Bitcoin keeps the uptrend, beautiful accumulation structureBTC schwankt weiterhin direkt über der seit Ende November andauernden steigenden Trendlinie – dies ist ein wichtiger Meilenstein zur Trenderhaltung.
Bemerkenswerte Punkte:
Der Preis erholte sich von der gerade gefüllten Wolkenzone Ichimoku (Kumo) + FVG, was zeigt, dass Käufer die Struktur immer noch verteidigen.
Enge Akkumulationsspanne nach Liquiditätsdurchläufen – typisches Muster vor dem Ausbruch.
Der 3H-Trend neigt immer noch zu einem Anstieg, wenn der nächste Tiefststand höher als der vorherige Tiefststand ist und der Preis den Kumo nicht durchbricht.
Prioritätsszenario:
Der Preis könnte den bewölkten Bereich erneut leicht testen → über FVG bleiben → Es bildet sich eine Aufwärtsdynamik in Richtung der höheren Liquiditätsmarke oben (grüner Pfeil).
X-indicator
12.12.2025 - Gold, Dow Jones, DAX, WTI Oel - GBE MarktcheckHerzlich willkommen zu einem neuen GBE-Marktcheck.
Mein Name ist Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers und das erwartet dich in dem heutigen Video.
- Gold bricht aus Seitwärtsphase aus
- Dow Jones mit neuem Allzeithoch
- DAX mit kräftiger Aufwärtsbewegung
- WTI Öl testet nächsten Widerstand
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag, bis zum nächsten GBE Marktcheck.
Risikohinweis:
CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, Gelder schnell durch Hebelwirkung zu verlieren. 71,75 % der Privatanleger-Konten verlieren Gelder, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Du solltest überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren und ob du es dir leisten kannst, das Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #50Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 24.039 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
Aus seiner bemerkenswerten Rallye ist der DAX im Juni in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen, die sich lange am März-Hoch stützen konnte. Zuletzt hat diese Marke jedoch einem stärkeren Test nachgeben müssen. Das Juni-Tief konnte im weiteren Verlauf aber verteidigt werden und hat dem DAX genügend Unterstützung für eine Zwischenerholung in den 23.800er-Bereich geliefert. Nach einem Rücksetzer zu Beginn konnte nun auch die vergangene Woche fest am Hoch geschlossen und die 24.000er-Marke zurückgewonnen werden. Hier könnte zum Start in die neue Woche am Montag der Re-Test des Ausbruchsniveaus bei 23.860 erfolgen, im Idealfall aber auch Anschlussdynamik bis in den 24.200er-Bereich.
Erwartete Tagesspanne: 23.850 bis 24.190
Nächste Widerstände: 24.130 = Vorwochenhoch | 24.771
Wichtige Unterstützungen: 23.476 | 23.433 = Vorwochentief
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der DAX am Dienstag seine Erholungstendenz ausbauen und bereits ein Polster zur psychologisch wichtigen 24.000er-Marke schaffen. In der übergeordneten Pendelphase wäre ein Kursziel bei 24.400 durchaus denkbar. Sollte das Vorwochenhoch jedoch Widerstand bieten, bliebe ein Ringen um den 23.800er-Bereich zu erwarten.
Erwartete Tagesspanne: 23.960 bis 24.310 alternativ 23.720 bis 23.940
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart verläuft der DAX-Index in der seit Juni gebildeten Tradingrange und konnte auch den GD 200 zurückgewinnen. Mit Notierungen zurück über der 50-Tage-Linie wird ein Test der bisherigen Rekordmarke möglich. Zunächst gilt es jedoch, den Abstand zur runden Marke bis in den Bereich um 24.500 Zähler auszubauen.
Erwartete Wochenspanne: 23.610 bis 24.470
DAX Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der Vorwoche dürfte sich zeigen, ob der Markt über den nahe beieinander liegenden Durchschnitten aus 50 und 100 Tagen stabil bleibt. Im Idealfall könnte bereits ein neues Allzeithoch auf dem Plan stehen. Sollte der Ausbruchsversuch hingegen zurückgewiesen werden, dürfte erneut Korrekturdruck den Kursverlauf bestimmen.
Erwartete Wochenspanne: 24.070 bis 24.790 alternativ 23.290 bis 23.930
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Dienstag
16:00 Uhr USA Arbeitsmarkt
Mittwoch
11:55 Uhr Eurozone Rede EZB-Präsidentin
16:30 Uhr USA Rohöllagerbestände
20:00 Uhr FOMC Statement & FED Zinsentscheid
20:30 Uhr FED Pressekonferenz
Donnerstag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
08:00 Uhr Deutschland Verbraucherpreisindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #50Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1638
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Aus der Mitte März begonnenen Erholungsbewegung ist der Euro nach seinem Hoch im September in eine Korrekturphase übergegangen. Nach den letzten Zinsentscheidungen von EZB und FED hat der Kurs Druck auf das Jahreshoch aus 2022 ausgeübt, welches sich zunächst als Unterstützung etablieren konnte. Die vergangene Woche stand nun im Zeichen einer Erholung über das Septembertief, wobei die Tendenz zum Ende hin jedoch nicht gehalten wurde. Dadurch bleibt der Ausblick zum Start in die neue Woche am Montag neutral und es sind moderate Impulse in beide Richtungen möglich.
Mögliche Tagesspanne: 1,1610 bis 1,1690
Nächste Widerstände: 1,1682 = Vorwochenhoch | 1,1830 | 1,1918
Wichtige Unterstützungen: 1,1608 | 1,1589 = Vorwochentief | 1,1494
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenschluss könnte der Kurs am Dienstag erneut auf eine Erholungstendenz hinarbeiten und die 1,17er-Marke ansteuern. Sollte hingegen erneut Schwäche den Markt bestimmen, bleibt Druck auf das Septembertief zu erwarten.
Mögliche Tagesspanne: 1,1650 bis 1,1740 alternativ 1,1580 bis 1,1640
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart ringt der Kurs um den abwärts deutenden 100-Tage-Durchschnitt. Hier könnte der EUR/USD noch zurückgewiesen werden. Sollte in den jüngsten Anläufen über die 1,16er-Marke jedoch genügend Kraft für einen Durchbruch liegen, ist eine Stabilisierung um 1,17 zu erwarten.
