Bayer nach PlanDie Bayer-Aktie verläuft weiterhin exakt nach Analyse. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wurde die Welle 1 bereits abgeschlossen. Die nun erwartete Korrektur bietet eine attraktive und möglicherweise letzte Chance, um sich noch einmal günstig zu positionieren oder bestehende Engagements gezielt auszubauen. Das übergeordnete, langfristige Kursziel bleibt klar intakt und unverändert bullish.
Trendanalyse
Bayer AG / Tageschart / Wie weit kann es noch gehen, bevor...Moin,
Bayer habe ich euch vor Wochen empfohlen. Diese Aktie macht mir zur Zeit viel Spaß. Sie ist in den letzten Tagen super gelaufen und liegt bei 44,55€.
Aber der nächste Rücksetzer kommt bestimmt!
Somit habe ich mir wichtige Linien eingezeichnet und den Fibo mal wieder in die Zukunft schauen lassen. (Das macht man eigentlich nicht, ich aber sehr gerne!:-))
So, jetzt aber zu den wichtigen Werten:
Wenn wir davon ausgehen, dass er Wert die rote Trendlinie nicht benutzt um sofort einen Rücksetzer zu machen, dann wird er noch die 51 bis 52,50€ schaffen. (Ohne Gewähr!)
Danach sollte es einen technischen Rücksetzer geben. Anlaufstellen sind für mich die rote Trendlinie (ca.45€) oder sogar die 41,40€.
Danach sollte Markttechnisch wieder ein Turnaround stattfinden, sonst sollte eine neue Bewertung stattfinden.
Trade carefully! Keine Anlageberatung! Reine Chartbetrachtung! Nur meine Meinung!
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Montag, den 26.01.2026Die Mauer muss weg. Ganz klar. Oben beißt er sich an der 24940 den Meisel aus und unten an der 24780 die Bohrkrone. Um weiter zu kommen, muss er am Montag nun den Durchbruch schaffen und die Chancen stehen ganz gut, dass dies auch gelingt.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26000, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts oberhalb von 24650
Grundstimmung: positiv
Zum Freitag sollte die Analyse vom Vortag nochmal mitgenommen werden. Das hieß über 24950 war der Weg dann offen zur 25090 / 25100 offen. Würde er dort auch drüber kommen war 25200 als Folgeziele auszumachen und die wiederrum würde später noch eine 25320 nach sich ziehen. Unterhalb war weiterhin 24700 / 24650 als Support zu benennen, der dann auch halten und zurück über 24860 drehen sollte, damit die Trump-Kerze da Bedeutung behält. Würde der Bereich nämlich brechen, wären darunter sonst 24560 / 24520 dran gewesen und dann wäre der Anstieg direkt erstmal wieder einkassiert. So die Zusammenfassung der letzten Analyse.
Doch weder schaffte es unser Kumpel über die 24950 noch konnte er unten Supports bedienen da er schon daran scheitere unter die 24780 zurückzufallen. Damit bleibt uns im Grunde erstmal nichts anderes übrig als die Analyse vom Vortag direkt wieder mitzunehmen. Dabei gilt weiterhin, dass unser Dax für 25090 / 25100, 25200 und 25320 ein Überwinden von 24950 benötigt. Aufpassen sollte man allerdings bei 25050 / 25060 dann schon mal, will er Blödsinn machen, könnte er sich von dort nochmal unter die 24950 zurückschmeißen.
Unterhalb bräuchten wir mal ein Unterbieten von 24780, damit er sich an den Unterstützungsbereich um 24700 / 24650 nochmal ran wagen kann. Von dort hätte er gute Chancen sich dann wieder nach oben zu richten. Hält der aber nicht, wären drunter auch 24560 nochmal interessant sowie das Xetra-Gap um 24520. Alles was tiefer geht unter 24500 wäre sonst nochmal kritisch hinsichtlich Retest des Vorwochen-Tiefs bei 24350. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JH0SGR KO 22400 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26475 sowie der GV1VTU KO 28030.
Fazit: Da unser Dax auch zum Freitag neue Signale vermied, muss die Analyse vom Vortag nochmal mitgenommen werden. Das heißt, um zur 25090 / 25100, 25200 und 25320 zu kommen muss er die 24950 mal überwinden. Aufpassen sollte man aber bei 25050 / 25060, das wäre nochmal eine Zone um deutlicher unter 24950 zurückzustänkern. Unterhalb braucht es einen Bruch der 24780 um den ersten Rücklaufbereich bei 24700 / 24650 zu erreichen. Von dort könnte er sich bereits wieder Richtung 25000 auf den Weg machen. Zuckt er dort aber nicht sichtlich nach oben, wären darunter noch 24560 und das Xetra-Gap bei 25520 eine Option. Hält aber auch das nicht, wäre alles unter 24500 dann schon eher wieder Richtung Vorwochentief bei 24350 orientiert.
Es wird erwartet, dass die Goldpreise am Montag weiter steigen.Es wird erwartet, dass die Goldpreise am Montag weiter steigen.
Bevor wir die Goldpreisentwicklung analysieren, sollten wir folgende wichtige Fakten verstehen:
1. 90 % der Daytrader weltweit warten auf einen Kursrückgang, um dann zu einem niedrigeren Preis einzukaufen.
2. Die meisten Zentralbanken weltweit tragen maßgeblich zum Anstieg der Goldpreise bei.
3. Unvorhergesehene Ereignisse sind unvermeidlich, doch ihr Kern besteht oft in der skrupellosen Ausnutzung von Marktlücken zur Gewinnmaximierung.
