Alphabet Inc. /Tageschart/ Abwarten!Wer noch nicht in diesem Wert investiert ist, der sollte noch kurz abwarten.
Im Moment hat diese Aktie einen Kurs von 308,61 USD. Ab 306,65 würde ich wieder über das Verkaufen nachdenken und das ist sehr dicht am jetzigen Kurs.
Einsteigen würde ich erst bei ca. 318 USD mit einer Erwartungshaltung von ca.350 USD und natürlich dem Bruch der roten Trendlinie.
Trade carefully! Keine Anlageberatung!
Chartmuster
Deutsche Telekom AG /Tageschart/ Beobachten!Moin,
wenn man den Tageschart betrachtet, dann finde ich folgende Marken.
Der Kurs befindet sich zur Zeit bei 27,38€.
Eine Aufwärtsbewegung ab 28,60€ und der Durchbruch der roten Trendlinie wären für mich ein mögliches Einstiegssignal, wenn auch noch andere Signale dazu kommen.
Dennoch sehe ich die Möglichkeit einer Abwärtsbewegung bis 25,80€, denn da kommt erst eine Trendlinie von unten.
Weswegen bin ich optimistisch!? Weil wir im Wochenchart wieder in den Channel eintreten. (Bild hänge ich gleich ran!) Das ist eigentlich ein super Zeichen. Aber im Wochenchart (also mehrere Monate Haltezeit einplanen)!!!!!
Wenn bei mir neue Signale reinkommen, dann werde ich das hier reinstellen.
Trade carefully! Keine Anlageberatung!
Nasdaq: Kommt nicht in den Trend zurückDie Nasdaq hat eine bewegte Woche hinter sich und steigt zum Wochenschluss auf 25346 Punkte. Die Nasdaq ist in ihrem Seitwärtskanal gefangen und schwankt auf und ab.
Die Intermarketindikatoren sind zur Zeit alle noch am Fallen. Hier ist noch Abwärtspotenzial drin.
Die Statistik zeigt für Ende Dezember und bis in den Januar hinein eine positive Zeit voraus.
Solange der Unterstützungsbereich und Handelsmarke bei 24200 Punkte nicht gerissen wird, bleiben wir bullisch eingestellt. Erst unter 22000 Punkten ändert sich für uns die Grundsituation.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg
Ihr Team der TradingBrothers
DAX: Ausbruch aus AbwärtstrendDer DAX überwindet die Abwärtstrendlinie und steht zum Wochenschluss bei 24317 Punkten. Der Abwärtstrend ist damit charttechnisch überwunden.
Bei den Intermarketindikatoren hatten wir schon ein Kaufsignal gegenüber Gold vor ein paar Tagen gehabt und auch die Indikatoren der Anleihen und Devisen fangen wieder an zu Steigen.
Auch von der Saisonalität können wir in den nächsten Tagen bis in den Januar hinein einen starken Rückenwind erwarten.
Der Abwärtstrend ist überwunden und während der Korrektur blieb der DAX durchgehend bullisch. Dazu werden die positiven Tendenzen nicht nur von der Saisonalität, sondern auch von den Intermarketindikatoren gestärkt. Wir gehen von eine positiven Entwicklung im DAX aus, auch wenn wir noch mit einigen volatilen Tagen rechnen.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg
Ihr Team der TradingBrothers
Wie ist der Ausblick für GOLD in der kommenden Woche?✅ In dieser Woche bewegte sich Gold weiterhin innerhalb einer bullischen Trendstruktur, allerdings nahm die Volatilität auf hohem Niveau deutlich zu, und die Korrekturrisiken traten zunehmend in den Vordergrund.
Der gesamte Marktverlauf entsprach weitgehend unseren Erwartungen.
Glückwunsch auch an unsere Mitglieder, die unseren Trades gefolgt sind und in dieser Woche über 2000+ Pips Gewinn erzielt haben 🎉🎉
1️⃣ Bestätigung eines kurzfristigen Hochs
Diese Aufwärtsbewegung stieß im Bereich von 4374 auf starken Verkaufsdruck.
Nach dem deutlichen Rücksetzer vom Hoch hat sich weitgehend bestätigt, dass das Dezember-Hoch von Gold wahrscheinlich bei 4374 begrenzt ist, während die Wahrscheinlichkeit neuer Hochs kurzfristig deutlich gesunken ist.
2️⃣ Konsolidierung auf hohem Niveau + steigender Korrekturbedarf
In der zweiten Dezemberhälfte dürfte Gold eher in eine breite Seitwärtskonsolidierung auf hohem Niveau übergehen. Abwärtskorrekturen sind nicht zu unterschätzen, und die Nachhaltigkeit eines einseitigen Trends nimmt spürbar ab.
✅ Tageschart (D1)
Der Donnerstag schloss mit einer bärischen Kerze
Obwohl der Preis kurzzeitig das obere Bollinger-Band testete, kam es zu keinem nachhaltigen Ausbruch
Der Rücklauf wurde weiterhin oberhalb der gleitenden Durchschnitte aufgefangen
➡️ Dies zeigt, dass die bullische Trendstruktur nicht gebrochen ist, der kurzfristige Bias weiterhin bullish bleibt, die Dynamik jedoch deutlich nachlässt.
✅ 4-Stunden-Chart (H4)
Der Anstieg während der US-Session konnte das obere Bollinger-Band nicht öffnen
Die Bollinger-Bänder bleiben eng zusammengezogen, was auf eine klare Seitwärtsphase hindeutet
4355 hat sich als ausgeprägte Widerstandszone etabliert
4280 fungiert als zentrale Unterstützungszone
📌 Fazit: Solange sich der Preis innerhalb der Spanne von 4355–4280 bewegt, ist es für Gold schwierig, einen nachhaltigen, einseitigen Trend zu entwickeln.
🔴 Widerstandszonen: 4350–4355 / 4370–4375
🟢 Unterstützungszonen: 4310–4320 / 4280–4260
✅ Handelsstrategie – Referenz
📍 Einstieg: Gestaffelte Short-Positionen im Bereich 4350–4355
🎯 Ziel: 4320–4310
🔽 Bei Durchbruch: 4280
📍 Einstieg: Gestaffelte Long-Positionen im Bereich 4285–4290
🎯 Ziel: 4310–4320
🔼 Bei Ausbruch: 4330
✅ Trend-Zusammenfassung
👉 Asien–Europa-Session am Montag: Unterstützung bei 4307 nutzen, Rücksetzer bevorzugt für Long-Einstiege
👉 US-Session: Fokus auf den Widerstand bei 4355 – kann dieser nicht überwunden werden, bleiben kurzfristige Rücksetzerchancen bestehen
👉 Gesamtausblick: Für die kommende Woche wird eine begrenzte Volatilität erwartet – weiterhin mit einer Range-Trading-Strategie agieren
💡 Konstante Gewinne entstehen nicht durch Glück,
sondern durch professionelle Ausführung und Disziplin
Also verpasse keine Chance, die dir gehört! 🔥
🏆 Wir wünschen allen:
📈 Erfolgreiche Trades
💰 Verdoppelte Gewinne
🔥 Lasst uns den Markt diese Woche gemeinsam dominieren 💪
EUR/USD – Falle oder Trendfortsetzung?EUR/USD – Falle oder Trendfortsetzung?
Der Markt hat sich kürzlich von einem starken Aufwärtstrend in eine Phase der Stagnation und des Gleichgewichts gewandelt. Nach einer anhaltenden Aufwärtsbewegung mit deutlichem Momentum und geordnetem Kursverlauf hat der Kaufdruck nachgelassen. Diese Verlangsamung zeigt sich in geringeren Folgekäufen, kürzeren Kursausweitungen und einer stärkeren Überlappung aufeinanderfolgender Kursbewegungen.