Mögliche Wochenspanne: 1,1550 bis 1,1770
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche würde eine Stabilisierung über 1,1650 den möglichen Ausbruch bestätigen. Für diesen Fall wäre ein Kursziel im 1,1850er-Bereich zu erwarten. Sollte sich hingegen der negative Ausblick durchsetzen, bleibt ein Test des 200-Tage-Durchschnitts im Spiel.
Mögliche Wochenspanne: 1,1620 bis 1,1830 alternativ 1,1460 bis 1,1610
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Dienstag
16:00 Uhr USA Arbeitsmarkt
Mittwoch
11:55 Uhr Eurozone Rede EZB-Präsidentin
16:30 Uhr USA Rohöllagerbestände
20:00 Uhr FOMC Statement & FED Zinsentscheid
20:30 Uhr FED Pressekonferenz
Donnerstag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
08:00 Uhr Deutschland Verbraucherpreisindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Goldpreis ringt um die $4.200er-MarkeAnalyse bei einem Goldpreis (XAU/USD) von $4.197
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Goldpreis Prognose für Montag
Der seit August etablierte Aufwärtstrend hat sich im Oktober an einem Doppeltop bei Rekordwerten im $4.380er-Bereich erschöpft und Platz für stärkeren Korrekturbedarf gemacht.
An der $4.000er-Marke konnte sich der Goldpreis zunächst stützen und neue Zwischenhochs bei $4.245 und $4.264 setzen. Dieser Bereich bleibt im Rahmen der Schiebephase aus der vergangenen Woche in Schlagdistanz, wobei die Zone um $4.140 stützen dürfte. Zum Wochenstart bleibt zunächst eine Fortsetzung der Pendelbewegung möglich, aus der sich erst im Wochenverlauf ein Richtungsimpuls ergeben könnte.
Mögliche Tagesspanne: $4.150 bis $4.240
Nächste Widerstände: $4.245 | $4.381
Wichtige Unterstützungen: $4.161 | $4.046
Goldpreis Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der Kurs am Dienstag zeigen, ob sich mit einer Stabilisierung über der $4.200er-Marke weitere Zugewinne erwarten lassen. Anderenfalls dürfte die Zone um $4.150 im Fokus liegen, wo ein Bruch nächste Ziele im $4.100er-Bereich ansteuern dürfte. In beiden Fällen wird eine Fortsetzung des Kursverlaufs innerhalb des Trendkanals wahrscheinlich bleiben.
Mögliche Tagesspanne: $4.210 bis $4.300 alternativ $4.130 bis $4.220
Goldpreis Prognose für diese Woche
Zur Einordnung der aktuellen Situation werfen wir einen Blick auf den Tageschart. Hier stützt sich der Kurs am 20-Tage-Durchschnitt und hält mithilfe der steigenden 50-Tage-Linie ein Polster zur $4.000er-Marke. Erst ein Bruch dürfte weitere Verluste bis in den $3.700er-Bereich auslösen, wo sich Unterstützung abzeichnen sollte.
Mögliche Wochenspanne: $4.090 bis $4.360
Gold Prognose für nächste Woche
Aus dem Chartbild heraus liegt der Fokus auf nahen Unterstützungen durch den 20- und 50-Tage-Durchschnitt. Im Rahmen der Nachfragesituation bleibt über der $4.000er-Marke eine Tradingrange zu erwarten, in der sich die Basis für weitere Zugewinne bilden dürfte. Lediglich stärkerer Druck auf die runde Marke würde auf einen Test des $3.600er-Bereichs hindeuten.
Mögliche Wochenspanne: $4.250 bis $4.410 alternativ $3.970 bis $4.190
Die Börsentermine der Woche behalten wir ebenfalls im Auge:
Dienstag
16:00 Uhr USA Arbeitsmarkt
Mittwoch
11:55 Uhr Eurozone Rede EZB-Präsidentin
16:30 Uhr USA Rohöllagerbestände
20:00 Uhr FOMC Statement & FED Zinsentscheid
20:30 Uhr FED Pressekonferenz
Donnerstag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
08:00 Uhr Deutschland Verbraucherpreisindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Gold steigt auf 4220, kann die Dynamik jedoch nicht halten🔹 Marktentwicklung
Nach einem Rückgang auf 4204 erholte sich Gold deutlich und erreichte in der letzten Sitzung den Bereich um 4220.
Dieser Bereich bleibt jedoch ein starker Widerstand – der Preis konnte die Aufwärtsbewegung nicht halten und fiel schnell wieder in den Bereich 4210–4214 zurück.
Dies zeigt, dass der Verkaufsdruck oberhalb von 4220 weiterhin sehr stark ist und der Markt sich nach den FED-Nachrichten noch immer volatil bewegt.
🔹 Technische Analyse
• Nahe Widerstände: 4218 – 4222
• Starke Widerstände: 4232 – 4240
• Nahe Unterstützungen: 4208 – 4200
• Starke Unterstützungen: 4188 – 4175
📉 EMA20/50 (H1): Der Kurs berührt erneut die EMA20, kann sie jedoch nicht überschreiten → die Aufwärtsdynamik bleibt schwach.
📉 RSI H1: Nach einem Anstieg auf 60 wieder zurück im Bereich um 50 → die Erholung verliert an Kraft.
🕯️ H1-Kerzen: Viele Dochte nach oben im Bereich 4218–4220 → Verkäufer dominieren diesen Bereich deutlich.
📊 Marktstruktur: Bildung von kurzfristigen Lower-Highs → leichter Abwärtstrend dominiert weiterhin.
🔹 Einschätzung
• Gold erreichte 4220, konnte jedoch nicht durchbrechen → die bullische Dynamik schwächt sich ab.
• Aktuelle Spanne: 4208–4220, der Markt komprimiert und wartet auf einen Ausbruch.
• Scheitert Gold erneut an 4222, sind Rücksetzer auf 4208 und 4200 wahrscheinlich.
• Schließt H1 über 4222, könnte eine neue Aufwärtsbewegung Richtung 4232–4240 beginnen.
🔹 Handelsempfehlung
🔻 SELL XAU/USD: 4218 – 4221
🛑 SL: 4225
🎯 TP: 40 / 80 / 200 Pips
🔺 BUY XAU/USD: 4200 – 4204
🛑 SL: 4196
🎯 TP: 4212 / 4218 / 4230
Neuer Name, neues Jahr, neuer KriegNeuer Name, neues Jahr, neuer Krieg: Steht eine Invasion Venezuelas bevor?