Wenn Sie aktuell Verluste erleiden oder von der Vielzahl an Handelsstrategien und Mentoren überwältigt sind, wie sollen Sie die richtige Wahl treffen und welchem Unternehmen Sie folgen?
In diesem Fall können Sie die Handelsaktivitäten in meinem Kanal verfolgen. Ich biete Ihnen Echtzeit-Orders mit transparenten und intuitiven Informationen zum aktuellen Kurs.
Bei Fragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Im Folgenden analysiere ich kurz die aktuelle Lage des Goldmarktes.
Am vergangenen Freitag schloss Gold bei rund 4986 US-Dollar, nachdem es im Tagesverlauf ein Hoch von 4990 US-Dollar erreicht hatte, bevor es bis zum Handelsschluss schwankte. Die Eröffnung am Montag dürfte den Aufwärtstrend fortsetzen und den Preis in Richtung 5000 US-Dollar bewegen, was mit ziemlicher Sicherheit erreichbar ist.
Daher gilt:
1. Wir sollten keinen abrupten, einseitigen Rückgang erwarten. Wir sollten unsere Strategie des Kaufs bei Kursrückgängen beibehalten.
2. Der Tageschart zeigt weiterhin ein bullisches Candlestick-Muster mit kürzeren Schatten und verzeichnet seit fünf Handelstagen in Folge einen Anstieg. Kurzfristig befinden sich die Goldpreise in einem starken Aufwärtstrend, und diese Dynamik dürfte anhalten.
3. Geopolitische Faktoren beeinflussen weiterhin den Markt, während große Institutionen weiterhin Gold halten, was die Widerstandsfähigkeit der Goldpreise erhöht.
4. Die wichtige Widerstandsmarke wird bei rund 5000 US-Dollar liegen. Diese Marke könnte als Widerstand fungieren, daher ist Vorsicht vor kurzfristigen Rücksetzern geboten. Vermeiden Sie es, kurzfristig blindlings Höchststände zu jagen. Warten Sie geduldig auf einen Kursrückgang, bevor Sie in den Markt einsteigen.
5. Sobald sich der Goldpreis über 5.000 $ stabilisiert hat, liegt das nächste Kursziel zwischen 5.080 $ und 5.100 $. Das Kursziel für diese Woche könnte bei 5.400 $ liegen.
6. Der Schlüssel zum Kauf bei Kursrückgängen ist der Kauf während eines Rücksetzers. Der Kauf nach einem deutlichen Goldpreisrückgang ist die sicherste und vernünftigste Entscheidung.
Letzte Woche erzielten wir einen Gewinn von 21.900 $ pro Lot mit einer Trefferquote von nahezu 100 %. In den letzten vier Monaten haben wir fast 200 Echtzeit-Handelssignale veröffentlicht und eine stabile Gesamttrefferquote von fast 85 % erzielt.
Wir sind auf Intraday-Swing-Trading spezialisiert. Solche Handelsergebnisse werden nicht über Nacht erzielt. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Bei Fragen zum Handel können Sie mir gerne eine Nachricht hinterlassen. Ich werde jede Anfrage beantworten.
BTC - Wolken 2.0 Analyse KW5/Q1Vorangegangene Analyse...
Zitat
"Eins der meist gezeigten Chartbildern jetzt auf X, einfach anhand des Charts. Ich kann nur sagen, ich war für meinen Teil in dem Cycle 2020 dabei und dieser war ein ganz anderer. Die Stimmung war am Top, el salvador war das absolute Top Signal, danach kam nichts mehr gefolgt von etlichen Stablecoin und Börsencrashes + Zinswende + Ukraine Krieg. Was genau sollte jetzt noch zu so einem Absturz führen? In einem nicht erhitzten Markt der sowieso auch schon abgekühlt ist."
Man kann den Vergleich mit 2020 nachvollziehen, aber genau darin liegt aus meiner Sicht der Denkfehler. Märkte drehen selten am Punkt maximaler Euphorie, sondern häufig dann, wenn Risiken noch nicht vollständig eingepreist sind.
Dass aktuell „kein offensichtlicher Katalysator“ gesehen wird, heißt nicht, dass keiner existiert – eher im Gegenteil. Geopolitische Spannungen, strukturelle Verschuldung, fragile Liquidität und vor allem die innenpolitische Lage in den USA werden m.E. deutlich unterschätzt. Eine erneute Eskalation rund um Trump birgt reales systemisches Risiko, bis hin zu massiven inneren Unruhen.
Kurz gesagt: Für mich fühlt sich das weniger wie ein abgeschlossenes Top an, sondern eher wie eine frühe Phase, in der sich Risiken erst aufbauen – nicht wie ein Markt, der bereits alles verarbeitet hat.
Ich sage nur...
Great Depression - Beginnt sie bald ?!
März - Sept. 2026 Vorwahlen der Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten
Wenn die ICE Agenten da immer noch zugegen sind und die Wahllokale blockieren,dann gibt es Bürgerkrieg in den USA...
Aber zurück zur Analyse des BTC
Im oberen Chart der Analyse ist zu erkennen, dass der Kurs aus der zuvor möglichen Keilformation ausgebrochen ist. Das übergeordnete Szenario beschreibt eine Abwärtsbewegung von BTC bis in die Wochenwolke, gefolgt von einer technischen Gegenbewegung bis zur Tageswolke. Dort erfolgte eine klare Ablehnung, woraufhin der Markt erneut Kurs auf die Wochenwolke nimmt.