Die aktuelle Kursentwicklung deutet eher auf eine Konsolidierung als auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends hin. Der Markt steigt nicht mehr so schnell, zeigt aber auch keine aggressiven Verkäufe. Dies lässt vermuten, dass Marktteilnehmer, die vom vorherigen Anstieg profitiert haben, ihre Positionen neu bewerten, während neue Käufer weniger bereit sind, auf dem aktuellen Niveau einzusteigen. Infolgedessen schwankt der Kurs in einer relativ engen Spanne, was auf ein vorübergehendes Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage hindeutet.
Versuche, den Kurs weiter nach oben zu treiben, stießen auf begrenzte Resonanz, was auf eine Erschöpfung des jüngsten Aufwärtstrends hindeutet. Das Momentum scheint nachzulassen, und das Kursverhalten zeigt Anzeichen einer Distribution, mit unruhiger Aktivität und nachlassender Überzeugung in die Richtung. Diese Phase geht oft entweder einer Korrektur oder einer erneuten Expansion voraus, je nachdem, welche Seite die Kontrolle zurückgewinnt.
Bei zunehmendem Abwärtsdruck dürfte der Kurs niedrigere Bewertungsbereiche ansteuern, in denen die Beteiligung zuvor gestiegen war. Eine solche Bewegung wäre im Kontext des vorangegangenen Aufwärtstrends eher als Korrektur denn als vollständige Umkehr zu werten, es sei denn, die Verkäufe werden impulsiv und anhaltend. Gewinnen die Käufer hingegen ihr Vertrauen zurück und wird der Kurs über der jüngsten Konsolidierungszone akzeptiert, könnte der Markt seine vorherige Expansion mit neuer Stärke fortsetzen.
Insgesamt befindet sich der Markt an einem Wendepunkt. Die dominante Bewegung, die den Kurs auf das aktuelle Niveau gebracht hat, hat an Dynamik verloren, und die nächste entscheidende Richtung hängt davon ab, ob sich das Gleichgewicht zugunsten einer Fortsetzung oder einer Korrektur entwickelt. Geduld ist geboten, bis der Kurs eine klare Akzeptanz in eine Richtung zeigt, da der Handel in dieser Phase ein erhöhtes Risiko von Fehlsignalen birgt.
Higher High – Higher Low vs "Der Preis steigt"Viele Trader irren sich — und zahlen dafür mit echtem Geld
Viele Trader sagen:
"Der Preis steigt."
Doch nur wenige verstehen wirklich, wie der Preis steigt.
Deshalb passiert es, dass beim Blick auf denselben Chart:
Einige selbstbewusst kaufen, Andere im Stop Loss (SL) landen,
Wieder andere außen vor bleiben … ohne zu verstehen, was gerade passiert ist.
1️⃣ "Der Preis steigt" — ein vager und gefährlicher Begriff
Wenn Sie sagen "der Preis steigt", sehen Sie oft:
Ein paar grüne Kerzen,
Einen höheren Preis als gestern,
Oder einen starken Rebound von einem Tiefpunkt.
👉 Das Problem:
Der Preis kann kurzfristig steigen, während die Marktstruktur weiterhin bearish bleibt.
Ein einfacher technischer Rebound verwandelt keinen Abwärtstrend in einen Aufwärtstrend.
Und genau hier scheitern viele Kauforders.
2️⃣ Higher High – Higher Low: Was der Markt wirklich "anerkennt"
Im Trading wird ein Trend nicht durch Gefühl bestätigt,
sondern durch die Preisstruktur.
👉 Ein echter Aufwärtstrend muss zeigen:
Higher High (ein höheres Hoch als das vorherige),
Higher Low (ein höheres Tief als das vorherige).
Das ist keine Lehrbuchtheorie.
Das ist die Sprache des großen Kapitals.
Wenn der Markt:
Die Preise kontinuierlich nach oben treibt,
Aber keine tiefen Rückfälle zu den alten Tiefs zulässt,
➡️ Bedeutet das nur eines: Die Käufer kontrollieren das Spiel.
3️⃣ Warum das Higher Low wichtiger ist, als Sie denken
Viele Trader konzentrieren sich nur auf das Higher High,
doch das Higher Low zeigt die wahre Stärke des Marktes.
📌 Ein starker Aufwärtstrend:
Erlaubt kein Unterschreiten des vorherigen Tiefs,
Absorbiert jede Korrektur schnell,
Käufer sind bereit, zu höheren Preisen wieder einzusteigen.
👉 Verlust des Higher Low = Warnsignal für eine Trendabschwächung
👉 Bruch des Higher Low = nicht stur weiter kaufen
4️⃣ Praxis: Kaufen Sie nicht, nur weil "der Preis grün ist"
Professionelle Trader kaufen nicht wegen grüner Kerzen.
Sie kaufen, weil:
Die HH–HL-Struktur weiterhin intakt ist,
Der Preis in eine sinnvolle Zone zurückläuft,
Und das Risiko kontrolliert wird.
Unerfahrene Trader hingegen:
Sehen den Preis laufen und springen panisch hinein,
Wissen nicht, ob es sich um eine Korrektur oder eine Trendwende handelt,
Und enden oft als Liquidität für den Markt.
Gold-Wochenrückblick: Kurzfristige Short-Positionen bestätigen SGold-Wochenrückblick: Kurzfristige Short-Positionen bestätigen Strategiegewinn, Konsolidierung erwartet neuen Ausbruch 🧐
Die diese Woche nahe der wichtigen Widerstandsmarke von 4350 eröffneten kurzfristigen Short-Positionen halten sich weiterhin mit variablen Gewinnen 🎯 und bestätigen damit die Effektivität taktischer Operationen in Bereichen mit starkem technischem Widerstand. Es ist wichtig zu betonen, dass diese kurzfristige bärische Strategie lediglich darauf abzielte, technische Rücksetzer nach Kursanstiegen zu nutzen und unsere positive Einschätzung des mittel- bis langfristigen Goldtrends nicht ändert 💪. Angesichts der steigenden Erwartungen an eine Änderung der Geldpolitik der Fed und des anhaltenden globalen Goldkauftrends der Zentralbanken gehen wir weiterhin davon aus, dass die Goldpreise vor dem chinesischen Neujahr 🚀 historische Höchststände erreichen und neu definieren werden.
📊 Marktüberblick: Konsolidierung auf hohem Niveau, solide Struktur
Nach starken Schwankungen zu Wochenbeginn konsolidierte sich der Markt im 4-Stunden-Chart allmählich. Gleichzeitig ging das tägliche Handelsvolumen zurück – dieses „Seitwärtskonsolidierungsmuster“ ist oft ein typisches Signal vor dem Beginn eines neuen Trends ⏳. Aus technischer Sicht haben die Goldpreise nicht nachgelassen, sondern eine Unterstützungszone auf einem höheren Niveau gebildet und bewegen sich weiterhin innerhalb eines klaren Aufwärtskanals.
In dieser Phase stellen Rücksetzer und Konsolidierungen keine Risiken dar, sondern sind vielmehr Indikatoren für eine gesunde Fortsetzung des Trends. Diese Konsolidierung trägt dazu bei, Streubesitz abzubauen, die Grundlage für die Aufwärtsdynamik zu festigen und Energie für die nächste Aufwärtswelle zu sammeln. Anleger sollten Ruhe bewahren, sich nicht von kurzfristigen Schwankungen verunsichern lassen und sich auf die mittelfristige Richtung konzentrieren.
