Gold Liquiditäts-Sweep in Premium-FVG Bärische Umkehr erwartetGold nähert sich einer Premium-FVG-Zone nach einer korrektiven Aufwärtsbewegung. Die Bewegung wirkt nicht impulsiv und deutet auf eine Fortsetzung nach unten hin.
Ein Liquiditäts-Sweep über die letzten Hochs ist wahrscheinlich, gefolgt von einer Ablehnung und einer bärischen Bewegung.
Dies ist eine klassische Liquiditätsfalle, kein echter Ausbruch.
Tradingstrategies
Bitcoin bleibt weiterhin im Trendkanal.Hallo liebe TradingView-Community,
werfen wir heute einen strukturierten Blick auf den Bitcoin-Chart im Daily Time Frame, denn trotz der jüngsten Schwäche bleibt das Gesamtbild technisch weiterhin spannend.
🔥 „Der Trend ist dein Freund – bis er endet.“
👉 Bedeutung: Trendmärkte haben Momentum. Gegenläufe sind teuer.
🔹 Verhalten: Mit dem Trend handeln, Umkehr erst mit Bestätigung.
Nach der langen Konsolidierungsphase im oberen Bereich wurde Bitcoin zuletzt nach unten gedrückt. Am Widerstand bei 78.741 USD bildete der Kurs ein klassisches Doppeltop, wodurch sich ein M-Pattern entwickelte. Solche Formationen gelten häufig als Warnsignal für kurzfristige Schwäche und erklären die aktuelle Korrekturbewegung.
Auf den ersten Blick könnte man nun erwarten, dass der Kurs direkt die grüne Support-Zone sowie die 50er Daily EMA anläuft. Wer jedoch genauer hinschaut, erkennt einen aktuell wichtigeren Faktor: die 13er Daily EMA.
Seit Bitcoin diese gleitende Durchschnittslinie zuvor dynamisch nach oben durchbrochen hat, spielte sie im weiteren Verlauf eine zentrale Rolle. Jedes Mal, wenn der Kurs auf diese EMA zurücksetzte, kam Kaufdruck in den Markt und Bitcoin konnte sich stabilisieren. Genau dieses Verhalten sehen wir auch heute erneut. Die 13er Daily EMA liefert dem Kurs aktuell den nötigen Support und bleibt kurzfristig die entscheidende Trendlinie.
Sollte Bitcoin nun den Widerstand im oberen Bereich nochmals anlaufen, besteht durchaus die Möglichkeit eines Ausbruchs nach oben. Der Grund dafür liegt vor allem in der hohen Liquidität oberhalb des aktuellen Kurses. Märkte tendieren häufig dazu, solche Zonen anzulaufen, bevor eine nachhaltige Richtungsentscheidung fällt.
Gleichzeitig sollte man den heutigen Tag nicht unterschätzen, denn die Volatilität dürfte deutlich ansteigen.
Heute steht der Zinsentscheid der Fed an. Zwar erwartet der Markt derzeit mehrheitlich unveränderte Zinsen, was bereits weitgehend eingepreist sein dürfte. Entscheidend wird jedoch das Statement der Fed sowie die anschließende Pressekonferenz. Bereits kleine Veränderungen im Tonfall können starke Reaktionen an den Märkten auslösen.
Zusätzlich läuft die Earnings Season, und nach Börsenschluss veröffentlichen mehrere große Tech-Unternehmen ihre Quartalszahlen. Diese Ergebnisse könnten den Nasdaq bewegen – und der Nasdaq bleibt weiterhin ein wichtiger Taktgeber für Bitcoin.
Fazit:
Bitcoin bleibt kurzfristig konstruktiv, solange die 13er Daily EMA verteidigt wird. Oberhalb wartet Liquidität und damit Potenzial für einen erneuten Anlauf nach oben. Gleichzeitig ist heute mit erhöhter Volatilität zu rechnen, da Makrodaten und Unternehmenszahlen zusammenkommen. Charttechnik bleibt wichtig – doch heute entscheiden auch Nachrichten und Erwartungen.
Viel Erfolg beim Analysieren – und bleiben Sie strukturiert.
Think beyond the chart – lesen Sie, was die Kerzen wirklich erzählen.
MoonClub Team 🚀
Bitcoin im Aufwärtstrend, wie weit trägt die Rallye noch?Hallo liebe TradingView-Community,
lassen Sie uns heute den Bitcoin-Chart im Daily Time Frame betrachten und bewusst etwas herauszoomen, denn genau auf höheren Zeitebenen erkennt man oft die entscheidenden Marktstrukturen.
Aktuell wirkt es so, als könnte der Kurs bereits heute die 800er Daily EMA anlaufen. Diese Zone ist technisch besonders interessant, da sie häufig als übergeordneter Widerstand wahrgenommen wird. Eine erste Reaktion oder temporäre Abweisung an diesem Bereich wäre daher keineswegs ungewöhnlich, sondern aus charttechnischer Sicht sogar normal.