Bitcoin lässt keinen Spielraum für "to the Mondphasen"
Tageschart
Folgende Szenarien sind denkbar:
Entweder haben wir – ähnlich wie 2022 – bereits eine abgeschlossene Korrektur gesehen, oder wir befinden uns aktuell in einer laufenden Korrektur wie 2024.
Der übergeordnete Trend bleibt bärisch; betrachtet wird ausschließlich die Korrektur innerhalb dieses Trends. Das kleinere Rising-Wedge-Pattern liefert dabei einen Hinweis darauf, welche Auswirkungen das übergeordnete, größere Rising-Wedge-Pattern haben kann.
In diesem Zusammenhang wäre eine zusätzliche Analyse besonders interessant.
BTCUSD – Zeitliche Symmetrie & Wyckoff-Struktur
Die Wolke 2.0 stellt die jeweilige Trendfarbe automatisch im Wolkennamen dar.
Zusätzlich wird in der RSI-Wolke das relevante Level ebenfalls dynamisch in der aktuellen Trendfarbe angezeigt.
Fazit
Die Marktanalyse erfolgt zunächst klassisch über Muster, Fraktale und Elliott-Strukturen.
Die finale Handelsentscheidung wird erst nach Bestätigung im Handelsstrategie-Template (Wolke 2.0) getroffen.
Dax - Seitwärtsphase nach oben verlassenSeit Mai 2025 befand sich der Dax in einer Seitwärtsphase zwischen ~23000 und ~24500 Punkten.
Diese Phase wurde nun am Anfang des Jahres nach oben verlassen. In der letzten Woche fand der Backtest der oberen Zonenbegrenzung statt.
Aus der Höhe der Zone lässt sich nun ein Ziel bei 26335 Punkten projizieren.
Ein Rückfall in die genannte Zone könnte zu weiteren Abgaben führen und eine länge Konsolidierung nach sich ziehen.
Bei einem Stopp bei 24200 Punkten und dem Ziel 26335 ergibt sich aktuell ein CRV von ~2,0.
Bitcoin-Risiko bleibt auch dieses Wochenende bestehen!Bitcoin steht nach dem starken Kursverfall, der den vorherigen Aufwärtstrend durchbrach, weiterhin unter Druck. Der Kurs konsolidiert sich dieses Wochenende seitwärts in einer engen Spanne – charakteristisch für eine Distributionsphase vor einer weiteren Rallye.
Auf makroökonomischer Ebene bleiben die Kapitalflüsse vorsichtig, da der US-Dollar stark bleibt, die Anleiherenditen hoch sind und der Markt auf klarere Signale der Geldpolitik wartet. Kryptowährungen haben bisher nicht die Sicherheit von Anlegern wie Gold angezogen, und das Risiko einer Korrektur bleibt hoch.
Erwartungen:
→ Verkaufen Sie, sobald der Kurs die Widerstandszone innerhalb der Seitwärtsbewegung erreicht.
→ Das nächste Kursziel liegt bei etwa 88.000–85.700, falls der Kurs die untere Begrenzung durchbricht.
Ruhe vor der Entscheidung: Warum Bitcoin jetzt Geduld verlangt!Hallo liebe TradingView Community,
willkommen zu unserem Sonntagsmorgen-Bitcoin-Update.
Wir starten bewusst mit einem Leitsatz, der sich über Jahrzehnte an den Märkten bewährt hat:
🔥 „ Der Markt belohnt Geduld – und bestraft Ungeduld.“
👉 Bedeutung: Hektische Entscheidungen führen selten zu guten Ergebnissen.
🔹 Verhalten: Setups abwarten, klare Regeln einhalten, FOMO vermeiden.
📉 Bitcoin – Weekly Chart | Aktuelle Marktlage
Aus rein charttechnischer Sicht präsentiert sich Bitcoin im Weekly-Chart aktuell eher schwach. Betrachtet man ausschließlich die Struktur, kann man diese Bewegung als Short-Bestätigung interpretieren. In diesem Szenario besteht die realistische Möglichkeit, dass der Kurs noch einmal deutlich tiefer läuft, um sich darunter liegende Liquidität abzuholen – ein Verhalten, das in solchen Marktphasen nicht untypisch ist.
Der entscheidende Unterschied zur Vergangenheit ist momentan sehr klar erkennbar. In früheren Abwärtsbewegungen fand Bitcoin regelmäßig Unterstützung oberhalb der 50er Weekly EMA. Von dort aus konnte der Kurs anschließend nach oben drehen. Parallel dazu war am MACD gut zu erkennen, wie das Momentum vom Negativen ins Positive wechselte. Auch der Stoch RSI befand sich häufig in Extrembereichen und kreuzte anschließend bullish. Gleichzeitig zeigte die USDT-Dominanz sehr sauber die Kapitalrotation: Bitcoin steigt – USDT-Dominanz fällt . Genau dieses Zusammenspiel hat sich in der Vergangenheit zweimal nahezu identisch abgespielt.
⚠️ Was sich dieses Mal geändert hat
Aktuell befindet sich Bitcoin unterhalb der 50er Weekly EMA und schafft es nicht, diese nachhaltig nach oben zu durchbrechen. Gleichzeitig sehen wir, dass die USDT-Dominanz nicht nach unten zieht. Das bedeutet: Das Kapital wird nicht wie zuvor aktiv in Bitcoin umgeschichtet. Vielmehr wirkt es so, als könnte die USDT-Dominanz nach oben ausbrechen. Sollte das geschehen, wäre es ein weiteres klares Signal dafür, dass kein frisches Geld in den Markt fließt, sondern Liquidität eher geparkt wird – was den Bitcoin-Kurs anfällig für weitere Abwärtsbewegungen macht.
