Ölmarkt zwischen Korrektur und Makro-Impuls!?

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Öl könnte sich aktuell in der finalen Korrekturphase der Welle 1 einer übergeordneten, sehr dynamischen Welle 3 befinden. In diesem Szenario wäre im Bereich von 40 bis 50 US-Dollar eine technische Gegenbewegung denkbar, aus der heraus ein impulsiver Anstieg nach oben starten könnte.

Unabhängig von der konkreten Elliott-Wave-Struktur lassen sich auffällige Parallelen zu historischen Marktphasen erkennen. Ein prominentes Beispiel ist der rund 1500-prozentige Preisanstieg von Öl während des Kalten Krieges (1947–1989). Sowohl das geopolitische Umfeld als auch die übergeordneten strukturellen Marktbewegungen weisen bemerkenswerte Ähnlichkeiten zu den heutigen Entwicklungen auf.

Vor dem Hintergrund einer realen und zunehmenden Gefahr einer Ausweitung militärischer Konflikte ergibt sich eine Konstellation, die historisch wie technisch auf einen steigenden Ölpreis hindeutet. Die Kombination aus geopolitischer Unsicherheit, zyklischer Marktstruktur und möglicher impulsiver Wellenphase spricht für ein langfristig bullisches Szenario.

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Anmerkung
Gefahr einer Hyperinflation!?

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