Bitcoin - Ausblick KW03/2026Hallo Trader,
generell steht der Long Plan weiterhin.
ABER: ich würde wohl doch für den Ausbau der Position auf einen Sprung über 95k warten.
Hier hat sich eine Widerstandszone gebildet, wo der Kurs erst einmal drüber muss.
Wo ich mir noch nicht so ganz schlüssig bin ist , wie Bitcoin auf die ganzen Geopolistischen Verwerfungen aktuell reagiert, wenn es wirklich dann "heiß" wird. Daher würde ich eben das Chartsignal mit dem Sprung über den Widerstand abwarten.
Widerstände:
- Zone ums ATh bei 125.000$ - 126.000$
- Zone bei ca 108.000$
- Zone bei etwa 100.000$ - 101.000$
- Zone bei etwa 95.000$
Unterstützungen:
- Tiefs bei 83.500$
- Zone bei etwa 75.000&
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
Trendanalyse
Gold - Ausblick KW03/2026Hallo Ihr Lieben.
so ich muss wohl meine Gold Analyse von letzter Woche revidieren.
Es kam so ein kleines Venezuela und Grönland Thema dazwischen.... man kann ja nicht ahnen, dass Trump nun das große Imperialismus Game spielt.
Jedenfalls dürfte Gold als "sicherer Hafen" nun kräftig Unterstützung haben und ich habe alle Short Pläne verworfen.
Im Gegenteil - ich sehe kurzfristig sogar 4700$ - 4800$ als nicht unrealistisch an.
Widerstände:
- Zone ums ATH
Unterstützungen
- Novemberhoch bei 4240$
- Tief bei ca 3900$
- Tief bei3630$
- Zone bei rund 3500$
- Zone bei 3450$ - 3435$
- Zone bei 3250$
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
DAX🇩🇪 - Ausblick KW03/2026Hallo Trader,
ich hoffe viele haben hier meinen Tipp beherzigt und sich einen Alert gelegt.
Da gab es nun auf jeden Fall einige Punkte Potential.
Nun wäre ich aber langsam vorsichtig. Bei der ersten negativen Tageskerze würde ich sogar erste kleine Shorts aufbauen. Eine Korrektur Richtung alter Widerstandszone (= neuer Support) könnte nun zeitnah erfolgen.
Widerstände:
-
Unterstützungen:
- ehemaliger Widerstand - Zone um 24.600
- Zone bei 23.000 - 23.100
- Zone rund um 22.200
- Zone bei 21.500
- Runde Marke von 20.000
Happy Pips,
Michael - Team PimYourTrading
BTCUSD – Mögliche Wyckoff-Akkumulation im späten Stadium Teil 2
Zielbereich wurde erreicht.
Der übergeordnete Wochen-Trend bleibt abwärtsgerichtet, während der Tages-Trend aktuell aufwärts zeigt.
Mit einem weiteren Hoch besteht die Möglichkeit einer Double-Top-Struktur.
Erfolgt anschließend ein Ausbruch nach unten, wäre ein Spring wahrscheinlich – was strukturell bedeuten würde, dass trotz Schwäche noch ein höheres Hoch folgen kann.
Grundlage der Analyse: Zeit- und Strukturvergleich Q1 2021/22 vs. Q1 2025/26.
BTCUSD – Zeitliche Symmetrie & Wyckoff-Struktur
SP500🇺🇸 - Ausblick KW03/2025 Hallo Trader,
das Jahr 2026 geht schon wieder lustig los. Die USA haben sich mal eben die größen Ölreserven des Erdballs gesichert und greifen nun nach Grönland. Und sind wir ehrlich - wenn Trump das durchziehen will, wird er das auch tun. Wer soll ihm denn bitte die Stirn bieten? Das ganze riecht irgendwie nach einem großen Black Swan ⚫️🦢Event.
Da wirken Themen wie Inflationsdaten 🇺🇸 kommende Woche schon fast nebensächlich.
Die Prognose liegt hier bei 2,7% aufs Jahr gesehen.... der normale Trade hier. Inflation größer als erwartet: Indizies Short
Inflation niedriger als erwartet. Long
Aber da kommen eben aktuell täglich neue Trump Hammer zu Tage.... nervig 🤬
Üb rigens habe ich mal die KI gefragt, was zu zu dem Thema meint - hier die Zusammenfassung
🧭 1. Geopolitische Lage – USA & Venezuela
🇺🇸 Militarisierte Intervention in Venezuela
Die USA haben eine militärische Operation in Venezuela durchgeführt, bei der der venezolanische Präsident Nicolás Maduro gefangen genommen wurde. Dies markiert eine erhebliche Eskalation im langjährigen Konflikt zwischen beiden Ländern.
Die Aktion ist Teil einer größeren US-Strategie, venezolanischen Öl-Exportzugang zu kontrollieren und damit geopolitischen Gegnern wie Kuba, Russland und China zu schaden.
Die Europäische Union sieht keine direkte Parallele zur Situation in Grönland, betont aber die Notwendigkeit, das Völkerrecht zu achten und Konflikte auf diplomatischem Weg zu lösen.
Implikationen:
- Regionale Destabilisierung: Lateinamerika steht unter wachsendem Druck, was politischen Stress und Kapitalflucht fördern kann.
- Energiemärkte: Kontrolle über venezolanisches Öl kann kurzfristig Ölpreise beeinflussen, jedoch bleibt die langfristige Produktivität Venezuelas wirtschaftlich fragil.
❄️ 2. Geopolitischer Streit um Grönland
🌍 Strategische Bedeutung
Grönland ist ein arktisches Territorium des Königreichs Dänemark und Mitglied der NATO. Es besitzt strategische Bedeutung für militärische Frühwarnsysteme, Satellitenkommunikation und potenzielle Rohstoffressourcen.
🇺🇸 US-Ambitionen & internationale Reaktionen
US-Präsident Trump hat erneut öffentlich erklärt, dass die USA „Grönland brauchen“ — teils mit der Formulierung, alle Optionen stünden offen.
Europäische Staaten, insbesondere Dänemark, lehnen eine Übernahme entschieden ab und warnen, dass ein US-Angriff auf ein NATO-Mitglied die Allianz zerstören würde.
Der grönländische Premierminister betont, dass es „keinen Grund zur Panik“ gebe und eine militärische Übernahme nicht zu erwarten sei.
Fazit zur Grönland-Debatte:
Es gibt politische Rhetorik, mediale Spekulation und Verteidigungs- und NATO-Diskussionen, aber keine konkrete, unmittelbar bevorstehende militärische Invasion.
