Gold konsolidiert und bereitet sich auf einen Aufwärtstrend vorDer Goldpreis hält sich über der Nachfragezone und bildet nach dem starken Anstieg Ende letzten Monats eine relativ stabile Basis. Der markierte Bereich dient als Hauptunterstützung, von der der Markt stets abprallt, sobald er das untere Ende der Handelsspanne erreicht. Der Widerstand über 4.255 bleibt der entscheidende Punkt für die weitere Entwicklung.
Die makroökonomischen Rahmenbedingungen stützen einen positiven Trend.
Der DXY-Index bleibt schwach und schafft damit die Voraussetzungen dafür, dass Gold seine Dynamik beibehält.
Die Renditen US-amerikanischer Staatsanleihen passen sich an und verringern so den Druck auf das Edelmetall.
Der Markt wartet auf die US-Inflationsdaten (VPI/EPI) – diese abwartende Haltung führt zu einer Seitwärtsbewegung des Goldpreises.
Insgesamt hat das makroökonomische Umfeld keinen Abwärtsdruck erzeugt, es fehlt ihm aber auch an ausreichendem Aufwärtsimpuls – Gold bewegt sich daher vorerst seitwärts, bevor es eine klare Richtung einschlägt.
Wenn der Kurs weiterhin über der Nachfragezone bleibt:
→ Ein leichter Retest ist wahrscheinlich, bevor es in Richtung 4.255 – der höchsten Widerstandszone im Muster – abprallt.
Glauben Sie, dass Gold die Nachfragezone halten und den Widerstand durchbrechen wird, oder wird der Markt vor einem weiteren Anstieg noch einmal eine Aufwärtsbewegung ausführen?
Teilen Sie Ihre Meinung unter dem Chart!
Trendanalyse
Gold – DIE ZUNEHMENDE DYNAMIK IST ZURÜCK ?Während der Markt auf die US-Datenserie am Ende der Woche wartet und erwartet, dass die Fed eine lockerere Haltung einnimmt, behält Gold weiterhin einen stabilen Zustand über der 3H-Ichimoku-Wolke bei – was zeigt, dass der Verkaufsdruck allmählich nachlässt.
Diagramm 3H zeigt, dass Gold kontinuierlich den höheren Boden schützt, während die Kerze nahe über der Kumo-Wolke bleibt. Die unteren FVG-Cluster wurden weitgehend ausgefüllt, wodurch die Struktur sauberer und stabiler wird.
Die beiden Rückzugszonen (rote Ringe) zeigen, dass der Verkaufsdruck versuchte, die Struktur zu durchbrechen, aber scheiterte, stattdessen wurde der Preis zurück in die Wolken gezogen – ein Zeichen für eine gute Marktabsorption.
Da der Preis weiterhin über der Trendlinie und nahe der oberen Grenze der Wolke schwankt, zeigt der Markt meiner Meinung nach die Absicht, zunächst in der Nähe des Niveaus von 4.210–4.220 zu akkumulieren.
Wenn dies der Fall ist, kann Gold bis in den Bereich von 4.250 steigen – ein wichtiges Widerstandsniveau, das schon oft aufgetaucht ist.
GOLD ZEIGT KONSOLIDIERTE AUFWÄRTSSIGNALE• Der Kurs hat den Abwärtskanal durchbrochen und testet erneut die wichtige Angebots-Nachfrage-Zone von 4.215–4.230.
• Die kurzfristige Struktur bleibt bullisch, wobei unmittelbar nach dem erneuten Test Kaufdruck auftrat.
• Die Signale der Fed für eine lockere Geldpolitik und der schwächere USD stützen weiterhin den Aufwärtstrend von Gold.
Hauptszenario:
Der Kurs testet die Goldzone erneut → hält sich → steigt weiter in Richtung des Ziels von 4.255–4.270.
Markthinweise:
• Zinssenkungen der Fed und Erwartungen einer Lockerung im Jahr 2026 → Kapital fließt in Gold.
• Die Liquidität steigt vor Ende der Woche, XAU bleibt aufgrund der fehlenden Erholungsdynamik des USD bevorzugt.
❓Was ist Ihre Meinung? Wird XAU seinen jüngsten Höchststand durchbrechen oder benötigt er eine weitere Konsolidierungsphase?
BTCUSDTBitcoin kämpft weiterhin unterhalb des oberen Bereichs der Wertzone und stößt immer wieder auf Widerstand bei 95.559 US-Dollar. Der Kurs ist unter den POC (Point of Control) gefallen und zeigt Anzeichen von Schwäche, da sich die Dynamik in Richtung der Unterstützung verschiebt.
BTC steuert nun auf die Unterstützungsmarke von 89.185 US-Dollar zu, und ein Durchbruch nach unten könnte weitere Verkäufe auslösen, da sich Liquiditätspools in tieferen Kursbereichen befinden.
