Ein kurzfristiges Hoch für Gold wurde erreicht.
I. Analyse des Kernereignisses: Warum blieb die Zinserhöhung der Bank of Japan wirkungslos für den Goldpreis?
Ereignis: Die historische Zinserhöhung der Bank of Japan am Freitag löste eine verhaltene Marktreaktion aus.
Grund: Der Schritt wurde als „taubenhafte Erhöhung“ interpretiert, die auf ein sehr langsames Tempo künftiger Straffungen hindeutet.
Wichtigste Erkenntnis: Der Fokus der großen globalen Zentralbanken hat sich stillschweigend von der „Inflationsbekämpfung“ hin zur „Rezessionsprävention“ verlagert.
Golds mittelfristiger „Schutzschirm“ bleibt stabil:
Erwartungen auf Zinssenkungen: Die US-Inflationsdaten fielen schwächer aus als erwartet, wodurch Zinssenkungen der Fed im Jahr 2024 nahezu sicher sind. Niedrigere Zinsen bedeuten geringere Kosten für die Goldhaltung und damit einen natürlichen Aufwärtstrend für den Goldpreis.
Starke Nachfrage: Die robuste Nachfrage aus den Bereichen Investment, Industrie und Zentralbankkäufe bildet eine solide Basis für den Goldpreis.
II. Exklusive technische Analyse: Die Hochs und Tiefs der nächsten Woche im Blick
Marktphase: Nach einer volatilen Woche befindet sich Gold in einer Phase der Konsolidierung und Positionsrotation.
Das Wochenhoch von 4374 $ dürfte das mittelfristige Hoch für Dezember darstellen.
Wichtige Handelsspannen – Ihr Kompass:
Große Schwankungsbreite: 4375 $ – 4260 $ (Innerhalb dieser Spanne lautet die Hauptstrategie: günstig kaufen und teuer verkaufen).
Kernbereich: 4355 $ – 4280 $ (90 % der Kursbewegungen der nächsten Woche werden in diesem Bereich erwartet. Ein Ausbruch über eine der beiden Seiten hinaus löst eine kurzfristige Kursbewegung aus!).
Interpretation der technischen Signale:
Tageschart: Der allgemeine Aufwärtstrend ist weiterhin intakt, die Momentum-Indikatoren zeigen jedoch Anzeichen einer Abschwächung, was auf einen Konsolidierungsbedarf hindeutet.
4-Stunden-Chart: Die Bollinger-Bänder haben sich stark verengt – ein klassisches Signal für die Ruhe vor dem Sturm! Wiederholte Tests zwischen 4307 und 4355 US-Dollar deuten auf einen bevorstehenden Ausbruch hin.
Ein Tipp für alle Trader: In Seitwärtsmärkten sind Geduld und Disziplin wichtiger als die richtige Technik. Kursanstiegen hinterherzujagen oder bei Kursschwäche zu verkaufen, bedeutet, dem Markt Geld zu schenken.
III. Präziser Handelsplan für nächsten Montag
Wählen Sie eine Strategie entsprechend Ihrer Risikopräferenz:
🔴 Short-Strategie (Verkauf bei Kursanstiegen):
Einstiegsbereich: 4360 – 4370 US-Dollar
Stop-Loss: Über 4380 US-Dollar
Kursziele: 4320 → 4310 US-Dollar. Ein starker Kursverfall zielt auf 4280 US-Dollar.
Grundlogik: Testen des oberen Widerstands der Seitwärtsbewegung, Spekulation auf einen anschließenden Kursrückgang.
🟢 Long-Strategie (Kauf bei Kursrückgängen):
Einstiegsbereich: 4280 $ – 4290 $
Stop-Loss: Unter 4270 $
Kursziele: 4310 $ → 4320 $. Ein starker Ausbruch zielt auf 4330 $.
Grundlogik: Nutzung der unteren Unterstützung der Handelsspanne und Spekulation auf eine technische Erholung.
IV. Wenn Sie ständig in Verlustsituationen geraten und Geld verlieren
Ursache: Das Problem liegt nicht am Markt, sondern am Fehlen eines stabilen, gewinnbringenden Handelssystems und Risikomanagementregeln.
Tipp: Hören Sie auf zu handeln! Der größte Kostenfaktor beim Investieren ist Zeit, das größte Risiko Unwissenheit. Wenn Sie den Markt nicht selbst analysieren können und immer nur aus dem Bauch heraus handeln, sollten Sie sich professionelle Beratung suchen oder systematisch lernen. Der Markt wird immer da sein, Ihr Kapital jedoch nicht.
V. Schlussbetrachtung
Im Goldmarkt ist der Trend entscheidend, und das Timing ist der Kaiser. Wer den Haupttrend versteht, hat bereits die halbe Miete zum Erfolg; den richtigen Rhythmus zu beherrschen, ist der Schlüssel zu nachhaltigen Gewinnen.
Falls Sie sich beim Trading unsicher fühlen oder präzisere Echtzeitsignale sowie personalisierte Risikomanagementpläne wünschen, kontaktieren Sie uns gerne. Folgen Sie uns für Einblicke, die den Marktrauschen durchdringen und die wahre Richtung des Goldpreises aufzeigen.
Trendanalyse
Goldanalyse & Handelsstrategie | 22.–23. Dezember✅ 4-Stunden-Chart (H4) Trendanalyse
1️⃣ Gesamtstruktur: Starke bullische Fortsetzung, aber Eintritt in eine sensible Hochpreiszone
Der Preis ist kontinuierlich gestiegen, wobei sich die Kerzen entlang der gleitenden Durchschnittsstruktur nach oben bewegt haben und einen klaren Aufwärtstrend beibehalten. Aktuell handelt der Markt jedoch nahe früherer Hochs und in einem stark stimmungsgetriebenen Bereich, in dem die Aufwärtsdynamik allmählich nachlässt.
2️⃣ Struktur der gleitenden Durchschnitte: Sauber ausgerichtetes bullisches Setup
MA5, MA10 und MA20 befinden sich in einer bullischen Anordnung, während der Preis oberhalb aller wichtigen gleitenden Durchschnitte bleibt. Der MA20 bietet weiterhin effektive Unterstützung bei Rücksetzern, was darauf hinweist, dass der mittelfristige Trend weiterhin bullisch ist.
