Gold - Ausblick KW04/2026Hallo,
bei Gold hängt vieles davon ab, wie es geopolitisch weitergeht.
Eskaliert es rund um Grönland, dürften wir die 4800$ oder gar die 5000$ sehen, bevor es dann einen größeren Rücksetzer geben dürfte.
Wie gesagt - da sind eben sehr viele Wenns und Abers - noch . Und ich hoffe wirklich, dass Trump irgendwie zur Besinnung kommt. Aber Shorten - joa , aktuell ist mir das bei Gold noch zu heiß...
Widerstände:
- Zone ums ATH
Unterstützungen
- Novemberhoch bei 4240$
- Tief bei ca 3900$
- Tief bei3630$
- Zone bei rund 3500$
- Zone bei 3450$ - 3435$
- Zone bei 3250$
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
Trendanalyse
Der unbequeme, aber einzige Weg zur Profitabilität!Die meisten Trader wollen das, was jetzt folgt, nicht hören. Verständlich.
Es widerspricht fast allem, was einem in der Trading-Industrie verkauft wird.
Nach vielen Jahren an den Märkten bin ich jedoch überzeugt: Es gibt nur einen realistischen Weg zur langfristigen Profitabilität. Und der ist unbequem.
Profitabel wird man nicht, weil man den perfekten Indikator gefunden hat.
Auch nicht, weil man besonders intelligent ist, einen teuren Kurs gekauft hat oder moderne Tools wie Orderflow nutzt. All diese Dinge können unterstützen, aber sie sind nicht der Ursprung von Erfolg. Profitabilität entsteht nicht aus Werkzeugen, sondern aus Erfahrung. Und Erfahrung braucht Zeit. Dieser Prozess lässt sich nicht beschleunigen und er beinhaltet zwangsläufig Misserfolg.
Der Markt ist ein harter Lehrer. Er erklärt nichts, verzeiht nichts und belohnt niemanden für gute Absichten. Jeder neue Trader wird verlieren, oft und brutal. Man macht Fehler, überschätzt sich, ignoriert Risiken und wird dafür bestraft. Diese Phase lässt sich nicht überspringen. Sie ist kein Zeichen von Unfähigkeit, sondern ein notwendiger Teil des Lernprozesses.
Was erfolgreiche Trader von den meisten anderen unterscheidet, ist weder Talent, geheime Indikatoren, noch außergewöhnliche Intelligenz, sondern die Bereitschaft, diesen anstrengenden und schmerzhaften Prozess auszuhalten. Sie stehen nach Verlusten wieder auf, analysieren ihre Fehler und kommen zurück. Sie probieren neue Ansätze aus, verwerfen sie wieder und lernen mit der Zeit, was für sie funktioniert und vor allem, was nicht.
Man könnte sogar sagen hohe Intelligenz ist im Trading oft ein Nachteil. Es braucht eine gewisse Naivität und Sturheit, um auch nach dem fünften vollständig verbrannten Account nicht aufzugeben, sondern zu sagen: „Ich versuche es noch einmal.“
Diese naive Beharrlichkeit erlaubt es, Rückschläge zu akzeptieren. Klare Fehlschläge werden nicht als Endpunkt gesehen, sondern als Chance zum Lernen.
Ein passender Vergleich ist der Profisport. Kein Athlet gewinnt ständig. Fortschritt entsteht durch Training, Niederlagen und Frustration. Entscheidend ist, dass Rückschläge nicht entmutigen, sondern zur Motivation werden. Leistungen werden analysiert, angepasst und immer wieder neu getestet. Trading folgt genau demselben Prinzip. Wer langfristig erfolgreich sein will, muss bereit sein, über Jahre hinweg konsequent an seinen Fähigkeiten zu arbeiten ohne Abkürzungen und ohne "schnelle" Lösungen.
Tools, Indikatoren oder das System, das man tradet, sind ein essenzieller Bestandteil, um profitabel handeln zu können. Sie bilden die notwendige Grundlage für Entscheidungen. Für sich allein machen sie jedoch niemanden zu einem erfolgreichen Trader.
Es ist vergleichbar mit einem schnellen Auto im Rennsport: Ein leistungsstarkes Fahrzeug ist eine Voraussetzung, um Rennen gewinnen zu können. Ohne die Fähigkeiten des Fahrers, aufgebaut über Jahre hinweg durch Training, Erfahrung und Fehler, gewinnt das Auto jedoch kein einziges Rennen. Erst das Zusammenspiel aus Werkzeug und Können entscheidet über den Erfolg.
Eine Lektion wird jedem Trader früher oder später unmissverständlich klar: Risikomanagement ist das Wichtigste überhaupt!
Bevor Strategien, Setups oder komplexe Marktanalysen relevant werden, geht es um eines; ums Überleben. Überleben bedeutet, ausreichend Zeit in den Märkten zu haben. Zeit, um Erfahrungen zu sammeln. Zeit, um schmerzhafte Fehler zu machen. Und Zeit, um aus diesen Fehlern zu lernen. Kapital zu schützen, Verluste zu begrenzen und handlungsfähig zu bleiben, ist die Grundlage für alles Weitere. Erst wenn diese Basis steht, können Strategien, Systeme und Analysen überhaupt ihre Wirkung entfalten.
Kurse, Indikatoren und Systeme haben ihren Platz, aber nicht am Anfang. Sie ergeben erst dann Sinn, wenn man gelernt hat, mit Verlusten umzugehen, Disziplin zu wahren und Risiken zu kontrollieren. Viele scheitern, weil sie genau diesen Schritt überspringen wollen und direkt nach einer profitablen Handelsstrategie suchen.
Einer der bekanntesten Rohstoff-Trader der 1970er/80er Jahre und Mitbegründer der Turtle Traders, Richard Dennis, sagte hierzu sehr passend: “Wir könnten unsere Trading-Regeln auf die Titelseite des Wall Street Journal drucken, und trotzdem wären die meisten Menschen nicht in der Lage, damit Geld zu verdienen.“
Trading ist (leider) kein schneller Weg zu Geld, auch wenn viele Neueinsteiger das glauben oder dies von Brokern, Social Media und gewissen Trading-Gruppen so verkauft wird. Es ist ein langfristiger und sehr anstrengender Entwicklungsprozess, der extreme mentale Stärke erfordert. Wer ständig versucht, Schmerz zu vermeiden, wird an den Märkten nicht bestehen. Fortschritt ist untrennbar mit "Schmerz" verbunden.
