GOLD (XAU/USD) – Bullische Fortsetzung in Richtung Premium-Zone🔍 Technische Analyse – Überblick
Marktstruktur: Klare bullische Struktur mit höheren Hochs und höheren Tiefs intakt ✔️
Trendlinie: Der Preis respektiert weiterhin die aufwärtsgerichtete Trendlinie, was eine starke Aufwärtsdynamik bestätigt 📈
Ausbrüche: Mehrere bestätigte bullische Ausbrüche aus Konsolidierungs- und Range-Zonen 🔓
Volumen: Starkes bullisches Volumen bei impulsiven Bewegungen bestätigt institutionelles Interesse 💥
POI (Point of Interest): Wiederholte Reaktionen aus den POI-Zonen, die als verlässliche Nachfragebereiche dienen 🎯
Pivot-Punkt: Die grüne Pivot-Zone hält als dynamische Unterstützung nach dem Rücksetzer 🟩
Pullback: Die aktuelle Korrektur ist gesund und korrektiv, was auf Akkumulation vor der nächsten Bewegung hindeutet 🔄
🎯 Ziele & Trade-Projektion
Erstes Ziel (TP1): 🟢 4.850 – 4.860
Erweitertes Ziel (TP2): 🟢 4.890 – 4.920 (Premium-Angebots- / Liquiditätszone)
Bullische Fortsetzungszone: Graue Konsolidierungsbox → erwartete Higher-Low-Bildung und anschließende Expansion ⬆️
🛑 Invalidierung / Risiko-Level
Bullische Struktur ungültig unter: ❌ 4.740 – 4.720 (High-Pivot-Zone / Bruch der Trendlinie)
✨ Handels-Bias: Bullische Fortsetzung
📍 Strategie: Rücksetzer kaufen | Long-Positionen halten, solange die Trendlinie hält
📌 Kernaussage:
Solange GOLD oberhalb des Pivot-Punktes und der steigenden Trendlinie bleibt, ist der Weg des geringsten Widerstands nach oben in Richtung der markierten Ziele 🚀💰
X-indicator
INTELLIGENTE HANDELSGEHEIMNISSE !Warum liegen manche Trader oft richtig – aber ihr Account wächst trotzdem nicht?
Wer lange genug tradet, erkennt irgendwann eine unbequeme Wahrheit:
Verlierende Trader haben kein Wissensproblem.
Sie haben ein Disziplinproblem im Umgang mit Geld.
Gleicher Markt – komplett unterschiedliche Ergebnisse
Trader A (linke Seite des Charts):
Tradet selten
Wartet auf klare Setups
Akzeptiert verpasste Chancen
Schützt sein Equity
Trader B (rechte Seite des Charts):
Immer im Market
Angst, etwas zu verpassen (FOMO)
Averaging Down bei Verlusten
Lässt Emotionen über den Exit entscheiden
👉 Gleiche Indicators – völlig unterschiedliche Resultate.
Der Kernunterschied: Smart Trading beginnt nicht beim ENTRY
Die meisten Trader fokussieren sich auf:
Perfekten Entry
Top/Bottom Catching
Theoretisch hohes RR
Erfolgreiche Trader fokussieren sich auf:
Wann man NICHT tradet
Wann genug genug ist
Wann man Profit schützt statt mehr zu riskieren
👉 Entry gibt dir nur eine Chance.
👉 Trade Management entscheidet, ob dein Geld bleibt.
Smart Trading Secrets:
Kein Bedürfnis, Recht zu haben
Kein sofortiges Revenge Trading
Gewinner-Trades nicht in Verlierer verwandeln
Verstehen: Der Market bleibt – der Account nicht
👉 Nur Trader, die lange überleben, haben die Chance auf großen Erfolg.
Wo verlierst du mehr Geld –
im Verlust oder im Profit, weil du nicht aussteigen willst?
Fazit
Smart Trading heißt nicht mehr traden.
Smart Trading heißt weniger traden – und Kapital schützen.
Wenn du dich hier wiedererkennst, bist du auf dem richtigen Weg.
Vom Indikator-Trader zum MarktleserEs gab eine Zeit, in der ich glaubte, der Markt ließe sich mit Indikatoren „entschlüsseln“. Ich lernte viele davon — RSI, MACD, Bollinger-Bänder — probierte Kombination um Kombination, System um System, in dem Glauben, dass der Preis folgen würde, wenn ich nur die richtige Formel fände.
Gewann ein Trade, dachte ich, ich sei der Wahrheit näher gekommen. Verlor ich, glaubte ich, der Indikator sei noch nicht gut genug. Also wechselte ich ihn. Dieser Kreislauf dauerte länger, als ich zugeben möchte.
Bis ich begann, eine unbequeme, aber wahre Erkenntnis zu akzeptieren:
Indikatoren sagen nichts voraus.
Sie beschreiben lediglich, was der Markt bereits getan hat. Alle Signale, denen ich vertraute, kamen in Wahrheit erst nach der Preisbewegung.
Der Wandel in meinem Denken kam nicht durch einen neuen Indikator, sondern durch das Weglassen. Ich hörte auf zu fragen: „Gibt dieser Indikator ein Kauf- oder Verkaufssignal?“ und begann, andere — schwierigere, aber realistischere — Fragen zu stellen:
In welcher Phase befindet sich der Markt gerade?
Ist es ein Trend, eine Korrektur oder nur Rauschen?
Wo wird der Preis akzeptiert und wo abgelehnt?
Und vor allem: Wer kontrolliert den Markt in diesem Moment wirklich?
So betrachtet wurde mir klar, dass sich der Preis nicht zufällig bewegt. Er folgt Verhalten, Kapitalflüssen und kollektiver Psychologie. Was ich früher „Signale“ nannte, waren lediglich Ergebnisse einer Geschichte, die sich bereits im Chart abgespielt hatte.