3️⃣ Kursrhythmus: Hochpreisige Konsolidierung nach der Rally
Nach dem starken Anstieg zeigen die H4-Kerzen eine Konsolidierung auf hohem Niveau sowie kurzfristige Unsicherheiten. Dies deutet darauf hin, dass der Aufwärtstrend noch nicht beendet ist, sich der Markt jedoch in einer Phase der Gewinnmitnahmen befindet, wodurch ein Hinterherjagen der Kurse nicht empfehlenswert ist.
✅ 1-Stunden-Chart (H1) Trendanalyse
1️⃣ Kurzfristige Struktur: Bullen weiterhin dominant, aber mit nachlassender Dynamik
Der H1-Chart hält eine aufwärtsgerichtete Konsolidierungsstruktur mit höheren Hochs und höheren Tiefs aufrecht. Wiederholte Tests der Zone 4420–4430 zeigen jedoch, dass die kurzfristige Kaufbereitschaft vorsichtiger wird.
2️⃣ Gleitende Durchschnitte & Kursrhythmus: Rücksetzer-und-Fortsetzung-Struktur
Der Preis erholt sich weiterhin nach Rücksetzern an MA5 / MA10, was die kurzfristige bullische Kontrolle bestätigt. Gleichzeitig deutet die zunehmende Häufigkeit von Rücksetzern darauf hin, dass das Chance-Risiko-Verhältnis für Long-Einstiege schlechter wird.
3️⃣ Wichtiger Beobachtungspunkt: Fähigkeit, oberhalb der Hochs zu bleiben
Kann sich der Kurs im H1 nicht stabil über 4430 halten, dürfte der Markt in eine hochpreisige Seitwärtsphase oder eine korrigierende Abwärtsbewegung übergehen.
🔴 Widerstandszonen
4420–4423 / 4440–4450
🟢 Unterstützungszonen
4380–4390 / 4335
✅ Handelsstrategie – Referenz
🔰 Trendfolgende Strategie (Käufe bei Rücksetzern)
📍 Long-Möglichkeiten in Betracht ziehen, wenn der Preis auf 4380–4390 zurücksetzt und dort Halt findet
Voraussetzung: Die Marktstruktur bleibt intakt und der Preis stabilisiert sich nach dem Rücksetzer
🔰 Defensiver Ansatz (Korrektur-Shorts auf hohem Niveau)
📍 Falls der Preis im Bereich 4440–4450 wiederholt scheitert, können kurzfristige Short-Positionen für eine Korrektur in Betracht gezogen werden
Hält sich der Kurs im H1 klar über dieser Zone, sollte die Short-Idee verworfen werden
✅ Trend-Zusammenfassung
👉 Mittelfristiger Trend: Weiterhin bullisch
👉 Kurzfristiger Zustand: Hochpreisige Konsolidierung + nachlassende Dynamik
👉 Strategischer Fokus: Keine Longs hinterherjagen; nur Rücksetzer oder klare Hochpreis-Strukturen handeln
👉 Zentrale Verteidigungslinie: Solange 4335 hält, bleibt die bullische Marktstruktur intakt
⚠️ Hinweis:
Handelsstrategien sind zeitabhängig und Marktbedingungen können sich schnell ändern. Bitte passen Sie Ihren Handelsplan stets an die aktuelle Marktlage an.
Gold steigt rasant und durchbricht die 4.400-Dollar-Marke! Der AGold steigt rasant und durchbricht die 4.400-Dollar-Marke! Der Aufwärtstrend ist unaufhaltsam; wie lässt sich die nächste Chance nutzen?
Am Montag (22. Dezember) schrieben die globalen Märkte erneut Geschichte: Der Goldpreis durchbrach erstmals die 4.400-Dollar-Marke und erreichte im Tagesverlauf 4.420,01 Dollar, bevor er sich bei rund 4.411 Dollar stabilisierte – ein Tagesplus von 1,7 %. Auch Silber legte deutlich zu und erreichte ein neues Allzeithoch von 69,44 Dollar. Angesichts der bevorstehenden Feiertage bleibt der Edelmetallmarkt äußerst aktiv, beschleunigt seinen Aufwärtstrend und unterstreicht das starke Vertrauen der Marktteilnehmer in Gold als sicheren Hafen.
I. Marktüberblick und treibende Faktoren: Mehrere positive Faktoren beflügeln eine beeindruckende Marktrallye
Seit Jahresbeginn hat Gold um 67 % zugelegt und damit nicht nur die psychologischen Marken von 3.000 und 4.000 US-Dollar durchbrochen, sondern möglicherweise auch den größten Jahresgewinn seit 1979 erzielt. Silber hat sich mit einem Anstieg von 138 % seit Jahresbeginn sogar noch beeindruckender entwickelt und Gold deutlich übertroffen. Dieser Preisanstieg wurde sowohl durch einen starken Zufluss von Investmentfonds als auch durch ein anhaltend knappes Angebot befeuert.
Diese starke Rallye wurde primär durch folgende Faktoren angetrieben:
Anhaltende Erwartung von Zinssenkungen: Trotz der jüngsten vorsichtigen Signale der US-Notenbank (Fed) preist der Markt weiterhin die Möglichkeit von zwei Zinssenkungen im nächsten Jahr ein. Ein Niedrigzinsumfeld begünstigt traditionell unverzinsliche Anlagen, wodurch Gold zu einer bevorzugten Anlageoption wird.
Goldkäufe der Zentralbanken setzen sich fort: Die globalen Zentralbanken bauen ihre Goldreserven weiter aus und bieten damit eine solide Kaufgrundlage für den Goldpreis.
Erhöhte geopolitische Spannungen: Der jüngste verstärkte Druck der USA auf Venezuela hat die Risikobereitschaft in der Region erhöht und Kapitalzuflüsse in den Goldmarkt als sicheren Hafen angekurbelt.
Schwacher Dollar: Der Rückgang des US-Dollar-Index macht in Dollar denominiertes Gold für ausländische Investoren attraktiver.
Noch wichtiger ist, dass sich der Markt auf eine expansivere Geldpolitik vor 2026 vorbereitet und damit ein günstiges Umfeld für die mittel- bis langfristige Wertentwicklung von Gold schafft. Stabile Zuflüsse in Gold-ETFs deuten zudem darauf hin, dass institutionelle Anleger weiterhin bereit sind, in Edelmetalle zu investieren.