📈 Technische Analyse: Wichtige Unterstützungs- und Widerstandsniveaus bestimmen das Muster der nächsten Woche
⚡️ Widerstand: Der Bereich um 4350 bleibt die zentrale Widerstandszone. Trotz mehrerer Tests in dieser Woche konnte sich die Unterstützung nicht halten. Ein anhaltendes Scheitern des Ausbruchs führt oft zu Rücksetzerdruck; je länger die Konsolidierungsphase, desto stärker ist in der Regel die nachfolgende Ausbruchsdynamik.
🛡️ Unterstützungsniveaus: Konzentrieren Sie sich auf zwei wichtige Bereiche:
Kurzfristige Unterstützung: 4310–4315
Wichtige Unterstützung: 4290–4296
Solange der Goldpreis über der Unterstützungszone von 4290–4296 liegt, bleibt die Aufwärtsstruktur insgesamt intakt, und Rücksetzer bieten Kaufgelegenheiten. 👍 Eine Trendumkehr erfordert ein klares Signal; solange der Preis nicht deutlich fällt und die wichtige Unterstützung bei 4260 unterschreitet, sollte kein Höchststand voreilig angenommen werden.
🧭 Handelsstrategie: Rücksetzer sind Chancen; handeln Sie stetig und bauen Sie Positionen geduldig auf.
Bevor die Bullen die Marke von 4350 effektiv durchbrechen, sollten kurzfristig orientierte Händler das Risiko eines technischen Rücksetzers beachten. ⚠️ Unsere allgemeine Handelsstrategie konzentriert sich weiterhin auf Käufe bei Kursrückgängen und vermeidet blindes Hinterherjagen des Marktes.
📅 Vorläufige Handelsstrategie für nächste Woche:
Sollte der Goldpreis in den Bereich von 4310–4315 zurückfallen, erwägen Sie eine kleine Long-Position ✅;
Sollte er weiter in die wichtige Unterstützungszone von 4290–4296 zurückfallen, erwägen Sie, die Position schrittweise aufzustocken 📈;
Der einheitliche Stop-Loss liegt unter 4283;
Die Kurszielrichtung ist der Bereich von 4375–4380 🎯.
Konkrete Transaktionen müssen flexibel an die Intraday-Momentum und strukturelle Veränderungen angepasst werden, um eine starre Ausführung zu vermeiden.
💎 Fazit: Der Markt bildet in Konsolidierungsphasen stets eine Richtung und setzt seinen Trend zögerlich fort. Gold befindet sich aktuell in einer entscheidenden Konsolidierungs- und Akkumulationsphase. Jeder Kursrückgang dient dazu, die Weichen für den nächsten Anstieg zu stellen ⚙️. Das Halten wichtiger Unterstützungsniveaus stärkt das Vertrauen in einen zukünftigen Ausbruch.
Die Handelsstrategie für die kommende Woche startet in Kürze. Wir werden die Marktbewegungen genau beobachten und Einstiegschancen an wichtigen Wendepunkten nutzen, an denen technische Signale und die Marktstimmung übereinstimmen! Ich werde während der Handelszeiten konkrete Strategien und Echtzeit-Updates bereitstellen. Bleiben Sie dran und lassen Sie uns gemeinsam von den kommenden Markttrends profitieren! 🔥
Short Sequenz AUD/USDDerzeit sehe ich eine mögliche Short-Position bei diesem Handelspaar.
Wir haben im Daily grössere FVGs und auch eher ein Short Momentum.
Graue Zone derzeit als Widerstandsbereich markiert, nicht durchgebrochen.
Ich steuere derzeit das 1. FVG an und werde dann gewinne mitnehmen.
Danke fürs anschauen und durchlesen.
Der Kampf um Gold bei 4350 $Der Kampf um Gold bei 4350 $
Durch die Analyse des finalen Showdowns zwischen Bullen und Bären sowie der langfristigen Aufwärtschancen zeige ich auf, warum der scheinbar volatile Markt tatsächlich hervorragende Investitionsmöglichkeiten für professionelle Trader bietet.
I. Detaillierte Nachrichtenanalyse: Die „Drei Giganten“ im Bullen-Bären-Spiel
Der Markt schwankt derzeit nicht chaotisch; hinter seinen dramatischen Schwankungen verbirgt sich ein präzises Zusammenspiel dreier zentraler Kräfte:
Das „Mikrospiel“ der Zinssenkungserwartungen und Inflationsdaten: Die kurzfristigen Preisbewegungen von Gold hängen eng mit den US-Wirtschaftsdaten zusammen. Der US-Verbraucherpreisindex (VPI) stieg diese Woche im Dezember im Jahresvergleich nur um 2,7 % und blieb damit weit hinter den Erwartungen zurück. Dies verstärkte die Markterwartungen für einen Zinssenkungszyklus der Fed, und Zinssenkungen sind der Haupttreiber für den Goldpreis. Es ist jedoch genau diese optimistische Erwartung, dass niedriger als erwartet ausgefallene Daten (wie der gestrige Verbrauchervertrauensindex) sofort Käufe auslösen können, während jedes Anzeichen dafür, dass positive Nachrichten bereits vollständig eingepreist sind, umgehend zu groß angelegten Gewinnmitnahmen führt. Dieses kleinteilige Spiel hat die jüngsten dramatischen Schwankungen der Goldpreise verursacht.
Makroökonomische Unterstützung durch Goldkäufe globaler Zentralbanken und ETF-Zuflüsse: Dies ist die solideste fundamentale Logik hinter dem Gold-Bullenmarkt. Die kontinuierlichen und strategischen Goldkäufe globaler Zentralbanken haben ein starkes „Sicherheitsnetz“ für den Markt geschaffen. Gleichzeitig fließen große Gelder über ETFs. Daten zeigen, dass globale Gold-ETFs seit sechs Monaten in Folge Nettozuflüsse verzeichnen, allein im November flossen 5,2 Milliarden US-Dollar zu. Dies stellt eine Umschichtung von Goldvermögen durch institutionelle Anleger und langfristiges Kapital dar, die die Wirkung kurzfristiger Spekulationen bei Weitem übersteigt.
Geopolitische und marktstimmungsbedingte Unsicherheitsprämie: Obwohl sich einige geopolitische Risiken abgeschwächt haben, bestehen weiterhin neue Unsicherheiten (wie der Führungswechsel bei der Federal Reserve und die Spannungen zwischen den USA und Venezuela). Als ultimativer sicherer Hafen spiegelt der Goldpreis diese „Unsicherheitsprämie“ stets wider.
II. Detaillierte technische Analyse: Wichtige Kursniveaus und Marktsignale
Kernunterstützungsbereich: 4290–4310 $. Dieser Bereich ist entscheidend für die Käufer. Er stellt nicht nur eine Erweiterung des zuvor erwähnten Bereichs von 4305–4310 $ dar, sondern markiert auch eine wichtige Trennlinie zwischen Aufwärts- und Abwärtstrends im Tageschart. Sollten die Kurse diesen Bereich deutlich unterschreiten, könnte dies eine tiefere technische Korrektur mit dem Ziel 4250–4280 $ auslösen. Kampfzone: 4320–4340 $. Dieser Bereich fungiert als „zentrales Nervensystem“ des Marktes und verstärkt die Marktstimmung. Die gestrige V-förmige Umkehr des Goldpreises in diesem Bereich hat dessen strategischen Wert perfekt unter Beweis gestellt. Ein Ausbruch aus diesem Bereich und ein anschließendes Halten sind für eine umfassende Rallye unerlässlich.
Starke Widerstandszone: 4350 $ – 4381 $. Dies ist das aktuelle Hoch. 4350 $ ist ein kürzlich erreichter Höchststand, der mehrfach getestet wurde, während 4381 $ ein Allzeithoch darstellt. In diesem Bereich herrscht ein immenser historischer und technischer Verkaufsdruck, der einen einmaligen Ausbruch extrem erschwert und wiederholte Konsolidierungen erfordert. Goldman Sachs hat ein Kursziel von 4900 $ für 2026 festgelegt, doch der Weg dorthin wird alles andere als einfach sein.