No pain, no gain.
Am Ende bleibt eine einfache Wahrheit: Niemand und nichts von außen kann einem den Weg zur Profitabilität abnehmen. Jeder Trader muss ihn selbst gehen. Und dieser Weg beginnt nicht mit einem System oder einem Tool... sondern mit Fehlern, Verlusten und der Bereitschaft, immer wieder aufzustehen und daraus zu lernen.
Wenn es also zwei Dinge gibt, die ihr aus all dem mitnehmen solltet, dann diese:
Erstens: Kein Indikator, keine Gruppe und keine Strategie wird euch automatisch zu profitablen Tradern machen. Sie können unterstützen, aber sie ersetzen weder Erfahrung noch Disziplin.
Und zweitens: Der erste und wichtigste Schritt, den jeder Trader lernen muss, ist Risikomanagement. Ohne ihn ist alles andere bedeutungslos.
Auf dem Weg zur Profitabilität gibt es keine Abkürzungen. Es gibt nur diesen einen Weg.
(Der lässt sich natürlich schlecht verkaufen, weshalb man viel zu wenig hierüber spricht.)
DAX🇩🇪 - Ausblick KW04/2026Hallo Trader,
beim DAX bin ich weiter vorsichtig. Ich halte nach wie vor eine Korrektur für fällig.
Kommt es geopolitisch zum großen Knall (Stichwort: Grönland) kann man garnicht schnell genug Short positioniert sein...
Aus technischer Sicht wäre ein Short Setup der Bruch des Freitags-Tiefs
Widerstände:
- Zone ums ATH
Unterstützungen:
- ehemaliger Widerstand - Zone um 24.600
- Zone bei 23.000 - 23.100
- Zone rund um 22.200
- Zone bei 21.500
- Runde Marke von 20.000
Happy Pips,
Michael - Team PimYourTrading
SP500🇺🇸 - Ausblick KW04/2025 Hallo Trader,
wir fangen wie gewohnt mit dem fundamentalen Ausblick an...
📊 Fundamentals KW04/2026
Der Wochenauftakt beginnt vergleichsweise ruhig, wobei in den USA aufgrund des Martin-Luther-King-Day eingeschränkte Handelsaktivität und geringere Liquidität zu erwarten sind.
Am Dienstag liegt der Schwerpunkt klar auf Europa: Der Verbraucherpreisindex (Eurozone) liefert ein wichtiges Signal, ob der disinflationäre Trend weiter Bestand hat oder ob es erneut „Sticky Inflation“-Tendenzen gibt. Parallel dazu liefern die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland ein Stimmungsbarometer, das für DAX und EUR kurzfristig durchaus marktbewegend sein kann. Ein besser als erwartetes Bild würde zyklische Sektoren und den Euro tendenziell unterstützen, während schwächere Erwartungen Risikoaversion in Europa erhöhen könnten – vor allem, wenn sich gleichzeitig die Inflationsdynamik nicht eindeutig abschwächt.
Achtung.Am Mittwoch spricht Trump 🇺🇸 - da dürfen wir wohl wieder einiges erwarten - Stichwort Vola
Der Donnerstag ist aus US-Sicht der „Daten-Haupttag“: BIP (Q3), Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sowie die PCE-Kerninflation (Monat/Jahr) sind zentrale Inputs für die Fed-Erwartungen. Besonders der PCE-Kernpreisindex gilt als einer der wichtigsten Inflationsindikatoren der US-Notenbank. Kommt die Kerninflation höher als erwartet, ist das klassisch negativ für Aktien (insbesondere Tech/Wachstum), während der USD und die US-Renditen eher profitieren. Fällt PCE hingegen moderater aus, könnte das Risikoassets Rückenwind geben, weil der Markt dann schneller auf Zinssenkungsfantasie bzw. eine lockerere Geldpolitik setzt. Die Rohöllagerbestände ergänzen das Bild: größere Aufbauten drücken meist auf Öl, während überraschende Rückgänge Inflations- und Energiesorgen verstärken können.
Zum Wochenschluss stehen der Zinsentscheid der Bank of Japan sowie Einkaufsmanagerindizes (Deutschland und USA, Industrie/Dienstleistung) im Zentrum. Gerade Japan kann eine echte Zins-Überraschung liefern: Jede Andeutung einer strafferen BoJ-Haltung kann zu JPY-Stärke führen und Carry-Trades unter Druck setzen – was oft mit erhöhter Risikoaversion korreliert. Die PMI-Daten sind der schnelle „Realwirtschafts-Check“: Ein Abgleiten unter Wachstumsschwellen würde Rezessionssorgen verstärken, während robuste PMIs eine Fortsetzung der „Soft-Landing“-Erzählung unterstützen.
Zusätzlich zu den Daten bleibt die geopolitische Lage rund um Grönland ein Faktor, der nicht unterschätzt werden sollte – weniger wegen unmittelbarer Wirtschaftskennzahlen, sondern wegen strategischer Implikationen. Grönland ist geopolitisch relevant durch seine Lage in der Arktis, potenzielle Rohstoffvorkommen sowie die Bedeutung für Militär- und Handelsrouten im Zuge schmelzender Eisflächen. Jede Eskalation in Form von politischen Spannungen, militärischer Präsenz oder diplomatischen Konflikten zwischen großen Akteuren kann die Risikoprämie anheben. Für die Märkte heißt das typischerweise: steigende Nachfrage nach sicheren Häfen (USD, CHF, Gold), mögliche Schwäche in europäischen Risikoassets bei gleichzeitiger Rotation in defensive Sektoren (Versorger, Basiskonsum) und potenzieller Rückenwind für Rohstoffwerte, sofern die Story um strategische Ressourcen und Versorgungssicherheit an Dynamik gewinnt. Auch Energie kann betroffen sein – nicht zwingend sofort über Angebot/Nachfrage, sondern über erhöhte Risikoaufschläge und die Erwartung langfristiger strategischer Positionierung.
