Gold handelt zwischen Premium und Discount bei Fed-Signalen.XAUUSD – H1
Gold befindet sich derzeit in einer Neubewertungsphase, nicht in einem klaren Trend. Nach einem bearischen BOS lieferte der Preis Liquidität in das Premium-Gebiet und zeigte ein klares Verteilungsverhalten. Der kürzliche Anstieg ist korrektiv, um Ineffizienzen vor der nächsten Bewegungsrichtung auszugleichen.
Smart Money hat bereits interne Liquidität ergriffen und dann einen weiteren BOS nach unten gedruckt. Dies bestätigt ein zweiseitiges Liquiditätsumfeld, in dem Reaktionen an wichtigen Zonen wichtiger sind als das Verfolgen von Momentum.
🌐 Markt Kontext (Heutige wichtige Nachrichten)
Die Volatilität von Gold wird heute durch Folgendes angetrieben:
Anhaltende Unsicherheit über den Zinspfad der Fed und USD-Sensitivität
Marktpositionierung vor US-Makrodaten & Reaktion auf Renditen
Risk-off-Flüsse, die liquiditätsbasierte Rotationen und nicht Trends begünstigen
Dieser Hintergrund unterstützt Fade-at-Zone-Strategien, die mit der Logik von Smart Money übereinstimmen.
📊 Marktstruktur & Liquiditätsanalyse
Klar bearischer BOS von vorherigen Hochs
Liquiditätsabruf in das Premium abgeschlossen
Korrektiver Anstieg bildet sich in Richtung Verkaufsinteresse
Rabattungleichgewicht bleibt unterhalb ungemindert
Logik: Liquidität induzieren → ausgleichen → neu bewerten.
Wichtige Handels-Szenarien
🔴 Premium Verkaufs-Setup – Institutionelles Fade
VERKAUF GOLD: 5244 – 5246
SL: 5250
Konkurrenz:
Premium-Preisgestaltung
Zuvor verteilte Zone
Liquiditätslieferung in die Hochs
Erwartung:
Ablehnung vom Premium → Rotation zurück zum Rabatt.
🟢 Rabatt Kauf-Setup – Ausgleichsspiel
KAUF GOLD: 4545 – 4543
SL: 4535
Konkurrenz:
Tiefer Rabatt (Fibo 0.786)
Liquiditätsunterstützungszone
Abschluss des korrektiven Verkaufsdrucks
Kaufe erst nach Bestätigung des bullishen CHoCH / BOS auf niedrigeren Zeitrahmen.
Bias & Ausführung
Intraday Bias: Rotational / korrektiv
Liquidität auf beiden Seiten ausgeglichen
Geduld > Vorhersage
Warten auf Reaktion an Schlüsselzonen.
Gold ist nicht im Trend – es wird gestaltet.
Terminmarkt
Gold Könnte Kurzfristig Weiter Korrigieren📊 Marktübersicht:
Heute Morgen fiel der Goldpreis (XAU/USD) zunächst stark bis in den Bereich von 4.655 USD/oz, bevor eine Erholung einsetzte. Diese Bewegung unterstreicht die hohe Volatilität, beeinflusst durch einen starken US-Dollar und eine vorsichtige Anlegerstimmung nach der vorherigen Rally. Käufe im unteren Bereich traten auf, jedoch bleibt der kurzfristige Verkaufsdruck bestehen.
📉 Technische Analyse:
Wichtige Widerstände:
• 4.900 – 4.950 USD/oz
• 5.020 – 5.080 USD/oz
Nahe Unterstützungen:
• 4.700 – 4.750 USD
• 4.600 – 4.650 USD
EMA:
• Der Preis bewegt sich um den EMA 09, was auf einen unklaren kurzfristigen Trend hindeutet.
Kerzen / Volumen / Momentum:
• Große Kerzen mit langen Dochten zeigen starken Kauf- und Verkaufsdruck. Das Volumen bleibt hoch, doch das Aufwärtsmomentum ist noch nicht stabil.
📌 Ausblick:
Gold könnte sich kurzfristig weiter korrigieren, wenn die Unterstützung bei 4.700 USD/oz nicht gehalten wird.
💡 Handelsstrategie:
🔻 SELL XAU/USD: 4.947 – 4.950
🎯 TP: 40 / 80 / 200 / 300 pips
❌ SL: 4.957
🔺 BUY XAU/USD: 4.703 – 4.700
🎯 TP: 40 / 80 / 200 / 300 pips
❌ SL: 4.693
XAU/USD Analyse (06.02.2026) - Long oder Short?Guten Morgen, werfen wir nun auch mal einen Blick auf den Gold-Chart, welcher ebenfalls vor der Komplettierung des ersten Szenarios steht.
Hier ist es so, dass wir unter uns eine große Imbalance, aufgrund es letzten Anstieges vorfinden. Da wir in den letzten Tagen aber so extrem volatil unterwegs waren, ist auf technischer Basis schwer zu identifizieren, in welcher Richtung unsere aktuelle Präferenz liegt, dies wird sich an den Entwicklungen in der internen Struktur zeigen.
Hier sehen wir, dass wir nach einer starken Rejection an einer 1h-FVG (rote Box) über uns stark abverkauft, aber von einer 15min-FVG (grüne Box) sowie einer UP-Trendline aufgefangen wurden.
Wir finden in diesem Bereich aber nicht nur diese Supports sondern auch die gesamte Volumen-Konzentration und jegliche POCs, weshalb wir von einer signifikanten Entscheidung in diesem ausgehen können.
Sollten wir einen Anstieg bestätigen können, werden wir höchstwahrscheinlich längerfristig steigen, andersrum dasselbe. Der aktuelle Support konzentriert sich wie gesagt auf die 15min-FVG (grüne Box) sowie der UP-Trendline (blaue Linie) aber auch den 5min- sowie 1min-POC.
Sollten wir also einen 15min-Close unterhalb des Supports erhalten und diesen dadurch brechen, würden wir einen re-Test von der FVG als Short Entry nutzen und das SL über das lokale High im 1min-Chart ziehen. Da alles hier sehr konzentriert ist, müssen wir nach Bruch kein kleineres 1min-Setup mehr suchen.
Um einen Long bestätigen zu können, müsste Gold den 15min-POC mit einem internen FVG-Widerstand (1min- oder 5min-Chart) brechen. Um diesen Setup effizienter zu gestalten, wäre es praktisch, wenn Gold den 15min-POC etwas heruntersetzen könnte - ein Blick auf das Volumen-Profil zeigt, dass dies kein Problem sein sollte.
Das Short Setuo ist also vollständig sichtbar, das Long Setup braucht noch etwas Zeit um sich auszubilden - in welche Richtung es dann geht entscheidet das Momentum.
Ausgehend von korrelierenden DXY, liegt die Präferenz erstmal auf einen Short, aber auch hier stehen wir an einem möglichen Wendepunkt.
Sobald sich ein Setup herausfiltert, werde ich euch dieses mit allen Daten weitergeben, bis dahin stehe ich euch für Fragen im 🟡︱trading-chat zur Verfügung, den Chart findet ihr bei 🧩︱trading-charts.