Das endgültige Kursziel liegt über 4400 $. Sobald das historische Hoch von 4381 $ effektiv durchbrochen ist, wird der Markt psychologische und technische Kanäle bis zu 4400 $ oder sogar darüber hinaus öffnen und so die Aufwärtsdynamik potenziell beschleunigen.
Fortgeschrittene technische Analyse: Sich ausschließlich auf Kursniveaus zu konzentrieren, ist ein Anfängeransatz. Erfahrene Trader verstehen die Bedeutung der Kombination von Momentum und Kursbewegung. Wenn der Kurs beispielsweise erneut die Widerstandszone von 4350–4380 $ erreicht und dabei steigt, der KD-Indikator aber im überkauften Bereich (über 80) eine bärische Divergenz bildet (d. h., der Kurs erreicht ein neues Hoch, die Hochs des Indikators bewegen sich jedoch nach unten), ist dies ein starkes Signal für eine nachlassende Aufwärtsdynamik und einen zu erwartenden Pullback. In diesem Fall bietet die Konvergenz wichtiger Widerstandsniveaus und ein Death Cross der Momentum-Indikatoren eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen taktischen Rückzug oder eine Short-Position.
III. Praktische Handelsstrategien: Wie Sie in einem volatilen Bullenmarkt profitieren
Basierend auf der Grundannahme „mittel- bis langfristig bullisch, kurzfristig Konsolidierung erforderlich“ haben wir die folgende ausgewogene Strategie entwickelt:
Kernstrategie: Kaufen Sie in Tranchen während Pullbacks, um nicht ständig neuen Höchstständen hinterherzujagen.
Kaufzone 1: 4310–4320 Dieser Bereich wurde in letzter Zeit wiederholt als Unterstützungsniveau nahe der Aufwärtslinie bestätigt und bietet ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis.
Kaufzone 2: 4290–4300. Dieser Bereich eignet sich ideal zum Aufstocken von Positionen und bietet ein noch höheres Chance-Risiko-Verhältnis.
Einheitliches Risikomanagement: Stop-Loss-Orders für alle Long-Positionen liegen unterhalb von 4280, um das Risiko eines unerwarteten Marktrückgangs zu minimieren, der äußerst selten vorkommt.
Positionsmanagement: Um die Gesamtpositionsgröße innerhalb eines akzeptablen Stop-Loss-Risikobereichs zu halten, wird eine gestaffelte Einstiegsstrategie angewendet.
Silberpreis: Ausbruch nähert sich der $70er-MarkeAnalyse bei einem Silberkurs von $67,15
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Kurze Einordnung im Rückblick
Das im zweiten Halbjahr etablierte Ausbruchsszenario setzt der Silberpreis nach kurzem Ringen an der $50er-Marke nun eindrucksvoll fort und zielt auf Rekorde über $70.
Silberpreis Prognose für diese Woche
Kurzfristig stützt die violette Trendlinie den Bewegungszweig inklusive der Korrekturkerzen. Damit bleibt Anschlussdynamik möglich, die im Wochenverlauf bereits die $70er-Marke ansteuern könnte. Lediglich eine Kombination aus stärkeren Gewinnmitnahmen und Bruch unter $64 würde auf einen Test des Vorwochentiefs hinauslaufen.
Mögliche Wochenspanne Bullen: $64,10 bis $70,40
Alternative Kursspanne Bären: $60,90 bis $67,20
Nächste Widerstände: $67,45 = Allzeithoch 2025
Wichtige Unterstützungen: $61,49 = Vorwochentief | $54,46 = Oktoberhoch
Silber Prognose für nächste Woche
Im vorherrschend positiven Chartbild liegt das Augenmerk auf der violetten Trendlinie. Sollte der Kurs im Ausbruchsmodus bleiben, dürfte die $70er-Marke überschritten werden. Zeigt sich dort erster Widerstand, könnte sich zunächst eine Konsolidierungsphase beziehungsweise ein Rücksetzer bilden. In einer derartigen Pendelbewegung bliebe die Annäherung des 20-Tage-Durchschnitts abzuwarten, wodurch sich ein flacherer Trendverlauf oder eine Tradingrange zwischen $59 und $71 ergeben würde.
Mögliche Wochenspanne: $67,20 bis $73,10 alternativ $61,40 bis $67,90
Die Börsentermine der Woche behalten wir ebenfalls im Auge:
Montag
16:00 Uhr USA PCE Kernrate Preisindex
Dienstag
14:30 Uhr USA Bruttoinlandsprodukt
16:00 Uhr Verbrauchervertrauen
21:00 Uhr Immobilienmarkt
Mittwoch
Ganztags USA & Deutschland Feiertag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
Ganztags USA & Deutschland Feiertag
Freitag
Ganztags Deutschland Feiertag
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Gold könnte neue Höchststände erreichen.Die Goldpreise werden mit hoher Wahrscheinlichkeit neue Höchststände erreichen.
Wie im Chart dargestellt:
Strategie für Montag:
Kauf: 4310–4320
Stop-Loss: 4300
Gewinnmitnahme: 4350–4380–4400–4444
Erstens: Die Goldpreise bleiben stark und konsolidieren sich aktuell auf hohem Niveau.
Zweitens: Die erhöhte Volatilität der Goldpreise deutet klar auf einen bevorstehenden Ausbruch hin.
Unsere Schlussfolgerung: Die Goldpreise werden mit hoher Wahrscheinlichkeit nächste Woche neue Höchststände erreichen.
Letzte Woche durfte ich viele neue Mitglieder in meiner Gruppe begrüßen. Viele sind bereit, Zeit und Mühe zu investieren und gemäß meinen Signalen zu handeln. Das hat mich unter Druck gesetzt und meine Verantwortung erhöht. Ich verspreche allen Followern bessere Signale zu liefern.
Eure Unterstützung ist meine größte Motivation.
Nächste Woche werden Timing und Rhythmus des Handels entscheidend sein.
Jeder Fehler kann verheerende Folgen haben.
Ich werde klare Einstiegspunkte sowie detaillierte Analysen und Anleitungen bereitstellen.
Eine detailliertere Analyse finden Sie in der Zusammenfassung meines gestrigen Beitrags.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Unterstützung.
Palantir /Tageschart/ Aufwärts Moin,
die Aktie hat derzeit einen Wert von 193USD.
Der CCI 100 wurde erreicht und meine Signale sind auch positiv gestimmt. Die für mich wichtige Marke von 186 USD wurde verlassen!
Wenn man das Chartbild betrachtet, dann würde ich 207 USD als erste Zielmarke setzen. Zweite Zielmarke ist dann ca. 218 USD.
Trade carefully! Keine Anlageberatung!
Linde /Tageschart/ Aktie mit Potential?Moin,
die Aktie hat in den letzten Tagen ihren Abwärtsmodus verlassen und befindet sich mindestens in einer Seitwärtsphase.
Die Einstiegssignale sind zwar noch nicht erfolgt! Sollte der Wert sich die 430 USD zurückholen, dann wird er für mich interessant.
Der Kurs dürfte sich ab jetzt aber auch nicht viel weiter nach unten bewegen. Ein SL könnte z.B. 415 USD sein.
Einstieg: um 430 USD
Erstes Ziel: 448 USD
Zweites Ziel: 485 USD
Trade carefully! Keine Anlageberatung!