Ab diesem Punkt verloren Indikatoren ihre zentrale Rolle. Nicht, weil sie nutzlos sind, sondern weil ich verstand, dass sie nur beim Sehen helfen — nicht beim Erzählen der Geschichte.
Die wahre Geschichte liegt im Preisverhalten. Jede Kerze ist nicht mehr nur grün oder rot, sondern spiegelt Zögern, Akzeptanz, Ablehnung und Entscheidungen im Markt wider. Wenn man das lesen kann, hört man auf, obsessiv nach Hochs und Tiefs zu suchen, und konzentriert sich darauf, wohin der Markt wirklich will — und ob man dabei sein sollte oder nicht.
Der größte Wandel kam mit der Akzeptanz eines scheinbaren Paradoxons:
Ein Trader muss die Zukunft nicht vorhersagen.
Meine Aufgabe ist es, die Gegenwart richtig zu lesen.
Wenn ich richtig lese, weiß ich, wann ich nicht handeln sollte. Ich akzeptiere verpasste, unklare Chancen. Ich verstehe, dass Geduld ebenfalls eine Position ist — manchmal die beste.
Indikatoren sind noch da, aber an ihrem richtigen Platz: als Unterstützung der Perspektive, nicht als Zentrum der Entscheidung. Und seit ich vom „Signalsucher“ zum „Marktleser“ geworden bin, trade ich nicht mehr — aber ich verstehe viel besser, was ich tue und warum ich es tue.
Wenn du selbst einmal diese Indikator-Phase durchlaufen hast, wirst du es verstehen:
Das Problem war nie das Werkzeug, sondern unsere Art, den Markt zu betrachten.
Und du — wie liest du deinen Chart heute?
Was der ADA-Chart über Marktpsychologie und Trendwenden verrät.Hallo liebe TradingView Community,
wie heute Morgen bereits angedeutet, werfen wir zum Freitagabend einen strukturierten Blick auf Cardano (ADA).
Auf dem Daily-Chart zeigt ADA aktuell ein bemerkenswert konstruktives Bild. Der Kurs hat nahezu die gesamte Abwärts-Wick vom 10. Oktober abgearbeitet und stabilisiert sich nun knapp oberhalb der grünen Support-Box. Dieser Bereich war über die Sommermonate 2024 eine ausgedehnte Konsolidierungszone und besitzt daher hohe technische Relevanz. Wichtig dabei: Trotz des vorherigen Abverkaufs wurde dieses Tief bislang nicht mehr unterschritten.
Während der Kurs seitwärts läuft, sendet der RSI ein zunehmend positives Signal. Er steigt kontinuierlich an, obwohl der Preis noch keine neue Aufwärtsbewegung zeigt – ein klassisches Zeichen für eine bullishe Divergenz. Solche Divergenzen entstehen häufig in Bodenbildungsphasen und deuten darauf hin, dass der Verkaufsdruck nachlässt.
Auch der MACD unterstützt dieses Bild: Das negative Momentum nimmt sichtbar ab, was darauf hindeutet, dass die Abwärtsdynamik an Kraft verliert. Wichtig ist hier zu verstehen: Indikatoren führen den Preis nicht an, sie zeigen jedoch an, wann sich das Kräfteverhältnis zwischen Käufern und Verkäufern verschiebt.
Der zentrale technische Schlüssel bleibt jedoch die 50er Daily EMA. In den vergangenen Wochen hat ADA mehrfach versucht, diese nach oben zu durchbrechen – bislang ohne nachhaltigen Erfolg. Erst oberhalb dieser EMA kann man von einer bestätigten Trendwende sprechen. Gelingt dieser Ausbruch, hätte die bullishe Divergenz ihr technisches „Spielfeld“, um sich vollständig zu entfalten.
Ein weiterer entscheidender Faktor bleibt Bitcoin. Sollte BTC seine Stabilisierung oberhalb der 90.000-Dollar-Marke fortsetzen und die vorherige Abwärtsbewegung nach oben hin vollständig zurückholen, würde dies dem gesamten Altcoin-Markt Rückenwind verleihen. In diesem Szenario steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass ADA hier tatsächlich seinen Boden gefunden hat.
Auf der Oberseite wäre nach einem Break der 50er Daily EMA zunächst mit einer Konsolidierung unterhalb des Widerstands der roten Box zu rechnen. Dieser Bereich wird nicht leicht zu überwinden sein. Entscheidend ist dabei, dass sich die 50er EMA anschließend als neuer Support etabliert. Erst dann entsteht eine solide Basis für weitere Aufwärtsbewegungen.
Fazit:
ADA zeigt mehrere frühe Anzeichen einer Bodenbildung. Die Kombination aus langfristigem Support, bullisher Divergenz und nachlassendem Abwärtsmomentum ist konstruktiv. Dennoch gilt: Eine echte Trendwende beginnt erst mit der Rückeroberung der 50er Daily EMA – Geduld und Bestätigung bleiben entscheidend.
Viel Spaß beim Lesen.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
Goldanalyse & Tradingstrategie | 23.–24. Januar✅ Auf dem 4-Stunden-Zeitfenster (4H) befindet sich Gold weiterhin in einem übergeordneten Aufwärtstrend. Der Preis notiert stabil oberhalb der gleitenden Durchschnitte MA20 und MA50, die in bullischer Reihenfolge angeordnet sind. Zudem bilden sich kontinuierlich höhere Tiefs, was bestätigt, dass die mittelfristige Aufwärtsstruktur intakt bleibt. Allerdings ist der Preis inzwischen in eine starke Widerstandszone nahe der vorherigen Hochs sowie des oberen Bollinger-Bandes eingetreten. Infolgedessen hat sich die Aufwärtsdynamik verlangsamt und der Markt ist von einer einseitigen Rally in eine hochliegende Konsolidierungsphase übergegangen.
