Wall Street Wochenausblick KW51 2025 - Kurzfassung📊 Wochenausblick | KW 51 · 2025 – Kurzfassung
Die letzte aktivere Handelswoche des Jahres hat begonnen. Die Liquidität nimmt spürbar ab – viele institutionelle Marktteilnehmer haben sich bereits in die Feiertagspause verabschiedet, insbesondere in New York und London. 🎄
Ab Januar starten für Euch wie gewohnt wieder die regelmäßigen Video-Wochenausblicke – strukturiert, fundiert und mit klarem Fokus auf die relevanten Marktbewegungen. ▶️📈
Für die kommende Woche haben wir die zentralen Events grafisch aufbereitet, denn sie hat es noch einmal in sich:
Der besondere Fokus liegt auf dem USD-Index (und damit auf den FX-Majors & Gold), denn NFP am Dienstag und Inflation am Donnerstag sind 2 Datensätze, welche die Zinssenkungswahrscheinlichkeiten für das FED-Meeting im Januar maßgeblich beeinflussen können. Die Chance einer Zinssenkung liegt aktuell bei nur 23% - schwache Daten könnten die ändern und den USD einknicken lassen. Starke Daten haben, zumindest kurzfristig, das Potenzial den USD zu stärken. Dieser befindet sich an einer Schlüsselzone im Wochenchart:
Gerade die Kombination aus dünner Liquidität und hochrelevanten Makrodaten kann zu überdurchschnittlichen Ausschlägen führen – erhöhte Vorsicht und sauberes Risikomanagement sind daher entscheidend. ⚠️📉📊
Wir wünschen allen Tradern eine angenehme und entspannte Feiertagszeit
und – wie immer – Happy Trading! 🚀
Marktfreundliche Grüße
Meikel & das gesamte WSI-Team 🤝📍
Fundamental Analyse
DOPPELTER NFP-BERICHT am Dienstag, den 16. DezemberAn diesem Dienstag, dem 16. Dezember, werden die Vereinigten Staaten ausnahmsweise zwei NFP-Berichte gleichzeitig veröffentlichen — die für Oktober und November — aufgrund der Verzögerung, die durch den jüngsten Federal Shutdown verursacht wurde. Diese doppelte Veröffentlichung stellt das letzte große makroökonomische Ereignis des Jahres 2025 dar und möglicherweise eines der entscheidendsten für den geldpolitischen Ausblick der Federal Reserve zu Beginn des Jahres 2026.
Diese Zahlen stehen besonders im Fokus, weil die US-Arbeitslosenquote bereits bei 4,4 % liegt — ein Niveau mit erheblichen Konsequenzen. Dieser Schwellenwert ist keineswegs zufällig: Er entspricht genau dem Warnniveau, das die Fed in ihrem eigenen Basisszenario für 2026 veranschlagt hat, wie die offiziellen Projektionen des letzten FOMC zeigen. Mit anderen Worten: Die US-Wirtschaft erreicht heute den Arbeitslosenstand, den die Fed erst in einem Jahr erwartet hatte. Diese schneller als erwartete Entwicklung macht den Arbeitsmarkt zum entscheidenden Faktor der kommenden Monate.
Unter normalen Bedingungen reicht ein einzelner NFP-Bericht oft aus, um die Markterwartungen neu auszurichten. Dieses Mal ist der Druck jedoch deutlich höher: Die doppelte Veröffentlichung liefert einen zweimonatigen Überblick über die Dynamik des Arbeitsmarkts und beeinflusst unmittelbar den Zeitplan der geldpolitischen Entscheidungen im Januar und März 2026. Während sich die Inflation teilweise normalisiert hat, jedoch weiterhin je nach Komponente variiert, hängt die Fed nun vor allem vom Arbeitsmarkt ab, um die Notwendigkeit weiterer Lockerungen zu beurteilen.
Wenn beide Berichte einen deutlichen Rückgang bei den Nettobeschäftigungszuwächsen — oder sogar eine Kontraktion — zeigen, steht die Fed vor einem klaren Risiko: einer härteren Landung des Arbeitsmarkts, was eine schnellere Senkung des Leitzinses bereits im Januar implizieren könnte, oder zumindest eine Kommunikation, die auf präventive Unterstützung der Wirtschaft abzielt. Ein zu schneller Anstieg der Arbeitslosigkeit, während die Kerninflation noch nicht vollständig stabilisiert ist, wäre sowohl politisch als auch makroökonomisch schwer zu bewältigen.
Umgekehrt könnte die Fed bei robusten Beschäftigungszuwächsen — etwa 120–150 Tsd. pro Monat — und einer stabilen oder leicht sinkenden Arbeitslosenquote einen vorsichtigen Kurs beibehalten und eine Anpassung der Politik bis März hinauszögern. In diesem Szenario könnte sie argumentieren, dass der Schwellenwert von 4,4 % nicht nachhaltig überschritten wurde und dass die Arbeitsmarktlage weiterhin mit einem geordneten Desinflationspfad vereinbar ist.
Wie auch immer: Die Veröffentlichung am 16. Dezember wird für die Anleihemärkte, die Zinserwartungen und alle konjunktursensiblen Vermögenswerte ein entscheidender Wendepunkt sein. Zusammengefasst handelt es sich wahrscheinlich um den wichtigsten Indikator des Jahresendes, da er darüber entscheidet, ob das von der Fed kürzlich vorgestellte 2026-Szenario glaubwürdig bleibt — oder angepasst werden muss.
ALLGEMEINER HAFTUNGSAUSSCHLUSS:
Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
Die Verwendung von Marken oder Logos Dritter dient nur zu Informationszwecken und impliziert keine Billigung durch Swissquote oder eine Genehmigung durch den Markeninhaber zur Förderung seiner Produkte oder Dienstleistungen.
Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
Produkte und Dienstleistungen von Swissquote sind nur für Personen bestimmt, die diese gemäß den lokalen Gesetzen erhalten dürfen.
Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
Verlustserien überstehen, ohne das Konto zu sprengenVerlustserien überstehen, ohne das Konto zu sprengen
Drawdown trifft das Konto, doch die gefährlichste Reaktion entsteht im Kopf.
Jeder, der länger handelt, erlebt Phasen, in denen fast jede Order im Minus endet. Fünf, sieben oder mehr Stopps hintereinander sind keine Seltenheit, selbst wenn das Setup solide ist. In solchen Momenten verwandelt sich der Markt im Kopf in einen Gegner, der "besiegt" werden soll. Ohne Plan führt das direkt zu übergroßen Positionen und Rache-Trades.
Die Verlustserie selbst zerstört selten das Konto. Die Reaktionen des Traders tun es.
Verlustserien messbar machen
Das Gefühl "alles läuft schief" ist zu ungenau. Zahlen schaffen Klarheit.
Hilfreiche Kennzahlen:
aktuelle Drawdown-Höhe in Prozent vom Kontohöchststand
Anzahl der Verlusttrades in Folge
Summe der Serie in R (Risiko pro Trade)
Beispiel: 1% Risiko pro Trade, fünf Stopps in Folge, das ergibt -5%. Bei einem erlaubten Drawdown von 10% ist noch Luft vorhanden, doch innerlich baut sich Druck auf. Die Zahlen zeigen, ob noch Spielraum existiert oder eine Pause fällig ist.
Warum Serien den Blick verzerren
In der Phase einer Verlustserie passiert oft Folgendes:
die Strategie wird nach wenigen Stopps sofort infrage gestellt
es entsteht der Drang, dem Markt "etwas zu beweisen"
klare Setups werden durch spontane Trades ersetzt
Statistisch gehören Cluster aus Verlusten dazu. Wissen allein hilft wenig, wenn keine klare Reaktion definiert ist.
Risikorahmen für schwache Phasen
Regeln für diese Phasen sollten vorher fixiert werden.
Zum Beispiel:
1R = 0,5–1% vom Konto
Tageslimit in R
Wochenlimit in R
Bedingungen für einen Handelsstopp
Eine einfache Variante:
Tagesstopp bei -3R
Wochenstopp bei -6R
nach einem Wochenstopp mindestens zwei Tage ohne Live-Trading
Damit sieht die Kurve auf dem Chart nicht schöner aus, aber das Konto bleibt erhalten.
