Microsoft: Eine bedeutende technische Unterstützung bei 350$Sollte die Microsoft-Aktie nach der Korrektur seit November wieder als DCA-Zone betrachtet werden, zumal sie inzwischen die teuerste Aktie (in Bewertungsrelationen) unter den Magnificent 7 ist?
Diese Frage beantworte ich in dieser neuen Analyse auf TradingView. Folgen Sie gerne dem Swissquote-Konto, um über unsere kommenden Analysen zu den großen US-Techwerten informiert zu werden.
Dies sind die wichtigsten technischen und fundamentalen Faktoren unserer Analyse:
• Die Microsoft-Aktie hat seit ihrem Allzeithoch im Jahr 2025 um mehr als 25 % korrigiert, entgegen der Entwicklung der übrigen Magnificent 7
• Eine bedeutende technische Unterstützungszone befindet sich nahe dem aktuellen Kursniveau zwischen 350 und 400 US-Dollar
• Fundamentalseitig weist Microsoft inzwischen das höchste KGV innerhalb der Magnificent 7 auf, was ein Aufholpotenzial gegenüber Apple und Alphabet (Google) impliziert
• Innerhalb des Softwaresektors verfügt Microsoft über eines der niedrigsten Forward-KGVs
Daher scheint die Microsoft-Aktie im Vergleich zu den anderen US-Tech-Giganten wieder eine attraktive Börsenchance zu werden, sofern der S&P 500 seinen übergeordneten Aufwärtstrend fortsetzen kann.
Die folgende Grafik zeigt die Wochenkerzen (Candlesticks) der Microsoft-Aktie:
Aus technischer Sicht entspricht der Bereich zwischen 350 und 400 US-Dollar einer ehemaligen langfristigen Unterstützungszone, die in früheren Zyklen als Ausgangspunkt mehrerer Aufwärtsbeschleunigungen diente. Dieser Bereich wird zusätzlich durch wichtige Fibonacci-Retracements sowie eine hohe Konzentration historischer Handelsvolumina gestützt. Solange sich die Kurse oberhalb dieser Zone halten, bleibt die langfristige Aufwärtsstruktur trotz der deutlichen Korrektur seit dem Hoch von 2025 intakt.
Fundamental betrachtet hat die jüngste Korrektur zu einer Normalisierung der Bewertung von Microsoft geführt. Mit einem erwarteten KGV 2025 von rund 24 und einem Forward-KGV von etwa 23,9 erscheint die Aktie nun günstiger als die Mehrheit der großen US-Softwarewerte, bei gleichzeitig deutlich überdurchschnittlicher Qualität der Umsätze und Cashflows. Besonders bemerkenswert ist dies vor dem Hintergrund, dass Microsoft zu den am besten positionierten Unternehmen bei der Monetarisierung von KI über Azure, Cloud-Dienste und die Integration generativer KI in seine etablierten Softwareprodukte zählt.
Die folgende Tabelle vergleicht die Bewertungen anhand der Forward-KGVs führender US-Softwareunternehmen:
Im Vergleich zu den anderen Magnificent 7 weist Microsoft derzeit eine vernünftigere Bewertung als Nvidia oder Tesla auf und bietet zugleich eine bessere Cashflow-Visibilität als Unternehmen wie Amazon. Diese Kombination aus finanzieller Stärke, technologischer Führungsposition und wieder attraktiver Bewertung unterstützt die Annahme einer schrittweisen DCA-Zone für langfristige Investoren.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Solange der S&P 500 seine übergeordnete Aufwärtsdynamik beibehält und die Schlüsselunterstützung bei 350–400 US-Dollar hält, bietet die Microsoft-Aktie ein wieder attraktives Risiko-Ertrags-Profil, insbesondere für eine zeitlich gestaffelte Anlagestrategie.
ALLGEMEINER HAFTUNGSAUSSCHLUSS:
Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
Die Verwendung von Marken oder Logos Dritter dient nur zu Informationszwecken und impliziert keine Billigung durch Swissquote oder eine Genehmigung durch den Markeninhaber zur Förderung seiner Produkte oder Dienstleistungen.
Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
Produkte und Dienstleistungen von Swissquote sind nur für Personen bestimmt, die diese gemäß den lokalen Gesetzen erhalten dürfen.
Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
Fundamental Analyse
EUR/USD Short-Setup (15min-Chart) | 12.02.2026Werfen wir nun mal gemeinsam einen Blick auf den EUR/USD, welcher sehr 🐮bullish in die Woche gestartet ist, sich nun aber wieder sehr stark fest-fährt und die Entscheidung für sein allgemein Momentum nun in den 4h-Chart verlagert.
Wie es übergeordnet aussieht, interessiert uns aktuell aber nicht wirklich, da wir uns weiterhin in einer Konsolidierung befinden und erst aus dieser ausbrechen müssen, bevor übergeordnete Verlaufsrichtungen wieder interessant werden - eventuell haben wir in der Live Trading Session um 15:15h ja eine Chance eine kurze allgemeine Analyse zu machen.
Nun liegt der Fokus aber tatsächlich ehr auf den kleineren Time-Frames, da wir hier zum Beginn der London-Session, erstmal einen Sweep des Aisa-High und somit eine 🐻bearishe Präferenz erhalten haben.
Selbstverständlich gehen nicht blind in einen 🔴Short, nur weil es eine Präferenz gibt, es benötigt immer eine signifikante Bestätigung und diese bleibt bis dato aus. Langsam nähern wir uns dieser aber immer weiter, da wir nach und nach mehr Support brechen und bald eine Schwelle in einen freien Abverkauf beteten.
Und zwar ist der Schwellen-Bereich, welcher uns noch von einem freien fall abhält, der signifikante Support der 1h-FVG (🟢grüne Box) in welcher wir uns aktuell befinden. Innerhalb dieser befindet sich nämlich ein massiver 5min-Volume Peak sowie der 5min-POC (🟠orangene Linie), welcher erst brechen muss, bevor wir einen 🔴Short eingehen können.
Sobald wir also einen 1h-Close unterhalb der signifikanten FVG (🟢grüne Box) erhalten, werden wir im 5min- sowie 1min-Chart, nach einem internen 🔴Short Setup suchen um den Trade effizienter zu gestalten - wie genau dieser aussehen wird, werde ich euch dann im einzelnen erklären.
Auf der anderen Seite kann es natürlich auch sein, dass der Support hält und wir die aufwärts-Bewegung fortsetzen - dies würden wir dann anhand der 15min-Widerstands-FVG (🔴rote Box) ausmachen, dieses Setup erhaltet ihr aber ebenfalls im einzelnen von mir.
Bei Fragen hierzu stehen wir euch jederzeit im 🟡︱trading-chat zur Verfügung, den Chart findet ihr bei 🧩︱trading-charts.
Ich wünsche euch viel Erfolg und melde mich schnellstmöglich mit dem genauen Setuo zurück!
Tag: @everyone
GBP/AUD Short-Setup (5min-Chart)GBP/AUD - 🔴Short
Der GBP/AUD befindet sich aktuell an einem schwellenbereich, welcher sich durch den Support der Up-Trendline (🔵blaue Linie) sowie der 5min-FVG (🟢grüne Box) bildet.
Wie man sehen kann, steht dieser nämlich nach dem Sweep des Asia-High (🟡gelbe Linie) unter Druck und droht zu brechen, was uns natürlich hellhörig macht. Sollten wir diesen Support nämlich brechen, leiten wir einen starken Abverkauf ein, von welchem wir natürlich profitieren möchten.