🟢 Technische Signale, die Hoffnung geben
Trotz dieser Schwächezeichen zeigen Stoch RSI und MACD weiterhin bullishe Hinweise. Der MACD weist ein klar abnehmendes negatives Momentum auf – ein Muster, das wir aus früheren Bodenbildungsphasen kennen. Auch der Stoch RSI verhält sich sehr ähnlich wie in der Vergangenheit. Das bedeutet: Der Markt ist zwar fragil, aber der Verkaufsdruck lässt nach. Eine Drehung bleibt möglich, wenn die Liquiditäts- und Kapitalströme mitspielen.
🏦 Fundamentale Unterstützung
Zusätzlich gibt es ein starkes langfristiges Signal: Michael Saylor und seine Strategy-Firma haben über 22.000 Bitcoin gekauft und halten damit inzwischen mehr als 700.000 BTC. Das ist ein sehr positives Zeichen für Bitcoin und zeigt, dass langfristig orientierte Marktteilnehmer weiterhin konsequent akkumulieren, unabhängig von kurzfristigen Schwankungen.
🌍 Makro-Umfeld & Marktstimmung
Kurzfristig bleibt das Umfeld jedoch angespannt. Bei den Bitcoin-ETFs sehen wir weiterhin Abflüsse , und die aktuelle News-Lage sorgt für zusätzliche Unsicherheit. Dass Gold und Silber weiter stark nach oben schießen, unterstreicht dieses Bild sehr deutlich: Anleger parken ihr Kapital aktuell bevorzugt in sicheren Assets. Historisch betrachtet ist das typisch für Risk-Off-Phasen . Doch auch diese Phasen haben ein Ende – und wenn das Kapital wieder umgeschichtet wird, ist Bitcoin erfahrungsgemäß einer der ersten Profiteure.
📅 Blick auf die kommende Woche
In der kommenden Woche stehen gleich mehrere potenzielle Volatilitäts-Trigger an. Der US-Präsident wird sprechen, und zusätzlich steht der Zinsentscheid der Fed bevor. Je nach Tonalität und Interpretation durch den Markt kann es hier zu starken Bewegungen in beide Richtungen kommen.
🧠 Fazit
Bitcoin befindet sich aktuell in einer entscheidenden Phase.
Kurzfristig bleibt das Risiko weiterer Abwärtsbewegungen bestehen, mittelfristig zeigen die Momentum-Indikatoren erste Stabilisierungstendenzen, und langfristig bleibt die übergeordnete Struktur weiterhin intakt. In solchen Phasen wird Geduld zum entscheidenden Vorteil.
Viel Spaß beim Lesen und einen ruhigen Sonntag.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
Silberpreis durchbricht die $100er-SchallmauerAnalyse bei einem Silberkurs von $103,26
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Kurze Einordnung im Rückblick
Das im zweiten Halbjahr 2025 etablierte Ausbruchsszenario setzt der Silberpreis nach dem Jahreswechsel eindrucksvoll fort und hat mittlerweile die 100-Dollar-Marke überschritten.
Silberpreis Prognose für diese Woche
Kurzfristig stützt die violette Trendlinie den Bewegungszweig inklusive möglicher Korrekturen. Mit dem neuen Allzeithoch herrscht weiterhin ein stark positiver Ausblick vor, der für weitere Zugewinne über der $105er-Marke sorgen könnte. Sogar erste Gewinnmitnahmen dürften am steigenden 20-Tage-Durchschnitt abgefangen werden.
Mögliche Wochenspanne Bullen: $96,60 bis $109,30
Alternative Kursspanne Bären: $85,40 bis $100,90
Nächste Widerstände: $103,26 = Allzeithoch 2026
Wichtige Unterstützungen: $90,36 = Vorwochentief | $83,75 = Vorjahreshoch
Silber Prognose für nächste Woche
Im weiterhin positiven Chartbild liegt das Augenmerk auf der violetten Trendlinie. Sollte der Kurs diese Unterstützung zusammen mit dem steigenden 20-Tage-Durchschnitt verteidigen, bleibt eine Fortsetzung der Dynamik wahrscheinlich.
Sollte sich hingegen Schwäche durchsetzen, könnte zunächst eine breitere Konsolidierungsphase entstehen. Dadurch wäre ein deutlich flacherer Trendverlauf oder eine Tradingrange mit Test der 50-Tage-Linie zu erwarten.
Mögliche Wochenspanne: $98,40 bis $113,60 alternativ $80,70 bis $93,10
Die Börsentermine der Woche behalten wir ebenfalls im Auge:
Montag
10:00 Uhr Deutschland ifo-Geschäftsklimaindex
Dienstag
16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen
Mittwoch
14:30 Uhr USA Rede US-Präsident
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
20:00 Uhr FED-Zinsentscheid & FOMC
20:30 Uhr FED Pressekonferenz
Donnerstag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
09:55 Uhr Deutschland Arbeitsmarkt
10:00 Uhr Bruttoinlandsprodukt & VPI NRW
14:00 Uhr Verbraucherpreisindex Bund
14:30 Uhr USA Erzeugerpreisindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Steht Bitcoin vor einem Crash? Lesen Sie weiter…Steht Bitcoin vor einem Crash? Lesen Sie weiter…
Bitcoin bewegt sich in letzter Zeit sehr langsam und der Kurs verharrt seit Monaten in derselben Spanne – praktisch ohne Veränderung. Selbst wenn wir alle Signale erkennen und optimistisch bleiben, ist es verständlich, sich zu fragen, ob Bitcoin weiter steigen wird.