II. Technische Analyse: Solides, langsames Aufwärtsmuster – Vorsicht vor Konsolidierung auf hohem Niveau
Aus technischer Sicht weist diese Runde von Goldpreisanstiegen das typische Merkmal eines „langsamen und stetigen Anstiegs“ auf. Die Aufwärtsdynamik mag nicht rasant erscheinen, ist aber äußerst stark und hält seit dem 18. November über einen Monat an. Diese Art von Bewegung deutet oft auf eine starke interne Marktdynamik hin, wobei Korrekturen typischerweise als schnelle, relativ geringe Kursrückgänge innerhalb eines Handelstages erfolgen.
Tageschart: Der Goldpreis hat die vorherige Konsolidierungszone deutlich durchbrochen. Die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte zeigen eine bullische Divergenz, was auf eine insgesamt bullische Struktur hindeutet. Aktuell sollte beobachtet werden, ob nach einer kurzen Konsolidierung ein zweiter Aufwärtstrend eintreten kann. Die wichtige Unterstützung liegt im Bereich von 4370–4380.
4-Stunden- und Stundenchart: Die Preise steigen stetig entlang der kurzfristigen gleitenden Durchschnitte und zeigen ein gesundes technisches Muster ohne klare Top-Signale. Eine kurzfristige Konsolidierung auf hohem Niveau ist möglich, der Gesamttrend bleibt jedoch unverändert.
III. Handelsstrategien und Hinweise zur Denkweise: Dem Trend folgen, nicht blindlings Höchstständen hinterherjagen
Angesichts eines so starken Aufwärtstrends verspüren Anleger möglicherweise ein gewisses Unbehagen. Bei Trendbewegungen sind rationale Reaktionen jedoch weitaus wichtiger als emotionale Entscheidungen.
Kurzfristige Strategie: Halten Sie im Intraday-Handel nach einem Rücksetzer in den Bereich von 4375–4380 Ausschau nach einer zweiten Kaufgelegenheit. Durchbricht der Kurs im Vormittagshandel das Hoch und korrigiert er anschließend im europäischen Handel moderat, deutet dies oft auf einen erneuten Aufwärtstrend hin. Es empfiehlt sich, das Unterstützungs-/Widerstandsniveau nahe dem Hoch vom Freitag als Referenzpunkt zu nutzen und mit kleinen Positionen sowie schnellen Ein- und Ausstiegen zu agieren.
Warnung für Swing-Trading: Obwohl der Trend aufwärts gerichtet ist, befinden sich sowohl der Tages- als auch der Wochenchart auf hohem Niveau. Das Risiko einer mittelfristigen Korrektur sollte daher nicht außer Acht gelassen werden. Anleger mit bestehenden Long-Positionen auf niedrigeren Niveaus können diese weiterhin halten und beobachten. Für Trader, die eine Aufstockung ihrer Positionen erwägen, empfiehlt sich eine gestaffelte Einstiegsstrategie, die stets Spielraum für mögliche Anpassungen zur Positionserweiterung lässt.
Wichtige Referenzniveaus:
Widerstand: 4420–4430
Unterstützung: 4380–4370
Strategie für Long-Positionen: Erwägen Sie eine kleine Long-Position im Bereich von 4400–4410. Erweitern Sie Ihre Position schrittweise im Bereich von 4375–4380 mit einem einheitlichen Stop-Loss unter 4360. Kursziele nach oben sind 4430 und 4450.
IV. Fazit: Respektieren Sie den Markt, halten Sie einen stabilen Rhythmus bei.
Diese Runde steigender Goldpreise ist nicht nur eine einfache Kursschwankung, sondern spiegelt die globalen makroökonomischen Erwartungen und die Marktstimmung wider. Nutzen Sie die Vorteile des Trends, aber bewahren Sie einen kühlen Kopf – der Markt steigt und fällt nicht nur, insbesondere zum Jahresende, wenn sich die Liquidität verändern kann.
Denken Sie daran: Wahre Trading-Weisheit liegt nicht darin, jeden Höchststand vorherzusagen, sondern darin, Positionen innerhalb eines Trends konsequent zu halten und bei Risiken entschlossen zu handeln. Der Gold-Bullenmarkt ist möglicherweise noch nicht vorbei, aber der Weg wird unweigerlich holprig sein. Möge jeder Anleger die Chancen nutzen und sein Kapital in dieser historischen Marktrallye schützen.
Gold hält den Aufwärtstrend 📊 Marktüberblick
Der Goldpreis setzt seinen Aufwärtstrend fort, nachdem er eine kurzfristige technische Korrektur bis in den Bereich 4406 vollzogen und sich anschließend schnell erholt hat. Diese Entwicklung zeigt, dass die Käufer weiterhin klar dominieren und Rücksetzer lediglich technischer Natur sind, die vom Markt sehr schnell aufgenommen werden. Aktuell bewegt sich der Preis in Richtung des Widerstandsbereichs 4420, wo es zu kurzfristigen Schwankungen kommen kann, bevor die nächste Richtung bestätigt wird.
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📉 Technische Analyse
🔺 Wichtige Widerstände
• 4418 – 4422: Starker kurzfristiger Widerstandsbereich, nahe dem letzten Hoch, mit erhöhter Wahrscheinlichkeit für Kursreaktionen.
• 4455 – 4470: Erweiterter Widerstandsbereich bei einem klaren Ausbruch über 4420.
🔻 Nächste Unterstützungen
• 4406 – 4410: Bestätigter kurzfristiger Unterstützungsbereich, geeignet für technische BUY-Rücksetzer.
• 4388 – 4395: Tiefere Unterstützung bei einer stärkeren Korrektur.
📈 EMA
• Der Preis notiert oberhalb der EMA 09, was den kurzfristigen Aufwärtstrend bestätigt.
🕯️ Kerzenmuster / Volumen / Momentum
• Die starke Erholung nach dem Test von 4406 zeigt deutliche Kaufkraft im Unterstützungsbereich.
• Das Momentum bleibt positiv, keine Umkehrsignale auf H1/H4 erkennbar.
• Die Marktstruktur bildet weiterhin höhere Tiefs (Higher Lows) und stärkt den Aufwärtstrend.
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📌 Einschätzung
Gold hat kurzfristig weiteres Aufwärtspotenzial, solange der Preis oberhalb von 4400 – 4406 bleibt. In der Zone 4418 – 4422 sind jedoch kurzfristige Schwankungen oder eine technische Korrektur möglich, bevor ein Ausbruch oder eine Konsolidierung folgt.