Ein einziger Goldhandel kann die Gewinne einer ganzen Woche zuni💥 Ein einziger Goldhandel kann die Gewinne einer ganzen Woche zunichtemachen – Wissenswertes
Ein einziger Goldhandel kann die Gewinne einer ganzen Woche zunichtemachen
Gold (XAUUSD) ist eines der spannendsten, aber auch gefährlichsten Instrumente im Handel. Seine hohe Volatilität bietet enormes Gewinnpotenzial – doch ein einziger Fehler kann Ihre hart erarbeiteten Gewinne vernichten. Schauen wir uns das genauer an.
1️⃣ Die Volatilität des Goldmarktes verstehen 🔥
Gold reagiert stark auf geopolitische Ereignisse, Wirtschaftsnachrichten und Entscheidungen der Zentralbanken.
Preisschwankungen von 50–200 Pips pro Tag sind keine Seltenheit.
Hohe Volatilität bedeutet sowohl hohe Gewinnchancen als auch hohes Risiko – daher ist ein effektives Risikomanagement unerlässlich.
Beispiel: Wenn Sie mit kleinen, sorgfältig geplanten Trades 500 $ verdient haben, kann ein unerwarteter Kursausschlag oder ein Fehlkauf bei XAUUSD Sie über 600 $ kosten und damit die Gewinne einer ganzen Woche innerhalb von Minuten vernichten. 😱
2️⃣ Risikomanagement ist dein Lebensretter 🛡️
Trading ohne Kapitalschutz ist wie ein Drahtseilakt ohne Netz.
✅ Wichtige Regeln:
Setze pro Trade nur 1–2 % deines Kontos ein.
Setze immer einen Stop-Loss und einen Take-Profit.
Achte auf ein Risiko-Rendite-Verhältnis von mindestens 1:2 oder 1:3.
Vermeide übermäßigen Hebel – selbst kleine Fehler können mit hohem Hebel zu großen Verlusten führen.
Tipp: Ein einzelner Trade sollte niemals deinen gesamten Wochengewinn gefährden.
3️⃣ Emotionen können deine Gewinne vernichten 😵🧠
Beim Trading geht es nicht nur um Charts, sondern auch um Psychologie. Eine impulsive Entscheidung kann eine ganze Woche sorgfältiger Arbeit zunichtemachen.
Vermeide Rache-Trades nach Verlusten.
Verfolge keine Trades, die nicht zu deinem Plan passen.
Üben Sie sich in Disziplin und Geduld – halten Sie sich an Ihre Strategie und Ihre Setups.
Realitätscheck: Emotionale Trades vernachlässigen oft das Risikomanagement. Deshalb kann ein einziger Trade die Gewinne einer ganzen Woche zunichtemachen.
4️⃣ Timing ist alles ⏱️
Gold weist starke Kursbewegungen auf während:
US-Handelseröffnung 🌎
Fed-Ankündigungen 🏦
Wichtige Wirtschaftsnachrichten 📊
Vermeiden Sie unüberlegtes Handeln in diesen Zeiten, es sei denn, Sie verfügen über umfangreiche Erfahrung.
Profi-Tipp: Manchmal ist es besser, gar nicht zu handeln – warten Sie auf klare Setups, um Ihre Gewinne zu sichern.
5️⃣ Technische Analyse muss präzise sein 📈🔍
Bestätigen Sie Setups vor dem Einstieg in einen Trade mithilfe von:
Orderblöcken und Fair-Value-Gaps
Momentum-Verschiebungen
Volumen- und Kursbewegungsbestätigung
Vermeiden Sie: Impulsives Einsteigen oder das Raten des Trends. Schon ein kleiner Fehler kann zu Verlusten führen, die den Wochengewinn übersteigen.
6️⃣ Praktisches Beispiel: Der „Gewinnvernichter“-Trade 💣
Stellen Sie sich Ihre Trading-Woche vor:
Montag bis Freitag: 5 kleine, kalkulierte Trades → 500 $ Gewinn 💰
Freitagnachmittag: Impulsiver Gold-Trade ohne Stop-Loss → 600 $ Verlust 😱
Ergebnis? Sie haben trotz eines starken Starts 100 $ Verlust gemacht.
Lektion: Schützen Sie Ihr Kapital. Gewinne entstehen durch konsequentes, diszipliniertes Trading – nicht durch Glück.
7️⃣ Wichtigste Erkenntnisse ✅
Gold = Hohes Risiko, hohe Rendite ⚖️
Risikomanagement ist unerlässlich 🛡️
Disziplin schlägt Emotionen immer 🧘♂️
Warten Sie auf klare Setups 🕵️♂️
Ein einziger Fehlgriff kann die Gewinne einer ganzen Woche zunichtemachen ⚠️
Folgen Sie uns für weitere Einblicke in den Gold- und Devisenhandel! 🚀📈
Bleiben Sie auf dem Laufenden mit XAUUSD-Tipps, Risikomanagementstrategien und profitablen Trading-Setups. Verpassen Sie nichts – folgen Sie uns jetzt und handeln Sie jeden Tag intelligenter! 💎🔥
Gold vor Aufwärtsbewegung:
I. Marktüberblick (Intraday)
Der Goldmarkt zeigte heute überwiegend eine kontinuierliche Seitwärtsbewegung mit Kursschwankungen innerhalb eines begrenzten Rahmens. Obwohl sich kein signifikanter einseitiger Trend herausgebildet hat, bleibt der Kampf zwischen Käufern und Verkäufern intensiv. Die Long-Positionen, die wir während der asiatischen und europäischen Sitzungen um 4310 eröffnet haben, haben bereits Gewinne generiert und die Wirksamkeit unserer Strategie vorläufig bestätigt. Mit Beginn der europäischen und amerikanischen Handelssitzungen wird mit einer erhöhten Volatilität gerechnet. Daher sollten potenzielle Ausbruchssignale genau beobachtet werden.
II. Technische Analyse (Multi-Timeframe)
Tageschart: Die Kurse befinden sich in einer Phase der Konsolidierung und Erholung auf erhöhtem Niveau in einem engen Bereich. Die Candlesticks notieren stetig über den kurzfristigen gleitenden Durchschnitten. Die allmähliche Aufwärtsverschiebung des Kursmittelpunkts deutet darauf hin, dass die Käufer die Oberhand haben. Die Gesamtstruktur bleibt auf einen Aufwärtstrend ausgerichtet und lässt weiteres Aufwärtspotenzial vermuten.
4-Stunden-Chart: Die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte konvergieren und flachen ab. Dies spiegelt ein relatives Gleichgewicht zwischen Aufwärts- und Abwärtskräften sowie ein Fehlen einer klaren Richtungsdynamik wider. Der Markt verharrt in einer Seitwärtsbewegung und wartet auf Veränderungen der gleitenden Durchschnitte oder Kursausbrüche, um den weiteren Trend zu klären.
1-Stunden-Chart: Die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte beginnen, sich nach oben zu krümmen und auseinanderzulaufen. Dies signalisiert eine allmähliche Verstärkung der Aufwärtsdynamik in naher Zukunft und eine zunehmend positive Marktstimmung. Kurzfristige Korrekturen sollten beachtet werden, um optimale Handelsmöglichkeiten zu identifizieren.
III. Wichtige Kursniveaus
Starke Unterstützungszone: 4305–4310 (Kombination aus gleitendem Tagesdurchschnitt und Tiefpunkten der vorherigen Konsolidierung)
Bullen-Bären-Pivotpunkt: 4320–4330 (Ein Ausbruch in diesem Bereich bestimmt die kurzfristige Richtung)
Starke Widerstandszone: 4350–4380 (Vorherige Höchststände und historischer Höchstdruckbereich)
Kursziel: Über 4400 (erfordert einen bestätigten Ausbruch über das Widerstandsniveau von 4380)
IV. Heutige Handelsstrategie
Handelsrichtung: Vorsichtig bullisch, Kauf bei Kursrückgängen
Grundlegende Logik: Die Aufwärtsbewegung des Tageskurses unterstützt eine mittelfristige Aufwärtsbewegung, während die sich verstärkenden gleitenden Stundendurchschnitte kurzfristige Einstiegssignale liefern.
