BTC/USDT – Update nach FED-Meeting
Gestern hat die FED die Zinsen wie erwartet nicht erhöht, hat aber gleichzeitig auch gesagt, dass in den nächsten 6 Monaten zwei Erhöhungen, um jeweils 0.25% möglich sind. Die Märkte haben zuerst nicht gross reagiert, doch um ca. 22:00 Uhr kam ein deutlicher Abverkauf, bei Bitcoin waren es etwas mehr als 4%.
Nun hat der Kurs zwei Möglichkeiten:
1. Wir finden Support und re-testen nochmals die obere Trendlinie, dies könnte bis ca. 25‘500$ gehen.
2. Kein Support wird gefunden und wir sinken direkt weiter, bis zum nächsten Support bei ca. 23‘800$
Ich denke Szenario 1 ist hier wahrscheinlicher, da wir nach einem stärken Push nach unten, zunächst mal etwas Support finden sollten. Die Betonung liegt auf „sollten“, denn 25‘000$ war ein starker Support, den wir nun verloren haben und dies natürlich zu grösseren Abverkäufen führen könnte durch grosse Investoren, die ihren Gewinn absichern wollen oder nicht weitere Verluste mitnehmen wollen.
Heute gibt dann die EU noch ihre Interest Rates bekannt und die USA zeit wie die Arbeitslosenquote ausschaut, da könnte nochmals etwas Volatilität aufkommen.
Fed
Marktreaktionen auf die "hawkische Pause" der Fed Marktreaktionen auf die "hawkische Pause" der Fed
Die US-Notenbank verzichtete heute auf eine elfte Zinserhöhung in Folge und zog es stattdessen vor, die Auswirkungen der vorangegangenen zehn Erhöhungen zu bewerten. Die Fed kündigte jedoch an, dass sie noch vor Jahresende zwei weitere Erhöhungen um jeweils einen Viertelprozentpunkt vornehmen will. Die Pause war zwar weitgehend erwartet worden, doch die Tatsache, dass die politischen Entscheidungsträger die Zinssätze zum Jahresende bei 5,6 % sehen, hat den Markt überrumpelt.
Die Kombination aus der Zinspause und dem Vorschlag von zwei weiteren Zinserhöhungen um 25 Basispunkte wurde als "Falken-Pause" bezeichnet.
Nach der Entscheidung fielen die Schlusskurse an den Aktienmärkten gemischt aus. Der Dow Jones schloss mehr als 230 Punkte niedriger, während der S&P 500 und der Nasdaq um 0,1 % bzw. 0,4 % zulegten. Der Nasdaq Composite wurde vor allem durch die Gewinne der KI-nahen Aktien von Nvidia und AMD gestützt.
Der Tag begann damit, dass Bitcoin die Marke von 26.000 $ überschritt. Seitdem ist er jedoch auf ein 24-Stunden-Tief von 25.791 $ zurückgegangen. Einige Analysten prognostizieren aufgrund der jüngsten Kryptowährungsnachrichten, die von Diskussionen über die Regulierung dominiert werden, einen unvermeidlichen Rückgang auf 25.000 $.
In der Zwischenzeit stieg der Goldpreis zunächst bis auf $1959 pro Unze an, gab aber später seine Gewinne wieder ab und wurde um $1945 gehandelt.
Der Dollar schwächelte auf breiter Front, der DXY gab um 0,32 % nach. Der NZD verzeichnete den größten Kursanstieg und kletterte um mehr als ein Prozent auf ein 3-Wochen-Hoch von $ 0,6211. Die Zuwächse in EUR und GBP fielen mit jeweils +0,39 % bescheidener aus.
AUD/USD - Wichtige Risiko-Events im FokusDie kommenden Risiko-Events könnten die weitere Kursentwicklung des Währungspaares maßgeblich mitbestimmen.
Am heutigen Abend um 20:00 Uhr steht der Zinsentscheid der Fed an. Um 20:30 Uhr folgt die Pressekonferenz mit dem Fed-Vorsitzenden Jerome Powell.
In der Nacht auf Donnerstag um 03:30 Uhr stehen dann noch die Arbeitsmarktdaten aus Australien an.
Eine Halbe Stunde später um 04:00 Uhr folgen chinesische Wirtschaftsdaten. Da China ein wichtiger Handelspartner von Australien ist, könnten diese Daten auch für Bewegung im AUD sorgen.
via IG:
"Auf ihrer Vorstandssitzung in der vergangenen Woche überraschte die Reserve Bank of Australia (RBA) den Markt mit einer Anhebung ihres offiziellen Leitzinses um 25 Basispunkte (BP) auf 4,10%.