Wichtig hierbei ist, dass ein vollständiger Bruch erst mit einem 15min-Cose Unterhalb der 15min-Up-Trendline (🔵blaue Linie) stattfindet, da sich diese im 15min-TF befindet und dementsprechend auch nur in diesem brechen kann. Sollten wir dies aber tatsächlich realisieren können, würden wir einen re-Test der 5min-Support-FVG (🟢grüne Box) abwarten und diesen als 🔴Short Entry nutzen - das SL ziehen wir über den POC im 1min-Chart.
Sollte der Support aber halten, könnte es natürlich auch in eine Continuation übergehen, weshalb wir auch ein gegenszenario vorbereitet haben, welches sich durch den Bruch der signifikanten 1min-FVG (🔴rote Box) über uns bestätigen würde.
Das 🟢Long Setup, werden wir in einem einzeln Update ausführen, da dieses durch den 1min-Chart sehr fein ist.
Bei Fragen hierzu stehe ich euch im 🟡︱trading-chat zur Verfügung.
Tag: @everyone
Bitcoin wieder unter 70.000 US-Dollar, da Hoffnungen auf...Bitcoin wieder unter 70.000 US-Dollar, da Hoffnungen auf Zinssenkungen neu bewertet werden
Bitcoin erlebte einen leichten Aufschwung und stieg wieder über die Marke von 70.000 US-Dollar. Diese Bewegung verlor jedoch schnell an Schwung, und die Preisentwicklung scheint nun erschöpft zu sein.
Der Rückgang hat Bitcoin wieder unter 70.000 Dollar gedrückt und setzt nun die gleitenden Durchschnitte von 10 und 20 Stunden unter Druck. Ist dies ein Grund zur Besorgnis? Bitcoin liegt etwa 47 % unter seinem Rekordhoch.
Mehrere Faktoren belasten die Kryptowährung. Einer davon ist die Volatilität der US-Technologieaktien. Investoren überlegen auch, ob der neu nominierte Fed-Vorsitzende Kevin Warsh zu weiteren Zinssenkungen der Fed führen wird. Schließlich richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Veröffentlichung der neuesten Nonfarm Payrolls. Der Januar-Bericht zeigte einen stärker als erwarteten Anstieg der Arbeitsplätze, wobei die NFP um 130.000 stieg, gegenüber Konsensprognosen von rund 60.000. Diese Zahlen könnten die Argumente für Zinssenkungen durch die Federal Reserve schwächen, die Bitcoin hätten beflügeln können.
ADOBE: Sollte man bald wieder kaufen?Adobe entwickelt ikonische Software wie Photoshop, Illustrator, Acrobat und Premiere Pro, die größtenteils über Cloud-Abonnements vertrieben werden. Während der US-Technologiesektor in den letzten Monaten in einem starken Aufwärtstrend war, ist die Adobe-Aktie um über 60 % gefallen. Dieser Rückgang mag überraschend erscheinen, da Adobe ein sehr profitables Unternehmen mit hohen Margen und soliden Gewinnperspektiven bleibt.
Warum also ein solcher Rückgang? Und vor allem: Ist dies heute eine Chance für Investoren?
Tatsächlich sind die Kapitalflüsse massiv in US-Technologieunternehmen geflossen, die stark in künstliche Intelligenz investiert sind. Unternehmen, die als „reine Softwareanbieter“ gelten, haben dadurch unter einer ungünstigen Arbitrage durch institutionelle Investoren gelitten, die glauben, dass generative KI langfristig einige traditionelle Geschäftsmodelle im Softwaresektor infrage stellen könnte.
Adobe verfügt jedoch über bedeutende Vorteile, um ebenfalls von der KI-Welle zu profitieren und das Geschäft zu stärken. Die Integration von generativen KI-Funktionen in Creative Cloud (Firefly, Design-Automatisierung, Bild- und Inhaltsgenerierung) könnte den wahrgenommenen Wert der Abonnements erhöhen und die Bindung der professionellen Nutzer stärken.
Hier sind die wichtigsten technischen und fundamentalen Fakten im Moment:
• Die Adobe-Aktie hat seit ihrem Höchststand im Januar 2022 über 60 % verloren
• Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (P/E) von Adobe liegt bei etwa 16, einem der niedrigsten Werte unter den großen US-Softwareunternehmen
Zum Vergleich: Viele große Akteure des Sektors handeln weiterhin mit Multiplikatoren zwischen 25 und 70 oder sogar noch höher für einige als „KI-getrieben“ wahrgenommene Werte. Dieser Bewertungsabschlag spiegelt somit die ausgeprägte Marktpessimismus gegenüber Adobe wider.
Aus technischer Sicht nähert sich die Aktie einer langfristigen Unterstützungszone, die den Preisniveaus während des Marktschocks der Gesundheitskrise 2020 entspricht. Auch die Momentum-Indikatoren zeigen historisch interessante überverkaufte Bereiche, was darauf hindeutet, dass der Verkaufsdruck allmählich nachlassen könnte.
Natürlich hängt eine nachhaltige Erholung davon ab, ob Adobe zeigen kann, dass KI ein Wachstumstreiber und keine Bedrohung für das Geschäftsmodell ist. Die kommenden Gewinnveröffentlichungen und strategischen Ankündigungen werden daher entscheidend sein.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Adobe kombiniert heute eine wieder attraktive Bewertung, eine dominante Marktposition und ein Erholungspotenzial, wenn die KI-Strategie umgesetzt wird. Für geduldige Investoren könnte die Aktie somit wieder eine interessante mittel- bis langfristige Chance darstellen.
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Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
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CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
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BTC der Weg zu 130K !! Hallo Liebe Trader,
es ist wieder Zeit für ein langfristige BTC Analyse.
Diese Idee bezieht sich erstmal hauptsächlich auf den long Trigger Richtung 130k.
Zoomt man raus dann wird einem klar wohin die Reise wirklich geht.
Massen Adoption durch ETF werden nach meiner aktuellen Idee, BTC langfristig wieder auf die 30K Region bringen.
Wie immer keine Anlage Beratung.
LG euer Tragegurt
US-Dollar: Wie ist der übergeordnete Trend einzuschätzen?In der globalen Hochfinanz verwenden Analysten des frei schwankenden Devisenmarktes (Forex) einen Währungsindex, um den übergeordneten Trend des US-Dollars zu analysieren und zu beurteilen. Dabei handelt es sich um den bekannten „DXY“, den Index des US-Dollars gegenüber einem Korb wichtiger Währungen. Dennoch sollte man die Analyse des US-Dollars nicht auf den DXY beschränken. Dieser spiegelt nämlich vor allem den Trend des Dollars gegenüber westlichen Währungen wider, insbesondere dem Euro, dem japanischen Yen und dem britischen Pfund.
Es erscheint mir daher sinnvoll, in die Analyse auch die wichtigsten Schwellenländerwährungen einzubeziehen, die sogenannten „Core“-Währungen wie den chinesischen Yuan oder die indische Rupie. In dieser Analyse schlage ich eine Tabelle vor, die den übergeordneten Trend des US-Dollars anhand des DXY sowie gegenüber den sechs wichtigsten sogenannten Schwellenländerwährungen zusammenfasst.
Am Ende zeigt sich bei der Berechnung eines gewichteten Durchschnitts all dieser Trends, dass der übergeordnete Trend des US-Dollars zum aktuellen Zeitpunkt weiterhin abwärtsgerichtet ist, insbesondere gegenüber dem Euro und dem Yuan Renminbi.
