!! BTC neues Zyklus Top bei 140-160k !!Hallo meine lieben TVler,
es wird wieder Zeit für eine neue EW Theorie für BTC.
Mit der Boden Annahme bei ca. 57k ist das nächste übergeordnete Ziel 140-160k.
Globale Wirtschaftskrisen und die Flucht in digitale Assets sind der Antrieb. Solange bis alle Regularien greifen und das Puzzle zusammenbricht.
Wie immer keine Anlage Beratung , nur eine Idee,
Grüße euer Tragegurt
Bitcoinprice
BITCOIN $80K FAKE-OUT! Die riesige Bullen-Falle?Liebe Krypto Freunde,
es ist Zeit für das nächste Update!
Nachdem wir zuletzt die Konsolidierung im 4H-Chart beobachtet haben, zeigt der Blick auf die aktuellen Kerzen ganz deutlich: Der Markt ist extrem unschlüssig und der vermeintliche Ausbruch war nur eine Täuschung.
Spike vs. Candle Body:
Kein echter Long Impuls! Schaut euch die Kerzenkörper im aktuellen Chart genau an: Der Docht nach oben auf $80.480 war lediglich ein klassischer Liquidity Spike, um Stop-Losses abzufischen.
Fakt ist: Es fehlt nach wie vor der nötige nachhaltige Long-Impuls für einen echten Breakout. Die Kerzenkörper schließen weiterhin unter unserer Schlüsselzone. Solange kein echter Kaufdruck nachzieht, bleibt der Markt in der Schwebe.
Market Key = 79.621 Der Bullen-Trigger
Unsere zentrale Trennlinie bleibt unverändert.
Warum das Short Szenario aktiv bleibt?
Solange kein starker Impuls in Richtung der 82.000 USD erfolgt und der Kurs unter dem WIDERSTAND verharrt, bleibt das Short Szenario weiterhin im Spiel.
Damit die Bullen das Ruder wirklich übernehmen, reicht kein kurzes Darüberschießen. Wir brauchen einen sauberen Candle-Body-Schlusskurs oberhalb von +81.500 Dollar, am besten auf dem Wochen Chart! Erst dann ist der Ausbruch real.
Werfen wir einen Blick auf die große Bogen Formation im Chart: Über die letzten Monate hat sich unterhalb des Widerstands eine gewaltige Menge an Liquidität angesammelt. Sollten die Bullen die Hürde bei 81.500 USD nachhaltig durchbrechen, wird diese Liquidität wie ein Magnet wirken und den Kurs langfristig in unsere oberen Zielzonen katapultieren:
🎯 TP2: 86.798 USD
🎯 TP3: 90.882 USD
🎯 Max-Target: 96.256 USD 🚀
Die Entscheidungssituation auf einen Blick
Start Bull Cycle > $81.457 Benötigt sauberen Candle Body Close (Confirmation)
Market Key $79.621. Darunter bleibt das Short-Szenario aktiv.
Support Area = $75.335 – $72.714.
Fazit: Lasst euch von kurzen Spikes nicht täuschen. Achtet auf die Kerzenkörper und haltet euer Risikomanagement strikt ein!
Mit den besten Grüßen,
-KryptoTurk85-
⚠️ Disclaimer: Dieser Beitrag stellt keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Alle Analysen und Meinungen dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Betreibt immer euer eigenes Risikomanagement.
BTC konsolidiert bullish – kommt jetzt der Move auf 87k?Ich gehe aktuell davon aus, dass Bitcoin noch bis Mitte/Ende der Woche etwas seitwärts laufen könnte.
Nach dem starken Anstieg fände ich das ehrlich gesagt auch vollkommen gesund. Der Markt könnte dadurch etwas zur Ruhe kommen, der RSI weiter abkühlen und die EMAs hätten Zeit nachzuziehen.
Kurzfristig schaue ich vor allem auf den 20er EMA im Bereich um 78k. Solange Bitcoin diesen Bereich halten kann, bleibt die kurzfristige Struktur für mich weiterhin bullish. Wenn wir dort Unterstützung bekommen und anschließend die Zone um 81–82k sauber brechen, sehe ich gute Chancen für den nächsten Anstieg Richtung 85–87k.
Gerade die 87k finde ich aktuell besonders interessant, weil dort ungefähr die Oberkante der Low-Volume-Zone im Volumenprofil liegt. Sollten wir über 82k ausbrechen und uns dort auch halten können, könnte Bitcoin meiner Meinung nach relativ schnell durch diesen volumenarmen Bereich laufen.
Falls der 20er EMA allerdings nicht hält, wäre für mich erstmal ein Rücksetzer Richtung 50er EMA bei ungefähr 74k realistisch. Das wäre für mich noch kein wirklich bearishes Signal, sondern nach dem starken Anstieg eher eine normale und wahrscheinlich sogar gesunde Korrektur.
Interessanter wird es für mich erst, wenn auch der 50er EMA klar verloren geht. Dann könnte ich mir durchaus eine stärkere Korrektur Richtung 70–71k vorstellen. Dort liegt aktuell auch der 100er EMA, weshalb dieser Bereich für mich eine wichtige nächste Unterstützung wäre.
Ich persönlich bin momentan trotzdem eher bullish. Gerade bei Bitcoin habe ich schon oft beobachtet, dass der RSI in starken bullishen Phasen deutlich länger heiß bleiben kann, als man eigentlich erwarten würde. Nur weil der RSI zwischenzeitlich überkauft ist, heißt das für mich deshalb noch lange nicht, dass direkt eine größere Gegenbewegung kommen muss.
Aktuell ist der RSI im 4H sowieso schon wieder deutlich abgekühlt und liegt nur noch im Bereich um 60–65. Gleichzeitig hält sich der Kurs weiterhin über den wichtigen EMAs. Für mich ist das momentan eher ein Zeichen von Stärke als von Schwäche.
Mein aktuelles Szenario sieht deshalb ungefähr so aus:
Bitcoin konsolidiert noch etwas im Bereich zwischen 77–82k, der RSI kühlt weiter ab und die EMAs ziehen langsam nach. Wenn anschließend die 82k sauber gebrochen werden, halte ich einen weiteren Move Richtung 85–87k für gut möglich.
Sollten wir dagegen die 77–78k verlieren, wäre mein nächster Blick auf den 50er EMA im Bereich um 74k gerichtet. Erst wenn auch dieser Bereich deutlich verloren geht, würde ich eine größere Korrektur Richtung 70k wesentlich wahrscheinlicher sehen.
Unterm Strich bleibe ich deshalb aktuell weiterhin eher bullish, solange die Marktstruktur intakt bleibt. Eine Seitwärtsphase oder auch ein kleiner Rücksetzer würde an meinem grundsätzlichen Bias erstmal nichts ändern.
Hierbei handelt es sich nur um meine persönliche Meinung. Keine Anlageberatung!
BITCOIN 4H-UPDATE: Tanken Bullen frisches Momentum ?Wichtig: Beim Trading zählt Flexibilität!
Während der Renko Tageschart werfen wir einen Blick auf den klassischen Chart:
Der 4H-Chart zeigt uns eine klassische bullische Konsolidierung auf hohem Niveau. Keine echten Abverkäufe: Statt nach dem Hoch bei 79.621 USD dynamisch zu fallen, hält sich der Kurs hartnäckig in der grünen Seitwärtsbox (75.335 – 79.621 USD).
Der Oszillator hat sich im 4H-Chart komplett abgekühlt und nach unten zurückgesetzt, ohne dass der Preis nennenswert nachgegeben hat. Das zeigt eine gewisse Stärke: Die Bullen haben ihren "Tank" für den nächsten Anlauf nach oben wieder gefüllt. Daher die zuvor erwähnte 80k SL falls die nächste Long Welle kommt!
Anpassung unseres Fahrplans:
Sich in dieser Konsolidierungsphase gegen den Trend zu stellen wäre extrem risky.
Der entscheidende Trigger: Schließt der Kurs auf dem 4H-Chart nachhaltig über 79.621 USD, ist das Short-Szenario ungültig.
Ein Ausbruch nach oben macht den Weg frei für einen zügigen Impuls in Richtung 84.000 – 88.000 USD.
Fazit:
Augen auf! Jetzt genau Risikomanagement anpassen! Wer noch im Short ist, sollte seinen Stop-Loss strikt knapp über 79.620 USD halten. Erst bei einem Bruch der unteren Box-Begrenzung (< 75.300 USD) bekommt das Bären-Szenario wieder Luft.
Mit den besten Grüßen,
-KryptoTurk85-
⚠️ Disclaimer: Dieser Beitrag stellt keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Alle hier geteilten Analysen und Meinungen dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Bitte betreibt immer euer eigenes Risikomanagement.
Bitcoin: Short Squeeze war erst der Anfang?Liebe Krypto Freunde,
hier ist ein kurzes, aber extrem wichtiges Update zu unserer letzten Bitcoin-Analyse. Wer den Fahrplan aus meinem letzteren Post aufmerksam gelesen hat, wusste genau, worauf wir an der magischen Grenze warten mussten und der Markt hat exakt geliefert!