Die Situation stärkt vielmehr die Debatte über Souveränität, Arktis-Sicherheit und diplomatische Strategien.
📉 Droht ein Marktcrash?
📌 Einschätzung der Risiken
Kurzfristige Risiken:
Volatilität: Nachrichtenlage und geopolitische Spannungen erhöhen Unsicherheit in Aktien-, Rohstoff- und Währungsmärkten.
Energiemärkte: Ölpreise können schwanken, wenn geopolitische Risiken in Produktion und Transport steigen.
Mittelfristige Risiken:
Risikoprämien: Anleger verlangen höhere Prämien für politische Risiken, was zu Rotation hin zu sicheren Anlagen (Gold, Staatsanleihen) führen kann.
Kapitalflucht aus Emerging Markets: Instabile politische Landschaften können Kapitalabfluss aus risikoreichen Regionen begünstigen.
Aber – warum kein Crash wahrscheinlich ist:
✅ Es gibt keine systemische Krise, wie sie z. B. durch globale Finanzinstabilität, Bankenzusammenbrüche oder massive Zahlungsbilanzstörungen ausgelöst wird.
✅ Die geopolitische Eskalation bezieht sich auf Einzelregionen (Lateinamerika, Arktis), nicht auf globale Finanzarchitekturen.
✅ NATO-Mitglieder wie Dänemark und europäische Staaten arbeiten gemeinsam gegen eine militärische Eskalation.
👉 Marktcrash?
Aktuell nein — aber erhöhte Risikoaversion und kurzfristige Volatilität sind wahrscheinlich, besonders wenn geopolitische Spannungen weiter eskalieren oder sich in konkrete Konflikte verwandeln.
Chart SP500 🇺🇸
Und auch charttechnisch sehen wir aktuell einen Long Breaout durch den Widerstand: Sprich charttechnisch sehen wir hier ein Long Signal.
Und das sollte man dann auch so handeln - bis man eben den Trendbruch auf Short hat...
Widerstände
- wird gerade durchbrochen....
Unterstützungen:
- Tiefs bei 6500
- Tiefs bei 6400
- Zone bei 6150 - 6200
- Zone bei 5770 - 5800
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
XAUUSD 1H Erholung in wichtigen UnterstützungszonenXAUUSD zeigt auf dem 1-Stunden-Chart eine klare Preisstruktur nach einem starken Abwärtstrend, gefolgt von Stabilisierung und Erholung von einer wichtigen Unterstützungszone.
Struktur und Trend:
Starke Nachfrage bei 4.300–4.320 verlangsamte den Abwärtsdruck. Preis bildete höhere Hochs und höhere Tiefs, was auf eine kurzfristige Erholung hindeutet. Aktuell konsolidiert der Preis bei 4.430–4.400.
Unterstützungszonen: 4.300–4.320 (Haupt), 4.430–4.400 (kurzfristig)
Widerstandszone: 4.480–4.510 — vorherige Ablehnung zeigt Verkaufsinteresse.
Bleibt der Preis über der Unterstützung, bleibt die Erholung gültig. Ein Bruch unter 4.390 könnte die Struktur schwächen. Ein Bruch über den Widerstand signalisiert mögliche weitere Stärke.
Analyse dient nur zu Bildungszwecken, keine Finanzberatung.
„Bullischer Rücksetzer → Trendlinien-Support hält für nächste ?🔍 Technische Kernaussagen
Der Kurs bildete zuvor einen starken bärischen Ausbruch, gefolgt von einer Preiserholung aus einer wichtigen Demand-/POI-Zone 🔄
Der Markt befindet sich in einem klaren Aufwärtskanal, was eine mittelfristig bullische Struktur bestätigt 📈
Ein Break of Structure (BOS) nach oben signalisiert den Wechsel von bärischem zu bullischem Momentum ✅
Der aktuelle Rücksetzer läuft in Richtung Aufwärtstrendlinie & horizontale Unterstützung → gesunde Korrektur, keine Umkehr 🟦
Bullisches Szenario bleibt gültig, solange der Preis über der Support-Zone 4.440 – 4.450 bleibt 💪
Liquidität liegt oberhalb der jüngsten Hochs nahe der Widerstands-Trendlinie 🎯
🎯 Mögliche Kursziele (mit Stickern)
Zieltyp Kursbereich Sticker
TP1 → Retest des letzten Hochs 4.490 – 4.500 🎯
TP2 → Trendlinien-Widerstand 4.520 – 4.540 🚀💰
📌 TP1 = konservatives Ziel mit hoher Wahrscheinlichkeit
📌 TP2 = erweiterte bullische Bewegung bei zunehmendem Momentum
📌 Trade-Setup-Idee
🟢 Kaufzone:
➤ 4.440 – 4.455 (Konfluenz aus Trendlinie & Support)
🎯 Take Profit:
➤ TP1: 4.500 🎯
➤ TP2: 4.535 🚀
🧭 Marktausblick
Faktor Einschätzung
Marktstruktur Bullisch 📈
Trend Aufwärtskanal intakt ✅
Momentum Käufer dominieren 💹
Liquiditätsziel Oberhalb der Hochs 💧
GOLD triggert Dreieck. Ziele reichen bis 4.852 USD.Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum GOLD Spot (XAUUSD CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt auf Tagesbasis.
Der Ausbruch aus dem Dreieck aus meinem letzten Update hat Wirkung gezeigt. Die höhere Zielzone um 4.600 USD wurde angelaufen. Der folgende Rücksetzer ist strukturell wichtig. Deshalb prüfen wir heute auch die Fibonacci-Analyse.
Charttechnische Einordnung Tagesbasis (Hauptchart oben)
Gold Spot konnte den Trigger des Dreiecks Ende November überwinden und ist seither im Tageschart erneut steigend ausgerichtet. Die Serie steigender Hoch- und Tiefpunkte seit dem 28.10.2025 ist noch intakt.
Solange auch die relevante Trendsupportlinie bei 4.236 USD hält, sind weitere und dynamische Rallyschübe zu den Erschöpfungszielen zwischen 4.786 und 4.852 US-Dollar keineswegs vom Tisch.
Markttechnische Einordnung (Chart unten)
Im Tageschart zeigen die Basisindikatoren neue negative Divergenzen. Dass wir hier nicht am Anfang der Bewegung stehen, dürfte jedem Anleger klar sein. Wir behalten diese potenziellen Belastungsfaktoren im Auge. Zuletzt hat die 20-Tagelinie (4.389) als erste Unterstützung fungiert.