Die Trump-Regierung hat ihre Absichten gegenüber Nicolás Maduro deutlich gemacht. Die Absetzung des venezolanischen Präsidenten ist ein erklärtes Ziel, aber der Weg, den die Regierung einschlagen will, bleibt ungewiss.
Ein ehemaliger US-Botschafter in Venezuela hat den Einsatz amerikanischer Bodentruppen als „letzte Option” bezeichnet, aber mit Trump und seinem neu benannten Kriegsministerium ist alles möglich.
Washington hat bereits einen Tanker mit venezolanischem Rohöl beschlagnahmt und bereitet sich darauf vor, weitere Lieferungen abzufangen. Außerdem haben die USA mehr als zwanzig Angriffe auf Schiffe durchgeführt, die ihrer Meinung nach an Drogenschmuggeloperationen beteiligt waren. Jeder Schritt erhöht das Risiko einer umfassenderen Konfrontation.
Die Metallmärkte könnten bei einer Eskalation einen Aufschwung erleben. Silber befindet sich weiterhin in einem starken vertikalen Trend. Der Anstieg über 63 Dollar brachte den Preis auf ein neues Rekordhoch, bevor es zu einem leichten Rückgang kam. Gold hat die jüngste Spanne durchbrochen und vor dem Rückgang ein neues Swing-Hoch bei 4.285 Dollar erreicht.
Jede bedeutende Entwicklung in Venezuela, wie beispielsweise eine neue Beschlagnahmung oder eine Militäroperation, könnte zu einem höheren Eröffnungskurs für Metalle führen, wenn die Märkte wieder öffnen.
Gold konsolidiert und bereitet sich auf einen Aufwärtstrend vorDer Goldpreis hält sich über der Nachfragezone und bildet nach dem starken Anstieg Ende letzten Monats eine relativ stabile Basis. Der markierte Bereich dient als Hauptunterstützung, von der der Markt stets abprallt, sobald er das untere Ende der Handelsspanne erreicht. Der Widerstand über 4.255 bleibt der entscheidende Punkt für die weitere Entwicklung.
Die makroökonomischen Rahmenbedingungen stützen einen positiven Trend.
Der DXY-Index bleibt schwach und schafft damit die Voraussetzungen dafür, dass Gold seine Dynamik beibehält.
Die Renditen US-amerikanischer Staatsanleihen passen sich an und verringern so den Druck auf das Edelmetall.
Der Markt wartet auf die US-Inflationsdaten (VPI/EPI) – diese abwartende Haltung führt zu einer Seitwärtsbewegung des Goldpreises.
Insgesamt hat das makroökonomische Umfeld keinen Abwärtsdruck erzeugt, es fehlt ihm aber auch an ausreichendem Aufwärtsimpuls – Gold bewegt sich daher vorerst seitwärts, bevor es eine klare Richtung einschlägt.
Wenn der Kurs weiterhin über der Nachfragezone bleibt:
→ Ein leichter Retest ist wahrscheinlich, bevor es in Richtung 4.255 – der höchsten Widerstandszone im Muster – abprallt.
Glauben Sie, dass Gold die Nachfragezone halten und den Widerstand durchbrechen wird, oder wird der Markt vor einem weiteren Anstieg noch einmal eine Aufwärtsbewegung ausführen?
Teilen Sie Ihre Meinung unter dem Chart!
Gold – DIE ZUNEHMENDE DYNAMIK IST ZURÜCK ?Während der Markt auf die US-Datenserie am Ende der Woche wartet und erwartet, dass die Fed eine lockerere Haltung einnimmt, behält Gold weiterhin einen stabilen Zustand über der 3H-Ichimoku-Wolke bei – was zeigt, dass der Verkaufsdruck allmählich nachlässt.
Diagramm 3H zeigt, dass Gold kontinuierlich den höheren Boden schützt, während die Kerze nahe über der Kumo-Wolke bleibt. Die unteren FVG-Cluster wurden weitgehend ausgefüllt, wodurch die Struktur sauberer und stabiler wird.
Die beiden Rückzugszonen (rote Ringe) zeigen, dass der Verkaufsdruck versuchte, die Struktur zu durchbrechen, aber scheiterte, stattdessen wurde der Preis zurück in die Wolken gezogen – ein Zeichen für eine gute Marktabsorption.
Da der Preis weiterhin über der Trendlinie und nahe der oberen Grenze der Wolke schwankt, zeigt der Markt meiner Meinung nach die Absicht, zunächst in der Nähe des Niveaus von 4.210–4.220 zu akkumulieren.
Wenn dies der Fall ist, kann Gold bis in den Bereich von 4.250 steigen – ein wichtiges Widerstandsniveau, das schon oft aufgetaucht ist.
GOLD ZEIGT KONSOLIDIERTE AUFWÄRTSSIGNALE• Der Kurs hat den Abwärtskanal durchbrochen und testet erneut die wichtige Angebots-Nachfrage-Zone von 4.215–4.230.
• Die kurzfristige Struktur bleibt bullisch, wobei unmittelbar nach dem erneuten Test Kaufdruck auftrat.
• Die Signale der Fed für eine lockere Geldpolitik und der schwächere USD stützen weiterhin den Aufwärtstrend von Gold.
Hauptszenario:
Der Kurs testet die Goldzone erneut → hält sich → steigt weiter in Richtung des Ziels von 4.255–4.270.
Markthinweise:
• Zinssenkungen der Fed und Erwartungen einer Lockerung im Jahr 2026 → Kapital fließt in Gold.
• Die Liquidität steigt vor Ende der Woche, XAU bleibt aufgrund der fehlenden Erholungsdynamik des USD bevorzugt.
❓Was ist Ihre Meinung? Wird XAU seinen jüngsten Höchststand durchbrechen oder benötigt er eine weitere Konsolidierungsphase?
Goldanalyse & Handelsstrategie
✅ 4-Stunden-Chart (H4) Trendanalyse
1️⃣ Starke bullische Kerze durchbricht mehrere Widerstandsbereiche
Der Goldpreis stieg kräftig aus der vorherigen Konsolidierungszone heraus und durchbrach den Widerstandsbereich 4247–4250, wobei er ein Hoch von 4281 erreichte.
Dies zeigt eine deutliche Beteiligung großer Käufer und ein klar verstärktes Aufwärtsmomentum.