In Summe dürfte die Woche von zwei Kräften geprägt sein: Erstens der Frage, ob Inflation (vor allem über PCE) weiter Richtung „Kontrollmodus“ läuft oder wieder Gegenwind erzeugt. Zweitens dem Risikosentiment, das durch geopolitische Schlagzeilen schnell kippen kann. Ein „Goldilocks“-Szenario (moderate Inflation, stabile PMIs, keine Eskalation) würde Aktien und Risiko-FX unterstützen, während eine Kombination aus höherer PCE-Inflation plus geopolitischer Unsicherheit die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Märkte defensiver werden – mit stärkerem USD, festeren Renditen und erhöhter Volatilität.
ℹ️Wichtige Daten:
Mo: Feiertag USA 🇺🇸, VPI 🇪🇺
Di: ZEW Konjunkturerwartungen 🇩🇪
Mi: Trump spricht 🇺🇸
Do: BIP 🇺🇸, PCE Kernrate 🇺🇸
Fr: Zinsentscheid BOJ 🇯🇵, EMis🇺🇸
Chart SP500🇺🇸
Ja - generell ist der Aufwärtstrend weiter intakt.Charttechnisch sieht alles gut aus. Wir haben mit 7000 Punkten auch ein neues ATH gesehen. Springen wir wieder über das ATH, könnte man einen kurzen Long Breakout Trade versuchen.
Ich bin aktuell aber sehr sehr vorsichtig und warte eigentlich nur auf den "großen Knall". Die ganze politische Situation und die Unberechenbarkeit von Trump könnte auch zu einem großen Knall führen.
Fazit: wenn handel ich extrem kurzfristig. Keine Swingtrades...
Widerstände
- Zone ums ATH
Unterstützungen:
- Tiefs bei 6500
- Tiefs bei 6400
- Zone bei 6150 - 6200
- Zone bei 5770 - 5800
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
FMC Corporation: Boden drin? + bullische MACD DivergenzLage: FMC Corporation befindet sich an einem Multi-Jahres-Tief. Die Korrektur, welche sich schon über mehrere Jahre erstreckt, scheint allmählich den Boden zu finden. Zusätzlich hat sich auf dem MACD eine mehrjährige bullische Divergenz gebildet.
Einstieg: Aktuell notiert die Aktie in einem sehr niedrigen Preisbereich. Ob man hier kauft oder nachkauft, ist jedem selbst überlassen - das ist nur meine technische Sicht.
Potential: Bei einem klaren Ausbruch nach oben aus dieser Zone sehe ich langfristig das Potential in Richtung des früheren Allzeithochs bei ca. 140,99$ und darüber hinaus. Das bleibt aber hochspekulativ und hängt von Fundamentaldaten (wie der laufenden Umstrukturierung im Unternehmen) und Marktentwicklung ab.
Risiko: Es besteht die Möglichkeit, dass der Preis noch etwas tiefer kommt, viel Spielraum nach unten, ist aber nicht mehr vorhanden. Wir befinden uns sehr wahrscheinlich, fast am Boden der Korrektur. Das Unternehmen hat die letzten Jahre finanziell mit Herausforderungen zu kämpfen gehabt, befindet sich aber aktuell in einer großen Umstrukturierungsphase. Wer hier investiert, sollte nur ein kleinen Teil seines Kapitals einsetzen - die Aktie ist risikoreich, bietet aber auch extreme Chancen .
Nur meine private Meinung – keine Anlageempfehlung, keine Beratung!
Investiert nur, was ihr verlieren könnt – DYOR!
JD.comPulver zurücklegen für Käufe im Bereich der Pfeilspitze.
Wir laufen den unteren Bereich des Keils an - und könnten ihn nach untern verlassen.
Eine gerne in die Irre führende Bewegung.
Wer Langfristig sich positionieren möchte... um die $24 Kauf.
Kurzfristig kann es wieder die Anfang $30 anlaufen - also interessant.
Kein SL., geringe Position, falls Trading...
Turn around idee New Fortress EnergyDas Unternehmen steht vor einem größeren Gas- Lieferauftrag..
Technisch könnte der Wert direkt nach oben laufen, falls sich die Meldung bestätigt.
Langfristig - total ausgebombt. Solche Werte sind ideale Kandidaten für außergewöhnliche Performance, da eine Aktien short-Quote von 25% ein guter Nährboden für "short covering" bieten.
Langfristig long.
Trading long
SL: nach eigenem Belieben
Short Momentum Derzeit sehe ich ein kurzen momentum für einen Short im US100.
Wie wir auf dem Daily sehen, läuft der Trend derzeit eher Long - weshalb dies eher ein short squeeze wird.
Wir haben im unteren Bereich (1h-Chart) ein FVG und das golden pocket, welch sehr nahe beieinander liegt. Je nachdem wie sich das Momentum verhält könnte der Trade natürlich in den SL fallen.
Die Nachrichten fallen auch eher bullish aus... naja - schauen wir.
Im 30 Min - Chart habe ich meinen Einstieg dank TPO und Volumen Session ermittelt und bin in den Trade.
Danke fürs durchlesen und happy profits :D
Bitcoin an der 50er Weekly EMA – EntscheidungsmomentHallo liebe TradingView Community,
lasst uns diese heutige Analyse mit einem der wichtigsten Grundsätze von Mark Douglas beginnen:
🦈 „Professionelle Trader denken in Wahrscheinlichkeiten, nicht in Gewissheiten.“
👉 Bedeutung: Im Markt geht es niemals darum, „recht zu haben“, sondern darum, Risiken konsistent zu managen.
🔹 Verhalten: Nicht Vorhersagen treffen – sondern Szenarien planen.
📊 Bitcoin – Weekly Chart: Entscheidungsphase
Der Bitcoin Weekly-Chart zeigt aktuell ein äußerst spannendes, aber auch kritisches Bild.
Der Markt befindet sich an einem Punkt, der sehr wahrscheinlich darüber entscheidet, ob sich die mittelfristige Struktur wieder stabilisiert oder ob wir eine tiefere Korrektur sehen.
🔍 Fokus auf die 50er Weekly EMA
Die 50er Weekly EMA war in der Vergangenheit ein entscheidender Orientierungspunkt für den Trend.
Historisch gesehen hat sie mehrfach als starker Support fungiert und mit jedem erfolgreichen Test den Aufwärtstrend bestätigt.
Dies lässt sich klar an den beiden markierten Bereichen im Chart erkennen:
Jedes Mal, wenn der Kurs diese EMA getestet hat, folgte anschließend eine Bewegung von über +50 % nach oben.
