EUR/USD-Chartanalyse: Nächstes Kursziel 1,2000?Trend des Tageschart: Aufwärts/Seitwärts
Der abgebildete Tageschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Anfang 2020. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Tag dar, bei einem letzten Kurs von 1,1902.
Euro-Dollar Chartanalyse: Kurze Rückschau und Einordnung
In der vierten Augustwoche hat sich das Währungspaar EUR-USD weiter seitwärts bewegt im Bereich des 2010er Tief, welches sich bei 1,1876 befindet. Zum Wochenschluss zeigte Euro-Dollar Stärke und konnte über 1,1900 schließen. Auch der 20 Tage Durchschnitt (blaue Linie) konnte deutlich überschritten werden, was positiv zu werten ist.
Die im Chart eingezeichnete rote gestrichelte Linie ist die langfristige Abwärtstrendline, sich jetzt als Unterstützung für den Devisenkurs dargestellt hat.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Tageschart ist neutral bis verhalten positiv einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat noch eine Fortsetzung des vorangegangenen Aufwärtstrends.
Allerdings bleibt abzuwarten, ob EUR/USD in der nächsten Woche die Kraft finden wird, den starken Widerstand im Bereich von 1,1900 zu durchbrechen. In diesem Fall könnte das nächste größere Kursziel die psychologisch wichtige Kursmarke von 1,2000 sein. Der nächste größere Widerstand wäre dann das Tief des Jahres 2012 bei 1,2042.
Das verhalten positive Chartbild würde erst dann auf negativ drehen, wenn die Kursmarke von 1,1750 unterschritten wird.
Die nächste wichtige Unterstützung befindet sich bei 1,1495.
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EUR/USD-Chartanalyse: Konsolidierung unter dem 2010er TiefTrend des Tageschart: Aufwärts/Seitwärts
Der abgebildete Tageschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Februar 2020. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Tag dar, bei einem letzten Kurs von 1,1840.
Euro-Dollar Chartanalyse: Kurze Rückschau und Einordnung
In der zweiten Augustwoche hat sich das Währungspaar EUR-USD weiter seitwärts bewegt unterhalb einer wichtigen Widerstandszone im Bereich des Jahrestiefs 2010 bei 1,1876. Die im Chart eingezeichnete rote gestrichelte Linie ist die langfristige Abwärtstrendline, die bislang nicht eindeutig überschritten werden konnte. Der abgebildete Tageschart zeigt eine Konsolidierung; der vorangegangene Aufwärtstrend ist unterbrochen.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Tageschart ist weiterhin positiv einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des vorangegangenen Aufwärtstrends.
Allerdings bleibt abzuwarten, ob EUR/USD nach dem starken Anstieg der letzten Wochen noch die Kraft finden wird, den starken Widerstand im Bereich von 1,1900 zu durchbrechen. Möglicherweise hat sich mit der schwächeren Entwicklung der vergangenen zwei Wochen schon die Tendenz für die nächste Zeit angedeutet, nämlich schwächere Kurse im Zuge einer Korrektur.
Die nächste wichtige Unterstützung befindet sich bei 1,1495.
EUR/USD-Chartanalyse: Jahreshoch in SichtTrend des Tageschart: Aufwärts
Der abgebildete Tageschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit März 2020. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Tag dar, bei einem letzten Kurs von 1,1425.
Euro-Dollar Chartanalyse: Kurze Rückschau und Einordnung
In der dritten Juliwoche hat sich das Währungspaar EUR-USD weiter aufwärts bewegt und konnte kurzzeitig das Junihoch überschreiten. Euro-Dollar notiert aktuell über dem 20 Tage Gleitenden Durchschnitt (blaue Linie), was positiv zu werten ist.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Tageschart ist positiv einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung der aktuellen Aufwärtsbewegung, wobei das nächste Kursziel das Jahreshoch bei 1,1495 sein könnte.
Das Chartbild würde dann wieder auf neutral drehen, wenn das Vorwochentief bei 1,1240 unterschritten wird.
Die nächste wichtige Unterstützung befindet sich bei 1,1147.
Ausbruch aus bullischer FlaggeTrend des Tageschart: Aufwärts/Seitwärts
Der abgebildete Tageschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit März 2020. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Tag dar, bei einem letzten Kurs von 1,1297.