Wichtige Punkte:
Mehrfache Ablehnung am Widerstand von 95.559 US-Dollar
Handel unterhalb des POC, was auf kurzfristige Schwäche hindeutet
Nächste wichtige Unterstützung bei 89.185 US-Dollar, mit tieferen Kurszielen bei 76.000 US-Dollar
Erwartungen:
Solange Bitcoin den POC nicht zurückerobert und die Marke von 95.559 US-Dollar nicht wieder überschreitet, dürfte der Abwärtstrend anhalten, wobei 76.000 US-Dollar ein wahrscheinliches Kursziel auf der Unterseite darstellen.
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Freitag, den 12.12.2025Und auch zum Donnerstag hat unser Dax weiter an kleineren Raketen gebaut die ihn nun schon über die Abwärtstrendlinien im Tageschart gebracht haben.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420, 22100, 21800, 21670, 21510, 21420, 21360, 21230, 21060
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts
Grundstimmung: positiv
Nachdem unser Dax den Kontakt mit dem wichtigen Bereich um 24270 / 24300 noch gescheut hatte, sollte er diesen nun am Donnerstag angehen können wenn er sich über 24200 / 24180 halten könne. Dort sollte dann wichtig werden ob unser Dax das Trendlinien-Cluster gebrochen bekommt um sich später 24360, 24420 und 24490 wieder zu aktivieren oder ob er abprallt und zur 24160 zurück fällt. Sollte unser Dax aber auch zum Donnerstag den Kontakt scheuen, war unterhalb von 24180 dann auch 24120 / 24100 wieder drin und rutscht unser Dax tiefer, würde er unter 24060 dann nochmal die 24000 anstreben und dann sollte vom Grundsatz her darunter auch 23910 / 23885 angezählt werden. So die Zusammenfassung von gestern.
Zum Start kam unser Freund dann schon ziemlich tief ins Rennen und schmiss sich direkt unter die 24100, zog an der 24060 vorbei und bediente nochmal seine 24000 die er aber erneut verteidigen konnte. Und von dort startete er dann einen doch wirklich recht eindrucksvollen Anstieg gleich direkt durch die 24270 / 24300 hindurch bis ran an die 24360 wo er dann auch seinen Handel schloss. Nun gehts am Freitag also weiter. 24420 und 24490 stehen dafür noch auf dem Zettel. Kann er sich über 24400 halten, sind die dann dran, wobei der Bereich um 24490 breiter betrachtet werden sollte. Die ganzen Hochs der letzten sieben Monate liegen da alle zwischen 24490 und 24560, wird also ein ziemlich hartes Brette. Nur zwei Hochs liegen höher bei 24640 und 24770 und die wären dann auch die Ziele wenn 24490 / 24560 durchlaufen werden kann.
Man sollte allerdings besser erstmal einkalkulieren, dass er von 24490 auch nochmal ein gutes Stück zurücksetzen kann bis 24360 und selbst 24300 wäre da gar nicht so ungewöhnlich. Auch wenn er unterhalb der 24400 ins Rennen kommt am Freitag und sich nach unten drückt, wäre so 24320 / 24300 nochmal guter Support um sich aufzurichten und hält der nicht, wären dann 24240 / 24200 nochmal dran um sich zu beweisen. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JT7U4K KO 18390 sowie GV4K8Y KO 20115 und für Abwärtsstrecken der GQ9SSF KO 25465.
Fazit: Unser Dax hat am Donnerstag nun die letzten Abwärtstrend-Linien im Tageschart durchschlagen bekommen und macht sich damit gut Raum nach oben auf. Kann er sich zum Freitag über 24400 halten, kann er dann mal die Hoch-Zone zwischen 24490 und 24560 probieren, da sind wir in den letzten sieben Monaten sieben Mal gescheitert, nur zwei Hochs lagen höher bei 24640 und 24775, aber auch die waren nicht von Erfolg gekrönt. Kommt er da also durch, wären dann 24640, 24775 und dann auch 24860 als nächstes dran. Stößt er sich aber an 24490 ab, kann das gut und gerne bei 24360 und selbst 24300 zurückfedern. Sollte unser Dax gar unter 24400 nach unten anstarten am Morgen, wäre auch 24320 / 24300 eine schöne Anlaufstelle um sich von dort nochmal mit Schwung nach oben zu probieren. Hält die nicht, wäre tiefer sonst nur noch 24240 / 24200 zu benennen.
Goldanalyse & Handelsstrategie
✅ 4-Stunden-Chart (H4) Trendanalyse
1️⃣ Starke bullische Kerze durchbricht mehrere Widerstandsbereiche
Der Goldpreis stieg kräftig aus der vorherigen Konsolidierungszone heraus und durchbrach den Widerstandsbereich 4247–4250, wobei er ein Hoch von 4281 erreichte.