Parallel dazu zeigten sowohl RSI als auch MACD in diesen Phasen ein bullisches Signalbild:
• Der RSI kreuzte seine Signallinie nach oben.
• Der MACD wechselte von negativem zu positivem Momentum.
Diese Kombination war in der Vergangenheit ein zuverlässiges Zeichen für Trendfortsetzung.
⚠️ Der Bruch – und seine Folgen
Mit dem Bruch der 50er Weekly EMA änderte sich das Bild jedoch deutlich.
Ab diesem Punkt setzte sich eine bearishe Divergenz durch, und Bitcoin verlor seitdem rund 18 % an Wert.
Das ist keine zufällige Bewegung – sondern eine typische Marktreaktion, wenn ein zentraler Trendindikator verloren geht.
🎯 Aktuelle Situation – der kritische Moment
Bitcoin befindet sich jetzt erneut genau an der 50er Weekly EMA.
Hier entscheidet sich, ob dieser Bereich wieder zurückerobert wird – oder ob er als Widerstand bestätigt wird.
Interessant ist dabei:
RSI und MACD zeigen erneut ähnliche bullische Ansätze wie in den beiden vorherigen positiven Phasen.
Das erhöht die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Reclaims – garantiert ihn aber nicht.
Sollte der Kurs nicht nachhaltig über die 50er Weekly EMA zurückkehren, hätten wir eine klare Short-Bestätigung und müssten mit tieferen Niveaus rechnen.
🧱 Wichtige Support-Level im Fall eines Scheiterns
In diesem Szenario gibt es zwei entscheidende Absicherungszonen:
Erster Support – hellblaue Linie bei 90.791 $
Dieses Level ist extrem wichtig.
Fällt Bitcoin darunter, wäre die jüngste Aufwärtsbewegung als nicht nachhaltig zu bewerten.
Zweiter Support – bisheriger Boden bei 80.734 $ (grüne Linie)
Dies ist das aktuelle lokale Tief.
Solange dieser Bereich hält, bleibt die übergeordnete Struktur technisch intakt.
🚨 Worst-Case-Szenario
Sollte auch dieses Niveau brechen, steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass Bitcoin bis zur gelben Zone bei ~68.955 $ korrigiert.
Dieser Bereich ist besonders relevant, weil:
• Im VPVR dort historisch sehr viel Volumen gehandelt wurde.
• In dieser Zone noch erhebliche Liquidität liegt.
Märkte tendieren dazu, solche Zonen früher oder später anzulaufen.
🔑 Was jetzt entscheidend ist
Bitcoin kann sich nicht zu lange unterhalb von 97.900 $ aufhalten.
Bleibt der Kurs darunter, fehlt die Dynamik – und das Risiko eines erneuten Abverkaufs steigt.
Was der Markt jetzt braucht:
➡️ Frische Liquidität und Nachfrage, die den Kurs nicht nur über diesen Widerstand hebt, sondern dort auch stabilisiert.
Viel Spaß beim Lesen und einen kühlen Kopf beim Trading,
Euer MoonClub Team.
GOLD – Short-Ideeteilung (Dreiecks-Szenario)GOLD – Short-Ideeteilung (Dreiecks-Szenario)
📌 Marktannahme:
Wir gehen weiterhin davon aus, dass sich Gold in einem diagonalen Dreieck befindet.
Das zuvor favorisierte bullische Dreiecksszenario mit einem Ausbruchsziel bei 4.670–4.695 USD wird aktuell als sehr unwahrscheinlich eingestuft ❌📈.
🔄 Szenariowechsel – Warum kein Long mehr?
Die X- und Y-Welle konnten nicht vollständig ausgebaut werden
Dadurch kam kein valider Long-Entry zustande
Die geplante Order wurde vorzeitig gecancelt
Wir sind nicht long positioniert und verfolgen kein bullisches Setup mehr
👉 Fokus liegt jetzt klar auf der Short-Seite.
📉 Short-Idee – Marktlogik
Da der Richtungswechsel relativ spät erkannt wurde, ist das absolute Hoch für uns nicht mehr optimal erreichbar.
Trotzdem gehen wir davon aus, dass der Markt noch einmal nach oben ziehen könnte, bevor die Abwärtsbewegung einsetzt.
🎯 Short-Setup (Idee)
🔼 Möglicher Short-Entry:
➡️ Bereich um 4.675 USD (erneuter Anstieg / letzte Liquidität)
🎯 Take-Profit:
➡️ 4.500 USD
➡️ Ziel basiert auf:
Dreiecksauflösung
struktureller Projektion
Liquidität unterhalb
🛑 Stop-Loss:
➡️ 4.616 USD
📌 Der Stop-Loss wird bewusst weiter gesetzt, da:
wir uns in einer triangulären Struktur befinden 🔺
enge Stops hier sehr anfällig für Stop-Fishing sind 🐟
der Markt Raum braucht, um sich bärisch zu entfalten
Der SL liegt im potenziellen Ausbruchsbereich, den wir der E-Welle im bärischen Szenario zuordnen.
🧠 Zusammenfassung
❌ Long-Szenario verworfen
🔺 Markt weiterhin im diagonalen Dreieck
📉 Fokus auf Short-Bewegung
🎯 Ziel: 4.500 USD
🛑 SL bewusst größer, um Marktstruktur zu respektieren
⚠️ Hinweis:
Dieses Short-Szenario setzt voraus, dass der Markt noch einmal anzieht, um einen besseren Short-Entry zu ermöglichen.
Bleibt der Anstieg aus und fällt der Kurs direkt, wird das Setup neu bewertet.
Gold erholt sich leicht, kurzfristiger Trend weiterhin unklar📊 Marktverlauf:
Der Goldpreis fiel kurzfristig schnell in den Bereich um 4590, bevor er sich wieder in Richtung 4600 erholte. Dies deutet auf einen Liquiditäts-Sweep und die Absorption kurzfristigen Verkaufsdrucks hin. Der Markt bleibt vorsichtig, da weitere Signale aus den US-Wirtschaftsdaten und der Geldpolitik der Fed abgewartet werden, was Gold in einer engen Handelsspanne hält.
