Gold erholt sich, wartet auf Bestätigung des Widerstandsbruchs📊 Marktüberblick:
Der Goldpreis fiel zuletzt deutlich bis in den Bereich von 4271, bevor er sich wieder auf etwa 4290 erholte. Dies zeigt, dass auf tieferen Niveaus weiterhin eine starke Kaufnachfrage besteht. Der Markt wartet derzeit auf weitere US-Wirtschaftsdaten sowie klarere Erwartungen hinsichtlich der Zinspolitik der Fed, was zu einem vorsichtigen und seitwärts gerichteten Marktumfeld führt.
📉 Technische Analyse:
• Wichtiger Widerstand: 4300 – 4305 | 4315 – 4325
• Nächste Unterstützungen: 4280 – 4275 | 4265 – 4255
• EMA: Der Preis liegt aktuell über dem EMA 09, was darauf hindeutet, dass der kurzfristige Aufwärtstrend intakt ist, die Dynamik jedoch noch begrenzt bleibt.
• Kerzen / Volumen / Momentum: Ein Fehlausbruch unter die Unterstützung mit langen unteren Dochten und ohne Ausweitung des Verkaufsvolumens deutet auf eine Absorption des Verkaufsdrucks und eine mögliche Konsolidierung vor der nächsten Richtungsentscheidung hin.
📌 Ausblick:
Gold könnte sich kurzfristig weiter erholen, sofern es sich oberhalb der Zone 4275–4280 hält. Eine klare Durchbrechung von 4300–4305 ist jedoch erforderlich, um den Aufwärtstrend eindeutig zu bestätigen.
💡 Vorgeschlagene Handelsstrategie:
🔻 SELL XAU/USD bei: 4302 – 4305
🎯 TP: 40 / 80 / 200 pips
❌ SL: 4308
🔺 BUY XAU/USD bei: 4275 – 4272
🎯 TP: 40 / 80 / 200 pips
❌ SL: 4269
Trendanalyse
EUR/USD EntscheidungsphaseEUR/USD Entscheidungsphase
Die jüngsten Kursbewegungen deuten auf eine Verlangsamung des Aufwärtstrends hin, was auf eine mögliche Überbesetzung kurzfristiger Positionen schließen lässt. Diese Pause widerlegt zwar nicht unmittelbar den insgesamt positiven Trend, birgt aber das Risiko einer Korrekturrotation, da sich die Liquidität neu ausbalanciert. Die prognostizierte Kursbewegung im Chart deutet darauf hin, dass der Kurs möglicherweise eine Konsolidierung anstrebt, bevor er die nächste Richtung einschlägt.
Die Gesamtlage lässt vermuten, dass der Markt von einer Expansions- in eine Bewertungsphase übergeht. Eine Fortsetzung des Aufwärtstrends würde eine erneute Beteiligung der Käufer erfordern, während ein Ausbleiben weiterer Unterstützung zu einer tieferen Korrektur durch Gewinnmitnahmen und kurzfristige Neubewertungen führen könnte. Geduld ist geboten, da der Markt zeigen wird, ob diese Phase durch eine Fortsetzung des Aufwärtstrends oder eine Korrektur endet. Die Kursentwicklung spiegelt einen Markt wider, der sich nach einer längeren Phase ausgeglichener Beteiligung kürzlich expandiert hat. Die Abfolge von Intraday-Anstiegen zeigt eine zunehmende Initiative der Käufer, unterstützt durch wiederholte Strukturfortsetzungen und flache Rücksetzer, was eher auf Zuversicht als auf Dringlichkeit hindeutet. Die Dynamik blieb positiv, wobei der Kurs mehr Zeit mit Aufwärtsbewegungen als mit Korrekturen verbrachte – ein Zeichen für kontrollierte Akkumulation und nicht für emotionale Käufe.
Die jüngsten Kursverläufe deuten auf eine Verlangsamung des Aufwärtstrends hin, was auf eine mögliche Überbesetzung kurzfristiger Positionen schließen lässt. Diese Pause widerlegt zwar nicht unmittelbar den insgesamt positiven Trend, birgt aber das Risiko einer Korrekturrotation, da sich die Liquidität neu ausbalanciert. Die prognostizierte Kursbewegung im Chart deutet auf ein Szenario hin, in dem der Kurs möglicherweise eine Phase der Effizienzsteigerung anstrebt, bevor er die nächste Richtung einschlägt.
Die Gesamtlage lässt vermuten, dass der Markt von einer Expansions- in eine Bewertungsphase übergeht. Eine Fortsetzung des Aufwärtstrends würde eine erneute Beteiligung erfordern, während ein Ausbleiben weiterer Kursbewegungen zu einer tieferen Korrektur durch Gewinnmitnahmen und kurzfristige Neubewertungen führen könnte. Geduld ist ratsam, da der Markt zeigen wird, ob diese Phase durch eine Fortsetzung des Aufwärtstrends oder eine Korrektur abgeschlossen wird.
IRBT📌iRobot-Insolvenz
Gestern wurde bekannt, dass iRobot Insolvenz angemeldet hat, woraufhin der Aktienkurs um 80 % einbrach.
Betrachten wir, warum ein Fundamentalanalyst diese Aktie gemieden hätte – und warum dieses Ergebnis nicht überraschend war.
1. Umsatz
Der Umsatz des Unternehmens erreichte im Oktober 2021 seinen Höhepunkt und ist seitdem stetig gesunken.
2. Cashflow
Der Cashflow begann Mitte 2021 zu schrumpfen, gefolgt von einem starken Rückgang im Jahr 2022. Selbst als sich der Cashflow kurzzeitig nahe null stabilisierte, sanken die Umsätze weiter.
3. Nettogewinn
Das gleiche Bild zeigt sich auch hier: Seit Anfang 2022 hat iRobot keine positiven Ergebnisse der letzten zwölf Monate mehr erzielt.
4. Bilanz & Verschuldung
Gold 1H – NFP unter Kontrolle: 4355 Deckel oder 4260 Halt?🟡 XAUUSD – Intraday Smart Money Plan | by Ryan_TitanTrader (16/12)
📈 Marktkontext
Gold bewegt sich aktuell in einem hochvolatilen Liquiditätsumfeld, während die Märkte die NFP-Vorschau: Divergenz des Zinspfads & Auswirkungen auf DXY und Gold verarbeiten.
Mit den bevorstehenden US-Arbeitsmarktdaten, die die Erwartungen an den Fed-Zinspfad für 2026 prägen könnten, bleiben die USD-Kapitalströme instabil. Jede Überraschung bei Beschäftigung oder Lohnkomponenten kann eine schnelle Neubewertung der Zinssenkungserwartungen auslösen und Gold direkt über die DXY-Volatilität beeinflussen.