Euro-Dollar Chartanalyse: Kurze Rückschau und Einordnung
In der zweiten Juliwoche hat sich das Währungspaar EUR-USD einer sogenannten „bullischen Flagge“ herausbewegt, wobei die Kursgewinne zum Wochenschluss nicht gehalten werden konnte. Euro-Dollar notiert aktuell über dem 20 Tage Gleitenden Durchschnitt (blaue Linie), was positiv zu werten ist.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Tageschart ist verhalten positiv einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung der aktuellen Aufwärtsbewegung, wobei das nächste Kursziel das Juni-Hoch bei 1,1422 sein könnte.
Das Chartbild würde dann wieder auf neutral drehen, wenn das Wochentief bei 1,1240 unterschritten wird.
Die nächste wichtige Unterstützung befindet sich bei 1,1147.
Konsolidierung setzt sich fort
Trend des Tageschart: Seitwärts
Der abgebildete Tageschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Februar 2020. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Tag dar, bei einem letzten Kurs von 1,1216.
EUR/USD Chartanalyse: Kurze Rückschau und Einordnung
In der ersten Juliwoche hat sich die Konsolidierung im Aufwärtstrend des Währungspaares EUR-USD fortgesetzt, wobei im Tageschart eine ausgeprägte Seitwärtsbewegung zu sehen ist. Ausgehend von dem Junihoch läßt sich eine sogenannte „bullischen Flagge“ erkennen.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Tageschart ist neutral einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung der aktuellen Trendlosigkeit. Die nächste wichtige Unterstützung befindet sich bei 1,1147. Sollte diese Kursmarke im Lauf der nächsten Woche unterschritten werden, könnte weiteres Abwärtspotential bis zum Maihoch bei 1,1019 vorliegen.
Das neutrale Chartbild würde erst dann wieder auf positiv drehen, wenn das Hoch der vorvergangenen Woche bei 1,1349 überschritten wird.
EUR-USD im definierten Abwärtstrend
Trend des Tageschart: Seitwärts/Abwärts
Der abgebildete Tageschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Februar 2020. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Tag dar, bei einem letzten Kurs von 1,1173.
In der dritten Juniwoche hat sich die Korrektur im Aufwärtstrend des Währungspaares EUR-USD verstärkt fortgesetzt, wobei im Tageschart auch ein sogenanntes 1-2-3-Hoch entstanden ist, welches nun einen Abwärtstrend eingeleitet haben könnte.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Tageschart ist negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des aktuellen, neu definierten Abwärtstrends, wobei zunächst weiteres Abwärtspotential bis 1,1019 bestehen könnte.
Das verhalten negative Chartbild würde erst dann wieder auf positiv werden, wenn das Hoch der vergangenen Woche bei 1,1353 überschritten wird.
EUR-USD korrigiert im AufwärtstrendTrend des Tageschart: Aufwärts/Seitwärts
Der abgebildete Tageschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Februar 2020. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Tag dar, bei einem letzten Kurs von 1,1254.
In der zweiten Juniwoche hat sich der bestätigte Aufwärtstrend im Währungspaar EUR-USD nicht weiter fortgesetzt, nachdem zuvor im Wochenhoch die Kursmarke von 1,1400 kurz überschritten werden konnte. Wir blicken nun für die letzten 6 Handelstage auf eine kleine seitwärts laufende Konsolidierung.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Tageschart ist weiterhin positiv einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des aktuellen Aufwärtstrends, wobei das nächste Kursziel das Jahreshoch bei 1,1495 sein könnte.
Das Chartbild würde sich verschlechtern, das Maihoch bei 1,1019 unterschritten wird. Aber erst ein Kursrückgang unter das Vorjahrestief bei 1,0879 würde die längerfristigen Aussichten für EUR/USD wieder auf negativ drehen.
EUR-USD nähert sich dem JahreshochTrend des Tageschart: Aufwärts
Der abgebildete Tageschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit März 2020. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Tag dar, bei einem letzten Kurs von 1,1289.
Auch in der ersten Juniwoche hat sich der bestätigte Aufwärtstrend im Währungspaar EUR-USD fortgesetzt, nachdem in der Vorwoche das Vorjahrestief bei 1,0879 hat als Unterstützung gehalten und auch die wichtige Widerstandszone im Bereich von 1,1000 erneut überschritten werden konnte.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Tageschart ist positiv einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des aktuellen Aufwärtstrends, wobei das nächste Kursziel das Jahreshoch bei 1,1495 sein könnte.
