Fdax
#dax - 12.850 und dann? #dax30 #fdax1! #grxeur #tradingviewDer Bereich 12.850-12.860 dürfte als potentielle Anlaufstelle magnetisch anziehen.
Findet dort die Trendumkehr und damit der Abschluss der Welle 2 statt oder ist jetzt erstmal die Luft raus und die Marktteilnehmer sichern sich vor der US-Wahl (in 2 Monaten) ihre Gewinne und wechseln in Cash, Gold, Rohstoffen oder ...?
Gruß aus Hannover
Stefan Bode
#DAX - Long-Pyramide - #FDAX1! #GRXEUR #tradingviewDer Trade von Freitag läuft und nun wäre die Chance in die aktuelle Korrektur noch mal eine Longposition aufzubauen mit SL knapp unter Tagestief zumindest wenn die abc Korrektur schon zu ende ist.
Es kann natürlich sein, das die abc erst eine Welle A abschließt, das würde sich aber relativ schnell zeigen und müßten dann den SL schnell auf Einstand setzen, damit wir im neuen Trade kein Minus machen.
Gruß aus Hannover
Stefan Bode
#Dax - Entscheidung vor dem Wochenende? #GRXEUR #FDAX1! #tradingMarschiert der Dax nun gleich durch, dann könnte man beim Ausbruch die 500 Punkte pot. Hochlauf mitnehmen oder man warten einen nochmaligen Rücksetzer ab und optimiert sein CRV und kann dann sogar noch 750 Hochlauf mitnehmen?
Gute Frage zumal wir den dritten Freitag im Monat haben und im Zweifel übers Wochenende halten, wenn die Gefahr besteht, das wieder irgendein Sack Reis in China umfallen könnte.
Entscheidung steht noch nicht fest aber zumindest bin ich vorbereitet.
Gruß aus Hannover
Stefan Bode
DAX Analyse und Sommerloch ShortAugust und September gelten als die schwächsten Börsenmonate des Jahres. Da es im Spätsommer oft zu Turbulenzen kommt, soll die sogenannte Sell-in-Summer-Strategie Abhilfe schaffen. Nach der Devise "meide die kritische Phase" wird am letzten Handelstag im Juli alles verkauft. Der Wiedereinstieg erfolgt am ersten Handelstag im Oktober, dessen schlechter Ruf sich nicht durch historisches Datenmaterial belegen lässt.
Dummerweise hat der Sell-in-Summer-Ansatz in den zurückliegenden Jahren nur selten funktioniert. Auch wenn die Schwächephase der Märkte Ende Juli darauf hindeutet, dass es in diesem Jahr wieder einmal funktionieren könnte, gibt es keine Garantie, dass die Sommergewitter tatsächlich bis Ende September anhalten. Die Notenbanken fluten die Märkte unablässig mit Geld, die Stimmung kann jederzeit wieder drehen.
Die Alternative des Profis
Der ehemalige Fondsmanager André Stagge hat ein System entwickelt, das mehr Flexibilität verspricht als die starre zweimonatige Börsenabstinenz. "Sommerloch short" nennt der Börsenprofi diesen Ansatz, der darauf abzielt, nur wenige Tage mit Leerverkäufen oder Derivaten auf fallende Kurse zu setzen. Dabei macht sich Stagge die Verfallstage am Optionsmarkt zunutze. An jedem dritten Freitag im Monat ist kleiner, alle drei Monate großer Verfallstermin. Das bedeutet, dass um 13 Uhr die Optionen auf den DAX auslaufen. Optionen auf die Einzelaktien aus dem deutschen Leitindex werden um 17.30 Uhr abgerechnet.