Volumentechnische Einordnung (Chart unten)
In der Volumenanalyse liegt eine konstruktive Gemengelage vor. Unterstützungen (horizontal / VWAP) warten ab 4.096 US-Dollar. Die obere, rote Projektion des 2025.05er VWAP bietet auf der Oberseite nach wie vor gute Orientierung und verläuft bei 4.628 USD.
Achten Sie auf den 2025.10er VWAP bei 4.211 USD als erster Belastungsmarke.
Fibonacci Einordnung (Chart unten)
Meine priorisierte Erwartungshaltung in struktureller Hinsicht ist, dass Gold seit Ende Oktober einen Impuls absolviert, der bisher konstruktiv verläuft. Demnach hat Gold zuletzt in einer 4 korrigiert, auf die nun eine finale Schubwelle 5 inkl. neuer Allzeithochs folgen dürfte. Jegliches Abrutschen unter 4.273 USD gefährdet diese Zählung.
Im Fazit...
... befindet sich der Goldpreis weiterhin in einer übergeordneten Aufwärtsstruktur seit Ende Oktober 2025. Der Ausbruch aus dem Dreieck hat die erwartete Aufwärtsdynamik bestätigt und den Kurs an die obere Zielzone geführt. Aktuell läuft eine noch konstruktive Konsolidierung.
Solange die zentrale Unterstützungszone um 4.236 – 4.273 USD hält, überwiegt das bullische Szenario mit Potenzial zu neuen Allzeithochs im Bereich 4.615 - 4.786 – 4.852 USD.
Wir bleiben dran!
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
Der Goldpreis sinkt weiter, der Markt wartet gespannt auf die VeDer Goldpreis sinkt weiter, der Markt wartet gespannt auf die Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten!
Am Donnerstag schloss US-Gold erneut niedriger, mit einem Minus von rund 0,6 % und notiert aktuell bei etwa 4423 US-Dollar. Ohne aktuelle Nachrichten als Auslöser wirkt dieser Rückgang eher wie die Ruhe vor dem Sturm – einige Fonds realisieren Gewinne vor der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten.
🌍 News: Alle warten auf eine Antwort
Die morgigen US-Arbeitsmarktdaten werden entscheidend für die kurzfristige Entwicklung des Goldpreises sein. Der Markt spekuliert: Werden diese Daten die Erwartungen der Fed hinsichtlich des Tempos der Zinssenkungen verändern?
Obwohl die allgemeine Annahme von „zwei weiteren Zinssenkungen in diesem Jahr“ den Dollar etwas geschwächt hat, scheint Gold vorübergehend seinen Wachstumstreiber verloren zu haben.
Es ist erwähnenswert, dass sich die globale Risikostimmung etwas abgekühlt hat und geopolitische Spannungen weiterhin bestehen – diese „unsichtbaren Flügel“ könnten den Goldpreis zu einem späteren Zeitpunkt stützen.
📊 Technische Analyse: Wichtige Unterstützung am Scheideweg
Derzeit bewegt sich Gold an einem Zusammentreffen von Unterstützungsniveaus:
100-Stunden-Durchschnitt ≈ 4429
38,2%-Fibonacci-Retracement ≈ 4428
Sollte dieses Niveau nicht halten, liegt das nächste Kursziel bei 4400 – oder sogar darunter.
Auch die Indikatoren deuten auf eine zunehmende Abwärtsdynamik hin: Der MACD liegt unter der Nulllinie und expandiert negativ, der RSI fällt unter 40, was eindeutig auf eine kurzfristige Abwärtstendenz hindeutet.
Eine Erholung? Möglich, aber dafür muss zunächst das Niveau von 4455 (23,6%-Fibonacci-Retracement) durchbrochen werden.
Wenn der Kurs nicht darüber bleibt, wird jede Erholung lediglich eine technische Korrektur sein.
🧭 Meine Einschätzung: Beobachten und abwarten, aber vorbereitet sein.
Der Markt wartet, und wir auch.
Vor der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten (Non-Farm Payrolls) dürfte ein Abwärtstrend vorherrschen. Es ist jedoch nicht ratsam, in der Nähe wichtiger Unterstützungsniveaus aggressiv Short-Positionen einzugehen. Schließlich sind geopolitische Risiken und die Erwartung von Zinssenkungen wie zwei „unberechenbare Risiken“, die immer dann zum Tragen kommen, wenn alle unvorsichtig sind. Wichtige Widerstandsniveaus: 4450–4470
Wichtige Unterstützungsniveaus: 4400–4380
Beim Trading geht es nicht nur darum, die Richtung richtig vorherzusagen, sondern auch darum, das richtige Timing zu beherrschen und Risiken zu berücksichtigen. Wenn Sie diesen entscheidenden Wendepunkt im Goldmarkt ebenfalls verfolgen, folgen Sie mir gerne. Lassen Sie uns den Markt logisch analysieren und geduldig auf die richtige Gelegenheit warten.
Liken und speichern Sie diesen Beitrag, um über Strategien im Zusammenhang mit den US-Arbeitsmarktdaten auf dem Laufenden zu bleiben!
Uranium Energy (UEC) – geht da noch mehr?Im Tageschart von UEC könnte sich aktuell ein bearishes Crab-Pattern ausbilden. Das Pattern ist jedoch noch nicht vollständig, der Markt hat also noch etwas Weg vor sich.
Zunächst ist die BAMM-Bewegung entscheidend:
Der B-Punkt müsste nach oben durchbrochen und idealerweise als Support bestätigt werden. Erst dann wäre technisch der Weg in Richtung D-Punkt frei, der aktuell im Bereich um 22 USD liegt.
Zusätzlich hat die Aktie ihr altes Allzeithoch (ATH) überschritten und befindet sich derzeit in einer Price-Discovery-Phase. Welche Preisbereiche dabei noch erschlossen werden, bleibt offen und stark von der weiteren Struktur abhängig.
📌 Einordnung:
Reine Chartanalyse auf Basis der Harmonic-Pattern-Methode. Keine Anlageberatung, sondern eine technische Marktbeobachtung.
💬 Wie schätzt ihr UEC aktuell ein?
Noch weiteres Potenzial nach oben – oder eher reif für eine Korrektur?
Gold konsolidiert nahe dem Hoch📊 Marktentwicklung:
Der Goldpreis (XAU/USD) handelt derzeit im Bereich von 4470–4475 USD/oz, nachdem er ein kurzfristiges Hoch bei 4477 erreicht und anschließend schnell auf 4466 korrigiert hat, bevor er wieder nach oben drehte. Diese Entwicklung zeigt, dass sich der Markt in einer Konsolidierungsphase nahe dem Hoch befindet. Die Kaufkraft bleibt erhalten, trifft jedoch auf kurzfristigen Gewinnmitnahmedruck, da starke makroökonomische Impulse für einen neuen Trend fehlen.
