_L für eine enge Umfassung der Kursbalken.
Die Linienstärke der MA´s wurde auf 1, die Farbe für MA_H auf rot, die Farbe für MA_L auf blau geändert.

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