Was ist passiert? (Siehe Update-Chart 2)
Wie im letzten Post besprochen, war die MA200 (ca. 79.600 USD) der absolute Endgegner für die Bullen. Der neue Chart zeigt es deutlich: Wir haben ein aggressives Fakeout auf exakt $79.621,5 gesehen.
Der Kurs konnte sich dort oben jedoch nicht halten und wurde abgewiesen. Das Wichtigste für uns: Wir haben nun den ersten roten Renko Brick gesehen!
Was bedeutet das nun?
🟢 Für Positionen: Wer seine Longs von unten mitgeritten hat, sollte durch den roten Brick jetzt endgültig seine Trailing Stops ausgelöst oder manuell Gewinne gesichert haben. Der direkte Durchmarsch in unser 84k-Target ist vorerst gescheitert. ($82.447 = Beginn Bullen Szenario)
🔴 Für die Short Positionen: Unser empfohlener „Konservative Short“ aus dem letzten Post wurde exakt getriggert! Die Bedingung („Wartet auf die Bestätigung und den ersten roten Renko-Brick“) ist erfüllt. Die Ablehnung an der MA200 ist bestätigt und das Short-Setup ist noch aktiv.
📊 Die wichtigsten Zonen für die kommenden Tage:
Der Kurs hat nun eine lokale Range (grüne Box im Chart) zwischen dem Hoch bei 79.621 USD und dem Support bei 75.335 USD gebildet.
Brechen wir diese untere Begrenzung bei 75.300 USD, ist der Weg frei in unsere erste große Support-Zielzone bei 72.500 – 70.100 USD.
Fazit: Der Markt hat nach dem Short-Squeeze genau an unserem Hauptwiderstand den nötigen Impuls verloren. Setzt eure Stop-Loss-Order für Shorts knapp über das neue lokale Hoch ($80.000 USD), um das Risiko strikt zu managen!
Wer von euch hatte die Geduld und hat den roten Renko-Brick für seinen Short-Einstieg genutzt? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
Mit den besten Grüßen,
-KryptoTurk85-
⚠️ Disclaimer: Dieser Beitrag stellt keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Alle hier geteilten Analysen und Meinungen dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Bitte betreibt immer euer eigenes Risikomanagement.
Bitcoin im Bärenmarkt: Die vielleicht beste asymmetrische Wette?Bitcoin, Knappheit und die Mathematik der Diversifikation
Während die meisten Marktteilnehmer Bitcoin ausschließlich als spekulatives Asset betrachten, könnte genau darin der größte Denkfehler liegen.
Die eigentlich interessante Frage lautet nicht, ob Bitcoin morgen, nächste Woche oder nächstes Jahr steigt oder fällt.
Die entscheidende Frage lautet:
Was passiert langfristig mit einem absolut knappen Gut innerhalb eines unbegrenzt ausweitbaren Fiat-Geldsystems?
Bitcoin stellt in diesem Zusammenhang einen einzigartigen Vermögenswert dar. Während nahezu alle staatlichen Währungen durch Kreditvergabe, Staatsverschuldung und geldpolitische Expansion potenziell unbegrenzt vermehrbar sind, ist das Bitcoin-Angebot mathematisch auf 21 Millionen Einheiten limitiert.
Damit existiert erstmals in der modernen Finanzgeschichte ein digitaler Vermögenswert, dessen zukünftige Angebotsentwicklung nicht von politischen Entscheidungen, Zentralbanken oder Konjunkturzyklen abhängt.
Ob man Bitcoin letztendlich als Währung, Rohstoff, digitales Gold oder eigenständige Anlageklasse betrachtet, ist fast schon zweitrangig.
Entscheidend ist:
Knappheit besitzt einen ökonomischen Wert.
Und absolute Knappheit ist sogar einzigartig.
Die philosophische Frage
Rein philosophisch betrachtet könnte man argumentieren, dass die Kaufkraft eines Fiat-Geldsystems langfristig gegen Null tendiert.
Nicht zwingend abrupt.
Nicht zwingend sichtbar im Alltag.
Aber kontinuierlich.
Jede zusätzliche Geldeinheit reduziert die Knappheit der bereits existierenden Einheiten.
Bitcoin funktioniert exakt gegensätzlich.
Jeder Bitcoin wird mit zunehmender Zeit relativ knapper, da keine zusätzliche Verwässerung stattfinden kann.
Daraus ergibt sich eine interessante Fragestellung:
Wenn ein Gut nicht verwässert werden kann und das Referenzsystem dauerhaft verwässert wird, besitzt dieses Gut dann nicht bereits einen strukturellen Vorteil?
Viele Bitcoin-Befürworter würden diese Frage mit Ja beantworten.
Viele Kritiker mit Nein .
Der Markt entscheidet letztendlich selbst.
Die finanzmathematische Perspektive
Noch interessanter wird die Diskussion, wenn man Bitcoin gar nicht isoliert betrachtet.
Denn die eigentliche Stärke von Bitcoin könnte weniger in der absoluten Rendite liegen als vielmehr im Beitrag zum Gesamtportfolio.
Zahlreiche institutionelle Investoren beschäftigen sich inzwischen mit folgender Fragestellung:
Was passiert mit einem breit diversifizierten Portfolio, wenn eine kleine Bitcoin-Beimischung hinzugefügt wird?
Nicht weil Bitcoin risikolos wäre.
Sondern gerade weil es anders reagiert als traditionelle Vermögenswerte.
Die langfristige Attraktivität eines Assets hängt nicht ausschließlich von seiner Rendite ab.
Mindestens genauso wichtig sind:
Korrelation
Volatilität
erwarteter Ertrag
Risikobeitrag innerhalb eines Gesamtportfolios
Sollte Bitcoin langfristig tatsächlich eine geringe oder sogar gegen Null tendierende Korrelation zu klassischen Anlageklassen aufweisen, könnte bereits eine kleine Allokation die risikoadjustierte Rendite eines Portfolios deutlich verbessern.
Genau dieser Aspekt wird meiner Meinung nach noch immer massiv unterschätzt.
Warum die aktuelle Marktphase interessant sein könnte
Historisch betrachtet entstehen die besten Chancen selten dann, wenn Euphorie herrscht.
Sondern dann, wenn Unsicherheit dominiert.
Bitcoin befindet sich aktuell in einer deutlichen Korrekturphase.
Stimmung, Medienberichte und Anlegerverhalten erinnern vielfach an frühere Marktphasen, die rückblickend attraktive Einstiegsgelegenheiten darstellten.
Natürlich garantiert das nichts.
Märkte können länger irrational bleiben, als viele Anleger liquide bleiben.
Dennoch sprechen zahlreiche fundamentale Faktoren dafür, dass Bitcoin sich bereits wieder in einer Zone befindet, in der langfristig orientierte Investoren zumindest aufmerksam werden sollten.
Ob der Boden bereits erreicht wurde, weiß niemand.
Ob weitere Rückschläge kommen können, ebenfalls nicht.
Aber genau deshalb entstehen überhaupt Chancen.
Der eigentliche Risikotrade: 2x Long Bitcoin ETP
Für Anleger mit einer klar bullischen Langfristthese auf Bitcoin existieren mittlerweile Hebelprodukte, die diese Überzeugung gezielt umsetzen können.
Eine Möglichkeit stellt der 2x Long Bitcoin ETP von HANetf dar.
Dabei wird die tägliche Entwicklung von Bitcoin grundsätzlich mit dem Faktor 2 abgebildet.
Steigt Bitcoin an einem Handelstag um 5 %, steigt das Produkt näherungsweise um 10 %.
Fällt Bitcoin um 5 %, verliert das Produkt entsprechend etwa 10 %.
Genau daraus resultiert jedoch auch die größte Gefahr:
Der Hebel wirkt immer in beide Richtungen.
Viele Anleger unterschätzen dabei insbesondere das sogenannte Pfad- bzw. Fahrtabhängigkeitsrisiko.
Die langfristige Entwicklung eines gehebelten Produkts entspricht eben nicht einfach der zweifachen Bitcoin-Rendite.
Volatilität und Schwankungsreihenfolge spielen eine entscheidende Rolle.
Deshalb können längere Seitwärtsphasen oder starke Schwankungen trotz unverändertem Bitcoin-Kurs erhebliche Performancenachteile erzeugen.
Wer dieses Risiko nicht vollständig versteht, sollte sich vorab intensiv damit beschäftigen.
Die asymmetrische Wette
Trotz aller Risiken finde ich die aktuelle Situation aus Chance-Risiko-Sicht bemerkenswert.
Nehmen wir rein hypothetisch an, Bitcoin kehrt lediglich zu seinem langfristigen Allzeithoch zurück.
Dann könnte ein Produkt mit doppelter täglicher Partizipation über die Laufzeit hinweg eine deutlich überproportionale Rendite erzielen.
Je nach Marktverlauf, Volatilität und Weg der Kursentwicklung erscheinen Größenordnungen von mehreren hundert Prozent grundsätzlich denkbar.
Natürlich lässt sich das nicht exakt hochrechnen.
Die tatsächliche Entwicklung hängt entscheidend vom Kursverlauf ab.