Dies zeigt eine deutliche Beteiligung großer Käufer und ein klar verstärktes Aufwärtsmomentum.
2️⃣ Gleitende Durchschnitte vollständig bullisch ausgerichtet
Die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte (MA5/MA10) drehen stark nach oben, während der Kurs stabil darüber bleibt.
Der MA20 (um 4210) dient nun als wichtige Unterstützung bei Rücksetzern.
Solange der Kurs oberhalb von MA5/MA10 bleibt, bleibt die Struktur klar bullisch.
3️⃣ Bollinger-Bänder weiten sich nach oben aus – Trendmarkt
Der Preis hat das obere Bollinger-Band durchbrochen und bewegt sich daran entlang — ein klassisches Signal für eine Trendfortsetzung.
→ Das Aufwärtsmomentum hat weiterhin Raum, sich auszudehnen.
📌 H4-Fazit:
Gold hat zentrale Widerstände durchbrochen und in einen starken Aufwärtstrend gewechselt.
Rücksetzer in den Bereich 4250–4260 sind normale Korrekturen; hält der Support, setzt sich der Aufwärtstrend voraussichtlich fort.
📊 1-Stunden-Chart (H1) Trendanalyse
1️⃣ Mehrere starke bullische Kerzen, gefolgt von Konsolidierung auf hohem Niveau
Nach dem Ausbruch konsolidiert der Preis im Bereich 4270–4280 — ein bullisches Fortsetzungsmuster, kein Anzeichen für eine Topbildung.
2️⃣ Starke kurzfristige Unterstützung durch MA5/MA10
Die gleitenden Durchschnitte bilden eine klare „bullische Treppenstruktur“:
Unterstützung durch MA5 bei 4268
Unterstützung durch MA10 bei 4258
Solange der Kurs über MA10 bleibt, bleibt der kurzfristige Trend intakt.
3️⃣ Oberes Bollinger-Band steigt weiterhin — Momentum bleibt stark
Das obere Band steigt weiter an, was zeigt, dass das Momentum nicht nachgelassen hat.
Ein Ausbruch über 4281 könnte eine weitere Aufwärtsbewegung auslösen.
📌 H1-Fazit:
Die kurzfristige Struktur ist stark bullisch.
Wichtige Unterstützung liegt bei 4260–4250; hält dieser Bereich, bleibt der Trend bestehen.
🔴 Widerstandsbereiche
4281 (letztes Hoch)
4290–4300 (psychologischer + struktureller Widerstand)
4315 (Erweiterungsziel)
🟢 Unterstützungsbereiche
4268–4260 (MA5/MA10 im 1-Stunden-Chart)
4250 (ehemaliger Widerstand, jetzt Support)
4210–4205 (wichtige H4-Strukturunterstützung)
📌 Handlungsempfehlung
🔰 1. Kauf bei Rücksetzer (Hauptstrategie)
📍 Kaufgelegenheiten im Bereich 4260–4250
🎯 Ziele: 4281 / 4290 / 4300
⛔ Stopp-Loss: unter 4244
Warum:
Starker Aufwärtstrend
Rücksetzer in Support-Zonen bieten bessere Einstiege
Gleitende Durchschnitte + Bollinger stützen den Trend
🔰 2. Breakout-Kauf (Sekundärstrategie)
📍 Bei Ausbruch über 4281 kann eine leichte Long-Position eröffnet werden
🎯 Ziele: 4295 / 4310
⛔ Stopp-Loss: unter 4270
Warum:
Konsolidierung auf hohem Niveau → bullische Akkumulation
Ausbrüche führen oft zu dynamischen Anschlussbewegungen
📌 Zusammenfassung
Gold befindet sich derzeit in einem starken Aufwärtstrend:
H4: Ausbruch über zentrale Widerstände → Trend bestätigt
H1: Konsolidierung auf hohem Niveau → Vorbereitung auf nächste Aufwärtsbewegung
Solange der Bereich 4250–4260 hält,
bleibt der kurzfristige Ausblick klar bullisch, und „Buy-the-dip“ bleibt die bevorzugte Strategie.
88.000 in Anmarsch mit Potenzial auf 85.000Sollte der Überschuss bei 88.000 kein weiteres mal halten (von dem ich zum aktuellen Zeitpunkt auch ausgehe), wird es zwangsläufig zurück zu den 85.000 gehen.
Hält der Überschuss ein weiteres mal, dann hat Bitcoin das Potenzial auch ein weiteres mal in Richtung der 90.000 zu laufen.