📉 Technische Analyse:
• Wichtige Widerstände:
• 4608 – 4615
• 4625 – 4635
• Nächste Unterstützungen:
• 4590 – 4585
• 4575 – 4568
• EMA: Der Preis bewegt sich aktuell um die EMA 09, was darauf hindeutet, dass der kurzfristige Trend noch nicht klar ist und eher eine Konsolidierung vorliegt.
• Kerzen / Volumen / Momentum:
Ein langer unterer Docht im Bereich um 4590 in Kombination mit steigendem Volumen zeigt eine gute Kaufreaktion an der Unterstützung. Das Aufwärtsmomentum ist jedoch noch schwach, sodass weitere Schwankungen möglich sind, bevor sich eine klare Richtung etabliert.
📌 Einschätzung:
Gold könnte kurzfristig konsolidieren oder sich leicht erholen, solange der Bereich um 4590 gehalten wird. Ein Bruch darunter könnte eine tiefere Korrektur auslösen.
________________________________________
💡 Vorgeschlagene Handelsstrategie:
SELL XAU/USD: 4622 – 4625
🎯 TP: 40 / 80 / 200 pips
❌ SL: 4628.5
BUY XAU/USD: 4571 – 4568
🎯 TP: 40 / 80 / 200 pips
❌ SL: 4564.5
GOLD – Ideeteilung: Long-Szenario nach Abschluss des diagonalen GOLD – Ideeteilung: Long-Szenario nach Abschluss des diagonalen Dreiecks
📍 Übergeordnete Annahme:
Wir gehen weiterhin davon aus, dass sich der Markt im diagonalen Dreieck (3-3-3-3-3) 🔺 befindet und dieses demnächst abgeschlossen wird.
➡️ Der Abschluss erfolgt über:
die E-Welle des diagonalen Dreiecks
gleichzeitig das Ende der Y-Welle der korrektiven Bewegung (WXY)
🧩 Struktur & Erwartung
📉 Die laufende korrektive Bewegung sollte sich nach unten beenden bei:
🎯 ca. 4.586 USD
➡️ Dieser Bereich stellt:
das Ende der Korrektur
das Ende der Y-Welle
und damit eine sehr interessante Long-Zone dar 🧠📈
🎯 Long-Idee (nach Strukturabschluss)
🟢 Entry (Long)
📍 im Bereich um 4.586 USD
➡️ erst nach Abschluss der E-Welle
➡️ keine Vorwegnahme, Struktur muss fertig sein ⚠️
💰 Take-Profit-Zonen (gestaffelt)
🥇 TP1:
🎯 ca. 4.651 USD
➡️ erster realistischer Zielbereich
➡️ Teilgewinne sichern 💰
🥈 TP2 (final):
🎯 4.690 – 4.691 USD
➡️ maximales Ziel der erwarteten Aufwärtsbewegung 🚀
➡️ hier sollte der Trend enden
🛑 Stop-Loss (SL)
⛔ unterhalb der Struktur des diagonalen Dreiecks
➡️ klar unter dem Korrekturtief
➡️ Strukturbruch = Long-Idee ungültig ❌
🧠 Einordnung
🔹 Dieser Long-Trade basiert nicht auf Momentum,
🔹 sondern auf dem Abschluss einer komplexen Korrektur
🔹 und dem Übergang in eine impulsive Bewegung
📌 Shorts sind hier nur noch untergeordnet –
der Fokus verlagert sich klar auf die Long-Seite.
📊 Fazit
🔺 Diagonales Dreieck kurz vor Abschluss
🔄 E-Welle = Ende der Korrektur
📈 Long-Bias ab ~4.586 USD
🎯 Ziele: 4.651 → 4.690/4.691 USD
📝 Ein weiteres Update folgt, sobald der Kurs diese Zielzonen erreicht und wir sehen, wie der Markt dort reagiert.
DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #03 in 2026Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 25.256 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
Aus seiner bemerkenswerten 2025er Rallye ist der DAX im Juni in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen, die sich trotz kurzfristigem Druck auf das Juni-Tief über dem März-Hoch hielt. Zuletzt rang der Index verstärkt um die 24.000er-Marke, wo sich aber weitere Schwäche abwenden ließ. In der Erholung der vorangegangenen Handelstage wurde auch zum Jahreswechsel ein fester Markt bestätigt. Diese positive Grundstimmung konnte der DAX in der vergangenen Woche direkt in einen Ausbruch über 25.000 Punkte verwandeln. Der feste Wochenschluss am neuen Allzeithoch dürfte für Montag weitere Dynamik im Gepäck haben.
Erwartete Tagesspanne: 25.070 bis 25.410
Nächste Widerstände: 25.281 = Vorwochenhoch & Allzeithoch
Wichtige Unterstützungen: 24.771 | 24.639 = Vorwochentief
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der DAX am Dienstag bereits Notierungen an der 25.500er-Marke anstreben. Lediglich ein stärkerer Einbruch mit Schlusskurs unter dem Vorjahreshoch würde eine neue Welle von Gewinnmitnahmen ankündigen.
Erwartete Tagesspanne: 25.200 bis 25.540 alternativ 24.980 bis 25.210
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart kann der DAX-Index aus der seit Juni gebildeten Tradingrange auszubrechen, wodurch mit Unterstützung der 20-Tage-Linie weitere Rekordmarken möglich sind. Hier wären 25.600 Punkte das nächste Ziel.
Erwartete Wochenspanne: 24.900 bis 25.610
DAX Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der Vorwoche dürfte sich zeigen, ob der Markt in der Tendenz über dem Vorjahreshoch stabil bleibt. Im Idealfall würden direkt weitere Allzeithochs auf dem Plan stehen. Erst deutlicher Korrekturdruck dürfte den Kurs wieder an die runde Marke führen.
Erwartete Wochenspanne: 25.120 bis 25.790 alternativ 24.370 bis 25.090
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Dienstag
14:30 Uhr USA Verbraucherpreisindex
16:00 Uhr Immobilienmarkt
Mittwoch
14:30 Uhr USA Erzeugerpreisindex & Einzelhandelsumsätze
16:00 Uhr Immobilienmarkt
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:30 Uhr USA Herstellungsindex & Arbeitsmarkt
14:45 Uhr Einkaufsmanagerindex
Freitag
08:00 Uhr Deutschland Verbraucherpreisindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #03Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1633
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Aus der Mitte März begonnenen Erholungsbewegung ist der Euro nach seinem Hoch im September in eine Korrekturphase übergegangen, welche zunächst Druck auf das Jahreshoch aus 2022 ausgeübt hat. Dort konnte sich Unterstützung für eine Stabilisierung etablieren, die den Kurs über das Septembertief zurückgeführt hat. Die Erholungsstimmung erschöpfte sich in den letzten Wochen jedoch an der 1,18er-Marke, was erneut Druck auf die 1,17er-Marke hervorrief. Diese gab in der vergangenen Woche nach und der Kurs hat im 1,16er-Bereich geschlossen. Zum Wochenstart am Montag liegt daher erneut das Septembertief im Fokus, ein Bruch dürfte auf Notierungen bei 1,1550 zielen.