Handlungsplan für Verlustserien
Ein klarer Ablauf nimmt Entscheidungen im Affekt aus dem Spiel.
Beispiel:
nach 3 Verlusten in Folge: Positionsgröße für den Rest des Tages halbieren
nach 4 Verlusten in Folge: Handel für den Tag beenden
ab 5 Verlusten in Folge: mindestens einen vollen Tag Pause, nur Auswertung und Training
Rückkehr zur normalen Größe erst nach mehreren sauber ausgeführten Trades mit Regeltreue
Es hilft, diesen Plan sichtbar neben dem Bildschirm zu haben.
Drawdown-Tagebuch
Ein klassisches Trading-Journal reicht oft nicht aus. Für Verlustphasen lohnt sich eine eigene Rubrik.
Einträge können enthalten:
Startdatum und Kontostand zu Beginn
maximale Drawdown-Tiefe in Prozent und R
Hauptursache: Risiko, Disziplin, Setup-Qualität oder Markt ohne klare Richtung
Änderungen am Regelwerk während der Serie
äußere Faktoren wie Schlaf, Stress, andere Verpflichtungen
Nach einiger Zeit lassen sich Muster erkennen. Viele entdecken, dass die härtesten Drawdowns nicht vom Markt, sondern vom eigenen Zustand ausgelöst wurden.
Rückkehr in den normalen Handel
Die Serie endet früher oder später. Wichtig ist der Weg zurück. Ein Sprung direkt auf die alte Größe führt leicht in die nächste rote Phase.
Möglicher Ablauf:
Phase 1: ein bis zwei Tage ohne Live-Trading, nur Analyse und Vorbereitung
Phase 2: halbe Positionsgröße, Auswahl nur sehr klarer Setups, Limit bei der Anzahl der Trades
Phase 3: Rückkehr zur Normgröße nach einer kleinen Serie disziplinierter Trades
Die Verlustphase gilt als überstanden, sobald die Entscheidungen wieder vom Plan getragen werden und nicht vom Wunsch, Verluste schnell auszugleichen.
Wo technische Werkzeuge helfen
Verlustserien sind ermüdend, weil ständig viele Details gleichzeitig im Kopf bleiben müssen: Zonen, Trendfilter, Volatilität, Nachrichten. Deshalb nutzen viele Trader technische Werkzeuge und Indikatoren, die Zonen markieren, Chancen-Risiko-Verhältnisse berechnen und bei interessanten Konstellationen Signale ausgeben. Diese Helfer nehmen Routinearbeit ab, damit mehr Energie für das bleibt, was niemand abnehmen kann: ruhig zu bleiben, während das Konto im Drawdown steckt.
Tagesplan im Trading: weniger Spontanität, mehr SystemTagesplan im Trading: weniger Spontanität, mehr System
Viele Trader suchen nach der nächsten Strategie. In vielen Phasen fehlt eher ein klarer Plan für den Tag.
Handel ohne Plan hat immer das gleiche Muster. Die Plattform geht auf, eine auffällige Kerze springt ins Auge, die Order fliegt raus. Am Abend liegen im Journal Trades, die kaum zusammenpassen. Mal Scalping, mal Swing, mal reines Glücksspiel.
Ein Tagesplan verwandelt das nicht in Perfektion, doch er bringt Ordnung hinein. Er umfasst Marktbild, Watchlist, Risiko, Limits und eine kurze Auswertung. Aus der Historie wird Schritt für Schritt eine nachvollziehbare Serie von Versuchen statt ein Haufen Zufall.
Grundgerüst für den Tag
Ein praktischer Aufbau besteht aus fünf Teilen:
Überblick über den Markt auf höheren Timeframes
Auswahl der Märkte für den Tag
Risiko und tägliche Grenzen
Szenarien und Einstieg-Checkliste
Nachbesprechung am Ende des Tages
Dieses Gerüst lässt Raum für persönliche Anpassung, bleibt aber immer schriftlich festgehalten.
Marktüberblick: höherer Zeitrahmen als Startpunkt
Der Tag beginnt auf dem höheren Chart, etwa H4, D1 oder W1. Dort lassen sich dominante Bewegungen, wichtige Zonen und alte Wendepunkte erkennen.
Hilfreich ist ein kurzes Formular:
übergeordnetes Bild beim Leitmarkt, zum Beispiel BTC oder ein Index
aktuelle Phase: Trend oder Seitwärtszone
Bereiche, in denen größere Akteure typischerweise aktiv werden
Formulierungen sollten greifbar sein. Lieber „drei steigende Tiefs, flache Rückläufe, Käufer verteidigen Nachfragezonen“ statt „bullischer Markt“. Später lässt sich daraus viel über die eigene Entwicklung ablesen.
Watchlist: Auswahl statt Dauer-Scannen
Der zweite Baustein ist die Auswahl der gehandelten Märkte. Eine kurze Liste reicht. Zwei bis vier Märkte decken für einen Tag meist alles ab.
Mögliche Filter:
spürbare Bewegung in den letzten Tagen
nachvollziehbare Struktur statt reines Rauschen
genügend Liquidität für sauberes Ein- und Aussteigen
Die feste Liste reduziert FOMO. Andere Märkte können explodieren, doch der Blick bleibt auf dem konzentrierten Arbeitsfeld für diesen Tag.
Risiko und Limits: Notbremse gegen Übertreibung
Dieser Teil wirkt trocken, rettet aber Konten.
Sinnvoll ist mindestens:
fester prozentualer Verlust pro Trade
täglicher Verluststopp in R oder Prozent
maximale Anzahl von Trades pro Tag
Beispiel: 1 % pro Trade, tägliches Limit bei minus 3R, höchstens 5 Trades. Wird eine Grenze erreicht, endet der Handel für den Tag. Der Markt läuft weiter, der Trader nicht.
Regelverstöße kommen trotzdem vor. Mit klaren Zahlen fällt jede Abweichung sofort auf und landet nicht mehr unter dem Tisch.
Szenarien und Einstieg-Checkliste
Auf dieser Basis entstehen konkrete Szenarien. Statt zehn Varianten genügt eine kleine, gut formulierte Auswahl.
Für jeden Markt:
Hauptzone, an der eine Entscheidung erwartet wird
geplante Richtung
Art des Einstiegs: Ausbruch, Rücklauf, Abpraller
Stop und Ziele als Vielfaches von R
Beispiel: „ETHUSDT. Auf H4 Aufwärtstrend, auf H1 Range unter Widerstand. Long beim Ausbruch nach oben, Stop hinter der gegenüberliegenden Range-Grenze, Ziel 2–3R, Teilgewinn am neuen Hoch.“
Eine kurze Checkliste vor dem Einstieg bringt Ruhe in den Ablauf.
Trade verläuft mit der Richtung des höheren Timeframes
Stop liegt dort, wo das Szenario ungültig wird
Positionsgröße passt zum Risikoplan
keine Rache für einen vorherigen Verlust
Fällt ein Punkt durch, wird der Einstieg verschoben.
Nachbesprechung: aus dem Tag lernen
Zum Tagesende folgt eine kleine Auswertung. Nicht noch ein Roman, eher ein technisches Tagebuch.
Charts mit eingezeichnetem Einstieg, Stop und Ausstieg, plus wenigen Sätzen daneben, reichen schon.
existierte vorher ein Szenario
verhielt sich der Markt grob im Rahmen des Plans
wo Entscheidungen sauber waren
wo Emotionen den Ablauf gekapert haben
Nach einigen Wochen erkennt man, welche Muster tragen und welche konstant Kapital kosten.
Rolle von Indikatoren in diesem Rahmen
All dies lässt sich mit reinen Charts erledigen. Viele Trader arbeiten trotzdem gern mit Indikatoren, die Trendrichtung, Zonen, Volatilität oder das Chance-Risiko-Verhältnis markieren und bei bestimmten Konstellationen Signale schicken. Das reduziert Handarbeit und hilft, strenge Abläufe im Alltag durchzuhalten. Die Verantwortung bleibt aber bei der Person vor dem Bildschirm, während die Tools nur einen Teil der Routine abnehmen.