In diesem Umfeld ist es unwahrscheinlich, dass Institutionen frühzeitig eine klare Richtung festlegen. Stattdessen werden Liquiditätsmanöver und Stop-Hunts rund um zentrale Premium- und Discount-Zonen bevorzugt, bevor es zu einer echten Displacement-Bewegung kommt.
🔎 Technischer Rahmen – Smart-Money-Struktur (1H)
Aktuelle Phase: Nach der Expansion rotiert der Preis innerhalb eines steigenden Kanals und pausiert nahe dem Gleichgewicht
Kernidee: Erwartet wird ein Liquiditäts-Sweep in den Premium-Bereich (4353–4355) oder in den Discount-Bereich (4262–4260), bevor der nächste impulsive Move einsetzt
Strukturelle Hinweise:
• Vorheriger BOS bestätigt einen bullischen Kontext im höheren Zeitrahmen
• Der jüngste Rücklauf signalisiert Gewinnmitnahmen, keine vollständige Trendwende
• Gleichhochs oberhalb von 4350 sowie Sell-Side-Liquidität unterhalb von 4260 sind klar sichtbar
Liquiditätszonen & Trigger:
• 🔴 SELL GOLD 4353 – 4355 | SL 4363
• 🟢 BUY GOLD 4262 – 4260 | SL 4272
Erwarteter institutioneller Ablauf:
Sweep → MSS / CHoCH → BOS → Displacement → FVG- / OB-Retest → Expansion
🎯 Ausführungsregeln (exakt nach deinen Zonen)
🔴 SELL GOLD 4353 – 4355 | SL 4363
Regeln:
✔ Liquiditäts-Sweep über die jüngsten Hochs im Premium-Bereich
✔ Bärischer MSS / CHoCH auf M5–M15
✔ Abwärts-BOS mit starker bärischer Displacement-Kerze
✔ Einstieg über bärisches FVG-Refill oder verfeinerten Supply-OB
Ziele:
4325
4300
4285 – Erweiterung bei zunehmendem Momentum
🟢 BUY GOLD 4262 – 4260 | SL 4272
Regeln:
✔ Liquiditätsgriff unter Gleich-Tiefs / Kanalunterstützung
✔ Bullischer MSS / CHoCH bestätigt die Nachfrageübernahme
✔ Aufwärts-BOS mit impulsiver Displacement-Bewegung
✔ Einstieg über bullisches FVG-Fill oder Demand-OB-Retest
Ziele:
4280
4310
4350 – Erweiterung bei USD-Schwäche nach den Daten
⚠️ Risikohinweise
• NFP-bezogene Positionierungen können Fehlausbrüche verursachen – warte auf Struktur, nicht auf den ersten Spike
• Keine Trades ohne klare MSS + BOS-Bestätigung
• Spreads und Volatilität können während der US-Session stark ansteigen
• Risiko reduzieren, wenn Einstiege nahe an News-Veröffentlichungen erfolgen
📍 Zusammenfassung
Die heutige Gold-Story wird von NFP-bedingter Unsicherheit über den Zinspfad geprägt:
• Ein Sweep in Richtung 4355 könnte bärische Struktur zurück in den Bereich 4300–4285 einladen
oder
• Ein Liquiditätsgriff nahe 4260 könnte bullischen Flow in Richtung 4310–4350 neu aufladen
Struktur bestätigt – Smart Money reagiert, Retail antizipiert. ⚡️
📌 Folge @Ryan_TitanTrader für tägliche Smart-Money-Gold-Analysen.
EUR/USD Wird die geldpolitische Divergenz den Euro höher treibenDa EUR/USD in den letzten Sitzungen weiter gestiegen ist, richtet sich die Aufmerksamkeit der Trader nun auf die Sitzung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag. Nach der vergangene Woche erfolgten, eher dovish ausfallenden Zinssenkung der Federal Reserve wurde die Euro-Rally durch veränderte Erwartungen auf beiden Seiten des Atlantiks befeuert. Werfen wir also einen Blick darauf, wie sich das Umfeld derzeit entwickelt.
CFDs/Spread Bets sind komplexe Finanzinstrumente und bergen aufgrund des Hebels ein erhebliches Risiko eines schnellen Geldverlusts. 79.85% der Privatanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Bitte prüfen Sie, ob Sie verstehen, wie CFDs/Spread Bets funktionieren, und ob Sie sich das hohe Risiko eines Geldverlusts leisten können. Bitte beachten Sie, dass Spread Bets nur für Einwohner des Vereinigten Königreichs verfügbar sind.
Ein sich veränderndes makroökonomisches Umfeld
Die Entscheidung der Fed, die Zinsen auf ein Drei-Jahres-Tief zu senken, hat den Dollar zusätzlich unter Druck gesetzt. Auch wenn die Währungshüter den weitgehend erwarteten Zinsschritt um 25 Basispunkte vollzogen haben, verdeutlichten das Ausmaß der Gegenstimmen und die begleitenden Projektionen eine Notenbank, die mit einer Abschwächung des Arbeitsmarktes und einer allmählich nachlassenden Inflation ringt. Die Märkte interpretierten dies als Hinweis darauf, dass die Fed vorsichtig agieren dürfte, was kurzfristig die wahrgenommene Politiklücke zur EZB vergrößert.
Auf der anderen Seite des Atlantiks deutete Christine Lagarde an, dass die EZB ihre Wachstumsprognosen für die Eurozone anheben könnte. Dies stärkt die Einschätzung, dass sich die Region besser gehalten hat als befürchtet. Trader sehen dies als Rechtfertigung dafür, den erwarteten EZB-Pfad für das kommende Jahr neu zu bewerten, wobei der Markt nun eine nennenswerte Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung bis Ende 2026 einpreist. Selbst wenn dieser Schritt letztlich nicht erfolgen sollte, unterstützt der Stimmungswechsel den Euro, da er im Kontrast zur defensiveren Haltung der Fed steht.
EUR/USD baut bullische Struktur auf
Technisch betrachtet hat EUR/USD auf dem Tageschart eine zunehmend bullische Struktur entwickelt. Das höhere Tief im November markierte eine subtile Trendverschiebung, die sich seither zu einem klaren Aufwärtsschwung entwickelt hat. Der Kurs hat den 50-Tage-Durchschnitt zurückerobert und nähert sich nun der oberen Begrenzung der breiten Konsolidierung vom August bis September. Diese Zone bildet nun den ersten bedeutenden Test dafür, ob sich die Erholung fortsetzen kann oder ob der Euro erneut auf bekannte Widerstände trifft.
EUR/USD Tageskerzen-Chart
Vergangene Wertentwicklung ist kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Ergebnisse.
Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Ergebnisse.
Wenn man auf den Stundenchart heranzoomt, zeigt sich, dass die Rally in eine enge Seitwärtsrange übergegangen ist. Diese Konsolidierung folgte auf den starken vertikalen Anstieg der vergangenen Woche – ein Muster, das häufig den Boden für einen katalysatorgetriebenen Ausbruch bereitet. Dass der Kurs nahe dem Hoch verharrt, deutet darauf hin, dass Käufer weiterhin die Kontrolle behalten, während der fehlende Folgeimpuls darauf hindeutet, dass Trader vor der Entscheidung am Donnerstag Zurückhaltung üben.