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💡 Vorgeschlagene Handelsstrategie
🔺 BUY XAU/USD
Einstieg: 4406 – 4410
🎯 TP: 40 / 80 / 200 Pips
❌ SL: 4399
🔻 SELL XAU/USD
Einstieg: 4418 – 4422
🎯 TP: 40 / 80 Pips
❌ SL: 4427
Goldpreis steigt auf 4.400 US-Dollar! Der Kampf zwischen Bullen Goldpreis steigt auf 4.400 US-Dollar! Der Kampf zwischen Bullen und Bären hinter diesem historischen Höchststand 🚀 Im frühen europäischen Handel am Montag setzte der Goldpreis (XAU/USD) seinen starken Aufwärtstrend fort und erreichte fast 4.400 US-Dollar – ein neues Allzeithoch! Die Marktstimmung ist derzeit von Euphorie und Vorsicht geprägt: Der Goldpreis scheint durchgestartet zu sein, doch der Wind auf diesem Niveau scheint auch zuzunehmen.
🔥 Hauptgrund für den Anstieg: Steigende Erwartungen an Zinssenkungen
Die jüngsten US-Inflations- und Beschäftigungsdaten deuten auf eine Abkühlung hin, was die Markterwartungen an eine Zinssenkung der Federal Reserve verstärkt. Niedrigere Zinsen bedeuten geringere Opportunitätskosten für das Halten von zinslosen Anlagen wie Gold – zweifellos der wichtigste Grund für die aktuelle Stärke des Goldpreises.
Die Signale einer geldpolitischen Kursänderung sind der hellste Lichtblick am Goldmarkt.
🌍 Die Nachfrage nach sicheren Anlagen steigt weiter
Neben der Geldpolitik treiben auch geopolitische Spannungen die Goldpreise kontinuierlich in die Höhe:
Die Spannungen im Nahen Osten sind weiterhin ungelöst.
Die Beziehungen zwischen den USA und Venezuela verschärfen sich. Inmitten dieser Unsicherheit suchen Anleger nach sicheren Anlagen, und Gold, als jahrtausendealter Wertspeicher, überzeugt erneut mit seiner Attraktivität als sicherer Hafen.
⚠️ Kurzfristige Risiken: Gewinnmitnahmen und Datenanalyse
Der Markt ist nicht uneingeschränkt optimistisch:
Angesichts der bevorstehenden Feiertage wird die Marktstimmung vorsichtiger.
Einige Anleger realisieren Gewinne auf höheren Niveaus, was das kurzfristige Aufwärtspotenzial begrenzen könnte.
Heutiger Fokus:
Nationaler Aktivitätsindex der US-Notenbank Chicago
Vorläufige BIP-Schätzung der USA für das dritte Quartal (kann die Zinserwartungen und die Goldpreisvolatilität erheblich beeinflussen)
📈 Technische Analyse: Der Trend bleibt stark, die Volatilität sollte jedoch beobachtet werden.
Aus dem 4-Stunden-Chart:
Der Goldpreis notiert deutlich über dem 100-Tage-Durchschnitt und setzt damit seinen Aufwärtstrend fort.
Die Bollinger-Bänder weiten sich, die Volatilität steigt, und der Trend ist eindeutig.
Der RSI befindet sich in einem leicht positiven Bereich, ist aber nicht extrem überkauft, was auf das Risiko eines Überschreitens der Höchststände hindeutet.
Wichtige Kursmarken:
Unterstützung: 4330 $ (Ein Durchbruch darunter könnte eine technische Korrektur auslösen)
Widerstand: 4380 $ (Ein Halten über diesem Niveau könnte weiteres Aufwärtspotenzial eröffnen)
Vorsicht: Fehlausbrüche und Konsolidierung auf hohem Niveau nahe der Marke von 4400 $.
💡 Kommentar der Redaktion: Das jüngste Rekordhoch des Goldpreises ist ein typisches Ergebnis des Zusammentreffens von Zinssenkungserwartungen und der Nachfrage nach sicheren Anlagen und spiegelt die hohe Sensibilität des Marktes gegenüber dem makroökonomischen Umfeld wider. Solange die fundamentalen Treiber unverändert bleiben, bleibt der mittelfristige Aufwärtstrend intakt. Allerdings wird die Volatilität auf diesem hohen Niveau zwangsläufig zunehmen, und das Risiko eines kurzfristigen Kursrückgangs steigt. In dieser goldenen Welle müssen wir den Trend mutig annehmen, aber gleichzeitig Ruhe bewahren und aufmerksam beobachten.
Trends sind unser Freund, doch wir dürfen die Risikokontrolle nicht vernachlässigen. Gold mag zwar verlockend sein, aber wir müssen mit Vorsicht vorgehen.
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Nasdaq - erwarteter Rücklauf kam, aber bereits zu stark? 📊 NASDAQ Elliott-Wellen Update – Jahresabschluss 2025
Der Nasdaq bewegt sich weiterhin innerhalb unseres markierten roten Zielbereichs. Weder ein klarer Bruch nach unten noch ein nachhaltiger Ausbruch nach oben konnte bislang erfolgen. Damit bleibt dieser Bereich weiterhin zentral für unsere Primärerwartung im Rahmen der laufenden Welle 4 im Kreis.
Gleichzeitig – wie bereits in den vorherigen Updates betont – mehren sich Warnsignale, die Zweifel daran zulassen, ob die erwartete Korrektur zeitnah noch vollständig ausgebildet wird. Der Markt befindet sich aktuell in einer Phase erhöhter Unsicherheit, in der sich die Wahrscheinlichkeiten zunehmend ausgleichen.
🎬 Im heutigen Video ordnen wir diese Situation ein:
Der Markt scheint die Richtungsentscheidung in das Jahr 2026 zu verlagern. Wir sind keine Hellseher, unsere Arbeit basiert nicht auf Vorhersagen, sondern auf Wahrscheinlichkeiten. Und ja: Der Markt kann uns jederzeit eines Besseren belehren. Entscheidend ist jedoch, dass wir unser Szenario konsequent anpassen können, sobald der Markt neue Informationen liefert.