S&P 500 — Technisches QE vs. klassisches QEDie US-Notenbank (FED) hat gestern ihre letzte geldpolitische Entscheidung des Jahres bekanntgegeben und den Leitzins für Federal Funds auf 3,75 % gesenkt. Jerome Powell hielt eine Pressekonferenz, und die FED aktualisierte ihre makroökonomischen Projektionen für das Jahr 2026.
Es besteht nun ein vollständiges Gleichgewicht zwischen dem Arbeitslosen-Ziel und dem Inflationsziel. Man muss auch im Hinterkopf behalten, dass das Programm des Quantitative Tightening (QT) seit Montag, dem 1. Dezember, ausgesetzt ist und dass die FED bereit ist, ihr bilanzbezogenes geldpolitisches Instrument einzusetzen, um jeden aufkommenden Stress auf dem Interbanken- und Geldmarkt zu reduzieren und sicherzustellen, dass die Anleiherenditen weder den Staat noch die Unternehmen unter Druck setzen.
Während der S&P 500 auf Rekordniveaus notiert und ein historisches Bewertungsniveau gerechtfertigt werden muss, stellt sich die Frage: Wäre ein „technisches QE“ der FED im Jahr 2026 ausreichend, um die langfristigen Zinsen zu stabilisieren und den Aktienmarkt zu stützen?
Es ist entscheidend zu verstehen, dass ein „technisches QE“ kein klassisches Quantitative-Easing-Programm ist und dass seine Wirkung auf langfristige Zinsen begrenzt bleibt. In diesem Sinne stellt ein technisches QE zwar eine kurzfristige Liquiditätszufuhr dar, jedoch keine strukturelle Liquiditätsunterstützung.
Konkret besteht ein technisches QE vor allem darin, das Funktionieren des Geldmarktes zu stabilisieren: Repo-Operationen, temporäre Bilanzanpassungen, gezielte Interventionen im Falle von Spannungen. Dies verhindert, dass die kurzfristigen Zinsen unvorhergesehen in die Höhe schießen, ohne jedoch zu bedeuten, dass die FED einen groß angelegten Lockerungszyklus einleitet. Anleger sollten daher den Begriff „QE“ nicht überinterpretieren. Hier ist das Ziel operativ, nicht makroökonomisch.
Während ein klassisches QE die gesamte Zinskurve nach unten drückt, den Kredit stimuliert und einen echten Risikoappetit-Zyklus anheizt, wirkt ein technisches QE eher wie ein „Stoßdämpfer“ als wie ein Motor. Es verhindert eine Liquiditätskrise, schafft jedoch keinen neuen strukturellen Impuls. Für einen Aktienmarkt auf historischen Hochs ist diese Unterscheidung wesentlich.
Sollte man es deshalb kleinreden? Nicht wirklich. In einem Umfeld, in dem die Bewertungen am US-Markt sehr hoch sind und bereits geringster Zinsstress heftige Gewinnmitnahmen auslösen kann, kann allein die Fähigkeit der FED, chirurgisch einzugreifen, ausreichen, um ein Vertrauensklima aufrechtzuerhalten. Ein technisches QE ist kein Treibstoff für einen neuen Aufwärtsimpuls, aber es kann Turbulenzen verhindern, die die US-Indizes schwächen würden.
Zusammengefasst: Während ein klassisches QE ein expansives Umfeld schafft, erzeugt ein technisches QE vor allem Stabilität. Und für einen S&P 500 auf Rekordniveau kann Stabilität bereits eine bedeutende Unterstützung darstellen.
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XAU/USD: KAUFEN SIE VOR DEM FED-STURM!1. 📰 Fundamentalanalyse (FA)
Der Geldfluss richtet seine Aufmerksamkeit auf die FED am kommenden Mittwoch.
Zinssenkung: Erwartet wird eine Senkung um 25 Basispunkte. Dies übt Druck auf den USD aus und treibt den Goldpreis (eine nicht verzinsliche Anlage) in die Höhe.
Sicherer Hafen: Die Spannungen in der Ukraine haben sich noch nicht beruhigt und unterstützen den Anstieg der Edelmetalle zusätzlich.
Risiko: Gute Arbeitsmarktdaten (JOLTS) könnten den Rückgang des USD verlangsamen, aber der Haupttrend bleibt die Lockerung der Geldpolitik.
2. 📊 Technische Analyse (TA)
Im 1H-Chart schließt Gold die Korrektur in Richtung der wichtigen Nachfragezone ab.
Kaufzone (Order Block): 4.175,00 – 4.195,00. Dies ist der Bereich, in dem Smart Money vor dem großen Ereignis einkauft.
Ziel 1 (TP1): 4.228,214 – Schließen der Kurslücke (FVG).
Ziel 2 (TP2): 4.259,407 – Potenzieller Angebotsbereich (POI).
Stop-Loss (SL): Unter 4.170,00, um das Konto zu schützen, falls sich das Szenario ändert.
Strategie: Warten Sie, bis der Preis auf 4.176,247 fällt und ein Umkehrsignal im M15-Chart erscheint, um eine Long-Position zu eröffnen. Seien Sie vorsichtig mit den Aussagen von Präsident Powell!
#XAUUSD #Gold #FED #FOMC #Zinssatz #SmartMoneyConcept #OrderBlock #ForexTrading #TechnischeAnalyse #Fundamentalanalyse
Der europäische Aktienmarkt bleibt attraktiv bewertetWährend der US-Aktienmarkt aufgrund der starken Performance des Technologiesektors ein historisches Hoch bei der Bewertung erreicht hat, könnte der europäische Aktienmarkt in den kommenden Monaten sowohl technisch als auch fundamental eine relative Aufholchance darstellen. Nach einem Jahrzehnt, das von US-Werten dominiert wurde, erscheint Europa nun als eine Region, in der die Kombination aus deutlich niedrigeren Bewertungen und der zunehmend unterstützenden Geldpolitik der EZB eine interessante relative Gelegenheit schafft. Schauen wir uns das genauer an.
1) Bewertungen: ein historischer Abstand zu den USA
Eines der überzeugendsten Argumente für europäische Aktien bleibt ihre deutlich niedrigere Bewertung im Vergleich zum US-Markt. Das CAPE-Ratio (Shiller-KGV), ein über 10 Jahre geglätteter Bewertungsindikator, veranschaulicht diesen Unterschied perfekt. In den letzten Jahrzehnten lag das europäische CAPE in der Regel unter dem der USA, doch der heutige Abstand erreicht selten gesehene Niveaus.
Das US-CAPE bewegt sich auf historisch hohen Niveaus und übersteigt je nach Zeitraum teils 35–38, was an die Höchststände vor dem Platzen der Technologieblase oder vor dem Zyklus 2021–2022 erinnert. Im Gegensatz dazu bleibt das europäische CAPE moderat und schwankt um 20/22. Mit anderen Worten: Europäische Aktien werden mit einem Abschlag von nahezu 40 bis 50 % gegenüber dem Shiller-KGV der USA gehandelt.
Diese Divergenz erklärt sich durch mehrere Faktoren: eine stärker industrie- und finanzlastige Sektorstruktur, geringere Technologielastigkeit, schwächeres strukturelles Wachstum sowie höhere geopolitische Risiken. Doch für Anleger, die nach vernünftigen Einstiegsniveaus suchen, eröffnet dieser Abstand ein attraktives Chancenfeld: Es ist selten, dass ein entwickelter Markt solide Bilanzen, gute Gewinnerwartungen und einen solch deutlichen Bewertungsabschlag gegenüber den USA kombiniert.
2) Technische Analyse: Der EuroStoxx 50 durchbricht einen historischen Schlüsselwiderstand
Aus charttechnischer Sicht sendet der EuroStoxx 50 ebenfalls ein positives Signal. Nachdem der wichtigste europäische Index über mehr als zwanzig Jahre an der Widerstandszone um 5525 Punkte gescheitert war, konnte er dieses Niveau, das ursprünglich im März 2000 auf dem Höhepunkt der Technologieblase erreicht wurde, nun nachhaltig überschreiten.