EUR/USD Stundenkerzen-Chart
Vergangene Wertentwicklung ist kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Ergebnisse.
Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Ergebnisse.
Die maßgebliche kurzfristige Unterstützungszone liegt im Bereich des Ausbruchslevels der Vorwoche und bildet die entscheidende Marke, falls der Euro vor der EZB-Sitzung ins Wanken geraten sollte. Oberhalb dieser Zone könnten Trader auf eine bullische Auflösung der Range setzen. Fällt der Kurs darunter, wirkt die jüngste Rally zunehmend wie ein Anstieg direkt in den Widerstand. Derzeit wartet EUR/USD klar unterhalb eines Entscheidungspunktes darauf, dass die Zentralbank die nächste Bewegungsphase einleitet. Disclaimer: This is for information and learning purposes only. The information provided does not constitute investment advice nor take into account the individual financial circumstances or objectives of any investor. Any information that may be provided relating to past performance is not a reliable indicator of future results or performance. Social media channels are not relevant for UK residents.
Spread bets und CFDs sind komplexe Instrumente und gehen aufgrund der Hebelwirkung mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79.85% der Privatanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie Spread Bets und CFDs mit diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie Spread Bets und CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Haftungsausschluss: Dieser Artikel dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar und berücksichtigen weder die finanzielle Situation noch die individuellen Anlageziele der Investoren. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Soweit gesetzlich zulässig, kann Capital.com (oder eine seiner verbundenen Gesellschaften oder Mitarbeiter) unter keinen Umständen für Verluste haftbar gemacht werden, die aus der Nutzung der bereitgestellten Informationen resultieren. Jeder, der auf diese Informationen reagiert, handelt auf eigenes Risiko. Jegliche Informationen, die als „Anlageforschung“ interpretiert werden könnten, wurden nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen erstellt, die die Unabhängigkeit von Anlageforschung sicherstellen sollen, und sind daher als Marketingkommunikation zu betrachten. CFDs/Spread Bets sind komplexe Finanzinstrumente und bergen aufgrund des Hebels ein erhebliches Risiko eines schnellen Geldverlusts. 79.85% der Privatanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Bitte prüfen Sie, ob Sie verstehen, wie CFDs/Spread Bets funktionieren, und ob Sie sich das hohe Risiko eines Geldverlusts leisten können. Bitte beachten Sie, dass Spread Bets nur für Einwohner des Vereinigten Königreichs verfügbar sind.
Goldhandelsstrategie für den 15. Dezember:
I. Marktüberblick und Einflussfaktoren
Starke Preisschwankungen: Der Goldpreis erlebte am Freitag einen Einbruch und erreichte ein Siebenwochenhoch von 4.353 US-Dollar, bevor er um fast 96 US-Dollar auf ein Tief von 4.257 US-Dollar fiel. Er schloss schließlich nahe der wichtigen Marke von 4.300 US-Dollar, was den intensiven Wettbewerb zwischen Käufern und Verkäufern widerspiegelt.
Wichtigste positive Faktoren:
Makroökonomische Politik: Die anhaltende Schwäche des US-Dollar-Index (auf einem Zweimonatstief) und die Markterwartung einer Zinssenkung der Federal Reserve sind die Haupttreiber der Rallye.
Wirtschaftsdaten: Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA verzeichneten den größten Anstieg seit fast viereinhalb Jahren, was die Erwartungen einer Konjunkturabschwächung verstärkt und den Goldpreis stützt.
Attraktivität als sicherer Hafen: Anhaltende geopolitische Spannungen sorgen für eine starke Nachfrage nach Gold als sicheren Hafen.
Intermarket-Dynamik: Der Silberpreis erreichte ein neues Allzeithoch, und die starke Rallye beflügelte die Stimmung am Goldmarkt. Vorsicht ist jedoch geboten, da Silber Anzeichen einer Überkauftheit aufweist.
Mittel- bis langfristiger Ausblick (bis 2026):
Positiver Trend bleibt bestehen: Gestützt auf Kernfaktoren wie Goldkäufe der Zentralbanken und globale Erwartungen einer Lockerung der Geldpolitik, hat der Goldpreis langfristig das Potenzial, weiter zu steigen und möglicherweise die Marke von 5.000 US-Dollar zu erreichen.
Wichtige Risikohinweise:
Späte bullische Signale: Der technische „parabolische Anstieg“ deutet darauf hin, dass der Bullenmarkt sich seinem Ende nähern könnte. Daher ist Wachsamkeit gegenüber einer möglichen Trendwende geboten.
Risiken steigender Gold- und Silberpreise: Das derzeit seltene Muster, bei dem Silber Gold vorauseilt, könnte sich bei einer signifikanten Korrektur des Silberpreises auflösen und den Goldpreis möglicherweise gleichzeitig nach unten ziehen.
II. Technische Analyse
Trendstruktur:
Gesamtmuster: Der Tageschart zeigt aufeinanderfolgende Aufwärtskerzen, wobei die gleitenden Durchschnitte in einer Aufwärtsformation verlaufen. Die Indikatoren MACD und KDJ befinden sich weiterhin in einem Aufwärts-Crossover und bestätigen damit den anhaltenden Aufwärtstrend.
Wichtige Kursmarken neu bewertet:
Widerstandszone: 4.340–4.350 $ (jüngste Hochs und psychologischer Widerstand).
Kernunterstützungszone: 4.260–4.270 $ (wichtiger Bereich mit Unterstützungskonversion und Tief vom Freitag).
Starke Unterstützungs-/Aufwärts-/Abwärtsgrenze: 4.250 $ (Ein Durchbruch unter diese Marke könnte die kurzfristige Aufwärtsstruktur stören).
Kurzfristiger Ausblick:
Die starken Kursschwankungen vom Freitag haben einen Teil des überkauften Drucks abgebaut, was darauf hindeutet, dass es am Montag (15. Dezember) zu einer Konsolidierung im Bereich von 4.340–4.260 $ kommen könnte.
Besondere Aufmerksamkeit sollte dem US-Arbeitsmarktbericht (Non-Farm Payrolls) vom 16. Dezember gelten, da dieser kurzfristige Marktvolatilität auslösen könnte. Angesichts der erwarteten Zinssenkungszyklen könnte jedoch jeder signifikante Kursrückgang als Chance für mittelfristige Long-Positionen gesehen werden.
III. Spezielle Handelsstrategie für Montag (15. Dezember)
Kernstrategie: Fokus auf Käufe bei Kursrückgängen, ergänzt durch kurzfristige Verkaufschancen an wichtigen Widerstandsniveaus.