Tag: @everyone
Goldpreis: Korrekturbedarf testet die 20-Tage-LinieAnalyse bei einem Goldpreis (XAU/USD) von $4.895
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Goldpreis Prognose für Montag
Aus der Korrekturbewegung im Oktober konnte sich ein neuer Aufwärtstrend etablieren, der zum Ende des vergangenen Jahres einen Rekordwert bei $4.550 erreichte. Nach einer Konsolidierung über den Jahreswechsel hat sich die folgende Aufwärtstendenz beschleunigt und in der vergangenen Woche das Allzeithoch bei $5.598 markiert.
Dort konnte sich die Euphorie jedoch nicht halten, und es kamen volatile Korrekturimpulse in den Markt. Auch die $5.000er-Marke wurde wieder abgegeben, sodass im Falle weiterer Gewinnmitnahmen der Bereich am Vorjahreshoch bei $4.550 in den Fokus geraten würde. Zum Start in die neue Woche am Montag bleibt vorerst abzuwarten, ob die Lunten der letzten Kerzen eine Stabilisierung über $4.800 möglich machen.
Mögliche Tagesspanne: $4.770 bis $5.030
Nächste Widerstände: $4.989 | $5.598
Wichtige Unterstützungen: $4.755 | $4.682
Goldpreis Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte sich der Kurs am Dienstag weiter stabilisieren und die Spannungen zwischen Angebot und Nachfrage ausgleichen. Solange das Vorwochentief hält, bleibt eine Gegenbewegung an die $5.100er-Marke zu erwarten.
Mögliche Tagesspanne: $4.860 bis $5.090 alternativ $4.670 bis $4.910
Goldpreis Prognose für diese Woche
Zur Einordnung der aktuellen Situation werfen wir einen Blick auf den Tageschart. Hier läuft eine starke Korrektur vom jüngsten Allzeithoch, die Druck auf den 20-Tage-Durchschnitt ausübt. Dabei bleibt die weitere Entwicklung abzuwarten. Ein Bruch dürfte auf den $4.300er-Bereich zielen.
Mögliche Wochenspanne: $4.510 bis $5.140
Gold Prognose für nächste Woche
Aus dem Chartbild heraus liegt der Fokus auf nahen Unterstützungen durch den 20- und 50-Tage-Durchschnitt, zwischen denen sich auch das Vorjahreshoch befindet. Mit Blick auf den Korrekturimpuls bleibt zunächst die Entwicklung in dieser Zone abzuwarten. Weitere Schwäche dürfte sich in Richtung der $4.100er-Marke ausweiten.
Mögliche Wochenspanne: $4.740 bis $5.210 alternativ $4.090 bis $4.830
Die Börsentermine der Woche behalten wir ebenfalls im Auge:
Montag
08:00 Uhr Deutschland Einzelhandelsumsätze
09:55 Uhr Einkaufsmanagerindex
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
16:00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex
Dienstag
16:00 Uhr USA Arbeitsmarkt
Mittwoch
09:55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
14:15 Uhr USA Arbeitsmarkt
15:45 Uhr Einkaufsmanagerindex
16:00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:15 Uhr Eurozone EZB-Zinsentscheid
14:45 Uhr EZB-Pressekonferenz
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt & NFP
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Die Strategie bleibt: Verkaufen!
Gold zeigte diese Woche durchgehend einen bärischen Trend. Besonders am Mittwoch wurde deutlich, dass die Aufwärtsbewegung ihrem Ende entgegengeht. Am Mittwoch und Donnerstag verlangsamte sich der Preisrückgang deutlich. Wirtschaftsdaten setzten den Dollar unter Druck, doch Gold blieb unbeeindruckt. Die Erholung fiel besonders gering aus, was den Abwärtstrend weiter bestätigte. Der Preis befindet sich aktuell in der Anfangsphase eines Abwärtstrends. Die wichtigste Unterstützung für die Bären liegt heute bei 4800. Es bleibt abzuwarten, ob der Preis dieses Niveau halten und weiter fallen kann.
Was die Einstiegspunkte angeht, so brachten gestern zwei aufeinanderfolgende Short-Positionen während der US-Sitzung jeweils schnelle Gewinne von über 20 Punkten. Die Einstiegspunkte lagen im Bereich von 4890-4900-4910.
Die Goldpreise wurden seit Jahresbeginn durch die Nachfrage nach sicheren Anlagen aufgrund geopolitischer Krisen und Zölle beflügelt und stiegen einseitig auf 5596, bevor sie stagnierten und Verkäufe auslösten. Nach dem Test der Marke von 4400 kam es zu einer Erholung, doch ich betonte, dass die Marke von 4400 als Unterstützung eine zusätzliche Bestätigung benötigte. Die erwartete Erholungszone lag zwischen 5100 und dem 61,8%-Fibonacci-Retracement-Level der Linie von 5596-4404, mit einem Zielwert von 5140. Nach dieser Korrektur wurde eine erneute Abschwächung der Kurse erwartet, mit einem Kursziel von 4600-4400.
Gold gab Mitte der Woche auf 5091 nach und setzte seinen Abwärtstrend am Donnerstag fort. Die Tageschartstruktur ist bärisch, und die heutigen US-Arbeitsmarktdaten deuten auf weitere Kursverluste hin. Die asiatische Handelssitzung eröffnete bei 4780 und fiel anschließend wieder zurück. Der kurzfristige Widerstand in der asiatischen Sitzung liegt bei 4760, mit starkem Widerstand im Bereich von 4790-4810. Die kurzfristige Unterstützung liegt im Bereich von 4690-4590, mit starker Unterstützung beim Tiefststand von 4403. Ein Durchbruch unter dieses Niveau würde die untere Tagestrendlinie bei 4200 und die mittlere Wochentrendlinie bei 4100 anvisieren.
Bezüglich der Handelsstrategie wird empfohlen, die Short-Selling-Strategie im Bereich von 5110-5070-5030-5000 fortzusetzen. Long-Positionen sollten bis zum Erreichen des Niveaus von 4100 warten. Änderungen werden im Laufe des Handelstages bekannt gegeben.
Strategie 1: Verkauf nahe 4890 mit Kurszielen bei 4800-4700-4600. Bei fallendem Kurs die Position halten.
Strategie 2: Kauf nahe 4100 mit einem Kursziel von 4600. (Alternativ)
(Die genauen Einstiegspunkte werden anhand der Stärke der Intraday-Kursbewegungen festgelegt und im Voraus mitgeteilt. Beobachtung und Überprüfung sind möglich.)
Werden die Goldpreise weiter fallen?Technische Goldanalyse:
Widerstand (Tageschart): 5100, Unterstützung: 4500
Widerstand (4-Stunden-Chart): 5980, Unterstützung: 4660
Widerstand (1-Stunden-Chart): 4900, Unterstützung: 4800
Gold bildete im Tageschart ein Doppeltop und erholte sich auf etwa 5091, bevor eine zweite Abwärtskorrektur einsetzte. Obwohl der Kurs heute auf ein Tief von rund 4655 fiel, erholte er sich schnell, was darauf hindeutet, dass die kurzfristige Korrektur noch nicht abgeschlossen ist. Es wird erwartet, dass der Kurs heute zunächst weiter steigt, bevor er in eine weitere Abwärtskorrektur übergeht. Sollte der Schlusskurs heute erneut niedriger ausfallen, könnte Gold, basierend auf der Entwicklung des Tagescharts, nächste Woche erneut versuchen, die Marke von 4400 zu erreichen.