Dennoch entsteht hier aus meiner Sicht eine klassische asymmetrische Situation:
maximaler Verlust: 100 %
kein Nachschussrisiko
gleichzeitig potenziell sehr hohe Gewinnchancen bei erfolgreicher Bitcoin-These
Genau deshalb habe ich persönlich hier einen kleinen spekulativen Risikotrade aufgebaut.
Mein Einstieg ist im Chart markiert.
Risikomanagement
Wichtig:
Ich arbeite hier bewusst ohne Stop-Loss.
Nicht weil Verluste unmöglich wären.
Sondern weil ich die Position von Beginn an als potenziellen Totalverlust betrachte.
Wer einen solchen Trade eingeht, sollte gedanklich bereits beim Kauf akzeptieren können, dass das eingesetzte Kapital theoretisch vollständig verloren gehen kann.
Der Unterschied zu Futures:
Es existiert kein Nachschussrisiko.
Mehr als den eingesetzten Betrag kann man nicht verlieren.
Zusätzlich bleibt selbstverständlich das Emittentenrisiko des ETP bestehen.
Fazit
Wenn man davon ausgeht, dass
Bitcoin langfristig von seiner absoluten Knappheit profitiert,
die Fiat-Geldmenge weltweit weiter wächst,
Bitcoin als Diversifikator einen Platz in modernen Portfolios erhält und
der aktuelle Marktzyklus tatsächlich näher am Bärenmarktende als am Bullenmarktende liegt,
dann könnte ein gehebeltes Bitcoin-Produkt aktuell eine der interessantesten asymmetrischen Wetten am Markt darstellen.
Ob diese These aufgeht, wird die Zukunft zeigen.
Aber genau dafür sind Märkte da:
Große Renditen entstehen selten dort, wo Konsens herrscht. Sie entstehen dort, wo eine Minderheit richtig liegt.
Keine Anlageberatung. Nur meine persönliche Marktmeinung und eine Diskussionsthese für die Community.
Mein aktuelles Szenario für die nächsten WochenINDEX:BTCUSD BINANCE:BTCUSD
🔹 Kurzfristig:
Eine Erholung in den Bereich 77.000-80.500 USD ist für mich weiterhin möglich. Dort liegt eine interessante Widerstands/Fibonacci-Zone, die für einen möglichen Abschluss der laufenden Gegenbewegung relevant ist.
🔹 Danach mein Hauptszenario:
Sollte BTC diese Zone ablehnen, könnte eine größere Abwärtsbewegung folgen. In meiner Zählung wäre das die mögliche Welle (Y).
Noch interessanter wird es, wenn die langfristige Struktur bestätigt wird. In meinem erweiterten Szenario könnte sich die Bewegung sogar deutlich tiefer ausdehnen der eingezeichnete Zielbereich liegt langfristig um 30.000-40.000 USD.
⚠️ Wichtig: Das ist mein persönliches Chart Szenario und keine Finanzberatung.
Für mich ist daher die Zone 77k–80k aktuell entscheidend.
Entweder BTC bricht darüber und invalidiert Teile des bearishen Szenarios oder die Zone liefert die nächste große Ablehnung.
Wie seht ihr es? 👇
Bullish continuation oder kommt noch die größere Korrektur?
Bitcoin: FVG gefüllt – Der Anstieg der letzten Hoffnung?Bitcoin: Fair Value Gap gefüllt – Der Anstieg der letzten Hoffnung?
Bitcoin hat die Seitwärtsrange verlassen und die große Fair Value Gap gefüllt. Auf meinem Chart handelt Bitcoin aktuell um 68.400 USD und ist damit aus der orangen Box der letzten Wochen nach oben ausgebrochen.
Nach dem starken Abverkauf im Juni hatte sich Bitcoin über Wochen in einer relativ engen Range zwischen ca. 62.000 und 65.500 USD stabilisiert. Genau diese Zone habe ich im Chart als orange Box markiert. Dieser Bereich wurde heute dynamisch nach oben verlassen.
Die Fair Value Gap im Fokus
Die rote Box im Chart zwischen ca. 67.200 und 70.500 USD war als FVG markiert. Diese Zone war ziemlich groß und hätte aus meiner Sicht sowieso noch gefüllt werden müssen.
Der heutige Anstieg hat genau diese Ineffizienz abgearbeitet. Der grüne Pfeil im Chart zeigt den Impuls direkt in die FVG hinein.
Der Move wurde zusätzlich durch einen Short-Squeeze beschleunigt. Viele Short-Positionen, die auf einen Verbleib in der Range bzw. auf einen Bruch nach unten bei 57.186 USD spekuliert hatten, mussten eingedeckt werden, was den Preis noch schneller nach oben schießen ließ.
Warum gerade heute?
Ein möglicher Grund für den Pump heute könnte der Crypto Summit im Weißen Haus mit verschiedenen Akteuren aus der Krypto-Welt sein. Solche Events sorgen kurzfristig oft für Optimismus, auch wenn inhaltlich noch nichts entschieden ist.
Warum ich trotzdem vorsichtig bleibe
Für mich ändert dieser Anstieg die übergeordnete Struktur noch nicht.
Bitcoin handelt weiterhin in einem angeschlagenen Umfeld. Auch wenn die FVG jetzt gefüllt wurde, bleibt die große Frage, ob der Markt die Kraft hat, diese Zone nachhaltig zu halten.
Mein persönliches Szenario: Das war potenziell der Anstieg der letzten Hoffnung, bevor wir nochmal etwas tiefer gehen.
Die wichtigen Marken jetzt
Auf der Oberseite ist jetzt die FVG entscheidend:
67.200 bis 70.500 USD FVG-Zone
Darüber 71.488 USD und 78.000 bis 83.000 USD als nächste große Widerstände
Auf der Unterseite:
66.515 / 66.000 USD – ehemaliges Range-Hoch, muss jetzt als Support halten
64.478 / 64.240 / 63.389 USD – kurzfristige Cluster innerhalb der alten Range
60.262 USD
57.186 USD – für mich weiterhin die entscheidende Unterstützung. Ein Bruch würde mein bearishes Szenario bestätigen
Darunter bleibt die grüne Box bei 52.000 bis 54.000 USD als Ziel- und potenzielle Bodenbildungszone
Genau diese grüne Box habe ich im Chart mit dem großen roten Pfeil markiert – das ist für mich weiterhin das nächste logische Ziel, sollte die Unterstützung bei 57.186 USD fallen.
FED und Inflation bleiben entscheidend
Neben der Charttechnik wird für mich jetzt entscheidend, wie sich die FED äußert. Die Entwicklung der Inflation und die daraus resultierenden Erwartungen hinsichtlich möglicher Zinserhöhungen könnten erheblichen Einfluss auf Risikoanlagen und damit auch auf Bitcoin haben.
Sollte die Inflation erneut anziehen und die Geldpolitik länger restriktiv bleiben, wäre das für Bitcoin kurzfristig eher negativ.
Mein persönliches Szenario – Bottom im Oktober/November
Ich bleibe bei meiner Einschätzung aus dem letzten Artikel: Ich glaube nicht, dass wir den finalen Tiefpunkt dieses Zyklus bereits gesehen haben.
Zeitlich wird es für mich immer interessanter. Das letzte Allzeithoch lag am 6. Oktober 2025. Historisch wurde das Zyklustief oft ca. ein Jahr nach dem ATH erreicht. Deshalb sehe ich Oktober bis November 2026 als mögliches Fenster für eine finale Bodenbildung.
Die nächsten Tage und Wochen werden zeigen, ob der heutige Ausbruch in die FVG nur ein Fehlausbruch war, der wieder zurück in die Range verkauft wird, oder ob sich oberhalb von 70.500 USD Stärke aufbaut.
Solange Bitcoin die FVG nicht nachhaltig per Tagesschluss überwindet und gleichzeitig die Zone um 66.000 USD wieder verliert, sehe ich weiterhin das Risiko einer letzten Abwärtsbewegung Richtung 52.000 bis 54.000 USD.
Bis dahin bleibe ich geduldig und beobachte das Verhalten an den Schlüsselzonen.
Risikohinweis
Diese Analyse stellt ausschließlich meine persönliche Einschätzung der aktuellen Marktsituation dar und dient lediglich zu Informations- und Bildungszwecken. Sie stellt keine Anlageberatung, Finanzberatung oder Kauf- bzw. Verkaufsempfehlung dar.
Der Handel mit Bitcoin, Kryptowährungen und insbesondere gehebelten Finanzprodukten ist mit erheblichen Risiken verbunden. Es besteht die Möglichkeit, einen Teil oder das gesamte eingesetzte Kapital zu verlieren.
Vergangene Kursentwicklungen und historische Muster sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Analyse von Esteban Virginio
BTC: Gemessene Bewegung im Spiel – Das Risiko hinter dem AusbrucNach zwei Tagen starker Aufwärtsbewegung machte BINANCE:BTCUSDT Bitcoin eine kurze Pause zur Korrektur. Heute löste sich diese Konsolidierungsphase schließlich mit einem sauberen Ausbruch aus der 1H-Flaggenstruktur auf.