✅ Im 1-Stunden-Zeitfenster (1H) bleibt die kurzfristige Preisstruktur grundsätzlich bullisch, allerdings ist die Seitwärtsphase deutlich erkennbar. Das System der gleitenden Durchschnitte zeigt weiterhin nach oben, doch der Preis stößt im Widerstandsbereich wiederholt auf Ablehnung und korrigiert anschließend – ein typisches Muster einer institutionellen Shakeout-Phase. Gestern konsolidierte der Preis über einen längeren Zeitraum um 4880, bevor es zu einem Ausbruch nach oben kam. Die heutige Struktur ähnelt diesem Verlauf stark, was darauf hindeutet, dass der Markt erneut auf eine Richtungsentscheidung an den Schlüsselwiderständen wartet.
🔴 Widerstandszonen: 4960–4980 / 4995–5000
🟢 Unterstützungszonen: 4900–4910 / 4880–4865
✅ Referenz für die Gold-Tradingstrategie
🔰 Strategie 1 — Kaufen bei Rücksetzern (Hauptstrategie)
📍 Kaufzone 1: 4900–4910
📍 Kaufzone 2: 4880–4865
🎯 Ziele: 4960 / 4980 / 4995
🔰 Strategie 2 — Kurzfristiges Breakout-Follow (aggressiv)
📍 Verkaufszone 1: 4980–4988
📍 Verkaufszone 2: 4995–5000
🎯 Ziele: 4960 / 4950 / 4910
✅ Trendzusammenfassung
👉 Mittelfristig: Der Aufwärtstrend bleibt intakt
👉 Kurzfristig: Konsolidierung auf hohem Niveau – kein aggressives Hinterherlaufen
👉 Unter 4965 → Markt als Seitwärtsphase betrachten
👉 Stabil über 4965 → Aufwärtspotenzial Richtung 5000
👉 Bruch unter 4905 → Rücksetzer wahrscheinlich
👉 Solange 4880 hält → Rücksetzer bleiben Kaufgelegenheiten
👉 Bei einem klaren Bruch unter 4880 → Struktur schwächt sich ab, Vorsicht geboten
XAU erreicht alle Fib-ZonenXAU erreicht alle Fib-Ext-Zonen aus den über zyklischen Wellen III in Gold eingefärbt sowie die internen Wellen in weiß und altweiß eingefärbt. Nach dieser parabolischen Anstieg ist mit einer Trendwende zu rechnen in die Welle IV. Nachdem XAG (Silber) ebenfalls ein ATH erreicht hat, ist eine Sektorrotation in spekulativeren Märkte möglich.
Divergenzen im Daily RSI sowie im Weekly RSI erkennbar, jedoch nicht im MacD. Dies spricht für eine Korrektur und keiner Trendwende!
Der Kampf um die 5000-Dollar-Marke: Die Euphorie und die verborgDer Kampf um die 5000-Dollar-Marke: Die Euphorie und die verborgenen Sorgen hinter der fünftägigen Goldrallye – Führt das erwartete Ereignis am Freitag zu einem unerwarteten Eingreifen? 🔥
Gold hat eine starke fünftägige Rallye erlebt, die Marktstimmung ist so aufgeheizt wie auf einem Schlachtfeld 🔥. Positive Fundamentaldaten befeuern den Preisanstieg weiterhin und weigern sich, selbst mehrere technische Kurslücken zu schließen. Die Bullen scheinen „blutrünstig“ zu sein – ihr Verlangen nach der 5000-Dollar-Marke ist so entschlossen wie das eines Kriegers, der in die Schlacht stürmt 💪. Genau diese Logik erklärt, warum Gold eine Konsolidierung auf hohem Niveau einem schnellen Rückgang vorzieht: Bärenpositionen lauern weiterhin, und ohne klare Anzeichen für eine Risikominderung beobachten sie lieber, als überstürzt in den Markt einzusteigen.
Bei solch hohen Preisen werden die Bullen jedoch, wenn sie ihren Angriff auf die 5000-Dollar-Marke fortsetzen wollen, zwangsläufig erhebliche Kapitalzuflüsse benötigen – das sogenannte „Marktdumping“. In diesem entscheidenden Moment besteht absolut kein Grund zur Eile ⚠️ – denn während große Fonds aktiv werden, besteht eine andere Möglichkeit: Da der Markt eine große Anzahl von Positionen aufgebaut hat, die auf einen Aufwärtstrend setzen, wäre es da nicht eher im Sinne der Spekulation, Gewinne zu realisieren und den Markt zu verlassen? Angesichts der aktuell hohen Volatilität mit Schwankungen von über zehn Punkten pro Minute ist der Zeitpunkt für Gewinnmitnahmen praktisch perfekt 😏. Zudem ist heute Freitag, und das damit verbundene Risiko eines unvorhergesehenen Ereignisses erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Marktumkehr zusätzlich.
Seit Beginn der Nachtsitzung sind die Goldpreise volatil geblieben, und selbst das üblicherweise genutzte Zeitfenster für eine Trendumkehr hat sich nicht ergeben, was zu einem kurzen Patt zwischen Bullen und Bären geführt hat. Es wird empfohlen, die Marke von 4880 als wichtige Unterstützungs-/Widerstandsmarke genau zu beobachten. Sollte der Kurs im Laufe des Tages wiederholt unter die Marke von 4900-4880 fallen, ist Vorsicht geboten, da ein unvorhergesehenes Ereignis (Black Swan) eine Korrektur auslösen könnte.
Operativ:
Long-Positionen können um 4910 erwogen werden.
Je nach Kapital sollten Positionen schrittweise im Bereich von 4900-4885 aufgestockt werden.