Das gold fiel irgendwann.Hallo Trader! 👋
Was haltet ihr von Gold?
Gold handelt weiter innerhalb eines kurzfristigen Aufwärtskanals und nähert sich derzeit der oberen Begrenzung dieser Struktur. Dieser Bereich stimmt auch mit einer wichtigen Widerstandszone überein, die durch vorherige Hochpunkte gebildet wurde, und bildet eine starke Konvergenzzone.
Wenn der Preis in dieses Widerstandscluster eintritt, erwarten wir Verkaufsdruck und eine mögliche Umkehr. Basierend auf der aktuellen Dynamik scheint es kurzfristig eher unwahrscheinlich, dass Gold diesen Bereich leicht durchbricht.
Daher ist das wahrscheinlichere Szenario:
1- Eine Korrektur zurück zur unteren Begrenzung des Aufwärtskanals
2- Sollte der Kanal nach unten durchbrochen werden, könnte der Preis weiter bis zur nächsten wichtigen Unterstützungszone fallen
Vergesst nicht, ein Like dazulassen und eure Gedanken in den Kommentaren zu teilen! ❤️
TLT📌 Zusammenfassung
Die Ereignisse und Daten dieser Woche zeichnen ein interessantes Bild für langfristige US-Staatsanleihen.
Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat umfangreiche Ankäufe von US-Staatsanleihen in den kommenden Monaten bestätigt. Innerhalb der nächsten 30 Tage wird die Fed mit dem Ankauf von Schatzanweisungen im Wert von 40 Milliarden US-Dollar in den Markt eingreifen. Dies entspricht faktisch einer Rückkehr zur quantitativen Lockerung (QE), was den Renditedruck direkt nach unten erhöhen wird.
Support-Bounce → Bullische Fortsetzung Richtung 4.245🟡 GOLD (XAU/USD) – Bullische Erholung vom Support & Ausbruchspotenzial 🚀📈
🔍 Wichtige Technische Analyse
Der Preis hat den Unterstützungsbereich (4.185 – 4.190) respektiert und stark nach oben reagiert ✔️
Der Kurs folgt weiterhin einer aufsteigenden Trendlinie → bullische Marktstruktur bleibt stabil 📈
Frühere Liquiditätsabholungen (POI-Punkte) zeigen, dass Käufer Verkaufsdruck absorbiert haben 💰
Mehrere Breakouts bestätigen zunehmende bullische Dynamik 🔥
Die aktuelle Seitwärtsphase deutet auf Akkumulation vor der nächsten Aufwärtsbewegung hin
🎯 Zielbereiche (mit Stickern)
Zieltyp Preisbereich Sticker
TP1 → Ausbruchs-Ziel 4.235 – 4.245 🎯
TP2 → Oberes Expansions-Ziel 4.255 – 4.265 🚀💸
📌 TP1 = Ziel mit hoher Wahrscheinlichkeit
📌 TP2 = Wenn starke bullische Dynamik anhält
📌 Trade-Idee (Basierend auf der Chartstruktur)
🟩 Kauf-Einstiegszone:
➤ 4.195 – 4.205
🟢 Take Profit:
➤ TP1: 4.240 🎯
➤ TP2: 4.260 🚀
🧭 Marktausblick
Faktor Einschätzung
Trend Bullisch über dem Support ✔️
Liquidität Liquiditätsziele liegen oben 💧
Momentum Verstärkt sich 📈
Price Testing FVG & Fibonacci◆ Marktkontext
Nach dem bullischen BOS stieg Gold stark bis 4.232, bevor es an Kraft verlor. Die folgenden Korrekturen bildeten einen bärischen CHoCH – ein Zeichen für eine schwächere Erholung und dass der Markt sich neu ausbalancieren muss.
Der Preis liegt aktuell im kurzfristigen Aufwärtskanal, nahe der FVG-Fibo-Scalp-Zone, wo oft starke Reaktionen auftreten.
◆ SMC & Price Action
• Die Unterstützung bei 4.191 bleibt ein wichtiger struktureller Boden.
• Die FVG um 4.232 ist ein möglicher Reaktionspunkt der Verkäufer.
• Der steigende Trendline unterstützt den Preis; ein Bruch könnte Liquidität unter 4.191 auslösen.
◆ Hauptszenarien
➤ Szenario 1: Ablehnung bei FVG 4.232 → kurzfristiger Sell
• Bedingungen: Ablehnungs-Kerze / Schwäche-Pattern bei 4.230–4.233
• Ziele:
▪ 4.210
▪ 4.191
➤ Szenario 2: Bruch der FVG + Fibo-Erweiterung → Sell bei Umkehrsignalen
• Fibo-Erweiterung: 4.255–4.274
• Bei Umkehrsignalen in Trendrichtung verkaufen.