Hier ist das genaue Setup, das ich derzeit auf dem 1H-Zeitrahmen beobachte:
📊 Die technische Struktur:
BTC durchbrach die absteigende Trendlinie, bildete eine enge bullische Flagge/Wimpel und ist nun nach oben ausgebrochen. Die gemessene Bewegung aus dem vorherigen Abschnitt projiziert perfekt auf das Tageshandelsziel von 65.900 $.
🔴 Persönliche Notiz – Meine aktuelle Aktion:
Basierend auf meinen eigenen Risikoparametern und der engen Struktur hier bin ich persönlich gerade mit extrem geringem Risiko in eine **LONG**-Position eingestiegen.
⚠️ Lassen Sie mich jedoch absolut klarstellen: Ich empfehle diesen Trade NIEMANDEM.
Dies ist kein Signal, dem Preis hinterherzulaufen. Im aktuellen Umfeld mit hohem Risiko kann ein sauberer Ausbruch leicht zu einer Liquiditätsfalle werden. Der Markt ist sehr volatil, und das blinde Mitreiten dieser Bewegung kann zu starken Verlusten führen, wenn der Preis zuerst die Stops abräumt.
📌 Wichtige Ausführungsniveaus:
Unterstützungszone (Pullback): 64.300,0 $
Invalidierungsniveau (SL): 64.000 $. Wenn dieses strukturelle Tief gebrochen wird, ist die These der gemessenen Bewegung hinfällig.
Tageshandelsziel: 65.900 $ (Basierend auf der +2,94 %-Ausdehnung des vorherigen Abschnitts).
💡 Meine Analysten-Einschätzung:
Ich bin derzeit im Trade, weil meine persönlichen Wahrscheinlichkeiten mit der Struktur übereinstimmen. 64.000 $ ist jedoch ein massiver psychologischer Liquiditätsmagnet. Ein "Fakeout" oberhalb der Flagge, gefolgt von einem scharfen Dip, um die Stops unter 64.000 $ abzuräumen, ist hier eine sehr reale Gefahr.
Wenn Sie sich diesen Chart ansehen, ignorieren Sie den Hype und konzentrieren Sie sich ausschließlich auf die Invalidierung bei 64.000 $. Wenn der Preis nicht schnell 66.000 $ bricht, steigen Sie aus. Führen Sie Ihre eigene Recherche durch, bewerten Sie Ihr eigenes Risiko und verlassen Sie sich niemals auf den Einstieg eines anderen für Ihr Kapital.
⚠️ Risikohinweis:
Dieser Inhalt dient ausschließlich zu Bildungszwecken und stellt keine Finanzberatung dar. Bitcoin (BTC) ist äußerst volatil und kann insbesondere um wichtige psychologische Niveaus herum heftige Liquidationen und falsche Ausbrüche erfahren. Verwalten Sie Ihre Positionsgröße stets streng gemäß Ihrer persönlichen Risikotoleranz, respektieren Sie Ihr Invalidierungsniveau ohne Zögern und riskieren Sie niemals Kapital, das Sie nicht vollständig zu verlieren bereit sind. Handeln Sie sicher.
Bitcoin: Die Ruhe vor der nächsten AbwärtsbewegungBitcoin bewegt sich aktuell in einer technisch interessanten Phase. Nach dem starken Abverkauf im Juni konnte sich der Kurs stabilisieren und handelt seit mehreren Wochen in einer relativ engen Range. Auf meinem Chart bewegt sich Bitcoin aktuell um 62.800 USD und damit weiterhin deutlich unter wichtigen langfristigen Durchschnittswerten.
Für mich spricht momentan einiges dafür, dass wir den finalen Tiefpunkt dieses Zyklus noch nicht gesehen haben. Gleichzeitig könnte dieser bereits deutlich näher liegen, als es die aktuelle Kursentwicklung vermuten lässt.
Die aktuelle Range im Fokus
Seit dem starken Abverkauf im Juni hat sich Bitcoin in einer breiten Seitwärtsrange stabilisiert. Der Kurs konnte dabei mehrfach den Bereich um 57.200 USD verteidigen und anschließend wieder in Richtung 64.000 bis 66.000 USD steigen.
Auf der Oberseite sehe ich aktuell mehrere relevante Widerstandsbereiche:
63.150 USD
64.000 bis 64.400 USD
66.000 USD
anschließend die wichtige Zone um 68.000 USD
Solange Bitcoin diese Bereiche nicht nachhaltig zurückerobert, bleibt die übergeordnete Struktur für mich angeschlagen.
Auf der Unterseite ist insbesondere der Bereich um 57.200 USD interessant. Ein Bruch dieses Supports würde aus meiner Sicht die Wahrscheinlichkeit für eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung deutlich erhöhen.
Das nächste Kursziel liegt für mich bei 52.000 bis 54.000 USD
Genau diesen Bereich habe ich im Chart als mögliche nächste Zielzone markiert.
Sollte Bitcoin die Unterstützung bei 57.200 USD verlieren, könnte sich die aktuelle Konsolidierung nach unten auflösen. In diesem Szenario sehe ich zunächst den Bereich zwischen 52.000 und 54.000 USD als potenzielle Auffangzone.
Das wäre gleichzeitig eine interessante Region für eine mögliche Bodenbildung. Ob dort tatsächlich das Zyklustief entsteht, lässt sich natürlich erst im Nachhinein bestätigen.
Der 200-Wochen-Moving-Average bleibt entscheidend
Ein weiterer Punkt, der mich aktuell vorsichtig bleiben lässt, ist die langfristige technische Struktur.
Bitcoin handelt momentan unterhalb des 200-Wochen-Moving-Average. Dieser langfristige Durchschnitt hat in vergangenen Bitcoin-Zyklen immer wieder eine wichtige Rolle bei größeren Bodenbildungsphasen gespielt.
Dass der Kurs aktuell darunter liegt, spricht für mich nicht dafür, dass der Bärenmarkt bereits eindeutig beendet ist.
Vielmehr sehe ich die aktuelle Seitwärtsbewegung als mögliche Akkumulations- beziehungsweise Konsolidierungsphase, die noch eine letzte Abwärtsbewegung benötigen könnte.
August und September sind historisch schwierige Monate
Auch die Saisonalität spricht aktuell nicht unbedingt für eine sofortige nachhaltige Rally.
Historisch betrachtet gehören August und insbesondere September zu den schwächeren Monaten für Bitcoin. Diese saisonale Schwäche kann während eines Bärenmarktes besonders interessant werden.
Genau deshalb würde ich die aktuelle Stabilisierung nicht vorschnell als endgültige Bodenbildung interpretieren.
Sollte Bitcoin in den kommenden Wochen erneut unter Druck geraten, könnte das Zusammenspiel aus schwacher Saisonalität, einer weiterhin angeschlagenen technischen Struktur und makroökonomischem Gegenwind eine weitere Abwärtsbewegung begünstigen.
Das historische Zeitfenster wird immer interessanter
Ein weiterer Punkt ist der zeitliche Verlauf des aktuellen Zyklus.
Das letzte Allzeithoch wurde am 6. Oktober 2025 erreicht. Betrachtet man frühere Bitcoin-Bärenmärkte, wurde der jeweilige Zyklustiefpunkt häufig ungefähr ein Jahr nach dem vorherigen Allzeithoch erreicht.
Überträgt man dieses historische Muster auf den aktuellen Zyklus, würde der 6. Oktober 2026 zu einem interessanten zeitlichen Orientierungspunkt werden.
Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass Bitcoin exakt an diesem Datum seinen Tiefpunkt erreichen muss. Märkte funktionieren nicht nach einem Kalender.
Trotzdem finde ich die zeitliche Übereinstimmung bemerkenswert. Sollte sich der historische Zyklus annähernd wiederholen, könnte der Zeitraum rund um September und Oktober 2026 besonders spannend werden.
Inflation und Zinspolitik könnten der nächste Katalysator werden
Neben der Charttechnik wird für mich in den kommenden Wochen vor allem das makroökonomische Umfeld entscheidend.
Die Entwicklung der Inflation im September und die daraus resultierenden Erwartungen hinsichtlich der Geldpolitik könnten erheblichen Einfluss auf Risikoanlagen und damit auch auf Bitcoin haben.
Sollte die Inflation erneut stärker anziehen, könnte der Druck auf die Zentralbanken steigen, die Geldpolitik länger restriktiv zu halten oder sogar weitere Zinserhöhungen in Betracht zu ziehen.
Für Bitcoin wäre das kurzfristig eher negativ.
Sollte sich die Inflation dagegen weiter abkühlen und die Erwartungen an eine lockerere Geldpolitik zunehmen, könnte dies dem Markt entsprechend Rückenwind geben.
Genau deshalb dürften die kommenden Wochen wesentlich spannender werden, als es die aktuell relativ ruhige Seitwärtsbewegung vermuten lässt.
Mein persönliches Szenario
Mein aktuelles Basisszenario bleibt vorsichtig bearish.
Ich gehe momentan nicht davon aus, dass Bitcoin den endgültigen Tiefpunkt dieses Zyklus bereits erreicht hat. Gleichzeitig glaube ich auch nicht, dass wir noch extrem weit davon entfernt sein müssen.
