USDCAD an wichtiger MarkeMit zuletzt starkem Momentum schraubt sich der USDCAD an die signifikante Widerstandszone 1.352. Löst sich das Forex-Paar davon, eröffnet dies Aufwärtspotenzial und eine Trendbeschleunigung in Richtung oberes Begrenzungsniveau mit Minimumkursziel 1.366.
Das nächste, rechnerische Bewegungshoch wird um den 08. März erwartet.
In den Ideen nach "FOREX" suchen
EURUSD - EZB und Forex Master PatternHallo Trader´s
es ist Vollbracht und die EZB hat uns einen größeren Zinsschritt von 0,50 Prozentpunkten gegönnt 😁
Aber was bedeutet das für unser Währungspaar ?
Wenn wir jetzt wieder unter 1.02184 rutschen sollten, dann ist die Oberseite erst einmal vom Tisch.
Hier die Auflösung der gedachten Analyse ob es eine Zwischen a ist oder schon die B und wie man Geld verlieren kann dabei, wenn man die Fraktale nicht erkennt...
Vor der EZB Sitzung
Nach der EZB Sitzung
Forex Master Pattern
Haben wir solch ein Pattern ?
Sauberer H&S Bruch - schwächt der Dollar?Interessant was da gerade am Markt passiert, Indices fangen an zu steigen und kaum nach unten zu gehen, der Dollar sieht eigentlich bullish aus, verhält sich aber auf kleinem TF sehr schwach, und USD Forex-Paare lassen ordentlich nach, sind das Zeichen für ein kurzfristiges Ende es DXY Anstieges?
USD/CAD wie immer seitwärts mit einem H&S, sieht sehr impulsiv aus, wie die letzten Male.
Viel Erfolg
AUD/NZD: Geopolitisch unabhängig**AUD/NZD: Geopoltisch unabhängig**
Liebe Trader,
in der aktuellen geo-politisch-getriebenen Marktlage müssen wir äußerst vorsichtig mit Swingtradingsetups sein. Jede Minute können uns neue Schlagzeilen erreichen, welche die aktuelle Marktlage verändern.
Was wir jedoch tun können ist nach Forex-Paaren Ausschau zu halten, welche wenig mit den involvierten Regionen (in diesem Fall Europa/USA/Russland) zu tun haben. Ein geeignetes Paar ist AUD/NZD.
**Charttechnik & Volumen**
Blicken wir auf den H4 Chart sehen wir einen Wechsel von höheren Hochs (HHs) und höheren Tiefs (HLs) hinzu Tieferen Hochs (LHs) und tieferen Tiefs (LLs). Diese Phase nennt man in der Bankenwelt "Early Stage Trendwechsel".
Die Definition eines Aufwärtstrends sind steigende Tiefs bei gleichzeitig steigenden Hochs. Die Definition eines Abwärtstrends ist das genaue Gegenteil: Fallende Hochs bei gleichzeitig fallenden Tiefs. Das Prinzip des Trendwechsels macht hier also Sinn.
Das erste fallende Hoch außerhalb des gebrochenen Aufwärtstrends liegt bei ca. 1.0740. Das erste fallende Tief liegt bei ca. 1.0703. Wichtig ist, dass der Bruch (Wechsel zwischen Aufwärts- und Abwärtstrends) bei hohem Volumen geschehen ist. Somit liegt der POC (Point of Control) nun über dem letzten fallenden Hoch und "schützt" somit ein mögliches SL.
Die aktuelle H4 Kerze kann um 15:00 Uhr eine "Bearish Engulfing" darstellen - hier müssen wir auf den Schlusskurs warten. Noch "sicherer" wäre ein Bruch des 200er MAs in H4, welcher aktuell bei ca. 1.0690 verläuft. Kein Wunder also, dass wir 2 HVNs (High Volume Nodes) im Bereich des letzten fallenden Tiefs + 200er MAs haben - dieser Bereich ist nun technisch und volumentechnisch relevant.
Ein SL sollte man bei Swingtrades immer mit Luft über das letzte fallende Hoch setzen - zumindest bei Abwärtstrends. Wir würden sogar höher gehen, um eine SKS Bildung zu "überleben".