Strategie 1: Käufe bei Kursrückgängen (Primärstrategie)
Einstiegsbereich: 4.260–4.270 $
Stop-Loss: Unter 4.250 $
Kursziele: 4.300 $ → 4.320 $ → 4.340 $ (progressiv nach oben)
Logik: Positionsaufbau basierend auf der Kernunterstützungszone des Trends, mit der Annahme seiner Fortsetzung.
Strategie 2: Verkaufen bei Kursanstiegen (Ergänzende Strategie)
Einstiegsbereich: 4.340–4.350 $
Stop-Loss: Über 4.360 $
Kursziele: 4.320 $ → 4.300 $ → 4.280 $ (progressiv abwärts)
Logik: Setzen Sie auf technische Korrekturen an wichtigen Widerstandsniveaus und steigen Sie schnell ein und aus.
IV. Risikomanagement und Schwerpunkte
Positionsgröße und Disziplin:
Handeln Sie stets mit kleinen Positionen und in kleinen Tranchen. Halten Sie Ihre Positionen immer klein und handeln Sie in kleinen Tranchen. Es wird empfohlen, das Risiko pro Trade auf maximal 2 % des Gesamtkapitals zu beschränken.
Halten Sie sich strikt an Ihre Stop-Loss-Orders und halten Sie niemals Verlustpositionen entgegen dem Trend. In dem aktuell sehr volatilen Markt ist Disziplin die wichtigste Regel für den Erfolg.
Wichtige Ereignisse im Blick behalten:
Wirtschaftsdaten: Der US-Einkaufsmanagerindex der New Yorker Fed für das verarbeitende Gewerbe (Dezember) wird am Montagabend veröffentlicht. Besonderes Augenmerk liegt auf dem US-Arbeitsmarktbericht (November) am Dienstag.
Marktdynamik: Die Silberpreisentwicklung sollte genau beobachtet werden, da die Intensität der Korrektur direkten Einfluss auf die Goldpreisentwicklung hat.
Politikentwicklungen: Reden und Markterwartungen zur geldpolitischen Ausrichtung der Federal Reserve.
Hinweise zur Marktstrategie:
Der Markt befindet sich aktuell in einer Phase hoher Volatilität innerhalb eines Aufwärtstrends. „Bei Kursrückgängen kaufen“ ist die Kernstrategie, bedeutet aber nicht, blind Kursanstiegen hinterherzujagen.
US Stocks Stall at HighsNachdem die US-Indizes in der vergangenen Woche in den Widerstand gelaufen waren, setzte nun erstmals spürbare Gegenwehr ein, da große Technologiewerte unter Druck gerieten. Mit nachlassender Dynamik und zunehmender Unsicherheit rund um KI-Bewertungen fragen sich viele Trader, ob der Markt vor einer Pause steht. Werfen wir einen Blick auf die treibenden Faktoren und darauf, wie sich der US500-Chart entwickelt.
CFDs/Spread Bets sind komplexe Finanzinstrumente und bergen aufgrund des Hebels ein erhebliches Risiko eines schnellen Geldverlusts. 79.85% der Privatanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Bitte prüfen Sie, ob Sie verstehen, wie CFDs/Spread Bets funktionieren, und ob Sie sich das hohe Risiko eines Geldverlusts leisten können. Bitte beachten Sie, dass Spread Bets nur für Einwohner des Vereinigten Königreichs verfügbar sind.
AI-Enthusiasmus trifft auf Realitätscheck
Der Verkaufsdruck am Freitag wurde durch einen starken Rücksetzer bei Broadcom ausgelöst, nachdem die schwächere Margenprognose erneut Sorgen darüber entfachte, wie kostspielig das Rennen um die KI-Führungsrolle geworden ist. Trotz solider Umsatz- und Gewinnzahlen führte die Warnung über niedrigere Bruttomargen im kurzfristigen Ausblick zu einer schnellen Verkaufswelle, die den Nasdaq nach unten zog und die Stimmung im Technologiesektor belastete. Oracle verstärkte die Schwäche zusätzlich, nachdem das Unternehmen den Bau neuer Rechenzentren verschoben hatte – ein weiterer Belastungsfaktor für die ohnehin angespannten Erwartungen rund um Kapitalintensität und die zeitliche Realisierung von Renditen aus großen KI-Investitionen.
Abseits des Technologiesektors blieb der Gesamtmarkt jedoch stabil. Zyklische Konsumwerte und Industrieaktien legten am Freitag sogar zu, was darauf hinweist, dass Anleger eher rotierten, als Risiko vollständig abzubauen. Mit der jüngsten Leitzinssenkung der Federal Reserve und rückläufigen Anleiherenditen bleiben Teile des Aktienmarktes gut unterstützt. Die Divergenz zwischen überdehnter Technologieführung und stabileren Sektoren ist ein wichtiges Thema für den Jahresendspurt.
Eine potenzielle Range beginnt sich abzuzeichnen
Der US500 zeigt nun erste Hinweise darauf, dass sich eine Seitwärtsrange entwickeln könnte. Die Korrektur im November hielt klar an den Oktober-Tiefs, gefolgt von einem stetigen Anstieg zurück in die November-Hochs, bevor die Dynamik ins Stocken geriet. Der Markt testet damit effektiv beide Grenzen eines entstehenden Korridors – die Frage ist nun, ob diese Konsolidierung die dominierende Struktur bis zum Jahresende wird.
Der Vorstoß in den Widerstand führte am Donnerstag zwar zu einem leicht höheren Schlusskurs, jedoch lag das Intraday-Hoch exakt auf dem November-Peak. Das ist ein klassischer Hinweis darauf, dass darüber weiterhin Angebot lauerte. Die Sitzung am Freitag machte dann den gesamten Wochenanstieg in einem Zug rückgängig – ein Zeichen für Erschöpfung am oberen Rand der Range und ein Warnsignal für brüchige Momentumverhältnisse.
Der Cluster kleinerer Zwischentiefs rund um 6.800 bleibt nun eine zentrale kurzfristige Marke. Solange Käufer diese Unterstützungszone verteidigen, bleibt die Range intakt und eine tiefere Korrektur wird vermieden. Ein Bruch darunter hingegen könnte den Weg für eine breitere Abwärtsbewegung öffnen, da Trader neu bewerten müssten, ob die KI-getriebenen Marktführer ihre Dominanz kurzfristig zurückerlangen können.
US500 Tageschart
Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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XAUUSD: Marktanalyse und Strategie für den 16. DezemberTechnische Goldanalyse:
Widerstand (Tageschart): 4382, Unterstützung: 4175
Widerstand (4-Stunden-Chart): 4353, Unterstützung: 4245
Widerstand (1-Stunden-Chart): 4318, Unterstützung: 4265
Im Tageschart testet Gold die Unterstützung durch den gleitenden Durchschnitt. Die gleitenden Durchschnitte verlaufen bullisch, und die Bollinger-Bänder dehnen sich nach oben aus, was darauf hindeutet, dass sich der Kurs in einem Aufwärtskanal befindet. Die Unterstützung liegt bei etwa 4220. Die MACD/KDJ-Indikatoren deuten auf einen Aufwärtstrend hin.