Entscheidend wird anschließend sein, ob im Bereich um 77.000 USD genügend Kaufdruck und Support in den Markt kommt. Sollte diese Zone erfolgreich verteidigt werden, könnte der bestehende Aufwärtstrend fortgesetzt werden.
Ein wichtiger Punkt auf dem Daily Chart bleibt weiterhin die 13er EMA. Sie fungiert aktuell als tragende Kraft dieses Trends. Jeder Rücksetzer in Richtung dieser gleitenden Durchschnittslinie wurde bisher aufgefangen, was dem Markt regelmäßig den nötigen Support geliefert hat, um neue höhere Hochs auszubilden. Genau dieses Verhalten ist typisch für einen gesunden Aufwärtstrend.
Betrachtet man die gesamte Bewegung im größeren Zusammenhang, begann die erste Aufwärtswelle im Bereich um 65.800 USD und führte den Kurs bis rund 77.000 USD. Danach folgte ein sauberer Retest der 13er EMA sowie der grünen Support-Zone. Solche Rückläufe sind oft konstruktiv, da sie überhitzte Marktphasen bereinigen und eine Basis für die nächste Bewegung schaffen.
Solange diese Struktur intakt bleibt, erscheint ein weiteres Kursziel im Bereich von 84.850 USD durchaus realistisch. Dort wartet allerdings ein massiver Widerstand. Diese Zone diente zuvor als Unterstützung während einer früheren Konsolidierungsphase, bevor der Markt weiter nach unten fiel. Ehemalige Supports entwickeln sich nicht selten später zu starken Widerständen.
Auch die beigefügten On-Chain-Daten liefern ein bullishes Signal. In den vergangenen zwei Monaten wurden große Mengen Bitcoin von den Börsen abgezogen. Das deutet häufig darauf hin, dass Marktteilnehmer ihre Coins eher langfristig halten möchten, anstatt sie kurzfristig zu verkaufen. Sinkende Börsenbestände gelten daher oft als positives Zeichen für das mittelfristige Angebot-Nachfrage-Verhältnis.
Der Trend zeigt weiterhin nach oben, solange die 13er EMA sowie der Bereich um 77.000 USD verteidigt werden. Kurzfristige Rücksetzer bleiben in einem Aufwärtstrend normal. Entscheidend ist nicht jede einzelne Kerze, sondern ob die Marktstruktur mit höheren Tiefs bestehen bleibt.
Viel Erfolg beim Analysieren – und bleiben Sie strukturiert.
Think beyond the chart – lesen Sie, was die Kerzen wirklich erzählen.
MoonClub Team 🚀
La reprise du Bitcoin est-elle reportée fin T3 / T4 ?« Bonjour à la communauté TradingView, analysons le marché avec rigueur et objectivité. »
Prenons, en ce dimanche, un moment pour analyser de manière structurée le graphique hebdomadaire de Bitcoin.
Après avoir étudié hier un scénario haussier, intéressons-nous aujourd’hui à l’alternative :
celle d’une poursuite de la baisse.
🔍 Structure du marché, focus sur la trendline baissière
Depuis le dernier sommet, il est possible de tracer une trendline baissière diagonale claire (représentée en orange sur le graphique), qui accompagne parfaitement la dynamique du marché.
Lors du premier test de cette ligne, alors que le prix consolidait dans une structure de Rising Wedge, celle-ci a été validée comme résistance.
La baisse qui a suivi a renforcé la pertinence de ce niveau.
Aujourd’hui, nous observons une configuration similaire :
le prix évolue dans un Symmetrical Triangle et revient tester cette même résistance diagonale.
👉 Cette structure suggère que le marché pourrait rencontrer des difficultés à franchir cette zone à la hausse et pourrait, au contraire, repartir à la baisse.
📉 Scénario possible , formation d’un Triple Bottom
Si ce scénario se confirme et que le marché initie une nouvelle phase baissière, une zone clé pourrait se former autour des anciens sommets (2020 et 2022).
👉 Dans ce cas, il est envisageable que la liquidité située en dessous soit entièrement absorbée, ouvrant la voie à la formation d’un Triple Bottom.
Une reprise plus durable du marché serait alors plutôt à envisager vers la fin du T3 / début du T4.
🌍 Facteurs macro, un environnement toujours sous pression
Plusieurs éléments continuent de peser sur les marchés :
• Des rendements élevés sur les obligations d’État américaines
• Une forte hausse du prix du pétrole, pouvant alimenter l’inflation
• Une politique monétaire potentiellement plus restrictive de la FED (avec un risque de hausses de taux encore peu anticipé par le marché)
• Un contexte géopolitique tendu, notamment l’absence d’accord entre les États-Unis et l’Iran
👉 Ces facteurs constituent un vent contraire pour les actifs risqués.