2️⃣ Gleitende Durchschnitte vollständig bullisch ausgerichtet
Die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte (MA5/MA10) drehen stark nach oben, während der Kurs stabil darüber bleibt.
Der MA20 (um 4210) dient nun als wichtige Unterstützung bei Rücksetzern.
Solange der Kurs oberhalb von MA5/MA10 bleibt, bleibt die Struktur klar bullisch.
3️⃣ Bollinger-Bänder weiten sich nach oben aus – Trendmarkt
Der Preis hat das obere Bollinger-Band durchbrochen und bewegt sich daran entlang — ein klassisches Signal für eine Trendfortsetzung.
→ Das Aufwärtsmomentum hat weiterhin Raum, sich auszudehnen.
📌 H4-Fazit:
Gold hat zentrale Widerstände durchbrochen und in einen starken Aufwärtstrend gewechselt.
Rücksetzer in den Bereich 4250–4260 sind normale Korrekturen; hält der Support, setzt sich der Aufwärtstrend voraussichtlich fort.
📊 1-Stunden-Chart (H1) Trendanalyse
1️⃣ Mehrere starke bullische Kerzen, gefolgt von Konsolidierung auf hohem Niveau
Nach dem Ausbruch konsolidiert der Preis im Bereich 4270–4280 — ein bullisches Fortsetzungsmuster, kein Anzeichen für eine Topbildung.
2️⃣ Starke kurzfristige Unterstützung durch MA5/MA10
Die gleitenden Durchschnitte bilden eine klare „bullische Treppenstruktur“:
Unterstützung durch MA5 bei 4268
Unterstützung durch MA10 bei 4258
Solange der Kurs über MA10 bleibt, bleibt der kurzfristige Trend intakt.
3️⃣ Oberes Bollinger-Band steigt weiterhin — Momentum bleibt stark
Das obere Band steigt weiter an, was zeigt, dass das Momentum nicht nachgelassen hat.
Ein Ausbruch über 4281 könnte eine weitere Aufwärtsbewegung auslösen.
📌 H1-Fazit:
Die kurzfristige Struktur ist stark bullisch.
Wichtige Unterstützung liegt bei 4260–4250; hält dieser Bereich, bleibt der Trend bestehen.
🔴 Widerstandsbereiche
4281 (letztes Hoch)
4290–4300 (psychologischer + struktureller Widerstand)
4315 (Erweiterungsziel)
🟢 Unterstützungsbereiche
4268–4260 (MA5/MA10 im 1-Stunden-Chart)
4250 (ehemaliger Widerstand, jetzt Support)
4210–4205 (wichtige H4-Strukturunterstützung)
📌 Handlungsempfehlung
🔰 1. Kauf bei Rücksetzer (Hauptstrategie)
📍 Kaufgelegenheiten im Bereich 4260–4250
🎯 Ziele: 4281 / 4290 / 4300
⛔ Stopp-Loss: unter 4244
Warum:
Starker Aufwärtstrend
Rücksetzer in Support-Zonen bieten bessere Einstiege
Gleitende Durchschnitte + Bollinger stützen den Trend
🔰 2. Breakout-Kauf (Sekundärstrategie)
📍 Bei Ausbruch über 4281 kann eine leichte Long-Position eröffnet werden
🎯 Ziele: 4295 / 4310
⛔ Stopp-Loss: unter 4270
Warum:
Konsolidierung auf hohem Niveau → bullische Akkumulation
Ausbrüche führen oft zu dynamischen Anschlussbewegungen
📌 Zusammenfassung
Gold befindet sich derzeit in einem starken Aufwärtstrend:
H4: Ausbruch über zentrale Widerstände → Trend bestätigt
H1: Konsolidierung auf hohem Niveau → Vorbereitung auf nächste Aufwärtsbewegung
Solange der Bereich 4250–4260 hält,
bleibt der kurzfristige Ausblick klar bullisch, und „Buy-the-dip“ bleibt die bevorzugte Strategie.
Support-Bounce → Bullische Fortsetzung Richtung 4.245🟡 GOLD (XAU/USD) – Bullische Erholung vom Support & Ausbruchspotenzial 🚀📈
🔍 Wichtige Technische Analyse
Der Preis hat den Unterstützungsbereich (4.185 – 4.190) respektiert und stark nach oben reagiert ✔️
Der Kurs folgt weiterhin einer aufsteigenden Trendlinie → bullische Marktstruktur bleibt stabil 📈
Frühere Liquiditätsabholungen (POI-Punkte) zeigen, dass Käufer Verkaufsdruck absorbiert haben 💰
Mehrere Breakouts bestätigen zunehmende bullische Dynamik 🔥
Die aktuelle Seitwärtsphase deutet auf Akkumulation vor der nächsten Aufwärtsbewegung hin
🎯 Zielbereiche (mit Stickern)
Zieltyp Preisbereich Sticker
TP1 → Ausbruchs-Ziel 4.235 – 4.245 🎯
TP2 → Oberes Expansions-Ziel 4.255 – 4.265 🚀💸
📌 TP1 = Ziel mit hoher Wahrscheinlichkeit
📌 TP2 = Wenn starke bullische Dynamik anhält
📌 Trade-Idee (Basierend auf der Chartstruktur)
🟩 Kauf-Einstiegszone:
➤ 4.195 – 4.205
🟢 Take Profit:
➤ TP1: 4.240 🎯
➤ TP2: 4.260 🚀
🧭 Marktausblick
Faktor Einschätzung
Trend Bullisch über dem Support ✔️
Liquidität Liquiditätsziele liegen oben 💧
Momentum Verstärkt sich 📈
SAP SE Welle-4 läuft in die große AkkumulationszoneTicker: 0NW4
Sektor: Enterprise Software / Cloud / ERP
Markt: XETRA / US-ADR – Mega-Cap Technology
SAP bleibt eines der robustesten Technologieunternehmen Europas. Ein dominantes ERP-Ökosystem, starke Cloud-Transition und extrem stabile Cashflows machen SAP zu einem defensiven Wachstumswert. Gleichzeitig läuft der Chart in eine typische Welle-4-Korrektur, die langfristig einen der attraktivsten Einstiegsbereiche seit Jahren öffnen könnte.