Das Chartbild würde sich verschlechtern, das Maihoch bei 1,1019 unterschritten wird. Aber erst ein Kursrückgang unter das Vorjahrestief bei 1,0879 würde die längerfristigen Aussichten für EUR/USD wieder auf negativ drehen.
EUR-USD im AufwärtstrendTrend des Tageschart: Aufwärts
Der abgebildete Tageschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit März 2020. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Tag dar, bei einem letzten Kurs von 1,1101.
Nach dem kräftigen Kursanstieg in der vierten Maiwoche blicken wir nun im Tageschart des EUR/USD auf einen bestätigten Aufwärtstrend. Das Vorjahrestief bei 1,0879 hat als Unterstützung gehalten und auch die wichtige Widerstandszone im Bereich von 1,1000 konnte erneut überschritten werden.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Tageschart ist positiv einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des aktuellen Aufwärtstrends, wobei das nächste Kursziel bei 1,1150 liegt. Längerfristig könnte Aufwärtspotential bis zum Jahreshoch bei 1,1495 vorliegen
Das Chartbild würde sich verschlechtern, das Maihoch bei 1,1019 unterschritten wird. Aber erst ein Kursrückgang unter das Vorjahrestief bei 1,0879 würde die längerfristigen Aussichten für EUR/USD wieder auf negativ drehen.
EUR-USD setzt trendlose Seitwärtsbewegung fortTrend des Tageschart: Seitwärts
Der abgebildete Tageschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Februar 2020. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Tag dar, bei einem letzten Kurs von 1,0879.
Im Tageschart des EUR/USD blicken wir weiterhin auf eine ausgeprägte Konsolidierung, die sich auch in der dritten Maiwoche fortsetzte. Das Vorjahrestief bei 1,0879 wurde erneut überschritten und auch die wichtige Widerstandszone im Bereich von 1,1000 konnte erreicht werden.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Tageschart ist neutral einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung der Trendlosigkeit im Kursbereich zwischen Unterstützungszone und Widerstandszone.
Erst ein Kursanstieg über das aktuelle Monatshoch bei 1,1019 würde das neutrale Chartbild auf positiv drehen.
Das Chartbild würde sich deutlich verschlechtern, wenn die diagonale Stützungslinie und die Widerstandszone knapp unter 1,0800 unterschritten werden.
EUR-USD vor neuem Kursrutsch?Trend des Tageschart: Seitwärts/Abwärts
Der abgebildete Tageschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Februar 2020. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Tag dar, bei einem letzten Kurs von 1,0817.
Im Tagescharts des EUR/USD blicken wir weiterhin auf eine ausgeprägte Konsolidierung, die sich auch in der zweiten Maiwoche fortsetzte. Das Vorjahrestief bei 1,0879 wurde getestet, konnte aber nicht nach oben durchbrochen werden, was negativ zu werten ist.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Tageschart ist neutral bis verhalten negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung der Trendlosigkeit oberhalb der Stützungszone im Bereich von 1,0777.
Die im Chart eingezeichnete langfristige Abwärtstrendlinie spricht aber dafür, dass ein weiterer Kursrutsch in Richtung Jahrestief erwartet werden kann. Eine solche Bewegung würde bestätigt werden, wenn das Wochentief bei 1,0774 und die diagonale Stützungslinie unterschritten werden. In diesem Fall kann weiteres Abwärtspotential bis zum Jahrestief bei 1,0637 erwartet werden.
Erst ein Kursanstieg über das aktuelle Wochenhoch bei 1,0896 würde das verhalten negative Chartbild deutlich verbessern.
EUR-USD kann die Marke von 1,1000 nicht nehmenTrend des Wochencharts: Seitwärts
Der abgebildete Wochenchart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit November 2019. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für eine Woche dar, bei einem letzten Kurs von 1,0835.
Im Wochenchart des EUR/USD blicken wir auf eine ausgeprägte Konsolidierung, die sich in einer 8-wöchigen Seitwärtsbewegung widerspiegelt. Die erste Maiwoche führte wieder zu nachgebenden Kursen, wobei die Marke von 1,1000 nicht überschritten werden konnte.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Wochenchart ist neutral einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung der Trendlosigkeit, wobei wir auch für die nächsten Wochen eine Seitwärtsbewegung im Kursbereich von 1,1150 und 1,0650 sehen könnten.
Das neutrale Chartbild würde erst dann auf negativ drehen, wenn das Jahrestief bei 1,0637 unterschritten wird.