Der 4-Stunden-Chart zeigt den Rückgang vom Hoch bei 5600 auf 4400 als Welle A der Korrektur. Nach einer Erholung in den letzten zwei Tagen wurde bestätigt, dass das Hoch der Korrekturwelle C bei etwa 5100 auf Widerstand gestoßen ist. Dieses Kursniveau liegt zudem unter dem 0,618-Fibonacci-Retracement-Level und hat bereits Abwärtsdruck erfahren. Die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte drehen nach unten. Die empfohlene Strategie ist, weiterhin Short-Positionen einzugehen, 5100 als wichtigen Widerstand zu nutzen und weitere kurzfristige Abwärtskorrekturen mit Potenzial für tiefere Rückgänge zu erwarten. Angesichts der aktuell hohen Volatilität mit täglichen Schwankungen von mehreren hundert Dollar sollten die Handelsspannen entsprechend angepasst werden. Es kann mit minimaler Positionsgröße und einer bärischen Swing-Trading-Strategie gearbeitet werden.
Swing-Trading-Strategie
Verkauf: 4900 nahe TP: 4500–4400
XAUUSD H1 – Rückzug nahe Nachfrage, Bullen bereiten nächsten SchGold handelt in einer hochvolatilen Erholungsphase nach dem jüngsten Verkaufsdruck, wobei der Preis nun in eine klare H1-Nachfragezone zurückkehrt. Dies ist ein reaktionsbasierter Markt, in dem Struktur + Fundamentaldaten übereinstimmen müssen, bevor eine Fortsetzung erfolgt.
📌 Marktkontext (Fundamentaldaten)
Gold bleibt hochsensitiv gegenüber makroökonomischen Schlagzeilen, da die Märkte neu bewerten:
Erwartungen an den Zinspfad der Fed
US-Datenmomentum vs. Anzeichen einer langsamen Wachstumsrate
Andauernde Nachfrage nach sicheren Häfen bei Volatilitätsspitzen
Bisher kein klarer hawkischer Shift → abwärts gerichtete Bewegungen erscheinen korrektiv, nicht impulsiv.
➡️ Bias: Auf Bestätigung in der Nachfrage warten, nicht dem Preis nachjagen.
📊 H1 Struktur & Technische Analyse
Der vorherige Verkaufsdruck hat an Momentum verloren
Der Preis bildet einen technischen Pullback und hält sich über dem letzten Reaktions-Tief
Aktuelle Bewegung = Neuausgleichsphase innerhalb einer breiteren Erholung
Wichtige Nachfrage entspricht dem Fibonacci-Rabattbereich
🎯 Wichtige Handelszonen (H1)
🟢 KAUF-Zone (Primäre Nachfrage):
4.720 – 4.700
(Starke Reaktionsbasis + Rabattzone)
❌ Ungültigkeit:
H1-Schlusskurs unter 4.700 → bullische Erholung ist ungültig
🎯 Ziele nach oben
TP1: 5.080 (erste Widerstandszone der Erholung)
TP2: 5.345 (wichtige H1-Erweiterung / Liquiditätsziel)
XAUUSD – Brian | H1 WochenausblickXAUUSD – Brian | H1 Wochenausblick: Volatilitätsrücksetzung & Bereichsmöglichkeiten
Gold lieferte früh in Asien am 6. Februar einen scharfen Volatilitätsspitze und sackte in den Bereich von 4,680 ab, bevor es schnell an Boden gewann, als sich die Risikostimmung stabilisierte und der USD schwächer wurde. Der frühere Rückgang scheint durch Positionsabbau und Portfolio-Neuausrichtung (Händler, die Aktienverluste absichern) getrieben zu sein, und nicht durch eine klare Trendfortsetzung. Die Erholung über 4,830 bestätigt, dass Käufer weiterhin aktiv sind, wenn der Preis zum Wert zurückkehrt.
Marktstruktur (H1)
Im H1-Chart hat sich der Preis in ein zweiseitiges Umfeld verwandelt:
Wir haben uns von einem impulsiven Rückgang in einen absteigenden Kanal / Korrekturstruktur bewegt.
Die Erholung ist stark, verhält sich aber immer noch wie ein korrigierender Sprung innerhalb des größeren Rückzugs.
Dies bereitet eine hochwahrscheinliche Bereichs-/Rotationsbewegung für das Wochenende vor, wo Liquiditätsläufe und Mittelwert-Rückkehrbewegungen auftreten können.
Wichtige Zonen zu beobachten
1) Obere Angebots-/Verkaufsdruckzone
5,100 – 5,200 Zone (oberirdisches Angebot)
Dies ist der Hauptbereich, in dem Rallyes möglicherweise Gewinnmitnahmen und Verkaufsdruck begegnen. Wenn der Preis diese Zone erreicht und stagniert, könnte der Markt wieder nach unten rotieren.
2) Mittelbereich Reaktionszone
~4,820 – 4,900 (aktuelle Balance / Pivotbereich)
Dies ist die „Entscheidungszone.“ Über ihr zu halten unterstützt einen weiteren Anstieg; sie zu verlieren erhöht die Wahrscheinlichkeit eines tiefergehenden Rückzugs.
3) Untere Nachfrage-/Liquiditätsuntergrenze
4,650 – 4,700 (Nachfrage + Volatilitätsbasis)
Der vorherige Tiefpunkt nach dem Rücksetzer. Wenn der Markt diese Zone erneut ansteuert, achten Sie auf Absorption und eine potenzielle Erholung—insbesondere wenn die Volatilität erneut ansteigt.
Wochenend-Spielplan (Brian-Attitüde)
Primäre Erwartung: seitliche Rotation mit Spitzen (Wochenend-Volatilität)
Beste Vorgehensweise: Reaktionen an den Zonen handeln, nicht in der Mitte des Bereichs
Bias-Handhabung:
Über dem Pivot → begünstigen Rücksetzkäufe in Richtung Widerstand
In das Angebot → auf Ablehnung und Rotationsverkäufe achten
In die Nachfrage → auf Absorption achten, bevor Long-Positionen in Betracht gezogen werden
In einer Volatilitätsrücksetzungsphase sind Levels und Reaktionen wichtiger als Vorhersagen.
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Gold prallt von der Unterstützung ab Gold befindet sich im H1-Zeitrahmen nach dem starken Kursrückgang aus der Widerstandszone des Allzeithochs weiterhin in einer Korrekturphase. Der Kurs bewegt sich nun innerhalb eines klar definierten Aufwärtskanals, wobei die jüngsten Rücksetzer oberhalb der hervorgehobenen Unterstützungszone um 4.750–4.800 USD sauber absorbiert wurden. Dieses Verhalten deutet auf eine Stabilisierung und kontrollierte Käufe hin, nicht auf panikartige Eindeckungen. Solange diese Unterstützung hält, spricht die kurzfristige Struktur eher für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends innerhalb des Kanals als für einen Ausbruch.