Die aktive Kursspanne ist seit Ende November unverändert. Bitcoin bewegt sich zwischen 84.000 und 92.000 US-Dollar.
Denken Sie einmal darüber nach: Erinnern Sie sich an das höhere Tief vom 18. Dezember? Die Verkäufer konnten den Kurs nicht unter 86.000 US-Dollar drücken.
Ungeachtet aller Schwankungen und der Seitwärtsbewegung lag das niedrigste mögliche Niveau bei 86.400 US-Dollar, nie darunter, und diese Entwicklung gilt auch heute noch.
Das Tief von Bitcoin lag gestern bei 87.277 US-Dollar, und man sieht, wie leicht dies das endgültige Tief sein kann. Letzten Monat lag es bei 86.400 US-Dollar (24. Dezember), diesen Monat bei etwa 87.000 US-Dollar.
Wir befinden uns zwar in einer Handelsspanne, aber der Aufwärtstrend ist eindeutig und unbestreitbar. Die jüngste Bewegung markierte ein höheres Hoch, das auf einem perfekten Niveau basierend auf dem Fibonacci-Retracement seinen Höhepunkt erreichte; die gesamte Kursbewegung besteht aus höheren Hochs und höheren Tiefs.
Wir befinden uns also in einer bullischen Konsolidierungsphase, kurzfristig betrachtet könnte man sogar von einem Aufwärtstrend sprechen. Dies wird als Nächstes zu einem höheren Hoch führen.
Das letzte Kursziel bei 98.000 $ entspricht dem 0,382-Fibonacci-Retracement-Niveau (umgekehrte Korrektur) in diesem Chart. Das nächste Kursziel liegt bei 0,618, was etwa 108.800 $ entspricht. Das ist alles, was ich dazu sagen möchte.
Auch wenn Zweifel in der Luft liegen, spiegeln sie sich nicht im Chart wider. Vertrauen Sie dem Chart, dann wird alles gut.
Die Wahrheit ist: Die nächste Bewegung ist bereits absehbar. Bitcoin steigt weiter. Sie können jetzt Long-Positionen mit einem Hebel unter 20x eröffnen.
Jeder Handel unter 90.000 $ bietet aktuell eine sehr gute Kaufgelegenheit. Nutzen Sie diese Chance optimal. Sie wird nicht lange anhalten.
Sobald die Erholungsrallye vorbei ist, wird Bitcoin monatelang fallen.
Ich habe zwar von einer möglichen Entkopplung von Ethereum und Bitcoin gesprochen, glaube aber nicht wirklich daran. Ich bin überzeugt, dass Ether vor einer größeren Korrektur ein massives Wachstum verzeichnen wird. Wenn Bitcoin jedoch abstürzt, stürzt alles ab. Warten Sie nicht auf Hype, Gier und Euphorie, um zu handeln. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für Long-Positionen.
Bitcoin ist momentan in Topform, ebenso wie alle Altcoins. Der Markt steigt, aber nach dieser Aufwärtsbewegung steht eine Bestandsaufnahme an.
Es ist immer dasselbe: auf und ab, auf und ab, auf und ab … Wir können sowohl von Aufwärts- als auch von Abwärtszyklen profitieren.
Vielen Dank fürs Lesen.
XAUUSDGold – Spätphase des Aufwärtstrends | Steigendes Risiko, noch keine klaren Short-Positionen
Gold notiert nahe historischer Höchststände, wo klassische Angebotskonzepte nicht mehr greifen.
Auf diesem Niveau wird das Kursverhalten stärker von Momentum, Positionierung und Psychologie als von traditionellen Widerstandszonen bestimmt.
Aktueller Marktkontext: Die aktuellen Höchststände sind Allzeit-/historische Niveaus. Es gibt keine klar definierten Angebotszonen im höheren Zeitrahmen, an denen man sich orientieren könnte. Die Aufwärtsbewegung wird hauptsächlich durch Momentum und Liquidität getrieben, nicht durch strukturelle Ungleichgewichte. Ein fallender Kurs allein aufgrund seines hohen Niveaus bietet keine technische Grundlage.
Trendstatus und Risikobetrachtungen: Die Struktur im höheren Zeitrahmen bleibt bullisch, und der Kurs folgt weiterhin einem klaren Aufwärtskanal. Der Markt tritt jedoch nun in eine späte Expansionsphase ein, in der das Risiko-Rendite-Verhältnis für neue Long-Positionen zunehmend schwieriger wird.
Der Trend ist weiterhin bullisch. Eine Fortsetzung des Aufwärtstrends ist möglich, aber nicht mehr asymmetrisch. Späte Long-Einstiege bergen ein erhöhtes Risiko. Es handelt sich nicht mehr um ein einfaches „Buy-the-Dip“-Umfeld.
Warum Short-Positionen weiterhin verfrüht sind:
Trotz der ausgedehnten Bewegung:
Kein bestätigter Ausbruch aus der HTF-Struktur.
Kein klares Distributions- oder Top-Muster. Gegentrend-Short-Positionen bleiben ohne Bestätigung spekulativ.
Aufkommende Warnsignale:
Eine wichtige Entwicklung ist das Auftreten von Divergenzen in mehreren Zeitebenen.