Stop-Loss-Orders sollten gesetzt werden, sobald der Kurs unter 4880 fällt.
Kursziele sind 4935-4940-4970; ein Ausbruch könnte zu einem Anstieg auf 5000 führen.
Der Markt befindet sich in einer sensiblen Phase; Rationalität und Geduld sind gleichermaßen wichtig. Mögen alle inmitten der Volatilität einen kühlen Kopf bewahren und die sich bietenden Chancen nutzen.
gold hält die unterstützung bei 4.900📊 Marktentwicklung:
Der Goldpreis fiel zunächst stark in den Bereich von 4.900 USD/oz, bevor er schnell wieder auf etwa 4.926 USD/oz anzog. Allerdings reichte die Kaufkraft nicht aus, um die Erholung aufrechtzuerhalten, sodass der Preis erneut nachgab. Diese Entwicklung zeigt einen Markt mit hoher Volatilität, geprägt von kurzfristigen Gewinnmitnahmen und einer vorsichtigen Anlegerstimmung nach dem Erreichen eines historischen Höchststands.
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📉 Technische Analyse:
• Wichtige Widerstände:
1️⃣ 4.930 – 4.940 → technische Erholungszone, erneuter Verkaufsdruck
2️⃣ 4.960 – 4.980 → kurzfristiges Hoch, starker Widerstandsbereich
• Nächste Unterstützungen:
1️⃣ 4.905 – 4.900 → wichtige psychologische und technische Unterstützung, mehrfach getestet
2️⃣ 4.880 – 4.860 → nächste Unterstützung, falls 4.900 klar unterschritten wird
• EMA:
Der Preis liegt weiterhin über der EMA 09, was darauf hindeutet, dass der übergeordnete Trend weiterhin aufwärtsgerichtet ist. Allerdings verläuft die EMA seitwärts → kurzfristig nachlassende Aufwärtsdynamik.
• Kerzen / Volumen / Momentum:
Schnelle Rückgänge mit anschließenden kräftigen Erholungen zeigen eine solide Kaufunterstützung im Bereich von 4.900. Das Erholungsvolumen bleibt jedoch geringer als das Verkaufsvolumen → der Markt befindet sich in einer Phase der Unsicherheit, ohne Bestätigung eines neuen Trends, mit Tendenz zu Seitwärtsbewegung und technischer Erholung.
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📌 Einschätzung:
Gold könnte sich kurzfristig erholen, sofern die Zone um 4.900 gehalten wird, mit Zielen bei 4.930 – 4.960. Sollte der Preis jedoch deutlich unter 4.900 schließen, könnte der Verkaufsdruck zunehmen und Gold in Richtung 4.880 – 4.860 drücken, bevor neue Käufer auftreten.
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💡 Vorgeschlagene Handelsstrategie:
🔻 SELL XAU/USD bei: 4.937 – 4.940
🎯 TP: 40 / 80 / 200 Pips
❌ SL: 4.944
🔺 BUY XAU/USD bei: 4.900 – 4.897
🎯 TP: 40 / 80 / 200 Pips
❌ SL: 4.893.5
SAND trotzt der Schwäche im Altcoin-Markt.Hallo liebe TradingView Community,
werfen wir gemeinsam einen nüchternen Blick auf SAND, einen Metaverse-Coin, der sich aktuell deutlich vom restlichen Altcoin-Markt abhebt. Während viele Projekte zuletzt zweistellige Verluste verzeichneten, zeigt SAND relative Stärke: In den vergangenen zehn Tagen legte der Kurs um rund 60 % zu. Das ist bemerkenswert – insbesondere vor dem Hintergrund, dass SAND beim Markteinbruch um den 10. Oktober ebenfalls stark unter Druck stand.
Strukturell lässt sich im Bereich um 0,11 $ eine klare Bodenbildung erkennen. Dieser Bereich wurde mehrfach verteidigt und bildete die Basis für die anschließende Erholung. Ein wichtiger technischer Punkt: Der Kurs testete die 200er EMA im 4H-Chart gleich zweimal, bevor es schließlich gelang, diese nachhaltig zu überwinden. Solche mehrfachen Tests erhöhen die Aussagekraft eines Ausbruchs.
Der Ausbruch am 17. Januar erfolgte aus einer zuvor gebildeten kleinen Aufwärtsstruktur unterhalb der 200er EMA. Diese Struktur entfaltete sich nach dem Break nach oben – ein klassisches Beispiel dafür, wie sich Vorarbeit im Chart später in Momentum übersetzt. Begleitend dazu bildete sich eine bullishe Divergenz, die die Aufwärtsbewegung zusätzlich unterstützte.
Nach dem Anstieg bis zum ersten markanten Widerstand bei 0,157 $ folgte eine gesunde Konsolidierung. In dieser Phase übernahm die 50er EMA (4H) eine tragende Rolle und fungierte als dynamischer Support. Von dort aus setzte der Kurs seine Bewegung fort und lief in Richtung der 800er EMA, die nun als nächste relevante Hürde im Fokus steht.
Entscheidend für die nächsten Schritte ist der Support an der oberen grünen Linie um 0,153 $. Sollte dieser Bereich halten und sich Bitcoin stabilisieren, könnte das dem gesamten Kryptomarkt Rückenwind verleihen. In einem solchen Umfeld profitieren erfahrungsgemäß vor allem jene Altcoins, die zuvor relative Stärke gezeigt haben – und genau hier zählt SAND aktuell dazu.
Relative Stärke in schwachen Marktphasen, saubere Bodenbildung, bestätigte EMA-Breaks und gesunde Konsolidierungen sind zentrale Bausteine nachhaltiger Trends. Nicht der schnelle Pump ist entscheidend, sondern Struktur, Bestätigung und Marktumfeld.
Wir wünschen euch einen schönen Tag und melden uns später mit der ADA-Analyse zurück.