Mögliche Tagesspanne: 1,1580 bis 1,1660
Nächste Widerstände: 1,1756 = Vorwochenhoch | 1,1830
Wichtige Unterstützungen: 1,1618 = Vorwochentief | 1,1608 | 1,1494
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte sich der Kurs noch an der 1,16er-Marke stabilisieren. Dadurch wäre eine Gegenbewegung in den 1,17er-Bereich möglich. Sollten die Notierungen jedoch direkt weiter fallen, dürfte ein Test des 1,1550er-Bereichs wahrscheinlich sein.
Mögliche Tagesspanne: 1,1560 bis 1,1630 alternativ 1,1610 bis 1,1690
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart testet der Kurs nach Bruch des 100-Tage-Durchschnitts zunächst das Septembertief. Hält die Unterstützung in diesem Bereich, könnte die Zone um 1,1800 als Kursziel für eine neue Erholungsphase dienen. Ein Bruch dürfte hingegen die 200-Tage-Linie unter Druck setzen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1530 bis 1,1680
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche würde eine Stabilisierung über dem gleitenden Durchschnitt aus 200 Tagen eine kurzfristige Erholung ermöglichen. In diesem Fall wäre ein Re-Test des 1,1750er-Bereichs wahrscheinlich. Sollte sich hingegen die jüngste Schwäche durchsetzen, dürfte die 1,14er-Marke ins Visier geraten.
Mögliche Wochenspanne: 1,1580 bis 1,1730 alternativ 1,1440 bis 1,1590
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Dienstag
14:30 Uhr USA Verbraucherpreisindex
16:00 Uhr Immobilienmarkt
Mittwoch
14:30 Uhr USA Erzeugerpreisindex & Einzelhandelsumsätze
16:00 Uhr Immobilienmarkt
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:30 Uhr USA Herstellungsindex & Arbeitsmarkt
14:45 Uhr Einkaufsmanagerindex
Freitag
08:00 Uhr Deutschland Verbraucherpreisindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Goldpreis hält weitere Rekorde im BlickAnalyse bei einem Goldpreis (XAU/USD) von $4.509
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Goldpreis Prognose für Montag
Aus der Korrekturbewegung im Oktober konnte sich ein neuer Aufwärtstrend etablieren, der zum Ende des vergangenen Jahres einen Rekordwert bei $4.550 erreichte. Dort zeigten sich leichte Gewinnmitnahmen, die vorerst im $4.300er-Bereich abgefangen wurden.
In der vergangenen Woche hat sich eine Erholungstendenz durchgesetzt und der Kurs notiert wieder über der $4.500er-Marke. Im laufenden Test der oberen Grenze des Trendkanals wäre jedoch eine Ermüdung wahrscheinlich, zumal das Allzeithoch weiteren Widerstand bereitstellen dürfte. Sollten die Bullen hingegen genügend Kraft für einen Ausbruch zur Verfügung haben, würde dies nahe Kursziele bei $4.700 aktivieren. Am Montag ist daher auf Anzeichen für die weitere Entwicklung zu achten. So würde beispielsweise ein fester Tagesschluss über $4.540 auf Anschlussdynamik hindeuten.
Mögliche Tagesspanne: $4.460 bis $4.560
Nächste Widerstände: $4.550
Wichtige Unterstützungen: $4.381 | $4.332 | $4.245
Goldpreis Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte sich der Kurs am oberen Bereich des Trendkanals orientieren und am Dienstag seine positive Tendenz fortsetzen. Erneute Schwäche dürfte hingegen im weiteren Verlauf auf den $4.300er-Bereich zielen.
Mögliche Tagesspanne: $4.490 bis $4.590 alternativ $4.380 bis $4.480
Goldpreis Prognose für diese Woche
Zur Einordnung der aktuellen Situation werfen wir einen Blick auf den Tageschart. Hier läuft der Kurs in einem Aufwärtstrend und wird von der 20-Tage-Linie gestützt. Sollte die Nachfragesituation stabil bleiben, sind nächste Kursziele im $4.700er-Bereich möglich. Erst ein Bruch unter $4.260 würde Druck auf die $4.000er-Marke nach sich ziehen.
Mögliche Wochenspanne: $4.380 bis $4.640
Gold Prognose für nächste Woche
Aus dem Chartbild heraus liegt der Fokus auf nahen Unterstützungen durch den 20- und 50-Tage-Durchschnitt, die bei Ermüdung eine Stabilisierung über $4.100 stützen würden. Mit Blick auf die Widerstandszone am Allzeithoch bleiben eindeutige Impulse abzuwarten. Ein Ausbruch könnte bereits die $4.700er-Marke ansteuern.
Mögliche Wochenspanne: $4.430 bis $4.690 alternativ $4.190 bis $4.420
Die Börsentermine der Woche behalten wir ebenfalls im Auge:
Dienstag
14:30 Uhr USA Verbraucherpreisindex
16:00 Uhr Immobilienmarkt
Mittwoch
14:30 Uhr USA Erzeugerpreisindex & Einzelhandelsumsätze
16:00 Uhr Immobilienmarkt
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:30 Uhr USA Herstellungsindex & Arbeitsmarkt
14:45 Uhr Einkaufsmanagerindex
Freitag
08:00 Uhr Deutschland Verbraucherpreisindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Geopolitische und industrielle Nachfrage treiben den Markt an!
Der Silbermarkt hat in letzter Zeit erhebliche Volatilität erlebt, mit starken Preisschwankungen nach Erreichen von Rekordhochs.
Die Lage in Venezuela hat die Nachfrage nach sicheren Anlagen neu entfacht und sowohl Gold als auch Silber begünstigt, da Anleger versuchen, sich gegen geopolitische Risiken abzusichern. Dies zeigt, dass geopolitische Spannungen ein wesentlicher Treiber für Käufe von Edelmetallen als sicheren Hafen sind.