Aus struktureller Sicht verläuft der aktuelle Anstieg weiterhin entgegen dem vorherigen Abwärtsimpuls. Das bedeutet, dass Aufwärtsbewegungen als Rotationen innerhalb des Kanals und nicht als bestätigter bullischer Ausbruch zu werten sind. Der EMA dient als dynamisches Gleichgewicht, und der Kurs oszilliert um ihn – typisch für einen Korrekturmarkt, der nach einem Gleichgewicht sucht. Der prognostizierte Pfad zeigt einen kontrollierten Anstieg in Richtung des mittleren bis oberen Kanalbereichs, wo Liquidität und vorherige Reaktionen im Bereich von 5.140–5.300 USD zusammentreffen.
Eine entscheidende Ungültigkeitsbedingung ist klar: Ein deutlicher Verlust der Unterstützungszone und des Kanalbodens würde die Aufwärtsrotation zunichtemachen und das Abwärtsrisiko wieder eröffnen. Umgekehrt erhöht ein klarer Ausbruch und ein anhaltender Kursanstieg über die Kanalmittellinie die Wahrscheinlichkeit eines Tests in Richtung des oberen Kanalbereichs und der Angebotszone des Allzeithochs. Bis dahin bleibt die richtige Herangehensweise neutral und reaktiv. Lassen Sie sich bei der Handelsbestätigung von der Struktur leiten, nicht von Antizipationen.
Silver reagiert vom KanalsupportIm M45-Zeitrahmen befindet sich Silber weiterhin innerhalb eines klar definierten Aufwärtskanals. Dies bestätigt, dass die übergeordnete Struktur trotz der jüngsten Volatilität weiterhin bullisch ist. Der starke Kursrückgang bis zur unteren Kanalbegrenzung drückte den Preis direkt in eine klar definierte Unterstützungszone, wo der Verkaufsdruck schnell nachließ. Dieses Verhalten deutet eher auf einen Liquiditätszufluss als auf den Beginn einer bärischen Expansion hin.
Aus Sicht der Kursanalyse war die Reaktion an der Unterstützungszone entscheidend. Käufer griffen aggressiv ein, wiesen niedrigere Kurse zurück und verteidigten die Kanalbasis. Wichtig ist, dass diese Reaktion erfolgte, nachdem der Preis an der oberen Widerstandszone abgewiesen worden war. Dies deutet auf eine normale Rotationsbewegung innerhalb eines gesunden Kanals und nicht auf ein strukturelles Versagen hin. Der Markt rotiert, er bricht nicht aus.
Solange der Preis über der Unterstützungszone und der unteren Kanalbegrenzung bleibt, ist ein Erholungsschritt zurück in Richtung des mittleren Bereichs und des vorherigen Widerstandsbereichs das bevorzugte Szenario. Ein kontrollierter Anstieg, gefolgt von leichten Rücksetzern, würde die Annahme einer Fortsetzung in Richtung der markierten Gewinnmitnahmezone stützen. Dies wäre eine klassische bullische Rotation innerhalb eines Aufwärtskanals.
Das alternative Szenario kommt nur dann ins Spiel, wenn der Kurs die Unterstützungszone nicht halten kann und deutlich unter den Kanal fällt. In diesem Fall wäre die Aufwärtsstruktur gefährdet, was den Weg für eine tiefere Korrekturphase ebnen würde. Bis dahin sollten Abwärtsbewegungen als Korrekturen und nicht als Trendwende betrachtet werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Silber seine übergeordnete Aufwärtsstruktur respektiert. Die aktuelle Bewegung scheint eine qualitativ hochwertige Reaktion auf die Unterstützung innerhalb eines aufsteigenden Kanals zu sein, wobei Geduld und Bestätigung wichtiger sind als emotionales Handeln.
Silber erholt sich – aber der Abwärtstrend bleibt bestehenAuf dem H1-Zeitrahmen bleibt Silber nach dem vorangegangenen impulsiven Ausverkauf strukturell bärisch. Der Kurs notiert weiterhin unterhalb der absteigenden Trendlinie und des EMA, was bestätigt, dass sich die kurzfristige Struktur noch nicht in Richtung Bullen verschoben hat. Der jüngste starke Rückgang in die markierte Unterstützungszone war aggressiv und deutet auf starken Verkaufsdruck statt auf eine kontrollierte Korrektur hin.
Die Reaktion an der Unterstützungszone ist bemerkenswert. Käufer griffen entschieden ein und bewirkten eine starke Erholung anstelle einer weiteren Akzeptanz unterhalb der Unterstützung. Dies deutet darauf hin, dass die Unterstützungszone gültig ist und der Markt wahrscheinlich in eine Korrekturphase eintritt, anstatt unmittelbar weiter abzurutschen. Diese Erholung erfolgt jedoch entgegen dem vorherrschenden Trend und sollte daher mit Vorsicht interpretiert werden.
Aus struktureller Sicht ist das primäre Szenario eine Korrekturerholung in Richtung der absteigenden Trendlinie und des EMA-Clusters. Ein Anstieg in den TP1-Bereich mit anschließender Fortsetzung in Richtung des vollständigen TP nahe des vorherigen Widerstands wäre nur möglich, wenn der Kurs die Trendlinie durchbrechen und sich darüber halten kann. Dies wäre das erste Signal für eine Schwächung des bärischen Einflusses.
Das alternative Szenario bleibt die Fortsetzung des Abwärtstrends. Sollte der Kurs an der Trendlinie scheitern und eine Ablehnung oder zunehmenden Verkaufsdruck zeigen, wäre die Erholung begrenzt und würde wahrscheinlich von einem weiteren Kursrückgang gefolgt. Ein erneuter Durchbruch unter die Unterstützungszone würde den Weg für eine Fortsetzung des Abwärtstrends in Richtung des unteren Kursziels um die vorherigen Tiefststände ebnen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Silber zwar auf die Unterstützung reagiert, der Markt aber weiterhin unter bärischer Kontrolle steht, bis das Gegenteil bewiesen ist. In dieser Entscheidungszone ist eine Bestätigung wichtiger als eine bloße Erwartung.
Achten Sie auf die Trendlinie. Warten Sie die Bestätigung des Kurses ab, bevor Sie eine Richtung festlegen.
Gold rückt in eine Entscheidungszone vorIm H1-Zeitrahmen konsolidiert Gold nach einem starken Kursverfall und der darauffolgenden Erholung innerhalb einer klar definierten, symmetrischen Kompressionsstruktur. Der vorherige Rückgang war impulsiv und deutete eher auf eine Liquidation als auf eine gesunde Korrektur hin. Die starke Erholung von den Tiefstständen zeigt jedoch, dass Käufer aggressiv eingegriffen und den Markt in eine Konsolidierungs- und Rebalancing-Phase geführt haben.
Aus struktureller Sicht notiert der Kurs aktuell nahe der Spitze des Dreiecks, wo sich sowohl der Kauf- als auch der Verkaufsdruck verstärken. Die Volatilität nimmt ab, und die Kursbewegung wird zunehmend komprimierter – ein klassisches Zeichen dafür, dass sich der Markt auf eine Expansion vorbereitet. Wichtig ist, dass der Kurs um den EMA schwankt, was in dieser Phase eher auf Unentschlossenheit als auf Trenddominanz hindeutet.