Spezifischer Handelsplan:
Einstiegszone: 4315–4320
Stop-Loss: 4308 (Die Strategie ist ungültig, wenn dieses Niveau unterschritten wird.)
Kursziele:
Erstes Kursziel: 4340–4365
Zweites Kursziel: 4380–4400+ (erfordert einen bestätigten Ausbruch über die starke Widerstandszone.)
Positionsmanagement:
Es empfiehlt sich, Positionen schrittweise aufzubauen und ein hohes Risiko auf einmal zu vermeiden.
Wenn die Kurse schnell in Richtung der Widerstandszone steigen, sollten Sie Teilgewinnmitnahmen in Betracht ziehen und gleichzeitig eine Kernposition beibehalten, um potenzielle Ausbruchschancen zu nutzen.
V. Wichtige Hinweise
Timing-Überlegungen: Die Volatilität steigt typischerweise während der europäischen und amerikanischen Handelssitzungen freitags an – achten Sie auf unerwartete Marktbewegungen.
Range-Strategie: Solange kein eindeutiger Ausbruch über 4320–4330 bestätigt ist, bleibt eine Buy-low-Sell-high-Strategie innerhalb der Range anwendbar.
Nachfolgestrategie bei Ausbruch: Sollten sich die Kurse fest über 4330 konsolidieren, erwägen Sie, Ihre Positionen mit Kurszielen im Bereich von 4350–4380 aufzustocken.
Risikomanagement-Grundsatz: Halten Sie sich strikt an die Stop-Loss-Disziplin und vermeiden Sie emotional getriebenes Positionskaufen.
VI. Zusammenfassung: Gold befindet sich aktuell in einer bullischen Konsolidierungsphase im Tageschart, während der Stundenchart Anzeichen einer bullischen Akkumulation zeigt. Es wird empfohlen, innerhalb des Bereichs von 4315–4320 mit einem strikten Stop-Loss bei 4308 leichte Long-Positionen zu eröffnen und schrittweise auf 4340–4365 aufzustocken. Sollte sich die Dynamik während der europäischen und amerikanischen Handelssitzungen verstärken, erwägen Sie, Ihre Positionen in Richtung höherer Widerstandsbereiche zu halten. Der Markt ist ständig in Bewegung, und wir werden Ihnen auf Basis der Intraday-Kursentwicklung Echtzeit-Empfehlungen geben.
Goldpreisanalyse: Kampf zwischen Bullen und Bären inmitten nachlGoldpreisanalyse: Kampf zwischen Bullen und Bären inmitten nachlassender Inflation; kurzfristig bullisch, aber erhöhtes Konsolidierungsrisiko
Fundamentalanalyse und Marktstimmungsanalyse
Am Freitag (19. Dezember) stieg der Goldpreis im US-Handel leicht um 0,3 % auf 4.346 US-Dollar. Der kumulative Wochengewinn betrug 0,6 % und lag damit nur knapp unter dem Rekordhoch vom Oktober. Trotz des verhaltenen Handels im Vorfeld der Weihnachtsfeiertage gewann der Goldpreis nach einer kurzen Konsolidierungsphase wieder an Aufwärtsdynamik.
Analyse der wichtigsten Einflussfaktoren:
Auswirkungen unerwartet schwacher Inflationsdaten
Die jährliche Inflationsrate (VPI) in den USA sank im November auf 2,7 % und lag damit unter den Markterwartungen. Diese Daten hätten den Goldpreis aufgrund eines schwächeren Dollars und steigender Erwartungen an Zinssenkungen eigentlich beflügeln sollen. Die erste Marktreaktion war jedoch ein Rückgang, bevor der Goldpreis Unterstützung fand und sich von den niedrigeren Niveaus erholte. Dieser Trend deutet darauf hin, dass:
Die rasch sinkende Inflation die Dringlichkeit von Gold als Inflationsschutz verringert hat.
Die Zweifel des Marktes an den Daten eines einzelnen Monats rühren von den Auswirkungen des Regierungsstillstands auf die Datenerhebung her.
Anleger müssen möglicherweise den Inflationsbericht für Dezember im Januar nächsten Jahres abwarten, um den Trend zu bestätigen.
Veränderte geldpolitische Erwartungen: Der Rückgang der Inflation eröffnet der Federal Reserve Spielraum für eine frühere Zinssenkung im Jahr 2026. Dies übt mittel- bis langfristig Druck auf den Dollar aus und sollte Gold theoretisch stützen. Angesichts der potenziellen Veränderung des Realzinsumfelds könnte das makroökonomische Umfeld für Gold im Jahr 2026 jedoch angespannter sein als im Jahr 2025.
Technische Kaufunterstützung: Die rasche Erholung der Goldpreise nach einem starken Rückgang deutet auf starke technische Kaufsignale und trendfolgende Fonds auf niedrigeren Niveaus hin, und die kurzfristige Marktstimmung bleibt positiv.
Technische Analyse und wichtige Kursniveaus:
Aktuelles technisches Muster:
Tageschart: Obwohl es am Donnerstag nach einem starken Anstieg zu einer Korrektur kam, hielt sich der Kurs weiterhin über der kurzfristigen Unterstützung durch den gleitenden Durchschnitt, und das insgesamt bullische Muster bleibt unverändert. Das historische Oktoberhoch (ca. 4375 $) stellt eine wichtige psychologische Widerstandsmarke dar.
H4-Chart: Die Bollinger-Bänder verengen sich, was auf eine kurzfristige Seitwärtsbewegung hindeutet. Der Widerstand liegt bei 4350 $, die Unterstützung bei 4280 $.
Kursentwicklung dieser Woche: Starker Anstieg am Montag → Leichte Korrektur am Dienstag → Aufwärtsbewegung am Mittwoch → Deutliche Korrektur nach Erreichen eines Höchststandes am Donnerstag, was auf zunehmenden Verkaufsdruck auf höheren Niveaus hindeutet.
Wichtige Preisniveaus:
Widerstandsbereich: 4360–4380 $ (Kernwiderstandsbereich, einschließlich historischem Hoch)
Sekundärer Widerstand: 4350 $ (Oberes Bollinger-Band im H4-Chart und kurzfristiger Widerstand)
Unterstützungsbereich:
Erste Unterstützung: 4310 $ (Tiefststand vom Donnerstag und kurzfristiges Unterstützungs-/Widerstandsniveau)
Kernunterstützung: 4280–4290 $ (Unteres Bollinger-Band im H4-Chart und wichtige Unterstützung während der Korrektur)
Starke Unterstützung: 4250 $ (Unterstützungsniveau der Korrektur vom Dezember)
Ausblick und Handelsstrategie für die nächste Woche
Kurzfristiger Ausblick (1–2 Wochen):
Hohe Wahrscheinlichkeit einer Konsolidierung auf hohem Niveau: Nach dem Anstieg am Donnerstag und der anschließenden Korrektur hat sich das Dezemberhoch bei 4375 $ praktisch bestätigt. Der H4-Chart zeigt eine sich verengende Handelsspanne. Es wird erwartet, dass sich die Goldpreise zwischen 4280 $ und 4350 $ konsolidieren.
Für einen Ausbruch nach oben ist ein neuer Katalysator erforderlich: Um das historische Hoch von 4375 $ effektiv zu durchbrechen, sind klarere Erwartungen hinsichtlich Zinssenkungen oder einer höheren Nachfrage nach sicheren Anlagen notwendig.