Das Chartbild würde sich dann deutlich verbessern, wenn die Seitwärtsbewegung der letzten Wochen und das Aprilhoch bei 1,1039 nach oben verlassen wird.
EUR-USD zum Wochenschluss erholtTrend des Monatscharts: Korrektur im Abwärtstrend
Der abgebildete Monatschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Anfang 2014. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Monat dar, bei einem letzten Kurs von 1,0821.
Der langfristige Abwärtstrend im Währungspaar EUR/USD wurde durch die hohe Volatilität im März einerseits mit einem neuen Jahrestief bestätigt, andererseits aber auch durch ein steigende Notierungen bis 1,1495 unterbrochen. In der ersten Aprilwoche gab es dann wieder deutlich nachgebende Kurs und EUR-USD fiel auch wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 1,1000 und dem Vorjahrestief.
Die zweite und dritte Aprilwoche brachte eine leichte Kurserholung und führte EUR-USD wieder über die Kursmarke von 1,0900. Im Wochenchart (nicht abgebildet) sehen wir nun eine Konsolidierung bzw. Seitwärtsbewegung innerhalb der Kursspanne von der zweiten Märzwoche.
Die vierte Märzwoche brachte im Wochenverlauf weiter nachgebende Kurse mit sich, wobei zum Wochenschluss aber eine deutliche Kurserholung zu sehen war.
Die im abgebildeten Monatschart eingezeichnete langfristige blaue, gestrichelte Aufwärtstrendlinie verbindet die Tiefs von 2000, 2001 und 2017. In den vergangenen Wochen wurde diese diagonale Unterstützungslinie mehrfach getestet.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Monatschart ist neutral bis verhalten negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des Abwärtstrend, wobei das nächste wichtige Kursziel das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340 ist. Erst ein Kursanstieg über das Märzhoch bei 1,1495 würde das Chartbild auf positiv drehen.
EUR-USD im Wochenverlauf etwas schwächerTrend des Monatscharts: Korrektur im Abwärtstrend
Der abgebildete Monatschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Anfang 2015. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Monat dar, bei einem letzten Kurs von 1,0870.
Der langfristige Abwärtstrend im Währungspaar EUR/USD wurde durch die hohe Volatilität im März einerseits mit einem neuen Jahrestief bestätigt, andererseits aber auch durch ein steigende Notierungen bis 1,1495 unterbrochen. In der ersten Aprilwoche gab es dann wieder deutlich nachgebende Kurs und EUR-USD fiel auch wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 1,1000 und dem Vorjahrestief.
Die zweite und dritte Aprilwoche brachte eine leichte Kurserholung und führte EUR-USD wieder über die Kursmarke von 1,0900. Im Wochenchart (nicht abgebildet) sehen wir nun eine Konsolidierung bzw. Seitwärtsbewegung innerhalb der Kursspanne von der zweiten Märzwoche.
Die im abgebildeten Monatschart eingezeichnete langfristige grüne, gestrichelte Aufwärtstrendlinie verbindet die Tiefs von 2000, 2001 und 2017. In den vergangenen Wochen wurde diese diagonale Unterstützungslinie mehrfach getestet.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Monatschart ist neutral bis verhalten negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des Abwärtstrend, wobei das nächste wichtige Kursziel das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340 ist. Erst ein Kursanstieg über das Märzhoch bei 1,1495 würde das Chartbild auf positiv drehen.
EUR-USD im Wochenverlauf erholtTrend des Monatscharts: Korrektur im Abwärtstrend
Der abgebildete Monatschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Anfang 2014. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Monat dar, bei einem letzten Kurs von 1,0931.
Der langfristige Abwärtstrend im Währungspaar EUR/USD wurde nach dem starken Kurseinbruch in der dritten Märzwoche von einer kräftigen Rallye mit steigenden Kursen in der vierten Märzwoche unterbrochen. In der ersten Aprilwoche gab es dann jedoch wieder deutlich nachgebende Kurs und EUR-USD fiel auch wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 1,1000 und dem Vorjahrestief.
Die zweite Aprilwoche brachte eine leichte Kurserholung und führte EUR-USD wieder über die Kursmarke von 1,0900. Im Wochenchart (nicht abgebildet) sehen wir eine posiive Innenkerze mit relativ niedriger Volatilität.