Das primäre Szenario spricht für eine bullische Auflösung. Wenn der Kurs über der steigenden Unterstützungstrendlinie halten und den fallenden Widerstand mit Akzeptanz deutlich durchbrechen kann, würde die Struktur eine Fortsetzung des Aufwärtstrends bestätigen. In diesem Fall wäre ein Anstieg in Richtung der markierten Take-Profit-Zonen wahrscheinlich, was mit der prognostizierten Kursbewegung des Musters übereinstimmt.
Das alternative Szenario tritt in Kraft, wenn der Kurs die steigende Unterstützung nicht halten kann und mit starkem Abwärtsmomentum unter die Kompressionszone fällt. Ein klarer Ausbruch und eine Bestätigung unter dieses Niveau würden das bullische Setup ungültig machen und den Weg für eine tiefere Korrektur ebnen. Der hervorgehobene Stop-Loss-Bereich definiert den Ungültigkeitspunkt klar und sorgt so für ein gut kontrolliertes Risiko.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Gold befindet sich nicht in einem Trend, sondern in einer Entscheidungsphase. Der Markt verdichtet sich in eine Zone mit hoher Wahrscheinlichkeit für eine Entscheidung, in der Geduld wichtiger ist als Prognosen. Die Richtung des Ausbruchs wird die nächste impulsive Aufwärtsbewegung bestimmen.
Lassen Sie den Kurs ausbrechen. Lassen Sie die Struktur bestätigen. Handeln Sie die Expansion, nicht das Marktrauschen.
Gold respektiert einen aufsteigenden KanalIm H1-Zeitrahmen notiert Gold innerhalb eines klar definierten Aufwärtskanals, was auf eine weiterhin bullische kurzfristige Marktstruktur hindeutet. Nach dem impulsiven Ausverkauf vom vorherigen Hoch fand der Preis starke Nachfrage und erholte sich kontrolliert, wobei er entlang der Unterstützungslinie des Kanals höhere Tiefs bildete. Dies bestätigt, dass die Käufer die Struktur weiterhin aktiv verteidigen.
Aus Sicht der Kursanalyse ist die jüngste Ablehnung am Kanalwiderstand zwar wichtig, aber an sich kein bärisches Signal. Der Preis konnte den Widerstand beim ersten Versuch nicht durchbrechen und drehte nach unten, was ein normales Korrekturverhalten innerhalb eines gesunden Aufwärtskanals darstellt. Bemerkenswert ist, dass der Rücksetzer innerhalb des Kanals stattfand und der Verkaufsdruck nicht aggressiv zugenommen hat, was auf eine Rotation und nicht auf eine Distribution hindeutet.
Das primäre Szenario spricht für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends. Solange der Preis über der Kanalunterstützung notiert und nicht darunter fällt, bleibt der Markt bullisch. Eine Stabilisierung, gefolgt von einem höheren Tief, würde den Weg für einen weiteren Anstieg in Richtung der oberen Kanalbegrenzung ebnen und damit die prognostizierte Kurszielzone erreichen. Das wäre ein Paradebeispiel für ein „Buy-the-Dip-Instant“-Setup.
Das alternative Szenario tritt nur dann ein, wenn der Kurs mit starkem Momentum und breiter Akzeptanz unter die Kanalunterstützung fällt. Ein solcher Kurssturz würde den Aufwärtskanal ungültig machen und den Beginn einer tieferen Korrektur- oder Abwärtsphase signalisieren. Bis dahin sollten Abwärtsbewegungen als Korrekturen und nicht als Trendumkehrungen interpretiert werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Gold nicht scheitert, sondern sich innerhalb eines aufsteigenden Kanals bewegt. Die Struktur ist weiterhin konstruktiv, und Geduld ist gefragt, um abzuwarten, ob der nächste Kursanstieg eine Fortsetzung in Richtung der Kanalhochs oder ein tatsächlicher Strukturbruch ist.
Handeln Sie die Struktur. Lassen Sie den Kanal entscheiden.
Silber reagiert auf starke UnterstützungIm H1-Zeitrahmen notiert Silber aktuell in einer breiten Konsolidierungsphase nach einem starken Abwärtsimpuls. Der vorangegangene Ausverkauf war aggressiv und impulsiv und bestätigte ein starkes Angebot, das aus der höheren Widerstandszone in den Markt floss. Der Kurs hat nun jedoch eine klar definierte wichtige Unterstützungszone im Bereich von 72–74 erreicht, wo der Verkaufsdruck deutlich nachgelassen hat.
Die Reaktion aus dieser Unterstützungszone ist konstruktiv. Käufer traten entschlossen ein und sorgten für eine deutliche Erholung, anstatt dass der Kurs die Unterstützung weiterhin akzeptierte. Dieses Verhalten deutet darauf hin, dass die Bewegung zur Unterstützung eher ein Liquiditätszufluss als der Beginn einer neuen Abwärtsbewegung war. Dennoch ist es wichtig zu beachten, dass diese Erholung innerhalb einer breiteren Handelsspanne stattfindet und keinen bestätigten Aufwärtstrend darstellt. Strukturell gesehen wird das Aufwärtspotenzial durch eine klare Angebotszone begrenzt. Solange der Kurs unterhalb dieser Angebotszone bleibt und die Widerstandszone nicht mit Akzeptanz zurückerobert, sollte die aktuelle Bewegung als Korrektur betrachtet werden. Der prognostizierte Aufwärtspfad in Richtung Angebotszone ist plausibel, wenn die Unterstützung weiterhin hält. Es handelt sich jedoch eher um eine Rotation innerhalb der Handelsspanne als um eine Trendfortsetzung.
Das alternative Szenario tritt ein, wenn der Kurs die Unterstützungszone mit starker Dynamik und breiter Akzeptanz durchbricht. Ein deutlicher Durchbruch unter dieses Niveau würde die Erholungsthese widerlegen und den Abwärtstrend hin zu niedrigeren Nachfrageniveaus wieder eröffnen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich Silber nach einem starken Ausverkauf stabilisiert, wobei die Käufer eine wichtige Unterstützungszone verteidigen. Der Markt hat jedoch noch nicht ausreichend reagiert, um eine bullische Trendwende zu bestätigen. Solange das Angebot nicht zurückgewonnen ist, sollten Kursanstiege als Korrekturbewegungen innerhalb einer größeren Handelsspanne betrachtet werden.
Silber steckt zwischen Angebot und Nachfrage festIm H1-Zeitrahmen bewegt sich Silber aktuell in einer klar definierten Handelsspanne, begrenzt durch eine deutliche Widerstandszone nach oben und eine starke Unterstützungszone nach unten. Der vorherige Kursrückgang bis zur Unterstützung war impulsiv und deutete eher auf eine Liquidation als auf eine allmähliche Trendwende hin. Die starke Reaktion an der Unterstützungszone zeigt jedoch, dass Käufer diesen Bereich aktiv verteidigen und einen weiteren Kursverfall verhindern.