Technisch sehe ich zunächst die Range zwischen ungefähr 57.200 und 66.000 USD als entscheidend an.
Ein nachhaltiger Ausbruch über 66.000 USD und anschließend über 68.000 USD würde mein negatives Szenario abschwächen, jedoch muss dieses Niveau dann auch gehalten werden.
Fällt dagegen die Unterstützung bei 57.200 USD, würde für mich der Bereich von 52.000 bis 54.000 USD zum nächsten wichtigen Zielbereich werden.
Das Entscheidende bleibt das Verhalten an den Schlüsselzonen
Für mich ist deshalb nicht die Frage entscheidend, ob Bitcoin kurzfristig 1.000 oder 2.000 USD steigt oder fällt.
Viel wichtiger ist, wie der Markt auf die großen technischen und makroökonomischen Marken reagiert.
Solange Bitcoin unter den wichtigen Widerständen bleibt und gleichzeitig unter dem 200-Wochen-Moving-Average handelt, sehe ich weiterhin das Risiko einer letzten Abwärtsbewegung.
Sollte der Bereich zwischen 52.000 und 54.000 USD erreicht werden und dort gleichzeitig eine klare Bodenbildung entstehen, könnte sich das Bild anschließend sehr schnell verändern.
Bis dahin bleibe ich geduldig.
Für mich ist das Zyklustief noch nicht bestätigt. Ich halte es sogar für wahrscheinlicher, dass wir es noch nicht gesehen haben. Allerdings könnten wir uns bereits relativ nahe an der finalen Bodenbildungsphase befinden.
Die nächsten Wochen, insbesondere die Entwicklung der Inflation und die Erwartungen hinsichtlich der Zinspolitik, dürften deshalb besonders interessant werden.
⚠️ Risikohinweis
Diese Analyse stellt ausschließlich meine persönliche Einschätzung der aktuellen Marktsituation dar und dient lediglich zu Informations- und Bildungszwecken. Sie stellt keine Anlageberatung, Finanzberatung oder Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar.
Der Handel mit Bitcoin, Kryptowährungen und insbesondere gehebelten Finanzprodukten ist mit erheblichen Risiken verbunden. Es besteht die Möglichkeit, einen Teil oder das gesamte eingesetzte Kapital zu verlieren. Bei gehebelten Produkten können Verluste den ursprünglichen Einsatz unter Umständen übersteigen.
Vergangene Kursentwicklungen und historische Muster sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Auch die in dieser Analyse genannten Kursbereiche und Szenarien sind keine Prognose mit Gewinngarantie, sondern lediglich technische Einschätzungen.
Jeder Anleger sollte seine eigene Recherche durchführen und seine Anlageentscheidungen unter Berücksichtigung seiner persönlichen finanziellen Situation und Risikotoleranz treffen.
Analyse von Esteban Virginio
BTC wieder bei 65.4k rejected und im kleinen DowntrendHallo liebe TradingView-Community,
BTC hängt auf dem 4H-Chart weiterhin in der bekannten Konsolidierungsstruktur fest. Eingeklemmt zwischen der großen 50%-Marke bei 62.300 USD und der oberen Widerstandszone bei 65.400 USD. Aktuell notiert Bitcoin bei 63.700 USD und befindet sich seit Montag in einer klaren Retrace-Bewegung, die sich in einem kleinen Abwärtstrendkanal ausbildet.
Der bisherige Verlauf ist technisch sauber lesbar: Nach dem gescheiterten Anlauf an die 65.400er Zone folgte die erste Short-Confirmation am 50er EMA (64.329 USD). Ein klassischer Pullback an die durchbrochene dynamische Struktur mit anschließender Rejection. Genau dieses Muster könnte sich nun wiederholen: Fällt der Kurs erneut unter die 63.400 USD-Marke, wäre die nächste Short-Confirmation aktiviert. Damit würde sich BTC schrittweise, in kontrollierten Etappen, zurück zur 50%-Marke bei 62.300 USD arbeiten.
Bemerkenswert ist die aktuelle EMA-Konstellation: Der 20er (64.213 USD), 50er (64.329 USD), 100er (64.272 USD) und sogar der 200er EMA (64.239 USD) verlaufen praktisch deckungsgleich in einem extrem engen Band um 64.200–64.330 USD. Diese Verdichtung bildet einen massiven dynamischen Widerstandsblock. Der Kurs müsste sich durch alle vier EMAs auf einmal kämpfen, um das Setup zu wenden. Genau das macht die Rückeroberung so anspruchsvoll und unterstreicht die aktuelle Schwäche.
Solange BTC die 65.400er Zone nicht überwindet, bleibt das kurzfristige Bild eher bearish. Ein nachhaltiger Ausbruch über diese Marke wäre nötig, um die Range nach oben aufzulösen. Erst dann würde das VRVP oberhalb wieder dünner und ein Move Richtung 66.000+ USD realistisch.
Die Indikatoren stützen die bearishe Einschätzung.
Der MACD (4H) ist klar im negativen Bereich mit rotem Histogramm und weiter divergierenden Signallinien – das Momentum gehört unangefochten den Verkäufern.
Der RSI notiert bei 38,54 und liegt damit im schwachen Bereich, ohne bereits überverkauft zu sein. Das bedeutet: Technisch ist noch Luft für weitere Abgaben vorhanden, bevor eine erzwungene Gegenbewegung einsetzt.
Viel Erfolg beim Traden
Euer Bitbull-Team
BTC konsolidiert weiterhin oberhalb der 50% MarkeHallo liebe TradingView-Community,
BTC befindet sich seit Anfang Juni weiterhin in einer großen Konsolidierungsrange, die den Kurs zwischen dem Range-Bottom bei rund 58.600 USD und der oberen Widerstandsbox bei 66.300–67.300 USD einfasst. Aktuell notiert Bitcoin bei 63.000 USD und hält sich damit seit rund zwei Wochen konstant in der oberen Hälfte der Range, bislang ein durchaus starkes Zeichen.
Besonders positiv: Die 50%-Marke der Range bei rund 62.500 USD wurde in den letzten Wochen mehrfach erfolgreich als Support verteidigt. Diese Zone hat sich damit als wichtiger Drehpunkt etabliert und bildet gemeinsam mit der darunterliegenden Supportbox bis 61.500 USD die entscheidende Verteidigungslinie für die Bullen.
Strukturell interessant ist die Entwicklung der EMAs: Der 20er EMA (64.086 USD) und der 50er EMA (64.790 USD) sind mittlerweile vollständig Teil der übergeordneten Konsolidierung geworden und bieten keine klare Richtungsaussage mehr. Der 100er EMA (67.349 USD) zieht sich hingegen langsam von oben in die große Range hinein und nähert sich der oberen Widerstandsbox an. Diese Verdichtung erhöht mit jeder Woche den Druck, das Range-Top anzulaufen und zu überwinden.
Daraus ergeben sich zwei klare Szenarien:
Solange BTC es nicht schafft, die 65.000 USD-Marke zurückzuerobern, bleibt ein erneuter Anlauf an das Range-Top bei 66.300–67.300 USD aus. Der Kurs würde weiter zwischen den EMAs und der 50%-Marke pendeln.
Verliert Bitcoin hingegen die 50%-Marke samt der darunterliegenden Supportbox bis 61.500 USD, kann es schnell ungemütlich werden. In diesem Fall wäre der Weg zum Range-Bottom bei unter 60.000 USD rasch frei. Im VRVP zeigt sich zwischen 61.000 und 59.000 USD eine merkliche Volumenausdünnung, was einen zügigen Move erwarten lassen würde.
Die Indikatoren mahnen aktuell zur Vorsicht.
Der MACD (Daily) hat bearish gekreuzt und das Histogramm dreht ins Negative. Das kurzfristige Momentum gehört den Verkäufern.
Der RSI notiert bei 44,91 und liegt damit knapp unterhalb der neutralen 50er-Linie. Kein Alarmsignal, aber auch keine Stärke. Die Käufer haben aktuell nicht die Oberhand, was einen unmittelbaren Ausbruch nach oben unwahrscheinlich macht.
Viel Erfolg beim Traden
Euer Bitbull-Team
BTC am Support des Trendkanals und möglichen AusbruchHallo liebe TradingView-Community,
BTC bewegt sich auf dem 4H-Chart weiterhin in einem geordneten Aufwärtstrendkanal, der seit Anfang Juli intakt ist. Nach dem Hoch bei rund 66.900 USD hat Bitcoin die in unserer letzten Analyse skizzierte Short Confirmation in den vergangenen drei Tagen vollständig ausgespielt und notiert aktuell bei 64.000 USD. Henau am dynamischen Support des Trendkanals, gestützt durch das Volumenprofil. Damit steht BTC an einer entscheidenden Zone.
Die Frage die jetzt im Raum steht: Hält der dynamische Support des Trendkanals noch einmal? Solange dies gelingt, bleibt die übergeordnete Struktur intakt und ein weiterer Anlauf an die 65.499er Widerstandszone und darüber die 66.900er Kanaloberkante wäre technisch möglich. Ein sauberer Bounce vom aktuellen Niveau wird jedoch sehr schwer, da alle EMAs derzeit über dem Kurs liegen.