➤ Szenario 3: Buy bei Support, wenn Liquidität gefegt wird
• Buy-Zone: 4.191 → unter 4.185
• Bedingungen: starke Reaktion / bullischer CHoCH
• Ziele:
▪ 4.215
▪ 4.232
◆ Zusammenfassung
• FVG 4.232 ist entscheidend für die kurzfristige Richtung.
• Sell-Reaktionen im FVG sind weiterhin wahrscheinlich.
• Hält 4.191 → mögliches Buy-Setup.
• Bricht die Unterstützung, könnte der Markt tiefer liquiden Sweep machen.
Verlustserien überstehen, ohne das Konto zu sprengenVerlustserien überstehen, ohne das Konto zu sprengen
Drawdown trifft das Konto, doch die gefährlichste Reaktion entsteht im Kopf.
Jeder, der länger handelt, erlebt Phasen, in denen fast jede Order im Minus endet. Fünf, sieben oder mehr Stopps hintereinander sind keine Seltenheit, selbst wenn das Setup solide ist. In solchen Momenten verwandelt sich der Markt im Kopf in einen Gegner, der "besiegt" werden soll. Ohne Plan führt das direkt zu übergroßen Positionen und Rache-Trades.
Die Verlustserie selbst zerstört selten das Konto. Die Reaktionen des Traders tun es.
Verlustserien messbar machen
Das Gefühl "alles läuft schief" ist zu ungenau. Zahlen schaffen Klarheit.
Hilfreiche Kennzahlen:
aktuelle Drawdown-Höhe in Prozent vom Kontohöchststand
Anzahl der Verlusttrades in Folge
Summe der Serie in R (Risiko pro Trade)
Beispiel: 1% Risiko pro Trade, fünf Stopps in Folge, das ergibt -5%. Bei einem erlaubten Drawdown von 10% ist noch Luft vorhanden, doch innerlich baut sich Druck auf. Die Zahlen zeigen, ob noch Spielraum existiert oder eine Pause fällig ist.
Warum Serien den Blick verzerren
In der Phase einer Verlustserie passiert oft Folgendes:
die Strategie wird nach wenigen Stopps sofort infrage gestellt
es entsteht der Drang, dem Markt "etwas zu beweisen"
klare Setups werden durch spontane Trades ersetzt
Statistisch gehören Cluster aus Verlusten dazu. Wissen allein hilft wenig, wenn keine klare Reaktion definiert ist.
Risikorahmen für schwache Phasen
Regeln für diese Phasen sollten vorher fixiert werden.
Zum Beispiel:
1R = 0,5–1% vom Konto
Tageslimit in R
Wochenlimit in R
Bedingungen für einen Handelsstopp
Eine einfache Variante:
Tagesstopp bei -3R
Wochenstopp bei -6R
nach einem Wochenstopp mindestens zwei Tage ohne Live-Trading
Damit sieht die Kurve auf dem Chart nicht schöner aus, aber das Konto bleibt erhalten.
Handlungsplan für Verlustserien
Ein klarer Ablauf nimmt Entscheidungen im Affekt aus dem Spiel.
Beispiel:
nach 3 Verlusten in Folge: Positionsgröße für den Rest des Tages halbieren
nach 4 Verlusten in Folge: Handel für den Tag beenden
ab 5 Verlusten in Folge: mindestens einen vollen Tag Pause, nur Auswertung und Training
Rückkehr zur normalen Größe erst nach mehreren sauber ausgeführten Trades mit Regeltreue
Es hilft, diesen Plan sichtbar neben dem Bildschirm zu haben.
Drawdown-Tagebuch
Ein klassisches Trading-Journal reicht oft nicht aus. Für Verlustphasen lohnt sich eine eigene Rubrik.
Einträge können enthalten:
Startdatum und Kontostand zu Beginn
maximale Drawdown-Tiefe in Prozent und R
Hauptursache: Risiko, Disziplin, Setup-Qualität oder Markt ohne klare Richtung
Änderungen am Regelwerk während der Serie
äußere Faktoren wie Schlaf, Stress, andere Verpflichtungen
Nach einiger Zeit lassen sich Muster erkennen. Viele entdecken, dass die härtesten Drawdowns nicht vom Markt, sondern vom eigenen Zustand ausgelöst wurden.
Rückkehr in den normalen Handel
Die Serie endet früher oder später. Wichtig ist der Weg zurück. Ein Sprung direkt auf die alte Größe führt leicht in die nächste rote Phase.
Möglicher Ablauf:
Phase 1: ein bis zwei Tage ohne Live-Trading, nur Analyse und Vorbereitung
Phase 2: halbe Positionsgröße, Auswahl nur sehr klarer Setups, Limit bei der Anzahl der Trades
Phase 3: Rückkehr zur Normgröße nach einer kleinen Serie disziplinierter Trades
Die Verlustphase gilt als überstanden, sobald die Entscheidungen wieder vom Plan getragen werden und nicht vom Wunsch, Verluste schnell auszugleichen.
