Deutsche Telekom- longviewDeutsche Telekom
1. Geschäftsmodell & Bedeutung
Betreibt Mobilfunk- und Festnetzinfrastruktur in Europa und den USA
Erbringt essenzielle Dienste: Telefonie, Internet, mobile Daten, Netzzugang
Ohne diese Netze funktionieren Wirtschaft, Staat, Gesundheitswesen, Cloud, Zahlungsverkehr nicht
Telekommunikation wird in Krisen nicht abgeschaltet → strukturelle Resilienz
2. Operative Entwicklung (GuV – langfristig)
Umsatz: langfristig stabil bis moderat steigend
EBIT: seit ca. 2012 deutlich stärker gewachsen als der Umsatz
Ergebnis: klar positiver Operating Leverage
Skalierung über Netze
Fixkosten werden über Volumen verdünnt
Keine Story, sondern mathematischer Effekt aus Infrastruktur + Größe
3. Cashflows (zentral für Eigentümer)
Operativer Cashflow hoch, stabil und wiederkehrend
Cashflow deckt:
laufenden Betrieb
Zinszahlungen
Erhaltungs- und Netzinvestitionen (CAPEX)
Geschäft trägt sich selbst aus Cash, kein dauerhaftes Nachfinanzieren nötig
Cash Conversion über Jahre robust, kein strukturelles Cash-Problem
4. Bilanz & Verschuldung (sachlich)
Hohe absolute Verschuldung – typisch für Netzbetreiber
Entscheidend:
→ Zinsen und Investitionen werden aus dem operativen Cashflow bedient
Keine Abhängigkeit von ständig neuen Schulden zur Aufrechterhaltung des Geschäfts
Definition Pleitesicherheit erfüllt:
Betrieb ist eigenständig tragfähig
Kapitalmärkte sind nützlich, aber nicht existenziell
5. Essentialität & Krisenfestigkeit
Telekommunikation ist systemrelevant
Nutzung ist nicht konjunkturabhängig
Cash-Eingänge laufen auch in Krisen weiter
Kein zyklisches Projektgeschäft, sondern dauerhafte Nutzung
6. Bewertungseinordnung (ohne Prognosen)
Historisch zeitweise sehr hohe Owner Earnings Yield (z. B. 2022)
Durch Kursanstieg inzwischen normalisiert
Aktuelle Bewertung liegt nicht in extremen Übertreibungszonen
Kein Blindkauf, aber auch kein strukturell überteuertes Niveau
7. Stoisches Gesamturteil
✔ funktional essenziell
✔ cashflow-getragen
✔ operativ skalierend
✔ krisenfest
✖ kein Wachstumswunder
✖ kein Narrativtitel
Fazit:
Die Deutsche Telekom ist ein Core-Essential: kein spekulatives Investment, sondern tragfähige Infrastruktur mit belastbaren Cashflows.
Die Analyse dient der Risikominimierung, nicht der Vorhersage.
Fundamental Analyse
Ölpreise: Institutionelle Positionierung im Blick behaltenTrotz der geopolitischen Ereignisse zum Jahresbeginn 2026 sind die Ölpreise an den Finanzmärkten auf niedrigen Niveaus geblieben. Das globale Überangebot an Öl (Rekordproduktion in den USA und steigende Förderung der OPEC) übt weiterhin strukturellen Abwärtsdruck aus. Seit Ende 2023 befindet sich zudem ein technischer Abwärtstrend, der die Disinflation begünstigt. Ein Ausbruch über den Widerstand bei 65 US-Dollar im US-Rohölpreis wäre ein starkes Signal für eine bullische Trendwende.
Die dominierenden fundamentalen Faktoren:
• Der übergeordnete Öltrend bleibt unterhalb des Widerstands bei 65 US-Dollar im WTI bärisch
• Institutionelle Händler haben ihre Short-Positionen im Ölmarkt ausgeweitet (COT-Report der CFTC), wobei die Netto-Position inzwischen nahe null liegt – ein langfristiger Tiefbereich, der zuletzt 2008 erreicht wurde
• Venezuela steht für weniger als 1 % der weltweiten Ölproduktion, verfügt jedoch über die größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt. Geopolitische Faktoren wirken grundsätzlich preistreibend, sind aber schwächer als die aktuelle Angebots-/Nachfragestruktur
1. Der übergeordnete Trend bleibt unter 65 US-Dollar bärisch
Aus technischer Sicht befindet sich der Ölpreis seit Mitte 2022 in einem strukturellen Abwärtstrend. Der Monatschart zeigt eine Serie fallender Hochs und tieferer Tiefs – typisch für einen negativen Markttrend. Das Niveau von 65 US-Dollar gilt als zentraler Trend-Pivot und entspricht (siehe beigefügtes Chart) dem Höchstpreis vor Beginn der Corona-Krise Anfang 2020. Erst ein nachhaltiger Ausbruch über 65 US-Dollar würde die bestehende bärische Struktur aufheben.
2. Vorsicht: Netto-Positionierung der Institutionellen auf historischem Tief
Laut den Daten des CFTC-COT-Reports haben institutionelle Investoren (Managed Money) ihre Long-Positionen reduziert und gleichzeitig ihre Short-Positionen in Öl-Futures erhöht. Das untenstehende Chart zeigt die Netto-Positionierung der Institutionellen im US-Ölmarkt, deren Abwärtstrend den Preisdruck der letzten Monate gut widerspiegelt. Allerdings befindet sich die Netto-Position inzwischen in einem historisch niedrigen Bereich nahe null – ein Niveau, das im Jahr 2008 den Ausgangspunkt einer starken Erholung markierte. Dennoch gilt: Solange der Widerstand bei 65 US-Dollar nicht überwunden wird, bleibt der übergeordnete Ölpreistrend bärisch.
3. Weltweites Angebot übersteigt die Nachfrage – Ursache des Abwärtstrends
Aktuelle Prognosen führender Institutionen (EIA, IEA, internationale Banken) zeigen, dass die globale Ölproduktion weiterhin schneller wächst als die Nachfrage, was zu einem strukturellen Überschuss führt. Die Rekordproduktion der USA, kombiniert mit einer schrittweisen Ausweitung der Förderung innerhalb von OPEC+ (darunter Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und der Irak), sorgt für ein Überangebot und hält die Preise unter Druck. Laut diesen Institutionen dürfte das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage bis 2026 anhalten, mit einer möglichen Überproduktion von 2 bis 4 Millionen Barrel pro Tag weltweit.
Dieser Überschuss wird zusätzlich durch steigende Ölbestände in den entwickelten Volkswirtschaften bestätigt – ein klares Zeichen dafür, dass die Nachfrage die Produktion nicht vollständig absorbiert. In diesem Umfeld fällt es selbst negativen geopolitischen Entwicklungen (Nahost-Spannungen, Sanktionen) schwer, den Abwärtstrend umzukehren.
4. Venezuela: geringe Produktion, enorme Reserven
Venezuela spielt kurzfristig keine entscheidende Rolle für die Ölpreise an den Finanzmärkten. Zwar verfügt das Land über die größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt (über 300 Milliarden Barrel, rund 17 % der globalen Reserven), noch vor Saudi-Arabien, doch die aktuelle Produktion liegt lediglich bei etwa 0,8 bis 1 Million Barrel pro Tag und damit unter 1 % der weltweiten Gesamtproduktion.
Diese begrenzte Produktionskapazität ist auf strukturelle Probleme zurückzuführen: veraltete Infrastruktur, Investitionsmangel, internationale Sanktionen sowie technische Herausforderungen im Zusammenhang mit schwerem Rohöl. Infolgedessen bleibt Venezuelas kurzfristiger Einfluss auf das weltweite Angebot gering, trotz seiner langfristig bedeutenden Reserven. In dieser Woche sollte insbesondere die geopolitische Lage im Iran sehr genau beobachtet werden.
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Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
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Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
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Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
Wall Street Wochenausblick KW03 2026📊 Wochenausblick | KW 03 · 2026 (Text Edition)
Liebe Trader & Investoren,
es gibt Tradingwochen, in denen es sehr viel zu sagen gibt. Und es gibt jene, in denen wir uns auf die wenigen, aber wesentlichen Faktoren der Märkte fokussieren müssen. Letzteres trifft auf die kommende Handelswoche zu.
Heute gibt es für Euch daher eine Text-only-Edition, die einen klaren Laser-Fokus auf die Hauptthemen der Wall Street legt. Dabei möchten wir bewusst gegen den aktuellen Panikmache- und Clickbait-Trend vorgehen, bei dem Events und Nachrichten – gemessen an ihrem tatsächlichen Markteinfluss – häufig deutlich überdramatisiert werden.
🎯 1) Diese Events beeinflussen die Märkte in der kommenden Woche:
Das Schlüssel-Event der kommenden Woche sind die US-Inflationsdaten am Dienstag um 14:30 Uhr. Der Marktkonsens liegt bei +0,3 % m/m und +2,7 % y/y.
Dabei müssen wir anmerken, dass diese Daten voraussichtlich keine allzu große Auswirkung auf den USD, Gold oder die Aktienmärkte haben werden, da eine „On-hold“-Entscheidung der FED Ende Januar als weitgehend beschlossen gilt.
Selbst der NFP-Report der vergangenen Handelswoche, der durch die negativen Revisionen der Vormonate schwächer ausfiel, konnte die laufende Long-Korrektur des USD nicht bremsen.
Die Aktienmärkte hingegen bevorzugen aktuell weiterhin schwächere Konjunkturdaten, da diese – durch zwei weitere erwartete Zinssenkungen im Gesamtjahr 2026 – Aktienrenditen relativ attraktiver erscheinen lassen.
Darüberhinaus startet nächste Woche die US-Bereichts-Saison mit den üblichen Banken-Giganten. (Mehr dazu auf dem oberen Bild). Der Dow Jones hat unter den US-Indizes das nächste Gewicht dieser Banken (Ca. 15% - 20%), sollte also am meisten von möglichen Konsens-Abweichungen betroffen sein.
🎯 2) Geopolitik: Oft ein Non-Event, aber mit "Tail Risk"
Geopolitische Entwicklungen (Stichworte: USA/Venezuela und USA/Grönland) haben aktuell keinen relevanten Einfluss auf die Märkte. Diese Themen ändern weder die relativ soliden Aussichten der KI-Unternehmen in den USA, noch die weitere Öffnung der Aktien- und Kryptomärkte für Privatanleger, noch den Zinsausblick für die kommenden Monate.