Das Risiko einer Korrektur sollte nicht außer Acht gelassen werden: Durch die leicht nachlassende Nachfrage nach Inflationsabsicherungen und die sinkende Liquidität zum Jahresende erhöht sich der technische Anpassungsdruck.
Empfehlungen für die Handelsstrategie:
Grundidee: Kaufen Sie primär bei Kursrückgängen und verkaufen Sie bei Kursanstiegen.
Long-Chancen: Erwägen Sie den Einstieg in Long-Positionen in Tranchen nahe der Unterstützungszone von 4310–4290 mit einem Stop-Loss unter 4280 und einem Kursziel von 4350–4360.
Short-Chancen: Erwägen Sie den Einstieg in eine kleine Short-Position bei einem Anstieg bis zur Widerstandszone von 4360–4380 mit einem Stop-Loss über 4390 und einem Kursziel von 4330–4310.
Wichtige Risikokontrolle: Ein deutlicher Kursverfall unter 4280 würde auf eine kurzfristige Schwäche hindeuten und möglicherweise die Unterstützung bei 4250 testen; ein Anstieg über 4390 würde neues Aufwärtspotenzial eröffnen.
Zu beachtende Risikofaktoren:
Die sinkende Liquidität zum Jahresende könnte die Volatilität verstärken.
Die Interpretation der Inflationsdaten durch den Markt kann inkonsistent sein.
Änderungen der geldpolitischen Erwartungen für 2026 könnten die Marktstimmung im Vorfeld beeinflussen.
Fazit: Insgesamt befindet sich Gold weiterhin in einem kurzfristigen Aufwärtstrend, die Aufwärtsdynamik hat jedoch nachgelassen. Aus fundamentaler Sicht hat die sinkende Inflation zwar die Attraktivität von Gold als Inflationsschutz geschmälert, gleichzeitig aber die Erwartungen an Zinssenkungen verstärkt und so ein Kräftemessen zwischen Käufern und Verkäufern ausgelöst. Technisch gesehen nähern sich die Goldpreise einem wichtigen historischen Höchststand und zeigen nach einem Anstieg Anzeichen einer Korrektur, was auf eine kurzfristige Konsolidierungsphase auf hohem Niveau hindeutet.
Anlegern wird empfohlen, im Bereich von 4310 bis 4380 US-Dollar günstig zu kaufen und teuer zu verkaufen, dabei strikt Stop-Loss-Orders zu setzen und die nachfolgenden Inflationsdaten sowie die Entwicklung der geldpolitischen Signale der US-Notenbank genau zu beobachten. Sollten sich die Goldpreise über 4300 US-Dollar stabilisieren, besteht im ersten Quartal des nächsten Jahres weiterhin Aufwärtspotenzial. Ein Durchbruch unter die wichtige Unterstützungsmarke von 4280 US-Dollar könnte jedoch eine tiefere technische Korrektur auslösen.
FED EASING 2026 ?DIE MEISTEN TRADER WERDEN VERLIEREN – NICHT WEIL SIE DIE RICHTUNG FALSCH LIEGEN
Wenn die Fed 2026 tatsächlich in einen Easing Cycle eintritt, lautet die entscheidende Frage nicht:
„Steigt oder fällt der Preis?“
Sondern:
Wie verlieren Trader in einem LANGEN TREND-MARKT?
📉 DIE GESCHICHTE ZEIGT EINE HARTE REALITÄT
In früheren Easing-Zyklen:
Der Markt bildet lang anhaltende Trends
Die Volatilität nimmt zu
Pullbacks sind tief, aber keine Trendwenden
👉 Und trotzdem verlieren die meisten Trader.
Nicht wegen mangelnder Technik,
sondern wegen falschem Mindset im falschen Marktumfeld.
3 TYPISCHE FEHLER IM EASING CYCLE
1️⃣ Fixierung auf den perfekten Entry
Trader versuchen:
Bottom zu catchen
Top zu sellen
„Perfektes RR“ zu jagen
👉 Trends brauchen keinen perfekten Entry,
sondern Zeit im Markt.
2️⃣ Scalping im Trendmarkt
Ein Easing Cycle ist nicht scalp-freundlich:
Kurze Pullbacks
Starke Continuations
Häufige Stop Hunts
👉 Viele kleine Wins,
aber das große Move wird verpasst.
3️⃣ Makro-Zyklen nicht verstehen
Trader sehen nur den Chart, nicht die Story dahinter:
Liquidität
Geldpolitik
Langfristige Kapitalflüsse
👉 Technik zeigt den Weg,
Makro entscheidet das Spiel.
📊 EINFACHER VERGLEICH
Trader A (Scalp / Top-Bottom):
Viele kleine Gewinne
Verliert bei Trend-Expansion
Burnout
Trader B (Trend Following / Position Hold):
Entry nicht perfekt
Hält die Position
Überlebt den Zyklus
''KEY INSIGHT''
Ein Easing Cycle tötet keine Trader mit schwacher Technik.
Er tötet Trader, die den ZYKLUS nicht verstehen.
2026 (falls Easing):
→ Die Belohnung gehört denen, die Positionen halten,
nicht denen, die am meisten traden.
Goldpreise könnten nächste Woche neue Höchststände erreichenGoldpreise könnten nächste Woche neue Höchststände erreichen
Wie die Grafik zeigt: Nachfolgend eine technische Analyse des aktuellen Goldpreises:
1: Trendwiderstandszone: 4380–4400
2: Starke Widerstandszone: 4350–4380
3: Zone um die Vorherrschaft von Bullen und Bären: 4330
4: Starke Unterstützungszone: 4305–4320
5: Trendunterstützungszone: 4250–4260
Handelsstrategie für Montag:
1: Stark bullisch
2: Bei Kursrückgängen innerhalb der oben genannten Unterstützungszonen weiterkaufen
3: Die Goldpreisschwankungen nähern sich dem Ende einer Konsolidierungsphase, und nächste Woche wird mit einer neuen Runde deutlicher Kursgewinne gerechnet. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Goldpreise neue Höchststände erreichen, steigt.
4: Die Goldpreisschwankungen dieser Woche haben die Konsolidierung abgeschlossen und bereiten den Boden für die bevorstehende große Marktbewegung.
5: Zwei effektive Handelsstrategien für nächste Woche: Bei Ausbrüchen kaufen oder bei Kursrückgängen nahe der Unterstützungszonen kaufen.
6: Die konkreten Handelszeiten hängen hauptsächlich von der Öffnungszeit des US-Aktienmarktes ab; die Einstiegspunkte werden entsprechend gewählt.
7. Aktuell günstiger Handelsbereich:
Kauf: 4320–4330
Stop-Loss: 4300
Gewinnmitnahme: 4350–4380
Selbstverständlich werden die konkreten Handelsstrategien wie gewohnt in der kostenlosen Gruppe geteilt.
Diese Woche erzielten wir mit unserem Live-Trading auf dem Kanal einen Gewinn von 5.000 $ pro Lot.
Der tatsächliche Gewinn pro Lot lag jedoch bei über 10.000 $.
Ich weiß, dass viele im Kanal darüber überrascht sind und meine Erfolgsquote infrage stellen.
Aber sehen Sie sich die Fluktuationsrate der Community an: 80 % der Mitglieder haben sich entschieden, die Realität zu akzeptieren und mir zu vertrauen.
Das zeigt, dass ich in den letzten drei Monaten eines bewiesen habe:
Meine Handelsphilosophie und -prinzipien sind zuverlässig.
Weil diese gesammelten Daten meine authentischsten Handelsdaten darstellen.