Aus Sicht der Kursanalyse war die Erholung von der Unterstützung zwar konstruktiv, aber überlappend. Der Kurs konnte die Widerstandszone nicht zurückerobern und wurde erneut nahe der EMA-Gruppe abgewiesen, was bestätigt, dass Verkäufer auf höheren Niveaus weiterhin aktiv sind. Dieses Verhalten deutet eher auf eine Rotation innerhalb der Handelsspanne als auf einen neuen impulsiven Trend hin – der Markt oszilliert zwischen Angebot und Nachfrage und befindet sich nicht in einem Trend.
Das wahrscheinlichste Szenario ist eine Fortsetzung der Rotation innerhalb der Handelsspanne. Solange die Unterstützungszone hält, könnte der Kurs einen weiteren Anstieg in Richtung Widerstand versuchen. Ein klarer Ausbruch und eine Akzeptanz über der Widerstandszone wären erforderlich, um die Struktur in einen Aufwärtstrend zu verschieben und den Weg für eine Trendfortsetzung zu ebnen.
Das alternative Szenario tritt ein, wenn der Kurs mit starker Dynamik und breiter Akzeptanz unter die Unterstützungszone fällt. Ein solcher Kursrückgang würde die bisherige Handelsspanne ungültig machen und wahrscheinlich zu einer weiteren Abwärtsbewegung hin zu niedrigeren Nachfrageniveaus führen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich Silber in einer Entscheidungsphase befindet. Käufer verteidigen die Unterstützung, Verkäufer haben jedoch am Widerstand weiterhin die Oberhand. Solange keine Seite eindeutig die Oberhand gewinnt, ist Geduld gefragt. Trades sollten die Grenzen der Handelsspanne respektieren, anstatt einen Ausbruch zu antizipieren.
Gold korrigiert – Struktur deutet weiterhin auf ein größeres....Gold korrigiert – die Struktur deutet weiterhin auf ein größeres Aufwärtspotenzial hin
Gold hat im H4-Chart einen starken Impulsverkauf vom Allzeithoch abgeschlossen, gefolgt von einer klaren, fünfwelligen Korrektur in die untere Nachfragezone nahe 4.400. Die Ablehnung an diesem Tiefpunkt war eindeutig und bestätigte die Erschöpfung des Abwärtspotenzials anstelle einer Trendfortsetzung. Seitdem befindet sich der Kurs in einer ABC-Korrektur, wobei Käufer im Bereich des EMA-Clusters einsteigen – ein typisches Verhalten nach einer Liquidationsphase.
Aus struktureller Sicht lässt sich die aktuelle Kursentwicklung am besten als Gegentrend-Erholung innerhalb einer höheren Zeitrahmenspanne klassifizieren, noch nicht als vollständige Aufwärtsfortsetzung. Der Markt konsolidiert um die 0,5–0,618-Fibonacci-Retracement-Zone, in der zuvor ein starkes Angebot vorlag. Der jüngste Rücksetzer in Richtung 4.880–4.900 erscheint korrigierend und bildete ein höheres Tief über dem EMA 89 – ein konstruktives Signal, solange dieses Niveau hält.
Wird dieses höhere Tief respektiert, bleibt das bevorzugte Szenario eine Fortsetzung des Aufwärtstrends in Richtung des oberen Bereichs, mit einem prognostizierten Kursverlauf, der auf das vorherige Angebot und die Liquidität im Bereich von 5.350–5.600 abzielt. Ein klarer Rückeroberungsversuch des mittleren Widerstandsbereichs würde die bullische Position stärken. Ein Unterschreiten der EMA-Struktur würde dieses Szenario jedoch verzögern und die Möglichkeit einer tieferen Konsolidierung eröffnen. Solange diese Annahme nicht widerlegt ist, spricht die Tendenz eher für Kaufgelegenheiten bei Kursrückgängen innerhalb der Struktur als für eine Bestätigung von Handelssignalen und nicht für eine Antizipation von Erwartungen.
GOLD | Vorsichtige Fed und starker Dollar belasten die PreiseGOLD | Vorsichtige Fed und starker Dollar belasten die Preise
Der Goldpreis fiel auf fast 4.800 US-Dollar pro Unze und beendete damit eine kurze Erholung, da der US-Dollar nach der Zurückhaltung der Federal Reserve hinsichtlich Zinssenkungen an Stärke gewann. Fed-Gouverneurin Lisa Cook betonte die anhaltenden Inflationsrisiken, während die Nominierung von Kevin Warsh zum nächsten Fed-Vorsitzenden die Erwartungen eines langsameren Lockerungszyklus verstärkte.
Gemischte US-Konjunkturdaten trugen zur Volatilität bei: Der ADP-Arbeitsmarktbericht war schwach, der ISM-Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor jedoch stärker. Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran bleiben ein anhaltendes Risiko.
Technischer Ausblick: Gold notiert unterhalb der Zone von 4.853–4.891 US-Dollar und befindet sich weiterhin in einer bärischen Struktur.
Solange der Kurs unterhalb dieser Zone bleibt, ist mit Abwärtsdruck in Richtung 4762, gefolgt von 4674 und 4610, zu rechnen.
Ein Schlusskurs der 1-Stunden-Kerze über 4891 würde die bärische Tendenz widerlegen und eine Erholung in Richtung 4974 und 5098 unterstützen.
⚠️ Hohe Volatilität in beide Richtungen ist zu erwarten.
Wichtige Kursmarken:
• Pivot-Punkt: 4853
• Unterstützung: 4763 – 4675 – 4610
• Widerstand: 4891 – 4975 – 5020
Trading-Idee: Gold – Historische Entwicklung und Ausblick Trading-Idee: Gold – Historische Entwicklung und Ausblick auf die Welle X 🚀
Historische Entwicklung 📜:
Welle I: Der Goldpreis erreichte im Februar 1980 einen Höchststand bei etwa 881 USD.
Welle II: Danach folgte eine längere Korrektur, die ihren Tiefpunkt 1999 bei ca. 211 USD fand.
Welle A: Ab 2000 stieg der Goldpreis dann wieder an und erreichte 2012 ein Hoch bei etwa 1.916 USD.
Welle B: Die Korrektur setzte sich bis April 2016 fort, mit einem Tief von ca. 1.050 USD.
Aktuelle Phase (Welle X) 🔄:
Der Goldpreis befindet sich aktuell in der Welle X, und der Zielbereich für diese Korrektur liegt bei etwa 3.869 USD. 📉
Erwartete Entwicklung (Welle Y) 🚀:
Nach der Korrektur in der Welle X startet die Welle Y und treibt den Kurs wieder nach oben.
Langfristige Ziele 🏁:
Welle Y: Zielbereich um ca. 8.416 USD.
Welle IV: Korrektur bei ca. 6.711 USD.
Welle V: Endziel bei etwa 13.484 USD.
GOLD – Korrekturszenario 🟡 GOLD – Korrekturszenario vor nächstem großen Impuls 🟡
📉 Ausgehend vom All-Time-High wurde Gold impulsiv abverkauft, was klar auf den Start einer größeren Korrekturstruktur hindeutet. Der Abverkauf verlief dynamisch und lässt sich eindeutig impulsiv interpretieren – ein typisches Merkmal für den Beginn einer ABC-Korrektur.