Mit anderen Worten: Aktien- und Forexmärkte haben sich zuletzt deutlich von geopolitischen Ereignissen entkoppelt.
Der verbleibende Tail-Risk liegt – wie immer – in einer militärischen Eskalation, insbesondere in einem möglichen Vorgehen der USA in Grönland sowie einer entsprechenden Reaktion der internationalen Staatengemeinschaft. Dieses Szenario ist derzeit jedoch nicht das Basisszenario der Märkte.
📊 3) Diese Charts haben wir als Mean-Reversion Möglichkeiten auf dem Radar:
Im Rückblick auf das Jahr 2025 ist eines glasklar:
Wir konnten in jedem Monat profitable Setups handeln. Der Grund dafür liegt in der Mean-Reversion-Strategie, wie sie von großen Wall-Street-Banken eingesetzt wird, kombiniert mit dem mathematischen Vorteil des Position Tradings. Diese Kombination erweist sich in den Forex-Märkten als besonders robust.
Selbstverständlich ist uns bewusst, dass jeder Trader einen eigenen Ansatz verfolgt – und genau das ist auch richtig so. Denn wenn alle Marktteilnehmer auf derselben Seite eines Trades stünden, würde kein funktionierender Markt existieren.
Der entscheidende Vorteil des Mean-Reversion-Ansatzes liegt jedoch darin, dass es sich um eine bewährte Methode handelt, die uns über Jahrzehnte hinweg zu nachhaltigen und reproduzierbaren Ergebnissen verholfen hat.
📊 Hier ein paar Charts, welche wir diese Woche im Blick haben:
GBP/AUD: Mean-Reversion Long bei weiterem Abfall. 2-Sigma-Level bei ca. 1,9930, 3-Sigma-Level be 1,9800. Je nachdem, wie mögliche Trigger-Kerzen aussehen, können wir einen gesunden Rückkehr zu den D1 EMAs sehen:
NZD/USD Long: Mean-Reversion Chance gezeigt im Chart. Wir haben hier noch keine starken Abweichungen, sollten dieses Paar allerdings beobachten, besonders weil wir sehr zuverlässige Rückläufe zum Mean in den letzten Monaten sahen.
Weitere Möglichkeiten ergeben sich ggf. unter der Woche. Die Banken-Trader kommen erst am Montag so richtig wieder in den Markt.
Marktfreundliche Grüße und Happy Trading!
Meikel & Euer Team WSI
Rio Tinto: Bullischer Chart trifft geopolitischen Rückenwind
Charttechnisch zeigt Rio Tinto aus meiner Sicht ein sehr bullisches Bild. Die Aktie hat eine große Bullenflagge nach oben aufgelöst, was grundsätzlich für eine Fortsetzung des übergeordneten Aufwärtstrends spricht. Ein Rücksetzer in die Ausbruchszone oder leicht darunter bis an das eingezeichnete GP wäre für mich ein extrem interessantes Niveau, um Positionen aufzubauen oder aufzustocken. Das technische Setup unterstützt damit die bullische Grundannahme, solange die Ausbruchsstruktur intakt bleibt.
Diese charttechnische Stärke trifft aktuell auf ein fundamentales Umfeld, das für Rio Tinto außergewöhnlich viele Chancen bietet. Die weltpolitische Lage sorgt dafür, dass Rohstoffe zunehmend als strategische Güter betrachtet werden. Westliche Staaten – insbesondere die USA und Europa – versuchen, ihre Abhängigkeit von China zu reduzieren und sichere, politisch kontrollierbare Lieferketten für kritische Metalle aufzubauen. In diesem Kontext wird auch Grönland geopolitisch immer relevanter, was zwar aus humanitärer und ökologischer Sicht problematisch ist, für große Rohstoffkonzerne wie Rio Tinto aber neue Möglichkeiten eröffnet.
Rio Tinto profitiert dabei weniger von einzelnen Projekten als vom übergeordneten Trend. Als westlich verankerter, politisch akzeptierter Konzern gilt das Unternehmen für Regierungen als verlässlicher Partner, wenn Rohstoffe Teil von Sicherheits-, Industrie- oder Militärpolitik werden. Hinzu kommt die langjährige Erfahrung in extremen und politisch sensiblen Regionen, was ein entscheidender Vorteil ist, wenn es um arktische oder infrastrukturell anspruchsvolle Projekte geht.
Auch das Rohstoffportfolio passt exakt in dieses Umfeld. Aluminium und Kupfer sind Schlüsselmaterialien für Infrastruktur, Elektrifizierung, Militärtechnik und Energiewende. Selbst ohne direkte Förderung in Grönland profitiert Rio Tinto von steigender Nachfrage, staatlicher Unterstützung und langfristigen Engpässen auf der Angebotsseite.
Die finanzielle Stärke des Konzerns verschafft zusätzlich einen wichtigen strategischen Vorteil: Rio Tinto muss nicht früh ins Risiko gehen, sondern kann abwarten und gezielt investieren, wenn politische, regulatorische und gesellschaftliche Hürden geklärt sind. Gerade in sensiblen Regionen wie der Arktis ist diese Fähigkeit, spät und kontrolliert einzusteigen, ein zentraler Wettbewerbsvorteil.
In der Gesamtbetrachtung verbindet Rio Tinto aktuell ein attraktives charttechnisches Setup mit einem starken geopolitischen und rohstoffstrategischen Rückenwind. Die Aktie ist für mich kein spekulatives Grönland-Play, sondern ein solider Basiswert für den langfristigen Rohstoff- und Geopolitik-Trend – mit der Chance, technische Rücksetzer gezielt für den Aufbau von Positionen zu nutzen.
Liegt die US-Inflation bereits unter 2 %?Nach dem geopolitischen Nachrichtenrauschen und den jüngsten US-Arbeitsmarktdaten rücken in dieser zweiten Januarwoche erneut die US-Inflationsdaten in den Fokus, gemessen anhand von CPI und PPI. Während der starke Rückgang der Inflation im November die Märkte überrascht hat, deuten Echtzeit-Inflationsindikatoren darauf hin, dass die Inflation inzwischen wieder unter 2 % gefallen sein könnte. Ist das glaubwürdig? Ist die US-Inflation tatsächlich besiegt und kann die Fed im ersten Quartal 2026 wieder mit Zinssenkungen beginnen?
Am Dienstag, den 13. Januar 2026, werden die US-Inflationsdaten gemäß dem CPI veröffentlicht. Zur Erinnerung: Die letzte Veröffentlichung zeigte einen Rückgang der nominalen US-Inflation auf 2,7 % und der Kerninflation auf 2,6 %. Diese Entwicklung überraschte den Markt, und die zentrale Frage der Veröffentlichung am 13. Januar ist, ob sie diese erneute Disinflation bestätigt.
Bemerkenswert ist, dass einige von den Märkten stark beachtete Echtzeit-Inflationsindikatoren – insbesondere die von Truflation berechneten CPI- und PCE-Werte – bereits wieder das Inflationsziel der Fed von 2 % erreicht oder sogar leicht unterschritten haben.
Die Daten von Truflation zeigen derzeit eine CPI-Echtzeitinflation von rund 1,9 % sowie eine PCE-Inflation leicht oberhalb von 2 %, jedoch weiterhin sehr nahe am Ziel der US-Notenbank. Diese täglich aktualisierten Indikatoren liefern einen frühzeitigen Einblick in die Preisdynamik, lange bevor offizielle, zeitverzögert veröffentlichte Statistiken vorliegen. Historisch gesehen hat Truflation Inflationswendepunkte oft schneller erkannt, was die zunehmende Aufmerksamkeit institutioneller Investoren erklärt.
Über diese aggregierten Indikatoren hinaus bestätigen auch vorlaufende Inflationskomponenten ein disinflationäres Umfeld. Die ISM-PMI-Indizes für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor zeigen einen erneuten Rückgang ihrer preisbezogenen Komponenten. Dies deutet darauf hin, dass der Inflationsdruck entlang der Wertschöpfungskette weiter nachlässt und das Risiko eines Inflationsanstiegs in den kommenden Monaten sinkt.
Der Immobiliensektor, lange Zeit ein zentraler Faktor für die hartnäckige Inflation, stellt inzwischen kein wesentliches Risiko mehr dar. Der Mietindex von Zillow weist eine Mietinflation nahe 2 % aus und signalisiert eine weitgehend abgeschlossene Normalisierung. Angesichts der zeitlichen Verzögerung zwischen Marktmieten und deren Berücksichtigung im offiziellen CPI spricht diese Entwicklung für eine fortgesetzte Disinflation der Wohnkostenkomponente im ersten Halbjahr 2026.
Schließlich spricht auch der Energiesektor klar für ein disinflationäres Szenario. Die jährliche Veränderung der Ölpreise ist inzwischen negativ und übt einen mechanischen Abwärtsdruck auf die Gesamtinflation aus, während Zweitrundeneffekte begrenzt bleiben. Solange diese Dynamik anhält, wirkt sie als wirksamer Puffer gegen eine erneute Inflationsbeschleunigung.
Vor diesem Hintergrund stellt sich möglicherweise nicht mehr die Frage, ob die US-Inflation nachhaltig unter 2 % fällt, sondern vielmehr, wie lange die Fed warten wird, bevor sie daraus geldpolitische Konsequenzen zieht. Sollten die CPI- und PPI-Daten im Januar die von den Echtzeitindikatoren skizzierte Entwicklung bestätigen, könnten sich die Markterwartungen hinsichtlich einer Wiederaufnahme von Zinssenkungen bereits im ersten Quartal 2026 rasch verstärken.
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Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
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Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
VISA - longviewVisa zeigt über Jahrzehnte eine außergewöhnliche strukturelle Stabilität: Umsatz, EBIT und Net Income steigen kontinuierlich und ohne zyklische Ausschläge. Die Margen sind extrem hoch und bleiben stabil, während der Operating Leverage klar positiv ist. Die Bilanz ist robust, mit sehr geringer Nettoverschuldung und keinerlei Liquiditäts- oder Refinanzierungsrisiken. Der Cashflow ist stark, konsistent und wächst sowohl absolut als auch pro Aktie – Visa ist operativ und finanziell ein Cashkraftwerk. Die Kapitalallokation ist rational, shareholder-orientiert und wird durch steigende Owner Earnings pro Aktie bestätigt.
🏰 7) ESSENTIAL-ANALYSE (nach Muss- und Kann-Kriterien)
A) MUSS-KRITERIEN
Essenzialität:
→ Ja.