Wie Stagge in seiner Zeit im Fondsmanagement gelernt hat, arbeiten institutionelle Investoren mit Call-Optionen, um eine sogenannte Stillhalterprämie zu kassieren, die ihre Performance aufpeppt. Ein Teil dieser Stillhaltergeschäfte wird durch Long-Positionen in Futures abgesichert. Laufen nun die Optionen am dritten Freitag eines Monats aus, werden die Futures-Positionen verkauft, da die Absicherung nicht mehr nötig ist. Dadurch entsteht ein Überangebot an Futures, weshalb sich die Kurse rund um die Verfallstermine tendenziell nach unten bewegen. Dieser Effekt lässt sich an vielen Aktienmärkten beobachten, etwa im US-amerikanischen S & P-500-Index oder im österreichischen ATX. Besonders stark ist er jedoch im DAX.
Rein am 20., raus am 24.Stagges System beruht darauf, zur Eröffnung am 20. Kalendertag eines Monats "short zu gehen", wie es in der Fachsprache heißt. Das heißt, er wettet mit Futures und Optionen auf fallende Kurse. Wer als Privatanleger keinen Zugang zum Terminmarkt hat, kann die Strategie mit Optionsscheinen oder anderen gehebelten Produkten nachbilden (Beispiele finden Sie in der Tabelle). Wenn die Spekulation nicht aufgeht, kann am Ende allerdings der Totalverlust stehen. Anleger sind deshalb gut beraten, zumindest am Anfang mit moderaten Hebeln zu arbeiten oder nur ein wenig Spielgeld einzusetzen. Die Position wird bis zum Ende des 24. Kalendertags gehalten. "Damit sind wir also maximal fünf Kalendertage und vier Nächte short im DAX positioniert", erklärt Stagge.
Auch für den Fall, dass die Börsen am Ein- oder Ausstiegstermin geschlossen sind, hat der ehemalige Fondsmanager klare Regeln: Sollte der 20. auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, verschiebt sich der Einstieg auf den nächsten Handelstag. Ist die Börse am 24. zu, wird die Position bereits am vorherigen Handelstag geschlossen.
Wichtig: Diese Strategie wird nicht in allen Monaten des Jahres umgesetzt, sondern höchstens fünfmal - von Mai bis September. Der Grund dafür ist laut Stagge, "dass die Methode darauf abzielt, die klassischen Sommerlochmonate auszunutzen, in denen der Markt tendenziell schwächer ist als im übrigen Jahresverlauf".
Eine Garantie, dass die Mechanik immer funktioniert, gibt es - wie bei allen Börsenstrategien - nicht, räumt Stagge ein. "Im Durchschnitt und über längere Zeit ist dieses Muster aber existent."
Heute eventuell ein Signal von der Strategie Short-SuperstarAußerdem gehe ich im Video detailliert auf den US-Arbeitsmarktbericht ein. Auf den ersten Blick war dieser recht beeindruckend. 4,8 Mio. zusätzliche Stellen anstelle der prognostizierten 3,2 Mio. und ein Rückgang der Arbeitslosenquote auf 11,1% von 13,3%. Allerdings ist dies immer noch ein Verlust von knapp 15 Mio. Arbeitsplätzen verglichen mit Februar. Zudem könnte die Arbeitslosenquote den wahren Zustand des US-Arbeitsmarkts beschönigen, da hier im Gegensatz zu den Leistungsempfängern aus der US-Arbeitslosenversicherung nur aktiv Arbeitsuchende gezählt werden. Die Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe sind in der Vorwoche denn auch nur auf hohem Niveau leicht gesunken, und zwar um 55 t auf 1,427 Mio. Insgesamt erhielten 19,29 Mio. Personen Arbeitslosenunterstützung; 59 t mehr als in der Vorwoche. Mit der partiellen Rücknahme der Lockerungsmaßnahmen in einigen US-Bundesstaaten besteht die Gefahr, dass diese Zahlen weiter anwachsen.
Wem gehört der DAX?Das Daten- und Informationsdienstleistungsunternehmen IHS Markit und der Deutsche Investor Relations Verband (DIRK) veröffentlichten im Juni ihren siebten gemeinsamen Bericht "Wem gehört der DAX?" Im Video gehe ich darauf ein welche Investorengruppen den DAX besitzen und was das für strategische und kurzfristige Anleger bedeuten kann.






