⚠️ Wichtig vorab:
Der vorherige Crash wurde zwar korrekt geshortet, allerdings kam der Markt tiefer als ursprünglich erwartet, wodurch die finale Aufwärtsbewegung zunächst ausblieb. In diesem Zuge wurden insgesamt vier relevante Fibonacci-Level unterschritten, die zuvor für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends gesprochen hätten. Dieses Verhalten stärkt nun das Korrekturszenario.
🔺 Die aktuelle Kursbewegung lässt sich sauber als diagonales Dreieck interpretieren:
Der bisherige Anstieg verlief dreiteilig
Der Markt lief punktgenau in den markierten Widerstandsbereich (grauer Kasten)
Dieser Bereich ist mit dem 0.382 Fibonacci-Retracement hinterlegt 🎯
📐 Solange sich der Kurs innerhalb dieses Bereichs korrektiv verhält, interpretieren wir die Bewegung als B-Welle innerhalb der laufenden Struktur.
👉 Sollte der Kurs von hier aus korrektiv nach unten drehen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass wir nochmals den Boden anlaufen.
🧭 Erwarteter Verlauf:
Abwärtsbewegung in Richtung ~3.900 USD 📍
Dieser Bereich stellt das Ziel der C-Welle dar
Gleichzeitig handelt es sich hierbei um das X-Wellen-Niveau ❌
🔁 Von dort aus erwarten wir:
Eine erneute Aufwärtsbewegung
Rücklauf in den diagonalen Bereich
Abschluss der Struktur mit A – B – C – D – E
Erst danach ist der Weg frei für die nächste übergeordnete Bewegung 🚀
📌 Fazit:
Kurzfristig bleibt Gold korrektiv. Ein weiterer Abverkauf bis in den Bereich um 3.900 USD ist sehr wahrscheinlich, bevor der Markt von dort aus wieder Struktur nach oben aufbaut. Geduld ist hier entscheidend ⏳ – der nächste größere Impuls entsteht nach Abschluss dieser Korrektur.
📊 Kein Financial Advice – reine Chart- & Welleninterpretation.
Gold zu niedrigeren Kursen kaufen
I. Kernaussage
Der Goldmarkt befindet sich aktuell in einer Phase starker Konsolidierung. Die Fundamentaldaten sind uneinheitlich. Geopolitische Risiken und die Erwartung einer Straffung der Geldpolitik durch die US-Notenbank (Fed) führen zu einem Kräftemessen. Nach deutlichen Korrekturen und Erholungen sucht der Markt nun nach einer klaren Richtung. Die Gesamtstrategie sollte auf Seitwärtsbewegungen ausgerichtet sein, wobei die Risiken hoher Volatilität stets im Auge behalten werden sollten.
II. Fundamentale Einflussfaktoren
Belastende Faktoren (die den Goldpreis unter Druck setzen):
Stärkerer US-Dollar: Der US-Dollar-Index hat ein Wochenhoch erreicht und übt direkten Druck auf in US-Dollar notiertes Gold aus.
Gewinnmitnahmen: Nach der vorangegangenen Rekordrally realisieren einige Anleger Gewinne, was zu einem Aufwärtswiderstand führt.
Erwartung einer restriktiven Geldpolitik der Fed: Personalveränderungen bei der Fed haben die Markterwartung einer anhaltend restriktiven Geldpolitik verstärkt und damit die Opportunitätskosten für Goldanlagen erhöht.
Aufwärtstrendfaktoren (stützen den Goldpreis):
Geopolitische Risiken: Die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran haben die Nachfrage nach sicheren Anlagen erhöht. Es ist jedoch zu beachten, dass ereignisbedingte Unterstützung oft nur vorübergehend ist und der Markt die geopolitischen Risikoprämien neu bewertet.
Technische Kaufsignale: Nach deutlichen Rücksetzern auf wichtige Unterstützungsniveaus haben die Goldpreise Schnäppchenjäger angezogen.
III. Wichtige technische Niveaus
Trendanalyse: Der Tageschart zeigt eine Konsolidierung auf hohem Niveau, während der 1-Stunden-Chart intensive Seitwärtsbewegungen signalisiert.
Kernwiderstandszone: 4910 – 4930 USD/Unze. Dies ist ein wichtiger Testbereich für kurzfristige Erholungen und entscheidend dafür, ob die Aufwärtsdynamik sich fortsetzen kann (und das Niveau von 5100 USD/Unze angreift).
Kernunterstützungszone: 4750 – 4730 USD/Unze. Dies ist der Bereich des jüngsten Tiefpunkts und eine kurzfristige Verteidigungslinie für Käufer. Ein Durchbruch unter diese Marke könnte die Korrektur verstärken.
Stärkere Unterstützung: 4680 – 4700 USD/Unze (bereits erwähnte Schlüsselzone).
Psychologische Marke: 5100 USD/Unze. Ob sich Gold auf Tagesschlussbasis über dieser Marke stabilisieren kann, ist ein Signal für einen mittelfristigen Aufwärtstrend.
IV. Spezielle Handelsstrategie
Hauptansatz: Kaufen Sie nahe der wichtigen Unterstützung und verkaufen Sie nahe des wichtigen Widerstands innerhalb der Handelsspanne; folgen Sie dem Trend, falls die Handelsspanne durchbrochen wird.
Handel innerhalb einer Handelsspanne:
Bullische Strategie (Kaufen bei Kursrückgängen):
Einstiegszone: Wenn Gold in die Unterstützungszone von 4750–4730 zurückfällt und Anzeichen einer Stabilisierung zeigt (z. B. bullische Kerzen oder niedrigere Schatten im 1-Stunden-Chart).
Stop-Loss: Unter 4700 setzen.
Kursziel: Widerstandszone von 4910–4930.
Bärische Strategie (Verkauf bei Kursanstiegen):
Einstiegszone: Wenn Gold in die Widerstandszone von 4910–4930 steigt und Anzeichen von Druck zeigt (z. B. Stagnation, obere Schatten).
Stop-Loss: Über 4950.
Kursziel: Zone 4800–4780.
Ausbruch-Folgestrategie:
Bullischer Ausbruch: Wenn sich Gold stark und nachhaltig über 4930 stabilisiert, insbesondere auf Tagesschlussbasis, sollten Sie den Einstieg einer leichten Long-Position erwägen. Kursziele: 5000, 5100. Stop-Loss unter 4900.
Bärischer Ausbruch: Wenn Gold die Unterstützung bei 4730 effektiv durchbricht, sollten Sie den Einstieg einer leichten Short-Position erwägen. Kursziele: 4700–4680. Stop-Loss über 4760.
V. Risikowarnungen und Positionsmanagement
Hohe Volatilität: Der Markt wird stark von Nachrichten beeinflusst, was zu starken Kursschwankungen führt. Alle Trades müssen mit strikten Stop-Loss-Orders versehen sein.
Geringe Positionen: Bevor sich ein klarer Trend abzeichnet, sollten Sie mit geringen Positionen vorsichtig explorieren, um hohe Risiken zu vermeiden.
Katalysatoren beobachten: Verfolgen Sie die Entwicklungen im Zusammenhang mit den Spannungen zwischen den USA und dem Iran, Reden von Vertretern der Federal Reserve und Bewegungen des US-Dollar-Index genau, da diese wichtige Katalysatoren für starke Goldpreisbewegungen in der nahen Zukunft sein werden.