Im 1-Stunden-Chart ist ein V-förmiges Umkehrmuster zu beobachten. Der Widerstand liegt um das Freitagshoch von 4353. Die Bollinger-Bänder dehnen sich nach oben aus, und das System der gleitenden Durchschnitte zeigt einen Aufwärtstrend. Die Hauptstrategie besteht darin, mit dem Trend zu handeln und auf Unterstützungsniveaus zum Kauf zu warten. Kurzfristige Unterstützung liegt bei etwa 4245/4240, Widerstand hingegen beim Hoch vom Freitag bei 4330/4350 und dem vorherigen historischen Hoch von 4381. Der Markt wartet gespannt auf die heutigen US-Arbeitsmarktdaten (NFP) und die Arbeitslosenquote. Vermeiden Sie hohe Liquidität während der Veröffentlichungsphasen von Nachrichten. Gehen Sie kein Risiko ein!
Kaufen Sie erst, wenn die Unterstützungsniveaus erreicht sind; bitte setzen Sie nur kleine Positionen ein!
Handelsplan:
KAUFEN: 4245–4240
Weitere Analysen →
Bitcoin verliert den Halt – Abwärtstrend dominiertBTCUSDT zeigt derzeit klare Schwäche in einem Risk-off-Umfeld. Erholungen werden schnell verkauft, weshalb der Fokus kurzfristig auf SELL-Setups im Abwärtstrend liegt, nicht auf Bodenbildung.
Im Chart bleibt 86.600 der zentrale Widerstand, während 83.600 die nächste Unterstützung darstellt. Solange der Preis unter 86.600 bleibt, gelten Erholungen als Verkaufsmöglichkeiten; Käufe sind erst sinnvoll, wenn die bullische Struktur eindeutig zurückkehrt.
Verra Mobility Qualitätswert in der Trendpause nach ÜberdehnungTicker: VRRM
Sektor: Smart Mobility / Verkehrstechnologie
Markt: NYSE – Mid Cap
Verra Mobility ist ein spezialisierter Infrastruktur-Dienstleister an der Schnittstelle von Verkehr, Digitalisierung und staatlichen Einnahmemodellen. Nach einer langen Outperformance befindet sich der Titel aktuell in einer deutlichen Korrekturphase. Der Abverkauf wirkt strukturell und bewertungsgetrieben, nicht fundamental destruktiv.
Was macht Verra Mobility eigentlich?
Verra Mobility betreibt und managt digitale Verkehrssysteme für öffentliche Stellen und Flottenbetreiber.
Kerngeschäft sind: automatisierte Verkehrsüberwachung (Speed, Red Light)
Maut- und Gebührenabrechnung
Flotten- und Rental-Car-Services
Das Geschäftsmodell ist vertraglich gebunden, wiederkehrend und stark datengetrieben. Einnahmen hängen weniger vom Konjunkturzyklus ab als von Verkehrsvolumen, Regulierung und kommunalen Budgets.
Warum wurde VRRM so deutlich abgestraft?
Der Kursrückgang hat mehrere Ursachen, die zusammenkamen:
1. Bewertungsabbau nach Überdehnung
VRRM wurde über Jahre als defensiver Wachstumswert mit hohen Multiples gehandelt. Diese Prämie wurde im aktuellen Marktumfeld deutlich reduziert.
2. Wachstum normalisiert sich
Umsätze und Cashflows wachsen weiter, aber nicht mehr beschleunigend. Der Markt hasst nichts mehr als „gut, aber nicht besser als erwartet“.
3. Zinssensitivität & Schuldenstruktur
Das Unternehmen arbeitet mit signifikanter Verschuldung. Steigende Zinsen erhöhen die Sensibilität für Bewertungsabschläge, auch wenn der operative Cashflow stabil bleibt.
4. Kein Einmalevent, kein Schock
Wichtig: Kein Bilanzskandal, keine operative Implosion. Der Abverkauf ist kein Vertrauensbruch, sondern eine Neubewertung.
Charttechnische Einordnung (Weekly / Daily)
Der langfristige Aufwärtstrend ist angeschlagen, aber nicht zerstört.
EMA-Struktur
Kurs unter 50 & 100 EMA → kurzfristig klar bärisch
200 EMA wird aktuell getestet / angelaufen
Langfristige Trendbasis noch intakt
Trendbild
Mehrjähriger Aufwärtstrend flacht ab
Übergang von Momentum-Phase in Bewertungs- und Selektionsphase
Keine Panikstruktur, sondern kontrollierte Abwärtsbewegung
Marktstruktur & Volumen
Oberhalb von ~26 USD klare Distributionszone
Zwischen 21–23 USD hohes Handelsvolumen → erste Akzeptanz
Darunter dünner Markt bis in den Bereich 18–17 USD
Das spricht für: Noch nicht abgeschlossenes Re-Pricing, aber auch für steigende Relevanz der unteren Zonen.
Relevante Zonen (ohne Fibonacci)
Unterstützungen
22–21 USD → aktuelle Entscheidungszone
18–17 USD → zentrale mittelfristige Auffangzone
15–14 USD → langfristige Sicherheitszone (nur bei Marktstress)
Widerstände
25–26 USD → Rücklaufzone / EMA-Cluster
29–30 USD → alte Überdehnungszone
Momentum (RSI / WT)
RSI deutlich abgebaut, nahe neutral bis leicht überverkauft
Kein neues Abwärtsmomentum
WT zeigt Bodenbildungsversuche, aber noch keinen bestätigten Impuls
Typisches Bild einer Übergangsphase, nicht eines finalen Sell-offs.
Szenarien
Bullish (ca. 55 %)
Seitwärts- bis Bodenbildungsphase zwischen 18–23 USD
Stabilisierung am 200 EMA
Mittelfristige Rückkehr Richtung 25+ USD bei Marktberuhigung
Neutral (30 %)
Längere Seitwärtsbewegung
Kapital bindet sich ohne klare Richtung
Geduldsspiel für Investoren
Bearish (15 %)
Bruch der 18 USD
Abtauchen in die Zone 15–14 USD
Nur wahrscheinlich bei stark negativem Gesamtmarkt
Fazit – Step Buy Step Perspektive
Verra Mobility ist kein gescheiterter Wachstumswert, sondern ein klassischer Fall von:
Überbewertung → Normalisierung → Neu-Positionierung
Das Geschäftsmodell bleibt intakt, staatlich eingebettet und langfristig relevant.
Der Markt bewertet aktuell konservativer, nicht pessimistischer.
🛡 Rechtlicher Hinweis (TradingView-safe)
Dies ist keine Finanzberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung.
Nur zu Bildungszwecken. Handel mit Wertpapieren kann zu Verlusten führen.