**Fundamental**
Im AUD/NZD spielen wir 2 nahe beieinander liegende Regionen gegeneinander. Beide Regionen entwickeln sich wirtschaftstechnisch ähnlich. Aktuell erholt sich Neuseeland (NZD) jedoch schneller als Australien (AUD). Dies sieht man auch an den Zinsanhebungen der RBNZ (Neuseeländische Zentralbank). Morgen Früh ist eine weitere Zinsanhebung geplant, welche NZD-Stärke bedeuten könnte. Dies hängt jedoch auch stark an der Aussicht der RBNZ.
Natürlich haben wir durch den Zinsentscheid morgen fundamentales Risiko, weswegen konservative Trader dieses Event abwarten sollten. Aggressivere Trader positionieren sich früher auf der Shortseite.
**Fazit**
Technisch und volumentechnisch sind wir in der frühen Phase eines Trendwechsels. Bei Bruch des 200er MAs haben wir einen weiteren deutlichen Hinweis auf einen neu-entstandenen Abwärtstrend. Die 15 Uhr Kerze könnte bereits eine starke "Bearish Engulfing" Kerze sein. Insgesamt sind wir hier also bearisch, auch wenn wir das fundamentale Risiko der RBNZ morgen Früh beachten sollten.
Meinungen und Fragen sind immer Willkommen.
Euer Meikel & Team WSI
(Für weitere Infos/Links siehe Bio unten)
EUR/USD Die AnalyseHallo zu meiner heutigen Analyse.
Auf meinem Profil werde ich regelmäßig zu unterschiedlichen Märkten und Aktien eine persönliche Analyse abgeben.
Die Idee ist, dass es kurz, knapp und einfach zu verstehen ist.
Alle Analysen setzten sich aus folgenden technischen Instrumenten zusammen:
- MA Ribbon
- MACD
- CCI
- SAR
Die Analyse: 28.07.2021
Alles kurz und kompakt für den Start in den Tag.
Die erste Analyse auf Wunsch vieler Follower zum Thema EUR/USD. Vielen Herzlichen Dank an alle Teilnehmer und die vielen Nachrichten....
In diesem Video möchte ich sehr kurz und knapp auf die Analyse eingehen. Welche "Bilder" man hier sehen kann und wie diese möglicherweise zu handeln sind. Gerade im TF 1M ein sehr wertvolles Handling.
Die Kombination mit Point & Figure bietet sich hier hervorragend an.
Bei Fragen jederzeit melden. Würde mich über ein Feedback sehr freuen und ob weitere Formate dieser Art im Forex Bereich gewünscht werden.
Live Stream dazu ist in Planung...
Ich freue mich für Likes und Follows :) Hoffe euch gefällt der Audio Teil...
Beachten Sie bitte den Haftungsausschluss
Ein Leitfaden: Aktuelle MarktkorrelationenZusammenhänge zwischen:
1. US Daten ✅
2. US Renditen ✅
3. US-Dollar ✅
4. FX Paaren ✅
5. Indizes ✅
Viel Spaß beim Lesen... Auf geht's! 🏃♂
Beim Treffen von Trade-Entscheidungen ist es wichtig nicht eingleisig zu fahren. ✅
Immer und immer wieder wird argumentiert, dass die Perfektion der reinen Charttechnik der Schlüssel zum Erfolg ist. 🔑
Während charttechnische Gesichtspunkte in der Tat ein Faktor sind, welchen man nicht ignorieren sollte, liegt der wahre Vorteil im Verbinden verschiedenster Ansätze, um eine kohärente Logikkette zu etablieren. 💡
In dieser Woche rücken die US-Daten mal wieder in den Fokus: US Inflation morgen um 14:30 Uhr und US Einzelhandelsumätze am Donnerstag um 14:30 Uhr.
Wie genau könnten sich diese Daten auf die Märkte auswirken und warum ist es so wichtig den Zusammen zwischen den o.g. Faktoren Faktoren zu verstehen, um nachhaltig profitable Trades abzusetzen? 🌎
In den vergangenen Wochen zeigten sich US Daten als äußerst Robust.