Ohne Visas Netzwerk funktionieren keine globalen Zahlungen, kein Handel, kein E-Commerce, keine digitale Wirtschaft.
20-Jahres-Wertschaffung:
→ Ja.
Umsatz, EBIT, Gewinn, FCF und Eigenkapital steigen langfristig. Keine strukturellen Schwächen.
Finanzielle Stärke:
→ Ja.
Net Debt/EBITDA ≈ 0,25×, Zinskosten minimal, FCF hoch und stabil.
Pleitesicherheit:
→ Ja.
EBIT/Zinsen ≈ 45× → praktisch unpleitebar.
Stabile Umsätze & Gewinne über Jahrzehnte:
→ Ja.
Stetiger, sauberer Aufwärtstrend ohne echte Einbrüche.
Da alle 5 Muss-Kriterien erfüllt sind → Visa ist mindestens ein Essential.
B) KANN-KRITERIEN (≥2 für Core Essential)
Marktmacht / Quasi-Monopol:
→ Ja.
Visa + Mastercard kontrollieren die globale Zahlungsinfrastruktur.
Unverzichtbarkeit vertieft:
→ Ja.
Kein Handel, keine Onlinezahlung, keine Kartentransaktion ohne deren Netzwerk.
Schaufelverkäufer-Charakter:
→ Ja.
Visa verkauft keine Konsumprodukte, sondern zieht Gebühren an jedem Transaktionsfluss – pure Infrastruktur.
Operating Leverage positiv:
→ Ja.
Kosten wachsen deutlich langsamer als der Umsatz.
Überdurchschnittliche Cash Conversion:
→ Ja.
115–130 % über viele Jahre.
→ 5/5 Kann-Kriterien erfüllt.
🏰 Urteil: CORE ESSENTIAL STOCK
Visa erfüllt sämtliche Pflichtkriterien und alle optionalen Kriterien.
Es ist ein strukturell stabiles, globales Infrastrukturunternehmen mit einem finanziellen Profil, das dem eines naturgesetzlich wachsenden Cashflows ähnelt.
Begründung
Visa betreibt ein weltweit unverzichtbares digitales Mautsystem mit extrem hohen Margen, niedrigem Kapitalbedarf, stabilen Cashflows und nahezu perfekter Skalierbarkeit. Die Bilanz ist stark, die Zinsdeckung absurd hoch, und die Owner Earnings pro Aktie steigen seit Jahren zuverlässig. Das Geschäftsmodell ist systemrelevant und operativ wie finanziell außerordentlich robust.
SP500🇺🇸 - Ausblick KW03/2025 Hallo Trader,
das Jahr 2026 geht schon wieder lustig los. Die USA haben sich mal eben die größen Ölreserven des Erdballs gesichert und greifen nun nach Grönland. Und sind wir ehrlich - wenn Trump das durchziehen will, wird er das auch tun. Wer soll ihm denn bitte die Stirn bieten? Das ganze riecht irgendwie nach einem großen Black Swan ⚫️🦢Event.
Da wirken Themen wie Inflationsdaten 🇺🇸 kommende Woche schon fast nebensächlich.
Die Prognose liegt hier bei 2,7% aufs Jahr gesehen.... der normale Trade hier. Inflation größer als erwartet: Indizies Short
Inflation niedriger als erwartet. Long
Aber da kommen eben aktuell täglich neue Trump Hammer zu Tage.... nervig 🤬
Üb rigens habe ich mal die KI gefragt, was zu zu dem Thema meint - hier die Zusammenfassung
🧭 1. Geopolitische Lage – USA & Venezuela
🇺🇸 Militarisierte Intervention in Venezuela
Die USA haben eine militärische Operation in Venezuela durchgeführt, bei der der venezolanische Präsident Nicolás Maduro gefangen genommen wurde. Dies markiert eine erhebliche Eskalation im langjährigen Konflikt zwischen beiden Ländern.
Die Aktion ist Teil einer größeren US-Strategie, venezolanischen Öl-Exportzugang zu kontrollieren und damit geopolitischen Gegnern wie Kuba, Russland und China zu schaden.
Die Europäische Union sieht keine direkte Parallele zur Situation in Grönland, betont aber die Notwendigkeit, das Völkerrecht zu achten und Konflikte auf diplomatischem Weg zu lösen.
Implikationen:
- Regionale Destabilisierung: Lateinamerika steht unter wachsendem Druck, was politischen Stress und Kapitalflucht fördern kann.
- Energiemärkte: Kontrolle über venezolanisches Öl kann kurzfristig Ölpreise beeinflussen, jedoch bleibt die langfristige Produktivität Venezuelas wirtschaftlich fragil.
❄️ 2. Geopolitischer Streit um Grönland
🌍 Strategische Bedeutung
Grönland ist ein arktisches Territorium des Königreichs Dänemark und Mitglied der NATO. Es besitzt strategische Bedeutung für militärische Frühwarnsysteme, Satellitenkommunikation und potenzielle Rohstoffressourcen.
🇺🇸 US-Ambitionen & internationale Reaktionen
US-Präsident Trump hat erneut öffentlich erklärt, dass die USA „Grönland brauchen“ — teils mit der Formulierung, alle Optionen stünden offen.
Europäische Staaten, insbesondere Dänemark, lehnen eine Übernahme entschieden ab und warnen, dass ein US-Angriff auf ein NATO-Mitglied die Allianz zerstören würde.
Der grönländische Premierminister betont, dass es „keinen Grund zur Panik“ gebe und eine militärische Übernahme nicht zu erwarten sei.
Fazit zur Grönland-Debatte:
Es gibt politische Rhetorik, mediale Spekulation und Verteidigungs- und NATO-Diskussionen, aber keine konkrete, unmittelbar bevorstehende militärische Invasion.
Die Situation stärkt vielmehr die Debatte über Souveränität, Arktis-Sicherheit und diplomatische Strategien.
📉 Droht ein Marktcrash?
📌 Einschätzung der Risiken
Kurzfristige Risiken:
Volatilität: Nachrichtenlage und geopolitische Spannungen erhöhen Unsicherheit in Aktien-, Rohstoff- und Währungsmärkten.
Energiemärkte: Ölpreise können schwanken, wenn geopolitische Risiken in Produktion und Transport steigen.
Mittelfristige Risiken:
Risikoprämien: Anleger verlangen höhere Prämien für politische Risiken, was zu Rotation hin zu sicheren Anlagen (Gold, Staatsanleihen) führen kann.
Kapitalflucht aus Emerging Markets: Instabile politische Landschaften können Kapitalabfluss aus risikoreichen Regionen begünstigen.
Aber – warum kein Crash wahrscheinlich ist:
✅ Es gibt keine systemische Krise, wie sie z. B. durch globale Finanzinstabilität, Bankenzusammenbrüche oder massive Zahlungsbilanzstörungen ausgelöst wird.
✅ Die geopolitische Eskalation bezieht sich auf Einzelregionen (Lateinamerika, Arktis), nicht auf globale Finanzarchitekturen.
✅ NATO-Mitglieder wie Dänemark und europäische Staaten arbeiten gemeinsam gegen eine militärische Eskalation.
👉 Marktcrash?
Aktuell nein — aber erhöhte Risikoaversion und kurzfristige Volatilität sind wahrscheinlich, besonders wenn geopolitische Spannungen weiter eskalieren oder sich in konkrete Konflikte verwandeln.
Chart SP500 🇺🇸
Und auch charttechnisch sehen wir aktuell einen Long Breaout durch den Widerstand: Sprich charttechnisch sehen wir hier ein Long Signal.
Und das sollte man dann auch so handeln - bis man eben den Trendbruch auf Short hat...
Widerstände
- wird gerade durchbrochen....
Unterstützungen:
- Tiefs bei 6500
- Tiefs bei 6400
- Zone bei 6150 - 6200
- Zone bei 5770 - 5800
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
Bitcoin 2026: Neues Allzeithoch oder Bärenmarkt?Der Bitcoin-Kurs erlebte im Jahr 2025 ein enttäuschendes Jahr, trotz eines neuen Allzeithochs bei 126.000 US-Dollar während der Börsensitzung am Montag, dem 6. Oktober. Die Enttäuschung erklärt sich durch das Ausbleiben einer finalen vertikalen Beschleunigung, wie sie in früheren Zyklen im vierten Quartal nach dem Halving zu beobachten war.
Relativ betrachtet, im Vergleich zu anderen Anlageklassen (Aktien-, Anleihe-, Devisen-, Rohstoff- und Kryptomärkte), bildet Bitcoin das Schlusslicht mit einer negativen Jahresperformance 2025, während Gold, Silber und Aktienindizes stark zulegen konnten.
Ist nun im Jahr 2026 mit einer Erholung des Bitcoin-Kurses zu rechnen? Es gibt mehrere Analyseansätze, die jeweils sehr unterschiedliche Signale liefern. Nachfolgend die drei zentralen Szenarien für den langfristigen Trend von Bitcoin im Jahr 2026, ergänzt durch die entsprechenden Chartdarstellungen. Selbstverständlich werde ich meine Bitcoin-Analyse im Laufe des Jahres über das Swissquote-TradingView-Profil aktualisieren – abonnieren Sie gerne den Swissquote/TradingView-Account, um über neue Analysen zu BTC und Altcoins informiert zu bleiben.
1. Die Theorie des 4-Jahres-Zyklus und ihres zyklischen Bärenmarktes hält BTC bis September 2026 in einem Abwärtstrend
2. Die Korrelation zwischen Bitcoin und dem makroökonomischen Zyklus (stark verbunden mit der Geldpolitik der Fed) spricht hingegen für ein neues Allzeithoch im Jahr 2026 (Kupfer/Gold-Ratio und ISM Manufacturing PMI für die US-Wirtschaft)
3. Auch die Korrelation zwischen BTC und der globalen Liquidität sendet ein bullisches Signal für die kommenden Monate
Die erste Hypothese basiert auf dem 4-Jahres-Zyklus, der historisch durch die Bitcoin-Halvings geprägt ist. Nach dieser strikt zyklischen Lesart folgt auf jedes große Hoch eine längere, teils heftige Korrektur, die in einen echten Bärenmarkt von durchschnittlich rund 12 Monaten mündet. In diesem Szenario würde das Hoch vom Oktober 2025 das Ende des 2022 begonnenen Bullenmarktes markieren und eine Korrekturphase bis zum Spätsommer 2026 einleiten, mit einem theoretischen Tiefpunkt um September. Diese Sichtweise ist historisch konsistent, setzt jedoch voraus, dass der Markt weiterhin mechanisch funktioniert und strukturelle Veränderungen der letzten Jahre ignoriert.