⚖️ Facteurs de soutien, rôle des flux de capitaux
À l’inverse, certains éléments viennent soutenir le marché :
• Les ETF Bitcoin américains ont enregistré récemment plus de 750 millions de dollars d’entrées nettes
• Michael Saylor a confirmé son intention de continuer à accumuler du Bitcoin
• Morgan Stanley s’impose désormais comme un acteur institutionnel majeur dans l’écosystème ETF
👉 Ces facteurs pourraient stabiliser le marché à moyen terme et favoriser une reprise une fois le contexte apaisé.
🧠 Conclusion
La situation actuelle correspond à une phase de décision :
• Techniquement, un nouveau repli reste possible
• Sur le plan macroéconomique, la pression demeure
• Mais les flux institutionnels apportent un soutien non négligeable
👉 Tout se jouera sur la capacité du marché à franchir cette trendline baissière, ou à échouer une nouvelle fois.
« Le marché ne punit pas, il expose nos erreurs.
Répéter les mêmes actions en espérant un résultat différent est une illusion coûteuse.
Disciplinez vos décisions.
Les résultats naissent de la rigueur, jamais de l’espoir. »
Gold stürzt über $350 ab – mehr Abwärtsrisiko bleibtGold verzeichnete gerade den stärksten Rückgang des Jahres – und diese Bewegung scheint weitaus bedeutsamer als ein normaler Ausverkauf.
Bislang fiel Gold in einer einzigen Welle um mehr als 350 US-Dollar. Dies ist einer der aggressivsten Kursrückgänge seit Jahresbeginn. Doch was hier besonders auffällt, ist nicht nur das Ausmaß des Rückgangs, sondern die dahinterliegende Botschaft. Der Markt korrigiert nicht mehr einfach nur, sondern befindet sich unter Druck in einer Preisanpassung.
Aus technischer Sicht hat sich die Struktur deutlich abgeschwächt. Der Kurs konnte sich nicht über der Distributionszone von 5016 halten, die zuvor als wichtigster oberer Angebotsbereich fungiert hatte. Nach dem Scheitern an dieser Marke ging der Chart in eine klare Abwärtsphase über, in der die Verkäufer die Kontrolle übernahmen und die Abwärtsdynamik zunahm. Der Durchbruch unter 4779 ist besonders wichtig, da diese Marke nun eine Ausbruchszone und potenzieller Widerstand bei einer Erholung darstellt. Darunter bietet die Marke von 4657 nur eine schwache mittelfristige Unterstützung, während 4399 als nächster wichtiger Liquiditätspool hervorsticht. Noch tiefergehend könnte die Kaufzone bei 4314 Punkten den Bereich markieren, in dem eine stärkere Käuferreaktion endlich einsetzen könnte.
Diese Entwicklung ist vor allem durch den zugrundeliegenden makroökonomischen Kontext bedeutsam. Der Goldpreis fällt in einer Zeit, in der die globalen Märkte zunehmend eine restriktivere Geldpolitik der großen Zentralbanken einpreisen. Mit steigenden Zinserwartungen werden die Opportunitätskosten für das Halten von zinslosen Anlagen wie Gold höher. Gleichzeitig übt der starke US-Dollar weiterhin Druck aus und schränkt die Stabilisierungsmöglichkeiten des Goldpreises ein.
Und genau hier wird die Marktbotschaft noch deutlicher.
Trotz der anhaltenden geopolitischen Spannungen stößt Gold nicht auf die Art von Nachfrage nach sicheren Anlagen, die viele Händler normalerweise erwarten würden. Das deutet darauf hin, dass der Markt sich derzeit weniger auf Angst und mehr auf Zinsen, Liquidität und Kapitalrotation konzentriert. Wenn Gold selbst in Zeiten der Unsicherheit Schwierigkeiten hat, seinen Wert zu halten, bedeutet dies in der Regel, dass die zugrunde liegende Struktur schwächer ist als es den Anschein hat.
Jegliche Erholung sollte daher vorerst mit Vorsicht betrachtet werden. Ein kurzfristiger Anstieg auf 4779 ist möglich, doch solange der Kurs diesen Bereich nicht mit echter Stärke zurückerobern kann, bleibt die übergeordnete Abwärtsstruktur intakt. In diesem Fall könnte der Markt weiter bis auf 4399 fallen, wobei 4314 die nächste wichtige Marke darstellt, die aus einer längeren Zeitperspektive zu beobachten ist.
Deshalb sehe ich die aktuelle Bewegung nicht als bloße Panikverkäufe. Sie sieht eher nach einem kompletten Strukturreset aus – einer Kombination aus gescheiterter Distribution, durchbrochener Unterstützung und einem makroökonomischen Umfeld, das Gold nicht mehr den Schutz bietet, den es einst hatte.
Aktuell ist die Chartanalyse einfach: eine durchbrochene Struktur darüber, eine schwache Unterstützung darunter und weiterhin vorhandene Liquidität.
Bei solchen Bewegungen geht es nicht darum, den Tiefpunkt zu früh zu erwischen. Klüger ist es, geduldig zu bleiben, den Kurs zeigen zu lassen, wo die Nachfrage tatsächlich reagiert, und zu respektieren, dass dieser Markt weiterhin unter starkem Abwärtsdruck steht.