🔎 Fundamentale Ampel
🟢 Chancen
• Marktführer für Unternehmenssoftware – extrem hohe Wechselbarrieren
• Cloud-Wachstum >20 %, wiederkehrende Umsätze steigen stetig
• Sehr starke Bilanz, Nettoverschuldung niedrig und Cashflows hoch
• Profitabilität verbessert sich seit 2022 massiv
• KI-gestützte ERP-Produkte sorgen für neue Nachfragezyklen
🟡 Neutral
• Bewertung im historischen oberen Bereich
• Umstellung auf Cloud noch nicht vollständig im Margenpeak
• ERP-Markt wächst moderat, nicht explosiv
🔴 Risiken
• Rückschläge im Cloud-Wachstum → sentiment-getrieben
• Konkurrenzdruck durch Oracle, Workday, Salesforce
• Charttechnisch mitten in einer weiterlaufenden Korrekturstruktur
📉 Charttechnische Struktur (Weekly)
Die übergeordnete Wellenzählung ist klar:
Welle (1) – Start nach Corona-Tief
Welle (2) – tiefe, komplexe Korrektur
Welle (3) – impulsiv bis ins neue Allzeithoch
Welle (4) – aktuell aktiv, korrektiv, sauber 3-teilig
→ Danach großes Potenzial für Welle (5) in Richtung 300–360 €
EMA-Lage
• Kurs unter EMA 20/50 → kurzfristiger Trend bärisch
• EMA 100 / EMA 200 = Schlüsselzonen der 4
• EMA 800 bleibt langfristiges Bull-Signal (Trendintakt)
Volumenprofil
• Extrem starkes Volumencluster zwischen 205–190 €
→ hier haben Institutionelle massiv akkumuliert
• Unter 185 € ein LV-Void bis ca. 160–150 €
📐 Elliott-Wave-Bild
SAP bildet eine textbook-Welle-4, die klassisch in die tiefere Fibo-Zone retraced:
• 23,6 % Fibo → getestet und gebrochen
• 38,2 % Fibo (205,37 €) → aktuelle Hauptreaktion
• 50 % Fibo (191,48 €) → Prime Buy Area / Zielbereich der (4)
• 61,8 % Fibo (157,36 €) → extremes, aber sauberes 4-Ziel
Die interne Struktur zeigt bereits:
a → b → c
c verläuft impulsiv, typisch eine 5-teilige Abwärtsstruktur.
📌 Key-Zonen
Unterstützungen
• 205–191 € – Hauptcluster + 38/50-Fibo → primärer Kaufbereich
• 176–160 € – erweitertes 4-Ziel (61.8 %)
• 123–115 € – nur bei Makro-Schock (sehr geringe Wahrscheinlichkeit)
Widerstände
• 230–235 € – erster relevanter Bereich für Welle-(5)-Start
• 255–275 € – alte VPOCs & Cluster
• 300–365 € – mögliches Welle-5-Ziel (261,8 % Extension)
⚡ Momentum (WT / RSI)
WT (WaveTrend):
• tief im überverkauften Bereich
• erste bullische Divergenz im Weekly
RSI:
• im Abwärtstrend, aber überverkauft → klassische Welle-4-Lage
Momentum stützt das Bild einer finalen Bodenbildungsphase.
📊 Szenarien
🟢 Bullish (Hauptszenario 60 %)
• Welle-4 endet zwischen 205–191 €
• Bruch des Abwärtstrends → Start Welle-5
• Ziel: 300–360 €
🟡 Neutral (25 %)
• SAP pendelt länger seitwärts zwischen 235–190 €
• verzögerter Impulsstart
🔴 Bearish (15 %)
• Bruch 190 € → Test 160–150 €
• Nur wahrscheinlich bei Index-Korrektur oder Umsatzwarnung
🏁 Fazit
SAP befindet sich in einer Bilderbuch-Welle-4-Korrektur, technisch und fundamental absolut gesund. Die Zone 205–191 € ist eine starke Akkumulationszone für langfristige Investoren.
Sobald Welle-4 abgeschlossen ist, besitzt SAP das Potenzial für eine mehrjährige Welle-5-Rallye Richtung 300–360 €.
🛡 Rechtlicher Hinweis (TradingView-safe)
Dies ist keine Finanzberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung.
Nur zu Bildungszwecken. Handel mit Wertpapieren kann zu Verlusten führen.
Bitcoin unter starkem Abwärtsdruck!• Struktur niedrigerer Hochs + fester Abwärtstrend → Verkäufer dominieren kurzfristig.
• Der Kurs ist unter die Gleichgewichtszone gefallen und testet erneut die wichtige Unterstützungs-/Widerstandszone.
• Das VRVP-Volumen zeigt eine konzentrierte Liquidität unterhalb der Zone, was das Risiko eines Kursverfalls erhöht.
Hauptszenario:
Der erneute Test scheitert am Widerstand → BTC fällt weiter in Richtung der Zielzone von 88.800 – 87.500.
Marktkontext:
• Aufgrund von USD-Nachrichten und einer leicht risikoscheuen Stimmung ziehen sich Kapitalströme leicht aus Kryptowährungen ab.
• ETF-Zuflüsse verlangsamen sich → schwache Aufwärtsdynamik.
• BTC hält sich unterhalb der Trendlinie = Signal für anhaltende Schwäche.
❓Was denken die Händler: Hält das Niveau von 89.000 oder ist es nur ein Zwischenschritt für einen tieferen Kursverfall?
11.12.2025 - Bitcoin, DAX, S&P 500, Silber - GBE MarktcheckHerzlich willkommen zu einem neuen GBE-Marktcheck.
Mein Name ist Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers und das erwartet dich in dem heutigen Video.
- Bitcoin prallt am Widerstand ab
- DAX noch über 24.000 Punkte
- S&P 500 in der Korrektur
- Silber mit neuem Allzeithoch
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag, bis zum nächsten GBE Marktcheck.
Risikohinweis:
CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, Gelder schnell durch Hebelwirkung zu verlieren. 71,75 % der Privatanleger-Konten verlieren Gelder, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Du solltest überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren und ob du es dir leisten kannst, das Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
XAUUSD – Bereit für einen neuen Impuls?Marktstruktur – Der Cashflow unterstützt weiterhin den Aufwärtstrend
XAUUSD behält seine bullische Struktur nach einem starken Aufschwung aus der Nachfragezone in der Mitte des Diagramms bei. Die beiden EMA20/50-Linien dehnen sich aus und fungieren als Momentumunterstützung, während der Preis über der gesamten vorherigen Akkumulationszone bleibt – ein Signal dafür, dass Käufer immer noch die Kontrolle über den Marktrhythmus haben.