Cheniere Energy LNG Trend Pause After OverextensionTicker LNG
Sector LNG Export Energy Infrastructure
Market NYSE Large Cap
Cheniere Energy ist der weltweit führende LNG Exporteur mit langfristig vertraglich abgesicherten Cashflows. Nach einer starken mehrjährigen Outperformance befindet sich der Kurs aktuell in einer ausgeprägten Korrekturphase. Wichtig: Das ist kein fundamentaler Bruch, sondern eine klassische Überdehnungs- und Repricing-Phase.
Fundamentale Ampel
🟢 Chancen
• Marktführer im LNG Export mit hoher Eintrittsbarriere
• Langfristige Take-or-Pay Verträge sichern Cashflows
• Hohe Free Cashflows trotz schwankender Gaspreise
• Strategisch zentral für Europas Energieversorgung
🟡 Neutral
• Gewinne stark vom LNG Preiszyklus beeinflusst
• Wachstum aktuell eher Cashflow-getrieben als volumengetrieben
• Hohe Kapitalintensität begrenzt kurzfristige Flexibilität
🔴 Risiken
• Rückgang der LNG Spotpreise drückt Margenerwartungen
• Markt preist niedrigere Energiepreise für 2025/26 ein
• Technisch klarer Trendbruch im kurzfristigen Zeitfenster
Warum wurde LNG so stark abgestraft?
Der Abverkauf ist nicht unternehmensspezifisch, sondern makrogetrieben:
• Stark fallende Erdgas- und LNG-Spotpreise
• Erwartung geringerer Margen in den nächsten Quartalen
• Abbau von Energy-Exposure nach Überperformance
• Technischer Trendbruch nach massiver Überdehnung
Wichtig:
Der Markt straft Erwartungen, nicht die operative Realität ab.
Charttechnische Struktur Daily / Weekly
LNG hat den steilen Aufwärtstrend nach oben verlassen und befindet sich jetzt in einer klassischen Trendpause nach Überdehnung.
EMA-Lage
• Kurs unter 50 und 100 EMA → kurzfristig bärisch
• Test der 200 EMA → entscheidende Strukturzone
• 800 EMA klar steigend → langfristiger Aufwärtstrend intakt
Trendbild
• Steiler Trend gebrochen
• Langfristige Aufwärtstrendlinie wird aktuell getestet
• Kein Panikverkauf, sondern kontrollierte Korrektur
Marktstruktur und Volumen
• Oberhalb von ~250 USD klarer Überdehnungsbereich
• Zwischen 200–220 USD hohes Volumen → Akzeptanzzone
• Unter 190 USD beginnt Low-Volume-Bereich → schnelle Bewegungen möglich
Das spricht für Re-Positionierung, nicht für Distribution.
Key Zonen ohne Fibonacci
Unterstützungen
• 215–205 USD – erste Strukturstütze
• 190–180 USD – Hauptreaktionszone / Trendbasis
• 160–150 USD – langfristige Sicherheitszone (nur bei starkem Energieschock)
Widerstände
• 235–245 USD – Rücklaufzone
• 260–270 USD – alte Überdehnung / Angebotszone
Momentum Bewertung
• RSI deutlich abgebaut, nicht extrem überverkauft
• Momentum neutral bis schwach
• Noch kein Reversal-Impuls, aber Verkaufsdruck nimmt ab
→ Typisches Bild einer Aufbau- oder Seitwärtsphase nach starkem Trend.
Szenarien
🟢 Bullish Hauptszenario ~60%
Seitwärts bis volatile Bodenbildung zwischen 190–220 USD
Stabilisierung oberhalb der 200 EMA
Spätere Trendfortsetzung bei steigenden Energiepreisen
🟡 Neutral ~25%
Längere Seitwärtsphase
Kapital bindet sich ohne Trend
Markt wartet auf neue LNG-Preisimpulse
🔴 Bearish ~15%
Bruch der 180 USD
Schneller Test 160–150 USD
Nur bei stark fallenden Energiepreisen oder Makroschock
Fazit Step Buy Step
Cheniere Energy befindet sich nicht im Trendbruch, sondern in einer klassischen Phase:
Überdehnung → Korrektur → Neu-Positionierung
Fundamental bleibt LNG ein Qualitätswert mit planbaren Cashflows.
Charttechnisch ist Geduld gefragt.
Die interessanteste Zone liegt zwischen 205–190 USD.
Unterhalb davon erst defensiv, oberhalb davon Beobachtungsmodus.
Das ist kein Momentum-Play – sondern eine strukturierte Positionsaufbau-Phase für Qualitätsinvestoren.
🛡 Rechtlicher Hinweis
Dies ist keine Finanzberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung.
Nur zu Bildungszwecken. Handel mit Wertpapieren kann zu Verlusten führen.
XAU/USD – Der Aufwärtstrend setzt sich fort!Der Goldpreis befindet sich weiterhin im Aufwärtstrend und notiert über der wichtigen Unterstützungszone von 4.290 – 4.300, die mit dem vorherigen EMA und der Nachfragezone übereinstimmt.
Die aktuelle Korrektur ist ein technischer Rücksetzer und durchbricht den Aufwärtstrend noch nicht.
Hauptszenario:
Der Preis konsolidiert sich über der Unterstützungszone → setzt die Erholung fort und testet erneut die Widerstandszone von 4.354 – 4.380.
Zu beachtende Zonen:
Unterstützung: 4.290 – 4.300
Widerstand/Ziel: 4.354 → 4.380
Marktkontext: Der US-Dollar schwächt sich nach der Fed-Sitzung ab, die Renditen bleiben niedrig → stützt weiterhin den Goldpreis.
Das mittelfristige Signal bleibt bullisch; bei Rücksetzern sollten Käufe priorisiert werden.
16.12.2025 - Bitcoin, DAX, S&P 500, WTI Öl - GBE MarktcheckHerzlich willkommen zu einem neuen GBE-Marktcheck.
Mein Name ist Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers und das erwartet dich in dem heutigen Video.
- Bitcoin deutlich unter 90.000 US-Dollar
- DAX testet die Oberkannte der Seitwärtsrange
- S&P 500 mit deutlichen Abgaben
- WTI Öl fällt durch nächste Unterstützung
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag, bis zum nächsten GBE Marktcheck.
Risikohinweis:
CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, Gelder schnell durch Hebelwirkung zu verlieren. 71,75 % der Privatanleger-Konten verlieren Gelder, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Du solltest überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren und ob du es dir leisten kannst, das Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
XAU/USD: Verkaufen bei Erholungen, Spitze erreicht!Nach einem starken bullischen Impuls zeigt Gold nun klare Anzeichen von Erschöpfung in der oberen Liquiditätszone. Der Preis konnte sich nicht über dem jüngsten Hoch halten und hat begonnen, sich nach unten zu drehen, was auf eine Verteilungsphase statt einer Fortsetzung hindeutet.