Die Befürchtung, dass die starke US Wirtschaft, welche in den letzten Jahren das Zugpferd der Weltwirtschaft war, von den Folgen der Corona Pandemie einbrechen würde, bestätigte sich nicht. Diese Befürchtung rückt nun immer weiter in den Hintergrund, denn die Impffortschritte in den USA können sich sehen lassen. 💪
Nun müsst Ihr wissen, dass eine Zentralbank eine Hauptaufgabe hat, wenn die Wirtschaft langsam aber sicher anzieht: Dafür sorgen, dass die Inflation nicht aus dem Ruder gerät. 📈📈📈
Dies tut Sie, indem Sie die Zinsen anhebt. Und auch wenn die FED dies noch nicht tut, steigen die Erwartungen für eine Wende der dovishen FED zu ersten hawkishen Kommentaren stark. 🛡️
Diese Erwartungen sind im Verlauf der US Renditen auf 10-jährige Staatsanleihen ersichtlich: 👇👇👇👇
Seit August sind die Renditen also um knapp 1% gestiegen. ✅
Dies mag für Privattrader nicht viel sein. Für Hedgefonds und Banken, welche Milliarden investieren, macht dieser Zinsunterschied aber einen enormen Unterschied. 😳
Was für eine Rolle spielt dies nun für den US-Dollar?
Die Logik ist simpel: Damit Europäische, Japanische, Australische, Chinesische etc. Fonds und Banken US Staatsanleihen kaufen können, müssen diese Ihre lokalen Währungen erst einmal in USD umtauschen. ✅
Und was geschieht, wenn USDs gekauft werden? Der Wert des US-Dollar steigt. 📈
Wenig erstaunlich also, dass die folgende Korrelation in den letzten Monaten immer wieder gezeigt hat: Steigende Renditen führen zu einem steigenden Dollar - ab einem gewissem Level. Hier ab ca. 1,0%: 👇👇👇👇👇
Wir haben haben also bisher folgende Zusammenhänge identifiziert:
Bekommen wir starke US Daten, steigen die US-Renditen und diese lassen den US-Dollar an Stärke gewinnen.
Die Rolle vom USD:
Der USD spielt in den Forex Märkten eine zentrale Rolle, denn alle Major Währungspaare, haben diesen als gemeinsame Komponente: 👇🛡️
EUR/USD
AUD/USD
NZD/USD
GBP/USD
USD/JPY
USD/CAD
USD/CHF
Wäre es als nicht ein immenser Vorteil, wenn wir genau verstehen würden, was den USD treibt? Hätten wir nicht einen Vorteil gegenüber jeglichen Charttechnischen Prinzipien, welche lediglich die Vergangenheit reflektieren? 😳
Die Antwort ist ein klares "Ja!" ✅
Wenn wir also erwarten, dass US Daten weiterhin sehr stark ausfallen können - dann würden wir alle eher USD-Bullen sein.
Und dies hat erhebliche Konsequenzen für unsere Trades. 🌎
Genau aus diesem Grund haben wir uns heute auch entschieden an der rechten Schulter der SKS in Gold Short zu gehen.
Denn: Gold korreliert negativ mit dem USD und die meisten Analysten erwarten für diese Woche starke USD-Daten: Es macht also Sinn Short Gold zu sein:
USD Index vs. Gold: Inverse Korrelation
Wenn wir also in den nächsten Wochen starke US-Daten erwarten, dann wären wir USD-Bullen. ✅
Daraus ergeben sich die übergeordneten Trends in den Majors, zb: 👇🔥
EUR/USD Short
Warum? Ganz klar: Der Euro ist mit ca. 60% das größte Gewicht im USD-Index. Steigt der USD, wird dies zu einem großen Teil durch einen fallenden EUR/USD getrieben: 👇👇👇👇
Bleiben also nur noch die Indizes. Wie werden diese zur Zeit getrieben? 🙊
Wir sagen hier bewusst "zur Zeit", denn Korrelation zwischen US Daten und Indizes könne sich ändern. ✅
Momentan gilt der sogenannte "Reflations Trade": Dies bedeutet, dass die Inflation von einem niedrigem Level wieder steigt, was ein Zeichen für das zunehmende Kauf-Verlangen der Amis ist. Gute Nachrichten für die Unternehmen! 🏦🇺🇸
Na, dann ist die Auswirken auf die US Aktienmärkte auch klar: Starke Daten, steigende Aktienmärkte. 🌎
Und natürlich: Starker USD (getrieben von starken US Daten) = steigende Indizes (ebenfalls getrieben von starken US Daten).