Insgesamt spiegelt sich die Annahme, dass geopolitische Risiken die Silberpreise ankurbeln, direkt in den Preisdaten wider.
Dieser Preisanstieg ist das Ergebnis mehrerer Faktoren, darunter die Nachfrage nach sicheren Anlagen, das knappe Angebot und der gestiegene industrielle Einsatz, die gemeinsam den derzeit volatilen Silbermarkt prägen.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Silber die 100-Dollar-Marke durchbricht!
XAUUSD – Verkaufsdruck steigt, Breakdown-Zone beobachtenMarktkontext (H1)
Gold handelt innerhalb einer absteigenden Struktur, wobei der Preis wiederholt von den oberen Angebotszonen abgelehnt wird. Die jüngsten Erholungsversuche bleiben korrektiv und zeigen keinen Nachschub, was darauf hindeutet, dass die Verkäufer kurzfristig weiterhin die Kontrolle haben.
Aus fundamentaler Sicht zeigen sich die Märkte vorsichtig vor den bevorstehenden US-Daten, was Gold anfällig für Abwärtsbewegungen hält, während die Risikobereitschaft instabil bleibt. Dieses Umfeld begünstigt Verkäufe bei Erholungen, bis sich die Struktur ändert.
Struktur & Preisaktion
Die H1-Struktur ist bärisch / korrektiv, mit intakten niedrigeren Hochs.
Der Preis respektiert weiterhin die absteigende Trendlinie und die Angebotsbereiche darüber.
Der Bereich um 4.581 ist ein wichtiger Durchbruchspunkt — der Verlust dieses Bereichs könnte den Verkaufsdruck beschleunigen.
Handelsplan – MMF-Stil
Primäres Szenario – WEITER VERKAUFEN
Bevorzugte VERKAUFS-Zonen:
4.607 – 4.618
Bereich 4.634 (starker Angebotsdeckel)
Achten Sie auf bärische Reaktionen oder Ablehnungssignale in diesen Zonen. Vermeiden Sie es, mittlere Bewegungen zu jagen.
Abwärtsziele
TP1: 4.581
TP2: 4.557
Erweiterung: tiefere Liquidität, falls sich der Schwung ausweitet
Alternatives Szenario
Wenn der Preis es nicht schafft, unter 4.581 zu brechen und 4.618 mit einem starken H1-Schluss zurückerobert, pausieren Sie die Verkaufsneigung und warten Sie auf eine Bestätigung der Struktur.
Ungültigkeit
H1-Schluss über 4.634 → bärisches Szenario ungültig, Marktstruktur neu bewerten.
Zusammenfassung
Die Neigung bleibt bärisch, solange der Preis unter dem Angebot liegt. Die optimale Strategie ist Geduld — verkaufen Sie in Premiumzonen oder warten Sie auf einen bestätigten Durchbruch, um dem Momentum zu folgen.
US-Dollar (DXY): Institutionelle bleiben bärischUnter den sogenannten Hauptwährungen des frei schwankenden Devisenmarktes (Forex) war der US-Dollar (DXY) im Jahr 2025 die schwächste Leitwährung. Dies war bereits im ersten Jahr der ersten Amtszeit von Präsident Trump im Jahr 2017 der Fall; das zweite Jahr (2018) brachte jedoch eine deutliche Aufwärtsbewegung des US-Dollars.
Wird 2026 ein bullisches Jahr für den US-Dollar? Abseits eines möglichen „Déjà-vu“-Szenarios nach dem Vorbild von 2018 (2026 ist tatsächlich das zweite Jahr der zweiten Amtszeit von Trump) gilt es, sich auf Fakten und rohe Marktdaten zu konzentrieren. Derzeit lässt sich feststellen, dass sich der US-Dollar seit dem vergangenen Sommer in einer Seitwärtsphase befindet und der Januar 2026 bislang keine klaren mittelfristigen Aufwärtssignale liefert.
• Der übergeordnete Trend des US-Dollars (DXY) bleibt unterhalb des Widerstands bei 101/102 Punkten bärisch
• EUR/USD bleibt bullish (US-Dollar bearish), solange die Unterstützung bei 1,1495 kurzfristig hält
• Und vor allem: Institutionelle Händler bleiben laut den jüngsten Daten des Commitment-of-Traders-Reports (COT) der CFTC klar bärisch auf den US-Dollar. Die institutionelle Positionierung ist der zentrale Faktor für den übergeordneten Dollartrend am Devisenmarkt
Die folgende Grafik zeigt die Performanceentwicklung der wichtigsten Devisen im FX-Markt im Verlauf des Jahres 2025.
Diese bärische institutionelle Ausrichtung ist umso bedeutender, als sie sich über einen längeren Zeitraum erstreckt. Seit mehreren Monaten halten Fondsmanager und nicht-kommerzielle Händler eine Netto-Short-Position auf den US-Dollar, was eher auf eine anhaltende makroökonomische Überzeugung als auf eine kurzfristige taktische Anpassung hindeutet. Historisch betrachtet bleiben Dollar-Erholungen in solchen Phasen begrenzt und werden eher als Verkaufsgelegenheiten denn als echte Trendwenden wahrgenommen.
Das untenstehende Histogramm zeigt den weiterhin steigenden Verlauf (gelbe Linie im Chart) der institutionellen Netto-Positionierung im EUR/USD. Solange diese Positionierung positiv und bullish bleibt, bedeutet dies, dass Institutionelle netto Verkäufer des US-Dollars (DXY) sind.
Makroökonomisch belasten mehrere Faktoren weiterhin den US-Dollar. Die schrittweise Abschwächung des US-Wirtschaftswachstums in Kombination mit Erwartungen einer geldpolitischen Lockerung durch die Federal Reserve auf mittlere Sicht verringert die Attraktivität des Dollars als Renditewährung. Gleichzeitig verfolgen andere große Zentralbanken, insbesondere im Euroraum, einen vorsichtigeren Kurs, was konkurrierende Währungen unterstützt.
Aus technischer Sicht verstärkt die wiederholte Unfähigkeit des DXY, die Zone bei 101/102 Punkten nachhaltig zu überwinden, die Annahme eines strukturellen Widerstands. Solange dieser Bereich nicht auf Wochenbasis zurückerobert wird, bleibt das bevorzugte Szenario eine seitwärts gerichtete Konsolidierung mit bärischem Unterton.