Der übergeordnete Trend des US-Dollars muss daher die Synthese sein aus:
• Dem übergeordneten Trend des US-Dollars (DXY)
• Dem übergeordneten Trend gegenüber den wichtigsten Schwellenländerwährungen
Dieser Ansatz vermeidet eine häufige Verzerrung in der makro-monetären Analyse, die darin besteht, die Stärke des Dollars ausschließlich anhand seiner Entwicklung gegenüber entwickelten Währungen zu beurteilen. Das Gravitationszentrum des globalen Wachstums hat sich jedoch seit mehreren Jahrzehnten in Richtung der Schwellenländer verlagert, sowohl im internationalen Handel als auch bei den Kapitalflüssen. Diese Währungen zu ignorieren bedeutet daher, den Dollar durch ein unvollständiges und mitunter irreführendes Prisma zu analysieren.
„Core“-Schwellenländerwährungen spielen eine Schlüsselrolle, da sie Markttiefe, geopolitische Bedeutung und strukturelles wirtschaftliches Gewicht vereinen. Der chinesische Yuan ist beispielsweise direkt mit den globalen Handelsdynamiken und der geldpolitischen Strategie Chinas verknüpft. Die indische Rupie spiegelt wiederum den Verlauf einer Wirtschaft mit starkem demografischem und industriellem Wachstum wider. Der brasilianische Real, der mexikanische Peso sowie der südafrikanische Rand liefern zusätzliche Einblicke in die globale Risikoaversion oder Risikobereitschaft.
Der Vorteil einer Übersichtstabelle wie der vorgestellten besteht darin, Divergenzen der Trends zwischen dem Dollar und diesen verschiedenen Währungsräumen schnell sichtbar zu machen. Schwächt sich der Dollar gleichzeitig gegenüber mehreren Schwellenländerwährungen ab und zeigt zugleich Anzeichen von Schwäche gegenüber dem Euro, wird das makroökonomische Signal robuster als jenes, das allein vom DXY geliefert wird. Umgekehrt kann eine Dollarstärke, die sich ausschließlich auf bestimmte sichere Hafenwährungen konzentriert, eine differenziertere Grunddynamik verdecken.
Zudem ist es wichtig daran zu erinnern, dass die Gewichtung des DXY dem Euro einen dominanten Platz einräumt, was die Wahrnehmung des globalen Dollartrends künstlich verstärken oder abschwächen kann.
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Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
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Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
Produkte und Dienstleistungen von Swissquote sind nur für Personen bestimmt, die diese gemäß den lokalen Gesetzen erhalten dürfen.
Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
XAUUSD trifft auf einen bärischen OrderblockGold (XAUUSD) bewegt sich derzeit in einer sensiblen technischen Zone, nachdem es von den jüngsten Tiefs aus eine starke korrigierende Aufwärtsbewegung gezeigt hat und nun einen klar identifizierten bärischen Orderblock im Bereich von 5.040–5.080 testet. Der Kurs konsolidiert unter dieser wichtigen Widerstandszone und bildet dabei eine Kompressionsstruktur, was die Unsicherheit zwischen einer möglichen Fortsetzung der Aufwärtsbewegung und erneuter Verkaufsdynamik widerspiegelt.
Solange der Markt unter diesem Orderblock bleibt, gilt ein technischer Abprall als bevorzugtes Szenario, der eine Korrektur in Richtung der tieferen Unterstützungen bei 4.850 und anschließend 4.700 auslösen könnte. Ein klarer Ausbruch mit Schlusskurs oberhalb dieser Distributionszone würde hingegen die kurzfristige bärische Tendenz neutralisieren und Raum für eine neue Aufwärtsbewegung in Richtung der vorherigen Hochs schaffen.
Heutige EUR/USD Analyse (09.02.2026) - Bullishe Continuation?Guten Morgen, werfen wir nun mal den ersten Blick auf den EUR/USD-Chart, welcher bereits einige Widerstände durchbrochen hat und somit sehr starkes Momentum nach oben zeigt - herauszufinden gilt jetzt ob dies nur ein Retracement war und wo unsere nächsten Trades liegen.
Wenn wir einen Blick auf den Daily-Chart werfen, ist der Anstieg zu Beginn dieser Woche tatsächlich keine so große Überraschung. Nach dem ausbilden des Tops wurden wir zwar stark abverkauft, aber dies nur durch die Imbalance, welche sich durch den parabolischen Anstieg gebildet hat - im Endeffekt reden wir hier also von einem Ausgleich, welcher bitter nötig war.
Nach dem Abverkauf wurden wir von einer signifikanten Daily-FVG aufgefangen, welche sich direkt über dem Fib-Niveau der allgemeinen Spannen befunden hat. Dieses Ziel steht zwar noch aus, ist aber auch der alte „Akkumulations-Bereich“, welcher den großen Anstieg erst möglich gemacht hat - die Orders befinden sich also in diesem, weshalb er beschützt wird.
Wir müssen also nicht unbedingt in der Fib-Zone landen, sollten wir heute aber an Haupt-Widerständen abgewiesen werden und somit zeigen, dass die Kraft für einen erneuten Anstieg nicht ausreicht, wird die Fib-Zone das nächste Ziel sein.
Allgemein haben wir also einen Plan für die unmittelbaren Bewegungen des EUR/USD, weshalb wir uns jetzt mal den internen Chart anschauen, diesen bewerten und uns auf die Suche nach Trades machen sollten. Hier fällt nämlich auf, dass wir wirklich alle Widerstände über uns gebrochen haben - sogar die 4h-FVGs.
Mit dem Bruch der Widerstände haben wir aber nicht nur 🐮bullishes Momentum bewiesen (was nach der langen Konsolidierung in der Daily-FVG normal ist) sondern auch einiges an Liqudität gesweeped und eine kleine Imbalance gebildet. Wie müssen also nicht nur gebrochene Widerstände re-testen und eine Imbalance Ausgleichen, sondern werden zudem von Liqudität nach unten gedrückt, weshalb wir uns jetzt auf die Suche nach 🔴Short-Retracement-Setups machen werden.
Wir haben keine direkten Time-Frame Korrelationen, welche wir beachten sollten, weshalb wir einfach nur darauf warten werden, dass sich eine signifikante 5min- oder 15min-FVG unter uns bildet, welche mehrfach bestätigt wurde und ausreichend Volumen im 1min-Chart gebildet hat. Sobald sich diese herauskristallisieren sollte, werden wir auf deren Bruch warten und einen anschließenden re-Test als 🔴Short Entry nutzen, das Sl kommt an die Highs und das TP an die nächste Liquidität (London Low).
Sobald dieses Retracement abgeschlossen ist, werden wir versuchen einen neuen 🟢Long aufzubauen und mit diesem ein höheres Hoch auszubilden - wie dieses Setup aber aussehen wird, können wir jetzt noch nicht sagen.
Der Plan für heute sollte also klar sein und langsam wird es auch Zeit, weshalb wir uns nun nur noch auf das ausführen von Setups konzentrieren werden. Sobald ein Trade klar ist, werde ich diesen natürlich mit euch teilen, bis dahin stehe ich euch jederzeit für Fragen zu Verfügung! Den Chart findet ihr wie gewohnt bei 🧩︱trading-charts.
Ich wünsche euch einen erfolgreichen Tag und melde mich gleich sofort mit einem Setup zurück!
Tag: @everyone
BTC-Zyklus: Dez 2026 Bullrun? Aug 2029 ATH? | Halving-75W RegelBasierend auf dem bisherigen historischen Muster hat Bitcoin sein Allzeithoch (ATH) meist etwa 75 Wochen nach dem Halving erreicht. Ab etwa dieser 75. Woche begann in den bisherigen Zyklen jeweils der Bärenmarkt.
Historisch setzte außerdem rund 60 Wochen nach dem ATH langsam wieder eine neue bullische Phase ein.