Die zweite Hypothese beruht auf einem umfassenderen makroökonomischen Ansatz. Bitcoin zeigt eine zunehmende Korrelation mit dem globalen Konjunkturzyklus, der stark von der Geldpolitik der US-Notenbank beeinflusst wird. Zwei Indikatoren sind hierbei besonders relevant: das Kupfer/Gold-Verhältnis als Frühindikator des globalen Wirtschaftszyklus sowie der ISM Manufacturing PMI für die US-Wirtschaft. Historisch tendiert Bitcoin dazu, in eine Aufwärtsphase einzutreten, wenn diese Indikatoren nach einer Kontraktion wieder steigen – teilweise mit mehreren Monaten Verzögerung. Sollte sich dieses Makroszenario 2026 bestätigen, wäre ein neues Allzeithoch von BTC nicht auszuschließen.
Die dritte Hypothese betrifft die globale Liquidität, einen entscheidenden Faktor für alle sogenannten Risikoanlagen. Bitcoin ist als knappes, aber hochspekulatives Asset besonders sensitiv gegenüber Liquiditätsveränderungen. Die Ausweitung der Zentralbankbilanzen, sinkende Realzinsen und ein wachsendes Geldmengenangebot haben historisch starke BTC-Haussephasen begünstigt. Mehrere Signale deuten nun darauf hin, dass die globale Liquidität in den kommenden Monaten wieder zunehmen könnte. Sollte sich dies bestätigen, würde dies für eine Fortsetzung oder Wiederaufnahme des Aufwärtstrends von Bitcoin im Jahr 2026 sprechen – unabhängig vom klassischen Zyklusmodell.
Zusammenfassend bleibt das Szenario für Bitcoin im Jahr 2026 äußerst offen. Zwischen dem Erbe vergangener Zyklen, neuen makroökonomischen Dynamiken und der zentralen Rolle der globalen Liquidität steht der Markt an einem Wendepunkt. Mehr denn je erscheint ein multidimensionaler Ansatz notwendig, um die zukünftige Entwicklung von BTC angemessen zu beurteilen.
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Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
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Frisches Futter, frisches EPS: FRPT überrascht die Wall StreetRedoubling ist mein eigenes Forschungsprojekt auf TradingView, das folgende Frage beantworten soll: Wie lange dauert es, bis sich mein Kapital verdoppelt? In jedem Artikel werde ich mich mit einem anderen Unternehmen beschäftigen, das ich in mein Modellportfolio aufnehmen möchte. Ich werde den Schlusskurs der letzten Tageskerze am Tag der Veröffentlichung des Artikels als anfänglichen Kauflimitpreis verwenden. Ich werde alle meine Entscheidungen auf der Grundlage fundamentaler Analysen treffen. Darüber hinaus werde ich bei meinen Berechnungen keinen Hebel verwenden, sondern mein Kapital um die Höhe der Kommissionen (0,1 % pro Trade) und Steuern (20 % Kapitalertragssteuer und 25 % Dividendensteuer) reduzieren. Um den aktuellen Preis der Aktien des Unternehmens zu erfahren, klicken Sie einfach auf die Wiedergabetaste im Diagramm. Bitte verwenden Sie dieses Material jedoch ausschließlich zu Bildungszwecken. Nur zur Information: Dies ist keine Anlageberatung.
Hier finden Sie eine detaillierte, strukturierte Unternehmensübersicht für NASDAQ:FRPT (Freshpet, Inc.) basierend auf deren Finanzlage:
1. Haupttätigkeitsfelder Freshpet, Inc. ist ein in den USA ansässiger Tierfutterhersteller, der sich auf die Produktion und Vermarktung von frischen, gekühlten Mahlzeiten und Leckerlis für Hunde und Katzen konzentriert. Das Kerngeschäft des Unternehmens umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von natürlichen, minimal verarbeiteten Tiernahrungsmitteln unter eigenen Markennamen. Dabei nutzt es ein firmeneigenes Kühlvertriebsnetz in Supermärkten, Tierfachgeschäften und anderen Einzelhandelskanälen in Nordamerika und Europa.
2. Geschäftsmodell Freshpet erzielt Umsätze durch den direkten Verkauf von Tiernahrungsprodukten an Einzelhandelspartner, darunter Lebensmittelketten, Tierhandlungen, Großhändler, Club-Stores und E-Commerce-Plattformen. Das Geschäftsmodell ist B2B2C: Das Unternehmen stellt Produkte her und vertreibt sie über Einzelhändler, die sie dann an Tierhalter weiterverkaufen. Das Unternehmen setzt auf Markentreue und Wiederkäufe durch sein hochwertiges Frischfutterangebot, das gekühlt werden muss und im Vergleich zu herkömmlichem Trocken- oder Dosenfutter für Haustiere im Premiumsegment positioniert ist.
3. Flaggschiffprodukte oder -dienstleistungen Das Hauptangebot von Freshpet umfasst gekühltes Hundefutter, Katzenfutter und Leckerlis für Haustiere. Die Produkte werden unter der Marke Freshpet vertrieben, zusätzlich gibt es Produktlinien wie DogNation und Dog Joy. Diese Produkte basieren auf frischem Fleisch, Gemüse und Obst ohne Konservierungsstoffe oder künstliche Zusatzstoffe und werden in Formen wie Mahlzeiten, Brötchen und Bechern verkauft.
4. Wichtigste Länder für das Geschäft Das Unternehmen ist hauptsächlich in den Vereinigten Staaten und Kanada aktiv, wo es die größte Einzelhandelspräsenz hat. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte auch in Europa und erweitert damit seine Präsenz über Nordamerika hinaus. Die Verfügbarkeit im Einzelhandel erstreckt sich über mehrere Kanäle, darunter Supermärkte, Großhandelsclubs, Lebensmittelgeschäfte und Fachgeschäfte für Haustiere.
5. Hauptkonkurrenten Die wichtigsten Konkurrenten stammen sowohl aus dem Bereich der traditionellen Tiernahrung als auch aus dem Bereich der frischen/natürlichen Marken:
Blue Buffalo (General Mills) und Hill's Pet Nutrition (Colgate‐Palmolive) in Premium-Tiernahrung.
Kleinere Marken für frisches/natürliches Tierfutter wie The Farmer's Dog, Ollie und Nom Nom, die oft direkt an den Verbraucher verkaufen.
Größere Lebensmittelunternehmen wie Vital Farms, Utz Brands, Lamb Weston usw. sind im breiteren Konsumgütersektor tätig, überschneiden sich aber im Wettbewerb in bestimmten Produktkategorien.
6. Externe und interne Faktoren, die zum Gewinnwachstum beitragen Externe Faktoren:
Starker Verbrauchertrend hin zur Vermenschlichung von Haustieren und zu hochwertigem Tierfutter, was die Nachfrage nach frischen, gesunden Alternativen unterstützt.
Zunehmende Haustierhaltung und steigende Ausgaben für die Haustierpflege, insbesondere in Nordamerika.
Diese Trends eröffnen Freshpet die Möglichkeit, seinen Marktanteil auszubauen und seine Präsenz im Einzelhandel zu erweitern.
Interne Faktoren: Einzigartige Positionierung des Kühlprodukts und Markentreue, die es von herkömmlichem Tierfutter abgrenzt.
Strategische Partnerschaften mit Einzelhändlern und eigene Kühlverteilungseinheiten verbessern die Produktpräsenz und fördern wiederholte Käufe.
Operative Expansion und Marketing mit Fokus auf gesundheitsbewusste Tierhalter ermöglichen skalierbares Wachstum in bestehenden und neuen Märkten.
7. Externe und interne Faktoren, die zum Gewinnrückgang beitragen Externe Faktoren: Wirtschaftlicher Druck und Veränderungen im Konsumverhalten, wobei knappere Haushaltsbudgets möglicherweise zu geringeren Premiumkäufen führen.
Zunehmender Wettbewerb durch große Lebensmittelkonzerne, die in den Markt für frisches Tierfutter einsteigen, z. B. General Mills erweitert das Blue Buffalo-Sortiment um frische Produkte.
Interne Faktoren:
Die Abhängigkeit von Kühltransporten erhöht die Kosten und Komplexität im Vergleich zu haltbaren Tiernahrungsmitteln.
Ein langsameres Wachstum in bestimmten Segmenten (z. B. Katzenfutter) könnte eine breitere Akzeptanz einschränken, da sich die Verbraucherpräferenzen ändern.
8. Stabilität des Managements Führungskräftewechsel in den letzten 5 Jahren:
Zur Führungsriege von Freshpet gehört CEO Billy Cyr, dessen jüngste Aktivitäten in Vorstands- und Führungspositionen die konsequente Umsetzung von Wachstumsstrategien unterstreichen.
Auswirkungen auf Unternehmensstrategie und -kultur:
Die Kontinuität im Management hat eine konsequente Fokussierung auf Premium-Produktinnovationen, eine gekühlte Vertriebsinfrastruktur und den Ausbau der Marke ermöglicht und so zu einer langfristigen strategischen Kontinuität und einer Stärkung der Marktposition beigetragen. Eine Analyse der Geschäftslage zeigt, dass der Gewinn je Aktie derzeit über den Konsensprognosen der Analysten liegt, und zwar bei stetigem langfristigem Umsatzwachstum. Gleichzeitig erscheinen Leistungs- und Finanzstabilitätsindikatoren wie der Debitoren-Umschlag und das Verhältnis von Schulden zu Umsatz stark, was ein qualitativ hochwertiges operatives Management und eine gesunde Bilanzstruktur bestätigt. Die Cashflows aus operativer, Investitions- und Finanzierungstätigkeit werden als stabil eingeschätzt, was auf die ausgewogene Fähigkeit des Unternehmens hinweist, Kapital zu generieren und zu allokieren. Unter den Indikatoren mittlerer Priorität untermauern das stetige langfristige Wachstum der Kapitalrendite und der Bruttomarge das Bild einer stabilen Rentabilität, das erzielte Wachstum der Betriebskostenquote spiegelt eine verbesserte Kostenkontrolle wider, und die starken Werte für Lieferantenzahlungsbedingungen, Lagerumschlagsquote und aktuelle Liquidität bestätigen ein zuverlässiges Working-Capital-Management; gleichzeitig bleibt der fehlende Fortschritt bei der Zinsdeckung der einzige einschränkende Faktor, der die insgesamt positive Bewertung jedoch nicht ändert. Bei einem KGV von 27, das als akzeptabel gilt, erscheint die aktuelle Bewertung angesichts des moderat stabilen Wachstumsprofils angemessen. Es wurden keine kritischen Neuigkeiten identifiziert, die die Stabilität des Unternehmens gefährden oder zu einem Insolvenzrisiko führen könnten. Unter Berücksichtigung eines Diversifizierungskoeffizienten von 20 und einer Abweichung des aktuellen Aktienkurses von seinem durchschnittlichen Jahreswert von mehr als 4 EPS wurde beschlossen, 5% des Kapitals in dieses Unternehmen zum Schlusskurs des letzten Tages zu investieren, was einen ausgewogenen und konservativen Ansatz für die Position innerhalb eines diversifizierten Portfolios widerspiegelt.