Wo technische Werkzeuge helfen
Verlustserien sind ermüdend, weil ständig viele Details gleichzeitig im Kopf bleiben müssen: Zonen, Trendfilter, Volatilität, Nachrichten. Deshalb nutzen viele Trader technische Werkzeuge und Indikatoren, die Zonen markieren, Chancen-Risiko-Verhältnisse berechnen und bei interessanten Konstellationen Signale ausgeben. Diese Helfer nehmen Routinearbeit ab, damit mehr Energie für das bleibt, was niemand abnehmen kann: ruhig zu bleiben, während das Konto im Drawdown steckt.
NVDA🌎 NVIDIA: Gipfel oder Abgrund?
Nvidias Rekordhochs werden von Warnsignalen begleitet. Eine Marktkapitalisierung von 4,37 Billionen US-Dollar und ein KGV von 51 deuten auf überzogene Erwartungen hin.
Risiken:
Spekulative Nachfrage: Die Investition von 23,7 Milliarden US-Dollar wirkt wie eine künstliche Marktaufblähung.
Makroökonomische Risiken: Der KI-Boom wird auf Energieknappheit stoßen.
Historische Parallele: Das Szenario ähnelt Ciscos Situation vor dem Platzen der Dotcom-Blase.
Harter Wettbewerb: AMD, Intel und Cloud-Giganten entwickeln ihre eigenen Chips.
Wachstumstreiber: Führungsrolle im Bereich KI, ein geschlossenes CUDA-Ökosystem und ein Umsatzwachstum von 66 % im Rechenzentrumsbereich.
Nvidia ist zwar Marktführer, doch die Aktien sind zu einem risikoreichen Investment geworden. Jede Verlangsamung der Geschäftsentwicklung wird zu einem Kurssturz führen.
Das Basisszenario ist ein breiter Seitwärtstrend.
Achtung auf die neue Aufwärtswelle des EURUSD!Der EURUSD bewegt sich derzeit in einem ausgesprochen günstigen Umfeld für eine weitere Aufwärtsbewegung. Der Markt verarbeitet die Entscheidung der Fed, die Zinsen zu senken und einen deutlich weicheren Ton anzuschlagen, während die EZB weiterhin vorsichtig bleibt. Diese geldpolitische Divergenz führt zu Kapitalabflüssen aus dem US-Dollar und stärkt die positive Entwicklung des Euro.
Im H4-Chart bleibt die Aufwärtsstruktur klar erhalten: Die Tiefpunkte steigen kontinuierlich entlang der Trendlinie an, und sowohl die EMA34 als auch die EMA89 fungieren bei jeder Korrektur als zuverlässige Unterstützungszonen. Der jüngste Impuls hat den EURUSD an einen kurzfristigen Widerstand herangeführt; ein leichter Rücksetzer in den Bereich von 1.1650–1.1680 könnte einen idealen Test der Kaufkraft darstellen, bevor die nächste Aufwärtsbewegung startet.
Reagiert der Kurs in dieser Unterstützungszone positiv und hält die Trendlinie stand, liegt das nächste natürliche Ziel bei 1.1730, einem wichtigen Widerstandsniveau, das auf einen erneuten Test wartet. In diesem Marktumfeld bleibt die sinnvollste und effektivste Strategie weiterhin Buy on Dip – der Trendfolge zu vertrauen, anstatt gegen den Strom zu handeln.
SAP SE Welle-4 läuft in die große AkkumulationszoneTicker: 0NW4
Sektor: Enterprise Software / Cloud / ERP
Markt: XETRA / US-ADR – Mega-Cap Technology
SAP bleibt eines der robustesten Technologieunternehmen Europas. Ein dominantes ERP-Ökosystem, starke Cloud-Transition und extrem stabile Cashflows machen SAP zu einem defensiven Wachstumswert. Gleichzeitig läuft der Chart in eine typische Welle-4-Korrektur, die langfristig einen der attraktivsten Einstiegsbereiche seit Jahren öffnen könnte.