Genau hier liegt die Stärke der Elliott-Wellen-Methode:
Nicht im Orakeln, sondern im klaren Definieren von Entscheidungszonen und Levels. Das Einhalten oder Brechen dieser Marken gibt uns objektive Hinweise auf den wahrscheinlichsten weiteren Verlauf – und ermöglicht es, jederzeit wieder „auf die richtige Welle“ zu wechseln.
Falls Ihr auch in 2026 an objektiven Analysen interessiert seid dann 🙏 Unterstütze WELLENBLICK-TRADING mit einem Like, einen Kommentar und ein Follow/ABO auf TradingView. Das hilft uns enorm 🙏
🌊 Vielen Dank fürs Mitverfolgen in 2025
Euer WELLENBLICK-TRADING
⚠️ Hinweis :
Diese Analyse stellt keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Sie spiegelt unsere Einschätzung bei Wellenblick Trading wider und dient ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken. Investitionen erfolgen eigenverantwortlich und auf eigenes Risiko.
SOFIDie SOFI-Aktie hat eine phänomenale Performance erzielt und ist 2025 um mehr als 100 % gestiegen.
Im Dezember traten jedoch mehrere Faktoren auf, die Zweifel an der Fortsetzung dieser Rallye aufkommen lassen.
Großinvestoren ziehen sich ab
Institutionelle Verkäufe: Große Investoren reduzieren ihr Engagement. Insbesondere ARK Invest begann im Dezember 2025 nach dem beeindruckenden Kursanstieg mit dem Verkauf von SOFI-Aktien.
Insideraktivitäten: Es wurden signifikante Verkäufe verzeichnet. Top-Manager verkauften große Aktienpakete im Bereich von 24 bis 27 US-Dollar.
Kapitalerhöhung: Anfang Dezember kündigte SoFi eine Kapitalerhöhung von 1,5 Milliarden US-Dollar an, die üblicherweise den Aktienkurs belastet.
Bewertung:
🔎
XAU/USD: BOS steigt, warte auf FVG + Fibo für Kauf!◆ Markt Kontext (M30)
Gold hat gerade BOS durchbrochen und einen starken Schub in Richtung des kurzfristigen Hochs bei 4.417 erzeugt. Nach dem Impuls tritt der Markt in ein Pullback zur Wiederherstellung des Gleichgewichts ein—ein häufig beobachtetes Verhalten, bevor der Haupttrend fortgesetzt wird.
◆ SMC & Preisaktion
• Die Aufwärtsstruktur bleibt gültig (HH–HL).
• Der Bereich FVG + Fibo (0,5–0,618) um 4.374 ist der bevorzugte Bereich, um Kaufkraft zu finden.
• OB unter ~4.339 ist ein tieferer Unterstützungsbereich, falls das Pullback sich ausweitet.
• Kein CHoCH-Rückgang → Priorität auf Fortsetzung des Aufwärtsszenarios.
◆ Schlüsselbereiche
• Nahegelegenes Hoch/Widerstand: 4.417
• FVG + Fibo (KAUF-Zone): ~4.374
• Tiefes OB: ~4.339
• Ungültigkeit des Anstiegs: klarer Durchbruch unter 4.339
◆ Handelsszenarien
➤ Szenario A – Pullback KAUF (bevorzugt)
• Warte auf Rückkehr des Preises zu 4.374 (FVG + Fibo)
• Bedingung: Kerze lehnt Rückgang ab / hält HL
• Ziele:
▪ 4.397
▪ 4.417 (Hoch)
▪ Erweiterung bei Durchbruch des Hochs
➤ Szenario B – Tieferes Pullback
• Falls 4.374 durchbrochen wird
• Beobachte OB ~4.339, um Kaufreaktionen zu finden
• Nur KAUFEN bei Bestätigung der Struktur
➤ Szenario C – Durchbruch & Fortsetzung
• Falls der Preis nicht tief zurückkehrt und über 4.397 bleibt
• Dem Trend in Richtung 4.417+ folgen
• Vermeide FOMO bei Premium
◆ Zusammenfassung
• Kontext: Pullback im Aufwärtstrend.
• Entscheidungsbereich: 4.374 → 4.339.
• Oberes Ziel: 4.417.
• Priorität auf KAUFEN gemäß Struktur, Risikomanagement bei Premiumpreisen.
Gold-Wochenausblick: Volatilität im Nebel und vorsichtiger HandeGold-Wochenausblick: Volatilität im Nebel und vorsichtiger Handel vor den Feiertagen
I. Marktüberblick: Tauziehen zwischen Bullen und Bären inmitten widersprüchlicher Daten
Letzte Woche bewegte sich der Goldmarkt durch ein komplexes Geflecht widersprüchlicher Daten. Nach der Zinssenkung der Fed hätten die aufgrund fehlender unterstützender Daten ausgesendeten vorsichtigen Signale die Pattsituation zwischen Bullen und Bären eigentlich auflösen sollen. Doch die nachfolgenden wichtigen Datenveröffentlichungen, wie die US-Arbeitsmarktdaten und der Verbraucherpreisindex, sorgten für ein „Hedging“-Drama: Gleichzeitig stiegen Beschäftigung und Arbeitslosigkeit, und die Inflation schwächte sich ab, während die Inflationserwartungen stiegen. Dieser inhärente Widerspruch in den Daten ist in den letzten Jahren selten und führte dazu, dass Gold die Marke von 4380 US-Dollar wiederholt nicht durchbrechen konnte. Der Kurs erreichte ein Hoch von 4374 US-Dollar, fiel dann aber schnell wieder zurück und pendelte sich schließlich in einer Handelsspanne von 4300 bis 4370 US-Dollar ein.
II. Aktuelles Dilemma: Das „Rashomon“ der Daten und die „Feiertagsruhe“ der Institutionen
Diese Woche scheinen diverse Wirtschaftsdaten in einem Teufelskreis widersprüchlicher Daten gefangen zu sein. Die Daten zu ADP und den Beschäftigtenzahlen außerhalb der Landwirtschaft weichen voneinander ab, die Arbeitslosenquote weicht von den wöchentlichen Anträgen auf Arbeitslosenhilfe ab, und der sinkende Verbraucherpreisindex sowie die steigenden Inflationserwartungen wirken wie eine Absicherung. Diese umfassende Datendiskrepanz schwächt nicht nur die Dynamik einseitiger Marktbewegungen, sondern erschwert auch die Marktanalyse. Gleichzeitig wird mit dem Näherrücken der US-Feiertage ein allmählicher Rückgang der Handelsliquidität erwartet. Erfahrungsgemäß neigen Institutionen vor Feiertagen eher dazu, Positionen zu schließen und Risiken zu minimieren, als neue Trends zu initiieren. Daher dürfte der Markt unter dem Einfluss fragwürdiger Datenglaubwürdigkeit und des Feiertagseffekts weiterhin volatil bleiben, und plötzliche Schwankungen könnten schnell wieder auf den vorherigen Bereich zurückgeführt werden.