Viel Spaß beim Lesen.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
XAU-Aufwärtstrend setzt sich fort | Technische + MakroanalyseTechnische Analyse: Der Kurs hält sich fest über dem EMA20 und EMA50, die Struktur aus höheren Hochs und höheren Tiefs bleibt intakt. Rücksetzer in die Nachfragezone → Trendfolgende Kauftendenz. Fortsetzungskurs: 5.080+.
Makroanalyse: Der USD schwächt sich kurzfristig ab, da der Markt die Möglichkeit einer vorsichtigen Haltung der Fed angesichts der Inflations- und Wachstumsdaten einpreist. Die Renditen von US-Staatsanleihen sinken, wodurch die Opportunitätskosten für Goldanlagen sinken.
Sichere Anlagen bleiben attraktiv, da geopolitische Risiken und die Volatilität risikoreicher Anlagen noch nicht vollständig beseitigt sind.
Da die makroökonomische und technische Unterstützung die Struktur stützt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass XAUUSD seinen Aufwärtstrend fortsetzt. Priorisieren Sie den Kauf bei Rücksetzern – vermeiden Sie es, Kursen aus Angst, etwas zu verpassen (FOMO), hinterherzujagen.
HTF Bullischer Kontext: Kaufe den Rücksetzer, nicht das HochMarktkontext
Gold bleibt in einer starken bullischen Struktur auf höherem Zeitrahmen.
Das Momentum wird durch anhaltende Risikoaversion und anhaltende Nachfrage nach sicheren Anlagen getrieben.
In diesem Umfeld sind Rücksetzer Gelegenheiten, keine Anzeichen für eine Umkehr.
Technische Struktur (HTF → LTF Ausrichtung)
Der Preis hat zuvor einen BOS (Break of Structure) nach oben bestätigt.
Das letzte impulsive Bein hat eine klare bullische FVG geschaffen.
Der aktuelle Preis konsolidiert unter 4.953 und signalisiert einen korrektiven Rücksetzer, keine Verteilung.
Die Struktur bleibt intakt, solange der Preis über der wichtigen Nachfragezone hält.
Schlüsselbereiche (Entscheidungszonen)
Aktuelles Hoch: 4.953
Rabatt-Rücksetzerzone (FVG): 4.906 – 4.887
Tiefer Support / Struktur-Tief: 4.810
Aufwärtsprojektion (1.618): 5.061
Szenarien (Wenn – Dann)
Primäres Szenario – Bullische Fortsetzung
Wenn der Preis reagiert und über 4.900 hält
FVG wird respektiert → Fortsetzung in Richtung 4.953, Erweiterung auf 5.061
Alternatives Szenario – Tieferer Rücksetzer
Wenn der Preis 4.900 verliert
Erwarten Sie eine tiefere Korrektur in Richtung 4.810
Die Struktur bleibt bullisch, es sei denn, HTF schließt unter 4.810
Zusammenfassung
Dies ist ein Trendfortsetzungsumfeld.
Höhen zu jagen, birgt ein schlechtes Risiko-Ertrags-Verhältnis.
Kaufe den Rücksetzer.
Respektiere die FVG.
Lass die Struktur die Arbeit machen.
DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #04 in 2026Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 25.276 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
Aus seiner bemerkenswerten 2025er Rallye ist der DAX im Juni in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen, die sich trotz kurzfristigem Abwärtsdruck über dem März-Hoch hielt. Im Bereich der 24.000er-Marke ließ sich weitere Schwäche abwenden. In der Erholung zum Jahreswechsel wurde auch ein fester Markt bestätigt.
Diese positive Grundstimmung konnte der DAX in einen Ausbruch über 25.000 Punkte verwandeln, welcher in der vergangenen Woche nach einem neuen Allzeithoch an Momentum verloren hat. Zum Ende hat der Kurs die 25.200er-Marke gehalten und behält damit auch für den Start in die neue Woche am Montag weitere Zugewinne im Blick.
Erwartete Tagesspanne: 25.140 bis 25.420
Nächste Widerstände: 25.507 = Allzeithoch & Vorwochenhoch
Wichtige Unterstützungen: 25.198 = Vorwochentief | 24.771
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der DAX am Dienstag eine Stabilisierung über 25.400 Punkten anstreben oder im Rahmen noch möglichen Korrekturbedarfs auf einen Re-Test des 25.000er-Bereichs hinarbeiten.
Erwartete Tagesspanne: 25.300 bis 25.510 alternativ 24.980 bis 25.240
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart kann der DAX-Index aus der seit Juni gebildeten Tradingrange ausbrechen, wodurch mit Unterstützung der 20-Tage-Linie weitere Rekordmarken möglich sind. Zunächst wäre jedoch ein Re-Test des Vorjahreshochs zu erwarten, nachdem die Dynamik im 25.500er-Bereich zu ermüden scheint.
Erwartete Wochenspanne: 24.840 bis 25.530
DAX Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der Vorwoche dürfte sich zeigen, ob der Markt in der Tendenz über dem Vorjahreshoch stabil bleibt. Im Idealfall würden direkt weitere Allzeithochs auf dem Plan stehen. Erst deutlicher Korrekturdruck dürfte den Kurs wieder in Richtung der 24.000er-Marke führen.