🔎 Fundamentale Ampel
🟢 Chancen
• Marktführer für Unternehmenssoftware – extrem hohe Wechselbarrieren
• Cloud-Wachstum >20 %, wiederkehrende Umsätze steigen stetig
• Sehr starke Bilanz, Nettoverschuldung niedrig und Cashflows hoch
• Profitabilität verbessert sich seit 2022 massiv
• KI-gestützte ERP-Produkte sorgen für neue Nachfragezyklen
🟡 Neutral
• Bewertung im historischen oberen Bereich
• Umstellung auf Cloud noch nicht vollständig im Margenpeak
• ERP-Markt wächst moderat, nicht explosiv
🔴 Risiken
• Rückschläge im Cloud-Wachstum → sentiment-getrieben
• Konkurrenzdruck durch Oracle, Workday, Salesforce
• Charttechnisch mitten in einer weiterlaufenden Korrekturstruktur
📉 Charttechnische Struktur (Weekly)
Die übergeordnete Wellenzählung ist klar:
Welle (1) – Start nach Corona-Tief
Welle (2) – tiefe, komplexe Korrektur
Welle (3) – impulsiv bis ins neue Allzeithoch
Welle (4) – aktuell aktiv, korrektiv, sauber 3-teilig
→ Danach großes Potenzial für Welle (5) in Richtung 300–360 €
EMA-Lage
• Kurs unter EMA 20/50 → kurzfristiger Trend bärisch
• EMA 100 / EMA 200 = Schlüsselzonen der 4
• EMA 800 bleibt langfristiges Bull-Signal (Trendintakt)
Volumenprofil
• Extrem starkes Volumencluster zwischen 205–190 €
→ hier haben Institutionelle massiv akkumuliert
• Unter 185 € ein LV-Void bis ca. 160–150 €
📐 Elliott-Wave-Bild
SAP bildet eine textbook-Welle-4, die klassisch in die tiefere Fibo-Zone retraced:
• 23,6 % Fibo → getestet und gebrochen
• 38,2 % Fibo (205,37 €) → aktuelle Hauptreaktion
• 50 % Fibo (191,48 €) → Prime Buy Area / Zielbereich der (4)
• 61,8 % Fibo (157,36 €) → extremes, aber sauberes 4-Ziel
Die interne Struktur zeigt bereits:
a → b → c
c verläuft impulsiv, typisch eine 5-teilige Abwärtsstruktur.
📌 Key-Zonen
Unterstützungen
• 205–191 € – Hauptcluster + 38/50-Fibo → primärer Kaufbereich
• 176–160 € – erweitertes 4-Ziel (61.8 %)
• 123–115 € – nur bei Makro-Schock (sehr geringe Wahrscheinlichkeit)
Widerstände
• 230–235 € – erster relevanter Bereich für Welle-(5)-Start
• 255–275 € – alte VPOCs & Cluster
• 300–365 € – mögliches Welle-5-Ziel (261,8 % Extension)
⚡ Momentum (WT / RSI)
WT (WaveTrend):
• tief im überverkauften Bereich
• erste bullische Divergenz im Weekly
RSI:
• im Abwärtstrend, aber überverkauft → klassische Welle-4-Lage
Momentum stützt das Bild einer finalen Bodenbildungsphase.
📊 Szenarien
🟢 Bullish (Hauptszenario 60 %)
• Welle-4 endet zwischen 205–191 €
• Bruch des Abwärtstrends → Start Welle-5
• Ziel: 300–360 €
🟡 Neutral (25 %)
• SAP pendelt länger seitwärts zwischen 235–190 €
• verzögerter Impulsstart
🔴 Bearish (15 %)
• Bruch 190 € → Test 160–150 €
• Nur wahrscheinlich bei Index-Korrektur oder Umsatzwarnung
🏁 Fazit
SAP befindet sich in einer Bilderbuch-Welle-4-Korrektur, technisch und fundamental absolut gesund. Die Zone 205–191 € ist eine starke Akkumulationszone für langfristige Investoren.
Sobald Welle-4 abgeschlossen ist, besitzt SAP das Potenzial für eine mehrjährige Welle-5-Rallye Richtung 300–360 €.
🛡 Rechtlicher Hinweis (TradingView-safe)
Dies ist keine Finanzberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung.
Nur zu Bildungszwecken. Handel mit Wertpapieren kann zu Verlusten führen.
Tagesplan im Trading: weniger Spontanität, mehr SystemTagesplan im Trading: weniger Spontanität, mehr System
Viele Trader suchen nach der nächsten Strategie. In vielen Phasen fehlt eher ein klarer Plan für den Tag.
Handel ohne Plan hat immer das gleiche Muster. Die Plattform geht auf, eine auffällige Kerze springt ins Auge, die Order fliegt raus. Am Abend liegen im Journal Trades, die kaum zusammenpassen. Mal Scalping, mal Swing, mal reines Glücksspiel.
Ein Tagesplan verwandelt das nicht in Perfektion, doch er bringt Ordnung hinein. Er umfasst Marktbild, Watchlist, Risiko, Limits und eine kurze Auswertung. Aus der Historie wird Schritt für Schritt eine nachvollziehbare Serie von Versuchen statt ein Haufen Zufall.