Das Momentum lässt nach, während der Kurs weiter steigt. Aufwärtsbewegungen erfordern mehr Kraft. Die Beschleunigung nimmt ab.
Divergenzen allein kehren Trends nicht um, aber in späten Trendphasen gehen sie oft Korrekturen oder Regimewechseln in niedrigeren Zeitebenen voraus.
Wozu diese Phase typischerweise führt
Anstatt einer sofortigen Trendumkehr ist mit einem Übergang in folgende Phasen zu rechnen:
Eine zeitbasierte Korrektur (Seitwärtsbewegung oder Kompression)
Oder eine Trendwende in einem niedrigeren Zeitrahmen (z. B. 15-Minuten-Struktur)
Fokus auf die Umsetzung
Niedrigere Zeitrahmen, insbesondere die 15-Minuten-Struktur, sind in dieser Phase entscheidend.
Achten Sie auf Übergänge von Hoch- zu Tiefstständen (HH → LH)
Akzeptanz unterhalb der kurzfristigen Struktur
Fehlgeschlagene Fortsetzungsversuche nach Divergenzen
Weiterer Kontext
Die anhaltende Risikoaversion, die Akkumulation der Zentralbanken und die makroökonomische Unsicherheit stützen Gold weiterhin strukturell und erklären, warum die Rücksetzer flach bleiben und die Erschöpfung Zeit braucht, um sich zu entwickeln.
Fazit
Gold befindet sich weiterhin in einem Aufwärtstrend, aber das Marktumfeld ist nicht mehr risikoarm.
Käufe werden risikoreicher, während Verkäufe weiterhin strukturarm bleiben.
In dieser Phase sind Geduld, Bestätigung und Beobachtung wichtiger als aggressives Handeln.
MSFT 4h UpdateDer zuvor eingezeichnete Weekly Support vom 17. November wurde inzwischen nach unten gebrochen. Aktuell bewegt sich der Preis im Bereich der 800er EMA, wurde kurz darunter gehandelt und anschließend wieder nach oben zurückgeführt. Der Bereich um die 50er EMA sowie der ehemalige Weekly Support fungiert derzeit jedoch als Resistance, da es bislang nicht gelungen ist, diesen nachhaltig zurückzuerobern.
Strukturell befinden wir uns weiterhin in einer Range, die sich nach unten bis etwa 440 USD erstreckt. Innerhalb dieser Zone ist eine Seitwärtsbewegung weiterhin möglich und technisch nicht ungewöhnlich.
Besonders wichtig: In drei Tagen stehen die Earnings an, wodurch erhöhte Volatilität zu erwarten ist. Kurzfristig wäre ein erneuter Rücklauf in Richtung 800er EMA denkbar. Entscheidend bleibt, dass der Bereich um 440 USD gehalten wird.
Sollte dieser Support brechen, würde sich die Struktur deutlich eintrüben, da unterhalb von 425 USD eine Gap nach unten beginnt. Dieses Szenario würde erst relevant werden, falls der Support tatsächlich verloren geht.
Auf der Oberseite ist es entscheidend, den Weekly Support vom 17. November zurückzuerobern. Erst darüber würde sich das Chartbild wieder aufhellen. Wie sich der Markt weiterentwickelt, hängt maßgeblich von den Earnings und dem Ausblick ab.
Rein technisch betrachtet wäre bei positiven Earnings ein Szenario denkbar, in dem der Preis wieder Richtung 480 USD läuft und im weiteren Verlauf möglicherweise die Gap bei 504 USD schließt. Bis dahin bleibt jedoch Abwarten angesagt.
ADP Tages ChartADP befindet sich aktuell kurz vor den Earnings in einer Konsolidierungsphase unter der 800er EMA. Aus technischer Sicht ist eine solche Seitwärtsbewegung unter wichtigen gleitenden Durchschnitten häufig positiv zu bewerten, da sie auf Positionsaufbau bzw. Akkumulation hindeuten kann.
Entscheidend ist nun, ob es ADP gelingt, die 50er EMA sowie die 800er EMA auf dem Tageschart nachhaltig nach oben zu durchbrechen. Ein Retest nach dem Ausbruch wäre technisch sauber, ist jedoch nicht zwingend erforderlich. Ein klarer Bruch beider EMAs wäre ein wichtiges bullisches Signal.
Nach unten hin ist aktuell vor allem der Bereich um 250 USD relevant. Dieser sollte möglichst nicht gebrochen werden.
Besondere Vorsicht ist dennoch geboten: In der letzten vergleichbaren Akkumulationsphase von Februar 2024 bis Juli 2024 kam es kurz vor den Earnings zu einem kurzen Breakdown nach unten. Diese Bewegung diente vermutlich dazu, schwache Hände aus dem Markt zu drücken, bevor der Preis anschließend wieder deutlich nach oben drehte und eine starke Aufwärtsbewegung folgte. Ein ähnliches Szenario wäre auch im aktuellen Umfeld denkbar. Wer hier nach möglichen Long-Szenarien sucht, sollte daher ausreichend Puffer bzw. ein sauberes Risikomanagement einplanen, um nicht durch einen möglichen Stop-Hunt ausgestoppt zu werden.
Sollte es ADP gelingen, die Konsolidierung nach oben aufzulösen, wären zunächst die Hochs im Bereich um 266 USD relevant. Darüber hinaus läge ein Target bei 279 USD, wo sich eine Gap-Schließung anbietet. In diesem Bereich trifft der Preis zudem auf die 200er EMA im Tageschart, welche als potenzielle Resistance fungieren kann. Ab dort wäre eine erneute Neubewertung der Struktur sinnvoll.