Bricht der dynamische Support jedoch nachhaltig, öffnet sich die Tür zu den nächsten Supportzonen. Die erste liegt beim verankerten VWAP bei rund 63.200 USD, gefolgt vom Volumenprofil-Cluster bei 62.800 USD. Genau hier sollte spätestens Kaufinteresse zurückkehren, andernfalls würde die gesamte Aufwärtsbewegung der letzten drei Wochen abgeholt werden. In diesem Worst-Case-Szenario wäre die Fortsetzung bis zurück in die untere 61.000er Region wahrscheinlich. Das entspricht der Zone, aus der die aktuelle Erholung ursprünglich gestartet ist.
Die Indikatoren zeigen ein Bild zur Vorsicht.
Der MACD (4H) ist klar bearish gekreuzt, das Histogramm tief im negativen Bereich und die Signallinien divergieren weiter nach unten – das kurzfristige Momentum gehört eindeutig den Verkäufern, was den Test des dynamischen Supports zusätzlich unter Druck setzt.
Der RSI notiert bei 35,36 und befindet sich damit im schwachen Bereich, jedoch noch nicht klassisch überverkauft.
Viel Erfolg beim Traden
Euer Bitbull-Team
Coinbase - Kurzfristiger Druck, langfristiges PotenzialNASDAQ:COIN
Aus meiner Sicht ist die aktuelle Abwärtsbewegung bei Coinbase noch nicht vollständig abgeschlossen. Solange sich Bitcoin INDEX:BTCUSD noch nicht in einer klaren Bodenbildungsphase befindet, bleiben weitere Tiefs aus meiner Sicht möglich.
Langfristige Perspektive:
Trotz der kurzfristigen Unsicherheit sehe ich Coinbase weiterhin positiv. Sollte der Kurs die markierte Unterstützungszone erreichen und dort Stabilität zeigen, könnte sich für langfristig orientierte Anleger eine interessante Einstiegsgelegenheit ergeben.
Entscheidend bleibt die weitere Entwicklung von Bitcoin und die Frage, ob sich ein nachhaltiger Boden ausbildet.
BTC mit möglichen M Pattern und auf dem Weg zurück zu 60.000 USDHallo liebe TradingView-Community,
BTC zeigt auf dem 4H-Chart aktuell ein technisch schwaches Bild. Nach dem Erholungsimpuls Anfang Juli, der den Kurs vom Sell-Off-Tief bis in den Bereich um 64.500 USD getrieben hat, formt sich nun eine klare M-Pattern-Struktur. Ein klassisches bearishes Reversal-Pattern, das nach starken Aufwärtsbewegungen häufig den Übergang zu einer neuen Abwärtswelle markiert.
Die Struktur ist sauber lesbar: Beide Hochs des M-Patterns liegen im Bereich um 64.500 USD, während die Neckline bei 61.700 USD die entscheidende Trigger-Linie bildet.
Aktuell notiert BTC bei 62.200 USD und damit nur knapp oberhalb dieser kritischen Marke. Verliert Bitcoin die Neckline nachhaltig, spielt sich das Pattern vollständig aus. Das technische Kursziel läge bei rund 59.500 USD, was einer Volumenlücke im VRVP unmittelbar unterhalb der Neckline entspricht und einen zügigen Move begünstigen würde.
Auf der anderen Seite bietet die Neckline noch eine letzte Chance für die Bullen. Erhält BTC an der 61.700er Zone erneutes Kaufmomentum, wäre ein kurzer Erholungsbounce zum EMA-Cluster bei rund 63.000–63.300 USD möglich. Dort sind der 20er (63.300 USD), 50er (63.100 USD) und 100er EMA (62.900 USD) dicht gestaffelt und bilden eine massive dynamische Widerstandszone. Solange BTC dieses EMA-Cluster nicht zurückerobert und darüber schließt, bleibt jedoch das Risiko einer klassischen Short Confirmation bestehen.
Die Indikatoren stützen aktuell die bearishe These klar. Der MACD (4H) ist tief im negativen Bereich, das Histogramm bleibt rot und die Signallinien divergieren weiter nach unten – das kurzfristige Momentum gehört eindeutig den Verkäufern.
Der RSI notiert bei 34,40 und ist damit im schwachen Bereich, ohne bereits klassisch überverkauft zu sein. Das bedeutet: Es ist technisch noch genügend Luft für weitere Abgaben vorhanden, bevor eine erzwungene Gegenbewegung wahrscheinlich wird.
Viel Erfolg beim Traden
Euer Bitbull-Team
BTC mit erster Erholung und Chance auf ReversalHallo liebe TradingView-Community,
BTC zeigt auf dem Daily Chart nach dem heftigen Sell-Off der vergangenen Wochen erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung. Bitcoin hat seit dem Tief bei rund 58.000 USD eine erste leichte Erholungsbewegung gestartet und notiert aktuell bei 62.000 USD – direkt am 20er Daily EMA (62.134 USD), der damit die erste kurzfristige Hürde markiert.
Die aktuelle Struktur ist technisch interessant zu lesen. Der Kurs zieht sich in konvergierende Linien zusammen: Von oben drückt eine fallende Trendlinie, die sich aus den letzten niedrigeren Hochs der Abwärtsbewegung ergibt, während von unten eine leicht ansteigende Trendlinie höhere Tiefs andeutet. Streng technisch ist das kein klassisches Falling Wedge, da diese eher nach einem vorher ansteigenden Kurs valide sind, aber der entscheidende Punkt bleibt: Die Schwäche des Kurses nimmt sichtbar ab. Die Momentum-Verluste sind kleiner geworden, die Verkäufer wirken zunehmend erschöpft.
Damit ergibt sich ein klares Erwartungsszenario: Gelingt es BTC, den 20er EMA und den fallenden dynamischen Widerstand in den kommenden Tagen zu überwinden, wäre das die erste echte Reversal-Confirmation nach dem Sell-Off. Das erste realistische Ziel läge dann im Bereich um 65.900 USD, wo eine wichtige horizontale Widerstandszone wartet, zusätzlich verstärkt durch den 50er EMA (66.035 USD) und den 100er EMA (69.824 USD) darüber. Bis dorthin müssten die Bullen einiges an Arbeit leisten, aber der erste Schritt wäre gemacht.
Auf der Unterseite bleibt die Zone bei 57.500–58.000 USD die entscheidende Verteidigungslinie. Verliert BTC dieses Tief, wäre die aktuelle Bodenbildung invalidiert und ein Move in deutlich tiefere Regionen wahrscheinlich. Im VRVP zeigt sich darunter eine merkliche Volumenlücke, was schnelle Bewegungen begünstigen würde.
Die Indikatoren spiegeln die vorsichtige Wende wider. Der MACD (Daily) befindet sich noch im negativen Bereich, doch das Histogramm dreht klar nach oben – ein bullisher Crossover ist unmittelbar bevorstehend. Das ist genau das Bild, das man in einer beginnenden Bodenbildung sehen möchte. Der RSI notiert bei 45,5 und hat sich damit deutlich von den überverkauften Tiefständen erholt, ohne die neutrale 50er-Linie bereits zu überwinden. Für eine echte Trendwende auf Indikatorebene sollte der RSI nun zeitnah über 50–55 ansteigen.
Viel Erfolg beim Traden
Euer Bitbull-Team
BTC crasht in der Asia-Session zurück auf 62kHallo liebe TradingView-Community,
BTC zeigt auf dem 4H-Chart aktuell ein technisch herausforderndes Bild. Die Long-Confirmation aus unserer Wochenend-Analyse hat zunächst funktioniert und das skizzierte Kursziel im Bereich der 65er Region erreicht. Allerdings konnte Bitcoin dieses Niveau nicht halten. Der Tagesschluss erfolgte unterhalb der 100er EMA (64.847 USD), gefolgt von einer klaren Rejection und einem deutlichen Abverkauf durch den Asia-Markt zurück bis in den aktuellen Bereich.
BTC notiert nun bei ca. 62.300 USD und hat damit die wichtige Supportbox um 62.300–63.000 USD zumindest mit dem Kerzenkörper erneut angetestet. Der Wick reichte sogar darunter, was auf erhöhte Verkaufsbereitschaft hindeutet. Spannend wird nun, ob dieser Wick gefüllt wird und die Box endgültig fällt.
Daraus ergeben sich drei klar definierte Szenarien für die kommenden Stunden. Im bullishen Szenario hält die Supportbox trotz des Wick-Bruchs, und BTC kann eine kleine Erholung bis in den Bereich um 63.500 USD ausbilden. Dort wartet jedoch die nächste kritische Entscheidung: Genau in dieser Zone konzentrieren sich der 20er EMA (63.850 USD) und der 50er EMA (64.059 USD) als dynamische Widerstände. Ein klassisches Setup für eine mögliche Short Confirmation, sollte BTC dort abgewiesen werden.