📉 Technische Analyse:
• Wichtige Widerstände:
• 4478 – 4480 → kurzfristiger Widerstand, Intraday-Hoch, potenzielle Zone für kurzfristige SELL-Reaktionen
• 4505 – 4512 → starker erweiterter Widerstand, potenzielle Distributionszone bei einem Ausbruch über 4480
• Nächste Unterstützungen:
• 4458 – 4462 → kurzfristige Unterstützung, technische BUY-Reaktionszone
• 4440 – 4445 → wichtige Unterstützung, starke Verteidigungszone bei tieferen Korrekturen
• EMA:
Der Preis bewegt sich um die EMA 09 und entfernt sich nicht deutlich von der EMA 21 → Hinweis auf einen seitwärts gerichteten kurzfristigen Trend ohne klare Auf- oder Abwärtsbestätigung.
• Kerzenmuster / Volumen / Momentum:
H1-Kerzen mit oberen Dochten im Bereich 4477 sowie der schnelle Rücksetzer auf 4466 deuten auf Marktschwankungen zur Bereinigung schwacher Positionen hin. Das Volumen steigt nicht signifikant an, was darauf hindeutet, dass ein Ausbruch noch nicht bestätigt ist.
📌 Einschätzung:
Gold könnte sich weiterhin seitwärts in der Spanne von 4445 – 4480 bewegen. Erst ein klarer Ausbruch über 4480 oder ein Bruch unter 4445 würde einen neuen kurzfristigen Trend bestätigen.
💡 Vorgeschlagene Handelsstrategie:
🔻 SELL XAU/USD bei: 4478 – 4480
🎯 TP: 40 / 80 / 200 Pips
❌ SL: 4484 – 4486
🔺 BUY XAU/USD bei: 4458 – 4462
🎯 TP: 40 / 80 / 200 Pips
❌ SL: 4454 – 4456
Die Goldpreise gaben am Freitag nach, wobei die US-ArbeitsmarktdDie Goldpreise gaben am Freitag nach, wobei die US-Arbeitsmarktdaten eine entscheidende Rolle spielten.
Die internationalen Goldpreise sanken am Freitag (9. Januar) leicht, hauptsächlich aufgrund der jährlichen Portfolioanpassungen in den Rohstoffindizes und des anhaltend starken US-Dollars. Anleger passten ihre Positionen im Vorfeld der Veröffentlichung der wichtigen US-Arbeitsmarktdaten an, was zu einer verhaltenen Marktstimmung führte. Zum Redaktionsschluss lag der Goldpreis 0,2 % niedriger bei 4.469,03 US-Dollar pro Unze, steuerte aber weiterhin auf einen Wochengewinn von über 3 % zu und setzte damit die Konsolidierungsphase fort.
Obwohl die Goldpreise etwas von ihrem historischen Höchststand von 4.549,71 US-Dollar am 26. Dezember zurückgingen, ist die positive Dynamik weiterhin spürbar. Der US-Dollar-Index setzte seinen jüngsten Aufwärtstrend fort und erreichte ein fast einmonatiges Hoch, was den in US-Dollar notierten Goldpreis deutlich unter Druck setzte. Das Aufwärtspotenzial des Dollars ist vor der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten jedoch begrenzt, da der Markt im Allgemeinen eine abwartende Haltung einnimmt.
📉 Fundamentaldaten: Gemischte Signale, Erwartungen an die US-Arbeitsmarktdaten
Aus makroökonomischer Sicht befindet sich der Goldmarkt derzeit im Spannungsfeld zwischen lockeren Geldpolitikerwartungen und einem starken Dollar. Der Markt geht allgemein davon aus, dass die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) noch in diesem Jahr mit Zinssenkungen beginnen wird. Dies macht Gold als zinslose Anlage attraktiv und dämpft den Abwärtsdruck eines stärkeren Dollars.
Mehrere positive US-Wirtschaftsdaten in der zweiten Wochenhälfte haben die Markterwartungen für eine Zinssenkung im Januar jedoch weiter gedämpft, was zu einem leichten Rückgang des Goldpreises geführt hat. Der heutige US-Arbeitsmarktbericht wird daher ein wichtiger Indikator für die kurzfristige Preisentwicklung sein 🔥:
Starke Daten → Zinssenkungserwartungen könnten sich erneut verzögern → Goldpreise könnten unter erheblichen Abwärtsdruck geraten.
Schwache Wirtschaftsdaten → Spekulationen auf Zinssenkungen nehmen zu → Gold dürfte wieder an Aufwärtsdynamik gewinnen.
Neben dem US-Arbeitsmarktbericht könnte heute der Oberste Gerichtshof der USA im Fall Trumps Zollverfahren entscheiden; ein unerwartetes Ergebnis könnte ebenfalls zu Marktvolatilität führen. Darüber hinaus bieten geopolitische Risiken (die Lage in Venezuela, diplomatische Spannungen in Asien, der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine usw.) weiterhin potenzielle Unterstützung für den Goldpreis und begrenzen das Potenzial für signifikante Leerverkäufe.
📊 Technische Analyse: Es bildet sich eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation; wichtige Unterstützungsniveaus beachten
Im Tageschart war zu sehen, dass der Goldpreis zuvor versucht hatte, die Marke von 4500 US-Dollar zu durchbrechen, dann aber mit der Dollar-Erholung allmählich auf rund 4400 US-Dollar zurückfiel. Die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte liegen weiterhin leicht im Aufwärtstrend und bieten wichtige Unterstützung, doch der MACD-Indikator birgt das Risiko einer bärischen Korrektur; weitere Bestätigung der Richtung ist anhand der heutigen Wirtschaftsdaten erforderlich.
Der 4-Stunden-Chart zeigt, dass der Goldpreis nach einem kontinuierlichen Rückgang Mitte der Woche ein vorläufiges Schulter-Kopf-Schulter-Muster mit allmählich niedrigeren Hochs ausgebildet hat, was auf einen weniger optimistischen kurzfristigen Ausblick hindeutet. Der MACD-Indikator hat ein bärisches Crossover gebildet und dürfte sich in Richtung der Nulllinie bewegen. Daher wird vor der Veröffentlichung der Wirtschaftsdaten eine Sell-on-Rally-Strategie empfohlen.
🎯 Wichtige Kursmarken:
Widerstand: 4480–4485; Besondere Aufmerksamkeit sollte dem Bereich 4490–4500 gelten.
Unterstützungsniveaus: 4415–4420; wichtige Kursmarken liegen im Bereich 4400–4380.