Die folgende Grafik zeigt die wöchentlichen japanischen Kerzen des US-Dollars gegenüber einem Korb wichtiger Währungen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Markt trotz Spekulationen über eine mögliche Parallele zu 2018 derzeit keine bullische Trendwende des US-Dollars bestätigt. Solange institutionelle Positionierung, technische Struktur und makroökonomisches Umfeld unverändert bleiben, dürfte der US-Dollar am Devisenmarkt unter Druck bleiben.
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Recap Lomgsetup Nasdaq vom 15.01.2026Der Nasdaq hatte am Mittwoch einen Push nach unten und hat exakt am NWOG vom 05.01.2026 reagiert und auf dem Weg nach unten einige Tiefs rausgenommen. Long-Trader (Verkäufer) wurden aus dem Markt genommen, Smart Money konnte somit einkaufen. Auf dem Weg nach oben wurden Ineffizienzen hinterlassen und Short-Seller (Käufer) aus dem Markt genommen.
Der Kurs hat gestern in der NY PM-Session (Macro von 21:50 bis 22:10) exakt am H1 Orderblock reagiert und das war der Einstieg für ein Longtrade gewesen. Der Trade ist aktuell bei einem CR von 2:1 und SL auf Break-Even. Aktuell befindet sich dieser in einem bärishen H1 FVG, wird dieses nach oben gebrochen, wäre der Weg nach oben frei.
Geopolitische Spannungen halten Gold gefragtMakro- & Fundamentalkontext
Steigende geopolitische Risiken, anhaltende regionale Konflikte und zunehmende politische Unsicherheit treiben weiterhin die Risikoaversion auf den globalen Märkten voran.
In diesem Umfeld:
Der USD zeigt gemischte Reaktionen, da die Nachfrage nach Sicherheit mit den Erwartungen an politische Flexibilität konkurriert.
Gold bleibt strukturell unterstützt, da Kapital in sichere Häfen fließt, angesichts der Unsicherheit.
Solange die globalen Spannungen ungelöst bleiben, sind Abwärtsbewegungen bei Gold wahrscheinlich korrektiv und nicht trendbrechend.
Technische Struktur (H1)
Gold bleibt in einer bullischen Marktstruktur, bestätigt durch mehrere BOS (Break of Structure).
Der aktuelle Rückzug entfaltet sich in gestapelten Fair Value Gaps (FVG) — eine typische Ausgleichsphase in einem Aufwärtstrend.
Kein bestätigter bärischer Strukturbruch zu diesem Zeitpunkt.
Wichtige Preiszonen
Intraday-Widerstand: 4.581
Oberes FVG: 4.569,369
Mittleres FVG: 4.545,716 – 4.535,432
Tiefes FVG / Strukturunterstützung: 4.512,551
Szenarien (Wenn – Dann)
Szenario 1 – Bullisches Rebalancing
Wenn der Preis über 4.535,432 – 4.512,551 hält, wird erwartet, dass Käufer eingreifen.
Eine Erholung über 4.581 würde den Weg zu 4.620+ wieder öffnen.
Szenario 2 – Tieferer Liquiditätssweep
Ein tieferer Rückzug in 4.512,551 ist innerhalb der bullischen Struktur noch akzeptabel.
Nur ein klarer H1-Schluss unter 4.512,551 würde die bullische Tendenz schwächen.
Zusammenfassung
Gold reagiert auf globale Unsicherheit, nicht nur auf technische Faktoren.
Solange geopolitische Risiken bestehen, bleibt das Kaufen bei Rücksetzern die dominierende Denkweise.
Risikoaverse Ströme begünstigen Gold.
Struktur definiert die Tendenz.
Longsetup BTCTrade-Setup BTC: 16.01.2026
Der Bitcoin ist aktuell in einem bullishen Orderflow. Seit Dienstag gab es ein Run nach oben. Aktuell korrigiert nach Kurs nach und gleicht hinterlassene Ineffizienzen aus. Im 75 Fib-Level Bereich befindet sich ein Orderblock und und FVG. Sollte der Kurs in einer kleineren Zeiteinheit (M15/M5) ein MSS zeigen, ist ein Long in das letzte Hoch denkbar.
Chumtrades | XAUUSD 2H Akkumulation oder Distribution?❓ ZENTRALE FRAGE DES TAGES
Befindet sich Gold in einer Akkumulation oder bereitet es eine Distribution vor?
→ Diese Frage ist entscheidend für die heutige Handelsstrategie.
🧭 MARKTUMFELD
Heute ist Wochenende
Keine wichtigen Wirtschaftsdaten
Politische Entwicklungen genau beobachten, insbesondere:
Proteste & Spannungen im Iran
Maßnahmen des Weißen Hauses
Entwicklungen zwischen Trump und der FED
👉 Politische Nachrichten können gerade zum Wochenende unerwartete Volatilität auslösen.
🎯 HAUPT-TRADINGSTRATEGIE
Fokus auf Sideways-Trading (Range-Trading)
Nicht geeignet für Breakout- oder Retest-Strategien
Erwartetes Marktverhalten:
Seitwärtsbewegung innerhalb der Range
Unruhige Schwankungen zur Positionsbereinigung
📌 Plan gilt vom Morgen bis vor die US-Session
→ Während der US-Session ggf. Update
⚠️ Risikoszenario:
Am Freitag ist ein möglicher Flash-Dump nicht auszuschließen
Vorsicht vor plötzlichen Abverkäufen
📊 ERWARTETE PREISSPANNE
Oberes Range-Limit: 462x → 464x
Unteres Range-Limit: 458x → 457x → 456x → 455x (bei tieferer Korrektur)
🧱 WICHTIGE PREISZONEN
Unterstützungen: 4582 | 4562 | 4550 | 4515 | 4480–4482
Widerstände: 462x | 4643 | 4655–4660 | 4698–4699
⚠️ WICHTIGE HINWEISE
Markt heute schwierig zu traden, hohe Volatilität
Kein FOMO
Fokus auf Kapital- und Gewinnschutz
Geduldig bleiben, sauberes Risikomanagement, klare Signale abwarten






