Aus makroökonomischer Sicht bleiben die Erwartungen bezüglich der Fed-Politik gemischt, aber die kurzfristige Positionierung erscheint auf der Käuferseite überfüllt, was die Wahrscheinlichkeit einer Korrekturbewegung zur Liquiditätsausgleichung erhöht.
Technische Struktur (M30–H1)
Preis wurde scharf von der 4.348 Angebots-/Liquiditätszone abgelehnt
Ein niedrigeres Hoch hat sich unter dem absteigenden Trendlinienwiderstand gebildet
Der Markt handelt unterhalb der wichtigen Intraday-Struktur, was auf bärischen Druck hinweist
Das aktuelle Kursverhalten begünstigt einen Ansatz des Verkaufs bei Erholungen
Handelsplan – MMF-Stil
Primäres Szenario – VERKAUF Fortsetzung
Bevorzugte VERKAUFSzone: 4.300 – 4.306
Bestätigung: bärische Ablehnung / schwaches bullisches Momentum
Ziele:
TP1: 4.281
TP2: 4.269
TP3: 4.248
Erweitertes Ziel: 4.219 (große Nachfrage + Kanalunterstützung)
Ungültigkeit
Ein klarer Durchbruch und Halt über 4.348 würde die kurzfristige bärische Tendenz ungültig machen.
In diesem Fall abwarten und auf neue Strukturbestätigung warten.
MMF-Perspektive
Auf Premium-Niveaus begünstigt das Risiko Geduld über das Verfolgen von Käufen.
Der Fokus liegt jetzt auf dem Kapitalschutz und dem Verkauf von Erholungen, wobei gewartet wird, bis der Preis tiefere Nachfragezonen erreicht, bevor neue bullische Setups in Betracht gezogen werden.
Tendenz heute: Bärisch unter 4.348 – Verkaufen bei Erholungen, Risiko strikt managen.
Die Goldpreise schwanken stark; kaufen Sie bei Kursrückgängen.Die Goldpreise schwanken stark; kaufen Sie bei Kursrückgängen.
1. Wer vorbereitet ist, hat immer eine Chance.
2. Die richtige Wahl ist immer wichtiger als der Aufwand.
3. Lernen Sie, Chancen zu nutzen, Entscheidungen zu treffen und Risiken abzuwägen.
Heutige Goldpreisstrategie:
Kaufpreis: 4305–4315
Stop-Loss: 4290
Gewinnmitnahme: 4330–4350
Wie im 1-Stunden-Chart dargestellt:
Aktuelle effektive Unterstützung: 4290–4300
Aktueller effektiver Widerstand: 4350
Die heutige Strategie lautet: Kaufen Sie bei Kursrückgängen. Bleiben Sie Long, solange der Goldpreis über 4300 liegt.
Angesichts der vielen Wirtschaftsdaten und wichtigen Nachrichtenveröffentlichungen heute wird jedoch erwartet, dass die Goldpreise während der asiatischen und europäischen Handelssitzungen leicht weiter steigen. Der endgültige Trend hängt von der Öffnung des US-Marktes ab.
Wir haben in den letzten zwei Wochen eine hundertprozentige Erfolgsquote erzielt und werden diese auch diese Woche beibehalten.
Wer mich kennt, kennt meine Handelsgewohnheiten, meine Philosophie und meine Modelle.
Dies ist in der Tat ein stabiles und profitables Modell.
Nach drei Monaten Live-Trading habe ich zwei grundlegende Handelsprinzipien eindrucksvoll unter Beweis gestellt:
1. Eine ausgereifte Handelsstrategie erfordert strikte Disziplin.
2. Der Schlüssel zum Erfolg liegt im rationalen Einsatz von Hebelwirkung und dem Nutzen des Zinseszinseffekts.
Sollten Sie noch Zweifel haben, können Sie meine Aussagen jederzeit gerne überprüfen.
Aktuell möchten über 90 % der Teilnehmer nicht ausscheiden – ein starkes Zeichen.
Ich teile täglich kostenlose Handelssignale in der Gruppe. Ich bin überzeugt, dass es eine echte Win-Win-Situation ist, allen zu stabilen wöchentlichen Gewinnen zu verhelfen.
Die Bullen testen erneut die Höchststände.Gold hält im H1-Zeitraum weiterhin eine höhere Tief-Hoch-Struktur aufrecht. Nach einem starken Ausbruch testet der Markt nun die kurzfristige Nachfrage anstatt einer tiefen Korrektur, was darauf hindeutet, dass der Kaufdruck die Preisentwicklung weiterhin bestimmt.
Sollte diese Unterstützungszone halten, könnte Gold seinen Aufwärtstrend fortsetzen und den jüngsten Höchststand erneut testen.
Andererseits könnte der Markt in eine breiter angelegte Konsolidierungsphase eintreten, bevor sich eine neue Richtung abzeichnet.
Erwarten Sie eine Fortsetzung des Aufwärtstrends oder lediglich eine Korrektur innerhalb des übergeordneten Trends?
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Dienstag, den 16.12.2025Da war unser Dax wohl nicht ganz so konzentriert zum Montag und bastelte da irgendwie an etwas anderem herum.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420, 22100, 21800, 21670, 21510, 21420, 21360, 21230, 21060
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts
Grundstimmung: positiv
Zum Montag sollte unser Dax zeigen, ob das Abdrehen aus der Hoch-Zone um 24480 wieder bis 23900 oder sogar Richtung 23300 / 23000 zurück soll, wie die ganzen anderen Male in den Vormonaten, oder ob er es abgefangen bekommt um sich oben vorbei zu mogeln. Entscheidend sollte dabei der Umgang mit 24300 / 24320 werden. Würde es unserem Dax gelingen sich wieder darüber zu etablieren, dürften 24400 folgen und darüber dann 24460 / 24480 bis hin da zur 24560. Sollte er sich aber von 24300 wieder in die Tiefe verkrümeln oder gar von Beginn an unter 24180 gestresst in die Tiefe drücken, wären noch 24120 / 24100 dran und bekommen auch die ihn nicht hochgedreht, folgen unten dann 24000 und 23910 / 23885. So die Zusammenfassung von gestern.
An der 24300 / 24320 probierte sich unser Dax kam aber nicht durch. So richtig Stress nach unten wollte er aber auch nicht zeigen und fing sich selbst beim Unterschreiten von 24180 wieder ein ohne unten auf die nächsten Ziele loszugehen. Damit haben wir am Montag eigentlich nicht viel gekonnt. Den Erholungsversuchen haben wir abgewürgt und die Bewegungsfortsetzung Richtung 23900 und 23000 ebenso. Das heißt für uns, dass wir zum Dienstag nochmal wie zum Montag rangehen müssen und ihm auch die Chance zur Erholung nochmal einräumen, sollte er unten erneut verweigern sich lang zu machen.