Wenn sich ein ähnlicher Zyklus erneut abspielt, könnte das bedeuten, dass der nächste Krypto-Bullenmarkt schrittweise ungefähr ab dem 14. Dezember 2026 starten könnte.
Überträgt man dieses Muster, könnte das nächste Allzeithoch etwa im August 2029 liegen.
Die August-2029-Schätzung basiert auf der Annahme, dass das nächste Halving am 17. April 2028 stattfindet. Sollte das Halving später eintreten – etwa weil Miner-Abschaltungen die durchschnittlichen Blockzeiten erhöhen, bevor sich die Difficulty anpasst – würde sich die gesamte Zeitleiste einschließlich des ATH-Fensters wahrscheinlich einige Tage bis wenige Wochen verschieben.
Ich überlege außerdem, ein weiteres Chart zu erstellen, das zeigt, wie viel Block-Reward Miner erhalten, die prognostizierten Stromkosten in kWh sowie eine geschätzte Projektion von Hashrate und Difficulty im Zeitverlauf.
Kommentare, Gedanken und Fragen sind sehr willkommen.
DAX: Stärke im Kurs – Schwäche im SystemDAX – Das eigentliche Problem ist nicht der Kurs, sondern die Verteilung
Der DAX markiert immer neue Höchststände und signalisiert wirtschaftliche Stärke. Doch ähnlich wie beim Umlagesystem zeigt sich auch hier ein strukturelles Ungleichgewicht:
Die steigenden Indexstände spiegeln vor allem Kapitalerträge wider – nicht die reale Einkommensentwicklung der breiten Bevölkerung.
Während Unternehmensgewinne und Aktienbewertungen langfristig zulegen, bleibt die Lohn- und Kaufkraftentwicklung deutlich zurück. Der Index steigt, aber die ökonomische Basis trägt nicht im gleichen Maß mit.
👉 Ergebnis
Index-Hochs ≠ breite wirtschaftliche Stärke
Kapital profitiert stärker als Arbeit
Langfristig erhöht das die Fragilität selbst in starken Bullenmärkten
Fazit:
Der DAX zeigt Stärke im Preis – nicht zwangsläufig Stärke im System.
Genau diese Divergenz ist der eigentliche Risikofaktor.
Was mich als Babyboomer wütend macht...
Es wurde genug erwirtschaftet – aber politisch zugelassen, dass die Gewinne nach oben wandern, während Renten und Löhne zurückbleiben.
Ich gehöre zur Babyboomer-Generation.
Wir haben gearbeitet, eingezahlt und aufgebaut. Dass heute so getan wird, als sei allein unsere Existenz das Problem, ist vor allem das Ergebnis politischer Fehlentscheidungen.
Das wahre Problem hinter dem Umlagesystem ist nicht die Demografie – sondern die Verteilung.
Was man hier klar sieht
BIP pro Kopf (schwarz) steigt stark → die Wirtschaft wird deutlich produktiver.
Durchschnittslöhne (blau) steigen deutlich langsamer → Produktivitätsgewinne kommen nur teilweise bei Arbeitnehmern an.
Standardrente (rot) stagniert seit Jahrzehnten → reale Kaufkraft bleibt zurück.
👉 Das Umlagesystem scheitert also nicht daran, dass zu wenig erwirtschaftet wird,
sondern daran, wer vom Wachstum profitiert.
Kurz gesagt
Mehr Wertschöpfung ✔️
Aber sinkender Lohnanteil ❌
Und Renten, die daran gekoppelt sind ❌
Oder etwas provokanter
Nicht die Alten sind das Problem – sondern ein System, das Wachstum nach oben verteilt und unten abrechnet.
Wall Street Wochenausblick KW07 2026📊 Wall Street Wochenausblick KW07 2026
Auf geht's in eine brandneue Tradingwoche - die kommende Woche hat es in sich! Alle Infos um top-vorbereitet in die neue Woche zu starten in diesem Video.
**Übersicht des Wochenausblicks KW07 2026**
**Die Fokus-Events der kommenden Woche**
Ist der Krypto-Crash aktuell ungewöhnlich?
**Seid vorbereitet, sollten die Aktienmärkte ebenfalls korrigieren...**
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Marktfreundliche Grüße und bei Fragen gerne melden,
Euer Meikel
1929 reloaded?Ausgangsanalyse
Wir beobachten zunehmende Schwäche im Dow Jones Industrial Average – nicht im Preis, sondern im Momentum. Im Kontext des Marktzyklus und der Elliott-Wellen-Theorie deutet diese Entwicklung auf eine mögliche bald beginnende Grand-Supercycle-Welle 4 hin.
Klassisches Spätzyklus-Verhalten für längere Korrektur, Seitwärtsmärkte oder tieferen Risk-Off-Move. Geopolitik + Schulden: Doppelbelastung für US-Assets
1. US-Verschuldung außer Kontrolle
Staatsverschuldung > $34 Billionen
Zinskosten explodieren → bald größer als Verteidigungsetat
Neue Schulden dienen nicht mehr Wachstum, sondern Schuldenverwaltung
👉 Markt erkennt: Schulden wachsen schneller als die Wirtschaft
2. Zinsfalle der USA
Hohe Zinsen nötig gegen Inflation
Hohe Zinsen = untragbare Schuldendynamik
Fed steckt zwischen Inflation bekämpfen und Staat finanzierbar halten
👉 Glaubwürdigkeitsproblem
3. Defizite trotz Vollbeschäftigung
Normalerweise spart ein Staat im Boom
USA machen Rekorddefizite im Aufschwung
Kaum fiskalischer Puffer für echte Krise
👉 Extrem untypisch – und gefährlich
4. Außenpolitik als Kostenfaktor
Militärische Präsenz weltweit
Ukraine, Nahost, Taiwan → Dauerbelastung
Sicherheitsgarantien = implizite finanzielle Verpflichtungen
👉 Geopolitik = struktureller Kostenblock
5. De-Dollarisierung (langsam, aber real)
Sanktionen als geopolitisches Werkzeug
Länder reduzieren USD-Abhängigkeit
Weniger natürliche Nachfrage nach US-Anleihen
👉 Langfristiger Druck auf Dollar & Bonds
6. Ausländische Käufer ziehen sich zurück
China, Japan weniger US-Treasuries
Fed nicht mehr „Buyer of last resort“
Staat konkurriert mit Privatwirtschaft um Kapital
👉 Zinsen müssen steigen → Aktien leiden
7. Politische Blockade & Wahljahr
Schuldenobergrenze als politisches Druckmittel
Kurzfristige Lösungen, keine Strukturreformen
Vertrauen leidet
Geopolitische Unsicherheit, Kriege, Handelskonflikte, Kapital flieht aus Risiko-Assets
Volatilität ↑, Vertrauen ↓
XAUUSD – H1 Ausblick: LiquiditätsaufbauXAUUSD – H1 Ausblick: Liquiditätsaufbau während das Risikoaufschlag Gold unterstützt | Lana ✨
Gold hält sich stabil nach einem klaren Rückprall vom Verkaufs-Liquiditätssweep, und die aktuelle Preisbewegung deutet darauf hin, dass der Markt nun Struktur aufbaut, anstatt aggressiv zu tendieren.
📌 Technisches Bild (SMC/flussbasiert)
Der Preis hat sich vom Verkaufs-Sweep in einen stetigen Anstieg verwandelt und respektiert jetzt die obere Trendlinie.
Der Bereich 4,940–4,970 fungiert als kurzfristige Balance- / Re-Akkumulationszone, in der der Preis pausiert und Liquidität sammelt.
Über dem aktuellen Bereich ist Kauf-Liquidität in der Nähe der jüngsten Höchststände sichtbar, mit einem wichtigen Magneten um 5,015.