III. Technische Analyse: Geduldiger Kampf in wichtigen Bereichen
Strukturell befindet sich Gold aktuell in einer typischen Konsolidierungsphase:
Wichtiger Widerstand oben: Bereich 4360–4380. Dieser Bereich stellt eine Konvergenzzone vorheriger Doppeltop-Formationen und mehrerer Rebound-Hochs dar. Ein Ausbruch ist entscheidend dafür, ob die Bullen ihre Offensive wieder aufnehmen können.
Kernunterstützung unten: Bereich 4300–4280. Dieser Bereich vereint die Unterstützung durch den gleitenden Tagesdurchschnitt, vorherige Ausbruchsplattformen und eine psychologisch wichtige runde Zahl. Er bildet somit eine entscheidende Verteidigungslinie, die die Bullen kurzfristig halten müssen.
Technische Indikatoren: Das tägliche MACD-Histogramm kontrahiert, und der RSI pendelt zwischen 50 und 60. Beides deutet darauf hin, dass die Aufwärtsdynamik nach einem kontinuierlichen Anstieg in eine Konsolidierungsphase eingetreten ist. Der Markt wartet auf einen ausreichend starken Katalysator.
Als erfahrener Marktteilnehmer muss ich sagen, dass diese Art von Markt die anstrengendste ist – sie stellt sowohl Ihre Geduld als auch Ihr Gespür für den Marktrhythmus auf die Probe. Bevor die Richtung klar ist, führt übermäßiges Trading oft zu Verlusten.
IV. Strategie für nächste Woche: Seitwärtshandel und Ausbruchsabwehr
Da der Markt am kommenden Mittwoch und Donnerstag feiertagsbedingt geschlossen ist, wird erwartet, dass er zu Wochenbeginn in den „Vorfeiertagsmodus“ übergeht.
Strategie für Wochenbeginn: Halten Sie den Seitwärtshandel zwischen 4300 und 4360 aufrecht, indem Sie niedrig kaufen und hoch verkaufen. Sollte der Markt höher eröffnen, bildet die Zone zwischen 4345 und 4350 die erste Widerstandszone, in der eine kleine Short-Position eröffnet werden kann. Ein Anstieg in den Bereich von 4360 bis 4370 bietet eine bessere Gelegenheit für eine Swing-Trading-Short-Position. Eine kurzfristige Long-Position kann beim ersten Erreichen der Zone zwischen 4320 und 4310 eröffnet werden, während konservativere Trader die Bestätigung der Unterstützung im Bereich von 4300 bis 4280 abwarten sollten.
Ausbruchsreaktion: Es ist wichtig zu beachten, dass das geringe Handelsvolumen vor dem Feiertag aufgrund plötzlicher Nachrichten einen Fehlausbruch auslösen kann. Daher wird empfohlen, nicht sofort nach dem Erreichen einer Ausbruchszone zu handeln, sondern die Bestätigung durch den Schlusskurs abzuwarten. Sollte der Kurs effektiv unter 4280 fallen, könnte das Abwärtspotenzial bis 4250–4230 reichen; hält er sich hingegen deutlich über 4380, liegt das Aufwärtsziel bei 4400–4420.
Grundprinzipien: Kleine Positionen, strikte Stop-Loss-Orders und Vermeidung von übermäßigem Handel. In dieser besonderen Phase mit widersprüchlichen Daten und dem bevorstehenden Feiertag ist der Kapitalerhalt und die Sicherung bestehender Gewinne wichtiger als die Jagd nach überhöhten Renditen.
V. Risikohinweise und Empfehlungen
In letzter Zeit kam es bei einigen Handelsplattformen zu Problemen, was ein komplexes Marktumfeld geschaffen hat. Wir erinnern alle Anleger:
Vorsicht vor Datenfallen: Die aktuellen Daten weisen viele interne Widersprüche auf; tätigen Sie niemals hohe Wetten auf Basis eines einzelnen Datenergebnisses.
Risikomanagement vor Feiertagen: Die Liquidität sinkt vor und nach Feiertagen, was die Volatilität potenziell verstärkt. Da Trends jedoch oft nicht nachhaltig sind, ist es entscheidend, Stop-Loss-Orders enger zu setzen.
Unabhängiges Denken bewahren: Verstärkte Marktschwankungen verleiten dazu, nach vermeintlich sicheren Strategien oder garantierten Renditen zu suchen. Investieren ist ein Marathon; ein stabiles System und eine rationale Denkweise sind weitaus verlässlicher als Glück.
Der Markt ist wie ein unberechenbarer Gegner – mal großzügig, mal unerbittlich. Bevor er uns eine klare Richtung vorgibt, müssen wir uns absichern und geduldig auf unsere eigene vielversprechende Gelegenheit warten.
Reddit Inc. mit reichlich Potential nach oben. EW-AnalyseNYSE:RDDT
Reddit Inc. (RDDT) befindet sich aktuell in einer übergeordneten finalen Welle 5 (blau).Ausgangspunkt ist ein leading diagonal , das mit Beendigung der vergangenen Handelswoche übergeordnet in einer grünen Welle 1 abgeschlossen wurde. Die interne Struktur des leading diagonals zeigt im 30-min-Chart eine regelkonforme 5-3-5-3-5-Zählung. Diese Handelswoche sollte von einer Korrektur geprägt sein, die auch die mittelfristige Aufwärtstrendlinie seit April 2025 testet – diese liegt nahezu exakt am Korrekturziel der grünen Welle 2.Die folgende grüne Welle 3 hat ein Target bei etwa 350 USD, die grüne Welle 5 im Mittel bei rund 400 USD. Diese Projektionen passen gut zum Ziel der übergeordneten blauen Welle 5.