Szenario – Signal zur Vorbereitung des letzten Vorstoßes in Richtung des Zielgebiets
Nach einer leichten Korrektur tendiert der Preis dazu, ein höheres Tief zu bilden. Nur ein kurzer erneuter Test rund um den EMA-Cluster reicht aus, damit sich der Markt kräftig erholt und direkt in die markierte Angebotszone vordringt.
Dies ist ein Bereich, der bereits starke Reaktionen hervorgerufen hat und daher ein durchaus sinnvolles Ziel für einen weiteren Vorstoß darstellt.
Glauben Sie, dass der Goldpreis entscheidend ausbrechen wird, um das oben genannte Ziel zu erreichen?
Upgrade deine Trading MarginDie meisten Trader glauben, ihr Vorteil liege im perfekten Einstieg. In Wahrheit wird die Performance jedoch dadurch bestimmt, wie gut eine Position gemanagt wird, sobald das Risiko aktiv ist. Ausstiegsentscheidungen formen den durchschnittlichen Gewinner, den durchschnittlichen Verlierer und die Trefferquote. Wenn Sie Ihr Trade Management verbessern, erhöhen Sie die Chance, auch Ihre Ergebnisse zu verbessern.
In diesem Beitrag betrachten wir vier einfache Schritte, die die zentralen Themen des Trade Managements abdecken – unabhängig von Stil und Zeithorizont. Außerdem sehen wir uns drei schnelle Änderungen an, die Sie noch heute umsetzen können, um Ihr Trade Management zu verbessern.
CFDs/Spread Bets sind komplexe Finanzinstrumente und bergen aufgrund des Hebels ein erhebliches Risiko eines schnellen Geldverlusts. 79.85% der Privatanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Bitte prüfen Sie, ob Sie verstehen, wie CFDs/Spread Bets funktionieren, und ob Sie sich das hohe Risiko eines Geldverlusts leisten können. Bitte beachten Sie, dass Spread Bets nur für Einwohner des Vereinigten Königreichs verfügbar sind.
Schritt Eins: Erwartetes Verhalten vor dem Einstieg definieren
Eine Trade-Idee muss messbar sein.
Für eine Long-Position könnten Sie beispielsweise erwarten:
• Fortsetzung höherer Tiefs
• Dass ein Ausbruchslevel als Unterstützung hält
• Dass Rücksetzer in geringerer Volatilität auftreten als Trendbewegungen
Wenn Sie die Erwartung nicht definieren können, können Sie den Trade nicht richtig managen.
Schritt Zwei: Exposure halten, wenn das Verhalten die Erwartung bestätigt
Wenn der Markt sich weiterhin korrekt verhält, bleibt das Risiko voll bestehen.
Positive Fortsetzungssignale beinhalten:
• Struktur hält
• Rücksetzer bleiben kontrolliert
• Der Preis entfernt sich von Ihrem Einstieg
• VWAP oder Trendwerkzeuge bleiben unterstützend
Gute Trades benötigen selten Eingriffe. Ihre Aufgabe ist es, ihnen Raum zur Entwicklung zu geben.
Schritt Drei: Exposure reduzieren oder schließen, wenn sich das Verhalten ändert
Sie stufen einen Trade ab, wenn das Umfeld ihn nicht mehr unterstützt.
Signale dafür sind:
• Struktur bricht gegen Ihren Einstieg
• Momentum verschwindet an einem Entscheidungspunkt
• Ein fehlgeschlagener Ausbruch kehrt in die vorherige Range zurück
• Auf niedrigeren Zeiteinheiten – die ADR ist für den Tag ausgeschöpft
Dies hat nichts mit Vorsicht zu tun. Es ist professionelle Umsetzung Ihres Management-Plans.
Schritt Vier: Zeit als Filter nutzen
Preis erhält die Aufmerksamkeit, aber Zeit liefert die Wahrheit.
Ein starker Trade sollte:
• Früh Fortschritt zeigen
• Ohne längere Pausen weiter aufbauen
• Sich von Gefahrzonen wegbewegen, statt zu ihnen zurückzukehren
Wenn der Markt nicht zielgerichtet agiert, nimmt die Edge ab.
Live-Beispiel: Management eines Breakouts im US500
Hier betrachten wir ein Long-Breakout-Setup im stündlichen US500-Chart und wie Erwartung das Management leitet.
Chart Eins: Erwartungen setzen
Der Preis bricht über mehrere Widerstände aus und schließt klar darüber. Dies passt zum breiteren Aufwärtstrend der höheren Zeiteinheit. Unsere Erwartung ist Fortsetzung: höhere Swing-Highs, kontrollierte Pullbacks und eine effiziente Expansion vom Ausbruchsbereich weg. Solange das Verhalten diesen Erwartungen entspricht, bleibt die Exposure gerechtfertigt.
Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Ergebnisse.
Chart Zwei: Sauberer früher Fortschritt
Die erste Phase der Bewegung verhält sich gut. Der Preis steigt mit Momentum und hält sich über dem 20-Perioden-Durchschnitt im Stundenchart. Rücksetzer sind flach und Käufer zeigen auf jedem kleinen Dip Interesse. Dies bestätigt die anfängliche Erwartung und spricht für das Beibehalten voller Exposure.
Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Ergebnisse.
Chart Drei: Verhalten ändert sich
Der Ton verschiebt sich. Der Preis schafft es zweimal nicht, ein höheres Swing-High auszubilden – ein Zeichen nachlassender Aufwärtsintention. Rücksetzer werden stärker und der Preis fällt erstmals unter den 20-Perioden-Durchschnitt der Bewegung. Abwärtskerzen zeigen mehr Momentum als Aufwärtskerzen. Diese Veränderungen signalisieren, dass Erwartung und Verhalten nicht länger übereinstimmen.
Entscheidung: Exposure reduzieren oder schließen.
Kurz darauf vertieft sich die Umkehr.
Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Ergebnisse.
Drei schnelle Änderungen, die Sie heute vornehmen können
1. Erwartetes Verhalten vor jedem Trade schriftlich festhalten
Wenn Sie es nicht definieren können, sollten Sie den Trade nicht eingehen.