Marktanalyse: ZEC/USD – Strategische Positionierung am 0.618er Marktanalyse: ZEC/USD – Strategische Positionierung am 0.618er Retracement
Datum: 08. Januar 2026
Asset: Zcash (ZEC/USD)
Zeitraum: 4h-Chart / Swing-Perspektive
Status: Datenbasierte Szenarien-Planung (Keine Anlageberatung)
Executive Summary
ZEC befindet sich aktuell an einem kritischen Wendepunkt. Nach einer initialen Aufwärtsbewegung testen wir derzeit eine Zone, die über die mittelfristige Trendrichtung entscheiden wird. Wir beobachten hier eine mathematische Wahrscheinlichkeit von 94% für das Erreichen der Zielzone (650 USD), sofern das primäre Szenario hält.
1. Technische Indikatoren-Analyse (4h-Chart)
RSI (Relative Strength Index): Der RSI signalisiert einen massiv überverkauften Zustand. Historisch gesehen folgten auf diese Niveaus bei ZEC oft impulsive Erholungsphasen.
MACD: Nach dem Kreuzen des Nullpunkts während der Welle 1 sehen wir nun einen Rücklauf darunter. Dies ist typisch für eine Welle 2 Korrektur, mahnt jedoch zur Vorsicht, da das Momentum aktuell noch abwärts gerichtet ist.
Elliott Wave Oscillator (EWO): Die Struktur ist derzeit noch unsauber. Ein Abschluss einer ABC-Struktur ist ebenso plausibel wie der Beginn einer erweiterten 5-teiligen Abwärtsbewegung.
On-Chain Daten: Die fundamentalen Metriken bleiben stabil und unterstützen das langfristige Vertrauen in den Preisbereich.
2. Szenarien-Auswertung & Order-Management
Wir arbeiten mit zwei mathematischen Modellen, um das Risiko zu minimieren:
Szenario A: Primäres Aufwärts-Setup (Welle 1-2 Verbindung)
In diesem Szenario haben wir die Welle 1 abgeschlossen und befinden uns am 0.618er Fibonacci-Retracement, welches oft den Boden für die Welle 2 markiert.
Prognose: Start der impulsiven Welle 3.
Zielzone: Mindestens 650 USD.
Risikomanagement: Ein Fall unter den Startpunkt der Welle 1 (100% Korrektur) entkräftet dieses Szenario sofort.
Szenario B: Erweiterte Korrektur (C-Welle nach unten)
Sollte die aktuelle Bewegung nicht die Welle 2 sein, droht eine 5-teilige Abwärtssequenz (C-Welle), die das aktuelle Swing-Low durchbricht.
Gefahr: Ein "Wick" unter die 300 USD Marke würde den Stop-Loss auslösen.
3. Handelsstrategie (Strukturierte Daten)
Um das Risiko der C-Welle zu umschiffen, nutzen wir eine Buy-Stop-Order, um erst bei Bestätigung des Momentums in den Markt zu kommen die auch schon ausgelöst wurde .
Disclaimer: Die vorliegende Analyse dient ausschließlich der Information und Datenbeschaffung. Sie stellt keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar. Trading, insbesondere mit Kryptowährungen, ist mit hohen Risiken behaftet. Die mathematischen Wahrscheinlichkeiten basieren auf historischen Algorithmen und garantieren keine zukünftigen Ergebnisse.
Sektoren & Grönland: Zu beobachtende S&P-500-SektorenDiese Analyse verfolgt nicht das Ziel, eine prospektive Einschätzung der Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Grönland vorzunehmen, geschweige denn geopolitische, institutionelle oder diplomatische Fragen zu behandeln. Hypothesen zu einer möglichen Angliederung, Souveränität oder einer Änderung des territorialen Status liegen außerhalb des Analyseumfangs. Ziel ist vielmehr ein bewusst begrenzter und pragmatischer Ansatz: die potenziellen wirtschaftlichen Auswirkungen einer verstärkten US-Präsenz in Grönland – unabhängig von deren konkreter Ausgestaltung – zu untersuchen und jene S&P-500-Sektoren zu identifizieren, die davon indirekt betroffen sein könnten.
Diese Überlegungen basieren somit auf einem wirtschaftlichen und sektoralen Ansatz, ohne Annahmen über Zeitrahmen, politische Umsetzbarkeit oder Eintrittswahrscheinlichkeit eines solchen Szenarios zu treffen. Ziel ist es lediglich, Sensitivitätsbereiche innerhalb des US-Aktienmarktes zu identifizieren, falls die Vereinigten Staaten ihre wirtschaftliche, industrielle oder strategische Präsenz in dieser Weltregion ausbauen sollten.
Nachfolgend zeigt die Grafik die wöchentlichen japanischen Kerzen des S&P-500-Materialien-Sektors.
Zur Erinnerung: Die im S&P 500 enthaltenen Aktien sind in 11 große GICS-Supersektoren unterteilt, die jeweils Unternehmen mit unterschiedlichen wirtschaftlichen Profilen und Wachstumstreibern umfassen. In diesem Rahmen erscheinen einige Sektoren stärker als andere gegenüber Dynamiken exponiert, die mit dem Zugang zu natürlichen Ressourcen, dem Infrastrukturausbau, der Sicherung von Lieferketten sowie energie- und industriepolitischen Themen zusammenhängen. Eine selbst schrittweise und begrenzte US-Präsenz in Grönland könnte daher sektorabhängig unterschiedliche Auswirkungen haben.
Grönland ist ein autonomes Territorium innerhalb des Königreichs Dänemark, gelegen zwischen dem Nordatlantik und dem Arktischen Ozean. Seine geografische Lage verleiht ihm eine besondere strategische Bedeutung, insbesondere im Kontext des Klimawandels, der schrittweisen Öffnung arktischer Schifffahrtsrouten und des wachsenden Interesses an den natürlichen Ressourcen der Region. Der grönländische Untergrund gilt als reich an bedeutenden mineralischen Ressourcen, darunter Seltene Erden, Graphit, Kupfer, Nickel sowie weitgehend unerschlossene Offshore-Kohlenwasserstoffe.
Diese Ressourcen sind wirtschaftlich weniger aufgrund ihrer kurzfristig verfügbaren Mengen relevant, sondern vielmehr aufgrund ihres strategischen Charakters. Einige gelten als kritisch für moderne Technologien, die Energiewende, die Elektrifizierung des Verkehrs, den Verteidigungssektor oder die Halbleiterindustrie. In diesem Zusammenhang könnte ein direkterer oder sicherer Zugang zu diesen Rohstoffen langfristig bestimmte Wertschöpfungsketten beeinflussen, die von börsennotierten US-Unternehmen dominiert werden.
Gleichzeitig ist zu betonen, dass die Erschließung dieser Ressourcen erheblichen Einschränkungen unterliegt: extreme klimatische Bedingungen, hohe Investitionskosten, Umweltauflagen, lokale gesellschaftliche Akzeptanz sowie strenge regulatorische Rahmenbedingungen. Potenzielle wirtschaftliche Effekte wären daher zwangsläufig graduell, indirekt und langfristig. Ziel dieser Analyse ist es nicht, kurzfristige Marktkatalysatoren zu identifizieren, sondern vielmehr Sektoren des S&P 500 hervorzuheben, die langfristig von einer solchen strukturellen Entwicklung beeinflusst werden könnten.
In diesem Sinne verfolgt die nachfolgende Analyse das Ziel, einen Überblick über potenziell betroffene Sektoren zu geben – ohne Richtungsbias und im Rahmen einer makro-sektoralen Beobachtungslogik, nicht als unmittelbare Investmentüberzeugung.
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Extreme Volatilität bei Silber dürfte anhaltenGoldman Sachs geht davon aus, dass Silber aufgrund der ungewöhnlich niedrigen Lagerbestände in London weiterhin sehr volatil bleiben wird.
Da weniger Metall verfügbar ist, können die Preise bei relativ geringen Veränderungen der Nachfrage oder Positionierung stark schwanken. Dies erhöht auch das Risiko von Squeeze-ähnlichen Bewegungen, was die übermäßigen Schwankungen über 70 USD erklären kann, die der Markt in letzter Zeit erlebt hat.
Goldman fügt hinzu, dass die Volatilität in beide Richtungen wirken kann. Bis sich die Lagerbestände wieder auffüllen und sich die Handelsbedingungen normalisieren, dürfte Silber weiterhin sehr empfindlich auf neue Schlagzeilen und Ströme reagieren.
S&P 500 Energie & Geopolitik: Wachsam bleibenDie jüngsten geopolitischen Ereignisse rund um Venezuela haben die Spannungen auf dem globalen Energiemarkt neu entfacht und den Fokus erneut auf den US-Energiesektor gelenkt, der davon (unter Vorbehalt) in naher oder mittlerer Zukunft profitieren könnte. In diesem Umfeld antizipieren die Märkte mögliche Angebotsstörungen, vor allem aber eine Neuverteilung der Kräfte zwischen den historischen Produzenten Venezuelas und den großen US-Ölkonzernen. Zu Wochenbeginn flossen sektorale Kapitalströme teilweise in den Energiesektor, mit ausgeprägtem Interesse an US-Großkonzernen, die als die widerstandsfähigsten und am besten positionierten potenziellen Profiteure einer möglichen Wiederaufnahme der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den USA und Venezuela gelten.
Diese Dynamik spiegelte sich in einer Outperformance des S&P 500 Energy Index seit Wochenbeginn wider, gestützt durch steigende Ölpreise und eine strategische Neubewertung der Aktivitäten US-amerikanischer Ölunternehmen in Venezuela – auch wenn derzeit alles noch spekulativ ist.