Ein gesunder Rücksetzer in den Bereich 4,920–4,940 würde die bullische Intraday-Struktur intakt halten und bietet oft eine bessere Wieder-Einstiegsgelegenheit als das Verfolgen von Höchstständen.
🎯 Szenarien, die beobachtet werden sollten
Bullische Fortsetzung: Halten über 4,940–4,970 → Höchststände zurückerobern → Liquidität in Richtung 5,015 suchen, dann Erweiterung nach oben, wenn der Preis akzeptiert.
Korrektiver Rückgang zuerst: Ein kurzer Sweep unter dem Bereich in Richtung 4,920–4,940 → Rückprall in die Trendlinie → Fortsetzung zu Höchstständen.
🌍 Makro-Hintergrund (kurz & relevant)
Die ETF-Zuflüsse in Öl steigen stark an, während die Spannungen zwischen den USA und dem Iran zunehmen, was typischerweise das geopolitische Risiko erhöht. Wenn das Risikoempfinden straffer wird, profitiert Gold oft als defensive Absicherung — was die Idee unterstützt, dass Rücksetzer möglicherweise korrektiv bleiben und nicht umkehrtreibend sind.
✨ Bleib geduldig, handle die Levels und lass die Liquidität die nächste Expansion leiten. Folge Lana für weitere Intraday-Updates und teile deine Meinung in den Kommentaren.
XAU/USD Analyse (06.02.2026) - Long oder Short?Guten Morgen, werfen wir nun auch mal einen Blick auf den Gold-Chart, welcher ebenfalls vor der Komplettierung des ersten Szenarios steht.
Hier ist es so, dass wir unter uns eine große Imbalance, aufgrund es letzten Anstieges vorfinden. Da wir in den letzten Tagen aber so extrem volatil unterwegs waren, ist auf technischer Basis schwer zu identifizieren, in welcher Richtung unsere aktuelle Präferenz liegt, dies wird sich an den Entwicklungen in der internen Struktur zeigen.
Hier sehen wir, dass wir nach einer starken Rejection an einer 1h-FVG (rote Box) über uns stark abverkauft, aber von einer 15min-FVG (grüne Box) sowie einer UP-Trendline aufgefangen wurden.
Wir finden in diesem Bereich aber nicht nur diese Supports sondern auch die gesamte Volumen-Konzentration und jegliche POCs, weshalb wir von einer signifikanten Entscheidung in diesem ausgehen können.
Sollten wir einen Anstieg bestätigen können, werden wir höchstwahrscheinlich längerfristig steigen, andersrum dasselbe. Der aktuelle Support konzentriert sich wie gesagt auf die 15min-FVG (grüne Box) sowie der UP-Trendline (blaue Linie) aber auch den 5min- sowie 1min-POC.
Sollten wir also einen 15min-Close unterhalb des Supports erhalten und diesen dadurch brechen, würden wir einen re-Test von der FVG als Short Entry nutzen und das SL über das lokale High im 1min-Chart ziehen. Da alles hier sehr konzentriert ist, müssen wir nach Bruch kein kleineres 1min-Setup mehr suchen.
Um einen Long bestätigen zu können, müsste Gold den 15min-POC mit einem internen FVG-Widerstand (1min- oder 5min-Chart) brechen. Um diesen Setup effizienter zu gestalten, wäre es praktisch, wenn Gold den 15min-POC etwas heruntersetzen könnte - ein Blick auf das Volumen-Profil zeigt, dass dies kein Problem sein sollte.
Das Short Setuo ist also vollständig sichtbar, das Long Setup braucht noch etwas Zeit um sich auszubilden - in welche Richtung es dann geht entscheidet das Momentum.
Ausgehend von korrelierenden DXY, liegt die Präferenz erstmal auf einen Short, aber auch hier stehen wir an einem möglichen Wendepunkt.
Sobald sich ein Setup herausfiltert, werde ich euch dieses mit allen Daten weitergeben, bis dahin stehe ich euch für Fragen im 🟡︱trading-chat zur Verfügung, den Chart findet ihr bei 🧩︱trading-charts.
Tag: @everyone
Sektoren, die den S&P 500 übertreffen könnten (Methodik)Während sich der S&P 500 weiterhin auf seinen Höchstständen bewegt und aus Bewertungssicht sehr teuer erscheint, stellt sich die Frage, ob eine Optimierung und Diversifizierung möglich ist, indem man Sektoren identifiziert, die den S&P 500 in den kommenden Monaten übertreffen könnten. Vincent Ganne stellt seinen methodischen Ansatz vor.
Die Analyse erfolgt innerhalb der 11 „Supersektoren“ des S&P-500-Index.
Analyse-Methodik angewendet auf die 11 Supersektoren des S&P 500: CAPE-Ratio + Nettomarge + durchschnittlicher mittel-/langfristiger technischer Score
1) Shiller-KGV (CAPE-Ratio)
Die CAPE-Ratio (Cyclically Adjusted Price-to-Earnings) misst das Bewertungsniveau eines Marktes, indem der Preis ins Verhältnis zum Durchschnitt der realen (inflationsbereinigten) Gewinne der letzten 10 Jahre gesetzt wird.
Sie glättet konjunkturelle und bilanzielle Zyklen und dient vor allem dazu, die relative Bewertung eines Marktes langfristig einzuschätzen. Historisch gesehen ist ein hohes CAPE mit niedrigeren zukünftigen Renditen über mehrere Jahre verbunden.
2) Nettomarge
Die Nettomarge eines Sektors misst die durchschnittliche Endprofitabilität der Unternehmen des Sektors, also den Anteil des Umsatzes, der nach Abzug aller Kosten als Nettogewinn verbleibt. Auf Sektorebene handelt es sich um einen gewichteten Durchschnitt der Nettomargen der Unternehmen (häufig nach Marktkapitalisierung gewichtet).
3) Durchschnittlicher mittel-/langfristiger technischer Score
Ein technischer Score, der den Reifegrad des Trends anhand der Einstufungen „early“, „mature“ und „late“ beschreibt. Potenzielle Outperformance aus technischer Sicht ist eher bei den Einstufungen „early“ und „mature“ zu erwarten. Die Bewertung basiert auf der technischen Analyse von Monats- und Wochencharts.
Durch die Kombination dieser drei Kriterien soll ermittelt werden, welche Sektoren eine angemessene Bewertung, ausreichende strukturelle Profitabilität und eine noch nutzbare technische Dynamik aufweisen. Dieser Ansatz soll Sektoren vermeiden, die zwar ein starkes Gewinnwachstum zeigen, aber bereits deutlich überbewertet und technisch in einer späten Zyklusphase sind.
Die Daten zum Umsatz- und Gewinnwachstum zeigen eine starke Konzentration der jüngsten Performance auf den Technologiesektor und in geringerem Maße auf die Industrie. Gleichzeitig gehören diese Sektoren jedoch zu den teuersten gemessen an der CAPE-Ratio, was ihr Potenzial für eine relative Outperformance auf mittlere Sicht begrenzt – trotz hoher Margen und soliden Gewinnwachstums.
Die nachstehende Tabelle zeigt die Ergebnisse der Analyse. Die besten Chancen finden sich bei günstigen Sektoren (siehe CAPE-Ratio) mit überdurchschnittlicher Nettomarge und einem technischen Score, der nicht als „late“ eingestuft ist.