Erwartete Wochenspanne: 25.260 bis 25.970 alternativ 24.370 bis 25.040
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
Ganztags USA Feiertag
Dienstag
11:00 Uhr Deutschland ZEW Konjunkturerwartungen
Donnerstag
14:30 Uhr USA BIP & Arbeitsmarkt
16:00 Uhr PCE Kernrate Preisindex
Freitag
09:30 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #04Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1598
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Von seinem Hoch im September 2025 ist der Euro in eine Korrekturphase übergegangen, die zunächst Druck auf das Jahreshoch aus 2022 ausgeübt hat. Dort konnte sich Unterstützung für eine Stabilisierung etablieren, in welcher der Kurs um das Septembertief pendelt. Momentan läuft von der 1,18er-Marke aus eine Abwärtstrendstruktur, die Druck auf den 1,16er-Bereich ausübt. Mit Blick auf den schwachen Wochenschluss dürfte der Fokus zum Start in die neue Woche auf dem Vorwochentief liegen, ein Bruch würde direkt weitere Schwäche nach sich ziehen.
Mögliche Tagesspanne: 1,1560 bis 1,1630
Nächste Widerstände: 1,1608 | 1,1698 = Vorwochenhoch
Wichtige Unterstützungen: 1,1584 = Vorwochentief | 1,1494 | 1,1214
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte sich eine Stabilisierung an der 1,16er-Marke abzeichnen. Dort bliebe die Entwicklung abzuwarten. Sollten die Notierungen weiter fallen, dürfte ein Test des 1,1550er-Bereichs wahrscheinlich werden.
Mögliche Tagesspanne: 1,1610 bis 1,1670 alternativ 1,1520 bis 1,1600
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart testet der Kurs nach Bruch des 100-Tage-Durchschnitts zunächst die 200-Tage-Linie. Hält die Unterstützung in diesem Bereich, könnte die Zone um 1,1750 als Kursziel für eine neue Erholungsphase dienen. Ein Bruch dürfte hingegen die 1,15er-Marke unter Druck setzen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1520 bis 1,1690
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche würde eine Stabilisierung über dem gleitenden Durchschnitt aus 200 Tagen eine kurzfristige Erholung ermöglichen. In diesem Fall wäre ein Re-Test des 1,1800er-Bereichs wahrscheinlich. Sollte sich hingegen die jüngste Schwäche durchsetzen, dürfte die 1,14er-Marke ins Visier geraten.
Mögliche Wochenspanne: 1,1630 bis 1,1790 alternativ 1,1440 bis 1,1610
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
Ganztags USA Feiertag
Dienstag
11:00 Uhr Deutschland ZEW Konjunkturerwartungen
Donnerstag
14:30 Uhr USA BIP & Arbeitsmarkt
16:00 Uhr PCE Kernrate Preisindex
Freitag
09:30 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Ethereum vs. Bitcoin: Dieses Breakout-Signal im Blick behaltenIn dieser neuen Krypto-Analyse, veröffentlicht auf TradingView (folgen Sie gerne dem Swissquote-Konto auf TradingView, um über kommende Analysen zu Kryptowährungen und anderen Anlageklassen informiert zu werden), stelle ich das relative Verhältnis zwischen dem ETH-Token und dem BTC-Token in den Fokus. Unabhängig von der kurzfristigen technischen Entscheidung bei Bitcoin ist es möglich, dass Ethereum in den kommenden Wochen outperformt.
Die technische Analyse des ETH/BTC-Ratios auf Wochen- und Tagesbasis deutet darauf hin, dass Ethereum Bitcoin in den nächsten Monaten übertreffen könnte. Im Folgenden zeige ich:
• Worin die technische Analyse eines Ratios wie ETH/BTC zur Messung von Outperformance und Underperformance besteht
• Die potenziell bullischen technischen Signale auf dem ETH/BTC-Ratio bei einem Ausbruch nach oben aus der wöchentlichen Ichimoku-Wolke
Die Analyse eines Ratios wie ETH/BTC ermöglicht es, die relative Performance zweier Vermögenswerte unabhängig von der allgemeinen Marktrichtung zu bewerten. Steigt das Ratio, übertrifft Ethereum Bitcoin; fällt es, bedeutet dies eine Underperformance von ETH gegenüber BTC. Diese Art der Analyse ist besonders relevant in Erholungsphasen des Marktes, in denen Kapital schrittweise von Bitcoin zu Altcoins mit höherem Beta rotiert.
Historisch beginnen bullische Kryptozyklen häufig mit einer ersten Bewegung, die von Bitcoin angeführt wird, gefolgt von einer Phase der Outperformance von Ethereum und anschließend der Altcoins. Das ETH/BTC-Ratio ist daher ein zentraler Indikator zur Antizipation einer möglichen sektoralen Rotation im Kryptomarkt.
Auf dem Wochenchart bewegt sich das ETH/BTC-Ratio seit mehreren Monaten innerhalb der Ichimoku-Wolke, nachdem es auf einer langfristigen Unterstützungszone Halt gefunden hat, die seit 2019 mehrfach verteidigt wurde. Diese Zone stellt eine extreme Unterstützung dar und unterstreicht ihre technische Relevanz.
Aktuell nähern sich die Kurse der oberen Begrenzung der wöchentlichen Wolke. Ein klarer bullischer Ausbruch über den Kumo würde ein starkes technisches Signal darstellen und einen Regimewechsel zugunsten von Ethereum anzeigen. In der Vergangenheit gingen solche Konstellationen häufig längeren Phasen der Outperformance von ETH gegenüber BTC voraus.
Auf Tagesbasis notiert das ETH/BTC-Ratio oberhalb einer steigenden mittelfristigen Trendlinie und bildet eine Struktur aus höheren Tiefs und höheren Hochs. Die gleitenden Durchschnitte beginnen nach oben zu drehen, während der RSI im neutral-bullischen Bereich verbleibt und weiteres Aufwärtspotenzial ohne unmittelbare Überkauftheit signalisiert.
Ein bestätigter Ausbruch über die mittleren Widerstände würde das Szenario eines bullischen Ausbruchs aus der wöchentlichen Wolke verstärken, mit einem möglichen Ziel in Richtung der vorherigen Hochs des Ratios.