Diese Korrelation gilt nicht immer - dennoch geht man davon aus, dass sich diese Korrelation normalisiert, wenn diese über ein paar Wochen auseinander gelaufen ist, wie momentan: 👇👇👇👇
S&P 500 vs. USD-Index
Das WSI Fazit ✅🌎
Es ist ein großer Vorteil nicht nur stur auf die Charts zu blicken. 📈📈📈
Die Chartanalyse und das Zusammenspiel zwischen Price Action, Candletsicks und Indikatoren ist wichtig, keine Frage. 🔥🔥🔥
Jedoch erlangen wir einen entscheidenden Vorteil, wenn wir alle zusammen die Korrelationen und fundamentalen Zusammenhänge der verschiedenen Finanzmärkte verstehen. 💪🛡️
In Zukunft werden wir weitere Konzepte für Euch entschlüsseln 👌
Trading ist ein langfristiges Handwerk. Habt Geduld, lernt täglich dazu und habt Vertrauen in Eure Entwicklung. Wir sind an Eurer Seite. 👨👩👧👦❤️
Meikel & Team WSI
*Keine Tradeempfehlungen
EUR/USD-Chartanalyse: Neues Jahreshoch zum SchlussTrend des Tageschart: Aufwärts
Chartanalyse des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) bei einem letzten Kurs von 1,2215.
Euro-Dollar Chartanalyse: Kurze Rückschau und Einordnung
Seit Ende Juli hat der Kurs des Währungspaares EUR-USD in einem Bereich zwischen den Marken von 1,1600 und 1,2000 rangiert. Anfang Dezember wurde dieser Bereich mit einer Aufwärtsbewegung verlassen, die sich nach einer Konsolidierung über dem 2017er Hoch fortsetzen konnte.
In der letzten Woche des Jahres konnte der Kurs dem Winkel der Unterstützungslinie weiter folgen. Das Jahreshoch wurde am Mittwoch bei 1,2310 gesetzt. Die folgende Korrekturkerze hat am Tagestief von 1,2215 geschlossen.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Tageschart darf weiterhin positiv eingeschätzt werden. Im Wochenverlauf wurde die Aufwärtsbewegung fortgesetzt. Die kurzfristige Trendlinie sowie der SMA20 zeigen sich als Unterstützung. Vom aktuellen Level aus ergeben sich mit einer Wahrscheinlichkeit von 60% weiter steigende Kurse.
Ein möglicher Widerstand liegt am Jahreshoch aus 2018. Dieses ist mit einem Wert von 1,2555 noch etwas entfernt. Das Momentum könnte sich mit Blick auf den Verlauf des SMA20 etwas abschwächen.
Möglich wäre im weiteren Verlauf die Fortsetzung der Korrektur ans 2017er Hoch (Pullback-Szenario, durch den grauen Pfeil dargestellt). Als Schwelle für einen intakten Aufwärtstrend definiert sich das letzte lokale Tief bei 1,2058. Kurse darunter würden dem Chartbild wieder eine neutrale Wertung verleihen.
EUR/USD-Chartanalyse: Korrektur im AufwärtstrendTrend des Tageschart: Aufwärts
Tageschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) bei einem letzten Kurs von 1,2179.
Euro-Dollar Chartanalyse: Kurze Rückschau und Einordnung
Seit Ende Juli hat der Kurs des Währungspaares EUR-USD in einem Bereich zwischen den Marken von 1,1600 und 1,2000 rangiert. Anfang Dezember wurde dieser Bereich mit einer massiven Aufwärtsbewegung verlassen, die sich nach einer Konsolidierung über dem 2017er Hoch in der Vorwoche fortsetzen konnte.