Im stark bullishen Szenario reicht das Kaufmomentum jedoch aus, um die beiden EMAs zurückzuerobern. In diesem Fall öffnet sich der Weg zu einem erneuten Anlauf an den Wick bei 65.000 USD, was die jüngste Schwäche als bloßen Shakeout darstellen würde.
Im bearishen Szenario schließlich wird die Erholung an den EMAs sauber zurückgewiesen, die Supportbox fällt nachhaltig, und BTC läuft direkt durch in den Bereich der nächsten signifikanten Supportzone bei 61.000 USD – einem Level mit ausgeprägter Volumenbasis im VRVP.
Die Indikatoren stützen aktuell die vorsichtige Haltung. Der MACD (4H) ist klar bearish gekreuzt, das Histogramm dreht ins Negative und die Signallinien divergieren weiter nach unten – das kurzfristige Momentum gehört den Verkäufern.
Der RSI notiert bei 34,7 und befindet sich damit deutlich im schwachen Bereich, ohne jedoch klassisch überverkauft zu sein. Das bedeutet: Eine kleine technische Gegenbewegung ist durchaus möglich, das übergeordnete Momentum bleibt jedoch belastet.
Viel Erfolg beim Traden
Euer Bitbull-Team
BTC an kritischer Zone, bearishes Momentum nimmt weiter zuHallo liebe TradingView-Community,
BTC befindet sich auf dem 4H-Chart in einer technisch heiklen Situation. Seit Montagabend hat Bitcoin einen deutlichen Abverkauf erlebt, der den Kurs von Hochs um 67.000 USD bis in die aktuelle Zone bei ca. 62.700 USD gedrückt hat.
Besonders bezeichnend: In der vergangenen Nacht ist BTC nicht mehr über den verankerten VWAP vom Tiefpunkt der Range zurückgekommen. Das ist ein weiteres typisches Schwächezeichen, das auf nachlassende Kaufkraft hindeutet.
Aktuell kämpft BTC direkt an einer wichtigen horizontalen Supportzone bei rund 62.600 USD. Für die Bullen wird es jetzt darauf ankommen, eine kleine Erholung zustande zu bringen, aus der sich ein Reversal Pattern ausbilden kann. Etwa ein Double Bottom oder eine inverse H&S-Struktur auf dem niedrigeren Timeframe. Gelingt das, wäre eine Rückkehr in die Region 64.000 USD und höher realistisch, mit Potenzial bis an die zuletzt gebrochenen 65.000–66.000 USD.
Versagt jedoch die Verteidigung der 62.000er Region und BTC verliert nachhaltig diese Zone, droht ein weiterer Rücksetzer in den Bereich um 61.000 USD. Eine Marke, die im Anfang Juni als Boden diente und auch im VRVP eine solide Volumenbasis aufweist. Darunter würde sich das technische Bild deutlich eintrüben und die Frage stellen, ob die Bodenbildung der vergangenen zwei Wochen überhaupt noch trägt.
Die Indikatoren mahnen aktuell zur Vorsicht. Der MACD (4H) ist klar bearish gekreuzt, das Histogramm tief im negativen Bereich – das kurzfristige Momentum gehört eindeutig den Verkäufern, ohne erkennbares Bodensignal.
Der RSI notiert in einer schwachen Zone unterhalb der neutralen 50er-Linie, hat sich aber noch nicht in den überverkauften Bereich verirrt. Das bedeutet: Technisch ist noch Spielraum für weitere Abgaben vorhanden, bevor eine erzwungene Gegenbewegung wahrscheinlich wird.
Viel Erfolg beim Traden
Euer Bitbull-Team
BTC mit Stabilisierung und erster möglicher BodenbildungHallo liebe TradingView-Community,
BTC zeigt nach dem dramatischen Crash der vergangenen Woche erste klare Anzeichen einer Stabilisierung und das mit einem technisch sauberen Setup. Am Wochenende bildete Bitcoin auf dem 1H-Chart ein symmetrisches Triangle im Bereich um 60.500 USD, das entgegen der statistischen Wahrscheinlichkeit für solche Continuation Patterns nach unten bullish nach oben aufgelöst wurde. Das ist ein erstes wichtiges Stärkesignal nach dem Sell-Off.
Nach dem Ausbruch folgte ein klassisches und sehr sauberes Bestätigungsmuster: Ein erfolgreicher Retest des verankerten VWAPs vom Low sicherte die Bewegung ab, bevor BTC sich weiter nach oben arbeitete und bis über die 64.000 USD-Marke erholen konnte.
Heute Morgen folgte dann ein zweiter wichtiger Schritt: Der positive Retest der 20er EMA, der erneut Kaufkraft anzog und den Aufwärtstrend auf dem 1H-Chart bestätigte. Aktuell notiert BTC bei 63.3005 USD und arbeitet sich geordnet weiter nach oben.
Das nächste logische Ziel ist das Asien-Hoch im Bereich um 64.400 USD und entspricht dem Hoch, welches Asien letzte Nacht gebildet hat. Wird dieses überwunden, öffnet sich der Weg zur 200er EMA bei rund ~65.500 USD. Das ist eine Zone, die auf dem 1H-Chart als entscheidender dynamischer Widerstand dient und bei einem Tagesschluss darüber einen echten Strukturwechsel signalisieren würde.
Das VRVP zeigt zwischen dem aktuellen Niveau und 65.000 USD eine moderate Volumenbasis. Kein massiver Widerstand, aber auch keine völlige Lücke. Oberhalb der 200er EMA wird die Luft dann dünner. Die Indikatoren stützen das kurzfristige bullishe Bild. Der MACD (1H) befindet sich klar im positiven Bereich mit intaktem bullishen Crossover. Das Histogramm bleibt grün, auch wenn es sich nach dem ersten Impuls etwas verflacht hat.
Der RSI notiert bei 61,0 und zeigt damit gesunde Stärke, ohne überhitzt zu sein. Genau das, was man in einer entstehenden Erholungsbewegung sehen möchte: Momentum, aber noch Luft nach oben.
Viel Erfolg beim Traden
Euer Bitbull-Team
BTC crasht zurück in die HauptsupportboxHallo liebe TradingView-Community,
BTC hat in den letzten 24 Stunden eines der härtesten Tagesgeschehen seit Februar erlebt. In einer brutalen Abwärtsbewegung wurde Bitcoin durch sämtliche Supports der letzten Wochen und Monate hindurch nach unten katapultiert. Selbst die 66.000 USD-Marke, wo Support erwartet hätte werden können, fiel wie ein Dominostein. Erst in der untersten Supportbox bei rund 61.400 USD fanden sich endlich die ersten Käufer. Die heutige Tageskerze zeigt einen markant langen Wick nach unten. Ein klassisches Zeichen, dass auf diesem Niveau zumindest kurzfristig signifikante Kaufkraft eingestiegen ist.
Begleitet wurde dieser Crash von einer Liquidationswelle von über 1 Milliarde USD an Long-Positionen in den vergangenen 24 Stunden. Ein klassisches Szenario für eine Long Liquidationwelle, bei dem überhebelte Positionen kaskadenartig ausgestoppt wurden. Solche Ereignisse markieren zwar oft lokale Tiefpunkte, sind aber gleichzeitig Indikatoren für die Heftigkeit der Trendumkehr und das aktuelle Risiko-Sentiment im Markt.
Der RSI notiert mit Werten um 15,90 im extremen Überverkauftbereich. Ein Niveau, das wir zuletzt Anfang Februar gesehen haben, als BTC ebenfalls einen scharfen Sell-Off durchlief. Solche Extremwerte führen historisch nahezu immer zu kurzfristigen Erholungsbewegungen, da der Markt schlichtweg überdehnt ist.
Realistische Ziele für eine technische Gegenbewegung wären zunächst der Bereich um 66.000 USD (das ehemalige Tief, das nun als Widerstand dienen könnte) oder bei stärkerer Erholung die 20er EMA um knapp 69.000 USD, die ebenfalls dynamischen Widerstand bietet.
Der MACD (Daily) befindet sich tief im negativen Bereich, doch das Histogramm zeigt erste Anzeichen einer Bodenbildung; nicht überraschend nach einer derartigen Kapitulation.
Die entscheidende Frage ist nun jedoch nicht die kurzfristige Erholung, sondern was beim erneuten Anlaufen der Supportbox passiert.
Zwei Szenarien stehen im Raum:
Entweder kann BTC in der unteren Supportbox bei 61.400–63.000 USD ein Reversal Pattern ausbilden (Double Bottom, inverse H&S oder eine breitere Akkumulationsstruktur) und damit den Boden für eine nachhaltige Erholung legen.
Oder die Box wird beim erneuten Test ebenfalls verloren – in diesem Fall wäre der Weg in deutlich tiefere Regionen frei, da darunter im VRVP wenig substantieller Support existiert.
Viel Erfolg beim Traden
Euer Bitbull-Team
Bitcoin Analyse: Technischer Bruch und saisonale SchwächeBitcoin befindet sich aktuell in einer Phase erhöhter Unsicherheit. Der Chart zeigt nach einer mehrwöchigen Aufwärtsbewegung innerhalb eines steigenden Kanals nun einen klaren Bruch der Trendstruktur, was auf nachlassende Kaufdynamik und eine zunehmende Dominanz der Verkäufer hindeutet. Gleichzeitig verschärfen saisonale Schwäche im Juni sowie ein belastendes makroökonomisches Umfeld das Bild zusätzlich.