Die RBA entschied sich, über die schwächeren Daten im Mai hinwegzusehen und sich auf die hohe Inflation zu konzentrieren.
"Die Inflation in Australien hat ihren Höhepunkt überschritten, ist aber mit 7 Prozent immer noch zu hoch und es wird noch einige Zeit dauern, bis sie wieder im Zielbereich liegt.
Die Besorgnis über die Löhne und die Produktivität wurde in der Erklärung zur Entscheidung der RBA erwähnt und in einer Rede von RBA-Gouverneur Lowe am folgenden Tag erneut hervorgehoben.
"Es besteht eine enge Beziehung zwischen der Inflation und der Wachstumsrate der Lohnstückkosten. Während des gesamten Inflationszielzeitraums entsprach der kumulative Anstieg des Verbraucherpreisindex (VPI) in etwa dem der Lohnstückkosten...".
Hinter der steigenden Inflation der Arbeitskosten stehen höhere Löhne und eine geringe Produktivität des Arbeitsmarktes. Ein Grund für die niedrige Produktivität ist (neben anderen Faktoren) die extrem niedrige Arbeitslosenquote in Australien.
Eine niedrige Arbeitslosenquote bedeutet, dass weniger qualifizierte Arbeitskräfte auf den Arbeitsmarkt drängen. Das bedeutet auch, dass einige Arbeitnehmer angesichts des angespannten Arbeitsmarktes und des Mangels an Alternativen, die sie ersetzen könnten, nicht mehr so hart arbeiten wie früher.
Da sich die RBA auf Inflation, Löhne und Produktivität konzentriert, wird der morgige Arbeitsmarkt genau beobachtet werden.
Für diesen Monat (Mai) erwartet der Markt einen Anstieg der Beschäftigung um 17,5k und eine stabile Arbeitslosenquote von 3,7%. Die Erwerbsquote wird voraussichtlich unverändert bei 66,7 % und damit knapp unter dem Rekordniveau bleiben."
Aus charttechnischer Sicht hat sich ein untergeordneter steigender Trendkanal gebildet, dessen Trendlinien jeweils als Unterstützung bzw. Widerstand dienen könnten.
Nach unten hin könnten die Unterstützungszonen bei 0.6820 und bei 0.6770, sowie der EMA 200 D1 bei aktuell 0.6754 den Kurs vor weiteren Verlusten schützen.
Nach oben hin könnten die Widerstandsbereiche bei 0.6850 und bei 0.6900 anvisiert werden. Danach folgt die fallende Trendlinie, wo auch ein möglicher Abpraller gehandelt werden könnte.
Bitcoin lässt die Rallye um die positiven Inflationsdaten aus???Liebe BTCMoneymakers,
wie sie sehen, sehen sie nichts! 👀
Die "positiven" Verbraucherinflationsdaten lassen den US-Dollar seinen Pullback fortsetzen, und sorgen für eine weitere Rallye an den traditionellen Finanzmärkten. Kein Wunder, gehen doch nur noch 10% der Analysten davon aus, dass wir eine weitere Zinserhöhung bekommen. Nun wurde kurz vor dem Zinsentscheid heute Abend, die Pause eingepreist, die so gut wie fest zu stehen scheint.
Warum schliesst sich der Bitcoin nicht der Rallye an? 🤯
Zum einen ist die Rallye vor allem "AI" 🤖 getrieben, Unternehmen rund um künstliche Intelligenz führen die letzten Aufwärtsbewegungen an. Zum anderen wird die Kryptoindustrie vom SEC Feldzug gegen die Börsen überschattet, neue Liquidität findet gerade nur sehr schwer den Weg in die Märkte.
Es bleiben nun noch der Erzeugerpreisindex (14:30), der FED-Zinsentscheid (20:00) und vor allem die Pressekonferenz von J.Powell abzuwarten (20:30), da diese das Sentiment für die nächsten Wochen bilden. Es bleibt spannend wie der Bitcoin-Kurs darauf reagieren wird.
Wir hoffen das dir unsere Ideen Gefallen und würden uns freuen, wenn du uns ein Abo und eine 🚀 da lässt! 😊
GBP/USD - Trendwechsel voraus?Das britische Pfund (GBP) ist heute die stärkste unter den G8-Währungen. Heute Morgen um 08:00 Uhr wurden Arbeitsmarktdaten aus Großbritannien veröffentlicht, die besser ausgefallen sind als erwartet. Davon konnte die Währung profitieren.