In der vergangenen Woche konnte die Dynamik nicht anhalten. Der Kurs ist zwar unter die 1,2200 gefallen, hat sich dafür im laufenden Aufwärtstrend stabilisieren können.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Tageschart darf weiterhin positiv eingeschätzt werden. Im Wochenverlauf wurde die vorangegangene Aufwärtsbewegung korrigiert. Die kurzfristige Trendlinie sowie der SMA20 zeigen sich als Unterstützung. Vom aktuellen Level aus ergeben sich mit einer Wahrscheinlichkeit von 70% weiter steigende Kurse.
Ein möglicher Widerstand liegt am Jahreshoch aus 2018. Dieses ist mit einem Wert von 1,2555 noch etwas entfernt, bei anhaltendem Momentum jedoch ein durchaus realistisches Kursziel für das kommende Quartal. Mit Blick auf den Verlauf des SMA20 stehen die Chancen gut, dass der Winkel des Aufwärtstrends vorerst anhält.
Möglich wäre im weiteren Verlauf ebenfalls die Fortsetzung der Korrektur ans 2017er Hoch (Pullback-Szenario, durch den grauen Pfeil dargestellt). Als Schwelle für einen intakten Aufwärtstrend definiert sich das letzte lokale Tief bei 1,2058. Kurse darunter würden dem Chartbild wieder eine neutrale Wertung verleihen.
EUR/USD-Chartanalyse: Trendstabil auf neue HochsTrend des Tageschart: Aufwärts
Der abgebildete Tageschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Juli 2020. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Tag dar, bei einem letzten Kurs von 1,2252.
Euro-Dollar Chartanalyse: Kurze Rückschau und Einordnung
Seit Ende Juli hat der Kurs des Währungspaares EUR-USD in einem Bereich zwischen den Marken von 1,1600 und 1,2000 rangiert. Anfang Dezember wurde dieser Bereich in einer massiven Aufwärtsbewegung verlassen, die sich daraufhin über dem 2017er Hoch seitwärts konsolidiert hat.
Diese Seitwärtsphase wurde in der vergangenen Woche nach oben verlassen. Der Aufwärtstrend hat seine Bewegung wieder aufgenommen und bei 1,2272 ein neues Jahreshoch erreicht.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Tageschart darf deutlich positiv eingeschätzt werden. Im Wochenverlauf wurde die vorangegangene Seitwärtsrange verlassen. Vom aktuellen Level aus ergeben sich mit einer Wahrscheinlichkeit von 70% weiter steigende Kurse.
Ein möglicher Widerstand liegt am Jahreshoch aus 2018. Dieses ist mit einem Wert von 1,2555 noch etwas entfernt, bei anhaltendem Momentum jedoch ein durchaus realistisches Kursziel für das kommende Quartal. Mit Blick auf den Verlauf des SMA20 stehen die Chancen gut, dass der Winkel des Aufwärtstrends vorerst anhält.
Als Schwelle für einen intakten Aufwärtstrend definiert sich das letzte lokale Tief bei 1,2058. Kurse darunter würden dem Chartbild wieder eine neutrale Wertung verleihen.
EUR/USD-Chartanalyse: Stabilisierung am JahreshochTrend des Tageschart: Aufwärts
Der abgebildete Tageschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Juli 2020. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Tag dar, bei einem letzten Kurs von 1,2109.
Euro-Dollar Chartanalyse: Kurze Rückschau und Einordnung
Seit Ende Juli hat der Kurs des Währungspaares EUR-USD in einem Bereich zwischen den Marken von 1,1600 und 1,2000 rangiert. Anfang Dezember wurde dieser Bereich in einer massiven Aufwärtsbewegung verlassen. Bei 1,2177 wurde in der Vorwoche das aktuelle Jahreshoch erreicht.
In der vergangenen Woche hat eine Konsolidierung der Aufwärtsbewegung stattgefunden. Der Kurs konnte sich überwiegend oberhalb der möglichen Unterstützung des Hochs aus 2017 halten.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Tageschart darf deutlich positiv eingeschätzt werden. Im Wochenverlauf konnte die vorangegangene Bewegung in einer engen Seitwärtsrange abgearbeitet werden. Die Dochte der jüngsten Tageskerzen zeigen die Vehemenz der Anläufe auf neue Hochs.