Dieser Ausbruch, bestätigt im Monatschart, stellt ein bedeutendes technisches Signal dar. In der Chartanalyse bedeutet das Durchbrechen eines langfristigen historischen Widerstands die Bestätigung eines strukturellen Aufwärtstrends. Dies deutet darauf hin, dass der Markt möglicherweise in eine neue Phase der Wertsteigerung eintritt, getragen von Gewinnrevisionen und einer verbesserten Wahrnehmung des europäischen Zyklus. Natürlich schließt dies kurzfristige Korrekturen nicht aus.
Mit attraktiven Bewertungen, einem historischen Abstand zum US-Markt und einem ermutigenden langfristigen technischen Signal bieten europäische Aktien heute ein interessantes Anlageprofil. Vorsicht bleibt jedoch geboten: Das europäische Wachstum bleibt fragil und geopolitische Risiken bestehen fort. Dennoch wird Europa im Rahmen einer diversifizierten Portfolioallokation wieder zu einer Region, die schwer zu ignorieren ist.
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Checkliste für die Diversifikation deines Krypto-PortfoliosCheckliste für die Diversifikation deines Krypto-Portfolios
Wenn der Markt stark steigt, wirkt es verlockend, das ganze Kapital in einen Coin zu schieben, der gerade läuft. Das Ende kennt fast jeder. Die Bewegung wird schwächer, der Chart kühlt ab, und das Konto hängt an ein oder zwei Tickers. Diversifikation macht keine Entscheidung perfekt. Sie begrenzt nur den Schaden einzelner Fehlgriffe.
Was ein diversifiziertes Krypto-Portfolio ausmacht
Viele Trader nennen drei Altcoins und einen Stablecoin bereits breit gestreut. In der Praxis hilft ein Blick auf ein paar einfache Kategorien:
Art der Assets: BTC, Large Caps, Mid und Small Caps, Stablecoins
Rolle im Portfolio: Werterhalt, Wachstum, hohes Risiko
Sektor: L1, L2, DeFi, Infrastruktur, Memecoins und Nischenthemen
Ertragsquelle: reiner Spot, Staking, DeFi, Derivate
Je stärker alles in einer Ecke konzentriert ist, desto mehr hängt das Ergebnis an einer einzigen Geschichte.
Checkliste vor dem Kauf eines neuen Coins
1. Positionsgröße
Ein Coin macht höchstens 5–15 % des Gesamtportfolios aus
Der Anteil sehr riskanter Positionen bleibt in einem Rahmen, bei dem Drawdowns mental noch erträglich sind
2. Sektorrisiko
Der neue Coin kopiert kein Risiko, das schon im Depot steckt: gleicher Sektor, gleiche Chain, gleiche Art News
Wenn bereits viele DeFi-Token im Portfolio liegen, bringt ein weiterer sehr ähnlicher Name kaum echten Zusatznutzen
3. Liquidität
Das durchschnittliche Tagesvolumen erlaubt einen Ausstieg ohne riesigen Slippage
Handel findet nicht nur auf einer kleinen Börse statt, sondern auf mindestens zwei bis drei großen Plattformen
Der Spread bleibt auch in ruhigen Phasen eng
4. Preishistorie
Der Coin hat mindestens einen kräftigen Markt-Rückgang erlebt
Im Chart sind Phasen von Aufbau, Rücksetzern und Reaktionen auf News zu erkennen, nicht nur eine einzelne senkrechte Kerze
Der Preis klebt nicht in einer Zone, in der jeder kleine Dump sofort das gesamte Konto mitreißt
5. Kontrahentenrisiko
Klar ist, wo der Coin liegt: zentrale Börse, eigene Wallet, DeFi-Protokoll
Das Kapital hängt nicht komplett an einer Börse, einer Jurisdiktion oder einem Stablecoin
Es gibt einen Plan für Delistings, Abhebungsprobleme oder technische Ausfälle
6. Haltehorizont
Der Zeithorizont steht vor dem Einstieg fest: Scalping, Swing, mittelfristiger Trade, langfristiger Aufbau
Austrittsregeln sind formuliert: nach Preis, nach Zeit oder bei gebrochenem Setup, nicht nur „ich halte, bis es wieder steigt“
Wie die Struktur stabil bleibt
Diversifikation hilft nur, wenn die Grundregeln auch bei starken Bewegungen gelten. Eine einfache Grundaufteilung reicht schon als Leitplanke:
Kern: BTC und Large Caps, 50–70 %
Wachstum: Mid Caps und klare Storys, 20–40 %
Experimente: Small Caps und neue Projekte, 5–10 %
Cash und Stablecoins für neue Einstiege
Der Alltag besteht dann vor allem darin, ein- bis viermal pro Jahr auf diese Zielbereiche zurückzusetzen und nicht nach jedem Spike das komplette Portfolio neu zu bauen.
Kurzer Hinweis zu Tools
Manche Trader führen diese Checkliste im Notizbuch oder in einer Tabelle. Andere stützen sich auf Indikatoren, die Coins nach Liquidität, Volatilität oder Korrelation sortieren und damit Schwachstellen im Depot zeigen. Entscheidend ist nur, dass das Werkzeug hilft, die gleichen Punkte vor jedem Trade schnell zu prüfen und Zeit am Chart zu sparen, statt die Arbeit komplizierter zu machen. Viele greifen im Alltag gern auf solche Indikatoren zurück, weil es einfacher und bequemer ist.
Dem Zug hinterherlaufenDem Zug hinterherlaufen: warum späte Einstiege Trends zerstören
Der Markt läuft.
Die Kerzen ziehen in eine Richtung, der Chart sieht stark aus, im Feed kursieren Gewinn-Screenshots.
Im Kopf entsteht der Gedanke: "Ich bin zu spät".
Der Klick auf Kaufen oder Verkaufen entsteht dann nicht aus dem Plan, sondern aus Angst, die Bewegung zu verpassen.
So entsteht der Einstieg in den sprichwörtlichen letzten Waggon.
Wie der letzte Waggon auf dem Chart aussieht
Ein solches Szenario hat klare Muster.
Lange Serie von Kerzen in eine Richtung mit kleiner oder keiner Korrektur.
Sichtbare Beschleunigung von Volatilität und Strecke.
Einstieg sehr nah am lokalen Hoch oder Tief.
Stopp grob "irgendwo" gesetzt und später verschoben.
Der Blick liegt auf Gewinnen anderer Trader, nicht auf dem eigenen Setup.
In diesem Moment reagiert der Trader auf das, was schon gelaufen ist. Der vorbereitete Plan rückt in den Hintergrund.
Warum späte Einstiege das Konto belasten
Schlechtes Chance-Risiko-Verhältnis .
Wer oben oder unten im Trend einsteigt, hat wenig Reststrecke und braucht trotzdem einen sinnvollen Stopp. Der Abstand wird groß, die Versuchung wächst, den Stopp zu verschieben.
Größere Marktteilnehmer nehmen dort oft Gewinne mit .
Für sie startete der Trend früher. Während Privatanleger erst einsteigen, reduzieren sie Positionen.
Die Statistik der Strategie verwischt .
Solange Einstiege von klaren Zonen kommen, kann eine Methode funktionieren. Werden immer wieder spontane Spätkäufe eingestreut, kippt die Gesamtbilanz.
Warnsignale, dass man dem Zug hinterherläuft
Ein paar typische Anzeichen helfen bei der Einordnung.
Das Instrument stand morgens nicht auf der Watchlist, kam erst nach einem starken Move auf den Radar.
Die Idee stammt aus News oder Chats, nicht aus dem eigenen Chart-Screening.
Kein klarer Invalidation-Punkt, der Stopp liegt "ungefähr hier".
Ständiges Springen zwischen Timeframes, viel Unruhe auf dem Bildschirm.
Der innere Dialog klingt nach "alle anderen sind schon drin".
Wenn mehrere Punkte passen, spricht viel für einen emotionalen Trade.
Einfache Regeln gegen FOMO
Statt an der Emotion selbst zu drehen, hilft ein klarer Rahmen.
Kein Plan, kein Trade .