2. Aussteigen, wenn der Grund für den Einstieg nicht mehr existiert
Stops sind Versicherung. Ihre Entscheidungen sind die Edge.
3. Entscheidungen über 20 Trades hinweg gleichartig tracken
Sie lernen aus diesen 20 mehr als aus den vorherigen 200.
Kernaussage:
Ein besserer Exit-Prozess erfordert keine zusätzlichen Indikatoren oder mehr Komplexität.
Er verlangt klarere Erwartungen und entschlossene Reaktionen auf das Marktverhalten.
Verbessern Sie Ihr Trade Management – und Ihre Ergebnisse haben die beste Chance, sich zu verbessern.
Disclaimer: Dies dient ausschließlich Informations- und Lernzwecken. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar und berücksichtigen weder die finanziellen Umstände noch die individuellen Ziele eines Investors. Jegliche Informationen zu vergangener Performance sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse oder Leistungen. Social-Media-Kanäle sind für Einwohner des Vereinigten Königreichs nicht relevant.
Spread Bets und CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund des Hebels ein erhebliches Risiko eines schnellen Geldverlusts. 79.85% der Privatanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter Spread Bets und CFDs handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie Spread Bets und CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Haftungsausschluss: Dieser Artikel dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar und berücksichtigen weder die finanzielle Situation noch die individuellen Anlageziele der Investoren. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Soweit gesetzlich zulässig, kann Capital.com (oder eine seiner verbundenen Gesellschaften oder Mitarbeiter) unter keinen Umständen für Verluste haftbar gemacht werden, die aus der Nutzung der bereitgestellten Informationen resultieren. Jeder, der auf diese Informationen reagiert, handelt auf eigenes Risiko. Jegliche Informationen, die als „Anlageforschung“ interpretiert werden könnten, wurden nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen erstellt, die die Unabhängigkeit von Anlageforschung sicherstellen sollen, und sind daher als Marketingkommunikation zu betrachten. CFDs/Spread Bets sind komplexe Finanzinstrumente und bergen aufgrund des Hebels ein erhebliches Risiko eines schnellen Geldverlusts. 79.85% der Privatanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Bitte prüfen Sie, ob Sie verstehen, wie CFDs/Spread Bets funktionieren, und ob Sie sich das hohe Risiko eines Geldverlusts leisten können. Bitte beachten Sie, dass Spread Bets nur für Einwohner des Vereinigten Königreichs verfügbar sind.
EUR/USD legt vor Powell eine Pause einEUR/USD tritt vor der wichtigen Zinsentscheidung am Mittwoch auf der Stelle. Nach zwei aufeinanderfolgenden Doji-Kerzen auf dem Tageschart werfen wir einen Blick darauf, wie Sie Ihre Strategie und Ihren Plan für das Ereignis gestalten können.
CFDs/Spread Bets sind komplexe Finanzinstrumente und bergen aufgrund des Hebels ein erhebliches Risiko eines schnellen Geldverlusts. 79.85% der Privatanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Bitte prüfen Sie, ob Sie verstehen, wie CFDs/Spread Bets funktionieren, und ob Sie sich das hohe Risiko eines Geldverlusts leisten können. Bitte beachten Sie, dass Spread Bets nur für Einwohner des Vereinigten Königreichs verfügbar sind.
Eine gespaltene Fed sucht Orientierung
Jüngste Daten haben die Einschätzung untermauert, dass sich der US-Arbeitsmarkt abkühlt – ein weiteres Argument für eine Zinssenkung um 25 Basispunkte. Die Märkte preisen derzeit eine Wahrscheinlichkeit von rund 85 % ein, dass die Fed liefert. Allerdings sind die Entscheidungsträger uneins darüber, wie viel weitere Lockerung angesichts der nach wie vor über dem Ziel liegenden Dienstleistungsinflation angemessen ist.
Das bedeutet, dass der Ton der Entscheidung wahrscheinlich wichtiger sein wird als die Entscheidung selbst. Die Zahl der abweichenden Stimmen und der projizierte Zinspfad bis 2026 werden maßgeblich bestimmen, wohin sich der Dollar bis zum Jahresende entwickelt. Eine einheitliche Botschaft könnte die Unsicherheit dämpfen, eine gespaltene dagegen verstärken.
Enge Konsolidierung auf hohem Niveau definiert die Parameter
Im Chart zeigt sich deutlich, dass EUR/USD eine Pause eingelegt hat. Ein höheres Swing-Tief im November trieb die jüngste Erholung an und brachte das Paar zurück in die November-Hochs. Diese Aufwärtsbewegung ist nun direkt unter dem Widerstand ins Stocken geraten – ein Zeichen für einen Markt, der auf neue Informationen wartet, bevor er sich auf die nächste Phase festlegt.
Die letzten beiden Sitzungen haben Doji-Kerzen hervorgebracht, was auf Unentschlossenheit und fehlende Richtungsüberzeugung hinweist. Dadurch hat sich eine enge Konsolidierungszone direkt unterhalb des Widerstands gebildet, die nun die kurzfristigen Grenzen für Trader vor der Fed-Entscheidung definiert.
Wenn sich eine solche Struktur vor einem wichtigen makroökonomischen Ereignis bildet, kann sie hilfreich sein, um Breakout- oder Breakdown-Szenarien auf kleineren Zeitrahmen einzuordnen. Die erste entscheidende Bewegung außerhalb dieser Mini-Range nach der Ankündigung am Mittwoch dürfte die Positionierung bis zum Ende der Woche bestimmen.
EUR/USD Tageskerzenchart
Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Ergebnisse.
EUR/USD Stundenkerzenchart
Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Ergebnisse.
Haftungsausschluss: Dieser Artikel dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar und berücksichtigen weder die finanzielle Situation noch die individuellen Anlageziele der Investoren. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Soweit gesetzlich zulässig, kann Capital.com (oder eine seiner verbundenen Gesellschaften oder Mitarbeiter) unter keinen Umständen für Verluste haftbar gemacht werden, die aus der Nutzung der bereitgestellten Informationen resultieren. Jeder, der auf diese Informationen reagiert, handelt auf eigenes Risiko. Jegliche Informationen, die als „Anlageforschung“ interpretiert werden könnten, wurden nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen erstellt, die die Unabhängigkeit von Anlageforschung sicherstellen sollen, und sind daher als Marketingkommunikation zu betrachten.