Technisches Bild
Aus charttechnischer Sicht ist die Situation angespannt. Bitcoin hat den vorherigen Aufwärtstrendkanal nach unten verlassen, was ein erstes ernstes Warnsignal darstellt. Solche Brüche sind oft ein Hinweis darauf, dass die Marktteilnehmer Erholungen eher zum Abverkauf nutzen als neue Impulse aufzubauen.
Besonders kritisch ist, dass der Rücksetzer nicht nur impulsiv war, sondern sich mit schwächer werdendem Momentum und fallenden Zwischenhochs entwickelt hat. Damit verschiebt sich das kurzfristige Marktverhalten klar in Richtung Distribution statt Akkumulation. Solange Bitcoin die gebrochene Trendzone nicht zurückerobert, bleibt das technische Gesamtbild anfällig für weitere Abgaben.
Hierzu ich auch zu bermerken dass der Kurs an der 200EMA abegprallt ist und auch die 50EMA nach kurzem Test nach unten durchborchen hat, was hier auch den derzeitigen Trend bestätigt und auch ein Indiz ist das noch ein weiteres fallen möglich ist.
Relevante Kurszonen
Kurzfristig liegt der Fokus auf den zuletzt getesteten Unterstützungsbereichen im mittleren 60.000er-Bereich. Ein nachhaltiger Verlust dieser Zone würde den Weg für eine tiefere Korrektur öffnen und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass der Markt weitere Liquidität auf der Unterseite sucht. Auf der Oberseite fungiert der frühere Trendbereich im niedrigen bis mittleren 70.000er-Bereich nun als klarer Widerstand.
Für eine echte Entspannung müsste Bitcoin wieder oberhalb der gebrochenen Struktur handeln und diese Zone anschließend verteidigen. Ohne diesen Reclaim bleibt jeder Bounce zunächst nur als technische Gegenbewegung zu werten. In einem schwachen Marktumfeld werden solche Erholungen häufig nicht sofort in neue Trends überführt.
Juni als Schwächemonat
Die Saisonalität spricht derzeit nicht für eine sofortige Trendwende. Juni gilt für Bitcoin historisch als vergleichsweise schwacher Monat, insbesondere in Phasen, in denen der Markt ohnehin unter Druck steht. Laut saisonalen Marktdaten liegt die durchschnittliche Juni-Performance von Bitcoin über die letzten Jahre deutlich unter den stärkeren Monaten des Jahres.
Gerade in Bärenmarkt oder Korrekturphasen ist diese saisonale Schwäche oft besonders relevant, weil Käufer in solchen Phasen weniger aggressiv auftreten. Dadurch werden Zwischenrallyes schneller verkauft und Stabilisierungsmuster bleiben fragil. In der aktuellen Struktur passt diese Saisonalität sehr gut zu dem bereits angeschlagenen Chartbild.
Makroökonomischer Druck
Zusätzlich wirkt das makroökonomische Umfeld derzeit eher belastend als unterstützend. Geopolitische Spannungen wie ein US-Iran-Konflikt erhöhen die Unsicherheit an den Märkten und führen häufig zu einer vorsichtigeren Risikobereitschaft. Bitcoin reagiert in solchen risk-off Phasen historisch oft empfindlich, weil Kapital dann eher in defensive Anlagen fließt.
Auch die steigende Inflation ist ein relevanter Faktor. Wenn Preis und Energiedruck zunehmen, wächst der Spielraum für lockere Geldpolitik nicht automatisch, und die Wahrscheinlichkeit restriktiverer Zinserwartungen bleibt bestehen. Dass der Markt für Dezember inzwischen wieder eine Zinsanhebung mit rund 42 Prozent Wahrscheinlichkeit einpreist, ist für Risikoanlagen kein unterstützendes Signal. Ein Umfeld mit höherem Zinsdruck ist für Bitcoin meist schwierig, weil Liquidität teurer wird und spekulative Assets tendenziell unter Druck geraten.
Zyklus und Bärenmarkt-Boden
Auch zyklisch bleibt Vorsicht angebracht. Historisch hat Bitcoin in einigen Bärenmarktphasen vergleichsweise lange gebraucht, um seinen endgültigen Boden auszubilden, und die oft zitierte Größenordnung von rund 364 Tagen bis zum Tief wird von Marktbeobachtern regelmäßig als Referenz herangezogen. Noch wichtiger als die exakte Tageszahl ist dabei die Kernidee: Bärenmarkt-Böden entstehen selten schnell, sondern meist erst nach einer ausgedehnten Phase von Schwäche, Erschöpfung und mehrfachen Fehlausbrüchen.
Wenn sich dieser Zyklus erneut ähnlich entwickelt, wäre es verfrüht, bereits jetzt von einem endgültigen Boden auszugehen, wenn wir die 364 Tage berechnen seit dem letzten Allzeithoch deutet es auf Oktober 2026 hin. Der aktuelle technische Bruch, die Juni-Saisonalität und der makroökonomische Gegenwind sprechen eher dafür, dass Bitcoin noch nicht alle Abwärtsbewegungen abgeschlossen haben könnte. Solange keine klare Rückeroberung der verlorenen Struktur erfolgt, bleibt weiteres Abwärtspotenzial ein realistisches Szenario.
Fazit
Zusammengefasst zeigt Bitcoin derzeit ein angeschlagenes kurzfristiges Bild. Der Bruch der Trendstruktur, die saisonale Schwäche im Juni, die geopolitischen Risiken und der wieder zunehmende Inflations- und Zinsdruck wirken alle in dieselbe Richtung. In einem solchen Umfeld ist es plausibel, dass Erholungen zunächst begrenzt bleiben und der Markt noch nicht am endgültigen Bärenmarkt-Tief angekommen ist.
Solange Bitcoin die gebrochene Zone nicht zurückgewinnt, bleibt das Setup eher defensiv als konstruktiv. Wer diesen Markt handelt, sollte deshalb vor allem auf Bestätigung warten und nicht auf die erste Gegenbewegung setzen. Der übergeordnete Eindruck bleibt: kurzfristig schwach, zyklisch noch nicht eindeutig am Boden und makroökonomisch unter Druck.
Disclaimer:
Diese Analyse stellt keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Sie dient ausschließlich der technischen Einschätzung auf Basis der aktuellen Marktstruktur.
Der Handel mit Futures und Hebelprodukten ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Jede Entscheidung erfolgt eigenverantwortlich und unter Berücksichtigung eines angemessenen Risikomanagements.
Analyse von Esteban Virginio
BTC - ist das euer Ernst?Stell dir vor: Der Nasdaq feiert ein All-Time-High. Der S&P lacht dir ins Gesicht. Risk-on überall. Tech-Stocks fliegen, Institutionelle schaufeln rein, Macro sieht aus wie ein Bullenbuch-Cover - und Bitcoin crasht um sechs Prozent.
Warum? Oh, warte. BREAKING: Michael Saylor hat 32 BTC verkauft.
32 Bitcoin. Sieht dramatisch aus, oder? Das ist etwa 0.0000038% von Saylors gesamtem Stack - oder anders gesagt: der Mann hat auf Wechselgeld-Niveau Kasse gemacht. Der BTC-Markt hat darauf reagiert, als hätte jemand das letzte Satoshi der Erde verscherbelt.
Strategy hält 843.738 BTC. Dreiunddreißig. Zwei. Das ist die Menge, die ein normaler Bitcoin-Holder mal eben in einer Kaffeepause rebalanced. Aber klar - Panik ist angesagt. Der Markt hat entschieden: Das ist der Anfang vom Ende. Spoiler: ist es nicht.
Was hier wirklich passiert ist, ist eigentlich bullischer als der Sell-off vermuten lässt. Der Markt hat auf eine absolut nichtssagende On-Chain-Bewegung reagiert wie eine gesprungene Feder - was genau eines bedeutet: zu viel Leverage, zu wenig Überzeugung. Weak Hands flushen sich aus, Strong Hands kaufen.
Und technisch? Wir sitzen gerade in einer der saubersten Akkumulationszonen seit Monaten. Mitten im Daily Order Block und 4H Order Block. Daily Rsi auf extrem Nivaue. Die Confluence ist brutal bullisch.
Der Sell-off war nicht Saylor. Der Sell-off war wegen Saylor als Narrativ - für Algo-Trigger und Liquidation Hunts. Das ist das Game. Das war immer das Game. Und das Game geht weiter. Nach oben.
Wenn du heute verkauft hast, weil Michael Saylor 32 Coins bewegt hat: Du warst die Liquidität. Danke für deinen Service.
Index auf ATH. Macro grün. On-Chain Accumulation aktiv. RSI auf Extremniveau. OB gehalten. Ein Sell-off ohne fundamentalen Grund ist kein Warnsignal - er ist eine Einladung.
Stack accordingly. 🔶






