💡 Handelsstrategie: Vorsichtiger Einstieg, striktes Risikomanagement.
Der Goldpreis fiel zunächst, erholte sich dann aber im Vormittagshandel und notiert aktuell bei etwa 4470. Ich empfehle Ihnen, eine kleine Short-Position im Bereich von 4480–4485 mit einem Stop-Loss bei ca. 8 $ und einem Kursziel von 4450–4430 zu erwägen. Sollte der Kurs darunter fallen, achten Sie auf die Unterstützung bei 4410. Wir werden unsere Strategie dynamisch anpassen, falls der Markt nach der Veröffentlichung der Wirtschaftsdaten eine klare Trendwende zeigt.
Heutige Kurzfriststrategie:
Short-Positionen: Verkaufen Sie in Tranchen bei 4480–4485 (Positionsgröße auf 20 % begrenzt), Stop-Loss bei 8 $, Kursziel 4450–4430, mit einem weiteren Kursziel von 4410 bei einem Kursrückgang.
Long-Positionen: Kaufen Sie in Tranchen bei 4415–4420 (Positionsgröße auf 20 % begrenzt), Stop-Loss bei 8 $, Kursziel 4450–4470.
Freundlicher Hinweis: Die US-Arbeitsmarktdaten (Non-Farm Payrolls) führen häufig zu erheblichen Kursschwankungen. Bitte handeln Sie mit kleinen Positionen und setzen Sie Stop-Loss-Orders, um Verluste zu vermeiden! Für konkrete Ein- und Ausstiegspunkte folgen Sie bitte unseren Echtzeit-Benachrichtigungen oder treten Sie unserer Diskussionsgruppe für synchronisierte Intraday-Strategien bei.
Insgesamt notiert Gold weiterhin nahe seiner historischen Höchststände. Gestützt auf die Erwartung einer Kursänderung der US-Notenbank und geopolitische Risiken bleibt der mittelfristige Trend optimistisch. Kurzfristig sollten Sie jedoch auf technische Korrekturen nach Datenveröffentlichungen achten und auf beide Szenarien vorbereitet sein. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Trading heute Abend und hoffen, dass Sie Ihre Trades perfekt timen! 🚀
RIVNRivian ( NASDAQ:RIVN ): Strategische Risiken
1. Auslieferungs- und Absatzentwicklung
Jährlicher Rückgang: Rivian lieferte 2025 42.247 Fahrzeuge aus, ein Rückgang von 18 % gegenüber 51.579 Einheiten im Jahr 2024.
Schwaches 4. Quartal: Die Auslieferungen sanken im Jahresvergleich um 31 % auf 9.745 Einheiten und verfehlten damit die Konsensprognose von 10.100 Einheiten.
Prognose: Das Unternehmen senkte seine Jahresprognose auf 41.500–43.500 Einheiten. Aktuell wird das Wachstum eher durch die Marktnachfrage als durch die Produktionskapazität begrenzt.
2. Marktherausforderungen und Wettbewerb
Auslaufen der Steuervergünstigung: Das Ende der staatlichen Steuervergünstigung für Elektrofahrzeuge in Höhe von 7.500 US-Dollar wirkt sich negativ auf den Absatz aus.
Starker Wettbewerb: Im Jahr 2026 tritt die R2-Plattform in einen gesättigten Markt ein, in dem sie mit dem aktualisierten Tesla Model Y, dem Hyundai Ioniq 5, dem Kia EV6 und dem Chevrolet Equinox EV konkurriert.
Preiskampf: Ford (F-150 Lightning) und GM (Silverado EV) nutzen ihre Marktmacht, um die Preise aggressiv zu senken.
Globale Expansion: Chinesische Hersteller (BYD, Zeekr) expandieren in westliche Märkte; Rivian fehlen die Margen, um in einem Preiskampf mitzuhalten.
3. Technologie- und R2-Plattform-Roadmap
🔎
Altcoinseasonde.tradingview.com
Das Bild zeigt den Zusammenhang zwischen der Bitcoin-Dominanz, dem Bitcoin-Kurs und dem Verlauf der Altcoins.
Für die nächste Altcoinseason brauchen wir im Grunde ein ähnliches Setup wie 2021 - eine stark fallende BTC Dominanz und einen steigenden BTC Kurs. Man kann davon ausgehen, dass wir 2026 ein ähnliches Szenario sehen werden.
Wir sehen aber auch eine Verschiebung gegenüber den früheren 4-Jahreszyklen (geprägt von den BTC Halvings) durch die Einführung der BTC - und ETH - ETF´s. Dadurch ist zunächst mal sehr viel Geld von institutionellen Investoren in die "sichereren" Assets BTC und ETH geflossen.
Das könnte natürlich zu einer sehr kräftigen neuen Altcoinseason führen, weil dann sehr viel Geld (so viel wie noch nie zuvor am Kryptomarkt) tendenziell in die Mid- und Lowcaps ließt.
Charttechnische Sicht auf den Rohölmarkt - US WTI Öl Future 🛢️ WTI Crude Oil – Charttechnische Einordnung
Der Ölmarkt rückt wieder stärker in den Fokus. Neben der laufenden Preisstruktur sorgen auch globale Verschiebungen im Hintergrund dafür, dass Energie in den kommenden Jahren wieder eine deutlich grössere Rolle spielen dürfte.
Ohne einzelne Ereignisse überzubewerten, zeigt sich immer deutlicher:
👉 Angebot, Abhängigkeiten und geopolitische Spannungsfelder nehmen weiter zu.
🎯 Im heutigen Video schauen wir die Ölsorte WTI aus dem charttechnischen Blickwinkel an und gehen auf die Fragen ein:
Wo steht der Markt aktuell aus charttechnischer Sicht?
Welche Zonen und Kursbereiche sind jetzt entscheidend?
Welche übergeordneten Bewegungen halten wir in den kommenden Monaten und Jahren für möglich?
🎬 Alle Einordnungen, Szenarien und relevanten Level besprechen wir im heutigen Video.
🙏 Unterstütze WELLENBLICK TRADING
Wenn Dir unsere Analysen Mehrwert bieten, freuen wir uns über
ein Like 👍, einen Kommentar 💬 und ein Follow/ABO ⭐ auf TradingView.
🌊 Vielen Dank für euer Vertrauen
Euer WELLENBLICK-TRADING
PS: Kurz ist das Video dann doch nicht geworden, aber es steckt aus unserer Sicht voller wertvoller Informationen und weil es das erste Video zu dem Markt von uns ist, wollten wir es auch im Detail miteinander durchgehen. Folgeupdates werden deutlich kürzer, versprochen :)
⚠️ Hinweis:
Diese Analyse stellt keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Sie spiegelt unsere Einschätzung bei Wellenblick Trading wider und dient ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken. Investitionen erfolgen eigenverantwortlich und auf eigenes Risiko.