Der US-Dollar ist heute schwächer unterwegs. Um 14:30 Uhr sahen wir die Inflationsdaten aus den USA. Die Inflationsrate lag leicht unter der Erwartung. Die Kernrate, die noch etwas wichtiger ist, hat die Erwartung genau getroffen.
Im Währungspaar GBP/USD könnte es nun einen Trendwechsel geben.
Der vorherrschende Abwärtstrend wird durch eine fallende Trendlinie markiert, die ihren Ursprung am Hoch vom 01.06.2021 hat.
Ein Ausbruch über die Trendlinie könnte weiteren Aufwärtsdruck freisetzen.
Morgen Abend um 20:00 Uhr steht noch der Fed-Zinsentscheid an. Dabei könnten wir neue fundamentale Impulse erhalten.
Goldpreis an wichtiger Unterstützung - Wie geht es weiter?Die Gold-Korrektur setzt sich fort. Aufgrund steigender Anleiherenditen und der jüngsten Dollar-Stärke stürzte der Goldpreis am Dienstag unter die psychologische Marke von 2.000 Dollar.
Das makroökonomische Umfeld spricht jedoch weiterhin für das gelbe Edelmetall. Die Bankenkrise hält an, die jüngsten US-Konjunkturdaten deuten auf einen Wirtschaftsabschwung hin und die Fed könnte bereits auf der nächsten Sitzung eine Zinspause ankündigen.
Zudem herrscht immer noch Ungewissheit was die US-Schuldenobergrenze angeht. Ein potenzieller Zahlungsausfall im Juni dürfte dem Goldpreis Auftrieb verleihen.
Aktuell ringt der Kurs mit der steigenden Trendlinie ausgehend vom Tief vom 19.04.
Bei einem nachhaltigen Durchbruch, wäre ein Rückgang bis 1.975$ wahrscheinlich. Dort befindet sich dann eine markante Unterstützung.
Nach oben hin müssten zunächst die Widerstandslevel bei 1.990$ und bei 2.000$ gebrochen werden, um weiteren Aufwärtsdruck freizusetzen.
Negatives SENTIMENT ! EURUSDDer EURUSD rutschte letzte Woche ab und bringt ein negatives Sentiment, siehe STOCH.
Der weekly Pivot Point könnte eine resistance sein, und den EURUSD nun erst einmal in diese Richtung locken, durch den EMA50 wäre ein Abprall und Widerstand möglich, und würde den EURUSD weiter nach Süden schicken.
Der DYX bricht nach oben aus und sendet uns in positive Stimmung weswegen wir kurzfristig bullish im USD wären und den EUR erst einmal nach unten schicken würden.
Viel Erfolg,
euer BOY INVEST TEAM
EUR/USD - US-Inflationsdaten sorgen für USD-SchwächeHeute Mittag um 14:30 Uhr wurden die Inflationsdaten aus den USA veröffentlicht. Die Daten haben die Erwartungen zum Großteil getroffen. Lediglich die Inflationsrate auf Jahresbasis lag mit 4,9% knapp unter der Prognose von 5,0%.
Der US-Dollar wurde daraufhin schwächer, während der Aktienmarkt und die Rohstoffe zulegen konnten.
Aus charttechnischer Sicht ist der Kurs zunächst an der runden Marke bei 1.1000 abgeprallt. Eine weitere markantes Widerstandslevel liegt bei 1.1100.
Nach unten hin wirkt der EMA 200 aus dem 4-Stundenchart unterstützend. Darauf folgen Unterstützungszonen bei 1.0925 und bei 1.0870
Recap FED Zinsentscheid 🇺🇸🇺🇸FED Zinsentscheid🇺🇸 - Recap
Hey Trader,
Die FED🇺🇸 hat die Leitzinsen wie erwartet um 25 Basispunkte erhöht. Das war so auch vom Markt erwartet erwartet und eingepreist worden.
Umso spannender war somit das Wording und die anschlessende Pressekonferenz von Powell .
Hier ein paar Auszüge, sowie dann auch die Deutung der Aussagen.
Zum Rezessionsrisiko:
Powell sagte, dass er im Gegensatz zu den Fed-Mitarbeitern nicht mit einer Rezession rechne, und er machte seine bisher deutlichste Aussage, dass er eine weiche Landung für möglich hält und die bisherige Wiederherstellung des Gleichgewichts auf dem Arbeitsmarkt für ermutigend hält.