Hinweis: Die Earnings werden am 28. Januar 2026 veröffentlicht und können zu erhöhter Volatilität führen.
BTCUSD Tageschart – Korrekturphase mit möglicher Trendlinien-UntKursstruktur:
Bitcoin notiert aktuell bei ca. 88.800 USD nach einer deutlichen Ablehnung im Bereich 95.000–97.000 USD. Seit November ist ein Abwärtstrend mit anschließender Seitwärtsphase erkennbar. Der Kurs testet derzeit eine aufwärtsgerichtete Trendlinie (blau gestrichelt), was diese Zone zu einem entscheidenden Bereich macht.
Trend & Wichtige Zonen:
Kurzfristige Unterstützung: 87.500 – 88.000 USD (Trendlinie + letzte Tiefs)
Starke Unterstützung: 83.000 – 85.000 USD (Range-Unterkante / Nachfragezone)
Widerstand: 91.000 – 92.500 USD
Hauptwiderstand: 95.000 – 100.000 USD
RSI (14):
Der RSI liegt bei 41,7, unterhalb der 50-Marke, aber nicht überverkauft. Das zeigt schwaches Momentum, jedoch nachlassenden Verkaufsdruck. Eine klare bullische Divergenz ist noch nicht bestätigt.
Awesome Oscillator (AO):
Der AO ist weiterhin negativ, die Histogrammbalken werden jedoch flacher. Das deutet auf nachlassende bärische Dynamik hin, aber noch keine Trendwende.
MACD (12,26,9):
Der MACD befindet sich unter der Nulllinie mit bärischem Crossover, allerdings schrumpft das Histogramm. Dies spricht häufig für Konsolidierung oder eine mögliche Trendwende, falls die Unterstützung hält.
Marktbias:
Neutral bis vorsichtig bullisch, solange die Trendlinie verteidigt wird.
Ein Tagesschluss unter 87.000 USD wäre ein klares Schwächesignal mit Potenzial bis 83.000–80.000 USD.
Ein bestätigter Abprall könnte Ziele bei 92.000 → 95.000 USD eröffnen.
Szenarien:
Bullisch: Trendlinie hält → RSI dreht nach oben → MACD-Histogramm wird positiv → Anstieg Richtung 95.000 USD
Bärisch: Trendlinienbruch → zunehmender Verkaufsdruck → Test der 83.000-USD-Zone
Fazit:
Bitcoin befindet sich an einem technisch entscheidenden Punkt. Die Indikatoren zeigen Schwäche, aber auch Stabilisierung. Kurzfristig ist eine Erholung möglich, Bestätigung erfolgt jedoch erst über 91.000 USD. Bis dahin bleibt der Markt volatil und richtungslos.
Wöchentliche Goldanalyse: Angetrieben von der Nachfrage nach sicWöchentliche Goldanalyse: Angetrieben von der Nachfrage nach sicheren Anlagen und politischen Erwartungen peilen die Goldpreise die 5.000-Dollar-Marke an 📈
I. Marktstimmung und Kapitalflüsse: Strukturelle Unterschiede unterstreichen den Anlagewert von Gold
Laut den neuesten Positionsdaten der US-amerikanischen Commodity Futures Trading Commission (CFTC) und der Intercontinental Exchange (ICE) (Stand: Woche bis 20. Januar 2026) haben globale Spekulationsfonds ihre Allokationen in wichtigen Vermögenswerten deutlich angepasst. Dies spiegelt eine Neubewertung der Zinserwartungen, geopolitischer Risiken und Anlageklassen wider. Vor diesem Hintergrund zieht Gold als Anlage mit sowohl sicheren als auch monetären Eigenschaften weiterhin Kapital an.
Wichtigste Finanzierungskennzahlen:
Die Nachfrage nach Edelmetallen als sicheren Hafen ist besonders hoch: Die Netto-Long-Positionen spekulativer Anleger in Gold an der COMEX stiegen um 2.614 Kontrakte auf 139.162 Kontrakte und setzten damit den jüngsten Aufwärtstrend fort 📊.
Der Zinsmarkt reagiert vorsichtig: Die Positionen bei US-Staatsanleihen-Futures haben sich von Netto-Long zu Netto-Short verschoben. Dies deutet auf wachsende Besorgnis der Händler hinsichtlich der Zinsstarrheit hin und stützt indirekt die monetären Absicherungseigenschaften von Gold.
Der Druck auf den Dollar am Devisenmarkt hat vorübergehend nachgelassen: Netto-Short-Positionen in wichtigen Währungen gegenüber dem Dollar haben sich stabilisiert, und Gold behält seinen hohen Wert im Währungssystem außerhalb des US-Dollars.
II. Fundamentalanalyse: Geopolitische Risiken und politische Erwartungen treiben Rekordhochs an 🚀 Der Goldpreis durchbrach letzte Woche den Widerstand und erreichte am Donnerstag (22. Januar) erstmals 4.900 US-Dollar pro Unze. Am Freitag stieg er sogar auf ein neues Rekordhoch von 4.967 US-Dollar. Die Hauptgründe für diese Rallye waren:
Anhaltende geopolitische Unsicherheit: Die Unberechenbarkeit der Politik Trumps hat die EU beunruhigt, das langfristige Vertrauen in die transatlantischen Beziehungen geschwächt und die Nachfrage nach sicheren Anlagen angekurbelt.