Im Moment verhält sich Gold nicht wie ein defensiver Vermögenswert. Es verhält sich wie ein Markt, der weiterhin nach geringerer Liquidität sucht.
Gold 8H Bärischer Ausbruch Richtung wichtige NachfragezoneIm 8H-Zeitrahmen hat Gold eine klare bärische Struktur entwickelt, nachdem es unter die vorherige Konsolidierungszone gefallen ist. Das Scheitern, sich über 5.000 zu halten, sowie die starke Ablehnung aus der Angebotszone bestätigen institutionellen Verkaufsdruck.
Die Bewegung hat eine deutliche Fair Value Gap (FVG) hinterlassen, was auf Ineffizienz im Preisverlauf hinweist und das bärische Momentum unterstützt. Die starke Abwärtsbewegung zielt auf Liquidität unter den jüngsten Tiefs ab.
Der Preis nähert sich nun einer höheren OB- und Nachfragezone (4.300–4.400), die zuvor als Basis für eine Aufwärtsbewegung diente.
Ausblick:
Eine Reaktion könnte eine Korrektur Richtung FVG auslösen.
Ein Bruch der Zone bestätigt weitere Abwärtsbewegung.
Fazit:
Kurzfristig bleibt der Markt bärisch. Bestätigung abwarten, bevor man Long-Positionen in Betracht zieht.
Ethereum unter Spannung !!!Hallo liebe TradingView-Community, 👋
Ethereum – Daily Chart Analyse 💡
Ethereum befindet sich derzeit in einer klar definierten Seitwärtsphase zwischen zwei wichtigen gleitenden Durchschnitten – der 50-Tage-EMA und der 200-Tage-EMA. Dieses Zusammenspiel sorgt aktuell für eine zunehmende Kompression des Kurses, die sich in den kommenden Wochen in einem Ausbruch entladen dürfte.
🔹 Widerstand und Schwächezonen
Bereits zweimal wurde Ethereum im Bereich um 4.251 USD deutlich abgewiesen. Auch die 50-Tage-EMA fungiert weiterhin als starker Widerstand: Jeder Versuch, diese Linie nach oben zu durchbrechen, wurde bislang von Verkäufern gestoppt. Das zeigt, dass in diesem Bereich viele Marktteilnehmer bereit sind, Gewinne mitzunehmen.
💚 Support und Stabilität
Positiv ist, dass die grüne Support-Box nun bereits zum fünften Mal erfolgreich gehalten hat. Diese Zone bietet dem Kurs immer wieder Halt und verhindert tiefere Abverkäufe.
Allerdings gilt: Je häufiger ein Support getestet wird, desto schwächer wird er. Jeder erneute Anlauf entzieht dieser Zone an Stärke – sie wirkt dann wie ein Ast, der mit jedem Zug etwas mehr nachgibt.
⚖️ Kompression zwischen 50er und 200er EMA
Der Kurs wird aktuell regelrecht zwischen der 50er und 200er EMA „eingeklemmt“. Solche Phasen enden meist mit einer klaren Richtungsentscheidung. Typischerweise durchläuft ein symmetrisches Pattern etwa zwei Drittel seiner Formation, bevor es zu einem Ausbruch kommt. Sollte sich Ethereum also bis Mitte November nicht entscheiden, könnte dann ein dynamischer Move folgen.
• Bullishes Szenario:
Gelingt der nachhaltige Ausbruch über die 50-Tage-EMA, liegt das nächste Ziel beim Widerstand um 4.749 USD. Ein Schlusskurs oberhalb dieser Zone wäre ein starkes Signal für eine Trendfortsetzung.
• Bearishes Szenario:
Fällt der Kurs hingegen unter die grüne Support-Box, wäre ein Rücklauf in Richtung der 800-Tage-EMA sehr wahrscheinlich – dort verläuft die nächste signifikante Unterstützungszone.
Ethereum befindet sich aktuell in einer entscheidenden Übergangsphase. Hier sollten die Reaktion auf die 50er und 200er EMA genau beobachten – hier entscheidet sich, ob der Markt Kraft für einen Ausbruch nach oben sammelt oder ob der Supportbereich bricht. Geduld und klare Reaktionszonen sind jetzt wichtiger als Vorwegnahmen.
Viel Erfolg beim Traden und liebe Grüße,
Euer Bitbull-Team
Der Markt atmet – hält Bitcoin den Support? Hallo liebe TradingView-Community
Bitcoin startete den heutigen Tag mit einem Rücksetzer und fand bei 107.300 USD zunächst soliden Support.
Von dort aus setzte der Markt zu einer deutlichen Gegenbewegung an und durchbrach sowohl die 50er als auch die 800er EMA auf dem 4-Stunden-Chart.
Der Kurs stieg anschließend bis zur 200er EMA, wo aktuell ein erster Widerstand sichtbar wird.