Umgekehrt weisen mehrere Sektoren ein ausgewogeneres Profil auf. Der Finanzsektor sticht durch eine deutlich unterdurchschnittliche CAPE-Ratio, robuste Nettomargen und eine weiterhin günstige technische Positionierung hervor. Defensive Sektoren wie Basiskonsumgüter und Gesundheitswesen zeigen ebenfalls moderatere Bewertungen mit technischen Scores der Kategorie „early“, was auf ein mögliches sektorales Rotationspotenzial bei einer konjunkturellen Abschwächung oder steigender Volatilität hindeutet.
Auch Immobilien und Versorger verdienen besondere Aufmerksamkeit. Obwohl ihr Gewinnwachstum moderater ist, könnten ihre hohen Margen und die nach mehreren Quartalen der Underperformance wieder attraktivere Bewertung sie zu glaubwürdigen Kandidaten für eine relative Outperformance machen, falls sich die geldpolitischen Bedingungen lockern.
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Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
Heutige EUR/USD Analyse (06.02.2026) - Tag der EntscheidungGuten Morgen, werfen wir nun mal den ersten Blick auf den aktuellen EUR/USD-Chart, welcher den Daily-Support noch so grade halten kann, aber nun Aufschwung beweisen muss.
Aktuell konsolidieren wir auf dem Support einer signifikanten Daily-FVG (🟢grüne Linie) und konnten sogar eine neue Widerstands-FVG (im Daily-Chart) über uns bilden, welche ungefähr auf dem selben Niveau wie die große 1h-FVG (🔴rote Box) liegt.
Es ist nun also relativ einfach das übergeordnete Momentum des EUR/USD zu deuten - sollten wir den Support brechen, geht es längerfristig nach unten, sollten wir den Widerstand über uns brechen, geht es zurück zu den alten Highs.
Bevor wir aber über den Verlauf auf dem Daily-Chart sprechen können, muss der EUR/USD erstmal aus seiner internen Struktur ausbrechen, welche ebenfalls vor einer Entscheidung steht. Hier erhalten wir nämlich Widerstand von der 15min-Down-Trendline (🔵blaue Linie), sowie dem 15min-POC (🟠orangene Linie), welcher sich vor wenigen Minuten in dieser Range etabliert hat.
Ein Ausbruch über diese Widerstände würde einiges an Momentum beweisen und eine ideale 🟢Long Möglichkeit bieten. Wir würden hierzu auf einen 15min-Bruch warten und den anschließenden re-Test abwarten um dann ein 1min-🟢Long-Setup zu suchen - wie genau dieses aussehen wird, werde ich euch natürlich zeigen, wenn es soweit ist.
Sollten wir den Support (🟢grüne Box) brechen, bestätigen wir den weiteren 🐻bearishen Verlauf und werden höchstwahrscheinlich das Asia-Low (🟡gelbe Linie) anlaufen. Sollten wir den Support brechen, und re-testen, bevor wir das Low sweepen, würden wir den re-Test der FVG, der Trendline und des POC als nutzen um ein 1min-🔴Short-Setup bis auf die Liquidität zu suchen.
Sollten wir die Liqudität vorher erreichen, würden wir dort eventuell nach einem 🟢Long Einstieg suchen, dazu muss das Volumen aber mitspielen, indem es sich erst abbaut und dann zeigt, dass sich neue Positionen bilden - auch das werde ich für euch im Blick halten.
Viel weiter möchte ich den EUR/USD heute Vormittag gar nicht analysieren, der Tag wird zeigen, wie genau wir handeln werden, sollten es Anpassungen geben, werde ich euch über diese informieren.
Bei Fragen hierzu stehen @🟢Aidan | technische-Analyse und ich euch im 🟡︱trading-chat zur Verfügung, wir können auch gerne kurz in den Support-Talk gehen, um komplexere Fragen zu klären. Den heutigen Chart findet ihr wie gewohnt bei 🧩︱trading-charts.
Ich wünsche euch viel Erfolg und bedanke mich für euer Vertrauen!
Tag: @everyone
XAUUSD – Brian | H1 WochenausblickXAUUSD – Brian | H1 Wochenausblick: Volatilitätsrücksetzung & Bereichsmöglichkeiten
Gold lieferte früh in Asien am 6. Februar einen scharfen Volatilitätsspitze und sackte in den Bereich von 4,680 ab, bevor es schnell an Boden gewann, als sich die Risikostimmung stabilisierte und der USD schwächer wurde. Der frühere Rückgang scheint durch Positionsabbau und Portfolio-Neuausrichtung (Händler, die Aktienverluste absichern) getrieben zu sein, und nicht durch eine klare Trendfortsetzung. Die Erholung über 4,830 bestätigt, dass Käufer weiterhin aktiv sind, wenn der Preis zum Wert zurückkehrt.
Marktstruktur (H1)
Im H1-Chart hat sich der Preis in ein zweiseitiges Umfeld verwandelt:
Wir haben uns von einem impulsiven Rückgang in einen absteigenden Kanal / Korrekturstruktur bewegt.
Die Erholung ist stark, verhält sich aber immer noch wie ein korrigierender Sprung innerhalb des größeren Rückzugs.
Dies bereitet eine hochwahrscheinliche Bereichs-/Rotationsbewegung für das Wochenende vor, wo Liquiditätsläufe und Mittelwert-Rückkehrbewegungen auftreten können.
Wichtige Zonen zu beobachten
1) Obere Angebots-/Verkaufsdruckzone
5,100 – 5,200 Zone (oberirdisches Angebot)
Dies ist der Hauptbereich, in dem Rallyes möglicherweise Gewinnmitnahmen und Verkaufsdruck begegnen. Wenn der Preis diese Zone erreicht und stagniert, könnte der Markt wieder nach unten rotieren.
2) Mittelbereich Reaktionszone
~4,820 – 4,900 (aktuelle Balance / Pivotbereich)
Dies ist die „Entscheidungszone.“ Über ihr zu halten unterstützt einen weiteren Anstieg; sie zu verlieren erhöht die Wahrscheinlichkeit eines tiefergehenden Rückzugs.
3) Untere Nachfrage-/Liquiditätsuntergrenze
4,650 – 4,700 (Nachfrage + Volatilitätsbasis)
Der vorherige Tiefpunkt nach dem Rücksetzer. Wenn der Markt diese Zone erneut ansteuert, achten Sie auf Absorption und eine potenzielle Erholung—insbesondere wenn die Volatilität erneut ansteigt.
Wochenend-Spielplan (Brian-Attitüde)
Primäre Erwartung: seitliche Rotation mit Spitzen (Wochenend-Volatilität)
Beste Vorgehensweise: Reaktionen an den Zonen handeln, nicht in der Mitte des Bereichs
Bias-Handhabung:
Über dem Pivot → begünstigen Rücksetzkäufe in Richtung Widerstand
In das Angebot → auf Ablehnung und Rotationsverkäufe achten
In die Nachfrage → auf Absorption achten, bevor Long-Positionen in Betracht gezogen werden
In einer Volatilitätsrücksetzungsphase sind Levels und Reaktionen wichtiger als Vorhersagen.
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Strategy (MSTR) // zum 05.02.2026
Haftungsausschluss
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Alle dargestellten Analysen, Szenarien, Kursziele, Zonen, Ein- und Ausstiegspunkte sowie sonstigen Markteinschätzungen spiegeln ausschließlich meine persönliche Meinung wider und können sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern. Es wird keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Informationen übernommen.
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Herzlich willkommen liebe TV-Community 🖤, lange ist es her seitdem ich eine Idee veröffentlicht habe, dementsprechend heute Mal wieder eine kleine Analyse, ich habe sie ein bisschen mit KI aufgepeppt, um es euch verständlicher zu erklären. Stelle sicher, dass du den Haftungsausschluss gelesen und wahrgenommen hast.