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #02Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1718
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Aus der Mitte März begonnenen Erholungsbewegung ist der Euro nach seinem Hoch im September in eine Korrekturphase übergegangen, welche zunächst Druck auf das Jahreshoch aus 2022 ausgeübt hat. Dort konnte sich Unterstützung für eine Stabilisierung etablieren, die den Kurs über das Septembertief zurückgeführt hat. Die Erholungsstimmung erschöpfte sich in den letzten Tagen jedoch an der 1,18er-Marke, was zum Ende der vergangenen Woche erneut Druck auf die 1,17er-Marke hervorgerufen hat. Der Schlusskurs nahe am Vorwochentief könnte am Montag noch tiefer Notierungen nach sich ziehen. Geopolitische Entwicklungen lassen erhöhte Volatilität erwarten.
Mögliche Tagesspanne: 1,1680 bis 1,1770
Nächste Widerstände: 1,1790 = Vorwochenhoch | 1,1830
Wichtige Unterstützungen: 1,1713 = Vorwochentief | 1,1608
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der Kurs am Dienstag einen möglichen Richtungsimpuls fortsetzen und einen Ausbruch aus der Schiebephase anstreben. Hierbei wären sowohl ein Test des 1,1800er-Bereichs als auch weitere Verluste in Richtung 1,1650 möglich.
Mögliche Tagesspanne: 1,1650 bis 1,1720 alternativ 1,1730 bis 1,1810
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart könnte der Kurs nach Bruch des 20-Tage-Durchschnitts auf die 50-Tage-Linie zielen. Hält jedoch der 1,17er-Bereich, würde die Zone um 1,1850 als Kursziel dienen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1620 bis 1,1840
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche würde eine Stabilisierung über 1,1700 die kurzfristige Aufwärtstrendstruktur bestätigen. Für diesen Fall bleibt ein Kursziel im 1,1900er-Bereich möglich. Sollte sich hingegen Schwäche durchsetzen, wäre Druck in Richtung der 200-Tage-Linie zu erwarten.
Mögliche Wochenspanne: 1,1550 bis 1,1690 alternativ 1,1720 bis 1,1890
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
16:00 Uhr USA ISM Einkaufsmanagerindex
Dienstag
09:55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
10:00 Uhr Verbraucherpreisindex NRW
14:00 Uhr Verbraucherpreisindex BUND
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
Mittwoch
08:00 Uhr Deutschland Einzelhandelsumsätze
09:55 Uhr Arbeitsmarkt
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
14:15 Uhr USA Arbeitsmarkt
16:00 Uhr Arbeitsmarkt & Einkaufsmanagerindex
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt & NFP
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Goldpreis: Gewinnmitnahmen bestimmen den JahreswechselAnalyse bei einem Goldpreis (XAU/USD) von $4.331
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Goldpreis Prognose für Montag
Aus der Korrekturbewegung im Oktober konnte sich ein neuer Aufwärtstrend etablieren, der zum Jahresschluss einen Rekordwert bei $4.550 erreichte. Dort zeigen sich jedoch Gewinnmitnahmen, die in einem zweiten Impuls noch auf den $4.100er-Bereich zielen könnten.
Über den Jahreswechsel hat sich der Goldpreis zunächst um die $4.300er-Marke stabilisiert, wobei zum Start in die neue Woche Druck auf das Vorwochentief vorherrscht. Die Zone bei $4.200 dürfte vorerst mit dem unteren Bereich des Trendkanals die wichtigste Unterstützung für einen positiven Ausblick darstellen. Sollte der Tagesschlusskurs darunter liegen, wäre größerer Korrekturdruck zu erwarten.
Mögliche Tagesspanne: $4.250 bis $4.370
Nächste Widerstände: $4.381 | $4.550
Wichtige Unterstützungen: $4.273 | $4.245
Goldpreis Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der Kurs im unteren Bereich des Trendkanals Unterstützung finden und seine Stabilisierung über der $4.200er-Marke ausbauen. Hier bleiben richtungsgebende Impulse nach dem Jahreswechsel abzuwarten.
Mögliche Tagesspanne: $4.340 bis $4.430 alternativ $4.220 bis $4.330
Goldpreis Prognose für diese Woche
Zur Einordnung der aktuellen Situation werfen wir einen Blick auf den Tageschart. Hier läuft der Kurs in einem Aufwärtstrend, kommt von seinem jüngsten Allzeithoch jedoch für einen Test der 20-Tage-Linie zurück. Dort dürfte der Fokus auf einer Stabilisierung liegen. Nach der Stärke des ersten Impulses wäre jedoch mit weiterer Schwäche in Richtung des 50-Tage-Durchschnitts zu rechnen.
Mögliche Wochenspanne: $4.170 bis $4.450
Gold Prognose für nächste Woche
Aus dem Chartbild heraus liegt der Fokus auf nahen Unterstützungen durch den 20- und 50-Tage-Durchschnitt, die eine Stabilisierung über $4.100 stützen würden. Mit Blick auf einen zu erwartenden Anstieg der Marktaktivität nach dem Jahreswechsel bleiben eindeutige Impulse abzuwarten. Weitere Gewinnmitnahmen dürften Druck in Richtung des $4.000er-Bereichs verursachen, wo sich die 100-Tage-Linie nähert.