Diese Entwicklungen kommen direkt den zehn größten Marktkapitalisierungen des S&P 500 Energy Index zugute (einem der elf Sektorindizes des S&P 500), der sowohl integrierte Ölmajors als auch Ölfelddienstleister umfasst. Unternehmen wie Exxon Mobil, Chevron oder ConocoPhillips profitieren von ihrer Fähigkeit, in einem stabilen regulatorischen Umfeld zu fördern, zu raffinieren und zu vertreiben und gleichzeitig von höheren Energiepreisen zu profitieren. Chevron wird insbesondere als potenzieller Hauptprofiteur wahrgenommen, da das Unternehmen historisch in Venezuela präsent ist und sich rasch an politische Veränderungen anpassen kann. Ölfelddienstleister wie SLB (Schlumberger) oder Halliburton könnten von Erwartungen einer Wiederaufnahme oder Beschleunigung von Investitionen in Energieinfrastruktur profitieren, die zur Sicherung der globalen Versorgung erforderlich sind.
Hinzu kommen Raffinerien und Midstream-Betreiber wie Phillips 66, Valero oder Kinder Morgan, die von hohen Volumina, robusten Margen und einer strukturell starken Nachfrage profitieren. Schließlich begleitet auch der US-Finanzsektor diese Bewegung durch die Finanzierung von Energieprojekten und stärkt damit das gesamte Ökosystem des Sektors. Dennoch bleibt alles vorerst spekulativ, aber dies ist eine Liste von US-Werten, die sehr genau beobachtet werden sollten.
Technisch betrachtet befindet sich der S&P 500 Energy Index derzeit auf einem historischen Schlüsselniveau. Die Kurse bewegen sich in unmittelbarer Nähe ihres Allzeithochs, einer bedeutenden langfristigen Widerstandszone. Ein klarer und bestätigter Ausbruch darüber wäre ein erstklassiges bullishes Signal und würde die Wiederaufnahme eines primären Aufwärtstrends nach mehreren Jahren der Konsolidierung bestätigen.
Eine solche Konstellation wird häufig als Einstiegssignal für institutionelle Investoren interpretiert, die von der Kombination aus positivem Momentum und einem günstigen makroökonomischen Umfeld angezogen werden. Im Falle eines bestätigten Ausbruchs könnte der S&P 500 Energy in eine neue Neubewertungsphase eintreten, getragen von geopolitischen Fundamentalfaktoren, sektoralen Kapitalflüssen und einer entscheidenden technischen Bestätigung.
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Verve Group SE (VER.ST) (EUR-VRV)Zyklischer AdTech-Hebel mit operativer Entspannung
Verve ist ein zyklischer AdTech-Play für 2026: niedrige Bewertung (KGV ~8,5), stabilisierte Plattform, erwartete Synergien – plus Rückenwind durch ein werbestarkes Event-Jahr. Kein Momentum-Liebling, sondern antizyklisches Investment mit klaren Risiken.
🧠 Investment-Kontext (warum 2026 relevant ist)
2026 = zyklisches Werbejahr
Großevents wie die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wirken historisch als Werbebudget-Katalysatoren
Mobile & Programmatic Advertising profitieren überproportional
Digitale Werbebudgets zeigen nach schwachen Jahren Erholungstendenzen
➡️ Verve ist kein defensiver Titel, sondern ein Hebel auf Werbe-Zyklen.
🔧 Operative Lage – entscheidend für Gewinn
Frühere Integrationsprobleme der Plattform gelten als weitgehend behoben
Fokus 2026 liegt auf:
Plattform-Stabilität
Kostenkontrolle
Synergien aus der integrierten AdTech-Struktur
➡️ Hebel: Synergien + steigende Auslastung = Margen- und Gewinnpotenzial, ohne Umsatzexplosion.
📉 Bewertung & Marktstruktur
Trailing KGV (TTM): ~8,5
Keine Growth-Bewertung
Erwartungshaltung bleibt gedämpft → positiv für Re-Rating-Potenzial
Free Float: ~46 % (alternative Quelle: gem. GBC-Stichtag 14.10.2025 Free Float 52,50%)
Ausreichend Liquidität
Kein künstlicher Squeeze
Kurs braucht echte Nachfrage, kein Story-Hype
📈 Technische Einordnung (Timing für Investoren)
Charakter: Aufbauphase, kein Momentum-Hype
Key Levels (Stockholm):
🟢 Bullish Structure: oberhalb der Boden-/Trendzone
🛡️ Key Support: Bereich der letzten höheren Tiefs
🛑 Invalidation: nachhaltiger Bruch dieser Zone
➡️ Technik dient nicht dem Trading-Kick, sondern dem Einstiegs-Timing.
📉 Bewertung: günstig für den Sektor
🔄 Zyklus: Werbe-Events 2026 als Katalysator
🔧 Operativ: Synergien statt Integration
⚠️ Risiko: Zyklik bleibt – kein Buy-&-Forget
➡️ Interessant für Investoren, die früh im Zyklus positionieren – nicht für Momentum-Trader.
IDR vs. RHM – Momentum, Struktur & Investoren-Narrativ👉 Hybrid-Analyse für Trader & langfristige Anleger 👇
🛡️ Sektorüberblick – warum jetzt?
Europäische Verteidigungswerte zeigen zum Jahresstart 2026 wieder Signale erhöhter Nachfrage:
Verteidigungs- und Sicherheitsthemen persistent im Fokus
Geopolitische Treiber wirken kurzfristig und längerfristig
Relative Stärke einzelner Titel gegenüber dem Sektor erkennbar
Diese Analyse verbindet technische Setups mit fundamentalen Treibern, um nicht nur Trader, sondern auch Investoren aufzurütteln 📌
📈 Indra Sistemas (ES: IDR) – Momentum trifft Struktur
🔎 Technisches Setup
✔️ Der Kurs erreichte am 05.01.2026 ein frisches All-Time-High – technisch bullisches Signal
✔️ Konsolidiert sauber oberhalb entscheidender Support-Zonen
✔️ Relative Stärke vs. Sektor und großer Industriewerte demonstriert Käuferdruck
🎯 Essenz: Trend bleibt intakt bullisch, Breakouts werden bestätigt, statt verfallen.
Kurzfristiger Bias: 🔥 Bullish
📊 Fundamentale & Marktstruktur
Indra ist nicht nur Defense, sondern eine kombinierte IT- & Sicherheitsplattform – strukturelle Nachfrage im Verteidigungs- und Tech-Umfeld.
Wikipedia
Das Unternehmen erzielt Milliardenumsätze und wächst in mehreren High-Demand-Segmenten.
Wikipedia
🧠 Free Float & Liquidität
📊 Indra Free Float ~54 % – ein relativ „tradables Pool“ für echte Marktbewegungen.
MarketScreener
➡️ + Vorteil für Trendbildung: mehr frei handelbare Aktien erhöhen Liquidität und Marktreaktionsfähigkeit.
📌 TradingView-Setups
Trigger (Entry):
📍 Break & Close über €56.20
1st Target:
📈 €62 — €65 (psychologisch & technisch)
Key Support Zones:
🛡️ €50 — €52 (bullischer Nachkaufbereich)
🛑 Stop-Loss: unter €48.50
Bias:
Bullish, solange höhere Tiefs gehalten werden.
🛡️ Rheinmetall (DE: RHM) – Trend intakt, aber kein frisches Breakout-Lead
🔎 Technische Lage
✔️ Quartalsbeginn zeigte Stärke
✔️ Kurs bleibt über zentralen Unterstützungsleveln
❗ Aber:
Keine frischen All-Time-Highs wie Indra
Seitwärtsphasen dominieren kurzfristig
Kurzfristiger Bias: Neutral-Bullish
📊 Fundamente & Bewertung
Rheinmetall ist ein klassisches Industrie- und Rüstungsunternehmen mit Jahren stabiler Auftragslage, breiter Produktpalette und hoher Systemkomplexität.
Gewinne und Margen sind solide, Dividenden vorhanden – Investor-Story ist real, aber weniger dynamisch als bei Indra.
📈 Free Float & Marktstruktur
📍 Free Float sehr hoch (~82 %+ bzw. >90 % laut manchen Quellen) → hohe institutionelle Streuung.
➡️ Vorteil:
Starke Liquidity und geringe Insider-Domination
Nachteil:
→ Verschnellter Breakout ist nicht so wahrscheinlich wie bei Titeln mit engerer Float-Struktur.
📌 TradingView-Setups
Trigger (Entry):
📍 Break & Close über €1.960 – €2.00k Range
Targets:
📈 €2.10k – €2.15k
Key Support:
🛡️ €1.70k – €1.75k
Stop-Loss:
Under €1.68k
Bias:
Neutral-Bullish in Range, Trend fortsetzbar bei klarer Breakout-Bestätigung.
⚖️ Relativer Vergleich (IDR vs. RHM)
Bewertungskriterium Indra Sistemas Rheinmetall
Momentum (kurzfr.) 📈 stärker 📊 stabil
Trendqualität Bullisch Konsolidierend
Free Float ~54 % >80 %
Liquidität gut sehr gut
Investor-Appeal Mittel-hoch Hoch
Risiko/Volatilität etwas höher moderate
👉 Interpretation:
Indra wirkt aktuell dynamischer, während Rheinmetall stabiler strukturiert ist.
Indra kann schneller und höher laufen, Rheinmetall langsam und zuverlässig wachsen.
🧠 Warum gerade jetzt reinsehen?
📌 Short-to-Mid Term:
Indra bietet frische Kursimpulse, Trader-Setups und narrative Durchschlagskraft.
Rheinmetall bietet Trendstabilität, aber erst ab klar definiertem Levelbreak.
📌 Investor-Story:
Indra verbindet IT + Defense (Themenwachstum)
RHM ist ein klassischer Verteidigungs- und Rüstungswert mit stabiler Bilanz
Beide funktionieren für unterschiedliche Investorentypen – und das zieht community-weit Aufmerksamkeit 👀
📣 Fazit — Hybrid-Call für Trader und Investoren
🚀 #IDR – Jetzt im Fokus als Momentum-Play:
Breakout-Chancen plus strukturelle Story.
🛡️ #RHM – Stabilität im Sektor:
Trend intakt, aber kein Breakout-Lead aktuell.