Von diesem Punkt aus ergeben sich mit einer Wahrscheinlichkeit von 70% weiter steigende Kurse. Der nächste Widerstand liegt in einiger Entfernung am Jahreshoch aus 2018. Dies wird bei einem Wert von 1,2555 markiert. Eine Trendfortsetzung in Richtung dieses Ziels ist durchaus möglich.
Eine andere Variante könnte die Pullback-Bewegung mit Test der Unterstützung am Sptember-Hoch sein. Hier liegt das letzte lokale Hoch vor dem Ausbruch und damit die Schwelle, die den Aufwärtstrend als intakt definiert. Kurse darunter würden dem Chartbild wieder eine neutrale Wertung verleihen.
EUR/USD-Chartanalyse: Deutliche DynamikTrend des Tageschart: Aufwärts
Der abgebildete Tageschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Juli 2020. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Tag dar, bei einem letzten Kurs von 1,2121.
Euro-Dollar Chartanalyse: Kurze Rückschau und Einordnung
Seit Ende Juli hat der Kurs des Währungspaares EUR-USD in einem Bereich zwischen den Marken von 1,1600 und 1,2000 rangiert.
Dieser Bereich wurde in der vergangenen Handelswoche nun in einer massiven Aufwärtsbewegung verlassen. Nach einem kurzen Spike an den Widerstand des September-Hochs lief der Kurs wie entfesselt durch die nahen Widerstände und hat sich am Freitag über dem Hoch aus 2017 eine Verschnaufpause gegönnt.
Das Tageshoch zum Ende der Woche bei 1,2177 markiert zugleich das aktuelle Jahreshoch.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Tageschart kann deutlich positiv eingeschätzt werden. Im Wochenverlauf wurden die nahen Widerstände sprichwörtlich pulverisiert. Das Hoch aus 2017 könnte eine gute Unterstützung bilden.
Von diesem Punkt aus ergeben sich mit einer Wahrscheinlichkeit von 70% weiter steigende Kurse. Der nächste Widerstand liegt in einiger Entfernung am Jahreshoch aus 2018. Dies wird mit einem Wert von 1,2555 markiert. Die Trendfortsetzung direkt auf dieses Ziel zu liegt durchaus im Bereich des Möglichen.
Eine andere Variante könnte die Pullback-Bewegung mit Test der Unterstützung am Sptember-Hoch sein. Hier liegt das letzte lokale Hoch vor dem Ausbruch und damit die Schwelle, die den Aufwärtstrend als intakt definiert. Kurse darunter würden dem Chartbild wieder eine neutrale Wertung verleihen.
EUR/USD-Chartanalyse: Positive ErwartungenTrend des Tageschart: Aufwärts/Seitwärts
Der abgebildete Tageschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Juli 2020. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Tag dar, bei einem letzten Kurs von 1,1962.
Euro-Dollar Chartanalyse: Kurze Rückschau und Einordnung
Seit Ende Juli verläuft der Kurs des Währungspaares EUR-USD in einem Bereich zwischen den Marken von 1,1600 und 1,2000.
Nach der jüngsten Konsolidierung unter dem Tief aus 2010 konnte dieser Widerstand in der nun beendeten Handelswoche deutlich überschritten werden.
Mit einem Wert von 1,1963 hat sich der Kurs am Freitag ein neues lokales Hoch erarbeiten können.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Tageschart kann überwiegend positiv eingeschätzt werden. Im Wochenverlauf hat sich der Kurs vom Widerstand des 2010er Tiefs lösen können.
Von diesem Punkt aus ergeben sich mit einer Wahrscheinlichkeit von 70% weiter steigende Kurse. Ein mögliches Szenario wäre jetzt ein direkter Anlauf in den Bereich bei 1,2000. Die nächste Variante könnte eine Pullback-Bewegung mit Test der Unterstützung am 2010er Tief sein. Ein Anlauf zumindest an das September-Hoch wäre von dort aus dann ebenfalls wahrscheinlich.
Lediglich Schlusskurse unter der Marke von 1,1876 würden den Ausblick für die nächste Zeit wieder eintrüben.