Nur Szenarien, die vor dem Impuls definiert wurden, kommen in Frage. Alles Spontane landet zuerst im Notizbuch.
Maximale Distanz für den Einstieg .
Vorab festlegen, wie weit sich der Preis von einer Schlüsselzone entfernen darf, damit ein Einstieg noch Sinn hat.
Beispiel: "ab mehr als 3–4 Prozent Weg ohne Retest entfällt das Setup, nächste Chance erst nach neuer Basis".
Handel an Zonen statt im laufenden Sprint .
Einstiege orientieren sich an Bereichen, an denen Marktteilnehmer Entscheidungen treffen, nicht am schnellsten Stück der Bewegung.
Zeitbremse nach starken Moves .
Nach einem plötzlichen Schub hilft eine kurze Pause von einigen Minuten ohne neue Orders. Chart schauen, Situation notieren, keine Sofortreaktion.
Was tun, wenn der Zug weg ist
Dem Kurs hinterherzuspringen, rettet selten den Tag.
Sinnvoller:
den Move mit Screenshot dokumentieren;
Startpunkt der Beschleunigung markieren;
prüfen, ob das Instrument im Morgenplan stand;
ein Szenario für Korrektur oder nächste Phase ausarbeiten.
So wird der verpasste Trade Lehrmaterial und nicht Quelle für Übertreibung.
Kurze Checkliste vor dem Einstieg
War dieses Setup im Plan, bevor der starke Move begann.
Steht der Stopp an der Stelle, an der die Idee objektiv endet.
Passt der Verlust pro Trade zur eigenen Risikogröße über viele Wiederholungen.
Lässt sich dieser Einstieg mit denselben Regeln oft genug wiederholen.
Wenn eine Antwort unsicher ausfällt, hilft Verzicht mehr als Aktion.
Märkte öffnen täglich neue Chancen. Nicht jeder Zug bringt ans Ziel, manche fahren direkt ins Risiko.
Bitcoin PurePlay Miner
Wir sind am Ende eines Equity-Zyklus, welche immer parabolisch enden.
Bitcoin ist als nächstes im Liquidityfluss an der Reihe, gefolgt von Bitcoin Minern-> große Altcoins-> spekulative Altcoins.
Da Bitcoin Miner die bisher große Gewinne durch zur Verfügungsstellung von Rechneleistung erzielen konnten, wird dieser "Hype" nun abflachen und in PurePlay Bitcoin Miner fließen. Demnach also eine horizontale Liquiditätsverschiebung.
Wie eingangs angedeutet stehen die Karten für Risk-On Assets derzeit sowieso sehr gut. Stand 08.12.25 herrscht ein ziemlich reserviertes gar passives Verhalten im Markt.
Sobald das Sentiment dreht, gibt es Gewinne/Verluste die Leben verändern.
Meiner Meinung CLSK einer der stärksten Bitcoin Miner. Zum Mindest sagt uns der Chart das. Einer der geringsten Kurseinbrüche , einer der stärksten Recoveries. Meiner Meinung nach steigt CLSK mit anderen wenigen ausgewählten Bitcoin PurePlay Minern durch die Decke. Viel Erfolg NASDAQ:CLSK
US Fed – 10. Dezember: Steht ein Shakeout bevor?Die letzte geldpolitische Sitzung der Fed im Jahr 2025 findet diesen Mittwoch, den 10. Dezember, statt – und die Markterwartungen sind hoch. Während eine Senkung des Fed-Funds-Satzes weitgehend erwartet wird, gehen die wahren Herausforderungen weit über diesen bereits eingepreisten Schritt hinaus. Entscheidend werden die Signale für 2026 sein: Zinskurs, neue makroökonomische Projektionen, interne FOMC-Dynamik und die künftige Ausrichtung der Bilanz. Dies sind die zentralen Punkte, die Investoren verfolgen müssen.
1) Die Senkung des Leitzinses: erwartet, daher sekundär
Der Terminmarkt rechnet nahezu einhellig mit einer Senkung um 25 Basispunkte. Dieser Schritt ist jedoch bereits eingepreist und wird nur dann erheblichen Einfluss haben, wenn die Fed ihn mit einem restriktiveren Ton als erwartet begleitet („hawkish cut“) oder – im Gegenteil – andeutet, dass der Lockerungszyklus schneller verlaufen könnte.
Im Mittelpunkt steht daher nicht die Entscheidung selbst, sondern der Zinskorridor für 2026 im Dot Plot.
2) Die Aktualisierung der makroökonomischen Projektionen als dominanter Faktor
Dies ist das zentrale Element der Sitzung. Die Märkte werden drei Variablen genau beobachten:
• Inflation (PCE & Kern-PCE): Ist die Fed überzeugt, die Inflation bis 2026 trotz Zöllen wieder auf 2 % zu bringen?
• Arbeitslosigkeit: Befürchtet die Fed einen deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit, der sie zu einem schnelleren Zinssenkungszyklus zwingen könnte?
• Leitzins 2026: Der Fed-Funds-Pfad für 2026 ist entscheidend. Die Aktienmärkte benötigen eine lockere Perspektive, um ihre derzeitigen Bewertungen zu halten.
Für Aktien- wie Anleihemärkte wird der Dot Plot der wahre Wendepunkt der konventionellen Geldpolitik sein.
3) Das Kräfteverhältnis innerhalb des FOMC
Die Sitzung wird auch Aufschluss über das Gleichgewicht zwischen Falken und Tauben geben. Nach zwei Jahren inflationsbedingter Spannungen wird Powells Linie innerhalb des Ausschusses zunehmend von jenen infrage gestellt, die stärker auf die Abschwächung des Arbeitsmarktes und die Kreditkontraktion achten.
Der Tonfall des Kommuniqués wird Informationen über die internen Kräfteverhältnisse und die möglichen Leitlinien für 2026 liefern. Zur Erinnerung: Für eine Zinssenkung ist eine Mehrheit von 7 Stimmen erforderlich.
4) Ein “Shadow Fed Chair”: Kevin Hassett
Fünf Monate vor dem Ende von Jerome Powells Amtszeit (Mai 2026) spekulieren die Märkte bereits über den Kurs des nächsten Vorsitzenden. Kevin Hassetts Name taucht immer häufiger in Analysen auf – so sehr, dass er bereits als möglicher „Shadow Fed Chair“ gilt.
Seine wachstumsorientiertere Haltung und seine größere Flexibilität beim Einsatz der Bilanzinstrumente könnten die Marktreaktionen beeinflussen, insbesondere wenn diese Übergangsphase als bedeutend wahrgenommen wird.
5) Die Bilanz: vom Ende des QT zu einem möglichen technischen Mini-QE?
Eine weitere wichtige Entscheidung betrifft die Bilanz. Das Quantitative Tightening der Fed ist seit Montag, dem 1. Dezember 2025, offiziell beendet. Wird die Fed Hinweise auf ein technisches QE im Jahr 2026 geben, um die Liquidität und den Repo-Markt zu stabilisieren?
Ein solches Signal wäre sehr positiv für Risikoanlagen.
Diese Sitzung ist nicht nur die letzte des Jahres 2025 – sie eröffnet bereits den geldpolitischen Zyklus von 2026. Entscheidend werden Projektionen, FOMC-Dynamik und Bilanzpolitik sein, weit mehr als die bereits erwartete Zinssenkung.
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Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
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Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
Wall Street Wochenausblick – KW 50 (08.12. – 12.12.2025)📈 Wall Street Wochenausblick – KW 50 (08.12. – 12.12.2025)
Die neue Handelswoche steht ganz im Zeichen der US-Notenbank: Neben dem lang erwarteten FED-Zinsentscheid rücken aber auch 3 weitere Zinsentscheide in den Fokus. Trotz abnehmender Liquidität zum Jahresende könnte es zu starken Bewegungen kommen – besonders in USD, Goldm Bitcoin und den Indizes.
Die Themen der Woche:
Vier Zinsentscheide dominieren die Forex-Märkte:
Doch nach der FED wird fast noch spannender:
Bitcoin konsolidiert, doch Geldflüsse und Volumen zeigen Zweifel:
Wünsche Euch allen eine erfolgreiche Tradingwoche und bei Fragen bin ich - wie immer - hier.