Grundgerüst für den Tag
Ein praktischer Aufbau besteht aus fünf Teilen:
Überblick über den Markt auf höheren Timeframes
Auswahl der Märkte für den Tag
Risiko und tägliche Grenzen
Szenarien und Einstieg-Checkliste
Nachbesprechung am Ende des Tages
Dieses Gerüst lässt Raum für persönliche Anpassung, bleibt aber immer schriftlich festgehalten.
Marktüberblick: höherer Zeitrahmen als Startpunkt
Der Tag beginnt auf dem höheren Chart, etwa H4, D1 oder W1. Dort lassen sich dominante Bewegungen, wichtige Zonen und alte Wendepunkte erkennen.
Hilfreich ist ein kurzes Formular:
übergeordnetes Bild beim Leitmarkt, zum Beispiel BTC oder ein Index
aktuelle Phase: Trend oder Seitwärtszone
Bereiche, in denen größere Akteure typischerweise aktiv werden
Formulierungen sollten greifbar sein. Lieber „drei steigende Tiefs, flache Rückläufe, Käufer verteidigen Nachfragezonen“ statt „bullischer Markt“. Später lässt sich daraus viel über die eigene Entwicklung ablesen.
Watchlist: Auswahl statt Dauer-Scannen
Der zweite Baustein ist die Auswahl der gehandelten Märkte. Eine kurze Liste reicht. Zwei bis vier Märkte decken für einen Tag meist alles ab.
Mögliche Filter:
spürbare Bewegung in den letzten Tagen
nachvollziehbare Struktur statt reines Rauschen
genügend Liquidität für sauberes Ein- und Aussteigen
Die feste Liste reduziert FOMO. Andere Märkte können explodieren, doch der Blick bleibt auf dem konzentrierten Arbeitsfeld für diesen Tag.
Risiko und Limits: Notbremse gegen Übertreibung
Dieser Teil wirkt trocken, rettet aber Konten.
Sinnvoll ist mindestens:
fester prozentualer Verlust pro Trade
täglicher Verluststopp in R oder Prozent
maximale Anzahl von Trades pro Tag
Beispiel: 1 % pro Trade, tägliches Limit bei minus 3R, höchstens 5 Trades. Wird eine Grenze erreicht, endet der Handel für den Tag. Der Markt läuft weiter, der Trader nicht.
Regelverstöße kommen trotzdem vor. Mit klaren Zahlen fällt jede Abweichung sofort auf und landet nicht mehr unter dem Tisch.
Szenarien und Einstieg-Checkliste
Auf dieser Basis entstehen konkrete Szenarien. Statt zehn Varianten genügt eine kleine, gut formulierte Auswahl.
Für jeden Markt:
Hauptzone, an der eine Entscheidung erwartet wird
geplante Richtung
Art des Einstiegs: Ausbruch, Rücklauf, Abpraller
Stop und Ziele als Vielfaches von R
Beispiel: „ETHUSDT. Auf H4 Aufwärtstrend, auf H1 Range unter Widerstand. Long beim Ausbruch nach oben, Stop hinter der gegenüberliegenden Range-Grenze, Ziel 2–3R, Teilgewinn am neuen Hoch.“
Eine kurze Checkliste vor dem Einstieg bringt Ruhe in den Ablauf.
Trade verläuft mit der Richtung des höheren Timeframes
Stop liegt dort, wo das Szenario ungültig wird
Positionsgröße passt zum Risikoplan
keine Rache für einen vorherigen Verlust
Fällt ein Punkt durch, wird der Einstieg verschoben.
Nachbesprechung: aus dem Tag lernen
Zum Tagesende folgt eine kleine Auswertung. Nicht noch ein Roman, eher ein technisches Tagebuch.
Charts mit eingezeichnetem Einstieg, Stop und Ausstieg, plus wenigen Sätzen daneben, reichen schon.
existierte vorher ein Szenario
verhielt sich der Markt grob im Rahmen des Plans
wo Entscheidungen sauber waren
wo Emotionen den Ablauf gekapert haben
Nach einigen Wochen erkennt man, welche Muster tragen und welche konstant Kapital kosten.
Rolle von Indikatoren in diesem Rahmen
All dies lässt sich mit reinen Charts erledigen. Viele Trader arbeiten trotzdem gern mit Indikatoren, die Trendrichtung, Zonen, Volatilität oder das Chance-Risiko-Verhältnis markieren und bei bestimmten Konstellationen Signale schicken. Das reduziert Handarbeit und hilft, strenge Abläufe im Alltag durchzuhalten. Die Verantwortung bleibt aber bei der Person vor dem Bildschirm, während die Tools nur einen Teil der Routine abnehmen.






