Die im abgebildeten Monatschart eingezeichnete langfristige grüne, gestrichelte Aufwärtstrendlinie verbindet die Tiefs von 2000, 2001 und 2017. In den vergangenen vier Wochen wurde diese diagonale Unterstützungslinie getestet.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Monatschart ist neutral bis verhalten negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des Abwärtstrend, wobei das nächste wichtige Kursziel das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340 ist. Erst ein Kursanstieg über das Märzhoch bei 1,1495 würde das Chartbild auf positiv drehen.
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EUR-USD im Wochenverlauf unter DruckTrend des Monatscharts: Korrektur im Abwärtstrend
Der abgebildete Monatschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Anfang 2014. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Monat dar, bei einem letzten Kurs von 1,0806.
Der langfristige Abwärtstrend im Währungspaar EUR/USD wurde nach dem starken Kurseinbruch in der dritten Märzwoche von einer kräftigen Rallye mit steigenden Kursen in der vierten Märzwoche unterbrochen. In der ersten Aprilwoche gab es dann jedoch wieder deutlich nachgebende Kurs und EUR-USD fiel auch wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 1,1000 und dem Vorjahrestief. Im Wochenchart (nicht abgebildet) sehen wir eine negative Innenkerze mit hoher Volatilität.
Die im abgebildeten Monatschart eingezeichnete langfristige grüne, gestrichelte Aufwärtstrendlinie verbindet die Tiefs von 2000, 2001 und 2017. In den vergangenen drei Wochen wurde diese diagonale Unterstützungslinie getestet.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Monatschart ist neutral bis verhalten negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des Abwärtstrend, wobei das nächste wichtige Kursziel das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340 ist. Erst ein Kursanstieg über das Märzhoch bei 1,1495 würde das Chartbild auf positiv drehen.
NZD/JPY Forextrading Idee: Kiwi vor Einbruch?NZD/JPY Forextrading-Idee: Der neuseeländische Dollar steht eventuell vor dem Einbruch. Gegen den Yen könnte der Trade ein besseres Chancen-Risiko-Verhältnis aufweisen.
KIWI VOR EINBRUCH?
Die neuseeländische Notenbank, RBNZ, hat in den vergangenen Wochen die Zinsen um 0,75 % gesenkt sowie ein, entsprechend dem Landes-BIP, großes QE-Programm aufgelegt. Diese beiden Faktoren konnten allerdings bisher in der Währung kaum eingepreist werden, weil sie zu dem Zeitpunkt kamen, zudem die Volatilität aufgrund der US Dollar Knappheit stark angestiegen war. Diese Volatilität bildet sich nun langsam zurück und der neuseeländische Dollar könnte wieder nachgeben.
Aus Chancen-Risiko-Verhältnis Sicht, ist es manchmal allerdings von Vorteil sich eine andere Gegenwährung für den Trade auszusuchen als den Greenback. Denn der Greenback könnte in Kürze wieder zur Schwäche tendieren und damit das Downside-Potential auch auf der Seite des Kiwi geringer halten. Besser eignen könnte sich in diesem Fall eine Safe-Haven Währung wie der japanische Yen, der nicht nur auf Basis des Safe-Haven Status wieder profitieren könnte, sondern auch aufgrund von saisonalen Effekten.
NZD/JPY ANALYSE CHARTTECHNISCH
Schauen wir auf den NZD/JPY Chart auf Vierstundenbasis, dann können wir eine Art Top-Bildung erkennen. Diese dürfte in Kürze bestätigt werden, sofern der Kurs auf Tagesbasis unter 64,50 JPY je NZD schließt. Danach ist ein Abfallen des Kurses in Richtung des 50 % Fibonacci-Retracements denkbar als ein übergeordnetes Ziel.
Sollte es weiter abwärts gehen, könnte man in diesem Fall mit Teilgewinnmitnahmen agieren. Sollten die beiden oben genannten, fundamentalen Faktoren tatsächlich so eintreffen, wie gedacht, dann dürfte das Downside-Potential sogar um einiges höher ausfallen.
EUR-USD meldet sich mit starker Kurserholung zurückTrend des Monatscharts: Abwärts
Der abgebildete Monatschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Anfang 2000. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Monat dar, bei einem letzten Kurs von 1,1132.
Der langfristige Abwärtstrend im Währungspaar EUR/USD wurde nach dem starken Kurseinbruch in der dritten Märzwoche von einer kräftigen Rallye mit steigenden Kursen in der vierten Märzwoche abgelöst. Im Wochenchart (nicht abgebildet) sehen wir eine positive Korrekturkerze mit sehr hoher Volatilität. EUR/USD notiert jetzt wieder über der psychologisch wichtigen Marke von $1,1100 und über dem Vorjahrestief.