Ich werde hier täglich kostenlose Echtzeit-Handelssignale teilen, um mehr Menschen dabei zu helfen, korrekte Handelsgewohnheiten zu entwickeln, Verluste zu minimieren und wertvolle Handelskonzepte zu vermitteln.
Ja, ich engagiere mich für ein gesundes Handelsumfeld und teile deshalb diese Echtzeit-Handelsdaten.
Ich bin von meinen Fähigkeiten überzeugt und scheue mich nicht, authentische Handelssignale zu teilen, selbst wenn dies meinem Ruf schaden könnte.
Ich respektiere jeden Händler und dessen Kapital, Vermögen und Einkommen.
Exklusive Goldanalyse für nächste Woche!
Die Goldpreise stiegen gestern (Freitag, 19. Dezember) im frühen US-Handel leicht an. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels liegt der Spotpreis bei 4338 US-Dollar, ein Plus von 0,14 % gegenüber dem Vorjahr und damit 1,35 % in dieser Woche. Er notiert knapp unter seinem Allzeithoch. Da heute Wochenende ist und Weihnachten in weniger als einer Woche bevorsteht, ist die Marktstimmung allgemein verhalten. Der unerwartet schwache US-Verbraucherpreisindex für November beflügelte die US-Aktienkurse und schwächte den Dollar. Normalerweise würde eine solche Dollar-Bewegung den Goldpreis beflügeln, doch diesmal nicht – zumindest nicht anfänglich. Die Goldpreise fielen zunächst, fanden dann Unterstützung auf niedrigeren Niveaus und erholten sich, um ihren Aufwärtstrend fortzusetzen. Kurzfristig bleiben die Aussichten für Gold positiv, da sich die Preise dem im Oktober erreichten Allzeithoch, das derzeit nur noch einen Schritt entfernt ist, schrittweise annähern. Das Umfeld für Gold könnte nach 2026 jedoch nicht mehr so günstig sein wie 2025.
Es ist erwähnenswert, dass ein Grund für den deutlichen Anstieg der Goldpreise in den letzten Jahren die anhaltende Entwertung von Fiatwährungen durch die hohe Inflation ist. Aktuell sinkt die Inflation deutlich schneller als vom Markt erwartet, was die Notwendigkeit einer Inflationsabsicherung etwas relativiert. Gold, als wichtiger Inflationsschutz, dürfte nach der Veröffentlichung des Verbraucherpreisindex (VPI) daher etwas nachgeben. Es ist jedoch noch zu früh, um zu sagen, ob die Goldpreise ihren Höhepunkt erreicht haben. Die annualisierte Inflationsrate liegt bei lediglich 2,7 %, was der US-Notenbank (Fed) die Möglichkeit eröffnet, die Zinsen bereits 2026 zu senken. Dies dürfte den Dollar weiterhin unter Druck setzen, doch ob das Abwärtspotenzial von Gold dadurch begrenzt ist, bleibt abzuwarten. Schließlich herrscht am Markt aufgrund der Auswirkungen des Regierungsstillstands auf die Datenerhebung noch Skepsis gegenüber diesem Inflationsbericht. Daher sollte der Markt nicht überreagieren und die Veröffentlichung des Inflationsberichts für Dezember im Januar nächsten Jahres abwarten. Der unerwartet schwache US-Verbraucherpreisindex für November beflügelte US-Aktien und schwächte den Dollar. Normalerweise wäre eine solche Dollar-Bewegung positiv für Gold, doch diesmal war dies nicht der Fall – zumindest nicht unmittelbar. Die Goldpreise fielen zunächst, fanden dann Unterstützung auf niedrigeren Niveaus und erholten sich, um ihren Aufwärtstrend fortzusetzen. Kurzfristig bleiben die Aussichten für Gold positiv, da sich die Preise dem im Oktober erreichten Allzeithoch, das derzeit nur noch einen Schritt entfernt ist, allmählich nähern. Allerdings könnte das Umfeld für Gold nach 2026 nicht mehr so günstig sein wie 2025. Es ist erwähnenswert, dass ein Grund für den deutlichen Anstieg der Goldpreise in den letzten Jahren die anhaltende Entwertung von Fiatwährungen durch die hohe Inflation war. Nun sinkt die Inflation deutlich schneller als vom Markt erwartet, was die Notwendigkeit, sich gegen Inflation abzusichern, etwas relativiert. Als wichtiger Inflationsschutz ist die Abschwächung des Goldpreises nach Veröffentlichung des Verbraucherpreisindex nicht unbegründet. Es ist jedoch noch zu früh, um zu spekulieren, ob der Goldpreis seinen Höchststand erreicht hat. Die annualisierte Inflationsrate liegt bei lediglich 2,7 %, was der US-Notenbank Federal Reserve die Möglichkeit eröffnet, die Zinsen bereits 2026 zu senken. Dies dürfte den Dollar weiterhin unter Druck setzen, doch ob dies auch bedeutet, dass das Abwärtspotenzial für Gold begrenzt ist, bleibt abzuwarten.
Goldmarktanalyse für kommenden Montag:
Nach einem starken Anstieg und anschließenden Rückgang in der nahen Zukunft verliefen die Goldpreise am Freitag relativ ruhig. Der Relative-Stärke-Index (RSI) zeigt eine Abschwächung der Aufwärtsdynamik an, und der RSI ist aus dem überkauften Bereich zurückgefallen. Da der Goldpreis im Tageschart unter 4350 US-Dollar schloss, liegt die erste Unterstützung bei 4300 US-Dollar. Offensichtlich ist die kurzfristige Aufwärtsdynamik für Gold unzureichend. Ohne neue Wirtschaftsdaten oder Ereignisse, die den Aufwärtstrend stützen, kam es am Freitag zu Kapitalabflüssen und Gewinnmitnahmen.
Die starke Widerstandszone zwischen 4350 und 4355 US-Dollar bleibt unser wichtigster Bereich für Short-Positionen. Meine Strategie ist es, bei 4350 US-Dollar Short-Positionen einzugehen. Bei einem deutlichen Kursrückgang sind 4300 US-Dollar leicht zu erreichen und 4270 US-Dollar durchaus im Bereich des Möglichen. Sollte der Kurs jedoch direkt nach oben durchbrechen, werden wir unsere Strategie überdenken.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die kurzfristige Handelsstrategie für Gold primär darin besteht, bei Kursanstiegen zu verkaufen. Die wichtigste Widerstandszone liegt bei 4350–4355 US-Dollar, die wichtigste Unterstützungszone bei 4270–4260 US-Dollar. Nutzen wir die Chance auf einen hohen Gewinn nächste Woche vor Weihnachten!
XAUUSD neigt zu einer kurzfristigen Abwärtskorrektur.Fundamental: Die nachlassende US-Inflation und ein stabiler USD schwächen die Nachfrage nach Gold als sicheren Hafen. Nach der vorherigen starken Aufwärtsbewegung tendiert der Markt zu Gewinnmitnahmen, was in den nächsten 24 Stunden Abwärtsdruck erzeugt.
Technisch: Der Preis wird wiederholt im Bereich 4.360 abgewiesen – ein klares Zeichen für Verkaufsdruck am Widerstand. Das Momentum lässt nach, der RSI liegt nur bei 53–55 und signalisiert eine Abschwächung des Aufwärtstrends. Seitwärtsbewegungen oberhalb der steigenden Trendlinie deuten häufig auf eine Korrektur hin.
Bevorzugtes Szenario: XAUUSD könnte in Richtung 4.300 fallen, um Angebot und Nachfrage neu auszubalancieren. Erholungen in den Bereich 4.350–4.360 eignen sich eher für kurzfristige Verkäufe als für Käufe im Ausbruch.






