Zeithorizont: Diese Strategie eignet sich primär für den kurzfristigen Handel bis hin zum Intraday-Handel. Mittel- bis langfristig orientierte Anleger sollten auf eindeutigere Trendsignale warten.
Bärischer Pullback von Schlüssel-Widerstand, Ziele darunterÜbergeordnete Struktur
Gold befindet sich nach einem starken impulsiven Abverkauf in einer kurzfristigen bärischen Korrektur. Die linke Seite des Charts zeigt Distribution → Breakdown → Liquidity Sweep, gefolgt von einer korrektiven Erholung, die nun an Momentum verliert.
Schlüsselzonen & die Story des Charts
Major-Widerstandszone (≈ 5.105 – 5.213)
Diese blaue Zone fungierte zuvor als Unterstützung und wurde anschließend zu Widerstand. Der erneute Test scheiterte, was einen klassischen Support-zu-Resistance-Flip bestätigt.
Einstiegsbereich (um 5.100)
Der Pullback in den Widerstand stimmt überein mit:
einer Lower-High-Struktur
einer bärischen Reaktion nach der korrektiven Rally
einer Ablehnung nahe der vorherigen Konsolidierung
Dies ist der logischste Short-Einstiegsbereich, wie im Chart markiert.
Fair Value Gap (FVG)
Die Erholung hat das FVG nur teilweise gefüllt, konnte jedoch nicht weiter nach oben durchziehen — ein weiteres Zeichen für schwache bullische Intention.
Der weiße Projektionspfad zeigt, dass sich der Preis eher in einer korrektiven Welle bewegt als in impulsivem Kaufdruck.
Ziele
1. Ziel: ~4.750
Vorheriges Reaktionsniveau und mittlere Liquidität. Wahrscheinliche Zone für eine Pause oder Teilgewinnmitnahmen.
2. Ziel / Unterstützung: ~4.586
Starke Nachfragezone und frühere Basis. Dies ist das Haupt-Abwärtsziel, falls sich das bärische Momentum fortsetzt.
Bias-Zusammenfassung
Bias: Bärisch unterhalb von 5.105
Invalidierung: Klarer Ausbruch und Halten über 5.213
Marktlogik:
Distribution → Breakdown → Pullback in den Widerstand → Fortsetzung nach unten
Big-Picture-Takeaway
Dies ist ein klassisches Pullback-Short-Setup nach einem starken bärischen Impuls. Solange Gold unterhalb des Widerstandsbandes gedeckelt bleibt, zeigt der Weg des geringsten Widerstands nach unten — zunächst Richtung 4.750, mit Potenzial bis 4.586
Rund 4850 $: Ein Schlachtfeld zwischen Bullen und BärenRund 4850 $: Ein Schlachtfeld zwischen Bullen und Bären
Wie die Grafik zeigt, befinden sich die Goldpreise aktuell an einem kritischen Punkt, an dem technische und fundamentale Faktoren zusammenlaufen. Das Zusammenspiel von bullischen und bärischen Faktoren hat kurzfristig zu geringeren Preisschwankungen und einer Konsolidierung geführt.
Zwei Fragen:
1. Sollten große Fonds die Goldpreise in die Höhe treiben? Dadurch würden Kapital freigesetzt, das bei höheren Preisen gebunden ist.
2. Sollten große Fonds weiter verkaufen? Zahlreiche Schnäppchenjäger treiben die Kosten für weitere Verkäufe in die Höhe.
Aktuell befinden sich erfahrene Anleger in einer schwierigen Lage.
Zusammenfassung:
1. Der Bereich zwischen 4800 $ und 4900 $ hat sich zu einer wichtigen Konsolidierungszone entwickelt, in der Bullen und Bären heftig um die Vorherrschaft kämpfen.
2. Solange die Goldpreise über 4700 $ bleiben, sollte der Fokus beim Intraday-Handel weiterhin auf Käufe bei Kursrückgängen und dem Aufbau von Long-Positionen bei niedrigeren Preisen liegen.
3. Diese Woche haben wir unsere Strategie des Kaufs bei niedrigen Kursen fortgesetzt und täglich 1-2 Gewinnsignale generiert. Dies führte zu Gewinnen von über 100 Punkten und über 10.000 US-Dollar pro Order. Wir werden diese Strategie beibehalten.
Ich werde die Signale in Echtzeit auf dem Kanal teilen.
Wichtigste Nachrichten und Zusammenfassung der politischen Maßnahmen
1. Lockere Geldpolitikerwartungen stützen den Markt: Der Markt rechnet mit zwei weiteren Zinssenkungen der Federal Reserve im Jahr 2026. Schwache ADP-Arbeitsmarktdaten bekräftigten diese Erwartung.
2. Der US-Dollar-Index erreichte ein Zweiwochenhoch und setzte damit den in US-Dollar notierten Goldpreis unter Druck.
3. Iran und die Vereinigten Staaten vereinbarten Gespräche, was die Marktsorgen über einen größeren militärischen Konflikt dämpfte und die Attraktivität von Gold als sicherer Hafen schwächte.
4. Ereignisse wie der Abschuss einer iranischen Drohne durch die US-Marine werden die Nachfrage nach sicheren Anlagen vorübergehend ankurbeln.
5. Schwerpunkt (6. Februar): US-Arbeitsmarktdaten (ohne Landwirtschaft) für Januar.
Die Daten werden die Erwartungen hinsichtlich einer Zinssenkung der Fed und die Dollar-Performance direkt beeinflussen und sind somit der wichtigste Katalysator für die heutigen Marktbewegungen. Der Goldpreis befindet sich aktuell an einem kritischen Punkt.
Wichtige Unterstützungszone: Der Bereich um 4800 $ bildet den Kern des aktuellen Marktes.
Der Bereich zwischen 4880 $ und 4900 $ gilt ebenfalls als vorherige Konsolidierungsphase und wichtige Unterstützungszone für Käufer.
Daher ist die Reaktion des Goldpreises in diesem Bereich entscheidend.
Aufwärtswiderstand und Dynamik: Der Goldpreis ist zuletzt nachgegeben, nachdem er die Marke von 5100 $ nicht durchbrechen konnte. Wichtige Widerstandsmarken liegen bei 4993 $ (50 % Fibonacci-Retracement) und 5134 $ (61,8 % Fibonacci-Retracement).
Technische Indikatoren deuten darauf hin, dass der Goldpreis einen neuen Katalysator benötigt, um diese Marke zu durchbrechen. Gold befindet sich jedoch weiterhin in einem langfristigen Aufwärtstrend.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Marke von 4800–4900 US-Dollar im heutigen Kampf zwischen Bullen und Bären entscheidend ist.
Vor der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten wird empfohlen, vorsichtig zu bleiben und den Markt zu beobachten oder ihn mit einer sehr kleinen Position zu testen. Dabei sollte die Risikokontrolle im Vordergrund stehen und die Datenlage abgewartet werden, bevor weitere Entscheidungen getroffen werden.






