Zu weiteren Zinserhöhugen:
Eine Entscheidung über eine Zinspause wurde heute nicht getroffen, wir werden im Juni darüber entscheiden. Aufgrund der Spannungen im Bankensektor werden wir die Zinssätze nicht ganz so stark anheben müssen.
"Wir haben möglicherweise ein ausreichend restriktives Niveau erreicht oder sind nicht mehr weit davon entfernt"
"Wir glauben, dass wir dieses Niveau noch eine Weile beibehalten müssen"
Zur Inflation:
"Wir sind der Ansicht, dass die Inflation "nicht so schnell" zurückgehen wird."
"Die Inflation bei den Nicht-Wohnungsdienstleistungen hat sich nicht viel bewegt"
Was bedeuten nun diese Aussagen?
Einerseits deuten einige Aussagen daraufhin, dass wir nun ziemlich am Maxium des Leitzinses sind. Das ist erst einmal positiv. Was aber die Märkte letztlich auf Talfahrt geschickt hat, waren die Aussagen zur Rezession und Dauer der Leitzinsen.
Um ehrlich zu sein , hatte ich so etwas fast erwartet - denn die Märkte haben zuletzt schon gegen Herbst erste Zinssenkungen eingepreist. Dies könnte sich nun als massiver Trugschluss herausstellen! Und das war es letztlich, was die Märkte gen Süden geschickt hat.
Somit das Szenario für die kommenden Monate:
Zinspasue oder maximal noch eine kleine Zinserhöhung und dann wohl erst 2024 Zinssenkungen - sofern das die Daten (Inflation) hergeben.
Die Risiken
Nun - wir haben alle gesehen, was zuletzt im US Bankensektor los war. Und die gestrige Sitzung wird diese Lage defintiv verschärfen. Mit der PacWest scheint nun die nächste US Regionalbank ins Straucheln zu geraten. Wir erwarten hier auf Sicht weitere kleinere Banken, die letztlich von den großen Playern geschluckt werden. Denn eines ist klar - die Großen Banken wollen diese Situation nicht eskalieren lassen. Das hat man z.b. zuletzt bei der First Republic Bank gesehen, wo die Übernahme quasi binnen 24 Stunden geklärt war.
Ein weiteres Problemfeld dürfte aber auch die Schuldenlast der USA und der US Bürger werden. Die Schuldenlast ist enorm und die Kredite sind Großteils noch von Zeit der 0-Zins-Politik . Anschlussfinanzierungen werden teuer und viele werden keien erhalten. Wir dürfen gespannt sein, ob wir hier nicht in den kommenden Monaten in eine Immolienkrise schlittern... Aber auch die USA an sich wird wohl eher schneller als später in einer Zwickmühle sein. Eines ist sicher - wäre Trump noch Präsident, würde er wohl Powell öffentlich richtig Druck machen. Wir könnten uns hier schon das ein oder andere Telefonat zwischen Biden und Powell vorstellen.
Fazit:
Die Lage ist alles andere als einfach. Gerade beim Aktienmarkt gibt es sehr viele Risiken. Hier ist Stockpicking umso wichtiger. Wir rechnen beim Gesamtindex weiter mit viel Volatilität. Einen Crash erwarten wir aber aus heutiger Sicht nicht.
Zum Chartbild
Harte Fakten:
- Chart ist über wichtige Tageslinien (EMA200 und EMA200)
- Zuletzt gab es immer höhere Tiefs
- Der Widerstand bei 4190 wurde noch nicht durchbrochen
Support und Widerstand :
High bei 4190
Low bei 4050 - dazwischen "Niemandsland" aktuell
Sollte also die 4050 brechen, wäre das eine Short Option. Dann wäre das nächste Kursziel erst einmal die Runde 4000 und im weiteren Verlauf 3900.
Longs werden erst beim Bruch des Widerstandes auf der Oberseite interessant oder im Idealszenario dann, wenn der Kurs short läuft und uns bei 3900 ein Umkehrsignal gibt =)
Happy Pips!
Michael -Team PimpYourTrading
Double Bottom abgeholt 💪 Wie gehts nun weiter, Zinsentscheid???Liebe BTCMoneymakers,
Die 27888$ haben gehalten!