Mögliche Wochenspanne: $4.220 bis $4.490 alternativ $4.060 bis $4.340
Die Börsentermine der Woche behalten wir ebenfalls im Auge:
Montag
16:00 Uhr USA ISM Einkaufsmanagerindex
Dienstag
09:55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
10:00 Uhr Verbraucherpreisindex NRW
14:00 Uhr Verbraucherpreisindex BUND
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
Mittwoch
08:00 Uhr Deutschland Einzelhandelsumsätze
09:55 Uhr Arbeitsmarkt
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
14:15 Uhr USA Arbeitsmarkt
16:00 Uhr Arbeitsmarkt & Einkaufsmanagerindex
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt & NFP
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
XAUUSD M30 – Erholung, auf KAUF bei Nachfrage warten🔎 Marktstruktur (SMC)
• Die Gesamtstruktur ist weiterhin ein bullischer Bereich, es gibt noch keinen klaren Abwärtstrend
• Der Preis reagiert im Widerstandsbereich 4.476 → es tritt eine kurzfristige Korrektur auf
• Der aktuelle Rückgang ist ein Pullback, keine Trendwende
• Die Liquidität oben ist noch vorhanden, aber es gibt noch keine starken Verteilungssignale
🔴 Oberer Widerstandsbereich (Reaktionszone)
• Widerstand: 4.476 – 4.480
→ Bereich wurde mehrfach abgelehnt, es kann leicht zu kurzfristigen Korrekturen / Gewinnmitnahmen kommen
🟢 Bevorzugter KAUF-Bereich (Hauptnachfrage)
• FVG + Fibo: 4.440 – 4.423
• Bullish OB: 4.423 – 4.407
Konfluenz:
FVG ist noch nicht vollständig gefüllt
Fibo 0,5–0,618 des letzten Anstiegs
Klarer bullischer Nachfrage / OB
👉 Bevorzugt KAUFEN, wenn der Preis in diesen Bereich zurückkehrt und eine Preisstabilisierung auftritt
🟡 Tiefes Szenario (Liquidität – GAP)
• GAP + Liquidität: 4.349 – 4.333
→ Nur KAUFEN, wenn es einen Liquiditätssweep + starke Reaktion gibt, nicht blind KAUFEN
🎯 Erwartete Ziele
• TP1: 4.476
• TP2: 4.516
• TP3: 4.542 (wenn der obere Bereich durchbrochen wird)
❌ Ungültigkeit
• Preis schließt M30 unter 4.333
→ Nachfrage scheitert, bevorzugt abwarten auf neue Struktur
📌 Schnelle Zusammenfassung
• Bias: Bullischer Pullback
• Strategie: KAUFEN bei Nachfrage – FOMO in hohen Bereichen vermeiden
• Nur handeln, wenn der Preis die Zone erreicht, nicht in der Mitte des Bereichs einsteigen
DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #02 in 2026Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 24.525 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
Aus seiner bemerkenswerten 2025er Rallye ist der DAX im Juni in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen, die sich trotz kurzfristigem Druck auf das Juni-Tief über dem März-Hoch hält. Zuletzt rang der Index verstärkt um die 24.000er-Marke, wo sich aber weitere Schwäche abwenden ließ. In der Erholung der vorangegangenen Handelstage wurde auch zum Jahreswechsel ein fester Markt bestätigt, wodurch die 24.500er-Marke zum Ende der Woche Bestand hatte. Der Start in die erste volle Handelswoche des Jahres dürfte am Montag Indizien für den weiteren Verlauf liefern, wobei sowohl neue Allzeithochs als auch Druck auf das Vorwochentief möglich sind.
Erwartete Tagesspanne: 24.390 bis 24.750
Nächste Widerstände: 24.676 = Vorwochenhoch | 24.771
Wichtige Unterstützungen: 24.253 = Vorwochentief | 23.476
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der DAX am Dienstag die etablierte Erholungstendenz halten und für einen Test am Allzeithoch nutzen. Lediglich erneuter Druck in Richtung des 24.000er-Bereichs würde die Stimmung trüben.
Erwartete Tagesspanne: 24.510 bis 24.820 alternativ 24.240 bis 24.530
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart verläuft der DAX-Index in der seit Juni gebildeten Tradingrange und konnte auch den GD 100 zurückgewinnen. Mit Notierungen über der 50-Tage-Linie dürfte ein Anlauf über die bisherige Rekordmarke möglich bleiben, wobei der dortige Widerstand auch zu einer neuen Korrekturwelle führen könnte.
Erwartete Wochenspanne: 24.210 bis 24.880
DAX Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der Vorwoche dürfte sich zeigen, ob der Markt über den nahe beieinanderliegenden Durchschnitten aus 50 und 100 Tagen stabil bleibt. Im Idealfall könnte im neuen Jahr direkt ein weiteres Allzeithoch auf dem Plan stehen. Lediglich deutlicher Korrekturdruck würde den Kurs wieder an die runde Marke führen.
Erwartete Wochenspanne: 24.520 bis 25.030 alternativ 23.970 bis 24.410
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
16:00 Uhr USA ISM Einkaufsmanagerindex
Dienstag
09:55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
10:00 Uhr Verbraucherpreisindex NRW
14:00 Uhr Verbraucherpreisindex BUND
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
Mittwoch
08:00 Uhr Deutschland Einzelhandelsumsätze
09:55 Uhr Arbeitsmarkt
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
14:15 Uhr USA Arbeitsmarkt
16:00 Uhr Arbeitsmarkt & Einkaufsmanagerindex
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt & NFP
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Bitcoin erlebt eine neue Erholung!BTC hält seinen mittelfristigen Aufwärtstrend innerhalb seines Kanals aufrecht. Nach einer Korrektur vom Höchststand reagierte der Kurs im unteren Nachfragebereich stark und bildete eine abgerundete Basis/ein höheres Tief, was auf einen deutlichen Rückgang des Verkaufsdrucks hindeutet.
Sollte BTC seine aktuelle Nachfragezone weiterhin halten, ist ein Rückprall zurück zum Haupttrend und ein erneuter Test der oberen Widerstandszone (siehe Chart) wahrscheinlich.
Auf Makroebene wird BTC durch folgende Faktoren gestützt:
Erwartung einer weiteren Lockerung der Geldpolitik im Jahr 2026, wodurch ein günstiges Umfeld für risikoreiche Anlagen geschaffen wird. Institutionelle Anleger zeigen nach der Korrekturphase weiterhin Interesse an Kryptowährungen.
Dies trägt dazu bei, dass BTC eine hohe Preisbasis hält und den Aufwärtstrend fortsetzt.
Was ist Ihre Einschätzung? 👇 Optimistisch oder vorsichtig?
09.01.2026 - Gold, DAX, Dow Jones, EUR/USDHerzlich willkommen zu einem neuen GBE-Marktcheck.
Mein Name ist Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers und das erwartet dich in dem heutigen Video.
- Gold nahe des Allzeithochs
- DAX mit neuem Allzeithoch
- Dow Jones über 49.000 Punkte
- EUR/USD an wichtiger Unterstützung
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag, bis zum nächsten GBE Marktcheck.
Risikohinweis:
CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, Gelder schnell durch Hebelwirkung zu verlieren. 71,75 % der Privatanleger-Konten verlieren Gelder, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Du solltest überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren und ob du es dir leisten kannst, das Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
Bitcoin 2026: Neues Allzeithoch oder Bärenmarkt?Der Bitcoin-Kurs erlebte im Jahr 2025 ein enttäuschendes Jahr, trotz eines neuen Allzeithochs bei 126.000 US-Dollar während der Börsensitzung am Montag, dem 6. Oktober. Die Enttäuschung erklärt sich durch das Ausbleiben einer finalen vertikalen Beschleunigung, wie sie in früheren Zyklen im vierten Quartal nach dem Halving zu beobachten war.