ALLGEMEINER HAFTUNGSAUSSCHLUSS:
Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
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Goldpreis weiterhin im stabilen TrendAnalyse bei einem Goldpreis (XAU/USD) von $4.595
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Goldpreis Prognose für Montag
Aus der Korrekturbewegung im Oktober konnte sich ein neuer Aufwärtstrend etablieren, der zum Ende des vergangenen Jahres einen Rekordwert bei $4.550 erreichte. Dort zeigten sich leichte Gewinnmitnahmen, die vorerst im $4.300er-Bereich abgefangen wurden.
Die folgende Erholungstendenz hat sich in der vergangenen Woche fortgesetzt und der Kurs konnte mit dem neuen Allzeithoch den etablierten Aufwärtstrendkanal nach oben verschieben. Damit bleiben nahe Kursziele bei $4.700 aktiv. In der ausgewogenen Signallage bleiben am Montag mit Blick auf den US-Feiertag lediglich geringe Impulse zu erwarten.
Mögliche Tagesspanne: $4.560 bis $4.630
Nächste Widerstände: $4.643
Wichtige Unterstützungen: $4.550 | $4.381 | $4.332
Goldpreis Prognose für Dienstag
Abhängig von der Nachrichtenlage könnte der Kurs am Dienstag stärkere Bewegungsspitzen ausbilden. Für den US-Markt besteht nach dem Feiertag Nachholbedarf, sodass mit erhöhter Volatilität zu rechnen ist. Hier könnte auch das Vorwochentief noch einmal in den Fokus rücken.
Mögliche Tagesspanne: $4.590 bis $4.690 alternativ $4.510 bis $4.610
Goldpreis Prognose für diese Woche
Zur Einordnung der aktuellen Situation werfen wir einen Blick auf den Tageschart. Hier läuft der Kurs in einem Aufwärtstrend und wird von der 20-Tage-Linie gestützt. Sollte die Nachfragesituation stabil bleiben, sind weiterhin Kursziele im $4.700er-Bereich möglich. Erst ein Bruch unter $4.300 würde Druck auf die $4.000er-Marke nach sich ziehen.
Mögliche Wochenspanne: $4.450 bis $4.690
Gold Prognose für nächste Woche
Aus dem Chartbild heraus liegt der Fokus auf nahen Unterstützungen durch den 20- und 50-Tage-Durchschnitt, die bei Ermüdung eine Stabilisierung über $4.300 stützen würden. Mit Blick auf den Ausbruch könnten bereits Kursziele an der $4.800er-Marke ins Visier geraten.
Mögliche Wochenspanne: $4.560 bis $4.810 alternativ $4.370 bis $4.560
Die Börsentermine der Woche behalten wir ebenfalls im Auge:
Montag
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
Ganztags USA Feiertag
Dienstag
11:00 Uhr Deutschland ZEW Konjunkturerwartungen
Donnerstag
14:30 Uhr USA BIP & Arbeitsmarkt
16:00 Uhr PCE Kernrate Preisindex
Freitag
09:30 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
XAUUSD – ATH wird Normal, 5.000$ in SichtMarkt Kontext – Wenn ATH kein Spike mehr ist
Gold ist in eine Phase eingetreten, in der jeder Rücksetzer aggressiv gekauft wird, was auf eine starke institutionelle Akzeptanz höherer Preise hinweist. Der Markt reagiert nicht mehr emotional auf neue Höchststände – stattdessen bilden sich ATHs innerhalb der Struktur, nicht als Erschöpfung.
Mit:
Anhaltender Nachfrage nach sicheren Anlagen
Einem vorsichtigen Ausblick der Fed
Anhaltender geopolitischer und makroökonomischer Unsicherheit
➡️ 5.000$ entwickelt sich von einem psychologischen Niveau zu einem realistischen technischen Ziel.
Struktur & Preisaktionen (H1)
Die bullish Struktur bleibt intakt mit höheren Hochs und höheren Tiefs.
Die aktuellen Rückgänge sind korrigierende Pullbacks, keine Umkehrungen – kein bearish CHoCH bestätigt.
Der Preis respektiert weiterhin den aufsteigenden Kanal und die Nachfragezonen, was die Trendfortsetzung bestätigt.
Wichtigste Erkenntnis:
👉 Keine Verteilungssignale am oberen Ende – ATHs werden durch die Struktur verteidigt.
Handelsplan – MMF Stil
Primäres Szenario – Trendfolgendes KAUFEN
Fokus auf den Kauf von Rücksetzern, nicht auf das Verfolgen von ATH:
KAUF Zone 1: 4.837 – 4.782 (Nachfrage + Trendlinienkonvergenz)
KAUF Zone 2: 4.713 (Tieferer IP / Nachfragezone)
➡️ KAUFEN nur nach klaren bullish Reaktionen ausführen.
➡️ FOMO auf erweiterten Niveaus vermeiden.
Aufwärtsziele (ATH Fortsetzung):
TP1: 4.919
TP2: 5.027 (Erweiterungszone nähert sich dem 5.000$ Meilenstein)
Alternatives Szenario
Wenn der Preis über 4.919 bleibt, ohne einen bedeutenden Rücksetzer, warte auf einen Durchbruch & Retest, bevor du nach Fortsetzungs-KÄUFS suchst.
Ungültigkeit
H1 Schlusskurse unter 4.713 machen die bullish Struktur ungültig und erfordern eine vollständige Neubewertung.
Zusammenfassung
Gold bleibt im ATH Fortsetzungsmodus. Die optimale Strategie besteht darin, nicht zu versuchen, das Ende zu erzielen, sondern geduldig Rücksetzer im Einklang mit dem höheren Zeitrahmenfluss zu kaufen. In diesem Stadium ist 5.000$ nicht mehr eine Frage von „ob“ – sondern nur „wann“.