Nachdem wir am Montag Abend punktgenau auf den 50er Daily EMA trafen gab es eine V-Shape Recovery auf 28000US-Dollar, wo der Bitcoin bis zum gestrigen Nachmittag konsolidierte. Ein voluminöser Ausbruch kaum eine Stunde nach dem NY-Open brachte uns zum M3-Level und ein neues Zwischenhoch bei 28865$. Das Preisziel des Double Bottoms ging somit perfekt auf. 😬
Nach einem Double-Top auf den kleineren Timeframes haben wir heute Nacht zunächst korrigiert und nur ein paar Ticks vom 200er EMA(4H) wieder Support gefunden. Nach ca. 4H Konsolidierung brachte das London Pre-Opening um 08:00 die Volatilität zurück und beförderte den Bitcoin zurück zum Daily-Open, wo vorerst beim 100er EMA Schluss war.
Für den heutigen Tag sollte man nicht davon ausgehen, dass größere Support & Resistance Bereiche gebrochen werden, da das heißerwartete FOMC Statement heute Abend stattfindet. Auf dem Chart haben wir trotzdem mögliche Szenarien für euch eingezeichnet, diese können beim Eintreffen auch getradet werden, bleibt aber aufgrund des großen News-Aufkommen heute unbedingt auf der Hut!
Gefallen dir unsere Tradingideen? Schreibe uns gerne einen Kommentar und abonniere unseren Kanal! 😊
Bitcoin wieder am wichtigen Support, 50er Daily EMA Stark!Liebe BTCMoneymakers,
der 200er EMA konnte gestern nicht halten, sodass wir in der amerikanischen Session weiter Abverkauft wurden und bei 27647$ in unserer Supportbox fast Tickgenau auf den 50er Daily EMA trafen. Hier kam es dann zu einer V-Shape Recovery zurück auf 28000$. Diese Woche ist mit vermindertem Volumen zu rechnen, da vor allem der asiatische Raum geschlossen bleibt. Morgen erwartet uns mit dem FED-Zinsentscheid ein wichtiges Makroökonomisches Newsevent, dass uns entscheidende Informationen für den Kursverlauf der nächsten Wochen bringen wird. Der Markt erwartet die vorerst letzte Zinserhöhung, mit viel Glück sogar die letzte Erhöhung für das Jahr 2023. Das Potential ist groß, dass wir ein Double Bottom auf dem 27700$ - Level bilden können und wieder etwas Kurserholung sehen werden. Bis zum Zinsentscheid rechnen wir aber nicht mehr mit allzu großen Moves.
Glaubst du es wird nach dem Zinsentscheid zu einer Rallye kommen? Schreibe uns einen Kommentar.
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PIN-BAR UND SELL-ZONE? EUR/USD AUSBLICKDer EURUSD stieg heute DEUTLICH und knallt direkt am Weekly Pivot ab , und steigt stark nach oben.
Doch der kurze, rasante Aufwärtstrend ist schnell zu Ende und wird mit einem Verkauf am Nachmittag , und einer starken PIN-BAR im H4 Chart, beendet.
Dieser Widerstand an Kurs-Niveaus der vorherigen High's , bedeutet dass hier einiges an Kraft gebraucht wird, um durchzubrechen.
Es bleibt also spannend, ob diese negative PIN-BAR Struktur aufrecht bleibt, und den Kurs zum Ende der Woche weiter nach unten drückt.
Viel Erfolg,
BEYOND ON YEARS INVEST
DAS BLATT WENDET SICH!Der SP500 startet diese Woche etwas müde mit fallenden Kursen und liegt heute sehr schön am EMA50, könnte sich dort erst einmal stabilisieren und etwas nach oben steigen.
Doch der Schatten hat seine Hand direkt über dem "noch" steigenden Aufwärtstrend, denn das Sentiment (STOCH) , ist unter die Null-Linie in den negativen Bereich gerutscht und die Kurse sind
deutlich unter den WEEKLY PIVOT gefallen, was bedeutet, das jetzige Korrekturen, eher als eine Möglichkeit eines Short-Einstieges genutzt werden können.
Jedoch mit Vorsicht, denn am EMA50, 100 oder 200, kann diese negative Korrektur schnell vorbei sein und mit einem starken Daily-Breakout auch das Ende einer solchen negativen Bewegung bedeuten.
Viel Erfolg,
Beyond on Years INVEST
Der Markt am entscheidenden Punkt.Apple liegt heute an einem sehr wichtigen und großen Punkt.
Denn von hier aus kann es gut und gerne in eine Volatile Gegenrichtung gehen und dem Aufwärtstrend ein Ende setzen.
Denn wir befinden uns technisch an einem sehr fragilen Punkt, an einer starken oberen Trendlinie welche Apple bereits 4 mal nicht halten konnte .
Fundamental gesehen ist der Markt weiterhin stark und es gibt kaum negative fundamentale Inflations-Daten und weitere, doch eine so starke Marke kann Verkäufer anlocken, und den "Sell in May". Erneut in's Leben rufen.