Entscheidend wird nun, ob der bevorstehende Retest auf die Support-Zone, sowie auf die 50er- und 800er-EMA, den nötigen Halt bieten kann.
Bleibt dieser Bereich stabil, wäre ein weiterer Aufwärtsimpuls wahrscheinlich – mit einem Ziel an der roten Widerstandslinie bei 115.900 USD.
Sollte Bitcoin diesen Widerstand nachhaltig durchbrechen, könnte sich der Anstieg weiter bis über die 120.000 USD-Marke fortsetzen.
Viel Erfolg beim Traden und liebe Grüße,
Euer Bitbull-Team
Polkadot am Wendepunkt, bereitet sich DOT auf den Ausbruch vor?Hallo liebe TradingView-Community
„Jetzt heißt es:
ruhig bleiben, den Markt lesen, nicht jagen – denn starke Setups belohnen Geduld.“
Der Daily-Chart von Polkadot (DOT) zeigt derzeit ein technisch sehr interessantes und vielversprechendes Bild. Der Kurs bewegt sich seit einiger Zeit innerhalb eines großen aufsteigenden Dreiecks (Ascending Triangle) – ein klassisch bullishes Chartmuster , das häufig am Ende einer Bodenbildungsphase entsteht.
Das bedeutet:
DOT könnte sich aktuell im Aufbau eines langfristigen Bodens befinden. Solange der Kurs innerhalb dieser Struktur bleibt, ist die übergeordnete Tendenz positiv.
Kurzfristig gilt jedoch: Sollte es am Gesamtmarkt – insbesondere bei Bitcoin – zu einem kurzfristigen Rücksetzer kommen, könnte DOT ebenfalls einen kleinen „Spike“ nach unten erleben. In diesem Fall wäre ein Test der grünen Support-Linie denkbar, da sich dort viele Long-Positionen befinden. Diese Zone enthält also Liquidität, die der Markt im Zweifel noch einmal ansteuern könnte.
Positiv ist aber, dass der POC (Point of Control) dieser Konsolidierung – dargestellt durch die violette Linie – bislang starken Halt bietet. Diese Zone fungiert aktuell als stabile Unterstützungsbasis, von der aus DOT immer wieder aufgekauft wird.
Ein Ausbruch nach oben aus dem Dreieck wäre ein starkes Kaufsignal . Der erste größere Widerstand läge dann im Bereich der orangen Linie, wo es zu einer kurzfristigen Reaktion oder einem Rücksetzer kommen könnte. Sollte der Kurs danach an der oberen weißen Linie um etwa 4,58 $ Unterstützung finden, wäre das ein bullisher Retest – also eine gesunde Bestätigung des neuen Aufwärtstrends.
Ab diesem Punkt wäre der Weg bis zur roten Widerstandslinie bzw. zur 800-Tage-EMA weitgehend frei, da in dieser Zone bisher wenig Handelsvolumen liegt – der Kurs könnte sich dort also relativ schnell nach oben bewegen.
Statistisch brechen Ascending Triangles meist aus, sobald etwa drei Viertel der Formation durchlaufen sind. Da wir uns aktuell genau auf dieses Niveau zubewegen, könnte ein bullisher Ausbruch gegen Ende Oktober realistisch sein – was zeitlich gut zu den ohnehin saisonalen Stärkephasen am Kryptomarkt passt.
Fazit:
Polkadot zeigt im Daily-Chart klare Anzeichen einer Bodenbildung. Solange der Kurs über der violetten Support-Zone bleibt, überwiegt das bullishe Szenario. Ein bestätigter Ausbruch nach oben könnte mittelfristig den Start einer neuen Aufwärtsphase markieren.
Viel Erfolg beim Traden und liebe Grüße
Euer Bitbull-Team
ETH Daily: Momentum baut sich auf – reicht es für den Ausbruch? 🔹 Ethereum Daily Chart
Ethereum konnte den Widerstand bei 3.872 USD erfolgreich verteidigen und startete von dort aus eine erneute Aufwärtsbewegung. Aktuell testet der Kurs die 50-Daily-EMA – eine entscheidende Zone, die über den weiteren Verlauf bestimmen wird.
Direkt oberhalb dieser Marke liegt im VPVR der POC der Konsolidierung, was zusätzlichen Widerstand darstellt und den Aufwärtsweg nicht leicht macht.
Positiv zu werten ist jedoch, dass der MACD ein nachlassendes negatives Momentum signalisiert, während der RSI kurz davorsteht, die Durchschnittslinie nach oben zu durchbrechen – ein klar bullishes Signal.
👉 Sollte genügend Momentum entstehen, hat Ethereum gute Chancen, die 50-EMA direkt nach oben zu durchbrechen.
👉 Falls nicht, wäre ein kurzer Rücksetzer zur weißen Unterstützungslinie das wahrscheinlichere Szenario, bevor ein neuer Anlauf folgt.