Silber (XAG), der Spitzenreiter 2025: Geht es noch höher?Innerhalb des Edelmetallsegments am Rohstoffmarkt war Silber im Jahr 2025 der klare Spitzenreiter mit einer Performance von über 150 %, also dem Doppelten der Goldperformance. Silber wurde von einer Kombination aus fundamentalen und technischen Faktoren getragen:
• Eine starke positive Korrelation zum Goldpreis
• Eine Phase technischer Outperformance (bullische Signale des Silber/Gold-Verhältnisses im Jahr 2025) gegenüber Gold
• Eine starke industrielle Nachfrage (KI, Solarenergie, Elektrofahrzeuge)
• In den USA wurde Silber in die Liste der kritischen Mineralien der US-Regierung aufgenommen
• Eine starke finanzielle Nachfrage über US-Silber-ETFs infolge der Schwäche des US-Dollars im Jahr 2025 sowie sinkender nominaler und realer Zinsen
• Nicht zuletzt der anhaltende geopolitische Hintergrund und die Rolle von Edelmetallen als sicherer Hafen
Da Silber (XAG) inzwischen zur drittgrößten globalen Marktkapitalisierung aufgestiegen ist – hinter Gold und der Nvidia-Aktie –, sendet auch die technische Analyse ein bullisches Signal für den langfristigen Trend, solange sich der Preis oberhalb der wichtigen Unterstützung bei 49 US-Dollar hält.
Aus charttechnischer Sicht hat der Ausbruch über die historischen Höchststände eine langfristige Aufwärtsbeschleunigung bestätigt, typisch für einen Markt in einer Phase der „Price Discovery“. Die Handelsvolumina bestätigen diese Bewegung und zeigen eine zunehmende Beteiligung institutioneller Investoren sowie eine deutlich steigende Liquidität. Die Marktstruktur bleibt bislang gesund, mit kurzen und flachen Konsolidierungsphasen – ein Zeichen für anhaltenden Kaufdruck, insbesondere über US-Silber-ETFs.
Makroökonomisch bleibt das Umfeld für Sachwerte günstig. Die schrittweise Normalisierung der US-Geldpolitik, kombiniert mit einer Verlangsamung der Disinflation, hält den Druck auf die Realzinsen aufrecht – ein historisch sehr unterstützender Faktor für den Silberpreis. Hinzu kommt ein strukturelles Angebotsdefizit, da die Investitionen in den Bergbau in den vergangenen Jahren nicht ausreichend gestiegen sind, um die wachsende industrielle Nachfrage zu decken.
Nach einer derart spektakulären Rallye kann das Risiko technischer Korrekturen jedoch nicht ausgeschlossen werden. Kurzfristige Gewinnmitnahmen sind wahrscheinlich, zumal Silber Gold in den letzten acht Monaten deutlich outperformt hat.
Was die langfristige Trendperspektive betrifft, bleibt diese bullisch, solange das frühere Allzeithoch bei 49 US-Dollar als Unterstützung fungiert. Es sollte jedoch berücksichtigt werden, dass der Markt früher oder später dieses Preisniveau erneut testen dürfte.
Zusammenfassend behält Silber auch im Jahr 2026 ein sehr attraktives fundamentales und technisches Profil. Anleger sollten sich jedoch auf eine Rücksetzbewegung in Richtung Unterstützung einstellen, die im ersten Quartal 2026 wahrscheinlich ist. Solange der übergeordnete Trend intakt bleibt, bleibt XAG ein strategischer Baustein innerhalb einer Allokation, die auf Schutz vor monetärer Entwertung und Diversifikation angesichts wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheiten ausgerichtet ist.
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Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
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Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
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Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
Januar 2026: Die entscheidenden Faktoren für den S&P 500Das Jahr 2025 war für Risikoanlagen äußerst günstig, und der S&P 500 startet das Jahr in unmittelbarer Nähe seines historischen Höchststands. Dies geschieht in einem Umfeld sehr hoher Aktienbewertungen und weiterhin optimistischer Erwartungen hinsichtlich des Gewinnwachstums der Unternehmen, insbesondere im US-Technologiesektor.
Wird der S&P 500 seine Aufwärtsdynamik fortsetzen oder im Januar in eine Phase von Gewinnmitnahmen eintreten? Die Antwort auf diese Frage hängt von mehreren zentralen fundamentalen Faktoren ab, zu denen im Laufe des Monats Januar erste Antworten erwartet werden.
Zentrale fundamentale Fragen für Januar 2026:
• Ist die US-Inflation tatsächlich besiegt?
(CPI am 13. Januar und PCE am 29. Januar)
• Game Changer: Wird die Fed ihr Inflationsziel im Jahr 2026 anpassen?
• Gerät die US-Arbeitslosenquote außer Kontrolle?
(NFP-Bericht am Freitag, den 9. Januar)
• Wird die Fed die Zinsen im ersten Quartal senken?
(FOMC-Sitzung am 28. Januar)
• Wird das Gewinnwachstum den Erwartungen entsprechen?
• Wer wird der neue „Shadow Fed Chair“?
• Wird sich das technische QE in ein klassisches QE verwandeln?
Der Börsenauftakt im Januar 2026 erfolgt in einem Umfeld erheblicher fundamentaler Unsicherheiten. Nach mehreren Jahren mit einer deutlich über dem 2-%-Ziel der Fed liegenden Inflation, einer sehr restriktiven Geldpolitik und einer extremen Konzentration der Börsenperformance auf die Mega-Caps des Technologiesektors müssen sich diese Ungleichgewichte abbauen, um eine größere Marktkorrektur in der ersten Jahreshälfte 2026 zu vermeiden.
Inflation: die erste tragende Säule
Die zentrale Herausforderung bleibt die US-Inflation. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr, ob sich die Inflation verlangsamt, sondern ob sie nachhaltig unter Kontrolle ist und sich tatsächlich wieder dem Ziel der Fed annähert. Die Inflationsveröffentlichungen im Januar – CPI am 13. Januar und PCE am 29. Januar – werden daher besonders aufmerksam verfolgt.
Eine glaubwürdige Disinflation ist die Grundvoraussetzung für eine nachhaltige geldpolitische Lockerung. In diesem Zusammenhang stellt die Hypothese einer Änderung des Inflationsziels der Fed im Jahr 2026 einen potenziellen Game Changer dar. Diese Möglichkeit wurde vom US-Finanzminister Scott Bessent hervorgehoben. Die Abkehr von einem starren 2-%-Ziel hin zu einer breiteren Zielspanne (beispielsweise 1,5 % bis 2,5 %) würde der Geldpolitik mehr Flexibilität verleihen – vorausgesetzt, die Glaubwürdigkeit der Fed wird durch eine vorherige Rückkehr der Inflation auf 2 % gewahrt.
Eine solche Debatte könnte die Interpretation der realen Zinsen und der Aktienbewertungen grundlegend verändern. Zudem ist zu beachten, dass mehrere große Zentralbanken bereits mit Inflationsbandbreiten statt mit festen Punktzielen arbeiten.
Für den Erhalt des übergeordneten Aufwärtstrends am US-Aktienmarkt ist es entscheidend, dass die Inflation ihre Rückkehr in Richtung 2 % bestätigt, wie es Echtzeit-Inflationsindikatoren, insbesondere die von Truflation berechnete PCE-Version, nahelegen.
Arbeitsmarkt: die zweite Säule
Der US-Arbeitsmarkt stellt die zweite fundamentale Säule dar. Arbeitslosenquote und Beschäftigungsaufbau werden durch den NFP-Bericht sowie durch die Sahm-Regel analysiert, die häufig als Frühindikator für Rezessionen verwendet wird.
Eine zu starke Abkühlung des Arbeitsmarktes würde das Szenario einer sanften Landung infrage stellen und erneut Rezessionsängste schüren, was sowohl die Unternehmensgewinne als auch das Vertrauen der Investoren belasten würde. Es sei daran erinnert, dass die US-Arbeitslosenquote bereits über dem impliziten Ziel der Fed für das Jahr 2026 liegt, weshalb der NFP-Bericht vom Freitag, den 9. Januar, bereits als besonders entscheidend gilt.
Geldpolitik: die dritte Säule
Die dritte zentrale Frage betrifft die geldpolitische Ausrichtung der Fed zu Beginn des Jahres 2026, insbesondere die Entwicklung des US-Leitzinses (Federal Funds Rate).
Die Märkte diskutieren die Möglichkeit einer ersten Zinssenkung bereits im ersten Quartal 2026. Die Sitzung am 28. Januar stellt dabei einen ersten wichtigen Termin dar, wenngleich eine Zinssenkung zu diesem Zeitpunkt als eher unwahrscheinlich gilt. Die Erwartungen an die Zinspolitik der Fed werden sich jedoch stark in Abhängigkeit vom NFP-Bericht am 9. Januar sowie von den Inflationsdaten CPI (13. Januar) und PCE (29. Januar) verändern.
Gewinne: das Herzstück der Aktienbewertung
Das Gewinnwachstum bildet den Kern der Aktienmarktargumentation für das Jahr 2026. Die Berichtssaison zum vierten Quartal 2025, die von Mitte Januar bis Mitte Februar läuft, wird entscheidend sein, um einen sehr optimistischen Marktkonsens zu bestätigen oder zu widerlegen.
Die Erwartungen an Umsatz- und Gewinnwachstum bleiben in nahezu allen Sektoren hoch, wobei Technologie und künstliche Intelligenz weiterhin eine zentrale Rolle spielen. Diese Erwartungen müssen jedoch historisch angespannte Bewertungen rechtfertigen. Jede Enttäuschung bei den Ergebnissen oder beim Ausblick könnte eine Gewinnmitnahmephase von rund 10 % im S&P 500 auslösen.
Liquidität: der entscheidende Faktor
Parallel dazu rückt das Thema Liquidität erneut in den Mittelpunkt. Die Entwicklung der Fed-Bilanz, der Netto-Liquidität in den USA sowie die mögliche Transformation eines „technischen QE“ in ein klassisches QE stellen zentrale Einflussfaktoren für Risikoanlagen dar.
Die Märkte reagieren äußerst sensibel auf jede Veränderung der globalen Liquiditätsbedingungen. Die Fed hat ihr QT-Programm am 1. Dezember beendet und seither ein Programm zum Kauf kurzfristiger Anleihen („technisches QE“) gestartet. Ein klassisches QE wäre jedoch deutlich wirkungsvoller, um den Druck durch zu hohe langfristige Anleiherenditen zu mindern.
Die Entwicklung der Fed-Bilanz und der US-Netto-Liquidität wird daher einen erheblichen Einfluss auf den US-Aktienmarkt in der ersten Jahreshälfte haben.