Euer Meikel
XAU/USD: Halten Sie Gold, warten Sie auf die PCE-Welle!Gold bewegt sich seitwärts in einem engen Bereich, unterstützt durch einen schwachen USD und die Erwartung einer gemäßigten Fed. Alle Augen sind auf den kommenden PCE-Index gerichtet – die Daten werden den langfristigen Antrieb von XAU/USD bestimmen!
📰 Grundlagen: Warten auf das große Signal
Vorteil Gold: USD schwächt sich ab aufgrund der Erwartung einer frühen Zinssenkung der Fed + Nachfrage nach sicherem Hafen.
Schlüsselpunkt: Die PCE-Daten werden der "Anstoß" sein, der den Kurs der Fed bestätigt.
📊 Technik 4H: Trendfolgestrategie
Die Marktstruktur bleibt BULLISCH. Wir warten auf eine Korrektur, um auf optimalem Preisniveau einzusteigen:
Ideale KAUF-Zone (OTE/Unterstützung):
Preis: $4.133 - $4.161
Aktion: Warten Sie auf ein Umkehrsignal hier, um zu KAUFEN (Long).
Ziel für Kursanstieg: $4.334 bis $4.382 (altes Hoch).
Sicherer Stop-Loss: Unter $4.046 (unter OB), bei Durchbruch wird die bullische Struktur ungültig.
🎯 Fazit: GEDULD! Warten Sie auf den KAUF bei $4.133 - $4.161 nach der PCE-Veröffentlichung, um das R:R zu optimieren.
#XAUUSD #GOLD #Gold #PCE #FED #TradingView #Marktstruktur #OTE #Forex
GENFIT – eine technische Akkumulationsbasis?Seit fast fünf Jahren bewegt sich die Genfit-Aktie in einer breiten Konsolidierungszone zwischen 3 € und 6 €. Damit entsteht eine horizontale Akkumulationsbasis im langfristigen Zeitrahmen, dargestellt durch Monatskerzen. Diese Art von Konfiguration – besonders gut in logarithmischer Darstellung sichtbar – tritt häufig nach einer langen Abwärtsphase auf und kann die Grundlage für eine nachhaltige Aufwärtswende bilden, wenn und nur wenn der Kurs letztlich nach oben ausbricht.
Nach den Grundsätzen der technischen Analyse sind die wiederholten Rebounds bei 3 € und die allmählich sinkende Volatilität ermutigende Signale. Doch ein glaubwürdiger Ausbruch erfordert zunächst ein klares technisches Überschreiten der oberen Range-Begrenzung – und vor allem konkrete fundamentale Katalysatoren zur Bestätigung des Signals.
Fundamental steht Genfit heute besser da als vor einigen Jahren. Das Unternehmen hat einen entscheidenden Schritt mit der Markteinführung von Iqirvo® (Elafibranor) zur Behandlung der primär biliären Cholangitis (PBC) getan, in Partnerschaft mit Ipsen. Der Eintritt in die Direktvermarktung stellt einen strategischen Wendepunkt dar: Die Biotechfirma erzielt nun wiederkehrende Umsätze über Lizenzgebühren und Meilensteinzahlungen. Diese haben bereits 2024 zu 67 Mio. € Umsatz geführt, begleitet von einem wachsenden ersten Quartal 2025. Diese Dynamik bietet einen möglichen Treiber für eine Rückkehr des Anlegervertrauens.
Zudem verfügt Genfit über eine solide Liquiditätsbasis, verstärkt durch eine nicht verwässernde Finanzierung von bis zu 185 Mio. €. Diese finanzielle Sichtbarkeit bis 2027–2028 begrenzt das Verwässerungsrisiko und unterstützt eine diversifizierte kommerzielle Pipeline.
Eine Ausweitung der Anwendungsgebiete von Elafibranor oder positive klinische Ergebnisse könnten als starke Katalysatoren wirken und einen Ausbruch aus der aktuellen Basis rechtfertigen.
Dennoch mahnen mehrere Faktoren zur Vorsicht. Trotz Pipeline bleibt Genfit stark von einem einzigen bereits vermarkteten Produkt abhängig. Wenn die Iqirvo-Verkäufe langsamer wachsen als erwartet oder der Wettbewerb zunimmt, könnte die Bewertung begrenzt bleiben. Außerdem ist der Biotech-Sektor naturgemäß volatil: Programmrückzüge, regulatorische Unsicherheiten oder enttäuschende Studienergebnisse könnten die seitliche Phase zwischen 3 € und 6 € verlängern. Der Markt scheint konkrete Beweise abzuwarten, bevor er das Unternehmen nachhaltig höher bewertet, und bislang gibt es kein bestätigtes technisches Ausbruchssignal.
Fazit:
Die technische Basis ist vorhanden und könnte als Rampe für eine Aufwärtsbewegung dienen. Doch dieses Szenario hängt wesentlich davon ab, ob Genfit seine kommerzielle Entwicklung bestätigt und seinen Pipeline-Wert klinisch wie ökonomisch umsetzen kann. Bis dahin dürfte die Seitwärtsphase fortbestehen.
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Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
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Gold (XAU/USD): FED WIRD SCHNEIDEN! ADP HAT ES KLAR GESAGT.🎯 Grundlegende Zusammenfassung (Fundamental)
SCHOCKIERENDE Nachrichten: Die privaten ADP-Gehaltsabrechnungen sind unerwartet um 32.000 GESUNKEN (völlig entgegen der erwarteten Zunahme).
Auswirkung auf die Fed: Diese schwachen Arbeitsmarktdaten stärken die Erwartung, dass die Fed die Zinssätze bei der nächsten Sitzung um 25 Basispunkte senken wird.
Fazit: Ein niedrigeres Zinsumfeld ist der Haupt-„Rückenwind“, der die Nachfrage nach nicht ertragsbringendem Gold ankurbelt.
📈 Technische Analyse
Der Markt bewegt sich auf eine entscheidende Zone zu. Gold benötigt einen Durchbruch:
Starke Angebotszone (Schlüsselpunkt): $4.200 – $4.212
Erwartete Aktion/Reaktion: Wenn Gold über $4.212 ausbricht und schließt, wird der fundamentale Antrieb überwältigen und einen starken AUFWÄRTSTREND bestätigen.
Wichtige Nachfragezone (Starke Unterstützung): $4.131 – $4.140
Erwartete Aktion/Reaktion: Letzte Unterstützungszone. Bei einem starken Rückgang ist dies ein potenzieller Kaufpunkt basierend auf den Nachrichten.
#XAUUSD #GoldAnalyse #SmartMoneyConcepts #Fundamentalanalyse #Fed #ADP #Arbeitsmarkt #TradingView
Kevin Hassett, der nächste Fed-Chef?Präsident Trump dürfte Anfang 2026 den nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank ernennen (für eine Amtsübernahme nach dem Ausscheiden Powells im Mai 2026). Den aktuellen Wahrscheinlichkeiten zufolge scheint Kevin Hassett der Favorit für die Nachfolge von Jerome Powell an der Spitze des FOMC zu sein. Hassett hat regelmäßig seine eher lockere geldpolitische Haltung vertreten; sollte er die Fed führen, würde dies die Perspektiven der US-Geldpolitik für 2026 und darüber hinaus deutlich verändern. Sollte seine Ernennung bereits im Januar erfolgen, könnte er bis zum Ausscheiden Powells im Mai gewissermaßen als „Shadow Fed Chair“ agieren.
1) Kevin Hassett, der Favorit für die Nachfolge Powells
Mit dem näher rückenden Übergang zu einer neuen Präsidentschaft richtet sich der Blick zunehmend auf die nächste Ernennung an der Spitze der Federal Reserve, die für Mai 2026 geplant ist. Die Marktwahrscheinlichkeiten, darunter jene von Polymarket, sehen derzeit Kevin Hassett – den früheren Vorsitzenden des Council of Economic Advisers unter Donald Trump – deutlich vorne. Mit mehr als 80 % impliziten Chancen gilt Hassett als klarer Favorit, auch wenn diese Zahlen eher Erwartungen als Gewissheiten widerspiegeln. Sie zeigen jedoch eine weitverbreitete Einschätzung: die eines glaubwürdigen Profils, das mit Trumps wirtschaftspolitischen Prioritäten übereinstimmt und politisch gut in das Programm der neuen Regierung passt. Diese Wahrscheinlichkeiten verändern sich schnell, doch der derzeitige Trend deutet klar darauf hin, dass Hassett erheblichen Rückenwind genießt – getragen von politischen Signalen und dem Mangel an vergleichbar stark unterstützten Alternativen im trumpistischen Umfeld.