Fundamentale Ergänzung:
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Das Unternehmen hat den Turnaround bereits vollzogen: Seit Q3 2024 sind die Quartale profitabel (Q3 2025: EPS 0,80 USD). Analysten erwarten für 2025 ein Gesamt-EPS von ca. 2,32–4,27 USD und ein starkes Umsatzwachstum (aktuell ~2,15 Mrd. USD, langfristig bis ~4,7 Mrd. USD bis 2028). Die Kursziele der Analysten liegen derzeit bei 220–255 USD (Konsensus ~250 USD), was unter meinen Elliott-Wellen-Targets liegt – hier sehe ich also MITTELFRISTIG weiteres Upside-Potenzial, falls das Momentum anhält.
Krypto-Marktkapitalisierung testet UnterstützungSind der Bitcoin-Kurs und der Kryptomarkt insgesamt in der Lage, nach der starken Korrekturphase seit dem Hoch bei 126.000 US-Dollar, das BTC am 6. Oktober erreicht hat, eine Erholung zu zeigen? Die Frage bleibt offen, und die Debatte ist stark polarisiert. Einerseits sind einige der Meinung, dass der Vierjahreszyklus Bitcoin weiterhin in einer zyklischen Baissephase hält, die sich bis in den Herbst 2026 hineinziehen dürfte. Andererseits geht ein Teil des Marktes davon aus, dass BTC im Jahr 2026 eine Erholung zeigen könnte, gestützt durch seine historische Korrelation mit dem US-amerikanischen und globalen Liquiditätszyklus sowie durch den makroökonomischen Zyklus, der sich derzeit in einer Bodenbildungsphase befindet.
In dieser neuen Analyse, die auf TradingView veröffentlicht wurde, verzichte ich bewusst darauf, mich auf das Jahr 2026 zu projizieren. Ziel ist ein deutlich pragmatischerer Ansatz: die Analyse der kommenden Wochen sowie des Monats Januar 2026. Ist der Bitcoin- und Altcoin-Markt in der Lage, zumindest eine technische Erholung in Form eines sogenannten „Dead Cat Bounce“ zu liefern? Diese Hypothese verdient eine ernsthafte Prüfung, da derzeit mehrere wichtige technische Unterstützungen getestet werden und das extrem überverkaufte Momentum historisch häufig ein günstiges Umfeld für Erholungsbewegungen darstellt, selbst wenn diese nur temporär sind.
Zur Untermauerung dieser Markteinschätzung stütze ich mich auf drei zentrale Charts, die für eine kurzfristige technische Erholung sprechen.
Der erste Chart zeigt die gesamte Marktkapitalisierung des Kryptomarktes auf Wochenbasis. Diese testet derzeit eine bedeutende Unterstützung: das Hoch des vorherigen Zyklus aus dem November 2021. Dieses Niveau spielt eine zentrale technische Rolle, da es das Ende des letzten Bullenmarktes markierte. Zusätzlich wird es durch den 100-Wochen-Durchschnitt verstärkt, der als langfristige dynamische Unterstützung fungiert. Historisch hat eine solche technische Konfluenz häufig als Stabilisierung vor einer Erholung gedient.
Das zweite Analyseelement basiert auf dem technischen DSS-Bressert-Indikator, angewendet auf den Bitcoin-Kurs im Wochenchart. Dieser Oszillator zeigt eindeutig eine Situation extremer Überverkauftheit. Das Momentum ist stark geschwächt und befindet sich auf Niveaus, die in der Vergangenheit häufig technischen Erholungen vorausgingen, unabhängig vom übergeordneten Trend. Ziel ist hier nicht die Antizipation eines neuen Bullenmarktes, sondern die Identifikation eines Umfelds, das für eine technische Gegenbewegung geeignet ist.
Der dritte Chart schließlich bezieht sich auf die US-Netto-Liquidität. Diese ist auf eine wichtige Unterstützung zurückgekehrt und zeigt Anzeichen von Stabilisierung oder sogar einer Erholung, in einem Umfeld, das durch das Ende des QT der FED und den Beginn eines technischen QE geprägt ist. Dieses Liquiditätsniveau entspricht exakt dem Ausgangspunkt des Bitcoin-Bullenzyklus Ende 2022. Die Korrelation zwischen globaler Liquidität und dem BTC-Preis bleibt ein strukturierender Faktor im mittleren Zeithorizont.
Für sich genommen erlaubt keines dieser Signale eine eindeutige Schlussfolgerung. In ihrer Gesamtheit verstärken sie jedoch klar die Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen technischen Erholung in einem Markt, der derzeit stark überverkauft ist und sich auf wichtigen Unterstützungsniveaus befindet.
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XAU/USD: Bullisch, Rücksetzer kaufen!Marktkontext
Gold handelt weiterhin fest innerhalb eines steigenden Trendkanals, was bestätigt, dass der bullische Schwung die Kontrolle behält. Der letzte Impulsarm brach erfolgreich über die vorherige Konsolidierungszone hinaus, was auf starke Beteiligung von Smart Money hinweist.
Aus makroökonomischer Sicht unterstützen Erwartungen, dass die Federal Reserve eine dovishe Haltung beibehalten und im nächsten Jahr auf Zinssenkungen zusteuern wird, weiterhin Gold. Infolgedessen werden aktuelle Rücksetzer als technische Neuausrichtung und nicht als Trendwende angesehen.
Technische Struktur (H1 – Kurzfristig)
Marktstruktur bleibt Höhere Hochs – Höhere Tiefs
Der Preis hält sich über der aufsteigenden Trendlinie
Aktuelle Kursbewegung zeigt eine Rücksetz-/Neuausrichtungsphase nach Expansion
Kein bestätigter bärischer BOS in diesem Stadium
Wichtige technische Zonen
Obere Liquidität / Widerstand:
4.410 – 4.420
Zwischenwiderstand:
4.374 – 4.384
Primäre KAUF-Rücksetzzone:
4.350 – 4.355
Tiefere Nachfrage / Trendverteidigung:
4.330 – 4.335
Handelsplan – MMF-Logik
Primäres Szenario – Trendfolgender KAUF
Bevorzugt warten, bis der Preis in den Bereich 4.350 – 4.355 zurücksetzt
Suche nach Preisakzeptanz / Absorption von Verkaufsdruck
Erwarte Fortsetzung nach oben mit Trendmomentum
Zielreferenzen:
TP1: 4.374
TP2: 4.384
TP3: 4.410+
Alternatives Szenario
Wenn der Preis nicht tief genug zurücksetzt und über 4.362 hält, auf einen Ausbruch & Retest warten, um dem Trend wieder beizutreten
Vermeide es, den Preis in Premiumzonen zu jagen
Ungültigkeitsniveau
Ein bestätigter H1-Schluss unter 4.330 würde die kurzfristige bullische Struktur schwächen und auf eine breitere Konsolidierung hindeuten.