Schwacher Dollar und Erwartungen an die Fed-Politik: Steigende Markterwartungen hinsichtlich künftiger Lockerungsmaßnahmen der Fed, gepaart mit dem Druck auf den Dollar, haben den Goldpreis doppelt gestützt.
Goldkäufe der Zentralbanken und stabile private Goldbestände: Goldman Sachs hat, basierend auf der Annahme „anhaltende Goldkäufe der Zentralbanken und keine Verkäufe durch private Anleger“, seine Goldpreisprognose auf 5.400 US-Dollar pro Unze angehoben. Aktuell sind die Goldpreise seit Anfang 2026 um fast 15 % gestiegen und setzen damit den jährlichen Anstieg von 64 % aus dem Vorjahr fort.
⚠️ Risikohinweis: Ein deutlicher Rückgang der globalen geldpolitischen Risiken könnte zur Auflösung von Absicherungspositionen führen und potenziell einen technischen Rücksetzer der Goldpreise auslösen. Geopolitische Entwicklungen bleiben ein wichtiger Faktor.
III. Technische Analyse: Der Aufwärtstrend ist solide. Beachten Sie die psychologische Widerstandsmarke von 5000. 🔍 Tageschartstruktur:
Gestern Morgen erholte sich der Goldpreis nach einem Rückgang von 4832 auf ein Tief von 4770 deutlich. Im US-Handel durchbrach der Preis das vorherige Hoch und schloss bei 4937. Dabei bildete sich eine große Aufwärtskerze mit einem sehr langen unteren Schatten, was auf starkes Kaufinteresse auf niedrigeren Niveaus hindeutet.
Heute Morgen stieg der Preis erneut um über 30 US-Dollar und näherte sich der psychologischen Marke von 5000. Dies signalisiert eine klare Absicht zur Aufwärtskonsolidierung auf höheren Niveaus.
Kurzfristige Trends:
4-Stunden-Chart: Der Stochastik-Oszillator zeigt ein Golden Cross nach oben, und die MACD-Linien steigen weiter. Aufeinanderfolgende Aufwärtskerzen unterstützen die anhaltende Aufwärtsdynamik.
1-Stunden-Chart: Die gleitenden Durchschnitte verlaufen in einer Aufwärtsformation. Nach dem Durchbruch des vorherigen Hochs von 4888 hat sich eine Unterstützungszone gebildet, und der wichtige Unterstützungsbereich liegt nun bei 4900–4890. Wichtige Kursmarken:
Unterstützung: 4900 (Sofortige Unterstützung), 4888 (Konversionsniveau Hoch/Tief)
Widerstand: 4963 (Tageshoch), 5010–5030 (Kurzfristige Kurszielzone)
IV. Handelsstrategie und Ausblick für die kommende Woche 🎯 Unter Berücksichtigung fundamentaler Faktoren wie der Nachfrage nach sicheren Anlagen, Kapitalflüssen und technischen Ausbruchsmustern bleibt der allgemeine Aufwärtstrend für Gold unverändert. Nach den kontinuierlichen Kursgewinnen ist jedoch mit einer kurzfristigen technischen Korrektur zu rechnen.
Handelsstrategie:
Hauptrichtung: Vorrangig bei Kursrückgängen kaufen, sekundär bei Kursanstiegen verkaufen.
Wichtige Unterstützungszone: 4965–4945. Sollte der Kurs in diesen Bereich zurückfallen und sich stabilisieren, können Long-Positionen schrittweise eröffnet werden.
Kursziel nach oben: Die jüngste Widerstandszone liegt bei 5010–5030. Ein Ausbruch über dieses Niveau könnte einen Anstieg über 5100 auslösen.
Risikokontrolle: Sollte der Kurs unter 4900 fallen, schwächt sich die kurzfristige Dynamik ab. Erwägen Sie, Long-Positionen im Bereich von 4888 wieder einzugehen.
Analyse der Szenarien (bullisch/bärisch):
✅ Aufwärtsszenario: Nach Stabilisierung über 4963 beschleunigt sich der Kurs in Richtung der psychologisch wichtigen Marke von 5000; ein Ausbruch darüber eröffnet neues Aufwärtspotenzial.
⚠️ Konsolidierungsszenario: Konsolidierung im Bereich von 4900–4960, um die Zeit zum Aufbau von Dynamik zu nutzen.
❌ Rücksetzerszenario: Bei einem Durchbruch unter 4888 ist ein Test der Unterstützungszone von 4840–4820 möglich.
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DAX40 Trade IdeeDax sucht Richtung
Stimmung ist 40% Käufer und 60% Verkäufer
Preis der meisten Interesse:
25 290 EUR auf der Oberseite
25 075 EUR auf der Unterseite
Liquiditäts Lücken
Oberseite
25 000 EUR bis 25 240 EUR
25 350 EUR bis 25 420 EUR
darüber Erholung und weiterer Anstieg möglich
darunter folgen weiterhin verkäufe und Gewinnmitnahmen
Liquiditäts Lücken
Unterseite
24 800 EUR bis 24 700 EUR
24 560 EUR bis 24 350 EUR
24 170 EUR bis 24 050 EUR
darüber Erholung und weiterer Anstieg möglich
darunter folgen weiterhin verkäufe und Gewinnmitnahmen
Trade Idee:
Long oberhalb der 25 300 EUR
Short unterhalb der 25 300 EUR
Viel Spaß mit der Analyse und viel Erfolg.
Quelle: TradingView






