2) Eine Fed unter Kevin Hassett wäre deutlich lockerer
Geldpolitisch vertritt Kevin Hassett seit Jahren eine spürbar lockerere Linie als Jerome Powell. Während Powell im Kampf gegen die Inflation lange an einer straffen Linie festgehalten hat – sehr zum Missfallen Trumps –, verfolgt Hassett eine wirtschaftliche Sichtweise, die Wachstum und Flexibilität stärker betont. Er zeigte sich offen für die Idee, dass die USA ein Umfeld niedrigerer Zinsen verkraften könnten, da die Risiken für die Konjunktur eine schnellere Lockerung rechtfertigen könnten als von der aktuellen Fed vorgesehen. Obwohl er der Inflationsbekämpfung grundsätzlich positiv gegenübersteht, basiert seine Analyse auf der Annahme, dass der wirtschaftliche Zyklus heute sensibler auf Zinserhöhungen reagiert als früher – was ihn dazu bringt, Wachstum stärker zu gewichten als Inflation. Diese theoretische und politische Grundlage dürfte Trump ansprechen, der früh in seiner Amtszeit ein investitionsfreundliches und wachstumsorientiertes Umfeld schaffen will.
3) Kevin Hassett als „Shadow Fed Chair“?
Sollte Hassett tatsächlich in den kommenden Monaten nominiert werden, würde er sein Amt erst im Mai 2026 antreten, sodass Powell die Fed noch mehrere Monate weiterführen würde. Dies könnte ein bisher einzigartiges „Zwischenregime“ schaffen: das eines „Shadow Fed Chair“. Ohne offizielle Befugnisse könnte Hassett dennoch die öffentliche Debatte beeinflussen, wirtschaftspolitische Gespräche mit der Regierung führen und Hinweise auf die künftige geldpolitische Ausrichtung geben. Seine Aussagen könnten somit als vorlaufende Signale für die geldpolitischen Absichten der Fed nach Powell interpretiert werden.
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Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
Die Verwendung von Marken oder Logos Dritter dient nur zu Informationszwecken und impliziert keine Billigung durch Swissquote oder eine Genehmigung durch den Markeninhaber zur Förderung seiner Produkte oder Dienstleistungen.
Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
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Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
Wird Europas industrielle Krone heimlich demontiert?Die Volkswagen-Gruppe, einst Symbol deutscher Ingenieursvorherrschaft und europäischer Nachkriegs-Wiederaufbau, erlebt keine zyklische Flaute, sondern eine strukturelle Demontage. Das Unternehmen steht vor einem perfekten Sturm: geopolitische Verwundbarkeit (offengelegt durch die Nexperia-Halbleiterkrise, in der China die Eskalation seiner Kontrolle über kritische Lieferketten demonstrierte), katastrophale Arbeitskosten-Nachteile (3.307 $ pro Fahrzeug in Deutschland vs. 597 $ in China) und das totale Scheitern der Softwaretochter CARIAD, die 12 Milliarden Euro verschlang, ohne nennenswerte Ergebnisse. Das Ergebnis ist beispiellos: 35.000 Stellenstreichungen in Deutschland bis 2030, erste Werkschließungen seit 87 Jahren, Verlagerung der Golf-Produktion nach Mexiko.
Am aufschlussreichsten ist wohl die technologische Kapitulation. VW investiert 5,8 Milliarden Dollar in das US-Startup Rivian und 700 Millionen in den chinesischen E-Auto-Hersteller XPeng nicht als strategische Partnerschaften, sondern als verzweifelte Versuche, Software- und Plattform-Kompetenzen zu kaufen, die man selbst nicht entwickeln konnte. Das Unternehmen, das einst chinesischen Joint Ventures Technologie lieferte, kauft heute ganze Fahrzeugplattformen von einem 2014 gegründeten chinesischen Startup. Gleichzeitig brach der Gewinnmotor zusammen: Porsche verzeichnete im Q3 2024 einen Rückgang des operativen Gewinns um 99 % auf nur 40 Millionen Euro; VWs Marktanteil in China sank von 17 % auf unter 13 %, im entscheidenden E-Auto-Segment nur noch 4 %.
Das ist keine bloße Unternehmensrestrukturierung, sondern ein fundamentaler Machttransfer. VWs Strategie „In China, für China“, die 3.000 Ingenieure nach Hefei verlegt und ein separates Technologie-Ökosystem unter chinesischer Hoheit schafft, stellt geistiges Eigentum und künftige Entwicklung faktisch unter die Kontrolle eines systemischen Rivalen. Die Patentanalyse bestätigt den Wandel: Während BYD mit 51.000 Patenten rund um Batterie- und E-Auto-Technologie einen Burggraben errichtet hat, schützt ein Großteil des VW-Portfolios veraltete Verbrennungsmotoren stranded assets in einer elektrischen Zukunft. Was wir erleben, ist nicht Deutschland, das sich dem Wettbewerb anpasst, sondern Europa, das die Kontrolle über seinen wichtigsten Fertigungssektor verliert, wobei Ingenieurskunst und Innovation zunehmend von chinesischen Händen, auf chinesischem Boden und nach chinesischen Regeln stattfinden.
XAUUSD: Zinssenkungen drohen! Steigt Gold jetzt?1. 📢 GRUNDLAGEN TREIBEN DEN PREIS
FED Kürzt Bald Zinsen (90%): Die abkühlenden US-Wirtschaftsdaten stärken die Erwartung einer Kürzung um 25 Basispunkte in der nächsten Woche. Dies schwächt den USD und unterstützt Gold.
Geopolitische Risiken: Die Spannungen zwischen Russland und Europa halten die Nachfrage nach sicheren Häfen für Gold hoch.
Wichtige Ereignisse: Beobachten Sie das PCE am Freitag, um den geldpolitischen Kurs der Fed besser zu bestimmen.
2. 🎯 TECHNISCHE EINSTIEGSPUNKTE
Die optimale Strategie ist KAUFEN BEI KORREKTUR an starker Unterstützung:
Optimale Kaufzone (Discount Zone): $4.181 – $4.186. Dies ist der ideale Long-Einstiegspunkt.
Widerstand/POC: $4.207. Wichtiger kurzfristiger Level.
Ziel Aufwärts (Target): $4.240. Nächstes Gewinnmitnahmeziel.
👉 Fazit: Seien Sie geduldig und warten Sie, bis Gold auf die Zone von $4.181 - $4.186 korrigiert, um mit geringem Risiko in eine Kaufposition einzusteigen und den makroökonomischen Aufwärtstrend zu nutzen.
#XAUUSD #GOLD #FED #Zinssatzkürzung #GoldAnalyse
Ende des Fed-QT: Welche Auswirkungen auf den US-Dollar?Seit Montag, dem 1. Dezember 2025, wurde das 2022 eingeleitete QT-Programm der Fed gestoppt. Die Entwicklung der Fed-Bilanz hat stets großen Einfluss auf die Finanzmärkte, insbesondere auf den Devisenmarkt. Über welche Mechanismen? Und welche Auswirkungen sind auf den USD zu erwarten?
Seit Montag, dem 1. Dezember 2025, hat die US-Notenbank (Fed) den Zyklus der quantitativen Straffung (QT), der 2022 begann, offiziell beendet. Diese Entscheidung stellt einen wichtigen Wendepunkt in der US-Geldpolitik dar: Die Bilanzreduktion, die über drei Jahre hinweg die Finanzbedingungen verschärft hatte, ist nun abgeschlossen. Historisch übt die Veränderung der Fed-Bilanz einen erheblichen Einfluss auf die Finanzmärkte aus, insbesondere auf den US-Dollar-Index (DXY). Dennoch hat das Ende des QT nicht dieselbe Bedeutung wie der Beginn eines Programms der quantitativen Lockerung (QE).