Zusammenfassung
Gold bleibt strukturell bullisch.
Die aktuelle Korrektur ist ein gesunder Rücksetzer nach Expansion, keine Umkehr.
Die Tendenz bleibt KAUF bei Rücksetzern, mit Fokus auf rabattierte Zonen, die mit dem dominanten Fluss übereinstimmen.
Euro – Abwärtstrend weiterhin intaktDer Kurs bewegt sich innerhalb eines klaren Abwärtskanals und stößt wiederholt an der oberen Trendlinie auf Widerstand. Zwei Reaktionen im Angebotsbereich deuten auf nachlassenden Kaufdruck hin, während der Abwärtstrend intakt bleibt.
Da EUR/USD den Abwärtskanal nicht durchbrechen kann, ist es sehr wahrscheinlich, dass der Kurs weiter bis zum unteren Ende des Kanals in Richtung der markierten unteren Liquiditätszone fällt. Jede Erholung an dieser Stelle ist eher eine Korrektur innerhalb des Abwärtstrends und reicht noch nicht für eine Trendwende aus.
Wird EUR/USD Ihrer Meinung nach den Abwärtskanal durchbrechen oder weiter bis zum vorherigen Tiefpunkt fallen? Stimmen Sie zu oder nicht?
XAU/USD – Korrektur, Aufwärtsdynamik bleibt bestehenNach einem starken Ausbruch aus der vorherigen Konsolidierungszone tritt der Kurs in eine flache Korrekturphase ein. Der aktuelle Verkaufsdruck ist ein technischer Rücksetzer und hat die Aufwärtsstruktur bisher nicht verändert.
Der Bereich um den EMA + Nachfragezone von 4270–4280 fungiert als neuer Gleichgewichtspunkt. Hält der Kurs diesen Bereich, ist mit einer erneuten Konsolidierung und der Bildung der nächsten Aufwärtswelle zu rechnen.
Das bevorzugte Szenario bleibt ein langsamer Rückgang – der den Verkaufsdruck absorbiert – gefolgt von einer Erholung mit dem Ziel, sich dem nächsten Hochpunkt darüber anzunähern.
Kontext: Aufwärtstrend
Status: Gesunder Rücksetzer
Strategie: Beobachten Sie die Kursreaktion in der Nachfragezone und vermeiden Sie Trades bis zur Bestätigung.
xauusdTagesabschluss-Update von uns:
Wir schließen eine weitere erfolgreiche Woche an den Märkten und für den Report ab, der erneut die Erwartungen erfüllt hat. Das Ziel war klar: den Kursrückgang von den Höchstständen zu den Tiefstständen zu nutzen, den anschließenden Anstieg (RIP) zu antizipieren und dann die Region oberhalb der relevanten Niveaus anzupeilen.
Der prognostizierte Kursverlauf deutete auf das Potenzial für einen Anstieg in diesem Bereich hin, und der Markt reagierte entsprechend.
Darüber hinaus hat sich der gestern hervorgehobene Hotspot vollständig bestätigt und die Effektivität des Level-zu-Level-Ansatzes, der Camelot-Methode, unterstrichen.
Aktuell notiert der Kurs in einem volumenarmen Umfeld oberhalb der relevanten Orderzone und tut sich schwer, den Ausbruch über 4355 bis zum Handelsschluss zu halten. Obwohl Unterstützung auf diesem Niveau möglich ist, könnte ein Scheitern einen weiteren Ausverkauf ähnlich dem gestrigen Kursrückgang auslösen.
Angesichts der späten Freitagssitzung und der Risiken im Zusammenhang mit einer bevorstehenden Ankündigung von Trump halten wir es für ratsam, vorerst abzuwarten.
Wir wünschen Ihnen allen ein schönes Wochenende und freuen uns, Sie am Sonntag zum nächsten Report wieder begrüßen zu dürfen.
Wie immer: Handeln Sie sicher.
Bitcoin: Bullisches Bump-and-Run-MusterBitcoin: Bullisches Bump-and-Run-Muster
BTC bewegt sich entlang einer deutlichen Abwärtstrendlinie, wobei sich ein mögliches Bump-and-Run-Umkehrmuster abzeichnet. Sollte der Kurs kurzzeitig unter die Linie fallen und anschließend wieder darüber steigen, deutet das Muster auf einen starken Anstieg in Richtung der 106.000-Dollar-Marke hin.
Muster einfach erklärt 🧠
Vorbewegung: Kontrollierter Abwärtstrend entlang der Trendlinie.
Bump: Letzter Ausverkauf + falscher Ausbruch nach unten, der späte Bären in die Falle lockt.
Run: Schnelle Rückeroberung der Trendlinie, gefolgt von einem Momentum-Schub in Richtung des vorherigen Widerstands.
Worauf ich achte 👀
Durchbruch und Halten über der Trendlinie = bullisches Signal.
Erstes Ziel: Widerstandsbereich nahe 106.000 Dollar.
Die Idee ist ungültig, wenn BTC die jüngsten Tiefststände unterschreitet und erneut unter der Trendlinie bleibt.
BYD/ Tageschart/ Warten auf 11,60!Moin,
momentan befindet sich der Kurs in einem Abwärtstrend bei 12,02. Ich würde abwarten ob bei 11,60 eine Kehrtwende auftritt. Ab 13,40 könnte alles für einen Aufwärtstrend oder zumindest einem Seitwärtstrend sprechen. Dann gibt es neue Infos von mir!
Trade carefully! Keine Anlageberatung!
Alphabet Inc. /Tageschart/ Abwarten!Wer noch nicht in diesem Wert investiert ist, der sollte noch kurz abwarten.
Im Moment hat diese Aktie einen Kurs von 308,61 USD. Ab 306,65 würde ich wieder über das Verkaufen nachdenken und das ist sehr dicht am jetzigen Kurs.
Einsteigen würde ich erst bei ca. 318 USD mit einer Erwartungshaltung von ca.350 USD und natürlich dem Bruch der roten Trendlinie.
Trade carefully! Keine Anlageberatung!






