EUR/USD-Chartanalyse: Korrektur beendet?Trend des Tageschart: Aufwärts/Seitwärts
Der abgebildete Tageschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Juni 2020.
Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Tag dar, bei einem letzten Kurs von 1,1834.
Euro-Dollar Chartanalyse: Kurze Rückschau und Einordnung
Seit Ende Juli verläuft der Kurs des Währungspaares EUR-USD in einem Bereich zwischen den Marken von 1,1600 und 1,2000.
In der vergangenen Woche hat der EUR/USD die starke Bewegung der Vorwoche korrigiert.
An der Unterstützung des SMA50 (grün) hat der Kurs gedreht und die Bewegungsrichtung nach oben wieder eingeschlagen.
Mit einem Schlusskurs nah am Widerstand des Tiefs aus 2010 ist der EUR/USD dann am Freitag aus dem Handel gegangen.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Tageschart kann neutral bis positiv eingeschätzt werden. Im Wochenverlauf hat die Unterstützung am SMA50 gehalten.
Im Kursverhalten seit Ende Juli zeigt sich anschaulich, welche Bedeutung der Widerstand am 2010er Tief hat.
Die mehrfachen Anläufe, die nahezu punktgenau an dieser Marke gescheitert sind,
könnten nun mit einer Wahrscheinlichkeit von 70% überwunden werden.
Im Verlauf der Woche hat auch der SMA20 (blau) den SMA50 nach oben gekreuzt.
Dieses positive Signal kann steigende Kurse zusätzlich fördern,
und ein Kursziel im Bereich von 1,2000 liegt durchaus im Rahmen des Möglichen.
EUR/USD-Chartanalyse: Zwischenerholung voraus?Trend des Tageschart: Seitwärts/Abwärts
Der abgebildete Tageschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Juni 2020.
Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Tag dar, bei einem letzten Kurs von 1,1645.
Euro-Dollar Chartanalyse: Kurze Rückschau und Einordnung
Die vergangene Woche bestand für das Währungspaar EUR-USD ausschließlich aus Abwärtskerzen.
Zielstrebig sind die Kurse vom Widerstand des 2010er Tiefs bis fast an das letzte lokale Tief aus September gefallen .
Mit einem Schlusskurs nah am Wochentief von 1,1640 ist der EUR/USD dann am Freitag aus dem Handel gegangen.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Tageschart ist neutral bis negativ einzuschätzen.
Im Wochenverlauf wurde eine Reihe von Unterstützungen gebrochen, die nun als Widerstand wirken können.
Der Bereich um die 1,1800 ist möglicherweise im Verlauf einer Kurserholung nun die Obergrenze.
Dahingegen bietet die Marke um 1,1600 starkes Potential für eine Unterstützung.
Ein Bruch darunter würde sich höchstwahrscheinlich bis in den Bereich bei 1,1400 fortsetzen.
Die höhere Wahrscheinlichkeit bietet in dieser Situation eine Zwischenerholung bis an den SMA20 (blaue Linie).
#GBPUSD Day Trading Setup 28.09.2020 - London Session OpeningMoin und einen guten Start in die Woche!
Gleich um 9 Uhr eröffnet die London Session der Forex Märkte.
Dies bietet immer interessante Trading Möglichkeiten in Märkten, wie GBPUSD oder EURUSD.
In der Regel findet ein Fake Breakout statt. Diesen Fade ich, das heißt ich trade die Gegenseite des Ausbruchs. Bevor die Richtung des Tages festgelegt wird müssen die Stopps abgeräumt werden.
Im Video siehst du die Zonen für den Fakeausbruch. Dort werde ich Short Positionen nach dem Opening um 9 Uhr eingehen.
Ich trade immer mit engen SL von ca. 10 PIP.
Das Target sollte der POC der Rotation sein.
Viele Spass,
Robert
Snipers Daily report $BCOUSD Brent Crude Oil bounce für 48h#Oanda #Forex $BCOUSD TF 60min
$BCO bewegt sich weiterhin zu Beginn des Wachstums und in einem Aufwärtskanal
Der mittlere Trend ist rückläufig.
Der BCO / USD-Preis liegt bei 41,40 USD. Die gleitenden Durchschnitte deuten auf einen kurzfristigen Aufwärtstrend hin.