Viel Spaß beim Lesen 📖 :
Analyse in Snack-Format:
📈 Strategy (ehem. MicroStrategy) agiert als Hebel auf Bitcoin und ist daher extrem volatil, bietet aber hohes Upside-Potenzial.
🧭 Der Kurs nähert sich dem 10-Jahres-Durchschnitt, einer Zone, die historisch als Mean-Reversion-Bereich fungiert.
🟩 Die grüne Zone markiert den zentralen Bereich für mögliche Bodenbildung & Akkumulation.
⬜ Die weiße Zone oberhalb signalisiert bei Bruch eine frühe bullische Trendwende.
⬜ Die weiße Zone unterhalb kann ein Shakeout darstellen, in dem große Player günstig einsteigen.
🔄 In allen drei Zonen kann sich eine Trendwende entwickeln – sofort oder zeitlich verzögert.
📊 Die Quartalszahlen könnten als Katalysator wirken.
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Die Strategy-Aktie (ehemals MicroStrategy) ist faktisch ein Hebel auf Bitcoin, da ein großer Teil der Unternehmensbewertung direkt von den Bitcoin-Beständen abhängt. Dadurch ist die Aktie extrem volatil und deutlich risikoreicher als klassische Aktien, bietet aber in Phasen steigender Bitcoin-Preise ein überproportionales Aufwärtspotenzial. Historisch wurde die Aktie bereits bei mehreren hundert US-Dollar gehandelt, weshalb die aktuellen Kursniveaus aus langfristiger Perspektive zunehmend interessant werden.
Im Chart ist der 10-Jahres-Durchschnitt eingezeichnet, dem sich der Kurs aktuell annähert. Solche langfristigen Mittelwerte wirken häufig als Mean-Reversion-Bereiche, in denen Abwärtsbewegungen an Dynamik verlieren, Käufer beginnen zu akkumulieren und große Marktteilnehmer wieder Positionen aufbauen. In diesem Zusammenhang ist besonders die grüne Zone relevant, die den zentralen Reversionsbereich darstellt. Innerhalb dieses Bereichs besteht die erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass sich eine Bodenbildung und eine neue Akkumulationsphase entwickeln, begleitet von Volumenaufbau und seitwärtsgerichteter Struktur.
Oberhalb dieser Zone liegt eine weiße Zone, deren Erreichen oder Durchbruch ein frühes Signal dafür wäre, dass Käufer die Kontrolle übernehmen und eine Trendwende bereits im Gange ist. Unterhalb der grünen Zone befindet sich eine weitere weiße Zone, in die der Kurs ebenfalls kurzfristig durchbrechen kann. Ein solcher Move würde zwar schwach wirken, könnte aber strukturell einen Shakeout darstellen, in dem späte Verkäufer aus dem Markt gedrängt werden, während größere Akteure günstig akkumulieren, bevor eine nachhaltige Umkehr erfolgt. In allen drei Bereichen – in der grünen Zone sowie in den beiden weißen Zonen darüber und darunter – kann sich also eine Trendwende entwickeln, entweder sofort oder zeitlich verzögert.
Ein wichtiger zusätzlicher Faktor sind die anstehenden Quartalszahlen, die als Katalysator wirken können und den Markt in eine dieser Zonen treiben oder den Ausbruch aus der aktuellen Struktur auslösen könnten. Das wahrscheinlichste Szenario ist dabei weniger eine sofortige starke Bewegung, sondern eher eine mehrwöchige Konsolidierung in oder um die grüne Zone, in der Volumen aufgebaut wird, während große Marktteilnehmer ihre Positionen vorbereiten.
Genau solche Phasen bilden häufig die Grundlage für größere Trends. Aufgrund der starken Bitcoin-Korrelation bleibt die Aktie jedoch hochspekulativ und mit erheblichen Risiken verbunden, bietet aber gerade auf diesen langfristig tiefen Bewertungsniveaus ein asymmetrisches Chancen-Risiko-Verhältnis. Mit relativ geringem Kapitaleinsatz kann hier – rein theoretisch – ein überproportionales Upside entstehen, falls sich Bitcoin und damit auch Strategy nachhaltig erholen. Ich werde diese Idee in den kommenden Wochen weiter aktualisieren, insbesondere im Hinblick auf Preisreaktionen, Volumenverhalten und die Entwicklung rund um die Quartalszahlen, und hoffe, dass diese Analyse einen Mehrwert bietet.
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LG Rara-es
Siemens Energy - tolle Kursgewinne - leider keine guten ZahlenSiemens Energy – warum wir hier bewusst nicht investieren
Dieser Text erklärt nicht, warum Siemens Energy gestiegen ist.
Er erklärt warum das für eine langfristige Anlageentscheidung irrelevant ist.
Das Essential-System beantwortet eine einzige Frage:
Ist dieses Unternehmen über viele Jahre hinweg ein finanziell stabiles Kraftwerk, das unabhängig vom Kapitalmarkt zuverlässig Cash für Eigentümer erzeugt?
Die Antwort ergibt sich nicht aus Meinungen, Kurszielen oder Rekordjahren,
sondern ausschließlich aus GuV, Bilanz und Cashflows über Zeit.
1. Ertragsqualität: hohe Umsätze ≠ stabile Gewinne
Umsatzentwicklung (USD, gerundet)
Jahr Umsatz
2017 35,6 Mrd
2018 32,5 Mrd
2019 31,4 Mrd
2020 32,2 Mrd
2021 33,0 Mrd
2022 28,4 Mrd
2023 32,9 Mrd
2024 38,4 Mrd
2025 45,9 Mrd
Der Umsatz steigt langfristig.
Das allein reicht nicht.
Net Income (USD)
Jahr Net Income
2017 +1,08 Mrd
2018 +0,17 Mrd
2019 −1,88 Mrd
2020 −0,52 Mrd
2021 −0,46 Mrd
2022 −4,79 Mrd
2023 −0,46 Mrd
2024 +1,32 Mrd
2025 +1,66 Mrd
Beobachtung:
Mehrere tiefe Verlustjahre
Kein stabiler Gewinnpfad
Extrem hohe Ergebnisvolatilität
Ein gutes Jahr folgt auf schlechte – nicht umgekehrt
👉 Kein dauerhaft verlässliches Ertragsmodell.
2. Bilanz: Liquidität ohne Substanz ist keine Sicherheit
Tangible Book Value (USD)
Jahr Tangible Book
2017 −5,75 Mrd
2018 −5,72 Mrd
2019 −2,95 Mrd
2020 +2,03 Mrd
2021 +2,15 Mrd
2022 +3,01 Mrd
2023 −4,91 Mrd
2024 −3,56 Mrd
2025 −1,39 Mrd
Beobachtung:
Über weite Strecken negatives materielles Eigenkapital
Substanz basiert überwiegend auf:
- Goodwill
- immateriellen Werten
- bilanziellen Abgrenzungen
Das ist keine Bilanz, die ohne Kapitalmarkt belastbar ist.
3. Cashflows: stark – aber nicht strukturell
Operativer Cashflow vs. Einmaleffekte
Jahr CFO
2019 1,85 Mrd
2020 1,88 Mrd
2021 2,25 Mrd
2022 2,17 Mrd
2023 1,71 Mrd
2024 3,22 Mrd
2025 6,83 Mrd
Auf den ersten Blick stark.
Der entscheidende Zusatz:
Ein erheblicher Teil des Cashzuflusses stammt aus
steigendem Unearned Revenue (Anzahlungen).
Das bedeutet:
Cash fließt vor Leistungserbringung
Der Cashflow ist zyklisch vorgezogen
Er ist nicht frei verfügbar, sondern gebunden
👉 Das ist kein ruhiger Owner-Cash, sondern operatives Vorfinanzieren.