Wir bleiben gespannt und beobachten die technischen Indikatoren, wie PIVOT points und vor allem die Kerzenstruktur, welche aktuell auf eine Pinbar im H4 deutet.
Viel Erfolg
AUD/USD - Trade-IdeeDer australische Dollar (AUD) ist heute stärker unterwegs. Die Währung profitiert von der Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten aus Australien. So wurden bspw. 53,0k neue Arbeitsplätze geschaffen (exp. 20,0k) und die Arbeitslosenquote blieb auch niedriger als erwartet, während die Erwerbsquote mehr als gedacht stieg. Mit einem weiterhin starken Arbeitsmarkt wandert der Fokus bzgl. des AUD auf die Inflationsdaten, welche am 26. April veröffentlicht werden.
Der US-Dollar (USD) ist heute die schwächste unter den G8-Währungen. Der Abverkauf kann auf die Veröffentlichung der Wirtschaftsdaten aus den USA (Inflationsdaten und Erzeugerpreise) zurückgeführt werden. Diese signalisieren eine rückläufige Inflation.
Bei einem Durchbruch mit einem Stundenschlusskurs über das Widerstandslevel bei 0.6775 könnte die Widerstandszone bei 0.6800 - 0.6810 als Ziel anvisiert werden. Der Trade könnte beispielsweise unter dem Unterstützungsbereich bei 0.6750 mit einem SL abgesichert werden.
US-Inflation verlangsamt sich im neunten Monat: Was ist der PlanUS-Inflation verlangsamt sich im neunten Monat: Was ist der Plan, Jay Powell?
Die jährliche Inflationsrate in den USA hat sich im neunten Monat in Folge verlangsamt und lag im März 2023 bei 5 %. Das ist zwar der niedrigste Stand seit Mai 2021, liegt aber immer noch deutlich über dem Zielwert der Fed von 2 %. Die Anleger versuchen herauszufinden, wann die Zentralbank auf die Bremse treten wird, um die Inflation zu bremsen.
Aus dem Protokoll des FOMC vom März (das heute Morgen veröffentlicht wurde) geht hervor, dass einige Entscheidungsträger der Federal Reserve nach dem Zusammenbruch zweier regionaler Banken darüber nachdachten, die Zinserhöhungen zu unterbrechen. Letztendlich entschieden jedoch alle Entscheidungsträger, dass die Bekämpfung der hohen Inflation nach wie vor oberste Priorität habe. Letztendlich wurde die Zinserhöhung trotz der potenziellen Risiken durchgeführt
Erschwerend kommt hinzu, dass der Kerninflationsindex (ohne Lebensmittel und Energie) auf 5,6 % gestiegen ist, nachdem er im Februar noch 5,5 % betragen hatte. Dies hat einige Leute zu der Annahme veranlasst, dass eine weitere Straffung bevorsteht.
Ursprünglich gingen die Geldmärkte davon aus, dass die Fed die Zinssätze im Mai nicht anheben würde, doch inzwischen sind die Erwartungen auf 70,5 % gestiegen. Der Dollar-Index bleibt auf dem niedrigsten Stand seit dem 2. Februar und hält sich bei 101,5.
Was Kanada betrifft, so sieht es gut aus - die Bank of Canada hat ihren Leitzins für Tagesgeld wie erwartet bei 4,50 % belassen und gleichzeitig die Warnungen vor einer möglichen Rezession eingedämmt. Der kanadische Dollar reagierte positiv und stieg auf etwa 1,34 pro USD.
Unterdessen ist das britische Pfund in Richtung 1,25 $ gestiegen und nähert sich damit seinem Zehnmonatshoch von 1,2525 $, das am 4. April erreicht worden war. Der Gouverneur der Bank of England, Andrew Bailey, hat erklärt, dass er keine Anzeichen für eine Wiederholung der globalen Finanzkrise von 2007/8 sieht, was für die Anleger eine beruhigende Nachricht ist. Sie wetten darauf, dass die Bank of England die Zinssätze weiter anheben wird, um die Inflation zu bekämpfen, was dem GBP zusätzlichen Auftrieb verleihen wird.
EUR/USD - 1.10 im FokusDas Währungspaar nähert sich der runden Marke bei 1.10 und dem Jahreshoch von 2023 bei 1.1032.
Der US-Dollar ist aktuell schwächer unterwegs, was auf die Veröffentlichung der JOLTS Stellenangebote aus den USA zurückzuführen ist.