📊 Fazit: Ethereum steht an einer Schlüsselschwelle – gelingt der direkte Ausbruch, könnte der Weg nach oben deutlich leichter werden. Andernfalls bleibt ein Pullback Teil des gesunden Marktverlaufs.
Der perfekte Trading-Plan existiert nic…In diesem Beitrag:
1️⃣ Warum es so wichtig ist Trades nach Plan auszuführen.
2️⃣ Tradingstrategie, Systeme und verschiedene Handelstechniken
3️⃣ Ablauf einer typischen Tradingwoche
1️⃣ Warum es so wichtig ist Trades nach Plan auszuführen. 📍
Ein gewonnener Trade, der nicht nach Plan durchgeführt wurde ist nicht reproduzierbar. Genauso ist ein verlorener Trade ohne Handelsplan nutzlos, da man nicht weiß, ob, und wenn ja, welchen Fehler man gemacht hat.
Das Ziel jeden Traders sollte es sein, eine konstante und profitable Trading-Strategie umzusetzen. Ein Trading-Plan (Handelsplan) ist das Werkzeug welches uns dorthin führt.
Der Trading-Plan erfüllt 3 wesentliche Aufgaben:
✅ Er ist der Businessplan des Traders.
Wie in jedem anderen Geschäft auch, benötigt ein Trader einen Plan. Darin entahlten sind: Ziele, Risikomanagement-Strategien, Einstiegstechnik, Zeitrahmen etc.
✅ Er hilft uns die Emotionen im Zaum zu halten.
Was passiert nach einem Verlusttrade? Wie gehe ich nach einem negativen Tag in den Markt? Wie handle ich nach einem Gewinntrade?
All das muss im Voraus geplant werden, denn in der Situation reagiert man sonst emotional getrieben. Zum Beispiel möchte man nach einem Verlust, diesen schnell wieder reinholen und begeht unnötige Fehler, kommt ins Overtrading, etc. Ich denke du weißt was ich meine.
Ein Tradingplan hat im Idealfall für alle möglichen Szenarien eine Lösung parat. Dies kann durchaus individuell verschieden sein. Zum Beispiel erlaube ich mir pro Woche einen maximalen Drawdown von nur 3%. Warum könnte das wichtig sein? 3% Verlust kann man auf jeden Fall wieder reinholen. Es ist also kein Weltuntergang, sollte man tatsächlich mal das Verlustlimit erreichen.
Gewöhne dir an wie ein Trader zu denken, der ein Kapital von 100 Millionen Euro verwalten. Dann siehst du vieles aus einer ganz anderen Perspektive.
✅ Er hilft uns besser zu werden.
Nur wenn wir Trades nach Plan ausführen, können wir nach einer Reihe von Trades bei den Verlusten sowie bei den Gewinnen Gemeinsamkeiten entdecken. Somit können wir uns nach entsprechender Analyse bei den nächsten Trades darauf fokussieren, was funktioniert hat und das vermeiden, was nicht funktioniert hat. Klingt relativ einfach und logisch oder? Aber nur die wenigsten Trader bringen die Disziplin auf, diese Analyse der eigenen Trades regelmäßig zu machen.
2️⃣ Tradingstrategie, Systeme und verschiedene Handelstechniken 📍
Viele glauben, dass es möglich ist irgendwelchen Signalen zu folgen und damit Erfolg zu haben. Oder auf die Kreuzung zweier Indikatoren zu warten und dann zu kaufen oder verkaufen. Oder auch einfach ein Priceaction Entrypattern zu traden ohne den Markt so richtig zu verstehen bzw. ohne Plan in den Markt zu gehen.
Die Realität ist allerdings, dass alle erfolgreichen Trader eines gemeinsam haben: Nämlich einen gut durchdachten Trading-Plan.
Welche Handelsstrategie du auch immer verfolgst, dein Tradingplan muss dich dabei unterstützen…
… Konstanz in deine Strategie zu bekommen.
… Trades ruhig und gelassen zu setzen, weil du weißt, dass die Strategie über eine große Stichprobe funktioniert hat.
… immer besser zu werden.
3️⃣ Ablauf einer typischen Tradingwoche 📍
Bevor du überhaupt mit dem Trading beginnst, musst du dir überlegen zu welchen Zeiten du den Markt analysieren kannst und zu welchen Zeiten oder Tagen du deine Trades eingehen kannst. Kein professioneller Trader setzt sich nach einem stressigen Tag vor den Rechner und platziert direkt einen Trade.
Nur weil es grundsätzlich möglich ist zu allen Zeiten zu traden, ist das nicht immer die Beste Idee.
- Wann bin ich fokussiert und frisch im Kopf
- Wann kann ich den Trade managen
- Welche Zeitrahmen passen am besten zu meiner Persönlichkeit
- Wie viel Zeit habe ich überhaupt pro Woche für Trading
All diese Fragen müssen in einen gut durchdachten Tradingplan einfließen. Wie heißt es so schön: „Wenn du dein Leben nicht planst, plant es jemand anderes für dich.“ Dasselbe gilt für Trading. Wir müssen unsere Trades planen und dann den Plan umsetzen.