Fazit
Abschließend kommen mehrere übergreifende Risikofaktoren hinzu: geopolitische Entwicklungen, die im Januar 2026 besonders relevant sein dürften, der technische Zustand des US-Technologiesektors, die Widerstandsfähigkeit des S&P 500 trotz des Ausbleibens einer nennenswerten Korrektur sowie das Verhalten der Anleiherenditen – insbesondere der langfristigen US- und japanischen Renditen –, deren Stabilität weiterhin stark von den Zentralbanken abhängt.
Zusammengefasst zeichnet sich der Jahresbeginn 2026 als ein entscheidender Wendepunkt ab. Inflation, Geldpolitik, Gewinnentwicklung, Liquidität und Geopolitik müssen sich synchronisieren, um die Aufwärtsdynamik an den Märkten fortzusetzen. Der Januar dürfte den Ton für das gesamte erste Quartal vorgeben – zwischen einem Szenario von Gewinnmitnahmen des S&P 500 in Richtung der Unterstützungszone um 6.200 Punkte (200-Tage-Durchschnitt) oder einer Fortsetzung der jüngsten Aufwärtsbewegung.
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Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
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Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
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Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
Ein Regimewechsel in Venezuela könnte mehr Barrel bedeuten, n...Ein Regimewechsel in Venezuela könnte mehr Barrel bedeuten, nicht weniger
Die Schlagzeilen lassen vermuten, dass es nach der Invasion Venezuelas und der Auslieferung seines Diktators an die USA am Wochenende zu Chaos auf dem Ölmarkt kommen wird.
Die Märkte hatten jedoch bereits begonnen, die mit Venezuela verbundenen Störungen einzupreisen. Schätzungen zufolge liegt die venezolanische Produktion bei etwa einer Million Barrel pro Tag, was weniger als 1 Prozent der weltweiten Produktion entspricht, und die Exporte lagen in den letzten Wochen eher bei etwa der Hälfte davon.
Das erklärt, warum der Anstieg des Ölpreises begrenzt sein könnte.
Es gibt auch ein Szenario, in dem die Preise eher sinken als steigen. Ein Regimewechsel erhöht die Wahrscheinlichkeit einer höheren venezolanischen Produktion im Laufe der Zeit, wenn Sanktionen und Investitionsbeschränkungen gelockert werden. Trump hat angekündigt, dass große US-Ölkonzerne Milliarden investieren werden, um die Produktion wieder anzukurbeln. Derzeit ist Chevron das einzige große US-Unternehmen, das mit einer Sonderlizenz in Venezuela tätig ist.
Wall Street Wochenausblick KW02 2026📊 Wochenausblick | KW 02 · 2026
Auf geht's in ein brandneues Tradingjahr! In diesem Wochenausblick erfährst Du welche Themen für die kommenden Woche hohe Relevanz haben. Makro-Daten, Schlüsselthemen & mehr, wie immer sauber für Euch aufbereitet!
Bonus: Wie sehen die großen Banken Aktien, Gold, Forex und Krypto im neuen Jahr?
Die Theme im Überblick:
Event-Timeline der kommenden Woche:
Der Blick auf 2026 pro Anlageklasse:
... und natürliches vieles mehr in Eurem Wall Street Wochenausblick.
Mit marktfreundlichen Grüßen
Meikel
ADBE Analyse: Unglaubliches Potenzial bei diesem Giganten Status: Beobachtung (Warten auf Bodenbildung) | Score: 🟢 4/6 (Sehr Gesund) | Trend: Übergeordnet Bullish / Kurzfristig Korrektiv
Obwohl der Preis aktuell noch schwächelt, zeigen die harten Fakten ein Unternehmen in Bestform. Wir nutzen die aktuelle Korrektur, um uns auf den nächsten großen Marktzyklus vorzubereiten.
1. Fundamental-Check (Score: 4/6)
Die Zahlen von Adobe sind beeindruckend und unterstreichen die dominante Marktstellung, insbesondere durch die Integration von KI.
Umsatzwachstum: 🟢 10.80% ($21,5 Mrd.) – Zweistelliges Wachstum in einem reifen Markt.
Bruttomarge: 💎 89.0% – Ein absoluter Spitzenwert im Software-Sektor.
Finanzielle Stabilität: 🛡️ Cash ($7,6 Mrd.) liegt deutlich über den Schulden ($6,0 Mrd.).
Cashflow: ✅ $8,0 Mrd. operativer Cashflow bestätigen das extrem profitable Geschäftsmodell.
Abzüge im Score: Das leicht negative kurzfristige Wachstum (-10% laut Score-Metrik) und der Kurs unter dem SMA 200 verhindern aktuell noch die volle Punktzahl.
2. Elliott-Wave Struktur (EW)
Status Quo: Wir haben eine saubere 1-5 Impulsbewegung gesehen, bei der alle Fibonacci-Marken präzise angelaufen wurden.
Korrektur: Aktuell befinden wir uns in der Welle C der übergeordneten ABC-Korrektur.
Strategie: Wir warten auf den Abschluss der Welle C in unserer Zielzone. Sollte die Zone nicht erreicht werden, kaufen wir erst bei Bestätigung einer neuen bullishen Struktur (Trendwende-Formation) zu.
3. Technische Indikatoren im Check
MACD – Aufwärtstrend in Sicht: Im MACD sehen wir bereits einen kleinen Aufstieg. Ein Bruch der Null-Linie nach oben wäre für uns das Bestätigungssignal, dass wieder nachhaltig Kaufkraft in den Markt kommt.
EWO – Die ABC-Bestätigung: Der Elliott Wave Oscillator zeigt eine wunderschöne, saubere ABC-Struktur. Aktuell gibt es hier noch kein Anzeichen für ein Ende der C-Welle, was unsere abwartende Haltung stützt.
RSI – Neutrales Territorium: Hier ist es aktuell eher ruhig. Wir befinden uns nicht im überverkauften Bereich, was bedeutet, dass die Bodenbildung noch etwas Zeit in Anspruch nehmen kann.
4. Fazit & Ausblick
Warum sinkt der Preis trotz super Zahlen? Der Markt verdaut aktuell die Bewertung. Technisch ist Adobe erst ein "Buy", wenn der Boden der Welle C steht.
Plan A: Kauf in der Zielzone bei Abschluss der C-Welle.
Plan B: Prozyklischer Einstieg bei Ausbruch über den SMA 200.
Potenzial: Sobald der neue Marktzyklus startet, ist Adobe aufgrund der KI-Monetarisierung ein Top-Kandidat für neue Höchststände.
⚠️ Risikohinweis: Keine Anlageberatung. Die Analyse basiert auf EW-Theorie und fundamentalen Daten.
Shopify (SHOP) Analyse: Short-Setup in der ABC-Korrektur ?Obwohl wir langfristig für Shopify extrem bullish gestimmt sind, deutet die aktuelle technische Struktur im 4h-Chart auf eine notwendige Verschnaufpause hin. Wir handeln hier die Welle C (Local) in eine untergeordnete ABC-Korrektur, um unsere Gewinne für den späteren Long-Einstieg zu maximieren.
1. Elliott-Wave Analyse (EW)
Aktuelle Struktur: Wir sehen eine sehr saubere 5-Wellen-Impulsbewegung nach oben, die im Oktober 2025 ihr vorläufiges Hoch (ATH) bei ca. 182$ gefunden hat.
Korrekturmodus: Seit diesem Hoch befinden wir uns in einer ABC-Korrektur. Die Welle A wurde im November abgeschlossen. Aktuell haben wir vermutlich das Top der Welle B bei ca. 173$ gesehen.https://www.tradingview.com/x/0McYWaiF/
Ziel: Wir erwarten nun die finale Welle C, die uns bis in den Bereich von 123,25$ führen sollte. Dies entspricht einer gesunden Korrektur innerhalb des langfristigen Bullenmarktes.
2. Fundamentaldaten (FD) & Makro-Ausblick
Status: Sehr gesund. Shopify schlägt regelmäßig die Erwartungen bei Umsatz und EPS.
Makro-View: Im großen Bild (Daily/Weekly) ist die übergeordnete Welle 3 noch nicht abgeschlossen. Das bedeutet: Sobald unsere Welle C das Ziel erreicht hat, steht eine massive Fortsetzung nach oben an. Der Short ist rein taktisch, um den "Discount" für den nächsten Long-Run mitzunehmen sprich auch ein Gewisses Risiko für diesen Short den wir aber trotzdem eingehen mit geringerer Liquidität .
Bei unserem Scoring erreichen wir nähmlich langfristig ein Score von 5/6 was SEHR gut ist der einzige Punkt der dagegen Spricht ist der KGV der mit 87 zu teuer ist weswegen wir auch denken das wir nochmal günstigere Preise Bekommen Könnten.
3. Indikatoren-Check: Die Kraft der Divergenz
Wir sehen eine Divergenz im EWO , RSI und im MACD was Normalerweise einen Abverkauf nach sich zieht diesen Abverkauf haben wir schon in der Vergangenheit gesehen:
jetzt erleben wir das Gleiche szenario:
4. Unsere Positionierung & Strategie
Short-Execution: Wir sind durch unsere Staffelung (151$, 159$, 168$) gut positioniert.
Risiko-Hinweis: Da Shopify fundamental stark ist, ist dieser Short riskanter als ein Long-Trade. Ein Ausbruch über 175$ würde das ABC-Szenario gefährden.
Next Step: Bei Erreichen der 123,25$-Marke werden wir die Short-Gewinne komplett glattstellen und anfangen, Long-Positionen aufzustocken, um von der kommenden Welle 5 (Makro) massivst zu profitieren.
Disclaimer: Diese Analyse dient rein der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Mathematische Wahrscheinlichkeiten garantieren keine Gewinne. Trading ist mit hohem Risiko verbunden.
Große Monero Übersicht 1.0Hier ein Überichtschart zur Preislichen Entwicklung und FUD Events usw. von Monero, einem der bedeutensten und ältesten Altcoins. Der Aufbau ist ähnlich wie meine Variante für Bitcoin. Das Netzwerk ist natürlich 6 Jahre weniger alt als Bitcoin und meine Zeichnungen werden sich in Zukunft sicherlich noch einige Male verändern.
Update zur großen Bitcoin Übersicht.Hier nochmal ein Update zu meinen gesammelten Daten bzgl. Bitcoin: aufgeräumter und auf mehr der wichtigen Details fokussiert. Pünktlich zum Jahresende, damit wir alle sehend ins neue Jahr starten können.
Eure Leber heute Nacht zu vernichten, ist vollkommen okay, aber bitte nicht das Portfolio!






