Sollte also ein neues Tief unter dem vom Freitag an 24120 / 24100 oder gar deutlich früher straff nach oben anziehen, wären dann oberhalb von 24200 / 24240 wieder 24300 / 24320 anzupeilen und schafft er die sind auch 24400 wieder drin. Baut er aber am Dienstag nun Stress auf am Morgen und auch am Nachmittag und buddelt sich weiter in die Tiefe, gehts über 24120 / 24100 weiter zur 24000 und dann zur 23910 / 23885. Die Scheine habe ich mal im KO aktualisiert und um einen zweiten für Abwärtsstrecken ergänzt. Für Aufwärtsstrecken der JT7U4K KO 18780 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der GQ9SSF KO 25350 sowie MG5189 KO 26500.
Fazit: Nachdem sich unser Dax am Montag über 24320 schwer tat, aber auch unter 24180, sollte man ihm zum Dienstag nochmal genauer auf die Finger schauen, wenn er weitere Verlaufstiefs unter der 24180 nach legt. Schiebt er von dort wieder nur nach oben an, dürfte er erneut zur 24240 gehen. Die ist nun etwas härter als gestern und kann gut aufhalten, kommt er aber durch, wären dann ach wieder 24320 und darüber 24400 machbar. Bringt er uns nun aber an den Tiefs den Stress aufs Parkett der am Montag gefehlt hat, wäre über 24120 / 24100 dann auch 24040 / 24000 und darunter wieder 23910 / 23885 erreichbar.
Gegenreaktion oder Invalidation des bullischen SKSolana hat das Ziellevel der bärischen Sequenz erreicht, erste Gegenreaktionen sind bereits erkennbar. Die übergeordnete bullische Sequenz ist weiterhin intakt.
Nun gilt es abzuwarten, wie der Markt reagiert: Kommt es zu einer nachhaltigen Gegenreaktion mit erneuter Aufwärtsdynamik, oder wird das bullische SK-Szenario invalidiert?
Gold bereit für Allzeithoch!📈 Technische Analyse
Der Chart zeigt XAU/USD in einem steigenden Kanal — mit höheren Tiefs, dargestellt durch eine aufsteigende Trendlinie.
Der Preis ist kürzlich zur unteren Kanalbegrenzung (Supportzone + Trendlinie) zurückgekehrt und scheint dort zu halten — ein bullisches Zeichen (Retest & Bounce).
Die Markierung „POI“ (Point of Interest) nahe diesem Bounce deutet auf ein mögliches Pivot vom Support hin → Start der nächsten Aufwärtsbewegung.
Nach oben projiziert der Chart einen Move in Richtung eines neuen Allzeithochs (ATH) — die rote horizontale Linie — was eine Breakout aus der aktuellen Konsolidierungszone bedeuten würde.
Bricht Gold über den aktuellen Widerstand und bleibt oberhalb der oberen Kanalgrenze, könnte der Aufwärtstrend mit Momentum beschleunigen.
Gelingt der Rückwärtsgang — sprich: Preis fällt unter den Trendlinien-Support — wäre das bullische Szenario gefährdet.
🌍 Fundamentaler / makroökonomischer Kontext
Die jüngste Stärke von Gold wird durch Erwartungen an Zinssenkungen getrieben: Da Gold keine Zinsen trägt, profitiert es, wenn die Zinsen sinken, weil die Opportunitätskosten für Gold sinken.
Ein schwächerer US-Dollar — oft gekoppelt mit Zinssenkungsentscheidungen — macht Gold für ausländische Käufer günstiger und erhöht die Nachfrage.
In einem global unsicheren Umfeld mit wachsender wirtschaftlicher Unsicherheit, geopolitischen Spannungen und hoher Nachfrage nach sicheren Anlagen bleibt Gold attraktiv.
Viele Analysten bleiben grundsätzlich positiv: Manche sehen Gold bis 2026 bei USD 4.500–4.950/oz, sofern Zinssenkungen erfolgen und die makroökonomische Unsicherheit anhält.
Hauptsächliche Risiken: eine unerwartete Dollar-Stärke oder ein Richtungswechsel in der Geldpolitik (weniger oder gar keine Cuts, höhere Zinsen) — Szenarien, die den Gold-Aufwärtstrend dämpfen könnten.
Trendwende bei 85.000 $ oder Fortsetzung bis 84k – 81kWie zuvor erläutert: Da das Level nicht gehalten hat, ist Bitcoin wie erwartet bis in den Bereich um 85.000 $ gefallen. Nun stellt sich die entscheidende Frage, ob hier eine Trendwende einsetzt oder ob sich die Abwärtsbewegung weiter in Richtung 84.000 $ bis 81.000 $ fortsetzt.
Bitcoin in der Schwächephas Gefangen !!!Hallo liebe TradingView-Community,
das aktuelle Marktverhalten von Bitcoin wirkt derzeit klar schwach und strukturell fragil. Jeder kurzfristige Anstieg wird konsequent verkauft, ohne dass nachhaltige Kaufkraft in den Markt zurückkehrt. Besonders auffällig ist, dass der Kurs wiederholt bis zur roten Widerstandslinie anläuft, dort jedoch sofort abgewiesen wird – ein klares Zeichen dafür, dass Verkäufer aktuell die Kontrolle behalten.
Auch die Indikatoren bestätigen dieses Bild. Der RSI im Daily-Chart schafft es nicht, sich über der 50-Punkte-Marke zu etablieren, was auf fehlendes bullishes Momentum hindeutet. Parallel dazu dreht der MACD erneut ins Negative, inklusive nachlassendem Momentum – ein klassisches Signal für eine fortgesetzte Schwächephase.
Mit Blick auf die kommende Woche, die zudem von Feiertagen geprägt ist, dürfte sich an der Volumensituation wenig ändern. Geringes Handelsvolumen bedeutet in der Regel, dass sich ein Markt nicht stabilisieren kann, da es an frischer Nachfrage fehlt. Genau das sehen wir aktuell: Ohne Volumen fehlt die Basis für einen nachhaltigen Ausbruch nach oben.
Sollte die grüne Support-Linie nicht halten, steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass der Kurs erneut die 800er EMA im Daily-Chart anläuft. Diese Zone ist technisch hochrelevant. Bringt sie – wie beim letzten Test – keinen stabilen Support, rückt ein tieferer Rücksetzer in Richtung der 70.000er-Zone in den Fokus.
Wichtig dabei ist,
Märkte benötigen häufig Liquiditätsabholung auf der Unterseite, um langfristig wieder steigen zu können. Auch wenn das kurzfristig schmerzhaft wirkt, ist es oft ein notwendiger Prozess, um eine solide Grundlage für die nächste Aufwärtsbewegung zu schaffen – insbesondere in einem Umfeld, in dem aktuell kaum neue Liquidität in den Markt fließt.
Viel Erfolg beim Traden!
Liebe Grüße
Euer Bitbull-Team






