Die Zahl der offenen Stellen ist im Februar auf 9,9 Millionen gesunken, den niedrigsten Stand seit Mai 2021. Das Verhältnis zwischen offenen Stellen und Arbeitslosen sank auf 1,67, den niedrigsten Wert seit Ende 2021.
Die Fed will mit Leitzinserhöhungen den Arbeitsmarkt abkühlen, um das Risiko einer Lohn-Preis-Spirale zu bannen. Der jetzige Datensatz ist ein erstes Indiz auf eine Abkühlung des Arbeitsmarktes. In Folge der Daten sind auch die Zinserwartungen an die Fed gesunken.
Aus fundamentaler Sicht rückt der Fokus nun auf den wichtigen US-Arbeitsmarktbericht (NFPs) am Freitag um 14:30 Uhr.
Gold in der Dreieckskonsolidierung - Wie geht es jetzt weiter?Nachdem der Goldpreis mehrmals an der wichtigen Marke bei $2.000 gescheitert ist, befindet er sich nun in einer Konsolidierungsphase. Im Tageschart hat sich eine Dreiecksformation gebildet.
Bei einem nachhaltigen Ausbruch (Tagesschlusskurs) über die Marke bei $2.000 wäre erstmal Platz bis zum Allzeit-Hoch bei $2.070.
Sollte der Kurs unter die Unterstützungszone bei $1.950 fallen, dann ist mit einem Rückgang bis zum Verlaufstief bei $1.933 zu rechnen. Danach rückt der Unterstützungsbereich bei $1.918 in den Fokus.
Aus fundamentaler Sicht dürfte die Veröffentlichung der PCE-Daten (Inflation) aus den USA am Freitag um 14:30 Uhr spannend werden, da dieser Datensatz der wichtigste Indikator für die Fed ist.
GBP und Gold reagieren auf britische Inflation und US-ZinserhöhuGBP und Gold reagieren auf britische Inflation und US-Zinserhöhung
In den letzten 12 Stunden sind zwei wichtige Ereignisse eingetreten, die sowohl den GBPUSD als auch den Goldpreis in die Höhe schnellen ließen.
Das erste Ereignis war der unerwartete Anstieg der Inflation im Vereinigten Königreich, die von 10,1 % im Januar auf 10,4 % im Februar 2023 anstieg und damit den ersten Anstieg seit vier Monaten markierte. Ausschlaggebend für diesen Anstieg waren vor allem die steigenden Preise für Lebensmittel und Getränke, die so schnell wie seit 45 Jahren nicht mehr gestiegen sind. Diese Inflationsdaten könnten Argumente dafür liefern, dass die Bank of England die Zinssätze wieder anheben muss. Die Daten könnten jedoch zu spät kommen, um die morgen anstehende Zinsentscheidung der Bank of England noch zu beeinflussen. Nichtsdestotrotz stieg das GBP gegenüber dem USD an, bevor es sich abschwächte und nach der Nachricht über das zweite Ereignis wieder anstieg.
Das zweite Ereignis trat vor einer Stunde ein, als die US-Notenbank ihre jüngste Zinsentscheidung bekannt gab, die eine Anhebung um 25 Basispunkte vorsah. Während die meisten Marktteilnehmer diesen Schritt erwartet hatten, gingen einige davon aus, dass die Fed mit ihren Zinserhöhungen pausieren könnte. In seiner Rede nach der Entscheidung räumte der Fed-Vorsitzende Jerome Powell ein, dass die jüngsten Wirtschaftsindikatoren, insbesondere die Arbeitsmarktdaten, besser ausgefallen seien als erwartet. Powell wies jedoch darauf hin, dass die jüngsten Turbulenzen im Bankensektor zu einer Verschärfung der Kreditvergabebedingungen führen dürften, was den robusten Wirtschaftsdaten entgegenwirken wird. Dennoch fügte Powell hinzu, dass es noch zu früh sei, um zu bestimmen, wie die Geldpolitik auf die jüngste Bankenkrise reagieren sollte, aber sie werde bei künftigen Zinserhöhungsentscheidungen eine Rolle spielen.
Der Goldpreis folgt einer ähnlichen Entwicklung wie der GBP/USD-Kurs und scheint bei 1.970 $ auf einen gewissen Widerstand zu stoßen.
DOOM DAYIst das eine quasi "perfekte Short" ?
Wir wollen vor dem Zinsentscheid keine leeren Worte sprechen, und erst einmal bis 19:30 warten, um zu sehen, wohin die Reise geht. Denn noch sind alle Wege offen und wir können genauso gut mit einer SENKUNG, oder einem 0,25 Schritt, einen BULL RUN sehen.