Das Ende der Bilanzreduktion bedeutet, dass die Fed keine Liquidität mehr aus dem Finanzsystem abzieht. Theoretisch ist dies neutral bis leicht negativ für den Dollar. Weniger Druck auf die realen Zinsen verringert die relative Attraktivität des USD, besonders gegenüber Währungen mit höherem Carry. In früheren Phasen, in denen QT endete—wie 2012 oder 2019—tendierte der Dollar dazu, sich allmählich abzuschwächen. Die reine Stabilisierung der Bilanz lockert die Finanzbedingungen leicht und begünstigt eine Rotation in risikoreichere oder renditestärkere Vermögenswerte außerhalb der USA.
Wichtig ist jedoch ein oft missverstandener Punkt: Das Ende von QT ist keineswegs gleichbedeutend mit dem Beginn von QE. Bei QE kauft die Fed in großem Umfang Anleihen und injiziert kontinuierlich Liquidität in die Wirtschaft. Diese Käufe drücken die langfristigen Renditen und schwächen den Dollar deutlicher. Wenn QT lediglich endet, tut die Fed dagegen nichts: Sie zieht keine Liquidität mehr ab, fügt aber auch keine hinzu. Die Bilanz stabilisiert sich—mit gelegentlichen Schwankungen—expandiert aber nicht automatisch.
Der Unterschied ist daher entscheidend:
• Ende des QT = Stabilisierung, moderater Effekt, meist neutral bis leicht USD-schwach.
• Beginn des QE = Bilanzerweiterung, klar USD-schwach aufgrund zunehmender Dollar-Liquidität.
Zusammenfassend kann das Ende des QT im Dezember 2025 zu einem leicht weniger unterstützenden Umfeld für den Dollar beitragen, doch bleibt die Wirkung begrenzt, solange keine Hinweise auf einen echten Übergang zu QE auftreten. Die nächsten Monate hängen daher stärker von den Leitzinsen, der Inflation und den geldpolitischen Erwartungen ab als vom reinen Stopp des QT.
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1. Fundamentale Faktoren (Fundamentaler Antrieb)
Hauptunterstützung: Die Erwartung einer gemäßigten Fed und schwache US-Wirtschaftsdaten (PMI ISM 48.2) schwächen den USD und verstärken die Wetten auf eine Zinssenkung der Fed im Dezember, was Gold stark unterstützt.
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Ende des Yen-Carry-Trades: Welches Risiko für die Börse?Seit mehr als zwei Jahrzehnten bildet der „Yen-Carry-Trade“ eine diskrete, aber mächtige Säule der globalen Finanzwelt. Dieses Konzept basiert darauf, in Yen zu sehr niedrigen Kosten zu leihen – aufgrund der ultraniedrigen Zinsen der Bank of Japan (BoJ) – und diese Mittel in renditestärkere ausländische Vermögenswerte zu investieren (Aktien, Anleihen, Schwellenländer usw.). Das Prinzip war attraktiv: niedrige Finanzierungskosten + hohe Rendite = Gewinn.
Doch die tatsächliche Größe dieses Phänomens abzuschätzen, ist schwierig. Die Transaktionen verteilen sich auf Kredite, Anleihen, Derivate und unterschiedliche Institutionen, und die Datenlage ist fragmentiert. Je nach Quelle beläuft sich das aktive globale Carry-Trade-Volumen auf einige Hundert Milliarden Dollar (200–300 Milliarden in einer vorsichtigen Schätzung), während breitere Berechnungen – einschließlich Schulden, Finanzierung und Derivatexposure – 500–800 Milliarden Dollar oder sogar mehr nennen.
Besorgniserregend ist, dass dieser Strom billiger Liquidität wie ein globaler Motor für risikoreiche Anlagen wirkte und Aktien-, Anleihe- und Schwellenländermärkte stützte, die von „importiertem“ Yen-Kapital abhängig waren.
Doch dieser Motor stottert. Die BoJ hat begonnen, die Zinsen anzuheben, und der Yen hat sich verstärkt. Damit steigen die Kosten für Yen-Finanzierungen, und die Margen des Carry-Trades schrumpfen. Viele Anleger haben daher bereits begonnen, ihre Positionen abzubauen, da die japanischen Anleiherenditen seit 2024 deutlich steigen, wie die Grafik unten zeigt.
Ein Stopp oder deutlicher Rückgang des Carry-Trades kann mehrere Folgen haben: geringere Kapitalflüsse in Risikowerte, Zwangsverkäufe, Volatilität, verknappte globale Liquidität und höhere Finanzierungskosten für Akteure, die auf ausländisches Kapital angewiesen sind. Sollte ein Volumen von 300 bis 500 Milliarden Dollar abgezogen werden, wäre dies ein erheblicher Abfluss im Vergleich zu üblichen Investitionsströmen und könnte deutliche Korrekturen bei Risikoanlagen auslösen.
Allerdings bedeutet dieses Szenario nicht zwingend einen „Crash“. Es handelt sich eher um eine globale Anpassung: Normalisierung der Finanzierung, Neubewertung der Vermögenspreise und mögliche Stabilisierung der Märkte, nachdem die fragilsten Positionen bereinigt wurden. Zudem bleiben japanische Zinsen trotz ihres Anstiegs weiterhin deutlich niedriger als US- oder europäische Zinsen.
Kurz gesagt: Der Yen-Carry-Trade hat als Puffer und sogar als Stimulator für die globalen Märkte gewirkt. Sein Rückgang markiert einen Übergang. Es handelt sich um einen strukturellen Wandel, jedoch nicht um ein systemisches Risiko, da die Volumina trotz allem begrenzt bleiben. Die künftige Geldpolitik der Bank of Japan – insbesondere der Zinsentscheid am Freitag, dem 19. Dezember – wird auf jeden Fall Auswirkungen auf risikoreiche Börsenanlagen haben.
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GOLD KORREKTUR: XAUUSD EXPLODIERT BALD WIEDER!📰 GRUNDLAGEN (FA): DRUCK AUF USD UND SICHERER HAFEN BEDARF
Gold erhält starke Unterstützung dank:
FED DOVISH: Die jüngsten Kommentare von FED-Gouverneuren (Waller, Williams) und Informationen, dass Kevin Hassett möglicherweise den Vorsitz der FED übernimmt (unterstützt starke Zinssenkungen), fördern die Erwartungen an Zinssenkungen und schwächen den US-Dollar (USD).
GEOPOLITIK/WIRTSCHAFT: Nachrichten über Konflikte im Schwarzen Meer und schwächere Produktionsdaten aus China (PMI-Rückgang) stärken die Rolle von Gold als sicherer Hafen und treiben den Preis auf ein 6-Wochen-Hoch.
📈 TECHNISCHE ANALYSE (TA): AUFRECHTERHALTUNG DER AUFWÄRTSSTRUKTUR
Das 2H-Diagramm zeigt, dass Gold in einem klaren AUFWÄRTSTREND ist (viele BOS). Die optimale Strategie ist, auf eine Korrektur in den wichtigen Nachfragebereich zu warten:
Aktion: ENTRY (KAUFEN)
Preisbereich: $4.185 – $4.192 (Breakout/Nachfragebereich wurde etabliert. Warten auf Bestätigung hier.)
STOP LOSS (SL): Unter $4.160,9 (Punkt der Aufwärtsstruktur-Inaktivierung, wenn der Preis durchbricht.)
TARGET 1 (TP): $4.244,8 (Nächster Widerstand.)
TARGET 2 (TP): $4.270,1 – $4.276,1 (Hauptwachstumsziel.)
Strategie: Geduldig auf Pullback in den Bereich $4.185 – $4.192 warten, um LONG im Trend zu gehen.
⚠️ WICHTIGE WIRTSCHAFTSKALENDER:
Beachten Sie die ISM Manufacturing PMI-Daten der USA und andere makroökonomische Berichte in dieser Woche, um die USD-Dynamik zu bewerten.
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