Gold springt von 4203 an, aber der Trend bleibt unentschlossen📌 Marktentwicklung
• Nach dem Rückgang auf 4203 ist Gold wieder auf 4209–4210 gestiegen, jedoch ohne starke Kaufdynamik.
• Der USD bleibt stabil – weder übt er großen Druck auf Gold aus, noch unterstützt er eine deutliche Erholung.
• Der Markt bewegt sich weiterhin in einer engen Spanne mit „Kraftkompression“ und wartet auf klarere Signale aus der US-Session.
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📌 Technische Analyse
• Kurzfristiger Trend: Gold befindet sich in einer seitwärts-abwärts gerichteten Phase mit einer oberen Grenze bei 4214 und einer unteren bei 4203.
• Wichtige Widerstände:
• 4212 – 4214: starke obere Barriere, mehrere Dochte nach oben.
• 4220 – 4223: oberhalb hiervon könnte ein neuer kurzfristiger Aufwärtstrend starten.
• Nächste Unterstützungen:
• 4203 – 4206: die Zone, von der aus der jüngste Anstieg begann.
• 4198 – 4195: tiefere Unterstützung, falls die obere Zone bricht.
• EMA: Der Preis liegt unter der EMA20 im M15-Chart → Verkäufer haben weiterhin leichten Vorteil.
• Kerzen & Momentum: Mehrere obere Dochte bei 4212–4214 zeigen eine aktive Verteidigung der Verkäufer.
• Schlusskurs H1 über 4214 → mögliches Ansteigen in Richtung 4220+.
• Bruch unter 4203 → hohe Wahrscheinlichkeit eines Rückgangs in Richtung 4198–4195.
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📌 Einschätzung
Gold handelt weiterhin in einer engen Spanne, auch wenn der Sprung von 4203 klar sichtbar war.
Der Trend kippt jedoch erst dann wieder ins Bullische, wenn der Preis über 4214 steigt.
Zudem verteidigen Verkäufer die Zone 4212–4214 sehr stark, wodurch Scalping nach Bereichen derzeit am geeignetsten ist.
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📌 Handelsempfehlungen
🔺 BUY XAU/USD: 4203 – 4206
🎯 TP: 40 / 80 / 200 Pips
🛑 SL: 4199.5
🔻 SELL XAU/USD: 4212 – 4214
🎯 TP: 40 / 80 / 200 Pips
🛑 SL: 4217.5
XAUUSD Bullisches Reversal-Setup Richtung 4252 – Smart-Money-StrChartanalyse
1. Marktstruktur
Der Preis hat zuvor ein deutliches Swing-Hoch bei ca. 4252 gebildet (roter Kreis).
Danach folgte eine Korrekturphase und eine längere Seitwärtskonsolidierung (markiertes Rechteck).
Aus dieser Range ist der Markt nach oben ausgebrochen und befindet sich nun in einem Retest.
2. Aktuelle Zone
Der Preis liegt derzeit im Bereich 4198–4200, welcher als:
Retest-Zone des Ausbruchs
Höheres Tief (Higher Low)
fungiert – typisch für bullische Fortsetzungen.
3. Bullisches Szenario
Deine Pfeile und Markierungen zeigen:
Einen kleinen Rücksetzer
Danach eine Aufwärtsbewegung Richtung:
Erstes Ziel: ~4219
Hauptziel: 4252, wo frühere Liquidität liegt
Dies passt zu:
Break of Structure (BOS)
Ausgleich von Imbalances
Smart Money Concepts (Liquiditätsjagd über vorherigen Hochs)
4. Stop-Loss (SL)
SL nahe 4180
Liegt sinnvoll unter der Retest-Struktur, dort wo „Schutzliquidität“ liegt → gute Invalidation.
5. Gesamtbias
Bullisch, basierend auf:
Retest → Higher-Low → Bewegung zu wichtigen Liquiditätsbereichen über dem Hoch.
BTC hält Unterstützungszone – Kaufsignal!Bitcoin notiert innerhalb eines aufsteigenden Preiskorridors und respektiert weiterhin die wichtige Unterstützungszone im Preisdiagramm.
Das Preisdiagramm stellt aktuell einen Gleichgewichtspunkt dar, den der Kurs wiederholt getestet, aber noch nicht vollständig durchbrochen hat.
Sollte BTC über der Unterstützungszone bleiben:
→ Im besten Fall konsolidiert der Kurs für 1–2 weitere Perioden, bevor er den Kanalhochpunkt bei ca. 96.800 erreicht.
Sollte der Kurs die Unterstützungszone durchbrechen:
→ Der Kurs könnte die untere Trendlinie des Kanals erneut testen, bevor er sich erholt.
Marktkontext: Die Kryptoflüsse nahmen leicht zu, nachdem die Markterwartung aufkam, dass die Fed ihren lockeren geldpolitischen Kurs bis 2026 beibehalten wird. Die Dominanz von USDT ging zurück, was auf eine Rückkehr der Risikobereitschaft hindeutet.
Glauben Sie, dass BTC seine Basis halten und sich dem Kanalhochpunkt nähern wird, oder benötigt er einen weiteren Ausbruch bis zur unteren Trendlinie?
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Bitcoin – Erholungsstruktur hältBitcoin zeigt wieder Stabilität, da der Kaufdruck im unteren FVG-Bereich auftritt, da sich die Stimmung am Kryptomarkt verbessert und am Wochenende Geld in riskante Vermögenswerte fließt.
Diagramm 2H zeigt, dass BTC nach jedem starken Rückgang kontinuierlich „abgerundete Böden“ bildet, begleitet von einer starken Absorption im grünen FVG-Bereich. Dieses Muster wiederholt sich im gesamten Zeitraum vom 20. November bis heute.
Als BTC von Kumos Basis abprallte und seine Erholung ausweitete, bildete sich eine Aufwärtsdynamik. Die Tatsache, dass der Preis nahe der Grenze über den Wolken verharrt, zeigt, dass der kurzfristige Trend positiv wird.
Die Wochenhöchstzone ist erneut das Hauptziel
Das Szenario, in dem der Preis die Spanne von 91.300 bis 92.000 durchbricht, könnte den Weg zur Marke von 94.172 ebnen, dem im Diagramm markierten Wochenhöchstwert und gleichzeitig dem großen Liquiditätsbereich, den der Markt beobachtet.






