⤵️ Zum Abschluss lass uns in den Kommentaren wissen ob du einen Tradingplan hast und welche Elemente darin besonders wichtig für dich sind.
Wann kann ich ein Vollzeit-Trader werden?Eine Frage, die ständig auftaucht und mir oft gestellt wurde ist: "Wann kann ich ein Vollzeittrader werden?" Wenn dein Ziel darin besteht, ein Vollzeittrader zu werden, bei dem das Trading deine Haupteinkommensquelle ist und dir all deine materiellen Bedürfnisse decken soll brauchst du einen Plan, nicht nur einen Tradingplan sondern einen Businessplan. Weißt du, wie viel Kapital du benötigst? Wie viel Geld hast du als Reserve um nicht emotional an einen Trade-Ausgang gebunden zu sein? Welche Rendite kannst du von deinem Handelssystem erwarten? Wie viele Trades musst du durchschnittlich platzieren, um dein Einkommensziel zu erreichen?
Trading ist wie das Führen eines Unternehmens. Du bist dein eigener Manager und Besitzer in einem.
Als erstes finde heraus, wie viel monatliches Einkommen du benötigst. Was sind deine Ziele für ein erfülltes Leben? Vielleicht solltest du den Privatjet und den Ferrari einmal hinten anstellen. Wenn man sich nämlich einmal ernsthaft Gedanken darüber macht was wirklich wichtig ist und was ich eigentlich möchte ist das oft gar kein so übertriebener Betrag. Zum Beispiel möchtest du, dass sich 3 schöne Urlaube im Jahr locker ausgehen. Sagen wir das sind €8.000 im Jahr. Du möchtest ein schönes Auto und zahlst Miete für ein Haus oder eine Wohnung. Z.B. €15.000 im Jahr. Dann stellst du deine sonstigen Ausgaben auf. Z.B. €5.000 im Jahr oder welcher Betrag es auch immer für dich ist. Am besten notierst du dir deine Fixausgaben in einer Liste.
Wir haben also:
€ 12.000 Miete und Auto
€ 5.000. Urlaube
€ 2.500 sonstige Ausgaben
Gesamt € 19.500 im Jahr
Mit diesen Ausgangsdaten weißt du, wie viel du verdienen musst, um vom Trading leben zu können nur um die Kosten zu decken. Verdopple diese Zahl, damit du einen gleichen Betrag für Ersparnisse (für schlechte Zeiten oder ein schlechtes Monat zur Seite legen kannst und berücksichtige die Steuern). Diese endgültige Zahl ist das, was du bequem verdienen solltest, um dich finanziell unabhängig zu fühlen.
In unserem Beispiel € 19.500 x 2 ergibt € 39.000
Pro Monat also € 3.250,-
Jetzt ist es wichtig, dass du einen Überblick über dein Tradingsystem und deine Strategie hast. Wie hoch ist die Erfolgsrate deines aktuellen Handelssystems? Wie viel Geld verdienst du im Schnitt bei einem gewonnenen Trade und wie viel gibst du bei einem verlorenen Trade zurück? Schließlich, wie viele Trading-Setups findest du mit deinem Handelssystem durchschnittlich pro Woche bzw. pro Monat. Mit der Möglichkeit mittels Fremdkapitals zu handeln ist es heutzutage nicht mehr notwendig Zehntausende oder gar Hunderttausend Euro auf der Seite zu haben um professionell zu handeln. Aber lass dich nicht täuschen. Nur weil es diese Möglichkeiten gibt starte nicht Hals über Kopf in eine Challenge nach der anderen. Denn zuallererst brauchst du einmal die Fähigkeit konstant über einen gewissen Zeitraum erfolgreich zu traden.
Angenommen, du hast ein 200.000 Euro Konto durch Fremdkapital. Das heißt ein Unternehmen stellt dir diesen Betrag zur Verfügung. Wenn du einmal gelernt hast richtig zu traden ist das ein sehr realistisches Ziel und relativ einfach zu erreichen. Meistens bekommst du dann 80% von deinem Gewinn ausbezahlt. Du musst also im Monat nur ca. 2% für dein Ziel erreichen.
€ 200.000 x 0,02= € 4.000 davon 80% ergibt € 3.200,-
Wenn du den Markt erst einmal richtig analysieren und lesen kannst, ist es natürlich möglich ein Setup zu finden, dass zum Beispiel 2 bis 3 Trades pro Woche bringt. Mit einem Risiko zu Reward Verhältnis von 1:3 und einer Gewinnrate von nur 50% brauchst du nicht einmal 1% riskieren um die Ausgaben abzudecken.