Relativ betrachtet, im Vergleich zu anderen Anlageklassen (Aktien-, Anleihe-, Devisen-, Rohstoff- und Kryptomärkte), bildet Bitcoin das Schlusslicht mit einer negativen Jahresperformance 2025, während Gold, Silber und Aktienindizes stark zulegen konnten.
Ist nun im Jahr 2026 mit einer Erholung des Bitcoin-Kurses zu rechnen? Es gibt mehrere Analyseansätze, die jeweils sehr unterschiedliche Signale liefern. Nachfolgend die drei zentralen Szenarien für den langfristigen Trend von Bitcoin im Jahr 2026, ergänzt durch die entsprechenden Chartdarstellungen. Selbstverständlich werde ich meine Bitcoin-Analyse im Laufe des Jahres über das Swissquote-TradingView-Profil aktualisieren – abonnieren Sie gerne den Swissquote/TradingView-Account, um über neue Analysen zu BTC und Altcoins informiert zu bleiben.
1. Die Theorie des 4-Jahres-Zyklus und ihres zyklischen Bärenmarktes hält BTC bis September 2026 in einem Abwärtstrend
2. Die Korrelation zwischen Bitcoin und dem makroökonomischen Zyklus (stark verbunden mit der Geldpolitik der Fed) spricht hingegen für ein neues Allzeithoch im Jahr 2026 (Kupfer/Gold-Ratio und ISM Manufacturing PMI für die US-Wirtschaft)
3. Auch die Korrelation zwischen BTC und der globalen Liquidität sendet ein bullisches Signal für die kommenden Monate
Die erste Hypothese basiert auf dem 4-Jahres-Zyklus, der historisch durch die Bitcoin-Halvings geprägt ist. Nach dieser strikt zyklischen Lesart folgt auf jedes große Hoch eine längere, teils heftige Korrektur, die in einen echten Bärenmarkt von durchschnittlich rund 12 Monaten mündet. In diesem Szenario würde das Hoch vom Oktober 2025 das Ende des 2022 begonnenen Bullenmarktes markieren und eine Korrekturphase bis zum Spätsommer 2026 einleiten, mit einem theoretischen Tiefpunkt um September. Diese Sichtweise ist historisch konsistent, setzt jedoch voraus, dass der Markt weiterhin mechanisch funktioniert und strukturelle Veränderungen der letzten Jahre ignoriert.
Die zweite Hypothese beruht auf einem umfassenderen makroökonomischen Ansatz. Bitcoin zeigt eine zunehmende Korrelation mit dem globalen Konjunkturzyklus, der stark von der Geldpolitik der US-Notenbank beeinflusst wird. Zwei Indikatoren sind hierbei besonders relevant: das Kupfer/Gold-Verhältnis als Frühindikator des globalen Wirtschaftszyklus sowie der ISM Manufacturing PMI für die US-Wirtschaft. Historisch tendiert Bitcoin dazu, in eine Aufwärtsphase einzutreten, wenn diese Indikatoren nach einer Kontraktion wieder steigen – teilweise mit mehreren Monaten Verzögerung. Sollte sich dieses Makroszenario 2026 bestätigen, wäre ein neues Allzeithoch von BTC nicht auszuschließen.
Die dritte Hypothese betrifft die globale Liquidität, einen entscheidenden Faktor für alle sogenannten Risikoanlagen. Bitcoin ist als knappes, aber hochspekulatives Asset besonders sensitiv gegenüber Liquiditätsveränderungen. Die Ausweitung der Zentralbankbilanzen, sinkende Realzinsen und ein wachsendes Geldmengenangebot haben historisch starke BTC-Haussephasen begünstigt. Mehrere Signale deuten nun darauf hin, dass die globale Liquidität in den kommenden Monaten wieder zunehmen könnte. Sollte sich dies bestätigen, würde dies für eine Fortsetzung oder Wiederaufnahme des Aufwärtstrends von Bitcoin im Jahr 2026 sprechen – unabhängig vom klassischen Zyklusmodell.
Zusammenfassend bleibt das Szenario für Bitcoin im Jahr 2026 äußerst offen. Zwischen dem Erbe vergangener Zyklen, neuen makroökonomischen Dynamiken und der zentralen Rolle der globalen Liquidität steht der Markt an einem Wendepunkt. Mehr denn je erscheint ein multidimensionaler Ansatz notwendig, um die zukünftige Entwicklung von BTC angemessen zu beurteilen.
ALLGEMEINER HAFTUNGSAUSSCHLUSS:
Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
Die Verwendung von Marken oder Logos Dritter dient nur zu Informationszwecken und impliziert keine Billigung durch Swissquote oder eine Genehmigung durch den Markeninhaber zur Förderung seiner Produkte oder Dienstleistungen.
Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
Produkte und Dienstleistungen von Swissquote sind nur für Personen bestimmt, die diese gemäß den lokalen Gesetzen erhalten dürfen.
Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
Saubere Unterstützungs- und Widerstandszonen im GoldWer XAU/USD lange handelt, erkennt schnell: Gold reagiert nicht auf dünne Linien, sondern auf Preiszonen. Viele Trader verlieren Geld, weil sie diesen Unterschied ignorieren.
Im Goldhandel sind Support und Resistance keine exakten Preisniveaus, sondern Bereiche, in denen der Markt klar reagiert hat: Stopps, starke Ablehnungen oder Konsolidierungen vor Ausbrüchen. Aufgrund der hohen Volatilität führen dünne Linien oft zu unnötigen Stop-Outs.
Deshalb arbeite ich mit Zonen, nicht mit Linien.
Gold verzeiht keine Ungenauigkeit. Falsch eingezeichnete Zonen bedeuten frühe Einstiege und enge Stops. Der Großteil meiner Entscheidungen basiert auf Support und Resistance.
Ich beginne immer auf H4 oder D1. M15 ohne Kontext zeigt nur Rauschen. Große Timeframes zeigen institutionelles Interesse.
Ich behalte nur Zonen mit mehreren klaren Reaktionen. Ein einzelner Kontakt reicht nicht.
Zonen mit Marktstruktur, Breakout–Retest, EMA oder FVG haben Priorität. Je mehr Konfluenz, desto besser.
Zusammengefasst: Erfolgreiches Goldtrading hängt nicht von vielen Tools ab, sondern davon, was der Markt erinnert. Und Gold erinnert sich an Preiszonen.
Arbeitest du mit Linien oder mit Zonen?






