4. Owner Earnings: kein verlässlicher Eigentümertrend
Free Cashflow pro Aktie (USD)
Jahr FCF/Aktie
2019 1,31
2020 1,09
2021 1,55
2022 1,44
2023 0,50
2024 1,77
2025 5,54
Beobachtung:
Kein gleichmäßiger Aufwärtspfad
Hohe Sprunghaftigkeit
Spitzenjahr nach vielen schwachen Jahren
Keine belastbare Pro-Aktie-Stabilität
👉 Kein Cash-Powerhouse.
5. Kursentwicklung ist kein Qualitätskriterium
Der Aktienkurs stieg von etwa 7 USD auf über 140 USD.
Das Essential-System stellt dazu fest:
Kurse spiegeln Narrative, nicht Bilanzqualität
Märkte honorieren Rettung + Hoffnung + Momentum
Langfristige Sicherheit entsteht nicht durch Kursgewinne
Ein stark steigender Kurs ändert keine der oben gezeigten Zahlenreihen.
6. Schlussfolgerung
Siemens Energy ist:
-zyklisch
-bilanziell angreifbar
-cashflow-seitig unruhig
-stark abhängig von Marktstimmung
Da findet man Firmen mit denen man ruhiger schläft.
Das Unternehmen mag operativ wichtig sein.
Als langfristige Eigentümerbeteiligung erfüllt es die Essential-Kriterien nicht.
Deshalb investieren wir hier bewusst nicht.
Heutige XAU/USD Analyse (05.02.2026) - Short Trade OptionGuten Morgen, da der EUR/USD schon aktiv unterwegs ist und seinen ersten Impuls nun bald komplettiert, sollten wir uns zwischenzeitlich dem Gold-Chart widmen, welcher tatsächlich mehr Spielraum hat.
Der Spielraum hier ergibt Design dadurch, dass die übergeordneten Liquditäts-Ziele viel weiter weg liegen und wir dementsprechend weitere Spannen traden, aber auch größere Bestätigungen werten können. Was bedeutet das? Weil bei gold die Trades größer sind, können wir auch größere Time-Frames nutzen, um unsere Setups zu bestätigen, ohne dabei unser RRR oder die Flexibilität zu zerstören.
Der aktuelle Fokus bei Gold liegt bei mir (technisch) auf einen Abverkauf, da wir davon sprechen können, das erste Retracement (nach oben) für den Tag abgeschlossen zu haben und einen ganz klaren Punkt haben, welcher uns die Continuation anzeigt.
Es ist nämlich so, dass wir nicht wirklich gedreht sind, sondern von einer 1h-FVG (🔴rote Linie) abgewiesen wurden und höchstwahrscheinlich sehr bald einen 1h-POC (🟠orangene Linie) etablieren können - der 15min-POC hat sich bereits in der Range etabliert.
Wir sind also an einen starken Widerstand gestoßen, haben diesen bestätigt und noch weiter ausgebaut und werden somit aktuell nur noch von der 5min-UP-Trendline (🔵blaue Linie) sowie der 5min-Support-FVG (🟢Grüne Box) aufrecht erhalten.
Sobald dieser Support bricht, werden wir ziemlich sicher, einen Abverkauf auf das Tokyo-Low (🟡gelbe Linie) bestätigen und könnten einen re-Test der FVG als 🔴Short Entry nutzen. Es wäre kein Problem das SL an die Highs zu ziehen, da wir auch so ein knappes 1:4er RRR erreichen würden - aufgrund der Größe der 5min-FVG ist aber eventuell auch ein internes 1min-Setup möglich, welches den Trade nochmal kompakter gestalten würde. Wofür wir uns entscheiden, werde ich euch mitteilen, sobald das Setup entsteht und euch dann die genauen Daten für den Trade geben.
Natürlich gibt es auch Optionen für einen 🟢Long aber da der Widerstand über uns, durch das starken Volumen und die diversen FVGs sehr stark ist, wird die 🟢Long Option noch einiges an Zeit benötigen - aus diesem Grund führe ich diese (falls wir uns so entwickeln) erst später für euch aus.
Bis dahin stehen @🟢Aidan | technische-Analyse und ich euch im 🟡︱trading-chat für Fragen zur Verfügung, wir können auch gerne kurz in den Support-Talk gehen, um komplexere Fragen zu klären. Den heutigen Chart findet ihr wie gewohnt bei 🧩︱trading-charts.
Ich wünsche euch viel Erfolg und bedanke mich für euer Vertrauen!
Tag: @everyone
Heutige EUR/USD Analyse (05.02.2026) - Wohin brechen wir aus?Guten Morgen, werfen wir nun mal den ersten Blick auf den aktuellen EUR/USD-Chart, welcher den Daily-Support noch so grade halten kann, aber nun Aufschwung beweisen muss.
Aktuell konsolidieren wir auf dem Support einer signifikanten Daily-FVG (🟢grüne Linie) und konnten sogar eine neue Widerstands-FVG (im Daily-Chart) über uns bilden, welche ungefähr auf dem selben Niveau wie die große 1h-FVG (🔴rote Box) liegt.
Es ist nun also relativ einfach das übergeordnete Momentum des EUR/USD zu deuten - sollten wir den Support brechen, geht es längerfristig nach unten, sollten wir den Widerstand über uns brechen, geht es zurück zu den alten Highs.
Bevor wir aber über den Verlauf auf dem Daily-Chart sprechen können, muss der EUR/USD erstmal aus seiner internen Struktur ausbrechen, welche ebenfalls vor einer Entscheidung steht. Hier erhalten wir nämlich Widerstand von der 15min-Down-Trendline (🔵blaue Linie), sowie dem 15min-POC (🟠orangene Linie), welcher sich vor wenigen Minuten in dieser Range etabliert hat.
Ein Ausbruch über diese Widerstände würde einiges an Momentum beweisen und eine ideale 🟢Long Möglichkeit bieten. Wir würden hierzu auf einen 15min-Bruch warten und den anschließenden re-Test abwarten um dann ein 1min-🟢Long-Setup zu suchen - wie genau dieses aussehen wird, werde ich euch natürlich zeigen, wenn es soweit ist.
Sollten wir den Support (🟢grüne Box) brechen, bestätigen wir den weiteren 🐻bearishen Verlauf und werden höchstwahrscheinlich das Asia-Low (🟡gelbe Linie) anlaufen. Sollten wir den Support brechen, und re-testen, bevor wir das Low sweepen, würden wir den re-Test der FVG, der Trendline und des POC als nutzen um ein 1min-🔴Short-Setup bis auf die Liquidität zu suchen.
Sollten wir die Liqudität vorher erreichen, würden wir dort eventuell nach einem 🟢Long Einstieg suchen, dazu muss das Volumen aber mitspielen, indem es sich erst abbaut und dann zeigt, dass sich neue Positionen bilden - auch das werde ich für euch im Blick halten.
Viel weiter möchte ich den EUR/USD heute Vormittag gar nicht analysieren, der Tag wird zeigen, wie genau wir handeln werden, sollten es Anpassungen geben, werde ich euch über diese informieren.
Bei Fragen hierzu stehen @🟢Aidan | technische-Analyse und ich euch im 🟡︱trading-chat zur Verfügung, wir können auch gerne kurz in den Support-Talk gehen, um komplexere Fragen zu klären. Den heutigen Chart findet ihr wie gewohnt bei 🧩︱trading-charts.
Ich wünsche euch viel Erfolg und bedanke mich für euer Vertrauen!
Tag: @everyone






