Ich fing an mit meinem Stoprun bzw. Liquidity Run Setup und habe spezifische Regeln und Faktoren wann ich einen Trade setze und wann nicht. Nachdem ich dieses Setup für mich im Backtest, verfeinert und perfektioniert habe, fügte ich mein erstes Orderblock Setup in meinem Tradingplan ein. Aber die Grundlage ist immer die Fähigkeit den Markt richtig zu analysieren, wo geht der höhere Timeframe hin? Ist er bullisch, bärisch oder ist eine Seitwärtsphase wahrscheinlich?
Der Unterschied eines Professionellen Traders zu einem, der Geld verliert ist, dass der Professionelle Trader etwas längerfristig denkt und weiß wie viel er riskieren kann und wie hoch die Erfolgswahrscheinlichkeit seines Setups und Tradingsystems ist.
Fibonacci Exposed > EurGbpEin sehr einfache und vielfach bewährte Variante des Tradings basiert auf dem universellen Gesetz der Zahlenreihen. Der gute Fibonacci hat dies vor langer Zeit herausgefunden und wenn es in der Natur allgegenwärtig ist, dann natürlich auch in der wunderbaren Welt des Tradings.
Ich persönlich nutze den Fib nur zum Messen und einteilen, nicht aber die einzelnen "magischen" Zahlen. Jedoch bin auch ich immer wieder fasziniert von der praktischen Anwendbarkeit von den Kollegen Gann, Elliot und Fibonacci und allen weiteren Kollegen die weiterführende Studien und Erkenntnisse im Bereich des Tradings ergründet haben.
Wenn wir von einem Preisswing einen handelsüblichen Fib ziehen, dann gibt es eine Zone die gerne als Korrekturlevel bezeichnet wird. Meist wird hierfür der Bereich der im Chart markierten Level verwendet. Jeder hat da so seine Lieblings-Fib-Level und Vorlieben.
Das schöne an dieser Variante des Tradens sind die klaren und einfachen Regeln. Stops und Entries kann man dann ganz bequem an seinen Lieblingszonen setzen. Am 50er ist der Einstieg eher aggressiv und je tiefer wir uns in die Zone begeben, desto kleiner oder wie ich es gerne nenne "enger" können wir den Stop Loss setzen.
Geht der Preis über die Korrekturzone, dann handelt es sich in den meisten Fällen nicht mehr um eine Korrektur.
Das Target setzt man sich gerne am -0618 bis -1 er Level. Wenn der Preis es zu -1 schafft, spricht man auch von einem symmetrischen Swing.
Dieses System lässt sich auf jeden Timeframe übertragen und sollte von jedem Trader einmal selbst studiert und auf deren Tauglichkeit und eigene Anwendung überprüft werden.
Simpel, effektiv und einfach. Sich immer daran zu halten ist die Kunst und letzten Endes auch entscheidend über Erfolg oder Misserfolg.
Das System ist hyper funktional und lässt sich mit vielen weitere Stilen und Strategien perfekt kombinieren und ist ein guter und effektiver Ansatz für nahezu jeden Markt.
Um den guten Gann zu zitieren "Use all the tools all the time". In diesem Sinne haut rein und viel Spaß damit!
EURPLN - D - H4 Trendfolge - Top Chance Risiko 5,99Hallo Community,
hier ist meine long Idee zum EURPLN . Falls Euch meine Ideen gefallen dann lasst bitte einen Like da und folgt mir.
1. Starke Unterstützung
2. Bullen kommen in den Markt
3. Höheres Tief
4. H4 Aufwärts Trend
5. Meine Order
Mit besten Grüßen
XBT Trading Areas SHORTHere you can see my trading areas. I have taken very good shorts so far. Since the XBT is currently pretty bearish, I currently only trade with SHORT orders. The RED Area is my SHORT area. Here I have several SHORT orders sitting. If you are interested in my trading strategy, contact me.
your Mikl_Owl
Swing und Positionstrader aufgepasst! Bullisches Gartley PatternHallo zusammen,
im $GBPJPY sehen wir ein bullisches Gartley Pattern, welches ein sehr gutes Chance-Risiko-Verhältnis mit sich bringt. Dieses resultiert aus dem tiefen B Retracement.
Wie immer ist folgendes wichtig: Es ist nicht entscheidend, was hier irgendjemand postet. Es ist entscheidend, dass Du ein System hast, welches Du persönlich getestet hast. All unsere Studenten handeln diese Patterns, dennoch lernen sie in unserer Ausbildung, dass jeder jedes Pattern in jeder Zeitebene nochmal persönlich testen muss. Jedes Paar, jede Zeitebene hat unterschiedliche Charaktereigenschaften, welche wir zuvor statistisch auswerten müssen. Die dargestellten Ziele und Stops sind also nur eine Grundstrategie, welche Du auf deine Eigenschaften anpassen musst.
Hast Du diese Zahlen selbst vorliegen, so hast Du die richtige Arbeit erledigt und weißt was zu tun ist. Wenn nicht, dann solltest Du nicht mit echtem Geld handeln.
Fazit:
Trade Deinen Plan!
Felix

