Die im abgebildeten Monatschart eingezeichnete langfristige Aufwärtstrendlinie verbindet die Tiefs von 2000, 2001 und 2017. In den vergangenen zwei Wochen wurde diese diagonale Unterstützungslinie erfolgreich getestet, was positiv zu werten ist.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Monatschart ist neutral bis verhalten negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des Abwärtstrend, wobei das nächste wichtige Kursziel das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340 ist. Erst ein Kursanstieg über das Märzhoch bei 1,1495 würde das Chartbild auf positiv drehen.
EUR-USD bestätigt den langfristigen AbwärtstrendTrend des Monatscharts: Abwärts
Der abgebildete Monatschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Anfang 2015. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Monat dar, bei einem letzten Kurs von 1,0697.
Der langfristige Abwärtstrend im Währungspaar EUR/USD wurde nach dem starken Kurseinbruch in der dritten Märzwoche mit einem neuen Jahrestief wieder bestätigt. Im Wochenchart (nicht abgebildet) sehen wir eine negative Trendkerze mit sehr hoher Volatilität. EUR/USD notiert jetzt wieder unter der psychologisch wichtigen Marke von $1,1000 und unter dem Vorjahrestief.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Monatschart ist negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des Abwärtstrend, wobei das nächste wichtige Kursziel das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340 ist. Erst ein sehr unwahrscheinlicher Kursanstieg über das Märzhoch bei 1,1495 würde das negative Chartbild auf positiv drehen.
EUR-USD kann 1,1500 nicht überschreiten enTrend des Monatscharts: Seitwärts
Der abgebildete Monatschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Anfang 2017. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Monat dar, bei einem letzten Kurs von 1,1103.
Der langfristige Abwärtstrend im Währungspaar EUR/USD wurde mit dem weiteren Kursanstieg in der ersten und zweiten Märzwoche unterbrochen. Wir blicken jetzt im Monatschart auf eine Konsolidierung bzw. Seitwärtsbewegung. Es wurde mit 1,1495 das höchste Kursniveau seit Februar 2019 erreicht. Im Wochenchart (nicht abgebildet) sehen wir eine negative Umkehrkerze mit sehr hoher Volatilität
Es wurde auch die 38,2 % Fibonacci Korrektur bei 1,1457 erreicht, die im Monatschart gekennzeichnet ist. Dieses viel beachtete Korrekturniveau berechnet sich aus der Abwärtsbewegung vom Hoch des Jahres 2018 bei 1,2555 bis zum Tief des Jahres 2020 bei 1,0777.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Monatschart ist neutral einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Seitwärtsbewegung im Kursbereich zwischen 1,1000 und 1,1500.
Das neutrale bis verhalten positive Chartbild würde sich erst dann deutlich verschlechtern, wenn das aktuelle Märztief bei 1,1036 unterschritten wird.
Das langfristige Kursziel bleibt aber weiterhin das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340.
EUR-USD erreicht 7-Monats-HochTrend des Monatscharts: Seitwärts
Der abgebildete Monatschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Anfang 2015. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Monat dar, bei einem letzten Kurs von 1,1285.
Der langfristige Abwärtstrend im Währungspaar EUR/USD wurde mit dem weiteren Kursanstieg in der ersten Märzwoche unterbrochen. Wir blicken jetzt im Monatschart auf eine Konsolidierung bzw. Seitwärtsbewegung. Es wurde das höchste Kursniveau seit August 2019 erreicht.
Im Wochenchart (nicht abgebildet) sehen wir erneut eine positive Trendkerze mit hoher Volatilität.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Monatschart ist neutral einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Seitwärtsbewegung im Kursbereich zwischen 1,1000 und 1,1500.
Das nächste Kursziel könnte jetzt die 38,2 % Fibonacci Korrektur bei 1,1457 sein, die im Monatschart gekennzeichnet ist. Dieses viel beachtete Korrekturniveau berechnet sich aus der Abwärtsbewegung vom Hoch des Jahres 2018 bei 1,2555 bis zum Tief des Jahres 2020 bei 1,0777.
Das neutrale bis verhalten positive Chartbild würde sich erst dann deutlich verschlechtern, wenn das aktuelle Märztief bei 1,1036 unterschritten wird.
Das langfristige Kursziel bleibt aber weiterhin das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340.






