Doch was ist wahrscheinlicher? Erhöht die FED um 0,5 Punkte, und überrascht den Markt, denn Arbeitszahlen und Inflation waren weiterhin zu hoch, obwohl PPI sehr gut war! Oder wird die FED die 0,25 machen, und Jerome Powell holt in seiner Rede die restlichen 0,25 durch Angst und seine Worte, raus?
Das ganze Rund um Banken und Inflation ist angespannt und heikel - Angespannt und heikel bedeutet IMMER, viel Volatilität, viel Volatilität bedeutet, RICHTIG, genau wie oben in der Zeichnung, starke Schwankungen am Markt, USD und EURO die quasi 1-2% wöchentlich hin und her baumeln. Was erneut ein guter Indikator sein kann, dass es nach diesem schönen Anstieg, ordentlich bergab gehen wird, bevor der Markt wieder nach oben steigt um Volatilität zu zeigen.
Wir sehen genau hier, durch so viele schöne Chartmuster, einen Umkehrpunkt mit knappem SL.
Viel Erfolg.
ENDE IM GELÄNDE"DIE MAGISCHEN DREI"
50% FIBO LEVEL
4000er MARKT
ZWEI TRENDLINIEN CROSS.
Wenn das nicht ein historischer Endgegner ist . Sowas sieht man selten, ein Naturspektakel der technischen Analyse, ein richtiger Gaumenschmaus, und dann auch noch perfekt passend mit dem ZINSENTSCHEID heute um 19:30. GEIL!
Also ich möchte hier nicht sagen, es sei unmöglich diese technische Mexico-mauer zu durchbrechen, aber dieser chinesische Wall, ist wahrlich ein Flaggschiff. Es wird sich also heute ergeben, wohin die Reise geht, was die FED macht, wenn Banken und Inflation an der Kippe stehen und die Extremen sich kreuzen, wenn es nötig ist Zinsen zu senken, um dramatische Kaskaden zu verhindern, und es nötig ist Zinsen zu erhöhen, um Inflation zu bekämpfen.
Die FED muss entscheiden, A oder B , und beides wird früher oder später eine Rezession ergeben. Das SOFT LANDING, sollte nach einem SO FRÜHEM Pleite-RUN, also nicht mehr möglich sein, wenn schon jetzt "alles schief geht", oder etwa nicht?
Wir werden sehen.
MEINE SICHT:
Ich sehe hier die BIG SHORT, die FED macht klar, dass die Inflation zu hoch ist, und stellt die Banken durch ihr "Schutzpacket" hinten an. Weitere Banken nutzen die Möglichkeit der LIQUIDITÄT und "gehen quasi freiwillig pleite ;)" , das übt noch mehr Angst aus. Es wird also ein letztes mal Düster, und wir müssen warten, bis sich diese Asche legt.
Viel Erfolg
Alle Augen auf die FedHeute Abend um 19:00 Uhr kommt es zum Zinsentscheid der Fed. Um 19:30 Uhr folgt dann noch die Pressekonferenz mit dem Fed-Vorsitzenden Jerome Powell.
Dabei kann es zu Bewegung in verschiedenen Asset-Klassen kommen.
Aufgrund der neulich entfachten Bankenkrise bietet dieses Event durchaus Überraschungspotenzial.
Das wahrscheinlichste Szenario ist aktuell eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte. Laut dem CME Fed Watch Tool liegt die Wahrscheinlichkeit dafür bei rund 86%. Allerdings erwarten einige Markteilnehmer auch unveränderte Zinsen. Darunter zum Beispiel die renommierte Investmentbank Goldman Sachs.
Eine Anhebung um 50 Basispunkte wäre eine hawkishe Überraschung. In diesem Fall sollte der US-Dollar (USD) profitieren und die Risiko-Assets wie Aktien sollten unter Druck geraten.
Keine Änderung bei den Zinsen bzw. eine Zinssenkung wäre eine dovishe Überraschung. In diesem Fall sollte der USD unter Druck geraten und die Risiko-Assets sollten profitieren.
Neben den Zinsen gilt es auch auf das Dot-Plot und auf die Wirtschaftsprognosen zu achten. Die Pressekonferenz kann dann nochmals neue Impulse bringen.
Was sind eure Erwartungen für den Zinsentscheid? Welche Assets beobachtet ihr? Schreibt es gerne in die Kommentare.






