Im Moment sollten wir einen Versuch erwarten, das Unterstützungsniveau in der Nähe des Bereichs von 42 USD zu korrigieren und zu testen. Die Bestätigung des Wachstums von wird die Aufschlüsselung des Widerstandsniveaus und der Schlusskurse über dem Niveau von 43,95 sein
-RSI: 46,73
-MACD: Kurzfristig bullisch
AUSBLICK
Erwarten Sie eine Fortsetzung des zinsbullischen Zyklus.
Zyklusstartzeit: 24. September 2020
Zyklusdauer: 2 Tage
Zyklus Endzeit: 25. September 2020
Zyklusziele: Einstiegsziel: 41 $ Fläche. Hauptziel: 43,95 Fläche.
Haftungsausschluss: Keine finanzielle Beratung, nur zu Bildungszwecken
Wie immer hier dazu der Daily Swing indicator.
Comments more welcome then LIKES :-)
Daily Update $XAUUSD Report die nächsten 16h #Forex #Oanda x100#Oanda $GoldUSD TF 15min
Mittlere Zeitrahmenindikatoren zeigen einen Dowentrend an.
Der kleine Trend ist gestiegen. Ein Handel bis 1927 $ wird den kleinen Trend zur Dowenside ändern.
Kurzzeitindikatoren zeigen Schwäche:
-RSI: 50,9
-MACD: Bärenhaltung
AUSBLICK
Voraussichtlicher Start des Bärenzyklus.
3-5 Stunden
EP: 1927 $
Zyklusendzeit
7-10 Stunden
Zyklusdauer: 16 Stunden
Zyklusziele: tp1: 1891 $ tp2: 1870 $
Erwartendes Ziel bei x100 Leverage = 10% von Margin
Haftungsausschluss: Keine finanzielle Beratung, nur zu Bildungszwecken
den freien Indicator gibt es hier undter dem Link
EUR/USD-Chartanalyse: Die Unterstützung hältTrend des Tageschart: Aufwärts/Seitwärts
Chartanalyse von Christian Möhrer: Der abgebildete Tageschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit März 2020. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Tag dar, bei einem letzten Kurs von 1,1837.
Euro-Dollar Chartanalyse: Kurze Rückschau und Einordnung
In der vergangenen Woche hat sich das Währungspaar EUR-USD weiter seitwärts bewegt. Der Widerstand, den das Tief aus 2010 bildet, wurde angetestet. Kurse darüber konnten sich jedoch nicht behaupten.
Die langfristige Abwärtstrendlinie (rot gestrichelte Linie) könnte sich bei andauernder Seitwärtsphase als zusätzliche Unterstützung über dem August-Tief etablieren. Am Donnerstag wurde diese Unterstützung getestet. Die Kurse sind bis an den 50-Tage gleitenden Durchschnitt (blaue Linie) gefallen, konnten sich daraufhin auch schnell wieder erholen.
Zum Wochenschluss haben sich die Kurse am seitwärts laufenden 20 Tage Durchschnitt (blaue Linie) orientiert und auf diesem Level geschlossen. Die steigende 50 Tage Linie (grün) nähert sich nun von unten der langfristigen Widerstandslinie und könnte eine einsetzende Abwärtsbewegung auffangen.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Tageschart ist neutral bis verhalten positiv einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat aktuell eine Fortsetzung der Seitwärtsphase zwischen 1.1800 und 1.2000.
So lange diese Grenzen nicht deutlich über- bzw. unterschritten werden, lässt sich die weitere Entwicklung nur schwer abschätzen. Kurse über dem Widerstandscluster zwischen langfristiger Abwärtstrendlinie und 2012er Tief würden eine Fortsetzung des Aufwärtstrends einläuten.
Bei Kursen unter 1.1800 wäre mit einer Korrektur zu rechnen, die das März-Hoch bei 1.4918 testen könnte. Unterhalb dieser Unterstützung liegt das Juni-Tief mit 1.1168 Punkten, welches das nächste Ziel für fallende Kurse bieten würde.






