Gold – weiterhin stark bullischer TrendDer Preis hält sich über der vorherigen Ausbruchszone und konsolidiert knapp unterhalb des nächsten Widerstands. Der Rückzug zeigt einen nachlassenden Verkaufsdruck, während die Struktur bullisch bleibt, unterstützt durch die Ichimoku-Wolke als dynamische Unterstützung.
Wenn der Preis über der Unterstützungszone bleibt, bleibt eine Fortsetzung des Aufwärtstrends mit einem möglichen Ausbruch in Richtung des nächsten Widerstandsbereichs begünstigt.
Aus makroökonomischer Sicht unterstützen anhaltende geopolitische Spannungen, eine risikoscheue Stimmung und ein schwächerer USD weiterhin Gold als sicheren Hafen. Solange die makroökonomische Unsicherheit hoch bleibt, wird wahrscheinlich bei Kursrückgängen bei Gold gekauft.
XAU (1H) – Aufwärtsdynamik hält anGold hat seine Konsolidierungsphase innerhalb des Korrekturkanals abgeschlossen und an der wichtigen Nachfrage-/FVG-Zone stark reagiert. Der Ausbruch aus der kurzfristigen Abwärtsstruktur deutet darauf hin, dass die Käufer wieder die Oberhand gewinnen und der Haupttrend bullisch bleibt.
Die weltweite Risikoaversion stützt Gold weiterhin als sicheren Hafen. Dem USD fehlt es an klarer Aufwärtsdynamik, während defensive Kapitalflüsse anhalten und somit die Grundlage für die Fortsetzung der Aufwärtsdynamik von XAUUSD bilden.
Sollte der Kurs über der neu gebildeten Unterstützungszone bleiben, ist ein flaches Korrekturmuster zur Liquiditätsaufnahme wahrscheinlich, gefolgt von einer Fortsetzung des Aufwärtstrends in Richtung der höheren Zielzone um 4.900 USD, wie im Chart dargestellt.
XRP am langfristigen Support: Struktur hält – Entscheidung naht.Hallo liebe TradingView Community,
nehmen wir uns einen Moment Zeit und werfen gemeinsam einen strukturierten Blick auf die aktuelle XRP-Chartlage und mögliche Entwicklungsszenarien.
Ein zentrales Element im Chart ist die breit ausgeprägte Support-Zone, die sich seit Dezember 2024 etabliert hat – also seit dem Zeitpunkt, an dem XRP seine größere Aufwärtsbewegung startete. Diese Zone wurde seither bei jeder Korrektur im Kryptomarkt erneut getestet, aber nie nachhaltig nach unten durchbrochen. Auch während der stärkeren Marktschwankungen seit dem ( nur 10. Oktober 2025 nicht ) hielt dieses Niveau stand.
Das ist ein wichtiger Punkt: Ein Support, der über einen so langen Zeitraum mehrfach bestätigt wird, gewinnt an technischer Relevanz.
In den letzten Wochen wurde dieser Bereich zwar zunehmend häufiger angelaufen, doch bislang konnten die Käufer ihn weiterhin verteidigen. Zusätzlich rückt nun die 800er Daily EMA immer stärker in den Fokus. Sie verläuft nahe dieser Support-Zone und verstärkt das Preisniveau um 1,80 $ als technisch bedeutenden Unterstützungsbereich. Wenn horizontale Supports und langfristige gleitende Durchschnitte zusammenfallen, erhöht das in der Regel ihre Aussagekraft.
Auf der Oberseite steht XRP jedoch vor mehreren klar definierten Hürden. Zunächst muss der Kurs die 50er Daily EMA zurückerobern. Gelingt hier ein nachhaltiger Ausbruch, wartet darüber bereits die 200er Daily EMA sowie der markante Widerstandsbereich an der roten Linie bei 2,37 $.
Darüber hinaus liegt bei 2,72 $ ein weiteres Schlüssellevel. Diese Zonen spielten in der Vergangenheit mehrfach eine Rolle – sowohl als Support als auch als Widerstand – und war mit hohem Handelsvolumen verbunden. Entsprechend ist hier mit erhöhter Reaktion des Marktes zu rechnen.
Auf der Unterseite bleibt die Lage klar definiert:
Sollte die 800er Daily EMA brechen und die Support-Zone nicht mehr halten, würde XRP beginnen, die lange Abwärts-Wick vom 10. Oktober weiter aufzufüllen. In diesem Fall müsste das aktuelle Szenario neu bewertet werden, da die langfristige Struktur Schaden nehmen würde.
Ein entscheidender übergeordneter Faktor darf dabei nicht außer Acht gelassen werden: Bitcoin. Solange BTC keinen stabilen Boden ausbildet, werden es Altcoins – und damit auch XRP – schwer haben, eine nachhaltige Erholung zu zeigen. Altcoins folgen in solchen Phasen in der Regel der Richtung von Bitcoin, oft mit erhöhter Volatilität.
Viel Spaß beim Lesen.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
EURUSD - Wolken 2.0 Analyse KW4/Q1 - TrendbestätigungVorangegangene Analyse...
Da sich der Trend nach der Korrektur erneut bestätigt hat, wurde bei der Verengung der 1h-Wolke ein weiterer Long eröffnet. Damit ergeben sich aktuell zwei 1h-Longs sowie jeweils ein Long im Tages- und Wochenchart.
Inzwischen existiert zudem eine modifizierte Version der Wolke 2.0, die die jeweilige Trendfarbe automatisch im Wolkennamen darstellt. Zusätzlich wird in der RSI-Wolke das entsprechende Level ebenfalls automatisch in der aktuellen Trendfarbe angezeigt.
Ich bin immer noch am Überlegen diesen Indikator öffentlich zu machen.... aber sehe bis jetzt keine Gründe dies zu tun...






















